Tamashii no Utsuri

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BeitragThema: [Sicherheitszone] Geheimdienst   [Sicherheitszone] Geheimdienst Icon_minitimeDi Mai 07, 2013 11:01 am

Mausgraue Wände, stahlgraue Flure zeichnen diesen weitreichenden Gebäudekompelx aus. Jeder auf die schiefergrauen Fließen fallende Ordner löst ohrenbetäubenden Lärm aus.

Im Westflügel arbeiten die V-Männer für die Informanten. Wer hier zuviel Lärm verursacht, wird psychologisch durchschaut und mit einem Angebot zum Stillsein geködert, das man nicht ablehnen kann.
Im Ostflügel findet sich die Dechiffrier-Abteilung. Wer hier zuviel Lärm verursacht, bekommt einen Zettel mit dem verschlüsselten Schriftzug "Piek mich" auf den Rücken geklebt und nach Möglichkeit bei den Attentäter-Lehrlingen vorbeigeschickt.
Im Nordflügel arbeiten die Attentäter-Lehrlinge - sofern sie sich nicht auf dem Übungsgelände befinden, haben sie hier einen geräumigen Pausenraum. Wer hier zuviel Lärm verursacht, sollte sich beim kleinsten Geräusch in seinem Rücken dafür entschuldigen.
Im Südflügel findet sich das Informationszentrum, wo sämtliche Leitungen zusammenfließen. Wer hier zuviel Lärm verursacht, wird höflich gebeten, einen Blecheimer durch den Flur der Dechiffrierer zu werfen und anschließend bei den Attentäter-Lehrlingen vorbei zu schauen.
Im Keller haben die Spione ihr Domizil. Wer hier zuviel Lärm verursacht, hat das ungute Gefühl, beobachtet zu werden. ~
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BeitragThema: Re: [Sicherheitszone] Geheimdienst   [Sicherheitszone] Geheimdienst Icon_minitimeDi Mai 07, 2013 11:23 am

NPC - Südflügel

In einem fein säuberlich mit Fuuin gesicherten Verhörraum hockte ein Jashinist. Der Massenmörder von Kachimura hing mehr oder minder wie ein nasser Sack auf seinem Stuhl, starrte abwechselnd auf die Spiegelwand - die natürlich für die Geheimdienstler im Nebenraum durchsichtig war - und dann wieder auf die graue Wand. Dabei schaukelte sein Kopf und verdrehte er die Augen, als befände er sich im Delirium. Oh... Oh... die Farblosigkeit dieser Welt macht mich so schwummrig... Farbe... Farbe... ich brauche... Farbe... AM BESTEN ROT! Er sprang förmlich auf - doch die mit Fuuin belegten Ketten, im Boden verankert, schleuderten ihn in die sitzende Position zurück.
Autsch. Nun gut, dann will ich wenigstens meine Münzsammlung zurück. Er starrte auf die Spiegelwand. Genau in seine eigenen, irren Augen. Ich weiß, dass ihr mich sehen könnt! Wagt es nicht, Hand an die Schätze eines Numismatikers zu legen! Der Zorn Jashins wird euch treffen!

Im Nebenraum standen zwei Chuu-Nin und ein Jo-Nin, Letzterer natürlich ein Yamanaka. Es war der werte Inotachi, Clanführer und hochstehende Persönlichkeit im Geheimdienst.
Er hat wirklich eine nette Sammlung stellte einer der beiden Chuu-Nin fest und schlug das Sammelbuch des Jashinisten auf. Der kam gut rum. Scheiße, wieviele Leute hat der wohl auf seinem Weg massakriert?
Zu dumm, hat er auch eine nette Ansammlung von mentalen Fallen murrte Inotachi.
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BeitragThema: Re: [Sicherheitszone] Geheimdienst   [Sicherheitszone] Geheimdienst Icon_minitimeDi Mai 07, 2013 12:10 pm

Yuudai trat in den Nebenraum ein, nachdem er sacht an die Türe geklopft hatte. “Chinatsu Yuudai meldet sich. Ich wurde hierher beordert, um dem Verhör beizuwohnen und dabei zu helfen, Informationen zu beschaffen.“ Er erhob freundlich die Hand. Er trug seine gewöhnliche Straßenkleidung, lediglich seine Gesichtslose ANBU Maske trug er. “Das ist der Jashinist?“, fragte er und nickte in Richtung des Trickspiegels.

Sein bordeauxroter Anzug machte sich merkwürdig in dem Nebenraum und wäre wohl auch für ein Verhör recht merkwürdig. Er zog sein Jackett aus und legte es, sauber gefaltet über seine Stuhllehne. Dann schob er seine Hand in seine Weste und zog ein kleines Kästchen heraus. Darin verstaut waren allerhand Substanzen, die ihm das Verhör hoffentlich erleichtern würde. “Was haben wir bisher für Informationen und was wurde bereits ausprobiert, um Informationen zu beschaffen?“ Er öffnete das Kästchen und stellte es auf einen kleinen Tisch, der üblich war, für Verhörsäle. Man sah allerhand Pastillen und kleine Kneifwerkzeuge. Fiese Werkzeuge für ein Verhör, aber da es sich um einen Massenmörder handelte, hatte Yuudai auch keinerlei Mitleid mit der Kreatur – sie war ja eh unsterblich, zu Tode quälen konnte er sie also nicht.

“Habt ihr irgendwelche Hinweise auf Dinge, die dem Kerl lieb und teuer sind?“, fragte er zuletzt und nahm eine Pastille in die Hand, rollte sie zwischen Zeigefinger und Daumen hin und her.
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BeitragThema: Re: [Sicherheitszone] Geheimdienst   [Sicherheitszone] Geheimdienst Icon_minitimeDi Mai 07, 2013 12:54 pm

NPC:

Als Yuudai den Raum betrat, nahmen die beiden Chuu-Nin Haltung an. Inotachi blieb eher unbewegt vom Hinzustoßen des ANBU. Ganz genau, das ist der Jashinist bestätigte der Yamanaka, derweil im Verhörraum selbst der Jashinist aufhorchte, seine Augen weit aufriss und rief: Ich kann euch hören! Ihr redet über mich! Hah!
Er lügt sagte einer der Chuu-Nin sofort. Macht er öfter. Völlig unmöglich, dass er uns hören kann.
Und nun sagt ihr sicherlich, dass es unmöglich ist, dass ich euch hören kann! Aber ich kann es! Haha! Haha!
Er ist n ziemlich guter Lügner stellte der andere Chuu-Nin fest.
Bisher konnten wir wenig aus ihm herausbekommen erklärte Inotachi weiterhin, Haben es allerdings auch noch nicht mit den schwersten Geschützen versucht. Aus Rücksicht auf seinen Geisteszustand... der Bursche ist durchgedreht, möchte ich eine platte Prognose stellen, und zu starkes Eingreifen auf sein Hirn könnte ihn bei Unvorsicht eher leer machen wie einen Tontopf, der in Stücke bricht. Wir möchten es daher zunächst mit... einfacheren Mitteln versuchen. Er ist sehr redselig, was die Sache durchaus unterstützt. Er nahm dem Chuu-Nin die Münzsammlung ab und hielt Yuudai das Album hin. Das hier war unter seiner Ausrüstung. Er scheints zu mögen. Bin aber unsicher, wie er darauf reagiert, wenn man es gegen ihn verwendet.
Nun ja. Im Zweifel: Versuch macht kluch.
Gehen Sie vor, wie es beliebt.
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BeitragThema: Re: [Sicherheitszone] Geheimdienst   [Sicherheitszone] Geheimdienst Icon_minitimeDi Mai 07, 2013 1:06 pm

Bisher also keine größeren Feldversuche. Das hieß, ihm blieben noch alle Optionen, wie er vorgehen konnte. Die Pille legte er zurück in das Kästchen und nahm das Münzalbum entgegen. Münzen sammeln, hmm? Konkret gegen ihn verwenden wollte er es nicht. Er legte es vorerst auf den Tisch zurück und zupfte sich seine Weste zurecht. Er nahm ein Glas und goss etwas Wasser ein. Gläser gab es hier nicht in Hülle und Fülle, aber genügend für das Team und für den Befragten. Dann zog er sich seine Maske aus. Mit der Maske war es möglicher Weise einfacher verborgen zu bleiben, aber da er testen wollte, sollte er menschlich aussehen. “Wenn nichts dagegen spricht, würde ich gerne einfach erst einmal mit ihm sprechen, um ein Bild von seinem Zustand und ihm selbst zu bekommen.“ Ein zweites Glas goss er sich selbst ein und ging zur Tür, die ihn in den Verhörsaal ließ.

Mit dem Ellbogen öffnete er die Türe, sodass sie aufschwang und er hineintreten konnte, dann schloss sich die Türe wieder. In aller Seelen Ruhe stellte er sich vor den Jashinisten, sodass die Beobachter sehen alles sehen konnten und nippte an seinem eigenen Glas. “Mein Name ist Yuudai. Nenn mir bitte deinen Namen und dein Alter.“ Einfach anfangen, herauskitzeln, wozu der Befragte bereit war und wozu nicht, wie er auf Informationen reagierte, die man ihm gab. Einen Moment lang wartete er, dann bot er ihm das zweite Glas an. “Ein Glas Wasser? Vielleicht etwas anderes, was ich dir bringen kann?“, fragte er schon fast höflich.
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BeitragThema: Re: [Sicherheitszone] Geheimdienst   [Sicherheitszone] Geheimdienst Icon_minitimeDi Mai 07, 2013 1:22 pm

NPC:

Tun Sie, wie sie mögen. Von mir aus schnallen sie ihn auf eine Streckbank oder greifen zur Gänsefeder entgegnete Inotachi kurz angebunden. Dann orderte er einen der Untergebenen, zum Kaffee-Automaten zu gehen. Hol Extra.

Der Jashinist registrierte derweil, wie man ihm endlich Aufmerksamkeit schenkte, die er auch wahrnehmen konnte: Er bekam Besuch! Mit strahlenden Augen verfolgte er Yuudais Weg durch den Raum. Als dieser seinen Namen nannte und selbst nach den persönlichen Daten des Gefangenen fragte, nahm der Jashinist eine aufrechtere Haltung an. Shokinmaru, Shokinmaru Kanmochi, 28 Jahre biddeschön. Er lächelte fröhlich. Fast sympathisch, als ihm das Wasser angeboten wurde. Danke, nein. Kein Bedarf. Stattdessen hätte ich lieber gern meine Sense. Oder eine rostige Axt. Oder noch besser: Einen weiblichen Angestellten des Hauses, der das Verhör weiterführt, meine Augen könnten etwas Erholung vertragen. Es ist so trist hier... obgleich ich mich so wunderbar dort spiegeln kann... aber das ist einfach nicht dasselbe...
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BeitragThema: Re: [Sicherheitszone] Geheimdienst   [Sicherheitszone] Geheimdienst Icon_minitimeDi Mai 07, 2013 1:30 pm

Yuudai nickte und stellte das zweite Glas auf den Boden ab. “Ich lass es trotzdem mal hier, ist nicht vergiftet… und selbst wenn, du würdest es ja doch überleben, stimmts?“ Er ging ein Stückchen hin und her, nippte wieder an seinem Glas. “Wenn du etwas haben willst, musst du uns im Gegenzug auch Informationen geben. Das ist dir klar, oder?“ Entspannt lehnte er sich an eine Wand, beobachtete die aufrechte Haltung des Jashinisten. Verarschen konnte er sich alleine, aber missmutig wurde Yuudai deswegen nicht. “Wieso hast du das Dorf angegriffen, dessen Bewohner abgeschlachtet?“ Sein Blick war feste, ohne Sharingan selbst freilich, die Miene verhärtet und undurchdringlich.

Dann ging er auf Shokinmaru zu und beugte sich leicht in seine Richtung. “Wer hat dich zu dem gemacht, was du bist…“ Er sah ihm direkt in die Augen, wollte eine Regung sehen, eine Andere, eine die ihm verriet, dass er reden wollte oder eben nicht reden wollte.
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BeitragThema: Re: [Sicherheitszone] Geheimdienst   [Sicherheitszone] Geheimdienst Icon_minitimeDi Mai 07, 2013 1:42 pm

NPC:

Eine Vergiftung überleben? Ich? Shokinmaru gab erneut sein überraschtes Gesicht zum Besten. Allerdings nur ganz kurz. Absolut würde ich. Zuckungen, Herz-Rhythmus-Störungen, Schnapp-Atmung... aber sterben? Ich doch nicht.
“Wenn du etwas haben willst, musst du uns im Gegenzug auch Informationen geben. Das ist dir klar, oder?“
Relativ klar. Wenn auch... n bisschen sehr verheißungsfreudig. Offen gestanden bezweifle ich, dass ich meine Sense bekomme, selbst wenn ich hier alles auspacke. Er ließ die Augenbrauen hüpfen. Die Macht meiner Geheimkunst ist unglaublich. Ich würde hier durchfetzen wie durch ein Kartenhaus. Ehrlich.
Die letzten beiden Fragen, das Vernichten eines ganzen Dorfes wie auch all sein Sein, bedurften nur eines einzigen Wortes, welches der Gefangene nur verehrungsvoll in den Raum seufzte, auch unter dem stahlharten Blicke des ANBU: Jashin.
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BeitragThema: Re: [Sicherheitszone] Geheimdienst   [Sicherheitszone] Geheimdienst Icon_minitimeDi Mai 07, 2013 1:50 pm

Ein leichtes Grinse. Echte Verehrung. Er glaubte an seine Worte. “Mit der Sense magst du recht haben. Ich kann dir keine weiteren Morde erlauben… Dein Gott hat dir also befohlen das Dorf anzugreifen?“ Yuudai ging wieder in paar Schritte von dem Jashinisten weg, trank einen weiteren Schluck. “Und er schenkt dir seine Kraft ganz einfach so? Kein besonderer Zoll, den du zahlen musst? Ich will nicht daran zweifeln, dass deine Geheimkunst unglaublich ist… Aber die Sache mit dem Kartenhaus zweifle ich leicht an.“ Ein selbstgefälliges Grinsen stahl sich auf sein Gesicht und er trank erneut einen Schluck. “Wer hat dir den Pfad des Jashin denn gezeigt? Ein so hohes Wesen wird ja nicht einfach auf die Erde gestolpert sein und dir gesagt haben: Bock drauf unsterblich zu sein?“ – er legte eine Pause ein – “Was hast du gemacht, bevor du zu einem Sektenmitglied wurdest? Irgendwelche Hobbies gehabt? Vielleicht eine Frau oder eine Freundin?“ Jegliche Information würde er später gegen ihn verwenden, dabei war es egal, wie klein die Information sein konnte. Yuudai würde den Yamanaka danach bitten die Informationen, die er erhalten hatte so gut es ging zu überprüfen.
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BeitragThema: Re: [Sicherheitszone] Geheimdienst   [Sicherheitszone] Geheimdienst Icon_minitimeDi Mai 07, 2013 2:12 pm

NPC:

Shokinmaru zog einen Flunsch, als er es schwarz auf weiß bekam, dass die Sense nicht mehr Sein sein würde.
“Und er schenkt dir seine Kraft ganz einfach so? Kein besonderer Zoll, den du zahlen musst? Ich will nicht daran zweifeln, dass deine Geheimkunst unglaublich ist… Aber die Sache mit dem Kartenhaus zweifle ich leicht an.“
Zoll hab ich zu zahlen, natürlich. Meine unsterbliche Verehrung für den mächtigsten Gott im großen weiten Weltenrund posaunte er dann wieder hinaus. Geschrieben in Blut. Das ist mein Zoll, das ist mein Auftrag. Wir Jashinisten sind durchweg sehr selbstständig. Er grinste selbst höchst selbstgefällig. Und zweifeln, das ist dein gutes Recht als ungläubiges Schäfelein. Er beugte sich selbst ein klein wenig vor, derweil ein mörderischer Funke in seinen Augen erwachte. Nur Beweise räumen Zweifel aus... stell dich dem Handquirl des Todes, wenn du Eier aus Stahl hast...
“Wer hat dir den Pfad des Jashin denn gezeigt? Ein so hohes Wesen wird ja nicht einfach auf die Erde gestolpert sein und dir gesagt haben: Bock drauf unsterblich zu sein?“
Kurzes Überlegen. Erstaunen. Doch, eigentlich sagte er genau das. Nicht mein Gott, aber mein Meister schon.
“Was hast du gemacht, bevor du zu einem Sektenmitglied wurdest? Irgendwelche Hobbies gehabt? Vielleicht eine Frau oder eine Freundin?“
Münzensammeln und Nein und Nein. Man zieht so umher und sammelt halt, Weltenbummeln. Macht Spaß. Geh. Geh vor die Tür, wirf deine Schlüssel weg und geh, dann wirst dus spüren. Dann schickt man mir vielleicht als nächstes eine Frau! Ihr Konohas seid doch bekannt für eure hübschen Kunoichis, ne? Habt ihr nicht einen ganzen Clan voller Blondinen?
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BeitragThema: Re: [Sicherheitszone] Geheimdienst   [Sicherheitszone] Geheimdienst Icon_minitimeDi Mai 07, 2013 2:34 pm

Geschrieben in Blut? Eine Tatsache oder nur ein Satz, den er so vor sich hin pallaberte? Musste er wirklich Blut geben, damit er seine Fähigkeiten behielt? Innerlich sah er gerade zu dem Yamanaka. Hatten sie solche Informationen bereits? Vermutlich ja. Die Jashinisten sind durchweg selbstständig. Hört sich danach an, dass er auf eigene Faust gehandelt haben könnte… möglich ist das natürlich, aber dennoch: Irgendwer muss ihm diese Kraft gegeben haben. Und kein Gott. “Ein Meister? Das hört sich so an, als wenn du einem anderen huldigen würdest, als nur deinem Gott. Wie heißt dieser Meister?“ Fragen konnte nicht schaden. Ob er die Information freiwillig bekommen würde?

Dann kam der Jashinist auf seine Vergangenheit zu sprechen. Münzensammler, das wusste er schon, keine Frau oder Ähnliches. Kein Wunder, dass der Kerl zu so etwas abscheulichem geworden war. Er sollte auch Weltenbummeln? Nichts für den unbeliebten Uchiha, er hatte etwas wofür es sich zu kämpfen lohnte. Dieser Jashinist würde alles verlieren. Yuudai trank sein Glas leer, dann nahm er das Zweite und bot es dem Jashinisten ein letztes Mal an. “Kein Wasser? Nein? Dann trink ich’s.“ Mit einem großen Schluck spülte er das Wasser seine Kehle herab und verließ den Raum. Genug Informationen fürs Erste.

Er betrat wieder den Nebenraum und stellte die Gläser auf dem Abstelltisch ab. “Wirklich Neues war für euch nicht dabei oder? Wir haben zwei Dinge, die ihm etwas wert sind. Seine Münzen und seinen Glauben. Eines von beiden werden wir ihm nehmen, das andere ihm lassen. Was denkt ihr, ist die beste Wahl in beiden Fällen? Inotachi-san, seid ihr in der Lage Erinnerungen von dem Burschen herauf zu beschwören und ihn dazu zwingen sich daran zu erinnern? Körperlich können wir ihn wohl weniger quälen, geistig dafür umso mehr…“ Eine Pille aus dem Kästchen nehmend hielt er sie in Richtung des Jashinisten, welcher sich natürlich noch hinter der Glaswand befand.
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BeitragThema: Re: [Sicherheitszone] Geheimdienst   [Sicherheitszone] Geheimdienst Icon_minitimeDi Mai 07, 2013 4:35 pm

“Ein Meister? Das hört sich so an, als wenn du einem anderen huldigen würdest, als nur deinem Gott. Wie heißt dieser Meister?"
Shokinmaru wußte nicht, dass einer seiner Kameraden in Yokuchi ein ganz ähnliches Thema gehabt und sich darüber in einen höllischen Blutrausch und Lachanfall gesteigert hatte. Die ewig wiederkehrende Frage nach dem Namen des Meisters, aber vor allem: Was war dieser Meister? War er wirklich jemand, dem er huldigte wie ein Gott? Neben seinem wahren Gott?
Torikawa hatte darauf keine Antwort gehabt. Keine, die vernünftig erklärte zumindest, während er halbiert vom Dachstuhl schaukelte. Shokinmaru hingegen dachte nach, und dies auch sichtbar und in einem offenkundig völlig klaren Zustand. Ich huldige meinem Meister nicht sprach er. Lass uns... Sensei zu ihm sagen, aufdass du vielleicht besser verstehst, wer er ist. Lächeln. Mein Meister ist mein Sensei. Er ist härter, er ist stärker. Er ist... gefährlicher als ich. Und plötzlich veränderte sich die Haltung des Jashinisten. Es wirkte plötzlich lauernd, wie der da, mit durchgedrücktem Rücken, auf dem Hocker saß. Als ginge eine Aura dr Bösartigkeit von ihm aus. Ich bin ein Ge-Nin in seinem Schatten. Frage deine Kameraden, die mich herbrachten, ob sie gegen so jemanden kämpfen wollten. Namen? Den nenne ich dir aus Schutz für dich selbst nicht. Und ich rate dir: Lass mir meine Ruhe in einer schönen Zelle. Versuch nicht, weitere Infos von mir zu erhalten. Die führen euch nur in den Tod.
Oh, und das Wasser, das nehm ich nun doch.
Rasch nahm er es dem Anbu aus der Hand. Ich bete für dich.

Inotachi wandte sich dem hereinkommenden Yuudai zu. Nicht wirklich was Neues stellte er trocken fest, derweil Shokinmaru im Verhörraum gerade Augenkontakt mit einer Fliege aufgenommen hatte, die ihn umschwirrte. Es ist eigentlich nicht wirklich das Problem, etwas über ihn selbst herauszubekommen. Die Geschichte mit dem Meister aber verheimlicht er komischerweise, als wolle er uns wirklich vor einer Begegnung schützen.
Blut für Jashin! rief Shokinmaru gerade und fing die Fliege mit den Zähnen.
Erinnerungen heraufbeschwören? Das ist hinzukriegen, auch wenn sein Schädel voller Genjutsuschranken ist. Sag nur, was genau gewünscht ist. Der Kerl scheint geistig recht klar. Fast vernünftig, wenn das überhaupt möglich ist bei so einem. Und er scheint nichts zu verlieren zu haben. Mal von der Münzsammlung abgesehen. Er betrachtete das Album und zuckte mit den Achseln.
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BeitragThema: Re: [Sicherheitszone] Geheimdienst   [Sicherheitszone] Geheimdienst Icon_minitimeDi Mai 07, 2013 4:57 pm

Sein Meister war wie ein Sensei für ihn. Er selbst sollte im Vergleich der Genin in seinen Schatten sein? Hörte sich nicht wirklich berauschend an, angst bekam der Jônin deswegen aber keine. “Nun, ich denke, dass die Genjutsuschranken eher direkt an den Erinnerungen an seinen Meister und ähnliches haften… ich überlege, ob es Sinn machen würde, ihn eine Dosis Halluzinogene zu verpassen und die Erinnerungen an das Metzeln beschwören, sodass er sich quasi selbst davor zu fürchten beginnt. Wir könnten die Dosis nach und nach erhöhen, bis er es unerträglich findet und nach Erlösung bittet, die er von seinem Gott oder seinem Meister nicht erwarten kann…“ Yuudai legte eine Pause ein und kratzte sich am Kopf.

“Zeitaufwendig, aber ich würde sagen erfolgreich… allerdings nicht sehr Menschenwürdig. Alternativ könnten wir auch zu anderen Wegen tendieren. Er meinte, dass ich aus Eigenschutz nicht nach dem Namen fragen sollte… wir könnten dementsprechend ihn davon überzeugen, dass ich den größeren Schatten werfe… Euch wird der Weg sicherlich gerade klar, der dadurch eingeschlagen werden würde… Auf jeden Fall können wir ihm das Zeug vermutlich einfach unterjubeln… Nachdem er das Wasser am Ende doch wollte.“ Wieder eine Pause, seitens des Jônin\ANBU. Foltermethoden, die auf den Geist abzielten gab es viele. Nur den Weg musste man finden, den man beschreiten wollte. Vor allem wollte Yuudai nicht über die Köpfe der Anderen hinweg entscheiden, selbst wenn diese ihm freie Hand ließen.

“Was brauchen wir alles für Informationen von dem Kerl? … und wegen dem Verlieren, wir können ihm seinen Glauben austreiben, dass ist es woran er am meisten hängt!“, fragte er schließlich und stellte sich mit in den Hosentaschen vergrabenen Händen vor den Trickspiegel und beobachtete den Burschen. Merkwürdiger Kerl, aber zu knacken. Nur wie human das Ganze ablaufen würde, war die eigentliche Frage.
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BeitragThema: Re: [Sicherheitszone] Geheimdienst   [Sicherheitszone] Geheimdienst Icon_minitimeMi Mai 08, 2013 12:18 pm

NPC:

Im Prinzip sprach Inotachi, muss ich sagen, dass ich doch eher gegen die psychische Folter mit den Halluzigenen bin. Und gegen die Therapie, ihn vor seinem eigenen Gemetzel erschrecken zu lassen. Chemie in allen Ehren, doch den Geist dieses Kerls umzupolen, dürfte doch Zeit in Anspruch nehmen. Schulterzucken. Abgesehen davon. Nehmen wir einem Menschen seinen Glauben, was hält den dann noch zusammen? Einen Jashinisten sicherlich kaum noch etwas. Möglich, dass er kooperiert... aber genauso möglich, dass er anschließend völlig in kreischenden Irrsinn verfällt.
Von mir aus überzeugt ihn davon, wer den größeren Schatten wirft. Wir brauchen nur folgende Information: Wo sein Meister steckt. Alles andere ist Bonus, etwa "Was plant er und wann" oder "Was macht diesen Meister so gewaltig".
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BeitragThema: Re: [Sicherheitszone] Geheimdienst   [Sicherheitszone] Geheimdienst Icon_minitimeFr Mai 10, 2013 8:17 am

Na gut, dann anscheinend doch keine bewusstseinserweiternden Drogen. Schade eigentlich. Innerlich war Yuudai sehr darauf gespannt gewesen die Mittelchen auszutesten und wie weit man damit gehen konnte. Es bot eine Fülle an Möglichkeiten, die er sich nicht auszumalen erlaubte. Natürlich, es war Menschenverachtend und höchst illegal, aber im Krieg war alles erlaubt, oder? Sprach hier gerade wirklich die gleiche Person, die ein glückliches Familienleben führte? Ein Mann, der die verfeindeten Clans in der Geschichte des Shinobidaseins zusammenführen wollte? Ja und nein zugleich. Hier als ANBU war er halt vollkommen anders. Es galt Informationen zu beschaffen und nichts anderes. Wenn dieser Kerl Informationen besaß, mussten sie extrahiert werden, koste es was es wolle. “Ich hätte mir schon etwas einfallen lassen, was ihn zusammenhält… aber nun gut, keine Drogen. Gut, dann die andere Nummer. Balls of Steel.“ Sein Blick wand sich zu dem noch anwesenden Chûnin. “Okay, dann macht bitte ein Areal fertig, in dem wir uns austoben können. Besorgt seine Waffen und mir ein Tanto. Ich werde dem Burschen zeigen, dass man sich nicht leichtfertig mit Konohagakure anlegt und auch die alliierten Dörfer nicht einfach ausrottet.“ Ein rotes Glänzen war in seinen Augen zu sehen. Bereits der Schimmer seines Sharingans? Möglich. Er zog nun auch seine Weste aus, sodass er nur noch sein bordeauxrotes Hemd trug, sowie dazu passende Handschuhe. Kurz versuchte er zu analysieren, wie der Gegner vorgehen könnte. Vermutlich brachiale Kraft… nein, daran bestand nicht mal ein Zweifel. Er würde Kraft besitzen. Wenn er nicht sterben konnte, konnte er seinen Körper so sehr malträtieren, wie er wollte. Es war also ein direkter Treffer zu vermeiden. Sonst etwas? Taijutsu? War er flink? Sein Blick musterte ihn durch die Glasscheibe. Vielleicht, aber vielleicht konnte Yuudai auch mit ihm mithalten. Sonstige Jutsu? Schwierig zu sagen. Er hatte gesehen, wie der Jinchûriki des Yonbi, sowie die Hokage ihn mitgebracht hatten, demnach war er wohl durchaus ein harter Brocken.

“Inotachi-san, habt ihr noch irgendwelche Hinweise, die ich vielleicht wissen sollte? Über seine Kampfart vielleicht? Ansonsten verkünde ich ihm nun, dass ich ihm die Möglichkeit gebe seine Freiheit wieder zu bekommen… Ein Deal sollte hier vermutlich recht passend sein, denke ich… Er besiegt mich und bekommt seine „Freiheit“ oder ich besiege ihn und er gibt uns alle Informationen… und er bekommt einmal die Woche auch mal eine Dame zu sehen… dann gibt er vielleicht etwas mehr Ruhe. Einverstanden?“ Dann löste sich Yuudai von Inotachi und ging zur Tür des Jashinisten. Würde er sich über das Angebot freuen? Vermutlich ja, denn diese Art von Leuten glaubte, sie sein die Stärksten. Ob dies wirklich zutraf, würde Yuudai jetzt auf die Probe stellen. Wobei er natürlich alle ihm zu Verfügung stehenden Mittel einsetzen würde, wie halt der Jashinist auch. Langsam öffnete er die Türe und lächelte. “Ich habe einen Deal für dich…“
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BeitragThema: Re: [Sicherheitszone] Geheimdienst   [Sicherheitszone] Geheimdienst Icon_minitimeFr Mai 10, 2013 10:07 pm

NPC:

Ein harter Brocken, da Mai und der Yonbi-Jinchuuriki ihn angeschleppt hatten. Yuudai wäre schockierter gewesen, hätte er diese Gedanken laut ausgesprochen und zur Antwort bekommen, dass Ashitaka Sarutobi den Kerl letztlich zur Strecke gebracht - oder besser, in trockene Tücher gewickelt - hatte.
Die Chuu-Nin zogen los, Richtung Aservatenkammer, das Verlangte aufzutreiben und ins Übungsgelände der Attentäterlehringe zu bringen.
Laut dem Bericht erwiderte währenddessen Inotachi, kämpft er... sehr direkt. Einfach nur offensiv. Seine Defensive muss wohl gleich null sein. Jutsu? Oder seine Geheimkunst, die er da ankündigte? Keine Künste, von denen wir wissen. Er zuckte mit den Schultern. Bieten sie ihm den Deal an.

Shokinmaru reagierte ganz wie gewünscht. Mit breitem, teuflischem Grinsen. Zwei Mann gehn rein, ein gutaussehener Gottesmann kommt wieder raus. Lasse uns debattieren mit den Argumenten unserer Waffen!

So standen sie sich schließlich gegenüber, in einer schlichten Arena im Nordflügel. Shokinmaru mit seiner Sense, die er genießerisch kreisen ließ. Bist du eigentlich gläubig, Blattsalat? fragte er gemütlich. Oder bist du einer dieser Pessimisten, für die alles im großen Nichts endet?
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BeitragThema: Re: [Sicherheitszone] Geheimdienst   [Sicherheitszone] Geheimdienst Icon_minitimeDi Mai 14, 2013 8:22 am

Soweit so gut. Hier stand Yuudai nun, ein Tanto in der Hand, einen wahnsinnigen, unsterblichen Spinner vor sich. Und dieser ließ auch noch einen Spruch alá die Donnerkuppel los. “Donnerkuppel, hmm? Ich hoffe, dass du alles gibst. Ich werde nämlich ebenfalls alles geben.“

Und ob er ein gläubiger Mann war? Ob er an ein Leben nach dem Tod glaubte? “Wenn du nur halb so gut kämpfst, wie du sinnlosen Senf von dir gibst, könnte ich sogar ins Schwitzen kommen… ich glaube, dass mein Leben im Hier und Jetzt wichtiger ist. Also hör auf herum zu sülzen und zeig mir, was du kannst.“ Eine offensive Kampfhaltung, die Beine leicht gespreizt. Das Tanto auf Brusthöhe, senkrecht. Und zu guter Letzt natürlich nicht das Wichtigste zu vergessen. Seine Chakrarüstung. Der Jashinist hatte gegen den Yonbi und gegen Fudo Mai gekämpft. Hier brachte ihn also keine bloße Kraft weiter, von der Yuudai ohnehin nicht übermäßig viel besaß. Er konnte nur darauf hoffen, dass Mr. Unsterblich einen Kampfstil an den Tag legte, der recht unkontrolliert war. Zerstörerisch war zwar nervig, aber verkraftbar. Wenn Shokinmaru hingegen ein gekonnter Taijutsuka war, könnte das hier schon sehr viel schwieriger werden, wo Yuudai eigentlich auf Genjutsus verzichten wollte. Denn das war in seiner Vorstellung nicht die Art von Balls of Steel.

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BeitragThema: Re: [Sicherheitszone] Geheimdienst   [Sicherheitszone] Geheimdienst Icon_minitimeDi Mai 14, 2013 2:18 pm

NPC:

Ein Leben im Hier und Jetzt ist wichtiger? Shokinmaru lächelte nachsichtig. Oh, das ist mir klar. Du verstehst meine Religion nicht, wenn du glaubst, ich würde handeln, wie ich handle, um im Jenseits im Luxus zu schwelgen. Lässig hob er die Sense zu einem Rückhandschlag, derweil er die Vorbereitungen des Gegners taxierte. Die flirrende Chakra-Rüstung entging ihm nicht. Mein Weg, mein Handeln, mein Tun. All dies gilt nicht dem Jenseits... sondern dem Hier und Jetzt. Ich lebe für den Kampf. Das Blut. Den Rausch. Er sprach geduldig, wie ein geübter Redner. Den Jashinismus versteht, wer die Wildheit des Schlachtfeldes versteht. Ein blutroter Wirbel, flirrend von Stahl und Eisen. Ewig kämpfend, ewig schlachtend. Außerhalb des Kampfes ist das Sein wie ein Traum. Nur im Kampfe fühle ich Klarheit. Anspannen. Durchdrücken des Körpers. Muskelstränge traten an seinen bloßen Armen hervor. Geheimkunst.
Und dann schoss er vor, sprang und wirbelte und kreiselte dabei, wobei er seine Sense in wilden Bögen schwang! Handquirl des Todes!!!
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BeitragThema: Re: [Sicherheitszone] Geheimdienst   [Sicherheitszone] Geheimdienst Icon_minitimeDi Mai 14, 2013 2:35 pm

Hatte er behauptet, dass er vermute, dass er handelt, für einen Luxus im Jenseits? Dieser Kerl war unsterblich. Soviel stand aktuell fest. Aber Yuudai hatte auch keine Lust mit ihm groß über Religion zu reden. So gläubig war er dann doch nicht. Und endlich hörte er auf zu quasseln… zumindest in der Hinsicht, dass keine großen Reden mehr erfolgte. Er spannte sich an und schnellte nach vorne, sprang und kam wirbelnd auf ihm zu. Ein Tornado aus einer Klinge, einer Sense quasi. Und dann flammte sein Sharingan auf, für den Jashinisten vermutlich weniger zu erkennen, da er sich zu schnell drehte, als dass er solche „Kleinigkeiten“ bemerken könnte. Die Bewegungen des Jashinisten wurden dadurch nicht langsamer, aber schärfer und dadurch für Yuudai ersichtlicher. Kein wirkliches Muster war zu erkennen. Aber er konnte die Sense sehen. Genau in dem Augenblick, indem die Sense ihn den Schädel gespalten hätte, trat er einen Schritt zur Seite und ließ sie somit an ihn vorbei rauschen, nur um direkt danach mit dem Tanto nach der Brust des Jashinisten zu stechen. Wie sehr war er bereit Wunden zu kassieren? Fürchtete er sich vor Wunden? Schmerzen würden sie selbst freilich dennoch. Reaktionen erkundschaften. Yuudais Ziel war klar. Den Gegner immobilisieren. Nicht durch einen wahnsinnigen Verletzungsgrad, nein eher durch clever platzierte Angriffe. Yuudai hielt nichts von der Kampfart seiner Hokage oder dem Yonbi. Er würde hier sein ganz eigenes Ding drehen.
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BeitragThema: Re: [Sicherheitszone] Geheimdienst   [Sicherheitszone] Geheimdienst Icon_minitimeMi Mai 15, 2013 3:00 pm

NPC:

Das Ziel verfehlt, den angepeilten Moment des splitternden Schädels als Blindgänger erfühlend, wurde Shokinmaru sogleich langsamer, kam aus seiner Drehung und wirbelte bereits wieder zu Yuudai herum. Mit der Sense war er allerdings im Nachteil, von Haus aus. Aber auch, weil sich das Ding noch im dynamischen Schwunge seiner Geheimkunst "verfangen" hatte.
Der Stich kam. Und der Jashinist nahm ihn an! Die Spitze der Waffe drang in seine Brust ein, doch er grinste nur wild, brüllte nichtmals auf vor Schmerz oder Freude, wie es einige seiner Kameraden an anderen Orten dieser Welt getan hatten. Stattdessen griff er um und stieß seine Sense vor, mit dem Griff zuerst, um seinen Gegner Holz fressen zu lassen.
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BeitragThema: Re: [Sicherheitszone] Geheimdienst   [Sicherheitszone] Geheimdienst Icon_minitimeDo Mai 16, 2013 7:45 am

Es war genauso verlaufen, wie er erwartet hatte. Der Jashinist schien nicht auf Verletzungen zu achten… sie machten ihm aber Augenscheinlich auch nicht sonderlich viel aus. Die interessante Frage, die sich nun stellte: funktionierte der Körper trotzdem wie der eines normalen Menschen? Klar, er würde nicht sterben, aber ansonsten würde der Körper doch so funktionieren, oder? Bevor sich der in Rot Gekleidete weiter darüber Gedanken machen konnte, sah er durch seine roten Augen, wie Shokinmaru umgriff und den Griff der Sense in das Gesicht von Yuudai rammen wollte. Die Bewegungen waren wohl kraftvoll aber irgendwie… unkontrolliert, so kam es Yuudai zumindest vor. Mit einem Ruck zog er das Tanto aus der Brust des Unsterblichen und stemmte einen Fuß gegen einen Oberschenkel von Shokinmaru. Ein Ruck und Yuudai sprang zurück, entging der Sense um X-Haaresbreite und landete schließlich auf seinen Beinen. Gut. Neue Zeit zum Nachdenken. Immobilisieren war hier wohl der cleverste Schachzug. Also in den Nahkampf und die Gelenke des Burschen bearbeiten… oder vielleicht direkt die Sehnen? Yuudai schnalzte mit der Zunge und zog das Tanto auf Augenhöhe heran. “Das wird doch amüsant…“
Aus seiner Tasche zog er eine kleine Kugel, welche simpel war. Sie fiel dem Gegenüber vor die Füße und explodierte. Schlagartig war alles in Rauch gehüllt. Die Windrüstung von Yuudai flackerte leicht im Windzug. “Endan!“ Ein Feuerstrahl stieg aus Yuudais Rachen empor, in die rauchige Gegend hinein. Ob er sein Ziel traf war fragwürdig. Zwar wusste er den genauen Standpunkt, bevor die Rauchwolke aufgetaucht war, aber vielleicht bewegte sich der Unsterbliche auch auf einen anderen Platz. Wer konnte das schon erahnen. Prinzipiell wollte Yuudai aktuell nur die Kampfart herausfinden, wie er vorging und ob seine Vermutungen allesamt bestätigt wurden.
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BeitragThema: Re: [Sicherheitszone] Geheimdienst   [Sicherheitszone] Geheimdienst Icon_minitimeDo Mai 16, 2013 10:57 am

NPC:

Shokinmaru war eindeutig einer der disziplinierteren Kämpfer. Er gab sich fast spielerisch, als Yuudai sein Schwert aus dessen Brust hervorzog, blutigrot zwar, doch die Wunde verschloss sich innerhalb weniger Augenblicke. Der Griff der Sense schlug ins Leere, doch der Jashinist lenkte den Schwung einfach nach oben um, ließ die Waffe in den Händen wirbeln und nahm wieder Angriffshaltung ein. Du siehst sprach er, Ich bin komplizierter, was? Seine Sense glänzte unheilverkündend. Ironie. Gerade diese Experten mit ihren perfekten Stichen stoßen bei mir auf Granit...
Rauch und Feuer folgten. Und Shokinmaru raste direkt hindurch, nahm die Flammenzunge mit breiter Brust an und biss die Zähne zusammen, denn Schmerz spürte er natürlich. Zugleich assoziierte er natürlich noch einen fiesen Griff an sein Gemächte mit diesem hübschen Element... doch zumindest jetzt schiweg er mal darüber. Machte er für eine bösartige Bemerkung den Mund auf, verbrannte es ihm noch die Stimmbänder, und dann käme er gar nicht mehr zum Reden... eine Zeitlang zumindest.
Ein Sprung, hoch, um von oben die Sense herunterkommen zu lassen. Enfach, offensiv, ohne Deckung, so war der Jashinismus. Der Kampf der Shinobi rief er, ist eine Hölle voller Dämonen! Nichts auf der Welt vertritt dies besser... als ein Jünger Jashins!
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BeitragThema: Re: [Sicherheitszone] Geheimdienst   [Sicherheitszone] Geheimdienst Icon_minitimeSa Mai 18, 2013 1:16 pm

Yuudai wollte lächeln, als Shokinmaru meinte, man würde mit gezielten Stichen bei ihm auf Granit stoßen. Das würde sich noch zeigen. Er war etwas verunsichert, als sich die Wunde innerhalb weniger Augenblicke wieder schloss… aber es gab viele Möglichkeiten ihn zu besiegen, da war sich Yuudai sicher.
Was noch verstörender war – Shokinmaru nahm offensichtlich jede Verletzung hin, ganz egal welcher Natur. Er rannte einfach durch seinen Feuerstrahl und präsentierte quasi seinen unzerstörbaren Körper. Dann sprang der Jashinist in die Höhe und ließ die Sense hinabfahren. Viel zu offensiv. Auch wenn Yuudai kein Spezi im Bereich Taijutsu war, so etwas konnte auch er noch parieren ohne sich ein Bein zu brechen. Aber parieren war hier vielleicht gar nicht die beste Möglichkeit. Yuudai rollte sich nach vorne ab, sodass er unter dem Jashinisten her rollte und als dieser aufkam, hinter ihm stand. Aus der Tasche fischte er einen Kunai, umwickelt mit einem Kibakufuda und versuchte es in den Arm des Jashinisten zu rammen. Nach getaner Arbeit rollte er sich ein weiteres Mal weg und schloss das Fingerzeichen, um das Zeichen detonieren zu lassen. Wunden heilten offenbar sehr schnell. Dadurch wurde sein Plan hinfällig ihm die Sehnen in Armen und Beinen zu durchtrennen, aber wie sah es aus, wenn er den ganzen Arm durchtrennte? Würde er das auch unbeschadet überstehen? Wenn ja – dann wäre Yuudai in einer äußerst unangenehmen Situation. Denn selbst die Enthauptung könnte dann fehlschlagen. Erst einmal schauen, was er hier mit erreichte, dann weiter planen.
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BeitragThema: Re: [Sicherheitszone] Geheimdienst   [Sicherheitszone] Geheimdienst Icon_minitimeSa Mai 18, 2013 6:57 pm

NPC:

Yuudai war eindeutig einen Hauch schneller als Shokinmarus Reaktionsgeschwindigkeit, und so schaffte er es, sein Kibakufuda an den Mann zu bringen. Der Jashinist hielt inne. Schaute auf den Sprengzettel. Und verharrte, derweil sich das Grinsen zu einer mörderischen Grimasse vertiefte. Jo...
Sprengung. Rauch und Feuer, ein donnernder Knall.
Aus der Wolke heraus glitschte etwas. Es war ein Arm.
Joooo...
Shokinmaru wartete, ließ die Rauchwolke sich zerfasern. Präsentierte, wo einst sein Arm gewesen war, und auch seine Schulter. In seinen Gesichtszügen spiegelte sich offenkundig Schmerz. Das Mindeste. Doch er hielt seinen Blick fest auf Yuudai gerichtet. Jo. Was siehst du nun? Seltsamerweise klang er auch jetzt noch nicht verrückt, sondern eher... tiefenentspannt wie zuvor. Siehst du es? Was dich erwartet, wenn du gegen Wesen meines Schlages kämpfen willst? Er bewegte den ihm verbliebenen Arm, als wolle er sich präsentieren wie ein Kunstwerk. Fühlst du nicht Furcht? Sags mir! Er warf seine Sense zur Seite. Schlenderte zu seinem fortgeflogenen Arm, hob ihn auf und drückte ihn einfach wieder gegen die... nannte man das noch Wunde?
Und der Arm wuchs wieder an. Fleisch bildete sich, floss und schmolz ineinander.
Shokinmaru machte offenkundig keine Anstalten, den Kampf fortzusetzen. Stattdessen fragte er: Nun? Es war der Moment, mit einer Antwort Eier aus Stahl zu zeigen.
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BeitragThema: Re: [Sicherheitszone] Geheimdienst   [Sicherheitszone] Geheimdienst Icon_minitimeSo Mai 19, 2013 11:12 am

Der Arm war abgetrennt. Und erst dachte Yuudai, dass sich damit eine Strategie eröffnet hätte, die einen Jashinisten ein wenig mehr einschränkt. Dass sich der Gute einfach mal den Stumpf seines abgerissenen Armes an seine Schulter hält und alles wieder verwächst. Gerade wollte er weiter angreifen, da erhob Shokinmaru aber das Wort und Yuudai hielt inne. “Ich sehe, dass du über hervorragende Heilungskräfte verfügst und unsterblich bist… aber Angst? Ich bitte dich. Wer hat denn bisher mehr abbekommen? Siehst du nicht, was dich erwartet, wenn man gegen ein Wesen meines Schlages kämpft?“ Yuudai sah Shokinmaru danach in die Augen und wirkte ein Genjutsu, sein liebstes Genjutsu sogar. Aus der Erde erhoben sich Skelettarme. Eine Illusion, die vielen bereits die Nerven kostet. Das würde bei diesem Herrn nicht der Fall sein, aber er würde sich vermutlich nicht bewegen können. Die Arme zogen Shokinmaru zu Boden und hielten ihn dort fest.

Yuudai ging langsam auf ihn zu und hielt ihm seine Klinge an den Hals, ritzte diese leicht auf. “Ich könnte dir alle Gliedmaßen abtrennen, wie würde es dann aussehen, hmm?“ Dann schob er die Klinge in die in Shokinmarus Hand und ging wieder ein paar Schritte weg von ihm, löste das Genjutsu und breitete die Arme aus, als wenn er ihn umarmen wollte. “Los, nimm das Tanto und erstich mich… oder versuch es. Schauen wir doch einfach mal, ob dein Gott oder Meister dir genug Kraft gegeben hat mich zu verletzen…“ Das war närrisch, hier konnte er sein Leben verlieren, aber Yuudai baute auf die Power seiner Windrüstung. Danach sollte es wohl vorbei sein oder er würde seine Drohung wahr machen und Shokinmaru zu einem Torsenfreund machen – einem Torso ohne jegliche Gliedmaßen. Ein selbstgefälliges Grinsen begab sich auf Yuudais Gesicht und er wartete, deutete mit seiner Hand an, dass der Jashinist ihn endlich angreifen sollte.

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