Tamashii no Utsuri

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 Kogasa Uchihas Hütte

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BeitragThema: Kogasa Uchihas Hütte   Do Feb 07, 2013 7:25 am

Kogasas Hütte
Eine Hütte, die sich am Rande des Uchiha-Viertels befindet. Sie wirkt von Außen nicht sehr groß, verfügt aber über zwei Obergeschosse und einen großen Keller. Der Keller ist unzugänglich für jede Person, außer Kogasa selbst, geschützt durch Fuinsiegel in regelmäsigen Abständen, welche es verhindern die Wände durch irgendeine Art zu durchdringen, außer mit purer Gewallt.
Das Erdgeschoss beherbergt ein Wohnzimmer, die Küche und einen kleinen Raum, der als Altarraum für ihren verstorbenen Mann gilt.
Im ersten Geschoss befinden sich ein Bad, Kogasas Gemächer und das alte Zimmer von Kôhei.
Im letzten und zweiten Geschoss befindet sich eine Bibliothek und ein kleines Behandlungszimmer, welches die alte Uchiha benutzt, wenn nach ihren Heilkünsten gefragt wird.


Zuletzt von Chinatsu Yuudai am Do Feb 07, 2013 8:52 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kogasa Uchihas Hütte   Do Feb 07, 2013 8:40 am

CF: Uchiha Viertel

Kogasa war ruppig, zog ihren erwachsenen Sohn am Ohr zu ihrer Hütte. Verbissen sah sie ab und an zurück und sah das von Schmerz erfüllte Gesicht Kôheis. “Meine Güte, stell dich nicht so an!“ Schließlich erreichten sie die Hütte und Kogasa ließ Kôhei einen Moment lang los, stöberte nach ihrem Schlüssel. Ihr Sohn nutzte die Gelegenheit und stahl sich ein paar Schritte von ihr fort und presste zwischen aufeinander gebissenen Zähen zu Hana: “Sie hat sich kein Stück verändert…“ Kogasa fand den Schlüssel und schob ihn in die Tür. “Das hab ich gehört Kôhei… Geh in das Behandlungszimmer, ich komme gleich mit deiner Frau nach.“ Entschuldigend sah er zu Hana und zuckte mit den Schultern. Mehr humpelnd als laufend begab er sich die Stufen in den zweiten Stock hinauf. Kogasa blieb mit Hana im Erdgeschoss, bis sie die Türe des Behandlungszimmers hörte. Dann seufzte sie erleichtert aus. “Dieser Junge macht mich noch wahnsinnig… Hana-chan, richtig? Magst du einen Tee?“, fragte sie plötzlich freundlich. Fast schon eine 180° Wendung, ohne wirkliche Ankündigungen. Sie platzierte ihren Krückstock in eine Ecke des Zimmers und reckte sich ein wenig, ging dann in die Küche. Ohne eine Antwort von ihr abzuwarten rief sie aus der Küche, sodass Hana sie gerade so hören konnte: “Ich hab leider nur zwei Sorten hier… Früchtetee oder Pfefferminztee?“

Kôhei hatte das Behandlungszimmer erreicht. Dass es immer noch so gut in Tackt war, hatte er nicht erwartet. Seine Mutter war schon längere Zeit eine Rentnerin, so könnte man sagen, aber anscheinend ging sie ihrer Berufung als Iryonin ab und an noch nach. Mühsam schleppte er sich zu der Liege im Raum und nahm darauf Platz. Endlich eine Pause für seine Knie. Er musste sie irgendwie unklug belastet haben oder aber diese Technik des Rinneganträgers, Setsuna. Was war das für eine Technik? Er konnte sich nicht daran erinnern, dass er schon mal etwas Derartiges gesehen hatte. Es schien nicht einfach Gewallt gewesen zu sein, was er benutzt hatte. Dafür sah er nicht kräftig genug aus. Aber wie hatte er es dann geschafft. Fûton konnte er eigentlich ausschließen. Dann musste es irgendwie eine Manipulation von Schwerkraft gewesen sein. Aber konnte das sein? Er kannte sich mit den Fähigkeiten des Rinnegans nicht aus, aber er wusste, dass es nicht um sonst als Götterauge bezeichnet wurde. Also war die Idee gar nicht so weit ab. Langsam und mit leichtem Druck rieb er über sein Knie und bemerkte, dass seine Hose inzwischen fast gänzlich getrocknet war. Trotzdem sollte er sich bald umziehen.

Kogasa hatte das Teewasser aufgesetzt und bereits in zwei Tassen gegossen. Für jede der Frauen eine. Auf einem kleinen Tablett waren ein paar Teebeutel. Dieses trug sie in das Wohnzimmer zu einer gemütlich aussehenden Couch und nahm Platz. “Komm, setz dich doch bitte!“ Sie lächelte freundlich und klopfte auf das Polster neben sich. Sich selbst nahm sie einen Früchteteebeutel und ließ ihn in das dampfende Wasser gleiten. Sie sah auf das Wasser und wie sich die rötliche Farbe im Wasser ausbreitete. “Hana… ich hoffe sie meinen es ernst mit meinem Sohn. Ich weiß, dass er immer für sie sein Herz verschlossen hatte, selbst damals zu ihrer Chûninprüfung war er schon Hals über Kopf in sie verliebt… Aber erzählen sie Kôhei bloß nicht, das ich ihnen das gerade erzähle!“, sie grinste und zwinkerte ihr zu und nippte an dem Tee, runzelte leicht die Stirn und stellte ihn zurück. Er hatte noch nicht genug gezogen. Sie zog wie von magischer Hand den Rucksack hervor. Hatte den nicht zuvor noch Kôhei gehabt? Sie musste ihn ihr irgendwie abgenommen haben. Dann öffnete sie den Rucksack und zog die Inhalte heraus, stapelte die Bücher auf dem Tisch und zog außerdem eine Karte hervor. Sie legte sie ebenfalls auf den Bücherstapel und schob den Rucksack beiseite. “Ach und noch eine Bitte an sie, bitte erzählen sie nichts von den Tunneln unter dem Uchiha Viertel.“ Sie sah sie an, aber keines Wegs sauer oder ernst, sondern wirklich nur bittend. Dann zog sie den Teebeutel aus der Tasse und legte ihn auf einen kleinen Teller, der extra für die Teebeutel war und ließ sich auf die Couch gleiten und nippte genüsslich am Tee.
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BeitragThema: Re: Kogasa Uchihas Hütte   Do Feb 07, 2013 8:52 pm

CF: Uchiha Viertel

Als Außenstehender, der sie in diesem Fall wirklich war, hätte sie die Mutter ihres Freundes wohl als eine ruppige alte Dame beschrieben. Sie schien sich nicht dafür zu interessieren, ob Hana neben ihr stand oder nicht. Sie pisakte ihren Sohn, ihren erwachsenen Sohn von ihren Augen und das war wirklich belustigend. Ab und an kicherte sie ein wenig, wenn der Anbu einen gequälten Laut von sich gab. Sie durfte so sein, durfte heute ein Mädchen sein, nachdem ein Teil von ihr schon wieder diese Erwachsende Frau gewesen war, die sie so oft war, wenn sie nicht in ihrem eigen Bett schlief. Als Kôhei sich zu ihr stahl, den Fängen seiner Mutter entwich, strich sie ihm sanft durch das Haar, berührte seinen Schläfen und drückte ihm einen Kuss auf die Wange, indem sie sich leicht auch die Zehenspitzen stellte und zu ihm hinauf beugte. Mein armer gequälter Kämpfer für Recht und Ordnung, neckte sie ihn, als der Schlüssel in der Tür erklang. Sie betraten das Haus der Rauf, welches ihr ein wenig groß für eine Person vorkam, aber das würde andere von dem Grundstück der Senju ebenso denken. Während Kogsan Kôhei mit seinem kaputten Bein die Treppe hinauf scheuchte, bat sie Hana ihr zu folgen und nannte sie schon jetzt seien Frau. Das sie noch nicht lange zusammen waren, schien dabei uninteressant, doch sie sagte nichts und sah zu, wie er die Treppen hinauf kroch und er tat ihr augenblicklich Leid. Sie hatte nicht genau gesehen, wann es passiert war, immerhin hatte sie auf den Rucksack geachtet, doch es schien sich verschlimmert zu haben. Warum zog sie ihn dann hinter sich her. Diese Gespräch mit seiner Mutter schien auf einmal so uninteressant, dass sie lieber zu ihm hinauf gegangen wäre, ihn geküsst und umsorgt hätte, als sich was auch immer anhören zum müssen. Als die Tür ging, glitt ihr Blick zurück zu der Alten und sie nickte, als sie nach dem Namen fragte. Chan klang so Mädchenhaft dass sie sich beinahe schon wieder jung fühlte, wären da nicht die Zeichen der Zeit auf ihrer Seele. Es war seltsam wie nett sie doch zu ihr, der Senju war, netter als zu ihrem eigene Fleisch und Blut. Vielleicht kam diese ja mit der Zeit, wenn sie Hana besser kannte, sie einschätzen konnte, oder es zumindest dachte. Die Grünhaarige machte ein paar Schritte hinter der Frau her und lies ihre stimme sanft und ruhig klingen. Pfefferminz ist mir lieber, danke für den Tee. Sie fragte sich, wie die Frau noch so fit war, was tat sie alles für ihren Körper, oder war sie wirklich einfach nur zäh? Vielleicht lag das in den Genen eines Uchiha und sie hoffte, dass er auch später noch so standhaft war und nicht an seinem Knie zugrunde gehen würde. Während sie sich umsah, war die Ältere Frau schon dabei den Tee aufzusetzen und goss das Dampfende Wasser in die Tassen und trug es hinüber. Wie eine ängstlicher Schülerin folgte sie der Frau durch die Küche in das Wohnzimmer und setzte sich wie gehießen. Ruhig amte sie die Frau nach, nahm sich jedoch einen anderen Teebeutel und ließ ihn ins Wasser gleiten. Grün war ihre Farbe, nicht rot und alleine der Tee sagte wie unterschiedlich sie doch waren. Rot leuchtend war die Farbe der Uchiha, ihr Katon war berühmt, ihre Augen gefürchtete. Ihr Holz hatte an einigen Tagen den ruf eines trägen Elementes, ruhig und eisern, doch es war solide und standhaft, wenn es nicht gerade in Flammen aufging. Das Grün wurde tief, dunkle, wie der dichte Wald, den sie an einigen Tagen mit Kôhei durchschritt um sich Blumen zu besehen oder wenn sie nur die Natur in ihrer Vielfalt genossen. Ihre braunen erdenen Augen verfingen sich in dem Wasser, sahen ihm zu und sie wusste, warum man sie als Senju geboren hatte und nicht als Uchiha. Ihr Kopf fuhr herum und sie blickte gelassen zu der Frau, während sie die erste predigt bekam. Sie sollte es ernst mit ihm meinen. Unverschämtheit, pochte es in ihrem Kopf Das ist doch eine Unverschämtheit. Als hätte ich jeden Tag einen anderen und wäre für so etwas bekannt. Ich habe doch nichts außer ihm und meiner Tochter, er war doch immer da. Sie weiß doch gar nicht, was er für mich ist. So eine Unverschämtheit! Aber das konnte sie nicht sagen, gut das sie eine Anbu war und sich etwas Trauer in die Züge zaubern konnte. Bitte beleidigt mich nicht schon so früh, nicht schon zu Beginn unseres Treffens. Kôhei liegt mir sehr am Herzen, er ist wie der Vater meiner Tochter und nicht aus unsere beider Leben weg zu denken. Ihre Mine wurde verschlossen und sie schlug die Augen nieder, sah zu ihrem Tee, der immer intensiver in seiner Farbe wurde. Sie legte zur Ablenkung die Bücher auf den Tisch, leerte den Rucksack, den ihr anderes Ich an Kôhei abgetreten hatte. Ob sie den Mann wieder sehen würden, was die Kage davon wohl halten würde? Sie entzog sich diesem Gedanken und zwang sich wieder hier zu sein und wollte doch hinauf zu ihrem Uchiha, ihrem Kôhei und keine Gespräche mit seiner Mutter führen, die sie beleidigen konnten. Ich werde nichts sagen, dazu gibt es keinen Grund, ihr Kopf fuhr herum, sah sie an und reine Entschlossenheit stand in ihren Zügen. Sie war kein Mädchen mehr und würde sich nicht so wie ihr Mann ärgern lassen.
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BeitragThema: Re: Kogasa Uchihas Hütte   Sa Feb 09, 2013 5:30 pm

Kogasa sah bestürzt aus, als Hana erwähnte, dass sie doch zu Beginn nicht bereits beleidigt werden wollte. “Oh nein, mein Kind! Das wollte ich mit Sicherheit nicht! Ich finde du bist eine reizende Frau. Es war mehr eine… naja, sagen wir rhetorische Bitte. Auch wenn das Verhältnis zwischen mir und Kôhei sehr angespannt ist, handelt es sich bei ihm immer noch um meinen Sohn und ich mache mir natürlich Gedanken um ihn…“, sie sah wieder hinab auf ihren Tee und trank einen großzügigen Schluck, sah dann zur Decke, als wenn sie hindurch zu Kôhei sehen könnte. Sie kannte den Aufbau ihres Hauses und wusste wo die Liege stand, wo Kôhei sich vermutlich hingesetzt hatte. “Hat er dir irgendwann erzählt, weswegen unser Verhältnis so spröde ist?“ Ihr Blick wanderte von der Decke zu Hana und ihr Blick war traurig, leicht zornig und zugleich doch wissend. Traurig, weil ihr Mann verstorben ist, zornig, weil Kôhei der Mörder war und wissend, weil Kôhei das Richtige getan hatte. Es war eine schwierige Lage für sie alle gewesen. Sie war damals nicht über die krummen Geschäfte ihres Mannes informiert gewesen. Deswegen hatte es sie auch so furchtbar getroffen, als sie von dem Tod erfahren hatte. Kôhei hatte offen zugestanden, dass er der Mörder war und schilderte ihr, so gut es ging, wieso es geschehen musste. Er hatte es nie für gut geheißen, denn auch mit dem Wissen, dass sein Vater kriminell war und eine reale Bedrohung für das Dorf, hatte er ihn geliebt. Kogasa lächelte traurig und wischte sich hastig mit einem Finger die Feuchtigkeit aus den Augen. “Na, wir wollen nicht weiter über solch trüben Dinge reden. Falls er es nicht getan hat, frag ihn ruhig danach oder frag mich, aber zu einer späteren Stunde… für den Augenblick bin ich froh, dass mein Sohn wieder da ist.“ Sie trank ihren Tee aus und sah zu Hana. Noch ein Hauch der Emotion in ihren Augen, dennoch entschlossen diese bis zu Kôhei vorgewischt zu haben. Sie war deswegen so hart zu ihrem Sohn, da sie sonst trauern würde und das sollte Kôhei nicht sehen. Es war ihre einzige Möglichkeit irgendwie die ganzen Emotionen im Griff zu haben. Langsam erhob sie sich und ergriff die Bücher. “Wollen wir?“ Sie bot Hana sogar eine Hand an, diese gebrechliche alte Frau, deren Willen im Grunde so stark war, wie selten gesehen.

Sie stellte das Tablett mit den leeren Tassen und den gebrauchten Beuteln in die Küche und machte sich auf, den Weg die Treppe hinauf. Zuerst wollte sie noch die Bücher in ihre eigene kleine Bibliothek bringen. Dort würden die Bücher vorerst gut aufgehoben sein. Sie öffnete die Türe und der Geruch alter Bücher drang aus dem Raum heraus. Kogasa liebte diesen Geruch und sah sich im Raum um und entschloss sich schließlich für einen Stellplatz für die Bücher aus den Tunneln des Uchiha Clans. Sie würde sie bald wieder dort unterbringen können oder in einem der andern Räume, wenn beschlossen wurde, wo sie untergebracht werden sollten. Dann sah sie wieder vollkommen gefasst zu Hana und grinste. “Na, dann wollen wir mal schauen, was mein Sohn mal wieder mit seinen Knien veranstaltet hat.“ Sie ging weiter die Treppe hinauf, bis sie an der Türe angelangt war und öffnete sie, sah zu ihrem Sohn.

Kôhei hatte währenddessen nur dort gesessen und sich zum einen Sorgen um Hana gemacht, zum Anderen Gedanken über Setsuna, wozu er möglicher Weise noch möglich war, ob Kôhei ihn wieder aufsuchen sollte, um ihn unschädlich zu machen. Sicher gab es viele Leute in Konoha, die sich mit ihm messen könnten, aber er hatte durch seine Raumzeittechnik ein Mittel, um dieser Druckwelle aus dem Weg zu gehen, wenn er die Zeichen rechtzeitig erkannte. Hana oder besser gesagt Kohana hätte dazu sicherlich auch die Möglichkeit, aber sie war zerbrechlicher als er, egal wie man es auch drehte und wendete. Das war ein feststehender Fakt. Er lächelte Hana an, als auch sie in den Raum trat. Kogasa deutete auf einen Stuhl, direkt neben der Behandlungsliege, sodass Hana sich neben ihren Kôhei setzten konnte und bat Kôhei dann sich hinzulegen. Er tat, wie ihm geheißen und nahm Platz. Die alte Uchiha strich über die Hose und zog dann vom Fußgelenk die Hose hinauf, über das Knie, damit sie es in sich anschauen konnte. Langsam betastete sie das Knie und drückte, massierte ein wenig. Runzelte ab und an die Stirn. Ihre Hände begannen grünlich zu leuchten. “Du hast sie lediglich überanstrengt… ich versuche die Gelenke jetzt ein wenig zu entspannen und die Muskulatur wieder in Ordnung zu bringen. Hast du irgendwelche unüblichen Bewegungen die letzten Tage gemacht?“, fragte sie ihn, ohne aufzuschauen. Sein Gesicht wurde puterrot, als er an die vergangene Nacht dachte und ergriff die Hand von Hana. Als er nicht antwortete sah Kogasa auf, erst zu ihm, dann zu der Hand und zu Hana. “Ach, so ist das! Und, wann ist es soweit?“ Sie grinste unverschämt und kniff die Augen leicht zusammen. Lachfältchen bildeten sich um ihre Augen, wie es nur bei alten Leuten der Fall war und sie machte weiter, grinste fortan nur noch. Und sah wieder auf das Knie herab. Irgendwann, nach ein paar Minuten, zog sie das andere Hosenbein hinauf und tat das Gleiche bei dem zweiten Knie, sah ab und an verstohlen hinauf und zwinkerte Hana zu. Kôhei’s rotes Gesicht entspannte sich wieder ein wenig und er sah zu Hana. “Was habt ihr eigentlich gemacht? Habt ihr noch Tee getrunken? Ich bin mir sicher, dass meine Mutter dich zu einem Tee verdonnert hat, so ist sie manchmal.“ Nun musste auch er grinsen. Es schien wirklich alles in Ordnung zu sein, jetzt gerade. Aber dass Kogasa so schnell begriffen hatte, dass Hana und er … nun ja… etwas miteinander hatte, das schockierte ihn dann doch. Vor allem ihre Frage, wann es denn soweit sei… er und auch Hana wussten es ja schließlich selbst nicht einmal, ob sie überhaupt schwanger war.
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BeitragThema: Re: Kogasa Uchihas Hütte   Mo Feb 11, 2013 9:21 pm

Heute schien es so, als wäre Rhetorik gleich zu setzen mit Beleidigung. Hatte nicht die Hokage es nicht noch gestern für normal gehalten sie auch zu beleidigen. Ab und an nahm sie es genau, sehr genau, aber das musste sie eben um in ihren Leben zu bestehen, um ihren Beruf ausüben zu können und irgendwie bestimmte Vorsicht, Misstrauen und diese Genauigkeit ihr Leben schon sehr stark. Sie wusste das Anspannung kein Grund war die Liebe gehen zu lassen, egal wie groß sie ab und an war. Sie selbst liebte Miharu auch immer, egal wie stur und bockig das Kind ab und an doch war. So etwas war eben die Liebe einer Mutter für ihr Kind, eine Liebe die nicht erlöschen würde, nur Kinder konnten ihre Eltern hassen, sich von ihnen abwenden und ihnen damit das Herz brechen. Die Kluft zwischen den beiden war groß, so dachten sie zumindest, aber Hana fand, dass noch sehr viel Nähe vorhanden war. Sie griff nach ihrer Tasse, trank einen Schluck Tee und stellte sie zurück, folgte dem Blick der Frau nicht hinauf, nicht hinauf zu Kôhei, er war in Gedanken bei ihr. Als sie wieder zu der Senju war, nickte diese leicht auf ihre Frage hin und zog ein Mitleidiges Gesicht. Sie würde nicht gerne mit ihr Tauschen, würde diese Situation nie selbst durchleben wollen. Der Sohn tötet die Liebe, den Ehemann an der Seite. Es war nicht schön und nicht normal, nicht alltäglich, dass so etwas passierte. Irgendwann würden die beiden sich wohl zusammen raffen und wieder mehr miteinander reden, irgendwann verzieh man einfach so vieles. Die Senju leerte ihren Tee, sah wie die Frau das Gleiche tat und nahm ihr Hand, stand auf, belastete die Frau dabei jedoch kein bisschen. Immerhin wollte sie nicht unhöflich sein, diese Geste nicht ablehnen und doch wollte sie die Frau nicht belasten, zu keinem Zeitpunkt ihren Körper quälen, der schon vom Alter gebeugt und gezeichnet war. Gerne doch und danke für den Tee, lächelte sie ruhig und wolle der Frau etwas abnehmen, doch sie Schritt davon, ohne das die Senju etwas tun konnte. Sie war stur die alte Dame und wahrscheinlich sehr alleine. Ohne Mann und ohne Sohn, wer lebte da noch mit ihr in diesem Haus, dass wohl viel zu groß für sie war. Bewältigte sie alles alleine so wie es war oder beschäftigte sie jemanden, der ihr dabei half, ihr Gesellschaft leistete und sie vielleicht von den trüben Gedanken ablenkte? Sie hatte gesehen, dass ihr die Tränen gekommen waren, noch war also bei weitem nichts vergessen aber vielleicht ein wenig verziehen. Leichten Schrittes folgte sie ihrer Schwiegermutter in Spee, bewegte sich lautlos auf ihren Füßen durch das Haus. Schuhe, wer brauchte schon Schuhe, sie zumindest nicht. Das Geschirr klirrte leise als die Frau es abstellte und Hana blieb kurz stehen um kaum hörbar auszuatmen. Es war eben viel passiert, zu viel vielleicht und sie musste mit der Kage darüber reden. Gleich wenn sie hier fertig waren würde sie sich auf machen. Bestimmt würden diese Informationen wertvoll sein, wertvoll sein können. Ihr Blick wanderte durch die Küche, bis sie auch schon hinter Kogasan die Treppen hinauf stieg und die Frau um ihre Zähigkeit bewunderte. Wenn sie alt wäre, in die Jahre kommen würde, dann wünschte sie sich auch so zäh zu sein und vielleicht noch immer ihn bei sich zu haben. Der kurze Geruch von alten Büchern schlug ihr entgegen, dann ging es weiter, die Frau war schnell für ihr graues Haar.
Das grüne Haar der Senju wirkte seltsam satt neben der Frau, als sie in das Zimmer trat. Die Haare hatte Kôhei wohl von seiner Mutter. Grau waren sie beide und beide hatten es doch ein wenig mit ihren Beinen. Die Uchiha hatten wohl eine seltsame Genetik entwickelt, über welche sich wohl nicht viele Bewusst waren. Wie angedeutet nahm sie auf dem Stuhl platz, lächelte nett zu Kôhei und strich ihm über die Schulter, den Arm ab und an durch das weiße Haar. Sie reagierte zunächst gar nicht auf die Frage, doch als sie ihrem Uchiha ins Gesicht sah, merkte sie an was er dachte, wie er ihre Hand drückte und wand den Blick selbst ab. Über was er sich nur wieder Gedanken machte, wie konnte er nur so etwas denken. Seine Mutter konnte sich einen dummen Sprich nicht verkneifen. Wo war sie hier, bei zwei kleinen Kindern? Die beiden zogen sich immer nur auf. Wie konnten sie sich denn hassen, wenn sie sich so benahmen. Warum die Frau ihr zuzwinkerte war ihr ein Rätsel, wurde sie so schnell akzeptiert und aufgenommen? Sie konnte die Frau nicht wirklich einordnen, nicht sehr viel mit ihr anfangen. Als Kind hätte sie sich sorgen gemacht, wäre schüchtern gewesen, vielleicht fort gelaufen, aber so war es ihr ein weing gleich. Oft würde sie hier nicht her kommen, sie fühlte sich auf diesem Anwesen nicht sonderlich wohl. Sie wollte immer ein gutes verhältnis zu diesem Clan haben und doch, doch mochte sie feuer nicht. Es zerstört Leben, brannte nieder. Ein Lied, ja ein Lied wollte sie singe, sich in ihre Gedanekn flüchten, doch Kôhei lies sie nicht. Sie hat mich nicht verdonnert, sie hat mir nur Tee angeboten, mehr nicht und das war sehr nett von ihr. Immerhin behauptete sie nicht, dass ich Chaos bringe, wie du es mir so schön einreden wolltest. Die Senju stieß ihn sacht an, grinste ein wenig nekisch und strich sich dann mit der freien Hand eine Strähne zurück. Braun wie das Holz waren ihre Augen, so ruhig und milde, dass sie alles zu verkraften schien. Brauchte sie diese Ruhe nicht für ihr Leben, war es nicht das, was sie trug? Hätte sie diese Ruhe nicht gehabt, was hätte sie dann mit ihrem Leben getan, vor allem nach dem Tod von Akira? Sacht erhob sie sich, strich sich das Kleid glatt und rückte zu Kôhei, strich ihm durch das weiße Haar und gab ihm sacht einen Kuss. Wir müssen noch einen Kuchen abholen, das sollten wir nicht vergessen, sonst wird sie wohl noch sauer auf uns. Ein mildes Lächeln glitt auf ihre Züge als ihre Hand aus seinen Haaren glitt und auf seiner Schulter liegen blieb. Ein wenig laufen wird ihm doch nicht zu sehr schaden, oder? Sie hatte sich an die alte Frau gewand, die wohl am besten sagen konnte, was für den Mann nun zu viel sein würde.
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BeitragThema: Re: Kogasa Uchihas Hütte   Mi Feb 13, 2013 9:01 am

Die alte Frau sah zu ihrem Sohn herab. Sie hatte ihn vor so Kurzem erst wieder gesehen und nun sollte er schon wieder gehen? Nun, es war wohl besser so. Sie nickte Hana zu, als diese fragte, ob Kôhei gehen dürfe. Natürlich durfte er gehen, sie würde ihn hier wohl nicht festhalte, schließlich hatte sie ihn eigentlich verstoßen. Kôhei sah zu Hana und hielt sich die Hand an die Stirn. “Ach ja! Das hatte ich durch den ganzen Trubel fast vergessen. Okay, Kogasa-sama. Ich danke euch wegen der Hilfe mit meinen Knien. Später wird jemand wegen der Bücher vorbeikommen, vielleicht auch ich selbst. Ich muss der Sache auf den Grund gehen, was die echten Beweggründe des Kerls waren… sicher nicht einfach eine Geschichtsstunde.“ Er genoss die Streicheleinheit auf seinem Haupt, aber nun war er wieder voller Tatendrang. Seine Hand wanderte an ihr Kinn und er drehte ihren Kopf zu sich, drückte ihr einen Kuss auf die Lippen und sah ihr tief in die Augen. Stumm formte er die Worte >Ich liebe dich< und dann glitt er von dem Behandlungsbett herunter. Er sah zu seiner Mutter, ließ den Blick ein wenig sinken. Es fiel ihm noch immer schwer in die Augen zu sehen. Sie war die Frau, die ihn zur Welt gebracht hat und er, Kôhei, hatte ihren Mann ermordet. Reue befiel ihn, aber er ließ sich nicht noch mehr ansehen, als gerade schon. Kogasa entging dies natürlich nicht und sie stemmte die Hände in die Hüften. “Raus mit euch, ich muss hier oben erst einmal alles reinigen. Kôhei, komm bitte die nächsten Tage hierher, ich möchte mit dir reden.“ Er nickte nur und war innerlich dankbar für den Rausschmiss. So musste er nichts weiter tun, als auf Hana zu warten und ihre Hand zu ergreifen. Ein letztes Mal nickte er ihr dankbar zu und ging dann die Treppe hinab zum Ausgang. Seine Gedanken schwirrten umher, zu Miharu und ihrem Kuchen, wieder zu Setsuna und schließlich zu Hana. Wenn er als Yuudai und sie als Kohana gegen ihn kämpfen würden… müssten, dann brauchte er früher oder später eine Möglichkeit sie zu schützen. Sie war nicht schwach, vermutlich um einiges stärker als er es war, aber sie war gleichzeitig verletzlich. Je härter etwas ist, desto zerbrechlicher ist es auch gleichzeitig. Er befürchtete, wenn sie von einer dieser Druckwellen, wie er ihr ausgesetzt war, getroffen würde, dann wäre sie ernsthaft verletzt. Das wollte er nicht zulassen. Sicherlich würde sie ihm als Leader der ANBU niemals befehlen sie zu beschützen, aber dort ging dann die Frage vor, was wichtiger war und nicht wie der Befehl lautete. Unten an der Tür angelangt blieb er kurz stehen und drehte sich zu ihr um und sah sie an. Dieses Gesicht würde er immer beschützen, egal was kommen sollte. Sein Mund war zu einem Lächeln verzogen. Es war ehrlich und kam von seinem kleinen Schwur, den er sich selbst auferlegt hatte. Dann drehte er sich wieder der Tür zu und öffnete sie, hielt jedoch noch einmal kurz inne. “Was war eigentlich noch in dem Rucksack, außer den Büchern? Irgendetwas, womit wir vielleicht ein paar Anhaltspunkte ergattern könnten?“ Sein Instinkt hatte ihm in dieser Hinsicht geholfen. Wenn Hana ihm die Antwort gab, würde er kurz die Karte holen und dann das Haus verlassen, andernfalls eben nicht. Er sah hinaus, die Sonne schien noch immer und seine Hosenbeine waren leicht verfärbt. Im Laufe des Tages sollte er wohl irgendwie noch dafür sorgen, dass er seine Kleidung wieder wechselte. Es störte zwar nicht, aber irgendwie kam er sich schmutzig vor. Vielleicht ergab sich ja noch eine Chance dafür, was er wirklich hoffte.

TBC: Shiros kleines Straßencafé


Zuletzt von Chinatsu Yuudai am Mo Feb 18, 2013 10:50 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kogasa Uchihas Hütte   So Feb 17, 2013 9:15 pm

Die Frau gab ihr ok und Hana lächelte ihr dankbar zu. Sie musste unbedingt diesen Kuchen holen, nach hause zu ihrer Tochter, dann zur Hokage. Der Tag war nicht ruhig gewesen, viel mehr hatte er nicht ruhig begonnen. Es wunderte sie kaum, dass Kôhei den Kuchen für Miharu vergessen hatte. Wie wütend wäre die kleine wohl an diesem Tag schon? Hana war nicht nach hause gekommen, hatte nicht mit ihr geübt und sie wusste wohl auch nicht, wo sich ihre Mutter herum trieb. Sie war nicht im Laden, nicht bei Kôhei in der Wohnung, sondern hier auf dem Anwesen der Uchiha. Es wäre ein Ort, welchen die Kleine nie aufsuchen würde. Egal ob Hana sie dazu erzogen hatte sich gut mit diesem Clan zu stellen, dieser Clan stand noch immer nicht gut zu ihnen. Vielleicht würde es einige geben, die es gut fänden, wenn die beiden vor den Altar ziehen würden, vielleicht würde man sie dafür hassen, eins war jedoch klar, man würde über sie reden und das wäre schon seltsam genug. Bei dem Gedanken an eine Hochzeit wurde ihr warm ums Herz. Ein weißes Kleid, vielleicht ein weißer Kimono, lang und voll das Haar, geschmückt mit Blüten, eine Schleppe, Sonnenschein. Nichts voran sie jetzt schon denken konnte, vielleicht würden sie sich noch auseinander leben? Doch davon konnte sie nicht ausgehen, sie arbeiteten seit Jahren zusammen, kamen seit Jahren miteinander aus. Der Gedanke war ein wenig vorgegriffen, ein wenig abstrakt und sie dachte an Akira, seinen Tod und die Tränen, welche sie vergossen hatte, still und leise nur für sich. Es quälte sie noch immer, versetze ihr einen Stich. Wie konnten schmerzen so lange überdauern, wie konnten sie einen noch immer zerreißen? Es war ihr ein Rätsel. Vielleicht waren es die Umstände, dass ihr Glück nicht ewig gewährt hatte, dass sie so sehr dafür gekämpft hatte ihn zu beeindrucken. Diese schwachen Mann, der immer so liebevoll gewesen war, immer verständlich und doch hatte sie ihn irgendwann verloren was in seinem Tod gegipfelt hatte. Tot – einfach verschwunden, von der Welt genommen ohne ein letztes Wort an sie. Ein „ich kann nicht mehr“, Schwarze Tinte auf dem Papier, dass sie immer in ihrem Laden verwendete, das Blumensiegel an der oben Ecke, die Worte so fein säuberlich, als wäre er die ruhe selbst gewesen. Es war wohl nicht von einer Nacht auf die Andere gekommen und doch hatte es sie überrascht, aus dem leben gerissen und in die Arbeit gezogen. Arbeit, dass war ihr Stichwort. Sie sah Kôhei an, genoss seinen Kuss, diese schönen Augen, die sie seit jahrein kannte, die seit Jahren über sie wachten und sie schützten. Sie ergriff seine Hand, als er von dem Tisch hinab stieg und nickte seiner Mutter höflich zu. Vielen Dank für alles, habt noch einen schönen Tag. Ich hoffe wir haben nicht zu Schmutz hinterlassen. Ein sanftes lächeln lag auf ihren feinen Zügen, während sie Kôhei sacht zur Tür führte mit ihm hinab stieg und immer wieder seine Hand drückte. Er gehörte nur ihr, solange es möglich war. Ihre Blick war auf die Treppen geheftet, wie sie unter ihren Füßen dahin flogen und sie hinab stiegen, dem Boden entgegen, den Weg Richtung Erde beschritten. Vor der Tür blieb sie durch seien Worte geleitet stehen und sah zu ihm auf und nickte kurz. Ja eine Karte war in der Tasche glaube ich. Deine Mutter hat sie in der Küche, oder im Wohnzimmer gelassen, ich weiß es nicht mehr so genau. Entschuldigend zuckte sie mit den Schultern und deutete ihm an, das sie warten würde. Er ging hinüber in die Räume, kehrte zurück und sie sah noch, wie er die Karte einsteckte. Sie selbst hatte nicht daran gedacht sie einzustecken. Sie war ab und an doch wirklich gut darin Hana zu sein, auch wenn es hier wohl etwas unpassend war., Aber dafür gab es Kôhei und er dachte mit und durfte in diesem Moment mitdenken. Als er wieder bei ihr war, nahm sie erneut seine Hand und öffnete sie Tür um in die Sonne hinaus zu treten. Es könnte noch ein schöner Tag werden, wenn Miharu den Kuchen annahm. Eben diesen würden sie nun hohlen gehen und sie war bester Dinge.

Tbc:  Shiros kleines Straßencafe
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Kogasa Uchihas Hütte
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