Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Wohnung von Uchiha Noru und Kazuki Elsie

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BeitragThema: Wohnung von Uchiha Noru und Kazuki Elsie   Di Mai 19, 2015 5:36 pm



Diese Wohnung wird von Uchiha Noru und Kazuki Elsie bewohnt. Die Wohnung reicht für eine dreiköpfige Kleinfamilie und hat neben zwei Schlafzimmern, zwei Bädern auch eine Terasse, ein Wohn- mit Esszimmer, einen Abstellraum und eine große Küche.
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: Wohnung von Uchiha Noru und Kazuki Elsie   So Jun 21, 2015 11:58 am

Elsie stand nun in ihrem Zimmer, genauer in der Wohnung, die der junge Uchiha, Noru war sein Namen für sie und sich gekauft hatte, oder gemietet hatte? Nun sie wusste es noch nicht, aber sie würde es sicher im Laufe der Zeit herausfinden, immerhin waren sie doch verlobt und sie war sich sicher, dass er keine Geheimnisse vor ihr habe nwürde, nach dem sie sich so sehr auf dem Trainingsfeld ausgesprochen hatten. Sie hatte gelernt was er fühlte und umgekehrt genauso, er wusste nun, wie sie fühlte. Klar war es für beide eine neue Situatiotn, aber vieles würde sich im Laufe der Zeit immer mehr von selbst erledigen, da war sie sich sicher und dies würde sie auch bis an ihr Lebensende glauben. Selbst wenn sie Kinder haben würde, würde es sicher so sein, dass sie immer eine neue Seite an ihrem Mann kennen lernen würde, dass er an ihr immer wieder eine neue Seite finden würde und Elsie war sich auch sicher, dass sie immer für ihn kämpfen würde, und hoffte auch auf umgekehrtes. Sie war nun einmal so wie sie war und sufzte leihct. Sie hatte sich wirklich in diesen Mann verliebt. Was eher wie eine komische Oper anfing, endete nun in wahren Gefühlen und Elsie war sich sicher, dass sie eine gute Eherfrau für ihn sein würde, sie würde nicht nach seinen Arbeitsmethoden fragen, sie würde für ihn dasein, wenn er Hilfe bruachte und so wuselte sie in ihrer Wohnung herum, machte alles schick und begann Essen zu kochen. Es sollte Miso-Suppe geben, mit Reise und Fisch. Sie wollte ihn überraschen, und hoffte, dass es ihm gefallen würde.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Uchiha Noru und Kazuki Elsie   Mi Jul 15, 2015 10:18 am

CF: Kage Residenz – Konferenzsaal

Noru beeilte sich nicht sonderlich, dass er so schnell nach Hause konnte. Er ging in einem gemütlichen Schritttempo durchs Dorf. Gelangweilt steckte er seine Hände in seine Hosentaschen, während er so seinen Gedanken nachhing. Er wusste nicht, wie es weiter gehen sollte. Zu viele Sachen gab es jetzt auf einmal zu tun. Er musste eine Hochzeit planen, das Schmeiden lernen und dann auch noch seiner Familie von Koheis Tod berichten. Er wollte nicht. Er wünschte, Daizen hätte ihm niemals diese Botschaft übermittelt. Seufzend schüttelte er den Kopf. Er wünschte, er könnte einfach diesen Tag vergessen oder zumindest die letzte Stunde.
Es dauerte eine Weile bis Noru seine und Elsies gemeinsame Wohnung erreichte. Etwas harderte er mit sich. Er wusste nicht, wie er seiner Verlobten gegenüber treten sollte. Sollte er gleich direkt sein oder sollte er lieber warten? Im Moment war  es ihm lieber, wenn er das Thema Kohei erst einmal unter den Tisch fallen lassen konnte. Seufzend suchte er sich seinen Wohnungsschlüssel aus seiner Hosentasche. Leise schloss er die Wohnung auf und ließ die Tür eben so leise ins Schloss fallen. Kaum hatte er seine Wohnung betreten, kam ihm sogleich auch der angenehme und leckere Geruch von frisch gekochtem Essen entgegen. Lächelnd sah Noru etwas nach links, direkt in die offene Küche, wo er seine Verlobte am Ende stehen sah. Auf einmal schlich sich ein Lächeln auf die Lippen des Blonden, eh sich dieser sofort in Bewegung setzte und auf leisen Sohlen zu elsie ging. Sie hatte ihm den Rücken zugedreht und kochte gerade am Herd. Kaum hatte er sie erreicht, schlang er seine Arme um ihre Hüften und vergrub sein Gesicht in ihrem Haar. Laut seufzte er aus und genoss die kurze Stille zwischen den Beiden. Bin wieder Zuhause..., nuschelte er in ihr Haar und drückte sie sanft weiter an sich. Es war eine glanzvolle Feststellung. Als hätte sie das nicht schon bemerkt. Wie findest du die Wohnung? Gefällt sie dir?, fragte er wieder und löste sich etwas widerwillig von ihr. Woher wusstest du, dass ich Hunger habe? Kannst du Gedanken lesen?, grinste er breit, während er wieder über Elsies Schulter sah.
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: Wohnung von Uchiha Noru und Kazuki Elsie   Do Jul 30, 2015 9:11 am

Elsies Blck war auf das Essen gerichtet und sie pfiff ein LIed leise vor sich her. Es war ein einfaches Gericht, gebratene Nudeln mit Huhn, sonst nichts. Sicher würde Noru sich freuen, wen er wiederkommmt. Es ist aber auch für Elsie ein Herausforderung. Zum Einen wusste sie nicht, was er mochte, wo er gegen allergisch war und so weiter. Sie seufzte gedehnt, als sie den Wok schwank. War sie denn auch attraktiv genug für ihn? Nun, die Blondiene auf dem Trainingsplatz war es, definitv. Deprimiert sah Elsie an sich herab und fasste sich an ihre Oberweite. Ob diese ihm reichte, oder stand er vielleicht doch eher auf Frauen mit großen Brüsten?

Elsie bemerkte den Schatten hinter sich nicht, wie auch, sie war ja kein Shinobi. Dan machte sich Noru bemerkbar und Elsie wollte schon nach einem Messer greifen, als sie bemerkte, wer dies war. Sie drehte sich um und sah ihn ein wenig vorwurfsvoll an.
N... Noru, mach das bitte nie wieder. Das nächste Mal greife ich nach dem Messer, sagte sie, ehe sie ihn sanft in den Arm nahm.
Willkommen zurück, mein Liebster. Ich wusste nicht, dass du hunger hast, habe mir aber gedacht, dass du welchen haben könntest. Die Wohnung ist ein Traum., sagte sie nn, ehe sie zu ihm hochsah. Er wirkte gerade anders, menschlicher, ein wenig aufgefühlt und dabei schien er bemüht zu sein dies zu verbergen. Sanft strcih sie ihm über die Wange.
Ich werde uns einen Tee machen. Das Essen ist auch gleich fertig. Während ich es fertig mache, kannst du mir erzählen, was los ist. Ich kann dir ansehen, dass etwas nicht stimmt., sagte sie und seufzte. Sie strich ihm zärtlich über die Wange. Nahm er ihre Zärtlichkeit wahr, oder aber war er so sehr in Gedanken versunken, dass er sie nicht sah? Elsie würde zu ihm halten, egal bei was. Er war immerhin ihr Verlobter, also bald ihr Mann und als gute Verlobte stand man hinter seinem Künftigen, stärkte ihm den Rücken und motivierte, war da, wen man Kummer hatte und würde alles abfangen, selbst wen er verärgert war, sie vielleicht sogar schlug, sie würde bei ihm bleiben, den sie wusste wie er war. Er war mehr ein Kind, dass einen Mann spielte, der versuchte alle Erwartungen so weit es ging zu erfüllen und Elsie war sich sicher, dass er diese auch erfüllen konnte. Er hatte mal über sich gesagt, er sei eine Schlange, doch dies konnte Elsie nie verstehen, denn auf sie wirkte er andes, eher wie ein süßer Pinguin, einer der watschelte und dann hinfiel, und dabei versuchte wieder hochzukommen. Bei dem Gedanken kicherte sie leicht. Sie hatte leider onch keine Ahnung was in ihm vor sich ging, aber Elsie war guter Dinge, dass sie es bald erfahren würde, die Frage war, ob sie dann immernoch so erfreut war.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Uchiha Noru und Kazuki Elsie   Do Jul 30, 2015 11:25 am

Wenn Noru eben noch traurig und unsicher war, so konnte er sich diesen Moment freuen. Jetzt, wo er bei seiner Verlobten war, fühlte er sich wieder richtig geborgen und schien sich nicht den Kopf zerbrechen zu müssen, was es nun zu tun gab. Kurzzeitig konnte er das Gespräch mit seinem Kagen vergessen und einfach der Mann sein, der er sein wollte. Nicht der hinterhältige, mordende und brutale Shinobi, sondern der Partner einer Frau mit scheinbar unbrechbar harter Schale, aber einem unglaublich weichen und sanften Kern.
Er konnte sich, während er an seine Verlobte ran schlich, ein kleines Grinsen nicht verkneifen. Scheinbar ließ sie der Gedanke einfach nicht los, dass Noru mit Ringo eine Freundschaft aufbaute. Okay, Freundschaft war schon zu viel gesagt. Es war eher eine Art Bekanntschaft. Aber zumindest schien die taffe Geschäftsfrau Angst zu haben, beziehungsweise an sich zu zweifeln. Theatralisch seufzte er auf, während er sich weiter an Elsie lehnte und langsam seinen Kopf auf ihrer Schulter ablegte. Engel.... Bist du sauer? Eifersüchtig, Neidisch oder unsicher?, raunte er leise und schmiegte sich weiter an den zierlichen Körper seiner Verlobten. Selbst wenn mir irgendwas an dir nicht passen würde, würde ich es dir sagen. Ich liebe dich so wie du bist. Und wenn du an dir, deinem Charakter oder deinem Körper zweifelst, dann hör mir zu..., sagte er und seine Stimme wurde etwas ernster. Ich nehme dich wie du bist. So hab ich dich kennen gelernt. Du kannst dir echt nicht vorstellen, was du mit mir gemacht hast. Anfangs hielt ich dich für ein verzogenes Mädchen, hochnäsig und ziemlich eitel. Aber ich bin der Einzige, dem du deine zerbrechliche Seite gezeigt hast. Und diese Kombi aus deinen Eigenschaften hat mich echt fasziniert. Du hast mich an mich selbst erinnert. Also... Wenn ich ein Problem mit dir hätte, hätte ich dir das schon laaaaange gesagt. An deinem Körper ist gar nichts auszusetzen. Außerdem bin ich froh, dass du nicht solche Monsterfinger hast, wenn dich die Frage interessiert., nuschelte er und blickte grummelnd weg. Da muss ich keine Angst haben, wenn ich mal im Arm gehalten werden will, dass ich zwischen deiner Oberweite ersticke., nuschelte er und schüttelte schnell den Kopf. Also hör auf dir über so was Gedanken zu machen. Ich liebe dich und ich finde dich attraktiv, so wie du bist! Okay?, lächelte er sanft und drückte Elsie sanft weiter an sich.
Wenn dich der Gedanke mit Ringo nicht loslässt, dann sag es okay? Ich werde dir Alles erklären wenn du möchtest. Es ist aber nichts, worüber du dich sorgen müsstest. Wir haben uns eigentlich nur zufällig kennen gelernt. Und diese Geschichte ist eigentlich ziemlich langweilig und unspektakulär. Alsoooo Engel mach nicht so ein trauriges Gesicht, sonst muss ich weinen und das willst du doch nicht, oder?, schniefte Noru schon mit weinerlicher Stimme. Natürlich war er nicht am Heulen. Aber Elsie hatte so ein weiches Herz, vielleicht konnte er sie dadurch ablenken und vielleicht auch zum Lachen bringen. Aber schnell verfestigte er den Griff und knuddelte seine Verlobte grinsend durch. Er benahm sich grade eher wie ein Kleinkind als wie ein erwachsener Mann. Aber vielleicht brachte Kazuki das auf andere Gedanken.
Lächelnd sah er sie an, während sie sich doch ziemlich erschreckt hatte. Naja eigentlich verständlich. Sie konnte ihn ja kaum bemerken. Sie drehte sich in seinen Armen um und sah ihn schon vorwurfsvoll an. Kurz erwiderte er sanft ihren Blick, eh sich sein Ausdruck in einen etwas Erschrockenen änderte. [color=#cc3333]Was? Willst du mich etwa in deinem Essen mit anbraten? Magst du mich echt so sehr, dass du mich fressen willst? Das gibt dem Sprichwort: 'Ich hab dich zum Fressen gern' echt ne ganz ganz neue Bedeutung[./color], grinste er breit und strich Elsie durchs Haar. Als er ihre zärtlichen Arme um sich spürte, lächelte er leicht und schmiegte sich etwas in die Umarmung. Danke für die herzliche Begrüßung, Tenshi. Wie lang dauert es denn noch? Ich sterbe vor Hunger!, sagte er, während er hungrig auf das dampfende Essen sah.
Irgendwie erinnerte ihn das an alte Zeiten. An Zeiten, wo sein Vater noch lebte und wo Kohei noch ab und an Zeit mit ihm verbracht hatte. Zu kurz war diese Zeit gewesen und viel zu lange war sie her. Etwas zuckte er zusammen, als er die warme Hand seiner zukünftigen Frau an seiner Wange spürte. Etwas aus den Gedanken gerissen und etwas erschrocken, musterte er Elsie einen Augenblick, eh er sich gegen die Hand lehnte, wohlig aufseufzte und die Augen schloss. Hm... Können wir nicht essen und dann etwas schlafen? Der Tag war unheimlich anstrengend und auch ziemlich... deprimierend. Ich möchte dich wirklich nicht mit irgendwelchen Geschehnissen herunter ziehen. Nicht jetzt, wo ich's geschafft habe, dich glücklich zu machen. Er griff zu seiner Wange, wo immer noch ihre Hand lag und nahm diese in seine eigene. Traurig blickte er auf sie, eh er einmal schwer seufzte. Ich war eigentlich auf dem Weg zu dir... Ich wollte sehen, wie deine Augen strahlen, wenn du die Wohnung betrittst. Aber man hat mich zum Kage gerufen... Wegen einer ernsten Angelegenheit. Naja... Zumindest fand ich es am Anfang als ernst. Jetzt... ist irgendwie meine kleine Familienillusion von meinem Clan ein Haufen Scherben..., nuschelte er leise.Reicht dir das?, fragte er zweifelnd, allerdings befürchtete er, dass er Elsie damit erst recht neugierig gemacht hatte. Hätte er man nichts gesagt.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Uchiha Noru und Kazuki Elsie   Do Jul 30, 2015 2:19 pm

Elsie sah kurz den Anderen an, genauer ihren künftigen Mann und strich ihm über die Wange, ehe sie ihn kurz auf den Mund küsste.
Nein, ich bin dir nicht sauer, warum auch? Ich möchte dich nur bitten, dass du so etwas nicht noch einmal machst. Ich habe mich wirklich zu Tode erschrocken., sagte sie nun und betrachtete den jungen Mann. Zaghaft strich sie ihm über die Wange und wandte sich dann dem Essen wieder zu, während der Wasserkocher nebenher hochheizte. Sie lächelte kurz zu ihm hin.
5 Minuten dauert das Essen noch, gab sie ihm zur Antwort und bereiete derweil ein paar Tassen vor, eine für sich und eine für sie selbst. Dann blickte sie den jungen Mann an.

Er erzählte ihr, was vorgefallen war, und hielt sich dabei jedoch sehr bedeckt. Sie konnte ahnen, dass dort mehr dahinter steckte, als er ihr preis gab, doch sie konnte ihn ja schlecht zwingen ihr irgenetwas zu sagen, oder doch? Nein, konnte sie nicht und so entschied sie sanft den Kopf zu schütteln.
Nein, du musst nicht mehr sagen, wen es dir so sehr weh tut, und das tut es, das kann ich an deiner Nasenspitze sehen, dann brauchst du mir nur so viel zu sagen, wie ich wissen soll. Wenn du bereit bist, mir mehr zu erzählen, dann werde ich für dich da sein, Liebster., erkälrte sie nun und schwenkte noch einmal das Essen, ehe sie 2 Schalen herausholte und ihm Stäbchen in die Hand drückte. Sie selber tat nun das Essen auf und blickte dann noch einmal zu ihm hin.
Was deinen Tagsablauf angeht, so habe ich kein Problem damit, ich bin selber sehr müde und ich meine es ist ja auch schon langsam spät., erklärte sie nun und nickte ihm aufmunternd zu, ehe sie dann mit den beiden Schalen und einem sehr elegantem Hüftschwung an ihm vorbei trat und in Richtung des Tisches ging. Sie beugte sich vor und stellte die Schalen hin, dass Noru ihr dabei kurz unter den Rock schauen konnte, wenn er wollte, nahm sie nicht wirklich wahr. Sie selber trug ein weißes Höschen und etwa Knie hohe schwarze Strümpfe. Dazu einen karrierten Faltenrock. Als sie sich umdrehte wehte dieser leicht und sie grinste ihren Verlobten an.
Kommst du essen? Es wird sonst kalt., sagte sie nun.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Uchiha Noru und Kazuki Elsie   Do Jul 30, 2015 7:05 pm

Leicht lächelnd blickte der Uchiha zu Elsie runter, ehe er auf ihre Frage leicht mit den Schultern zuckte. Er genoss den kurzen Kuss seiner Verlobten und küsste dafür kurz ihre Stirn.Wie gesagt... Tut mir leid. Ich versuche mich zusammen zu reißen versprochen. Aber dafür, dass ich dich zu Tode erschreckt habe, siehst du echt noch ziemlich lebendig aus. Gefällt mir., schnurrte er und kuschelte sich spaßeshalber etwas an seine Frau. Aber eigentlich habe ich nur Sorgen... Ich will einfach nicht, dass du sauer bist, weil ich Kontakt zu Ringo habe beziehungsweise hatte. Wer weiß, wie es möglich ist den Kontakt zu halten. Ich will einfach nicht, dass du denkst ich würde dich belügen oder sowas, nuschelte er wahrheitsgetreu und seufzte danach schwer. Tut mir leid... Ich kling wie ein kleines Kind, das Angst hat angeschrieen zu werden, oder?, sagte er noch dazu eh sich Kazuki wieder umdrehte und sich um das Essen kümmerte. Anerkennend linste er über ihre Schulter und schaute mit einem Seitenblick zu ihr. Soll ich dir was helfen? Tisch decken oder so? Mit diesen Worten versuchte er eigentlich nur das Thema unter den Tisch zu kehren, welches Noru so bald eigentlich nicht ansprechen wollte. Er hatte eben aber schon zu viel gesagt und jetzt Kazuki in Halbwahrheiten zu lassen, wollte er dann auch nicht. Dann würde er sich irgendwie verhaspeln und ihr irgendwann die schmerzliche Wahrheit ungebremst ins Gesicht schlagen. Gut, Kohei kannte sie ja eigentlich nicht so richtig. Sie hatte ihn ja nur als Teamführer in Erinnerung. Er wusste nicht mal, beziehungsweise hatte es vergessen, ob Elsie sogar wusste, dass er und Kohei Brüder sind...waren. Kurz seufzte er, lächelte Elsie dann aber sanft an. Es ist lieb von dir. Dass du mich zu keinen Antworten zwingen möchtest, mein ich... Aber ich will dir nicht irgendwelche Halbwahrheiten erzählen. Ich erzähl es dir gerne... Und so schmerzlich ist die Geschichte nicht...eigentlich. Ich glaub ich hab schon diese Phase, dass es mir egal ist und dass ich eh nichts mehr daran ändern kann..., fügte er noch hinzu. Aber wahrscheinlich hatte seine Verlobte wirklich recht. Wahrscheinlich schmerzte es den Uchiha wirklich mehr, als er sich eingestehen wollte.
Naja... egal wie viele Gedanken er sich machen würde, Elsie hatte einfach ein Händchen dafür, ihn abzulenken. So wie auch jetzt. Eh er wieder in Gedanken versinken konnte, drückte sie ihm die Essstäbchen in die Hand. Er wusste beziehungsweise konnte ahnen, was das hieß, aber er regte sich noch nicht um zum Essenstisch zu gehen und die Stäbchen abzulegen. Eher blickte er noch mal über sie zum Essen, eh er ihr antwortete. Normalerweise bin ich eigentlich nicht so schnell klein zu kriegen... Aber naja... der Tag war sehr ereignissreich., sagte er während er zusah, wie sie Elsie in Bewegung setzte um das Essen zum Tisch zu bringen. Dabei konnte er seinen Blick gar nicht von ihrem Körper abwenden. Besonders nicht von den Hüftbewegungen. Er konnte einfach nicht verhindern und wurde leicht rot. Tja... er konnte Massenmörder- und Attentätermeister sein. Aber Frauen waren einfach ein absolut unbekanntes Thema für ihn.
Verlegen sah er sie an und legte fragend den Kopf schief. W-Was gibt’s zu grinsen?, nuschelte er verlegen, eh er auf seinem Stuhl platz nahm und Kazuki immer noch etwas verlegen musterte. Oje war das peinlich.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Uchiha Noru und Kazuki Elsie   Mo Aug 10, 2015 9:21 am

Elsie lächelte den Anderen an und es ging in ein breites Grinsen über, ehe sie dann jedoch zu dem jungen Mann ging und ihn sanft in den Arm nahm. Sie strich ihm zärtlich über den Hinterkopf und schenkte ihm Nähe und Geborgenheit.
Noru, du zeigst mir deine Gefühle, du bist ein Mensch, was du mir jede Sekunde erneut zeigst, du bist ein wundervoller Mann, der auch Gefühle hat. Weißt du, unter den normalen Personen in Konoha glaubt man, dass die Shinobi keinerlei Gefühle kennen, weder die positiven, noch die negativen und um so fröhlicher und glücklicher bin ich, dass du, mein Verlobter, mir zeigst, dass dies eine Lüge ist. Ich weiß, dass es dir sicher sehr schwer fällt Vertrauen aufzubauen, aber ich werde für dich da sein, immer und ich werde dir auch immer mit Rat und Tat zur Seite stehen, denn du mein Liebster, bist der Mittelpunkt meines Lebens, du bist der Mensch, der mich glücklich macht und machen kann, und wenn du traurig bist, dann werde ich dir beistehen. Ich werde dir eine Stütze sein, wenn du alleine bist und fällst, ich werde dich halten, wenn sich ein Abgrund von dir auftut, ich werde deine Augen sein, wenn du nichts sehen kannst, und ich werde dein Licht sein, an finsteren TAgen., hauchte sie und wurde dabei rot, ehe sie sanft von ihm löste. Sie lächelte ihn an, wie er so dort in seinem Stuhl saß.
Ich hole eben das Essen. Warte bitte so lange hier. Möchtes tdu etwas bestimmtes trinken?, fragte sie ihn nun und sah ihn sanft lächelnd an, ehe sie dann, nach dem sie ihre Antwort hatte wieder in die Küche wuselte und das Essen auftat, Getränke einschenkte und dann alles auf ein Tablett stellte, nur um dann das Essen rein zu bringen, mit den Getärnken und zu servieren. Sie setzte sich frecher weise neben Noru hin und sah diesen lächelnd von der Seite her an.
Lass es dir schmecken, mein Liebster., hauchte sie nun.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Uchiha Noru und Kazuki Elsie   So Okt 11, 2015 6:28 pm

Einige Sekunden musterte Noru seine Verlobte, eh sich sein Mund zu einem Schmollmund verzog. Beleidigt verschränkte er die Arme vor der Brust und drehte seinen Kopf demonstrativ in eine andere Richtung. Elsies Grinsen war sicherlich nicht einmal böse gemeint. Aber wenn ein Lächeln zu einem Grinsen überging, dann konnte ein Grinsen auch in ein Lachen übergehen. Und wenn seine Freundin jetzt lachen würde, dann würde sie ihn Auslachen. Und das hasste er. Das war ihm peinlich, unangenehm und vor allem erniedrigend. Er konnte damit nicht umgehen. Wenn ihn jemand auslachte, fühlte er sich wie in die Ecke gedrängt und reagierte schnell über. Das musste er oft schon erleben. Und die Sauereien, die er dadurch veranstaltete waren auch nicht so einfach zu beseitigen. Dadurch hatte er schon mehr als genug Schwierigkeiten. Frustriert seufzte er auf. Er hatte eine Menge drauf, das wusste er. Aber dafür hatte er leider auch genug Schwächen, die ihm das Leben nicht grade einfacher gestalteten. Er konnte es nicht verhindern, aber innerhalb von wenigen Augenblicken, hing er wieder in Gedanken. Sein schmollender Gesichtsausdruck verzog sich zu einer düsteren Miene. Seine Mundwinkel zogen sich nach unten und auch seine Augen verzogen sich zu Schlitzen. In Gedanken zu sein war gerade genauso wenig hilfreich wie ausgelacht zu werden. Denn das Einzige, woran er gerade denken konnte, war sein Bruder. Jetzt wusste er gar nicht mehr, ob er traurig sein sollte oder nicht. Er war enttäuscht. Aber auch nur, weil der junge Uchiha gerade, kurz nach dem Tod Koheis, erfahren hatte, was sein Bruder eigentlich für ein Mensch war. Ich wünschte, ich könnte deinen Namen annehmen, meinen ablegen und meine Vergangenheit vergessen..., nuschelte er kleinlaut an seine Verlobte gewandt und schloss traurig die Augen. Es mag sein, dass mein Nachname vielen Menschen Respekt einflößt... Aber die Familienmitglieder des Uchiha-Clans sind die verlogensten und grausamsten Menschen auf der Welt. Sie sind nicht mal zu eigenen Eltern oder Geschwistern ehrlich. Sie spinnen, wie eine Spinne, ihr Netz aus Lügen, falschen Versprechungen und hinterhältigen Handlungen und verlieren sich in ihrer eigenen Welt aus gesponnenen Netzen. Er wusste gerade nicht, was ihn ritt. Wieso sagte er das zu seiner Verlobten? Er wusste es nicht. Wahrscheinlich, weil sie nun die Einzige war, der er vertrauen konnte. Oder vielleicht war es ein Hoffnungsschrei, dass Elsie sehen würde, auf was sie sich mit ihm einließ. Wenn sein Bruder ihn, seinen kleinen Bruder, jahrelang belogen hatte, wer sagte Noru nicht, dass er Elsie nicht belügen und betrügen würde? Klar, sie sagte selbst, sie vertraute ihm. Aber wie konnte sie das tun, wenn er sich nicht mal selbst vertraute? Wenn es möglich wäre, würde ich nur zu gerne mein Erbe wegschließen können, damit unsere Kinder nicht irgendwann auch in diese Situation geraten. Die ganze Zeit über hatte er die Augen geschlossen, hatte es nicht gewagt, Elsie anzusehen. Langsam öffnete er seine Augen. Seufzend stützte er sein Kinn auf seiner Handfläche ab und sah zu seiner Verlobten. Egal, wie gerne ich es vergessen oder ignorieren würde, leider muss ich dir erzählen, was eben vorgefallen war und wo ich die ganze Zeit gewesen bin. Es hat mit meiner Bruder beziehungsweise meine Familie zutun. Und da du, zum Glück, bald meine Familie sein wirst, muss ich dir leider alles erzählen. Denn verheimliche ich dir jetzt schon etwas, dann will ich nicht wissen, wie es in einigen Jahren ist, nach unserer Hochzeit., sagte er traurig und schloss noch mals die Augen. Allerdings riss er sie überrascht wieder auf, als er plötzlich zwei zierliche Arme um seinen Körper spürte, welche ihn sanft an einen, ebenfalls zierlichen Körper drückten. Einige Sekunden lag er wie versteinert in Kazukis Armen, eh er langsam die Situation realisierte. Lächelnd erwiderte er die Umarmung seiner Freundin, schlang seine Arme um ihre Taillie und schloss die Augen. Er genoss die weiche, zierliche Hand, die ihm liebevoll durch die Haare strich. Das hatte er immer geliebt. Früher, als seine Familie vermeintlich noch in Ordnung war, hatte er es geliebt mit dem Kopf auf dem Schoss seiner Mutter zu liegen, während sie ihm dann so lange durch die Haare strich, bis er eingeschlafen war. Aber das lag nun auch schon zwanzig Jahre zurück. Jetzt war seine Mutter nur noch seine Erzeugerin. Sie hatte die Schandtaten ihres Mannes niemals eingesehen, hatte ihren ältesten Sohn verbannen lassen, obwohl er nur das Dorf schützen wollte. Und nun verlor sie wahrscheinlich noch ihren letzten Sohn. Das würde aber davon abhängen, wie sie Koheis Tod auffassen würde. Er hatte seine Mutter immer geliebt. Aber es war damals auch nicht leicht für ihn gewesen, ohne Kohei klarkommen zu müssen. Und bei der Verlustbewältigung hatte seine Mutter auch eher mit sich zutun gehabt. Er war damals zwar schon fünfzehn Jahre alt, aber ganz ehrlich, hatte er mehr Probleme damit, Koheis Verbannung zu verkraften, als den Tod seines Vaters zu akzeptieren. Aber letztendlich, wenn er sich so darüber Gedanken machte, was Kohei jetzt für Noru etwa das, was sein Vater die ganze Zeit gewesen war. Ein Lügner und ein Verräter. Zwar hatte Kohei Dorfinternes nichts verraten, aber er hatte seinen jüngeren Bruder belogen. Und das verletzte Noru sehr. Dementsprechend trauerte er teilweise um seinen geliebten Bruder aber andererseits war es ihm in gewisser Weise egal. Es war ein seltsames Gefühl.
Traurig verfestigte er elsies Umarmung, während er ihren Worten lauschte. Aber schnell konnte sie ihm ein erneutes Lächeln auf die Lippen zaubern. Und das nur mit Worten. Die Menschen haben aber auch Recht, Geliebte. Es gibt sowohl Shinobi, die Gefühle empfinden können, als auch welche, die den Unterschied zwischen Missionen und Privat nicht mehr unterscheiden können. Du kannst dir ja sicher vorstellen, dass es vom Vorteil, auf Missionen, ist, wenn man sein Gewissen ausschalten kann. Aber manche Shinobi sind gefühlskalt auf Missionen aber auch im Privaten. Und ich denke, du weißt, wenn ich dich nicht hätte, wäre ich auch so ein Mensch geworden. Wärst du nicht hier, als mein strahlendes Licht, das mir den richtigen Weg weist, dann hätte ich mich schon längst auf dem Weg zwischen Rache, Hass und Finsternis verloren, nuschelte er kleinlaut, während er sich weiter an seine Freundin kuschelte. Daran könnte er sich echt gewöhnen. Nicht immer nur kämpfen, beleidigen und töten. Auch einfach mal in den Armen seiner Verlobten liegen und ihren Schutz und ihre Geborgenheit genießen. Es war eine schöne und neue Erfahrung. Er seufzte gegen Ende erleichtert auf, als Kazuki ihre liebevoll gewählten Worte ausgesprochen hatte. Ja... das Stimmt... Du bist mein Licht... Du bist es, die mein Leben lebenswert hält und du bist es, die meinen Augen die Kraft gibt, auch das Gute zu sehen. Die Liebe zu erkennen und an das Vertrauen zu glauben. Hätte ich dich jetzt, in diesen schweren Stunden nicht, dann wüsste ich wirklich nicht, was ich mit mir hätte anfangen sollen., nuschelte er glücklich.
Leider löste sich Elsie von ihm. Er grummelte gut hörbar, als sich die warmen Arme und Hand, die ihm durch die Haare gestrichen hatte, entfernten. Der Herzschlag seiner Freundin entfernte sich von ihm, weswegen er widerwillig die Augen öffnete und sich ebenso widerwillig wieder ordentlich aufrichtete. Ich habe keine weiteren Wünsche, junge Dame. Ein Tee und Sie für immer an meiner Seite, ist alles was ich will., schnurrte Noru scherzhaft, eh er danach darauf wartete, dass Elsie sich wieder zu ihm setzte. Etwas, zu Norus überraschung, setzte sich Kazuki neben ihn. Kurz sah er sie fragend an, eh er ihr Lächeln erwiderte und auf das Essen herunter sah. Wenn du es gekocht hast, kann es nur schmecken, Liebste, sagte er sanft und begann danach zu essen.
Nach einigen Happen stoppte er langsam und blickte mit traurigen Augen zu seiner zukünftigen Frau herüber. Ich brauche deinen Rat. Ich befürchte, eh wir glücklich Heiraten können, müssen wir zuvor zu einer Beerdigung... Und meine Mutter wirst du wahrscheinlich auch nicht unter schönen Umständen kennen lernen... Es war vielleicht etwas aus dem Zusammenhang gerissen, aber noru wusste einfach nicht, wie er dieses unangenehme Gespräch beginnen sollte.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Uchiha Noru und Kazuki Elsie   Do Okt 29, 2015 10:27 pm

Elsie schloss kurz die Augen und hielt inne. Sie hatte ihre Stäbchen neben sich auf das Tuch gelegt und wandte sich ihm nun zu, während er um ihren Rat ersuchte. Was er zuvor gesagt hatte waren alles schöne Worte und wenn sie könnte würde sie sie alle für immer festhalten, doch dies war nun einmal nicht möglich und so würde sie das Beste daraus machen und würde sich für ihn entscheiden, für sein Leben und würde sein Licht sein, wenn er umherirrte in der Dunkelheit.

Sanft legte sie eine Hand an ihr Kinn und überlegte kurz angestrengt, ehe sie dann jedoch ihm sanft zunickte.
Ich werde die Frau an deiner Seite sein, egal ob wir zu einer Beerdigung gehen, oder ob wir vor dem Traualtar stehen, egal ob wir im Kreissaal sind oder zu Hause, ich werde immer für dich da sein und ich werde bei deiner Mutter einen guten Eindruck hinterlassen, als starke Frau an deiner Seite, die dir Halt gibt und die mit dir zusammen arbeitet und nicht gegen dich. Ich werde ihr schon zeigen, dass ich die Richtige für dich bin, aber du musst mir halt vertrauen. Ich liebe dich Noru, von ganzem Herzen und ich werde auch immer für dich da sein, aber bitte... vertraue mir einfach nur, ok? Ich weiß was ich tue und ich weiß auch, dass es nicht leicht sein wird deine Mutter zu überzeugen, ich bin keine Shinobi und doch willst du mich zur Gattin nehmen, ich komme aus keinem Namenhaften Clan und doch heirate ich in den Uchiha-Clan ein, egal ob wir nun deinen oder meinen Nachnamen nehmen, oder gar einen Doppelnamen. Ich bin mir aber in einem sicher, ich werde für dich da sein und um dich kämpfen, ich werde mein Bestes geben, mehr kann ich nicht um ihrer gerecht zu werden, und wenn sie mich nicht akzeptiert, dann habe ich halt eine Schwiegermutter, mit der ich nicht auskommen kann., sagte sie nun und zwinkerte ihm zu. Sie hoffte, dass sie nicht unbedingt ein Muttersöhnchen vor sich hatte, jedoch hatte Noru bislang keine Anstalten gemacht ihr dies zu vermitteln und so hoffte Elsie einfach nicht in ein Fettnäpfchen zu treten. Sie lächelte ihn sanft an und berührte seine Schulter.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Uchiha Noru und Kazuki Elsie   Fr Okt 30, 2015 10:05 pm

Das Gespräch ging eigentlich in eine angenehme Richtung. Gut, Noru redete nicht gerne über seine Familie, aber Kazuki durfte und musste sich auch mit diesem Thema auseinandersetzen. Genauso, wie Noru sich irgendwann mit dem Thema 'Schwiegervater und Schwiegermutter' auseinander setzen musste. Aber er war momentan etwas zu unsicher, um dieses Thema anzuharken. Das aktuelle Thema war ja auch für Elsie wichtig. Er würde erst fragen, wenn seine Verlobte keine Fragen mehr zu ihrer neuen Schwiegermutter hatte. Auch wenn das schwer werden würde. Immerhin hatte er schon lange, lange keinen Kontakt mehr gehabt zu seiner Mutter.
Aufmerksam musterte der Uchiha seine Frau. Es war so, als würde er versuchen, jede Bewegung und jede Regung der Blonden mitzubekommen. Egal, ob sich die Mundwinkel der jungen Frau verzogen, ob sie die Augen zusammenkniff oder die Augen verdrehte. Dementsprechend neugierig schaute er drein, als Kazuki die Stäbchen beiseite legte und sich ans Kinn griff. Er seufzte erleichter auf, als sie ihm sanft zunickte und ihm so das Gefühl der Zuversicht und Bestätigung gab.
Sanft sah er sie an, eh er liebevoll lächelte und seine Hand an ihre wange legte. Mit dem Daumen strich er langsam über die weiche Haut, eh er sich ein leises Kichern nicht verkneifen konnte. Ich kann dich verstehen... Dir wird es sicherlich genauso wichtig sein, meiner Mutter zu gefallen, wie ich deinen Eltern gefallen möchte. Aber du bist leider im Nachteil. Während du mir sagen kannst, wie deine Eltern so drauf sind, kann ich dir leider keine Ratschläge geben. Ich kann meine Mutter selbst nicht mehr so richtig einschätzen, meinte er betrübt, während er weiterhin unaufhörlich Kazuki wange streichelte. Ich weiß nicht, wie meine Mutter auf unsere ziemlich plötzlich geschlossene Verlobung reagieren würde. Für deine Eltern wird es vielleicht... ein bisschen berechender sein? Oder? Ich meine, sie kennen ja die Traditionen und wissen was auf einer Eskort-Mission passieren kann, oder?, fragte er vorsichtig. Er wollte jetzt nicht plötzlich dasThema wechseln. Sanft lächelte er sie dann wieder an. Es sollte dich beruhigen... Aber es ist mir egal, was meine Mutter von dir denkt. Entweder sie findet dich sympathisch oder nicht. ICH heirate dich. ICH lebe bis an mein Ende mit dir zusammen. ICH werde der Vater unserer Kinder. Nicht meine Mutter. Also, selbst wenn meine Mutter dich anzicken würde, brauchst du dir keine Sorgen machen. So wie du mir den Rücken stärkst, werde ich der Rücken sein, der vor dir steht und dich vor den kältesten und härtesten Stürmen schützt. Und wenn das der schreckliche Sturm einer erzürnten Schwiegermutter ist, grinste er und wuschelte Elsie plötzlich durch die Haare. AHHHH du bist manchmal so süß! Ich könnte dich fressen, schnurrte er scherzhaft.
Aber sei einfach du selbst. Du magst zwar kühl wirken, vielleicht. Aber wer weiß? Vielleicht würde das meiner Mutter ja imponieren. Natürlich machte sich Noru trotzdem Gedanken zu dem Thema 'Mutter'. Er wusste nicht, wie er seinem letzten Familienmitglied die Nachrichten berichten sollte und wie die Drei miteinander auskommen würden.
Ich weiß, dass ich dir vertrauen muss, Schatz... So funktioniert das in einer Beziehung. Und du hast davon sicher mehr Ahnung als ich... Hehe... Und ich vertraue in dein Tun. Ich weiß, wenn mir die Worte fehlen, was ganz sicher passieren wird, wirst du meine Gedanken kennen und für mich weitersprechen können. Und außerdem... wie oft soll ich dir sagen, dass es mir egal ist, wer oder was du bist? Und wärst du eine Bettlerin! Ich liebe dich. Ich nehme dich so wie du bist. Ich liebe deine Art, deinen Charakter und deine vielschichtige Persönlichkeit. Du erinnerst mich an mich selbst. Ich liebe dich. Nicht diesen Körper. Nicht nur. Deine Persönlichkeit ist mir viel wichtiger. Es ist mir egal, dass du keinem Clan angehörst. , sagte er sanft und lächelte die Blonde liebevoll an.Schatz? Wenn du nichts dagegen hast... Kannst du mir von deinen Eltern erzählen? Oder hast du noch irgendwelche Fragen zu meiner Familie?
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: Wohnung von Uchiha Noru und Kazuki Elsie   Do Dez 03, 2015 7:27 am

Elsie besah ihren Liebsten, und lauschte seinen Worten, er war ein Mann von Ehre, dies merkte sie immer mehr und eben dies gefiel ihr auch immer mehr, immerhin stand er da und wollte sie lieben wie sie war, wollte, dass sie sie selbst sein sollte, nun verständlich, oder nicht? Immerhin hatte Noru auch recht, sie müssten miteinander auskommen, und niemand sonst. Sie genoss seine Berührung sichtlich, schloss sie doch die Augen und kuschelte sie sich doch an seine Hand.

Eine Weile dauerte es, bis Noru etwas über Elsies Eltern erfahren wollte und er hatte alles Recht dazu, hatte er doch der jungen Kazuki ebenfalls eine Menge über sich preisgegeben. Ob ihm ihre Familiengeschichte gefallen würde? Wohl weniger, aber sie müsste damit leben, ob sie wollte oder nicht.

Wo soll ich anfangen? Hm... Am Besten von Beginn an, damit du das alles im Zusammenhang hörst., begann sie und holte tief Luft.
Mein Vater war in einer lockeren Familie geboren, er liebte seine Freiheiten, und leider auch den Alkohol und die Frauen. Ob ich noch Halbgeschwister habe weis ich nicht. Auf jeden Fall kam meine Mutter aus einer alten Schmiedefamilie. Wir waren nicht für großartige Shinobi oder Jutsus bekannt, sondern einfach nur Waffen und dergleichen schmieden. Auf jedenfall war meine Mutter ähnlich wie ich sehr streng erzogen. Du hast ja schon einen tieferen Einblick bekommen. Jedenfalls war es dann eines Abends so, dass mein Vater betrunken durch die Straßen ging, während meine Mutter von einem langen Botengang heim kommen sollte. In der Nähe des Anwesens trafen die Beiden aufeinander. Mein Vater hatte gefallen an ihr gefunden und nahm sie an Ort und Stelle gegen ihren Willen. Was er nicht bedachte war mein Großvater, ein durchs Schmieden sehr kräftiger Mann, trotz fortgeschrittenen Alters. Auf jedenfall war meine Mutter durch die Sache an ihn gebunden, ich weis wie komisch das klingt, aber mein Großvater schaffte es aus meinem Vater einen respektablen Mann zu machen und er ist seit dem auch trocken, um das noch dazu Zusagen. Aufjedenfall war dieser Übergriff nicht ohne Folgen geblieben, denn ich bin die Folge, weder war ich erwünscht, noch war ich zu Beginn geliebt worden. Jedesmal, wenn meine Mutter mich sah, musste sie an die Schmach denken und nahm sich irgendwann das Leben. Wie dem auch sei, mein Vater war geläutert und arbeitete hart an sich, um den Erwartungen meines Großvaters gerecht zu werden. Mit der Zeit begann mein Vater zu mir auch eine Bindung aufzubauen, und ich wurde in der Zeit von meiner Großmutter aufgezogen, und lebe daher ihre Lehren, jene die auch meine Mutter lebte, doch eines ist anders, denn ich liebe meinen künftigen Mann, und das von ganzem Herzen., sagte sie und Tränen rannen ihre Wangen herunter. Sie kuschelte sich in seine Hand, atmete seinen Geruch ein, es tat gut endlich jemanden die Wahrheit sagen zu können. Ob er sich jetzt vor ihr ekelt?
Du musst durch die Prüfung meines Großvaters, weniger meines Vaters. Sie sind mir wichtig, und ich möchte Sie nicht enttäuschen, weil sie schon meine Mutter verloren. Verstehst du das? Natürlich müssen wir miteinander auskommen, aber mir ist es wichtig, dass ich Ihnen zeige, dass ich in guten Händen bin., hauchte sie mit sanfter Stimme.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Uchiha Noru und Kazuki Elsie   Do Dez 03, 2015 11:12 am

Noru vermutete eigentlich, dass der Tag nicht schlimmer werden konnte, als er von dem Tod seines Bruders erfahren hatte. Zumal es ja alles schon auf dem Weg der Besserung war. Immerhin hatte er jetzt sozusagen Urlaub, bis er den Tod seines Bruders verkraftet hatte und seiner Mutter von seinem Tod berichtet hatte. Er war bei seiner Verlobten, die ihn hier voller Liebe begrüßte und für ihn alles tat, was er sich wünschte. Sie zeigte ihm Zuneigung, als würden sie sich schon Jahrzehnte kennen und wären schon seit Jahre zusammen. Fast, wie ein altes, eingesessenes Ehepaar. Es war eine witzige Vorstellung, wenn sich Noru das so ausmalte. Aber, was Noru nicht ahnen konnte, war, dass die Stimmung bald sehr getrübt sein sollte. Der Tag schien, neben diesem kleinen, leuchtenden Funken wieder finsterer zu werden. Denn Noru stellte die verheerende Frage. Er wollte etwas zu seinen Schwiegereltern wissen. Während Noru ja schon angedeutet hatte, dass er nur noch seine Mutter hatte, so dachte er durch elsie, dass er noch beide Schwiegereltern haben würde. Sie hatte bisher noch nichts über ihre Eltern gesagt, weswegen er auch dachte, dass sie eine normale Kindheit gehabt habe. Mal abgesehen von diesen etwas krassen Traditionen. Aber dem war nicht so. Das sollte er noch erfahren. Seine Verlobte holte tief Luft und begann zu erzählen. Der Anfang klang schon unglücklich. Ein Kerl? Ein alkoholiker, der Frauen wechselte wie Unterwäsche? Am Liebsten hätte er sie sofort unterbrochen. Diese Geschichte fing schon an.
Scharf zog Noru die Luft ein, als seine Frau offenbarte, was zwischen ihrem Vater und ihrer Mutter ablief Das ist nicht möglich... deine Mutter wurde von deinem Vater vergewaltigt?, rutschte es ihm plötzlich heraus. Schnell schlug er sich auf den Mund und starrte seine Frau entsetzt an. Das zu hören, war schon schrecklich! Wie musste sich Kazuki fühlen, Noru das zu offenbaren. Klar, ihre Gefühle zueinander waren echt. Aber dennoch waren sie sich nicht so sehr bekannt. Sie kannten sich ja erst wenige Wochen. Und dann, Noru schon so etwas schwerwiegendes zu offenbaren, das musste eine riesige Überwindung kosten. Alleine der Gedanke, was diese Erzählung und diese Überwindung in Kazuki auslöste, trieben dem Uchiha schon die Tränen in die Augen. Plötzlich stand er auf, noch während sie erzählte. Sie war gerade dabei, dass sie sagte, dass sie auch anfangs gar keine Liebe empfangen hatte. Er schlang seine Arme um Kazukis Hals und drückte sie an seine Brust. Traurig und schweigend presste er seine Frau an sich und bettete seinen Kopf auf ihrem. Sauer, entsetzt und unsicher, ob er sie unterbrechen sollte, oder nicht, biss er sich auf die Lippe und versuchte die Tränen zu unterdrücken. Er konnte doch nicht einfach so vor seiner Frau losheulen. Er musste sich zusammen reißen und, wie ein Fels in der Brandung, dastehen und sie unterstützen. Natürlich fuhren Norus Gedanken, wie auch seine Gefühle achterbahn. Nun war er schon soweit, dass er dachte, dass Kazuki das Kind ist, das aus dieser Vergewaltigung entstanden ist. Er hoffte nicht. Manchmal wurden bei Vergewaltigungen ja keine kinder gezeugt. Aber die Tatsache selbst, war schon schlimm genug. Irgendwann war sie fertig mit dieser grausigen geschichte und als sie sagte, dass sie ihn wirklich liebte, löste er sich von ihr und ging mit ihr auf Augenhöhe. Während sie weinte, schimmerten in seinen Augen bereits die Tränen.
Er zwängte sich ein lächeln auf die Lippen und strich ihr die Tränen fort. Haha... eigentlich wollte ich dich niemals weinen sehen. Ich hätte nicht fragen sollen. Ich wollte dich unterbrechen... Aber ich weiß nicht... vielleicht... konntest du dir das endlich von der Seele reden?, fragte er unsicher und sah Elsie traurig an. Noru zitterte am ganzen Körper. Am Liebsten würde er die Zeit zurückdrehen und diese Frage niemals stellen. Sanft streichelte er ihr durch die Haare und seufzte schwer. Mein armer Liebling... Ich kann nicht verstehen, wie man sowas jemandem antun kann. Ich respektiere deine und deiner Großeltern Traditionen, aber das war so unverantwortlich, finde ich. Das Opfer mit ihrem Vergewaltiger zu trauen... Sie haben ihre Tochter in den Tod getrieben. Ich denke nicht, dass deine Mutter, wenn ich es mir erlauben darf, sich getötet hat, weil DU sie an die Vergewaltigung erinnert hast. Stell dir vor, ich hätte das mit dir getan. Und du hättest mich dann trotzdem heiraten müssen, obwohl du mich verabscheust, mich hasst und mich am liebsten tot sehen würdest. Ich kann mir nicht vorstellen, dass du als ihr Kind Schuld trägst. Die Tatsache, dass sie mit dem Mann, der ihr alles genommen hatte, zusammen leben musste und das er ungestraft davon kam, das hat sie eher in den Suizid geführt, als dass sie dich angesehen hat. Vielleicht konnte sie dich nicht lieben, oder hatte Angst davor. Aber du bist ihr Kind. Du kannst nichts dafür, was geschehen ist. Alleinige Schuld trägt dein Vater , sagte er und er konnte es nicht verhindern, dass er das wort 'Vater' angewidert und abwertend aussprach. Traurig sah er Elsie an, als sie meinte, dass es ihr wichtiger war, dass Noru die Prüfung ihres Großvaters erfüllte. Traurig seufzte er und strich ihr über die Wange. Du weißt ja, ich gebe mein Bestes. Und auf jeden Fall ist der erste Eindruck den ich hoffentlich machen werde besser, als der Eindruck den dein Erzeuger anfangs gemacht hatte... Ich hoffe, ich kann dich glücklich machen. Ich muss deine Familie nicht lieben. Wenn ich mit deinen Großeltern nicht klar komme, dann soll es so sein. Aber um dich glücklich zu machen, werde ich alles tun, was nötig ist. , sagte er und vergrub sein Gesicht in Elsies hellem Haar. Ne... am liebsten würde ich die Zeit zurück drehen. Es tut mir leid. Ich habe dich zum weinen gebracht... Mein armer Tenshi... Verzeih mir bitte..., nuschelte er traurig und seine gedämpfte Stimme klang weinerlich. Als würde er gerade, wie ein kleiner Junge anfangen zu weinen.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Uchiha Noru und Kazuki Elsie   Do Dez 03, 2015 10:47 pm

Elsie schloss die Augen, was sollte er auch anderes sagen, er hatte es nicht durchlebt, versuchte sie aber auf andere Gedanken zu bringen und Elsie rechnete im dies hoch an, immerhin wollte sie ja nicht wirklich als ein schlechter Mensch darstehen, oder? Sie öffnete langsam wieder ihre Augen und sah ihn an, ihren Liebsten und diesen Mann, der ihr Herz gehörte und dies einfach so, ohne, dass er groß etwas tun sollte, oder musste. Sie strich ihm zart über den Handrücken.
Noru, versprich mir, dass du so bleibst wie du bist, ok? Ich liebe dich, um deinetwillen und aus keinem anderen Grund und eben deshalb werde ich immer für dich da sein, so wie du jetzt für mich da bist., sagte sie und leichte Tränchen rollten ihre Wange herunter. Sie hatte das Gefühl verstanden zu werden, dass dieser Mann sie liebte, aufrichtig und dann auch noch ihr so viel Verständnis entgegenbrachte, sie in den Arm nahm, sie behütete, es war einfach nur ein Traum, ein Traum aus dem sie nie wieder aufwachen würde, ein Traum, der in Norus Nähe, in seinen Armen seinen Höhepunkt fand. Es ging ihr nicht einmal um die reine sexuelle Nähe, denn sie konnte auch nicht leugnen, dass ihr Noru gefiel, immerhin war er auch noch das komplette Gegenteil von ihrem Vater und ihrem Großvater, ob sie ihn in der Luft zerfetzen konnten oder würden? Nun, immerhin die Kraft dazu hatten sie ja, auf jeden Fall war es sein Charakter, seine Züge, sein Verhalten, einfach alles und dann auch noch diese wundervollen Augen, in denen sich Elsie immer und immer wieder verlieren würde, nun gut, sie hatte selber azurblaue Augen, aber nichts desto trotz waren die von Noru irgendwie besonders, sie waren so anders, und das lag nicht am Sharingan. Ob sie es irgendwann bei ihm mal sehen würde? Ob ire Kinder es auch erhalten würden? Immerhin waren sie ja dann auch noch halbe Uchihas, aber darüber würde sie sich jetzt nicht den Kopf zerbrechen, aktuell war die Nähe, die er ihr schenkte viel berauschender und angenehmer, als irgend ein Traum, den sie träumte von Kindern, einem Haus im Grünen, weit weg von alle dem, von den Shinobis, von den Kriegen, von ihrer Familie.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Uchiha Noru und Kazuki Elsie   Fr Dez 04, 2015 8:19 pm

Es herrschte eine Weile Stille zwischen dem Paar. Noru war der, der nach Elsies Geschichte kurz redete und ihr Mut zusprach. Noru wusste nicht, ob seine Worte gut gewählt waren. Er hatte Angst seiner Freundin zu nah zu treten und sie mehr zu verletzen. Aber scheinbar war alles gut und seine Worte ordentlich gewählt. Seine Verlobte schwieg und erwiderte auch zu seinen Worten nichts. Noru harkte auch nicht nach. Er ließ Kazuki so verweilen wie sie war. Noru strich ihr stumm durch die Haare oder über den Rücken und wartete, dass sie etwas sagte, sich regte oder, im traurigsten Fall, begann zu weinen. Er bemerkte eine leichte Bewegung seitens der Blonden, weswegen er sich langsam löste, seine Hände allerdings auf ihren Schultern liegen ließ. Er genoss die zärtliche und sanfte Berührung der jungen Frau, während diese ihm über den Handrücken strich. Er lauschte ihren Worten und lächelte sie sanft und liebevoll an. Vorerst wortlos beugte er sich vor und küsste ihre Stirn. Genüsslich schloss er die Augen und verweilte so einen kurzen Moment. Als er sich dann löste, lächelte er sie immer noch warm an und strich ihr mit einer hand ein paar Tränen von einer Wange. Andererseits beugte er sich vor und küsste die Tränen der anderen Seite sanft weg.danach bettete er seinen Kopf auf ihrer Schulter und atmete entspannt aus. Keine Sorge. Ich bleibe für immer so. Ich werde dein treuer, dich liebender Freund und baldiger Ehemann sein. Ich werde ein fürsorglicher Vater deiner Kinder sein und sollte jemand dir oder unseren Kindern zu nah kommen, werde ich demjenigen zeigen, dass man die Familie eines Uchihas nicht bedrohen sollte, knurrte er leise, eh er sich löste und Elsie dann brav angrinste. Hör zu... das was dein Vater getan hat... Das was er mit deiner Mutter gemacht hat. Das werde ich dir niemals antun. Nicht mal in deinen schlimmsten Träumen. Ich liebe dich so sehr. Dir wird nichts passieren, solange ich in deiner Nähe bin., versprach er und lächelte sie sanft an. Ein sanftes Lachen entfloh seinen Lippen. Ich denke du brauchst etwas Ruhe. Oder? Mir sowas zu erzählen, kann zwar befreiend seien. Aber auch belastend. Lächelnd erhob er sich und sah sie sanft an. Ich wollte schon immer meine wunderschöne, fast Frau, im Brautstil hochnehmen, schnurrte er lächelnd und breitete die Arme aus.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Uchiha Noru und Kazuki Elsie   Di Dez 08, 2015 7:49 am

Da stand Elsie nun da mit ihrer Story, dem was passiert war und war froh, dass sein Verlobter nicht wie sein Vater war, wenn sie ehrlich war, war es schön, dass er schmächtig war. Ihr Vater und auch ihr Großvater waren beide halbe Hünen, voll Muskeln bepackt. Man sah Ihnen an, dass sie geschickte und Kräftige Männer waren. Noru hingegen war so wie er war perfekt. Er war eher von Elsies Schlag, schmächtig, intelligent, und dennoch sehr stark und kreativ. Ob sie ihm sagen sollte, dass ihr Vater ihn in den Schatten stellen würde, zumindest was das Erscheinen angeht, oder das ihr Großvater ihren Vater in die Tasche stecken würde? Sie biss sich leicht auf die Lippe, dürfte sie ihm doch so eine Info nicht vorenthalten.

Sie wollte gerade den Mund öffnen, als er sie fragte, ob sie erschöpft war, ja war sie, hatte diese Erzählung doch sehr an ihren Nerven gezerrt. Dennoch, sie wollte es ihm sagen, als er nun die Arme aufspannte um sie in Empfang zu nehmen, ob sie ihm so einfach in die Arme springen sollte? Immerhin waren sie ja noch irgendwo sich fremd, oder? Aber dennoch, sie könnte nicht leugnen, dass der Gedanke sie reizte. Sich einfach mal fallen zu lassen, immerhin bedeutete dies doch, dass man sich auf den Anderen verlassen kann, oder nicht? Und auf Noru könnte sie sich immer verlassen bisher, warum also nich auch künftig?

Sie ging zu ihm rüber und sprang dann ab, in der Hoffnung er fing sie.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Uchiha Noru und Kazuki Elsie   Di Dez 08, 2015 8:49 pm

Noru musste sich etwas zusammenreißen. Er konnte sich wahrscheinlich nicht mal im Ansatz vorstellen, was in Elsie gerade vor sich ging. Deswegen durfte er auch erst einmal nicht versuchen sich in die Blonde hineinzuversetzen. Er musste jetzt voll für seine Freundin da sein und ihr den Rücken stärken. Wenn sie schlief oder sich mindestens erholte, dann konnte er sich in seine Gedankenwelt vertiefen. Wahrscheinlich würde er es nicht schaffen, zu verstehen, was Kazuki alles durchmachen musste. Er war ehrlich, mit Menschen, die aus einer Vergewaltigung entstanden waren, hatte er noch nie gesehen. Wenige Geschichten hatte er nur gehört und die waren nicht besonders ausgegangen. Bei diesem Thema kannte er eigentlich kein Happy End. Entweder wurden diese Kinder oder Erwachsene bis an ihr Lebensende gemobbt, wurden von den Müttern vernachlässigt oder misshandelt oder sie nahmen sich aufgrund der vorherigen Dinge das Leben. Noru hoffte, dass er Elsie vor diesen Schicksalen bewahren konnte.
Ebenfalls konnte er sich nicht vorstellen, wie das ablaufen sollte, wenn Noru den Vater und ihren Großvater kennen lernen würde. Dem Vater würde er gerne zeigen, wie es sich anfühlte, vergewaltigt zu werden, damit dieser raffte, was Kazukis Mutter ertragen musste und ihren Großvater? Dem würde er gerne die Meinung geigen. Wie konnte man nur so widerwärtig sein und ein Vergewaltigungsopfer mit seinem Vergewaltiger zu verheiraten? Schnell und wild schüttelte er den Kopf. Das waren die falschen Gedanken. Darüber durfte er jetzt nicht nachdenken.
Doch er konnte sich auf Wichtigeres fixieren. Immerhin wollte er elsie etwas beruhigen und ihr Erholung gönnen. Das hatte sie nun nötig. Lächelnd wartete er auf eine Antwort. Er hoffte zumindest, dass sie nicht widersprach. Er sah ihr die Unsicherheit regelrecht an, weswegen er sie liebevoll anlächelte. Vertrau mir, hauchte er leise flüsternd und fast kaum hörbar. Es war ein Zeichen des Vertrauens. Wenn sie ihm jetzt nicht vertraute, dann war es klar, dass die Beiden so oder so noch auf einem sehr langen Weg waren. Auch wenn er das etwas weniger bezweifelte. Immerhin hatte sie ihm doch auch die Tatsache mit der Vergewaltigung anvertraut.
Ein sanftes Lächeln schlich sich auf seine Lippen, als Kazuki zu ihm ging und sich von ihm auffangen lassen wollte. Natürlich lag es ihm fern, ihre Hoffnung zu enttäuschen. Deswegen fing er sie also auf , legte einen Arm um ihre Schultern und den Anderen unter ihre Kniekehle, wodurch er sie dann auf die Arme hob. Sanft lächelnd ging er los und grinste sie freundlich an. Möchtest du dich im schlafzimmer ausruhen oder soll ich dich aufs Sofa legen?, fragte er sanft lächelnd, während er Kazuki fest an sich drückte.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Uchiha Noru und Kazuki Elsie   Mi Dez 09, 2015 7:39 am

Er fing sie auf und Elsies Herz war vor Freude fast aus der Brust gesprungen. Sie spürte die Wärme die von Noru ausging, merkte wie angenehme sein Geruch war. Er hielt sie wie Bräutigam seine Braut, wenn er sie über die Schwelle trug. Sanft kuschelte sie sich an ihn. Wollte sie doch nicht diesen Moment zerstören, sondern ausleben, genießen, und genau dies tat sie. Sie lauschte seinem Herzen, und so ürte ihres in ihrer Brust sanft schlagen, fast schon synchron. War dies die Liebe, von der sie immer in Büchern gelesen hatte. War dies hier ihr Glück? Jenes Glück, welches ihrer Mutter verwehrt blieb?

Während sie so seinem Herzen lauschte begannen ihre Lider dem Weg der Schwerkraft zu folgen, bis sie in seinem Arm eingeschlafen war, und ihm nicht mehr antworten konnte. Sanft, langsam und gleichmäßig ging ihre Atmung. Ihr war es egal wo sie schlief, so lange er da war. Vorsichtig krallte sie sich an seinem Shirt fest, hatte keine Intentionen ihn los zu lassen, und er dürfte jetzt merken, dass seine Künftige recht kräftig war.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Uchiha Noru und Kazuki Elsie   Mi Dez 09, 2015 3:59 pm

Noru konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. Natürlich war es für Noru schon etwas Romantisches, seine Geliebte aufzufangen und zu tragen. Das empfand die Andere sicherlich nicht anders. Er war unendlich glücklich, dass Kazuki sich wirklich über so eine Kleinigkeit freute. Das war ja ähnlich wie bei ihm. Er hatte sich immerhin ja auch riesig darüber gefreut, dass seine Verlobte für ihn gekocht hatte. Während er spürte, dass sie sich mehr an ihn heran kuschelte, verfestigte der Blonde auch seinen Griff und drückte die Andere fester an seinen Körper. Zu gerne hätte er mit elsie getauscht. Naja, sie musste ihn nicht unbedingt tragen, aber er würde sicherlich auch schön dösen können, wenn er sich an seine Verlobte kuscheln konnte und ihrem Herzschlag lauschen durfte. Lächelnd sah er zu der Blonden herunter und legte kurz seinen Kopf auf ihren ab, wo er, als er sich wieder aufrichtete, einen kurzen Kuss darauf hauchte.
Er bemerkte nicht wirklich, dass Elsie einschlief. Dass sie nichts sagte, wunderte ihn nicht. Sie hatte immerhin schon einige Minuten vorher nichts mehr gesagt. Dementsprechend war die Stille zwischen ihnen nichts Unbekanntes und nichts Unangenehmes. Er merkte nur, dass sie sich etwas an ihm fest krallte. Darauf reagierte er lediglich mit einem Lächeln. Er steuerte die Couch , wo er Elsie ablegen wollte. Aber schnell merkte er, dass sie nicht gewillt war ihn los zu lassen. Kichernd legte er sich auf die Couch und deckte sich mit einer Wolldecke zu. Dadurch, dass Kazuki ihn nicht gehen ließ, lag sie auf ihm und kuschelte sich so auch an ihn. Sanft legte er seine Arme um seine verlobte und strich ihr immer wieder durch die Haare, während er sie beim Schlaf beobachtete.
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