Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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Tamashii no Utsuri
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BeitragThema: [Doppel-Guide] Teams & Missionen   [Doppel-Guide] Teams & Missionen Icon_minitimeDi Jul 15, 2014 7:16 pm






//Teams & Missionen



Jeder im Team darf mal schwach sein.
Nur nicht alle gleichzeitig.

Viktor Andrin



Das Team - kleiner Ausblick



Was versteh man unter dem Begriff „Team“? Es ist prinzipiell die kleinste Einheit eines Shinobi-Dorfes und besteht traditionell aus vier Mitgliedern. Eine solche Anzahl ist vielseitig und dadurch schlagkräftig, gleichermaßen jedoch immer noch unauffällig genug, um nicht über Gebühr aufzufallen, sofern dieser Faktor nötig sein sollte.
Das perfekte Team setzt sich dabei aus vier verschiedenen Typen zusammen, welche im Folgenden genauer aufgezeigt werden: Es handelt sich um den Offensiven, den Defensiven, den Unterstützer und den Feldarzt.


Offensive:
Der Zuständige, wenn es um den Angriff geht. Sein Fokus liegt darauf, potenzielle Gegner zu bekämpfen und auszuschalten. Meist handelt es sich hierbei um Nin- oder Taijutsuka mit entsprechend schlagkräftigen Argumenten. Und mit der Fähigkeit, auch Prügel einzustecken. Im Einsatz ist er stets am Feind, kümmert sich zumindest per Definition seiner Rolle nicht um die Verteidigung eines Klienten oder der Bewachung eines Gebietes. Er ist der Jäger, der Kämpfer. Seine Aufmerksamkeit liegt auf dem Feind - und wenn die übrigen Mitglieder ihre Rolle gleichermaßen ausfüllen, muss er sich nichtmals um sie kümmern, sondern kann sich ganz wie ein großer Kämpfer fühlen.


Defensive:
Der Zuständige für die Verteidigung. Er beherrscht vor allem Ninjutsu, welche beispielsweise Mauern erschaffen und dergleichen. Die Aufmerksamkeit des Verteidigers liegt je nach Aufgabenstellung auf dem Schutz eines Klienten etc. oder auf dem Offensiven und seinem Gegner. Startet der Feind Angriffe, versucht der Defensive, diese zu stören oder zu blocken. Ist der Verteidiger gut in seiner Rolle, kann er seinen offensiven Partner sogar schützen, während dieser seinen Angriffsplan durchzieht.


Unterstützer:
Eine Art Joker: Ein guter Unterstützer kann alles ein wenig. Er hilft dem Offensiven, indem er dessen Katon mit Fuuton anheizt. Er wirkt Genjutsu aus zweiter Reihe, welche den Feind ablenken und damit dem Angreifer den Job erleichtern – oder er geht seinem Kumpel mit Taijutsu zur Hand und schafft eine Lücke, die es dem Nahkampf-Profi erlaubt, effektiver zuzuschlagen. Der Unterstützer sorgt auch für schlechte Sicht oder andere Bedingungen, die günstig für seine Kameraden und schlecht für seine Gegner sind.
Ein Unterstützer kann kurz und knapp überall sein. Seine Nin-, Tai- oder Genjutsu sind nicht das Hochwertigste, doch sie helfen bei strategischem Einsatz, den Experten seines Teams wertvolle Vorteile zu verschaffen.
Der Unterstützer ist im Übrigen auch eine ideale Position für den strategischen Leiter, den Teamführer. Schließlich hat er aus der zweiten Reihe sein Team im Blick, und streng genommen funktionieren die Grund-Mechanismen, Angriff und Verteidigung, auch ohne ihn, wenn nötig. Er hat folglich in der Not auch Zeit für Planungen und Befehle.


Feldarzt:
Der Iryo-Nin der Gruppe. Seine Rolle ist leicht zu definieren: Steht der Offensive ganz vorn und der Defensive mit dem Unterstützer in zweiter Reihe, findet sich der Feldarzt im dritten Glied und nutzt seine Ressourcen, die Gruppe am Leben zu erhalten. Er muss seinen Fokus auf alles aufteilen, wobei die eigenen Kameraden an vorsterster Stelle stehen. Schlagen die sich allerdings gut genug, kann der Feldarzt natürlich auch die Chance nutzen, den Feind zu analysieren und sich auf entsprechende Wunden einstellen (verwendet der Gegner Gifte, liebt er Schwerter, prügelt er mit Stumpfwaffen etc.). Wobei hier nicht unbedingt der hochprofessionelle Arzt aus dem Krankenhaus gemeint ist (auch, aber nicht nur). Die Rolle des Feldarztes kann auch von einem relativen Anfänger in den Iryo-Künsten übernommen werden – selbst dessen Erste-Hilfe-Fähigkeiten können bereits für Vorteile sorgen. Davon ab braucht auch ein Feldarzt Kampferfahrung – schließlich ist er weit vorn mit dabei.



Wichtige Anmerkung



Niemand muss zwingend darauf spezialisiert sein. Es ist keine Experten-Ausbildung, sondern eine Aufgabenstellung. Ein Shinobi kann seine Ninjutsu sowohl zur Offensive als auch zur Defensive verwenden, und ein Feldarzt kann nebenbei auch über ein paar hübsche, unterstützende Nin- oder Genjutsu verfügen.
Es ist schlicht eine Einstellung, und wenn es taktisch sinnig ist, kann es auch keine Offensive, sondern nur Defensive geben o.ä.
Die Einteilung in Rollen kann jedoch helfen: Wer seine Rolle begreift, weiß gleichsam, was er zu tun hat und worauf er sich fokussieren muss. Zwei Angreifer können sich gern mal ins Gehege kommen – ist bereits vorher definiert, wer den Angriff durchführt, ist dieser Fehler ausgeschlossen. Besser noch: Der Angreifer weiß, dass der Verteidiger ein Auge auf ihn hat und er sich beispielsweise um einen Feuerball von links keine Sorgen machen muss, da sowieso jeden Moment eine Wasserwand von hinten kommen wird etc.
Zu wissen, wo die jeweilige Verantwortung liegt, kann höchst wertvoll sein. Ein Offensiver, der sich gleichsam um ein Geschoss kümmern muss, das weit an ihm vorbei auf die Gruppe zufliegt, ist schlicht abgelenkt, und er bricht seinen Angriff auf eine geradezu verschwenderische Art und Weise ab. Ebenso kann sich ein Defensiver nicht effektiv um einen Angriff kümmern, wenn er gleichzeitig die Techniken des Gegners abwehren muss.

Soviel zur „perfekten“ Gruppe. Wie gesagt, ist eine Spezialausbildung nicht nötig, und je nach Eignung kann ein Shinobi gegen den einen Gegner die Offensiv-Rolle erfüllen, gegen einen anderen Gegner aber in die Defensive schlüpfen. Beispielsweise, wenn die vorhandenen Elemente Vorteile erlauben. Es ist schlicht strategischer, die Aufgaben eines Kampfes zu verteilen.
Vier Mann sind damit das ideale Kampfteam, wenn man es mal so sehen will: Maximale Effektivität gegenüber minimalem Personenaufwand.

Natürlich gibt es auch Teams von anderer Größe. Dies hängt, schlicht gesagt, von der Aufgabenstellung ab. Spione etwa sollten auf Kampfkraft verzichten und stattdessen trickreich sein, aber natürlich gilt auch die Faustregel der Kette und ihrem schwächsten Glied: Drei Spione können meisterhaft sein, doch löst der „Azubi“ der Gruppe den Alarm aus, fliegen alle auf. Spione oder Einbrecher arbeiten folglich besser in so kleinen Gruppen wie möglich.
Suchaktionen hingegen leben von Masse. Hier werden oft sogar mehrere Vierer-Teams eingesetzt, wobei die Unterstützer-Rolle hier am besten von einem Sensor-Nin besetzt wird.

Ein rasches Wort zum Teamführer: Dieser ist nicht zwingend der Ranghöchste, sondern jener Shinobi mit der höchsten Affinität zu Taktik und Anführer-Talent. Obgleich Jo-Nin allgemein als Anführer designiert sind, trifft dies doch nicht auf alle zu – es gibt durchaus impulsive und einzelkämpferische Jo-Nin, welche sich nicht zum Kommandanten eignen. So könnte es durchaus vorkommen, dass die Dorfleitung einen Chuu-Nin, der über signifikanten Durchblick und taktisches Können verfügt, zum Chef eines Teams macht.


Soviel zu Teams und Taktik. Wenden wir uns den Missionen zu.



Der tägliche Dienst – Katzenfänger, Leibwache, Attentäter



Leben versteht sich als Dienst, nicht als Selbsterfüllung.
Unbekannt


Ein Shinobi-Dorf ist, bricht man es auf Prinzipien herunter, ein Söldner-Unternehmen. Es verdient seinen Lebensunterhalt mit dem Ausführen von Missionen und Aufträgen, welche eine gewaltige Bandbreite und Vielfalt abdecken können, von Handlangerdiensten über Wachschutz und Spionage bis hin zum Attentat. Unterteilt werden sie in die Ränge E – S, und ein Klient kann im Prinzip jeder sein, der das Geld dazu hat. Auch unmoralische oder „böse“ Dinge (wuhu, dieses Wort...) sind durchaus im Rahmen des Möglichen – allerdings hängt dies letztlich natürlich von der Dorfleitung ab, wie weit man sich in diese Gefilde wagt. Möglicherweise will man sich doch nicht zu sehr in den Matsch begeben, immerhin will man sich eine möglichst große Klientel an Kunden offen halten...
Selbstredend kann man ein Shinobi-Dorf mit Missionen auch „täuschen“. Und über die wahren Konsequenzen eines Dienstes schweigen. Der Vollständigkeit halber gesagt.

Die Missions-Ränge E und D...
… sind objektiv gesprochen Handlanger-Dienste. Sie sind zum Üben, zum Warmwerden für Ge-Nin oder auch als erholsame Routine für höherrangige Shinobi. Es handelt sich um Aufträge, die keine Kämpfe zu erwarten haben; das Einfangen einer Katze ist klassische Tradition, das Ausführen leichter Handwerksarbeiten gehört zur Routine. Solche Missionen sind auch nicht besonders teuer, sodass sich auch einfache Zivilisten ab und an den Luxus gönnen können, sich einen Diener für einen Tag zu bestellen.

Die Missions-Ränge C und B...
… sind das Salz in der Suppe. Sie bezeichnen Aufträge, welche Kämpfe zu erwarten haben. Rang C hält dabei Feinde wie Banditen, Piraten und dergleichen parat, also Zivilisten ohne Kenntnisse von Chakra. Kaufleute geben diesen Rang von Dienst gern in Auftrag, da sie sich des Öfteren vor Wegelagerern fürchten müssen, die es auf ihre Waren abgesehen haben. Der Rang B warnt vor der Wahrscheinlichkeit eines Shinobi als Gegner. Ist derjenige, der eine Eskorte anfordert, wichtig genug, alsdass ein Shinobi als Attentäter geschickt werden könnte? Dann ist es ein Rang B.
Bis hierhin gelten sämtliche Missionen als für jeden zu haben. Selbst Ge-Nin können Rang B-Missionen angehen. Dies passiert allerdings seltener und hängt vom Individuum ab.

Die Missions-Ränge A und S...
… sind hochgradig und ausgesprochen gefährlich. Gehörte alles andere noch mehr oder minder zum Alltag, so wird es hier brandheiß. Diese Klasse von Missionen wird für gewöhnlich nicht mehr von Ge-Nin angegangen, und auch „zusammengewürfelte“ Teams sind eher die Ausnahme. Hier wird Mannschaftsgeist verlangt; Chuu-Nin oder Jo-Nin, die eher für Teamunfähigkeit oder Einzelgängertum bekannt sind, werden häufig aus diesen Aufträgen herausgehalten.
Diese Missionen weisen darauf hin, dass der Feind zumeist kein unbeschriebenes Blatt ist: Der Klient kann die Stärke des Gegners bereits einschätzen und daher den Rang der Mission entsprechend setzen. Diese Aufträge können sich wie alle anderen Dienste auch um zahlreiche Dinge drehen; besonders häufig ist der Schutz eines Adeligen oder die Befreiung einer wertvollen Geisel etc. An sich aber sind der Bandbreite schlicht keine Grenzen gesetzt.



Sonstiges



♦ Teams werden in der Regel durch die Dorfleitung bestimmt, insbesondere bei hochrangigen und anspruchsvollen Missionen.

♦ Leidet das Dorf unter Kräftemangel oder ist durch Aufträge extrem ausgelastet, kann es hinsichtlich Teams zu „schrägen“ Konstellationen kommen. Dennoch sollte sich dadurch natürlich nicht die Gewohnheit einstellen, dass Ge-Nin ständig A-Missionen angehen etc.
Schräge Konstellationen bzw. Teams mit Mitgliedern, die von vornherein nicht optimal für die Mission sind, sollten die Ausnahme bleiben.

♦ Standartausrüstung für Missionen umfasst Taschenlampe, Streichhölzer, Funkgerät, Erste-Hilfe-Kit (Bandagen etc.), eine Schriftrolle mit genauen Anweisungen.
Wer diese Dinge laut Inventar noch nicht besitzt, kann sich im Missionsbüro beim Abholen des Auftrags eine sogenannte „Überlebens-Rolle“ aus einem Fach nehmen, worin sich diese Gegenstände befinden.



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