Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Dorf Motomura

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Reijarmo Kensaku
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BeitragThema: Dorf Motomura    Mi Jun 21, 2017 4:14 pm

Eine kleine Hafenstadt, welches wie viele Gemeinden in Kangetsu no Kuni schon bessere Zeiten erlebt hat.
Zwar werden im Hafen noch immer Güter umgeschlagen, doch die Häuser in denen Früher die Edelfrauen auf die Rückkehr ihrer Kaufmänner gewartet haben, gehören nun den leichten Damen die einfach nur noch auf irgendjemandem warten. Was viele Bewohner als Sinnbild des Niedergangs ihrer Heimat unter der Herrschaft des Samurai wahrnehmen.
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Reijarmo Kensaku
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BeitragThema: Re: Dorf Motomura    Mi Jun 21, 2017 4:14 pm


Selbst das Kreischen der Möwen weckte in ihn keine heimatlichen Gefühle. Paradox oder nicht? Er war auf einer kleinen Insel geboren, die meisten Menschen würden vermuten, dass man dort nicht anders, als zwischen Fischernetzen fallen, und die See lieben lernen kann. Nur seine Heimatinsel war nie mehr als ein Ferienort gewesen. Es hatte immer schon einen Hafen gegeben, doch dieser war von geradezu bedeutungsloser Winzigkeit. Etwas dass ihn als fünfjährigen Knirps gewundert hatte, bis er dann einmal die Weisheit gewonnen hatte, dass große Piratenschiffe nur in Manga an idyllischen Insel ankern, während die einzige Funktion seines Heimathafen darin bestand Urlaubern zu ermöglichen einmal echte Hafenluft zu schnuppern, was auch immer sie darunter verstehen mögen. Rückblickend, immerhin die Goldgier war echt gewesen.
Reijarmo roch im Moment die Luft, eine bizarre Mischung aus Fisch, der vermutlich auf den Sonnendeck gelagert worden war und deswegen nicht mehr als Fangfrisch bezeichnet werden sollte, Ausdünstungen von den Küchen den Kneipen sowie vereinzelt Möwenkacke. Schöner Scheiß mit der ausgezeichneten Nase eines Shinobi. Dennoch saß er äußerlich ungerührt auf einen der schweren Keilsteine, die das Dock säumten wie Zaunpfahle, und in ihrer verschwenderischen Redundanz irgendwie Sinnbildlich für den menschlichen Umgang mit den Meeren waren.Er verstand zwar wieso selbst erfahrene weise Männer und Frauen Bestandteil dieser maßstabgerechten Vergrößerung des kindlichen wer bekommt im Planschbecken die Gummiente waren, dies bedeute aber nicht, dass er deswegen irgendwie davon ergriffen worden war. Er erinnerte sich daran wie Fischer eine bislang angeblich nicht kartographierten Insel entdeckt hatten, die leider ziemlich präzise im Grenzgebiet zwischen dem Land des Feuers und des Donners lag, wodurch zwei Nationen scheinbar beide innerlich schon Feuer und Donner bei dem Gedanken empfanden dem jeweils anderen dieses Sandkorn zu überlassen. Vielmehr hatte man schon damals wieder zwischen den Zeilen lesen müssen, Fischer hatten keine Insel entdeckt, zumindest konnte Reijarmo sich nicht vorstellen das nach all den Jahren und vor allem all den Gefechten noch irgendwas von Spähvogeln unentdeckt geblieben war, vielmehr ließen die Berichte von den eigenwilligen Strömungsverhältnissen auf reiche Fischgründe schließen, womit man bei dem Problem war das man mit dem Magen nicht über Vernunft oder Moral reden kann, ansonsten wären diverse frittierte Speisen weniger beliebt und viele Menschen weniger beleibt. Seufzend erhob er seinen Blick von seinem mitgebrachten Buch, in welches er zuvor sowieso nur gestiert hatte, anstatt zu lesen. Musterte schon fast verstohlen die gut gerüsteten Samurai und die eher versteckt agierenden Shinobi und Kunochi, die dem ungeübten Auge vielleicht nicht als solche aufgefallen wären, doch die Art mit der die Blumenhändlerin die Umgebung ansah, wie sie die Blumen band. Es waren Feinheiten der Bewegungen die er zu lesen gelernt hatte. Er senkte seinen Blick wieder auf die gegilbten Seiten seines Buches, Feinheiten wegen denen er immer etwas lauter ging, wegen denen er ein Amulett trug dass sein Chakra störte, seine Bewegungen verschleierte. Auf der Bühne des Lebens ein Schauspieler der unzufrieden geworden ist mit seiner Rolle, den Tor bedauernd der damals abgestellt worden war um die Insel zu kartographieren damit die Nationen dann “entscheiden“ konnten, welchen Territorium sie zuzuschreiben sei bzw. wer sie “kaufen“ würde, in der Praxis hieß es sowas ihn in der Regenzeit durch nicht urbanisierte Wälder zu streifen mit Mücken, Blutegeln und verschiedenen Efeu und Krautpflanzen. Er hatte nicht sonderlich viel Wissen über die Flora und Fauna der Insel in der Nähe des Donnerreiches, aber genug Erfahrung aus erster Hand um zu wissen, dass allein die Luftfeuchte und Hitze ausreichte damit man sich wünschte, neben der Kleidung auch die Haut ablegen zu können. Reijarmo blickte wieder träge auf das gleichmäßige Auf und Ab der Wellen, er hatte noch nie ein besonderes Bestreben danach gehabt in irgendeiner Weise in diese politischen Spielchen eingebunden zu werden, schon gar nicht zur Regenzeit deren schwülen Passatwinde schon jetzt sein Haar eine Salzkruste bescherten. Selbst wenn dies alles nur noch theoretisch war, nachdem er ein Dorf verlassen hat und zwei Dörfer, die er Heimat genannt hatte, zerstört worden waren. Selbst jetzt war er unschlüssig ob er überhaupt im Ansatz freier war, als Shinobi und Samurai in ihrem gegenseitigen belauern. Unfrei durch Herren war vermutlich nicht schlechter als Unfrei durch den eigenen Geist. Er kratzte, durch die vom Salz gehärteten, Haare auf seinem Hinterkopf, er konnte sich selbst nicht erklären wieso er sie wiedersehen wollte. Er wusste nur, dass sie fehlt. Und zugleich wusste er nicht ob hier warten die richtige Entscheidung war. In nicht ganz zwei Stunden würde das Boot abfahren und er würde mitfahren, er würde eine Antwort haben, vermutlich zumindest eine Veränderung, den Wandel dessen Konstanz er selbst immerzu so predigte. Oder zumindest einen Sonnenbrand . Ja Regenzeit, es war zu warm. Und dass er wusste das darüber klagen nicht helfen würde, war zwar eine sinnhafte aber keine nützliche Erkenntnis in so einer Situation. Er stieß einen kleinen kühlenden Luftstoß aus seinem Mund an seinem rechten Auge vorbei, was er trotz des leichten Unbehagens welches der Augapfel dabei signalisierte von ihn am als durchaus angenehm empfunden wurde. Selbiges war auch nur eine Manifestierung davon das er relativ wenig Anteil daran nahm wenn Konoha es vielleicht auch einfach nicht für nötig befand Nachforschungen anzustellen, was Palia passiert war und was aus ihr werden würde. Er blickte hinauf zum Himmel, was zugleich in einem Kinderspiel, ein Rätsel hätte sein können, mit dessen man den Namen, der auf dem Bild befindlichen Person, hätte erschließen müssen, immerhin bedeutet Kensaku neben einigen anderen Dingen auch hinaufschauen und wurde diesbezüglich gerne für erhobene Dinge wie hinaufschauen zum Mond oder Himmel verwendet. Seine Eltern oder vielmehr sein Stiefvater hatten damit geradezu hellseherische Fähigkeiten bewiesen, zumindest würde es ihnen jeder nachsagen der etwas länger mit dem Weißhaarigen Zeit verbracht hat. Wobei die andere Schreibweise jene für nachdenken bzw. überdenken ihm auch zusagte, weswegen es pflegte beide Versionen nach Lust und Laune zu verwenden entgegen der kulturellen Gepflogenheiten weswegen er für manche Ordentliche Bürokraten vermutlich aufgrund dieses Sakrilegs auf einer Stufe mit einem Straßenräuber stand, der achtlosen Passanten den Geldbeutel entwendete. Immerhin nutzte er nicht wie sein leiblicher Vater vom gleichen Namen alle Versionen und diese ohne irgendein erkennbares Muster oder gar eine Struktur, doch egal diese Gedanken drückten auch wieder nur etwas aus, dass er schon selbst zu gut wusste, er war fürchterlich im Warten und lenkte sich dann zu genüge mit sprachwissenschaftlichen Gedanken ab. Er stieß abermals einen langen Atemzug aus und blickt empor auf das offene Meer, an seine Heimat wollte er zu guter Letzt auch noch nicht denken. Dem Schauspieler ist nicht daran seine Rolle zu wählen, sondern nur sie so gut wie möglich zu spielen Wieso musste nur immer wieder alles auf dieses Zitat hinauslaufen?

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BeitragThema: Re: Dorf Motomura    Fr Feb 16, 2018 12:58 am



Ein junges Mädchen huschte durch die Straßen einer kleinen Hafenstadt und suchte ganz offensichtlich jemand bestimmten, vielleicht war eben dieses Mädchen auch nur sehr in Eile, weswegen es trotz einem Kurz Yukatas, so schnell lief, dabei einen Violetten Schirm lässig auf die Schulter gelegt und einen weißen Hund im Schlepptau, durch die die auffällig rote Farbe des Stoffes und die ebenso farbigen orangenen Haare leuchtete, dass junge Mädchen geradezu aus der Masse, mit schnellen Schritten, ihre Schuhe klapperten auf dem Asphalt, schlängelte sich Palia durch die Menschen welche teilweise schon freiwillig dem Mädchen Platz machten, hätte die junge Kunoichi eine Armbanduhr gehabt so hätte sie immer und immer wieder auf diese geschaut nur um festzustellen, dass der viel zu schnelle Minutenzeiger wieder zu schnell zu große Schritte gemacht, habe….sie hatte einfach nicht mehr so viel Zeit, wieso musste auch genau das Schiff welches sie hier her brachte auch einen Fehler bei der Beladung machen, Palia hatte deswegen geholfen und ihre eigentlichen Sachen haben dadurch etwas gelitten, weswegen man ihr netterweise zwar Ersatz Sachen gab, jedoch nicht gerade die besten wenn man es wirklich eilig hatte und dazu noch eine junge Ninja war, welche natürlich auch ein bisschen was bei sich tragen musste, auch ihre Haare waren nicht typisch für sie zu zwei Dangos mit Haarschmuck gebunden, ein nun zierten nur ein Hoher Zopf oder Dutt ihren Kopf, das Pony wie immer fransig in die Stirn fallend. Der weiße Welpe, welcher einen deutlichen Sprung gemacht hatte in der große hatte einen kleinen Rucksack auf den Rücken wo sich einige Waffen Ersatz Kleidung und natürlich essen befand, der Rest ihrer Klamotten hatte Palia erst einmal abgegeben welche sie sich, egal wie das hier ablief auf alle Fälle noch holen wollte, zumal die diesen Yukata wirklich tauschen musste gegen ein paar praktischere Kleidung….
Gerade bog das Mädchen um eine Kurve um in eine andere Straße einzubiegen als sie schon, wenn auch leicht einen ganz bekannten Geruch wahrnehmen konnte, den unübersichtlich war das Clanzeichen an ihrem Körper, die roten Reiszähne auf ihren Wangen….eine Inuzuka….
Während die junge Inuzuka so durch die Gegend hetze dachte sie nach….


Vor fast genau einem Jahr, hatte Reijarmo sie mehr oder weniger überredet, dass sie doch nach Konoha gehen sollte, um ihrem Gedächtnis etwas auf die Sprünge zu helfen aber auch um ihre Elter sagen und auch zeigen zu können, dass sie noch Lebte und das es ihr gut ging.
Zu Beginn war Palia jedoch nicht sehr erfreut darüber, was nicht heißen sollte, dass sie ihre Familie nicht auch wieder sehen wollte, aber sie kam sich ziemlich abgeschoben vor, sie wusste ja eh, dass der Aufenthalt bei dem weißhaarigen nur vorübergehend war und dass er auch nicht so sehr, darüber Glücklich war, dass Palia nun in seiner Obhut war, jedoch hatte sie zu dem Zeitpunkt gerade begonnen, sich an das Haus und an die ganze Situation zu gewöhnen…
letzen Endes konnte sie es einfach nur hinnehmen, er hatte sie eh immer wie ein kleines Kind behandelt. Dass einzige was dem Mädchen bliebt war ihr Nin-Ken Kenshin und die Kette welche sie noch immer nicht rausrücken wollte und nun nicht mehr, auch wenn sie dem weißhaarigen Langweiler noch immer sein doofes Mandeleis schuldete, so wollte sie die kurze Zeit bei ihm wenigstens so in Erinnerung behalten und diese Kette bedeutete Palia viel….
So kam es also, dass Palia wirklich nach Konoha zurück kehrte, allerdings etwas abseits des Dorfes blieb,  man konnte fast sagen, Ende gut alles gut…doch irgendwann,….stand ein Mann bei ihr, was im Grunde nichts ungewöhnliches war, jedoch, war sie gerade am trainieren und hasste es gestört zu werden, das einzige was sie damals abhielt ihn anzugehen mit einem Spruch war, die Tatsache das etwas bekanntes und unbekanntes von dem Mann ausging bis er sich vorstellte, Palia konnte sich noch gut daran Erinnern, wie ihr fast die Kinnlade runter klappte…Kensaku Genda, der Vater von dem langweiligen Reijarmo überbrachte dem Mädchen eine Nachricht, dass wenn sie ihn noch mal sehen wollte, sie an diesem Bestimmten Tag, an diesem bestimmten Ort sein sollte….zunächst wie es eben für Mädchen in ihrem Alter war, war das Mädchen sehr pikiert und vor allem sauer, dass Reijarmo sich nicht einmal die Mühe machte sie zu finden, da die Kraft in der Kette schon länger nicht mehr wirklich diese wärme ausstrahlte wie damals….jedoch war die erste Welle schnell verschwunden und das Mädchen behielt den Tag, Ort und Zweitraum im Kopf und machte sich eben letzen Endes auf den Weg, da sie ich auch zur reden stellen wollte, und was sie nicht zugab auch sehen wollte,….wenn es nur ist um ihn etwas an den Kopf zu Werfen.


Leicht schmunzelte Palia über ihre Gedanken da sie so über das Vergangene nachgedacht hatte, hatte sich ihr Schritt etwas verlangsamt, schnell setzte sie wieder etwas mehr Zahn zu und schaute über ihre Schulter, der kleine Kenshin welcher schon nicht mehr so ein kleiner weißer Fellball war wie vor einem Jahr war dicht an ihrer Seite, wie immer.
Etwas außer Atem und die Nase gespitzt, wenn man so wollte schaute sich die Inuzuka um, sie war so ziemlich genau an dem Punkt wo sie hingehen sollte wenn sie IHN wiedersehen wollte, vermutlich war das nicht einmal eine Entscheidungsfrage gewesen, vermutlich erwarteten es beide von ihr….“und wieder werde ich wie ein Kind behandelt“ seufzte Palia innerlich und lief nun im normalen Tempo rum ehe sie stehen blieb als ihr ziemlich bekannte zottelige Haare, ihre Aufmerksamkeit auf sich zogen. Nun war es Inuzuka Palia welche nicht so wirklich wusste, wie sie nun reagieren sollte, vermutlich erwartete er, falls Reijarmo etwas erwartete eh keine Umarmung und der gleichen, vielleicht eher ein Versuch ihn, in Wasser zu Treten, das war wirklich verlockend aber Palia war immerhin ein Jahr älter geworden… Also blieb sie etwa gute zwei Mete bevor sie Ihn erreichte stehen und schnalzte kurz mit der Zunge. „Und selbst in dem einen Jahr hast du noch immer was von einem alten Opa, der träge den Wolken hinterher schaut und wünscht eine von ihnen zu sein“ meinte sie und grinste dann Spitzbübisch.

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Reijarmo Kensaku
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BeitragThema: Re: Dorf Motomura    Fr Feb 16, 2018 1:34 pm

Ein Mond, der zur Wolke wird, würde zumindest wie Freiheit klingen. Aber noch bin ich zu jung um mich einzig dem Wind zu beugen Er war nicht sonderlich Stolz auf diese Erwiderung, keineswegs, sondern kommentierte sie selbst nur mit einem kurzen Zucken der Schultern, war das Leben als Wolke so viel anders als dass eines Menschen? Vielleicht vom Schauspieler zur Bühne, die Karriere von kleinen Kindern, wenn die Eltern nicht oft genug beim Lehrer meckerten, dass ihr Kind doch noch einmal die Hauptrolle spielen sollte und dann zum Baum degradiert wird. Ähnlich gedankenverloren wie seine Stimme klang, schob er das Buch wieder zurück in seinem Mantel, und drehte sich auf den Stein in ihre Richtung sodass ihre Augen die seinen Finden konnten, und blickte von seiner leicht erhöhten Sitzposition auf seine ehemalige Mitbewohnerin hinab.
Der Yukata sieht hübsch an dir aus, unpraktisch, aber hübsch er garnierte seine anerkennend klingenden Worte mit einem warmen Lächeln, Ein Jahr, in ihrem jungen Alter bedeutet dies noch Veränderung, Mädchen konnten zu Frauen werden, jungen zu Männern. Und seine Palia? Sie war zurückgekommen, etwas das er erstmal so werten würde, dass sie als Frau in Geduld und Weisheit gereift war. Nebenbei dazu, dass ihr auch daneben dieses eine Jahr gut getan hat, und sie auch äußerlich mehr Frau geworden war als früher, ihre Beine die früher drahtig und trainiert waren, besaßen nun die schlanken Formen von weiblicher Muskeln, neckisch lächelte die ungebräunte, weiche Haut ihres Oberschenkels zwischen Rocksaum und Kniestrumpf hervor, Versuchung und Versprechung, Bestandteil des Spiels das zwischen Frauen und Männern gespielt wurde. Die Hüfte war breiter geworden, nicht viel, nur ein wenig, kaum zu merken für die meisten Menschen, er jedoch war ein Chisana Charin, und ehemaliger Leiter einer Klinik, seine Wahrnehmung für solche Veränderung war so fein, wie der Blick einer Ehefrau, wenn der Ehemann vergessen hat, alle Haare seiner geliebten von der Kleidung zu bürsten.
Und so war es trotz dieser Detailfülle die von seinen Augen und Kekkai Genkau aufgenommen und an sein Gehirn weitergegeben worden waren, kein dumpfes Starren eines jungen Knaben mit zarten Bartflaum, sondern der kurze, abgehärtete Blick eines Mannes, der es gewohnt war, zwischen Schlägen der Augenbrauen, eine Meinung darüber zu bilden wie eine Person ihr Schwert schwingt, ob sie Kunai werfen wird und welcher Art sie die Jutsu formen und benutzen würde.
Aber er selbst? Er war in einem Alter in denen Veränderungen behäbig geworden waren, immerhin er hatte einen neuen Mantel, also schon dieselbe Art wie der Vorgänger, aber statt Himmelsblauer waren die Muster nun Königsblau, das war ja auch etwas, ein bisschen Zumindest. Immerhin fallen mir die Haare noch nicht aus, oder ruft mich nachts der Harndrang, nur damit dann doch nur zwei Verlegenheitströpfchen die Blase verließen.
Weniger geschickt als er konnte stieß er sich mit seinen beiden Händen von den Stein ab, die beide Beine vorgestreckt als würde er Sie für zusätzlichen Schwung benötigen, zog Sie zurück und ließ sich ein wenig in die junge Rothaarige fallen, ließ es für den äußeren Beobachter so aussehen, als wäre er ungeschickt gewesen und klammerte sich mit seinen Händen Haltsuchend an sie, eine Hand auf ihre linke Schulter, während die andere den Gürtel ihres Yukata packte. Auch wenn sie durch die hohen Absätze ihrer Stiefel größer erschien als sonst, überragte er sie noch immer um einen guten Kopf weswegen er den Kopf leicht senkte um mit zusammengepressten Lippen und verlegen wirkenden, unruhig flatternden Blick flüsternd ihr Ohr zu suchen Dieser Hafen wird derzeit von vier Samurai bewacht, außerdem sind hier, neben dir, zwei Kunoichi und ein Shinobi, wenn wir gefragt werden bin ich ein reisender Poet und du mein Begleitschutz… Die Farbe seiner Stimme wurde wärmer, gewann wieder etwas von dem tänzerischen eines scherzenden und sich seiner selbst zu sichernden Jüngling und nun Stoß mich doch bitte entsetzt weg, oder wünscht du dass ich für die Echtheit der Vorstellung das meine Hände begutachten wie sich dein Hintern entwickelt hat Übertrieben? Je nachdem, sie hatte sich gegen das Leben nach den Regeln und Geboten eines Dorfes entschieden, hatte damit beschlossen, dass sie in Zukunft auf sich selbst Acht geben wollte, ohne den Schutz der durch eine Zugehörigkeit erreicht wurde, somit war es an ihm ihr beizubringen, wie man als Missing Nin ein angenehmes Leben führte, und dass als solcher ein Spiel von Täuschung von Vorsicht vielleicht nicht in dem Maße nötig war, indem er es betrieb, aber gut es gibt auch Leute, die davon überzeugt sind, dass einmal am Tag Zähneputzen ausreichte und es gab Leute denen es grundsätzlich zu lästig war, dennoch war Zähneputzen eine sinnvolle Sache. Danach konnte er sie noch immer darüber informieren, dass das Schiff erst verspätet ablegen würde und sie kurz in dem kleinen Gasthaus nach Speis, Trank und vermutlich einer Durchfallerkrankung fragen konnten. Nicht das er etwas dagegen gehabt hätte, wenn ihr Hintern auch einen Beitrag leistete, nachdem der eigene dumpf, von der unnachgiebigen Rauheit des schroffen Felsen, der gewiss mit Absicht kein bisschen der Wärme der Sonnenstrahlen in sich aufgenommen hatte, hatte wodurch sich sein Hintern nicht nur gedämpft anfühlte als wäre es ein eingeschlafenes Körperteil, sondern zudem kühl genug war, dass man ihm als Bier ein perfekte Trinktemperatur unterstellte, nicht das er übertrieb um Gedanklich seiner Position recht zu geben und damit schon einmal Argumentativ darauf vorbereitet zu sein, wenn sie ihm in ruhiger Stunde eine Schimpftirade aufdrücken würde, nein er war vielmehr im Moment zum erstem Mal seit längerer Zeit wieder gut gelaunt.
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BeitragThema: Re: Dorf Motomura    Sa Feb 17, 2018 9:33 pm



Auf einer Skala von eins, bis einhundert, wie sicher war sich Palia, dass genau so ein typisch lahmer Spruch, von dem weißhaarigen kam, Aha genau ziemlich genau zweihundert Prozent. Hatte das Mädchen wirklich gedacht, dass er sich in seiner Art in nur einem Jahr geändert haben könnte, nun gut könnte vielleicht, aber ob Reijarmo das auch wollte, das war wirklich eine andere Frage, hier lautete die Antwort, ganz entschieden: NEIN. Mit einem entnervten Augenverdrehen konnte sie auch nichts mehr wirklich dazu beipflichten, eigentlich war es auch nur so daher gesagt, eine wirkliche Antwort oder Ernsthaftigkeit war eh darin nie gewesen. Aber es war schon erstaunlich wie er doch einfach noch er selber war, „Ja und zu schwer…kann es sein das du zugenommen hast?“ meinte Palia und grinste, schaute dann zu ihrer Seite, den Kenshin hatte sich bereits neben sie gesetzt und schaute wenig beeindruckt zu Reijarmo, nein der Hund welcher deutlich gewachsen war, würde wohl nicht so schnell warm werden mit dem Mann, generell schien Kenshin eher Männer ungeil in der Nähe von Palia zu finden, sie selber musste schmunzeln, darüber wie genervt der kleine Ninken von dem nicht unbekannten weißhaarigen schien, vielleicht lag es auch nur daran, dass er sauer war…sauer darüber das sie weggeschickt wurden und darüber dass er wohl noch immer gleich roch,…Ohje Ohje.
„Wir wollen ja nicht von deiner Kleidung anfangen oder Reijarmo“ meinte das Mädchen doch etwas pikiert, JA sie hatte vor nicht alt zu langer Zeit, oder Augenblicken in etwa genau das gleiche gedacht, aber dass musste man ihm nun wirklich nicht noch auf die Nase binden, zu dem wusste sie es selbst. Aber was konnte das Mädchen dafür dass sie mehr oder weniger freiwillig die Kleidung wechseln musste, doch etwas entnervter welches man in ihren blauen Augen aufblitzen sehen konnte und stemmte eine Hand in ihre Hüfte, was hatte sie auch anderes erwartet und viel mehr, hatte er was erwartet, Tränen…anspringen oder gleich ein Regen aus Kunai und Kenshins Zähnen….?
Er sollte sich mal lieber nicht zu sehr in der harmonischen Ruhe sonnen, es konnte ja noch so kommen, vermutlich früher als dem weißhaarigen lieb war und Palia, Och, wenn er es nicht anders wollte, auch wenn er das Mädchen wahrscheinlich noch immer zu unterschätzen schien hatte sich nicht nur der Körper, die Haarlänge von dem Mädchen geändert sondern auch, Schnelligkeit und Kraft….
Teilnahmslos, ja so konnte man die Mimik der Inuzuka beschreiben, beobachtete sie wie Reijarmo von dem Stein sprang, fiel oder gar stolperte und ob gewollt oder nicht gewollt ziemlich schnell ihr nahe kam, die Hand auf ihrer Schulter und die andere an ihrem Obi legt senke der weißhaarigen seinen Kopf, Palia war noch immer jung aber nicht mehr so dass sie sofort Rot anlief und zitterte, eher mit einem „hör-auf-so-zu-tun“ Blick schaute sie kurz zu ihm auf. Die nähe war in einer gewissen Art vertraut aber auch seltsam, wenn die Inuzuka so zurück dachte, waren sie sich selten so nahe gekommen, eigentlich nur als er sie mit zu sich nahm, sie küsste und das war es auch schon…dennoch der Geruch war wirklich sehr  vertraut, aber scheinbar rauchte er noch immer das stinkende Zeug. Eher beiläufig wanderte die Hand von Palia an ihren Haarknoten und zog die Nadel welche eigentlich ein Senbon war hinaus, mit Bedacht drückte sie ihre Hand gegen die Brust von Reijarmo, sodass die Nadelspitze in dessen Richtung lag, „Dein schmieren Theater langweilt einen, du bist echt altmodisch Reijarmo, wenn du mich vermisst hast brauchst du doch keinen Vorwand um mich zu begrüßen“ meinte sie und ihre Augen suchte die Umgebung ab, sofern sie etwas sehen konnte….Dann drückte sie Reijarmo auch schon von sich, eher sie NATÜRLICH geschauspielert empört etwas anderes zusätzlich machen konnte, erledigte Kenshin bereits diesen Part, wie aus einer alten Angewohnheit verbiss sich der Hund in der Wade von Reijarmo, Palia schmunzelte steckte die Haarnadel wieder in den Knoten und streckte sich kurz, flüsternd lehnte sie sich etwas vor „fass meinen Hintern an und die Haarnadel ist schneller zwischen deinen Augen verschwunden ehe du sehen kannst….Perversling, du hast dich echt nicht geändert…..“ bei einem Blick zu ihrem Hund „findet Kenshin im übrigens auch“ die junge Palia musste sich ein Lachen verkneifen…oh Himmel wieso sollte sie noch einmal hier her?
Die Informationen, dass hier weitere Shinobi waren hatte Palia natürlich registriert aber was sollte das bedeuten? Mit einem Fingerwink befahl sie ihrem Ninken von der Wade zu lassen und beugte sich etwas vor und streichelte den Hund, mit der anderen Hand riss sie sich ihre Kette ab und schmiss sie Reijarmo hin, „Leer“ meinte sie nur und richtete sich auf machte ihren Schirm auf und wartete ab.

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Reijarmo Kensaku
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BeitragThema: Re: Dorf Motomura    So Feb 18, 2018 5:25 pm

Ach immer dieses Vergnügen an Drohungen, er lächelte innerlich. Es war wenig wie bei kleinen Hunde, immer als erstes Bellen, kleine Kläffer die zu sagen scheinen: Wenn die Leite nicht wäre, würde ich es dir zeigen, komm nur. Während sie geradezu von ihrem Halsband erwürgt werden, fröhlich röcheln, begleitet von einem sich entschuldigen Besitzer, der seinerseits betet, dass die Leine hält damit der 45 Kilo Hund auf der anderen Straßenseite nicht doch in Versuchung kommt die 5Kg Leinenendstück als Snack zu betrachten, noch aber zu faul ist um für das bisschen Lärm die vier Meter in Richtung Lärmverschmutzung zu traben… Ja Reijarmo war mehr der Katzenmensch, nicht, dass es bei ihm die Tiere darin einen Unterschied machte, Kenshin senkte seinen massiven Fang in die Wade des jungen Mann und eine Katze wäre ihm vermutlich einfach sofort ins Gesicht gesprungen und hätte sich an moderne Kunst versucht. Wieso auch immer ihn die Tiere nicht mochten, es war auch tatsächlich egal. Aber dies war zumindest die eine Erfahrung, die er in seinem Leben gemacht hatte: Die schweigsamen Kämpfer sind gefährlich, nicht die, die mit ihren Fähigkeiten prahlen und bei jeder Gelegenheit zeigen, wie galant sie das Schwert in der Hand rotieren lassen können. Dagegen haben ihn diejenigen die am friedlichsten wirkten, die größten Probleme bereitet, genauso wie er selbst oft genug andere überraschend konnte Wer um sich selbst weiß, will Niemanden etwas beweisen, außer sich selbst Zumindest so ähnlich hatte es sein Vater mal formuliert, er war sich aber auch nicht mehr sicher ob er dies gesagt hatte, bevor oder nachdem er sich eine halbe Tomate aus der Falte seines Mantel gefischt hatte, die eigentlich sogar zu viel der Bezahlung gewesen war, er hatte damals ein wirklich fürchterliches Gedicht vorgetragen, Nachdem er die Kette gefangen hatte, legte er die Arme hinter den Kopf, die leichte Gicht auf den Felsen ein kleiner Flirr auf der Haut, welcher nicht einmal unangenehm war. Andres als beim Felsen hatte hier die Sonne ihre Machte bewiesen und den Boden die angenehme Temperatur eines warmen Handtuches verliehen, ähnlich wie nachdem es es das Wasser von der Haut aufgenommen hat und darauf wartetet die Feuchtigkeit wieder an die Luft abgeben zu könne. Ich würde es ehrlich nennen. Außerdem hat mich mein Leben eins gelehrt, die die besonders Still und Artig wirken, glänzen meist mit Einfällen fürs Schlafzimmer, für die nicht einmal ich genügend Kontrolle über meine Zunge verfüge, um sie zu zwingen, diese laut auszusprechen. Aber ich kann hierbei auch nur von Frauen sprechen. Irgendwo kreischte eine Möwe, ein erstickter Ruf fern, vermutlich der Schrei einer Möwe die vergeblich versucht hatte einem Fischer etwas aus dem Netz zu stibitzen. Essen wäre nett Er sammelte ein wenig Chakra, konzentrierte sich auf den Bereich wo die Beine von Kenshin das Fleisch durchschlagen hatten, fühlte nach den Wundrändern, in die Muskeln und Gefäße und ließ dort das Chakra sich verdichten, ließ es zu einem kribbeln werden, kaum ein Jucken, gefolgt von dieser komischen Entspannung, nicht anders als das Gefühl wenn man sich beim Rasieren mit dem Elan eines fünfjährigen zu Werke gegangen war und die Wahl hatte zwischen einen Bart aus Taschentuchstücken oder die Wunden zu verätzen und sich für die Lösung mit dem flüssigen Feuer entschieden hatte. Dann wenn man die Haut eincremt und den Brand löscht, dieses Gefühl… Er riss sich ruckartig auf, wobei er die Hand mit ausgestreckten Zeigefinger in die Richtung von Kenshin streckte Moment! Wie zum Teufel ist der so groß geworden, wir reden hier von einem Ninken und nicht von einem Drachen aus einer erfundenen Welt, der mit der Größe eines kleinen Pony auf die Welt kommt und schon am zweiten Tag Pferde verspeist und am dritten die Antwort auf die Frage, was verdunkelt denn die Sonne ist. Gut er kannte vergleichbare Fälle, aber.. Ninken orientieren sich bei ihren Wachstum auch am Stamina ihrer Partner, partiell auch am Chakra. .. Er überlegte kurz, stimmt er hatte damals nur Pal aufgesammelt, Kenshin war bei seinem Vater gewesen und von diesen gefunden und mitgenommen worden. Schlitzohr Er schmunzelte kurz, während er die rechte Hand ausstreckte um sich von seiner ehemaligen kleinen Schwester aufheben zu lassen Wir sollten was essen gehen, unser Schiff wird frühestens in einer Stunde einfahren. Er wies mit einer kurzen bestimtmen Bewegung des Kinns auf einen der Läden, die sich hinter ihr abzeichneten gebrochene Muschel, nicht hochwertig aber deftig. Und wenn man keinen Fisch nimmt, ist es auch kein Problem, dass sie all ihre Lebensmittel draußen lagern. Dieser Ort war wirklich nicht sonderlich wohlhabend, aber dennoch war von ihr aus die Insel Gestugakure am besten ohne schweres Schiff zu erreichen.
„Das ist Kensaku Reijarmo, wenn ich es doch sage“ Selbiger war nicht so erfreut, als schonnach wenigen Schritten wieder sein Name genannt wurde, nicht von dem Blumenmädchen, sondern von einem zirka 25 Jahre alten Mann, einer der beiden Personen von denen er schon vermutet hatte, dass sie nicht als das Arbeiten was sie vorgaben, wobei es bei ihm recht eindeutig gewesen war. Nicht das ein Expert dafür war wie man Fische entschuppt, aber die Art wie er das Messer führte erinnerte eher an das hobeln von Käse, wobei er ein Kichern unterdrücken musste, als er bei jedem Schritt ein paar Schuppen verlor. herrlich das Biest aus der Tiefe , dazu passend waren die Augen matschig und ausdruckslos, von einem geradezu unfassbar langweilig monotonen dunkeln Braun, dass besser als Blumenerde verwendet wurde, als als Augenfarbe. Dazu schwarze Haare, kaum 170 cm groß , dafür durchaus kräftig gebaut. Neben ihm schaute eine zweite Person hoch, Baujahr vermutlich vor 20 Jahren, und auch keine Version an die man sich erinnern würde, braune Haare, breite Schultern, lediglich das Knie schien er etwas weit rauszudrehen, eine Folge von der Art wie er seine Waffe führte, zumindest vermutete Reijarmo das. „sicher dass er so doof wäre in der Nähe des zerstörten Dorfes ohne Tarnung rumzulaufen.“ Reijarmo mag mein Name sein, doch bin ich reisender Autor, und das ist meine liebliche Begleitung die holde Pal— bevor er weitersprechen konnte, hatte der 25 Jährige, denn Reijarmo fortan liebevoll Matschauge nennen würde das Fischermesser in seine Richtung geworfen, ebenfalls mit dem Ziel zwischen die Augen zu treffen. Wieso sind denn alle so unkreativ dieser Tage Bevor das Messer seine Augen erreichen konnte, hatte er schon am Griff gepackt und betrachtete dessen Seiten, die Maserung die verriet, dass die Klinge immerhin mit guten Stahl gefertigt worden war. „ Okay vielleicht ist er doch so doof“ die Stimme klang etwas blechernd, der schöne Klang von einer alten Regentrommel, die in einer leeren Halle mit einem Schwein geschlagen wurde, wobei die Regentonne so von Rost überzogen werden war, das die Farbe von Grün zu Braun gewechselt war. okay du bist Stimmchen Auch Stimmchen hatte nun eine Waffe gezogen, ein kurzes Schwert welches in etwa der Hälfte eines typischen Katana entsprach Also das mit dem Messer war ziemlich gefährlich, und wir können uns doch bestimmt darauf einigen, dass es Glück war. Er betrachtete kurz wie sich auf ihren Gesicht leichte Falten von Zorn und Wut bildeten. Nein? Nicht? Okay Anders gesagt, wenn ich der sein sollte, der ihr denkt, dass ich bin. Wundervoller Satz Dann solltet ihr doch Wissen, dass ihr mich nicht bezwingen könnt. Ihre Bewegungen erstarben kurz, sehr kurz ehe ihr Blick in Richtung der Rothaarigen neben ihm glitt „ja aber nun haben wir eine Geisel“ Ein Einfall von Stimmchen, wie Reijarmo vermutete von den beiden sogar der noch langsamere in Rennen um gute Einfälle. Innerlich legte Reijarmo die Handteller nach oben, gut wenn sie meinten, sollten sie versuchen Palia anzugreifen. Immer klug jemanden zu attackieren, der von gefühlt 200 Tonnen Hund begleitet wurde. Ganz galanter Ritter, machte Oshima somit einen Schritt zur Seite, wodurch Pal nun Stimmchen in 60 Grad winkel auf ihrer rechten Seite hatte, während Matschauge dabei war zwei Kunai in Richtung zu werfen, zirka auf Höhe der Brust. Matschauge dagegen war dabei Abstand aufzubauen, und beschleunigte seinen Schritt auf eine für einen Shinobi angemessene Geschwindigkeit, während er mit einer geduckten Bewegung versuchen würde einen Aufwärsthieb mit seiner Klinge, gegen ihr rechtes Bein durchzuführen, zeitlich zirka 3 Sekunden nachdem die Kunai sie treffen würden. Im Zweifel konnte Reijarmo beide angriffe mit einem Schild abwehren, aber er sah nichts dagegen sprechen, wenn auch Palia und Kenshin sich mal austoben durften.
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BeitragThema: Re: Dorf Motomura    Di Feb 20, 2018 7:43 pm



Palia wirkte, wenn man wirklich mal ehrlich war etwas zerknirscht, sie hatte sich schon irgendwie gewünscht dass sich der weißhaarige doch, wenigstens etwas verändert hatte aber vermutlich war bei ihm, alle Hoffnung bereits verloren, musste am alter liegen….jedoch auch wenn Palia ihn gut und gern als Opa betitelte so war Reijarmo nun auch nicht so alt, dass man ihn nicht noch etwas Erziehen konnte, aber vermutlich war der Wille von ihm eh nicht da, oder er hatte es nicht anders vorgelebt bekommen. Palia hatte den Vater von Reijarmo nur einmal sehr kurz kennen gelernt oder man sollte eher sagen, gesehen, als ein wirkliches kennen lernen konnte man das nun wirklich nicht bezeichnen, eher ein Hi, Reijarmo ist hier und da und dann wieder weg…Innerlich seufzte das Mädchen auf.
Was auch immer sie dazu gebracht hatte IHN aufzusuchen, der kleiner Teil in ihr bereute es schon, da sie genau so schlau wie vorher war, was sie hier sollte und dieses Theater hatte sie nun wirklich nicht vermisst, mit den Augen rollend knurrte sie regelrecht die Sätze, „Glaub mir ich werde die letzte Frau auf Erden sein, die du im Schlafzimmer haben wirst und ich möchte jetzt echt nicht darüber reden und schon gar nicht wissen was alles in dem einen Jahr passiert ist“ meinte sie junge Inuzuka und seufze, ihre Kette hatte sie aus einer Laune eben von ihrem Hals gelöst, ob sie diese wieder bekam stand zwar noch in den Sternen, aber Reijarmo war ja der Eigentümer dieser. Er konnte bestimmen über diese und wahrscheinlich auch noch immer über Palia selbst. Die kurze Pause nutzend hatte das Mädchen ihren süßen Ninken dabei beobachtet wie er sich an dem Bein von Reijarmo kurz etwas austobte, das Blut roch bekannt und vertraut, aber mit der salzigen Seeluft hatte es etwas, was Palia den Magen umdrehte, generell die Luft förderte nicht unbedingt die Wahrnehmung der Inuzuka, andere mochten womöglich diesen Geruch, aber der Inuzuka war dieser im Weg. „Och Kenshin hält sich wirklich noch sehr zurück“ dachte sie und nickte innerlich, ja wenn der Ninken wirklich erst machen würde, wäre das Bein wahrscheinlich nicht mehr so gut zu retten, aber Palia wusste ja das Reijarmo immer ein Ass im Ärmel hatte, wieso also sorgen machen.
Aus den Gedanken wurde Palia jedoch gerissen, als Reijarmo erschrocken auf Kenshin welcher wieder brav wie ein kleines Lämmchen neben der Inuzuka saß und ebenso irritiert zu den weißhaarigen schaute, genau so, wie es Palia tat, verwundert über diesen Ausbruch schaute die orangehaarige zu ihrem Begleiter dann wieder zu Reijarmo und blinzelte. Leicht legte sie den Kopf schief, „So stark ist er nun auch nicht gewachsen“ meinte sie grinsend und streichelte den Kopf des Hundes welcher ihr bereits im Sitzen weit über die Taille reichte. „Okay okay er ist schon groß“ gab sie zu und grinste dann wieder, dass Reijarmo es merkte stand außer Frage aber es war schon eine kleine Genugtuung das er doch etwas mehr als überrascht war, „was für ein Schiff, dein Vater ist genauso redefreudig wie du…nämlich gar nicht“ stellte sie fest und stemmte die rechte Hand in die Hüfte.

Die junge Kunoichi wollte gerade auf die Aussage, antworten, dass er gerne sie zum Essen einladen durfte als die Stimmen wahrnahm und auch den Geruch, sie rümpfte etwas die Nase und schaute über die Schultern zu den zwei Neuankömmlingen, „Scheint so dass du dir wieder viele Freunde gemacht hast“ meinte sie und drehte sich leicht um, sie stand neben Reijarmo und beobachtete erst einmal, was auch immer der Kensaku gemacht hat, noch hatte es nicht mit ihr zu tun, also konnte er selbst aus der Situation raus kommen. „hm“ pflichtete sie nur der Aussage bei, dass sie ja nur eine Begleitung wäre, mehr war dazu auch nicht zu sagen, wobei er nicht mal groß zum reden kam, den schon flog ein Messer auf den weißhaarigen zu. Innerlich schlug Palia sich die Hand an die Stirn „na super und wieder bin ich irgendwie mit involviert, große klasse, danke Reijarmo, danke“.
Eher gelangweilt oder genervt, von der gesamtsituation zupfte sich das Mädchen an ihrem Pony rum, ehe sie etwas vernahm was sie aufhorchen ließ. Geisel? Wo.?
Palia hatte vom Meister gelernt sichtlich schockiert schaute sie zu den beiden Männern, natürlich überspitzelt, den eigentlich war ihr das ziemlich egal, sollten sie nur kommen „Oh aber ich bin doch nur ein junges Mädchen“ sie klang weinerlich bestürzt, eigentlich wollte sie selber ihren Mageninhalt auslehren, den die Inuzuka war von Haus aus alles andere als weinerlich. Kurz schaute sie zu dem sich etwas entfernenden Reijarmo „tolle Party…“  meinte sie trocken schaute vor und schüttelte kaum merklich den Kopf, die Kunai’s kamen auf sie zu. Palia rührte sich nicht nahm einfach nur ihren Schirm und hielt ihn wie ein Schwert vor sich, ehe sie ihn aufschnappen ließ, es klirrte und die Kunai’s lagen vor den Füßen des Mädchens. „Oh bitte Jungs, zwei gegen ein Mädchen“ meinte sie, schloss den Schirm wieder und wirkte genervter den jeh als sie hoch sprang,- Kenshin der bereits aus dem Schussfeld gesprungen war machte sich daran, sich mit den Kunai Werfer zu beschäftigen. Der offensichtlich nie einem so großen Hund begegnet war- wie ein Pfeil schoss Palia mit der Schirmspitze, nach unten und donnerte sie dem Matschauge genau auf den Handrücken, wo er sein Schwert festhielt und riss durch die Wucht ihn auf den Boden, behände hockte sie wie eine Katze auf einer Maue auf dem breiten Griff des Schirmes, „Uh nicht leicht zu balancieren“ stellte sie fest.
„Reijarmo, was soll diese Party, ein Willkommensgeschenk?“ grinste sie und lies den jaulenden Kerl erst mal in Ruhe…drehte sich zu Kenshin und lief zu Reijarmo zeigte auf die beiden „hier du bist der gesuchte mach doch auch mal was“ meinte sie etwas nörgelnd und blies die Wangen auf.


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BeitragThema: Re: Dorf Motomura    Mi Feb 21, 2018 7:25 pm

Ihre Bewegungen zu beobachten besaß etwas von der Eleganz einer Tänzerin, wobei dies vielleicht auch en dem Outfit lag, dennoch gelang es ihr genügend Geschwindigkeit aufzubauen und sogar auf den Schirm zu landen, dass ohne zu offenbaren was unter ihren Rock lag. Wieder einmal zeigt sich ihr gutes Körpergefühl. Dafür sieht es aber sehr elegant aus, gut der Rücken ist ein wenig zu gekrümmt, aber verzeihlich, da wir bislang noch nicht über die Kriterien für die B-Noten gesprochen haben. Er sollte manchmal einfach damit aufhören humorvoll sein zu wollen, aber manchmal war es ganz gut etwas überheblich zu wirken, damit der Gegner noch ein wenig mehr ins Grübeln kam. Er lächelte gönnerhaft und mit gespielter Ertapptheit in ihre Richtung, klopfte ihr geradezu anmerkend auf die Schulter als sie sich neben ihn gestellt hat
ich gebe zu, diese Gegner verfügen für dich nicht einmal über einen Trainingseffekt Er kratzte sich leicht gedankenverloren an der Seite seines Kopfes, das Geräusch ein schnipsen erklang und kurz darauf bildeten sich schwarze aus Chakra bestehende Bänder und schnürten die beiden sichtlich überraschten Männer ein, doch auch wenn sie strampelten wie frisch gefangene Fische, zeigte sein : Fuuin: Mahi no jutsu weniger Dehnungstreifen als der Bauch einer Schwangeren im dritten Monat. Ein wenig Langweilig, als wäre es ein Shounen in denen die Crew sich nach Jahren trifft und dem Leser erstmal gezeigt wird, schau so viel Stärker sind eure Helden geworden, dass ist die Stärke, wenn Helden so heroischen Tätigkeiten wie schlafen und Zeitungsaustragen nachgehen. Es war nicht einmal so, als hätte er diesen Trick nicht schon damals beherrscht, aber im Vergleich hatte sich Palias Bilanz verbessert, anstatt Ohnmächtig als Ballast auf seiner rechten Schulter zu liegen, hatte sie diesmal zumindest eine Person nahezu Kampfunfähig geschlagen, und zumindest zwei Angriffe abgewehrt. Reijarmo verschränkte die Arme hinter seinen Schultern, wissend darum, dass es auf manche wirkte als würde er einen General nachahmen, wobei Personen, die das denken würden einfach nur über zu viel Vorstellung und zu viel Vorurteil ihm Gegenüber verfügten. Geradezu albern fröhlich begann er ein Tempellied zu pfeifen, schritt neben den Kopf von Matschauge und musterte noch einmal genauer dessen Gesicht, oder vielmehr die Nase und die rechte Backe und Auge, sowie den Mund, während der Rest vom Fuuin verdeckt wurde. Kensho Tomatsu, oder? leise klacken erklang aus seinem Mundraum da er die Lippe ein wenig schnalzen ließ Damals, bevor das Dorf fiel frisch in den Chunin Rang aufgestiegen, richtig? Ich erinnere mich gut an deinen Vater, nicht dass es relevant wäre. Womit er wieder bei Shonen Klischees wäre und geradezu glaubte zu spüren wie ein Mangaka damit begann ihn ein paar Bartstoppel zu geben damit er wie ein älterer von Leben gezeichneter Veteran wirken würde. Er kniete sich langsam zu den jungen Mann hinab Da wir nun ebenfalls im Protokoll vermerkt haben, dass ihr keine Geisel nehmen könnt, werden wir uns vielleicht doch handelseinig werden? Dies wurde von dem Weißhaarigen keineswegs herablassend gesagt, vielmehr war er verständnisvoll. Er konnte nachvollziehen was sie gegen ihm empfanden und wieso ein Teil ihres Gehirns ihnen einreden konnte, dass sie ihre Unzufriedenheit durch Rache bessern konnten. Ruhig besah er die Augenbewegung des gefesselten Mannes, glaubte aus dem auf und ab der Pupille ein Ja lesen zu können. Und auch wenn nicht, was wäre das schlimmste das passieren würde? Die Beiden würden testen welche weiteren Varianten des außer Gefecht setzen es geben könnte? Er erhob sich wieder, fühlte wie die warmen Strahlen der Sonne sein Gericht berührten, der Tag war eigentlich zu schön um sich mit solch Trivialitäten abzulenken, die beiden zu jung um ihr Leben weiter wegzuwerfen. Er schnipste erneut mit der linken Hand, noch bevor der Klang vollkommen verstummt war, waren die Siegel wieder verschwunden. Hastig rappelten die beiden jungen Männer sich wieder auf, warfen ihren beiden ehemaligen Kontrahenten noch jeweils einen brennenden Blick zu, bevor sie davonliefen. bleibt noch eine junge Frau, vermutlich unbeteiligte Spionin Auch das war nicht sein Problem, vielmehr nervten ihn die Blicke der weiteren unbeteiligten, aber neugierig gewordenen, Fischer und Hafenarbeiter. Dass damit kein Mehrwert mehr in einem kleinen Schauspiel bestand war somit auch offenbar geworden, weswegen er es gegenüber Palia nicht einmal erwähnte, im Stillen aber dennoch um dieses kleine Vergnügen beraubt, trauerte er zumindest für den Bruchteil einer Sekunde Gut, nach dieser kleinen Unterbrechung können wir uns nur mit unserem Essen beschäftigen. Die Ruhe mit der er diese Worte sprach, beantworten schon vorab jedwede Frage danach ob solche Erlebnisse ungewöhnlich für ihn waren, tatsächlich kam es aber nicht einmal so oft vor, zugegeben dadurch begünstigt, dass er die meiste Zeit in ländlichen Regionen fernab aller Menschen unterwegs war, während er in Städten fast immer irgendwer dabei war, der ihn wiedererkannte, aber in so kleinen Nestern wie diesen war es tatsächlich sogar eher untypisch. Vielleicht war sein ruhiges Naturell auch schlecht geeignet um Hinweise darauf zu geben, was ungewöhnlich und was typisch in seinem Leben war. Wobei er vermutlich ein paar Fragen beantworten sollte, zumindest wäre es nicht überraschend wenn Palia dies hätte, zumal er selbst auch gerne erfahren würde was sich so in dem Jahr bei ihr getan hatte. Und was für ein Futter dieser Hund bekommen hat Er betrachte noch einmal verstohlen aus den Augenwinkeln den Hund, es fehlte wirklich nicht viel und dieser Hund konnte als Schlachtross verwendet werden, und er wusste nicht einmal ob dieses Tier schon ausgewachsen war. Er hielt Pal die schwere doppelt gezimmerte Tür auf, und wies ihr mit der linken Hand einzutreten. Die Taverne selbst entsprach in gewisser Weise dann doch Klischees die Gegenüber Häfen geführt wurden, zumindest, wenn man Hafen mit Piraten verband. Alles war in einfachen Holz gehalten, die Stühle die eher zufällig und die Tische verteilt waren, luden schon durch ihre leichten Andeutungen von Rissen nicht sonderlich dazu ein zu verweilen während man sich den Bauch mit schmackhaften Speisen füllt und voller Wohlgefühl seinen Körper dabei zusieht wie er immer schwerer wird. Dennoch schritten beide zu einem kleinen Tisch in der Ecke wo Reijarmo der Dame den überraschend massiven Stuhl in antiquierter Marotte ein wenig zurück schob um ihr beim Niederlassen behilflich zu sein. Glaubst du auch, dass hier etwas zu essen bestellen “russischen Roulette“ gleichen dürfte? Oder bin ich ein wenig zu skeptisch geworden? Er saß ihr mittlerweile gegenüber und hatte sich für diese Worte ein wenig nach vorne gebeugt, zugleich schirmte er sein flüstern ein wenig mit der linken Hand ab, was im Anbetracht der ansonsten vorherrschenden Kakophonie eher überflüssig war. Es war nicht einmal so dass die Gäste grölend auf den Tischen tanzten, nein vielmehr galt wieder das wenige Personen einen ganzen Raum unterhalten konnten in dem Fall zwei Tische die irgendeinen Kartenspiel zu frönen schienen, wobei das Kartenspiel scheinbar auch nur Vektor war um sich über die da Oben zu beschweren. Wie auch immer Reijarmo lauschte dem nur partiell verlor dabei aber nicht sein bedächtiges Grinsen. Okay jeder immer eine Frage ? Anschließend begann er damit in gespielter Ungeduld mit dem Zeigefinger auf die Tischplatte zu klopfen, vielleicht würde die Person auf der Theke dann schon auf die Idee kommen, dass hier zwei Gäste saßen, die noch etwas anderes als alkoholische Getränke bestellen wollten.
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BeitragThema: Re: Dorf Motomura    Mi Feb 21, 2018 9:13 pm



„Du hast doch auch echt immer etwas zu meckern, Reijarmo-lein, dich will ich mal sehen, in den hohen Haken die ich trage mit dem Yukata wie du da sitzt, zumal ich dich gerne noch einmal daran erinnern will, dass ich recht animalisch bin, da macht sich ein gerader rücken nicht sehr gut“ gab Palia kopfschüttelt von sich nachdem sie von dem Schirm welcher dem Matschauge vielleicht eins zwei Knochen in der Hand gebrochen hatte sprang und dieses Werkzeug wieder lässig auf die Schulter legte und sich zu Reijarmo stellte und an maulte, dass es doch nicht sein kann, dass sie immer die ganze Arbeit machte, das kleine Kompliment, wenn man so wollte überhörte das junge Mädchen gekonnt, er sollte sich sein Süßholzgeraspel am besten für später aufheben, da war Palia die denkbar falsche Person oder, zumal sie endlich sich umziehen wollte, damit sie sich etwas mehr bewegen konnte,… aber da sie nun eh mehr oder weniger fertig, mit diesen Männern war, konnte sie sich auch zurück legen und entspannen oder etwa nicht, immerhin war sie mal wieder wo rein geraten und hatte nichts, aber so wirklich rein gar nichts, damit zu tun, aber Reijarmo hatte das wundervolle Talent sie in dinge mit zu verwickeln….Okay das es halb übertrieben war, muss man nun wirklich nicht erwähnen, immerhin war sie damals in ihn reingefallen und er hatte sie an der Backe, aber irgendwie schien es auch ein gewisses Schicksal gewesen zu sein…Naja wie dem auch sei, dennoch schein Palia wirklich in etwas verwickelt wurden zu sein. „Hm ich gehe einfach wieder zurück, er treibt mich noch in den Wahnsinn“ meinte Palia und rieb sich den Kopf.
Dass währenddessen sich Reijarmo auch mal etwas machte bekam sie erst mit, als sie ein Schnipsen vernahm, eher beiläufig schaute die Inuzuka unter ihren Fingern durch, da sie sich etwas an der Stirn gerieben hatte und zuckte dann mit den Schultern, „du hast doch nicht in allen Erst gedacht, dass die beiden irgendwie zum Training bei helfen können oder? Wenn ja, unterschätzt du mich noch immer sehr, was wirklich eine Beleidigung ist“ erwiderte sie ließ den Schirm neben ihren Füßen auf den Boden krachen und der Asphalt zersprang an der Stelle, also wirklich langsam wurde Palia nicht genervt sondern sauer, aber das würde er alles heute noch erfahren, so schnell würde sie nun doch nicht die Kurve kratzen, stattdessen konnte sie einiges loswerden, was sie ihm gut und gern noch an den Kopf knallen wollte, von dem Jutsu und auch von dem was abging vollkommen, desinteressiert spazierte das Mädchen eher beiläufig zu ihrem süßen Ninken und legte ihren Kopf in dessen Seite „Kenshin es ist so langweilig, Reijarmo hat sich wirklich nicht verändert, schmeckt er den noch genauso gut, für dich, wie früher?“ meinte Palia schaute kurz zu Reijarmo und grinste ihn etwas an, er wusste genau, hoffte Palia jedenfalls, wie sie war, und er glaubte doch nicht etwa, dass sie sich so sehr verändert hatte, reifer, älter, größer und stärker ja, aber Charakterlich: niemals.
Vollkommen gelassen lehnte sich Palia an ihren Hund und schaute das langweilige Schauspiel zu, offensichtlich kannte er diese Personen, Flüchtig? Waren die ein Eintrag im Bingo Book überhaupt notwendig, ganz entschieden nein, jedenfalls für die Inuzuka. Jedoch hoffte das Mädchen das noch mal etwas passierte, genug Augen waren ja bereits auf Reijarmo und sie gerichtet und auf die eingewickelten Menschlein, und grinste etwas, „wenn die mich als Geisel nehmen können, dann ist es aus mit meinem Shinobi Leben“ pflichtete sie leise kichernd bei und betrachtete den Rücken, des weißhaarigen, hatte er schon immer so breite Schultern, Palia legte etwas den Kopf schief und beobachtete lieber wie Reijarmo mit einem Schnipsen die beiden frei lies.
Mit einem Engelsgleichen lächeln, winkte sie den beiden nach „Tschüssi, macht es gut“ rief sie und stieß sich sanft von Kenshin ab und lief beschwingt zu Reijarmo, der große Hund folgte seiner Palia auf dem Fuße. „Wie gesagt ich habe nichts dagegen aber du musst bezahlen“ meinte sie und folgte dem Mann einfach und schlussendlich kamen sie in einem Laden an, der eher wie eine Kneipe wirkte, vermutlich würde man hier nur eine Fleischkeule und etwas Hochprozentiges bekommen, naja immerhin etwas Fleisch, auch Kenshin hatte bestimmt etwas Hunger…und in Anbetracht seiner Größe aß er nun doch schon eine Menge. Nachdem sich die Inuzuka gesetzte hatte und ihr weißer Hund sich neben sie setzte und er ziemlich genau auch vom Tisch essen konnte, lehnte sich Reijarmo etwas vor und schlug vor, dass jeder eine Frage stellte. „Schön und gut aber vermutlich, würde er eh nicht alles beantworten, wieso machte er sich dann die Mühe“ dachte die junge Inuzuka und strich sich eine Haarsträhne weg, beugte sich ebenfalls vor und grinste leicht, man konnte diese Art des Lächelns schon als Herausforderung deuten. „Wie gut das ICH eine gute Nase habe…aber dann erzähl mir mal was“ meinte sie und lies beim letzen sie Stimme noch leiser und verruchter wirken…verspielt, so konnte man nun den Ausdruck in den Augen der orangehaarigen beschreiben, bettete sie den Kopf auf die verschränkten Hände und schaute ohne zu blinzeln zu Reijarmo. Sie war wirklich gespannt, was er sagte oder ob er handelte oder ob er einfach, mit irgendwelchen Statistiken anfing.

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BeitragThema: Re: Dorf Motomura    Fr Feb 23, 2018 3:50 pm

Der Stuhl war wirklich hart, dabei aber nicht unangenehm hart sondern durchaus fest und knirsche zumindest nicht spürbar wenn Reijarmo sich auf selbigen ein wenig bewegte, immerhin schon die erste positive Überraschung, ähnlich wie die Antwort von Palia auf seine Frage, garniert mit einem Lächeln und Tonfall wie es nur jungen Frauen gelingen kann. Wie es scheint bist du geneigt die Dinge einfach entstehen zu lassen, ich will nun nicht behaupten dies sei ein Privileg der Jugend, weil dann würde ich mich als Alt betiteln und dies wäre mir zuwider. Dennoch ist es nicht schlecht eine Frage konkret zu formulieren, ansonsten kann ich dir gerne davon erzählen wie ich drei Monate in einem Tempel gelebt und dort mit einem gesuchten der S Kategorie einen gewaltigen Wels erledigt habe. Dadurch das sie sich scheinbar verbat zu zwinkern, fehlte etwas mit dem Frauen sonst versuchten Männer die Konzentration zu rauben, zugleich wäre dies auch eine zu abgenutzte Phrase. Denn dennoch wirkte in ihren Verhalten erfrischend natürlich auf ihn, ihre Augen die früher immer den Ausdruck eines hungrigen Hundes besessen hatten, die immerzu hektisch in ihrer Bewegung gewesen hatten, schauten nun vielmehr verspielt auf ihn hinab, nicht verispielt in der Art und Weise, wie er es von vielen Frauen kennengelernt hatte, nicht dies suchen und versteckende, nicht Pupillen die Vorgaben ein fliehendes Tier zu sein, die sich gerne fangen lassen wollten, nein ihre Augen hatten an Ruhe gewonnen. Zwei Sake? Er schüttelte schon kurz nachdem er diese Frage formuliert hatte, mit einem ungläubiger Ausdruck auf seinem Gesicht, seinen Kopf, zugleich erinnerte er sich wieder an das Sprachbild welches er früher verwendet hatte, wenn er mit Frauen sprach deren Alter er nicht kannte und normalerweise Gegenstand dieser Frage gewesen waren. verwendet hatte um nicht in plumper Art mit Hammer und Brecheisen ihr Alter zu erfahren. Auf das Kinn tippelnd murmelte er Zumindest schreit alles in diesen Laden nach Schnaps. Wobei den Luxus nicht aufzufallen ist verbrannt wie trockene Haare in einem Kaminfreue, und könnte nach der kleineren Darbietung da draußen nun durchaus von missverständlicher Natur sein. Gerade da dieses Haus ein gemütliches oder gar gesittetes betrinken so nahe legt. Sein Finger kam wieder zur Ruhe, anders als der Rest seines Körpers von einer durchaus noch immer subtilen, aber dennoch erkennbaren inneren Unruhe heimgesucht wurde, gespielt aber dergleichen ist vermutlich weiterhin von einer wunderbar banalen Nebensächlichkeit, fast wie auch der Umstand das er sich selbst bestätigend zunickte ehe er wieder zu sprechen begann Tatsächlich trinke ich seit gut Zwei Jahren keinen Alkohol mehr, auch rauche ich nur noch Selten eine Kiseru, keine Ideologie, keine Furcht und auch keine schlechte Erfahrungen, nein es hatte irgendwann für mich seinen Reiz verloren. Er könnte tatsächlich, wenig verwunderlich auch zusätzlich ein Stakkato an Argumenten gegen den Konsum von Ethanol aufgrund der damit verbundenen physiologischen Schäden vortragen, nur selbiges konnte er auch in Bezug auf die wunderbaren Strahlen der Mittagsonne, in beiden Fällen war es ein Abwägen von Nutzen, Effekt und Kosten und in diesem Beiden, wie eigentlich allen Fällen, überließ er diese Entscheidungen den jeweiligen Personen für sich selbst, darin war er dann vermutlich ein miserabler Mediziner aber dies immerhin konsequent. Zumal diese Belehrungen irgendwo auch von einer heuchlersicher Gestalt wären, immerhin hatte es ihn selbst über viele Jahre nicht davon abgehalten mit nicht gerade wenig sondern im Gegenteil mit einer Vielzahl von Frauen zu trinken. Und dies obwohl er ein fürchterlicher Trinker gewesen war, ein reiner Mittel zu Zweck Trinker und sein Zweck war nicht betrunken zu werden, durch Sinnestrübung euphorisiert zu werden, nein er wollte einen dumpfen Schmerz betäuben und mit Frauen schlafen, wobei er mit Ausnahme von Sakura oder Sana oder doch Sakabi? zumindest ein Name mit S, immer darauf geachtet hatte seinen Gespielinnen nicht mehr einzuschenken, wenn deren Urteilsfähigkeit tatsächlich nachhaltig eingeschränkt war, bei der Frau mit S hatte er es versäumt, er hatte nicht genug darauf geachtet was sie gesagt hätte ansonsten hätte er, nach ihren Verweis auf die Trennung ihres Freundes, sie nicht für eine gewisse Zeit mit der Flasche alleingelassen, vermutlich hätte sie ihn dann auch nicht nach dem Kuss auf die Schuhe gekotzt. Zugleich kam er dennoch kurz ins Grübeln, stummes ausdrucksloses sinnieren darüber ob er tatsächlich seit den Vorkommnissen in dem kleinen Gasthaus keinerlei Tropfen von Sake, Liquoren, Weinen und einer Vielzahl von weiteren Alkoholischen Getränken angerührt hatte oder ob in dieser Auffassung auch Verklärung ein relevanter Faktor sein könnte. Wobei mir noch meine echte Frage zusteht Der kurze ernsthafte Gesichtsausdruck welchen er doch extra für diesen Teilsatz aufgesetzt hatte wie eine Maske hielt sich nicht länger auf seinem Gesicht als eine Flamme im Wind ehe er wieder zu schmunzeln begann die rechte Hand an seine Wange legte. Wie viele Nächte hast du mittlerweile in solchem Establishment verbracht? Oder in all der Zeit bei deinen Eltern in Konoha verweilt? satirisch in Bezug auf das Wort Establishment zwinkerte er ihr bei Zeitpunkt seiner Nennung zu, es war zugegeben eine recht offene Frage, aber zumindest eine Frage und er wollte ihr erstmal die Entscheidung lassen, was sie als wichtig erachtete, welche Richtung das Gespräch besitzen sollte, zumal ihre Geschichten vermutlich erfreulicher waren, als die eines Mannes der nun binnen seines kurzen Lebens den Niedergang von zwei Dörfern mitgetragen hat und die eigenwillige Tradition der Kensaku fortgeführt hat, Hochverrat zu begehen. Zumindest aus Sicht manch ungebildeter Zeitgenossen, wie Reijarmo selbst fand. Wobei ich sollte vermutlich auch noch etwas zu essen bestellen Er versuchte eine Kellnerin auszumachen, verwarf diesen Gedanken und versuchte stattdessen etwas in diese Richtung interpretierbares ausfindig zu machen, entschied sich dann aber doch die Hände wie einen Trichter vor seinen Mund zu legen und unbestimmt Richtung, der wie er glaubte, Theke ALGENSALAT ? zu brüllen, dies aber etwas melodischer als Angebracht. Wir könnten nun noch darüber Wetten ob uns nun eine Frau oder ein Mann z.B. der Koch höchstpersönlich die Speisen darreicht, ich vermute ja in diesen Lokal keine Kellnerinnen antreffen zu können. Wetteinsatz überlasse ich dir, genau wie Auswahl des Geschlecht, aber du solltest dich beeilen, wir beiden sind ansonsten in der Lage mühelos zu schummeln. Er wedelte gespielt abfällig mit der Hand die Nachteile wenn man mit besonderen sensorischen Fähigkeiten geboren wurde Anschließend bot er ihr die Hand zum Einschlagen an, wodurch er zugleich den Eindruck abmildern wollte dass sein breites Lächeln und seine erheiterte Stimme ein Feixen sein könnte.
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BeitragThema: Re: Dorf Motomura    Fr Feb 23, 2018 5:16 pm



Palia’s Augen blitzen kurz auf, als sie die Antwort von Reijarmo hörte jedoch verzog sie keine Miene, wobei ein grinsen huschte auf ihre Lippen. „du wirst schon sehen, was noch alles an mir anders ist aber das ist alles nur eine Frage der Zeit, ….du bist alt, tschuldigung wenn ich dich da jetzt enttäuschen muss Reijarmo aber so ist es nun mal“ meinte die Inuzuka und zuckte mit den Schultern, wenn es sich das Mädchen recht überlegte, hatte sie noch nie einen großen Hehl daraus gemacht ihm, liebevolle Worte, Süßholzgeraspel oder lügen zu erzählen, sie sagte meist dies, was sie dachte, auch wenn das nicht immer von Vorteil war, so war sie, gerade bei den weiß0haarigen, gnadenlos direkt, gerne auch mal so dass es, wenn überhaupt ihm etwas ausmachte, wahrscheinlich juckte es ihn nicht mal die Bohne, aber versuchen konnte man es ja oder?. „Oh Reijarmo“ meinte dass Mädchen und schlug sich leicht mit der flachen Hand auf die Stirn, „als ob ich jemals von dir ordentliche Antworten bekommen habe, mehr schlecht als recht, wenn man das mal so sagen darf“ meinte sie lehnte sich zurück und überkreuze die Beine und drehte ihren Kopf zu Kenshin, er schaute er teilnahmslos zu den anderen Gästen und hielt, wenn man so wollte auch wache, auch wenn Palia sich ganz gut zur Wehr setzen konnte, so war das ein sehr treuer Schachzug von dem Ninken, zu dem etwas was er wirklich sehr ernst nahm. Was man schätzen und lieben konnte an diesen Tieren.
Erstaunt richtete das die junge Frau ihren Blick wieder zu dem weißhaarigen und legte nachdenklich den Kopf schief, offenbar schien er sie doch nicht wie früher nur als Kind zu sehen, allerdings sollte sie ihm vielleicht mitteilen, dass sie das Zeug noch immer nicht sonderlich mochte, klar sie konnte Trinken, war in der Zeit auch relativ Trinkfest geworden, was aber nicht bedeutete das sie es mochte, sie konnte dem einfach, wohl oder übel nichts abgewinnen, leider….manchmal musste man sich Dinge schöntrinken. Das allerdings Reijarmo nichts mehr zu sich nahm und auch nicht mehr dieses widerliche Zeug rauchte verblüffte die Inuzuka dann doch, erstaunt ließ sie einen Pfiff von sich „Ach nein, das erstaunt mich nun aber doch, ich dachte wirklich dass wirst du bis zum Tode rauchen, na immerhin, es hat wirklich nicht sonderlich gut gerochen…“ pflichtete sie bei schaute aus dem Fenster welches wirklich nicht sehr durchscheinend war und dachte nach, dabei ließ sie ihre Hand über den Tisch wandern, welcher wirklich schon einmal bessere Zeiten erlebt hatte und man aufpassen musste, dass man sich nicht noch Splitter zuzog. „dann frag eben“ meinte sie eher monoton, vermutlich würde bei diesem Treffen nicht viel rum kommen, außer eine kleine Prügelei wobei sie eher nur ein netter kleiner Zeitvertreib war als richtiger Spaß und etwas essen vermutlich würden sie nicht wirklich Gesprächsthemen finden und verschwinden, innerlich seufze das Mädchen auf und wand dann ihren Kopf und Aufmerksamkeit wieder Reijarmo zu. Wieder seufze sie, diesmal auch für Reijarmo hörbar „ich habe nie mitgezählt, aber einige waren es nun doch schon“ gab sie zu und vermied das Thema Familie und Konoha so gut es ging…wieso? Nun ja sie hatte sich nach all dem was vorgefallen war nicht mehr so zuhause gefühlt wie bei Reijarmo in seinem Haus auch mit den Regeln, UND DAS würde sie ihm niemals sagen, schnell zuckte sie mit den Schultern, „es gehört bereits zu der Vergangenheit“ meinte sie noch dazu und nickte dann, etwas essen täte gut und sie würde den guten, alten Reijarmo noch einmal schön schröpfen, wie es sich für eine Lady gehörte, hehe.

Mit einer Hochgezogenen Augenbraue lauschte Palia den Worten und beobachtete das Schauspiel, schüttelte dann etwas den Kopf „vermutlich hast du nur in Wäldern genächtigt oder? Du benimmst dich, seltsam“ meinte sie und stand langsam auf beugte sich zu dem Kensaku runter legte ihre Hand in dessen und drückte sie runter, bei so einem Spiel machte die Inuzuka nicht (mehr) mit. „lass mal, ich mach das schon“ meinte sie mit einem triumphierenden grinsen erhob sich wieder und spazierte dann anmutig wie eine Raubkatze zu dem Tresen, „als ob jemand auf ein Rufen reagieren würde“ dachte sie und kam schließlich bei dem Wird an der verwundert, dass Mädchen musterte, „Wie sieht es aus, wir haben Hunger und mein Begleiter hätte gern einen Tee oder was Flüssiges sowie einen Algensalat, für mich wäre es Fleisch gut durchgebraten“ bestellte die Inuzuka legte sich weit über  den Tresen und machte ihm schöne Augen „bitte lass mich nicht zu lange warten“ meinte sie und spielte etwas mit ihren reizen, wohl bedacht das man einen sehr guten Blick auf ihre trotzallem verdeckte Rückseite haben konnte „und für mein kleinen Hund wäre es mögliches ebenfalls etwas frischen Fleisch mit Knochen aufzutreiben“ säuselte sie weiter und lächelte als der Mann nickte und sichtlich schluckte „sehr schön, wir sind da am Tisch“ meinte Palia weiter und zeigte mit der freien Hand in eben die Richtung, dann glitt sie wieder zurück und grinste noch mal, wohlwissen das die meisten Blicke nun auf ihr oder eher ihrem Körper lagen. Ging die orangehaarige zurück zu Reijarmo und damit nun Störenfriede sie nicht nervten, stellte sich hinter ihm und legte die Hände um ihn und konnte so leicht ihm etwas ins Ohr flüstern, „dafür dass ich gerade essen beschafft habe, solltest du darauf achten, dass keiner meine nicht ernstgemeinte Einladung, annimmt und mich unsittlich berührt, haben wir uns verstanden?“ sprach sie leise ehe sie ihn los lies und sich wieder auf den Stuhl ihm gegenüber setzte. „so..wo waren wir?“ meinte sie dann so als wäre nichts gewesen.

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BeitragThema: Re: Dorf Motomura    Sa Feb 24, 2018 12:08 pm



Ich war auf Reisen, natürlich habe ich auch in Wäldern genächtigt. in seinen Augen glomm etwas sehnsuchtsvolles auf, während er ohne etwas zu fixieren in die “weite“ des Raumes blickte Vielleicht eine Folge meines Alters, aber ich vermisse Tage in denen ich mit leichten Frost auf der Kleidung aufwachte, um mich herum nichts, außer Felsen und Bäume, vereinzelt Rufe von Käuzen und das rascheln von Hasen, Eichhörnchen, Stille und Kälte die Nachfahren einer sternenklaren Nacht, die Kleidung ablegen, den wind auf der Haut spüren, die Sonne erleben, ihre Strahlen die über die Haut gleiten und sie wärmen, ehe man in eine der natürlichen Quellen steigt, schweigend ohne Gedanken einfach sitzen und die Natur zu fassen versuchen… er pausierte schüttele schwach den Kopf, fixierte wieder ihren Blick Nicht das man unter Menschen nicht auch Schönheit finden kann, aber es ist anders. Es war interaktion, Willen vs willen, mal vereint im Kompromiss, mal widerstrebend. Natur und Ratio waren einfach, ohne Umwege, wie es auch die Wette gewesen wäre, die er ihr vorgeschlagen wollte.

Nur es wurde dann doch kein Spiel, oder vielmehr kein Spiel an dem er mitwirken durfte. Er legte den Kopf ein wenig in den Nacken, spürte wie sein Kopf gegen das Holz der Stuhllehne stieß, fühlte zurück, dahin wo ihre Finger seine Hand niedergedrückt hatten. Warm? Kräftige Finger, dennoch feingliedrig. Er runzelte die Unterlippe, es lag durchaus etwas Naives in diesen Gedanken. Nicht aufgrund ihren derzeitigen Inhalts, sondern weil er sich darum bemühte eine Idee zu vergleichen, so als wären ihre Finger früher immer mit den Resten von rosa Lollies und Eiscreme verklebte Festspiele der Ameisen gewesen. Das früher, er schloss sein linkes Auge, während er mit dem rechten ihren Gang beobachte, zielstrebig, nicht unbeholfen, die hohen Schuhe gewohnt, die Beine Durchgestreckt und darum wissend, wie Männer sich von einem schönen Gesäß einnehmen lassen können, wenn es doch nur ein wenig Bewegung erfährt. Er lächelte, stieß ein kurzes leisen lachen aus, welches nur er selbst hören konnte, konzentrierte sich mehr auf sein Kekkai Genkai, darauf zu spüren wie manche Personen ihren Kiefer nicht wie zuvor ganz öffneten, sondern auf einer komischen drei Viertel Stellung verharren ließen, unterbrochen darin ein Wort zu formulieren, in einem Gespräch, dass vermutlich auch schon zuvor ohne Wert gewesen war. Er merkte wie ein Bärtiger Kerl, angestoßen von einem Kumpel mit Glatze in die Seite gestoßen wurde und darauf seinen Kopf umwand um das Schauspiel zu bewundern, eine der ansässigen Frauen verzog schwach ihre Miene, während sie die Arme unter ihrem, vom alter üppig gewordenen Busen verschränkte, sich auf die Lippe bis und ihren Blick wieder in Richtung eines Mannes abwand, vermutlich erzürnt, über den Mann, einen schlaksigen Gesellen der dennoch ein kleines Bäuchlein besaß, und vermutlich mit ihr liiert war, vielleicht der Aufseher des Hafens, oder einer andere etwas bessere Position, durch die er lohnenswert für Sie geworden war. Von den sieben Personen, die derzeit als Gäste in diesem Raum saßen, haben sechs ihr essen und trinken unterbrochen um sich nach dem Fleisch und Säften einer jungen Frau zu sehnen. keine gute Werbung für die hiesige Küche Es erinnerte ihn ein wenig an ausgehungerte Hunde, deren Blick demütig der Wurst in der Hand ihres Meisters folgte, die daraufhin sitz und platz machten um ihren Frauchen zu gefallen. Wobei, er öffnete nun in einer trägen Bewegung auch das zweite lid, es war irgendwo verständlich. Palia war gut entwickelt, ihrer Zeit voraus, ein Körper der die Unsicherheiten der Pubertät verlassen hatte, der nicht mehr mit zu langen Gliedern, verzerrten Proportionen und all den anderen Grausamkeiten des Wechsels bestraft war, die oftmals an unvollendete Kunst erinnerten, als hätte ein Bildhauer mitten im Schaffensprozess erkannt, dass er sich mit der Aufgabe ein Portrait eines Despoten zu meißeln zu viel zugemutet und dann im verzweifelten Bemühen versucht war seine Fehler zu retuschieren. Die Kleidung versprach trotzt der geradezu grotesk groß anmutenden Schleife eine klare schlanke Taille, der Hintern spannte den knappen Rock und verriet welch Freude es für jede Hand wäre zuzupacken, und ließ dennoch genügend Spielraum für die Fantasie, damit diese in Versuchung geriet Bilder davon zu malen, was einen unter dem Rock erwarten würde. Zumindest für die Männer, die sich besonders für die Rückseite von Frauen interessierten, er selbst empfand Gefallen daran, aber hatte noch nie ein besonderes Verlangen bei einem solchen Anblick verspürt Sie hat gelernt Veränderungen anzunehmen und für sich zu nutzen, wobei mir die jungen Knaben Leid tun. Er ließ die Augenlieder wieder zufallen, verschränkte die Arme auf Höhe seines Bauches, so viele neue Informationen in so kurzer Zeit. Auch wenn es Albern war, fragte er sich wieso, was war aus dem kleinen Mädchen geworden, die nach einem Kuss entsetzt gewesen war? Wie viel war eine gut einstudierte Chorographie? Er hatte in seinem Leben genügend Frauen getroffen, die sich darauf verstanden mit ihren Reizen zu kämpfen, das ein Kenshin dagegen wirkte als würde er Gemüse mit der stumpfen Seite eines Messers schneiden. Aber innerlich waren diese Frauen leer, voller Furcht im Wissen, dass sie nur diese eine Waffe besaßen und danach dem Fremden ausgeliefert waren, wie ein Schmetterling während eines Sturms. Nur bei ihr, nein dazu passten ihre Augen nicht, ja auch Augen können lügen, ja auch er war nicht perfekt darin andere Menschen zu lesen, schon gar nicht darin, ihnen in die Seele zu schauen, aber er war dennoch so gut darin Zustände der Seele zu erkennen, wie Zustände des Körpers. Ein entspanntes lächeln zog sich von Wange zu Wange, grübeln war doch etwas Feines, es ließ Stunden verschwinden und blieb dennoch ohne Ergebnis, das wieso und warum, würde er dadurch nicht in Erfahrung bringen, wieso also damit belasten? Erstmal würde er den Moment als das was er war akzeptieren , sich gemäß seiner Natur und Suche nach Weisheit präsentieren und dann sehen wie sie darauf reagierte. Er merkte wie sie ihm besitzergreifend wie es nur Frauen vermochten die Arme umlegte, mit den Lippen so nah an sein Ohr herankam, dass er fast glaubte deren Wärme spüren zu können, ohne das es eine Berührung gab, sondern nur ein Spannungsfeld der Vorstellung du bist wirklich gut darin geworden, Palia. Er schmunzelte innerlich, irgendwann würde in Erfahrung bringen müssen, was in dem Jahr passiert war. egal wohin ich gehe, ich Ende nach wenigen Sekunden immer als meist gehasste Person im Raum, und darf nun vermutlich nicht mehr auf Toilette gehen ohne den Versuch eines Keulenhieb zu erwarten. er öffnete die Augen, erwiderte ihr keckes Lächeln Aber ich werde darauf achten, dass dir keiner der Anwesenden eine Vorlage liefert, damit du ihm die Knochen brichst er zuckte mit den Schultern, die einzige Person im Raum die es überhaupt schaffen könnte, sie unsittlich zu berühren, hatte für so ein Verhalten nichts über, man spielte doch auch nicht mit gezinkten Karten. Sollte er jemals so werden, könnte er sich auch gleich erhängen, Verzweiflung und daraus resultierende Schwäche gehörte zu den wenigen Dingen, die ihn anwiderten. Ich glaube wir waren dabei, dass du dich entschieden hast eine Adelsdame zu spielen und ich die Rolle des Leibwächters bekommen habe. Egal Er fummelte aus den kleinen Innentasche seines Mantels die Kette hervor, ließ sie kurz hinab baumeln während er mit der rechten Hand ihre linke nahm und zur Mitte des Tisch führte. Sanft ließ er sie in ihren Handteller hinabgleiten, umschloss dann mit seiner linken Hand ihre. Beuge dich ein wenig vor, lächel, und achte auf meine Augen. er selbst nahm die Haltung an, die wie man sie sonst von Liebenden an einem Tisch im feinen Restaurant kannte, was durchaus in Anbetracht des Umfeldes zynisch wirkte, gut außer vielleicht man spönne eine Sage rund um eine Adelige die mit einem ihrer Soldaten geflohen war um nicht den hässlichen aber einflussreichen Nachbarprinzen zu ehelichen, aber auch das war reichlich konstruiert, und gerade nicht das Thema, aber passte zu dem von ihr begonnenen Ablenkungsmanöver Achte auf die Wärme meiner Hand, konzentriere dich auf den leichten Fluss des Chakra, auf die feinen Bewegungen geradezu zärtlich strich er ihr mit dem Daumen der rechten Hand über ihren Handrücken Wenn du glaubst dass unser Chakra in Harmonie fließt, lass es in die Kette strömen, ohne Zwang, ohne Willensanstrengung, dann wird die Kette wieder erfüllt sein von unserem gemeinsamen Chakra und den jeweils anderen immer den Weg zur anderen Person weisen Schwach begannen seine Hände einen goldenes Licht zu imitieren, sein ureigenes Chakra, welches wie ein kleines Feuer damit begann auch über ihre Hände zu tänzeln.
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BeitragThema: Re: Dorf Motomura    Sa Feb 24, 2018 8:37 pm



Amüsiert schaute die Inuzuka zu ihrem Freund? Begleiter?, Mentor?, ja was war nun Reijarmo eigentlich für die Kunoichi? Vermutlich einfach nur ein bekannter aus alten Zeiten. Jedenfalls amüsierte sich die Inuzuka sehr über die Antwort von ihm, konnte nur den Kopf schütteln und sagte einfach nichts weiter dazu „dann zieh dich mal aus und genieße den Wind auf deiner Haut“ dachte sie und kicherte in sich hinein, sie wollte dies zwar nicht sehen, aber wenn es dennoch Wege gab wo ab und an noch ein Passant vorbei ging, gäbe dies bestimmt ein interessantes Bild ab. Reijarmo wollte sie so nicht sehen, aber das Ganze zu beobachten, wie erstaunt die Leute sein würde, das wäre bestimmt ein lustiges Schauspiel, es fehlte nur noch etwas zum Knabbern und die Abendliche Beschäftigung wäre gegeben. Aber vermutlich war es einfach besser, darauf gar nichts zu antworten und daher war das einfach nur eine nette Vorstellung. Nicht mehr und auch nicht weniger.

Nicht Interessiert, was wohl hinter ihr alles passierte, machte sich Palia schon einen Spaß daraus, wie sie sich hier gab, verhielt und natürlich präsentierte, ziemlich deutlich darauf bedacht die Aufmerksamkeit auf sich und ihren Körper zu lenken, sie war ein junges Mädchen, in sehr guten Jahren und zu dem hatte ihr Körper in dem einen Jahr einen deutlichen Sprung gemacht. Man sollte meinen, dass es ihr vielleicht etwas Angst machte, aber ganz im Gegenteil hatte das Mädchen sehr früh gelernt damit noch etwas Profit rauszuschlagen, natürlich immer auf einer Ebene wo sie 1. Heil aus der Sache raus kam oder 2. Wusste das es ausreichen würde wen Kenshin genug ‚Fange‘ gespielt hatte oder 3. Ein Kieferbruch würde reichen…. Zu dem war es doch immer wieder erstaunlich was so ein bisschen Hintern wackeln und gespielt Anzüglichkeit alles bewirkte. Die Inuzuka hoffte in dem Falle, einfach auf schnelles essen, vielleicht mit etwas weniger Bezahlung…Mehr nicht,…wenn man ihr zu nahe kam würden sie ihre Rechnung schon bekommen, soviel stand fest. Immer.
Nein, natürlich war es schon eine Veränderung aber eine mit dem Palia sehr gut leben konnte und vielleicht half es auch einmal dazu bei, dass Reijarmo sie mal ernst nahm und nicht Schultern-Tätschelnd lobte wie ein Hund, wenn er das erste Mal nicht auf den Teppich sondern an den Baum gepinkelt hatte….NEIN, sie wollte endlich richtig gesehen werden. Komme was wolle, egal was sie dafür machen musste.
Ziemlich am ‘Hintern‘ vorbeigehend versuchte sie eben für sich und Reijarmo etwas zu Essen zu organisieren, was war denn daran bitte so schlimm? Nachdem die junge Inuzuka ihren super soliden Auftritt hingelegt hatte spazierte sie zurück und setzte sich nach einer liebevollen Drohung zu Reijarmo wieder zu ihm. „Wenn du es bereits gewohnt bist, brauche ich ja auch kein schlechtes Gewissen haben oder?“ meinte sie und grinste etwas entspannte sich und warte ab, dass Blicke nun auf ihr lagen kümmerte sie erst mal nicht, Kenshin schirmte sie recht gut ab mit seinem großen Körper. „Gut so, endlich ist die Rollenverteilung so wie es sich gehört“ gab sie Keck wieder und schaute dann zu ihrer Kette welche Reijarmo nun nahm und auch gleich nach ihrer Hand griff. Palia gehorchte schweigend und tat das was man ihr sagte, nicht weil sie ein braves Kind war, sondern weil sie neugierig war, was er nun vor hatte. Genau wie das letzte Mal, vor einem Jahr sollten also beide Chakren in die Kette fließen, mit einem Lächeln beobachtete Palia kurz die Hände und schaute dann Reijarmo in die Augen, versuchte etwas in diesen zu ergründen diesmal ließ sie die Hand auch nicht wie ein Stein liegen, sie umschloss etwas die Hand von Reijarmo, zuckte aber weder mit der Wimper noch verriet ihre Miene, was ihr gerade durch den Kopf ging. Die Inuzuka ließ sich von den Worten einfach mitreißen und atmete langsam und konzentriert, spürte neben der sanften Bewegung auf ihrem Handrücken wie sich gerade zu tänzelnd ihr Chakra, so fühlte es sich für Palia an , zu der Kette wanderte, wie ein kleiner Wirbelsturm, sich dann Kraftvoll wie ein gut getanzter Tango und sanft wie die süße von reifen Früchten vermischte. Mit dem von Reijarmo. Wenn Reijarmos Chakra in einem goldfarbenen Schimmer tanzen so war das von Palia in einem orange-Fuchsfarben getaucht, warm wie ein Herzschlag und wild wie ein Raubtier jederzeit bereit los zu springen wie ein Wolf vor dem tödlichen Sprung, immer auf der Lauer immer wachsam. Palia’s Atem ging sehr flach, nicht wie damals als Krampfhaft versuchte den Wünschen und befehlen von Reijarmo zu erfüllen, nein diesmal war es alles recht gleichberechtig, kurz huschte ihr Blick zu den Händen ehe sie wieder zu Reijarmo aufschaute. Sie sagte nichts, machte nichts. Sie schaute ihn einfach an.

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BeitragThema: Re: Dorf Motomura    Mo Feb 26, 2018 2:51 pm

Wie hatte sein Vater damals über Menschen gesagt? Nicht bevor eine Mücke auf seinen Testikeln landet, begreifen sie, dass es für jedes Problem auch eine Lösung gibt, die keine Gewalt erfordert. Wann auch immer und wieso auch immer sein Vater damals dieses Zitat gebracht hatte. Er sah den Regenschirm zwar nicht direkt an, aber dennoch wanderten seine Gedanken kurz zu dem was vor kurzem vorgefallen war, die Geschwindigkeit mit der dessen Spitze auf den Handrücken aufgeschlagen war, dessen Durchmesser, die Knochen waren ziemlich sicher gebrochen gewesen, eine Schmerzhafte Fraktur. Aber Notwendig? Und wieso hatte er selbige nicht sofort verarztet? Er konnte sich gerne versuchen einzureden, es wäre für den Lerneffekt gewesen, aber selbst dann. Die Schmerzen waren gespürt worden, die Lektion erteilt, alles danach war mehr oder weniger ein Schachzug von etwas das man Ego nennen konnte, das sich an Rache und Wut erfreute und für die Gesundheit des Geistes so brauchbar war wie Nacktschnecken in einem Gemüsegarten. Ich werde dann mit einem Lächeln darauf warten, dass du sie wieder über den Haufen wirfst Sie war jung, etwas das er überraschend oft dachte und überraschend oft wieder vergaß, zudem eine Inuzuka, die selbst innerhalb der Standards des Clans als Temperamentvoll gelten durfte. Er konnte sich nicht vorstellen, dass sie besonders lange damit einverstanden wäre die Rolle der im Turm eingeschlossen Prinzessin zu spielen, darauf wartend dass die Haare lang genug würden, damit der Held an diesen hochklettern kann, sobald er denn mal den Drachen, oder die Trolle ,oder was auch immer da vor dem Turm haust und scheinbar nichts besseres mit sich anzufangen weiß , besiegt hat. Wobei er in dem Vergleich als Leibwächter ein wenig versagt hätte bzw. tendenziell eher die Rolle des Bösen bekommen hätte.. naja nicht jedes seiner Sprachbilder musste auf Anhieb perfekt sein, dies war nicht sein Anspruch und wenn ihn seine Blicke nicht täuschten, war es ohnehin nicht so, dass einer der anwesenden Männer oder Frauen wirklich ein besonderes Interesse daran hatte zu ihnen an den Tisch zu kommen, ja vereinzelt huschten noch schnelle Blicke in Richtung der rothaarigen an seinem Tisch, aber viele dieser Blicke erstarben oder wurden nur noch vorsichtiger nachdem sie den nicht unbedingt als unauffällig zu bezeichnenden Wachhund ausgemacht hatten. Vielleicht trug seine Präsenz auch ein wenig dazu bei? Durchaus muskulös gebaut, mit seinem Schneeweißen Haaren eine ungewöhnliche Erscheinung, was zudem untermalt wurde durch seine violetten Augen, die an Licht das durch einen Kristall brachen erinnerten, sowie einem Schwert an seiner Seite, dass vielleicht in der Eisenausführung noch einmal eindrucksvoller gewesen wäre, aber egal. Nur, die wenigsten Blicke betrachten ihn sonderlich lange, in dieser Hinsicht verlor er eindeutig gegen den Hund, der für dieses Publikum einfach noch befremdlicher schien.
Es war ein Vorteil, dass sie nicht zuckte oder in anderer Form Überraschung mitteilte als er ihre Hand nahm, es deutet zumindest ein wenig auf Vertrauen hin, darauf das sie verstand, dass Reijarmos Handlungen einen Sinn hatten und ihr auch nützen würden. Ihr Chakra war wie ihr Charakter von einer leidenschaftlichen und ungebändigten Natur, immer wieder gelangte es in Form, folgte wegen und stob dann doch wieder auseinander ohne zu verfallen, wie Tiere auf der Jagd. Reijarmo wusste das sein Chakra weder Warm noch Kalt wirkte, dass es eine stille Präsenz annahm, selbstverständlich wirken konnte wie ein Windhauch über einer grünen Ebene an einem warmen Sommertag, der existierte um vergessen zu werden. Und dennoch jederzeit zum Sturm werden und töten kann, ein Wolf und ein Sturm, ach ihr Dichter Er fügte diesen Gedanken im Stillen für sich selbst dazu, als er seine recht Hand von Palias Hand löste, dabei das Ende der Kette zwischen seinen Fingerspitzen hielt, vorsichtig hielt er die Kette gegen das Licht das schwach und staubig durch die Lamellen eines der Fenster schien. Sie wirkte wie ein fein geschmiedeter Edelstein, ihn ihr im schwachen wirbel immer wieder verbindend und trennend goldener und rötlicher Glanz. Sie hatte ein schönes Gesicht, dachte er, still konzentriert nachdenklich, in der Art wie sie die Brauen leicht hochzog erkannte er noch immer wieder das kleine Mädchen, die ruhig aufliegen Lippen, ihr Gesicht , die Augen die nicht weichen wollten, die nicht hasteten, die versuchten zu erzählen ohne Worte zu brauchen, erkannte er dagegen schon das sie kein Mädchen mehr war, nicht sein wollte, das ihr Leben, nicht anders als seins, ihr nicht erlauben wollte, eine Periode zu durchleben in der man nicht das eine und nicht das andere war und dumme Fehler machte, bis man eine Rolle fand. Eine Art Versprechen was für eine Frau sie werden konnte, ihr Chakra besaß etwas wildes aber Edles, wie ihr Gesicht, wie in ihrem Verhalten, war sie an dem Punkt in dem sie entweder Weise werden konnte, oder gewöhnlich. Eine Freude für die Menschheit oder eine Plage. Er atmete schwach durch die Nase aus. lass mich dir noch etwas zeigen, okay? Er legte seine rechte Hand nun in ihre, verschränkte die Finger ineinander Du bist gewachsen, sehr schnell. Und bist mit einer Amnesie bei einem Mann gelandet der damals nicht weniger verloren war. Er machte eine kurze Pause, etwas wehmütiges lag in der Art wie er lächelte, bereute er die Vergangenheit? Nein, damit zu beginnen würde ihn zu viele Nächte kosten. Und dennoch wäre die Vergangenheit noch da, unveränderlich und unablässig wie die Dunkelheit der Nacht. Er unterstrich mit diesem Lächeln lediglich die feine Veränderung in seinem Chakra, etwas Dunkles mischte sich in den hauch, kleine Splitter von Hagel, sollte man in einem Sprachbild bleiben Bevor mein Vater mich als damals 18-Jährigen verprügelte und fast umgebracht hat, war ich noch unausstehlicher als heute. Ein schlechter Ort um es dir zu sagen, aber sei Vorsichtig. Ich wurde in deinem Alter zum Dämon des Mondes ernannt, Stärke, Potenzial sind keine Privilegien, im Gegenteil sie können die größten Hindernisse sein, wenn man nach Glück sucht… Ich möchte dir helfen meine Fehler zu vermeiden, dafür hilfst du mir auf meiner Suche nach Glück, abgemacht? Das sind meine Konditionen, stimme zu und ich gebe dir die Kette wieder, lehne ab und ich behalte sie bis du deine Entscheidung änderst. Fein dürfte sie gespürt haben, wie er mit seinem Chakra seine Worte untermalte, wie dessen Intensität, und Beschaffenheit sich den Worten anpasste, mal wärmend und mal ermahnend gewesen war. Spielereien, aber dennoch Hinweise darauf, dass er vielleicht gerne einen Trottel mimte, das er manchmal eigen wirkte, aber das er verstand was er tat, und sein Chakra unter Kontrolle hatte, wie kaum ein anderer Shinobi. Wenn sie zustimmen würde, würde er aufstehen und ihr die Kette vorsichtig umlegen.
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BeitragThema: Re: Dorf Motomura    Mo Feb 26, 2018 7:24 pm



Der Atem der jungen Frau war für ein ungeübtes Auge nichts wirklich sichtbar, nur leicht hoben und senkten sich die Schultern, der Inuzuka sie hatte ihren Körper vollkommen in den Ruhemodus gefahren und lauschte ihrem innere, ihrem Chakra und natürlich ihren Gedanken. Ohne sich von den  Blicken der anderen Gäste stören zu lassen auch ohne den Blick langer als einen Wimpernschlag von Reijarmo’s Gesicht zu lösen. Wahrscheinlich konnte man das alles das Palia einfach so bereitwillig gehorchte, als Urvertrauen benennen, was es vielleicht auch war, aber sie wollte gern sehen was passierte, was aus ihrem alten Mentor geworden war und natürlich wollte sie dass diese Kette, ebenso  vertraute Wärme ausstrahlte. Wieder konnte sich das Mädchen sich grob an die Worte erinnern, nachdem sie das erste Mal ihrer beide Chakra dort hinein fließen lassen haben, „von nun an sind unsere Wege verzweigt, genau wie das Chakra in dieser Kette“ dachte das Mädchen, es war nicht Wort Wörtlich wieder gegeben aber immerhin war es der selbe Sinn, ihre Wege ihre Schicksale waren seit dem aufeinander treffen miteinander verknüpft und unwiderruflich mit einander verbunden, diese Kette zeigte das Ganze auch noch einmal so viel besser, was auch dieses Urvertrauen gut erklärte. Innerlich belächelte Palia das Ganze, auch wenn man mal ehrlich war, war nicht so viel Zeit ins Land gegangen aber, nachdem sie wieder in Ihr Dorf sollte, hatte er sie ja schon mehr oder weniger allein gelassen, so sehr konnten also ihre Wege nicht verknüpft sein. Wahrscheinlich waren es nur leere Worte und die orangehaarige Palia noch zu naiv und hat das sofort geglaubt.
Aus den Augenwinkeln konnte sie sehen wie Kenshin sich wieder etwas entspannter hinlegte aber immer wachsam den Blick auf Palia und auf die Menschen hier in diesem Raum gerichtet, auf ihren Ninken konnte sich die Inuzuka immer verlassen. IMMER.  Sie wusste genau dass sie ihren kleinen Liebling nun auch mal allein lassen konnte oder eben mal nicht Aufmerksamkeit geben musste, er nahm es der Kunoichi nicht krumm und er war meist der jenige, welcher auf Palia achtete, die junge Chunin war so ziemlich der wichtigste Mensch von Kenshin, Palia wusste dass er immer auf sie achtete egal was ist sie konnte sich verlassen, an ihn lehnen und nachts wenn sie im freien schlief an ihn schmiegen. Jap er war besser als so mancher Mann. Wie gesagt ihre ganze Aufmerksamkeit war gerade auf Reijarmo gerichtet, als seine Hand von ihrer nahm und sich die Kette anschaute, Palia folgte seinem Blick und betrachtete diese kurz ehe sie mit leicht geöffnetem Mund ausatmete und mit hochgezogener Augenbraue die Kette, Ihre Kette anschaute. Es konnte auch nur eine Einbildung sein, aber jetzt von der ferne konnte sie schon dieses vertraute Gefühl spüren.  Kurz hatte die Inuzuka ihren Blick abgewandt um mal nachzusehen, was in der Zeit aus ihrer Bestellung geworden ist, offenbar war es bald auf den Weg den die konnte den Bratengeruch deutlich wahrnehmen, „wird ja langsam auch mal Zeit“ dachte sie und ihr Blick wanderte dann wieder zu ihrer Hand weil sie dort erneut eine Berührung gemerkt hatte, kurz betrachtete sie die nun wieder verschränkten Hände von Reijarmo und ihr, ehe sie sprach „jetzt bin ich aber mal gespannt, Ja“ meinte sie und gab der Berührung etwas mehr Druck. Für die außenstehenden sah es vermutlich nur so aus als stünden sie sich beide sehr nahe und unterhielten sich über viel zu romantische dinge oder wie sehr sie sich doch mochten, soviel zum Thema Dichter und Beschützer, auf Dichtung sprang Palia eh nicht an, Gefasel, nichts weiter. Mit einem neugierigem Blick schaute die Inuzuka zu ihrem gegenüber und lauschte dessen Worten, allerdings stellte sich dem Mädchen sofort eine Frage, welche sie allerdings noch nicht aussprach stattdessen, wartete sie bis Reijarmo geendet gatte und warte dann noch einen Augenblick ab ehe sie sprach, „ Wie kommst du denn gerade jetzt dazu, dass mir zu sagen, was hast du jetzt gesehen, dass ich das wissen muss? Ich verstehe diese Aussage nicht, ich habe nichts Falsches gemacht, ich habe an stärke dazu gewonnen, eben so bin ich gewachsen wie du sagtest“ meinte sie und schaute dabei auf ihre Hände, „Wieso hat dein Vater dir das angetan? Und diesen Spitznamen den höre ich auch zum ersten Mal…was hast du mir noch alles nicht gesagt?“ fragte Palia immer leiser werdend nach. Ihr war gerade nicht klar was er damit noch aussagen möchte, dass dieses Gefühl sich in ihrer Hand oder durch seine Hand und dessen Energie wenn man so wollte noch mal verstärkte ließ Palia nachdenken, in Gedanken strick sie mit dem Nagel ihres Daumens über die Haut des weißhaarigen. „Aber woher soll ich den Wissen, was für dich dein Glück ist“ murmelte sie und schaute dann auf. Im Grunde wusste sie was er Ihr damit verdeutlichen wollte…Fortan waren sie wieder zusammen unterwegs?! Langsam nickte die Inuzuka. Trotz allem würde sie sich nicht zähmen lassen wie war gerne stark und was auch immer zwischen Reijarmo und seinem Vater vorgefallen war, das würde sich nicht wiederholen, mit ihr. „Einverstanden, aber sei mir auf meinem Weg dennoch nicht im Wege, ich habe auch ziele und Vorstellungen, bitte vergiss das nicht“.

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BeitragThema: Re: Dorf Motomura    Di Feb 27, 2018 3:19 pm

Darauf zu verweisen, dass die ursprünglichen Spielregeln eine Frage pro Person und dann Wechsel gewesen war, erschien dann selbst ihn etwas kleinlich und unpassend. Zumal ihn ohnehin etwas beunruhigte wie etwas Mitleidvolles in ihre Stimme und Auge gekrocken war, Mitgefühl oder Mitleid waren große Unterschiede, gefühl gab Kraft, leid kroch wie Kälte in die Glieder und schwächte. Er brauchte zudem beides nicht, weil er zufrieden mit sich war.
Mein Vater hat getan was notwendig ist Ein geradezu stoisches Lächeln umspielte seine Gesichtszüge, während er mit der freien Hand eine wegwerfende Geste vollführte und ich habe es dir bislang nicht gesagt, weil bisher dazu keine Notwendigkeit bestanden hat. Er Schwieg kurz, wünschte sich für seine freie Hand irgendein Gefäß gefüllt mit Flüssigkeit um es zwischen die Fingerspitzen einklemmen und dessen Inhalt schwenken zu können. Lästige Angewohnheiten, seltsame Routinen, die zur Entspannung beitrugen. Ich denke wenn man auf Berg steht, Maulbeersträuche, Gräser und Büschen beiseitegeschoben hat, beim blinzeln erkannt hat, dass dahinter ein Pfad und eine Stadt liegt, nützt es nichts die Hand vor die Augen zu schlagen oder? Er drehte den Handrücken in ihre Richtung, von außen betrachtet ähnelte es von Haltung der Aufforderung zum Handkuss. Wie aus dunklem Wasser schienen ein Fuuin von den Tiefen der Haut nach oben zu steigen, ein kunstvolles Werke, dass den gesamten Handrücken vereinnahmte, welches an ein tibetisches Mandala erinnerte Dieses Siegel erfüllt eine erstaunliche Bandbreite an Funktionen, irgendwann werde ich sie dir alle erklären und irgendwann werde ich dir beibringen wie man solche Kunstwerke erschaffen kann. Siehst du die äußeren Zeichen Sie glommen schwach wie Sterne am Himmel einer von Leben und Licht erfüllten Stadt, doch vermutlich ausreichend damit eine Inzuka mit ihren scharfen Augen erkennen konnte welche der Zeichen, welche der Linien und welche der Bahnen gemeint waren, selbst wenn sie das Wort welches damit geschrieben wurde nicht erkennen konnte Diese Zeichen dienten als ein letzter Widerstand dagegen einen Menschen zu töten. Er zuckte mit den Schultern während er die Hand wieder hinabsinken ließ, sie ruhig auf den Tisch und neben seiner noch immer in Palias Hand verschränkten Hand niedersinken ließ. Das was er ihr zeigen wollte, war gezeigt worden, die Notwendigkeit ihre Hand zu halten vergangen, dennoch wollte er keine Bewegung ausführen um die Hand aus der Verbundenheit zu lösen. Die Wärme beruhigte ihn irgendwo Es ist vermutlich etwas paradox so ein Seal einem Shinobi zu geben, aber ich habe diese Tätigkeit zu sehr genossen und war leider auch gut darin. Er sprach leise, jedoch ohne Reue oder brüchen in der Stimme, das wovon er sprach war eine ferne Vergangenheit, aus einer Zeit wo zwischen einem Leben als Nuke oder einem leben als zukünftiger Held eines Dorfes für ihn kein Unterschied gewesen wäre, eine Zeit von der er wusste, dass schon eine Bemerkung hätte ausreichen können um den Ausschlag in die eine oder die andere Richtung zu geben. Hätte es einen Unterschied gemacht? Solch banale Frage, Amor fati oder Determinismus, was ist das ist. Ich denke man konnte mich mit einem Tumor vergleichen, Reproduktion ist eine gute Eigenschaft einer Zelle, solange bis sie darin zu gut wird und ein System gefährdet. Wenn wir sie wuchern lassen, wird alles vernichtet und das rechtfertigt auch rigorose Maßnahmen. Er Du hast meinen Vater gesprochen, wirkt er auf dich wie ein Mensch der die Gewalt liebt? Nein, wie ein Mediziner hat er lediglich erkannt, dass diese Methode notwendig gewesen war, einen selbstverliebten, arroganten jungen Mann überzeugt man selten mit Worte, Stärke beeindruckt und bereitet vor nachzudenken. Oder beginnst du dich selbst zu hassen, dafür dass du den Mann die Hand gebrochen hast? Nein ich hoffe nicht, es war notwendig. Er lächelte, doch schlummerte darin etwas dämonisches, er liebte den Frieden, suchte das Glück und die Harmonie, aber es gab immer die 1% indem es die beste Lösung war ein Problem dauerhaft zu lösen. Weisheit war jedoch notwendig um diese 1% zu erkennen. Und darum habe ich es dir jetzt gesagt, ein Gefühl es war nun richtig geworden. Nicht weil du irgendwas getan hast, weswegen es notwendig geworden wäre, sondern weil ich in dir die Begabung und dein Potenzial sehe, etwas tun zu können, das es ohnehin notwendig gemacht hätte. er beließ es bei diesen vielleicht nebulösen Worten, und wünschte sich gerade einen gottverdammten Tee, seine Zunge wurde vom fielen Reden trocken. Zumindest war dies eine Kneipe in der nicht geraucht wurde, ansonsten hätte er vermutlich schon angefangen sich zu räuspern wie ein ergrauter Leerer, dessen Haare und Schüler sich ein Wettrennen darum liefern, wer als erstes ganz verschwindet. Es wäre langweilig, wenn du nicht hin und wieder deinen eigenen Dickkopf hättest, Perfektion ist langweilig und der Alptraum eines jeden der nach ihr strebt Er nahm seine Hand aus ihrer, noch erinnerte sich diese an die Haut der jungen Frau, und würde dies wieder vergessen. Leben war ein nettes auf und ab, nicht wahr? Mit diesem Gedanken legte er sie mit der flachen Hand wieder aufs kalte Holz und nickte freundlich der Kellnerin zu, die gerade auf den Weg zu ihnen war „ihre Bestellung, erst das Geld“ . Dieses Laden wurde ihn immer sympathischer, er hatte zwar ohnehin nicht überlegt noch einen Pudding oder anderes Dessert zu bestellen, aber immerhin war dies nun auch keine Option mehr, über die er weiter nachdenken musste. Er ließ sich noch einmal den Betrag nennen, und bezahlte dann passend, wie er fand auch nur angemessen hinsichtlich des Service und musterte das Essen, welches immerhin besser aussah als zuvor befürchtet, wobei dies durchaus auch ein Segen von geringen Erwartungen war. Guten Appetit, und nun sag, warst du schon einmal in Tsukigakure, der Insel des Mondschein? Zumal du kannst hoffentlich schwimmen? Immerhin ist die Insel berühmt für ihre Strände Er brach die Stäbchen auseinander, mal ein wenig die Schwermütige Bahn verlassen war angenehm, zumal er den Gedanken an ihr im Bikini durchaus als etwas empfand auf das man sich freuen konnte.
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