Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Der Trainingsplatz

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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Der Trainingsplatz   Do Aug 02, 2012 9:20 am

das Eingangsposting lautete :

Auf einer weiten Grünfläche, umsäumt von dichtem Wald und Buschwerk, stehen drei Klötze aus Holz. Atme die Nostalgie - und schwitze!
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Kato Daizen
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Mi Apr 27, 2016 11:14 am

Frauen.
"Und sollte es sein, und ich einen Krieg mit Kiri anfangen muss um Arisu dort loseisen zu können, du wirst deinen Beweis bekommen."
Immer übertrieben sie.
Mai. Daizen hatte sich nicht von der emotionalen Welle der ehemaligen Kage beeindrucken lassen; er hatte bereits die Ehre gehabt, ertragen zu müssen, was sie anstellte, wenn sie wirklich sauer auf jemanden war. Er sprach kühl. Maß halten. Maß.
Mehr sagte er zu der Andeutung, wie weit die Fudo gehen würde, nicht. Sie mochte übertrieben haben, um einen Standpunkt klar zu machen... andererseits wußte man bei Mai ja nie genau, und Daizen hatte als Dorfoberhaupt die Pflicht, alle Dinge etwas ernster zu nehmen. Und sich mit diesen Worten zumindest eine Rückversicherung zu verschaffen. Er wandte sich ebenfalls ab. Knirpse!, blaffte er den beiden Senju-Ge-Nin nun zu, Wir machen weiter! Aber jetzt was andres! Während Mai und Kazumi sich über wichtige Dinge unterhielten, würde er eben weiter trainieren. Zieht die Pfosten nicht einfach hoch, macht Arme aus ihnen und kommt damit auf mich zu! Zuerst Du! Ziel hierhin! Er schlug sich selbst auf die Schulter. Und du! Höher, auf meinen Kopf! Schläfe, guckst du, hier! Und los!
Nachdem er zuvor einen kleinen Hügel von Pfosten aufgehäuft hatte, produzierte der Kage nun also Kleinholz, indem er die herankommenden Holzknüppel fachkundig in kleine Stücke zerlegte. Weiter! Zack Zack! Andre Seite! Wo ist die Schulter! Schneller! Zu langsam! Komm nochmal zu langsam, und ich gehe einen Schritt auf euch zu! Wenn ich an euch rankomme, kriegt ihrs direkt ab, HoppHoppHoppHoppHopp!!!
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Do Apr 28, 2016 10:34 am

Maß halten sollte sie, Maß halten, gerade sie, gerade die Göttin des Feuers sollte Maß halten? Aktuell zeigte Mai nicht wirklich Maß, sondern lies ihren Empfindungen freien Lauf, sie zeigte offen wie ihr gerade zu Mute war und so sah sie auch relativ ernst Arisu an, ehe sie sich zu ihr setzte und darauf wartete, dass Arisu es ihrer Mutter gleich tun würde. Sie blickte die Jünger an, in ihre Augen. Während Mai fest entschlossen war endlich zu zeigen, dass ihre Töchter nicht nur aufmüpfig, trotzig und verräterisch waren wirkte Arisu eingeschüchtert und nervös. Mai winkte ab.
Ich weiß, dass du gelauscht hast und ich denke du weißt im Groben worum es geht, auch wenn dir sicher nicht die Tragweite klar ist. Ich werde es dir erklären Arisu., begann sie nun. Sie wippte leicht mit ihren Fuß auf und ab und lies ihre Tochter nicht aus den Augen.
Wie du sicher weißt hänge ich sehr an dem Dorf, sonst hätte ich es nicht als Kage regiert, wenn auch zu meinem Bedauern zu kurz. Auf jeden Fall nahm ich Akari und dich bei mir auf, weil ich euch beide sehr lieb habe, auch wenn ich Akari bis dahin noch nicht wirklich kannte. Ich sah jedoch, dass du dich mit ihr sehr gut verstanden hast und ihr wie Schwestern zueinander wart. Daraufhin hatte ich euch adoptiert, auch weil ich endlich dir die Mutter sein wollte, die ich immer sein wollte. Wir haben so viel erlebt und schon so viel Zeit miteinander verbracht, auch vor der Adoption. Auf jeden Fall gab es ja dann jetzt schon zum zweiten Mal diesen Eklat mit Akari und Daizen ist natürlich bestürzt und erzürnt darüber, das ist verständlich. Der Grund, warum ich jetzt diese Grundsatzunterredung mit dir führe ist, dass Daizen von dir einen Beweis deiner Loyalität gegenüber Konoha haben möchte. Ich weiß, dass du deinen Clan in Kirigakure hast, doch die Frage ist, wozu gehörst du dich zugehörig, zu Kirigakure, zu deinem Clan, zu Konoha, zu mir? Es soll quasi eine klare Linie hinein kommen, dass man weiß, wohin du dich positionierst. Es wäre natürlich eine Möglichkeit deinen Clan nach Konoha zu holen., so wäre es klar, dass du dich Konoah gegenüber verbunden fühlst und du bist das Clanoberhaupt, sprich wenn du sagst wo der Hase lang läufst muss dein Clan dir eigentlich folgen. Ich weiß es ist schwierig und ich möchte dich bitten, dass du es dir gut überlegst, denn ich möchte dich ungerne verlieren, Arisu, denn du bist mein ganzer Stolz und die Letzte, die vielleicht irgendwann einmal mein Erbe antreten kann, denn ich habe nur noch dich. Akari ist fort, in die weite Welt hinaus und Kaguya ist … tot. Sie verstarb bei einem Unfall vor Kurzem. Ich weiß du konntest sie nie wirklich leiden, doch sie hat mir viel bedeutet, aber lassen wir das. Ich möchte dich bitten dir zu überlegen, wohin du gehörst, wohin du möchtest, denn solltest du bleiben werde ich an deiner Seite stehen und wer weiß, vielleicht wirst du eines Tages auch Kage werden. Ich würde dich ausbilden so gut ich kann und ich würde dir endlich die Mutter sein können, die du immer wolltest. Du sagtest mir vor kurzem eh, dass du nicht genau weißt, wo du hin gehörst, gerade weil du so viele Familien hast. Nun, eine Entscheidung sollte dich glücklich machen, oder? Es geht hier immerhin um dich. Natürlich habe ich auch eigene Ambitionen, aber die sollten bei deiner Entscheidung keine Rolle spielen. Arisu ich möchte auch ehrlich zu dir sein, weil ich eh glaube, dass du es vorhin mit angehört hast. Ich habe dich als Wirt für den Kyuubi, den mächtigsten Bijû vorgeschlagen. Und ich möchte auch nicht, dass sich das mit Akari widerholt. Das Problem ist, dass ein Fuin den Kyuubi nicht lange in einem Objekt halten kann. Es bedarf eines Menschens als Wirt. Du bist mir eingefallen, weil du einen sehr starken Willen hast, du weißt wie man mit Füchsen umgehen muss und sollte und du bist mental anders als Akari., beendete sie nun ihre Ausführung und sah ihre Tochter an. Was diese wohl gerade dachte?
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Natsu Kazumi
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Do Apr 28, 2016 1:49 pm

War es überraschend, dass Kazumi so nervös und auch so eingeschüchtert wirkte? Eigentlich nicht. Selbst wenn Kazumi so brav gewesen wäre und dumm herumgesessen hätte, dann wäre sie auch allein durch Mais seltsames Auftreten unsicher geworden. Diesen ziemlich kalten Blick kannte sie gar nicht. So lange, wie sie schon an Mais Seite lebte, hatte sie niemals solche kalten Blicke bemerkt. Selbst als Kazumi sie hin und wieder mal ernsthaft erzürnt oder genervt hatte, hatte sie niemals solche Blicke ertragen müssen. Die Natsu war mit der ganzen Situation dementsprechend schwer überfordert. Sie wusste nicht, was richtig war oder ob sie hier überhaupt ansatzweise irgendwas richtig machen konnte. Vielleicht reichte es erst einmal zuzuhören und allen ernstes drüber nachdenken, was Mai ihr sagen wollte. Mai setzte sich neben sie, während Kazumi aufgestanden war, als sie gesehen hatte, wie Mai zu ihr und Noriko gegangen war. Etwas zögerlich blickte die Jüngere zu Mai runter, eh sie sich an den Baum lehnte und langsam an diesem herunterrutschte. Sofort kuschelte sich Noriko zwischen den angestellten Beinen und ihrem Oberkörper ein. Noch immer hatte sie angelegte Ohren. Es hieß nicht unbedingt, dass sie sich schämte, Kazumi zum Lauschen überredet zu haben. Mais Aura machte ihr Angst. Und wenn Kazumi ehrlich war, konnte sie das nur zu gut verstehen.
Skeptisch blickte Kazumi zu mein und hob ungläubig die Brauen ein Stück an. Beleidigt schnaubte sie, als sie hören musste, dass Mai wusste, dass sie gelauscht hatte. Wie ungerecht das war. Normalerweise hätte sie nie gelauscht. Noriko hatte sie richtig mies angestiftet, aber das konnte sie jetzt ja auch nicht sagen. Wer weiß, ob Mai ihr das glauben würde? Und selbst wenn, dann bezweifelte die junge Frau, dass ihre Mutter das überhaupt im Ansatz interessieren würde. Trotzdem horchte Kazumi auf, als Mai ihr alles erklären wollte. Oh Himmel. Hoffentlich brach sie nicht wieder in Tränen aus und hoffentlich hielt dieses vorlaute Miststück von Katze jetzt mal die Klappe. Sie mochte dieses Kätzchen unheimlich. Auch wenn sie ihr manchmal viel zu versessen auf das Wohl des Clanes war, anstatt das Kazumis Leben ihr wichtiger war. Zumindest hatte sie immer so das Gefühl und immerhin musste sie doch richtig liegen. Immerhin wusste Noriko doch auch alles über sie. Da wäre es ein ungerechter Nachteil, wenn sie Noriko falsch einschätzte.
Schweigend lauschte sie Mais Ausführungen und sie musste sich zusammen reißen, nicht unbedingt zu antworten. Immerhin wollte sie schon Mai rein reden, als sie meinte, dass sie wusste, dass Daizen und sie belauscht wurden. Nur knapp konnte sie sich verkneifen etwas zu sagen. Schwer seufzend schloss sie die Augen und lehnte ihre Stirn gegen ihre Knie. Schon ihre beginnenden Worte rührten sie. Ja, sie hatte Mai schon immer sehr gemocht. Besonders zu der Zeit, wo sie immer Kaori besucht hatte. Allein durch die damalige Jinchuuriki hatte sich das Verhältnis zwischen Mai und Kazumi so entwickelt, wie es jetzt eben war. Ohne Kaori hätte sie Mai wahrscheinlich immer nur als Vorgesetzte gesehen. Als eine unnahbare Person, an die man einfach nicht herankam. Fragend löste sie sich etwas aus ihrer Haltung, als sie von Akari und dem zweiten Eklat sprach. Natürlich war Akari an all dem Ärger und dem ganzen Stress Schuld. Aber konnte man nicht auch die Schuld direkt mal auf diesen Ayioma schieben? Immerhin war er ja genauso Schuld, wie ihre ältere Schwester. Traurig überdachte sie Mais Worte und ließ leicht den Kopf hängen. Also… ist es meine Schuld, dass Akari jetzt weg ist? Dass sie jetzt Kaoris erbe antreten musste? Hätte ich mich nicht mit ihr verstanden, dann hättest du sie nicht adoptiert und dann wäre sie auch als Ichibi-Jinchuuriki nicht vorgeschlagen worden..., nuschelte sie betrübt und auch wenn sie eben alles andere als glücklich war, zeigte sie sich wieder mal, wie schnell ihre Launen umschwingen konnten. Loyalität? Ernsthaft? Ist das euer Ernst?!, regte sie sich nun dezent über das Thema: 'Beweis für Loyalität' auf. Ich lebe seit achtzehn Jahren in Konoha! Ich kenne meinen Clan nicht. Meine eltern sind tot. Meine leibliche Mutter hat sich das Leben genommen. Ist es alles euer Ernst? Zweifelt ihr echt an mir und meiner Loyalität?! Wie oft war ich in Kirigakure?! Wie oft war ich außerhalb des Dorfes? Verdammt nochmal! Ich habe alles verloren! ALLES!! Meine beste Freundin, meinen Sensei, dich, meinen Cousin, meinen Bruder! MEINE MUTTER!! Ich habe DICH verloren!! Und trotzdem bin ich geblieben! Obwohl ich am liebsten Gestorben wäre! Ich war die Einzige, die lauthals sich aufgeregt hat, wenn jemand sagte, du seist tot gewesen. Ich habe mich mit Daizen angelegt, damit er mich auf eine Mission schickt, in der es eine Fährte von dir gab. Ich habe nichts und niemanden gefunden. Hast du ne Ahnung, wie schwer diese kurze Zeit der ganzen Verluste war?! Und dann zweifelt ihr an meiner Loyalität?, fauchte Kazumi wütend und erhob sich dementsprechend energisch. Noriko rutschte dezent von ihre bauch und landete gerade so noch auf den Pfoten. Damals hätte ich Konoha verlassen. Ich hätte mich auf die Suche nach dir gemacht! Ich bin deinetwegen in Konoha gewesen. Als du weg warst, wollte ich dich suchen und Akari hat mich aufgehalten! Du hast einen Beweis und daizen auch. So lange du hier lebst, werde ich das Dorf nicht verlassen, ist euch das nicht klar? sie regte sich auf und das war wirklich nicht gut. Weder für ihren Blutdruck, noch für ihre eigenen Vorsätze, die sie sich gemacht hatte. Heute...das letzte Mal aufregen. Ganz sicher…
Genervt griff sie sich an die Stirn um einerseits auch ihre aufkommenden Tränen zu verdrängen. Ob du es glaubst oder nicht, den Beweis hätte ich Daizen eh geliefert. Immerhin wollte ich ihn fragen, ob es möglich ist, meinen Clan nach Konoha zu holen. Es ist immerhin lästig, ständig von Konoha nach kiri zu rennen nur um den Clan zu leiten. Und ich kann nicht einfach sagen: Du Clan, du kommst her! Ich muss mit Daizen und mit dem Mizukage sprechen. Immerhin ist mein Clan ein Clan des Wasserreiches., knurrte sie etwas geladen. Doch all ihre Wut verpuffte wie Schall und Rauch. Urplötzlich, als Mai davon sprach, dass nur noch sie da war. Entsetzt blickte sie Mai an und plötzlich schienen ihre Beine weich zu werden. Sie sank auf die Knie und starrte Mai fassungslos an. Kaguya? Tot? Warum? Warum zur Hölle hat mir das niemand gesagt?! Verdammt ich bin Iryonin!! Denken alle, ich mach das nur aus Spaß?! Ich existiere um Menschenleben zu retten! Und dann stirbt die Tochter meiner Mutter ohne, dass es jemand für nötig hält um mir das zu sagen?! Jap, heute war das letzte Mal, dass sie sich aufregte.
Schwer seufzte sie und ließ den Kopf hängen. So klang alles, was sie sagte logisch. Wenn sie eben nur nicht gehört hatte, dass Mai Alles tun würde, um Kazumi in Konoha zu lassen. Sie blickte zu Noriko, welche sie ernst ansah und sie wusste, dass das Kätzchen wollte, dass sie nein sagte. Aber konnte sie das? Wahrscheinlich nicht. Kann ein Schüler denn seinen Lehrer übertreffen?, fragte sie ruhig und seufzte schwer. Ich habe keine Lust immer nur 'die Schülerin der Feuergöttin' zu sein. Selbst wenn ich Katon genauso meisterhaft beherrschen würde, wie du, so bin ich nur dein Schatten. Wie soll ich bitte eine Perfektion perfektionieren. Ich werde niemals mehr sein als eine Schülerin, die vielleicht mit ihrem Sensei aufschließen konnte. Ich werde niemals stärker sein., begann sie seufzend. Außerdem… bin ich ehrlich. Bijus sind für mich keine Waffen. Sie sind mächtige Wesen. Und ich will, wenn du ernsthaft willst, dass ich Jinchuuriki werde, Kyubis Freund werden. Eh ich nicht von ihm akzeptiert werde, werde ich nicht sterben, sagte sie, eh sie sich erhob und Noriko dabei auf den Arm nahm. Lächelnd streckte sie Mai eine Hand hin, um ihr beim Aufstehen zu helfen. Ich werde gern Jinchuuriki und gerne Kyubis. Nicht wegen seiner Macht, sondern weil er die größte Herausforderung ist und außerdem habe ich eine Schwäche für Füchse, wie du festgestellt hast., grinste sie, auch wenn Noriko nicht ganz so euphorisch drein schaute. Wenn du denkst, dass ich psychisch stark genug bin, dann seh ich keinen Grund, Daizen nicht den Beweis unter die Nase zu reiben. Ich muss zwar noch so ziemlich an meinem Temperament arbeiten. Aber wenn ich wirklich Kyubi will, dann muss ich eben wissen, was Daizen sagt, wegen meinem Clan. Ansonsten muss ich mir eine Andere möglichkeit überlegen. Ich habe nämlich keine Lust, dass meine Mutter wütet und ich ein Clanoberhaupt ohne Clan bin, grinste sie breit. Machte sie gute Miene zum bösen Spiel? Oh ja… und wie...
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Do Apr 28, 2016 2:42 pm

Mai betrachtete ihre Tochter und nahm diese im Endeffekt sanft in den Arm, so dass das Gesicht der Jüngeren zwischen den Brüsten von Mai landete. Sie bettete ihren Kopf auf den Hinterkopf von dieser. Mai wollte nicht, dass Arisu sah, dass sie weinte und doch hielt sich Mai sehr zurück um nicht zu schluchzen.
Sie starb, weil sie krank wurde, sie wurde krank, weil sie ein genetisches Leiden hatte. Du warst so mit deinem Training beschäftigt, dass wir dich nicht belästigen wollten und sind ins Krankenhaus gegangen. Ich war die Einzige, die bei ihr war, als sie verstarb., klärte Mai nun auf und schloss die Augen. Sie atmete tief durch und öffnete diese dan wieder.
Es ist nicht deine Schuld, dass Akari zu dem geworden ist, was sie nun ist, dass sie floh. Ihr Freund, ihre blinde Liebe, das ist es, was sie unempfänglich macht für solche Dinge. Wir werden sehen, wie es sich entwickelt. Aktuell folgt ihr eine der besten ANBU, wie ich mitbekam. Sie lies mir einen Zettel da, dass sie sie im Auge behalten würde. Ich denke, dass es das ist, worauf wir hoffen können., sagte die ehemalige Kage und die beiden Herzen schlugen in der Brust von Mai, stärker denn je. Sie schüttelte leicht den Kopf, vor allem aber, als Arisu eine Träne Mais in den Nacken tropfte. Ja, ab und an schafften sie es dann doch dem Schild aus Hitze zu entgehen.

Es wäre schön, wenn es diplomatisch enden würde, doch was wirst du tun, wenn sie nicht wollen, wenn sie im Dorf hinter den Nebeln bleiben wollen? Ich weiß um deine Loyalität und ich werde immer für dich da sein, Arisu, doch Daizen zweifelt, schon alleine wegen Akari. Du musst versuchen ihn auch zu verstehen. Die Sache mit den Bijû geht ihm sehr sehr nahe und er hat sicher kaum noch schlafende Nächte, immerhin rennt draußen eine Jinchuriki herum, welche sich eher ihrer Wolllust hingibt, als dort zu sein, wo sie hin gehört. Er möchte sicher nicht, dass es sich wiederholt und ... ich danke dir, Arisu, von ganzem Herzen, denn es ist nicht so, dass ich dir die psychische Stärke dafür zu traue, nein ich weiß, dass du mich nicht enttäuschen wirst und willst, das alleine ist es, was mich antreibt. Ich weiß, dass du psychisch stabil und einen sehr starken Willen hast, doch eben dies war nicht das, was für mich zählt. Du bist mir wie eine Tochter gewesen und bist es nun wirklich, und du wirst eines Tages deinen Weg finden. Dieser Weg wird dich voran treiben, dieser Weg wird dir helfen und dieser Weg wird es sein, der dich eines Tages stärker machen wird als ich es je könnte. Du musst mich nicht in dem übertreffen, was ich gut kann, du musst das annehmen, was ich dir lehren möchte und das ist Respekt, Ordnung und den Willen des Feuers. Jeder Bewohner Konohas hat ihn und jeder Sensei gibt seinen an seine Schüler weiter. Und ich versuchte ihn dir all die Zeit zu lehren, wie es mein Sensei tat. Und du darfst nie vergessen, Arisu, ich bin ich und du bist du., hauchte sie nun und verweilte in dieser Position.
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Do Apr 28, 2016 3:56 pm

Warum regte sie sich eigentlich immer zu auf. Wieder einmal merkte sie, dass sie sich gerade dezent umsonst aufgeregt hatte und dementsprechend auch sinnlos Luft und Ausdauer vergeudete. Es wurde mal wieder eh nur das gehört, was gehört werden wollte. Beziehungsweise wurde zwar alles gehört, aber nur das Nötigste registriert. Wie nervig. Letztendlich reagierte Mai auch nur auf das, was sie scheinbar interessierte oder zumindest rührte. Auf einmal wurde sie in Mais Arme gezogen und mal wieder machte die Jüngere Bekanntschaft mit diesem riesigen Busen, der ihr eindeutig zu groß war. Wie konnten Männer bitte Frauen mit großen Brüsten mögen? Da gab es doch eine riesige Erstickungsgefahr. Allerdings hielt Mai sie nur so fest, dass sie sich auch etwas von der Älteren drücken konnte, um ab und an mal Luft zu schnappen. Sie löste sich nicht ganz aus der Umarmung. Scheinbar brauchte Mai eben einfach mal diese Wärme. Immerhin bedeutete ihr Kaguya besonders viel. Immerhin war sie ja auch ihre Tochter gewesen. Vielleicht tat es ihr auch gut, einfach mal Jemanden zum Reden zu haben. Die Natsu war eben nur nicht so sicher, ob sie ein Gesprächspartner war, der für so etwas sinnvoll geeignet war. Sie konnte zwar zuhören, aber dann wollte sie auch helfen. Und war es sinnvoll auf Mais Worte irgendetwas zu antworten? Sie wusste es nicht. Eigentlich wäre Ai jetzt eigentlich eher nötig. Sie kannte sich immerhin damit aus und sie konnte Mai sicherlich eher bei dem Verlust unterstützen, als Arisu es konnte. Sie konnte nur da stehen, sich von Mai umarmen lassen und ihren Worten lauschen. Sie wusste nicht mal wirklich, was sie sagen sollte. Zumal sie sicher dann eher ausrasten würde, als beruhigend auf Mai einzureden. Seufzend lehnte sie sich in die Umarmung und drückte Mai auch leicht an sich. Du sagst, es war nicht meine Schuld. Dennoch fühle ich mich schuldig. Genauso schuldig wie ich mich gefühlt habe, wo ich auf dich gehört habe, als du ohne mich zu diesem Kagetreffen gegangen bist. Nur mit diesen Anbu. Also, du kannst zwar sagen, ich sei nicht Schuld, dennoch kannst du nichts gegen mein Schuldgefühl tun, meinte sie kleinlaut seufzend. Hätte ich Akari von diesem Kerl fern gehalten, hätte sie sich nicht verliebt. Beziehungsweise dann hätte dieser Kerl auch niemals irgendeine Beziehung zu ihr aufbauen können. Dann wäre sie noch da und Daizen würde diese armen Senjus nicht als Opfer missbrauchen., meinte sie grummeln während sie mit dem, immer noch leicht eingequetschtem, Kopf zu daizen deutete. Sie?, fragte Kazumi verwirrt, als Mai den Anbu erwähnt. Wenn es nicht Ai ist, dann wird das wohl kaum von Erfolg gekrönt sein
Überrascht zuckte Kazumi in den Armen ihrer Mutter zusammen, als sie plötzlich und wirklich nur kurz etwas Nasses auf ihren Nacken tropfen spürte. Fragend hob sie den Blick und blickte die Ältere ernst an. Also kannst du doch weinen..., meinte sie lediglich und lächelte sanft, eh sie nachdenklich drein blickte. Es gibt außer dieser Möglichkeit, keine Andere. Außer, dass sie sich ein anderes Oberhaupt suchen. Aber es war der letzte Wille meines Vaters, dass sie sein Kind finden sollen und dass es das Oberhaupt werden soll. , überlegte Kazumi laut. Entweder sie kommen zu uns oder der Clan wird an meiner fehlenden Anwesenheit zerbrechen. Und das wird weder der Wille meines Vaters sein, noch mein Eigener oder der meines Clans. Also wird es eine Lösung geben müssen.
Schwer seufzte sie. Dass Daizen es schwer hat, das wusste Kazumi. Das sieht man ihm auch deutlich an. Anstatt sein eigenes Dorf zu zerlegen, verprügelt er lieber Holzpfähle. Sicherlich war das auch ein guter Aggressionsabbau. Nur wie viele Bäume würde Kazumi dann zerschlagen? Und vor allem, wie lange würde sie für einen brauchen? Sie verstand ihn ja. Nur konnte sie schlecht zu ihm hingehen und sagen: Hey, ich versteh dich total, lass mich der Jinchuuriki sein, ich werde dich nicht enttäuschen. Eher würde er sie dann als Holzpfahl benutzen, an dem er seine Wut auslassen konnte. Fragend blickte sie auf und musterte Mai leicht misstrauisch. Traust du mir einen Biju etwa nur zu, weil ich dich nicht enttäuschen will? Ist das das Einzige was du schätzt? Dass ich dich stolz machen will und damit sogar mein ganzes Leben verbauen würde?, hauchte sie kleinlaut und auch wenn die folgenden Worte Mais mehr als mutmachend und ermunternd waren, so machte sie sich doch ziemliche Sorgen. Klar, sie wollte sowohl Daizen als auch Mai etwas beweisen, nur war das es wirklich wert?
Leiste seufzend lächelte sie, eh sie sich von Mai löste und ihr gegen die Stirn tippte. Ich will unter dem Namen Feuergöttin 2.0 bekannt werden. Und die Erweiterung ist immer besser als das Original. Also muss ich dich so oder so übertreffen. Red es mir gar nicht aus! Ich werde dir den Platz der Feuergöttin irgendwann streitig machen!
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Fr Apr 29, 2016 12:22 pm

Mai schüttelte leicht den Kopf und sah ihre Tochter an. Sie war so mit sich selber beschäftigt gewesen, dass sie gar nicht gemerkt hatte, wie sehr eigentlich Arisu dabei war auf Mai zu zu gehen und dafür war sie auch dankbar und dennoch... nein, sie durfte sich nicht so hängen lassen und sie durfte auch nicht an eine Zukunft denken in der alles schlecht werden würde. Sie blickte die Andere an und schüttelte den Kopf.
Nein, ich traue dir zu, dass du den Bijû in der beherrschen kannst, weil du meine Tochter bist, weil in dir mein Wille des Feuers weiter lebt, weil in dir die Liebe weiterlebt, der ich ewig nachhängen werde, weil du einen starken Willen hast, weil du mir sehr ähnlich bist, weil du ... weil ich dich lieb habe., sagte sie und nahm ihre Tochter noch einmal in den Arm, ehe sie sich von ihr löste und sie ansah. Sie blickte ihr tief in die Augen und betrachtete Arisu mit einem sanften, aber bebenden Seelenspiegel. Mai weinte, doch verdampften die Tränen. Sie wandte verneinend den Kopf und blickte Arisu an.
Wenn der Tag gekommen ist und du der Meinung bist, dass du mich herausfordern willst, gemeinsam mit dem Kyuubi, werde ich da sein und schauen, ob du dir diesen Titel verdienst, darauf hast du mein Wort, Arisu. Doch um dich selber als Feuergöttin zu bezeichnen musst du erst deine Flügel entfalten und lernen, worauf es beim Katon wirklich ankommt, dass Emotionen dieses stark beeinflussen. Es ist nicht einmal die Puste, die ein Feuer schwächeln lassen kann, aber später mehr dazu, meine Tochter., sagte sie, und nahm sanft ihr blondes Gegenüber in den Arm. Sanft strich sie ihr über den Rücken und Federn aus Feuer umgaben die Beiden, denn Mai hatte die ihre Flügel entfaltet, welche sich schützend mit um Arisu legten. Sie berührten sie nicht und waren weit genug entfernt um ihr nicht zu schaden und doch spendeten sie Wärme und sollten Geborgenheit mit sich bringen. Die Federn verschwanden bevor sie den Boden berührten. Sie wollte nicht weiter auf Akari eingehen, denn es tat Mai sehr weh darüber zu sprechen, auch wenn sie von Ai eine Nachricht erhalten hatte, dass sie der älteren des Hauses Fudo folgte, so war sie dennoch beunruhigt, machte sich Sorgen um ihre Tochter, sicher etwas, was Arisu von ihrem Standpunkt nicht nachvollziehen konnte. Auch vermisste sie die Grünhaarige immens, denn wenn sie ehrlich war, so war ihr Akari stets wichtig gewesen. Sie hatte sie nicht nur wegen Arisu aufgenommen, sondern auch weil sie sich mit der Grünhaarigen verbunden gefühlt hatte. Sei hoffte, dass Ai Wort hielt und, dass sie sich um Akari kümmern würde. Sanft löste Mai sich von Arisu und sah sie mit einem sanften Lächeln an. Sie legte ihr eine Hand auf den Kopf.
Du wirst deinen Clan stolz machen, wie du auch mich stolz machst, mit jedem Moment in dem ich dich erleben darf und du wirst führer oder später Daizen stolz machen. Als Clanoberhaupt braucht man Durchsetzungsvermögen, welches du bereits besitzt, aber auch Führungsqualitäten. Es darf nie der Moment aufkommen, dass du Angst verspürst, denn auch wenn es sich primitiv anhört, ein stärkeres Clanmitglied wird dich immer herausfordern wollen um deinen Platz einzunehmen, vergiss dsa nicht, Arisu., sagte sie, löste sich von ihrer T ochter vollends und ging 2 Schritte zurück, ehe sie den Kopf ind en Nacken legte und zum Himmel hinauf schaute. Dabei schlug sie ihre Flügel auf, welches sicher ein schönes Schauspiel war. Die kleinen Flammen erhben und senkten sich, sie wehten wie echte Federn in der Umgebung umher und doch berührten sie nichts.
Wir sollten dann zu Daizen, oder?, fragte sie und ihre Flügel lösten sich in einem sanften Schimmern auf.

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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Mo Mai 02, 2016 10:17 am

Mai schüttelte ein paar Mal stumm den Kopf und ganz ehrlich, die Natsu wusste nicht, ob mai sich selbst gerade zur Ordnung rief oder ob sie mit Kazumis Ansichtsweise nicht zufrieden war. Aber selbst wenn Letzteres zutreffen würde, so konnte sich Mai wirklich sicher sein, dass sie es nicht schaffen würde, der Jüngeren irgendetwas auszureden. Sie hatte einen Dickkopf und selbst wenn sie sich in manchen Sachen noch reinreden ließ, beziehungsweise ließ sie sich gerne doch zu Sachen überreden, die etwas mit ihren Techniken zutun hatten. So wie Noriko sie eben überreden konnte, Mai und Daizen zu belauschen und es als ein Training abzutun. Aber wer würde nicht neugierig sein, wenn man gerade erfahren hatte, dass die eigene Schwester verschwunden war. Immerhin hätte es ja sein können, dass sie über Akari reden würden.
Letztendlich war es nicht so und irgendwie war Kazumi darüber auch froh. Immerhin hätte es ja sein können, dass Mai einen deutlich brutaleren Weg gehabt hätte, Akari zurück zu holen. Wenn sie jetzt so darüber nachdachte, machte sie sich mehr Sorgen um Akari als um sich selbst und den Kyubi. Immerhin wollte sie Akari wieder Zuhause wissen. Aber wenn sie sich erst mal vor Daizen beweisen musste, dann würde es lange dauern und sie bezweifelte, dass sie sich währenddessen auf den Weg zu Akari machen konnte. Und sicherlich, so konnte sich die Blonde vorstellen, wollte man den Kyubi schnell in einem Menschen sehen und wenn danach, sobald sie sich bewiesen hatte, die Versiegelung war, dann konnte sich Kazumi bildlich vorstellen, dass sie trotz allem mit einer Leine am Hals durch Konoha watscheln durfte. Es war allgemein fraglich, ob sie danach, die nächste Zeit Konoha verlassen durfte. Seufzend strich sich Kazumi durch die Haare. Eh sie sich über all das Sorgen machte, musste man erst mal sehen, ob es überhaupt irgendwie möglich war, den Clan nach Konoha zu bringen. Wenn nicht, dann hatte sie ein Problem. Worte waren nur leere Versprechen. Was sollte sie denn dann machen? Daizen einen Vertrag andrehen indem stand, dass sie Konoha niemals verlassen würde? Und was wenn doch? Dürfte er sie dann als Holzpfahl missbrauchen und über den ganzen Trainingsplatz schleudern? Alleine bei dem Gedanken lief der Natsu ein eiskalter schauer über den Rücken.
Vorsichtig und etwas zögerlich blickte Kazumi zu ihrer Mutter. Auch wenn Mai behauptete, ihre Tochter habe einen starken Willen, so fürchtete die Jüngere doch in irgendeine dorfinterne Sache mit hereingezogen zu werden, die nicht gut enden konnte. danke für deine Worte… Aber du bist emotional. Genau, wie ich. Sind überaus emotionale Menschen nicht gefährlich als Jinchuuriki? Ich meine, wenn ja, dann werde ich Emotionen unterdrücken. Ich hab es einmal geschafft ihnen für lange Zeit freien Lauf zu lassen und das hat mich zu dem gemacht, was ich jetzt war. Meine Schüchternheit war nicht mehr. Und wenn es sein muss, dann bin ich eben wieder ruhig und zeige Emotionen nicht., meinte Kazumi ernst und auch zuversichtlich. Immerhin hatte sie schon mal einen deutlichen Charakterschwung hingelegt. Wieso sollte sie es nicht noch mal schaffen?
Seufzend kuschelte sie sich in die Arme ihrer Mutter und genoss diese Nähe, eh sich Mai wieder relativ schnell von ihr löste. Wie schon die ganze Zeit blickte sie zu Mai hoch und sah ihr in die Augen. Wie sie bebten, das zeigte nur, dass ihre Mutter eigentlich weinte. Auch wenn Kazumi besorgt sein sollte, fing sie an zu lächeln. Sie strich Mai über die Wange und grinste sie leicht an. Ach Mama, du vergisst ne ziemlich wichtige Kleinigkeit. Wenn ich dich herausfordere, wird Kyubi mein Freund sein und ein Teil von mir. Dann gibt es kein 'Kyubi und ich' mehr, sondern nur ein 'wir'. Ich habe es an einer Freundin und Vertrauten gesehen. Sie beherrschte ihren Biju nicht perfekt. Aber ihr Biju war immer für sie da und hat sie unterstützt. Und jetzt beschützen sie Beide meinen Clan. Es wird lange dauern, aber irgendwann werden Kyubi und ich auch Freunde sein., meinte sie zuversichtlich und grinste bis über beide Ohren. Außerdem musst du dann mit meinen Clantechniken fertig werden, und was machst du, wenn dich dann ein Katzen- und ein Fuchsmädchen dich angreifen?, schnurrte die Natsu vorfreudig.
Und vielleicht werde ich meine eigenes Katonjutsu lernen, das deinen Flügeln ähnlich ist aber auf seine Art komplett unterschiedlich. Ich will dir nichts nachmachen, ich will dich übertreffen., meinte sie, eh sie sich wieder in Mais Armen wiederfand. Kurz sah sie, wie Mai ihre Flügel ausbreitete und sie schützend um sie legte. Aber bereits nach wenigen Augenblicken schloss die Natsu nur die Augen und genoss die Wärme und die Geborgenheit, die sowohl Mais Herzschläge, ihre Nähe als auch die Flügel ausstrahlten. Sie wäre durch diese Wärme beinah abgedriftet und eingeschlafen, hätte Mai sich nicht von der kleineren gelöst. Grummelnd öffnete sie die Augen, als sie zusätzlich eine Hand auf ihrem Kopf spürte. Lächelnd verschränkte sie die Arme vor der Brust und schüttelte den Kopf. Ich bin kein Kind mehr. Ich weiß, dass ich immer hart trainieren muss, um mich als Oberhaupt zu beweisen. Und es wird immer jemanden geben, der in irgendetwas besser ist als ich. Und dementsprechend muss ich immer an mir trainieren, bis ich irgendwann überall talentiert bin. Und ich bezweifle, dass ich das in den nächsten zwanzig Jahren schaffe., grinste die Natsu breit. Während Mai so vor ihr stand, wünschte sie sich eigentlich nichts sehnlicher, als irgendwann vor ihr stehen zu können, sie zu schützen und irgendwann mal sehen zu können, dass die Ältere auch zu ihr aufsah. Wie gerne wäre sie das passende Gegenstück zu ihrer Mutter. Aber dann würde sie diese nur wieder kopieren und das wollte Kazumi nun wirklich nicht
Ein wenig hing sie ihren Gedanken nach, eh sie auf Daizen ansprach. Sofort nickte Kazumi eifrig. Ja! Immerhin will ich wissen, was ich tun kann, um sein Vertrauen zu erkämpfen und mich, was meine Loyalität betrifft, zu beweisen, sagte sie energisch, eh sie sich umwand und zu Daizen ging.
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Kato Daizen
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Fr Mai 06, 2016 6:11 pm

Daizen Kato ließ einfach weiterhin seine Muskeln sprechen, seinen Körper arbeiten, seine Fäuste und Ellbogen gegen Holzplanken krachen. Weiter. Weiter. Weiter! Jetzt! Er schlug mit der Faust, riss sie hoch, stieß den Ellbogen vor, öffnete die Faust und schnappte damit ein Stück Holz, das er soeben vom aus dem Boden geschossenen Pfosten abgerissen hatte. Abwehr! Er warf, und der Trümmer knallte nur einen Schritt neben einem der Senju-Genin auf den Boden. Der Junge prellte quietschend zurück.
Konzentration, rief Daizen. Aufpassen! Er versetzte den Mokuton-Angriff des anderen Jungen wie beiläufig mit einer weiteren Kette aus Faustschlägen und Ellbogen-Stößen, rupfte erneut ein Klötzchen Holz ab und warf es ebenfalls. Ihr dürft nicht dösen! Und glaubt nicht, diese Übung wäre nur für mich!
Aus dem Augenwinkel nahm er wahr, wie die zwei Problemdamen, zu denen gewöhnlich noch eine weitere Problemdame gehörte, von ihrer Besprechung zurückkehrten. Er scheuchte die Genin zurück. Mehr Abstand. Macht eure Pfosten länger, von mir aus schafft eine ganze Wand voller Wurzeln oder was Senju in so einer Lage zu tun pflegen.
Die Genin wichen, weiterhin kämpfend, immer weiter zurück. Daizen pulverisierte schließlich noch immer ihr Holz und warf damit. Auf diese Weise trieb er sie derartig auf Abstand, dass sie vom Gespräch nichts mehr mitbekommen konnten.
Na?, grunzte er, als ein herumschwingender Ast, dick wie ein Knüppel, doch wirklich mit Wucht kam, einen Moment später aber in zwei Teile platzte. Er nahm das größere Stück und warf es wie einen Speer. Irgendwelche genialen Ideen? Er klangt nicht, als erwarte er viel. Er würde die Idee Kazumis als Jinchuuriki offenbar auch nicht unterstützen. Zerlegen würde er den Plan auch nicht, aber er würde keinen Finger rühren, Kazumi oder Mai entgegen zu kommen. Fast dachte er sogar, er könnte Akaris Rückkehr ins Dorf zu einer Voraussetzung machen. Wäre das nicht eine gute Prüfung?
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Di Mai 10, 2016 7:58 am

Mai betrachtete den Kato vor sich und legte den Kopf leicht zur Seite. Er fragte, ob sie schon geniale Ideen hätten und Mai seufzte genervt, ja Fudo Mai war aktuell ein wenig eigen und das merkten sicher die Anwesenden ebenso. Sicher lag es an der gesamten Situation. Sie sollte einfach nicht, dass ihr Plan eine Familie zu gründen scheiterte und so setzte sie alles auf die Karte Arisu, welche neben ihr stand. Ihr Blick glitt herüber zu der Jüngeren in deren Arm noch immer Noriko gekuschelt hing.
Ja, wir werden den Clan Arisus nach Konoha holen, so dass die lebenden Mitglieder hier ihren aktuellen Wohnsitz bestreiten können., sagte sie nun und verschränkte die Arme unterhalb der Brust, nur um diese ein wenig anzuheben. Sie blickte dann kurz zu Kazumi und dann wieder zu Daizen. Sie hatte ihre Worte absichtlich so gewählt, denn es war unklar, ob alle Mitglieder mitkommen würden, oder eben nicht und Mai war auch auf die "Oder nicht"-Variante vorbereitet, weshalb sie von den Lebenden sprach und nicht von allen. Ihr Blick glitt dann zu dem Senju-jungen und dann wieder zu dem großen Mann.
Du könntest uns auch noch andere Prüfungen auferlegen, wir sind bereit und werden jede von ihnen meistern, auch wenn es das Unmögliche wäre., sagte sie und wirkte fast schon ... trotzig. Ein Verhalten, welches man von Mai eigentlich nicht kannte, immerhin sie doch eher dafür bekannt, dass sie ruhig und gelassen blieb, doch aktuell brodelte es, ein Vulkan, welcher Feuerspucken würde, so oder so, aber es würde kommen. Aktuell war es der Ascheregen, welcher der Lava vorauseilte.

Mai schloss die Augen, sie konnte ja nun nicht die Oberzicke spielen, wofür hatte sie Arisu denn sonst? Nein, sie musste sich beruhigen und ihre Einstellung wohl noch einmal überdenken, denn wenn sie so nach Kirigakure gehen würde, und dem Clan begegnen würde, würde Mai sie wohl hinter sich her ziehen, vor die Mauer werfen und dann alle in einen Sacke stecken und mit nach Konoha nehmen. Ja, das wäre doch sicher eine spannende Lösung, alle in einen Sack und dann mitnehmen und unterwegs sammelte man noch Akari auf, versohlte ihr den Po und nahm sie dann auch mit, immerhin war da junge Dinge ja nicht wirklich für ihre Dorftreue bekannt, ob es daran lag, dass Mai ihr zu viele Freiheiten lies, oder lag es doch eher daran, dass dieser Typ ihr den Kopf verdrehte und dieser Chameur sie einfach an der Hand hatte? Vielleicht hatte er ja etwas gegen sie in der Hand? Nein nein, es war Liebe, das konnte Mai jede Sekunde sehen, zumindest von dem dummen Ding Akari aus. Sie ballte die Faust, denn der Gedanke an diesen Typen war gerade unerträglich, er war immerhin Schuld daran, dass Akari nun vogelfrei war. Sie hoffte inständig, dass man sie finden würde und dann würde Mai ihr eine Szene machen, die sich gewaschen hatte... oder eher verbrannt hatte. Aktuell jedoch schuf sich Mai ein Feindbild, an dem sie ihre Wut auslassen würde, dieser Typ, diese Ayioma, sie würde ihn liegend gerne zu Asche verwandeln. Wie war das noch mit der Lava?
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Di Mai 10, 2016 9:39 am

Wieder einmal stellte Kazumi fest, dass Daizens Training ziemlich stressabbauend wirkte. Allerdings wirkte er nicht sonderlich entspannter. Wenn sie schon dachte, dass Mai ein anstrengender und durchaus... komplizierter Sensei sein konnte, dann übertraf Daizen sie wohl vollkommen. Sie konnte ehrlich froh sein, dass sie keine Senju war. Sonst würde sie vielleicht an der Stelle einer der Senju sein. Sie vermutete sogar, dass sie erst recht dann sein Trainingsobjekt war. Aber sie bezweifelte nicht, dass daizen selbst ihr und ihrem Clanerbe schon spezielle Trainingsmethoden aufhalsen konnte, wenn sie ihm irgendwie zu blöd kommen würde. Beziehungsweise wenn er es mal für nötig halten würde, ihr die Leviten zu lesen. Aber Daizen war Kage. er hatte Besseres und Wichtigeres zutun, als KAzumi rund laufen zu lassen. Zumindest so lange sie ihm noch keinen Grund gab. Die armen Senju- Angehörigen mussten scheinbar auch nur so leiden, weil Daizen seiner Wut und seinem Ärger Luft machen musste. Als hätte er nicht genug zutun, schien ihm Akaris Verschwinden erst recht die Laune zu vermiesen. Zu gerne würde sie ihm sagen, dass sie sich darum kümmern würde. Aber sie wollte sich beweisen und nicht die Heldin spielen. Kaum schossen ihr diese Gedanken durch den Kopf, blickte sie zu Boden. Noriko hob ihren Blick und musterte sie besorgt. Die Katze konnte sich nur grob vorstellen, was in dem Kopf ihrer Partnerin vor sich ging. Die Tatsache, dass sie Daizen nicht, auch so als eventueller Jinchuuriki, enttäuschen wollte, hämmerte ihr durch den Kopf und veranlasste sie dazu, sich mental schon mal darauf vorzubereiten, was sie ihm dann sagen wollte. Die Tatsache, dass seine Worte eher abwertend in ihren Ohren klangen, nahm sie gar nicht wirklich wahr. Sie war eher fasziniert davon, wie Daizen das Holz spaltete. man konnte ja fast sagen, er sei eine Dampfwalze, die alles auf ihrem weg in Schutt und Asche legen konnte.
Gerade als er die Ideen ansprach, wollte sie etwas sagen, doch Mai kam ihr zuvor. Fragend blickte sie auf und natürlich hatte sie das genervte Seufzen vernommen. Vorsichtig strich sie ihrer Mutter über den Arm und versuchte sie zu beruhigen. Normalerweise wäre Kazumi ebenso genervt aber die Tatsachen, das Mai gesagt hatte, was sie von ihr hielt und ihr zutraute und die Tatsache, dass sie selbst nur wirklich wichtige Entscheidungen zu treffen hatte, sorgte schon dafür, dass Kazumi eher andere Sorgen hatte, als sich aufzuregen. Sie lauschte Mais Worten und dann konnte sie sich ein breites Grinsen wirklich nicht mehr verkneifen. In solchen Momenten sah sie mal wieder, wie ähnlich sie ihrer Mutter doch geworden war. Aber vielleicht würde sie nun ihr Gegenteil werden müssen. Der Ruhepol, der ihrer Mutter half sich selbst nicht in ihrem Katon zu verlieren. Zumindest in diesem einen Moment. Fast wie auf Kommando kletterte Noriko auf Kazumis Kopf und diese lächelte Mai liebevoll an, eh sie sich an die Ältere lehnte. Kaa-sama... Du sprichst mir aus der Seele, hauchte sie kleinlaut, eh sie sich von der Älteren löste und Daizen ernst ansah.
Etwas aufgeregt und nervös versuchte sie ihre Arme so zu platzieren, dass sie entspannt stehen konnte. Aber die Arme wollte sie nicht unbedingt vor ihrer Brust verschränken und schlaff am Körper herunterhängen sollten sie auch nicht. Deswegen verschränkte sie ihre Arme hinter dem Rücken, während sie noch einmal kurz überlegte, wie sie anfangen sollte. Ich... war noch nie gut in diesen Dingen., sagte sie ehrlich, eh sie schwer seufzte. Ich weiß nicht, ob Ihr es als eine 'Idee' ansehen würdet. Vielleicht eher als eine Art der Vorraussetzung..., begann sie zögerlich und nachdenklich. Mai-san hat schon gesagt, dass wir versuchen wollen, meinen Clan hier her zu bringen. Vorausgesetzt, Ihr gestattet es und der Mizukage stimmt zu... Aber neben dieser Tatsache appeliere ich bitte an meinen Shinobieid. ich bin und bleibe ein Shinobi Konohas. Selbst wenn ich eigentlich in Kirigakure geboren wurde, habe ich zu dem Wasserreich keine Verbindung außer diese schwache Verbindung zu meinem Clan, meinte sie und blickte Daizen ernst an. Energisch deutete sie mit ihrem Daumen auf das Konohastirnband, dass sie sich um ihren Hals gebunden hatte. Ich bin seit nun fast achtzehn Jahren eine Bewohnerin von Konoha und ich diene nur diesem Dorf. Entweder beugt sich mein Clan meinem Befehl, meiner Bitte oder meinem Wunsch und kommt nach der Erlaubnis hier her, oder sie suchen sich ein neues Oberhaupt. Ich werde nicht zwischen meinem Clan und meinem Dorf, meinen Freunden oder meiner Familie entscheiden. Entweder folgt mir mein Clan und vertraut mir, oder ich gehöre dem Clan nicht mehr an, meinte sie toternst und blickte ziemlich finster drein. Würde ihr Clan ihre Lage nicht verstehen, dann würde sie es auch nicht einsehen, für diesen Alles aufzugeben. Sie spürte, wie Noriko sich entsetzt in ihre Haare und ihre Kopfhaut krallte. Sie musste nicht aufsehen um zu wissen, wie ängstlich das Kätzchen war. Und das war sie wirklich. Ängstlich hatte sie ihre Ohren angelegt und blickte entsetzt an Kazumi herunter. vorsichtig strich die Natsu ihrer Partnerin durch das Fell. Ich bin zwar eine Natsu. Aber ich bin auch eine Fudo. Ich besitze den Willen, den es besonders in Konoha und dem Feuerreich gibt. Ich sehe es nicht ein, mein Leben zu ändern nur, damit ich dem Willen meines VAters folge leiste, sagte sie. Ich werde auch an mir arbeiten. Mir fehlt die Disziplin meine Emotionen im Griff zu halten. Bijus sind eh Zeitbomben und selbst mit Siegeln ist es nicht unbedingt möglich, sie für immer zurück zuhalten. Als dieser Mensch, der ich zur Zeit bin, wäre ich nicht geeignet. Ich bin zu emotional. gebe mich zu schnell meinem Zorn, meiner Trauer und meinen Wünschen hin. Das wird besonders Kyubi ausnutzen und um dem wenigstens etwas entgegenzuwirken, werde ich an mir etwas ändern. Es wäre nicht das erste Mal., verkündete, eh sie leicht lächelte. Wenn ich in der Lage bin mich zu beruhigen, zur Ordnung und zur Ruhe zu finden, wird es Kyubi nicht so leicht mit mir haben. Mal ganz zu schweigen davon, dass ich ein elender Dickkopf bin und einen starken Willen habe, Hokage-sama. Selbst im Gespräch mit Euch, als es um Mai ging, konnte ich euch so lange nerven und meinen Willen demonstrieren, bis ihr mir gestattet habt, sie zu suchen. Ich habe nicht aufgegeben und auch, als ich erfolglos mit Akari heim gekommen bin, habe ich nicht aufgegeben., erklärte sie und holte zwischendurch tief Luft. sie musste aufpassen, dass sie vor Nervosität und aufregung nicht zu schnell sprach. Und... was ich in der Vergangenheit getan habe, werde ich auch in der Zukunft geben. Aufgeben kommt für mich nicht in Frage! Und wenn Euch meine Worte nichts bedeuten und euch nicht ehrlich genug sind, dann gebt mir Aufgaben. Sagt mir, was ich tun soll und ich werde es tun. Ich werde ALLES tun. Ich bin ein Shinobi des Dorfes und wenn ich Euch meine Treue wirklich ernst noch beweisen muss, dann werde ich Alles geben. Ich bin Euer Untertan! Und kein Kirigakure-Shinobi. Ich will Euer Vertrauen! Als Shinobi von Konoha ist es die schlimmste und schmerzhafteste Behauptung zu hören, dass ihr an meiner Treue zweifelt. Ich bin nicht Akari. Meine Mutter war nicht zu sanft zu mir und ließ mir nicht unnötig viele Freiheiten. Sie hat mich trainiert, mich mit ihrem Katon angekokelt. Ich besitze ihren Willen des Feuers. Und warum solltet Ihr dann an mir zweifeln, während ich das Kind ihrer Vorgängerin bin. Mai ist auch zurück gekommen. Und Ich liebe meine Mutter, ich liebe meinen Sensei und ich liebe mein Dorf. Denkt ihr, ich würde wegen Menschen, die ich nicht kenne, nach Kirigakure gehen wollen? Zumal das wetter da eh nichts für mich ist., nuschelte sie kleinlaut hinten dran, eh sie den Blick schnell abwand. Außerdem... wenn ich sehe, wie Ihr leidet, will ich erst recht Euer Vertrauen. Ich will niemanden enttäuschen. Weder Euch, noch meine Mutter. Ihr habt mir auch Sachen gestattet. die ich nicht hätte erwarten dürfen. Dank euch konnte ich mich nützlich machen und Mai suchen. Ich stehe sowieso tief in Eurer Schuld und für... die ganzen zusammen gekniffenen Augen will ich mich erkenntlich zeigen und nützlich machen. Ich stehe in Eurer Schuld und werde für mein Dorf und meinen Kage alles tun. Also... gebt mir eure Pflichten, eure Voraussetzungen. Sagt mir, wie ich mich Euch beweisen kann!, meinte sie gen Ende hin immer sicherer eh sie Daizen wieder ansah. In ihrem Blick schwangen dann doch zu viele Emotionen mit. Sie blickte ihn ernst an, selbstsicher. Allerdings auch Angst. Sie fürchtete, dass er ihre Worte dennoch nicht ernst nehmen würde, egal was sie sagte. Immerhin konnten Worte so einfach geheuchelt werden.
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Sa Mai 14, 2016 12:32 pm

Daizen knirschte bei fest zusammengekniffenen Lippen mit den Zähnen.
"Du könntest uns auch noch andere Prüfungen auferlegen, wir sind bereit und werden jede von ihnen meistern, auch wenn es das Unmögliche wäre."
Seine Augen, verengt, weiteten sich leicht. Der Clan Arisus war ihm egal. Ihre Treue war die Frage, und ihm missfiel die Engagiertheit Mais in dieser Sache. Die Fudo wollte vermutlich ihre Ehre wiederherstellen, die den Weg alles Irdischen gegangen war, indem Akari das Band mit Konoha wiederholt bröckeln und schließlich brechen gelassen hatte. Das behagte ihm nicht.
Vielleicht sollte ich ja wirklich das Unmögliche verlangen, knurrte er zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor. Und zwar, dass dir das Kunststück der Übersiedelung gelingt, ohne dass es zu einem diplomatischen Zwischenfall kommt. Er war möglicherweise nun etwas hart und schätzte Mai auch allzu freimütig und skrupellos ein, doch das ganze Thema war ein Rühren im überkochenden Schmorrtopf für ihn.
Er kam jedoch nicht weiter. Kazumi ergriff das Wort. Gerade rechtzeitig zog sie seine Aufmerksamkeit ein Stockwerk tiefer und behielt sie sogar lang genug, sodass die gereizte Stimmung ein wenig abkühlen konnte. Denn irgendwie erwischten die Worte der jungen Fudo den Kage kalt, aus unerwarteter Richtung.
"Ich bin seit nun fast achtzehn Jahren eine Bewohnerin von Konoha und ich diene nur diesem Dorf. Entweder beugt sich mein Clan meinem Befehl, meiner Bitte oder meinem Wunsch und kommt nach der Erlaubnis hier her, oder sie suchen sich ein neues Oberhaupt. Ich werde nicht zwischen meinem Clan und meinem Dorf, meinen Freunden oder meiner Familie entscheiden. Entweder folgt mir mein Clan und vertraut mir, oder ich gehöre dem Clan nicht mehr an."
Es war, was er hören wollte. Es. War. Was er hören und glauben wollte.
Keine Halbseidigkeit, eine klare Zielsetzung mit Alternative. Einer Alternative, die besagte, dass Kazumi ihren eigenen Wünsche, ihre eigenen Träume von einem Leben mit ihrem Clan, zur Not ablegen würde.
Jemand würde etwas für das Dorf opfern.
"Also... gebt mir eure Pflichten, eure Voraussetzungen. Sagt mir, wie ich mich Euch beweisen kann!"
Daizen ließ schnaufend Luft aus den geblähten Nasenflügeln entweichen. Plötzlich lag Ruhe in seiner Stimme.
Geht und versucht euer Glück mit dem Clan. Kehrt zurück, ohne Kirigakure zu verärgern. Ihr erhaltet eine kleine Menge an Verhandlungsmaterial, wie Informationen oder Freibriefe für Kirigakure, um mit dem Mizukage schachern zu können. Das ist alles. Kurze Pause. Danach... nach dem, was ihr begehrt... schuldet die Familie Fudo dem Dorf Konoha jedoch noch immer einen Bijuu. Er meinte natürlich den Ichibi. Schafft diese Sache aus der Welt. Nicht als Prüfung. Als Aufgabe für Danach. Er seufzte leicht, wandte sich ab. Einen Fuchs, um einen Tanuki zu finden.
Daizen nahm unvermittelt die Fäuste wieder hoch. Weiter!
Damit kamen wieder die Baumstämme.
Bereitet euch vor. Zieht los. Auf auf! Holz barst mit bellendem, gellendem Krachen.
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Mi Mai 18, 2016 7:54 am

Mai blickte Daizen an, denn immerhin war dies eigentlich das Gespräch von ihrer Tochter und nicht das ihre, welches sie hier führte und doch ... sie mischte sich ein und das wissentlich, was wohl daran lag, dass sie ein gewisses eigenes Interesse hatte, dass es hier keine Komplikationen gab. Mai würde schon ein gewisses Maß an Geschick an den Tag legen um mit anderen Ländern zu verhandeln. Immerhin hatte sie dies ja schon mal getan und das würde sich auch nicht ändern. Sie wollte sich gerade außern, ehe sie dann jedoch den Folgeauftrag hörte. Sei ballte die Hand zur Faust und Daizen traf einen wunden Punkt bei der jungen Mutter. Ja, die Familie Fudo schuldete dem Dorf einen Biju und Konoha schuldete ihr dafür eine Tochter, immerhin war das Dorf nicht in der Lage ihre Tochter dort zu halten, wo sie sein sollte. Sie wandte sich ab und rang um Fassung. Es würde Daizen nicht interessieren, denn er musste es sagen und so nickte nur knapp. Sie würde nicht weiter darauf eingehen und sie würde nicht weiter in dieser Hinsicht gewisse Dinge besprechen. Ob Akari brav mitkommen würde, oder aber würde sie Probleme machen? Nun, es würde wohl von diesem Ayioma abhängen. Würde er groß Widerstand leisten, würde Mai ihn überrollen und das würde bedeuten, dass Akari sich quer stellen würde.

Mai setzte sich langsam in Bewegung und hob nur kurz die Hand zum Abschied, denn sie wollte gerade alleine sein, trauern, mit ihrem Schmerz zurecht kommen und so nahm sie Lauf auf und war schnell außerhalb der Sichtweite.

OW: ???
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   So Mai 22, 2016 9:55 am

Kazumi war geschockt. Naja, vielleicht nicht geschockt. Entsetzt, überrascht und völlig überrumpelt könnte es auch treffen. Sie wusste letztendlich wirklich nicht, wie sie all das hier einschätzen sollte. Erst einmal gefiel es ihr nicht, dass es zwischen ihrem Vorgesetzten und ihrer Mutter gefährlich knisterte. Sie konnte Beide irgendwie verstehen. KAzumi war jetzt schon langsam alt genug, um alleine sich mit Daizen auseinander zu setzen und ihm ihre Meinung und ihren Willen zu erklären. Da konnte sie verstehen, dass Daizen es scheinbar nicht wirklich passte, dass Mai sich einmischte. Aber ihre Mutter konnte sie auch verstehen. Immerhin hatte sie Akari zu viel Freiheiten gelassen und nun hatten sie den Salat. Akari war weg und nun lastete all das auf Daizens und Mais Schultern. Daizen, weil er Kage war und eine dorflose Jinchuuriki gefährlich werden konnte. Außerdem könnte es doch sein, dass Daizen scheinbar noch mehr an Mai zweifelte, beziehungsweise ihre Worte skeptisch begutachtete, denn immerhin hatte sie Akari als Jinchuuriki angeboten und er hatte sich von ihrer Erklärung bezirzen lassen. Wahrscheinlich war Daizen jetzt erst einmal eine ganze Weile nicht auf Mai zu sprechen, da diese scheinbar auch ein Händchen dafür hatte, irgendwie vom Pech verfolgt zu sein. Und Mai? Kazumi ahnte nur ansatzweise, wie es ihrer Mutter gehen musste. Das mit Kaguya war noch sehr frisch und auch die Tatsache, dass Akari weg war, musste Mai sehr schwer zusetzen. Es war kein Wunder, dass Kazumi sich einbildete, dass ihre Mutter sich nun so sehr auf sie fixiert.
Sie hoffte nur, dass es nicht zu schlimm werden würde. Besonders, da KAzumi gerade sowieso eine Vorliebe für die Einsamkeit und die Ruhe entwickelt hatte. Sie konnte in ihrer Ruhe, wenn sie alleine war, schon sehr gut wieder runter fahren und selbst von Noriko hatte sie schon gehört, dass sie sich von ihrer Persönlichkeit besserte und immer sachlicher zu werden schien. Vielleicht würde sich irgendwann mal die Gelegenheit bieten, dass Kazumi irgendjemanden fand, mit dem sie sich wirklich mal den Kummer von der Seele reden konnte. Natürlich hatte sie Ai, aber ganz ehrlich, sie wollte reden, nicht analysiert werden und dabei ihre Fehler aufgezeigt bekommen. Zumal diese sowieso auf Mission war. Daizen würde auch keinen Kopf für ihre Probleme haben. Er hatte selbst seine Eigenen und die waren allen Ernstes auch deutlich ernster und wichtiger als KAzumis scheinbare Selbstfindungsstörung.
Selbst Kazumi fand, das Mai übers Ziel hinausschoss. In der Sache konnte sie ihre Mutter einfach nicht verstehen. Sie war allen Ernstes einfach nur versessen darauf, KAzumi zu einem Jinchuuriki werden zu lassen. Es schien, als wolle sie den Fehler der einen Tochter mit dem Opfer der Anderen ausgleichen. Die Blonde störte sich nicht daran Jinchuuriki zu werden. Sie wusste, was sie ansatzweise erwarten würde. Wahrscheinlich würde sie sich auf die Suche nach Anderen machen, die vielleicht Jinchuuriki sind oder die einen kannten. Sie wusste ja nicht, ob es im Dorf noch jemanden gab. Aber sie würde sich einfach rum fragen und vielleicht Antworten bekommen. Wenn nicht würde sie eben jedes Buch in der Bibliothek wälzen in der Hoffnung irgendetwas nützliches herauszufinden. Aber erst, wenn Daizen sie entließ. Aber auch freute sie sich über diese Verantwortung. es würde viel Kraft kosten, aber wenn sie die Kraft von Kyubi eines TAges beherrschen könnte, dann würde es ihr möglich sein, ihren Clan, ihre Freunde, ihre Familie und ihr Dorf zu beschützen.
Bevor die Sache mit Daizen und Mai eskalieren konnte, erhob Kazumi die Stimme und sprach die Worte, die ihr in den Sinn kamen. Sie wollte Daizen keine falschen Versprechen machen, weswegen sie wirklich Taten androhte. Und diese waren ernst gemeint. Würde sich ihr Clan nicht beugen, war sie nicht mehr das Oberhaupt. So einfach war das.
Daizen blickte zu ihr runter. Sie mochte diesen Blick des Älteren nicht, denn er wirkte immer so unberechenbar, abschätzend und kaum sah man irgendwie Freude in ihnen. MAn merkte es nur, wenn er mies drauf war und das nicht unbedingt an seinen Augen, sondern an seiner Stimme und seinen Taten. Er erhob das Wort, nachdem er einmal schnaufend ausgeatmet hatte und was er sagte, verschlug KAzumi echt die Sprache. Keine Einwände waren zu hören. Keine Zweifel. Lediglich der Befehl das mit dem Clan zu klären. Überrascht war kein Ausdruck. Aber schnell wich der überrumpelte Ausdruck einem glücklichen. wie gerne wäre Kazumi vor Freude explodiert, als sie seine Worte gehört hatte. Natürlich war es ersichtlich, dass Daizen sich nicht unbedingt so sehr freute wie Kazumi aber wenigstens ging es voran. Allerdings war es schon hart für Kazumi zu verstehen, wie die Älteren dachten. Die FAmilie schuldete einen Biju. das klang fast schon rassistisch und schrecklich abwertend. Mai hatte währenddessen nichts mehr gesagt. Kazumi blickte zu ihrer Mutter und sofort erblickte sie die geballte Faust der Anderen. Sofort wurde ihr Blick traurig und besorgt. Schnell wand sich Mai ab und ging ohne ein weiteres Wort. Lediglich eine Hand hob sie zum Abschied. Seufzend stemmte die Jüngste die Hände in die Hüften, während sie ihrer Mutter besorgt nachsah. Ich werde mich gleich mit meinem Clan in Verbindung setzen, Hokage-sama. aber bevor ich das tue, habe ich noch Fragen...bitte..., erhob sie ihre Stimme, während Daizen sich schon wieder an den Baumstämmen austobte. Gibt es eigentlich außer Akari noch einen Jinchuuriki im Dorf? Und denken Sie, dass Alles wieder so wird, wie es war, wenn Akari wieder hier ist?, fragte sie und Besorgnis schwang in ihrer Stimme. MAi verhält sich komisch und ich glaube, wenn sie sich wieder beruhigt hat, wird sie mir nicht mehr von der Seite weichen, um Euch keinen Grund mehr zu geben, irgendwas Negatives zu sagen, brachte sie nachdenklich heraus und sah dabei zu, wie Daizen die Baumstämme regelrecht zerschmetterte.
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Sa Mai 28, 2016 5:34 pm

Nichts mit Auf Auf, zumindest nicht bei allen. Mai ging, wortlos. Daizen machte sich keine Gedanken über seine Schroffheit. Seine Nerven lagen blank, und ein angeschlagener Löwe dachte sich nichts Schlechtes dabei, wenn er umso lauter brüllte. Eine Art von Trotz. Das Baumstamm-Zerdonnern war im Grunde das Gleiche. Kazumi, die geblieben war, musste in der Tat die Stimme heben, um Daizen zu verklickern, dass sie noch da war.
"Gibt es eigentlich außer Akari noch einen Jinchuuriki im Dorf? Und denken Sie, dass Alles wieder so wird, wie es war, wenn Akari wieder hier ist?"
Daizens im Ansatz befindlicher Faustschlag blieb abrupt stecken; das Stocken nutzte der herankommende Holzpfahl, um ihm heftig gegen die Stirn zu knallen. Der große Kerl knurrte und grollte, trat zurück und hielt sich die Hand auf die Stirn. Oh, VER... Häh? Er wandte sich zu Kazumi um, blinzelte die funkelnden Sternchen vor seinen Augen, die nur er sehen konnte, mühsam weg. Wieder so wird, wie es war?, wiederholte er knurrig, schüttelte den Kopf, beruhigte sich jedoch wieder halbwegs. Zumindest stierte er schweigend und nachdenklich umher, also suchte er wohl nach einer Antwort. Nebenbei packte er einen großen Ast, der heranpeitschte, und hielt ihn fest, um ihn als großes Hindernis gegen die anderen Attacken des Mokuton zu verwenden.
"MAi verhält sich komisch und ich glaube, wenn sie sich wieder beruhigt hat, wird sie mir nicht mehr von der Seite weichen, um Euch keinen Grund mehr zu geben, irgendwas Negatives zu sagen."
Hnnng. Darauf fiel Daizen nicht viel ein. Wer verstand schon die Frauen. Taten. Taten werden mich überzeugen. Das war eine gute Antwort, dachte er. Nur Taten dürfen noch zählen, alles andere ist nichts.
Andere Jinchuuriki gibt es, ja. Du wirst sie kennenlernen. Das dürfte das Vernünftigste sein. Doch ob Akari noch eine Jinchuuriki sein wird?
Daizen blickte grimmig drein, eine stoische Miene übertünchte ein inneres Knochenfeuer von Misstrauen und übler Laune. Frag dich selbst. Wie wäre deine Antwort?
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Natsu Kazumi
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Di Mai 31, 2016 8:43 am

Scheinbar hatte Daizen erwartet, dass Kazumi genauso wortlos abdampfte wie Mai. Wahrscheinlich war, als Mai ging, Kazumi in Daizens Augen auch gegangen. Aber sie stand noch da, bei ihm. Zwar mit einem dezenten Sicherheitsabstand aber sie stand da. Sie selbst hatte nicht mal auf dem Schirm gehabt, dass Daizen sie scheinbar übersah oder dachte, sie sei schon gegangen. Sie blickte Mai hinterher, während sie sprach und diese Worte schienen Daizen aus dem Konzept zu bringen. Natürlich war es keine Absicht und hätte Kazumi in dem moment Daizen angesehen, hätte sie sicherlich gelacht, bei dem Anblick, der sich ihr bot. Das Dorfoberhaupt stand da, mit scheinbar stecken gebliebener, gestreckter Faust und der Holzpfahl klatschte ihm mitten gegen die Stirn. Wie gesagt, hätte Kazumi ihn direkt angesehen, hätte sie sich vor einem LAchanfall nicht hätte schützen können. Aber dadurch, dass er die Aufmerksamkeit durch Knurren und Grollen und eine ziemlich verwirrt klingende Stimme auf sich richtete, wand Kazumi den Blick von dem Wald ab und drehte sich zu Daizen. Natürlich hatte sie auch das aufeinandertreffen von Holz auf Stirn gehört.
Der Hokage wiederholte knurrend ihre Worte und sie wusste beim besten Willen nicht, ob er angefressen auf ihre Frage reagierte oder auf die Tatsache, dass sie immer noch hier stand und ihn mit Fragen löcherte. Auf jeden Fall klang er nicht glücklich. Er blickte sich um und wirkte ziemlich nachdenklich. Ihn hatten Kazumis Fragen auch aus der Bahn geworfen udn ziemlich plötzlich erwischt. Kein Wunder. Immerhin war er noch beim Training gewesen und hatte dann auch noch einen Holzpfahl abbekommen. Also ist es kein Wunder, dass er gerade nicht gerade amüsiert war. Er redete von Taten und die Natsu konnte es sich nicht verkneifen, fragend zu Noriko zu blicken, die ebenfalls so zu ihr sah.
Er schien nicht weiter auf ihre Fragen eingehen zu wollen. Besonders was Mai betraf, aber irgendwie war es auch logisch. Mai war kein Kind und außerdem hatte Daizen andere Probleme, die ironischerweise auch noch mit der Familie Fudo im Zusammenhang stand. Auch zu Akari und ihrem Status als Jinchuuriki hinterfragte er eher, als dass er ihr eine Antwort gab. NAchdenklich blickte die Blonde drein, eh sie schwer seufzte. Da verlangen Sie etwas. Was wollen Sie hören? was mein Verstand mir sagt, oder was mein Herz sich wünscht? Sie wäre es nicht wert udn eine Bedrohung für Euch und Euer Dorf. Aber sie ist auch meine Schwester. Ich will sie nicht verlieren. Sie würde sterben, wenn Ihr ihr den Biju nehmen würdet, meinte sie betrübt, eh sie sich noch einmal seufzend zum Gehen umwand. Ich werde mich auf den Weg machen und meine Aufgabe erfüllen. Ich möchte Ihnen nicht weiter die Zeit stehlen. Danke, für die Zeit, die Sie sich genommen haben und für dich Chance, die Sie mir gaben, sagte sie leicht lächelnd, eh sie über ihre Schulter blickte und Daizen anlächelte. Ich melde mich, sobald ich etwas Neues zu berichten habe. Mit diesen Worten wand sie sich ab und ging ruhigen Schrittes weiter.
Also... was wirst du jetzt als Erstes tun?, hörte sie das leise Stimmchen Norikos an ihrem Ohr. Schwer seufzte Kazumi, eh sie traurig in den Himmel blickte. Ich werde zum Friedhof gehen. Eh ich mich mit dem Clan in Verbindung setze, will ich noch etwas Ruhe finden. Auf dem Friedhof?, meinte Noriko misstrauisch und wirkte nicht besonders glücklich. Leicht lächelnd nickte KAzumi. Ja. Ich habe Kaori und meinen Sensei lange nicht mehr besucht. Es wird Zeit, mal wieder für Beide zu beten. Vielleicht fällt mir dann auch etwas ein, wie ich diese ganzen Ereignisse zum Guten wenden kann. Du bist zu optimitisch, murrte das Kätzchen weiter, weswegen Kazumi freudlos lachte. Wenn Noriko nur erahnen könnte, wie schwer ihr der Weg zum Friedhof fallen würde...


Tbc: Friedhof von Konoha
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Mi Jun 28, 2017 1:20 pm

First Post

Es war noch gar nicht so lange her, da wurde Rika endlich Genin. Jetzt hatte sie sich natürlich gleich weitere Ziele gesetzt, damit sie nicht nachließ. Immerhin wollte sie noch viel besser werden und irgendwann definitiv einmal den Rang eines Jounin bekleiden. Aber das war gewiss noch ein weiter Weg. Dennoch schritt die junge Uchiha mit einem Lächeln in Richtung des Trainingsplatzes. Es war für sie in Ordnung, wenn sie noch eine ganze Weile brauchen würde, bis sie den nächsten Schritt tat. Immerhin würde sie sich ab jetzt auch um Missionen kümmern dürfen, wenn auch nur um Kleine. Aber alles brachte mehr Übung und Routine mit sich, weswegen sie selbst das Jagen einer Katze schon als sinnvoll ansehen würde. Hauptsache sie konnte überhaupt etwas tun. Heute allerdings hatte sie nichts weiter zutun. Ihr Bruder war mal wieder nicht daheim, ihr Vater war früh am Morgen arbeiten gegangen und ihre Mutter wollte den Haushalt machen. Hieß wohl so viel wie die ganze Wohnung putzen. Aus diesem Grund blieb für Rika zu Hause weder etwas zu tun, noch jemand, der ihr beim Training helfen würde. Somit entschied sie sich alleine zum Traiingsplatz zu gehen und dort ein wenig zu üben. Vorgenommen und auch gleich ausgeführt.
Auf dem Trainingsplatz angelangt kümmerte sie sich zunächst ein wenig um ihr Katonjutsu, welches sie noch besser hinkriegen wollte. So versuchte sie gute viermal nacheinander die Fingerzeichen so sauber wie möglich hinzubekommen, sich voll und ganz auf ihr Chakra zu konzentrieren und das Jutsu ganz geduldig und konzentriert auszuführen. Sie selbst konnte auch nach dem vierten Mal nicht unbedingt den großen Unterschied spüren, allerdings war es für den Ausführenden eventuell auch etwas schwierig zu sehen, wie groß die Rauchwolke geworden war und ob es besser aussah als vorher. Auf jeden Fall würde sie sich vornehmen dies öfters zu üben, damit sie es am Ende einwandfrei konnte und sie sich damit befassen konnte weitere Jutsus zu lernen.
Anschließend konzentrierte sie sich auf ihr Kenjutsu. Ohne große Umschweife zog sie das Katana, welches sie einst von ihrem Vater geschenkt bekommen hatte, aus der Scheide und hielt es fest in beiden Händen. Wie es ihr Vater beigebracht hatte begann sie zunächst mit "Aufwärmübungen". Das hieß für sie so viel wie bestimmte Abläufe mit dem Schwert immer wieder durchzugehen. Angriffe, Verteidigungstellungen, Ausfallschritte und dergleichen mehr. Früher hatte sie das mit ihrem Vater bald den ganzen Tag lang gemacht.. am nächsten Tag bekam sie die Arme kaum noch gehoben. Heute war sie das Training schon eher gewohnt, auch wenn sie es inzwischen nicht mehr einen ganzen Tag durchzog. Mal davon abgesehen, dass sie ja alleine trainieren musste.

Jutsu:
 
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Di Jul 11, 2017 7:53 pm

Tbc: Ichirakus Ramenstand (nach kleinen Zeitsprung)

Der Trainingsplatz war der Ort von Konohagakure den Tatsuhi inzwischen auswendig kannte. Zugegeben gehörte das auch nicht zu den schwersten Diziplinen. Ein Trainingsplatz war normalerweise eine große Fläche an dem jeder trainieren konnte. Das brachte jedoch schon das nächste Problem mit sich. Der Trainingsplatz war ein Ort an dem er sehr oft nicht alleine war. Als er heute das Gelände betrat, sah er bereits, dass er nicht alleine sein würde. Normalerweise war das auch kein Problem. Der Platz war groß genug das jeder hier trainieren konnte. Als Tatsuhi jedoch seinen Blick weiter rechts wandern ließ, erkannte er ein Absperrband. Dahinter konnte man sehen, wie sich tiefe Spalten durch den Boden wanden. Ein Dotonnutzer hatte dort wohl seine Techniken geübt und den Trainingsplatz ein neues Aussehen verpasst. Zum Leid des Samurai musste dieser nun auf einer etwas schmaleren Fläche trainieren. Er seufzte genervt und bewegte sich in die Nähe des trainierenden Mädchens. Dort angekommen ließ er kurz seinen Nacken knacken und warf einen Seitenblick auf die anwesende. Sie trainierte derzeit Kenjutsu. Es interessierte ihn, welche Technik sie dafür verwendete. Allerdings konnte er sofort sehen, dass sie öfters alleine trainieren musste. Der Unterschied war deutlich in der Körperspannung eines Menschens zu sehen. Rechnete der Körper mit einem Gegner war sie viel stärker und ausgeprägter. Oder irrte er sich derzeit? Vielleicht glaubt er nur, dass ihr derzeit eine gewisse Körperspannung fehlte? Bevor Tatsuhi jedoch etwas sagte, stellte er sich aufrecht hin. Seine Hand lag an seinem Katana. Er deutete eine kurze Verbeugung nach vorne an und kniete sich dann langsam hin. Dabei zog er sein Katana aus seinem Obi (Gürtel) und legte es langsam vor sich. Dann kniete er sich hin und atmete tief durch. Er verbeugte sich einmal vor seinem Schwert und setzte sich wieder aufrecht. Es sah fast so aus als würde er beten. Nachdem er das dreimal vollführte, nahm er das Katana wieder in die Hand und richtete sich auf. Auch diese Abfolge war streng geplant. Dann schob er sein Katana wieder in seinen Obi zurück und legte seinen Arm über den Knauf hinweg. Langsam drehte er sich herum und blickte dann zu Rika.
"Hat man Dir schon einmal gesagt, dass du eine fehlende Körperspannung hast?", es klang nicht ganz wie eine Frage. Mehr noch wirkte es wie eine dreißte Behauptung bei der er sich schon ziemlich sicher war.
"Du solltest vielleicht mit jemand zusammen trainieren, statt es alleine zu versuchen. Hast du keinen Trainingspartner?", fragte er weiter.
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Fr Jul 14, 2017 9:18 pm

Fürs Erste fühlte sich die junge Uchiha gar nicht beobachtet oder gestört. Natürlich konnte es vorkommen, dass auch andere Shinobi auf diesem Trainingsplatz trainierten. Entsprechend nahm sich Rika auch vor, sich genau davon nicht stören zu lassen, sodass sie sich einfach weiterhin auf ihre eigenen Übungen konzentrierte. So ging sie voll und ganz in ihrer Aufwärmübung auf. Auf jeden Fall so lange, bis sie von jemandem angesprochen wurde. Fast schon ein wenig erschrocken drehte sich Rika zu dieser Person um und ließ ihr Schwert dabei sinken, sodass es nicht so wirkte, als würde sie den Fremden bedrohen wollen. Fragend schaute sie den Mann an, welchen sie noch nie zuvor gesehen hatte. Daher konnte sie sich auch kein Bild zu ihm machen. Ob er ein Lehrer war, Jounin oder sonst irgendwas... "Nein, tatsächlich hat mir das noch nie jemand gesagt", antwortete Rika etwas monoton. Sie hatte nichts dagegen, wenn man sie verbesserte, aber gerade im Kenjutsu war sie, was all ihre Fähigkeiten anging, noch am besten. Da gefiel es ihr natürlich nicht, dass ihr jemand sagte, dass ihr Körperspannung fehlen würde. Woher wollte er das eigentlich wissen? Vom beobachten her? Allerdings war Rika sich sicher, gerade weil sie auch so konzentriert war, dass sie ihre Spannung nicht hatte fallen lassen.
"Nein, ich habe zur Zeit keinen Trainingspartner. War das ein Angebot?", fragte sie ruhig, nachdem sie seine Frage beantwortet hatte. Ausführlich werden brauchte sie ja nun wirklich nicht. Immerhin ging es einem Fremden nicht an, dass ihr Vater nicht mehr mit ihr trainierte, weil er in Depressionen verfallen war. Oder dass der Hokage eben nicht rund um die Uhr mit ihr trainierte. Aber eine Frage blieb.. wer zum Geier war das eigentlich? Aber da Rika ihre Manieren natürlich nicht vergaß, ließ sie ihr Katana in dessen Scheide rutschen, bevor sie sich ganz zu dem Fremden umdrehte und sich leicht verbeugte. "Mein Name ist Uchiha Rika.. Freut mich Ihre Bekanntschaft zu machen."
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Sa Jul 22, 2017 8:07 pm

Der Samurai konnte tatsächlich wie die Axt im Walde sein. Er machte sich nicht einmal Gedanken darum, ob er mit seiner Meinung recht besaß oder nicht. Samurai waren aber geflogen schon immer etwas Eitel. Der großgewachsene Mann störte sich deswegen auch nicht an der monotonen Antwort des Mädchens. Er kratzte sich kurz nachdenklich am Kinn. Es wirkte fast so als dachte er über seine Aussage nach. Dann ließ er den Gedanken jedoch fallen.
„Ein Angebot?“, wiederholte Tatsuhi in einer Mischung aus leichter Belustigung und Nachdenklichkeit. Der belustigte Tonfall kam wohl von zweierlei Dingen. Einerseits war sie deutlich jünger als er, sodass das Training sehr einseitig werden würde. Anderseits war sie ein Mädchen. Tatsuhi hatte die feste Meinung, dass das weibliche Geschlecht nichts auf dem Kampfschauplatz zu suchen hatte. Abgesehen von Riina. Riina war ebenfalls eine Samurai. Sie hatte ihn vergessen lassen, dass er Frauen als unbrauchbar auf dem Schlachtfeld hielt. Ein schelmisches Grinsen zeichnete sich über seine Lippen.
„Nun, wir können gerne trainieren. Allerdings halte ich mich dann nicht zurück“, erklärte er und schob sein Katana langsam zurecht. Ein kampflustiger Ausdruck trat auf sein Gesicht. Er meinte es wohl ernst.
Im Gegensatz zu seinen eignen Manieren, hatte das Mädchen wohl ihre Manieren noch nicht vergessen. Tatsuhi wirkte für wenig Sekunden überrascht als er hörte, dass vor ihm eine Uchiha stand. Er hätte nicht erwartet, dass sie eine war. Normalerweise stellte er sich Uchiha immer als furchteinflößend vor.
„Ein Kampf gegen eine Uchiha… das wäre Mal etwas anderes“, stellte er fest und ließ kurz geräuschvoll seinen Nacken knacken. Dann nickte er ihr leicht zu. Wie es von einem Samurai bekannt war, verneigte er sich nicht vor einem Shinobi. Er blieb einfach nur stehen.
„Ich bin Hokusai Tatsuhi“, stellte er sich dann vor. Viele von den Hokusai gab es eigentlich nicht. Aber auch für Tatsuhi war es überraschend, dass Konohagakure einen besaß. Denn er war nirgendswo in den Stammbüchern verzeichnet worden. Eine Tatsache die er noch näher begutachten würde. „Also? Wie wäre es mit einem Kampf? Bist du noch ein Akademist? Oder schon ein Genin?“, erkundigte er sich dann noch. Irgendwie wäre es nicht gerecht gewesen einen Akademisten umzunieten. Das hätte selbst seine Samurai-Ehre irgendwie verletzt.
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Sa Jul 22, 2017 10:30 pm

Die junge Uchiha zweifelte nicht daran, dass sie noch viele Dinge auszubessern hatte, auch was ihren Umgang mit dem Schwert betraf. Trotzdem hielt sie sich nicht für so schlecht, dass sie ihre Körperspannung vergessen haben könnte. Immerhin wollte sie hier konzentriert trainieren und auch Fortschritte machen. Entsprechend war sie sich doch sehr sicher keinen Fehler gemacht zu haben. Aber das spielte jetzt auch keine Rolle mehr. Wenn er mit ihr kämpfen würde, würde sich ja zeigen, ob sie wirklich so eine schlechte Körperspannung hatte. Immerhin war das eine Sache, die schnell auffallen würde.
Rika nickte lediglich leicht, als er ihre Worte wiederholte, auch wenn er dabei eher belustigt klang. Nahm er sie nicht ernst? Na gut, sie war noch jung und sah nun gewiss nicht wie eine gefährliche und geübte Kämpferin aus, aber das hieß doch nicht, dass man sie so auf die leichte Schulter nehmen musste. Zumindest hoffte sie, dass sollte er wirklich mit ihr trainieren, dass er sie nicht mit Leichtigkeit zu Fall brachte. Das würde sonst doch sehr peinlich enden. Sie kannte seine Fähigkeiten eben leider nicht...
"Damit habe ich kein Problem. Sie brauchen sich nicht zurückhalten", antwortete Rika selbstbewusst, auch wenn in ihrem Kopf nachhallte, dass sie wohlmöglich haushoch unterlegen war. Er war um einiges erfahrener als sie. Aber das würde sie nicht einschüchtern. Nun hatte sie ihn schon herausgefordert, dann würde sie sich nun auch nicht zurückziehen und gewiss nicht aufgeben. So viel Ehrgeiz besaß sie dann doch.
Rika runzelte kurz die Stirn, als er ihren Clan erwähnte. Naja, da sollte er nun wirklich nicht zu viel rein interpretieren. Immerhin konnte sie die speziellen Clanvorteile nicht wirklich nutzen. Sie war mies in Taijutsu, sie beherrschte ihr Sharingan nicht so weit wie sie gerne hätte und bei den Katonjutsus wollte sie gar nicht erst anfangen. Für eine Uchiha war sie eigentlich wirklich alles andere als ein Vorbild.
"Hokusai?", gab sie fragend von sich und überlegte kurz. Der war jetzt aber doch hoffentlich nicht mit dem Hokagen verwandt? Nunja, selbst wenn, welchen Unterschied würde das wohl machen? Eigentlich gar keinen... außer dass sollten sie sich wirklich kennen, eventuell mal ein Gespräch über sie entstand. Aber darüber sollte sie sich keinen Kopf machen. Sie war bisher schließlich nicht unhöflich. Und dass sie nicht gut in dem war, was sie tat, wusste der Hokage wohl langsam auch... Deprimierender Gedanke.
Rika nickte kurz auf seine Frage hin und zog dabei ihr Schwert wieder aus der Scheide und hielt es fest in den Händen. "Keine Einwände", gab sie lächelnd von sich und runzelte dann wieder die Stirn. War ihm wichtig, welchen Rang sie inne hatte? "Ich bin Genin", antwortete sie ihm dann aber trotzdem, auch wenn sie das wohl seltsam finden sollte. Hätte er Skrupel, wenn sie Akademistin wäre? Nach einem höheren Rang sah sie wirklich nicht aus, dafür war sie auch zu jung... aber trotzdem war die Frage nicht wirklich nett.
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Fr Jul 28, 2017 9:26 pm

Die Kleine schien einen gewissen Kampfgeist zu besitzen. Es juckte Tatsuhi in den Fingern, dass er ihr eine Abreibung verpassen sollte. Dennoch würde er darauf achten, dass sie nicht schwerverletzt werden würde. Es machte sich nicht besonders gut, wenn es hieß, dass ein Samurai des Kaisers Kinder verkrüppelte oder sie verletzte. In seinem Kopf gab es allerdings noch eine andere Version. Ein Samurai des Kaisers, der von einem kleinen Kind besiegt wurde! Seine Ehre mit Füßen getreten. Er war sich sicher, dass er danach seinen Job an den Nagel hängen konnte. Niemand würde ihn mehr ernst nehmen und bei seiner Familie brauchte er sich gar nicht erst blicken lassen.
Er wurde aus den Gedanken gerissen als das Mädchen seinen Nachnamen wiederholte. In letzter Zeit taten das ziemlich viele. Vor allem Konohagakure Shinobi. Ein leichtes Augenrollen war zu sehen.
„Ja Hokusai. Nicht Verwandt mit dem Kage“, stellte er direkt Mal klar. Das er eigentlich wirklich mit dem Kage verwandt war, wusste er zu diesem Zeitpunkt nicht. Er verdrängte den Gedanken noch sehr gut, weil er ansonsten an seiner eigenen Familie zweifeln musste.
Bevor ihr Kampf jedoch losging, erkundigte er sich noch einmal ob sie Akademisten oder Genin war. Sie hätte auch Chuunin sein können, auch wenn sie damit ziemlich jung gewesen wäre.
Es stellte sich heraus, dass Rika eine Genin war. Nun gut, der Abgrund von Akademist zu Genin war vermutlich nicht sehr tief.
Der Hokusai stellte sich in eine Angriffshaltung, nahm sie jedoch langsam wieder runter, weil er offensichtlich noch fragen hatte.
„Trainierst du dann nicht im Team? Du solltest dir wirklich angewöhnen mit Leuten zusammen zu trainieren. Dann können sie sehen, ob du was falsch machst und dich verbessern“, erklärte er nachdenklich und nickte langsam.
„Oder bekommst du Heimtraining? Ich weiß nicht wie das bei Uchiha abläuft. Ich habe gehört, dass ihr etwas strenger erzogen werdet?“

[out: sorry das ich es gerade etwas in die Länge ziehe. Ich habe noch keine Jutsuliste xD ich muss die erst erstellen. Ich hoffe ich bekomme das morgen hin!]
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Sa Aug 12, 2017 2:38 pm

Die Uchiha runzelte ein wenig die Stirn, während sie den Samurai vor sich betrachtete, welcher es doch sehr deutlich für wichtig erachtete, sich von dem Hokagen abzugrenzen. Verstand Rika nun nicht sonderlich, da sie den Hokage für einen wichtigen und guten Menschen hielt. Es sollte niemandem ein schlechtes Gefühl geben, mit ihm verwandt zu sein. Aber vielleicht verstand die Uchiha auch einfach noch nicht, welche Zusammenhänge da mitspielten. Sie lernte eben doch noch eine ganze Menge.
"Verstehe. Zufälle gibts", gab sie daher nur von sich und zuckte mit den Schultern. Ob sie wirklich nicht miteinander verwandt waren? Vermutlich sollte sie das nicht in Frage stellen, aber sie kannte es eigentlich nur so, dass Clanmitglieder die gleichen Namen besaßen oder eben jene, die eine Familie bildeten. Jedoch würde der Samurai vor ihr wohl schon wissen, mit wem er verwandt war und mit wem eben nicht.
Zuerst gingen sie beide in eine Kampfhaltung, die der Hokusai allerdings schnell wieder fallen ließ. Etwas irritiert schaute Rika ihn an, wartete allerdings ab, bis er anfing Fragen zu stellen. Nun ließ auch die Uchiha ihre Kampfhaltung wieder sinken und neigte den Kopf zur Seite, während sie über die Antworten nachdachte. "Ich bin zurzeit in keinem Team, daher kann ich auch nicht mit diesen Leuten trainieren. Ansonsten würde ich das natürlich machen." Auch Rika wusste, dass es besser war, wenn man von Jemandem verbessert werden konnte. Aber ihr blieb eben nicht anderes übrig, als viel alleine zu trainieren, mal abgesehen von dem Training mit dem Hokagen. Aber darüber wollte sie nicht mit jedem Beliebigen sprechen. Es ging diesen Samurai also einfach gar nichts an...
"Das habe ich lange Zeit, ja. Bei den Uchiha ist es meist so, dass Geschwister oder die Eltern das Training fördern. Allerdings können meine Eltern das nicht und meinen Bruder sehe ich selten. Daher beschränkt es mich auf das Training allein oder mit fremderen Personen, die ich treffe." Nun, jedenfalls hatte sie geschickt darum herum gesprochen, warum ihre Eltern sie nicht trainieren konnten. Mal davon ab musste sie auch mit keinem Wort erwähnen, dass der Hokage sie als Schülerin erwählt hatte. Wobei sie eh zu keinen Antworten gezwungen wäre, egal wie das Gespräch verlaufen würde. Es erschien ihr einfach nur unhöflich gar nicht auf seine Fragen einzugehen.
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   So Aug 27, 2017 8:20 pm

Ob die Verwandtschaft mit dem Hokage wirklich zufällig war, konnte Tatsuhi nicht sagen. Er grübelte schon länger darüber nach, ob der Mann eine unehrliche Familientragödie sein würde. Ein Grund warum er öfters in Konohagakure zu finden war als eigentlich früher plante. Ob er seinen Vater demnächst auf das Thema ansprechen sollte?
Er schob die Gedanken um den anderen Hokusai beiseite und blickte dafür der Uchiha entgegen. Ihre Kampfhaltung brannte für Sekunden das Bild von seinem kleinen Bruder in den Kopf. Sein verstorbener kleiner Bruder. Er ließ seine Kampfhaltung langsam wieder sinken und fragte die Uchiha nach einem Team. Irgendwie hatte er das Gefühl, dass es für sie wichtig sein sollte in einem Team zu sein.
„Vielleicht solltest du dir ein Team suchen? Hm?“, sagte er dann langsam, auch wenn er nicht sicher war ob man als Genin das so einfach konnte. Gab es keine Regeln dafür? Er murmelte ein paar Worte, dass er sich darüber erkundigen sollte. Immerhin ging es hier um die Ausbildung von „Soldaten“ für das Kaiserreich.
Tatsuhi blickte wieder dem jungen Mädchen entgegen und ließ kurz sein Handgelenk kreisen, bevor er sich wieder ordentlich hinstellte.
„Nun, wenn du niemand zum trainieren hast. Ich bin öfters auf dem Trainingsplatz und könnte als Trainingspartner herhalten.“ Kaum hatte er die Worte ausgesprochen, fragte er sich wieso er einem Shinobi helfen wollte. Es gehörte nicht zu der Art von Samurai sich mit dieser Gruppe abgeben zu wollen. Wieder kam ihm der Gedanke an seinen Bruder zurück. Hätte er mehr mit diesem trainiert, wäre er vielleicht nicht gestorben. Aber daran dachte er damals nicht. Er war nur um sein eignes Wohl besorgt gewesen.
Tatsuhi räusperte sich leise und nahm wieder eine Kampfposition sein.
„Wie dem auch sei. Greif mich an!“, rief er. „Und denk daran, ein Samurai zögert nicht!“ Wusste sie das er ein Samurai war? Es würde zumindest eine Sache verdeutlichen: Er war ein Meister im Schwertkampf.
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   So Sep 10, 2017 11:15 am

Auch wenn die Uchiha das mit dem Namen immer noch komisch fand, so würde sie ihn nicht weiter damit löchern. Grundsätzlich war dies nicht ihr Problem, auch wenn es seltsam war, dass zwei völlig fremde Familien, den gleichen Namen besitzen sollten. Für Rika war es normal, dass die Mitglieder eines Clans denselben Namen trugen und eben Familien, die zueinander gehörten. Natürlich könnte es mal vorkommen, dass sich sowas überschneidet und völlig Fremde den gleiche Nachnamen trugen. Aber war das nicht ein etwas großer Zufall dann? Vor allem sich dann so nah zu sein, also nicht am anderen Ende der Welt lebend...
Die Uchiha lächelte ein wenig matt, als er vorschlug, dass sie sich vielleicht lieber ein Team suchen sollte. Als wenn das so einfach wäre... sie würde sich sofort ein Team suchen, wenn sie die Chance dazu hätte. "Wenn ich das so einfach könnte, hätte ich das schon getan. Eigentlich werden wir unseren Teams zugeteilt." Da schien bei ihr dann vielleicht was schief gegangen zu sein. Auf jeden Fall hatte sie noch kein Team und bisher auch keines in Aussicht. Das hieß aber nicht, dass sie keine Fortschritte machen würde. Sie konnte in ihrem Clan trainieren und sie konnte auch mit dem Hokagen trainieren oder eben alleine. Nur würden da eben nicht so viele Missionen bei rum kommen, weil keiner auf ihrem Rang war...
"Danke, ich werde mit Sicherheit darauf zurück kommen", gab die junge Shinobi von sich und lächelte kurz. Es wunderte sie doch ein wenig, dass ein Samurai ihr Hilfe anbot, aber vielleicht sollte sie das gar nicht in Frage stellen, sondern es einfach dankend annehmen. Man konnte nie genug Möglichkeiten bekommen sich weiter zu entwickeln und wenn es durch einen Samurai ist, warum nicht.
Als nun auch ihr Gegenüber wieder in eine Kampfposition ging, nahm auch Rika diese Haltung wieder ein und hielt ihr Schwert fest in der Hand. Sie rechnete nicht zwingend damit hier im Vorteil zu sein, sie war schließlich deutlich jünger. Aber unterschätzen sollte man sie eben auch nicht. Ein Samurai zögert nicht? Ob das für sie sprach, dass sie keiner war? Mit einem entschlossenen Schritt schnellte sie nach vorne, um ihn zunächst mit einem seitlichen Hieb zu attackieren. Sie wusste nicht, wie gut er war... aber wie auch immer das Training ausging, sie würde wohl weitestgehend damit leben können.
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   So Sep 17, 2017 5:47 pm

Der Samurai war ein ziemlich guter Schwertkämpfer. Für Samurai wäre auch ziemlich schlecht gewesen, wenn sie es nicht gut beherrschten. Zudem war Tatsuhi der älteste Sohn in der Familie – unabhängig davon das er nicht wusste das dort noch zwei ältere Brüder waren – und so musste er stets härter arbeiten als die anderen, um ein Vorbild zu sein. Vorbildlich war auch seine Abwehrhaltung. Er drehte seine Klinge seitlich und blockte den Hieb der Uchiha. Dann drehte er das Katana und ließ die Klinge unter der von Rika durchwandern und auf der anderen Seite hiebte er ebenfalls zu. Geradewegs wollte er seine Klinge auf die von ihr schlagen, um zu sehen wie stabil sie ihre eigene Waffe in der Hand hielt. Es hätte immerhin sein können, dass der Schlag dazu führte das sie ihr Schwert los ließ. Denn ganz sanft ging er nicht an die Geschichte heran. Fehler konnte man nur aufdecken, wenn man jemand direkt darauf stieß. Ob Rika einen Fehler dabei machte, wusste er nicht, aber es waren die Standardüberprüfungen eines Meisters, wenn er seinem Schüler den Schwertkampf beibrachte. Stand sein Schüler fest im Boden? Oder war er leicht umzuhauen? Hielt er sein Katana fest? Oder nicht? Was Rika jetzt zeigen konnte.
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