Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 [ZA] Taira Eri [Jônin || Konohagakure no Sato]

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AutorNachricht
Taira Eri
"Lucky Charm"

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Anzahl der Beiträge : 53
Anmeldedatum : 29.07.16

Shinobi Akte
Alter: 24 Jahre
Größe: 165 cm
Besonderheit: Freundlichste Verhörspezialistin

BeitragThema: [ZA] Taira Eri [Jônin || Konohagakure no Sato]   Fr Jul 29, 2016 11:19 am

Taira Eri
Happiness is the only good.
The time to be happy is now. The place to be happy is here.
The way to be happy is to make others so.








I think that being happy
makes the biggest impact on your physical appearance.



Rot ist wohl eine sehr prominente Farbe im Erscheinungsbild der jungen Frau. Angefangen bei kräftigen, langen, roten Haaren, die locker auf ihrer Brust zum liegen kommen und jene gerade in ihrer Länge verdecken. Ihre Stirn wird von einigen kürzeren Strähnen verdeckt, die um ihre Augen herum auseinander fallen und um ihr Gesicht herum länger werden. Auch Eris Augenbrauen sind von der gleichen roten Farbe und lugen hin und wieder zwischen den Strähnen des Ponys heraus. Die großen, unschuldigen Augen der Taira sind von ähnlich roter Farbe, wie ihre Haare es sind. In diesem Falle hat sie schlichtweg die starken Gene ihrer Familie abbekommen. Zu dem vielen Rot gesellen sich außerdem eine recht schmale Stupsnase, hohe Wangenknochen und ein schmales, spitz zulaufendes Kinn. Ihre eher schmalen, aber weiblich wirkenden Lippen sind außerdem Herr über ein herzerwärmendes Lächeln. Alles in allem wirkt Eri durch ein sehr jugendliches Gesicht eher jünger, als sie wirklich ist und wird auch oft vom Alter her so geschätzt.
Vermutlich sind sowohl ihre helle, makellose Haut, als auch ihr eher zierlicher Körperbau dafür mitverantwortlich. Entgegen mancher Kollegen im gleichen Alter besitzt Eri weder stark sichtbare Narben, noch andere Male von Alter oder Erfahrung, was ihrem jugendlichen Äußeren nur zuträglich ist. Die schmalen Schultern und trainierten Arme fügen sich sanft in dieses Bild ein. Ihre Oberweite ist nicht extrem voluminös, sondern dem Gesamtbild entsprechend, aber doch sichtbar vorhanden. So würde man sie wohl eher weniger als flaches Brett bezeichnen, aber eben auch nicht als Busenwunder. Hinzu kommen die schmale Taille und die etwas breiteren Hüften, die ihr alles in allem gemeinsam ein sehr weibliches Aussehen verleihen, trotz ihrer zierlichen Statur. Insgesamt misst sie damit etwa 165 Zentimeter an Körpergröße und bringt knapp 58 Kilogramm auf die Waage. Mit diesem durchschnittlichen Gewicht sieht man ihrem Körper durchaus an, dass sie Kunoichi ist und sich zu bewegen weiß und nicht schlichtweg dünn ist.
Eris Kleidungsstil ist tatsächlich äußerst vielseitig. Von völlig gewöhnlicher, lockerer Kleidung, die sie zu Hause meist trägt, wenn niemand besonderes mehr vorbeikommen kann bis hin zu stark traditioneller Kleidung findet sich nahezu alles in ihrem Kleiderschrank. Gerade zu Festen trägt sie gern fein verzierte Kimonos in allen möglichen Farben. Im Alltag findet man sie allerdings eher in gewöhnlicher Zivilkleidung, die sowohl weiblichere Mode wie Kleider und Röcke, aber auch einfache Jeanshosen und Shirts umfasst. Auch da ist sie farblich weniger direkt festgelegt. Während Missionen trägt sie natürlich das übliche Outfit der Shinobi, meist mit Sandalen mit leichtem Absatz, um ihre Körpergröße etwas zu strecken. Das Stirnband Konohagakures trägt sie dabei eher locker um den Hals, als in seiner wirklichen Funktion als Stirnschutz.
Zusätzlich dazu besitzt sie noch eine ganze Reihe an Kleidungsstücken, die sie früher während der Reisen und Veranstaltungen mit ihrer Familie getragen hat. Viele davon sind vornehmlich für akrobatische Vorführungen und Tänze gewesen, also farbenfroh und mit klimperndem Kram behangen. Letztendlich ruht dieses Zeug aber seit einer ganzen Weile in ihrer Schriftrolle und findet so gut wie nie Einzug in ihre tägliche Garderobe. Sie trägt nicht all zu viel Schmuck, aber wenn dann doch eher zarte Stücke, die sehr unauffällig sind. Auch Make-up beschränkt sich bei ihr zumeist darauf, ihre ohnehin großen Augen mit den langen Wimpern, denn sie hat seit der Trennung von dem Gewerbe ihrer Familie ihre Assoziation dorthin noch nicht ablegen können. Bei Auftritten war sie stets stark geschminkt und fühlte sich maskiert, was sie heute nicht mehr sein möchte.

My family
is my strenght and my weakness.


Name:
Taira ist der Name, den sie durch Clan und Familie trägt. Er bedeutet übersetzt "Frieden" und beschreibt damit wohl die durchaus friedliebende Natur der meisten Mitglieder dieser Familie. Grundsätzlich ist er aber weder besonders bekannt noch ruft er viele Assoziationen hervor. Ist ja nicht immer das schlechteste, etwas unbekannter zu bleiben.

Vorname:
Ihr Vorname Eri bedeutet so viel wie "Segen", als was sie ihre Eltern durchaus empfanden oder auch "Vernunft", welche ihr doch eingebläut wurde. Der Name ist recht kurz, weshalb sie von seltsamen verkürzten Rufnamen verschont blieb und grundsätzlich ist sie damit durchaus sehr zufrieden.

Alter:
Immerhin 24 Jahre läuft Eri nun schon durch die Weltgeschichte und hat dabei die ein oder andere Sache erlebt, aber hat Einiges eben auch noch vor sich.

Rang:
Eri gilt mittlerweile als Jônin und hat eine Spezialisierung im Bereich des Verhörs und der Informationsbeschaffung durchlaufen. So war sie bereits mehr als einmal für ihre Heimat im Außeneinsatz, allerdings weniger als direkter Spion, sie ließ einfach nur stets unter den Tisch fallen, dass einige ihrer Informationen dem grünlichen Dorf zu Gute kamen.

Geschlecht:
Recht unverkennbar weiblich.

Geburtsort:
Da ihr Clan ein wanderndes Völkchen ist, kommt es recht selten vor, dass jemand genau weiß, wo er geboren wurde. Tatsächlich kam es aber dazu, dass ihre Familie während dieser Zeit bei einem Fest in Konohagakure no Sato auftrat. Daher kam sie dort auch zur Welt.

Wohnort:
Obwohl sie viele Jahre auf Reisen verbrachte, mit ihrer Familie, dem Clan, allein, mit Lehrmeistern oder in Begleitung von Freunden, hat Eri nach dem "Fall Tsukigakures", in dem sie eine Weile gewesen war, ihre Heimat wieder in Konohagakure no Sato gefunden und ist bisher mit diesem Umstand auch durchaus zufrieden.

Clan:  
Wie ihr Name schon sagt, gehört Eri zum Taira Ichizoku.

Familie:
Taira Hachirou
Alter: 52 Jahre
Rang: Freier Shinobi
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Reisend
Beschreibung: Hachirou war schon immer ein sehr verschlagener Bursche, der in jungen Jahren viel Unsinn im Kopf hatte und doch stets friedliebender Natur war, wie es in seiner Familie und seinem Clan eigentlich üblich ist. Dennoch war er ein ums andere Mal der Grund für Reibereien mit Besuchern der Vorstellungen und Dorfbewohnern ihrer Verweilplätze, da er gern seine Fingerfertigkeiten im Diebstahl erprobte. Er war vielleicht kein einfacher junger Mann, der seinen Eltern gern Sorgen bereitete, doch er wurde irgendwann erwachsen und verstand mehr oder weniger den Ernst des Lebens. Dennoch verlor er nie den Humor und den Schalk hat er bis heute in seinem Nacken sitzen.
Auf den Reisen seiner Familie fand er auch eine Frau, die ihn faszinierte, einige äußere Merkmale mit ihm teilte, die doch allgemeinhin eher selten waren. Der Taira lernte Kimiko während eines längeren Aufenthaltes im Winter kennen und letztendlich wurde nach kurzer Zeit aus der flüchtigen Bekanntschaft eine Schwärmerei. Sie war eine Freie, hatte keine richtige Heimat, nur ihre Wurzeln in Konoha, von denen sich aber ihre Eltern irgendwann gelöst hatten. So hielt sie nirgends etwas und die jugendliche rosarote Brille brachte die beiden dazu, ihre Reisen fortan gemeinsam zu beschreiten. Ihre Beziehung vertiefte sich, erlebte Höhen und Tiefen und wurde doch zu einer gefestigten Liebe, die in einigen Kindern erblühen sollte. Sein erstgeborener Sohn war sein ganzer Stolz.
Trotzdem widmete er sich auch bei aller Arbeit und den Reisen jedem seiner Kinder gleichermaßen, obgleich Airi in ihrem Nesthäkchen-Status irgendwann die meiste Aufmerksamkeit genoss. Darum war allerdings keiner der Geschwister böse. Hachirou war stets ein sehr liebender, gönnender Vater, doch er hatte auch eine strenge, bestimmende Seite. Liebevolle Strenge war im Grunde seine Erziehungsmethode und jedes seiner Kinder wuchs letztendlich zu einem erwachsenen heran, der weder verwöhnt, noch vernachlässigt war. Eri liebt ihren Vater sehr und hat ein überaus gutes Verhältnis zu ihm. Sie begegnet ihm sehr gerne, wenn sich ihre Wege kreuzen und teilt Geschichten über Gott und die Welt mit ihm.

Taira Kimiko (geborene Yamanaka)
Alter: 49 Jahre
Rang: Freie Kunoichi
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Reisend
Beschreibung: Kimiko wuchs als freie Kunoichi auf, da bereits ihre Eltern als Freigeister das Dorf versteckt unter Blättern im Frieden verließen. So besitzt sie bis heute Verwandtschaft in Konohagakure, die sie auch besucht, sollte sie dort vorbeikommen, sieht sich selbst aber als Kind von Wanderern und wurde daher selbst eine. Sie wuchs als Mädchen mit ihren Eltern in einem kleinen Dorf aus, wo sie eine Weile ihre Reisen pausierten, bevor das Kind aus dem Gröbsten heraus waren. Von ihnen lernte sie auch die Clankünste ihrer Familie, deren Namen sie später ablegen würde.
Im Jugendalter lernte sie einen attraktiven Rotschopf kennen, der mit einer Schaustellertruppe unterwegs war und sie mit seiner Körperbeherrschung und dem Charme beeindruckte, den er ausstrahlte. Recht schnell war die junge Dame in jugendlicher Schwärmerei versunken und wollte alles tun, aber nicht von ihm getrennt sein. Als der gemeinsame Winter sich dem Ende neigte, folgte sie dem Ruf ihres Freundes und bestritt ihre Reisen fortan gemeinsam mit Hachirou, ohne jemals wieder irgendwo eine direkte Heimat zu haben. Recht früh nach ihrem gemeinsamen Aufbruch bemerkte Kimiko ihre Schwangerschaft und freute sich auf eine gemeinsame Zukunft und eine eigene kleine Familie. Auch ihr ganzer Stolz war ihr Sohn und das ist bis heute so. Sie hatte immer ein besseres Verhältnis zu ihrem Erstgeborenen, als zu seinen Schwestern, was für eine Mutter recht ungewöhnlich sein mag.
Letztendlich war sie dadurch nicht weniger liebevoll, aber womöglich etwas strenger zu Eri und Airi, als sie hätte sein müssen. Die geborene Yamanaka erzog ihre Töchter dadurch aber durchaus zu zielstrebigen, eigenständigen Frauen, die für sich selbst sorgen konnten und ihren eigenen Weg fanden. Sie war nicht besonders begeistert, dass die beiden ein Leben in einem Dorf dem Freisein vorzogen, sagte aber auch nicht wirklich etwas dagegen. Sie akzeptiert die Entscheidung und ist doch noch vergleichsweise froh, die beiden ab und an wieder zu sehen. Extrem liebevoll ist der Umgang zwar nicht, aber doch mütterlich.

Taira Katsuo
Alter: 30 Jahre
Rang: Freier Shinobi
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Reisend
Beschreibung: Katsuo war der erstgeborene Sohn von Hachirou und Kimiko und ist damit Eris und Airis älterer Bruder. Er war ein überraschend unauffälliger Junge, im Gegensatz zu seinem Vater und besitzt eine äußerst ruhige Seele. Er hegt schon immer einen großen Beschützerinstinkt für seine Familie und seine Lieben und hat daher auch stets einen sehr liebevolle Umgang mit ihnen zu seiner Natur gezählt. Egal welches Problem sie hatte, Eri konnte immer zu ihrem älteren Bruder kommen und sich an seiner Schulter Trost und Verständnis holen, was auch wichtig für sie war.
Anders als seine Schwester blieb Katsuo lange bei seiner Familie und spürte auch nie den Drang danach, sich einem Dorf anzuschließen. Stattdessen trennten sich seine Wege irgendwann von der Laufbahn eines Schaustellers und er verdient stattdessen sein Geld heute mit dem Einstreichen von Kopfgeldern und dem Erledigen allgemeiner Aufträge. Er ist ein sehr freundlicher, ruhiger Mann, der eine Ruhe ausstrahlt, die manche unheimlich, andere als sehr angenehm empfinden. Eri und Katsuo sehen sich recht regelmäßig, da er seine Reisen oft darauf aufbaut, einen Abstecher nach Konohagakure zu machen und nach seinen Schwestern zu sehen, auf dass es ihnen gut geht.

Taira Airi
Alter: 18 Jahre
Rang: Chûnin
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Konohagakure no Sato
Beschreibung: Airi ist Eris jüngere Schwester und damit das letzte Kind in den Reihen der kleinen Taira-Familie. Sie wurde geboren, als Eri selbst gerade 6 Jahre alt war und bereits verstand, was es hieß, noch ein Mädchen neben sich zu wissen: Weniger Aufmerksamkeit! Trotzdem war sie keineswegs böse drum, eine Schwester zu kriegen und ein gewisser Beschützerinstinkt der Jüngeren gegenüber besteht bis heute noch. Schließlich wuchsen sie gemeinsam auf Reisen auf und sie musste sich auch ein ums andere Mal um Airi kümmern. Die junge Dame war noch eine Weile bei ihrer beider Familie, nachdem Eri gegangen war, schlug letztendlich aber irgendwann den gleichen weg an.
Sie ist nicht ganz so ruhig und freundlich und fröhlich wie Eri es ist und auch wenn sie sich wie aus dem Gesicht geschnitten wirken, sind die Schwester charakterlich doch recht unterschiedlich. Hin und wieder pessimistisch spielt Airi gern mal die Miesmuschel in Konversationen und macht aus ihrer Meinung eigentlich niemals einen Hehl. Sie tritt anderen durchaus mal auf die Füße und geht mit manchmal etwas naiven Augen durch die Welt, die nicht sehen, was Worte anrichten können. Sie trägt wie jeder in der Familie (außer Kimiko) das Erbe der Taira und ist überaus begabt, dafür aber sehr faul. Die Chûnin ruht sich gern auf dem Erreichten aus und ist daher ganz froh, dass sie als Chûnin in Konohagakure eine Heimat fand, die sie nicht zum Reisen zwingt.
Eri besucht ihre Schwester regelmäßig und hat an sich ein recht gutes Verhältnis zu ihr, auch wenn sie sich - wie für Schwestern üblich - gern das ein oder andere mal anzoffen. Sie hilft ihr allerdings in jedwedem Belangen und ist daher durchaus ein wichtiger Anker. Eigentlich ging Airi nur wegen ihr nach Konohagakure, würde sie aber niemals zugeben.

Asamura Shiro (Kiobashi Daimon)
Alter: 29 Jahre (31 Jahre)
Rang: Jônin (Jônin - Spion)
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Konohagakure no Sato
Beschreibung: Eri lernte Shiro während ihrer Zeit in Tsukigakure kennen und waren recht schnell auf einer Wellenlänge. Sie verbrachten öfter ihre Freizeit zusammen und freundeten sich letztendlich recht gut an. Das alles wurde allerdings noch enger und intensivierte sich über die Zeit der Umbrüche im letzten Jahr. Während das Kaiserreich ausgerufen wurde und die Samurai sich über das Land ergossen wie eine Flut, um die Kontrolle zu übernehmen, kam es in Tsukigakure zu Unruhen, die viele Menschen von dort vertrieben. Einige davon zurück nach Konohagakure no Sato. Für Eri war recht klar, dass sie auch dorthin zurück wollte, jedoch war dieser Plan fester, sobald sie wusste, dass sie Begleitung hatte.
Shiro und Eri flüchteten also gemeinsam von Tsukigakure nach Konohagakure no Sato und fanden dort ihre neue (alte) Heimat. Nach den (Wieder)Eingliederungsprozessen fanden beide gemeinsam eine Wohnung und leben seitdem in einer Wohngemeinschaft, also seit etwas weniger als einem halben Jahr. Er ist für sie beinahe soetwas wie Familie geworden und sie freut sich immer wieder, jemanden zum Reden zu haben. Sie weiß weder etwas von seiner Tarnidentität, noch davon, dass er eigentlich ein Spion ist. Sie hat bisher auch keinen Grund gehabt, ihm zu misstrauen.


Kaminishi Izumi
Alter: 16 Jahre
Rang: Chûnin
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Konohagakure no Sato
Beschreibung: Seit etwa einem halben Jahr kennen Izumi und Eri sich nun. Die Kaminishi kam vor zwei Jahren nach Konohagakure no Sato und hat gewissermaßen ihre Wurzeln auch nicht hier, sondern in der "Freiheit" ihres Clans. Sie fand eine kleine eigene Wohnung und arbeitet mittlerweile für das Dorf, während Shiro und Eri zufälligerweise eine Wohnung ihrer gegenüber fanden. So trafen die beiden sich zunächst häufiger auf dem Flur, wobei die Taira mit ihrer natürlichen Freundlichkeit und offenen Zuneigung glänzte und es irgendwie schaffte, die grimmige Teenagerin zu bezirzen.
Letztendlich stimmte Schneeweißchen einer Einladung zum Essen in die Casa del Shiroeri zu und lernte die beiden dadurch auch kennen. Über die folgenden Monate entwickelte sich letztendlich eine zarte Freundschaft und die beiden unterstützen sich hin und wieder bei alltäglichen Belangen. Beispielsweise hütet Izumi Eris Blumen, wenn sie und Shiro unterwegs sein sollten... oder äh... ja. Sie verstehen sich jedenfalls recht gut und irgendwie findet Eri es beinahe schade, dass die Kaminishi am liebsten das Dorf schnell wieder verlassen würde.



Be who you want to be
not what others want to see.


Auftreten:
Eri ist grundsätzlich erstmal ein sehr zurückhaltender Mensch, der nicht sofort zu reden beginnt, wenn er auf eine ihm fremde Person trifft. Sie wirkt beinahe ein wenig schüchtern und vielleicht ist sie das auch immer noch, obwohl sie sich im Vergleich zu ihrer Jugend bereits um einiges weiterentwickelt hat. Trotzdem verweigert sie kein Gespräch, im Gegenteil: Sie ist sehr aufgeschlossen, hat stets ein freundliches Lächeln auf den Lippen und für nahezu jeden ein liebes Wort. Sie scheint im Grunde sehr bestrebt zu sein, dass man sich in ihrer Nähe wohl fühlt. Sie erscheint als friedlicher Mensch, der keiner Fliege etwas zu Leide tun würde und eher an andere denkt, als an sich selbst.
Im Umgang mit Menschen legt die junge Frau großen Wert auf respektvolles und taktvolles Verhalten, um niemanden unnötig zu verärgern. Trotzdem würde sie natürlich Kritik äußern, insofern sie angebracht ist, nur eben nicht auf böswillige Art und Weise. Man merkt ihr die Harmoniebedürftigkeit durchaus an und dass sie unter Situationen, in denen böses Blut fließt durchaus sehr leiden kann. Sie liebt das Leben und die Welt und umarmt alles und jeden am liebsten ganz fest. Man erlebt Eri nahezu niemals schlecht gelaunt oder mit fiesem Gesichtsausdruck, denn Fröhlichkeit ist ihr zweiter Vorname. Vor allem bei Menschen, die ihr nahe stehen, ist sie sehr darauf bedacht, diesen Frohsinn zu teilen. Sie lebt nach der Überzeugung, dass ein zufriedener Geist auch einen gesunden Körper und eine gesunde Seele beherbergt. Deshalb lacht sie gern und viel und ist mit ihren positiven Emotionen auch sehr offen, um andere anzustecken.
Dabei ist sie eigentlich keine sehr laute Person, sondern mit einer offensichtlichen Zärtlichkeit gesegnet, die vielen angenehm erscheint. Sie ist nie aufdringlich oder falsch in ihrer Art, sondern wahrt auf seltsame Art und Weise immer eine angenehme Distanz und wandelt auf dem Grat zwischen zu wenig und zu viel Freundlichkeit. Eri glaubt an das Gute im Menschen und geht ohne Vorurteile auf andere zu. Sie ist nicht naiv, aber sie ist jemand, der anderen immer eine Chance einräumen würde, sich zu erklären und ihr Verhalten in ein anderes Licht zu rücken. Sie ist nicht nachtragend oder rachsüchtig, sondern verzeiht viel und relativ schnell. Sie fühlt sich wohl in ihrer Haut und zeigt das auch.
Vorgesetzten gegenüber nimmt sie sich in ihrer ansteckenden Art manchmal etwas zurück, ist grundsätzlich aber eben ein sehr respektvoller Mensch. Sie hinterfragt Befehle nie auf böswillige Art und stellt auch niemanden in Frage, der klar über ihr steht. Zweifel äußert die Taira taktvoll und bedacht, weigert sich aber nicht, auf einen Sinn zu vertrauen, der sich ihr womöglich durch mangelndes Wissen noch nicht offenbart. Auch bei gleichgestellten Teammitgliedern und Kollegen ist sie ein sehr respektvoller und freundlicher Mensch, der darauf achtet, den guten Ton zu wahren. Sie ist nicht temperamentfrei, aber es gibt eigentlich niemanden, der bisher äußerte, dass es unangenehm wäre, mit ihr zu arbeiten. Stattdessen fügt sie sich in Gruppen gut ein und tut ihr Möglichstes, um das gemeinsame Ziel zu erreichen.
Untergebene hatte sie noch nie viele, daher ist ihr Umgang mit solchen noch etwas unsicher und manchmal sind Anweisungen, die von ihr kommen eher zaghaft und ihre Strafen oder ähnliches nicht all zu konsequent. Sie ist kein Mensch, der anderen gern Wünsche abschlägt, was in diesem Punkt wohl durchaus ein Nachteil sein kann. Letztendlich könnte sie dabei also noch einiges lernen. Lediglich Kindern gegenüber hat sie eine überraschend bestimmende Ader, was wohl vor allem an ihrer Arbeit mit solchen und der kleinen Schwester liegt, die sie teils mit erzogen hat.

Persönlichkeit:
Eri ist ein herzensguter Mensch und das gilt nicht nur für ihr äußerliches Auftreten, sondern reicht weitaus tiefer. Ihr Harmoniebedürfnis ist ziemlich ausgeprägt und bedingt dadurch wohl auch ihren Drang danach, dass Menschen sich in ihrer Umgebung wohl fühlen. Dafür agiert sie häufig etwas aufopferungsvoll und gibt gern ewas mehr von ihren eigenen Träumen auf, als andere zu enttäuschen. Grundlegend fühlt sie sich selbst nämlich besser, wenn es anderen, vor allen ihren Lieben auch gut geht. Daher hat sie für Freunde und Familie stets ein offenes Ohr und einen gut gemeinten Rat. Sie würde jemanden in Not niemals abweisen, sondern lieber alles stehen und lassen, um ihm zu helfen. Zwar musste sie irgendwann lernen, dass es unmöglich ist, es immer allen recht zu machen, aber sie setzt doch stets viel daran, einen Kompromiss zu finden.
Darin ist sie tatsächlich auch recht gut, was wohl durch ihre Eigenständigkeit und das Organisationstalent unterstützt wird. Auch ist sie durchaus strebsam und hat einiges an Ehrgeiz, lässt sich also trotz aller Mühe um andere nicht unterbuttern. Sie weiß sich zu wehren, wenn man sie verbal attackiert, auch wenn sie bei Fremden etwas zurückhaltender und schüchterner ist, als wenn sie jemanden kennt. Allgemein muss die Taira eben zuerst etwas auftauen, bevor sie völlig frei mit anderen agiert. Letztendlich ist sie aber trotzdem ein sehr offener, liebevoller und freundlicher Mensch auch zu Fremden. Sie sieht in jedem Menschen zuerst das Gute, sie verzeiht viele Fehler und würde nie jemandem vorwerfen, was vor einiger Zeit passiert ist. Nachtragend sein oder anderen mit bösem Willen Worte an den Kopf werfen ist für sie ein äußerst niederträchtiges Verhalten.
Allgemein fühlt die junge Frau sich in Streit-Situationen und allgemein eher negativ aufgeladenen Situationen sehr unwohl. Sie ist ein sehr empathischer Mensch, der mit seinen Mitmenschen lacht und weint und jede Situation mit durchleben könnte, würde sie sich nicht hin und wieder zurückhalten. Hin und wieder schiebt sie es auf ihre Fähigkeiten, dass sie so feinfühlig ist, doch wenn sie ehrlich ist, liegt es ihr wohl schlichtweg um Charakter verankert. Trotz Unwohlsein würde sie jemanden nicht einfach mitten im Streit stehen lassen, allerdings umgeht sie solche Situationen gern präventiv, sollten sie sich eben irgendwie vermeiden lassen. Wenn sie dafür klein bei geben muss, ist das für sie kein Problem.
Generell hat Eri kein Problem, sich anderen unterzuordnen und die kleinere Geige zu spielen. Tatsächlich ist es ihr in einigen Situationen sogar lieber, wenn sie nicht unbedingt die Führungsrolle übernehmen muss, da sie sich in jener noch öfter unsicher fühlt. Lieber stellt sie sich hinten an, wie in einigen anderen Situationen auch. Das mag auf manche wie Bequemlichkeit wirken, tatsächlich wäre sie aber froh, wenn sie es weniger unangenehm finden würde und zwingt sich daher doch manchmal dazu, irgendwo kleinere Führungen zu übernehmen. Und sei es nur in Shiros Papierkram für seine Eingliederung, denn organisieren kann sie gut.
Mit eigenen Problemen hinter dem Berg halten kann sie auch recht gut, bis sie jemandem wirklich vertraut. Es ist nicht so, dass sie besonders verschlossen wäre, doch sie bindet anderen nicht gern auf die Nase, wenn sie doch mal einen schlechten Tag hat. Zum einen um denjenigen nicht damit zu belasten und zum anderen um sich nicht zusätzlich angreifbar zu machen. Hat sie einmal Vertrauen zu jemandem gefasst, ist Eri eine sehr treue und loyale Freundin, die stets hinter demjenigen stehen würde, auch wenn er Mist baut. Sie ist eine Frau zum Pferde stehlen, im wahrsten Sinne des Wortes, denn sie mag Pferde...
Ein kleines Talent ihrerseits ist es aber wohl, Dinge unter den Tisch fallen zu lassen. Und das ist weniger wörtlich gemeint, als es scheinen mag. Sie war nie der Prahler oder jemand, der besonders viel und gern von sich erzählt, um sich zu profilieren. So verbrachte sie auch ihre Zeit in Tsukigakure, ohne jemals zu erwähnen, dass sie eigentlich in Konohagakure bereits ein Dorf gefunden hatte, dem ihre Treue gehörte. Ohnehin tat sie dort ja nichts groß Wichtiges. Sie ist aus diesem Grund auch eine sehr gute Geheimnissbewahrerin, die sich unter keinen Umständen dazu hinreißen lassen würde, etwas auszuplaudern. Alles in allem ist sie also wohl keine all zu ungewöhnliche junge Frau mit sehr umgänglichem Charakter.

Vorlieben:

  • Katzen... und Hunde... und eigentlich alle Tiere, denn sie machen bei niemandem einen Unterschied, egal, wer ihnen gegenüber steht, solang derjenige sie gut behandelt. Ist gewissermaßen ein Verhaltensvorbild für Eri.
  • Musik, Malen, eigentlich alles was irgendwie Kreativität erfordert, denn sie bastelt auch unheimlich gern selbst Geschenke, weil es sich irgendwie herzlicher anfühlt. Tatsächlich malt sie aber für ihr Leben gern, ob Kritzeln im Skizzenbuch oder auf der Leinwand.
  • Physisches Training, um den Körper zu spüren und ihn an seine Grenzen zu bringen. Sie liebt es, sich zu bewegen, zu tanzen, zu kämpfen - solang niemand ernsthaft verletzt wird natürlich.
  • Lesen und einen guten Tee, denn Kaffee trinkt sie nicht gern und Kekse sind in Kombination dazu auch ganz nett.
  • Essen! Eri kocht unheimlich gern und durchaus auch sehr gut selbst. Sie achtet gern darauf, dass es gesund und lecker ist, damit sie die vielen Süßspeisen, die sie so gern hat auch ohne schlechtes Gewissen vernaschen kann.
  • Naturschauspiele wie Gewitter, Regenbögen und ähnliches. Ihr ist nichtmal Regen zuwider, auch wenn der manchmal nerven kann, aber irgendwie gehört ja doch alles dazu.
  • Familie und Freunde und ein gutes Brettspiel mit einem lieben Menschen. Genauso gut könnte man mit ihnen aber auch wunderschöne Feste besuchen, mit atemberaubendem Feuerwerk!

Abneigungen:

  • Kakteen, weil sie sich ständig daran sticht und das einfach keine richtig schöne Pflanze ist! Damit wird sie sich wohl nie anfreunden.
  • Scharfes Essen und bittere Speisen, denn beides sind ihr irgendwie unangenehme Geschmäcker, zumindest im Überfluss.
  • Krankenhäuser, denn sie assoziiert diese sterilen Gebäude mit den schlimmsten Verletzungen und Verlusten ihres jungen Lebens und vermeidet daher am liebsten, diesen Ort aufzusuchen.
  • Lange allein zu sein, ohne soziale Kontakt, denn Eri ist ein Mensch, der seine Freunde und Familie gern um sich hat und mit Kollegen gern zurecht kommt. Daher sind ihr sehr abweisende, mürrische Menschen auch stets etwas suspekt.
  • Niederträchtige Gefühle, egal ob sie selbst sie empfindet oder andere sich ihnen hingeben. Beispielsweise Missgunst, Eifersucht und Neid, aber auch nachtragend zu sein oder Schadenfreude zu empfinden. Sie sehen auch einfach nicht so hübsch aus, wie Freude und Zuneigung.
  • Feuer, denn sie gerieht einmal in einen Brand in einer Scheune und auch wenn sie unversehrt entkam, erlebte sie dort schlimme Verletzungen anderer und erlitt selbst eine Rauchvergiftung in jungen Jahren.
  • Abbrechende Bleistiftminen, denn sie kritzelt und schreibt unheimlich gern in ihrem Skizzenbuch, wenn ihr unterwegs etwas in den Sinn kommt, wenn die Mine dann abbricht, ist das durchaus ärgerlich... und allgemein, warum tun die das überhaupt?

Besonderheiten:
An Eri gibt es an sich kein riesiges besonderes Geheimnis, das man hier lüften könnte. Ihr unbestreitbarer Optimismus und der Glauben an das Gute in jedem Menschen sind heutzutage aber vermutlich wirklich etwas seltener geworden. Zudem ließe sich noch ihre Fähigkeit dazu anmerken, nicht immer sofort alles sagen zu müssen und sich recht eloquent darum winden zu können, alles sagen zu müssen. Diese Fähigkeit hilft ihr zum einen bei der Informationsbeschaffung und half ihr zum anderen auch während der Zeiten, in denen sie reiste, aber für Konohagakure durchaus das ein oder andere in Erfahrung brachte.

For success
attitude is equally as important as ability.


Chakraelemente:
Fuuton && Doton

Stärken:
Genjutsu
Eris Paradedisziplin sind die Künste der Verwirrung und Illusionen. Zum einen durch ihre Clanausbildung und das Erbe bedingt, zum anderen aber eben auch durch Begabung und Interesse in diesem Bereich. Wenn sie etwas als eine Stärke bezeichnen kann, dann ihre Fähigkeiten im Genjutsubereich.
Bluterbe
Das Dôjutsu ihres Clans hat Eri - wie ihre Geschwister auch - von ihrem Vater geerbt und wurde daher auch recht früh in den dazugehörigen Techniken ausgebildet. Sie war recht intuitiv und begabt im Umgang mit eben jener Begabung und widmete daher auch ehrgeizig und freiwillig viel ihrer Trainingszeit diesem Bereich.
Chakrakontrolle
Eine gute Chakrakontrolle ist für den Bereich der Genjutsu wohl neben der nötigen Intelligenz eine essenzielle Grundlage. Eri hat daher früh begonnen, ihre Training auch in diesem Bereich auszuweiten und ihr Talent zu nutzen, das ihr in die Wiege gelegt wurde.
Schnelligkeit&&Reflexe
Körperlich fit ist wohl jeder Shinobi, aufgrund ihres Körperbaus und eher weniger Kraft, lag es für die Taira aber schon immer nahe, sich eher auf die Schnelligkeit und Reflexe zu konzentrieren. Ohnehin hat sie eine sehr gute Körperbeherrschung durch das Training und die Arbeit in der Familie und im Clan. So kann sie sich leicht neuen Situationen anpassen und ist einige akrobatische Bewegungen gewohnt.
Ninjutsu
Ein Bereich der Shinobiausbildung, der ihr zunächst nicht so leicht fiel, wie Genjutsu es taten, aber letztendlich entdeckte sie doch ihre Chakraelemente und begann, sich damit zu beschäftigen. Immerhin wäre es eine Schande gewesen, diese Fähigkeiten nicht zu nutzen und ihre Voraussetzungen waren für Ninjutsu ja sehr gut.

Mittelfeld:
Chakramenge
Weder besonders groß, noch besonders klein. Eris Chakramenge entspricht dem üblichen Durchschnitt ihres Rang und Alters und muss sich keineswegs deshalb verstecken, würde mit ihr aber auch nicht prahlen können.
Kondition
Regelmäßiges körperliches Training machte Eri durchhaltefähig, sowohl geistig, als auch körperlich. So ist sie sowohl durch Ausdauer als auch Chakramenge in der Lage, längeren Kämpfen und Reisen stand zu halten.

Schwächen:
Taijutsu
Ohne viel Interesse am körperlichen Kampf und ohne besonders gute Voraussetzungen ist Eri eben auch keine gute Nahkämpferin geworden. Der Kampf mit Fäusten und Knien liegt ihr nicht, wo sie doch eher gebrechlicherer Natur ist. Der Fernkampf ist schlichtweg eher ihr Metier.
Waffenkampf
Auch mit Waffen in der Hand und trotz grundlegender Ausbildung im Umgang mit Kunai ist Eri weniger der Typ Kunoichi, der damit viel Schaden anrichten kann. Grundsätzlich ist sie also keine Waffenkämpferin und auch nicht zwangsläufig daran interessiert, das zu ändern.
Kraft
Eri ist eher der Typ mit guter Ausdauer und Schnelligkeit, als dass sie extreme Kräfte freisetzen kann. So zählt die körperliche Kraft eben auch zu ihren Schwächen, was wohl durchaus auch durch ihren zierlichen Körperbau bedingt ist.
Konstitution
Trotz guter Ausdauer ist die junge Frau nicht der Typ, der besonders viel aushalten kann, was Verletzungen, direkte Treffer und Schmerzen angeht. Sie ist zwar keine absolute Memme, aber sie hält durchaus merklich weniger aus, als es andere tun.
Feuertrauma
In jungen Jahren geriet Eri in einen Scheunenbrand und obwohl sie unversehrt entkam ist sie bis heute leicht traumatisiert von diesem Erlebnis. Zwar kann sie mittlerweile neben Feuer stehen, ohne in panische Angst zu verfallen, allerdings hat sie vor Katonanwender durchaus mehr Respekt als normalerweise nötig.
Sichteinschränkung im Bluterbe
Ein kleiner Nachteil an der guten Beherrschung. Aktiviert Eri ihr Bluterbe entfärbt sich die "gewöhnliche Welt" für ihre Augen, sodass Emotionen durch Farben sichtbar werden. Demnach ist es aber auch - gerade bei intensiven Emotionen wie Wut - schwerer, alles andere im Kampf zu erkennen, sodass es weniger direkt nützlich ist, als es erscheinen mag. Denn will der Taira seinen Gegner manipulieren, muss er seine Augenkunst aktivieren.
Treffsicherheit
Eri weißt auch im Fernkampf eine kleine Schwäche auf, obgleich er ihr eigentlicher Wohlfühlbereich ist. Auf größere Distanzen und mit Jutsu, die große Genauigkeit erfordern, ist sie durchaus nicht besonders begabt, was ihr Repertoire recht früh auf großflächigere und damit aber eben auch teurere Jutsu beschränkt hat. Dennoch ist es für sie generell nicht einfach, auf die Distanz jemanden zu treffen, besonders wenn er schnell und flink im Ausweichen ist.

Inventar:
Am Körper

  • Kleidung
  • Stirnband um den Hals
  • Tasche am rechten Oberschenkel
  • Tasche über dem Gesäß
  • Schriftrolle 1 am linken Oberschenkel
  • Schriftrolle 2 am linken Oberschenkel (leer)
  • Ein herzliches Lächeln im Gesicht

Tasche am rechten Oberschenkel

  • Kunai (2)
  • Shuriken (10)

Tasche über dem Gesäß

  • Verbandsmaterial zur ersten Hilfe
  • Drahtseil (10m)
  • Rauchbombe, Blendgranate, Geräuschgranate (je 1)
  • Skizzenbuch&&Stifte

Schriftrolle 1 am linken Oberschenkel

  • Wechselkleidung
  • Haltbare Nahrung
  • Wasser in 1L Flaschen
  • Zelt&&Decken
  • Karten der Länder
  • Bingobuch Konoha & Kaiserreich
  • Kunai (10)
  • Drahtseil (5x10m)
  • Feile
  • Spiegel
  • Rauchbombe, Blendgranate, Geräuschgranate (je 3)


Spezialausbildung:
Alles in allem hat Eri zwei Spezialausbildungen genossen. Zum einen wurde sie bereits früh von ihrem Vater und anderen Clanmitgliedern darin unterrichtet, ihr Bluterbe - das Tengan - zu nutzen, um Emotionen von Menschen zu sehen und sie durch Genjutsu zu beeinflussen. Zum einen dadurch, aber auch durch Interesse und allgemeine Gegebenheiten, sowie Talent kam sie später zur Informationsbeschaffung in Konohagakure. Sie weiß, wie man sich verstellen und jemand anderen vorgeben kann, noch besser ist sie aber im schlichten Auslassen von Informationen. In Verhören und Befragungen eignet sie sich besonders durch ihre Fähigkeiten mit ihrem Bluterbe gut, um Informationen vergleichsweise sanft aus einem Menschen heraus zu bekommen.

I am not what happened to me
I am what I choose to become.


Biographie:
00 - 01 Jahre || Zivilistin || Konohagakure no Sato
Eris Eltern befinden sich zur Zeit ihrer Geburt in Konohagakure zu Festspielen und bleiben nach der Geburt einige Zeit bei Verwandten ihrer Mutter, um das Neugeborene nicht all zu sehr zu belasten und die anstrengende Geburt zu verartbeiten. Das junge Mädchen sieht das Dorf deshalb von Anfang an als Heimat, auch wenn sie sich daran natürlich nicht erinnern kann. Nach etwa einem Jahr reisen ihre Eltern wieder gemeinsam mit ihrem Clan weiter, nachdem sie ihn auf einer seiner Routen abgepasst hatten.
01 - 06 Jahre || Zivilistin || Reisend
Eri wächst recht unbehelligt unter einer großen Schaustellerfamilie auf, wird von ihrem älteren Bruder und ihren Eltern sehr geliebt und kann sich nicht beschweren. Im spielerischen Umgang mit Clanmitgliedern lernt sie in dieser Zeit, beide Formen des Tengan zu aktivieren und damit zu sehen, ohne sich zu sehr ablenken zu lassen. In ihrem kindlichen Eifer beginnt sie sich für die Akrobaten zu interessieren und beschließt von ihnen lernen zu wollen.
06 - 15 Jahre || Freie Kunoichi || Reisend
Eri lernt von ihren Eltern und anderen Clanmitgliedern nicht nur Claneigene Techniken, sonern auch Grundtechniken der Shinobiausbildung, was sie letztendlich zu einer freien Kunoichi werden lässt. Sie reist viel umher, nicht immer mit ihrem Clan und doch macht ihr eine Zeit lang das Schaustellerleben sehr viel Spaß. Sie liebt ihre Familie und ist froh, ständig bei ihr sein zu können. Je älter sie wird, desto mehr wächst aber der Drang nach einer richtigen Heimat, die sie immer in Konohagakure no Sato sieht. Dort hat sie durch ihre Mutter Verwandte, die sie häufig besucht und bei denen sie sich manchmal ein Leben vorstellt. Sie erlernt den Umgang mit ihrem Bluterbe immer besser.
15 - 16 Jahre || Freie Kunoichi || Reisend&&Konohagakure no Sato
Als Eri das Stadium erreicht, in dem sie die meisten Techniken fortan auch in Eigenregie lernen kann, verkündet sie ihren Eltern den Wunsch, nach Konohagakure zu gehen und dort zu bleiben. Mit Hilfe ihrer Verwandten lässt sie sich in das Dorf eingliedern und findet vorerst bei ihnen Unterschlupf. Nach etwa einem Jahr, kurz nach ihrem 16 Geburtstag, gilt die Taira dann offiziell als Konoha-Kunoichi.
16 - 19 Jahre || Chûnin || Konohagakure no Sato
Nach einem Test ihrer Fähigkeiten wird sie als Chûnin eingestuft und ihr wird angeboten, sich in der Informationsbeschaffung nützlich zu machen - natürlich zunächst unter Aufsicht. Sie beweist allerdings recht schnell, dass sie sich einfügen kann und bekommt Vertrauen zugestanden. Über drei Jahre erlernt sie das Handwerk im Verhör und wie man an Informationen anderer Menschen kommt, auch wenn diese sie nicht preisgeben wollen. Ihr Bluterbe ist durchaus eine Hilfe dafür.
19 - 20 Jahre || Jônin || Reisend&&Konohagakure no Sato
Nach einigen Missionen für das Dorf und viel Fleiß in Eris Art, wird sie letztendlich kurz vor ihrem 20. Geburtstag zur Jônin des Dorfes ernannt. Sie reist nocheinmal mit Einverständnis eine Weile, um ihre Familie zu besuchen und nach deren Wohlergehen zu sehen. Ihre kleine Schwester äußert ebenfalls den Wunsch, nach Konohagakure no Sato zu kommen und Eri unterstützt sie letztendlich darin.
20 - 22 Jahre || Jônin || Konohagakure no Sato
Eri hilft Airi, sich in Konohagakure einzuleben und erledigt weiterhin ihre Arbeit im Dorf, ohne große Beschwerden. Sie fühlt sich wohl mit dem Wissen, Reisen zu dürfen und bewirbt sich letztendlich um einen längeren Auftrag, um noch etwas von der Welt sehen zu können. Auch wenn manche es hin und wieder bezweifeln, gehört ihre Treue voll und ganz dem Dorf.
22 - 23 Jahre || Jônin || Reisend&&Tsukigakure no Sato
Eri erhält einen Auftrag zur Informationsbeschaffung auf Reisen, ohne ein konkretes Ziel genannt zu bekommen. Ihre Wege führen sie durch die Welt, letztendlich aber nach Tsukigakure no Sato, wo sie über ein Jahr lang auch immer wieder lebt, während sie reist. Sie spioniert keinen kritischen Bereich aus, lässt aber durchaus die ein oder andere Information an Konohagakure no Sato zukommen. Wie nützlich sie wirklich war, oblag wohl denen, die diese Informationen bekamen und weiterverwerteten. In Tsukigakure lernt sie außerdem Shiro kennen.
23 - 24 Jahre || Jônin || Reisend&&Konohagakure no Sato
Das Kaiserreich wird ausgerufen, Tsukigakure "fällt" und in den Unruhen entflieht Eri dem Dorf wieder. Gemeinsam mit Shiro kehrt sie nach Konohagakure zurück und lässt sich wieder eingliedern.

Ziele:
Eri möchte sich vornehmlich weiterentwickeln und ihr Leben, wie es gerade ist, genießen. Natürlich will sie sich nicht ausruhen, sondern stärker, belastbarer und in ihren Techniken noch ausgefeilter werden. Sie weiß nicht, ob es sie ewig in Konohagakure halten wird, aber im Moment fühlt sie sich dort doch sehr wohl und möchte bleiben, um sich womöglich eine Zukunft aufzubauen. Vielleicht finden auch privatere Ziele, wie eine eigene Familie und ähnliches Platz in ihrem Leben.

Multiaccounts:
[EA] Aranami Shiori - 35 Jahre | Jônin | Kirigakure no Sato

Avatar:
Matsuoka Gou aus Free!

Probepost:
Siehe Shiori ~ (:

_________________


Zuletzt von Taira Eri am Mi Aug 03, 2016 8:18 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Tamashii no Utsuri
Die Seele des Tamashii
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Anzahl der Beiträge : 4585
Anmeldedatum : 28.05.12
Alter : 6

BeitragThema: Re: [ZA] Taira Eri [Jônin || Konohagakure no Sato]   Mi Aug 03, 2016 3:07 pm

Eine nette Verhörspezialistin und Genjutsuka... seltener Anblick. Sonst sind das doch alle... *grusel*
Sehr schön. Angenommen zum Ersten
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Ishihara Ryosuke

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Shinobi Akte
Alter: 32 Jahre alt
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BeitragThema: Re: [ZA] Taira Eri [Jônin || Konohagakure no Sato]   Mi Aug 03, 2016 8:20 pm

Nach kleiner Skypeabsprache bekommst du von mir auch dein zweites Angenommen. Viel Spass im IG. ^_^
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BeitragThema: Re: [ZA] Taira Eri [Jônin || Konohagakure no Sato]   

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[ZA] Taira Eri [Jônin || Konohagakure no Sato]
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