Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Feuergöttin gegen Flammenfürsten

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Fudo Mai
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BeitragThema: Feuergöttin gegen Flammenfürsten   Feuergöttin gegen Flammenfürsten Icon_minitimeDi Dez 18, 2012 10:30 pm

Das Worst-Case-Szenario war eingetreten. Mai würde gegen den Yonbi antreten. Eigentlich wollte sie eben dies verhindern, denn gerade ein Kampf zwischen den einzelnen Feuerparteien konnte zu großen Problemen führen. Mai war jemand, der keine Rücksicht auf seine Umgebung nehmen konnte, wen es um den Kampf geht, doch hatte sie vorgesorgt. Es würde keinerlei geographischen Schäden geben, so dass das gesamte Feuerreich entsprechend sich verändern würde, doch eben dagegen würde sie intervenieren und würde mit all den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln dagegen vorgehen. Sie hatte die besten Kekkaianwender in ganz Konoha dafür angeheuert und würde entsprechend auf diese bauen. Sie stand nun da, in einem Terran, halb Wald, halb Ödland, mit Felsen umgeben und weitläufigen Wiesen, mit Steinen hinter denen man sich verstecken konnte und diese auch als Angriff benutzen konnte. Mai stand auf eben einer dieser Steine. Ihre beiden Schulterpanzer schimmerten in der Sonne, welche von oben herabschien. Sie hatte ihre Kampfestracht an und die Arme vor ihrer Brust verschränkt. Die Augen der jungen Kage waren geschlossen und ihr Schal wehte im sanften Wind. Wenn man Mai da so stehen sah, würde man bestimmt denken, dass sie die Sanftheit in Person sein würde, doch war dem weit gefehlt. Mai war alles andere als sanft, und so würde sie auch Masaru dies spüren lassen. Bereits jetzt begann sie mögliche Szenarien im Kopf durch zu gehen. Sie war in der Ansicht nach aufgezogen worden, dass eine Kage nicht nur klug sein musste, sondern auch über weise Entscheidungen verfügen muss. Sie überlegte, wie war Masarus Charakter? Er war sehr direkt, fast schon ein wenig unangenehm und eben dies würde ihr zum Sieg verhelfen, das Wissen um ihren Gegner. Er würde sicher auch versuchen rasch eine Übermacht seiner seits herstellen und diese dann dazu benutzen um den Gegner einzuschüchtern. An und für sich keine schlechte Taktik, jedoch… was würde er tun, wenn er merkt, dass die Macht, die er darstellte alles andere als groß war? Würde auch er Angst verspühren, wenn sie komplett loslegen würde? Wahrscheinlich würde er auf cool tun, doch war Mai nicht nur auf ihr Feuer angewiesen, nein, sie konnte auch wunderbar ohne Ninjutsu gestützte Taijutsu kämpfen. Sie hatte weiterhin in die Augen geschlossen und scheinbar strapazierte er gerade auch noch ihre Geduld. Die Luft um Mai begann zu fluktuuieren, und auch sonst war sie alles andere als kühl. Jeder normale Mensch wäre wohl jetzt an dieser Temperatur verendet. Mai hingegen war total cool. Sie würde auch im Eifer des Gefechtes entsprechend alles daran setzen, dass Konoha unversehrt blieb, doch wie sah es da mit dem Himmel aus? Die Kekkai, in der sich Mai befand war insgesamt 10 Kilometer hoch, und mit eben solchen Radius von ihr ausgehend. Dies war auch notwendig, einfach nur, damit der Schaden minimal bleiben wrde. Vorsichtig strich sie sich eine Strähne aus dem Gesicht. Mai hatte noch einen anderen Spitznamen, nämlich nicht nur den der Feuergöttin, sondern auch den, der Frau, die die Hölle auf Erden zaubern konnte, der Teufelsbraut in Person, der Wächterin des Höllentores. All waren nette Namen und diese waren jedoch nur Schall und Rauch. Mai würde Masaru selber entscheiden lassen, was er für einen Namen für sie wählte. Unter den ganzen Jô’nin ihres Dorfes waren diese immerhin weit verbreitet.
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BeitragThema: Re: Feuergöttin gegen Flammenfürsten   Feuergöttin gegen Flammenfürsten Icon_minitimeMi Dez 19, 2012 4:13 pm

Es war so weit, der Tag war gekommen an dem er sich Mai in einem Kampf gegenüberstellen würde. Doch heute ging es um viel mehr, als zu zeigen was er draufhatte. Es ging um seine Achtung, den Respekt den Mai vor ihm verloren hatte, es ging um alles oder nichts. Deshalb hatte die Hokage auch die besten Kekkei-Meister hergerufen, das Schlachtfeld war riesig, groß genug damit die beiden sich nach Herzenslust austoben konnten. Doch würden die Barrieren tatsächlich halten? Masaru zweifelte daran, doch er vertraute der Entscheidung der rothaarigen. Einige Meter weit von Mai weg, sie stand auf einem Stein, wirkte in ihrer Kampftracht recht erhaben und edel, stand Masaru in seiner normalen Kleidung, er streifte jedoch gerade seine Weste und seinen Schal ab, damit beides nicht zu Schaden kommen würde. Dann stellte er sich Mai gegenüber auf einen Stein und betrachtete die Umgebung. Neben einigen großen Steinen zum verstecken fand man hier außerem ein weitflächiges Waldareal, das wohl bald nichtmehr so stehen würde, wie es gerade stand. Zu sicher war es, das die beiden Kämpfer hier alles Leben vernichten würden, alles verbrennen und in Schutt und Asche hinterließen. Der Jonin atmete tief durch, sog die warme Luft ein, die man selbst so weit von Mai weg spüren konnte. Sie musste eine ungeheure Hitze ausstrahlen, doch auch Masaru schien auf Hochleistung zu laufen. Okay Son, machen wir sie fertig? Zeigen wir ihr wie gut wir sind, zeigen wir ihr unser Teamwork! Dem Affen war das ganze nicht so geheuer. Natürlich wusste er das es zu diesem Tag kommen würde, an dem Masaru gegen die Hokage kämpft, doch Yonbi hatte sich gewünscht das dieser Kampf unter anderen Umständen ausgetragen werden würde. Doch nun standen beide Kontrahenten sich gegenüber, und er hatte keine andere Wahl als seinen Schützling gewinnen zu lassen. " Lass mich ein paar Worte sprechen, Kleiner, sowohl zu dir als auch zu ihr." Masaru nickte, während er vor dem riesigen Käfig stand und Yonbi vertrauensvoll ansah. Er würde sein Leben in die Hände dieses Affens legen, er vertraute Son-Goku und er wusste das auch Son ihm vertraute. " Verehrte Hokage. " begann der Affe mit seiner Stimme aus Masarus Körper zu reden, während Masaru selbst ihm volle Aufmerksamkeit schenkte. " Ich bin nicht erfreut über den Grund dieses Zusammentreffens, doch es war unausweichlich das Ihr und Masaru kämpfen würdet. Nur ich kenne sein Innerstes, und ein Kampf gegen die Hokage ist sein größter Wunsch, den niemand ihm hätte austreiben können. Ich hoffe diese Barrieren sind stark, denn sowohl Masaru, als auch Ich, werden unser bestes geben. Wir sind ein Team, und werden stets als ein solches agieren. Unterschätzen sie den Kleinen nicht. Er mag merkwürdig sein, aufdränglich und nervtötend, aber sein Herz ist am rechten Fleck. " brummte der riesige Affe aus dem Jinchuriki heraus und überließ Masaru wieder die Kontrolle. Dieser war beeindruckt von dem Eingeständnis des Affen, er war sich sicher das er sowas niemals zugeben würde. So konnte man sich also täuschen. Danke, Son-Goku flüsterte er dem Affen durch die Gitterstäbe zu und ballte dann, zurück in der echten Welt seine Hände zu Fäusten. " Mai, ich werde dich besiegen, ich werde meinen Respekt verdienen, und wenn ich dich dafür in den Boden rammen muss. Königin des Feuers, lass mir dir zeigen wie feurig ich bin! " Er grinste leicht, die Spannung auf diesen Kampf zeriss ihn innerlich, er konnte es nicht mehr erwarten. Seine Fäuste fingen Feuer, das Karyu no Teken war die Technik die er wohl am meisten benutzte, ein Jutsu in das er viel Vertrauen fasste. Los gehts Mit seinem Karyu no Kagitsume ließ er Katonchakra aus seinen Füßen abgeben, der Anschub reicht um ihn hoch in die Luft zu katapultieren und den Felsen unter ihn zerbersten zu lassen. Würde er so, mit der Sonne im Rücken, wohlmöglich bereits den ersten Treffer landen können?


______________________________________________

Karyu no Kagitsume
Rang: C
Typ: Nin/Tai
Chakrakosten: Mittel
Voraussetzung: Suimen Hokou
Beschreibung:Bei dieser Technik wird Katonchakra in den Füßen und den Beinen gesammelt. Nun gibt es zwei Möglichkeiten dieses Chakra zu verwenden: 1. Wenn es für Taijutsu genutzt wird hält sie 3 Posts. Tritte verursachen nun leichte bis mittlere Verbrennungen.
2. Man gibt das Katonchakra stoßweise aus den Fußsohlen ab und erschafft damit eine Art Antrieb mit dem man etwas höher springen kann. Sollte man das Chakra stoßweise abgeben verringert sich die Postanzahl der Taijutsunutzung um 1
Bsp: User A kämpft gegen User B. User A setzt das Karyū no Kagitsume ein und verursacht nun mit seinen Tritten 3 Posts lang Verbrennungen. Nutzt er jedoch im ersten Post noch den Antrieb so hat er schon 2 der 3 "Aufladungen" verbraucht.

Karyū no Tekken
Rang: C
Typ: Nin/Tai
Chakrakosten: Niedrig-Mittel
Voraussetzung:
Beschreibung:Im Prinzip das selbe wie Karyū no Kagitsume. Hier wird das Chakra jedoch um die Fäuste gesammelt und stoßweises freigeben ist nicht möglich. Die Chakraverstärkten Schläge lassen das Ziel wenn es getroffen wurde ausserdem wegfliegen. Wie das no Kagitsume ist dieses Jutsu 3 Posts haltbar. Treffer verursachen auch hier leichte bis mittlere Verbrennungen.

Post 1 Tekken
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BeitragThema: Re: Feuergöttin gegen Flammenfürsten   Feuergöttin gegen Flammenfürsten Icon_minitimeDo Dez 20, 2012 8:25 pm

Mai betrachtete ihr Gegenüber mit dem nötigen Respekt. Natürlcih lauschte sie auch den Worten, die der Yonbi durch den Munde von Kiryu von Stapel lies. Sie sagte nichts, brannte auf den bevorstehenden Kampf und so war es auch nicht verwunderlich, dass sie sich nicht rührte. Er sagte ihr, dass sie als Team kämpfen würden und Mai lies es darauf bewenden. Sollten sie doch, sollten sie zu tausenden kommen. Langsam öffneten sich die Augen der jungen Kage. Ihre amethysten Augen funkelten nun in die Richtung ihres Gegners. Sie hatten also die Kekkai in Frage gestellt. Warum taten sie so etwas? Mai hatte extra die Besten der Besten dafür abbestellt um diese Kekkai zu erreichten und was tat man? Man machte sich darüber lustig, über die Arbeit von 14 Mann.
Kommt., sagte sie und dies waren die einzigen Worte, die Mai an Kiryu und somit auch an den Yonbi richtete. Als dieser nun in Kampfesstellung sich begab besah Mai dies mit Freude. Er hatte seine Gliedmaßen entflammt, was Mai noch mehr ein Schmunzeln hervor lockte und als er sich vom Boden abkatapultierte begann es ernst zu werden. Ein mit Ninjutsu gestützter Taijutsuka war gefährlicher als viele andere Taijutsuka, oder reinen Ninjutsuka. Jemand, der von weiter, bis naher Distanz zuschlagen konnte, war weit aus gefährlicher und entsprechend einzuordnen. Mai musste nicht nach oben blicken, denn sie konnte schon die Hitze des Feuers spühren, welches auf sie zukam. Langsam schloss sie die Augen und nun würde sich zeigen, wie gut Kiryu wirklich war. Mai begann Fingerzeichen zu formen und beendete diese mit dem letzten Zeichen, bevor Kiryu bei ihr war. Um sie herum begann es zu brennen und ein Ring aus Feuer bildete sich, welcher mit einem erneuten Tigerzeichen, einem tiefen Atemzug und Katonchakra, welches aus ihrem Mund schoss, entflammte und in einem riesigen Tornado nach oben schoss. Mai kombinierte Katon: Hibashiri no Jutsu und Katon: Inferuno Bouseki Uwa. Durch eine erneute Handbewegung began die Drehung des Wirbels sich zu erhöhen und war somit gegen heranfliegende Menschen gewappnet. Bei einer Geschwindigkeit von mehr als 70km/h Drehmoment war es wohl für einen Angreifer schier unmöglich hindurch zu kommen. Er würde weggeschleudert werden.
Wie Naiv. Du suchst in einem Kampf mit mir den direkten Kontakt, dies sei hoch anzurechnen, doch eines sage ich dir, Masaru Kiiryu-kun, wenn ich diesen Stein verlasse, wird dieser Ort hier, geschützt durch eine Suitonkekkai nicht mehr der Selbe sein., kündigte sie an, in einer Lautstärke, dass man es auf der anderen Seite des Wirbelsturmes hören konnte. Als dieser zusammenfiel stand Mai dort, um ihre Hand- und Fußgelenke drehten sich ihre Chakraringe und sie holte tief Luft. Sowohl ihre Arme, wie auch ihre Beine begannen rötlich zu schimmern. Dies zeugte von einer Erhöhung der Chakraintensität an diesen Bereichen.
Dein Jutsu ist interessant. Es erinnert mich an das meine., sagte sie nun und auch ihre Gliedmaße begannen Feuer zu fangen. Nun würde sie wohl in den Angriff übergehen, denn immerhin war dies hier ein Kampf unter Taijutsuka. Sie würde nicht über die Sonne im Rücken gehen, sondern begann sich umzusehen. Ihr Blick fiel dann jedoch auf Kiryu, welcher ein Stück von ihr weg stand. Mai ging leicht in die Hocke, ein Zeichen dafür, dass sie sich gleich abstoßen würde. Unter der Hitze begann das Gestein unter ihr zu glühen. Mit einer immensen Kraft stieß sie sich nun ab und schnellt auf ihren Kontrahenten zu. Dabei zerbarste der glühende Stein in 1000 Teile.

Angewandte Jutsus:
Spoiler:
 


Anm. es sind so viele Jutsus, weil es nur kleine Gesten sind, die überwiegend keine Fingerzeichen benötigen und in einer kurzen Abfolge ausgeführt werden.
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BeitragThema: Re: Feuergöttin gegen Flammenfürsten   Feuergöttin gegen Flammenfürsten Icon_minitimeDo Dez 20, 2012 9:13 pm

Kaum war Masaru in die Luft gesprungen begann auch die Kage sich zu rühren, ein gewaltiges Inferno, ein wahrer Wirbelsturm des Feuers schoss auf ihn zu. Doch wie Yonbi gesagt hatte, waren die beiden ein Team. So legte sich eine schützende Chakraschicht des Affen recht schnell über die Haut des Jonins, machte ihn vollkommen immun gegen die Hitze, die ihn durch das Katon der Hokage umgab. Doch trotzdem war dort ein Druck, dem Masaru wiederstehen musste, der Wirbelsturm entfesselte auch die Macht eines solchen, schleuderte den rosahaarigen weg und ließ ihn nicht an Mai heran, nicht auf diesem Weg. Die Worte, die die Hokage sprach interessierten ihn nicht, er wollte sogar das sie von diesem Stein herunterging, er wollte das sie alles entfesselte was sie konnte. Die orangene Chakraschicht blieb, Masaru hatte entschieden das eine vollkommene Immunität gegen Hitze in diesem Kampf unbedingt von Nöten war. Obwohl er unglaubliche Temperaturen gewöhnt war, würde es ihm auf Dauer schaden, von den Katon Jutsu die ihn direkt treffen würden einmal abgesehen. Masaru stand einige Meter von Mai entfernt, es waren vielleicht hundert, und bereitete schon seinen nächsten Angriff vor. Sein Plan war es, schnell seine stärksten Techniken auf Mai zu werfen, zu hoffen das er sie so schnell überrumpeln konnte. Doch die Hokage war nicht untätig. Der Jinchuriki konnte spüren wie sie die Hitze förmlich an ihren Händen sammelte, wie er es auch tat. Als sie losstürzte zerbarstete der Stein unter ihr in tausende kleine, glühende Stücke, die hoch in die Luft flogen und dort verglühten. Vorfreude auf den kommenden Nahkampf quälte ihn als er Mai ankommen sah, und er in Kampfstellung ging. Nun musste er austesten ob sein Feuer überhaupt gegen sie helfen würde, oder ob er auf härtere Mittel zurückgreifen musste. Deswegen hatte er schnell die benötigten Fingerzeichen geschlossen, um danach einen grauen Nebel auszupusten, der ein weites Feld vor ihm bedeckte, wohl auch die Position an der Mai sich gerade befand. Noch viel schneller hatte er die nächsten Fingerzeichen geschlossen, er holte tief Luft und stieß dann einen gewaltigen Feuerball aus, der aus dem Goukakyuu no Jutsu resultierte. Kaum war das Feuer mit dem Nebel des Kasumi Enbu no Jutsu in Berührung getreten fing die gesamte Wolke Feuer, ein riesiger Flammenkegel bildete sich und würde jeden, der sich nicht zu wehren wusste in seinen Flammen verschlingen. Hör zu, Kleiner. Sei nicht zu stolz. Die Hokage wird dir eine schwierige Gegnerin sein, zögere nicht meine Kraft in Anspruch zu nehmen. Du bist fähig, du kennst deine Grenzen mit mir. Glaub mir, Masaru. Ich bin mir sicher das du und ich eines Tages das perfekte Team bilden. So viel Lob war der Jinchuriki von seinem Biju nicht gewöhnt, doch er wusste das er die Wahrheit sprach. Irgendwann würde er und Yonbi eins sein, eine einzige feurige Einheit. Die feurigen Gliedmaßen des Kiryu gingen in Kampfstellung, wenn Mai nur annähernd soviel draufhatte wie er dachte, würde sie diesen Angriff überstehen. Sein Mund bildete ein Lächeln, die spitzen Eckzähne, die er durch die 0-schwänzige Form erhalten hatte zeigten sich, die orangene Aura flackterte, während die rote Korona ruhig blieb.




Kasumi Enbu no Jutsu
Rang: B
Reichweite: Mittel
Chakrakosten: Hoch
Voraussetzung: -
Beschreibung:
Kasumi Enbu no Jutsu ist eine Technik, bei der ein brennbarer Nebel auf den Gegner gepustet wird. Nachdem man die benötigten Fingerzeichen geformt hat. Wenn der Nebel mit Feuer in Verbindung kommt, entzündet er sich und wir zu einem riesigen Flammenkegel.

Goukakyuu no Jutsu
Rang: C
Reichweite: Mittel
Chakrakosten: Mittel bis Hoch
Voraussetzung:
Beschreibung:
Zuerst formt man die Fingerzeichen die man braucht. Man atmet tief ein und füllt seine Lungen mit Chakra, danach schießt beim Ausatmen eine große kugelförmige Flamme aus dem Mund. Die Größe variiert dabei je nach der Menge des verwendeten Chakra.


Karyu no Kagitsume
Rang: C
Typ: Nin/Tai
Chakrakosten: Mittel
Voraussetzung: Suimen Hokou
Beschreibung:Bei dieser Technik wird Katonchakra in den Füßen und den Beinen gesammelt. Nun gibt es zwei Möglichkeiten dieses Chakra zu verwenden: 1. Wenn es für Taijutsu genutzt wird hält sie 3 Posts. Tritte verursachen nun leichte bis mittlere Verbrennungen.
2. Man gibt das Katonchakra stoßweise aus den Fußsohlen ab und erschafft damit eine Art Antrieb mit dem man etwas höher springen kann. Sollte man das Chakra stoßweise abgeben verringert sich die Postanzahl der Taijutsunutzung um 1
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BeitragThema: Re: Feuergöttin gegen Flammenfürsten   Feuergöttin gegen Flammenfürsten Icon_minitimeFr Dez 21, 2012 8:11 pm

Eine peitschende Woge aus Asche zog sich Mai nun entgegen. Warum nutzte er gerade dieses Jutsu? Wollte er sie etwa beleidigen? Ja, scheinbar ja, denn sonst könnte sie sich es nicht erklären, dass er zu einem Jutsu griff, welches sich selbst entflammte. Als die Aschewolke nun bei Mai ankam, bzw. sie hindurch sauste, begann diese Feuer zu fangen und Mai musste innerlich schmunzeln. Hatte der gute Masaru ihr doch schön zugespielt. Da sie dieses Feuer ihr eigen nennen konnte, denn immerhin war es durch ihres auch entflammt und somit auch ein Teil ihres Chakras dort hin übergegangen, begann sich die Kage zu drehen, und bewegte dabei die Hand. Es sah aus, wie eine junge Tänzerin, die mit dem Feuer zu tanzen begann. Die eben entstanden Flammen begannen sich zu bündeln, zu erheben und zu einem Strahl zu formen, der den Feuerball seitlich traf und somit die Flugbahn um ganze 3m verschob. Mai stand dort, ihre Gliedmaßen noch immer in Flammen und mit rotschimmernder Haut, ca. 10m von Masaru entfernt. Ihre Post war anmutig und elegant, wie bei einer Tänzerin. Sie hatte, um diesen Akt zu genießen die Augen geschlossen und öffnete diese nun wieder. Ja, wenn es um einen Kampf mit dem Feuer ging, Mai wohl die Kreativere von Beiden. Ein freundliches Lächeln lag auf ihren Lippen und weder durch die Asche, noch durch sonst irgendetwas hatte die junge Kage Schaden genommen. Nicht mal ein bisschen was war zu sehen. Mai öffnete nun die Augen und sah zu ihm herüber. Ihre glühenden Hände waren nur zu deutlich zu sehen, ähnlich wie die sich bewegenden Ringe um ihre Gelenke. Sie waren dafür da um die Chakrakontrolle zu fördern und sie hatte sie perfektioniert, so weit es ging. Es waren nur noch 10m, 10m die sie von ihrem Ziel trennte. Sie holte tief Luft und schoss ähnlich schnell wie ein Pfeil auf Masaru zu. Körperkraft, Reflexe, Beweglichkeit, und Geschwindigkeit. All dies hatte Mai zur Lasten der restlichen Bereiche eines Ninjadaseins ausgebaut. Sie war nicht gut im Genjutsu, hatte Probleme damit zu planen, doch Echtzeitstrategien und einen Nahkampf, warum nicht? Sie hatte mit Hanteln, mit Gewichten an den Armen und meinen trainiert wie eine Irre, war um Konoha gelaufen, durch das ganze Dorf gelaufen, war so hoch gesprungen, wie sie konnte und immer und immer wieder. Sie hatte mit Baumstämmen trainiert, als diese nichts mehr halfen, mussten Steine herhalten. Mai war eine fanatische junge Frau gewesen, als sie ihren Körper stählte und somit auf das, was vor ihr lag immer und immer wieder vorbereitete. Nun war der Tag gekommen, an dem sie sich mit einem anderen Katonmeister messen musste und dies würde sie mit Freuden tun, sie würde dem Anderen gehörig zeigen, wo der Hammer hing und diesen nicht so schnell wieder aufstehen lassen. Zurück zur Szene, sie war also nun keine 10m mehr von ihm entfernt, sondern die brennenden Fäußte Mais trennten nur noch wenige Zentimeter von Masaru. Sie stand leicht breitbeinig, um vernünftigen Halt zu bekommen, und zielte mit der linken Hand auf seine Brust, während die rechte Hand auf das Zentrum des Chakraflusses zielte, also der Bauch. Würde sie ihn treffen, würde dies zur Folge habe, dass er sicher, innere Schäden davontragen würde.
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BeitragThema: Re: Feuergöttin gegen Flammenfürsten   Feuergöttin gegen Flammenfürsten Icon_minitimeFr Dez 21, 2012 9:45 pm

Ein Lächeln bildete sich auf Masarus Gesicht als er mit ansah wie Mai mit dem Feuer tanzte und seinen Feuerball zur Seite schob, indem sie sein eigenes Jutsu gegen ihn, beziehungsweise zur Abwehr, nutzte. Die Hokage war wahrlich eine bewundernswerte Frau und er wusste das er in diesem Kampf auch viel Spaß haben würde. Nun würden die beiden also in den Nahkampf geraten, den Bereich den wohl beide Kontrahenten favorisieren. Wie oft hatte er nur Genjutsu geschwänzt um zu trainieren, wie lange hatte er seinen Körper für den Nahkampf gestählt. Er erinnerte sich genau wie er immer und immer wieder Bäume bearbeitet hatte, wie er die Treppen hoch zu den Hokageköpfen rauf und runter lief, und er schließlich der stärkste Genin seiner Klasse war. Keiner wollte mehr mit ihm kämpfen, also musste er sich neue Gegner suchen. Bald schon hatte er sich mit Chunin angelegt und sich immer neue Herausforderungen gesucht. Nun würde seine Arbeit Früchte tragen. Mai schoss wie ein Pfeil auf ihn zu, doch er konnte reagieren. Ihre Fäuste sollten seinen Bauch und seine Brust treffen, doch Masaru hatte anderes vor. Er fing ihre Hände mit seinen ab, drückte die Fäuste der Hokage die in der Tat eine große Kraft hatten, sodass er bestimmt einige Centimeter nach hinten gerutscht war. Mit einem Satz war er nah an der Hokage dran, holte mit seinem Kopf aus und knallte mit seiner Stirn gegen ihre, jedoch nicht wirklich feste, sondern eher als Geste. " Weist du, unsere Kampfstile sind ähnlich, selbst unsere Jutsu sind unglaublich ähnlich. " Er grinste und spürte die Hitze ihres Körpers. " Dein Tanzen gerade war ziemlich eindrucksvoll, aber ich bin gespannt wie du mit dem Youton klarkommst. Selbst du wirst diese Hitze nicht einfach abschütteln können. " Er sprang ein Stück nach hinten, ließ ihre Hände los, nur um im folgenden Moment wieder auf sie zuzuschießen. Doch seine Hände waren erloschen, vorerst flammenfrei. Stattdessen umgaben sich seine Hände mit dem Youton: Genko. Lava tropfte von ihnen herab, der Großteil blieb jedoch an den Fäusten, die nun auf Mai zuschossen. " Hey Masaru, pass auf sie auf, sie ist schnell und stark. Außerdem agiert sie viel überlegter als du. Entweder haust du recht schnell alles raus und gewinnst so, oder sie wird dich mit taktischer Rafinesse erwischen. Am besten zögerst du nicht lange. " warnte Yonbi ihn und er setzte seinen Rat auch sofort in die Tat um. Er wollte sie jetzt mit voller Wucht treffen, danach in einem Sturm aus Lava erwischen und den Kampf hoffentlich so gewinnen. Notfalls mit mehr Hilfe des Affen, soviel stand fest. Immerhin hatte er deutlich mehr im Repertoire als die 0-schwänzige Form und seine Geheimwaffe, Yonbi die Kontrolle zu überlassen, hatte er ebenfalls. Glücklicherweise wusste er das Yonbi ihn nicht sterben lassen würde. Lediglich das Gefühl eingesperrt zu sein war etwas, das Masaru nicht ausstehen konnte, und weswegen er auch Yonbi ein guter Freund sein möchte und oft mit ihm redete. Zwei Mal hatte er bereits erfahren wie einsam es war und vor allem wie langweilig. Wenige Centimeter, trennten seine Fäuste von Mais Körper, er tat ihr nach und visierte ihren Bauch und ihren Oberkörperbereich an, hoffte das er mit diesem Angriff in eine Reihe weiterer Angriffe übergehen konnte.


Youton: Genko
Rang: D
Typ: Tai/Nin
Chakrakosten: Niedrig
Voraussetzung:
Beschreibung: Der Anwender überzieht seine Hände/Fäuste mit einer Lavaschicht, diese verstärkt seine Taijutsu. Die getroffenen stellen des Gegners weisen mittlere Verbrennungen oder aber Verätzungen auf.

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BeitragThema: Re: Feuergöttin gegen Flammenfürsten   Feuergöttin gegen Flammenfürsten Icon_minitimeFr Dez 21, 2012 10:54 pm

Der junge Mann begann zu sprechen, nachdem Mai ihn ein gutes Stück geschoben hatte. Scheinbar hatte auch er schon einiges auf den Kasten, doch musste auch er sich eingestehen, dass mit der Kage nicht zu spaßen war. Nanu, war das ein Lächeln auf seinen Lippen? Scheinbar ja, denn sonst würde sich nun auch nicht der Ring auf ihrem Gürtel zu drehen beginnen. Der junge Mann gab ihr eine Kopfnuss, eine leichte, doch nutzte die junge Kage dies, um ein wenig ins Taumeln zu geraten, denn er hatte so eben angefangen vom Yôton zu sprechen. Das bedeutete, dass es von nun an gefährlich werden würde, selbst für sie. Ihr Schild hält zwar Katon aus, egal in welcher Form und auch sonst normales, handelsübliches Feuer, aus dem Ofen, doch reichte dies bei weitem nicht, um Lava zu beeinflussen. Mais Blick war nun auf ihre Finger gerichtet. Sie hatte das Taumeln genutzt und Fingerzeichen geschlossen. Es waren insgesamt die für eine doppelte Beschwörung, also würde Masaru wohl auch ein wenig in die Bedrohlie kommen. Er raste auf sie zu und wollte nun jene Technik einsetzen, die Mai selber bei ihm setzen wollte. Seine Fäußte waren auf Brust- und Bauchhöhe, und mit Yôton überzogen, also brand gefährlich. Mai streckte ihre Hände aus und das einzige, was zu bemerken war, war, dass es ein kurzes zischendes Geräusch gab. Die Fäußte lagen in den Händen der Kage, genauer gesagt in den Handschuhen. Fast sofort, als wären sie schockgefrostet worden, begann das Yôton sich zuverfestigen und Mai nahm die Hitze in sich auf, während sie den Mund öffnete. Ein mit viel zu viel Chakra geschmiedetes Feuer war zu sehen. Sie würde holte noch einmal durch die Nase Luft und lies es heraus. Es war Katon: Zukokku was sie nun wirkte und der Impakt, der dabei entstand reicht aus, um Masaru wegzuschleudern, und einen schönen Krater hervorzurufen. Masaru hatte 2 Möglichkeiten, entweder er nahm es an und würde weggeschleudert werden, oder aber er versuchte aus dem Impakt heraus zukommen. Mai hatte Katon: Tsumetai kamu no Jutsu gewirkt, um dem Objekt, der Lava, die Hitze zu entziehen. Diese wurde nun in Mai gespeichert und würde wohl in Katon umgewandelt werden. Mai hatte damit gerechnet, dass er früher oder später dazu greifen würde und so ging sie auch davon aus, dass er sich auf sein Yôton verlassen würde, ebenso würd es noch zu einer Erhöhung der Chakraintensität seitens des Yonbi kommen. Mai würde keinerlei Probleme durch ihr Jutsu bekommen, da der Wirkungsradius von ihr wegverlief und somit sie höchstens ein paar kleine Steinchen abbekommen würde. Das Einzige, was neben Masaru in Mitleidenschaft gezogen wurde, waren ihre Handschuhe, die kleine Anzeichen von Verbrennungen aufweisen konnten. Masaru hatte nun keine Lava mehr an seinen Händen, sondern einfaches Gestein, zumindest für den Augenblick. Solange es nicht wieder anfachte, würde es auch so bleiben. Mai selber würde jederzeit gerne wieder auf eine solch vorzügliche Speise zurückgreifen. Ja, Mai empfand es als delikat, so Hitze und Wärme zu schlucken. Dies war ein wahrer Kampf, nein fast schon eine Schlacht zwischen 2 Meister, die ihr Werk verstanden. Mai hatte nicht so viel Chakra in das Jutsu gelegt, dass sie die ganze Kekkai ausfüllte, jedoch würde ein Teil des Waldes wohl daran glauben müssen.


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BeitragThema: Re: Feuergöttin gegen Flammenfürsten   Feuergöttin gegen Flammenfürsten Icon_minitimeSo Dez 23, 2012 8:54 pm

Das Lächeln verflog aus Masarus Gesicht als Mai seine Hände abfing, so wie er es mit ihren gemacht hatte. Zuerst war alles in Ordnung, er roch wie die Handschuhe der Hokage förmlich durchätzten, doch dann passierte etwas. Die Lava an seinen Händen wurde zu kalten Stein, jeder Hitze entzogen. " Was zum.. " brachte er aus sich hervor bevor Mai das geschmiedete Feuerchakra in ihrem Mund entblöste und mit dem Katon Zukkoku brachte sie einen gewaltigen Feuerschwall hervor. Masaru überlegte ob er dem mit einer Chakradruckwelle entgehen konnte, doch es war schon zu spät. Das Feuer an sich schadete ihm nicht, nein es war das pure Chakra der Hokage auf eine so kurze Distanz das ihm zusetzte. Er versuchte sich dagegenzustemmen, doch erfolgslos flog er zusammen mit dem Jutsu weg, landete in einem Felsen der unter der Wucht des Aufschlags zersprang. Staub nahm die Sicht auf Masaru, während hinter ihm ein großer Teil des Waldgebietes zu Asche wurde. Masaru keuchte und erhob sich aus dem Felsen, Yonbi hatte um ihn vor dem Aufprall zu schützen den ersten Schwanz gebildet. Danke Son, wärst du nicht gewesen hätte ich jetzt sicher mehr als einen Knochen gebrochen. Er sah zielgerichtet zu Mai, ab jetzt würde es wohl deutlich unangenehmer für sie werden. Masaru machte einige Schritte auf sie zu, hob einen Steinbrocken auf und sah dabei zu wie er in seiner Hand schmolz. Leicht lächelnd ging er auf alle viere um mehr Geschwindigkeit zu haben, immerhin nahm er die Aspekte eines Affen an, in Sachen Geschwindigkeit und Beweglichkeit würde Mai ihm nicht mehr so schnell etwas vormachen, und auch die Stärke des Jinchuriki hatte zugenommen. Immerhin war der Yonbi, entgegen dem Glauben vieler anderer, der körperlich stärkste Jinchuriki, und nicht der Hachibi. Masaru stieß sich mit den Beinen ab und rannte im Zickzack auf Mai zu, das ganze natürlich in einer recht hohen Geschwindigkeit, damit die Hokage ihm möglichst nicht hinterherkam. Seine Arme substituierte Yonbi mit Chakraarmen, damit Masaru selbst noch Fingerzeichen schließen konnte. Dieser sammelte Youtonchakra im Mund, presste dann die Lippen aneinander und spuckte ein Dutzend Tennisballgroße Lavaklumpen auf die Ranghöhere. Dann sprang er auf sie zu, holte tief Luft und pustete dann eine Wolke Schwefelgas aus, die ein betrachtliches Gebiet einnahm, ungefähr ein so großes, wie die Aschewolke zuvor. Hoffentlich würde sie dieser Wolke länger ausgesetzt sein als wenige Minuten, denn dann würde sich die volle Wirkung entfalten und Mai stark zusetzen. Beide Fäuste die Yonbi gebildet hatte holten zum Schlag aus, Masarus Arme hielt er für einen eventuellen Gegenangriff bei sich. Er war nun so nah an der Hokage das sie seine Hitze deutlich spüren dürfte, eine Hitze die auch Stahl schmelzen konnte, wenn er es darauf anlegte. Und vor allem: eine unaufhörliche Hitze, so viel das selbst ihr Absorbationsjutsu unaufhörlich wirken müsste und trotzdem keinen Erfolg erzielte. Weiter so Masaru, setz ihr zu und lass sie nichtmehr zum Angriff kommen. Du müsstest sowohl schneller als auch stärker als sie sein, und du befindest dich gerade erst in der ersten Schwanzform. Sie wird sich etwas einfallen lassen, aber wir haben noch lange nicht alles in den Kampf geworfen was wir können. Mach dir um dein Chakra keine Sorgen, die letzten paar Jutsu habe dir zur Verfügung gestellt, sei jedoch nicht verschwänderisch. Ich besitze nicht soviel Chakra wie Kurama-nii



Youton: Dangan Kyū
Rang: C
Typ: Nin
Chakrakosten: Mittel
Voraussetzung:
Beschreibung: Der Anwender sammelt etwas Youton Chakra in seinen Mund und speit dann mehrere kleine Lavageschosse auf den Gegner. Die Lavaklumpen ätzen sich in den Feind hinein, sollte er getroffen werden und bleiben noch für 2 Posts an ihm haften, wo sie weiteren Verbrennungsschaden anrichten.

Youton: Doku Gasu Kōgeki
Rang: B
Typ: Nin
Chakrakosten: Mittel-Hoch
Voraussetzung:
Beschreibung:Der Anwender holt einmal tief Luft nachdem er die Fingerzeichen geformt hat und pustet dann eine Schwefelgaswolke aus. Dieses Schwefelgas ist so hoch konzentriert, das es die Augen, die Nase und die Lunge schädigt. Die Schleimhäute der Nase und der Lunge werden stark geschädigt. Wird man dem Gas länger ausgesetzt, so verätzt es die Lunge und man bekommt unaufhörliches Nasenbluten. Sollte das Gas mit nasser Haut in Berührung kommen, so verätzt diese ebenfalls. Die Konzentration der Gegners lässt stark nach und es kann durch den ekeligen Gestank dazu kommen, das der feind sich übergibt. Um wirklich Schaden durch die Technik zu nehmen muss man sich in der Wolke aufhalten. Übelkeit wirkt sofort, für schwerere Folgen muss man sich deutlich länger in der Wolke befinden.
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BeitragThema: Re: Feuergöttin gegen Flammenfürsten   Feuergöttin gegen Flammenfürsten Icon_minitimeMo Dez 24, 2012 10:44 pm

Wie lange wollte dieser Typ sie noch vorführen? Mai hatte sich bisher sehr stark zurückgehalten und wollte sehen, wie die Verwandlung eines Jinchurikis aussah. Der junge Mann hatte, um den Angriff der Hokage zu widerstehen einen Schweif aus Chakra gebildet, während Mai nun dort stand, am Zentrum der Zerstörung, mit der vor der Brust verschränkten Armen. Er rappelte sich auf und ging in den Vierfüßlerstand. De leicht merkwürdige Körperhaltung deutete bereits jetzt die Einflüsse des Affen in Masaru an. Mai in des blickte sich um. Katon: Zukkoku hatte nicht nur den Effekt, dass es den jungen Mann wegschleudern sollte, nein, es sollte auch Brandschäden anrichten. Nun begann jedoch etwas, was die voll Aufmerksamkeit der Hokage forderte. Scheinbar hoffte der Affenjunge, sie mit Haken zu verwirren und entsprechend den Angriffsradius zu erhöhen, doch wo lagen die Grenzen der Kage? Nun schossen die Lavageschosse auf die junge Kage zu, jedoch, kurz bevor sie in die Nähe der Kage kamen, wurden sie in Zwei geteilt und sausten an der Kage vorbei. In ihren Händen sah man ein Schwert, welches aus reinem Chakra geschmiedet wurde. Im Inneren des Schwertes flammte immerr wieder eine kleine Flamme auf, die voller Vorfreude auf den Kampf herumtänzelte. Es war ein surrendes Geräusch, was zu vernehmen war, während die Kage eine Angriffskugel nach der Anderen zerstörte. Dabei zeigte die junge Frau immer und immer wieder ihre wundervolle und wirklich herausragende Körperbeherrschung, während sie einigen Kugeln auswich. Nun jedoch empfing ihre Nase etwdsa, was alles andere als ein gutes Zeichen war. Rasch sah sie nach oben und erblickte Masaru, welcher zum nächsten Streich ausgeholt hatte, und irgendetwas mit Schwefel einsetzte. Da Mai es nicht sah, würde es sich hierbei sicher um Schwefeldioxid handeln. Sie formte Fingerzeichen, holte tief Luft und erschuf erneut jenen Tornado aus Feuer, der schon einmal die Ehre hatte Masaru abzulenken. Es war nur ein kurzer Moment, und auch nur, um die Rotationsgeschwindigkeit zu nutzen, um das Schwefeldioxid von Mai abzuwenden. Er verflog und da war er auch schon, der Jinchruiki des Yonbi. Mai wich elegant, fast erneut wie eine Tänzerin dem Angriff aus. Es war eine elegante Bewegung, und eine sichere Drehung, die Mai nutze, um keinen Schaden abzubekommen. Sie hatte zum Einen die Hitze durchaus gespürt, die von Masaru ausging. Sie mochte heißer sein, von Mai selber, jedoch würde dies nicht bedeuten, dass die junge Kage bereits jetzt verloren hatte. Der Blick Mais verfinsterte sich, denn zum Anderen nutzte sie für einen kurzen Moment ihre eigentliche Geschwindigkeit und man sah sie 2 Sekunden später auf einem Stein stehen.
Du bist gut, sehr gut sogar. Du bist stark, schnell und wendig sicher auch, außerdem bist du heißer als ich., sagte sie nun und atmete einmal kurz ein und wieder aus, ehe sie die Klinge in die Richtung der Beiden erhob.
Du bist unglaublich, Yonbi, jedoch ist Masaru nicht der Einzige, in dem ein Monster steckt. In mir steckt das personifizierte Katon, sonst wäre ich nach all den Jutsus, die hier eingesetzt worden, doch schon längst an Chakraverbrauch zu Boden gegangen., sagte sie nun und schlug die Hand in die flache Handfläche.
Jedoch scheint leider deine Grenze erreicht zu sein, Kiryu Masaru, sonst wäre dir nicht ein ¼ des Chakras des Yonbi zur Verfügung gestellt worden., sagte sie und schloss dann die Augen. Sie hatte vorhin eine immense Hitze von Masaru ausgehend gespürt und fühlte es immer noch. Konnte sie jetzt darauf zugreifen? Mai griff an die Seite, holte eines ihrer Kunais heraus und warf es auf ihn. Derweil hatte sie sofort das Behältnis geschlossen und war hinterher geschnellt. Der Blick der jungen Frau war gen Boden Berichtet während das Schwert den Boden entlang zog und somit eine schöne Brandspur hinter lies. Das Kunai würde sich kurz vor Kiryu in Feuer verwandeln und ihm ganz einfach für einen kurzen Moment die Sicht nehmen. Mai würde in des mit ihrem Schwert angreifen, denn sie war nur noch wenige Meter von ihm entfernt und holte aus. Ihr Ziel war die Hauptschlagader am Hals. Unter ihren Füßen brannte es, sehr stark sogar.

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BeitragThema: Re: Feuergöttin gegen Flammenfürsten   Feuergöttin gegen Flammenfürsten Icon_minitimeDi Dez 25, 2012 7:33 pm

Mai konnte die Lavakugeln abwehren, indem sie sie rechtzeitig mit einem, aus Chakra bestehendem Schwert zerschnitt, einigen auswich und sich einfach nicht treffen ließ. Auch die Schwefeldioxidwolke konnte sie erfolgreich von sich abwenden, indem sie einen Feuertornado erschuf, dessen Drehbewegung das Gas wegwehte. Dann war er an ihr dran, seinen groben Angriffen entging sie jedoch mit ihren tänzerischen Bewegungen, wenig später stand sie auf einem Stein und begann zu reden. Was Masaru hörte machte ihn wütend. " Du denkst wirklich Yonbi erledigt gerade meine Arbeit? Du denkst wirklich Yonbi würde gegen dich kämpfen? Ich kämpfe hier, Mai, ich habe mir es erarbeitet den Vierschwänzigen so kontrollieren zu können. Ich greife nicht auf Yonbis Wissen zurück, alles was du siehst, was du spürst und was du von mir hörst, dass bin ich und nicht Yonbi. " Die Hokage hatte ihre Klinge auf ihn gerichtet, er war sich nicht ganz sicher welchen Effekt sie auf ihn haben würde. Würde sie den Mantel des Yonbi durchtrennen können? Auf jedenfall würden eventuelle Feuerangriffe ihm nichts tun, und das nicht weil Yonbi es so wollte, sondern weil er sich das ganze hart erarbeitet hatte. Er erinnerte sich genau wie hart der Kampf gegen Yonbi war, wie lange er gebraucht hatte um dem Affen auch nur ein Haar zu krümmen. Doch das Ergebniss des Kampfes würde Son Goku immer mit sich tragen. Masaru stand vor dem Ort, an dem Yonbi festgehalten war und betrachtete die Knochenplatten auf dem Kopf des Affen, die eine Art Krone bildeten. Und ein Zacken dieser Krone war abgebrochen. Natürlich war dieser Zacken von der Größe eines Felsen, und ebenso schwer, es mochte dennoch klein wirken, was Masaru dort geschafft hatte. Doch er konnte versichern, das dies ein großer Schritt gegen Yonbi war. Egal, zurück in den Kampf. Mai warf einen Kunai auf ihn, den er auch sofort ignorierte. Er würde geschmolzen sein, ehe er ihn wirklich traf, sich Sorgen zu machen war also überflüssig. Mai hingegen war deutlich gefährlicher. Sie war dem Kunai hinterhergerannt, ihr Schwert hing zu Boden und hinterließ dort eine deutliche Brandspur, dann holte sie aus um Masaru am Hals zu treffen, während sich der Kunai in Feuer verwandelte, und wohl dazu dienen sollte ihn abzulenken. Wirklich eine Wirkung hatte es jedoch nicht. Trotzdem konnte er nicht schnell genug reagieren, streckte seinen Arm aus um die Klinge des Chakraschwertes abzufangen. Er spürte wie das Schwert sich langsam in seine Haut schnitt, er konnte zwar mit dem Chakramantel den Schlag der Klinge abbremsen, dennoch zog sich ein Schnitt diagonal über seine Handfläche. " Denk bloß nicht ich würde mir hier von Yonbi helfen lassen, ich würde ihn arbeiten lassen und gemütlich dabei zusehen. Ich habe mir in meinem Leben alles erarbeitet, egal wie hart es war. Ich habe jede Hürde irgendwann überwunden, und wenn du die nächste Hürde bist, wirst auch du überwunden werden. " Der Chakramantel verdichtete sich und bildete den zweiten Schweif, während Masarus Augen, die auf Mai gerichtet waren, in dem Chakraton des Yonbis glänzten. Er packte das Schwert feste, dabei schnitt es sich tiefer in seine Haut, holte dann tief Luft und begann zu Brüllen. Eine Chakradruckwelle eines gewaltigen Ausmaßes entfesselte sich in diesem Brüller, und unglaubliche Mengen Youtonchakra steckten in dieser Druckwelle, sodass in einem Kegel vor Masaru alles zu schmelzen beginnen würde, zumindest normale Materialien wie Stein oder Stahl. Vor allem aber würde diese Druckwelle gewaltige Kraft ausüben, vielleicht den Boden in diesem Kegel aufreißen und Mai auf Point Blank Distanz treffen, wenn sie nichts dagegen unternehmen konnte. " Ich bin Kiryu Masaru, Jinchuriki des Yonbi, stolzer Jonin aus Konohagakure no Sato, und wenn du eine Wand bist die mir im Weg steht, werde ich einen Weg finden dich zu überwinden. DAS ist mein Nindo, mein Weg des Shinobi! "
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BeitragThema: Re: Feuergöttin gegen Flammenfürsten   Feuergöttin gegen Flammenfürsten Icon_minitimeDo Dez 27, 2012 12:39 pm

Die junge Kage betrachtete nun Masaru, welcher das Schwert mit seiner Hand abgefangen. Man sah, wie das Fleisch durch das Schwert ein paar Risse bekam und schließlich zu bluten begann. Mais Augen waren auf die von Masaru gerichtet, als dieser nun nur zu deutlich seine Wut zum Ausdruck brachte. Scheinbar hatten die Worte der Kage eben jenen Effekt erzielt, den er haben sollte, er sollte nach und nach den Kopf verlieren. Ob es nun damit zusammenhing, dass die Worte seinen Stolz verletzten, oder aber seine Ehre. All dies war jedoch Schall und Rauch und passierte das, was Mai beabsichtigt hatte, der zweite Schweif erschien und die Augen des jungen Mannes wurden zunehmend bedrohlicher. Mai lies sich jedoch nicht beeindruckte, warum auch? Immerhin war dies nicht der erste Jinchuriki, gegen den sie kämpfte. Er packte das Schwert fester, um sie zu fixieren und stieß einen markerschütternden Schrei aus, wobei eine Menge Yôtonchakra freigesetzt wurde. Womit Masaru wahrscheinlich jedoch nicht gerechnet hatte war, dass nun Mai aus seiner Hand verschwunden war, sowie auch das Schwert, welches er festhielt. Zurück blieb nur eine kurze Flamme, die man noch zu Boden fallen sah. Innerhalb der Linie, die Mai mit ihrem Schwert gezogen hatte, stand sie nun am Anfang und beobachtete die Schockwelle, war sie weit genug weg, oder aber brauchte sie noch Abstand? Was Masaru wahrscheinlich nicht wusste war, dass Mai innerhalb von Feuer sich bewegen konnte, und zwar wohin sie wollte, so lange sie dieses Feuer erschaffen hatte. Als sie schließlich nicht mehr wirklich von der wellenförmigen Bewegung des ausgestoßenen Schalls. Sie hielt das Schwert in Kaiens Richtung und man konnte zwar noch Schwingungen spühren, jedoch reichten sie nicht bis an sie heran. Etwa die Hälfte des Schwertes wurde nur noch beeinflusst. In Folge dessen stand sie nun da und grinste. Ihr Blick war auf Masaru gerichtet.
Gut, dann zeige mir, wie wichtig es ist, die Nummer 1 zu sein., sagte sie und schüttelte dann jedoch den Kopf.
Jedoch lasse mich dir eines sagen, es gibt höhere Werte, für die es zu kämpfen gilt, außer für Ruhm, Ehre und Prestige. Der für mich wichtigste Kampf ist der, den man für die Liebe austrägt. Die Liebe für andere Personen, die Liebe für jene Personen, die einem nahe stehen, die Liebe für das eigene Dorf, die Liebe für Freunde. Für all dies würde ich sofort mit voller Kraft kämpfen und jeden Gegner wegschlagen, mich für diese opfern und in die Breschung werfen., sagte sie und sah kurz empor zu der Kekkai. Langsam lies sie das Schwert sinken und blickte dann mit zartem Lächeln zu Masaru.
So wie ich die Kage dieses Dorfes bin, so bist auch du ein unverzichtbares Teil dieses Dorfes. Verzeih dir Worte der Provokation., sagte sie und lächelte ungezwungen, denn diese Worte entsprachen der Wahrheit. Sie begann nun das Schwert zu heben, doch ihr Gesichtsausdruck war anders, er sanft und passte nicht wirklich zu diesem Kampf, welcher auf heißen Kohlen statt fand. Es dauerte nicht einmal eine Sekunde, da fand man Mai hinter Masaru und sie blickte über ihre Schulter zu ihm hin. Dass sie diese weite Distanz innerhalb so kurzer Zeit überbrückt hatte, sollte ihm einfach nur zeigen, dass er zwar stark war, jedoch noch nicht alles konnte.
Eines solltest du stets bedenken. Ich bin nicht nur die Feuergöttin aus Konohagakure, ich bin die wohl größte Keitai Henka Meisterin, die Konoha hergibt., sagte sie nun und lächelte, ehe sie mit einer großen Abfolge an Flickflack Distanz zwischen sich und Masaru brachte. Sie würde nun abwarten, was nun folgen würde.

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BeitragThema: Re: Feuergöttin gegen Flammenfürsten   Feuergöttin gegen Flammenfürsten Icon_minitimeFr Dez 28, 2012 12:01 am

Innerhalb des Bruchteils einer Sekunde war Mai verschwunden und seinem Angrif somit ausgewichen. Sie tauchte in einem Feuer weiter weg wieder auf, und Masaru konnte sich daran erinnern das sie diese Flammen erschaffen hatte. War das eine besondere Fähigkeit der Hokage? Möglich, vielleicht war es jedoch auch nur ein Jutsu, und Masaru wusste, jedes Jutsu hatte seine Schwächen. " Es geht mir nicht darum die Nummer 1 zu sein. " berichtigte er die rothaarige und schüttelte mit dem Kopf. " Es geht mir darum zu schützen was mir wichtig ist, und meine Ehre und meinen Stolz zu erhalten. Du hast jeden der drei Aspekte verletzt. Der Stuhl im Kagebüro hätte genausogut Kaori treffen können, deine Worte und Taten haben sowohl meine Ehre, als auch meinen Stolz verletzt. Und nicht zu vergessen diesen Kampf, in dem du meine Taten als Spielereien Yonbis abtust. " Er lauschte den Worten der Hokage weiter, sie sah zu dem Kekkai das um die beiden herum aufgebaut worden war. Masaru hoffte das die Barriere einiges aushielt, denn wenn Yonbi sich einmischen würde, würde hier kein Gras mehr wachsen, dessen war sich der Jinchuriki sicher. Der Affe wurde schon ganz unruhig, er wollte sich gegen die Hokage messen, sich in den Kampf einschalten und ihr zeigen was die beiden draufhatten. Denn auch Yonbi hatte seinen Stolz und Ehre, und er würde Masaru niemals verlieren lassen. Der Jonin atmete tief ein und aus, da war auch schon Mai hinter ihm erschienen, die damit prahlte die beste Chakramanipulatörin Konohagakures zu sein. Masaru hatte sich instinktiv umgedreht und sah wie die rothaarige mit einigen Flick-Flacks Distanz zwischen die beiden Kämpfer brachte. Wie sollte er nun vorgehen? Mai konnte so wie es aussah jedem seiner Angriffe einfach entgehen, wie genau wusste er nicht, wichtig war nur das er das verhindern musste. Hey Son, was stellen wir jetzt an? Ich will dir noch nicht den Spaß überlassen, aber ich denke wenn wir gewinnen wollen müssen wir deutlich mehr zeigen als wir gewillt waren. Der riesige Affe grummelte kurz, dann begann seine tiefe Stimme in Masarus Kopf zu schallen. " Greif sie frontal an. Mit deiner aktuellen Geschwindigkeit solltest du schnell zu den möglichen Erscheinungspunkten gelangen. Sie wird dieses Teleportspielchen nicht ewig spielen können, unsere Ausdauer und unser Chakravorrat sind auf jeden Fall dem ihren überlegen. " bekam er von Yonbi zu hören und nickte kaum merklich. Mit einem Satz hatte er Höhstgeschwindigkeit aufgenommen und war nun neben der Hokage, Fingerzeichen bildeten sich und Masaru richtete beide Händflächen auf die Hokage. Unzählige Youtonkügelchen schossen breit gefächert aus ihnen hervor und deckten ein großes Gebiet vor ihm ab, die Geschosse flogen auch nach oben und würde ein Ausweichen in die Luft ebenso unpraktisch machen wie ein Verbleib auf dem Boden. Dies machte Masaru jedoch eher willkürlich, er war wahrlich nicht mit der Intelligenz gesegnet wirklich auch genau das zu verhindern, was er gerade beobachtet hatte. Eher dachte er sein Angriff würde Mai durch diese Fächerung eher treffen. Gleichzeitig holte der Jinchuriki tief Luft, und pustete anschließend eine Wolke des gleichen Gases aus, das er bereits zuvor auf Mai losgelassen hatte. Nun merkte auch er, wie das Chakra der Jutsu an ihm sog, doch er vertraute darauf das Yonbi ihn unterstützte. Wenn ich sage das ich bereit bin möchte ich das du den dritten Schweif bildest, damit ich sie mit aller Kraft angreifen kann, okay? " Geht klar, Kleiner! " Diese Kombo hier war für Masaru schon eine Glanzleistung. Konnte man das eigentlich Kombo nennen? Für ihn war es zumindest eine, und nur das zählte. Das weitere vorgehen war knifflig, er wusste nicht genau wie Mai reagieren würde, und der dritte Schweif würde ihn unbeweglicher machen und auch den animalischen Aspekt des dritten Schwanzes durfte er nicht vergessen.


Youton: Shakunetsu Jigoku
Rang: A
Typ: Nin
Chakrakosten: hoch
Voraussetzung:
Beschreibung: Der Anwender deutet bei diesem Jutsu mit einer seiner Handflächen auf den Gegner, während er beginnt vor dieser Handfläche stark konzentriertes Youtonchakra zu sammeln. Sobald eine etwa fussballgroße Kugel erschaffen wurde, stehen drei Möglichkeiten zur Auswahl, um den Gegner zu attackieren. Bei der Eetstehung des Jutsus hat man einen hohen Chakraverbrauch zu zollen, jeden weiteren Post, in dem man das Jutsu aufrecht erhält, einen weiteren mittleren Verbauch.
1.: Es wird eine Unzahl von Kügelchen aus Youtonchakra in gerader Linie auf den Gegner abgefeuert. Diese bewegen sich mit sehr hoher Geschwindigkeit und fressen sich selbst in Stahl und festes Gestein. Treffer verursachen bei Menschen schwere Verbrennungen. Diese Version kann 3 Post lang aufrecht erhalten werden.
2.: Hier werden ebenfalls Youtonkügelchen abgefeuert, jedoch nicht wie bei Möglichkeit Nr. 1 in gerader Linie, sondern sehr breit gefächert. Die Wirkung bei Treffern bleibt dieselbe. Diese Version kann 2 Post lang aufrecht erhalten werden.
3.: Bei dieser Variation des Jutsus werden keine Kügelchen abgefeuert. Stattdessen nutzt der Anwender das gesammelte Chakra um eine Art Lavastrahl auf den Gegner zu feuern. Dieser bewegt sich mit sehr hoher Geschwindigkeit in gerader Linie fort und schmilzt so ziemlich alles, was ihm im Weg ist. Bei einem Treffer sind schwerste Verbrennungen zu erwarten. Diese Version kann 1 Post lang aufrecht erhalten werden.

Youton: Doku Gasu Kōgeki
Rang: B
Typ: Nin
Chakrakosten: Mittel-Hoch
Voraussetzung:
Beschreibung:Der Anwender holt einmal tief Luft nachdem er die Fingerzeichen geformt hat und pustet dann eine Schwefelgaswolke aus. Dieses Schwefelgas ist so hoch konzentriert, das es die Augen, die Nase und die Lunge schädigt. Die Schleimhäute der Nase und der Lunge werden stark geschädigt. Wird man dem Gas länger ausgesetzt, so verätzt es die Lunge und man bekommt unaufhörliches Nasenbluten. Sollte das Gas mit nasser Haut in Berührung kommen, so verätzt diese ebenfalls. Die Konzentration der Gegners lässt stark nach und es kann durch den ekeligen Gestank dazu kommen, das der feind sich übergibt. Um wirklich Schaden durch die Technik zu nehmen muss man sich in der Wolke aufhalten. Übelkeit wirkt sofort, für schwerere Folgen muss man sich deutlich länger in der Wolke befinden.
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BeitragThema: Re: Feuergöttin gegen Flammenfürsten   Feuergöttin gegen Flammenfürsten Icon_minitimeSa Dez 29, 2012 9:22 pm

Er bereite den Angriff vor, begann Muskeln zu aktivieren und hatte scheinbar nicht verstanden, was Mai meinte, denn sonst wäre er nicht voller Wut auf sie losgegangen. Er hatte ihr unterstellt, Kaori treffen zu können, doch war dies in keinerlei Intention für sie. Sie wollte ihn treffen, wollte den Frust, der sich angestaut hatte über seine Worte Luft machen. Was meinte er, hatten seine Worte ausgelöst? Sie hatten sie ebenso gekränkt, sonst hätte sie niemals diese Herausforderung ausgesprochen. Mais Handschuhe knirschten kurz, da sie diese recht stark zusammenpresste. Der junge Mann nutzte wohl seine komplette zur Verfügung stehende Geschwindigkeit, denn er stand binnen Sekunden neben ihr und hielt ihr seine Hand unter die Nase. Eine Blase aus Yôton bildete sich und scheinbar würde er gleich angreifen, und das nicht gerade zu knapp. Mai hatte keine Zeit um es zu betrachten, sie musste reagieren. Es würde entweder gebündelt, oder aber gestreut abgeschossen werden. Aufgrund ihrer Agilität schätzte sie letzteres. Da Mai jedoch keine Lust hatte irgendwie getroffen zu werden, nutzte sie erneut ihren Sprung und sprang erneut durchs Feuer. Erneut wurde sie selber zu dem Feuer, bevor die erste Welle Masarus sie berührte, jedoch widererwarten tauchte sie nicht weiterhinten auf, sondern hinter ihm, im toten Winkel. Sie hatte durch ihr Jutsu viele Schäden verursacht, was ihr zum Vorteil gereichte und so stand auch ein Baum in Flammen, an dem sie nun stand. Er war ein gutes Stück von Masaru entfernt, doch sie merkte, dass er auch erneut die Schwefeldioxidwolke ausgespien hatte. Scheinbar ging er nach und nach aufs Ganze. Mai senkte ihr Schwert und sprang zu Boden. Nun hieß es für sie wohl auch aufs Ganze gehen. Mai nutzte erneut einen Brandherd, den sie mit der Hand berührte und tauchte, nachdem Masarus schwefliger Atem ins Leere verlaufen war wieder vor ihm auf und die Schwertklinge sauste in Richtung seines Kopfes, seiner Haare um genau zu sein. Sie würde sich nicht länger auf Ninjutsu verlassen, sie würde angreifen, angreifen, wie sie es gelernt hatte. Sie begann nun nicht nur mit Fäusten, Klingen etc. zu kämpfen, sondern setzte nun auch offensiv ihr Chakra ein. Mai nutzte nun eine weitere Eigenschaft ihres Schwertes, sie lies Feuer austreten und zwar nicht in Richtung Masaru, sondern in die entgegengesetzte Richtung um die Geschwindigkeit des Schwunges zu erhöhen. Um nicht von der Wucht davon geschleudert zu werden, lies sie ihr Chakra in den Boden gleiten sicherte so ihren Stand. Dabei war ein leichtes Beben zu spüren. Dies war wegen der Menge an Chakra, die sie nutzte um sich „festzusaugen“. Neben dem Schwert nutzte sie ihre Ringe, welche Funken sprühten und somit eine hohe Frequenz annahmen. Sie drehten sich so schnell, dass man die Magatama nicht mehr sah, sondern einen einzelnen Ring aus glühendem etwas. Die Augen der Kage waren direkt auf die von Masaru gerichtet. Sie würde nun angreifen, in einer Angriffsfrequenz, die sie bisher noch nie wirklich einsetzen musste. Mai würde aufs ganze gehen und zur Not ihr Mai-Team einsetzen, doch dazu hatte Masaru sie noch nicht getrieben und würde dies wohl auch nie schaffen, dafür war sie zu stolz, denn dies würde bedeuten, dass die ganze Kekkai sterben würde, dass alles innerhalb dieser vergehen würde, die Kekkai selber und wahrscheilich auch Masaru und der Yonbi nicht mehr existent sein würden. Eine so hohe Chakrakonzentration, wie bei dieser Formation herauskommen würde, würde auch den Leuten das Leben kosten, die gerade diesen Kampf ermöglichen. Konoha wäre auf jeden Fall schon jetzt in einem flammenden Inferno ausgebrochen.
Und wie stehts mit meiner Ehre, und meinem Stolz? Bedenkst du deine Worte, bevor du sprichst? Wäre dem so, würdest du mich nicht als einfache Köchin abstempeln. Ich bin deine Kage, die freiwillig für die Leute kocht und nicht auf Befehl oder Wunsch hin., sagte sie, als sie dicht bei dicht standen. Da sie über seinen Kopf hinweg das Schwert schwang, befand sie sich nun in einem kurzen Moment, in dem sie ihm den Rücken zuwandte, doch hierbei wurde Chakra ausgestoßen, viel sogar, so dass sie in Flammen stand. Erneut sauste das Schwert auf ihn zu, jedoch diesmal schneller, als vorher. Der Chakraimpuls schaffte es Menschen zurückzudrängen, wenn sie sich in einem solch starken Chakraausstoß entflammte. Masaru würde dadurch entweder kurz ins Traucheln kommen, oder aber er würde seine Deckung kurz aufbrechen lasse.
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BeitragThema: Re: Feuergöttin gegen Flammenfürsten   Feuergöttin gegen Flammenfürsten Icon_minitimeDo Jan 03, 2013 9:26 pm

Erneut war sie dem Angriff des Jonins einfach ausgewichen indem sie durch ihr Jutsu zu einem anderen Brandherd gesprungen war, den sie in ihren bisherigen Angriffen geschaffen hatte. Kaum hatte er sein Schwefelgas ausgestoßen war sie weg, tauchte jedoch schnell wieder bei ihm auf, um ihn mit dem Schwert zu erwischen, doch er zog seinen Kopf zurück, hielt seinen Arm in den Weg. Das Schwert der Hokage vermochte es nicht die Haut des Jinchuriki zu schneiden, stattdessen konnte man einen leichten Bluterguss erkennen, und das obwohl die Hokage ihr Schwert mit ihrem Chakra beschleunigt hatte. Gierig umschlang der Mantel des Yonbi die Klinge, bremste den Schlag stark ab. Mai begann zu sprechen, ob der Jinchuriki denn auch an ihren Stolz gedacht hatte. Die beiden standen ziemlich nah beieinander, Masaru lächelte leicht, sah seiner Vorgesetzten dann tief in die Augen. " Mai-sama, ich möchte mich für mein Verhalten Ihnen gegenüber entschuldigen. Es war nie meine Absicht Euren Stolz zu verletzten und es tut mir wirklich leid. " sprach er, doch dann musste er mit dem nächsten Angriff klarkommen. Mai drehte ihm einen kurzen Moment den Rücken zu, stieß jedoch so viel Chakra aus, dass er die Chance nicht nutzen konnte. Arme aus Chakra krallten sich in den Boden, sodass Masaru sich keine Gedanken darüber machen musste von dem schieren Druck des Chakras weggeschleudert zu werden. Stattdessen musste er sich kurz sammeln, sah dann das Schwert auf sich zukommen, diesmal schneller als zuvor. Erneut hob er einen Arm um das Schwert abzuwehren, mit dem anderen holte er zum Schlag aus. Jetzt war seine Chance gekommen Mai anzugreifen. Am Ellebogen seines ausholenden Arms schossen Flammen hervor und beschleunigten den Arm innerhalb ziemlich kurzer Zeit, er schoss auf Mai zu. Diesmal musste er sie einfach treffen, egal wo. Währenddessen, in seiner inneren Welt, überlegten die beiden, also Masaru und Yonbi, wie sie weiter vorgehen sollten. Beiden war auf jeden Fall klar das dies kein Zuckerschlecken werden würde, doch das die Möglichkeit eines Sieges durchaus bestand. Denn auch Mai würde irgendwann den Verbrauch ihres Chakras spüren, dessen waren sich die beiden sicher. " Masaru, denk dadran das der dritte Schweif deinen Kampfstil nicht unbedingt unterstützt. Deine Gewandheit und Geschwindigkeit werden stark abnehmen, und sobald du mein Chakra nicht mehr kontrollieren kannst wird es dich verzehren, bis ich schließlich frei bin. Außerdem musst du an deine Gesundheit denken. Dein Körper wird es nicht lange mitmachen in so einem Zustand wie jetzt zu kämpfen. Du magst es vielleicht nicht bemerkt haben, aber deine Hand ist taub, und auch dein Arm wird taub werden wenn du dich noch viel länger mit meinem Chakra bedeckst. Ich biete dir viel Kraft, aber nicht ohne Nebenwirkungen. " sprach der grollende Affe zu dem, für ihn winzigen jungen Mann, der kurz nickte. " Ja, wir müssen das hier zu Ende bringen, möglichst ohne den dritten Schweif. Ich will nichts lieber als gegen sie zu gewinnen, aber wenn ich es heute nicht schaffe wird es ein nächstes Mal geben, ganz sicher. " sagte er zu Yonbi und lächelte.
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BeitragThema: Re: Feuergöttin gegen Flammenfürsten   Feuergöttin gegen Flammenfürsten Icon_minitimeFr Jan 04, 2013 8:55 pm

Es war ein Geben und Nehmen, was die Schläge anging. Jeder wollte die Oberhand gewinnen, doch erneut, wie schon zu vor wehrte Masaru ihr Schwert ab. Dieses Mal war es anders, er startete im Selben Moment seinen Angriff und griff die junge Frau an. Ähnlich wie bei ihr eben, nutzte auch er Katon um seinen Angriff zu beschleunigen. Mai war zu nahe, um eine rasche Verteidigung mit Händen und/ oder Füßen aufzubauen und so musste sie auf etwas anderes zurückgreifen. Natürlich, sie hätte sich auch teleportieren können, doch würde dies wieder nur in eine Art Fangenspiel ausarten. Nein, sie würde nicht weggehen. Sie verlagerte ihren Schwerpunkt nach hinten und lies ihr Schwert auflösen. Masaru würde nun einen Widerstand spüren, einen ausgesprochen heißen. Gewiss, die Hitze würde ihm nichts anhaben, wobei hier die Frage war, wie hoch die Temperatur war, die der Mantel aushielt. Mai begann das Feuer in ihr selber immer weiter anzufeuern und erreichte damit höhere Temperaturen. Ebenso durch Verbrennung von eigenen Fetten, und Proteinen. Vor Masaru erschien nun ein Flügel aus reinem geformten Chakra. Unter ihm brennte der Boden, was durch die Federn resultierten, die jede einzelne eine eigene starke Flamme waren. Der Flügel schlug nun auf und damit die Hand Masarus weg, wobei Mai nun ausholte und als der Flügel die Deckung öffnete, sauste auch schon ihre Hand an diesem Vorbei, ihr Ziel war seine Brust, genauer gesagt der Solarplexus. Würde sie treffen, würde der Kampf hier und jetzt abgebrochen werden. Der Faustschlag von Mai, die Kraft, die in diesem Angriff steckte war so stark, dass sie Metall verformen, sollte es überhaupt noch nicht geschmolzen sein, und Stein zerschlagen. Der Blick der Kage war auf seine Augen gerichtet. Sie würde reagieren können, wenn er angreifen würde, wenn er abwehren würde. Was sie nicht sehen konnte waren die Arme des Yonbi, aber selbst diese konnten ihn auf diese Distanz nicht sonderlich helfen. Er konnte diese wohl innerhalb des Mantels, der ihn umgab substituieren, doch wäre danach eine Möglichkeit für Masaru nur da, sie direkt anzugreifen, auf Zero-Distanz und dies würde bedeuten, dass er entweder sie seitlich zu flankieren versuchen würde, was dazu führen würde, dass er weit ausholen musste um genügend Kraft aufzubringen, um ihr zu schaden. Eine andere Möglichkeit wäre, dass er sie mit dann mit einem Ninjutsu angreifen würde, was auch wieder bedeuten würde, dass er kurz Luft holen würde, was sie wieder ausnutzen würde, denn sie hatte noch mehr als nur eine Faust und sie würde gewiss sich nicht davor scheuen ihm weh zu tun, denn warum auch? Er tat es auch nicht, wobei sie sich noch immer nicht ganz offen zeigte. Sie war vielleicht bei 60% ihrer Leistung. Was den Chakraverbrauch anging, so war dieser noch vielleicht die Spitze des Eisberges. Mai war jedoch schon lange nicht mehr in der Lage zu bestimmen, ob dies der Realität entsprach, oder nicht. Sie hatte schon lange keine Ahnung mehr, wie viel Chakra sie eigentlich hatte. Bisher hatte es immer gereicht, egal für was, ob nun großflächige Angriffe, oder aber gezielte. Ihr Ring mit den Magatama rotierte unaufhörlich und begann Funken zu sprühen, was jedoch gefährlich für Masaru werden konnte, denn der Ring, welcher sich um den eigentlichen Ring bildete begann, war ein hochfrequentes Schneidegerät, was bisher sogar Metalle und andere Gegenstände geschnitten hatte. Ab und an auch einmal Chakra. Würde der Chakramantel dem auch standhalten?

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BeitragThema: Re: Feuergöttin gegen Flammenfürsten   Feuergöttin gegen Flammenfürsten Icon_minitimeSo Jan 06, 2013 1:50 am

Alles ging relativ schnell, als Masarus Schlag von einem Flügel aus Flammen weggeschlagen wurde. Innerhalb weniger Sekunden hatte die Hokage zwei Flügel gebildet anstatt auszuweichen, anscheinend hatte sie das Fangen-Spiel satt. Das war Masaru natürlich ganz recht, so musste er nichtmehr nach ihr suchen, wenn sie wieder verschwunden war. Der Boden brannte, der Stein unter Mai begann zu schmelzen, ähnlich wie die Steine unter ihm. Das ganze war ein wirklich atemberaubender Anblick, und würde er sich nicht mitten in einem Kampf befinden hätte er sich von diesen Anblick ganz sicher ablenken lassen. Der Flügel öffnete sich wieder, und kaum war der Weg frei, schoss eine Faust der Hokage auf den Jinchuriki zu, und der Jonin erkannte welche Kraft hinter diesem Schlag steckte. Würde er getroffen werden könnte es gut das aus für ihn bedeuten, und er hatte keinesfalls vor so einfach ausgeschaltet zu werden. Ich muss hier weg, sofort! Wenn der Schlag mich trifft war es das, der ganze Kampf wäre vorbei und meine Mühen umsonst! So und ähnlich ging es in der Gedankenwelt des Jinchurikis zu. Jetzt hieß es also schnell agieren. Masaru hatte mit der anderen Faust, die der von Mai gegenüber lag, so schnell zum Schlag ausgeholt wie er konnte, Flammen am Ellebogen würden sie wieder Beschleunigen und hoffentlich mit Mais Faust kollidieren lassen. So war zumindest der Plan. Ob das ganze auch so klappen würde war eine andere Geschichte. Gespannt was passieren würde verlagerte Masaru sein Gewicht nach vorne, um auch alles in diesen Schlag legen zu können, Yonbis Stärke war immerhin die größte der neun Bijou, hoffentlich würde sie in diesem Kampf zeigen wie groß sie ist. " Eigentlich müsste meine Stärke sie deutlich überbieten, ich weiß nicht wie sie das anstellt. Rechne damit das du mit dem Zusammenstoß der beiden Fäuste Schmerzen erfährst, ihr Schlag sieht so aus als ob er dir ein paar Knochen zertrümmern wird. Ich weiß nicht wie groß der Schaden insgesamt ausfällt, aber ich hoffe das ich es regenerieren kann. Ich werde den dritten Schweif bilden, wenn es schlecht aussieht, nur als Warnung. " Na du machst mir ja große Hoffnungen. Wenige Zentimeter trennten die Kontrahenten und Masaru konnte sich nur vorstellen welche Hitze gerade herrschen musste, immerhin hatte Mai diese Flügel und Masaru den Chakramantel des Yonbi. Normale Menschen würden bei diesen Temperaturen wohl eingehen, doch diese beiden Spezialisten konnten sie einfach so ab, als wäre es normal. Die Fäuste waren kurz davor aufeinanderzutreffen. Was würde jetzt passieren? Würde Mai irgendeinen Trick benutzen um ihn dennoch zu treffen? Auf jeden Fall war die Hokage unglaublich stark, Masaru bewunderte sie dafür und sein Wunsch sie zu besiegen wurde größer, denn damit würde er beweisen das auch er unglaubliche Stärke besaß. Doch auch wenn er diesen Kampf verlieren würde, konnte er doch mächtig stolz auf sich sein. Wer sonst würde einen Kampf gegen die Hokage so lange bestehen? Spontan viel ihm niemand ein. Masaru wartete nur auf den Aufprall, die Zeit schien in Zeitlupe zu verlaufen und die Spannung stieg. " Nimm das! RAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAARGH " ließ er seinen Schlachtruf ertönen, zeigte seine spitzen Zähne und die Entschlossenheit in seinen Augen.
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: Feuergöttin gegen Flammenfürsten   Feuergöttin gegen Flammenfürsten Icon_minitimeDo Jan 10, 2013 7:05 pm

Nun war es so weit, der Kampf zwischen den Beiden war an einem Höhepunkt angelangt, nämlich daran, dass die Beiden sich Gesicht an Gesicht und Faust an Faust gegenüber standen. Auch der Jinchuriki holte aus und versuchte den Schlag der Kage abzufangen, nur um somit eine mögliche Pattsituation zu schaffen, doch hatte er nicht mit der Wendigkeit, der Findigkeit der Kage gerechnet. Sie nahm an, dass der Jô’nin dies nicht auf sich sitzen lassen würde, dass auch er in die Offensive übergehen würde. Und so nahm sie auch an, dass dieser ihren Angriff abfangen würde und möglicherweise kontern würde. Sie wusste, dass man sich vor der Kraft des Yonbi in Acht nehmen musste, denn immerhin war dies die Größte von all den Bijû. So begann die Hand, welche bis eben noch eine Faust gebildet hatte zu tänzeln und kurz bevor der Jinchuriki mit seiner Pranke sie erreichte, umschloss sein Handgelenk eben jener Arm, welcher noch eben den Angriff ausgeführt hatte, doch anstatt einen weiteren Angriff zu starten begann sie sich zu drehen und ihr Gewicht zu verlagern. Es war eigentlich eine Basishandlung, ein simpler Schulterwurf, doch als sie das Gewicht und auch die Geschwindigkeit des Angriffes für sich nutzte, war es unvermeidbar, dass der Jinchuriki auf einmal eine andere Welt zu Gesicht bekam, jene, in der sich alles drehte und schließlich der junge Mann mit dem Rücken sich auf dem Boden wieder fand. Mai schritt 3 Schritte zurück und verschränkte die Arme vor der Brust.
Es ist vorbei, Kiryu Masaru. Ich erkenne dich als Mann und auch als Jô’nin an, doch nun endet dieser Kampf., sagte sie und ging erneut 3 Schritte von ihm weg. Sie blickte über ihre Schulter in Richtung des jungen Mannes.
Halte ein. Ich hege nicht den Wunsch hier und jetzt in deinem jetzigen Zustand mein volles Potential zu entfesseln., sagte sie nun und wandte sich zu ihm um. Es war ein zartes Lächeln, welches er ihr zuwarf.
Kurriere dich aus. Dein Weg ist noch nicht vorbei und auch dein Training ist noch nicht zuende., sagte sie nun und schloss die Augen. All die Verteidigungen legte sie nieder, ausgenommen ihres Hitzeschildes. Auch ihre Schwingen verschwanden in einem zarten flimmern und funkeln. Als sie ihre Augen öffnete betrachtete sie den jungen Mann. Er hatte Potential, vielleicht würde er sie übertrumpfen können, doch war dieser Tag fern, denn der Kampf heute hat ihr gezeigt, woran er noch arbeiten musste und welcher Meister möglicherweise für ihn am Besten wäre. Sie hatte nun seine Kampfkraft und auch seine Strategien analysiert. Natürlich, sie war keine Uchiha, so dass sie nicht via Sharingan alles analysieren könnte, doch sie hatte genug gesehen, sie hatte gesehen, wie starr er nach vorne preschte, sie hatte gesehen, wie sehr er auf das Kraftpotential des Yonbi setzte. Sie schüttelte kurz den Kopf und kam vor ihm zum stehen, nachdem sie sich wieder in Bewegung gesetzt hatte. Mit einem sanften Lächeln reichte sie ihm die Hand.
Komm, ich helfe dir auf., sagte sie und sah ihm in die Augen. Ihre amethystenen Augen fokussierten ihn. Ob sie seine Hilfe annahm? Ob er realisierte, dass der Kampf hier endete und zwar nicht, aufgrund von Macht und Wille, sondern aufgrund von verschiedenen Dingen, allen Voran sein taktisches Verständnis, Kommunikation mit dem Bijû war nicht alles, und das schien der junge Mann zu wissen. Die Schwingen der Kage, sie würden sie schützen, egal wo, egal wann. Sie war eine Seraph und würde diese Kräfte einsetzen, um zu kämpfen, um zu leben, um jeden Feind nieder zu strecken, egal wer es war, doch hier und jetzt, dies war kein Kampf auf Leben und Tot, dies war ein Kampf um Grenzen aufzuzeigen. Immerhin hatte der junge Jô’nin auch realisiert, dass seine Worte sie verletzt hatten und dies war alles, was sie wollte. Sie wollte, dass er künftig nachdachte, bevor er handelte, dass er stets seine Worte überdachte, welche er in den Mund nahm.
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BeitragThema: Re: Feuergöttin gegen Flammenfürsten   Feuergöttin gegen Flammenfürsten Icon_minitimeFr Jan 11, 2013 1:36 am

Das war es, der Kampf war vorbei und nicht die Hokage Fudo Mai, nein Kiryu Masaru, der Jinchuriki des Yonbi lag am Boden, den Blick gen Himmel gerichtet. Er hatte tatsächlich verloren, alles war so schnell gegangen. Alles lief wie geschmiert, er hatte Mai greifen können, er hatte ihren Arm gepackt bekommen und machte Anstalten sie mit einem Schlag anzugreifen. Doch er hatte nicht mit der Aktion der Hokage gerechnet. Statt die Nähe, und die nicht verfügbare Hand Masarus zu nutzen und einen Angriff zu starten begann sie sich zu drehen, sie verlagerte ihr Gewicht und wenige Sekunden später lag Masaru am Boden, wie er es jetzt noch tat. Ein simpler Schulterwurf hatte ihm schließlich den Sieg gekostet. Mai stand einige wenige Meter von ihm entfernt, die Arme verschränkt, ihre Verteidung senkte sich als sie zu Masaru sprach und seinen Status als Jonin, wie auch als Mann anerkannte. Ein leichtes Lächeln bildete sich auf Masarus Gesicht als er ihre Worte vernahm, das Chakra des Yonbi zog sich langsam zurück, hinterließ einige wenige Verbrennungen, stärkere an seinem linken Arm. Die Hokage bot ihm Hilfe beim aufstehen an, ohne zu zögern griff er ihre Hand und zog sich an ihr hoch. " Danke. " begann er dann nach einer kurzen Schweigepause zu sprechen. " Für alles, für diesen Kampf und für die Anerkennung. " Er schloss die Augen als er seinen Kopf in den Nacken legte und seine Arme hinter ihm verschränkte. " Ich habe ihn wirklich genossen, Yonbi auch. " " Auf jeden Fall wissen wir das wir an uns arbeiten müssen. Dieser Kampf hat mir einige unserer Schwächen offengelegt, ich bin mir sicher wir können sie demnächst verhindern. " Masaru ließ den Kampf Revue passieren, im gesamten gesehen war Mai einfach die intelligentere Kämpferin, während Masarus Kampfstil sich auf die pure Stärke des Bundes mit Yonbi verließ. Er konnte der Hokagin zwar zusetzen, ernsthafte Treffer musste sie jedoch nicht einstecken. Langsam öffnete er seine Augen und sah die Hokage an, lächelte und begann erneut zu rede. " Du bist wirklich stark aber eines Tages werde ich soweit sein das ich dich besiegen kann. " Dieses Ziel hatte er sich gesetzt, stärker zu werden, nicht nur um die Hokage zu besiegen, auch um das Dorf beschützen zu können.


( Sorry das es was kürzer ist )
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BeitragThema: Re: Feuergöttin gegen Flammenfürsten   Feuergöttin gegen Flammenfürsten Icon_minitimeDi Jan 22, 2013 7:14 am

Hiermit ist der Kampf beendet. Ich hoffe es hat Spaß geacht ^^

LG

Mai

PS. bitte sperren^^
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BeitragThema: Re: Feuergöttin gegen Flammenfürsten   Feuergöttin gegen Flammenfürsten Icon_minitime

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