Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Der Trainingsplatz

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AutorNachricht
Yamanaka Epona
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BeitragThema: Der Trainingsplatz   Do Aug 02, 2012 9:20 am

das Eingangsposting lautete :

Auf einer weiten Grünfläche, umsäumt von dichtem Wald und Buschwerk, stehen drei Klötze aus Holz. Atme die Nostalgie - und schwitze!
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Sarutobi Ringo

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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Sa Sep 27, 2014 9:50 pm

Ringo zog kühl die Nase kraus, als Noru sie kühl anschaute. Ihre Antwort auf sein Missfallen. Stichelte aber nicht groß weiter. Stattdessen meldete sie sich erst wieder zu Wort, als Noru sie hibbelig bat, mit den Ponys aufzuhören.
Selbst schuld, wer bei niedlichen kleinen Ponys an Schweinereien denkt meckerte die Sarutobi murmelnd zurück. Im nächsten Moment hatte Noru es wieder mit seiner Verlobten. Ringo tat ihm den Gefallen und zuckte mit den Schultern. Trotzdem bestätigte das ja nur, dass er weich war. Weich. Weich. Weich weich weich weich weich. Aber er mochte nicht, wenn man ihn so nannte. Nun gut, vielleicht sollte man ihn auch nicht im gleichen Wort "Ei" nennen.
Der nächste Schuss aber ging unter ihre Gürtellinie. Als Noru ihr drohte, sie mit Tenzou zu nerven, glänzte es tückisch in ihren Augen, und um ein Haar wären winzige Rauchfädchen aus ihren Nasenlöchern gekrochen, hätte der Uchiha es auch nur eine Sekunde länger gewagt, sie daran zu erinnern, dass Tenzou eine Frau... hatte...
Tenzou hat keine Frau säuselte beruhigend Ringos Selbsttäuschung. Tenzou hat eine Schwester.
Ja, so war das. Noru blickte da was voll nicht. Dummes Weichei. Sicherheitshalber aber verbat die Selbsttäuschung es Ringo, diese Worte auszusprechen. Norus darauf folgende Antwort hätte das zarte Eis der Sicherheit und des Wohlbefindens erschüttert...
Mach doch was du willst. Solange du nicht zu Kazuki und meinem Doppelgänger gehst und sagst: ‚Eieiei was seh ich da? Ein verliebtes Ehepaar’ ist alles in Ordnung.
Na gut, dann lass ich das. Nichts fiel ihr leichter.
Nicht ganz so leicht mochte ein Außenstehender verstehen, wie sie auf all diese Themen kamen... warum redeten sie über Schlangen, welche die Fähigkeiten von Phnöxien hatten, im gleichen Atemzug mit weiblichen Rundungen? Immerhin war Noru wieder gut gelaunt, und so winkte Ringo einfach ab. Jaja. Sie da hinten hast du angefasst, mich aber nicht. Als müsstest du mich heiraten, wenn.
...
Haha... Ich hab dich echt verstört oder?
Das Thema greifen wir ein anderes Mal wieder auf.
...
Schlussendlich widmeten sie sich wieder dem Experiment; Noru gab gleichfalls seine Zustimmung, was die Durchschlagskraft dieser Enteckung anging. Ringo notierte seine Bemerkung freundlicherweise. Und ebenso freundlicherweise tat der Uchiha sogar, was sie wollte. Auch wenn er dabei pflichtschuldigst meckerte. Und anmerkte, dass sie das doch wohl auch mit ihrem Rauch hätte schaffen können.
Ringo ließ den Notizblock sinken, blickte unschuldig auf. Ach seufzte sie schwer, Ich kann soviel. Da verliere ich manchmal einfach den Überblick.
Und dann kam der Bote. Ein Shinobi in Chuu-Nin-Weste erschien von stadtwärts, trat eiligen Schrittes herbei und winkte. Schon aus der Entfernung forderte er mittels Handbewegung, dass jemand kommen solle. Ringo erkannte den Mann; er war dort eingeteilt, wo sie ihren "Hausarrest" absaß. Sie ahnte, was nun kam. Eine weitere Untersuchung. Sie seufzte erneut, diesmal weniger theatralisch und mehr traurig. Fürchte, ich bin gemeint. Werde "heim" gerufen. Habe noch einen Termin mit einem Onkel Doktor. Heim. Das war gerade noch die Sicherheitsverwahrung. Und der Doktor war zwar ein Mann im Kittel, aber mehr mit Fuuin vertraut. Tut mir leid. Muss los. Sie stapfte missmutig an ihm vorbei, gab Noru im Vorbeigehen noch rasch einen kameradschaftlichen Knuff. Wir sehens uns ein anderes Mal wieder. In ein paar Tagen vielleicht schon. Oh, und tust du mir den Gefallen, diese Marionetten-Teile in die Schriftrollen zurück zu stecken und zu Takatebis Puppen-Werkstatt zu schaffen? Das wäre nett. Nach einem kurzen Zögern lächelte sie freundlich.
Bitte.
Damit verschwand sie vom Platze. Es sollte mehr als zwei Wochen dauern, bis sie sich wiedersahen.

tbc: Park von Konohagakure
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Di Sep 30, 2014 9:48 pm

Elsie sah einen Moment lang den Klon an, kniff die Augen zusammen, um zu verstehen, was dieser von ihr wollte. Es ging darum, dass sie wohl neidisch beobachtet wurden, dass es dort jemanden gab, der eifersüchtig war, und das sollte auch noch das Original sein. Komisch, sollte es ihm doch egal sein, weil er doch ein und der Selbe war, oder nicht? Gab es Unterschiede zwischen den beiden Männern? Zwischen dem mann, in dessen Armen sie liegt, und dem Mann, der gerade dort unten bei der anderen Blondine war? Hatte er gar eine Schwäche für ihr schönes, goldenes Haar? Der Mann vor ihr glich immerhin dem dort unten bis aufs Haar, aber ... war doch das Original anders? Sie trat von ihm weg, von dem Klon und sah ihn an. Sie musterte seine Augen, und gab ihm dann eine Ohrfeige.
Wenn dies meinen Verlobten wütend machen sollte, dann werde ich mich auch nur von dem Original in den Arm schließen lassen. Rühr mich an, und ich ramme dir einen Dolch in die Brust, und du verpuffst zu Staub. Ich habe es genossen, weil ich annahm, dass ihr ja eins seit, doch dem ist nicht so, also warte ich hier, auf ihn., sagte sie und zeigte mit dem Finger auf das Original.
Niemanden sonst werde ich mehr an mich so nahe heran lassen, und wenn ich je mitbekommen sollte, dass einer von euch Schattendoppelgänger auch nur einen Finger um meine Schulter legt, werde ich die Hölle loslassen, ich hoffe ich habe mich klar ausgedrückt., sagte sie nun und blickte dann zu dem Original herüber. Sie würde warten, nur auf ihn, sie würde warten, auf seine Rückkehr und nicht die des Klons. Sie hatte sich hinreißen lassen, hatte ihren Gefühlen nachgegeben, und nun war er sicher sauer auf sie, würde sie bestrafen. Sie umfasste ihren Oberarm, fröstelte etwas. Wo war er nur? Warum brauchte er so lange? Sie sehnte sich nach ihm...
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Mi Okt 01, 2014 6:30 am

Original

Leise grummelte Noru bei Ringos Kommentar. Toll…Jetzt steh ich als Perverser da. Danke, grummelte der Uchiha kleinlaut und verschränkte die Arme vor der Brust. Also als was stellte die Sarutobi ihn wieder da? Erst war er ein Idiot, dann ein Weichei, dann war er zu nett und jetzt war er auch noch ein Perverser! Bezog sie das auf lediglich die einzelnen Situationen oder meinte sie das im ganzen? Also war er gleichzeitig sowohl ein Weichei und ein Perverser? Hoffentlich nicht. Sonst würde er das sicher persönlich nehmen. Zumal du ja Schuld bist, dass ich solche unangenehmen Gedanken habe! Du hast doch mit dem Pony-Metaphern angefangen. Nicht ich., grummelte er noch. Etwas zickig, zickte er Ringo zurück und er traf ihren Nerv. Tenzou. Er wusste nicht, was für eine Auswirkung dieses Thema auf Ringo hatte. Er wusste nicht, was in Ringos Kopf vor sich ging. Aber ihr schweigen war für den Uchiha schon ein Sieg. Aber ein ziemlich unbedeutender Sieg. Er hatte zwar Ringo kurz sprachlos gemacht aber letztendlich war es doch unwichtig.
Die restlichen Wortgefechte waren nicht besonders nennenswert. Noru kam in denen lediglich etwas neidisch und eifersüchtig auf seinen Doppelgänger rüber. Aber auch nur etwas. Auch die Mission neigte sich dem Ende entgegen. Etwas Diskussionsstoff fand Noru doch wieder. Und zwar, als der Uchiha bemerkte, dass Ringo auch den, im Kampf positiven, Nebeneffekt mittels ihrem Rauch hätte löschen können. Ich kann soviel. Da verliere ich manchmal einfach den Überblick., klang logisch aber die Frage war nur, ob Noru darauf einging oder ob er es glaubte. Ah ja… das verstehe ich natürlich. Dann sollten wir dich nächstes Mal fördern, damit du den Überblick behältst., grinste er frech und steckte Ringo die Zunge raus. Allerdings veränderte sich Ringos Stimmungslage in scheinbar wenigen Sekunden. Ein Shinobi kam den Blondschöpfen in den Blick und winkte jemanden an sich heran. Fragend blickte er den Neuankömmling an und blickte danach zu Ringo. Sie seufzte traurig, zumindest wirkte es auf den Uchiha so. Besorgt sah er sie an und lauschte ihren Worten. Verstehend nickte er und lächelte sie ganz leicht an. Verstehe ich... Du brachst keine Angst vor dem Onkel Doktor haben, sagte Noru und klang dabei so, als würde er mit einem kleinen Ringo-Kleinkind sprechen. Er lächelte Ringo leicht aufbauend an. Kein Thema, Ringo. Wir sehen uns später wieder., grinste er noch aufbauender und rieb sich leicht den Arm, den Ringo liebevoll, kameradschaftlich den Arm knuffte. Allerdings blinzelte er verwirrt, als Ringo dann doch noch Bitte sagte. Erstaunt sah er sie an, eh er breit grinste. Natürlich. Ich erledige das. Pass gut auf dich auf. Bis demnächst, lächelte der Uchiha und sah der Sarutobi nach.


Doppelgänger

Frauen waren wohl doch nicht ganz so einfach. Oder er hatte seine Worte so unglücklich gewählt, dass Kazuki sie versehentlich in den falschen Hals bekam. Fragend sah er seine Verlobte an, als sie sich von ihm löste. Ähm…Du…? Ich glaub ich hab mich etwas blöd ausgedrückt?, sagte Norus Doppelgänger doch zum Schluss klang Norus Satz doch eher fragend als erklärend. Auf einmal ertönte nur ein Klatschen und Norus Wange begann etwas zu schmerzen. Vorsichtig griff er an seine Wange und blinzelte etwas baff. Auuuutsch!, rutschte es ihm genial heraus und sah Kazuki fragend an. Du wirkst so...lieb, schutzbedürftig und nicht ganz so stark in den Armen. Für eine zierliche, junge Frau hast du echt n ganz schönen Wumms drauf, sprach der Doppelgänger und rieb sich die, immer noch leicht schmerzende, Wange. Elsie-chan…Mein Original war etwas neidisch auf den Doppelgänger, weil er gerne mit mir getauscht hätte und dich in seinen Armen Armen gehabt hätte. Er ist nicht wütend in dem Sinne., versuchte er sich zu erklären. Doch als seine Verlobte weitersprach, blickte er sie mit großen Augen an. B-Bitte? Sag das nicht so! Ich trau dir das wirklich echt zu, dass du mich mit einem Dolch erstechen würdest. Du bist nicht die Frau, die einfach so leere Drohungen ausspricht, sagte der Uchiha erschrocken und sah die Blonde an. Wir sind auch eins. Ich bin lediglich sein Doppelgänger. Wir sind komplett gleich. Hätten wir die jeweilige Aufgabe des Anderen gehabt, sprich ich Mission und er sich um dich kümmern, hätte ich so oder so als Doppelgänger auch neidisch zu euch rübergesehen. Also ich wollte dich nicht wütend machen. Es tut mir leid, entschuldigte sich der Uchiha mit gesenktem Kopf und Reue in der Stimme. Er hörte ihr aufmerksam zu und nickte auf ihre Worte leicht. Ja ich habe verstanden, lächelte er und sah danach zu seinem Original. Dieser kreuzte die Finger. Mit einem Puff löste sich der Doppelgänger in Rauch auf, während Noru sich dann in Bewegung setzte und zu Kazuki ging.


Original

Nachdem Noru seinen Doppelgänger gelöst hatte, setzte er sich sofort in Bewegung und ging freudestrahlend zu seiner Verlobten. Dabei grinste er wirklich über beide Ohren- Er blieb vor ihr stehen und sah sie entschuldigend an. Tut mir leid, dass mein Doppelgänger, beziehungsweise ich dich so erschrocken habe., sagte Noru entschuldigend und lächelte Kazuki leicht an. Eifersucht ist ein ziemlich bescheuertes Gefühl. Aber auch positiv. Wenn ich nur ansatzweise darüber nachdenken würde, ne Zwangsheirat mit dir durchzuführen, kommt mir so was in den Sinn wie: ‚Ich will ihr das nicht antun’ oder ‚Sie hat wen besseres verdient’. Aber wenn ich mal nicht nachdenke, dann freue ich mich. Ich bin eifersüchtig auf mich, beziehungsweise meinen Doppelgänger gewesen. Das ist ein gutes Zeichen oder?, fragte Noru leicht lächelnd. Langsam legte er seine Hände auf Kazukis Schultern und zog sie leicht in seine Arme,. Bist du mir noch böse? Oder kannst du mir verzeihen?, fragte der Uchiha kleinlaut und drückte seine Verlobte noch mehr an sich
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Do Okt 02, 2014 4:27 pm

Schnippisch und fast schon etwas beleidigt sah Elsie ihn an. Drohend hob sie den Zeigefinger. Sie hielt ihn ihm direkt unter die Nase und ihre Augen wurden zu Schlitzen.
Mach' das nie wieder ok? Ich bin immer sehr verwirrt mit Doppelgängern. Ich kann meist nicht Original von Kopie unterscheiden. Und bevor ich einen Fehler mache, möchte ich dich bitten es prinzipiell nicht zu machen., sagte sie nun und legte ihren Kopf auf seiner Brust ab. Ihr Atem war schneller und sis holte immer wieder tiefer Luft. Dann glitt ihr Blick nach oben.
Ich habe ihm eine Ohrfeige gegeben. Ich hoffe du spürst nicht allzuviel Schmerz davon. Immerhin bin ich Schmiedin, ich habe entsprechend Kraft., sagte sie und wirkte besorgt. Sie fühlte sich gerade Schwach, sehr schwach. Das lag wohl an ihrer Krankheit, an der sie seit dem Genjutsu litt.
Ich... Möchte ehrlich sein. Ich hoffe ich bleibe dir lange erhalten, denn seit dem Genjutsu hat sich ein Herz-Rhythmus-Fehler eingenistet. Bitte... bleibe dennoch bei mir. Bei dir fühle ich mich sicher., gestand sie nun.
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Fr Okt 03, 2014 11:46 am

Besorgt sah der Uchiha seiner Verlobte an, als er ihren beleidigten Blick sah, der auf ihn gerichtet war. Genauso sehr machte er sich dann auch noch sorgen, als sie den Zeigefinger hob und ihn ihm direkt unter die Nase hielt. Er blinzelte einige Male verwirrt, während er sich den Finger betrachtete. Nebenbei lauschte er natürlich auch ihren Worten. Es tut mir leid, entschuldigte er sich, nahm Kazukis hand, die er auf ihn gerichtet hatte, und drückte diese leicht. Ich dachte mir nur, es wäre für dich angenehmer, wenn du Gesellschaft zum Reden oder einfach, damit du jemanden hast, an den du dich lehnen kannst. Ich wollte dich damit nicht verunsichern. Aber ich kann mir vorstellen, dass du es genauso wenig magst zu warten wie ich. Deswegen dachte ich, es würde dir helfen, wenn einer meiner Doppelgänger da sein würde,mit dem du reden könntest. Es tut mir leid. Wenn du willst, dann mach ich das nicht mehr., entschuldigte er sich nochmals, nachdem er sich erklärt hatte. Also sie sich an ihn lehnte, legte der Blonde sofort seine Arme um den zierlichen Körper seiner Verlobten und drückte sie fest an sich. Als sie ihn auf einmal auf das Thema mit der Ohrfeige ansprach, grinste Noru sie breit an. Mach dir keine Sorgen. Ich hab gemerkt, dass du meinem Doppelgänger eine geklatscht hast und auch wie viel Kraft in deiner Hand steckt... Während er das sagte griff er nach der Hand, die eben jene Ohrfeige durchgeführt hat und legte sie an seine Wange während er genüsslich und entspannend die Augen schloss. Aber ich habe keine Schmerzen verspürt., lächelte er, öffnete aber die Augen, als Elsie auf einmal so schwach wirkte. Er hörte es an ihrer Stimme aber auch an ihrer Stimmlage. Sie wirkte grade so, als würde sie um Hilfe und Schutz schreien wollen. Er lächelte sie aufbauend und aufmunternd an. Wieso sollte ich dich wegen eines Herzproblemes fallen lassen? Ganz ehrlich. Ich nehme dich lieber mit einem Herzfehler als verblutet, erhängt, ersoffen oder sonst wie. Ich habe nicht vergessen, dass du dich töten musst, wenn ich dich nicht heirate. Und du weißt, dass ich dich liebend gerne heirate..., begann er und legte der Blondine eine Hand auf den Kopf. Solange du mir auch wirklich zeigst was du fühlst und was du denkst. Ich möchte nicht, dass du immer auf starke Geschäftsfrau tust, die sich von niemandem unterkriegen lässt. So wie jetzt. Ich möchte einfach, dass du mir zeigst, dass du dich nach Nähe sehnst, nach Umarmungen und nach Schutz., lächelte er breit und drückte die Blonde wieder an sich und lehnte seine Stirn an ihre. Ich bin froh, dass ich dir das Gefühl gebe, sicher zu sein. Und wegen deinem Herzproblem... Ich schlage dir vor, ich untersuche dich regelmäßig und schaue was ich machen kann. Selbst bei einfachen Herzrhythmusstörungen sollten wir das nicht zu locker sehen. Das Genjutsu hat dich enorm angegriffen und die Beschwerden können sich immer verstärken und verschlimmern. Und ich habe keine Lust, meine zukünftige Frau zu verlieren. Weder in näherer Zeit noch in ferner Zukunft. Okay?
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Di Okt 07, 2014 8:14 pm

Elsie genoss die Nähe, die er ihr gab, genoss die Gegenwart seiner Seits, dass er jetzt hier war, dass er bei ihr war, dass er sie nicht im Stich lies, dass er zu ihr stehen würde, auch wenn sie ein Herzproblem haben sollte, dass er zu ihr stehen würde, selbst wenn dies bedeuten würde, dass sie und er heiraten würden. Er stand zu ihr, tortz dass sie sihc kaum kannten, und das obwohl es doch heißt innerhalb eines Jahres wird nach der Bekanntgabe der Verlobung geheiratet. War ihm dies überhaupt bewusst? Sie hatten ein halbes Jahr um sich kennen zu lernen, ein halbes Jahr um die Vorbereitungen zu treffen für die Hochzeit. Der Kimono musste gekauft werden, die Torte musste erstanden werden, es musste noch über die Torte diskutiert werden, über die Gäste, über die Location. Wo sollte die Hochzeit stattfinden? In Konoha, wo anders? Wer waren die Trauzeugen, wer würde die Hochzeit leiten. In Elsies Kopf schwirrten 1000 Dinge umher und doch konnte sie ihn noch nicht damit belanten. Sie würde es nach und nach tun müssen, würde ihn nach und nach an das Thema Hochzeit heranführen. Sie sah zur Seite hin weg, nahm etwas Abstand und verschränkte die Arme hinter dem Rücken. Sie umschloss ihre Handflächen und wandte ihm den Rücken zu. Ihr Kleid wehte leicht im Wind, als sie sich ein bisschen zu ihm umdrehte und ihn anlächelte. Ein leichtes Rosa lag auf ihren Wangen, als sie dies tat und lächelte den Mann an.
Nun dann, mein Lieber, lass uns auf ein Date gehen, jetzt. Such du nur den Ort aus. Ich lasse mich gerne überraschen., sagte sie und hatte ein breites Lächeln aufgelegt, ähnlich wie das Norus.
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Di Okt 07, 2014 9:16 pm

Noru erging es nicht anders als Kazuki. Auch er genoss ihre Anwesenheit so wie sie seine genoss. Er fand es auch angenehm, dass sie der Blonden einen gewissen Schutz bieten konnte, sodass sie sich wohl fühlte. Denn genau das wollte er immer sein. Er wollte immer jemand sein, der geliebte Menschen beschützte und dazu gehörte jetzt eben auch Elsie. Über die Hochzeit und die ganze dazugehörende Planung machte er sich noch keinen Kopf. Ihm war es erst mal wichtig, dass sie sich miteinander verstanden und sich kennen lernten. Ihn kümmerte es nicht, dass sie innerhalb einer bestimmten Zeit heiraten mussten. Er wollte erst mal, dass sich Kazuki wohl fühlte und sich ihm voll anvertraute. War das nicht Voraussetzung für eine glückliche und gute Ehe? War das nicht der Hauptgrund, dass man heiratete? Selbst wenn die Hochzeit arrangiert war, so sollte es doch Kazuki gut gehen und sie sollte sich auf die Hochzeit freuen. Klar, Noru sollte ja auch nicht unter der Ehe leiden, aber ihm war es da doch wichtiger für Kazukis Überleben zu sorgen. Sanft drückte er Kazuki an sich und strich ihr durch die Haare. Immer wieder ohne einen Ton zu sagen. Er stoppte erst diese Bewegung als Kazuki den Kopf zur Seite drehte. Besorgt sah er sie an. Was hast du?, fragte er unsicher und besorgt. Kazuki aber lächelte ihn nur an, was er sogleich erwiderte. Er schritt auf die zu und legte seine Arme um seine Verlobte. Er lehnte seinen Kopf an ihre Schulter und schloss die Augen. Elsie-chan… Ich möchte noch nicht gehen... Ich finde es gerade hier so schön mit dir. Ich bin etwas müde...wollen wir uns nicht ins Gras legen, etwas dösen und danach auf unser date gehen? Bitte, bitte?, schlug er vor und drückte kazuki an sich.
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Fr Okt 10, 2014 10:17 pm

Wenn man es genau betrachtet, war es gerade ein sehr schöner Moment. Kazuki Elsie war eine glückliche Frau, die gerade einen wunderschönen Moment erleben konnte. Ihr Verlobter, wenn auch Zwangsverlobter wollte Zeit mit ihr verbringen, einfach so, wollte bei ihr sein, wollte sie bei sich haben. Es war schön und lies Elsies Herz höher schlagen, es bummern in ihrer Brust, sie beben, sie zittern. Ihr war nicht kalt, durchfuhr sie ein dezenter Schauer. Es war schön und wird auch sicher noch schön werden, da war sie sich sicher. Sanft streichelte sie ihm durch sein Haar und lächelte ihn an. Sie beugte sich vor, auf Zehenspitzen, damit sie rankam und küsste ihn kurz auf die Lippen, ehe sie sich nun ins Gras setzte. Sanft fuhr sie mit der Hand darüber. Es war so schön weich, ehe sie auf ihren Schoß klopfte. Sie hatte sich extras so hingesetzt, dass sie seinen Kopf auf ihren Schoß betten konnte. Sanft lächelte sie ihn an.
Lege deinen Kopf hier hin. Ich werde dich schon nicht beißen., sagte sie nun und wartete ab. Als er nun lag blickte sie nach oben. Wie schön doch die Wolken heute wanderten. Es war ein schöner Moment, so voller Romantik, so voller Gefühlen. Ob er auch so fühlte? Vorsichtig blickte sie zu ihm herunter, sah, dass seine Augen geschlsosen waren und strich ihm sanft über das Gesicht, eine Strähne aus diesem. Ja, er war ihr Traumprinz. Auch wenn sie ihn recht merkwürdig erhalten hatte, so war er doch da, und das nur bei ihr.
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Sa Okt 18, 2014 9:40 pm

Es würde wahrscheinlich wirklich noch einige Zeit dauern, bis sich Noru an die Tatsache gewöhnte, dass sich jetzt so langsam einiges Grundlegendes in seinem Leben verändern würde. Wenn er so darüber nachdachte, waren es keine weltbewegenden Sachen, aber dennoch Sachen, die für ihn nicht alltäglich waren. Zumal er ja eher zufällig und widerwillig auf das Thema Hochzeit zuging. Eigentlich hatte Noru mit dem Gedanken gespielt niemals zu Heiraten. Vom Hören-Sagen hatte er schon, als er jünger war, aufgefasst, dass Hochzeiten und Ehen allgemein auch ziemlich anstrengend und stressig sein konnten. Bei der Planung einer Hochzeit kurzzeitig Stress zu haben, wäre für Noru erträglich, aber was wäre, wenn es nach der Hochzeit in der Ehe nur noch Streitigkeiten oder sowas gab. Kinder kriegen, ja, nein, vielleicht? Wenn ja, wie viele? Wenn nein, warum nicht? All sowas schwirrten immer in seinem Kopf herum, wenn er auch nur im Ansatz daran gedachte, irgendwann zu heiraten. Zumal Noru sich selbst immer nur mit Karriere- beziehungsweise Shinobileben identifizieren konnte. Wenn er sich nur vorstellte irgendwann ein Vater zu sein, lief es ihm eiskalt den Rücken runter. Er war zwar, in bestimmten Ansichtsweisen, schon alt genug für Kinder, aber wenn er sich überlegte, wie sein Vater in der Erziehung versagt hatte, hatte er echt Angst, keinen Deut besser und genauso schlimm zu werden. Natürlich war es schon ein wunderschöner Gedanke eine Familie zu gründen aber das hatte sicher noch mehr als genug Zeit. Zumal sein Kopf auch gerade schon viel zu erschöpft war um an sowas zu denken. Die Mission war nicht wirklich schwer gewesen. Aber diese kleinen Wortduelle, Sticheleien und dergleichen mit Ringo waren alles Andere als einfach gewesen.
Umso mehr heiterte ihn die Tatsache auf, dass Kazuki seiner Bitte nachkam und sich dazu entschied, sich erst mal mit ihm ins Gras zu setzen und zu dösen. Ganz ehrlich hatte er jede Sekunde, die er mit Elsie verbrachte, Angst sie zu verletzen oder ihr irgendwie unwürdig zu sein. Als er sie kennengelernt hatte und zwangsweise später von der Zwangsheirat erfahren hatte, hätte er auch eher vermutet, dass sie lieber starb, als sich mit so jemandem wie Noru zu vermählen. Aber momentan schien es sogar eher so zu sein, dass sie sich freute. Zumindest würde er es so einschätzen. Gewollt oder nicht, Noru bekam ein schlechtes Gewissen. Wenn er so überlegte, was er Kazuki noch nicht offenbart hatte. Seufzend und nachdenklich blickte er Kazuki an, während sie zu ihm aufsah. Vorsichtig strich er ihr immer wieder über die Wange. Sie ist viel zu gut für mich…, dachte er bitter, während er verbissen an seiner Unterlippe kaute und dementsprechend ernst aussah. Er schreckte leicht zusammen, als er eine Hand in seinem Haar spürte. Überrascht blinzelte er und spürte dann schon Kazukis Lippen auf seinen. Er brauchte nur wenige Sekunden eh er die Situation gerade realisierte, aber eh er den Kuss erwidern konnte, löste sich die Blonde schon und setzte sich ins Gras. Noru stand kurz etwas bedröppelt und schweigend da, eh er sich wieder dazu aufraffte, zu Kazuki zu sehen und sie leicht anzulächeln. Auf ihre Einladung sagte er nichts, lächelte sie nur freundlich an und nickte leicht. Ach wirst du nicht? Schade..., sagte er, setzte sich auf das Gras und legte danach seinen Kopf auf Kazukis Schoss. Automatisch schloss er die Augen und atmete erleichter aus. Seitdem ich dich kennengelernt habe, wollte ich eigentlich wissen, ob bei dir das Sprichwort passt: ‚Hunde, die bellen, beißen nicht‘, sagte er scherzhalber als er spürte, wie Kazuki ihm über das Gesicht strich. Langsam öffnete er wieder seine Augen und blickte sanft lächelnd zu Kazuki auf. Außerdem finde ich, dass es doch ziemlich Spaß macht, so mit dem Feuer zu spielen, was meinst du?, lächelte er weiter. So kleine Provokationen um zu sehen, wie man darauf reagiert. Eine, vom Biss, schmerzende Wange ist erträglicher als sich die Finger zu verbrennen, grinste er, eh er leise kicherte. Er schloss die Augen. Haha… Entschuldige… Ich dreh grade etwas am Rad. Verzeih mir., entschuldigte er sich, öffnete seine Augen langsam und ob seinen rechten Arm um der Anderen mit der rechten Hand über die Wange zu streichen. Kurz blickte er sie nachdenklich an, eh er ihr über die Lippen strich. Du hast unglaublich weiche Lippen… Komm her…, bat er lächelnd, eh er mit seiner rechten Hand in Kazukis Nacken griff und sie langsam zu ihm runterzog. Zeitgleich richtete er sich aber auch auf und kam Kazukis Gesicht so näher. Ebenfalls kurz, legte er seine Lippen auf Kazukis und, als er sich nach einigen, vielen Sekunden, löste, grinste er sie breit an und kuschelte sich wieder in ihren Schoss.
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Di Okt 28, 2014 9:08 pm

Elsie genoss den Kuss, und das sichtlich. Als sie sich nun jedohc lösten sah sie ihn einen Moment lang verträumt her an. Es war ein Rausch der Gefühle, die sie gerade durchflutete. Es waren Gefühle, die sie in eine andere Welt versetzten, die sie auf einer Wiese liegen ließen, mit geschlossenen Augen, über ihr zogen die Wolken hinweg. Es war warm, sehr warm, es war himmlisch. Und erneut wechselte die Szene. Sie war in einem Himmel, flog mit den Vögeln umher, sang mit den Engel ihre Lieder und achtete nicht auf den möglichen Fall, denn immerhin war sie gerade im Himmel, genauer gesagt im siebten Himmel. Sie grüßte die Nornen, sie grüßte die Wächter Walhallas, die Seraph, die Engel, die Chöre, die von den himmlischen Gefilden sangen.

Aufwachen, ein ausgesprochen nüchternes Wesen, wenn man es so betrachtet. Es war der Dämon, der Luftschlösser zum Platzen brachte, der dafür sorgte, dass man viel, und dann auch noch hart aufprallte, auf den Boden, mit dem Gesicht voran. Warum war das nun bei Elsie der Fall? Nun, sie lösten den Kuss, genauer er löste ihn und sie wirkte fast schon enttäuscht, als sie ihn so ansah, wie er sich dort in ihren Schoß kuschelte. Klar, er war irgendwie süß, verbrachte so Zeit mit ihr, gab ihr Nähe, Geborgenheit, gab ihr einfach einmal das Gefühl gebraucht und erwünscht zu werden, denn wenn Elsie ehrlich war, hatte sie nie damit gerechent, dass dieser Frauenschwarm, dieser Mann, der sicher mindestens 10 Frauen an jedem Finger haben könnte auf diesen dämlichen Brauch ihrer Familie einging, doch dem war so, sie war also ihm nicht egal, sie war ihm kein Klotz am Bein. Ein Gefühlloser Mensch hätte sie nun einfach stehen lassen, hätte sich nicht um ihren dummen Kodex geschert und selbst, wenn er ihr nur diese Zuneigung vorspielte, bzw. vorgepsielt hätte, so wäre er spätestens, wenn er seinen Auftrag abgeschlossen hätte einfach gegangen und hätte sie stehen lassen, doch Noru war nicht so, er hatte sie besucht und hatte ihr damit gezeigt, dass sie ihm wichtig war. Entsprechend zauberte er ihr auch einen sanften Rotschimmer auf die Wangen und lies sie verlegen lächeln.
Ich... ich danke dir, von ganzem Herzen. Weißt du, ich bin kein Hund, der nur bellt, ich beiße auch, zumindest andere läufige Weibchen, die sich in mein Territorium wagen, wenn du mich schon mit einer Metapher verbindest., sagte sie und lächelte verlegen, ehe sie fortfuhr.
Ich bin nicht das Feuer, ich bin wohl eher ein Pulverfaß, das kurz vor der Explosion steht, oder eine sehr kurze Lunte hat. Daher bitte ich diees mir nachzusehen, denn ich möchte ungerne, dass du dir an mir die Finger verbrennst, Noru., sagte sie und nutzte bei ihm keinen Suffix mehr, warum sollte sie auch? Er war immerhin ihr Verlobter.
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Mi Okt 29, 2014 9:38 am

Noru hatte am Anfang, als er Kazuki zu sich runter gezogen hatte, gar nicht wirklich nachgedacht. Er hatte es einfach getan. Ohne wirklich darüber nachzudenken. Und sie scheuerte ihm keine, also war der Kuss doch nicht so schlimm gewesen, wie Noru dann doch schon befürchtet hatte. Sie wirkte sogar ziemlich geistesabwesend als Noru sich wieder von ihr löste und sich dezent an sie kuschelte. Sie schwiegen sich ziemlich lange an und das war für Noru fast schon wieder unangenehm, weil er sich schon wieder darüber Gedanken machen musste, ob er seine zukünftige Frau nicht verschreckt hatte. Zögerlich drehte er seinen Kopf auf ihrem Schoss, sodass er in das Blätterdach des Baumes sah, unter dem die Frischverlobten saßen/lagen. Er rieb sich etwas erschöpft und müde über die Augen, eh er Kazuki etwas besorgt anlächelte. Alles in Ordnung? Du bist in letzter Zeit viel verschwiegener und wirkst unsicherer, als wir uns kennengelernt haben. Tust du das aus Angst, dass ich dich verlasse oder willst du, dass ich in der ‚Ich beschütze meine zukünftige Frau’- Rolle aufgehe?, fragte er mit leichtem Lächeln auf den Lippen und blickte sie sanft an. Er wollte ihr jetzt nichts vorwerfen. Aber sie verhielt sich anders als sonst. Und Noru bemerkte so was eigentlich relativ schnell. Immerhin war er ja selbst der Typ Mensch, der lieber etwas vorspielte. Aber bei kazuki war das nicht der Fall. Bei ihr war er so, wie er sein wollte. Er musterte Kazuki besorgt, richtete sich auf und legte seine Arme um die Blonde und drückte sie so sanft an sich. Erleichtert seufzte er auf und schnurrte leise vor sich hin. Als er dann aber Elsies Kommentar zu seiner Metapher hörte, konnte er sich ein kichern nicht verkneifen. Hehe… Wieso habe ich geahnt, dass ich sowas zurück bekomme?, fragte er, allerdings erwartete er keine Antwort. So wichtig war das nun auch wieder nicht. Lächelnd tippte er ihr sachte gegen die Stirn und grinste sie breit an. Wie oft willst du es noch hören? Du musst dich nicht bedanken wirklich. Klar, anfangs war deine Erklärung echt etwas hart und so was wie ein Tritt in den Magen... aber wir sind doch jetzt Beide glücklich oder nicht? Also hör auf dich immer zu bedanken. Ich weiß ja, was dir durch den Kopf geht. Es ist ja nicht normal, dass irgendein Kerl zustimmt dich zu heiraten, weil es eine Art Ritual deiner Familie ist. Aber du musst dich deswegen echt nicht bedanken. Sonst bekomme ich noch das Gefühl, es wäre für dich auch nur eine Art der Pflicht., nuschelte er zum Schluss leise und drückte Kazuki leicht an sich. Lächelnd lauschte er ihren Worten und blickte sie sanft an. Verzeih mir, wenn ioch das falsch einschätze. Aber mir kommt es fast so rüber, als wärst du etwas besitzergreifend und teilst ungerne? Wenn ich recht habe, dann ist das genial., grinste er breit und drückte Elsie noch fester an sich. Ich bin nämlich besitzergreifend. Was einmal in meinen Armen liegt, gehört immer nur mir. Es sei denn ich schade deiner Gesundheit., grinste er wieder und versuchte etwas seine Nervosität zu überspielen. Immerhin war Kazuki ja seine Verlobte und sie sollte sich von Noru auch geliebt und geehrt fühlen. Aber egal wie offen Noru sein konnte, er war bei so einer Beziehung doch der Feigling. Er hatte noch nie so eine Beziehung zu einer jungen Frau gehabt, geschweige denn war er noch nie mit einer verlobt. Dementsprechend versuchte er sich auch regelmäßig zu erklären, in der Hoffnung, dass Kazuki es nicht falsch verstand und sauer auf ihn war. Er mochte sie ja wirklich. Nur irgendwie fehlte ihm doch der Mut ihr das direkt ins Gesicht zu sagen. Super. Er kämpfte ohne Probleme gegen Menschen und tötete diese im Normalfall aber er schaffte es nicht einer Frau zu beichten, was er für sie empfand.
Aufmerksam lauschte er ihren Worten und nickte leicht auf ihre Worte um zu zeigen, dass er verstanden hatte. So… du bist nicht das Feuer? Damit werde ich auch leben können. Dann bin ich das Feuer und hoffe, dass du dich nicht an mir die Finger verbrennst., schnurrte er leise und drückte Kazuki wieder an sich. Du brauchst dir wirkllich keine Sorgen machen. Ich bezweifel, dass du mich verletzen kannst. Sei einfach nur glücklich und zeig mir das. Dann bin ich auch glücklich., lächelte er leicht und sah danach nachdenklich in den Himmel. Sei mir nicht böse, aber ich bin wirklich nervös,wenn ich nur daran denke, dass ich auch deine Familie kennen lernen muss. Alleine von deinen Erzählungen klingt das sehr anstrengend. Bei meiner Familie musst du dir echt keine Gedanken machen. Meinen Bruder kennst du ja. Und meine Mutter freut sich sowieso, wenn ich ihr sage, dass ich verlobt bin. Sie wird mir nur eine klatschen, weil sie das so spät erfährt. Leicht grinsend sah er Kazuki an. Alleine sich vorzustellen, wie er von seiner Mutter eine geklatscht bekommt, nur weil er nicht sofort von der Verlobung erzählt hatte, brachte den Uchiha zum Grinsen.
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Di Nov 18, 2014 7:51 pm

Elsie sah den jungen Mann an, der dort bei ihr war und lächelte ihn sanft an. Er war irgendwie süß, war das, was sie schon immer gesucht hatte, nicht nach einem starken Mann, der sie stetig beschützen konnte, denn das konnte sie selber, nein, sie wollte einen Mann, der auf sie einging, der sie verstand, der sie hegte, der sie pflegte, der sie auffing, wenn sie fiel, der sie stützte, wenn sie schwankte, der für sie da war, wenn sie alleine war. Er füllte etwas, was ihr besonders wichtig war, nämlich sie selbst. Er sah keine anderen Dinge, sah nicht nur ihre weiblichen Attribute, nein, er sah sie als Frau, er sah sie als Person, die in trauter Zweisamkeit aufblühen konnte. Sie schüttelte auf seine Frage hin den Kopf.
Nein, ich ... ich habe keine Angst, dass du mich verlässt, denn ich weiß, dass du es nicht tun wirst, ich möchte dich auch nicht in deine Rolle, wie du sie nennst, aufgehen lassen, ich bin nun einmal eine Frau und ich suche auch jemanden, der mich so respektiert und mag wie ich bin, ohne diese Maske der taffen Geschäfftsfrau, der mich mag, der mich vielleicht sogar liebt. Ja... Liebe, dies wäre das oberste Gut, welches ich hätte und welches aus meiner Sicht her unverkäuflich ist, welches ich nie aus meinen Händen geben würde, welches ich hegen und Pflegen würde, dies würde bedeuten, dass ich auch dich hegen werde, dass auch ich dich pflegen werde, dass ich für dich da sein werde, wie du für mich da sein wirst, dass ich dich stützen werde, so wie du mich aufrecht halten wirst. Dies hier ist erst der Beginn unserer gemeinsamen Reise, Noru-kun, dies ist der Anfang unserer Geschichte. Und... ich hoffe, dass es nicht so schnell enden wird. Ich möchte unserer Geschichte viele Seiten hinzufügen, ich möchte so viel mit dir erleben, so viele Dinge mit dir teilen, ob nun positive oder negative Emotionen. Ich möchte es einfach mit dir schaffen, mit dir voranschreiten. Ich möchte wohl zu viel, denn ich möchte dich nicht verschrecken, dich zu sehr vereinnahmen. Ich weiß, ich bin selbstsüchtig, und wohl auch nicht gerade wenig. Ich bin eifersüchtig, wenn du mit einer hübschen jungen Kollegin Zeit verbringst anstatt mit mir, und mache dir eine Szene, all dies sind Dinge, die dich wohl erwarten und ich weiß nicht, ob du diese überhaupt möchtest, denn immerhin hast auch du ein Leben, was du leben möchtest. Ich bin sehr vereinnahmend, aber ... ich möchte dich ungerne verlieren. Natürlich, du kannst ausgehen, oder Party machen, wenn du möchtest, aber ... ich bitte dich es mir nachzusehen, dass ich so bin, wie ich bin. Ich möchte dich nicht einengen, ich möchte dich halten, und doch möchte ich dir natürlich deinen Freiraum lassen. Meinst du denn, du könntest mit mir Zeit verbringen, meinst du, du könntest bei mir bleiben, meinst du, du kannst mit einer Frau wie mir an der Seite leben?, fragte sie nun und endete mit ihrem Wortschwall. Ob sie damit Noru verscheucht hatte? Sie hatte diesen ganzen Wortschwall in doppelter Sprechgeschwindigkeit gesprochen. Eines ihrer liebsten Stilmittel.
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   So Nov 23, 2014 7:29 pm

Noru fühlte sich im Moment so wohl, dass er gar nicht wirklich merkte, wie lange er und seine Verlobte hier schon saßen beziehungsweise lagen. Er verlos sämtliches Zeitgefühl und wollte das hier, diesen Moment, diese Nähe und diese Zweisamkeit einfach nur noch genießen und auskosten solange es möglich war. Erleichtert seufzte er, während er sich an Kazuki lehnte. Doch egal, wie sehr er sich auch freute und diese Situation genoss, machte er sich auch ziemliche Sorgen und Gedanken. Er war noch nie in einer Beziehung gewesen, geschweige denn verlobt gewesen. Er wusste nicht, wie er sich zu verhalten hatte, wie er sich einer Frau gegenüber zu verhalten hatte oder generell, wie er sein sollte. Sollte er nun so sein, wie er immer war? Schauspielerisch mit falschem Lächeln auf den Lippen oder sollte er so sein, wie ihm im Moment danach war? Er wusste es nicht und das würde dementsprechend auch sicherlich noch für einige Probleme oder Streitthemen sorgen. Nachdenklich und deprimiert seufzte er bei dieser Vorstellung aus und donnerte seinen Schädel gedanklich immer wieder gegen eine nicht vorhandene Wand. Du, Elsi-cha-, setzte er an, allerdings unterbrach er sich selbst, als er sah, dass Kazuki den Kopf schüttelte. Einige Sekunden brauchte er um zu begreifen, wofür das Kopfschütteln war. Auf welche Frage hatte sie denn nun reagiert. Hatte der Uchiha überhaupt eine Frage gestellt. Bestimmt. Er unterbrach sich also selbst und musterte Kazuki, die selbst auch zum Reden angesetzt hatte. Stumm lauschte er ihren Worten und konnte nicht verhindern bei ihren Worten ‚ohne diese Maske’ traurig aufzuseufzen, seine Hand in das blonde Haar zu legen und sanft durch dieses zu streicheln. Musste sie jetzt ausgerechnet das Wort ‚Maske’ in den Mund nehmen? Kazuki freute sich vielleicht ihre Maske der taffen Frau abzulegen, aber wenn sie es tat, würde Noru seine Maske auch ablegen müssen. Und er wollte und will nicht, dass sie diese hinterhältige, blutrünstige, sadistische und brutale Seite an dem Uchiha kennen lernte. Es würde sie nur mehr verunsichern, als sie es von dieser neuen Situation eh schon war. Er verkniff es sich in dem Moment, indem Kazuki sprach auch nur irgendeinen Gesichtsmuskel zu rühren. Er lauschte stumm ihren Worten und versuchte sich gedanklich schon mal seine Worte zurecht zu legen.
Noru erhob wirklich erst das Wort, als Kazuki zu Ende gesprochen hatte. Doch das Erste, was sich bei Noru rührte, waren seine Augenbrauen, die sich skeptisch in die Höhe bewegten. Ähm…, begann er clever und suchte kurz nach Worten um weder sich, noch seine neue Verlobte zu beleidigen. Ich... musste mir als kleines Kind immer anhören, dass ich sehr, sehr viel und noch so schneller redete. Besonders von meinem Bruder... Ich durfte mir seine hohen Kommentare anhören, von wegen dass ich nur zu einem Prozent daran vorbeigeschrammt bin, als Mädchen geboren zu werden... Was ich damit sagen will... äh... Ich bin...öhm...positiv überrascht... dass ich nicht der Einzige bin, der so schnell reden kann, wenn er nervös ist oder wenn er in peinliche Situationen gerät.., sagte er stotternd und kratzte sich etwas am Kopf. Oh Mann, war das wieder peinlich.
Schnell räusperte er sich und blickte Kazuki ernst an. Du hast so viel gesagt und mir so viel über dich, deine Gedanken und Wünsche verraten, dass ich dich nicht einmal...vorwarnen konnte..., nuschelte er zum Ende hin leise und wandte beschämt den Blick ab. Ich kann das gar nicht gut machen... Aber...Naja..., nuschelte er und begann nervös seine Finger zu kneten. Du bist nicht die Einzige, die mit einer Maske durch die Weltgeschichte läuft. Du versteckst deine schwache, liebessuchende, schutzbedürftige Seite hinter deiner Maske der taffen Frau, die nichts und niemanden braucht. Ich…Ich verstecke auch etwas..., sagte er und wandte den Blick komplett von Kazuki ab. Er konnte dabei nicht mal in ihre Richtung sehen, geschweige denn es ihr in die Augen sagen. Du versteckst deine liebenswerte und niedliche Seite hinter dieser Maske... Ich…verstecke hinter...hinter diesem breiten Lächeln, den liebevollen Blicken und den schutzgebenden Taten einen Mann.... dem nichts lieb und teuer ist... Ich wirke für dich vielleicht als liebevoller Mensch, der dich vor allem Leid beschützen will... Das will ich auch. Aber das kann ich nicht. Ich will dir nicht sagen, wie ich bin, was ich für ein Mensch wirklich bin. Aber ich verletze dich so oder so. Ob ich dir nun reinen Wein einschenke und sage, was ich verstecke, oder ob ich dich Jahr für Jahr belüge und nur den liebevollen Mann spiele... Ich liebe dich wirklich... Ich bin ein blutrünstiger Sadist, ich lasse meine Opfer im Kampf gerne leiden und langsam und qualvoll sterben. Während andere Shinobi auf irgendwelchen Jagd-, Such- oder Attentatsmissionen ihre Aufgabe schnell erfüllen, bin ich jemand, der seinem Opfer langsam und qualvoll das Leben nimmt. Ich liebe es Menschen, die es verdient haben, zu foltern und sie zu töten., sagte er zögerlich und krallte seine Finger in den Erdboden unter ihm. E-Es tut mir leid… Ich hatte gehofft, ich könnte dir das Wissen ersparen... Aber als du deine Maske erwähnt hast, konnte ich dich nicht länger belügen..., sagte er mit reuetriefender Stimme und gesenktem Haupt.
Eine Weile herrsche schweigen zwischen den Beiden, eh Noru zögerlich wieder den Kopf hob und vorsichtig seine Hand auf Kazukis Kopf legte. Wenn… du dich vor mir fürchtest und Angst hast, kann ich das durchaus verstehen... Ich habe dich immerhin belogen... Ich halte aber mein Wort... Ich werde so lange...an deiner Seite bleiben, bis du jemanden Besseres findest... Ich will nicht, dass du dich dein Leben lang vor mir fürchtest..., gab er ehrlich zu und zog seine Hand zurück. Unsicher biss er sich auf die Unterlippe. Kazukis Worte hallten immer wieder in seinem Kopf wider. Er stellte es sich so wunderschön mit ihr vor. Sie würden eine Familie werden, aber ging das jetzt noch, wo er offenbart hatte, wie er eigentlich war? Sanft legte er eine Hand an die Wange der Anderen und strich leicht lächelnd diese entlang. Er konnte sich ein Grinsen und ein ehrliches Kichern nicht verkneifen. Selbstsüchtig? Eifersüchtig? Vereinnahmend? Ist das alles? Sind das deine Sorgen, Elsie-chan?, fragte er lächelnd und unglaublich sanft. Ich liebe, ganz ehrlich, die Vorstellung, dass du sämtliche Frauen in meiner Umgebung mit Blicken tötest, wenn sie mir zu nah kommen. Aber was ist mit dir? Ich will eine kleine, eifersüchtige, selbstsüchtige und liebessüchtige, schüchterne Geschäftsfrau, wie dich. Aber was willst du? Willst du eine verlogene, falsche Schlange, die lieb und sanft tut, in Wirklichkeit aber grausam, sadistisch und blutrünstig ist? Überleg dir deine Antwort lieber fünf Mal... Sagst du einmal ‚Ja’, dann kommst du aus meinem Griff nicht mehr los...
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Mo Nov 24, 2014 8:17 am

Ein Schmunzeln lag auf den Lippen der jungen Frau, als sie nun sich vorstellte, wie Noru mit BH und weiblichem Slip rumlief, und im Endeffekt auch noch weibliche Attribute hatte. Ob sie dann auch zusammen gekommen wären? Eher weniger, denn ihr Vater würde so eine Verbindung nie akzeptieren. Egal, dies war hier nicht das Thema, denn wo sie eine Frau war, war er ein Mann, durch und durch, den er hatte auch seine perverse Ader, sonst hätte er sie ja nicht betatscht. Er leugnet es immer wieder, dass er es nur im Rahmen seiner Untersuchung gemacht hatte, doch sie nahm an, dass er einfach nur einmal grabschen wollte. Aber auch dies war egal, denn es war Vergangenheit. Dann kam die Erklärung ihrer Seits, und Elsie lauschte brav und aufmerksam. Immerhin war sie keine von den Damen, die einfach jemanden ins Wort fiel, es sei denn es passte ihr so überhauptnicht. Aber sie schloss die Augen und lies die Worte auf sich wirken. Dann öffnete sie ihre Augen und sie hatte einen sehr nüchternen Ausdurch angenommen, fast schon wie damals bei ihren Geschäften, die sie schloss. Sie drückte ihm kurz etwas gegen die Brust und erhob sich. sie ging 2 Schritte von Noru weg.
Detonieren., sagte sie und das Objekt an Norus Brust begann kurz warm zu werden und explodierte schließlich, jedoch nicht so, dass es gefährlich war, es war eher ein Silvesterknaller, und mit viel Ruß würde er bedeckt sein. Als die Rauchwolke verpufft war, kam sie zurück und verschränkte die Arme vor der Brust.
Uchiha Noru, es ist mir egal, ob du nun ein sadistischer Mörder bist, solange du dieses Verhalten nicht bei mir oder unseren Kindern gegenüber an den Tag legst, die wir irgendwann haben ist alles in Ordnung. Es it mir gleich, wie du deinen Gegnern begegnest, denn es ist die Arbeit, und das weiß ich. Solange ich sicher sein kann, dass du Zuhause bei uns nicht bist, dass du Arbeit und Privates trennen kannst, ist es mir gleich, denn lieben tue ich dich auch, von ganzem Herzen und man kann sich mit allem irgendwie arrangieren, wie ich finde. Und es klingt ja fast nach einem direkten Antrag, und eben deshalb sage ich, Ja, ich komme damit klar. Aber lass dir eines gesagt sein, wenn du unsere künftigen Kinder, die ja noch nicht da sind, oder aber mir so begegnest, dann werde ich dich wieder und wieder in die Luft jagen, ich hoffe das bedenkst du, und zur Not kann ich mich mit einem Schwert vertedigen und dann werde ich den Spieß umdrehen und dich leiden lassen, wie, da fällt mir sicher was ein, lass dir das gesagt sein., sagte sie und reichte ihm nun ihre Hand.
Kommst du damit klar?, fragte sie nun direkt und legte ein hämisches Grinsen auf.
Bedenke, wenn du ja sagst, dann jage ich jede Dame in die Luft, die dir zu nahe kommt, wenn sie dich blöd anschauen, werde ich ausrasten und wenn sie sich nicht entfernen, werde ich es tun, wenn du ja sagst, dann bist du an mich gekettet, sadistische Schlange., sagte sie nun und zwinkerte provokant, wobei das Grinsen nicht abriss.
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Mi Dez 17, 2014 9:58 pm

Der ernste Ausdruck seiner frisch Verlobten war gut oder? Er hoffte es. Zumindest lachte sie ihn nicht aus und das war doch gut? Er wusste es nicht. Er konnte eben mit Frauen und ihren Eigenheiten nicht umgehen. Selbst wenn Kazuki eine ehrliche und direkte Person war, konnte Noru manchmal nicht einschätzen, ob sie ihn gerade mit Blicken erdolchte, ernsthaft über das Gesprochene nachdachte oder sich innerlich so was von zusammen reißen musste, um dem Uchiha nicht an die Kehle zu springen und ihn qualvoll zu erwürgen. Und so blöd nachfragen, von wegen: ‚Duuu~ Was denkst du grade? Tötest du mich grade schon gedanklich?’ wollte er nun wirklich nicht. Das würde seine Verlobte sicherlich nur noch mehr verärgern als eh schon. Sie blieb einfach ruhig, schwieg und ließ den Uchiha ausreden, was Noru im Normalfall sehr gefreut hätte. Aber jetzt gerade im Moment wäre es ihm eher lieber gewesen, sie hätte sich zu Wort gemeldet und ihre Meinung laut preis gegeben. Denn diese Stille, die von der Blonden ausging, hatte etwas Bedrohliches. Bedrohlicher als so manch andere Situation, in der Noru schon mal ungeschickter Weise reingerutscht war. Lieber würde er jetzt gegen zwanzig gegnerische Shinobi kämpfen, als auf Kazukis Antwort warten zu müssen. Diese Unsicherheit, das Warten auf eine Antwort waren einfach nur schrecklich grausam. Doch sie sagte nichts. Kein einziges Wort. Sie legte lediglich eine Hand auf seinen Brustkorb, drückte leicht dagegen und als er dachte sie würde ihn umarmen oder dergleichen, löste sie sich von ihm und ging einige Schritte rückwärts. Fragend blickte er sie an und dieser fragende Ausdruck wurde nur noch verwirrter, als er sie dieses eine Wort nuscheln hörte. Er brauchte erst einmal einige Sekunden um zu realisieren, was Kazuki gesagt hatte. Doch gerade als er fragen wollte, was sie damit meinte, spürte er schon, dass es auf seiner Brust doch etwas warm wurde. Erschrocken sah er an sich runter und bekam erst mal einen Schreck: Gott Hilfe, seine frisch Verlobte wollte ihn in die Luft jagen!! Eh er richtig reagieren konnte und sich eventuell das Oberteil vom Leib reißen konnte, ging Kazukis kleine Bombe schon hoch. Zum Glück riss die Explosion ihn nicht in zwanzig Milliarden Einzelteile. Es schien scheinbar eine reine Rußbombe zu sein, wenn man das so nennen konnte. Sie hatte zwar Wärme erzeugt aber mehr war auch nicht. Sie rußte stark, aber das fiel bei Norus schwarzen Klamotten eh nicht auf. Beleidigt zog er eine Schnute, klopfte sich den Ruß von dem Oberteil und blickte seine Verlobte beleidigt an. Er ließ sie ausreden, so gehörte sich das. Sie hatte ihn ja immerhin auch ausreden lassen. Ich? Sadistischer Mörder? Das dachte ich, bevor du gezeigt hast, was du drauf hast. Du bist viel sadistischer als ich. Du hättest in Kauf genommen, dass ich vielleicht verletzt werden könnte. Du hättest es ja vielleicht noch genossen zuzusehen, wie ich hier verkokele und vollruße, schmollte der Uchiha leicht und verschränkte die Arme vor der Brust. Einen Moment lang blickte er noch beleidigt und bedröppelt drein, doch nach einigen Augenblicken, löste er seine Haltung und lächelte seine Verlobte leicht an. Sie sollte jetzt nichts Falsches von ihm denken. Er hatte ja nur Spaß gemacht. Langsam ging er zu ihr und breitete einladend die Arme aus. So eine kleine stumme Einladung auf eine Umarmung. Ich wusste ja, dass du tolerant bist... Aber, dass du zu meiner Eigenart so verständnisvoll bist, ich weiß gar nicht, was ich sagen soll., lächelte er sanft, allerdings veränderte sich sein Blick. Seine großen, blauen Augen wurden größer, seine Stimme fipsiger und seine Wangen und sein Kopf machten einer knallroten Tomate Konkurrenz. K-Kinder??, rutschte es dem Uchiha-Sprösling elegant heraus und er musste sich echt zusammen reißen, sein Gesicht nicht hinter seinen Händen zu verstecken, so rot wie er wurde. Er hatte ehrlich nie darüber nachgedacht irgendwann mal Vater zu werden. Er hatte von sich immer gedacht, er wäre der Karrieremensch, der sich immer nur in seine Arbeit stürzte. Dass Kazuki sich dann doch Kinder wünschte, kam teilweise überraschend. Einerseits konnte er sich das vorstellen, dass die Blonde Kinder wollte, aber er war nicht auf die Idee gekommen, sich überhaupt mal mit diesem Thema zu befassen. Äh…, begann er inteligent und begann verlegen zu stottern. Du…? Ich? Kinder? E-Echt jetzt?, fragte er nach. Wenn es möglich war, bekam sein Gesicht noch etwas mehr Farbe hinzu, während er begann verlegen, wie ein kleines Kind, die Finger gegeneinander zu stupsen. Sein Blick wanderte in Richtung Boden. Ja... er war wirklich seeeeehr männlich... Er hatte sich wirklich noch nie mit diesem Thema befasst. Deswegen war er jetzt auch etwas überfordert, wenn man das so sagen konnte. Wenn er jetzt so knapp mal darüber nachdachte, wurde er nervös. Er hatte nicht den besten Vater gehabt. Dementsprechend Angst hatte der Blonde auch davor, selbst Vater zu werden. Klar, das würde sicherlich Zeit haben. Sie mussten ja erst mal Kazukis Familie kennen lernen, heiraten, ihr Familienleben arrangieren und dann irgendwann erst mal über das Thema der Familienplanung reden, eh sie sich wirklich an den praktischen Teil machen konnten. So zweideutig das auch klang. Alleine der Gedanke löste bei Noru schon das reine Flattern und Herzklopfen aus. Knallrot huschte sein Blick umher, eh er versuchte Kazuki anzusehen. W-Wir haben aber noch Zeit oder? Also um über das ganze Thema mit Kindern noch in Ruhe zu reden oder?, stellte der Uchiha peinlich berührt die Frage und lächelte sie verlegen an. Keine Sorge… Ich werde das schon hinkriegen Arbeit und Privates zu trennen. Du hast das ja auch geschafft, also krieg ich das bestimmt auch hin., versicherte er lächelnd, danach aber nahm sein Gesicht wieder etwas mehr an Farbe zu. A-Antrag?? A-Also bitte… Das ist doch ein etwas unromantischer Antrag! Das krieg ich besser hin. Aber nicht jetzt, wo dus vielleicht erwartest., lächelte er verlegen, blickte danach aber ernst drein. Ich werde diese sadistische, gefährliche und mörderische Seite an mir, ganz sicher nicht dir zeigen. Ich will für dich wirklich nur der Noru sein, an den du dich lehnen kannst, wenn du Liebe und Zuwendung brauchst. Wie ich mich während meiner Arbeit aufführe, wirst du nicht mitbekommen., versicherte er und lächelte seine Verlobte sanft an. Als sie ihm die Hand entgegen hielt, blickte er einen Moment auf diese, sah danach zu Kazuki und lächelte sanft. Er ergriff ihre Hand, zog sie an sich heran und legte dabei seinen freien Arm um ihre Taille. Sanft küsste er ihren Handrücken und strahlte sie liebevoll an. Du kommst mit einer sadistischen Schlange klar, also werde ich mit einem einnehmenden, eifersüchtigen, süßen Kätzchen klar kommen., lächelte er und küsste erneut ihre Hand, nur um sie danach fest an sich zu drücken. Ich liebe dich meine einnehmende, eifersüchtige Grinsekatze, lächelte er sanft, aber breit grinsend.
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Do Jan 08, 2015 9:31 am

Elsie hörte ihn an, wartete ab, überlegte, was sollte sie nun sagen? Nun sie konnte auf mögliche Fragen antworten, konnte irgendwelche Kommentare ablassen, konnte ihn eine runterhauen, konnte ihn möglicherweise noch einmal in die Luft jagen, aber dann wäre er wohl wieder beleidigt? Hm... schwer. Auch, wenn es garnicht so schwer ist, denn immerhin würde dies bedeuten, dass ihr aktuell so gar nichts einfallen würde, was sie sagen oder tun konnte, und dann nahm er sie auch noch so heroisch in den Arm und küsste sie. Es war himmlisch und Elsie schloss die Augen, lies die Gefühle auf sich wirken, sie war bei ihm, so wie die Schafe bei einem Hirten. Nannte man dies etwa flirten? Nein, dies war kein flirten mehr, denn immerhin waren sie ja zusammen, waren ein Paar, gar verlobt, sprich es stand auch eine Hochzeit aus, als bald, ein Jahr um genau zu sein hatten sie noch Zeit, ein Jahr um sich vorzubereiten, ein Jahr um alles zu planen. Natürlich war ihr Vater sehr begeistert gewesen, als sie nach Hause kam und ihm offenbarte, dass sie nun heiraten würde, einen jungen Shinobi, auch noch aus dem Hause Uchiha, einem renomiertem Clan, mit Kekkei Genkai, viel Einfluss und ggf. auch noch mit einer Menge an Erfahrungen und Ehrungen. Sicher, so war es zumindest in der Auffassung von ihrem Vater, war dieser junge Mann ein hoch dekorierter Held. Er würde ihn gerne kennen lernen und würde ihm dann das Fertigen und das Arbeiten in einer Schmiede näher bringen, immerhin müssen auch die Lehren der Familie Kazuki hoch gehalten werden und dieses musste Elsie doch noch ihren Liebsten wissen lassen, oder? Immerhin würde er bald das Schmieden erlernen, und dies wollte er auch sicher wissen, oder?

Sanft löste sie sich von ihm und sah ihm in die Augen, ehe sie kurz die Augen nieder schlug und überlegte, was sie sagen sollte, wie sie anfangen sollte.
Liebster, ich … nun ja, es gibt einige Dinge, die du wissen musst, die du erlenen wirst, die du können musst, aber auch Dinge, auf die sehr viel Wert gelegt werden., begann sie nun und schloss die Augen, ehe sie ihn anlächelte. Leicht distanzierte sie sich von ihm und spielte mit ihren Händen herum.
Du wirst das Schmieden lernen müssen, mein Vater wird es dir beibringen, denn du bist dann mein Mann und weil ich die einzige Tochter des Hauses bin und es keinen Jungen gibt, werde ich, bzw. du dann die Schmiede übernehmen und man erwartet dann von dir, dass du auch entsprechend mit einem Schmiedehammer umgehen kannst, und hochwertige Klingen fertigen kannst, so wie Kunais und dergleichen. Wir bilden quasi dann das Schmiedepaar, was jetzt meine Eltern darstellen. Durch unsere Heirat bekommst du die Schmiede als Mitgift. Darüber hinaus liegt der Hochzeitstermin nicht sonderlich weit in der Zukunft. Nach der Verlobung haben wir ein Jahr lang Zeit um alles zu planen und nun ja, du weißt ja, dieses Jahr kann sehr schnell vorbei gehen. Außerdem gibt es auch mein erstes Mal erst in der Hochzeitsnacht, ich hoffe du hast kein Problem damit und selbst wenn, musst du warten, denn Sex vor der Ehe ist streng untersagt, und daran werde ich mich halten, also bitte verinnerliche dies. H… Hast du irgendwelche Fragen?, fragte sie mit vorsichtiger zu zitternder Stimme, ehe sie ihn scheu ansah.
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Sa Jan 17, 2015 10:09 am

Äußerlich zeigte Noru nichts von seiner Nervosität. Er hatte jahrelange Erfahrung damit gehabt eine Art, emotionslose Maske aufzubauen, beziehungsweise auch seine Nervosität hinter einem falschen und verlogenen Lächeln zu verstecken. Aber innerlich war der Uchiha aufgewühlt, aufgeregt, nervös, hatte Herzrasen und vieles, vieles mehr. Kazuki war eben nicht nur seine erste Verlobte, sondern auch seine erste Partnerin, wenn man das so sagen konnte. Nie hatte er sich wirklich für Beziehungen interessiert. Er wollte eben schnell in seiner Karriere aufsteigen, zumal er auch die Frauen selbst als ziemlich kompliziert einschätzte. Außerdem war Noru selbst auch nicht ganz einfach mit seiner doppeldeutigen Persönlichkeit, seinem eventuell falschen Lächeln und seinen Lügen. Er war eben wirklich nicht leicht einzuschätzen. Und bei Vertrauen konnte man bei Noru auch nie sicher sein. Okay, fast nie. Kazuki konnte sich sicher sein, dass Noru ihr gegenüber immer die Wahrheit sagen würde und sie niemals irgendwie belügen würde. Letztendlich war Kazuki manchmal genauso kompliziert und unberechenbar, wie Noru es für seine Gegner sein wollte. Außerdem versuchte Noru immer zwischen Karriere und Privat zu trennen. Dementsprechend unterschiedlich waren seine Persönlichkeiten und seine auffälligen Merkmale in eben den getrennten Situationen. Auf Arbeit, wenn er als Anbu durch die Gegend lief, war er eigentlich ein recht stiller, unberechenbarer und brutaler Kerl, der wirklich alles daran tat, um seine Gegner zu verunsichern oder sie hinters Licht zu führen. Selbst als Chunin war er anders. Da war er offen, immer lächelnd, etwas ungeschickt und eigentlich scheint er immer naiv zu wirken. Und dennoch hatte er es als Chunin ganz schön einiges auf Lager. Besonders wenn er in Rage geriet. Aber als Privatperson war er wieder etwas anders. Er hing richtig an seiner Familie, die natürlich schon ziemlich zerrüttelt war. Sein Vater hatte das Dorf verraten und wurde von seinem ältesten Sohn getötet. Dieser Sohn wurde darauf hin von dem ganzen Clan verstoßen. Norus Mutter schien nie den Tod ihres Mannes verkraftet zu haben und klammerte sich manchmal wirklich an ihren jüngsten Sohn. Und das war für Noru nie einfach gewesen. Denn schon als jüngerer Shinobi, wo eben der Vater getötet wurde, musste Noru seiner Mutter versprechen, den Mörder ihres Mannes nie wieder zu vertrauen. Und das war natürlich alles andere als einfach, wo Noru so sehr an seinem Bruder hing. Natürlich hat er es seiner Mutter versprochen, doch heimlich, hinter ihrem Rücken belog der Blondschopf sie nur eiskalt. Es war nicht schön und Noru war auch alles Andere als stolz darauf, aber er wollte nicht noch seine zerbrochenen Angehörigen verlieren. Am Ende hasste Noru sich selbst für seine Lügen und seinen Vater für diesen Verrat. Deswegen hatte Noru wirklich ernsthaft Angst Vater zu werden. Denn er fürchtete, genauso mies zu werden wie sein Vater, eine solche Enttäuschung für seine Kinder zu werden. Bisher hatte er ja auch nie gedacht, dass er überhaupt eine Familie gründen würde. Er war bisher immer nur der Karrieremensch gewesen und hatte sich um Beziehungen nicht wirklich gekümmert. Kazuki war eben die Erste, die er Freundin, Verlobte oder baldige Ehefrau nannte.
Um sich selbst etwas abzulenken und aus seinem Gedankenwirrwarr herauszukommen, legte Noru seine Arme um Elsie und drückte sie fest an sich. Er vergrub sein Gesicht in ihrem Haar und seufzte schwer auf. Eigentlich sollte er seiner neuen Partnerin vertrauen und das tat er auch. Aber er fürchtete sich davor ihr zu offenbaren, wie große Angst er davor hatte Vater zu werden. Er wollte nicht die selben Fehler machen, wie sein Vater es getan hatte. Doch langsam löste sich Kazuki von ihm und Noru ließ sie nur widerwillig gewähren. Deutlich traurig und in Gedanken versunken, blickte er in die Augen seiner Liebsten und sie traurig an. Mit einer Mischung Verunsicherung. Er hörte ihren Erklärungen zu. Er sollte also auch noch das Schmieden lernen? Er würde eine ganze Schmiede durch die Heirat bekommen? Waren sie etwa im Mittelalter? Konnte man nicht einfach die Frau nehmen, die man wollte, ohne gleich einen ganzen Betrieb als Mitgift zu bekommen? Schwer seufzend resignierte der junge Uchiha. Das Thema mit Schmieden lernen und der Schmiede als Mitgift war ja schon schlimm genug, aber diese Regel mit der Hochzeit nach einem Jahr des Kennenlernens war ja noch ätzender. Das intimere Thema störte ihn nicht wirklich. So wie sich das anhörte, hätten die Beiden eh keine Zeit um sich irgendwie näher zu kommen. Er griff sich an den Kopf. So langsam bekam er Kopfschmerzen, bei dem Kram, worauf er zu achten hatte, worauf er sich vorbereiten musste und was er alles lernen musste. Resigniert schüttelte er den Kopf. Fragen? Ich? Nein wie könnte ich? Die ganzen Vorschriften, Traditionen und sonst was, das sind ja Zustände wie im Mittelalter. Es ist ein Wunder, dass mir der Kopf noch nicht geplatzt ist, bei den Sachen die ich mir zu merken habe. Kann ich dann mein Shinobidasein ganz aufgeben oder wie?, fragte er gleich und konnte nicht verhindern etwas missstimmt zu klingen. Verzeih meinen Ton, aber du musst verstehen, ich bin dankbar, dass ich dich kennen lernen durfte und das so eine krasse, unwirkliche Geschichte uns zusammengebracht hat. Aber ehrlich. Ich kann es nicht ausstehen, nach Regeln leben zu müssen, die mich komplett einsperren. Wie konntest du so leben? Ich brauche meine Freiheit und dieses ‚Du musst schmieden lernen’, das ist nichts für mich. Drück es doch einfach so aus: ‚Du darfst schmieden lernen’. Das klingt tausendmal besser und daran könnte ich mich vielleicht gewöhnen. Ist immer gut, wenn man eine Ausbildung mehr hat. Aber diese ganzen Pflichten. Schmieden lernen, gerne ich versuch mein Bestes, Hochzeit, ist mir persönlich zu früh und wer soll das alles blechen? Für mich geht Hochzeit, Familiegründen, neue Ausbildung einfach alles auf einmal, viel zu schnell
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Mo Jan 19, 2015 11:53 am

er war wütend, meckerte sie an, wirkte enttäuscht und Elsie seufzte leicht, ehe sie ein wenig sich von ihm distanzierte. Sie verschränkte die Arme hinter dem Rücken und verwarb ihre Finger einander, denn sie selber war auch total nervös, hatte sie doch nicht mit einem solchen Ausbruch gerechnet, nein, sie hatte eher mit einer anderen Reaktion gerechnet, aber nichts desto trotz wird sie sich dem nicht verweigern, und es auch nicht unerwiedert lassen.

Sie blickte in die Ferne und schloss die Augen. Sie wusste nicht genau, wie sie anfangen sollte, wie sie sich geben sollte, zumindest ihm gegebenüber.
Es tut mir leid., begann sie nun sehr einfallsreich. Aber nichts desto trotz tat es ihr wirklich leid, und so konnte sie sich für ihre Familie entschuldigen und einmal ihre Meinung kund zu tun.
Ich weiß es muss schwer für dich sein, denn viel fällt auf dich ein, so viel erdrückt dich nun und schränkt dich ein, in deinem Handeln. Nein, ich ... nie werde ich dir deine Tätigkeit als Shinobi untersagen und du musst sie nicht niederlegen, nie, dies habe ich auch nie von dir gefordert..., begann sie und Tränen rannen ihre Wangen herunter. Ja, da merkte man es wieder ,ihre Familie machte ihr alles kaputt, oder nicht?
... ich liebe dich Noru, und deshalb würde ich dich nie einschränken wollen und werde es auch nie. Du kriegst zwar die Schmiede geschenkt, aber ich würde hcöhstens dort schmieden, du musst nicht, wenn du nicht magst, immerhin bist du ein freier Mensch, ebenso wie ich. Ich habe zwar eine andere Erziehung hinter mir wie du, aber nichts desto trotz möchte ich, dass du auch glücklich bist in unserer Beziehung. Ich kann es vestehen, wenn du jetzt lieber gehen möchtest, wen du doch alles lieber abblasen willst. Und was die Regeln von wegen Heiraten und Kinderkriegen angeht, es sind keine Regeln, es sind so genannte Sitten, und ja, die Ansichten meiner Familie sind sehr sehr alt, aber ... vielleicht würdest gerade du sie ändern können, so dass unsere Kinder nicht mit diesen Zwängen aufwachsen, sondern frei sein können. Der 5. Hochzeitstag z.B. ist nicht nur die hölzerne Hochzeit, sondern auch die Ochsenhochzeit, d.h., dass wenn bis dahin kein Kind da sein soll, soll man halt sich entsperchen vergnügen. Aber das ist mir egal, ich möchte es nicht mehr, ich möchte nicht mehr unter diesen Zwängen leben, unter meinem Vater leben, ich möchte endlich frei sein! Daher ... bitte, nur für ein Jahr, danach können wir machen, was wir wollen Noru... bitte..., sagte sie, schniefte und ging in die Knie und weinte im Endeffekt bitterlich.
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Uchiha Noru

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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   So März 08, 2015 9:15 am

Konnte man behaupten, dass das schon der erste Fast-Ehekrach war? Wahrscheinlich. Zumindest war Noru das erste Mal schon richtig angefressen und selbst wenn er es verstecken wollte, so kriegte er das nicht hin. Knurrend verschränkte er die Arme vor der Brust und blickte Kazuki ernst an. Er ließ raus, was ihm auf der Zunge lag, achtete nicht auf die Wortwahl oder auf irgendwelche Verluste. Er musste seinem Unmut Platz machen. Elsie schien das Einzige zutun, was in dieser Situation sinnvoll war. Sie ließ Noru ausreden, hörte ihn an und wartete geduldig bis er geendet hatte. Sie stand da, verschränkte die Arme hinter dem Rücken und sah in die Ferne. Und das war ihr einziger Fehler. Sie sah ihn nicht an, ließ ihn nicht in ihre Augen sehen. Zu sehr schien sie nachdenklich und überlegend, was sie sagen sollte, um ihn milde zu stimmen. Dabei waren es nicht mal richtig irgendwelche Entschuldigungen oder Rechtfertigungen, die er hören wollte. Er wollte eigentlich nur hören, dass man an den Traditionen irgendwie hantieren konnte. Das Schmieden lernen störte ihn bei jedem weiteren Gedanken daran immer weniger. Das Einzige, was ihn nervte waren die Regeln mit der Hochzeit und diese voll inkompetente Sache mit der Mitgift und das Übernehmen der Schmiede. Gerne lernte er das Schmieden, wenn es sein musste. Das konnte nur vorteilhaft sein. Aber musste es denn gleich eine ganze Schmiede als irgendeine Mitgift sein? Das ist doch totales Mittelalter. Elsie entschuldigte sich nach einer Weile des Schweigens. Das brachte Noru innerlich aber nur noch etwas mehr zum Rasen. Schwer seufzte er auf, ließ den Kopf leicht hängen und schüttelte diesen leicht. Er wollte sich gerade zu Kazukis Entschuldigung äußern, als sich Noru selbst schon zur Vernunft rief und seine Verlobte ausreden ließ. Schwer seufzend zuckte der Uchiha mit den Schultern. Warum entschuldigst du dich? Eine Entschuldigung hilft uns nicht., sagte er überraschend pessimistisch. Ich werde versuchen mit deinem Vater zu reden. Wird bestimmt lustig. Aber ich lasse mir mein Leben nicht vorschreiben. Wäre ja noch schöner. Wie könnt ihr nur so nach Traditionen leben? Wenn die Tradition sagen würde, dass dein Vater dir beim ersten Mal zugucken soll, würdest du das auch zulassen?, fragte er gereizt und blickte die Blondine auch so an. Traditionen sind echt gute Sachen, beziehungsweise können welche sein. Mein Clan, meine Familie hat auch Traditionen, die sie ewig einhalten. Aber wir lassen nicht zu, dass diese Traditionen unser Leben bestimmen., sagte er und sah danach seine zukünftig Frau an. Ob seine Worte zu viel waren? Zumindest vermutete er das. Denn sie versuchte sich zu erklären, sich zu entschuldigen und Noru milde zu stimmen. Allerdings schien sie emotional so aufgeladen zu sein, dass sie ihre Tränen nicht unter Kontrolle hatte. Wahrscheinlich preschten momentan auch zu viele Emotionen auf die kleine Blonde ein. Dieses Glücksgefühl, jemanden gefunden zu haben, der sie liebt und den sie liebt, dann diese Offenbarung mit den Schuldgefühlen, der Angst, dass Noru sie vielleicht nicht mehr wollte, vielleicht war da ja dann auch noch Zorn oder ähnlich, auf die Traditionen dabei oder so ähnlich. Noru vermutete es nur. Noch konnte er seiner zukünftigen Frau nicht in den Kopf gucken. Leider aber bekam Noru ein schlechtes Gewissen als er Kazuki so aufgelöst und weinend sah.
Ohne lange zu überlegen, tat er das Einzige, was ihm in dieser Situation an Kazukis Stelle geholfen hätte. Mit einem Ruck zog er die Blonde in seine Arme. Fest schlang er seine um den zierlichen Körper der Frau, bettete seinen Kopf auf ihrem und strich ihr sanft durch die Haare. Gomen… Verzeih mir mein Engel. Das hast du nicht verdient. Bitte entschuldige. Ich wollte dich nicht verletzen. Schon gar nicht zum Weinen bringen., sagte er mit sehr viel Reue in der Stimme. Ich liebe dich auch. Aber wieso sagst du immer, dass ich diese Schmiede geschenkt bekomme? Das interessiert mich nicht. Was will ich damit? Ich will dich und kein millionenschweres Familienunternehmen. Ich will die Frau, nicht das Geld. Meinetwegen kann dein Vater dir die Schmiede überlassen. Ich hab damit nichts am Hut., sagte er und fing an Kazukis Kopf zu küssen. Sanft strich er ihr durch die Haare und holte tief Luft. Zu sehr genoss er das hier, auch wenn das Gesprächsthema nicht das Beste war. Du siehst dich auch als freier Mensch? Wo du doch so eingepfercht von den Regeln und Traditionen deiner Familie bist, Schatz?, fragte er besorgt und sah Kazuki auch dementsprechend an. Er löste sich leicht von seiner Verlobten und stieß ihr liebevoll mit Zeige- und Mittelfinger gegen die Stirn, während er sie sanft anlächelte. Hörst du dir eigentlich zu, Schatz?, fragte er lächelnd. Ich liebe dich und ich wäre der letzte Vollhorst, wenn ich dich wegen diesen dummen Traditionen sitzen lassen würde und dich töten würde. Ich werde diese dummen Sitten dulden. Aber bedenke. Meine Kinder werden nicht unter diesem Zwang groß werden. Egal mit wie vielen Leuten ich mich anlegen muss., sagte er ernst und blickte Kazuki ernst an. Sagen wir mal, wir hätten fünf Jahre nach unserer Hochzeit noch kein Kind, dann wird es seinen Grund haben. Zu früh, zu viel Angst meinerseits, Stress, Arbeit, Missionen, Schmieden lernen, was weiß ich denn. Ich kann mein Leben nicht nach Tag und Minuten planen. Ich lasse es auf mich zukommen. Ich werde dich zu unserem fünften Hochzeitstag nicht zwingen, mit dir zu schlafen, ist das klar? Nur weil deine Sitten es so wollen, heißt es noch lange nicht, dass ich nach dieser Pfeife tanze. Ich will und werde dich zu nichts zwingen, sagte er lediglich und damit war für ihn das Thema erledigt. Sanft legte Noru ihr eine Hand auf den Kopf und strich liebevoll durch das seidig blonde Haar. Ein Jahr werde ich es dulden. Danach werde ich dich aber nach meinen Regeln erziehen und dir zeigen, was es heißt Bestimmer und Herrin über sein eigenes Leben zu sein., sagte er und sah traurig zu Elsie als diese wieder begann bitterlich zu weinen. Sofort ging er vor ihr auf die Knie und strich ihr die Tränen aus dem Gesicht, eh er sie wieder in seine Arme zog, sich auf den Rücken legte und Kazuki mit sich zog und sie an seine Brust drückte. Liebevoll strich er ihr durch die Haare und lächelte sie sanft an. Hör auf zu weinen. Es gibt keinen Grund mehr.
Eine Weile hockten die Beiden zusammen, eh Noru eine kleine, feine Bewegung in seinem Augenwinkel wahrnahm. Fest presste der Uchiha seine Freundin an seine Brust und hob kalt den Blick. Langsam strich er Kazuki durch die Haare, während er leicht frustriert aufseufzte. Engel... Es tut mir leid, aber ich muss dich leider alleine lassen, nuschelte Noru enttäuscht, während er sein Gesicht in Kazukis Haar vergrub. Langsam löste sich der Uchiha von der Blondinen und lächelte sie sanft an. Ich muss zu meinem Kage. Er ruft nach mir. ICh weiß leider rein gar nicht, was er will. Es könnte eine MIssion sein. Sei mir nicht böse. , nuschelte er kleinlaut, eh er sich langsam von KAzuki löste und sich dann aufsetzte. Leicht genervt blickte er in eine Richtung eh er wieder zu der jungen Frau herunter sah. Lächelnd hielt er ihr seine Hand entgegen um ihr aufzuhelfen. Nachdenklich wühlte er kurzzeitig in seiner Hosentasche und reichte Kazuki wenig später einen Schlüsselbund. Etwas verlegen sah er zur Seite, eh er kleinlaut nuschelte: Ich...denke, so als frisch Verliebte, macht man sich kleine Geschenke. In unserem Fall dachte ich... vielleicht freust du dich. Ich hab uns eine kleine, gemeinsame Wohnung für uns geholt., nuschelte er verlegen und kratzte sich am Hinterkopf. Die Wohnung ist noch ziemlich neu und voll mit Kisten. Hauptsächlich natürlich mit meinen Sachen. Aber ein paar Überraschungen für dich sind auch dabei. Ich wäre dir dankbar, wenn du ein paar Sachen schon einräumen könntest? Ich komme so schnell wie möglich vorbei und helf dir dann. Natürlich kannst du dich erst mal ausruhen und dich erst mal an deine neue Wohnung gewöhnen. Ich hoffe zumindest, dass es kein Problem mit deiner Familie geben wird, wenn du mit mir zusammen lebst., quasselte Noru in seiner Nervosität drauf los und blickte sie verlegen an. Was denkst du?, fragte er lächelnd nach, eh er sich dann langsam abwandt. Ich muss dann los. Ich komm dann nach dem Treffen mit dem Kage höchstwahrscheinlich gleich zur Wohnung.

TBC: Kage-Residenz Konferentsaal
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Di Mai 26, 2015 10:32 pm

cf: Luftschyff (Ganzes Team)

Es war ein wunderschöner Morgen. Der Tau glitzerte noch, Nebel waberte über den Boden, nur die Vögel kreischten schon seit einer halben Stunde. Es war kein sanftes, höfliches Gezwitscher: Statt Liedern warfen die Biester einander Flüche und Beleidigungen an den Kopf. Glücklicherweise für Kinderohren tauglich zensiert, es machte nur ÄH! ÄH! ÄÄÄÄÄH! und UOOOOOOO-O-O-O-O-OH! und ein Specht morste mit seinem Schnabel die Buchstaben F - I - C - Mann, was ist das für ein Lärm hier? War bestimmt Vollmond. In der Tat. Aber diese Uuuuuhrzeit... was ist das denn für eine Uuuhrzeit? Der Mond war noch nicht lange vom Himmel verschwunden, es war also ziemlich früh für diese Jahreszeit. Ich bin sicher dieser Schinder weiß genau dass wir bei Vollmond nicht viel Schlaf kriegen. Das konnte nur für Toko gelten: Korra lag alle Viere von sich gestreckt auf seinem Kopf, eine riesige Schnodderblase ragte aus ihrem Nasenloch und wurde größer und kleiner während sie leise schnarchte. Müde schleppte der Junge sich voran, die Haare wie immer zottelig, der edle Hakama verknittert und schmutzig und die Fingernägel ein Schlachtfeld für sich. Mann, wenn ich erst mal wach bin kann dieser Ashitaka was erleben! Und die anderen gleich mit... uuuaaaah... Mit der Grazie eines Zombies torkelte der Inuzuka über den Trainigsplatz und suchte halbherzig nach seinem Team.
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Sa Mai 30, 2015 2:41 pm

cf: Luftschiff Mission

"Ikka Ikka Mekka Mekka Pomm Pomm, Ikka Ikka Wekka Wekka Pao Pao." Mit einem Seufzen versuchte Iyona sich irgendwie abzulenken. Sie sang ein kleines Lied, das man früher bei kleinen Kindern benutzt hatte, um ihr Gefühl für Rhythmen zu schulen. Und für gebrochene Silben. Es brachte in dem Hinblick etwas, dass sie nicht an ihren fehlenden Schlaf dachte, aber auch nicht an alles mögliche, dass sie derzeit belastete. Vor einer halben Stunde hatte ihre Mutter sie geweckt. Yukari hatte nichts besseres zu tun als nach dieser Mission mit den Luftschiffen den Befehlen des Senseis Folge zu leisten. Natürlich klopfte sie, zog Iyona die Decke weck und machte es zwar auf ihre Art lieb, aber beständig das Mädchen zu nerven. Im Halbschlaf hatte sie sogar die Faust in Richtung der Hüfte ihrer Mutter erhoben, aber die hatte sie gemütlich festhalten können, um Iyona dann ganz rauszuzerren. Dann hatte sie da gehockt, blinzelnd, und musste sich anhören, dass Ashitaka gewollt hatte, dass sie sich möglichst früh auf dem Trainingsplatz zu versammeln hatten. Noch vor Sonnenaufgang. Dieser Bastard. Bei Inotachi wäre das ein wenig was anderes gewesen, aber Ashi nahm sie das übel. Bremsspuren-Sensei, mit der Haarfarbe widerwertigster Substanzen und einer Brille, bestimmt geklaut vom Aburame next door. Die Uzumaki hatte sich ihr Kleid übergezogen, die Haare kurz zurechtgemacht und war dann recht träge und gähnend zum Platz marschiert. Dann das Singen, jetzt war sie aber auch schon da. Der Himmel änderte bereits seine Farbe. Aus dem tiefschwarzen erhoben sich die ersten Blau- und Grüntöne. Sie rieb sich die Augen und hockte sich in das kühle Gras. Kaum einen Moment später kippte die 14-Jährige auch schon um und blinzelte, allerdings nicht überrascht. "Ich will nach Hause", murmelte sie vor sich hin, während sie zur Hälfte grünes Gras sah und ansonsten nur Himmel. Fühlte ihr Bijuu das auch? Eine Hälfte, die er von sich selbst sah, und dann die Wand vor sich, die Iyonas Fuuin für ihn bildete? Akio hatte es getätigt und es war bombenfest. Eigentlich. Natürlich wurde der Zustand des Gefäßes von Gefühlen beeinflusst. Und Iyona war schon seit Ende der Mission eher trübselig drauf. Verstärkt musste sie an Kushina, Naruto und Mito denken. Alle drei hatten den stärksten aller Bijuu in sich getragen und sicherlich auch mit Ausbrüchen zu tun gehabt. Von Naruto wusste man es ja, er hatte mehrmals mit Kurama ringen müssen. Sie selbst traute sich nicht zu, dass sie solch ein Feingefühl für ihren Bijuu entwickeln konnte wie ihr Ahne. Er war unverwechselbar. Und sie nur ein Mädchen von vielen. Seufzend stand Iyona wieder auf ließ die Schultern hängen, Haltung war etwas anderes. Sie begab sich weiter auf den Platz, bis sie irgendwann eine Gestalt entdeckte, die vielleicht wie ein Kamerad aussah. Allerdings blieb sie, kurz gähnend, auf Abstand. Sie stand dann einfach so auf dem scheckigen Boden des Platzes, sah in den Himmel und suchte in den wenigen Wolken des Himmels nach Beschäftigung.
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Mi Jun 03, 2015 3:29 pm

cf: Luftschiff

Naaaa...? Naaaa...? Inotachi jr. war gut gelaunt. Wie immer, wenn er noch vor Sonnenaufgang aufstehen durfte. Zusammen mit Ashitaka betrat der Yamanaka den Trainingsplatz und erhaschte erwartungsvoll den ersten Blick aufs freie Feld, als sie zwischen den Bäumen hervorkamen. Ja! Ich seh schonmal Einen! Seht, da bläst er!
Na. Ashitaka ditschte Inotachis hochgerissenen Arm wieder runter. Jag ihm keinen Schreck ein.
Fürchtest, er flieht wie ein scheues Reh?
Hase.
Ohhh... Inotachi verfiel in einen theatralischen Schleichgang, der ein wenig der Fortbewegungsart eines hoppelnden Hasen ähnlich sah - wenn ein Hase zweibeinig gewesen wäre. Er gab Ashitaka durch Zeichensprache zu verstehen: Den hol ich her!
Ashitaka winkte ab. Das war keine offizielle Zeichensprache und dennoch aussagekräftig genug.
Derweil der Sarutobi also weiterschlenderte, versuchte Inotachi, unbemerkt in den toten Winkel des Jung-Inuzuka zu kommen, und ihn dann mit Morgen! plus sattem Schlag auf den Rücken zu überraschen. Anschließend würde er ihn - wie auch immer er sich daraufhin fortbewegte, ob er ihn womöglich angriff oder vor ihm weglief oder einfach weiterschlurfte - in Richtung des Rest-Teams dirigieren.

Ashitaka näherte sich Iyona dagegen ohne jede Dramatik. Er schlurte nicht, doch er tanzte auch nicht vergnügt übers Gras. Er ging einfach daher. Hätte genausogut jedes andere Ziel haben können, etwa den Supermarkt oder das WC oder die Wachablöse.
Ausgezeichnet, sprach er, nachdem er anständige Nähe aufgebaut hatte, Du bist pünktlich. Er klang nur sehr unterschwellig, als hätte er damit nicht gerechnet.
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Mi Jun 03, 2015 4:21 pm

Korra war inzwischen aufgewacht und blickte sich auf dem Platz um. Schlaftrunken zupfte sie ihm mit dem Maul an den Haaren, mal links, mal rechts, sie war inzwischen ganz gut darin, den Jungen dahin zu lenken wo sie ihn haben wollte. Wie ein Baggerfahrer konnte sie Toko steuern, und dabei halfen ihr komplexe Codes, die die beiden mit der Zeit entwickelt hatten: Wenn sie ihn links zog, hieß das "nach Links". Wenn sie rechts zog, "nach Rechts". Wenn sie seine Haare vorne packte und den Kopf nach hinten zog meinte sie "Stop", und wenn sie ungeduldig mit den Pfoten darauf herumtrommelte war das meist ein Zeichen dafür, dass er sich beeilen sollte; manchmal auch dafür, dass sie sich mit einem Eichhörnchen prügelte. Außerdem gab es verschiedene Signale, die Interaktionen zur Folge hatten: Leckte sie Toko am linken Ohr, dann hieß das, dass sie beobachtet wurden. wischte sie ihm mit dem Schwanz über den Nacken, hatte er sich nach etwas zu Essen umzugucken. Es gab eine Menge unterschiedlicher Befehle, und normalerweise funktionierte die Kommunikation ziemlich reibungslos. Nicht so heute: Wie ein Schlafwandler stolperte der Junge über den Trainingsplatz, und nur mit Mühe und Not lotste Korra ihn um Bäume und Strohpuppen herum, die ihm immer wieder ganz unerwartet in den Weg sprangen. Wenigstens war sonst noch keiner hier, denn mehrfach latschten die Beiden mitten vor den Wurfstern-Zielen vorbei.
Morgen! UAAAAAAAH! ertönte es aus Toko, kein Schreckensschrei sondern ein Gähner: Verschlafen rieb er sich die Augen und blickte sich um. Dann, ganz langsam, drehte er sich, ehe er endlich Inotachi hinter sich bemerkte. Mmmmhmn. Auch schon hier. Dann konnte der Spaß ja losgehen.
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Sa Jun 13, 2015 1:10 pm

In der Welt ihrer Gedanken schlief Iyona gerade in einem Bett aus Wolken, schwebend unter einem glitzernden Mond, der auf sie herab lächelte. Die Realität war hart und brutal. Sie stand in der Morgendämmerung auf dem Rasen eines Trainingsplatzes, während sich ihre Senseis näherten, kaum genug ausgeschlafen, um so euphorisch die Faust in die Luft zu recken wie sonst. Allerdings war sie auch nicht so ausdrucksstark, dass ihr Kiefer sich von selbst aufklappte, um Laute der Müdigkeit auszustoßen. Iyona stand einfach wie in Trance herum, wünschte sich weiche und entspannende Gedanken, während diese wie eine Seifenblase platzten bei dem Du bist pünktlich. Wie ein pinkes Reh, das mit dem Schweif winkend an ihr vorbei sprang, blinzelte sie kurz und drehte ihren Kopf langsam zu Ashitaka. In voller Größe und Montur war er wieder aufgetreten. Schliefen diese Jônin eigentlich nie? Hatten die keine Eltern oder Verantwortungen, die sie dazu zwangen ausgeschlafen zu sein? Wahrscheinlich war Ashitaka drogenabhängig. Von einigen Iryônin wusste Iyona, dass ältere Shinobi mitunter so leistungssteigernde Pillen schluckten, um dem Dauerdienst standzuhalten. Aus dem Augenwinkel heraus suchte sie nach Anzeichen, doch durch die Dreivierteldunkelheit war das schwierig. Und durch diese Brille erst recht. Iyona wusste nur, dass man anhand von Pupillenerweiterung und wackeliger Motorik zuerst sehen konnte, ob jemand was intus hatte. Doch je weiter sie drüber nachdachte, desto unwirklicher wurde diese Idee. Ashitaka war der nervige Inbegriff von eiserner Disziplin und Gefühlslosigkeit. Iyona erwiderte nichts nach seiner Ansage, dachte auch nicht groß über die Pünktlichkeit nach und seufzte. Dann fehlte ihr ein Stück weit der Atem. Ehe sie erneut seufzte. "Pünktlichkeit bringt mir bei Ihnen sowieso nichts", murmelte sie dann kratzte sich an der Schläfe, wobei sie ein Gähnen unterdrücken musste. "Wo sind die anderen?"
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Sarutobi Ashitaka

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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   So Jun 14, 2015 10:25 am

Wahre kleine Shinobi, allesamt.
"Pünktlichkeit bringt mir bei Ihnen sowieso nichts."
Das glaubst du, erwiderte Ashitaka ohne auch nur die Andeutung eines Gähnens. Nein, er musste kein Gähnen unterdrücken, er hätte nichtmals eins in sich, wenn er zum Gähnen gezwungen worden wäre. Gähnen war ein Ausdruck der Verpenntheit, und Ashitaka Sarutobi bekam stets die Menge an Schlaf, die ihm zustand und sowohl Körper als auch Geist in frischer Verfassung hielt. Überraschenderweise für alle Langschläfer konnte das durchaus weniger sein, als man glauben mochte. Wenn man es richtig anstellte, konnte der menschliche Körper ganz ungemein zäh und leistungsfähig werden.
Jemand wie Ashitaka Sarutobi stellte es zweifelsohne richtig an.
"Wo sind die anderen?", erkundigte sich Iyona nun, woraufhin Ashitaka mit knappem Nicken in Richtung freie Fläche wies, wo Inotachi bereits Toko "einfing".
Drei sind bereits dort. Ja, er zählte Korra inzwischen als vollwertig mit. Nummer Vier ist anderswo. Sein Schweigen - welches er auch auf Nachfrage hin aufrecht halten würde - erklärte, dass er zu diesem Punkt erst etwas sagen würde, wenn alle Team-Mitglieder beisammen waren.
Inotachis Überraschungsangriff endete derweil im Dunst eines Gähners. Der Yamanaka zog eine Flappe angesichts dieser Reaktion. Mann, was bist du für eine harte Socke. Neben dir kann sicher auch eine Bombe hochgehen und du könntest trotzdem weiter Jenga spielen, was? Er winkte in Richtung des Jo-Nin und der Ge-Nin. Sensei! Ich hab plötzlich Lust auf Manöver Nummer Siebzehn: Kyokudo-Jenga!
Später vielleicht.
Nun kamen also auch der Yamanaka und die beiden Inuzukas herbei.
Guten Morgen, Team, sprach Ashitaka in seiner gewohnt nüchternen Art, wobei er diesmal irgendwie sogar ein wenig feierlich klang, Heute werden wir uns, als Belohnung für eine erfolgreich abgeschlossene Mission, euren jeweiligen Stärken widmen. Wer sich wundert: Kagami Uchiha holt sich ihre Belohnung bereits ab und ist daher in diesem Moment nicht anwesend.
Kagami gehörte bereits dem Team Sarutobi an, erläuterte Inotachi diese Worte. Ihre Stärken erfordern andere... Requisiten, als wir sie hier vorfinden.
Korrekt. Nun werden wir beginnen. Ashitaka setzte sich in Bewegung, winkte dem Rest, ihm zu folgen, und führte die Gruppe zu einer großen Kastanie am Rande des Trainingsplatzes. Zur Tradition des Teams Sarutobi gehört die Morgen-Routine des "Abhängens", erklärte er. Eine Übung, wie ihr sie sicherlich auch aus der Akademie kennt. Ich führe vor, ihr macht nach.
Der Sarutobi tat einen Sprung und packte einen der unteren Äste mit beiden Händen, als wolle er Klimmzüge machen. Doch er tat nichts dergleichen, schaukelte nicht und zog sich nicht hoch und hing einfach nur am Ast.
Auf gehts, forderte Inotachi auf, rieb sich eifrig die Hände - entweder erfreute sich der Chuu-Nin sehr am schlichten Baumeln, oder es steckte noch ein klein wenig mehr hinter der Sache - und sprang gleichfalls hinauf. Aus purer Langeweile schoss er zwei Armlängen höher hinauf und packte einen der oberen Äste. Wer am längsten aushält, rief er zu den Ge-Nin herunter.
Das Herabhängen von Bäumen oder Turngeräten war in der Tat eine der klassischen Ausdauer-Übungen aus der Shinobi-Akademie und besaß gleichsam das Potenzial, im Einsatz praktisch zu werden. Ein Großteil der Mythen, die sich um Shinobi rankten, entstammte dem Umstand, dass Shinobi an den ungewöhlichsten Orten auftauchen konnten. Wer sich allein mit der Kraft seiner Hände an der Kante eines Daches, Balkens oder einer Mauer festhalten konnte, verfügte über eins der grundlegenden Werkzeuge, sich den Blicken anderer zu entziehen. Und wer es auf diese Art tun konnte, konnte es sogar, wenn er gelernt hatte, sein Chakra zu unterdrücken und deswegen auf den klassischen Wandlauf verzichtete.
Ganz recht, fügte Ashitaka hinzu, Wer am längsten aushält. Natürlich werden wir dabei nicht dumpf hängen wie die Pflaumen, sondern uns auf die nächste Etappe vorbereiten. Sprechen wir also über eure Stärken.
Nennt uns euren eurer Meinung nach stärksten Angriff. Vorweg seie gesagt: Ihn werden wir im Laufe dieses Vormittags trainieren. Wählt entsprechend.
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