Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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Tamashii no Utsuri
Die Seele des Tamashii
Tamashii no Utsuri

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BeitragThema: [Sicherheitszone] Geheimdienst   [Sicherheitszone] Geheimdienst - Seite 2 Icon_minitimeDi Mai 07, 2013 11:01 am

das Eingangsposting lautete :

Mausgraue Wände, stahlgraue Flure zeichnen diesen weitreichenden Gebäudekompelx aus. Jeder auf die schiefergrauen Fließen fallende Ordner löst ohrenbetäubenden Lärm aus.

Im Westflügel arbeiten die V-Männer für die Informanten. Wer hier zuviel Lärm verursacht, wird psychologisch durchschaut und mit einem Angebot zum Stillsein geködert, das man nicht ablehnen kann.
Im Ostflügel findet sich die Dechiffrier-Abteilung. Wer hier zuviel Lärm verursacht, bekommt einen Zettel mit dem verschlüsselten Schriftzug "Piek mich" auf den Rücken geklebt und nach Möglichkeit bei den Attentäter-Lehrlingen vorbeigeschickt.
Im Nordflügel arbeiten die Attentäter-Lehrlinge - sofern sie sich nicht auf dem Übungsgelände befinden, haben sie hier einen geräumigen Pausenraum. Wer hier zuviel Lärm verursacht, sollte sich beim kleinsten Geräusch in seinem Rücken dafür entschuldigen.
Im Südflügel findet sich das Informationszentrum, wo sämtliche Leitungen zusammenfließen. Wer hier zuviel Lärm verursacht, wird höflich gebeten, einen Blecheimer durch den Flur der Dechiffrierer zu werfen und anschließend bei den Attentäter-Lehrlingen vorbei zu schauen.
Im Keller haben die Spione ihr Domizil. Wer hier zuviel Lärm verursacht, hat das ungute Gefühl, beobachtet zu werden. ~
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Tamashii no Utsuri
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BeitragThema: Re: [Sicherheitszone] Geheimdienst   [Sicherheitszone] Geheimdienst - Seite 2 Icon_minitimeDi Mai 21, 2013 6:03 pm

NPC:

Shokinmaru grinste, Blut sickerte zwischen seinen Zähnen hervor. In seiner Hand wog er das Tanto, welches der Konoha-Nin ihm gegeben hatte und nun verlangte, er möge ihn attackieren. Er ließ es hüpfen, warf es etwas höher, fing es auf - drehte es abrupt um und stieß es sich in einer einzigen, kraftvollen Bewegung bis zum Griff durch Haut und Muskeln, Rippe und Herz, sodass die Klinge an seinem Rücken wieder herauskam.
Knirschen, ein Krachen, ein unheiliger Schrei, dann riss er es sich weider heraus. Schien kurz orientierungslos, wie außer Atem, dann aber fasste er sich wieder und warf das Schwert beiseite. Hübsche Waffe. Schön scharf. Geht sogar durch den Brustkasten. Wobei ich natürlich auch ziemlich stark bin, aber naja... solche Klingen wirst du brauchen. Er zuckte mit den Achseln, wandte sich um und marschierte gen Ausgang, wobei er in Richtung Inotachis schaute, der mit den beiden Chuu-Nin auf der Tribüne stand. Jo. Ich lege Aussage ab. Wenn ihr mir ein paar nette Angebote zwecks Verwahrung macht. Und eine Bedingung hab ich: Er deutete hinter sich auf Yuudai. Der da. Der soll dabei sein, wenn ihr auszieht, meine Kameraden hoch zu nehmen. Der ist gut. Ziemlich gut sogar, den darf sich mein Meister mal ansehen. Darüber freute er sich offenbar sehr. Jaja, der gute Schüler schickt seinem Meister stets gute Opfer für den Gott...
Damit war diese Angelegenheit offenbar beendet.
Inotachi schaute in Richtung Yuudais und zuckte mit den Achseln. Hob den Daumenund signalisierte "Sauber".
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BeitragThema: Re: [Sicherheitszone] Geheimdienst   [Sicherheitszone] Geheimdienst - Seite 2 Icon_minitimeDi Mai 21, 2013 6:53 pm

Etwas verdattert blieb Yuudai stehen, als sich der Jashinist das Tanto durch den Brustkorb stieß. Hatte der das gerade echt getan? Sadistisch, okay. Masochistisch, okay… aber dafür gabs letztlich keine Bezeichnung. Der hatte sich gerade selbst getötet. Irritation überflutete ihn kurz innerlich, kam aber nicht an der Oberfläche zur Geltung. Dann erklärte er kurz, dass er die Waffe mochte und dass er ein Geständnis ablegen würde. Außerdem sollte Yuudai mit bei dem Übergriff an seinem Meister sein… oder eher als Opfergabe dienen. OPFERGABE?! Momomomomomente Mal. So schon mal gar nicht. Er würde sicherlich mit kommen, wenn er dazu die Möglichkeit erhielt, aber Opfergabe würde er sich nicht nennen. Naja, wie dem auch war. Shokinmaru willigte ein und Inotachi deutete ihm an, dass er gute Arbeit erledigt hatte. Yuudai sammelte das Tanto ein und besah sich die mit Blut besudelte Klinge an. Das Blut triefte nur so. Lag der Quell ihrer Kraft vielleicht im Blut? War das vielleicht zu weit gedacht? Kurzer Hand reinigte Yuudai die Klinge mit einem sauberen Tuch und sammelte noch die Sense des Jashinisten ein, ging dann ebenfalls zum Ausgang und überreichte die Waffen einem der Chûnin. “Na, dann bin ich mal auf die Informationen gespannt, Shokinmaru.“

Für sich alleine überlegte er, dass es doch eigentlich sehr angenehm wäre, wenn man den Jashinisten dazu überreden könnte, für Konoha zu kämpfen. Eine Tatsache, die er vorher noch mit Inotachi absprechen musste. Wieso hatten Mai und Masaru solche Probleme mit ihm gehabt? Hatten sie ernsthaft einfach versucht ihn mit brachialer Gewalt zu besiegen? Das wäre ein sehr enttäuschendes Erzeugnis von zwei der talentiertesten Shinobi in Konoha. Demnach ging es jetzt wieder in den Verhörsaal. Zumindest für Inotachi, den Jashinisten und die Chûnin. Er hatte seine Arbeit hier getan und konnte sich jetzt ein wenig ausruhen. Nur kurz wandte er sich noch an den Yamanaka. “Inotachi-san, ich denke Ihr braucht mich hier nicht mehr. Ich werde dann jetzt ein wenig unterwegs sein, aber in Konohagakure. Bin jederzeit zu erreichen.“

Dann sammelte er sein Hab und Gut ein und verstaute es gut. Aus der Innentasche seines Jacketts zog er die Kopfhörer seines IPods und schob sie sich in die Ohren. Auf dem Display wählte er ein Lied aus, was ihm gefiel. Die Buchstaben Nana Best – Lucy erschienen auf dem Display. Die Musik erklang und zum Abschied hob er noch die Hand an Inotachi und den Jashinisten, dem gerade wieder die Siegelmanschetten angelegt wurden. Ein selbstgefälliges Grinsen konnte Yuudai sich nicht verkneifen. Dann verschwand er spurlos vom Fleck.

TBC: Uchiha Kôhei’s Wohnung

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BeitragThema: Re: [Sicherheitszone] Geheimdienst   [Sicherheitszone] Geheimdienst - Seite 2 Icon_minitimeMi Jul 16, 2014 2:35 pm

cf: Friedhof von Konoha

Er landete auf dem Dach des Nordflügels. Sein Gesicht war beschattet, während er sich aufrichtete und die Fäuste ballte. Das Ziel lag unter ihm einige Meter entfernt. Insgesamt war der Komplex alles andere als klein, diverse Menschen waren hier und gingen einer Arbeit nach. Nachts waren es wohl weniger, doch es war ganz sicherlich nicht unbesetzt. Naruaki musste so leise wie möglich sein, ungesehen hinein und hinaus kommen, dasselbe auch noch in Bezug auf seine Flucht schaffen. Die schwierigste Phase war wohl diese hier. Früher hatte er nie die Absicht dort einzubrechen. Er war als normaler Chûnin rein gekommen und wieder gegangen. Man vertraute ihm, bis er das Dorf verlassen hatte. Wäre er nun wiedergekommen, hätte man ihm nie gegeben, worum er gebeten hätte. Deswegen holte er sich das nun selbstständig. Vielleicht war es letztlich sogar eine Tat für Konoha, da der Weißhaarige etwas aufzuklären versuchte, was die betroffenen Parteien nicht geschafft hatten. Es bestand die Chance, dass wenigstens dieser Fall abgeschlossen werden konnte. Ob Inazuma hierhin zurückkäme, war ein anderes Thema.
Nun machte der Shizuma vielmehr Gebrauch von seinen meisterlichen Sensorfähigkeiten. Da es sich nur auf ein Gebäude konzentrieren musste, war der Verbrauch an Energie auch nicht allzu hoch. Er schloss in der Hacke auf dem Dach die Augen, konzentrierte sich auf die Quellen der Konoha-Nin und nahm diverse wandelnde Gestalten war. Mit einem Rundumblick stellte er fest, dass auch welche im Südflügel umher liefen. Gerade dort, wo die Informationen saßen, die er benötigte. Es waren mindestens zehn Männer, die dort irgendwelchen Aufgaben nachgingen. Einige sortierten was, andere liefen Patrouillen. Der Flur aus dem Nordteil des Gebäudes war dafür am wenigsten besetzt. Im Nordgebäude selbst waren zwar auch ein paar Männer und Frauen, allerdings bewegten sie sich kaum. Sie blieben an Ort und Stelle, während ihr Korridor recht überschaubar blieb. Meiden musste der Sensor dafür Ost- und Westbereich. Da waren zu viele Chakra-Quellen, die quer verteilt waren. Sie würden ihn entdecken und überwältigen, wenn er Schäden vermeiden wollte.
Letztlich öffnete Naruaki wieder die Augen, hatte einen konzentrierten Gesichtsausdruck und löste das Zeichen, damit die Chakra-Quellen versiegten, die er wahrnahm. Sein Plan sah nun vor, dass er sich irgendwie über den Nordkorridor nach Süden arbeitete. Am besten natürlich ungesehen und ohne irgendwem etwas tun zu müssen. So ging er vorsichtig und möglichst leise über das Dorf in die Richtung des oberen Gebäudes, wagte einen Blick über den Rand und erkannte Trainingsplätze, die von Grün ummalt waren, allerdings unbesetzt. Die Personen, die also hier im Trakt tätig waren, hatten kämpferische Praxis einzuüben, allerdings nicht jetzt. Es folgten die gleichen Fingerzeichen wie beim Verlassen Kirigakures. Kurz darauf erschienen drei Kage Bunshin neben Naruaki, die ohne zu zögern handelten. Zwei von ihnen sprangen nach unten, huschten an die Außenmauer und drückten sich zwischen den Fenstern daran, während aus jenen das Licht leuchtete und entsprechende Schattenwürfe verrieten, wo gerade jemand vorbei lief. Der andere Bunshin schlich sich über das Dach um die Ecke der Mauer, an der die anderen standen, sah sich dort um und gab mit einem Fingerzeig grünes Licht. Naruaki sprang selbst zu seinen Duplikaten hinab und kniete sich auf die Erde. Sie dienten ihm eher als Alarmsäulen statt als Verstärkung. Er formte derweil weitere Fingerzeichen und versank ungesehen in der Erde. Die Bunshin außen nahmen für ihn wahr, dass gerade ein Duett aus Wächtern den Gang entlang geschritten kam, sodass er, während er unter der Mauer hindurch tauchte, einen Moment wartete, bis sie abgeboben waren. Schließlich kam Naruaki in der Erde unter dem Gang an und spürte die Fliesen über sich. Mit einem Chakra-Impuls setzte er Energie frei, lockerte gleichermaßen die Erde unter dem Gang und gelangte so an die Fliesen ohne sie wegsprengen zu müssen oder etwas ähnliches. Nach und nach zog der Weißhaarige einige Fliesen in die Erde hinab, sodass ein immer größer werdendes Loch entstand. Er baute es rund über sich auf, stieg aus der Erde empor wie eine Aphrodite aus der Gischt des Meeres, sah sich um und verschloss dann den Boden wieder, indem er die Erde aufrichtete, festigte und die Fliesen zusammendrückte. Die gerissenen Fugen fielen auf den ersten Blick sicherlich nicht auf. Erst wenn die Herrschaften bemerkten, dass ein paar Akten fehlten.
Die Bunshin gaben ein Zeichen, dass sie sich nun weiterbewegten und von außen die Lage sondieren würden. Naruaki selbst stellte sich an eine Wand, checkte nochmal schnell die Chakra-Quellen an und machte sich dann auf den Weg. Er schlich über die Gänge Richtung Süden, kam den Akten somit vorübergehend recht nahe, aber bemerkte dann zwei Frauen, die sich unterhielten und in seine Richtung kamen. Sie kamen, während er an einer Flurkreuzung stand, innerhalb der nächsten Sekunden vorbei, sodass er inne hielt und sich überlegen musste, wie er ihnen auswich. Ein großer Genjutsuka war er nie gewesen. Genau genommen beherrschte er davon gar nichts. Und Tarnkünste waren weniger seine Spezialität. Das einzige war erhöhte Geschwindigkeit in der Hoffnung, dass die Damen ins Schnattern vertieft waren. Der Oinin stimulierte seine Muskeln mit seinem Chakra, atmete langsam aus und preschte dann in erhöhter Geschwindigkeit an den anderen beiden Fluren vorbei direkt in den Trakt, der zum Südteil führte. Die Stimmen der Frauen verstummten, während er weiterrannte und erst an der nächsten Ecke stehen blieb, um sich dort anzulehnen und möglichst still zu sein. Er prüfte, wo die zwei sich befanden, und musste feststellen, dass sie stehen geblieben waren. Eine von ihnen stellte sich mitten in die Flurkreuzung und sah sie hinab, flüsterte etwas, das unverständlich war, und zog dann ihre Kollegin nach sich. Naruaki brach die Überwachung schnell ab, besah die Türen den Flur runter, der sich nun vor ihm erstreckte und huschte dorthin. Er öffnete auf gut Glück irgendeine von ihnen, die gar unverschlossen war, ließ sie angelehnt und eilte in die Dunkelheit zwischen die Regale, die hier standen. Der Raum hatte lediglich hohe, schmale Fenster, sodass man von außen nicht hinein sehen oder von innen verschwinden konnte. Trotzdem war er recht groß. Überall waren Stahlschränke, Regale mit Kartons und Truhen. Sein Bauchgefühl sagte ihm, dass er hier richtig war. Kurz darauf hörte er aber schon Schritte. Spontan fiel ihm nichts Besseres ein als sich hinter der Tür zu verstecken, die er geöffnet hatte, und sein Chakra zu unterdrücken. Keinen Moment später, als er sich dort platziert hatte und die Luft scharf einsog und anhielt, wurde die Tür aufgerissen und das Licht eingeschaltet. Eine der Frauen hielt sie offen und blieb im Eingang stehen, während die andere hinein spazierte und sich umsah. Naruaki sah an ihrem Schatten, wo sie sich befand. "Ich hätte schwören können, dass da jemand war. Da waren Schritte, auch wenn nur ganz leise. Ich sag's dir." "Chi-chan, hier ist keiner. Siehste doch. Vielleicht spielen die Lehrlinge wieder Verstecken, um ihre Fähigkeiten auszutesten. Wer unentdeckt bleibt, ist der Sieger." "Du sollst mich nicht so nennen. Und diese Kinder wissen, dass sie hier nicht spielen sollen. Wir bewachen das Gebäude nicht umsonst." "Gut, wenn es dich beruhigt, lass mich eben den Trakt überprüfen. An ihr Chakra denken sie selten, wenn sie sich verstecken." Einen Moment war es tödlich still. Der Oinin wusste, dass die eine Frau eine Sensorin war, allerdings war ihr Level zu niedrig, um ihn zu entdecken. Also übersah sie ihn als wäre er eine graue chakralose Masse. "Zumindest ist niemand hier. Wir könnten kurz bei dem Sammelraum am Ende des Ganges links gucken. Da ist jemand. Wobei ich glaube, dass der nur am Sortieren ist. Du wirst paranoid, Chi-chan." "Ah, verdammt! Lass diesen Spitznamen!" Anschließend wurden das Licht gelöscht, die beiden Damen verzogen sich und schlossen gleichermaßen die Türen. Sie gingen wohl der Chakra-Quelle nach, die sie am Ende des Traktes gefunden hatten, wobei das nur eine reguläre Wache sein würde.
Er selbst hatte nun die Ruhe, die er brauchte, um ungesehen die Akten durchzuwühlen, die er hier fand. Ihm blieb nichts anderes übrig als zunächst das Alphabet abzuklappern, dann nach Ordnern über Personen speziell zu suchen und sich die Finger wundzureiben, indem er hunderte von Papierrändern umklappte. Schließlich hatte er mehrere Kartons durch, die sich zwar mit vermissten Personen beschäftigten, allerdings nicht die richtigen beinhalteten. Naruaki wusste gar nicht, dass es hier so viele Menschen gab, die einen Nachnamen mit N hatten. Je näher er allerdings dem Ende kam, desto dünner wurde der Vokalspalt. Er erreichte das O, blätterte, verengte die Augen und zog schließlich eine dicke Mappe hervor, die unter Nozaki eingeordnet worden war. Als er den Namen las, wurden seine Augen groß. Hier drinnen befand sich alles, was man über den damaligen Fall gesammelt hatte. Ob es reichte, wusste der Shizuma nicht, aber er musste es nun mitnehmen. Ihm fehlte die Zeit und ruhige Minute sich gerade jetzt mit dem Inhalt zu beschäftigen. So schob er den Karton wieder zurück, versiegelte die dunkelblaue Mappe in einer seiner Schriftrollen und bewegte sich nach Überprüfen der Flure auf Chakra wieder auf jene. Er bewegte sich zügig Richtung Norden, wo er hergekommen war, mied die Stimmen, die durch die Gänge hallten, und kam wieder an den großzügigen Fenstern an, wo einer seiner Bunshin wartete. Von innen konnte er das Fenster öffnen ohne es zu beschädigen, quetschte sich hindurch und atmete die frische Nachtluft ein. Das Fenster ließ er so stehen. Dass etwas fehlte, würde beim nächsten Überprüfen offensichtlich sein. Den Diebstahl konnte man schwer kaschieren. Schließlich half das Duplikat dem Original auf das Dach zu springen, um sich dort mit dem Rest zu treffen. "Ich habe, was ich brauche. Verschwinden wir." Ein kollektives Nicken, worauf sich die vier Schatten synchron vom Dach in die umliegenden Bäume verteilten. Zusammen entfernten sie sich von der Infozentrale, um in den Norden der Stadt auszubrechen. Damit waren sie zwar in der Nähe der Delta-Mauer, allerdings in einem eher wilden Gebiet, dass die Minute zur Verfügung stellte, die Naruaki bräuchte, um sich die Akte herbei zu führen.

tbc: Waldgebiet hinter den Hokage-Felsen

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