Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Uchiha Viertel

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BeitragThema: Uchiha Viertel   Do Dez 06, 2012 6:13 pm

Das Uchiha-Viertel. Hier leben alle noch vorhandenen Uchiha, mit geringen Ausnahmen. Sie wissen aber zum größten Teil nicht, was unter ihnen schlummert. Denn dort verborgen liegt der Tempel der Uchiha, in welcher die Tafel des Rikodu Sennin hängt. Die Besitzer des Sharingans sind in der Lage einen Teil der Tafel zu entziffern, aber um sie gänzlich zu entziffern wird das Rinnegan benötigt. Auch wenn nur wenige von der Tafel wissen, werden Patrouillen ausgesendet, um nach Eindringlingen in dem Viertel Ausschau zu halten. Da der Uchiha-Clan nicht mehr so groß ist, wie einst, sind den Wachen auch alle Gesichter bekannt und so können sie Leute, die dort nicht her gehören schnell identifizieren.
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BeitragThema: Re: Uchiha Viertel   Fr Dez 21, 2012 7:06 pm

Der Weg hierhin war aufwenig und mit einer Menge Geduld des Kuroshikis verbunden. Wie geplant war er zuerst in die nächstbeste örtliche Bibliothek gegangen um sich dort ein wenig über das Dorf, und im besonderen über den geschichtlichen Zusammenhang mit dem Sennin zu informieren. Natürlich hatte er über einen Zusammenhang mit dem Uchiha Clan erfahren, sogar einige Gerüchte über eine Geheimkammer hatte er erfahren, doch um das ganze erstmal ins Laufen zu bringen musste er an der Bibliothekarin des Ladens vorbei. Diese war der puren Überzeugung, ohne einen gültigen Ausweis aus Konoha sei ihm der Einblick in die, zugegebenermaßen wirklich spärliche Büchersammlung, verwehrt. Wie lange er nur damit verbracht hatte sie vom Gegenteil zu überzeugen. Furchtbar war es, auf jedenfall hoffte Setsuna das es in diesem Dorf noch eine weitere Bibliothek gab, die besser ausgestattet und mit kompetenterem Personal gesegnet war. Soviel dazu, denn schließlich hatte er seinen Weg ja aus der Bibliothek im Zentrum der Stadt hierher, in das Wohnviertel der Uchihas, gefunden. Mehr als einmal musste er nochmal genauer auf den Stadtplan schauen, den er aus der Bibliothek mitgehen lassen hat. Genug von dieser schrecklichen Einrichtung. Nun hieß es den Raum finden, wenn es ihn überhaupt gab. Doch irgendeinen Anhaltspunkt brauchte er, also ging er von der Existenz eines solchen Raums aus und sah es als gegeben. Diese These würde er immerhin noch überdenken können. Dies war besser als eine Existenz kategorisch auszuschließen. Langsam ging Setsuna durch die Straße, hielt nach Wachen Ausschau, denn wo es Wachen gab, gab es immer etwas zu beschützen. Und so war es wohl mehr als reiner Zufall, als Setsuna sich in eine Spalte zwischen den Häuser flüchten musste, als er gerade rechtzeitig eine Wache um die Ecke gehen sah. Nun hieß es also vorsichtig sein, denn er näherte sich anscheinend dem Objekt seiner Begierde. Vorsichtig konnte er Momente vermeiden, in denen er Wachen über den Weg gelaufen wäre, und kam schließlich bei einem Gebäude an das wie eine Art Hauptquatier aussah. Wenn dort nicht der Eingang in unterirdische Geheimräume lag, wo sonst? Es hieß also sich in das Gebäude hineinzuschleichen. Mithilfe des Doton Dochuu Senkou war er unter der Erde verschwunden, suchte nun nach einem unterirdischen Gang, in den er eindringen konnte. Und tatsächlich fand er einen Gang, kurz spähte er mit dem Kopf heraus um sicherzugehen das niemand dort war, dann betrat er den Gang durch die Wand und entfernte ein Wenig Dreck von seiner Kleidung. In welche Richtung sollte er nun gehen? Hier unten half ihm keine Karte, kein Wissen, er war auf sich gestellt. Langsam ging er den langen Gang entlang und spähte dann an einer Abzweigung um die Ecke. Dort stand eine Wache, war dort vielleicht schon sein Ziel? Mit dem einzigen Fingerzeichen das er brauchte, erschuf Setsuna einen Kage Bunshin, schickte ihn vor, zur Ablenkung. Schnell hatte er die Aufmerksamkeit der Wache auf sich gezogen und rannte in die andere Richtung. Setsuna selbst presste sich an die Wand, wartete das die Wache an ihm vorbeigelaufen war und rannte dann selbst zu dem Raum, den dieser Uchiha zuvor bewacht hatte. Die massive Tür aus Stein durchschritt er einfach indem er erneut das Doton Dochuu Senkou nutzte.
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BeitragThema: Re: Uchiha Viertel   Di Jan 15, 2013 5:32 pm

CF: Wohnung von Kôhei Uchiha

Der Uchiha hielt seine Geliebte an der Hand und ging mit ihr ruhig durch die Straßen, direkt auf das Uchiha-Viertel zu. Sein Lächeln war breit und seine Laune gut, auch wenn sich das vermutlich bald ändern sollte. Er ging auf das Haupttor der Uchiha zu und nickte den Wachen, die dort positioniert waren zu. Diese waren sichtlich irritiert Kôhei zu sehen. “Kôhei-sama … w-was tut ihr hier?“, fragte eine der Wachen unsicher. Sie war ein wenig kleiner, als Kôhei es war, aber dafür ein gutes Stück breiter. Die Wache konnte nicht einschätzen, weswegen ein „halb“-Uchiha, wie Kôhei häufig genannt wurde, in das Viertel wollte, wo keine besonderen Ereignisse anstanden. Kôhei lächelte freundlich und setzte zu einer Antwort an. “Ich möchte lediglich meine Mutter besuchen und jemanden vorstellen.“, sagte er und sah vielsagend zu Hana herüber. Die kleine Wache sah sie an und machte große Augen. “A-aber, die ist ja vom Senju-Clan! Kôhei, das geht nicht!“, fuhr die Wache aufgebracht fort und versperrte den Weg, vergaß sogar die Höflichkeitsfloskel. “Oh, ich glaube sehr wohl, dass das geht … “ Seine Stimmung war abrupt umgeschwenkt und seine Augen waren kühl. Noch verunsicherter hätte die Wache nicht sein können. Die zweite Wache mischte sich ein. Sie besaß eine ähnliche Statur wie Kôhei und auch die Größe war ähnlich. “Okay, Kôhei-sama, aber auf eure Verantwortung. Ihr wollt zu eurer Mutter, sagtet ihr? Sie müsste im Anwesen sein … allerdings nicht mehr für lange.“ Kôhei runzelte die Stirn, bei der Aussage der Wache. Sie würde nicht mehr lange im Anwesen sein? Was meinte er damit. Die Wache bemerkte seine Verwunderung und setzte zu weiterer Erklärung an. “Nun, sie wurde über etwas in Kenntnis gesetzt und macht sich nun auf den Weg .. dorthin .. Geheimnis Krämerei. War es, weil Hana bei ihm war? Wahrscheinlich. Kôhei nahm seine Geliebte an der Hand und sah sie an. “Kleine Planänderung, wenn es dir nichts ausmacht. Wir fangen Mutter ab und kümmern uns um dieses Etwas ...“ Die Wache sah ihn mit großen Augen an, aber Kôhei wank ab. Sie sollten ihn nun nicht mehr unterbrechen, er wollte möglichst bald handeln. Seine Augen sahen tief in die von Hana, um ihr zu signalisieren, dass er nun eher Yuudai als Kôhei war. Wenn sich seine Mutter um etwas kümmern sollte, dann hatte es etwas mit den Katakomben zu tun und wenn es damit etwas zu tun hatte, dann handelte es sich nicht um irgendeinen dahergelaufenen Streuner, dann handelte es sich möglicher Weise um echte Gefahr. Seine Hand umschloss die von Hana etwas fester, aber nicht so, dass es ihr Schmerzen würde. Lediglich, dass er sie brauchte, an seiner Seite. Dann rannte er los.

Gemeinsam mit Hana an seiner Hand ließ er einige Gebäude an sich vorbeiziehen und suchte eine kleine Hütte, die in die Katakomben führte. Kurz vor der Hütte blieb er stehen und aktivierte sein Sharingan, nur für den Fall verstand sich und drehte sich zu Hana. “Ich führe dich nun an einen verbotenen Ort. In Geschichten ist er immer wieder erwähnt und längst nicht mehr so geheim, wie er noch vor 100 Jahren es war.. wenn Mutter sich kümmern soll, dann muss jemand in die geheimen Räume des Uchiha – Clans eingedrungen sein, oder bessergesagt, er wird dorthin unterwegs sein. Nur hochrangige Uchiha finden sich in den Katakomben unter der Erde zurecht, wo wir nun hingehen. Egal was passiert, bleib bei mir … ach, wem erzähl ich das eigentlich.“, sagte er und schüttelte leicht grinsend den Kopf. Wieso machte er sich um Hana Sorgen. Sie war im ebenbürtig, mehr als das vermutlich. Aber trotzdem sollte sie am Besten bei ihm bleiben, denn er wusste den Weg, er konnte sie ohne Umwege hinein und heraus führen. Seine Hand wanderte zu ihrem Nacken und er zog sie zärtlich an sich heran und küsste sie, hauchte ihn ins Ohr, das er sie liebt und ging dann, sie immer noch an der Hand halten, voran in die Katakomben des Uchiha-Clans. Die Gänge waren nur spärlich beleuchtet und Leute, die sich hierher verirrten würden denken, dass hier unten irgendwelche Sekten ihre Zeremonien abhandeln würden. Ruhig und gefasst schloss Kôhei die Augen, erinnerte sich zurück an die Tage mit seinem Vater, wie er ihn damals zu seiner ANBU-Ernennung den Weg gezeigt hatte. Dann öffnete er sie und ging zügig, nicht rennend, los. Seine Schritte waren so gut wie lautlos und er hörte auch Hana hinter ihm nicht. Wie leise sie doch immer auf ihren Bändern unterwegs war und zugleich so elegant. Kurz sah er zu ihr zurück, entschuldigend, dass der Tag eine solche Wendung nahm und versuchte ihr gleichzeitig zu signalisieren, dass er es wieder gut machen würde, wenngleich er selbst nichts dafür konnte.
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BeitragThema: Re: Uchiha Viertel   Mo Jan 21, 2013 8:54 pm

Cf: Wohnung von Uchiha Kohei

Hana ging an der Hand des Uchihas, während ihre Füße den Boden unter sich wahrnahmen und spürten. Trockener Boden, ein wenig warm von der Sonne des Tages, frei von Steinen die sie verletzen konnten. Ihre langes grünes Haar wippte leicht bei jedem Schritt, der Saum ihres kleines umspielte sie leicht und sie schien zerbrechlicher denn jeh mit ihrer hellen haut, dem schlichten Lächeln. Wo waren die Blumen für die Frau um zu beteuern, wie wenig sie doch tun konnte? Vielleicht sollte sie das nächste mal ein weißes Kleid anziehen um noch reiner zu wirken, schwarz war immerhin ein wenig düster. Am Anwesend er Uchiha fand sie auf den ersten Blick nicht sehr viel, aber so war das eben. Ihre Augen huschten zwischen den Wachen hin und her, während sie sich mit Kohei stritten und die Senju ihre Missgunst deutlich spürte. Wenn diese Männer wussten, wen sie hier vor sich hatten, sie wäre gewiss weniger vorlaut als sie es nun waren. Unhöflich, grob, so wie man Männer ohne verstand gerne einmal beschrieb. Aber was kümmerte es sie? War sie nicht schlimmeres gewohnt, war sie gerade nicht in ihrer privaten Rolle und freute sich über Kohei? Ja das war sie, also würde sie keine schlechte Laune haben, egal wie verstimmt diese Wachen hier waren. Sollte ihr Gefährte sich um seinen Clan kümmern, auch wenn er nicht mehr zu hundert Prozent zu eben diesem gehörte. Sie sah zu Kohei, Pläne waren ihr gerade egal, recht egal, denn er war da, wirklich bei ihr und solange war alles in Ordnung. Alles solange du es für richtig hältst, es gibt nichts, das mir den Tag verderben könnte, jetzt wo wir das wissen. Sie zwinkerte verschwörerisch zu ihrem geliebten, fuhr sich mit der anderen freien Hand sacht über den flachen Bauch. Wer eins und eins zusammen zählte ging wohl nun davon aus, dass sie schwanger war, was nicht stimmte, aber vielleicht bald und es amüsierte sie doch in die verwirrten Gesichter ihr gegenüber zu schauen, während sie nur lieblich lächelte, unschuldig die Hand ihres Freundes hielt und sich ruhig an ihn schmiegte, bevor er ihre hand- fester umschloss. Nun war also genug mit der Spielerei und es wurde ernst. So schien es zumindest. Sie wäre immer bereit ihm in einen Kampf zu folgen, aber ging es denn um einen Kampf, oder vielleicht um etwas anderes? Wer wusste schon was für Spinner es bei den Uchiha gab, immerhin brachte sie sich ab und an gegenseitig um und das für so wenig, ab und an sogar nur wegen ihrer Augen. Schon seltsam, wenn das alles war, was einem macht verlieh, die kraft zu sehen. Sie war erblindet gewesen, nur kurz, aber sie war da durch gekommen und würde wohl immer damit zurecht kommen, wenn es wieder passieren würde.

Also rannte sie ihm hinterher, das Haar flog umher, das Kleid hüpfte durch die Luft, während jeder Schritt federleicht war und sie über den Boden trug. Mit den Schritten veränderte sich jedoch die Frau. Das Haar wurde rosa, die Augen grün-blau und das Gesicht veränderte einige der Konturen, sodass sie fast aussah wie auf ihrer Mission. Vor einer Hütte blieben sie stehen und den dem Gesicht des Uchiha spiegelte sich nun sein Clanerbe. Wie mächtig waren sie Seite an Seite, diese ältesten Clans der Geschichte, was konnten sie alles ausrichten? Gleich würde man es vielleicht erfahren. Während er so sprach, hörte er sich an, wie ihr Leader und vergaß wohl, wer hier wem unterstellt war, aber noch war es ok, noch war sie nicht Kohana. So lies sie es sich gefallen, lächelte verschmitzt und küsste ihn sacht auf die Stirn als er geendet hatte. Ich bin schon groß vergiss das nicht, kam es ein wenig spöttisch, bis er sie fasste und sie küsste. Leichtfüßig folgte sie ihm an der Hand hinab in eine Geschichte, von der sie nichts wusste und die wirklich geheim war. Das schwache Licht störte sie nicht, denn er führte sicher voran und sie folgte, vielleicht tapsig, wie ein kleines Mädchen, unerfahren und ruhig. Keiner gab einen laut von sich, was hier bestimmt keinen verwundern würde. Aber es verriet wen man hier zu erwarten hatte, niemanden ohne kraft und Geschick. Wobei kraft bei ihr wohl ein wenig fehl am platz wahr, sie war eher ruhig und elegant, geschickt und mit einem chakrapool gesegnet, der sich sehen lassen konnte. Ihre Augen schweiften über die Wände, versuchten sie erkenne, ihr Füße versuchten sich den Weg zu merken. Sie hoffte das man hier nicht zu lange bleiben würde. Unter der Erde war es selten wirklich warm und sie bevorzugte es doch an freien Tagen lieber mit Kôhei etwas zu tun, als durch die Erde zu schleichen. Aber immerhin war er da und dann konnte es doch nur gut werden.




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BeitragThema: Re: Uchiha Viertel   Sa Jan 26, 2013 2:03 pm

(So, als Info für alle die das hier lesen: Bei jedem Raum den ich betrete werde ich einen W6er würfeln und das Ergebniss hier festhalten. Dabei werdet ihr mir wohl oder übel vertrauen müssen. Bei einer 6 habe ich einen Raum gefunden, in denen eine Clanchronik oder ähnliches vorhanden ist, eine Bibliothek zum Beispiel. So bringe ich ein wenig Zufall in die Sache herein und weiß selber nicht wann ich finde, was ich suche.

Ergebniss: 6 - gewürfelt mit Online Würfel)

Die Tür war dicker als erwartet, hatte er bereits gefunden was er suchte? Als er den Raum endlich betreten hatte war es stockduster, er konnte quasi die eigene Hand vor Augen nicht sehen, kein bisschen Licht konnte von außen hier rein. Langsam tastete sich Setsuna an der Wand des Raumes entlang, schließlich konnte er einen kleinen Tisch auswenig machen auf dem er dann herumtastete. Eine kleine Schachtel lag auf dem Tisch, eine Kerze stand daneben. Hoffentlich war in der Schachtel genau das was er sich dachte. Er öffnete das kleine Schächtelchen und zog ein Streichholz heraus, zündete es an der Seite der Packung an und entzündete mit dem Feuer den Docht der Kerze. Endlich konnte er etwas Licht ins Dunkle bringen, auch wenn er kurz durch das helle Licht geblendet wurde. Er umgriff den Kerzenständer und schwenkte ihn langsam vor sich her. Anscheinend war er hier in einer Art Bibliothek. Ob er hier irgendetwas fand, das von Bedeutung war? Er ging zum nächstbeste Regal und begann sich die Titel der Bücher anzusehen. Einige davon waren normale Geschichtsbücher, andere Romane, und wieder andere waren wohl dem Erotikgenre entnommen. Sowas versteckten die hier unten also? Setsuna schüttelte kurz mit dem Kopf und setzte seine Suche dann fort. Irgendetwas würde er hier doch finden können, irgendetwas sensibles hatten die Uchiha hier doch sicher versteckt. Er griff nach einem Buch und zog es heraus, sah sich den Klappentext an und steckte es dann wieder zurück. Einige Male wiederholte er diese Prozedur, bis er schließlich bei einem Buch innehielt. Eine Clanchronik. Ob er in ihr etwas Interessantes finden konnte? Er klemmte sie sich unter den Arm und suchte dann weiter.

Zur selben Zeit im Gang: Der Kage Bunshin, den Setuna zuvor erschaffen hatte, hatte es wohl geschafft den Wächter abzuhängen. Trotzdem lief er weiter, man konnte ja nie genau wissen. Er sah nach hinten und vergewisserte sich das dort wirklich niemand war, als er mit irgendwem, oder irgendwas zusammen stieß. Er sprang zurück, eine junge Frau und ein Mann mit Sharingan standen vor ihm. Die Frau hatte rosa Haare, grünlich blaue Augen. Glücklicherweise würden die beiden sein Rinnegan nicht sehen, denn er hatte seine Kontaktlinsen, die die Ringe verdeckten. Für außenstehende hatte er rote, etwas schlitzförmige Augen. Wer waren die beiden und was hatten sie hier zu suchen? Wachen? Er war sich nicht sicher, der eine zumindest war definitv ein Uchiha, bei der Frau war er sich nicht sicher. Er blieb stehen und wartete ab was die beiden machen würden, zur Not konnte er sich einfach auflösen und seinem Original die Informationen die er erlangt hatte zukommen lassen.

Zurück in der Bibliothek hatte Setsuna nun einige Bücher angesammelt die ihn interessierten. Viele handelten über geschichtliche Themen, die Ninjaweltkriege und ähnliches, einige waren Romane, wieder andere hatten mit den rivalisierenden Clans Uchiha und Senju zu tun. Setsuna saß an einem Tisch und hatte begonnen die Clanchronik durchzublättern. Der größte Teil bestand aus der Gründungsgeschichte des Clans, wie der Sennin dem älteren Bruder die Gabe gab, die sie heute als Sharingan bezeichnen. Der Rinneganträger blätterte einige hundert Seiten weiter und begann den Abschnitt über Itachi Uchihas Massaker zu lesen, eine Geschichte die heutzutage viel mehr glorifiziert wird als sie eigentlich sollte, stellte Setsuna fest. Damit kam er auch zu der Leidensgeschichte des Uchiha Clans: Sasuke Uchiha, der den Clan später neugründete. Unwichtig. Er blätterte wieder weiter und blieb dann an einem Text hängen, der die besonderen Orte des Uchiha Clans festhielt. Hier begann er zu verstehen warum dieses Buch nicht in der normalen Bibliothek zu finden war, denn auch geheime Orte waren hier detalliert erläutert. Besonders aber interessierte ihn der Abschnitt über die geheimen Tunnel und Räume, in denen er sich gerade befand. Er musste garnicht lange Suchen bis er fand was er suchte. Es gab sie tatsächlich, die Tafel des Rikudo Sennin! Doch zu früh gefreut, als er zu lesen begann schwand seine Euphorie, denn in dem Text war beschrieben das sie während Nagatos Angriff auf Konoha zerstört worden war. Nagato? Das war es! Das Schlüsselglied! Sofort schnappte er sich eines der normalen Geschichtbücher und schlug es auf, blätterte ein wenig und begann zu lesen. Nagato war ein Träger des Rinnegans, sein Hauptoperationspunkt war in Amegakure und er wurde schließlich vom großen Held seiner Zeit, Naruto Uzumaki, zur Strecke gebracht. Ob er in Amegakure etwas finden würde? Er dachte nach, hatte sein Lehrmeister nicht sogar erwähnt das es mehrere Tafeln gäbe? Wenn nicht in Amegakure, wo würde er sonst noch eine finden, sollte es tatsächlich mehrere geben. Er schlug das Buch zu, packte alle in seinen Rucksack und sah sich noch einmal um.
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BeitragThema: Re: Uchiha Viertel   So Jan 27, 2013 5:51 pm

Keine Zeit für irgendwelchen Gedanken. Die Senju war noch immer an seiner Hand und gemeinsam hatten sie ein paar Gänge durchquert. Dann lief ihnen ein schwarzhaariger Typ über den Weg, der aus einer Seitengasse gelaufen kam. “Genjutsu Sharingan: Chimei-tekina jimen no Jutsu!“ Die Worte waren ruhig, aber seine Augen sprachen andere Worte. Sie waren weit aufgerissen und sein Opfer im Visier. In der Sekunde, wo der Eindringlich festgestellt hatte, dass er ein Sharingan besaß, hatte er sein Genjutsu freigelassen. Sofort griffen illusionäre Skelettarme aus dem Boden nach dem Eindringling und zogen ihn zu Boden. Dass es sich bei dem Jemand um einen Doppelgänger handelte, kümmerte ihn dabei nicht. Lediglich die Tatsache, dass er außer Gefecht gesetzt werden musste. Soweit, so gut. Schnell sah er zu seiner Geliebten und bemerkte ihre Äußerliche Wandlung. Unweigerlich bewegten sich kurz seine Mundwinkel ein wenig nach oben. “Kohana, bitte einen Doppelgänger und Fesseln für diesen Eindringling… ich möchte noch einen anderen Raum überprüfen…“, seine Stimme war bittend und misstrauisch. Bittend im Bezug auf Kohana und misstrauisch im Bezug auf den Eindringling hier. Sein Blick fuhr in den Gang, wo der Eindringling her kam … keine Zeit dafür, er musste den Raum betreten und wo zur Hölle war seine Mutter, wenn sie auf dem Weg dorthin war. War sie etwa schon dort angekommen? Nachdem Kohana tun für die Bewegungsunfähigkeit des Kerls gesorgt hatte, fasste er sie wieder bei der Hand und rannte weiter, möglichst lautlos, auf dem kürzesten Weg zu der Bibliothek. Sicher waren der oder die Eindringlinge auf der Suche nach mehr, aber wonach konkret?


Eine Gestalt trat aus der Dunkelheit und stellte sich vor die Tür der Bibliothek. Eine alte Frau, graues Haar, ein Krückstock und leuchtend rote Augen. Sie sah in Richtung des Kerzenscheins und des Jemanden, der hier war. “Junger Mann, wenn sie nicht furchtbaren Ärger haben wollen, dann legen sie alles zurück, was sie so grade entwenden wollen… ich bin nicht für Späße aufgelegt.“ Kein Lächeln, keine Güte in ihrem Gesicht, nur pure Entschlossenheit. Eine Hand hinter dem Rücken, eine auf dem Stock. Sie trat ein paar Schritte auf den Eindringling zu und sah zu ihm hinauf. Was würde er wohl tun? Eine alte Frau angreifen, fliehen? Er konnte ja nicht wissen, dass sie alles andere als wehrlos war. Und dass sein Doppelgänger geschnappt wurde, konnte er auch nicht erahnen, da dieser noch mit der Illusion von Skelettarmen zu kämpfen hatte, die ihn zu Boden zerrten und ihm jegliche Handlung unterbunden. “Machen sie keine Dummheiten, mein Junge. Sie wollen nicht eine alte Dame gegen sich haben und schon gar nicht ein ganzes Dorf. Wenn sie etwas mehr erfahren wollen, dann setzen sie sich hin und lesen sie, aber sie werden kein Buch entwenden, das schwöre ich ihnen!“ Sie sah sehr ernst aus und deutete mit der freien Hand auf einen Stuhl, der herumstand. Sie selbst machte allerdings keinerlei Anstalten sich zu setzen oder gar den Eindringling aus den Augen zu lassen und der Stuhl war so positioniert, dass sie ihm die ganze Zeit ins Gesicht schauen konnte.

Kôhei rannte weiterhin leise um eine Ecke und befand sich endlich vor seinem Ziel, doch hörte er eine Stimme. Die Stimme seiner Mutter, die eindeutig mit einer Person sprach. Er lauschte, bedeutete Hana mit einem Zeigefinger an seinen Lippen, möglichst keinen Laut von sich zu geben und er schlich weiter an der Wand entlang, bis er an der Türe angelangt war. Er wollte nicht sofort in den Raum eintreten, er wollte erst schauen, wie sich die Situation ändert und seiner Mutter die Chance geben es auf ihre Weise zu lösen, aber dass sie ihm einen Platz anbot irritierte ihn schon. Seit wann war sie denn so freundlich und zuvorkommend? Gut, es waren inzwischen viele Jahre vergangen, seit er das letzte Mal seine Mutter gesehen und gesprochen hatte und er hatte sich wirklich nicht gewünscht, dass ein erneutes Treffen unter solchen Umständen zu Stande kam, aber man kann sich nun mal nicht alles aussuchen.
Nun müsste er nur noch einen einzelnen Schritt tun, um den Raum zu betreten und dann wäre er bereit, sein Gegenüber zu sehen und anzugreifen, wenn es denn nötig wäre. Er sah kurz zu Hana hinüber und lächelte ruhig. Verstand sie, dass dort drin seine Mutter war und er ihr nicht dazwischen funken wollte? Sie würde die Frau auch hören, ohne Zweifel.
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BeitragThema: Re: Uchiha Viertel   Mo Jan 28, 2013 12:17 pm

Wieso der Mann so blind war und in ihre Arme lief, nun das wusste sie bei weitem nicht. Seine Augen schienen groß zu werden, als sich ihre Hand um seinen Arm schloss. Dann erklangen auch schon die Worte Yuudais und er lies seinen Gegner abdriften, in eine Welt die sie selbst nicht sehen wollte. Er erkannte wohl eher, dass es kein Original war, als sie, aber sie glaubte ihm, hörte einfach auf ihn und zuckte starr mit den Schultern, die schönen Augen kalt und emotionslos, während sich hinter diesem netten Gesicht eine Sturm von Gefühlen befand. Das rosa Haar wurde zurück gestrichen und sie lies aus sich selbst ein zweites ich entstehen. Es verbeugte sich vor ihr selbst und schritt dann stur auf denn Mann zu, welche mit dem Genjutsu kämpfen würde. Ihr Abbild formte Fingerzeichen und aus dem Boden schlang sich ein Baum, vielmehr eine Wurzeln, die den Körper ergriff, ihn zerdrückte, oder zumindest fast und ihn so hielt, das er mit durchgedrücktem Rücken in der Luft hang. Vielleicht würde er denken, dass die Skelettarme ihn so verunstaltet hätten? Die Wurzel hielt ihn zumindest, während ihr Bunshi, für ihn wohl als untoter, seinen Platz vor dem Gebilde einnahm, welches ihn so hielt. Kohanas Abbild hielt einen Arm an der Wurzel, um sofort zu spüren, wenn sich etwas veränderte und nickte sich selbst zu. Dann liefen sie weiter den dunklen Gang entlang, still ohne jedes Geräusch. Bald erklangen stimmen, laute von fern und sie spitzte die Ohren, flog dem Mann weiter hinterher und verhielt sich lautlos. Wer war schon so verrückt und schmuggelte sich in das Viertel der Uchiha und das auch noch so, dass man ihn entdeckte? Ein innerliches Kopfschütteln der Senju und dann war es auch schon fast so weit, oder etwa nicht? Zusammen traten sie um eine Ecke und die Stimmen schienen nun deutlicher denn jeh.. Wie verlangt blieb sie ruhig, hielt sich hinter ihm und hörte zu was die Frau wichtiges zu sagen hatte. So gemein konnte sie nicht sein, wenn sie selbst einem Fremden einen Stuhl anbot. Vielleicht war sie auch nur verwirrt, dieses nette gespielt und sie würde ihn gleich in seine Einzelteile zerlegen. Sie kannte sie nicht, sah sie nicht wirklich, hörte nur ihre Stimme, alt und streng. Ob sie mit Kôhei auch immer streng gewesen war und vielleicht weniger gütig? Niemals würde sie in seiner Kindheit herum bohren, doch ab und an schien sie doch sehr behütet groß geworden zu sein, während er – nun genug von diesen düsteren Gedanken. Blut könnte heute Abend hier fließen und sie hoffte nur, dass seine Mutter nicht auch noch starb und er für immer alleine bleiben würde. Nein alleine war falsch, sie war da und würde es immer sein. Sachte legte sich ihre Hand deutlicher um seine, drückte sie kurz und gab ihm damit zu verstehen, dass sie warten würde. Wenn der Mann fort war, was würde sie dann tun, sie konnte sich seiner Mutter nicht mit diesem Gesicht zeigen. Von nun an musste er das alles alleine schaffen, oder etwa nicht, wusste er das. In ihren Augen blitzte etwas auf. Sie war nicht mit einem offiziellen rang bekleidet, konnte nichts starkes tun und würde alles auf ihn abwälzen. Die Bedrohung stand ihnen ja vor der Nase, als was sollte sie sich weiter einmischen, es war immerhin sein Gebiet und er würde es verteidigen müssen. Ein wissender Blick für ihn und dann, dann verschwand die Veränderung. Das Haar wurde wieder grün , die Augen braun, sie schlüpfte in die rolle der Frau ohne viele Mittel zurück. Ein bekümmerter Ausdruck trat auf ihr Gesicht als sie ihn an sah. „Spielt mit“, schien sie sagen zu wollen, umklammerte seine Hand etwas ängstlich. Sie konnte nur hoffen, dass er ihr Identitätsproblem verstand, denn ihres war um einiges größer, als das seine.

Der Bunshi aus Holz hielt die Wurzel fest, sah zu dem Mann empor, den sie gefangen hielt, vermied jedoch jeden Augenkontakt. Das Haar war hier noch immer rosa,, die Augen wunderschön und schimmernd, doch es gab nur Kälte, während dieser Bunshin durch und durch Kohana war, starr seiner Aufgabe nachging und gespannt lauerte, darauf wartete, dass etwas passierte. War es nicht immer so, dass sie zweimal existierte. Sie würde hier heraus gehen, als Anbu, die sich den Problemen des Clanes angeschlossen hatte. Vielleicht konnte man es so glauben und vielleicht würden sie damit durch kommen. Sie Hana und Kohana, eine Person, mit zwei Gesichtern. Wie diese Spiel ab und an wirklich anstrengend sein konnte.

Jutsu:
 
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BeitragThema: Re: Uchiha Viertel   Mo Jan 28, 2013 8:30 pm

Dunkle Arme fingen an ihn zu Boden zu reißen, bei genauerer Betrachtung wurde ihm klar das es sich um die Arme toter Menschen handelte. Unzählige skelletierte Arme hielten ihn fest, drückten ihn an den Boden während er versuchte zu entkommen. Doch es gab keinen Ausweg, sie ließen nicht los, hielten ihn fest, hoben ihn schließlich in die Luft und ließen ihn dort hängen. Natürlich war dies die Schuld der Senju, die einen Bunshin geschaffen hatte, und mit ihrem Mokuten eine hölzene Fessel schuf. Was für ein Jutsu war das nur? Welcher kranke nutzte tatsächlich Skelette um zu kämpfen, und vor allem: Welcher Uchiha würde dies tun?

" Natürlich " lautete die Antwort des jungen Mannes, der sich langsam auf den Stuhl setzte, natürlich nicht ohne die alte Dame aus den Augen zu lassen, und die Bücher langsam auf den Tisch vor ihn legte. Er würde ihr Angebot aus mehreren Gründen annehmen. Zum einen wollte er keinesfalls mehr Ärger als nötig, desweiteren könnte sie vielleicht einige Informationen haben, die ihm von Nützen sein könnte. " Entschuldigt mein Verhalten. " Er hatte die Clanchronik vor sich aufgeschlagen. Eines kam ihm noch in den Sinn. Die Tafel des Sennin sollte in verschiedenen Stufen lesbar gewesen sein, einen Teil konnte man nur mit dem Sharingan lesen, einen anderen mit dem Rinnegan. Ob das Buch ähnliche Geheimnisse beeinhaltete? " Sagt, ihr wisst nicht zufällig etwas über die Schrifttafel des Rikudo Sennin, die bis zum Angriff Peins hier gehangen haben soll? " versuchte er nun ein Gespräch anzufangen und sie nebenbei ein wenig auszufragen. Währenddessen wandte er sich dem Buch zu, dachte kurz nach. Wenn er hier so saß würde sie das Rinnegan sicher sehen können. Konnte er dieses Risiko eingehen? Er musste es zumindest eingehen. Er wandte sich ihr zu. " Was wenn ich euch erzähle das die Welt sich im Wandel befindet, das es Gerechtigkeit geben wird für alle Verbrechen die begangen werden? Ich möchte ehrlich sein, ich hasse Konohagakure, dennoch habe ich mich freiwillig in dieses Dorf begeben in der Hoffnung die Steintafel zu finden, die Rokudo Sennin hier hinterließ. " Das rot in seinen Augen schwand, die schlitzförmigen Pupillen machten den Ringen platz, die das Rinnegan ausmachten, der leichte Lilaton schimmerte durch. " Ich habe nicht die Intention Ihnen zu schaden, dennoch werde ich gleich diesen Raum verlassen, und ich bitte Sie darum mich nicht aufzuhalten. Sollten Sie mich attackieren werde ich nicht davor zurückschrecken mich zu verteidigen. " Er schloss ein Fingerzeichen und löste den Bunshin auf, erlangte damit die Informationen die er hatte. " Sieht so aus als ob es hier bald Besuch geben könnte, eine Frau mit rosa Haaren, ein Mann mit Sharingan. " Er erzeugte einen weiteren Kage Bunshin den er in die Ecke des Raumes stellte, so das er die alte Dame im Blick hatte, richtete seinen Blick dann auf das Buch und begann es schnell durchzublättern. An einigen Stellen konnte er nun tatsächlich Dinge lesen die ihm zuvor verschlossen waren. Mangekyo Sharingan, die große Technik die der Uchiha Clan wohl besaß. Doch seine Augen weiteten sich bei den Geschichten, die sich um diese Augentechnik drehten. Sein Rinnegan richtete sich auf die Frau die ihm hier Gesellschaft schenkte. " Sie stahlen sich die Augen? Rissen sie aus den Sockeln der jeweils anderen? Ich habe schon vieles gehört, doch dies übertrifft vieles. Es scheint mir als ob der Uchiha Clan es besonders verdient hätte, gerichtet zu werden. "
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BeitragThema: Re: Uchiha Viertel   Di Jan 29, 2013 12:50 pm

Kogasa, so der Name der alten Frau, sah den Eindringling an, wie er Platz nahm und in dem Buch zu blättern begann. Sie hatte nicht vor ihn entkommen zu lassen. Aber davon konnte dieser ja nichts ahnen. “Über die Tafel des Rikkodu?“, fragte sie und verlagerte ihr Gewicht von einem Fuß auf den anderen. “Es gibt noch Fragmente hier in den Tunneln, aber wenn du danach suchen willst, werde ich dich töten müssen … “ Er sagte etwas von, die Welt befände sich im Wandel, es würde Gerechtigkeit herrschen. Sie musste unweigerlich grinsen. Dieser Junge war noch jung, zu jung, um wirkliche Gerechtigkeit zu verstehen. Sie hatte vieles miterleben müssen, fast schon zu viel. Sie sah ihm in die Augen und bekam die Änderung mit, dass er das Rinnegan besaß. Ein wenig Ehrfurcht durchströmte sie schon, aber Angst? Keines Wegs. Die Angst hatte man ihr vor langer Zeit genommen. Sie hatte, im Gegensatz zu dem Eindringling, gehört, wie sich Leute genähert hatten. Weitere Feinde? Nein, davon ging sie nicht aus. Er wollte Informationen und je mehr Leute hier eindrangen, desto wahrscheinlicher war ein Auffliegen der ganzen Sache. Dann teilte er ihr mitt, dass er ihr nicht schaden wollte, schloss die Finger und beschwor einen Doppelgänger. “Ah … du besitzt das Rinnegan … ein wirklich mächtiges Doujutsu, aber beherrschst du es auch? Du sagst, die Welt befindet sich im Wandel. Der Träger entscheidet über die Zukunft vieler Menschen … bist du sicher, dass du dieser jemand bist?“

Kôhei hörte was vor sich ging und runzelte die Stirn. Die Tafel des Rikkodu? Der Typ musste entweder ein Sharingan haben … oder aber sogar ein Rinnegan. Er hatte bei dem anderen Eindringling keines gesehen … seine Gedanken überschlugen sich und er wog die Möglichkeiten ab. Wenn er ein Sharingan besitzen würde, hätte seine Mutter dies bereits erkannt. Aber konnte das wirklich der Fall sein? Dann teilte seine Mutter die Antwort des Rätsels mit. Kôhei legte seine Hand auf die Wand und unter dieser bildete sich ein Siegel. Hana würde es sehen können. Er sah zu ihr und bemerkte erst jetzt, dass sie wieder aussah, wie sie wirklich war. Kurz runzelte er die Stirn, aber dann begriff er und nickte, hauchte ihr einen Kuss auf die Lippen und ließ dann ihre Hand los.

Die alte Dame runzelte die Stirn. Eine Frau mit rosa Haaren und ein Mann mit Sharingan? War ihr Sohn nicht immer mit einer pinkhaarigen bei den ANBU? Ja, aber konnte es sein, dass er sich hier in den Tunneln befand? Und dann begriff sie, wer sich an der Tür verbarg. Wenn der Fremde erwartete, dass sie bald hier sein würden, dann war dies nun mit Sicherheit der Fall. Sie grinste nur leicht und bemerkte, wie der Doppelgänger in die Ecke ging und dort wartete. Erwartete er ernsthaft, dass ein Doppelgänger in der Lage wäre ihren Sohn aufzuhalten? Sie hatte ein sehr zwiespältiges Verhältnis zu ihm, aber eins war nicht zu verkennen. Er war gut. Sie ging ein paar Schritte auf den Fremden zu, als er etwas über das Mangekyou las. Sie legte die Hand auf das Buch und zog es ihm unter den Fingern weg. “Ich wüsste nicht was sie das zu interessieren hat!“, ihre Stimme war nun hart und unerbittlich. Ein Zeichen, für wen auch immer, der dort draußen war. “Sie stöbern in unserer Vergangenheit herum und erlauben sich nun, über uns zu richten? Ich glaube viel mehr, dass wir über sie richten sollten…“

Kôhei zögerte noch eine einzige Sekunde, dann trat er in die Tür, sodass der Fremde ihn sehen konnte. “Kogasa-sama… bitte verlassen sie den Raum.“ Seine Augen funkelten in der Finsternis und er wartete auf den Augenblick, in der der Rinneganträger ihm in die Augen sah, denn dann wäre sein Schicksal bereits beschlossen. Jetzt erst sah er, dass der Fremde, die gleiche Person war, wie auch derjenige, welchen er bereits gestoppt hatte. Ein Doppelgänger war es also gewesen. Kein Wunder, dass er so wild durch die Tunnel lief. Er sollte als Ablenkung dienen und hatte seinen Sinn erfüllt. Jetzt aber war er wohl vor dem Original. Seine Miene war hart und er sah, wie seine Mutter das Buch zusammenklappte und in ein Regal stellte, dann langsam neben ihn ging. Er sah ihr kurz in die Augen, war erfreut sie zu sehen, gesund und nickte ihr zu. Sie wiederum war zwar zwiespältig eingestellt, aber ebenso erfreut. Sie wagte einen kurzen Blick in die Ecke des Raumes und Kôhei hatte begriffen. Aus seiner Tasche zückte er einen Kunai und warf ihn auf den Doppelgänger, während er sich einmal um die eigene Achse drehte. Danach stand er wieder dem Rinneganträger zugewandt und zog eine Augenbraue hoch. “Ich hoffe dir ist bewusst, dass ich dich nicht gehen lassen kann, nachdem was du gerade von dir gegeben hast, oder?“
Ob Hana ebenfalls den Raum betrat, überließ er ihr. Unterstützung wäre in jedem Falle positiv, da ein Rinneganträger wohl nicht zu unterschätzen war, wenngleich er noch recht jung aussah, im Vergleich zu ihm selbst.
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BeitragThema: Re: Uchiha Viertel   Di Jan 29, 2013 8:30 pm

Es war wohl ein Thema, dem die Frau fast nicht fernen hätte sein können. Sie stand so lieb und nett neben dem Uchiha. Die tafel des Rikkodu, Doujutsu, Rinnegan, nicht Hanas Probleme. Sie wusste, dass ihre Vorfahren die Uchiha einmal bezwungen hatten und wenn dieser Mann nun das Rinnegan trug, was zumindest heraus klang. Nun sie war hier, hatte ihren Bunshin in diese Gängen, würde sich so als Mensch jedoch nicht mehr zu erkennen geben. Sie konnte sich jetzt noch davon machen, flüchten, doch dies war nicht ihre Art und so hörte sie der Frau zu, die ihren gegenüber doch ein wenig ins Verhör nahm und ihr etwas wechselhaft erschien. Erst nett und dann wieder direkt, so wie man es ab und an einmal sein musste. Eine Alte rüstige Frau also und keine die sich beeindrucken lies. Es wird wohl nicht einfach sein sie zu beeindrucken, vor allem weil ich offiziell so schwach bin und nur Blumen verkaufe. Hin oder her, ob sie meine Blumen mag oder nicht, ich werde mich nie beweisen können. Es könnte schlimmeres geben als das, aber dem ist aktuell nicht so, bis auf das meine Schwiegermutter gleich in Gefahr sein wird und mein Mann in Spee sich gegen einen verrückten Einbrecher stellen muss, der die Gewölbe seiner Heimat durchstreift. Es könnte wirklich romantischer nach unserem zusammenfinden verlaufen, aber leider sitzen wir in diesem Gewölbe fest. Hana trat ganz und gar aus ihr heraus, auch wenn man es nicht sah, so spürte sie doch ein wenig, dass sei Angst und Sorge zu lies. Sie selbst konnte wohl nur hoffen, nicht in die Schusslinie zu geraten. Aber dafür hatte sie ja nun Kôhei, welchen sie ansah und auf ihn baute, auf seien Fähigkeiten und seinen verstand. Ihre Stirn zog leichte falten, als er ein Siegel platzierte, doch sie sagte nichts, sah von dem Sigel zu ihm und blieb ruhig, atmete gleichmäßig ein uns aus. Auch in sein Gesicht traten diese Falten, sie hatten sich wohl beide ein wenig verwirrt, aber beide verstanden. Ganz ohne Worte, so war es so simpel und einfach. Er küsste sie ein letztes mal für diesen Moment und dann, dann ging es los, wenn man es so nennen könnte. Ihre Hand sank langsam zu ihrem Körper, während sie ihn ansah, betrachtete und spürte, dass sich Angst in sie hinein fraß, als ihr Bewusst wurde, was nun passieren würde.

Auf einmal war er fort, einfach so. Kohana stand, sah in ihre leere Ranke, welche sich zurück in den Boden zog und wirkte etwas verärgert mit ihrem rosa Haar und den blauen Augen. Sie wusste nicht wo sie war, wusste nicht wo sie hin sollte, wusste nur, dass sie in den Kampf musste, in den Kampf gehen sollte. Ihre Hand strich das Haar zurück und dann machte sie sich auf den Weg, legte andere Kleidung an, indem sie ihren Körper einfach mit ihrem Mokuton veränderte, glich nun mehr einem Shinobi als eben noch, dass Haar hing trotzdem weiter wallend herab und schien kaum ein Problem. Ihre Blanken Füße huschten über das Gestein bis zur nächsten Biegung und sie blieb ein wenig schockiert stehen. Wohin sollte sie gehe, wohin waren die andere gegangen? Sie versuchte sich zu erinnern, versucht sie selbst zu finden, ihr eigens Chakra und sie fand es und lief den Weg, der ihr logisch erschien, soweit man es logisch nennen konnte durch dieses Dämmerlicht zu laufen. Sie fühlte sich hier unten halb wohl, halb nicht, wenn sie Hana wäre, was sie nicht war, hätte sie wohl Angst gehabt, doch Kohana lebte dafür keine Angst zu haben und so kniff sie die Augen zusammen, blieb an einer weiteren Biegung stehen und lief dann ihrem Chakra nach um sich hier unten zurecht zu finden. Als sie sich selbst sah, Hana sah, verfiel sie in einen sachten schritt, kam neben ihr zum stehen, gerade als Kôhei in die Tür trat.

Hana sah zu sich selbst, zu ihrem Bunshin und bedeutet erst einmal hier zu bleiben. Dass ihre Beschreibung gefallen war, wusste sie ja nicht. Dann zeigte ihr Kopf auf das Siegel und wieder zu Kôhei, die Rosane nickte und sie lächelten sich an, aus zwei anderen Gesichtern, die doch ein und die selbe Person waren. Der Anbu zog ein Kunai, warf es an einen Punkt, der den Frauen verborgen bleiben würde, bis sie eintreten konnten. Doch noch blieben sie stehen und sie selbst plante die Mutter des -mannes hinaus in das Freie zu begleiten, sobald Kôhei sie vorbei lassen würde. Anbu und Anbu gegen einen Mann mit Rinnegan, das war fair, wirklich sehr fair, auch wenn ihr Bunshin nicht das volle chakra besaß. In diesen Höhlen würde man auch nicht viel in die Luft jagen können, in einem Wald wäre sie so viel nützlicher. Der Mann lies ein wenig Platz, sodass Kohana, die Rosahaarige nun hinter ihm eintrat und den Mann misstrauisch musterte, jedoch keine Regung in ihrem Gesicht zu erkennen war. Sie wirkte zu weiblich um hier neben dem Mann zu stehen und doch stand ihr Bunshin hier und war bereit in den Kampf zu gehen, gegen wen auch immer.
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BeitragThema: Re: Uchiha Viertel   Di Jan 29, 2013 9:42 pm

Setsuna seufzte, denn kaum hatte er über das Rinnegan gesprochen stürmte ein junger Mann herein, machte der älteren Dame klar das dies nun seine Angelegenheit war. Schnell warf er einen Kunai in die dunkle Ecke, in der der Bunshin stand, doch er wich aus. " Wollt Ihr hier wirklich einen Kampf beginnen? " sprach der richtige Setsuna ruhig, wandte seinen Blick jedoch nicht auf den Uchiha. Er hatte aus dem Fehler des Bunshins gelernt und die Uchiha waren nunmal für die Genjutsu die sie ausführen konnten bekannt. " Es wäre schade um die Bücher. " fügte er noch hinzu und erhob sich dann. Das Rinnegan war ein äußerst nützliches Doujutsu, denn besaß man mehrere Körper, in diesem Fall war es nur ein Bunshin, so konnte man die Blickfelder der anderen teilen. Der junge Mann würde also rechtzeitig reagieren können, sollte er angegriffen werden, auch wenn er seine Gegner nicht sah. Diese Aufgabe sollte der Bunshin erfüllen, er war lediglich als Erweiterung seines Sichtfeldes gedacht. " Aber wie ich sehe scheint Ihr eher der wilde Typ zu sein " sprach er und seufzte erneut, betrachtete die junge Frau von vorhin durch die Augen des Bunshins. Was sollte er nun machen? Er wollte nur sehr ungerne bereits in dieser Stufe seines Plans in irgendwelchen Bingo Books auftauchen, also sollte er sich kooperativ zeigen. Was würde man ihm schon tun können? Einbruch? Eine kleine Geldstrafe, vielleicht musste er auch das Dorf verlassen. Er löste den Doppelgänger auf, spürte wie Erinnerungen und Erfahrungen in sich aufgenommen wurden und wandte sich dann den beiden Neuankömmlingen zu. Er war sich sicher das nun ein Genjutsu folgen würde, ein Rinnegan oder ähnliches würde jedoch keiner sehen, denn dies lag wieder versteckt unter den Kontaktlinsen, die das Doujutsu versteckten. Sollte er es denen wirklich so einfach machen? Ein leichtes Lächeln bildete sich auf dem Gesicht des Freien Shinobi. Sein Blick galt nun dem Buch, das die ältere Dame in ihrer Hand trug. Waren noch weitere Geheimnisse dort verborgen? Möglich, doch sie hielt es fest in ihrer Hand, unmöglich zu erreichen ohne das der junge Uchiha ihn angreifen könnte. Er hatte viele Optionen, einige waren irrelevant, denn sie beeinhalteten großen Tumult zu verursachen. Es schmerzte sehr, aber die Bücher hier würden wohl die längste Zeit gedient haben. " Ich werde Ihnen zur Örtlichen Justiz folgen " sprach er und drehte sich in die Richtung seines Rucksacks " Es liegt nicht in meinem Interesse gegen euch alle zu kämpfen. Die Annahme das ich jeden einzelnen von euch zu besiegen vermag ändert diese Tatsache nicht. " Er griff nach seinem Rucksack, pustete im gleichen Atemzug jedoch die Kerze aus, die dem Raum Licht spendete. Auf einen Schlag wurde der Raum stockduster, lediglich aus dem Gang kam etwas Licht herein. So würde ihn zumindest kein Genjutsu erreichen, keines das über Blickkontakt funktionierte. Schnell hatte er die Bücher, die er zuvor ausgeräumt hatte wieder in seinen Rucksack geschoben, schnell hatte er sich von seiner ursprünglichen Position entfernt, sich zwischen den Bücherregalen versteckt und im Schutze dieser einige Fingerzeichen geformt. Wasser schoss aus seinem Mund, bedeckte den gesamten Boden des Raums nur knapp, und kaum war es dort legte Setsuna seine Hände auf das kühle Nass, Raiton Chakra schoss aus ihnen hervor.



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BeitragThema: Re: Uchiha Viertel   Do Jan 31, 2013 9:25 am

Ob Kôhei hier einen Kampf beginnen wollte? Das musste ein Scherz sein. Er war doch nicht in ein Gebiet eingedrungen, welches er nicht betreten wollte, sondern sein Gegenüber. Kôhei schob diese Bemerkung einfach mal auf das Alter des Mannes zurück. Der Mann wusste, wie er mit Wörtern umzugehen hatte, aber es kümmert Kôhei nicht wirklich. Natürlich war diese eine Bibliothek des Clans, aber es konnte immer ein Erdbeben stattfinden. Dachte er ernsthaft, dass Kôhei ein Risiko eingehen würde? “Wilde Typ? Ich glaube du verkennst deine aktuelle Position ein wenig … du bist nicht in der Lage mir irgendetwas vorzuwerfen … “ Seine Stimme war ernst, kein Hauch von Aggression, nur Eindringlichkeit an den Mann. Seine Mutter hatte den Raum mittlerweile verlassen und stand bei Hana und wunderte sich ein wenig, nickte ihr aber freundlich zu. “Oh, Sie kenne ich gut aus alten Erzählungen von Kôhei… wenn wir hier durch sind, können wir reden.“ Sie bedeutete Hana ihr zu folgen. Dadurch kamen sie und Hana außerhalb der Reichweite des Rinneganträgers.
Kôhei bemerkte unterdessen, dass der Doppelgänger verschwand und es schien fast so, als wenn der Rinneganträger kooperativ sein würde. Dann sprach der Jüngere und meinte, er würde zur Justiz folgen und wand sich seinem Rucksack zu, pustete jedoch im gleichen Atemzug die Kerze aus, wodurch der Raum abgedunkelt wurde. Kôheis und Kohanas Silhouette wurde in den Raum hineingeworfen, durch das Licht aus dem Gang und Kôhei realisiert, wie Setsuna sich von seiner Position fortbewegte. Dann hörte er das Geräusch von Wasser, welches auf den Boden plätscherte. Wie als wenn ein Wassereimer ausgeleert würde. Ein Reflex durchfuhr Kôhei und er packte Kohana an der Schulter, platzierte gleichzeitig ein weiteres kleines Siegel auf ihr und sprang mit ihr zur Decke und ließ seine Hand an dieser haften. Dadurch entging er dem elektrischen Schlag, den Setsuna für die Beiden bereitgehalten hatte. Sein Sichtfeld wurde nun um das von Kohana erweitert und er ließ sie los, als er sicher war, dass sie sich selbst festhielt. Dann sprang er ein gutes Stück nach vorn und stand quasi vor seinem Gegner. Sofort ging Kôhei in Flammen auf, erfüllte den Raum mit Licht. Nicht viel fehlte und die Bücher würden Feuer fangen. Ihn kümmerte es nicht. Sein Gegner hatte sich so grade gegen ihn gewandt, riskiert eine alte Frau zu töten und hatte nichts verdient. Seine von Flammen umspielte Hand berührte kurz den Rucksack, welcher ebenfalls zu brennen begann. “Willst du ernsthaft sterben?“ Im Prinzip konnte der Mann nirgendwo hin, er war an die Wand gedrängt und Kôhei stand unmittelbar vor ihm. Zum einen dürfte ihm ziemlich warm werden, durch die Flammen, zum andern zischte das Wasser an Kôheis Füßen und verdampfte lautstark.
Sobald sich der Träger entscheiden sollte in Kôheis Augen zu sehen, würde er ein weiteres Genjutsu benutzen, das Selbe, welches bereits so gut bei seinem Doppelgänger funktioniert hatte. Dann wäre sein Schicksal wohl besiegelt. Er würde ihn nicht töten, so war Kôhei nicht drauf, aber er würde ihn spüren lassen, dass man sich nicht mit ihm … nicht mit Konoha anlegen sollte. Durch das erweiterte Sichtfeld dank Kohana, sah Kôhei wie er brannte und war sicher vor Hinterhalten. Kohana sollte nun am Besten irgendwie dafür sorgen, dass Setsuna nicht anderweitig verschwinden konnte. Vielleicht wären die hölzernen Fesseln wieder angebracht.

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BeitragThema: Re: Uchiha Viertel   Do Jan 31, 2013 8:09 pm

Hana hörte was die Leute sprachen, sah jedoch nichts, hielt sich ruhig hinter der Tür und besah sich kurz noch einmal das Siegel ihres Liebsten. Schritte kamen zu ihr und sie gab sich Mühe ein wenig verwirrt und besorgt drein zu blicken als die Mutter von Kôhei aus dem Raum trat und das Wort an sie wand. Guten Tag, ich bin auch erfreut sie kennen zu lernen, auch wenn die Umstände ein wenig seltsam sind. Sie neigte leicht den Kopf und lächelte die Frau gezwungen an. Dann folgte sie ihr ganz ruhig und gab sich jedoch nicht zu gelassen. Was die Frau wohl von ihr dachte, wenn sie ihr so ruhig folgte.

Drinnen blieb Kohana und versuchte den Raum zu erfassen. Sie besah sich die Bücher, schätze die Größe des Raumes ab. In der Ecke war es der Doppelgänger, welcher verpuffte, während sie spürte, wie Hana sich ihrer Nähe entzog. Ihr Blick war ein wenig abwesend, dann huschten die Augen zurück zu ihm und während er noch sagte, er würde folgten, was sie bezweifelte, erlosch das Licht. Eine Bestätigung ihres Denkens, so dumm war sie nicht. Dachte dieser Fremde, er könnte einfach verschwinden, einfach von hier abhauen? Sie würde dafür sorgen, dass er es nicht so einfach hatte. Ihr Chakra war begrenzt, stark begrenzt, aber es war nicht unmöglich ihn zu halten. Fahles Licht aus dem Flur, Schritt, es war stock dunkel, fast so wie damals, als sie Blind war. Blind. Ihr Herz begann zu flattern, raste kurz und sie spitze die Ohren. Sie war ein Wenigkeit gelähmt von dieser Dunkelheit, von dieser geringen Sicht und so kam es, dass Kôhei sie hinauf zog und sie an der Decke stehen blieb. Eine weitere Berührung, die jedoch nicht von Ruhe getragen war, wusste er um dieser Angst, die sie ab und an beschlich. Ireh Augen glitten herum, sie lauschte, wollte ihn spüren, feststellen wo er war, dass er nicht zur Tür schlich. An der Decke zog sie sich in eine Ecke zurück, von welcher aus sie die Tür so sah, dass sie erkennen würde wenn er darauf zu lief. Es war das zu hause ihres Freundes und dies würde sie respektieren, er sollte sein Heim allein verteidigen können. Ein leises knistern war zu hören, oder war es nur eine Illusion. Hatte er sie mit einem Elektroschock attackieren wollen? Auf einmal drangen Flammen durch den Raum, züngelten um den Uchiha und erhellten den Raum. Jetzt sah sie den Mann deutlicher den jeh und sie sah, wie das Feuer auf die Bücher übergriff, sie anzündete und es noch heller werden lies. Leichter Dunst stieg um die Füße des Uchiha hinauf, als er so in Flammen stand. Es sah faszinierend in diesem Raum aus, wie die Schatten brachen und an der Wand tanzten, sich veränderten und das einzige Licht waren. Sie konnte den Mann nicht genau sehen, der andere versperrte ihr die Sicht und trotzdem sand sie ihr Chakra ein weiteres mal in den Boden um erneut eine Ranke aus dem Boden zu schicken, um den Träger des Rinneganes zu binden. Die Wurzel würde nach seinen Füßen greifen, versuchen ihn zu halten und das so, dass sie dabei nicht zu nah an Kôhei heran kam. Würde er zur Seite gehen, würde er auf dem Boden in seinem Wasser stehen bleiben, oder vor Feuer und Holz flüchten. So groß war der Raum ja nicht und wenn er sich bewegen würde, sie konnte ihr Jutsu erneut wirken und das ohne Probleme.


Jutsu:
 
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BeitragThema: Re: Uchiha Viertel   Do Jan 31, 2013 9:34 pm

Es kam genau wie er erwartet hatte, denn natürlich war Setsuna nicht so dumm zu glauben er könnte den anderen so einfach erwischen. Nein, so leichtgläubig war er ganz und garnicht. Schnell hatte er die Kampfkraft des Uchihas einschätzen können, er war sich sicher das er auf eine Gelegenheit wartete ein Genjutsu anzusetzen und die Zeit bis dahin zu schinden. Doch diese Gelegenheit würde er ihm nicht liefern, er würde hier entkommen bevor es dazu kommen würde. So schnell wie Yuudai bei ihm aufgetaucht und seinen Rucksack berührt hatte, hatte er seine Hände auf den Boden gelegt und eine Erdwand hochgezogen und so diesen Teil des Gangs geschlossen. Ohne zu zögern hatte er seinen Rucksack ins Wasser geworfen um die Flammen zu löschen, machte jedoch keine Anstalten ihn wieder aufzuheben, sondern legte seine Hände auf die steinerne Wand vor ihm, verhärtete ihre Struktur mit dem Doton no Jutsu. Erst jetzt bemerkte er wie sich Ranken aus dem Boden hervorschlängelten, danach trachteten ihn zu umschlingen. Erst wenige Sekunden waren vergangen seitdem sie aus dem Boden hervorgeschossen waren. Doch bald schon zerfielen sie zu Asche, als ein weiteres Feuer den Raum erhellte und einen Ring um Setsuna bildete. Vier Elemente hatte er ihnen jetzt gezeigt, das letzte würden sie wohl nicht zu sehen bekommen. Er war sich sicher das die Wand nichts atemberaubendes anstellen würde, also musste er sich etwas einfallen lassen. Kam er überhaupt um den Einsatz seiner Fähigkeiten herum? Er hatte keine Zeit zum seufzen, es hieß schnell reagieren und handeln. Er spreizte die Finger, krümmte die ersten Glieder leicht und sah zu wie sich die Zeichen der Elemente auf den Kuppen bildeten. Er hatte eine Chance, die würde er ergreifen. Die andere Hand richtete er auf die Wand. Diese Zersprang, das was hinter ihr lag würde wohl nicht nur von Trümmern getroffen werden, nein, auch Yuudai würde gegen die nächste Wand gepresst werden, denn Setsuna hatte sich gerade zum Gravitationszentrum gemacht, stieß nun alles vor ihm von sich ab. Es hieß schnell reagieren. Er war im selben Moment indem die Mauer zersprang losgesprintet, richtete die andere Hand, deren Finger gekrümmt waren auf Yuudai und versuchte sie ihm in den Bauch zu rammen. Würde er dies schaffen wäre er sicher, müsste sich nurnoch um die Frau kümmern, deren Holz seinen Flammen jedoch nicht gewachsen war. Soviel Stress, soviel Trubel. Trotz seiner Aktion machte er jedoch keine Anstalten dem Uchiha in die Augen zu sehen, es war einfach zu gefährlich. " Spüre wie es ist hilflos zu sein, so hilflos wie jeder Zivilist, der durch Konoha gestorben ist! Spüre die Verzweiflung die jeder einzelne spürte, den Schmerz den Konoha verursachte! " Setsuna klang leicht erzürnt, machte sich bereit Yuudai wieder abzuwehren, falls sein Angriff danebenging. Welche Optionen hatte er noch? Er merkte wie sein Chakravorrat langsam abnahm, aber am Ende war er noch lange nicht, auch nachdem er so viele Jutsus benutzt hatte. Er musste wohl von einem Angriff durch die Frau rechnen, also ging seine Konzentration seiner Abwehr zugute, und nicht einem eventuellen Plan.



Doro Gaeshi - Mud Overturn
Rang: C-Rang
Reichweite: Nah
Chakrakosten: Mittel
Voraussetzung: ///
Beschreibung: Nachdem der Anwender beide Hände auf den Boden gelegt hat, erhebt sich vor ihm eine Erdwand. Diese Verteidigungstechnik ist aber nicht perfekt, da ein harter Schlag diese Wand durchbrechen kann.

Doton no Jutsu - Earth Release Technique
Rang: E-Rang
Reichweite: Nah
Chakrakosten: Sehr Gering
Voraussetzung: ///
Beschreibung: Bei diesem simplen Jutsu leitet man sein Chakra in den Boden um viele simple Sachen damit anzustellen. Sei es sich unter der Erde fort zu bewegen die Erde etwas lockerer zu machen fürs einfach benutzen von Doton Jutsus oder härter für die Verteidigung.

Hibashiri
Rang: C
Reichweite: Mittel
Chakrakosten: Mittel
Voraussetzung: -
Beschreibung:
Mit dieser Technik schafft der Anwender einen Feuerring mit 3 Metern Durchmesser. Es ist möglich sie durch den Einsatz von Fuuton noch zu verstärken.

Name: Shinra Tensei - Göttliches Netz Himmelsattacke
Rang: S
Reichweite: nah-weit
Chakraverbrauch: hoch-extrem hoch
Voraussetzungen: Rinnegan: Tendo-Pfad
Beschreibung: Bei dieser Technik wird der Anwender zum Gravitationszentrum. Dabei geht die Gravitationskraft von ihm selbst aus und wirkt abstoßend. So können nach Belieben aus der Entfernung Kraft auf Objekte ausgeübt werden. Nin- und Taijutsu, sowie Geschosse können so abgewehrt, oder Gegenstände beschleunigt wie gewöhnliche Nägel, die dadurch zu gefährlichen Waffen werden und Personen weg geschleudert werden. Es können auch große Areale damit zerstört werden (Größe in etwa 1 Fußballfeld). Der einzige Schwachpunkt dieser Technik ist, dass man nach einer Anwendung 1 Post warten muss, bevor man sie wieder einsetzen kann.

Name: Fūin no dai yūgen - Siegel der großen Begrenzung
Rang: S-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Sehr hoch
Voraussetzung: Fūin-Ausbildung
Beschreibung: Dieses spezielle Fūinjutsu ist die Weiterentwicklung der Elementarversieglung des Fuin no yugen. Hierbei sammelt der Anwender eine hohe Menge an Chakra in seiner Hand und erschafft ein sehr spezielles Siegel. Dieses Siegel muss er nun einer Person oder gar eine Lebewesen aufdrücken, wodurch dieses haften bleibt. Das Siegel bewirkt, dass die Person bzw. das Lebewesen keine Ninjutsu über dem C-Rang anwenden kann elementare Ninjutsu sogar nichtmehr über dem D-Rang, da sämtliche Elemente im Körper versiegelt wurden, und der Chakrafluss durcheinander gebracht wird. Beim Siegel sieht man an den Fingerspitzen vom Anwender die Kanji für die 5 Hauptelemente. In der Handfläche selber ist noch ein spezielles Zeichen, welches spezielle Elemente wie z.B. das Hyouton oder das Mokuton erkennt und versiegelt. Bei solch besonderen Elementen dauert es allerdings 1 Post bis das Siegel diese erkannt und versiegelt hat, wohingegen bei den Hauptelementen dies sofort geschieht.
Das Siegel haftet insgesamt 5 Posts am Gegner und löst sich danach sofort auf.

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BeitragThema: Re: Uchiha Viertel   Do Jan 31, 2013 10:50 pm

Gerade noch hatte er die Tasche berührt und eine Drohung ausgesprochen und schon realisierte sein Sharingan eine erhöhte Chakrazirkulation. Zwar war sein Sharingan nicht auf solche Analysen spezialisiert, aber dennoch war er vorgewarnt. Eine Erdwand erhob sich und durch sein erweitertes Sichtfeld konnte er nicht nur sehen, dass die Erdwand ihn und den Rinneganträger trennte, nein der Rinneganträger hatte sich komplett abgeschottet. Doch viel Zeit blieb ihm nicht. Er bemerkte, wie die Seite eines Regals in Brand gesetzt wurde. Vier Elemente hatte er nun schon von seinem Gegenüber gesichtet. Suiton, Doton, Katon und Raiton… da sollte Fûton auch nicht mehr fern sein, zumindest soweit Kôheis Gedanke. Aber dafür hatte er jetzt aktuell auch keine Zeit. In der nächsten Sekunde wurde die Mauer zersprengt und Kôhei knallte durch eine starke Druckwelle gegen die gegenüberliegende Wand. Das war ein wirklich harter Schlag und er bemerkte, wie seine Knie sich gegen die Gewalt sträubten, aber jetzt war nicht der Zeitpunkt dafür. Im nächsten Augenblick sah er, dank des Feuers, wie der jüngere Mann auf ihn zu gehechtet kam, die Finger von Kanji umhüllt. Eindeutig ein Fûin. Kohana fixierte gerade den Rucksack, was Kôhei dank seiner Sichterweiterung mitbekam, also sollte er sich um den Gegenüber kümmern. Doch dieses war leichter gesagt als getan, denn der Gegenüber war nur noch wenige Augenblicke von ihm entfernt. Die flammende Rüstung loderte erneut auf, umhüllte ihn und Kôhei drückte sich von der Wand ab. Es war Zeit für ein wenig klassische Konohaaktion, der Extravagante. “Konohas Gôriki Senpû!“ Kôhei drehte sich extrem schnell um die eigene Achse und versetzte seinem Gegenüber einen Tritt in die Nieren. Wenn er nicht gut im Nahkampf war, sollte er sich nun nicht mehr um das Fûin kümmern, sondern eher um seine schmerzende Innereien. Der Tritt dürfte in der Theorie stark genug gewesen sein, um mehrere Rippen zu brechen, je nachdem wie er getroffen wurde. Durch seine flammende Rüstung sollte er außerdem zu brennen begonnen haben. Durch das Sharingan schaffte Kôhei es sich unter der Hand mit dem Fûin wegzuducken und anzugreifen. Das sollte dem Gegenüber eine Lehre sein. Greife keinen Uchiha im direkten Nahkampf an, selbst wenn er noch Momente zuvor an eine Wand geschmettert wurde. Doch Kôhei bereute die Tat ein wenig, denn er fühlte, wie sein Knie nun wirklich zu schmerzen begann. Eine leichtere Version des Angriffes hätte es sicherlich auch getan. Nach vollendetem Angriff platschte Kôhei kniend ins Wasser und sah ohne jegliche Rührung in seinem Gesicht zu dem Gegenüber. “Nenne mir deinen Namen und verschwinde… ich gebe dir eine einzige Möglichkeit zu verschwinden… durch deine kleine Aktion hier hast du ein wenig für zu viel Lärm gesorgt und zumindest der Uchiha Clan wird alarmiert sein…“ Es war keine leere Drohung, im Gegenteil. Die Technik, mit welcher Kôhei weggeschleudert wurde hatte Lärm verursacht und das nicht zu knapp.

Kogasa drehte sich um und runzelte bei dem Lärm die Stirn. “Hmm… das hört sich nicht gut an… lassen sie uns gemeinsam ein paar Wachen zusammentrommeln…“, sagte Kogasa und eilte nun schnellen Schrittes voraus, sodass Hana es schwer haben würde, in den verworrenen Gängen den Anschluss nicht zu verlieren. Zwar benötigte die alte Frau einen Krückstock, aber das bedeutete nicht, dass sie langsam war und vor allem nicht, wenn es um wichtige Dinge ging. Sie war auch die erste Anwesende in der Bibliothek gewesen, als sie erfahren hatte, dass ein Eindringling in die Katakomben eingedrungen war.

Kôhei sah noch immer zu dem Rinneganträger. “Ich fordere dich kein zweites Mal auf … “, sagte er mit erhobener Stimme und behielt ihm im Auge, während er durch Kohanas Augen sah, wie sie sich um den Rucksack kümmerte. Seine Rüstung loderte noch immer, unvermindert. Zwar kostete die Rüstung Chakra, das stetig, aber so hoch war der Verbrauch nicht und zur Not könnte er sie noch wesentlich länger aufrecht erhalten.
angewandte Techniken:
 
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BeitragThema: Re: Uchiha Viertel   Mo Feb 04, 2013 11:55 am

[out: Ich bitte um Verzeihung, hatte am We ein wenig zu erledigen]

Eine Erdwand schob sich vor Yuudai empor, welche die Frau aus ihrer Ecke beobachtete. Sie verharrte noch immer und beobachtete, wartete auf den Richtigen Moment um zu tun, was auch immer sich anbot eben zu tun. Es ging hier immerhin nicht um ihre Geheimnisse. Der Rucksack stand kurz in Flammen, hatte es zumindest gestanden, bevor er hinter der Wand verschwunden war. Ihre Ranken schienen ihn nicht zu packen, sie vernahm zumindest kein gequältes Geräusch, als er sich vor ihr verbarg. Mit einem Mal barst die Wand auseinander und die Splitter flogen durch den Raum, gefolgt von dem Mann, welcher auf Yuudai zu stürmte. Zum Glück er und nicht sie.Der Uchiha schien weitaus mehr eine Gefahr zu sein, zumindest in den Augen des Angreifers. Da sie von was auch immer nicht beeinflusst wurde sprang sie voran zud er Wand, aus welcher er eben noch gekommen war. Ihr Körper schob sich durch das Loch und wurde von der hier herrschenden Finsterniss verschlungen. Sie suchte und fand die Tasche. Ihr Mangelndes Katon erlaubten ihr jedoch nicht sie zu zerstören, sodass sie flüchtig in den Raum zurück späte, in welchem Yuudai gerade ausholte um dem Mann die Rippen zu brechen. Ihr blick huschte zurück und sie drückte die Hand auf die Decke, aus welcher sich eine über ihr liegende Wurzel schlang, sobald dies gesehen war glitt sie in diese hinein, zog den Rucksack mit sich und hatte ein spontanes Problem. Sie hatte keine Orientierung, suchte sich selbst und dann einen Baum in der Nähe. Aus diesem Baum schien kurz darauf ihr Körper und sie zog sich wie eine Leiche aus dem Holz um ruhig zu Boden zu sinken. Die anderen Bücher würden wohl in flammen stehen. Ihr Körper erhob sich vom Boden, war dabei seltsam anmutig und sie wand sich kurz dem Baum zu um ein Siegel in diesen einzulassen, mit dessen Hilfe sie immer wieder zu dem Ort zurück kehren konnte. Kôhei würde nun sehen, dass sie oben war, die Tasche bei sich trug und alles in Ordnung war, zumindest mit ihr, was mit Hana war konnte sie nicht sagen. Es hätte wohl auch wenig Sinn jemanden zu suche. Ihr blick glitt nach links und nach rechts, als jemand über das Gelände direkt auf sie zu kam, it der Tasche unter dem Arm sah sie wohl wie die Diebin aus, was den mann dazu brachte sie mürrisch zu mustern, es war eine der wachen vom Eingang. Sie hob beschwichtigend die Hände und erklärte, dass Kôhei noch immer unten war und sich mit dem Mann auseinander setzte, sie haben ihn unterstützt. Er glaube ihr nicht und so erklärte sie sich dazu bereit still bei ihm zu stehen und zu warten, bis jemand zu ihnen kam. Wo war Hana?

Hanas grünes Haar tanze hinter ihr her, während sie der Mutter ihres Freundes durch die Gänge folgten. Sie verbarg ihre schritte nun nicht mehr, es wäre überflüssig gewesen und würde wohl zu viel über sie selbst verraten. Vielleicht würde es schon reichen, dass sie der Frau hinterher kam, auch wenn sie sich mühe gab, dabei einen erschöpften Eindruck zu machen, was ganz und gar nicht der Fall war. Sie konnte nur hoffen, dass Kohana sich nicht verausgabte und gut sowie überlegt handelte, Teamarbeit betrieb und sich selbst nicht verriet. Mit Kogasan nährte sie sich scheinbar nun einem Ausgang, denn sie spürte einen leichte Luftzug und hörte die Stimme eines Mannes, war es der Mann vom Tor? Sie suchte und fand sich, nicht weit von ihr, was hieß, dass Kohana nun aus dem Loch heraus gekommen war.


Jutsu:
 
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BeitragThema: Re: Uchiha Viertel   Mo Feb 04, 2013 6:39 pm

Sein Rucksack war verloren, soviel stand fest, denn die junge Frau hatte den Moment genutzt und sie sich geschnappt. Verflixt, diese Bücher hätte er wirklich gebrauchen können. In den letzten Sekunden war vieles passiert. Setsuna hatte es leider nicht geschafft sein Fuin anzubringen, der Uchiha nutzte eine der Taijutsu die Konoha zu bieten hatte und bedrängte den Rinnganträger so gewaltig. Der Block war schmerzhaft, dürfte mindestens einige starke Prellungen mit sich ziehen, seine Kleidung hatte glücklicherweise nicht zu brennen begonnen, denn sie hatte etwas Wasser des Bodens in sich aufgenommen. Doch auch sein Gegner schien nicht unbeschadet, er ging zu Boden, fragte Setsuna nach seinem Namen und wollte ihn anscheinend gehen lassen. Eine Falle? Würde er seinen Namen bald in einem Bingo Book wiederfinden? Wahrscheinlich nicht, er hatte kein Vergehen begangen das einen Eintrag wert wäre. Sollte er ihm sagen wer er war? " Kuroshiki Setsuna " formten seine Lippen seinen Namen und gaben ihn bekannt. " Der Gott der die Welt in eine bessere verwandeln wird. " Ob er versuchen sollte seinen Rucksack wiederzuerlangen? Besser nicht, wirklich viel war ohnehin nicht drin gewesen, denn die wichtigsten Sachen musste er am Eingang des Dorfes lassen. Geld hatte er am Körper, ebenso wie die Quittung die er erhalten hatte. Alles was er brauchte hatte er also noch bei sich, im Rucksack befand sich lediglich eine Karte, die Bücher, nichts von Wert. Setsuna sah sich um, das flackernde Licht der brennenden Regale erhellte den Raum. Es war schade um die Bücher, doch nun war es nichtmehr zu ändern, retten konnte er sie sicher nicht mehr. Auf jedenfall sollte er nun diesem Raum verlassen, denn der Rauch sammelte sich an der Decke. Schritte waren aus dem Gang zu hören, mehrere Wachen mussten hierhin unterwegs sein. " Stehe dem Schicksal nicht im Weg, Uchiha, der Tag des jüngsten Gerichts rückt näher und wenn er anbricht werdet ihr alle für eure Sünden zahlen. " Mit diesen Worten war er in die Wand hinter sich eingetaucht, und begann sich zu entfernen. Einige Meter dürfte der Uchiha ihn noch verfolgen können, doch dann war Schluss.

Hinter einer dichten Hecke tauchte Setsuna aus dem Boden. Überall waren Wachen, liefen herum, riefen ihren Kollegen etwas hinterher. Ablenkung, er brauchte eine Ablenkung, sonst würde er hier nicht rauskommen. Er seufzte, in seinem Kopf war alles so viel einfacher abgelaufen. Wer hätte auch damit gerechnet das er so viel Besuch bekommen würde. In solchen Momenten wünschte er sich unsichtbar werden zu können, sicherlich gab es so ein Jutsu, er nahm sich vor es schleunigst zu lernen. Egal, zurück zum Geschehen. Er würde für Ablenkung sorgen, denn er schloss bereits Fingerzeichen für ein weiteres Jutsu. Da er keine Kibaku Satsus hatte musste er auf andere Mittel zurückgreifen, die einen Knall erzeugten. Er presste die Lippen aneinander, pustete dann durch die Hecke hindurch einen Nebel aus, der bei der kleinsten Berührung mit Feuer entflammen würde. Erst jetzt fiel ihm auf das er kein Feuerzeug hatte, und das es ihm auch an einem kleinen Katon mangelte. Das musste er auf jedenfall nachholen, er musste dringend etwas lernen. Er hatte auch schon eine kleine Idee, doch jetzt war nicht der richtige Zeitpunkt dafür. Überraschenderweise tat der Nebel alleine auch seine Wirkung, Setsuna vernahm Ruflaute, Alarmglocken und die Schritte mehrerer Leute. Seine Chance? Er wusste es nicht, aber er nahm seine Beine in die Hand und lief los. Sollte man ihn verfolgen würden seine Karten wohl nicht sonderlich gut stehen, aber er hatte dieses Mal wohl mehr Glück als Verstand. Kaum hatte er das Uchiha Viertel verlassen tauchte er in der Menge unter, versicherte sich das sein Rinnegan nicht zu sehen war und begab sich in die Richtung des Dorftores. Er musste so schnell wie möglich weg. Das sein Plan so schieflaufen würde hatte er nicht gedacht.


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BeitragThema: Re: Uchiha Viertel   Mo Feb 04, 2013 7:33 pm

Yuudai hörte dem Mann zu, kniete weiter im Wasser und atmete. Der Rauch wurde ein wenig dichter. Dann sprach er endlich seinen Namen aus. Kuroshiki Setsuna. Dieser Name brannte sich sogleich in Kôheis Gedächtnis ein. Den Rest, den der Kerl von sich gab, kümmerte ihn nicht. Eindeutig ein Gottkomplex. Er mochte ein mächtiges Doujutsu besitzen und dazu noch mächtigere Techniken, aber er war nicht unbesiegbar, das hatte Kôhei so grade in einer kurzen Auseinandersetzung bewiesen. Klar, Kôhei hatte sich selbst auch ein wenig zugesetzt, aber das lag einfach daran, dass seine Knie sowieso schon sehr kaputt waren. Als Setsuna seine Rede beendet hatte, verschwand er in eine Wand und ließ Kôhei alleine mit dem kleinen Brand in dem Raum. Kôhei blieb noch ein paar Sekunden so wie er war, dann richtete er sich auf. Das Regal brannte, die Bücher darin waren verloren. Kôhei atmete ein und sorgte dafür, dass er nicht atmen musste, für eine gewisse Zeit. Dann stürmten endlich ein paar Wachen in den Raum herein, traten in die kleine Wasserlache und sahen das Regal. Sofort machten sie sich daran, zu retten, was es zu retten gab. Kôhei wusste aber besser um die dort stehenden Bücher. Nichts weiter Tragisches. Es waren lediglich Kopien, der Originale. Die Originale waren sicher in einem Safe versteckt, an die niemand so schnell gelangen würde. Dann verließ Kôhei den Raum und atmete wieder aus, als er weit genug von dem Raum war. Leicht beduselt lehnte er sich gegen die nächste Wand und ließ sich zu Boden sinken. Dieser Kerl hatte es in der Tat in sich. Das ist so grade noch einmal gut gegangen … ich weis nicht, was er mit mir veranstalten wollte, aber dieses Siegel sah nicht sehr freundlich aus … und dann noch diese Fähigkeit, dass er mich an die Wand schleudern konnte. Das war kein Fûton, das war echte Gravitation! Seine Augen schlossen sich für einen Moment, das Sharingan verlosch und er legte den Kopf zurück. Das Rinnegan… das Erlöserauge… Anscheinend beherrscht er es noch nicht in vollen Zügen, sonst hätte es ihm ein Leichtes sein sollen, die Bücher zu erlangen und damit zu fliehen… Ich muss auf jeden Fall stärker werden, damit ich ihm für das nächste Mal etwas richtiges entgegenzusetzen habe! Langsam öffnete er wieder die Augen und drückte sich ab, sodass er an der Wand entlangrutschte, bis er wieder stand. Die letzten Worte von Setsuna flogen durch seinen Kopf. „ Stehe dem Schicksal nicht im Weg, Uchiha, der Tag des jüngsten Gerichts rückt näher und wenn er anbricht werdet ihr alle für eure Sünden zahlen. “ Kôhei begann zu gehen, in Richtung des Ausgangs und sah nach ein paar Minuten ein wenig Licht und atmete frische Luft ein. Seine Mutter, Kohana und Hana standen dort. Wie unüblich dies doch war… Hana und Kohana zur gleichen Zeit zu sehen.

Er gesellte sich zu ihnen, strich sich durchs Haar und räusperte sich, um seine Anwesenheit kund zu tun. Seine Mutter drehte sich um. Zuvor hatte sie sich um die Wache gekümmert, die fälschlicher Weise Kohana beschuldigen wollte und hatte sie ein paar Köpfe kürzer gemacht. Sie war kleinlaut verschwunden. “Kôhei, sag wo du so lange gewesen bist? Der Bursche wird dir doch wohl keine Probleme gemacht haben oder?“ Kôhei musste grinsen. Sie hatte sich in all den Jahren nicht verändert. Sofort viel ihr auf, dass Kôhei ein wenig humpelte. Kurz runzelte sie die Stirn, wartete aber ab. Kôhei streckte seine Hand nach der von Hana aus und zog sie an sich. “Kogasa-sama, ihr habt euch nicht verändert … der Bursche hatte das Rinnegan, wie ihr bemerkt habt? Ich lediglich das Sharingan. Zwar mächtig, aber nicht mächtiger, als dieses Doujutsu… ich habe ihn vertreiben können, mehr aber auch leider nicht. Er beherrscht es noch nicht in vollen Zügen, das war mein Vorteil… Kohana-san? Danke für eure Hilfe… Ihr könnt mir den Rucksack übergeben, ich kümmere mich darum.“ Er sah zu dem rosahaarigen Klon und lächelte leicht, dann sah er zu Hana und küsste sie sanft auf ihre Lippen. Kogasa ging auf Kôhei zu und zog ihm am Ohr. “Komm mit Kôhei… rumknutschen kannst du später und außerdem hast du deine Geliebte mir erst einmal vorzustellen!“ Sie zog mit einem Ruck an ihm, dass er sich lösen musste, behielt aber den Rucksack in der einen und Hanas Hand in der anderen Hand. So war er gezwungen seiner Mutter gekrümmt zu folgen. Wie alt war er doch gleich? 37?! Und seine Mutter behandelte ihn wie einen jungen Burschen! Unglaublich. Trotzdem war er froh über ihre Reaktion und dass sie nach all den Jahren nicht weiter sauer auf ihn war. Sie führte die kleine Gruppierung in Richtung eines kleinen Gebäudes, dem Gebäude von Kôheis Familie, in der nur noch Kogasa lebte.


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BeitragThema: Re: Uchiha Viertel   Mi Feb 06, 2013 6:53 am

[out: Wenn ich wieder mehr zeit habe, wird es denke ich, wieder mehr]

Kohana sah wie Hana und eine grauhaarige Frau aus dem Tunnel kamen, während die Wache sie noch immer belagert. Wie ein Sklave kroch er mit Worten vor ihr nieder, präsentierte sie als Schuldige und fing sich daraufhin eine ein. Die Frau wusste was los war, dass sie eine Anbu war und zu Hilfe geeilt war. Also schickte sie die Wache davon. Mit verstellter Stimme fing sie an zu reden und neigte den Kopf vor der Frau. Ich hoffe das es nicht wieder zu so einem Vorfall kommt, sollte etwas sein werde ich zur Verfügung stehen. Sie neigte den Kopf erneut und sah sich dann selbst an. Hana schien so lebendig, während Kohana nur starr wirkte, eisig und abweisend. Die Frau wartete bis ein weiteres Gesicht erschien. Kôhei trat aus dem gleichen Gang wie die anderen Frauen. Er wand sich ihnen zu, sie selbst hatte ihn bemerkt und reagiert in keiner Form auf ihn. Sie war einfach nur da, hielt den Rucksack, welchen sie nicht durchdacht hatte. Nachdem er seine Mutter aufgeklärt hatte sah er zu ihr, lächelte zu Hana und küsste sie. Keine Reaktion des Bunshins, so wie es sein sollte. Ruhig übergab sie den Rucksack an Yuudai, neigte zum Abschied den Kopf sah alle mit ihrem eisigen Gesicht an und macht sich dann auf den Weg zu dem Baum, aus welchem sie eben gekommen war. Ihr Körper verschwand darin nur um in die Spitze hinauf zu gleiten und sie dort mit einmal aufzulösen.

Erinnerungen fluteten in Hana, ihr Chakra kehrte zu ihr zurück und es war etwas anstrengend neben Yuudai ihre Mine zu halten, der sie immerhin so zärtlich behandelte. Am besten sie wäre immer doppelt unterwegs, doch sie zweifelte daran, dass es ihr bei einem richtigen Kampf helfen würde. In solchen Situation brauchte sie meist alles wirklich alles und das würde sie als geteilter Mensch nicht haben. Seine Mutter entpuppte sich als anstrengend und behandelte ihren Sohn wie ein Kleinkind, zog ihm an Ohr hinter sich her und Hana lächelte ein wenig, während sie über das Geschehen nachdachte. Bitte seit nicht zu streng zu ihm, setzte Hana an, als sie den Beiden gezwungen folgte, Kôhei hielt sich schließlich noch immer. Ich denke dass er sein möglichstes getan hat um die Ordnung zu gewährleisten. Ein flehnder aber noch freundlicher Ausdruck lag auf ihren Zügen, während ihr Kopf überlgte, wer genau er war und wieso ihn niemand kannte. Er war hier eingebrochen, seinen Namen mussten sie weiter geben, mindestens an die Hokgae, wenn diese anwesend war. Immerhin war Hana noch nicht zu hause gewesen, um zu erfahren, dass sie fort war und genau dann geschah so etwas. Wenn sie nach hause kämme, dann würde sie es erfahren, würde einen Brief aufsetzten und die Sache mit ihr bereden. Vielleicht schickte man sie aus, um ihn zu finden und zu eliminieren. Aber darüber konnte sie grübeln, wenn sie hier fertig war und kôheis Mutter kannte. Also tanzte sie ihnen leichtfüßig hinterher, in einer Art die sehr jugendlich wirkte, sowie anmutig und grazil zugleich. Sie vereinte eben viel in sich. Lieblich und Finster konnte man beinahe sagen, wenn man sie in ihrem leben ganz kannte.

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