Tamashii no Utsuri

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 Ichirakus Ramen-Imperium

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AutorNachricht
Tamashii no Utsuri
Die Seele des Tamashii
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Anzahl der Beiträge : 4585
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BeitragThema: Ichirakus Ramen-Imperium   Sa Jun 16, 2012 10:02 am




Schnellimbiss

Ichirakus Ramen-Imperium


»Geschichte



Vom Tellerwäscher zum Millionär, vom rustikalem Ramenstand zur weltweit größten Schnellimbiss-Kette der Shinobiwelt. Dies ist der Weg des Ichiraku-Ramen-Imperium. Der Imbiss umfasste früher nur ein Stockwerk, wurde aber inzwischen deutlich erweitert und besitzt nun ein Obergeschoss samt Außenterrasse und gemütlicher Sitzgelegenheiten. Der Ramenstand schlägt im Bereich der Gastronomie jedes Konkurrenzunternehmen mit überragender Qualität und unschlagbarem Preis-Leistungsverhältnis aus dem Feld. Seit geraumer Zeit gibt es auch Kinder-Menü mit wöchentlich wechselnder Überraschung in Wundertüten. Um zu zeigen, dass die Schnellimbiss-Kette Konohagakure unterstützt, erhalten Shinobi einen 5 % Rabatt* auf bestelltes Essen. Ausgeschlossen sind dabei jedoch alkoholische Getränke und Softdrinks.

*Der Rabatt gilt nur ab einen Bestellwert von 180 Ryo



»Preisliste



  • 100 Ryo – Große Ramenspezialitäten nach altem Rezept
  • 100 Ryo - Große Tororo Soba
  • 80 Ryo - Yakisoba (Bratnudeln)
  • 80 Ryo - Miso-Ramen
  • 80 Ryo - Shio-Ramen
  • 80 Ryo - Shoyu-Ramen
  • 70 Ryo – Kindermenü nach Wahl mit Kato Daizen-Actionfigur
  • 150 Ryo – Bento zum mitnehmen
  • XX Ryo – Sonstige Bestellwünsche orientieren sich an anderen Gerichten
  • XX Ryo – Getränke nach Wahl, alkoholische Getränke nicht an Personen unter 18 Jahre




»Wichtige Hinweise

»Auf der Tageskarte steht heute: „Ramenspezialitäten nach altem Rezept mit extra viel Nudeln.“
»Genin die ihre Prüfung geschafft haben, bekommen eine Gratisspeise!

Vorlage ist nicht von mir



Zuletzt von Yamanaka Epona am So Apr 21, 2013 11:03 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Ichirakus Ramen-Imperium   Fr Sep 14, 2012 9:52 pm

Zakuro, der wohl größte Pechvogel in Konohagakure, er ging tatsächlich in das Gebäude des Ichiraku-Imperiums hinein. Schließlich suchte er sich den nächstbesten Platz im Schatten des Gebäudes, wo die Sonne nicht blendete und es schön kühl war, und wartete auf die Bedienung. Wie immer die Füße auf dem Tisch und obwohl er schon zum tausendsten Mal hier ist nahm er sich noch den Speißeplan zur Hand und klappte ihn auf um wieder mal ganz gechillt durch sie zu lesen. Schließlich kam die Bedienung die wegen den Füßen auf den Tisch wie immer einen bösen Blick auf den schwarzhaarigen Uzumaki warf aber sie waren es sowieso schon gewohnt. Im ersten Stock bestellte er sich dann zwei Schüsseln Miso-Ramen. Und zur Nachspeiße noch 3 Spieße Dango. Eigentlich das übliche wenn Zakuro gerade bei Ichiraku essen geht. Nicht zu selten Verwandelt er sich durch das Henge no Jutsu in einen Erwachsenen um den Geschmack des Lichee-Sekts zu genießen, doch seid ein Shinobi dort Teilzeitig arbeitet kann er das nun seltener machen. Er wartete schließlich auf die Bestellung und schaute sich um. Schließlich sah er eine Person die ihm sofort auffiel. Sie hatte rotes Haar, deswegen. Der Uzumaki sah dann wieder zurück zur Küche die man teilweise sehen konnte und man könnte denken er hätte vor zu schlafen, so wie er dort sitzt. Die Putzkraft des erfolgreichsten Ramen-Shops hatte sich schon bereit gemacht den Tisch sofort zu putzen nachdem Zakuro mit seinen Füßen vom Tisch geht und das Gebäude verlässt.
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BeitragThema: Re: Ichirakus Ramen-Imperium   Sa Sep 15, 2012 2:18 pm

[First Post]

Es war ein Morgen wie jeder anderer auch, nun ja wobei Morgen etwas übertriebene war eigentlich war es Mittag und Hana hatte mal wieder etwas zu lange geschlafen weswegen ihr Frühstück gleichzeitig auch ihr Mittagessen war. Wie dem auch sei, sie schlürfte geradewegs und zielsicher wie sie eben war, zu dem Ort, an dem sie fast täglich war und ass. Bei Ichikaru.
Aber Hana wäre nicht Hana wenn sie nicht gleich etwas peinliches an den Tag legte, da sie mehr oder weniger nur auf den Boden schaute und in Gedanken war…und versuchte den bescheuerten schwierigen Mitbewohner in ihr aus ihren Gedankengängen fern zu halten, den mit jedem Jahr das verstrich wurde er immer mutiger und vor allem frecher, dass konnte nervig sein, dank ihm, man wollte ja auch mal etwas positives daran sehen, konnten Verletzungen ihr nicht wirklich etwas anhaben. Dennoch, dank dieses Wesens in ihr wurde sie seid klein auf immer schief angesehen, als ob ihre roten Haare nicht schon auffällig genug waren. Nein sie hatte es von klein auf nicht sonderlich leicht, deswegen war die Reaktion ihres kleinen Unfalls in form, eines kleinen Stolperns von ihr und das anrempeln eines erwachsenen auch nicht gerade Freundlich. So oft Hana diese Blicke schon gesehen kannte, so recht konnte sie sich daran nicht gewöhnen, leise entschuldigte sie sich und setzte sich auf den nächst besten Platz weit abseits von den meisten und bestellte sich wie immer einen Ramen und beobachtete alle anderen.
Endlich bekam sie ihr Essen und mit einem leisen „danke“ nahm sie die Essstäbchen brach sie auseinander und begann die Suppe zu essen. Aus den Augenwinkeln konnte sie noch eine Person sehen welche im Schatten war, neugierig drehte sie sich um und schaute zu dieser Person.
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BeitragThema: Re: Ichirakus Ramen-Imperium   Sa Sep 15, 2012 3:58 pm

Zakuro war genau wie das rothaarige Mädchen durch seine schlechten Essmanieren sehr auffällig, naja ihn kannten auch eigentlich recht viele von außen. Was ihn aber noch mehr verwunderte war das Mädchen, er hatte sie zuvor nie gesehen, sie musste neu hier sein oder so. Zakuro verlegte seinen Tisch ganz nah an ihr und er starrte sie seltsam an. Doch dann ging bei ihm ein Licht auf und schließlich redete er. "Aaaaahhh du bist dieses tollpatische "rote" Mädchen von dem ich gehört habe!" schließlich grinste Zakuro wie er es immer tat wenn er etwas richtig erratet. Wegen seiner etwas lauteren Stimme merkte jeder mit wem Zakuro redete, mit dem Rokubi-Jinchûriki. Von anderen als Monster gesehen, doch Zakuro hatte sowieso nicht sehr viel Ahnung von dem Zeug und deswegen wunderte er sich warum so viele ihn so seltsam anstarrten. Schließlich nahm er seine Essstäbchen und fing mit der zweiten Schüssel Ramen an. "ITADAKIMASU!!" rief er durch das Gebäude und warscheinlich würde man es noch im zweiten Stock hören. "Sei doch mal endlich still du möchtegern Ninja".. "Du nervst sowieso nur jeden!!".. "Oh nein.. ist das etwa ein Freund von diesem Monster?!".. "Du wirst eh nie was erreichen, du bist nutzlos, verschwinde doch einfach!" die wütende und gleichzeitig besorgte Menge schrie Zakuro sowas nach. Der Uzumaki war es zwar schon gewohnt aber trotzdem regte es ihn auf und je mehr sie ihn beleidigten umso schneller aß er, bis es nur noch reines verschlingen war. Es nervte ihn einfach zu sehr! Doch trotzdem schenkte er seine Aufmerksamkeit dem Mädchen dass er angesprochen hatte. Er wusste eigentlich garnicht wie sich das Mädchen fühlen musste. Sie war bekannt als Tollpatsch, als Jinchûriki und warscheinlich auch als Tomatenkopf. Tja Zakuro war als kindischer Nichtsnutz bekannt. Er regte die Leute viel mehr auf als dass er ihnen irgendwas nutzen würde. Dabei ist er nur er selbst.
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BeitragThema: Re: Ichirakus Ramen-Imperium   Sa Sep 15, 2012 10:52 pm

Stille…ja stille war wirklich etwas schönes und diese liebte Hana sehr doch leider war das ihr gerade hier an diesem Ort nicht wirklich vergönnt, mit einem seufzen drehte sie sich weg um weiter an ihrer Suppe zu essen, aber auch hier wurde das kleine Mädchen gestört spätestens nach dem sie von dem Jungen welcher in der Ecke saß angesprochen wurde, und das nicht gerade leise. Leicht zuckte das Mädchen zusammen und seufzte. Wieso musste sie nur hierher kommen, klar wollte sie was essen…aber dennoch.
Leise knirschte sie mit den zähnen und drehte sich schwungvoll zu dem Jungen und nickte stumm, „ja und was willst du“ fauchte sie sauer und drehte sich wieder weg.
Es ist doch immer dasselbe, immer wurde sie so angesehen wie jetzt, langsam wollte sie nicht mehr, und zu allem Überfluss starrten sie nun alle an, weil der Typ alle auf die aufmerksam gemacht hatte mit seinem lauten Gerufe. Wieder seufze der kleine Rotschopf und legte sie Essstäbchen auf die Nudelschüssel, da sie aufgegessen hatte
was für ein Schreihals war das nur, dass konnte ja nur übel enden, aber wenn sie sich nun vergessen würde wäre das sehr schlecht. „kannst du nicht ruhiger sein?“ meinte sie leise und zuckte zusammen als sie mal wieder als Monster beschimpft wurde trat auf Hana’s Gesicht ein zorniger Ausdruck, aber auch traurig, sie lies etwas den Kopf sinken und war froh darüber, dass ihr Haar so lang war. Denn somit bedenken sie ihr Gesicht, sehr gut.
Sie biss sich auf die Unterlippe und schaute dann auf, „wer bist du?“ fragte sie und strich sich etwas das Haar aus dem Gesicht. Sie hatte ihn vielleicht mal gesehen aber genauer kannte sie ihn nicht.

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BeitragThema: Re: Ichirakus Ramen-Imperium   So Sep 16, 2012 12:18 am

Tja, Zakuro war eben dafür bekannt dass er anderen auf die nerven geht. Und so schien es auch bei der rothaarigen Uzumaki. Zakuro hatte durch seine Zieheeltern eigentlich garkeinen Kontakt mehr mit seiner Familie, weder mit den Uchiha noch mit den Uzumaki. So kannte er das typische Familienmerkmal für Uzumaki nicht: rote Haare. Und dass sie eben Jinchûriki war wusste er wie gesagt auch nicht. Schließlich drehte er sich kurz zur Menge mit einem etwas genervtem Blick. Sie hatten was gemeinsam: Beide wurden von der Menge verachtet. Was wohl beide noch nicht wissen dass sie später eine große Freundschaft verbinden sollte, wenn nicht sogar mehr. Von der saueren Art in der sie antwortete zuckte der schwarzahaarige Uzumaki kurz zurück doch beruhigte isch schnell wieder. "Ich will reden, das will ich!" als sie sich wieder zurück drehte dachte Zakuro er hätte ihre Aufmerksamkeit verloren. Tja da hatte Zakuro nun nicht nur sich in das Scheinwerferlicht gezogen sondern die von Lampenfieber befallene Hana ebenfalls. Alle starrten die beiden an und redeten blöd über sie. Schließlich machte er sich and ie leckeren Dango ran. "Blöd reden können sie.. aber selber sind sie keine Ninja, dann schrei ich eben lauter!" dachte sich Zakuro. "IIIIITAAAADAAAAKIIIIMAAAASSUUUUUU" er schrie als Rache für die blöden Kommentare nur noch lauter. Es war Ohrenbetäubend. Schließlich lag er das Geld wütend auf den Tisch. Dass er wütend war merkte man daran dass er das Geld nicht normal auf den Tisch gelegt hat, er hatte es mit der flachen Hand auf den Tisch gehaut, was dann wieder Krach machte. Die Bedienung sah erleichtert aus dass er bald gehen würde. "ich bin Kageoni Zakuro... und wieso nennen sie dich Monster?" er bemerkte dass ihr die Bemerkung mit dem "Monster" sehr wenig gefiel. Und wieso Kageoni? Naja er lebte aus gutem Grund bei Zieheltern und nicht bei Verwandten. Sie verboten ihm sich als Uzumaki vorzustellen sich zu verdecken.
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BeitragThema: Re: Ichirakus Ramen-Imperium   So Sep 16, 2012 2:16 pm

Was machte Hana eigentlich noch hier…wieso ist sie nicht gegangen, wenn sie mit dem essen fertig war…all diese fragen schwirrten ihr jetzt im Kopf rum während ihr kleiner aber süßer Mitbewohner das ganze nur mit einem auflachen und einem „reg dich nicht immer so Künstlich auf“ abfertigte, na der hatte vielleicht leicht reden, der musste es ja nicht ertragen…aber was sollte man machen wenn sie nun begann Selbstgespräche zu führen…nein danke sie wurde ja schon gemieden…dennoch gab es immer mal wieder welche die sie dennoch ansprachen, wie dieser Junge es eben auch tat….nur tat er es eben in einer Lautstärke welche nicht gerade toll war…. Langsam wusste Hana nicht mehr was sie mit ihrer gesammelten Wut machen sollte und fauchte erneut den Jungen an, „aha…und worüber bitte?“ hakte sie nach und biss sich noch immer leicht auf ihre Unterlippe welche mittlerweile begonnen hatte zu Bluten, leicht leckte sie über die Wunde und hatte den Geschmack von etwas eisenhaltigen im Mund, Blut eben. Aber ehe man sich versah war dieser kleine riss verschwunden. „na immerhin ist er zu etwas nutze“ dachte das Mädchen und beobachtete wieder aus den Augenwinkeln den Jungen. Wieso musste der Junge auch näher gekommen sein offenbar wollte er es nun wirklich wissen wie weit er hier gehen konnte und brüllte noch etwas Laute, Hana hielt sich die Ohren zu wie einige anderen auch. „geht’s noch“ blaffte sie ihn an und schlug ihn mit der flachen hand auf den Hinterkopf… „reicht es dir nicht wenn sie uns schon so anstarren?“ fragte sie leise und schaute sich um, dennoch klingelten ihr noch etwas die Ohren. Der Schlag war nicht besonders doll eher ein kleines klatschen….vielleicht half es ja nun sein Denkvermögen etwas auf die Sprünge zu helfen.
Wieder entführ dem Mädchen ein seufzen diesmal allerdings war es genervter und doch musste sie schmunzeln, dieser junge hatte vom Charakter eine leichte Ähnlichkeit wie ein gewisser Junge über den so viel bekannt war….früher auch ein Uzumaki wie sie…
Als er aufstand schaute Hana ihn an und musterte ihn doch recht kritisch doch schon musste sie aufpassen dass sie nicht von Stuhl rutschte, was fragte er das tatsächlich?
„Ich bin Uzumaki Hana….und das geht dich nichts an“ meinte sie stand auf legte mit den Worten „ich habe das Geld hingelegt“ dies hin und drehte sich schwungvoll um und machte sich daran das Restaurante zu verlassen, dabei tanzten ihre Haare auf dem Rücken.
„als ob ich ihm sagen würde das ich der Rokubi- Jinchûriki wäre“ dachte sie rothaarige sich und blieb einfach stehen und drehte sich noch mal zu Zakuro um, dann wieder weg um zu schauen wohin sie gehen könnte.
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BeitragThema: Re: Ichirakus Ramen-Imperium   Mo Sep 17, 2012 9:58 pm

Ach ja, es grenzte schon fast an eine von Zakuro's Abneigungen. Die Type Mensch die denkt ihr Leben wäre das schlimmste von allen, wobei sie weder die einzige ist, noch hatte sie das schlimmste Leben von allen. Es war eigentlich das typische Jinchûriki-Leben, Zakuro kannte die nicht. Er kannte nur das Leben eines Versagers. Eines Nichts-Nutzes wenn man so will. Tja ein starker Ninja will Zakuro werden und er glaubt sogar dass er irgendwann der Hokage werden könnte! Natürlich hielten es so ziemlich alle für Blödsinn, was des Uzumakis Optimismus nicht annährend schädigte. Nein, viel mehr motivierte es ihn. Je mehr sie ihn beleidigten umso wütender wurde er, umso mehr wollte er zeigen wer er ist und umso härter trainierte er. Eine Kettenreaktion wenn man so will. Sein fehlendes Talent für die Ninjakünste erschwerte dies leider, weswegen er keine andere Wahl hatte als sich auf Tai-Jutsu zu spezialisieren. Schließlich versank Zakuro in diesen Gedanken wie in ein Meer. Die Stimmen um ihn herum klangen nur noch verzerrt, als wäre er unter Wasser und würde immer tiefer sinken. Schließlich verschwanden sie völlig. Und plötzlich sah er etwas unerwartetes und grausames. Wie ein Hai in der Tiefe brachte der Schlag an den Nacken ihn zum schnellen auftauchen. Die Stimmen hörte man wieder so plötzlich. Das "aha.. und worüber bitte?" versank im Echo dass die tiefen seiner Gedanken produzierten. Schließlich machte sie ihn nur noch mehr aufmerksam wie alle die beiden anstarrten. "Nein... es reicht nicht! Ich will schließlich mal ein berühmter Ninja in Konoha, berüchtigt in allen Reichen, werden! Alle sollen mich kennen! ICH WERDE HOKAGE! Und ich werde meinen Vater finden!" der Jungspund dachte natürlich nicht daran dass ein Ninja genau das Gegenteil vom "Bekannt werden" tun sollte, er war noch 13 und hatte seinen Nindo noch nicht entdeckt bzw. verstanden. Aber was nicht da ist kann man besorgen! Doch darauf hin lachte die Menge ihn nur noch mehr aus. Die Stimmen der anderen wurden ebenfalls lauter. Als hätte er eine Sprengbombe gezündet ohne zu wissen dass sich dahinter die Explosive der Feinde befindet. So löste er auch die anderen Bomben aus, welche wohl die Leute darstellen. Er merkte gerade erst jetzt dass er seinen Vater zum ersten mal in Öffentlichkeit erwähnt hatte. Natürlich wusste außer ihm, der Kage und ein paar ANBU-Einheiten niemand von dem Fall. Zakuro bestand darauf dass dieser nicht in aller Öffentlichkeit erwähnt werden sollte und einfach in den See geworfen wird. Schließlich nutzte es nichts mehr, die Ereignisse dieser Nacht spielten sich wiederholt ab als wäre es ein Video dass sich ständig vor seinen Augen wiederholt. Doch seine Gedanken wurden sofort auf was anderes gelenkt als sich die rothaarige als Uzumaki vorstellte. Das muss Schicksal sein! Zakuro war zwar nur halb-Uzumaki doch trotzdem fühlte er sich als hätte er seine Familie neben sich. Schließlich wollte er ihr folgen. Doch ihr zu sagen er wäre ein Uzumaki wäre viel zu Gefährlich. Man solle denken er wäre aus Konoha verschwunden um seinen Vater zu finden und dabei gestorben. Natürlich würde sein Vater ihn sofort erkennen, vorallem wenn er sich Zakuro vorstellt, doch dann wäre die Familie nicht in Gefahr! Es ist grausam sein Gesicht praktisch verstecken zu müssen, bis auf die Zehen bekleidet und maskiert, wie ein ANBU könnte man sagen, nur dass die Kleidung hierbei die Akteninformation über Zakuro dar stellt. Jedoch folgte er dem Rokubi-Jinchûriki, er fand das Mädchen ganz interessant.
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BeitragThema: Re: Ichirakus Ramen-Imperium   Do Sep 20, 2012 4:58 pm

Mit jeder Faser spürte Hana das man sie beobachtete nein sogar anstarte es war einfach unangenehm, aber eigentlich hätte sie ja daran gewöhnt sein sollen, aber nein das war sie leider nicht, ganz und gar nicht, es ging ihr noch immer sehr nah das man sie wegen so einer kleinen labile mied, sie war doch noch immer Hana noch immer sie selber, noch immer ein junger Mensch, ein Ninja aus ihrem Dorf, wieso mussten Leute nur so sein… wieder seufze die rothaarige Uzumaki und wusste nun langsam wirklich nicht mehr was sie zu diesem Schreihals sagen sollte. Wie gut das sie als Uzumaki nicht so schlechte Eigenschaften mitbekommen hatte, aber dafür etwas anderes schlechtes…aber das war eine ganz andere Geschichte. Eigentlich wurde Hana nicht oft so aufbrausen aber es wat schon etwas nervig wenn jemand auf Dauer so laut brüllte und zu dem noch an diesem Ort, generell in Konoha wurde man schief angesehen wenn man nicht wirklich der norm entsprach, dennoch, nachdem Hana, Zakuro einen kleinen Ordnungsklatsch gegeben hatte schien er aus seinen Gedanken gerissen wurden zu sein, Hm Hana musste nun mehr zugeben das sie neugierig war an was er gedacht hatte, aber es ging Hana ja nichts an…
Als Zakuro meinte das er ein Hokage wird, klappte Hana wortwörtlich fast die Kinnlade runter und schaute den dunkelhaarigen Jungen an. Auch die umstehenden Menschen schauten ihn ungläubig an aber dann musste Hana grinsen, sie verschränkte die Arme vor der Brust und meinte dann, „nicht schlecht, wer hätte gedacht das von so einem Lauten Jungen so ein Wunsch kommt, aber das hatten wir doch schon einmal…“ meinte Hana und rieb sich etwas in Gedanken den Hinterkopf, „und er war allerdings genau wie ich im Uzumaki-Clan“ beendete sie ihren Gedanken und schaute zu Zakuro. Woher sollte sie wissen dass er auch aus dem Uzunaki-Clan war und quasi ein kleiner Bruder von Naruto hätte sein können. Leicht musste Hana darüber schmunzeln während er Rokubi nur ein grummeln dafür übrig hatte.

Aber Hana musste hier einfach weg es ging nicht mehr anders sie fühltesich unwohl und zu dem wusste sie eh nicht mehr was sie zu Zakuro sage sollte er schien auf jedenfalls ein interessanter Zeigenosse zu sein, was natürlich auch negativ sein konnte vor allem seine Lautstärke, auf den Weg zum Stadtrand merkte sie jedoch das sie verfolgt wurde, leicht drehte sie sich um und schaute über die Schulter zu Zakuro. „kann ich helfen oder wieso folgst du mir Zakuro-kun?“ fragte Hana und versuchte es mit der freundlich Hana und lächelte ihn strahlend an. Sie konnte wirklich süß und das lächeln war teils echt aber irgendwie war ihr etwas unwohl. „du bist auch ein Genin oder?“ fragte sie dann und setzte sich langsam in Bewegung. „dann komm eben mit“ meinte Hana sehr leise und schmunzelte.

[tbc. ??? ]
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BeitragThema: Re: Ichirakus Ramen-Imperium   Sa Sep 22, 2012 2:25 am

Es kümmerte ihn nicht wie sehr sie lachten. Es kümmerte ihn nicht wie sehr sie ihn beleidigten. Es kümmerte ihn nicht als was sie ihn ansahen. Er schaut weg von ihnen und hin auf sein Ziel. Was anderes hat er kaum vor Augen. Das mit dem Hokagen hat er absichtlich gesagt damit die Leute nur noch mehr auf ihn herabsehen. So macht er es immer, denn umso mehr kann er sie dann überraschen wenn er wirklich stark wird. Doch Hokage werden kann warten. Vorerst will Zakuro seinen Vater finden und die volle Wahrheit über den Tod seiner Mutter erfahren will. Der Unterschied zwischen ihm und Hana jedoch war, die Menschen hatten bei Zakuro einen Grund ihn nicht zu mögen oder gar zu hassen und ihn als Kieselstein auf dem Weg sehen den sie Barfuß laufen. Sie wissen zwar dass es diese gibt aber trotzdem treten sie jedes mal auf diesen Kieselstein. Doch Hana, sie konnte nichts dafür. Auf sie sehen die Leute hinab da sie einfach eine Art Monster sein soll, ein Jinchûriki. Doch das stimmt nicht, Jinchûriki werden erst so weil die Menschen diese ausstoßen! Deswegen ist es auch große Verantwortung den richtigen für den Wirt des Bijû zu finden, jemand ohne starken Willen edet irgendwann wie der allseits bekannte Gaara als er gelebt hatte und ein Genin war. Und wenn eine Person nicht gewesen wäre dann hätte das fatale Unterschiede im 4. Ninjaweltkrieg gehabt. Doch Zakuro hat durch seine Angehörigkeit zu keinem Clan, aber gebürtiger Spaltung zweier Clanmitglieder, noch andere Probleme bekommen als sein Vater. Ja, denn wenn er die Wahrheit über den Vorfall heruasfindet, falls überhaupt, dann wird das eine schwierige Entscheidung. Uzumaki... oder Uchiha? Was ist er nun? Wer ist er? Eine Frage die sich schwer von ihm selbst beantworten lässt. Es ist auch so schon schwer genug.. aber Halbling in zwei Clans zu sein macht das ganze dann noch um einiges schwerer. Hoffen kann man nur das man dabei noch Senil bleibt und nicht in den Wahnsinn gerät. Wieder ein riesiger Fels im Weg! Der Norm entsprach er aus gerade genannten Gründen nie. Des Mannes' Frau Tod.. diesen nahm Zakuro sowieso ganz schön hart auf. Er weinte nicht ein einziges mal um sie, nicht einmal bei der Beerdigung. Er wusste genau dass sie jetzt wollen würde dass er lacht und sein Leben fort führt statt um sie zu trauern, sie hat ihr Leben schon gelebt. Schließlich sprach Hana wieder. Das hatte man doch schon einmal. Ebenfalls ein Uzumaki. Natürlich konnte die Rede nur von einem sein! "Ich weiß wenn du meinst.. aber woher kennst du ihn eigentlich... es ist Uzumaki Kuzon!" nein Zakuro dachte NICHT an Naruto. Er dachte an seinen Cousan Kuzon, welcher ebenfalls immer den Wunsch verspürte bekannt zu werden und Hokage zu werden, doch er ist 2 Jahre älter als Zakuro und aus diesem Alter wachst Zakuro's Kusan langsam heraus.
Auf seinem Stalker-Weg wurde er schließlich wieder von Hana angesprochen. "Nein... ich gehe nur mit die mit.. schließlich soll dir ja nichts passieren!" man merkte dass Zakuro so den richtig typischen Macho-Klischee "Frauen wären schwach und hilflos, ich muss sie unbedingt beschützten" heraus ließ. Dem Landweg entlang wollte Zakuro Hana gerade was fragen um mal ein Thema zum Reden anzufangen, doch plötzlich merkte Zakuro etwas. Es war ein fester Griff auf das Schlüsselbein. Und die Stimme die den Text, den Zakuro wegen dem kurzen Schock nicht verstanden hatte, kamen ihm bekannt vor. Es war sein Ziehvater. Natürlich, der hatte ja noch gefehlt. "Wie was?!" fragte Zakuro nochmal nach. "Ich sagte du sollst dich nicht mit sowas herumtreiben!" wiederholte der strenge Ziehvater. "Wie was... was meinst du?!" eine weitere Frage kam von Zakuro. "Ich sag es dir wenn wir zu Hause sind, aber halt dich fern von ihr!" der Vater sagte das etwas leiser doch man konnte es trotzdem klar und deutlich hören. "Aber..." der junge Uzumaki wollte wiedersprechen doch da zog ihn der Stiefvater einfach mit sich. "Kein Aber!..." schrie er Zakuro dann an und das hieß für Zakuro: Heim gehen! Schließlich sah er nochmal zu Hana zurück, sein Blick enttäuscht dass er schon gehen musste. Auf der einen Seite war es dann doch besser für ihn nicht all zu viele KOtnakte einzugehen. Doch nach einiger Zeit überlegen schüttelte sich Zakuro los und rannte davon. Es war ihm genug wie ihn seine Zieheltern herumkommandieren!

TBC: ???
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BeitragThema: Re: Ichirakus Ramen-Imperium   So Apr 21, 2013 11:01 am

cf: [Kekkai-Einheit] Wachzentrale

So stieß Team Sarutobi zu seinem ersten Einsatz: Vor dem Eingang der größten Ichiraku-Filiale des ganzen Landes - denn wo sonst sollte diese auch angesiedelt sein, wenn nicht hier? Wenngleich der Stolz der größten Schnellimbiss-Kette Hi no kunis im Moment harte Zeiten durchmachte: Das Gebäude war verwaist. Die Außenterrasse war wie leergefegt, die Glasfront verrammelt durch Vorhänge, aber auch durch umgekippte und zwecks Sichtschutz positionierte Tische und weiteres Mobiliar.
Ichirakus Ramen-Imperium litt unter der Besetzung von Ratten. Und diese hatten zur Verhöhnung der früheren Besitzer auch die Action-Figuren, die für gewöhnlich in der Wundertüte des Kindermenüs zu finden waren und in dieser Woche der fünften Konoha-Generation von Helden nachempfunden waren, als eine Art Wach-Batallion im Eingangsbereich positioniert. Ein Mechanismus aus Drähten, angeschlossen an den automatischen Öffner der Drehtür, ließ die Deidara-Figur ganz vorn stetig krakeelen: "Kunst ist Explosion, hmmmm!!!" Die Batterien hatten eine lange Laufzeit und waren offenkundig von bester Qualität.
Ashitaka betrachtete dieses Auffahren von Verteidigungsmaßnahmen kritisch. Männer sprach er zu seinem ihm hoffentlich folgsam folgenden Team und ungeachtet dessen, dass er auch eine Kunoichi darunter hatte, Der Feind ist darin und wird uns einen harten Zermürbungskrieg liefern, denn der Auftrag lautet, die Besatzer der Filiale rauszuwerfen. Ihr Schadenspotenzial ist immens, und es besteht die Gefahr, dass sie sich von hier aus auch auf die anderen Gebäude der Nachbarschaft ausbreiten. Er sprach natürlich mit allem Ernst, den man von ihm gewohnt war. Halten wir sie nicht auf, breiten sie sich aus wie ein Geschwür im Magen der Konoha-Einkaufsmeile. Die Auflagen sind für uns leider kontraproduktiv. So sind Kibakufuda nicht erlaubt, ebensowenig flächendeckendes Ninjutsu mit brachialer Gewalt. Schonung des Schlachtfeldes ist angesagt. Soviel Effizienz wie möglich, sowenig Kollaterlaschaden wie möglich.
Daher. Seid ihr bereit?
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BeitragThema: Re: Ichirakus Ramen-Imperium   Mo Apr 29, 2013 11:40 pm

Kommt von: [Kekkai-Einheit] Wachzentrale

Kagami war momentan ausnahmsweise mal keine Ausgeburt der Freundlichkeit. Im Gegenteil, ihr Wunsch nach Erlösung wurde noch stärker, denn Team Sarutobi hetze nun schon seit ein paar Minuten durch Konohas Straßen. Sie hatte Seitenstechen und war auch nicht die Schnellste, daher hing Kagami etwas zurück und gab sich Mühe, nicht gleich los zu heulen. Noch immer taten ihr etwas die Handflächen von vorhin weh, als sie beinahe ihren Sprung aufs dach vergeigt hatte aber das Mädchen versuchte tapfer stand zu halten. Schließlich schloss sie mit wehenden Rock und völlig außer Atem zu ihrem Team auf und begnügte sich erstmal damit, tief Luft zu holen. Erst danach war die blauhaarige gewillt, sich den ort ihres Untergangs an zu sehen. Sie standen vor der berühmten Ichiraku Ramenbude, jener Ort, der geschichte geschrieben hatte. Doch was war geschehen? Die Fenster waren verrammelt, es herrschte trügerische Stille, die Tische wurden umgeworfen und die tollen Figuren für Drohungen missbraucht. Alles in allem wirkte die Ramenbude total trostlos, so als sei eine böse Königin darüber gerauscht und hatte alles Leben geraubt. Hm....Schade das Lobelia nicht hier ist, die hätte mit ihrem magischen Feenstaub wenigstens was hilfreiches zu der Situation beitragen können. Nuschelte Kagami todernst in den hohen Kragen ihrer Jacke, ungeachtet der Tatsache, dass sie wohl auch jeder andere verstehen konnte. Das Mädchen vertiefte sich in die Worte ihres Sensei und versuchte jedes Detail auf zu saugen, wie ein Tafelschwamm das Wasser. Doch mit jeder weiteren Erklärung wurde die Uchiha nur noch blasser um die Nase. Bis schließlich die Frage kam, ob sie bereit waren. Wie aus der Pistole geschossen, antwortete Kagami, natürlich ohne nach zu denken. Nein! Sie schüttelte ängstlich den Kopf und sah sich Hilfe suchend zu den beiden Jungs rüber. Zuerst möchte ich wissen, was dadrin auf uns lauert, ehe ich unbesonnen darein gehe. Merkte sie mit piepsiger Stimme an, die gegen ende des Satzes immer leiser wurde. Also Mut hatte die Kleine heute auf jeden Fall nicht gefrühstückt, denn in Wahrheit hatte sie null Vertrauen zu ihren Kameraden. Sie kannte die beiden nicht und momentan waren die ersten Eindrücke auch noch nicht die besten. Daher war die blauhaarige auch angesichts des Ungewissen so aufgebracht. Ach, wenn sie doch nur so stark wie Malefiz sein könnte.
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BeitragThema: Re: Ichirakus Ramen-Imperium   Mi Mai 01, 2013 2:41 pm

cf: [Kekkai-Einheit] Wachzentrale

Nach einigen Minuten des Rennens kamen sie nun vor der heruntergekommen wirkenden Hauptfiliale der Ichiraku-Kette an und auch wenn Sôchi mit dem Tempo seines Senseis hatte mithalten können, so musste er jetzt doch erstmal tief durchatmen. Den ganzen Tag würde er so noch lange nicht reisen können. Den Kommentar der Uchiha über Lobelia und ihren Feenstaub vernahm der Rothaarige zwar, doch schenkte er ihm keine weitere Beachtung. Es schien einfach die Art der Blauhaarigen zu sein, wirre Dinge von sich zu geben, die nur sie selbst verstand und wesentlich verrückter als der Rest ihrer Truppe war sie damit sicher auch nicht. Doch ließ Ashitaka seinen Untergebenen wieder kaum Zeit zum rasten und hatte, während Sôchi nach Luft gerangen hatte, offensichtlich die Situation eingeschätzt, weshalb er gleich mit seinen Anweisungen begann. "Hmpf... er sagt das so, als würde darin ein feindlicher Trupp Shinobi auf uns lauern... aber wenn dem so wäre, würde das Dorf wohl kaum ein frisch zusammengewürfeltes Genin-Team losschicken um sich der Besatzer zu entledigen... Das wir innerhalb des Dorfes nicht alles kurz und klein hauen sollen klingt auch logisch, aber unsere Gegner wird das wohl kaum stören.. ich hoffe mal, dass das trotzdem irgendwie hinhaut. Wäre schön blöd gleich nach der ersten Mission wieder in die Akademie geschickt zu werden..."
Die Antwort auf Ashitakas Frage übernahm glücklicherweise die Uchiha, denn Sôchi hätte es weder behagt, dem Sensei mit "Nein" zu antworten, noch wollte er ohne genauere Informationen in ein "Kampfgebiet" einfallen. "Sie hat schon Recht... wäre wirklich besser zu wissen worauf wir uns einstellen müssen wenn wir da reingehen. Wenn sie ein Mann wäre könnte sie vielleicht ganz okay sein, aber so..." Sein ganzer Körper kribbelte bei dem Gedanken unangenehm, doch bemühte er sich darum sich möglichst nichts anmerken zu lassen. "Aber wie auch immer... ich sollte mich jetzt zusammenreißen.. ich muss es, selbst wenn dieses Team absolut scheußlich zusammengestellt ist... selbst mit drei Weirdos wie uns sollte es machbar sein eine einfache Mission auszuführen... Ich werd einfach tun müssen was ich kann, selbst wenn das nicht sonderlich viel ist. Vielleicht können Fairy-chan oder Hero-kun ja irgendwas brauchbares...", er seufzte. "Was mach ich mir eigentlich vor? Es wird schrecklich werden..."
Und so galt sein Blick nach Kagamis Worten Ashitaka, dessen Antwort er erwartete. Würde er ihnen Infos geben oder würde er sie jetzt sofort in ihr Verderben scheuchen? Sôchi malte sich schonmal die schlimmsten Szenarien aus die ihm einfielen, und war darauf gefasst, dass es noch viel schlimmer werden würde.
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BeitragThema: Re: Ichirakus Ramen-Imperium   Mi Mai 01, 2013 4:10 pm

cf: [Kekkai-Einheit] Wachzentrale

Mit eiligen Schritten versuchte der Junge, seinen Kollegen hinterher zu kommen. Die Sprünge über die Däche wehten einen kühlen Wind in das Gesicht des Jungen, welcher drohte, die Kapuze vom Kopf zu fegen. Das Leder war jedoch zu schwer um einfach so hinweg geblasen zu werden. Erst als ihr Ziel in Sichtweite kam und die dahinter liegenden Hokagefelsen ihre wachenden blicke auch auf sie richteten schloß der blauhaarige Genin zu seinen Kollegen auf. Nacheinander sprangen sie von dem Dach und betrachteten das Gebäude. Der Namikaze hingegen stand immernoch am Rand des Gebäudes und musterte dias Ziel, welchem sie folgten. Während Ashitaka die Instruktionen gab, wägte der Junge ab, was er vor sich sah.
"Das Gebäude ist zweistockig. Die Außenterrasse ist total verwüstet und die Hintertür scheinbar von innen verrammelt. Die Fenster sind ebenfalls zu... aber irgendein... Buargh, was ist das für ein Gestank?!"
Nase rümpfend sprang er vom Haus und landete in dem Moment, als Kagami zu sprechen begann. Sie gab von sich, was auch ihn plagte, nämlich das Wissen um welchen Feind es sich handelt. So wie der Sensei es erläutert hatte, klang es so, als würden Ratten sich da breit machen. Aber Ratten? Ernsthaft, Ratten konnten weder so stinken, noch wären sie in der Lage die Figuren zu verteidigungsmaßnahmen zu missbrauchen. Ein freches Grinsen ging ihm über die Lippen, dann fügte er an Kagamis Worte dinge hinzu, die sie vergessen hatte.
"Wie Kagami-Chan schon sagt, wäre es gut zu wissen was uns erwartet. Oder sind wir jetzt dazu abgestempelt Ratten zu jagen? Aber was genauso wichtig zu wissen ist: Haben sie einen Plan wie wir vorgehen sollten? Wenn wir sie aufhalten sollen, wäre es nämlich denke ich gut, wenn wir sie umzingeln und den Weg abschneiden...", sprach Riku an Ashitaka gewand, wobei er die Ratten dezent sarkastisch betonte.
Danach wand er sich an seine Kollegen, musterte Beide kurz nocheinmal und seufzte dann, wobei sichs eine Backen etwas röteten.
"Ich sags nur ungern... aber ihr müsstet mich decken, egal was da drinnen auf uns zu kommt. Ich bin Iryonin, keine Frontsau... Wenn ihr verletzt werdet ruft mich."
Seine Miene wurde augenblicklich kalt, als er den Spruch des Deidarapüppchens hörte, das mit lauter, quietschender Stimme rief "Art is a Bang, un!" und ein lauter Knall durch die Straße dröhnte. Die Muskeln des Jungen spannten sich an, als das Piepsen in seinem Ohr wie ein Kratzen über die Tafel war - und dabei wurden nicht Fingernägel, sondern Stahlnägel benutzt. Es war ein ekelhaftes GEräusch, das Riku nur zu gerne aus den Ohren gehabt hätte... Und er hoffte, das Ashitaka erst sprach, wenn das piepsen aufgehört hate.
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BeitragThema: Re: Ichirakus Ramen-Imperium   Fr Mai 03, 2013 5:16 pm

Es war Ashitakas eiserne, durch tausend Feuerproben bis zum Glühen getemperte Geduld, welche ihn davor bewahrte, hier gleich wieder das Handtuch zu werfen. Insbesondere junge Jo-Nin mit der Ehre des ersten Sensei-Auftrages neigten zu Solcherlei, wenn sich ihre Ge-Nin-Truppe nicht als die hammerharte Kampfkraft schlechthin herausstellte, sondern als ängstlich piepsende, angespannt starrende, besserwisserisch klugscheißende Kinderbande entpuppte. Der Stoff eben, aus dem alle Ge-Nin-Teams zu Anfang bestanden. Die Ursuppe, in der man mit beiden Füßen herumplatschen musste. Klang lustig, war aber anstrengend.
Ashitaka war diese Art von Anstrengung gewohnt. Und mochten seine Untergebenen glauben, sie strapazierten seine Nerven schon jetzt, so irrten sie. Ihre unabsichtlichen Versuche - wobei, unterschreiben würde der gute Sarutobi dies nicht - waren nicht mehr als das hilflose Kratzen von Flintsteinsplittern auf rostigem Eisen, deren mickrige Funken niemalsnicht die bandwurmlange Zündschnur anfachen konnten, die seinen Geduldsfaden darstellte.
Er wartete, bis die Entchen ausgeschnattert hatten. Und trat einen Schritt vor. In Richtung Riku. Beugte sich ein kleines Stück herunter. Sein Gesicht zeigte eine Regung, indem eine Augenbraue ganz ganz sacht in die Höhe wanderte.
Tja. Butter bei die Fisch. Ob Ratten oder Pilzbelag. Ne Chuu-Nin-Herausforderung wirds in der Tat nicht sein. Der Tonfall, wie zuvor auch, frei jeder Wertung.
In der Zwischenzeit meldeten sich wie von Geisterhand aufgezogen auch weitere Action-Figuren zu Wort: So schrie ein Naruto Uzumaki sein markenzeichengeschütztes "Dattebayo", derweil ein Mini-Orochimaru dank fieser Aufstellung zu einer Sakura-Figurine Dinge mit seiner Zunge tat, die so nicht in ein Schaufenster einer familienfreundlichen Gaststätte gehörten.
Ashitaka ging noch ein Stück tiefer, sodass er auf Augenhöhe war mit der Uchiha, der er sich nun zuwandte. Sein Körper bildete in gebeugtem Zustand einen bemerkenswert akkuraten rechten Winkel. Militärische Körperhaltung galt ja auch nicht umsonst als gesundheitlich bedenklich.
Du begehst einen Denkfehler. Machen viele, daher wirst du nur eine Erklärung erhalten, Strafe fällt aus. Glaube mir: Du willst von mir nicht hören, was darin auf dich wartet. Es ist stets am Besten, es sich selbst anzusehen. Sich ein eigenes Bild von der Lage zu machen. Und ich sage dir auch, warum. Rhetorische Pause. Kagami konnte sich hübsch in Ashitakas Sonnenbrillengläsern spiegeln. Was auch immer ich dir sage, in deinem Kopf wird es schlimmer sein. Ich könnte dich darüber informieren, dass dort drin lediglich eine Maus wartet, ein in Ketchup getränktes Wattebällchen im Anschlag. Nicht, dass das nicht schon vorgekommen wär. Ich könnte dich auch darüber informieren, dass dort drin ein Oktopus mit dunkler Axtmörder-Vergangenheit auf euch lauert, in jedem zweiten Tentakel eine rostige Gartenschere. Und in jedem ersten Tentakel einen Mixer. Nicht, dass das nicht schon vorgekommen wäre. Ob das Eine oder das Andere. In deinem Kopf wird sich jede Art von Information nur zu einem grausamen, monströsen Bild aufblasen, einer einschüchternden Wesenheit, fähig zum Verursachen gräßlichster Schmerzen und so teuflisch wie dein schlimmster Alptraum nach einem exzessiven Horrorabend bei abgelaufenem Orangensaft. Ashitaka war dreifacher Vater. Merkte man das? Ihr müsst nur eines wissen:
Niemals werde ich als euer Teamführer etwas von euch verlangen, was ihr nicht schaffen könnt. Mit Anstrengung, Blut und Schweiß, doch ihr werdet es schaffen.
Oder es setzt was. Das sagte er nicht. Sein Tonfall verriet dies jedoch dezent, denn es klang so ganz und gar nicht nach beschützerischem "Meine Kameraden lasse ich niemals sterben", sondern eher nach "Friss oder stirb".
Ashitaka Sarutobi klappte wieder in die Senkrechte. Team Sarutobi. Einsatz, jetzt. Befehlsunterstreichend zeigte er auf die Drehtür, wo nach wie vor Deidara Wache stand. Denkt nicht darüber nach, welche gräulichen Schrecken euch erwarten. Wisset nur, dass euer Dienstherr euch absolut die Chance auf Erfolg ausrechnet. Vorwärts. Erkundet die Lage, stellt den Feind und bekämpft ihn, bis eine von beiden Parteien schmählichst geschlagen das Feld zu räumen hat. Flennend und nach Mami schreiend.

Im Inneren der sehr geräumigen Filiale waren auf mehreren Tischen Actionfiguren mit Fernkampffähigkeiten aufgestellt, samt und sonders durch ein System von - man sollte es nicht glauben - Chakra-Fäden verbunden. Der Feind in Form der Kuchiyose-Ratte Raffzahn verfügte über rudimentäre Fertigkeiten im Kugutsu no jutsu und würde beispielsweise eine Schwadron Kakuzus mit fliegenden Plastikfeuerbällen gegen alles einsetzen, was sich durch die Drehtür bewegte.
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BeitragThema: Re: Ichirakus Ramen-Imperium   Sa Mai 18, 2013 2:19 pm

Kagami glich immer noch einer grauen Maus auf der Flucht, denn sie wirkte angespannt und etwas neben der Spur. Sie war ganz einfach unsicher, wie ihr Team und vor allem der Sensei auf den offenen Protest reagieren würden. Daher wartete die blauhaarige auch angespannt ab, die Lippen zu einer schmalen Linie zusammen gepresst und die Finger am Saum es Rockes verkrampft. Sôchi schien es jedenfalls weniger an er Sache interessiert zu sein, jedenfalls hatte der die Außenwirkung eines Steins. Er sagte nichts zu ihren Worten und begnügte sich damit, etwas finster in die Prärie zu schauen. Die Uchiha zuckte jedesmal zusammen, wenn einer seiner Blicke sie streifte, denn so wohl fühlte sie sich in ihrem neuen Team noch nicht. Irgenwie schien Sôchi sie wohl nicht zu mögen und so schaute Kagami betreten zu Boden un wartete auf den Gnadenstoß. Dieser kam auch alsbald, denn Riku schloss zu der Truppe auf, ebenso außer Atem wie der Rest. Sein freches Grinsen irritierte das Mädchen im ersten Moment etwas, da sie damit nichts an zu fangen wusste und sich so wieder das schlimmste ausmalte. Villeicht beschwor er gleich ekligen Glibberschleim herauf und würde die zwei jüngeren wie Idioten dastehen lassen? Sie schluckte die Angst herunter und versuchte sich auf seine Worte zu konzentrieren, ehe es noch größere Katastrophen gab. Ein Plan wäre wirklich nicht schlecht aber seit wann nennt der mich Kagami chan? Das ist irgendwie unheimlich. Bitte, bitte, rette mich, oh mein Prinz auf deinem weißen Ross. Kagami erzitterte leicht und musste sich ein ausuferndes Quicken verkneifen, als sie endlich schnallte, dass ihr Teamkollege Ratten als eventuelle Gegner in Betracht zog. Warum nur konnte sie keine Flöte spielen? Und warum traf Gottes Zorn immer die zarten Mädchen? Sie wollte lieber in einem Seidenkleid einen Ball besuchen, um ihren Prinzen zu finden, statt in dieser stinkenden Bruchbude auf Rattenjagd zu gehen. Doch wie so oft wurden ihre Ängste nur verschlimmert, als sich Riku mit einem Seufzen erneut zu Wort meldete. Kagami schlug die röte in seinem Gesicht arg hastig zur Seite und kümmerte sich lieber um den kern seiner Aussage. Dochschon im nächsten Moment klappte ihr mit einem ungläubigen Blick die Kinnlade herunter. Wie jetzt? Ich dachte Männer beschützen die Frauen? Fiepte die Uchiha leise. Sie griff sich bestürzt an denn Kopf, drehte sich dreimal im Kreis und nuschelte leise: Das ist ein böser Alptraum! Ein Alptraum! Sichtlich bestürzt hockte sich das Mädchen hin und malte mit dem Finger Kreise in den Straßenstaub. Männer sind dazu da, arme schwache Damen heldenhaft zu beschützen. Wozu sonst gibt es Prinzen? Murmelte sie wie paranoid vor sich hin, während die Naruto Figur krächzte und Orochimaru scheinbar an Sakura rum leckte. Kagamis Auge wurde groß, als sich ihr Sensei schlussendlich auf ihre Augenhöhe begab. Was fokgte war eine Odysse an Wörtern, für die sie zwar einerseits dankbar war aber auch andererseits arg böse. Dieser Kerl schickte seine Lämmchen ohne Plan ins Verderben und dass mit einer sagenhaft ruhigen Friss und Stirb Einstellung. Die Uchiha bewunderte ihn dafür, dennoch war ihr eigenes Problem nicht gelöst worden, sondern es folgten nur diverse andere. Sie konnte zwar dumm wie ein mit Pflaumenmus gefüllter Knödel sein aber auch eine Kagami schnallte, wann es Zeit wurde, die Arschbacken zusammen zu kneifen. Sie wollte nicht als Versager gebrandmarkt werden und wieder zurück zur Akademie. Diese Schande war so stark, dass der Kampfgeist in dem höchst unsicheren Mädchen erwachte, dass bis dato nicht mal einer Fliege etwas tun konnte. Kagami wischte sich die aufsteigenden Tränen aus den Augen, während der Sensei den Befehl für den Angriff gab. Nervös fischte sie Arashi aus seiner Halterung und bastelte mit einigen Klicken ihren Dreizack zusammen. Die blauhaarige warf dem Jounin noch einen letzen kläglichen Blick zu, ehe sie sich auf die Füße kämpfte. Es hilft wohl alles nichts. Schicken sie meine Gebeine bitte ans Uchiha Anwesen. Die junge Dame holte noch ein letzes Mal Luft, ehe sie zu ihren Kameraden trat. Mit einer theastralischen Geste hob die Kleine ihren Arm und zeigte mit den Finger auf die angezogenen Leute. Aufgepasst Männer! Sattelt eure besten Rösser und macht euch bereit für die Schlacht! Kein Prinz kuscht vor einem Drachen und keine Prinzessin sollte Angst vor einer Spindel haben. Egal welches Leid uns blühen mag, wir haben zur Not immer noch unsere Geheimwaffe. Leider vergaß Kagami zu erwähnen, welche höchst geheime und ausufernde Geheimwaffe sie meinte, stattdessen stemmte die Kleine schnaubend die Hände in die Hüften und wandte sich ab. Ihre Schritte trugen sie zu dem unheimlichen Gebäude, mit Arashi in beiden Händen, schlich sie bis auf knapp einen Meter auf die Drehtür zu.
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BeitragThema: Re: Ichirakus Ramen-Imperium   Mi Mai 22, 2013 4:18 pm

Wunderbar, einfach wunderbar... eigentlich eher abscheulich lästig und abstoßend nervig, aber wie dem auch sei. Ein Schlag folgte dem nächsten und die ganze Situation wurde quasi von Sekunde zu Serkunde schlimmer: Riku setzte seine Bemühungen bezüglich seines Kuschel-Freundschafts-Kurses nun zunächst bei der Uchiha fort, indem er ihrem Namen das doch eher vertrauliche Suffix -chan anhing, verwies dann noch darauf, dass ihre Gegner wohl ratten waren und offenbarte gleich darauf auch noch, dass er im Frontkampf kaum zu gebrauchen war. Und als sei das nicht schon schlimm genug -Heiler konnte man ja eigentlich ab und an sogar wirklich gebrauchen- musste Kagami mit einer klischeehaften Einstellung par excellence reagieren, angesichts derer Sôchi sich nur noch die Hand vor die Stirn schlagen und ungläubig den Kopf schütteln konnte. Man konnte ja etwas verrückt sein, das waren viele große Persönlichkeiten, doch diese Freakshow hier war doch einfach nur noch überzogen. "Sicher, dass du Kunoichi werden wolltest und nicht eher Blumenverkäuferin oder Märchenbuchautorin?", kam es nur kalt aus dem Mund des Rothaarigen. Ein nahkampfuntauglicher Heiler war ja noch akzeptabel, eine verrückte Teamkameradin okay, aber eine absolut klischeebehaftete, hilfesuchende und scheinbar wehrlose Dame, die von Rittern in scheinender Rüstung gerettet werden wollte? Nein, da sollte man womöglich doch noch einmal über die Karriere nachdenken, denn als Kunoichi hatte man gefälligst selbst zu beschützen und nicht beschützt zu werden. Sôchi hatte sich selbst schon immer für etwas seltsam gehalten, aber angesichts seines Teams, schien er auch nur ganz gewöhnlich zu sein. Denn nach Kagamis ging es nun mit Ashitakas Verrücktheit weiter, der ihnen etwas von durchgeknallten Mäusen und Killeroktopoden erzählte ehe er den Marschbefehl gab. Rückblickend würden sich seine Worte wohl als weise herausstellen, doch im Moment klangen sie einfach nur verrückt und passten dadurch wunderbar in das Gesamtbild jenes abstrusen Szenarios.
Was nun noch seltsamer war, war allerdings die Wirkung der Worte des Senseis auf die Blauhaarige, denn jene hatte nun offenbar erkannt, dass sie doch so etwas wie einen Kampfgeist besaß. Zumindest rief sie nicht mehr nach einem Erretter, sondern bat darum ihre sterblichen Überreste an ihre Verwandten zu schicken. "Wirst schon nicht gleich ins Gras beißen...", murmelte Sôchi, ehe sie ihre Ansprache an ihn und Riku begann. "Was hat sie nun schon wieder von Drachen und Rittern? Sie sollte sich echt mal einen guten Therapeuten besorgen und aufhören, was auch immer sie da zu sich nimmt, zu rauchen...", dachte sich der Genin, ehe er seine Kollegen nochmal ansah. "Du wirkst ziemlich verrückt, weißt du das? Aber naja was soll's. Lasst euch nicht umbringen und passt auf euch auf, oder so.." Ja dies war Sôchis Version eines versuchs, seinen Kameraden viel glück für die kommende "Schlacht" zu wünschen, sehr erbaulich nicht?
Aber wie dem auch sei, der rothaarige Genin, tat es seiner Amazonen-Partnerin mit Dreizack gleich und näherte sich dem Schlachtfeld. Dabei tat er es ihr eigentlich nicht wirklich gleich, denn statt sich vorsichtig an die Drehtür zu schleichen, griff er nach einem Kunai und ging geradewegs zu der Drehtür hin. Und es kam wie es kommen musste -und das war natürlich nicht so wie es kommen sollte-: ein Schauer aus Plastikfeuerbällen wurde auf Sôchi abgefeuert, der reflexartig in Erwartung etwas schlimmeren, den Arm nach oben riss und eine volle Breitseite abbekam. Dies allein wäre wohl nicht weiter schlimm gewesen, Schmerzen bereiteten die Actionfigurgeschosse kaum, dennoch taumelte er einige Schritte zurück und stolperte prompt blindlings über das Bein eines umgekippten Stuhls auf der Außenterasse und fiel schmerzhaft der Länge nach auf einen anderen Stuhl, der dabei zu Bruch ging. Laut fluchend rappelte er sich aus den Überresten des Möbels wieder auf und zog sich Holzsplitter aus den Haaren.
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BeitragThema: Re: Ichirakus Ramen-Imperium   Mi Mai 22, 2013 5:58 pm

Einfach fabelhaft... fabelhaft schrecklich! Riku hatte wirklich gehofft, dass seine Kameraden in der Hinsicht wie seine alten Freunde waren, aber die eine war einfach nur eine Tageträumerin wie sie im buche stand und der andere so verwunden wie ein missgestalteter Ast sich nur ineinander winden konnte. Und der Sensei... nun, der war der Größte von Allen. Nicht nur was Motivationsbildung betraf. Es war nicht Renos alte "Wir werden siegen, weil wir es können"-Einstellung. Nein, es war die Einstellung blasphemisch genauer Erfahrungen. Jeder konnte siegen, also mussten sie zuerst fressen oder bei lebendigem Leibe mit Haut und Haar gefressen werden. Und der Junge war keineswegs dumm genug, genau das heraus zu fordern. Wenn er etwas gelernt hatte bei Reno, dann war es eines: Ashitakas Einstellung entsprach genau dem, womit sie es in der Chunin-Prüfung zutun bekamen. Auch wenn ihm die Idee nicht gefiel, gegen Oktonauten mit Messerwerferqualitäten zu kämpfen - gegen Ratten würden sie sicherlich nicht kämpfen. Wieso sollten sie bitte gegen Ratten kämpfen? Ungeziefer war Aufgabe der Rattenbekämpfungsleute, zu denen auch kagami gehören musste. Mal ehrlich, wer konnte so viel... Verrücktheit von Natur aus haben? Sie musste einfach schädlichen Gasen ausgesetzt sein, ob sie selbst dabei rauchte oder nur einatmete, was andere ganz schnell ausatment wollten, wollte Riku zumindest nicht wissen. Was nach Ashitakas Marschbefehl folgte, war der reine Wahnsinn und schien absolut nicht real zu sein. Die junge Dame - konnte man Kagami denn überhaupt so bezeichnen? - begann ein wildes Gefecht von Wörtern. Was Riku dachte, hörte er Sôchi tun: ein leichter Schlag gegen die Stirn. Als sie dann jedoch irgendetwas davon faselte vonwegens Sattel bereit machen, wusste Riku sich nichtmehr zu helfen und ignorierte die Uchiha, um zum Sensei zu blicken.
Wollte er wissen, was der Mann dachte? Kopf schüttelnd sah er zu Sôchi, der sich nun ebenfalls auf den Weg machte das Gebäude zu infiltrieren. Kagami, die nur dumm rum stand und den Sensei einem Blick a la "Sesam-öffne-dich-nicht-Drehtür"-Ansah, trat der rothaarige Junge wagemutig durch die Drehtür. Vorher wünschte er den Anwesenden viel Glück für die Mission, wenn auch auf seine eigene Art.
"Hai, du auch auf dich... Und... nun... viel Glück und so!", antwortete der blauhaarige Namikaze seinem rothaarigen Pendant der Gruppe.
Dann verschwand der Jinchuriki im Raum und auch Riku begann sich zu regen. Das poltern und krachen aus dem Raum war ein Zeugnis für... nun, für wa auch immer. Vorsichtig zog Riku einen Handschuh aus, biss sich auf die Zähne, um Blut herauf zu beschwören und begann Fingerzeichen zu formen. Dann ging er in die Knie und presste seine Hand auf den Boden. Ein zischen erklang und kalter Wind blies kurz über sie hinweg, der Sand und Staub aufwirbelte und Rikus Mantel flattern ließ. der Staub stieg in die Höhe und verbag Riku gänzlich. Erst als er sich wieder richtete konnte man sehen, was er überhaupt getan hatte.
Der hügthohe Vorhang aus Schmutz legte sich, während etwas weißes auf Rikus Kapuze kletterte und dort eine Haltung einnahm, wie ein Cowboy bei seinem Pferd: Die zügel - in diesem Falle der Saum der Kapuze - fest in der Hand und mit der Anderen die Bewegung eines Lasso nachahmend. Das Pelzknäuel, welches seinen Blick einmal schweifen ließ, war ein schnee weißes Eichhörnchen, dessen Pausbacken gefüllt mit Nüssen war.
"Rufe du mich hafft, Riku-Fan?! Waff du wollen?"
Endlos viele Nusssplitter flogen dem kleinen Kerl aus dem Mund, während er sprach. Indes schritt Riku selbst zum Eingang der Drehtür und ballte die behandschuhte linke Hand zu einer Faust.
"Könntest du bitte aufhören während dem Essen zu sprechen, Neyuki?? Das ist ecklig du kleines Pelzmonster!"
Vor dem trüben Glas blieb er stehen und starrte in den dunklen Raum vor sich. Nichts als schwärze und ein unangenehmer Geruch der von innen heran drang. Unter der schwarzen Augenbinde wanderten Rikus Augen nach oben und versuchten das Eichhörnchen zu erblicken.
"Als Eichhörnchen passt du überall rein, geh und schau, was da auf uns lauert. Es gibt danach auch ein paar Nü-" "Waff da lauert auf euch? Nifft für tauffende von Nüffen!"
Damit sprang das kleine Pelztier von Riku und stappste gemütlich durch die Gegend, immer in Richtung Ashitaka, bevor er auf halbem Weg stoppte und genüßlich in der Luft schnüffelte. Riku hingegen stieß einen tiefen Seufzer aus. Gab es denn irgendwann einmal ein Kuchiyose, das ihm nützlich werden könnte. Von seinem Vater wusste er, dass es irgendwann sicherlich besser werden könnte, aber wann, das war die Frage. Dann kam dem Jungen eine Idee: er brauchte Augen die sahen, was darin war, riechen und hören konnte er für gewöhnlich besser als die Anderen. Mit einem Blick zu Außenterrasse, auf der sich Sôchi immernoch die Splitter aus dem Holz fischte, wusste er, was er tun sollte.
Mit eiligen Schritten stappste Riku zu dem Jinchuriki, dem er, nun wieder mit zwei behandschuchten Händen, andeutete zu warten ehe er erneut herein stürmte. Bei ihm blieb Riku stehen und sah wieder auf den Raum, der ihnen als erstes bevorstand.
"Oi, Sôchi-kun, was hast du da drinnen gesehen? Das Licht steht ungünstig für einen Blick von mir da rein. Vielleicht ist ein Weg übers Dach leichter... Dafür muss ich wissen was du sahst.", gab Riku an den anderen Jungen, ehe sein Blick zum Dach ging. Kein Fenster, keine Dachluke, nichteinmal ein Schornstein. Er würde Kolleteralschäden hinnehmen müssen um die Mission zu beenden. Zumindest wenn es um einen Eingang durch das Dach ging. Zur Not, ging auch einer durch den Keller... Er musste allerdings wissen, was sie erwartete.
Indes stapste Neyuki, das Pelztier mit Sprachfehler, fröhlich über die Gasse, mal auf Kagami, mal auf Ashitaka zu. Als das Tier zwischen den Beiden sitzen blieb, sah es den Mann mit einem grinsen im Gesicht an, der Wissen vorgab, aber das Unschuldige nicht verbarg. Dann griff es aus einer Backentasche eine Nuss, die fein angeknabbert war und mehr als Matschbombe denn als Hagelgeschoß diente. Gelangweilt warf das Tiier die Nuss...
in den Mülleimer, neben dem es saß.
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BeitragThema: Re: Ichirakus Ramen-Imperium   Sa Mai 25, 2013 3:31 pm

Wage es ja nicht.
Was versaubeutelte Ashitaka Sarutobi, dem Veteran mörderischer Missionen und gefährlichster Dienste gerade so die Laune? War es das Zögerliche der Uchiha, das vor Plastikgeschossen Zurückweichende des Jinchuuriki oder die penible Planerei des in der Rangfolge Feststeckenden? Nein, nur das Eichhörnchen. Nicht die enthusiastischen Worte, die zwar zum Angriff bliesen, jedoch einen Meter vor der Drehtür auch nicht mehr weiter trieben? Oder der gute Start, der zu einem stolpernden Rückzug wurde und mit dem Kopf in einem Terrassenstuhl endete? Oder das Grübeln über einen besseren Einstieg?
Nein, es war allein das Eichhörnchen. Alles andere störte ihn kein Stück. Und dieser langschweifige Baumhamster war es auch, der ihn in Bewegung versetzte.
Eure Anstrengungen und Taktiken in allen Ehren, Männer sprach er, wobei er sich unauffällig in kleinem Bogen um das Eichhörnchen herumbewegte. Nun aber wirds Zeit. Die Essenspause liegt zeitig unverrückbar fest. Wir stehen folglich unter einem gewissen Druck. Stracks führten seine harten Schritte ihn an Kagami vorbei; er fasste sie am Schlawittchen, hob sie einfach hoch und marschierte weiter. Vorbei an Sochi, der von Riku befragt wurde, was der Jo-Nin jedoch ignorierte. Mit der freien Hand zog er ein Kunai, ließ es vor sich auf den Boden fallen, sodass es sich sanft und lotrecht in die Terrasse pinnte, und in einer fließenden Bewegung griff er auch Sochi am Kragen. Auf mit dir, Riku beiseite, Kollateralschaden voraus.
Und dann trat er das Kunai. Das Geschoss flog klirrend in die Glasscheiben der Drehtür, hindurch und hinterließ einen Haufen von Scherben.
Siehe da rief Ashitaka aus, Der Weg ist frei! Hinein ins Getümmel! Geschickt warf er zuallererst das Mädchen der Truppe durch die geschaffene Öffnung, und dies sogar sehr präzise. Richte deine Waffe aus, pariere alle möglichen Geschosse und halte die Stellung!
Daraufhin schleuderte er Sochi hinterher. Decke ihren Rücken! Baut eine Barrikade aus Tischen und Stühlen, um den feindlichen Beschuss abzuhalten. Setzt euch im Inneren des Gebäudes fest, Rückzug ist keine Option!
Er wandte sich an Riku. Und du. Sein Zeigefinger deutete dorthin, wohin Rikus Teamkameraden geflogen waren. Markant: Der Weg deiner Teamkameraden. Gehe ihn und sorge für Ausführung meiner Order. Vermelde Vollzug, sobald erfolgreich.
Das Eichhörnchen ignorierte er mit vollster Willenskraft.

Im Inneren des Gebäudes hatte sich die erste Welle an Kakuzu-Feuerbällen bereits entladen. Die eindringenden Shinobi würden sich nun mit Luftschlangen konfrontiert sehen, die in hohem Bogen aus den Ärmeln dutzender Anko-Mitarashi-Figuren geschossen kamen.
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BeitragThema: Re: Ichirakus Ramen-Imperium   Mi Mai 29, 2013 10:14 pm

Kagami war Zweifler und die ewigen Schwarzseher ja bereits gewohnt, daher trafen sie Sôichis Worte äußerlich kaum. Wie es in ihrem Innern aber aussah, darüber schwieg sie geflissentlich und so nahm sie diese Aussage einfach hin. Es hätte die Situation sicher nicht besser gemacht, wenn sie seine Frage mit Ja beantwortet hätte. Daher ließ Kagami wegen seinen kalten Worten nur die Schultern hängen und zog es vor, Arashi fester mit den Fingern zu umschließen. Dann bin ich eben verrückt. Gefällt mir jedenfalls besser, als meine Träume kampflos auf zu geben. Warf sie dem ungehobelten Kerl mit bebender Stimme an den Kopf und ließ ihn dann vorbei gehen. Der rothaarige strebte mit gezücktem Kunai das Innere des Restaurants an aber eine Salve Plastefeuerbälle machte diesen Versuch schnell zunichte. Ihr Teamkamerad stolperte über ein Stuhlbein und verschwand deswegen krachend zwischen anderen Möbeln. Lebst du noch? Fragte die junge Uchiha ein wenig besorgt, als sie sich zu ihm herunter beugte, um den Jungen nach größeren Verletzungen ab zu suchen. Augenscheinlich ging es ihm gut, sah man von seiner zerstörten Frisur mal ab.Seinen Schwall von Flüchen ertragend, merkte die blauhaarige erst jetzt, dass der dritte im Bunde bis dato geschwiegen hatte. Der Kleinen lief angesichts seines Blickes ein kalter Schauer den Rücken hinab, zumal er sie wie Luft behandelte. Da brachte sein Viel Glück Gerede auch keine Pluspunkte, denn Kagami fühlte sich gar nicht mehr wohl. Hatte sie wieder übertreiben und sich nun alle zum Feind gemacht? Ein leises Schluchzen drang aus ihrer Kehle aber schon im nächsten Moment sah sie die beiden Jungen wütend an. Mir egal was ihr von mir haltet. Am Ende werdet ihr froh sein, dass ihr keine Standard Kunoichi bekommen habt, sondern eine Individualistin. Behaltet doch eure blöde Normalität wenn sie euch gefällt aber ich halte an der Stärke meiner Gedanken und Träume fest. Todesmutig streckte sie wenig damenhaft ihren Teamkollegen die Zunge heraus und wollte sich gerade abwenden, bis sie bemerkte, wie Riku Fingerzeichen schloss. Den kalten Wind ignorierend, wurde Kagamis Auge groß vor Überraschung. Denn ein weißes Eichhörnchen saß auf dem Kopf des Kapuzenträgers und bespuckte die Gegend mit Nusssplittern. Oha. Ein analphabetisches Nagetier und das soll jetzt genau was machen? Den Feind zu Tode quatschen? Fragte die Uchiha kühl, deren Stimme gerade einem Eishauch Konkurrenz machte. Riku? Halt es von mir fern oder ich verfütter es an meine Raubvögel. Im nächsten Moment erfolgte ein Blinzeln und Kagami schien wieder die Alte zu sein. Bei den Worten ihres Sensei nahm sie Haltung an und nickte ihm stumm zu. Die augenscheinlich selbstbewusste Fassade bröckelte aber rasch, als Ashitaka sie einfach packte und hoch hob. Ein entsetzliches quitschen, dass nicht von dieser Welt schien, erfüllte für einen Moment die Luft, denn die Genin war absolut überfordert. Irgendwo zerkrachte Glas und im nächsten Moment warf man Kagami einfach weg. Wortwörtlich. Die junge Uchiha vernahm zwar noch die Anweisungen aber schon segelte sie an Riku vorbei. Verzeih deiner Dienerin Oberon! Wir werden uns sicher im Feenland wieder sehen und dann krall ich mir deinen Sohn. Sie spürte, wie ihr Körper fast perfekt durch das Loch flutschte, denn die blauhaarige hatte geistesgegenwärtig die Knie dicht an ihren Oberkörper gezogen und diesen mit Arashi geschützt. Dank dem langen Dreizack und der Wucht des Geschosses, ging eigentlich die ganze Drehtür restlos kaputt. Kagami schaffte es jedenfalls im Innern irgendwie zu landen, ohne sich was zu brechen. Das Knallen ließen die Stabwaffe hervor schnellen, es folgten ein paar schnelle Abwehrschläge und die Geschosse fielen achtlos zu Boden. Nur eines traf sie genau in der Mitte der Stirn und so rieb sie sich diese, statt aus der Schusslinie zu gehen. Sôchi hatte sie komplett vergessen. Auaaaa! Mensch, nun mache ich sicher noch einem Einhorn Konkurrenz, wenn das ne Beule wird.
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BeitragThema: Re: Ichirakus Ramen-Imperium   Do Mai 30, 2013 10:21 am

Da lag er nun, fluchend, mit schmerzendem Hinterkopf und gespcikt mit lästigen kleinen Holzsplittern und all dies nur wegen ein paar dämlicher Actionfiguren, die ihn mit Plastikfeuerbällen bombadiert hatten. Beim Gedanken daran schlug sich Sôchi die Hand vors Gesicht, denn solch ein Ausmaß an Erbärmlichkeit, rief selbst in ihm noch Schamgefühle hervor. "Na das muss ja einen besonders guten Eindruck hinterlassen haben. Kann sich nur noch um Sekunden handeln bis die ersten Lacher kommen." Doch nichts dergleichen. Er wartete vergeblich, denn niemand lachte über seinen Fehlschlag. Stattdessen sah er, wie die Uchiha auf ihn zukam und war ihr dankbar dafür, dass sie eine Leggins unter ihrem Rock trug, denn sonst hätte jener Anblick wahrscheinlich zu einer unangenehmen, verräterischen Röte in seinem Gesicht geführt. So konnte der Rothaarige halbwegs gefasst reagieren, als die Blauhaarige sich zu ihm herab beugte und ihn fragte ob er noch lebe. "Ganz so schnell sterb' ich schon nicht und ein Untoter bin ich auch nicht geworden..", antwortete er ihr, und in einem Anflug von spontaner Nettigkeit, ob der Tatsache, dass sie ihn nicht auslachte, sondern gar besorgt um ihn schien, brachte er sogar so etwas wie ein dezentes Lächeln hervor. Was nun wohl gefolgt wäre, wäre ein betretenes Schweigen gewesen, da sich der Beniya sogleich über sich selbst wunderte: Hatte er gerade Tatsächlich versucht nett zu sein? Zu einem weiblichen Wesen? Und hatte jenes Mädchen sich tatsächlich um ihn gesorgt oder war es vielleicht doch nur eine Finte um ihn dann später hinterrücks erdolchen zu können?
Wie dem auch sei, der Gedankengang des Rothaarigen wurde alsbald unterbrochen, da sich sein anderer Teamkollege zu ihnen gesellte und gleich damit begann, ihn nach dem was er gesehen hatte auszufragen. "Nun, also... ich...!", doch weiter kam er nicht, denn der Sensei nahm ihm die Antwort ab, indem er ihn am Kragen hochhob, mit einem Kunai die Tür einschoss und nach kurzer Ansprache erst Kagami und anschließend Sôchi durch den geschaffenen Eingang warf, ja, warf!
Vollkommen perplex, angesichts der Art wie er hier aufs Schlachtfeld befördert wurde, landete er elegant wie ein Sack Kartoffeln im Inneren des heruntergekommenen, muffigen Restaurants. Nun, vielleicht nicht ganz so wie ein Sack Kartoffeln, denn jener wäre nach dem ersten Aufschlag liegen geblieben, Sôchi hingegen rollte sich halbwegs ab und endete wieder in einer aufrecht knienden Position, wobei zumindest sein Gesicht warm und weich abgefangen wurde. Doch wünschte er sich schon im nächsten Moment, dass er sich die Nase an kaltem Zement gebrochen hätte, während er hastig vom grün bekleideten Hinterteil seiner Teamkameradin zurückwich und sich auf Händen nach hinten wegzog, Entschuldigungen ausrufend. "Dafür bringe ich ihn um! Dafür birnge ich ihn ganz sicher, irgendwann um!!!", dachte er in Bezug auf Ashitaka, dem er diese Situation zu verdanken hatte, während sein Gesicht sich farblich an seinen Haarschopf angepasst hatte.
Doch war jetzt nicht der Zeitpunkt dazu, sich peinlich berührt geschlagen zu geben und so besann sich Sôchi der Anweisungen die ihm erteilt worden waren, während Luftschlangen von oben auf ihn herab sausten. Er blickte sich um und tat wie ihm geheißen: angestrengt den Dauerbeschuss ignorierend schmiss er einen Tisch um und schob ihn an einen anderen bereits umgestürzten Artgenossen, um den Grundstein für eine Art Verteidigungslinie zu schaffen, hinter der sie vor den feindlichen Geschossen sicher sein würden. Und auch wenn das rationale Denken den Genin eigentlich sagen sollte, dass es am effektivsten wäre diese nicht weiter bedrohlichen Actionfiguren einfach zu demontieren, so fühlte sich die Situation gerade doch zu sehr nach Schlachtfeld an, als dass man ins Kreuzfeuer geraten wollte. Also erstmal Schutz suchen, den Feind analysieren und dann zuschlagen, jawohl!
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BeitragThema: Re: Ichirakus Ramen-Imperium   Do Mai 30, 2013 12:07 pm

Es war nicht nur ein Schwall von Flüchen, sondern eine ganze Lawine die Sôchi von sich gab. Wären Worte Waffen, hätte der Jinchuriki sicher gerade eine ganze Armee austattetn können, was Riku ein leichtes Lächeln entlockte. Gerade als er etwas sagen wollte, begann Kagami ihren Vortrag darüber, dass es ihr egal sei, wer was von ihr dachte und dass die Jungs doch froh sein sollten eine Individualistin zu haben. Kopf schüttelnd rollte Riku nur die Augen und schwieg lieber, als die junge Dame noch weiter zu reizen. Eher richtete er seinen Blick wieder zu dem Jungen um mit von ihm seine Sichtweise zu hören, als noch eine Unterbrechung kam. Ihr Sensei trat an die Drei heran und begann seinen ausnahmsweise nicht ganz ausufernden Vortrag über militärische Notwendigkeit durch unverrückbare Mittagspausen - Auch wenn der Namikaze bezweifelte das vor 12 Uhr irgendjemand hiermit fertig werden könnte. Was der Sarutobi dann allerdings tat verschlug selbst ihm die Sprache und trotz der Augenbinde sah man, wie der blauhaarige Junge ungläubig die Augenbrauen hoch zog. Als er realisierte, was geschah, ließ er sich zur Seite Fallen und rollte sich ab, während die zwei anderen Genin ihre wohl erste unfreiwillig gewählte Flugstunde ihres Lebens durch die - zuvor - eingeschoßene Drehtür. Von dem Mädchen, welches voraus flog - und Gott, in Sôchi's Haut hätte er nicht stecken wollen der hinter dem Mädchen herflog - kam nur ein entsetztes Quietschen und ein lautes poltern als die Zwei im inneren der Anlage landeten.
Und dann war er an der Reihe. Der Mann deutete mit ausgestrecktem Zeigefinger dorthin, wo die Uchiha und der Beniya verschwunden waren - immerhin konnte Riku von draußen wegen des Lichts nicht herein sehen. Was er da hörte, gab dem schwarz gekleideten Genin aber Hoffnung. Er würde nicht fliegen, zumindest nicht direkt. Aber er sollte für die Ausführung der Order sorgen und Rückmeldung geben, sobald sie ausgführt war. Stumm nickend gab der 17-jährige sein Verstehen zur Kenntnis und sah dann zu dem Eichhörnchen. Wo es auch war, es war verschwunden, denn da, wo er es zuletzt gesehen hatte lag nurnoch ein Haufen Nüsse. Schulter zuckend sah der Junge zu dem Eingang des Restaurants und wollte gerade loslaufen, als etwas an seinem Bein hochkletterte und unter seinem Mantel hervorkroch.
"Iff hab Nüffe gefunden!", sprach das kleine Pelzknäuel , als es sich an Rikus Halsausschnitt hing und über den Rand hinweg zum Ziel sah.
"Gut, Neyuki, ich brauche dich gleich."
Als dann der erste Krach von scheppernden Spielzeugen verstummte, eilte der Medic los und preschte auf die Drehtür zu. Kurz vor dem Objekt begann er Chakra zu sammeln und rief den Jungs - und Mädels - im Raum einen Knappen Befehl zu.
"Duckt euch!"
Dann traf die lederne Faust die Angel der Drehtür und das Metall bog sich erst mit der Faust, dann erklang ein lautes Krachen und die Tür zog sich aus der Halterung und flog quer durch den Raum, während der Eingang leicht brückelte, wo die Tür einst gehalten hatte. Der Älteste der drei Genin hatte sein Chakra in das Gouwan umgewandelt und freigelassen - seine einzigste wirklich effektive Kampftechnik.
Riku indess ließ sich rutschend über den Boden gleiten und lauschte nur dem Poltern in dem Raum hinter den Tischen, den sie nicht sehen konnten. Egal wieviele Figuren der Junge abräumen konnte, wenn es effektiv genug war hätten sie zumindest schnurrgerade keine Probleme mit dem Beschuß irgendwelcher obszön Gestalteter Figuren. Auf allen Vieren pirschte sich der Junge zu der Stellung vor, die Sôchi und Kagami schon errichtet hatten und ließ sich neben den Beiden auf ein Knie herunter, während er sich auf das andere Bein stützte. Die Drehtür indess hatte sich irgendwo im hinteren Raum in einen Schrank gebettet und seine restlichen Glassplitter wie ein Regen aus funkelnden Diamanten im Raum verteilt.
Jetzt folgt der zweite Streich des Buben. Ein eher weniger spektakulärer wenn man die Drehtür betrachtete. Die Finger des Jungen wanderten zu der Augenbinde, die er vorsichtig ergriff und die augen schloß. Dann zog er das Teil hoch auf die Stirn und bettete es dort bequem ein - Was leichter war als bei anderen, da er kein Metalpanel besaß.
Ein seltener Anblick wurde dem Duo neben sich nun gewahr. Die Augenlider des Jungen öffneten sich und offenbarten die kalten, helen Augen des Jungen, die in einem ungewöhnlichen Grün-Blau gehalten waren. Er musste blinzeln während seine Augen sich an die Helligkeit gewöhnten, die der Raum hatte. Während die Uchiha und der Beniya wohl einen abgedunkelten Raum vor sich sahen, führte das Licht, welches durch die Türe, aber nicht durch die abgeschotteten Fenster fiel dazu, dass er den Raum in vollstem Tageslicht sah.
"Schon besser... Auch wenns etwas brennt...", murmelte er leicht, was die Zwei anderen Genin wohl oder übel ebenfalls mitbekamen.
Dann linzte er über den Rand der Tische und besah sich den Raum. Die Anko Figuren die eben Schlangen gefeuert hatten standen um sie herum, ebenso wie die Figuren eines hässlichen Kerls der einen schwarz-roten Mantel trug. Es standen noch weitere da... Aber wenigstens war vor ihnen ein ordentlicher, wenn auch nicht ganz zufriedenstellender Teil der Figuren abgeräumt. Mindestens zwei Salven konnte er ausmachen: Die Figuren des Allseits bekannten Uchiha Sasuke, der in seiner Kindesfassung stark gebeugt da Stand und aussah als würde er jeden Augenblick Seifenblasen zwischen seinen gerundeten Fingern heraus schießen und ein ihm unbekannter Konoha, der mit Breitem Grinsen da stand und irgendetwas in Händen hielt, als wollte er es Katapultähnlich werfen. Riku zumindest wusste nicht, dass das die Kleinvariante des Siebten Hokage Konohamaru Sarutobi war.
"Sieht nach Spaß aus... Mindestens zwei Salven...", gab er an seine Kollegen weiter, ehe er sich wieder duckte und die rechte Hand ausstreckte.
"Ihr zwei nehmt die Flanken, ich gehe geradeaus durch.", während er sprach sah er Beide einmal mit einem Lächeln im Gesicht an, "Ich will nur meine Arbeit zuende bringen, die ich schon begonnan hab. Bleibt in tiefer Stellung und schiebt die Tische mit euch. Wir sollten uns Mittig festsetzen und unsere Seiten von Beschuß freihalten."
Dann griff seine Linke wieder nach der Augenbinde, zog sie zu den Augen herunter und bedeckte seine wohl größte Schwäche.
"Bereit wenn ihr es seid.", gab er den Anderen zu verstehen und leitete abermals Chakra in die Hände, diesmal jedoch nur als kleiner Puls. In der rechten Hand des Jungen erschien ein schwarzer Ball aus Chakra, der innerlich leicht blau schimmerte und dann zu einer Strahlenförmigen Wolke wurde, ehe ein Schwert in der Hand des Jungen erschien. Es war ein merkwürdiges, bizarres Schwert in Form eines Fledermausflügels, welcher Wiederrum in Form eine übergrößen Schlüssels da lag. Ganz Waffenlos wollte auch er nicht sein.
So blieb nurnoch abzuwarten bis Sôchi und Kagami loseilten und Tische auseinander schoben. Dann würde er abermals vorpreschen und versuchen bis zur Mitte des Raums zu gelangen.



Jutsus:
 
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BeitragThema: Re: Ichirakus Ramen-Imperium   Fr Mai 31, 2013 9:47 pm

Derweil sich draußen die längste Minute eines schon... Minuten andauernden Krieges abspielte, rührte Raffzahn die Schlachtentrommel. Rarrr ra rararrrararaaaaa, rararerrrrrrr!
*Erhebet die Waffen, Kameradeeeeeeen!*
rah raaaruffra!
*Gegen den verhassten nach Seife stinkenden Feind, der uns verbannte vom Oberlicht und abdrängte in die tiefsten Tiefen der Kanalisation, fort von der Sonne und ihrer strahlenden Wärme, hinein in die dunkel dräuenden Schatten!*
In der Tat, eine Menge Inhalt in einem Worte, so war die Rattensprache.
Auf dem Küchentisch hockte eine Hausmaus, mit Klebeband fachgerecht gefesselt. Pieps Pie Piepies!
Ra raf RAAAAAA!
Raffzahn trat die Maus mit einem spektakulären Sprung-Tritt von der Tischplatte. Sie fiel, fiel, fiel... und landete scheppernd in einem Mülleimer, dessen Deckel sich wirbelnd drehte.
RAAAAAAAAAAAAAAA!
*KRIEEEEEEEEEEEG!*
Ra ruf ra ririri, rof ro rargh.
*Wer noch pinkeln muss, bitte ab jetzt.*


Im Eingangsbereich wurden die Ge-Nin derweil unter derbstes Plastikfeuer genommen. Die Geschosse flogen hangeldicht, und hätten sich ihnen Armeen von Kastanientierchen in den Weg gestellt, es hätte ein Massaker gegeben wie ante Juubi 57 in den Höhen von Shichiseiken. Wäre die damalige Schlacht zwischen diesen Parteien ausgefochten und als Krieg der Spielzeuge und Basteleien in die Historie eingegangen.
Wars aber nicht! Zu die Schublade mit den faulenden Äpfeln!
Die Ge-Nin machten sich inzwischen wirklich daran, die Frontlinie aufzurollen, und das ohne Verluste. Fast besser als erwartet, könnte man nun sagen... Opfer wären aber auch wenig rumreich gefallen, das muss man wohl so festhalten, auch wenns bitter klingt.
Riku versuchte im Schutze der vorrückenden Tisch-Phalanx, ins Dunkel zu starren, und was er sah, waren huschende Bewegungen. Denn Mordor scharte seine... Denn die Ratten setzten eine Horde aufziehbarer Spielzeugkröten in Gang! Sie sprangen, sprangen, sprangen glatt eineinhalb Meter hoch, eine unerhörte Höhe für Kids-Menü-Extras, doch man war hier halt bei Ichiraku. Und da sie auch als Wasserpistolen einsetzbar waren, feuerten sie auf dem Höhepunkt ihres Sprunges eine Flüssigkeit ab, welche von Raffzahns hinterhältigen Schergen mit Pfeffer versetzt war und teuflisch in den Augen brennen würde. Böse. Sehr.

Ashitaka wartete in der Zwischenzeit mit überkreuzten Armen im Rahmen der Drehtür, aus den Angeln gedeschert. Au weia. Die Glasscheiben hätte man einfacher ersetzen können. Er würde sich freilichst erst an irgendwas beteiligen, bis jemand den Vollzug meldete. Wobei, wer hatte dafür gerade schon Zeit?

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Wie sich die Situation weiterentwickelt:

Spoiler:
 
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BeitragThema: Re: Ichirakus Ramen-Imperium   Sa Jun 08, 2013 2:54 am

Kagami war gerade damit beschäftigt gewesen, ihre Haare von einem Schwall Luftschlangen zu befreien, die sich wie zähes Leder an ihren Schopf pappten. Doch dann ertönte hinter ihr lautes Poltern, dass sie innehalten ließ und im nächsten Moment wechselte ihre Gesichtsfarbe von normal zu kalkweiß. Irgend etwas drückte gegen ihren Hintern und so fuhr Kagami völlig von der Rolle herum und versuchte mit einem Wutschrei auf den Lippen, Arashi auf jenen Unglücksseligen zu schlagen, der es gewagt hatte, ihr jungfräuliches Hinterteil zu schänden. Es war dem Mädchen piepegal, dass sie mit dem Dreizack einen alten Tisch zerdonnerte oder ein paar der feuerwütigen Actionfiguren vom Regal holte, ihr Ziel war einfach der stammelnde Rotschopf. Ihm war die Sache auch sichtlich peinlich,doch seit wann nahm man im Krieg auf Opfer Rücksicht? Na, jetzt halt doch still. Es wird auch nur ganz kurz weh tun. Säuselte Kagami mit leicht irrem Unterton und holte erneut aus Schlag aus. Welcher Gott auch immer Sôchi gnädig war, er hatte sich keinen besseren Zeitpunkt aussuchen können, denn Riku rief eine Warnung und zerdonnerte dann gleich die ganze Drehtür. Die Uchiha sprang geistesgegenwärtig aus der Schusslinie und duckte sich hinter jenen Tisch, den der Rotschopf als Schutzwall aufgestellt hatte. Ihr Atem ging schwer, da der Wutanfall sie mehr Kraft gekostet hatte, als die Kleine eigentlich hatte einsetzen wollen. Mit traurigen Blick zog sie die Knie an den Oberkörper und klemmte den Dreizack zwischen ihre Oberschenkel, damit sie sich mit dem Kopf dagegen lehnen konnte. Kagami wischte sich mit dem ärmel kurz übers Gesicht, als ein Schluchzer ihre Kehle verließ. Warum lief nur alles so derbe schief? Konnte es denn nicht mal so klappen? Sie wollte doch nur ordentliche Arbeit leisten aber dieser Perverse und dieser Blindfisch kosteten sie gerade alle Nerven. Reiß dich zusammen! Dein ansehen wird auch nicht besser, wenn du jetzt hier rum heulst. Hayate nii hat seinen Weg schließlich auch geschafft, auch wenn der wesentlich steiniger war. Schalt sich die blauhaarige gedanklich selbst, während sie abwartete. Ihr Teamkollege war schließlich auch eingetroffen, jedenfalls schob er murmelnd die Augenbinde hoch und schien irgend etwas zu planen. Kagami musterte einen Moment die kalten Augen, zog es aber dann vor, die Umgebung näher zu betrachten. Es roch noch immer arg muffig und das Mobiliar schien kaum ganz geblieben zu sein.Ganz zu schweigen von dem spärlichen Tageslicht, dass durch die vernagelten Fenster herein viel und so das sehen erschwerte. als ein wahres Trommelfeuer gegen die Tische drosch, zog die blauhaarige erschrocken den Kopf ein. Riku schien derweil den Streber raus hängen zu lassen, denn er konzipierte eine Anweisung nach der nächsten, die alle auf einen Plan hinaus liefen.Ob er gut war oder nicht, das verstand Kagami noch nicht, viel zusehr lenkte sie sein komisches Schwert ab. Sah aus wie ein Gegenstand aus einem D&D Game. Wie dem auch sei, der uUhiha war etwas mulmig im Magen, denn die plötzlich einkehrende Stille wurde nur von herum trappelnden Füßchen durchkreuzt.Krallen auf Holz und das zu hunderten, doch irgendwo erklang ein armseliges Fiepsen, gefolgt von einem lauten Scheppern. Dieser Laut ging ihr durch Marc und Bein, denn als Liebhaberin von Raubvögeln, kannte sie natürlich auch deren beute. Tja und das war der Moment, an dem Rikus Plan eine Variable bekam, die er nicht eingeplant hatte. Kagami erhob sich, ein Ausdruck von Wut im Gesicht. Da wird ein Zivilist gequält! Gib mir die Kraft Jeanne d` Arc, so dass unsere Feinde erzittern werden! Sprach die Kleine heroisch und schwang sich mit einem Sprung über die Barrikade hinweg. Natürlich ohne zu schauen, was auf der anderen Seite abging. Der Salve von Sasukes Feuerbällen entging sie ja noch irgendwie mit Break Dance artigen Ausweichmanövern oder sie drosch einfach mit Arashi drauf und schoss sogar einpaar der Plasteteile auf den Feind zurück. Das quitschen der Ratten bescheinigte wenigstens ein paar Treffer, auch wenn die blauhaarige selbst das ein oder andere Plaste an den Nischel bekam. Trotzdem versuchte das Mädchen die Zähne zusammen zu beißen und sich nicht klein kriegen zu lassen. Ihr falscher Stolz und der eigene Egoismus ließen sie momentan Pfade beschreiten, die weniger gesund waren. Das schnallte die Uchiha spätestens dann, als die ersten Schildkröten sie ansprangen. Einen Moment nicht aufgepasst und eine brennende Flüssigkeit traf sie im Gesicht und drang an ihr Auge. Mit einem Schmerzenslaut wollte sich die Genin übers Gesicht wischen, doch da sie nichts sah, rutschte Kagami auf einem der vielen Plastefeuerbälle aus und flog krachend zu Boden. Wimmernd musste sie sich eingestehen, das Spielzeug ein Machwerk der Hölle sein konnte, während sie unbequem auf dem Schlachtfeld lag und von Schildkröten böse angesprungen wurde. So viel zum heroischen Heldentum.
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BeitragThema: Re: Ichirakus Ramen-Imperium   Di Jun 11, 2013 9:23 am

Okay, eine gepfefferte Ohrfeige wäre womöglich noch anehmbar gewesen, nicht wirklich angemessen, da es ein Unfall und keine böse Absicht war, aber man hätte sich damit arrangieren können. Etwas ganz anderes aber war es, von einem Dreizack erstochen zu werden, weshalb man sich doch auf Ausweichmanöver besann und den spitzen Klingen ein ums andere mal entging. "Die spinnt doch, die Alte!", dachte er sich während er erneut die stählernen Zinken bedrohlich schnell auf sich zukommen sah. Er lag flach am Boden und war sich nicht ganz sicher ob er dem Stoß hätte ausweichen können, doch hatte sein Instinkt damit Recht behalten, dass es eine gute Idee war liegen zu bleiben: Die wilde Dreizackmörderin sprang nämlich zur Seite. Nur wenige Zentimeter über Sôchis Gesicht huschte kurz sichtbar etwas vorbei, dass sich Sekundenbruchteile später als die Überreste der Drehtür entpuppte, die laut krachend in die gegenüberliegende Wand einschlugen. "So viel zu "Ihr müsst mich beschützen, wenn es zum Kampf kommt." Ich glaube der einzige den man hier eventuell mal beschützen müsste bin ich! Und zwar vor diesen ganzen Irren!!!" Zweimal auf seiner ersten Geninmission fast umgebracht worden zu sein, war defintiv dreimal zu viel, wenn nicht sogar viermal, darauf legen wir uns an dieser Stelle aber jetzt nicht ganz fest.
Dennoch baute sich Sôchi seinen Wall, wie es der Sensei geheißen hatte und kurz darauf kamen die beiden gescheiterten Attentäter zu ihm gekrochen. Miss Ich-bring-dich-für-einen-von-anderen-verschuldeten-Umfall-um, begann zu schluchzen und zu weinen und vielleicht hätte Sôchi sie gar getröstet, stünden da nicht zwei triftige Gründe im Raum, die dagegen sprachen: 1. Sie war eine Frau und mit Frauen konnte er nunmal einfach nicht gut, 2. und viel wichtiger: Sie hatte gottverdammt nochmal Sekunden zuvor versucht ihn umzubringen! UM-ZU-BRINGEN! Wegen einem kleinen Ausrutscher, der in der Tat ein Unfall war! Mister Ich-kann-nicht-kämpfen-aber-versuchen-euch-mit-Stahlkonstrukten-zu-erschlagen gab ein paar Anweisungen und meinte dann wohl den Märtyrer zu Spielen, als er sich wieder ins Getümmel stürzte. Wobei er in seiner Hand etwas heraufbeschwor was man so kaum ein Schwert nennen konnte. Es sah aus wie ein Fledermausflügel, aus dem an der Spitze im rechten Winkel ein Engelsflügel hervorbrach, was dem Gebilde eher das Aussehen eines Schlüssels, als das einer Waffe verlieh. "Auffälliger geht's auch nicht mehr oder? Ich meine ein Dreizack ist schon im kritischen Bereich was die Auffälligkeit angeht, aber DAS. Der Junge will doch einfach auffallen oder? Unauffälliger, anonymer Krieger der Schatten wird man damit jedenfalls nicht", dachte sich der Rothaarige und zog seinerseits eines seiner zuverlässigen, wenn auch schmucklosen Kunai. Doch blieb ihm keine Zeit sich über Rikus merkwürdige Waffenwahl auszulassen, denn die kleine Uchiha schoß schon den nächsten Vogel ab. Nun, eigentlich waren es genau genommen Kids-Menü-Zugaben, aber egal. Die reagierte auf ein Fiepen aus der Küche nämlich mit irgendeinem Gerede über gequälte Zivilisten und stürzte sich heldenhaft in den Kampf. "Die sind doch einfach irre, vollkommen irre und übergeschnappt", murmelte Sôchi vor sich hin, während er an der Barrikade vorbei seinen Kollegen beim "Kämpfen" zusah.
Beide waren nun weit genug von ihm entfernt, als dass auch er genügend Freiraum hatte um sich kämpferisch auszulassen, ohne wirklich Acht auf die anderen geben zu müssen. Ob es nun an seinem eigenen latenten Wahnsinn lag, oder an all dem Wahnsinn um ihn herum, Nahtoderfahrungen miteinbegriffen, war nicht genau zu sagen. Doch konnte man Sôchis neue Herangehensweise definitiv auch als wahnsinnig bezeichnen: Das Kunai hatte er wieder in die Tasche gesteckt und sich hinter der 1,30m hohen und 2,03m breiten umgestürzten Tischplatte aufgerichtet. Warum nun die nähere Angabe zum Tisch? Nun ganz offensichtlich deshalb, weil nun etwas damit passieren wird. Genau genommen, weil er nun als Sôchis abgefahrene, supergeile, ausgefallene Waffe dienen würde. Der Genin packte den Tisch mit beiden Händen an einem der U-förmigen Beine und nutzte seine gesamte Kraft um das Teil anzuheben und sich damit zu drehen wie ein Hammerwerfer, bevor er seinen Hammer wirft. Auch wenn er mehrere Treffer von Plastikgeschossen zu beklagen hatte, so landete er doch auch zumindest genau so viele Treffer, indem er mit den vormaligen Hokage, ihren Kuchiyose und co. Baseball spielte und nebenbei hier und da ein wenig die Einrichtung demolierte. Eins war nun definitiv klar: Sôchi war mindestens genau so verrückt wie seine Teamkameraden.
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