Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Hisagi's Wohnung (inkl. Zetsus Wohnbaums)

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Ichibe Hisagi

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BeitragThema: Hisagi's Wohnung (inkl. Zetsus Wohnbaums)   Mo Feb 05, 2018 5:16 pm

Wohnung der Familie Hisagi
Eine kleine überschaubare Wohnung mit wenigen Zimmern. Ein Zimmer für Hisagi, indem sich auch sein Büro befand und ein Zimmer für Mira, die Tochter. Zetsu besaß auf dem Balkon einen ungewöhnlich großen "Wohnbaum", indem er sich zurückziehen konnte.

Der Wohnbereich besteht aus einer kleinen Koch-Insel und einem niedrigen Tisch mit Sitzpolstern.
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Ichibe Hisagi

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BeitragThema: Re: Hisagi's Wohnung (inkl. Zetsus Wohnbaums)   Mo Feb 05, 2018 5:17 pm

Yuki Auraya & Ichibe Hisagi - First Contact
“Normaler Weise würde ich euch Recht geben – bezüglich der neuen Besetzung des Kageposten.“, sprach Hisagi und sah Auraya flüchtig an. “Im Falle von Konoha kann ich jedoch dieses Mal für eine gute Führungsebene sprechen. Kato Daizen hat das Amt innegehabt, aber er hatte seit Antritt einen guten Stellvertreter.“ Es hatte Zeiten gegeben, in denen sie viele Probleme gehabt hatten einen neuen Hokage zu finden. Gerade nach dem Weggang von Fudo Mai – einer ehemaligen Kage mit nicht vollkommen nachvollziehbarer Vergangenheit. “Daizen hat mit Hokusai Tenzou einen guten Anführer für Konoha hinterlassen, wenngleich er durch die Jashinisten und das Kaiserreich beeinflusst wird.“ Es war ein Trauerspiel. Viel hatte Ichibe nicht mit dem aktuellen Hokage zu tun gehabt. Aber er war sich darüber bewusst, dass Tenzou viel für Konoha übrighatte. Er würde Konoha nicht verlassen, wenn es Hoffnung auf Besserung gab. Und so konnte Tenzou zumindest ein wenig für sein Dorf auf politischer Ebene kämpfen. Selbst wenn sein Leben bei jeder Entscheidung auf dem Spiel stand.

Aurayas Worte, dass sie daran glaubte, dass Kirigakure in einem Kriegsfall nicht fallen würde, empfand er als gute Einstellung – wenngleich auch als etwas utopisch. Hisagi selbst hoffte ebenfalls, dass Kirigakure, im Falle eines Krieges, die Oberhand bekommen könnte. Doch letztlich war Kirigakure derzeit alleine und hatte – soweit Hisagi richtig im Bilde war – keine größeren Verbündeten. Ein Grund, weswegen er seine Forschungen fortsetzen wollte. “Mir würde es ja besser gefallen, wenn am Ende eines potentiellen Krieges zwei Parteien vorhanden sein würde. Zwei von Dreien, um etwas genauer zu werden.“ Im Worst-Case-Szenario würde Konoha gemeinsam mit dem Kaiserreich untergehen oder das Kaiserreich siegen. Im Best-Case würde lediglich das Kaiserreich besiegt werden. Wie Auraya es aussprach, glaubte sie daran, dass Kirigakure das einzige verbliebene Reich bleiben würde. Ob Hisagi dies in ihre Worte hineininterpretierte, wollte er nicht weiter hinterfragen, schließlich hatte er sich dazu bereits geäußert.
Mit hinter dem Rücken verschränkten Armen, lief Hisagi lächelnd neben Auraya her, bis sie betonte, dass sie sich gemeinsam um Gebäck kümmern wollten. “Ich glaube langsam, dass ich einen Notizblock und eine Karte hätte mitnehmen sollen. Ihr zeigt mir hier mehrere gute Lokale und Geschäfte – wenn das so weiter geht, kann ich mir die Wege nicht merken.“ Er lachte leise, bis sie eine Konditorei erreichten. Entgegen der automatischen Tür, war das Geschäft in gewisser Sicht rustikal und alt. Eine interessante Kombination von Alt und Neu.
Seine Führerin bat um die Empfehlung des Hauses und ergänzte noch, dass Hisagi etwas für sich und seine Familie aussuchen sollte. “Oh, vielen Dank für die Einladung! Ich würde gerne ein Stück Erdbeertorte nehmen, sowie zwei Stücke Mandarinen Schmand Kuchen.“ Er deutete dabei mit einem Finger auf die gewünschten Kuchenstücke, berührte jedoch nicht die Glasscheibe, die neugierige Kunden vom Kuchen trennten. Er selbst verabscheute es, wenn man mit seinen fettigen Fingern auf eine Glasscheibe patschte. Jeder Finger war fettig – es war natürlich. Deswegen war es aber nicht weniger nervig andauernd irgendwelche Flecken zu beseitigen, weil sich Leute nicht beherrschen konnten.

Daraufhin schlugen sie den Weg in Richtung Hisagis Wohnung ein. “Darf ich Euch eine Hand reichen? Es geht ein paar Stufen hinauf und die Tür hat eine kleine Hervorhebung.“, sprach er höflich zu Auraya. Sie hatte zuvor betont, dass sie darum bat, sie zu informieren, bevor sie stolperte oder ähnliches. Er wartete kurz darauf, ob sie ihre Hand erhob, dann würde er sie sanft ergreifen und die Treppe hinaufführen, bis sie die Tür erreichten. Etwas leiser sprach er dann zu ihr, “Wollt ihr die Augenbinde in meiner Wohnung anbehalten?“ Wenn sie so entschied, war es in Ordnung und er würde sie an einen niedrigen Tisch führen – ganz ähnlich dem, an dem sie im Lokal gesessen hatten. “Ich werde Kaffee aufsetzen. Mira ist glaube ich derzeit nicht Zuhause. Und Zetsu … dürfte gleich da sein.“ Hatte Auraya bereits den Namen seines Ziehsohns erfahren und den Namen recherchiert?
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Zetsu

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BeitragThema: Re: Hisagi's Wohnung (inkl. Zetsus Wohnbaums)   Di Feb 06, 2018 2:02 am

Eigentlich hätte Zetsu durch die Stadt gehen sollen und sich mit der Umgebung vertraut machen sollen. Eigentlich hatte er Hisagi längst treffen sollen, aber die Nische, in dem großen Baum, in dem er schlief war so unglaublich bequem, dass er überhaupt keine Ambitionen hegte sich zu bewegen. Er saß im dunkeln, döste immer wieder ein und hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Es konnte inzwischen Mittags oder sogar schon Abends sein. Ob Ichibe wohl wohl sehr lange warten würde? Im Zweifelsfall käme er wohl zuerst zu ihrer Wohnung und würde gucken ob er hier war. Dann würde er sehen, dass der Baum geschlossen war, was wiederum hieß, dass er noch nicht verlassen hatte und überhaupt noch nicht aufgestanden war. Er zog die Augenbrauen zusammen und gab ein sehr genervtes brummen von sich, denn es war absolut klar, das es Ichibe überhaupt nicht gefallen würde wenn Zetsu noch nicht einmal aufgestanden war. Das eine war es sich hier zu treffen, da konnte er sich mit verlaufen oder einem ähnlichen Mist heraus reden, doch überhaupt nicht aufgestanden zu sein stand auf einem anderen Blatt. Für ihn hieß das, dass er die Augen zu öffnen hatte, und sich bewegen musste, damit er sich nicht eine von Ichibes Standpauken anhören musste.

Wie auf das Stichwort hörte er Ichibes Stimme von der Straße herauf wehen. Er hatte wohl jemanden dabei. Zetsu riss die Augen auf und stürmte mehr fallend und stolpernd aus dem Baum und in die Wohnung. Er hörte ihn bereits vor der Wohnungstür sprechen und panisch blickte er sich nach etwas möglichst unauffälligem um. Er entschied sich für einen Stuhl am Tisch. Kiene Sekunde zu spät denn die Tür wurde geöffnet und Ichibe kam mit seiner Begleitung herein. Zetsu saß breitbeinig am Tisch und hatte einen Arm auf die Platte gelegt. Die beiden eintretenden wurden mit einem sehr versucht lässigem „Heeeyy.“ begrüßt. Wirklich jeder, der etwas von Spuren verstand oder ein halbwegs geschultes Auge besaß konnte erkennen, dass er gerade erst platz genommen hatte und kurz vorher durch die Wohnung gestürmt war. Ganz zu schweigen davon, das selbst die Nachbarn ihn gehört hatten. Zu beweisen war es nicht wirklich und es war fragwürdig ob sich dieser Streit lohnen würde.
Jetzt wurde erstmal die Begleitung in Augenschein genommen. Am auffälligsten war eine breite schwarze Augenbinde, die auch sofort seine Aufmerksamkeit erhielt. Er kam umgehend unangenehm nah heran und begutachtete die Augenpartie. Mit zusammengekniffen Augen besah er sie sich aus verschiedenen Winkeln. „Wie siehst du was dadurch?“ Dann gab es ein sichtbares Klicken in seinem Gesicht und er verstand. „Ohh, kannst du garnicht... Augen durch einen Kampf verloren, oder irgendwie anders? Sind die Augäpfel noch da, oder sind da jetzt so Löcher? Darf ich die mal sehen?“
Ein paar schnelle Blicke von Zetsu gingen zwischen Ichibe und der Frau mit Augenbinde hin und her, dann zog er sich einige Schritte zurück. “Ich bin übrigens Zetsu.“ Vielleicht konnte es noch irgendwas retten, wenn er etwas von dieser Höflichkeit zeigte, die Ichibe ihm immer wieder versucht hatte einzutrichtern. Dann lächelte er und es gefrohr im gleichen Moment wieder. Vollidiot, die kann das doch gar nicht sehen.
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Yuki Auraya
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BeitragThema: Re: Hisagi's Wohnung (inkl. Zetsus Wohnbaums)   Fr Feb 09, 2018 5:24 pm

CF: Straßen Kirgakures

Hatte Hisagi wirklich so eine schlechte Orientierung? Andererseits war es nicht verwunderlich, dass ihm vieles unbekannt erschien. Um so besser, dass auch Auraya wusste wo er wohnte, denn so musste sie sich nicht auf einen unsicheren Führer verlassen. Mit dem Kuchen in der Hand war es gar nicht mehr all zu weit zu dem Haus in dem Hisagi mit seiner Tochter und Zetsu lebte. Jetzt da sie kurz davor war Zetus kennen zu lernen grub sie die Informationen aus ihrem innersten hervor, die sie erhalten hatte. Hisagi ging davon aus Zetsu erschaffen zu haben. Wie wusste sie nicht, aber sie hatte von solchen Experimenten auch keinerlei Ahnung. Es wäre interessant dieser Person gegenüber zu treten.
Am Fuße des Hauses erinnerte sich Hisagi an ihre Worte und bot ihr die Hand an um sie die Treppen hinauf zu geleiten. Danke das wäre sehr nett von Euch. Sie hielt ihm die Hand hin und lies zu, dass er sie hinauf brachte. Links ihn und rechts den Kuchen fühlte sie sich ein bisschen wie eine verletzliche Hausfrau. Gut das sie dies nicht war und nie sein würde. Das Schwert würde zudem jeden daran erinnern, dass sie jemand anders war als sie zu sein schien. Die Stufen waren nicht besonders, sie hätte sie wohl auch alleine geschafft, aber sicher war sicher, zumal sie Kuchen mit sich trug. Vor seiner Tür angekommen erkundigte er sich, ob sie die Augenbinde anbehalten wollte. Auraya nickte mit einem schwachen lächeln. Ja ich werde sie anbehalten. Ich sagte Euch doch, mein Augenlicht gehört nur in meine eigenen vier Wände. Sie schmunzelte leicht. Sie wusste nicht ob es Interesse an ihren Augen war oder reine Höflichkeit. In diesem Moment war ihr dies auch relativ gleich. Sie trug diese Schutz vor der Welt um zu vermeiden, dass sie etwas sah, dass sie stark beeinflusste. Von der Wohnung eines Menschen konnte man auf ihn schließen und genau das war eines von vielen Dingen die Auraya nicht wollte, verurteilen und dies zu unrecht.  Hisagi öffnete die Tür und lies sie hinein. Wie es sich gehörte schlüpfte sie im Eingang aus ihren Schuhe und dies ohne dabei den Kuchen fallen zu lassen. Im Feld ihrer Wahrnehmung regte sich etwas. Als sie die Treppe herauf gekommen war hatte sie diese Präsenz bereits gespürt. Hektisch war sie voran gesprungen, dann zur Ruhe gekommen. Während Hisagi sie Richtung Küche führte wurde die Präsenz stärker und an dem Klang der Stimme war nun deutlich fest zu machen, dass sie hier Zetsu vor sich haben musste. Guten Tage, entgegnete sie auf das  sehr gezwungen hey des Jungen und verneigte sich wie es die Manieren verlangten. Ein Glück, dass sie nicht saß wie er am Tisch saß, ihr hätten wo die Nackenhaare zu berge gestanden.  Das er nun auf stand und sich beinahe direkt vor sie schob machte die Sache nicht besser. Jeder andere wäre wohl schon wütend geworden, aber Auraya blieb ruhig und hielt den Kuchen fest, während sie ihr typisches mildes Lächeln trug. Seine Art war offen und forsch, ein wenig zu dreist dafür, dass er noch jung war. Doch Auraya sagte nichts, sie lies ihn aussprechen, bis er sich endlich vorstellte. Nicht das sie nicht gewusst hätte wer er war. Hallo Zetsu. Mein Name ist Yuki Auraya und ich bin euer Ansprechpartner in Kirirgakure. Soweit ihr Hilfe braucht werde ich mich darum kümmern. Sie machte eine kurze Pause und reichte Hisagi den Kuchen. Hätte ich meine Augen bei einem Kampf verloren wäre deine Frage wohl ein wenig ungeschickt gewählt. Aber da ich keine leeren Augenhöhlen habe gehe ich davon aus, dass dein Interesse sich in Grenzen hält. An einem paar Augen ist immerhin wenig besonders, außer vielleicht ihre Farbe. Ihr Lächeln wurde ein wenig breiter, nicht spöttisch aber fast schelmisch. Ich bevorzuge es jedoch meine Augen für mich zu behalten, wenn es möglich ist. Du musst dich also auf das Wort deines Vaters verlassen, dass sie vorhanden sind. Ob ihm das reichen würde? Ob Hisagi ihn zurecht weisen würde? Vorlaut war er auf jeden Fall gewesen und auch ein wenig Respektlos. Konnte sich der Junge nicht denken, dass Hisagi nicht irgend jemanden mit nach Hause brachte? Nun Auraya nahm daran keinen Anstoß aber sie war auch die Ruhe selbst. Die Ruhe in einem wirklich hübschen Körper aber am Ende doch einfach nur Ruhe.
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BeitragThema: Re: Hisagi's Wohnung (inkl. Zetsus Wohnbaums)   Mi Feb 14, 2018 9:47 am

Yuki Auraya & Ichibe Hisagi - First Contact
Leicht mit dem Kopfschüttelnd, sah er Zetsu an. Es war offensichtlich, dass er entweder die Abmachung vergessen hatte, dass sie sich in der Stadt hatten treffen wollen oder er hatte sie bewusst ignoriert. Zu diesem Zeitpunkt wollte Ichibe jedoch keinen Streit vom Zaun brechen - er würde sich Zetsu zu einem anderen Zeitpunkt vorknöpfen. Wenn Auraya nicht mehr vor Ort war und sich über seine „Erziehungsmethoden“ echauffieren konnte. Als Zetsu sehr nah auf Auraya zu rückte, die seine Präsenz sicherlich erspüren konnte, hob er warnend die Augenbraue. Zetsu entging diese Mimik jedoch und er war ungestüm und ungehalten, wie eh und je. In gewisser Weise mochte Ichibe den Jungspund für seine Neugierde und Unbeholfenheit und solange nicht ihr Leben davon abhing, konnte Ichibe auch mit seiner respektlosen Art umgehen.
Er konzentrierte sich auf seine Aufgabe. Auraya würde den Jungspund schon ein paar Sekunden überleben, bis er in der Küche fertig war. Seine Hände öffneten ein paar Schränke nacheinander, während er nach Kaffeefiltern und Kaffeepulver suchte. Viel zu selten hatte er Besuch, als dass er so etwas direkt Griffbereit hätte, doch nachdem das Gespräch zwischen Auraya und Zetsu vorerst endete, war alles bereit und er gesellte sich zur Runde. Entspannt setzte sich Ichibe auf eines der Sitzkissen am niedrigen Tisch.
“Ich entschuldige mich für Zetsus Benehmen. Er ist noch sehr jung und neigt dazu auszusprechen, was ihm durch den Kopf schießt.“ Mit einer raschen Handbewegung deutete er auf ein Sitzkissen und versuchte damit Zetsu zu gebieten, dass er sich auch hinsetzen sollte. “Wie viele meiner Aufzeichnungen habt Ihr gesehen, Auraya?“, erkundigte er sich. Der Forscher wollte wissen, ob sie darüber im Bilde war, dass Zetsu kein rein menschliches Geschöpf war. Zwar hatte er einen Teil menschliche DNS, doch war er ein künstlich erschaffenes Wesen. “Zetsu, sei doch so gut und beschreib dich ein wenig, damit Auraya-san ein besseres Bild von dir hat. Sag ihr auch wie alt du bist.“

Währenddessen verteilte Ichibe Tassen, kleine Teller und Gabeln für den Kuchen. Ob Zetsu wohl an Kuchen interessiert war? Zumindest war Obst auf den Kuchenstücken vorhanden, welches vielleicht das Interesse des Grünhaarigen weckte. “Such dir ein Stück aus.“, meinte er und nahm sich selbst ein Stück Kuchen mit Mandarine. “Meine Tochter kommt leider erst etwas später. Sie wollte sich selbst etwas im Dorf umschauen und mit den Gegebenheiten vertraut machen.“ Er vertraute seiner Tochter, dass sie nicht auf die Idee kam und in irgendwelche gesperrten Gebiete vordrang. Ihr Interesse lag in anderen Bereichen, als der Forschung und Lüftung von Clan-Geheimnissen.
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BeitragThema: Re: Hisagi's Wohnung (inkl. Zetsus Wohnbaums)   So Feb 18, 2018 4:54 pm

Zetsu hatte sich keine Sekunde zu früh niedergelassen. Die Tür war aufgeflogen und Ichibe mit seiner Begleitung eingetreten. Zetsu war sofort von ihrer Augenbinde fasziniert und überhäufte sie mit Fragen, wobei er ihr deutlich zu sehr auf die Pelle rückte. Ichibes warnende Blicke hatte er vollkommen übersehen. Nachdem er sich zurück getreten war und sich endlich vorgestellt hatte tat es ihm die Frau gleich. Scheinbar hieß sie Yuki Auraya und war mehr oder weniger für sie in Kirigakure verantwortlich. Also würde alles was er anstellte auf sie zurück fallen. Nicht schlecht einen Sündenbock zu haben, das konnte sich später noch als nützlich erweisen. Während sie sprachen hatte Ichibe sich in der Küche zu schaffen gemacht. Er suchte wohl den Kaffee. Den trank man für gewöhnlich zu dem Kuchen, den sie mitgebracht hatten. Offensichtlich durfte Zetsu Aurayas Augen nicht sehen und sie versicherte ihm, dass nichts besonderes an ihnen wäre. Nur das sie extra die Augenfarbe erwähnte ließ Zetsu etwas stutzen. Mit zusammengekniffenen Augen musterte er Auraya erneut. “Naja besondere Farben die mir einfallen würden wären zum Beispiel Weiß oder Rot...“ Sein Unterbewusstsein klingelte leise bei dem Gedanken an rote Augen. Aber er wollte hier nicht weiter nachboren, er selbst sah schließlich auch nicht sonderlich gewöhnlich aus mit seiner weißen Haut und den gelben Augen. Dann verdrehte er seine Augen und ärgerte sich über seine eigene Dämlichkeit. Auraya konnte immer noch nichts davon sehen. Hier knüpfte Ichibe an das Gespräch an und entschuldigte sich für Zetsus lose Zunge, was ihm eine genervte Fratze von Zetsu einbrachte. Zetsu war allerdings klug genug um es dabei zu belassen und keinen Streit von Zaun zu brechen, den er höchstwahrscheinlich verlieren würde.
Ichibe wechselte schon das Thema, also war die Angelegenheit für ihn erledigt. Eventuell würde Zetsu später einiges zu hören bekommen, doch für den Moment war alles in Ordnung. Ichibe erkundigte sich danach wie viele Unterlagen Auraya bereits gesehen hatte und wollte das Zetsu sich vorstellte und etwas beschrieb. Zetsu ließ einen genervten Seufzer hören und sah Ichibe provokant an. “Unterlagen GESEHEN... Sehr rücksichtsvoll... Wie auch immer... Wie schon gesagt, ich bin Zetsu, ich bin jetzt etwa zwei Jahre alt und Ichibe hat mich in einer Höhle mit altertümlicher Technologie erschaffen. Ich hab mich nicht sehr für den ganzen Wissenschaftskram interessiert also weiß ich nicht viel davon. Ichibe kann dir da bestimmt mehr erklären. Oh und ich bin zu einem großen Teil eine Pflanze. Ich denke das wäre wohl eine wichtige Information.“
Ichibe hatte unterdessen Tassen und Teller so wie Gabeln verteilt. Zetsu hatte noch nie Kuchen gegessen und nachdem Ichibe sich ein Stück genommen hatte, griff Zetsu ebenfalls zu. Er wählte die Erdbeertorte, denn er wusste das ihm Erdbeeren schmeckten. In zwei großen Bissen war das Stück verschlungen und er lehnte sich überlegend kauend zurück. Nicht schlecht, der Geschmack war schön Süß allerdings hätte die Konsistenz wirklich fester sein können. Strenggenommen war ihm die weiche Pampe sogar eher zuwider, aber er würde nicht nochmal den Fehler begehen und Essen auf den Boden spucken.
Nach dieser Essenserfahrung wandte er sich an die beiden anderen. “Sind Städte eigentlich immer so?“ Er machte eine unbestimmte Handbewegung. “Voll und tot? Hier gibt es echt zu viele Menschen und zu wenige Pflanzen.“
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BeitragThema: Re: Hisagi's Wohnung (inkl. Zetsus Wohnbaums)   So März 04, 2018 6:15 pm

Zetsu war wirklich jung und sein Mundwerk war lose. In Kirigakure dürfte er nicht mit jedem so sprechen, aber das galt wohl nicht nur für dieses Dorf. Vorlaute Menschen wurde immer einmal wieder als unangenehm angesehen. Sie sind weder weiß noch rot, sie sind von einem einfachen grau, ein wenig silbern, wenn du etwas besonderes daran sehen möchtest. gab sie ruhig zurück. Es wäre wohl unterhaltsam gewesen, wenn sie hätte sehen können wie Zetsu das Gesicht verzog. Vielleicht hätte das einen Eindruck bei ihr hinterlassen, aber so bekam sie nicht viel mehr mit als die flüchtigen Bewegungen der Luft und das was sie hörte. Ichibe entschied sich dafür sich für den Jungen zu entschuldigen, so wie sie sich immer für Mai entschuldigte. Sie machte eine unbestimmte Handbewegung als er nach ihrem Wissen fragte. Ich weiß was ich wissen muss um zu verstehen, dass ich davon recht wenig Ahnung habe. Sie sagte dies mit einem klassischen Lächeln und lies sich nicht beirren. Das Kissen suchte sie mit einer flüchtigen Bewegung ihres Fußes. In einer Flüssigen Bewegung nahm sie auch die Waffe von ihrem Rücken und ließ sich mit einer flüssigen Bewegung nieder. Die Waffe legte sie direkt neben sich, während Zetsu Ichibe an maulte das es witzlos wäre Auraya zu sagen, dass sie etwas gesehen hatte. So wirklich hatte Zetsu ihr nicht zugehört was ihr Augenlicht betraft oder? Nun sie wollte ihn nicht korrigieren, das wäre anstrengend und unfreundlich. Also sagte sie dazu nichts weiter während Zetsu begann sich selbst vorzustellen. Zetsu gab sich Mühe sich selbst zu beschreiben, wobei er sich dabei nicht sehr wissenschaftlich ausdrückte. Er war eine Pflanze, was durchaus interessant war, auch wenn sie es nicht sehen konnte. Das lies darauf schließen, dass er wohl auch in der Lage war Elemente zu schmieden.  Eine Mischung aus Mensch und Pflanze. Für das Dorf war dies bestimmt unglaublich wertvoll und Auraya sah das ihr Dorf einen Nutzen daraus ziehen konnte. Welche wusste sie zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht. Ihr Wissen um Wissenschaft war wahrlich eingeschränkt. Wenn sie Zetsu häufiger sehen würde könnte sie sich wohl ein besseres Bild von ihm machen. Bis jetzt erschien er wie ein junges Kind, ungestüm und mit den Regeln der Gesellschaft noch nicht vertraut. Er würde noch viel lernen müssen und sie konnte nur hoffen, dass Ichibe darauf acht gab. Sonst konnte es für Zetsu nämlich um einiges anstrengender werden. Ihre eine Hand blieb auf der Waffe liegen und einen Moment nahm sie die Umgebung in sich auf, aber niemand interessantes befand sich in der Umgebung.
 
Das Besteck wurde drapiert und Der Kuchen wurde verteilte. Sie konnte nicht sehen was der Rest nahm, aber sie ging davon aus, dass sie nicht die Stücke nahmen, welche Auraya bekommen hatte. Währt ihr so freundlich mir eines der Stücke aufzutun? Sie wusste nicht mit was man sie heute überrascht hatte, aber würde es bald heraus finden.  Hisagi würde unter dem teil der Auraya gehörte drei Stücke finden. Eines war in einem dunklen grün, getränkt mit Matchapulver und einer weißen Creme, das zweite war beinahe vollkommen schwarz mit herber Schokolade und das letzte war mit einem Biskuitboden und Fruchtpüree. Welches er ihr auftragen würde kümmerte Auraya nicht. Was sie jedoch merkte war das sich einer der beiden nur kurz regte, eher wieder gesprochen wurde. Auraya konnte dies Zetsu zuordnen und hörte zu was er zu sagen hatte. Er mochte Städte nicht, was sie so nicht verstehen konnte. Der große Wald um Kirigakure war grün, ein Wald eben, dann gab es noch die Parks im Dorf. So tot fand sie dieses Stadt nicht, aber sie war auch hier groß geworden. Während Auraya also den ersten bissen von ihrem Kuchen aß – Hisaigi hatte jenen mit Matcha gewählt, da dachte sie nach. Seine Tochter war unterwegs und es würde dauern, bis sie diese sah. Ihre Signatur konnte sie sich also nicht merken. Die von Zetsu würde sie wohl erst einmal behalten um zu beobachten ob er Probleme bereiten würde. Ich denke das tot im Auge des Betrachters liegt. Die Parks in Kirigakure umfassen eine beträchtliche Fläche und auch der Wald um das Dorf ist nicht besonders klein, gab sie zu bedenken, bevor sie langsam von ihrem Kuchen aß. Trotz ihrer Augenbinde machte sie dabei keinen unbeholfenen Eindruck. Es war für die beiden wahrscheinlich schon verwunderlich, dass sie ohne Probleme das Kissen gefunden hatte. Nun dies war jahrelange Übung, aber preisgeben musste sie dies nicht. Vielleicht könnt ihr mir auch etwas über eure Tochter erzählen. Ihr wisst ja eine Akte ist meist nicht besonders lebendig. Eines Tages würde sie das Mädchen noch treffen, doch für heute begnügte sie sich mit ihrem Kuchen und der quengeligen Stimmung von Zetsu. Sie hoffte für Hisagi nur, dass seien Tochter ein wenig ruhiger war als dieser Junge.
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BeitragThema: Re: Hisagi's Wohnung (inkl. Zetsus Wohnbaums)   Mi März 07, 2018 3:30 pm

Yuki Auraya & Ichibe Hisagi - First Contact
Ichibe grinste nur leicht und schüttelte den Kopf, als Zetsu ihn tadelte. Es war nicht falsch, was er von sich gab. Auraya zu fragen, ob sie die Unterlagen wahrhaften gelesen hatte, war vielleicht etwas taktlos gewesen – aber er ging davon aus, dass sie ihm dieses Fettnäpfchen entschuldigte. Er ging stillschweigend davon aus, dass sie Mittel und Wege hatte, um an Informationen zu gelangen, selbst wenn sie nicht lesen wollte. Geduldig wartete er, dass Zetsu sich beschrieb. Bevor er seinen eigenen Bericht näher ausführte, ließ er die spärlichen Informationen bei Auraya sacken. “Zetsu ist in der Tat ein humanoides Wesen, dass sich vielerlei Eigenschaften mit der allgemein bekannten Flora teilt. Obwohl man ihn, basierend auf Stimme und Optik als männlich einstufen würde, gehört er keinem Geschlecht zu. Zumindest, soweit ich es in Erfahrung bringen konnte. Sein Körperbau ist sehr viel fortgeschrittener, als der eines Zweijährigen. Er ist zwischen 1,70m und 1,80m groß hat weiße Haut und grünes Haar. Seine Augen sind gelb.“

Während er erzählte, hatte er Kaffee und Kuchen verteilt – war auch der Bitte von Auraya nachgekommen, ihr eines der Kuchenstücke aufzutischen. Er hatte sich für den Kuchen mit Matchapulver entschieden. “Ich selbst bin nicht mit den Fertigkeiten der Sensor vertraut – aber euch dürfte auffallen, dass Zetsu schwer zu fixieren ist. Das liegt an der Natur der Dinge, dass sein Körper sehr mit der Natur verbunden ist.“ Ichibe nahm Platz und begann selbst zu essen. Der Kuchen war gut und er war dankbar gewesen, dass Auraya ihm die kleine Konditorei gezeigt hatte. Hoffentlich würde er sie in der Zukunft wiederfinden. Der Geschmack war angenehm und nicht besonders künstlich.
Neugierig verfolgt er das kurze Gespräch zwischen der Hyouton Nutzerin und dem Mokuton Nutzer. Sie unterhielten sich darüber, ob Kirigakure tot war. Ichibe hatte seine eigene Meinung dazu, wollte sich aber nicht ungefragt einmischen. Es war interessant zu beobachten, wie sich Zetsu bei einem derartigen Gespräch schlug. Ein Verstand, der erst seit zwei Jahren existierte, der sich gegen einen sehr viel älteren zur Wehr setzen konnte.

Überrascht sah Ichibe auf, als Auraya etwas über seine Tochter wissen wollte. Er schluckte runter und spülte ein wenig mit dem heißen Kaffee nach. “Meine Tochter, Mira, ist 17 Jahre alt. Ich habe Mira allein großgezogen. Sie ist für ihr Alter sehr begnadet, im Umgang mit dem Katana. Sie ist aufmerksam und neugierig, allerdings nicht an Forschung oder derlei Dingen interessiert. Über ihre Mutter weiß sie allerdings nichts.“ Irgendwie fiel es Ichibe schwer über seine Tochter zu berichten. Er kannte sie gut – aber durch die Spannungen, die es zwischen ihnen gab, wollte er nicht zu viel erzählen. “Am besten lernt Ihr sie selbst kennen. Ich könnte mir vorstellen, dass Sie Sich gut mit Mira verstehen.“ Er trank erneut von seinem Kaffee und sah dann zu Auraya. “Könntet Ihr noch einmal zusammenfassen, was unsere Aufgabengebiete und unsere Befugnisse in Kirigakure sein werden? Ich möchte nichts falsch an Zetsu weiter geben.“
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BeitragThema: Re: Hisagi's Wohnung (inkl. Zetsus Wohnbaums)   Mo Apr 16, 2018 11:58 am

Ichibe, Yuki & Zetsu
Zetsu wollte schon zu einer Erwiderung ansetzen, doch Yuki wechselte bereits das Thema und fragte Ichibe nach Mira. Er fühlte sich etwas übergangen, doch an Ende war es ihm sogar lieber so. Sollten sich die beiden unterhalten und er konnte in Ruhe seinen Gedanken nachhängen und machen was er wollte. Während Ichibe antwortete streckte er seine Hand in eine Manteltasche, holte einen zerknüllten Kibakufuda heraus und betrachtete ich kurz nachdenklich. Dann steckte er ihn mit einem „lieber nicht“ Ausdruck wieder weg und streckte seine Hand aus. In kürzester Zeit wuchs ein kleines grünes Wesen. Es war etwa 30 cm groß und sah sich erschrocken um. Zetsu betrachtete es vergnügt und stellte es auf den Tisch. Das war ein Jutsu was er selbst entwickelt hatte. Normalerweise gehörte ein Kibakfuda in das Wesen um es am Zielort sprengen zu können, denn das war ihr einziger Zweck. Dieses aber war quasi ein Blindgänger und konnte ohne Kibakufuda nicht explodieren. Zetsu setzte ein fieses Grinsen auf und schnippte dem Wesen vor die Stirn. Es bildeten sich augenblicklich Tränen in den Augen des hölzernen Geschöpfes und es fing an zu zittern. Als es selbst merkte das nichts passierte brach es in tränen aus und hörte sich an wie eine Comicfigur. Dann viel es in sich zusammen und es blieb nur ein kleiner Haufen Holzstücke zurück. Zetsu warf sich lachend nach hinten. Das er möglicherweise das Gespräch gestört hatte kümmerte ihn nicht im geringsten. Besser gesagt bemerkte es erst überhaupt nicht. Ein Blick zu den beiden ließ aber augenblicklich sein Lachen ersterben und er setzte sich wieder gerade hin. Dann räusperte es sich peinlich berührt und schaute in die Runde. “Aaaallssooo.... Was können wir denn hier so machen? Nur in der Stadt herum zu laufen scheint mir auf Dauer etwas langweilig.“ Er hatte durch seine Aktion überhaupt nicht mitbekommen das Ichibe genau diese Frage grade erste gestellt hatte. Es war sogar sein Name gefallen, was er vollkommen ignoriert hatte. Mit einem weiteren Blick zu Ichibe setzte er eine komplett ahnungslose Miene auf und fragte nur Achsel zuckend: “Was ist?“

Jutsu:
 

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BeitragThema: Re: Hisagi's Wohnung (inkl. Zetsus Wohnbaums)   Mo Mai 14, 2018 10:18 am

Das was Zetsu nicht von sich erzählt hatte erklärte Hisagi ihr nun. Zwar hatte der Junge gesagt wer er war und wo er her stammte. Dennoch hatte er es ausgelassen sich selbst zu beschreiben und das obwohl er sich eben noch über Hisagi beschwert hatte, dass dieser ihr das Lesen nicht zutraute. Dieses aufsehen um meine Augen wäre bestimmt unglaublich amüsant, wenn es nicht jedes mal so klingen würde, als hätten sie eine vollkommen falsche Idee. Ich könnte ihnen erklären, dass ich sehen, lesen und schreiben kann, aber das würde nur zu mehr Komplikationen führen, denke ich. Nun ich habe nie behauptet blind zu sein, dass haben beide irgendwie für sich beschlossen. Auraya kümmerte diese Missverständnis nur bedingt. Es war gängig und es erheiterte sie von zeit zu zeit mehr oder weniger. Während sie sich versuchte ein männliches Wesen, dass nicht wirklich männlich war und dazu noch weiß, vorzustellen geriet sie ins grübeln. Dafür, dass Zetsu nicht eindeutig männlich war erinnerten seine Züge sehr an einen kleinen Jungen. Naiv und unbedarft. Sie fragte sich woher diese Wesenszüge kamen, wenn er zwar ein menschliches Wesen war, aber sich dennoch ähnlich wie eine Pflanze gab. Gaben sich Pflanzen? Hatte Hisagi ihn aufgeschnitten und seine Zellen untersucht um herauszufinden, wie er wirklich von innen aufgebaut war? Bei dem Gedanken gruselte es ihr ein wenig und sie schob die Idee beiseite. Für so etwas war sie nicht gemacht und würde auch nie dafür gemacht sein. Nein sie war eine Kämpferin, ihr Körper geriet in Wallung, wenn sie in den Kampf ging und nicht am Rand stand, bis jemand versorgt werden musste. Ihr Problem galt nicht dem Blut, sondern der Idee jemanden zu öffnen und ihn zu untersuchen.

Mit dem Kuchen auf ihrem Teller versuchte sie jedoch diesen Gedanken abzuschütteln und suchte mit wenigen Bewegungen ihrer Hände die Gabel unweit ihres Tellers. Hisagi erzählte ihr, dass Zetus durch seine Verbundenheit zur Natur schwer zu greifen sei, was seine Aura betraf. Sie streckte ihre Sinne aus und umriss die Aura von Hisagi. Sie war deutlich zu spüren. Dann schweifte sie zu Zetsu und sie glaubte zu wissen, was Hisagi ihr sagen wollte. Sie ging jedoch nicht weiter auf seine Spekulation mit ihrer Sensorik ein und begann langsam ihren Kuchen zu essen. Zetsu kommentierte ihre Meinung zu Kirigakure nicht. Ob er überhaupt zugehört hatte? Seine Art war sehr jung und spontan, sie ging davon aus, dass er nur Hisagi gehabt hatte und nicht viele weitere Menschen kannte außer jene, die ihnen begegnet waren als sie hierher gekommen waren. Während Hisagi begann zu sprechen spürte Auraya, dass Chakra geschmiedet wurde. Sie unterdrückte den Drang den Kopf zu neigen, immerhin würde sie nicht mehr mitbekommen, da sie nicht sah. Sie nahm noch einen Bissen von ihrem Kuchen und hörte sich Dinge über Mira an. Sie war am Schwertkampf interessiert, ebenso wie Auraya und sie unterschied sich von ihrem Vater. Kein Interesse an Forschung und ähnlichem. Mira hätte aus ihrer Familie kommen können, oder zumindest aus dem näheren Umfeld von Auraya. Ihre Familie ging oft mit dem Schwert um. Die Yuki nickte ruhig mit dem Kopf. Das Mira ihre Mutter nicht kannte war wohl ein heikles Thema, aber sie sagte dazu nichts. ihre Vorstellung von Familie war vollkommen und sie wünschte sich immer, dass eine Familie vollständig war. Ihre persönlichen Neigungen würde sie Hisagi jedoch nicht zur Last legen. Ich werde sehen, dass ich Mira bei Zeiten kennen lerne. Sie scheint mit ein interessantes Mädchen zu sein. mit dem Schwertkampf macht man sich in Kirigakure einen Namen, wenn man talentiert und zielstrebig ist. Sie nahm den letzten Bissen von ihrem Kuchen und legte die Gabel auf den Teller um den Blick hinter der Augenbinde von Hisagi zu Zetsu schweifen zu lassen. Dieser kehrte gerade wohl wieder aus seiner Welt zurück und fragte was man in diesem Dorf alles tun konnte. Auraya lächelte den Jungen milde an. Ich denke das ist genau das was dein Vater damit ausdrücken wollte Zetsu. Ihre Stimme klang noch immer friedlich, voller Zuneigung und freundlich. In Übereinkunft mit der Mizukage ist es erlaubt sich frei im Dorf zu bewegen. Ausnahmen hierbei sind jedoch die Bereiche des Clanes, sollte keine Einladung diesbezüglich erfolgt sein. Gleiches gilt für den Verwaltungsbereich, vielmehr für den Bereich um das Gebäude der Mizukage selbst. Die Missionen werden erst mit der Zeit zugänglich sein. Ichibe-san wird zudem in die Forschung des Dorfes einbezogen. Für alle drei Mitglieder wurde angeordnet eine Prüfung ihrer Fähigkeiten vorzunehmen. Diese Prüfung wird durch meine Person vorgenommen und sollte in naher Zukunft erfolgen. Sie beendete ihre Erklärung und blickte wieder zu Hisagi herüber. Ich denke ich habe keinen Punkt ausgelassen. Als Ansprechpartnerin für weitere Fragen stehe ich immer zur Verfügung auch bei allen Fragen und Problemen. nein sie hatte nichts vergessen. Anmutig strich sie eine Strähne ihres kurzen Haares zurück und wartete auf weitere Fragen.
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Ichibe Hisagi

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BeitragThema: Re: Hisagi's Wohnung (inkl. Zetsus Wohnbaums)   Di Mai 15, 2018 7:59 am

Yuki Auraya & Ichibe Hisagi - First Contact
Der Kuchen war gut. Auraya hatte eine gute Wahl getroffen, was die Konditorei betroffen hatte. Zufrieden stach er in den Kuchen und leerte seinen Teller und seine kleine Tasse. Während er in kurzen einfachen Sätzen erklärte, worum es sich bei Zetsu handelte, musterte er die weißhaarige und auch den Grünhaarigen. Letzterer beschäftigte sich eher mit sich selbst, als mit seinem Umfeld. Als Ziehvater hatte er recht schnell lernen müssen, dass Zetsus Aufmerksamkeitsspanne nicht seinem körperlichen Alter entsprach. Während sein Körper schon sehr ausgeprägt war und er innerlich schon gewisse Züge eines Teenagers aufweisen konnte, entsprachen seine Verhaltensweisen eher denen eines Zweijährigen. Nicht immer, aber doch so oft, dass es Hisagi auffiel. Sein Blick fiel letztlich doch fokussiert auf Zetsu, als er ein Jutsu anwandte und eine kleine hölzerne Kreatur erzeugte und ihr ein Kibakufuda an die Stirn klebte. Gerade noch hatte Hisagi betonen wollen, dass Zetsu sich gut mit sich selbst beschäftigen konnte, ohne anderen zur Last zu fallen. Und dann so etwas. Er räusperte sich etwas und warf Zetsu einen bösen Blick zu, während er sich nach hinten warf und köstlich amüsierte.
Vielleicht sollte er Zetsu beim nächsten Gesprächin ein kleines Kekkai sperren. Falls er dann auf die Idee kam etwas in die Luft zu jagen, schadete er so zumindest nur sich selbst.

Auraya lauschte seinen Worten aufmerksam und fiel ihm nicht ins Wort. Auch als er zuvor angesprochen hatte, dass Zetsu über Sensorik schwer zu fassen sei, da er Senton aus der Umgebung zog und somit mit ihr verschmolz, ließ sie unkommentiert. Er war sich jedoch sicher, dass Auraya seine Aussage kontrollierte, indem sie ihre geistigen Fühler ausbreitete. Wie ihre eigene Einschätzung ausfiel, teilte sie ihm nicht mit.
Seine neue Aufpasserin sprach erst wieder, als er sie regelrecht dazu aufforderte. Hisagi hielt es für das Beste, wenn Auraya seine Tochter selbst kennenlernte. Ihre Einschätzung, dass Mira ein interessantes Mädchen war, brachte ihn leicht zum Lächeln. “Ich glaube auch, dass ihr in Kirigakure eine große Zukunft bevorstehen könnte.“

Der Kuchen wurde zu Ende gegessen. Und Zetsu fand seine Sprache wieder. Jetzt schon ungeduldiger, erkundigte er sich bei Auraya was sie in Kirigakure denn machen dürfte. Sie erklärte ihm geduldig und freundlich, was sie bereits Hisagi mitgeteilt hatte. Sie durften sich in Kiri aufhalten, sollten sich jedoch von wichtigen Einrichtungen fernhalten – es sei denn sie wurden explizit eingeladen. Die Prüfung ihrer Fähigkeiten würde sicherlich interessant werden. Hisagi war kein großer Kämpfer und das würde Auraya schnell bemerken. Dennoch freute er sich darauf, seine Fertigkeiten präsentieren zu dürfen. Vielleicht würde er so schneller in wichtigere Forschungsgebiete einbezogen werden. Und vielleicht erhielt er so schneller die Möglichkeit an seinen eigenen Forschungen praktisch weiter zu arbeiten. Zu viele Ziele hatte er, als dass er sich auf die faule Haut legen wollte.
“Alles verstanden? Dann wiederhol es bitte einmal.“, forderte er von Zetsu. Da er zuvor nicht zugehört hatte, wollte er jetzt sicherstellen, dass er alles mitbekommen hatte. Es war schließlich wichtig. “Von mir aus können wir morgen die Prüfung unserer Fähigkeiten vornehmen. Erwartet nur kein Feuerwerk von mir.“ Er lächelte leicht und sah zu Zetsu. Ob er sich auf eine Prüfung seiner Fähigkeiten freute?

TBC: Next Day
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BeitragThema: Re: Hisagi's Wohnung (inkl. Zetsus Wohnbaums)   Do Mai 24, 2018 5:57 pm

Ichibe, Yuki & Zetsu
Zetsus hantieren mit seinem kleinen grünen Freund hatte ihm einen bösen Blick von Ichibe eingebracht. Er wusste nicht was Ichibe wollte, immerhin hatte er doch bewusst das Kibakufuda weggelassen, aber Ichibe schien es wohl anders gesehen zu haben. Vielleicht hatte er etwas dagegen, das Zetsu die Kibakufuda überhaupt in Betracht gezogen hatte? Was auch immer es war, er hatte es deutlich missbilligt und Zetsu hatte nicht viel Lust herum zu raten was es nun genau gewesen sein könnte. Viel lieber wollte er entweder etwas unternehmen oder zurück in seinen Baum. Schlafen oder Aktion war die Devise, aber hier herum sitzen und den beiden zuhören wie sie sich über Mira unterhielten? Eher langweilig. Mit Mira hatte er ohnehin nicht sehr viel zu tun. Dazu gingen ihre Interessen einfach zu weit auseinander. Zetsu hielt sich lieber an Ichibe. Bei ihm konnte er zumindest gedanklich tun was er wollte. Passte er mal nicht auf, konnte sein Ziehvater immer die richtigen Antworten liefern. Außerdem konnte er deutlich besser mit Menschen reden als Zetsu. Er selbst schien das Talent zu haben, andere Leute immer wieder zu verärgern, auch wenn er überhaupt nicht wusste warum. So wie gerade eben Ichibe.
Erst als das Gespräch in Richtung ihrer Bewegungsfreiheit ging lauschte er aufmerksam. Also konnte er eigentlich überall hin, was nicht grade ein Privatgrundstück oder unter öffentlicher Verwaltung war. Ok das sollte kein sehr großes Problem darstellen. Insofern die Clans nicht einfach die Halbe Stadt zu ihren Gebiet erklärt hatten. Solange er in die Natur konnte war alles gut. Zu guter Letzt wollte Ichibe wohl sichergehen, das Zetsu WIRKLICH verstanden hatte wo er hin durfte und wo nicht. Mit einem sehr genervten Seufzer und einem Augenrollen das seinen Blick an die Decke richtete, betete er herunter: “Ich darf nicht in die Gebiete der Clans oder der Mizukage.... Aber die restliche Stadt ist in Ordnung oder?“ Die kleine Frage die er angefügt hatte, war eindeutig nicht ohne Hintergedanken, was sein halbes Grinsen und sein hinterlistiger Blick verrieten. „Die restliche Stadt“ beinhaltete durchaus private Bereiche die weder zu einem Clan oder der „Regierung“ gehörten. Sollte er auf diese Frage ein Ja zu hören bekommen, konnte er sich seelenruhig in privaten Wohnungen umtun und die Verantwortung ganz einfach weiterschieben.

Yuki hatte außerdem noch eine Prüfung der Fähigkeiten erwähnt, die wohl bald stattfinden sollte. Ichibe setzte diese auf den nächsten Tag an und Zetsu blickte etwas enttäuscht. Er hatte gehofft heute schon etwas Dampf ablassen zu können. So würde er sich wohl Bald in seinen Baum zurückziehen und weiter Schlafen, falls nicht noch etwas interessantes passieren sollte. “Morgen? Was machen wir dann heute noch? Ist da noch was geplant? Sonst gehe ich lieber wieder schlafen... Außerdem wo und wann morgen? Habt ihr so was wie ein Trainingsgelände?“

TBC: Nächster Tag Trainingsgelände


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BeitragThema: Re: Hisagi's Wohnung (inkl. Zetsus Wohnbaums)   Fr Mai 25, 2018 12:20 am

Sie war gespannt auf Mira. Wie würde sich ein Mädchen verhalten, dass aus ihrer Heimat geflohen war aus Angst vor dem System? Was hatte sie in all den Wochen bewegt während sie durch die Wälder gelaufen war, was hatte sie verändert und was machte das Dorf für einen Eindruck auf sie. Es gab viel das ihr dazu einfielen und noch mehr, wenn sie daran dachte das Mädchen kämpfen zu sehen. Der Schwertkampf war in diesem Dorf angesehen und es war üblich, dass Schwertmeister Schüler hatten, die sie später ablösten, wenn sie nicht im Kampf starben. Auraya selbst hatte sich noch keine Gedanken um eine Schülerin gemacht oder um einen Schüler. Ja Mira konnte hier viel erreichen, wenn sie ehrgeizig war und sich bemühte sich einzugliedern. Die Leute in diesem Dorf waren ein wenig rauer als in Konoha, aber es gab immer eine Chance ihnen näher zu kommen. Es war nicht gelogen, wenn sie daran dachte das Mädchen kennen zu lernen, dass sie Neugier empfand. Aber für den heutige Tag würde das nicht auf ihrer Agenda stehen. Mit einem Nicken bestätigte sie Hisagis Aussage und hörte Zetsu dabei zu, wie er wiederholte was sie gesagt hatte. Korrekt. Natürlich gelten für alle Mitglieder dieses Haushaltes die normalen Regeln und Gesetze des Dorfes. Immerhin wollt ihr euch hier integrieren. Daher wäre es wohl ratsam Streitigkeiten zu vermeiden, sinnierte sie ein wenig weiter. Die beiden hatten ein seltsames Verhältnis zueinander. Aber vielleicht war das so mit einem Jungen, der jung war und sich alt Verhalten sollte. Ich erwarte euch morgen früh um elf auf dem Trainingsplatz, auf dem größeren von beiden. Er befindet sich nicht weit von hier. Ihr müsst nur der Hauptstraße folgen und dann zweimal Links gehen. Dabei wandt sie sich primär Richtung  Zetsu, da dieser Sie um mehr Details gebeten hatte. Sie war optimistisch, dass die beiden den Weg finden würden. Ich werde mich nun für heute verabschieden und wünsche euch noch einen angenehmen Tag. Die Gestaltung des restlichen Stunden liegt ganz bei euch. Auraya erhob sich in ihrer flüssigen Eleganz und band sich ihre Waffe wieder auf den Rücken. Der Weg bis zur Tür kam ihr zu lang vor und die ungewohnte Umgebung behagte ihr nicht. Sie ließ sich von Hisagi führen soweit es notwendig war und schlüpfte sicher in ihre hohen Schuhe. Dieser Absatz verhinderte sehr konsequent, dass ihr Schwert dem Boden zu nahe kam, wenn sie es schwang. Die breiteren Absätzen gaben ihr zudem mehr Halt, als man denken mochte. Mit einer leichten Verbeugung verabschiedete sie sich und schwebte die Treppe des Wohnkomplexes mit ihrem restlichen Kuchen hinab.
Am Ende der Treppe angekommen verkniff sie sich einen Seufzer. Sie spürte die Präsenz der beiden noch immer hinter sich und beschloss ihren Weg fortzusetzen wie sie es zu tun pflegte. Den Kopf erhoben und der Gang leicht schwingend und elegant. Der Weg bis zu ihrem zu  Hause war ein gutes Stück und auf dem Weg dachte sie über die beiden nach. Sie würden ein wenig brauchen um sich hier ein zuleben. Zetsu würde sich damit schwerer tun, als es bei Hisagi der Fall war. Mira war eine unbekannte Variable in dieser Gleichung. Die Zeit drängte nicht um alle zu integrieren, zumindest noch nicht, solange es noch keinen Krieg gab. Wenn dieser Punkt näher rücken würde, dann musste sie sich auf die drei Flüchtlinge verlassen können. Aber bis dahin würde sie entspannt bleiben. Als sie sich dem Clangelände näherte schaltete sie ihre Gedanken jedoch ab. Sie hörte wie Schritte ihr entgegen kam und nahm die Aura ihrer beinahe Tochter wahr. Die Kleine stürzte ihr in die Arme und zusammen gingen sie die letzten Schritte zum Anwesen, in welchem Auraya sich einen gemütlichen Abend machte.

TBC: Trainingsplatz1
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