Tamashii no Utsuri

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Fudo Mai
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BeitragThema: [Gegenwart] Dorf Tama   [Gegenwart] Dorf Tama Icon_minitimeMi Mai 15, 2013 11:41 am

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Das Dorf Tama, einst ein aufblühender Stern am Rande Hi no Kunis. Die Bauern hatten stets eine qualitativ hochwertige Ernte, und dem Handel mit Konoha nicht abgeneigt. Dieses Dorf hat auch eine persönliche Bindung zur Hokage, denn sie rettete es vor einem Großbrand.

Im Zentrum steht seit dem eine Statue zu Ehren Mais, doch nahm die Gier und der Lauf der Zeit keine Rücksicht.

Dieses wachsende und aufstrebende Dorf fiel einem finsteren Nachtmah zum Opfer. Es wurde gebrandschatzt, gefoltert und gemordet, einzig allein dem Zweck folgend, dass ein Exempel statuiert wurde.

Heute kann man verkohlte Dachstühle, Leichenhaufen, kaputte Häuser mit allerhand Fällen vorfinden. Wer weis, vielleicht findet man gar den ein oder anderen Aggressor.

Die Maistatue wurde künstlerisch umgestaltet, und mit anzüglichen Kommentaren und Morddrohungen Versehen. Die Statue wurde mit dem Blut der Opfer beschmiert und die weiblichen Reize wurden damit nachgemalt. Ebenso ziert der Kopf mehrere sexuelle Symbole, welche ebenfalls aufgemalt wurden.

Im ganzen Dorf ist stets ein gewisser Fäulnisgeruch warzunehmen.
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Hatake Mayura
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BeitragThema: Re: [Gegenwart] Dorf Tama   [Gegenwart] Dorf Tama Icon_minitimeMi Mai 15, 2013 2:52 pm

Der Weg zu jenem Dorf, dass sie auskundschaften mussten, war länger gewesen als Mayura es zu Anfang erwartet hatte. Aber Mai hatte anscheinend doch recht gehabt damit, dass sie mit der Gruppe länger brauchte, als Mai alleine, aber das lag womöglich einfach an der simplen Tatsache, dass man in einer Grupe generell einfach langsamer vorankommt als einzeln. Sie hatten zwar nur sehr wenige Pausen gemacht, gerade so viele, dass sie nun mehr oder weniger ausgeruht zum Dor gelangtn, dennoch erschien der Weg viel zu lange. Mayura war zwar keine gute Anführerin, dennoch wusste sie, dass ihre Leute und auch sie selbst für diese Mission ihre Kräfte brauchten. Es hiess zwar nur, Erkundungen zu betätigen, aber niemand wusste wirklich, was sich hier abgespielt hatte und die Kunoichi war generell so veranlagt, immer mit dem Schlimmsten zu rechnen, als Dinge auf die leichte Schulter zu nehmen. Schlussendlich waren sie angekommen. Mayura hatte Tonou geschickt, damit er sich die Umgebung rund um das Dorf noch etwas genauer ansehen sollte. Sie konnten sich nicht einfach nur auf das Dorf selbst konzentrieren sondern mussten auch damit rechnen, dass es in der Umgebung Gefahren gab. Sie hatte dem Chuunin ausserdem klar gemacht, dass er sich sehr zurückhalten sollte, aber da er ein Senju war und hier einige Bäume rumstanden, empfand sie es als die beste Wahl, ihn zu schicken. Er konnte mit Sicherheit irgendein Holzjutsu, mit dem er sich mit den Bäumen verschmelzen konnte, wenn es der Notfall verlangte.
Zusammen mit Masaru hatte sich Mayura dann aufgemacht, in das Dorf zu gehen. Sie waren so verblieben, dass sie und Masaru nur im Eingangsbereich bleiben und sich dort umsahen, noch nicht gross in das Dorf eindrangen, damit Tonou sie auch ja wiederfand. Doch je näher sie auf das Dorf zukam, umso mehr wurde Mayura bewusst, was für ein Ausmass diese Mission mitsich brachte. Es sah schon von Aussen schrecklich zerstört aus, doch war das Schlimmste hinter den Mauern der halb zerfallenen Gebäuden versteckt gewesen. Nun da Masaru und Mayura zusammen das Dorf betreten hatten, erfasste sie die Gewalteinwirkung mit ihren Augen und konnte es in etwa abschätzen ... Oder eben auch nicht. Hier war etwas am Werk gewesen, dass nicht der Normalität angehörte. Der Geruch von verfaultem und verbranntem Fleisch stieg Mayura in die Nase und liess sie das Gesicht verziehen. Es stank grässlich und ihr wurde bewusst, das sie womöglich kaum Überlebende finden würden. Die Weisshaarige wandte sich zu Masaru und unterdrückte den Impuls sich einfach die Nase zuzuhalten.
"Womöglich haben wir es hier mit etwas ... sehr grossem zutun.", erklärte sie dann angestrengt konzentriert, darauf bedacht, sachlich zu klingen, auch wenn ihr das bei diesem Anblick schwer fiel. Noch sahen sie nicht die ganzen Leichen, die das Dorf beherbergte, doch das würde ihnen noch genug früh auffallen.
Mayura machte eine Geste und umfasste damit den Eingansbereich ein. "Am besten, wir schauen uns hier einfach mal etwas um und veruschen Hinweise darauf zu finden, was hier passiert ist. Wir sollten dabei möglichst unauffällig bleiben bis Tonou wieder da ist.Das ganze stinkt bis zum Himmel ... Und das wortwörtlich. Wir sollten also unseren Aufenthalt hier so lange wie möglich geheimhalten, auch wenn es den Anschein erweckt, dass hier womöglich gar niemand mehr ist ...", erklärte sie dann eingehend und war isch bewusst, dass es auch genau so sein konnte. Vielleicht war hier Niemand mehr, auch keine Feinde. Aber sie konnte das Risiko nicht eingehend, denn die Chancen standen derzeit fünfzig zu fünfzig, dass sie hier noch auf etwas stossen konnten, sei es nun Freund oder Feind.
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BeitragThema: Re: [Gegenwart] Dorf Tama   [Gegenwart] Dorf Tama Icon_minitimeDo Mai 16, 2013 1:38 am

Viel zu lange hatte die Reise gedauert, so war zumindest die Meinung des rosahaarigen Jonin, der an dieser Mission teilnahm und zusammen mit Senju Tonou und Hatake Mayura den Vorfall in einem Dorf namens Tama untersuchen sollte. Die Pausen waren kurz gewesen, wirklich nur die nötigsten hatte die Gruppe gemacht um auch wirklich zeitnahe anzukommen. Als sie endlich in die Nähe des Dorfes kamen, schickte Mayura Tonou aus, die Umgebung zu untersuchen. Sie selbst, und Masaru, würden das Dorf genauer unter die Lupe nehmen, und sich dann mit dem Senju treffen. Schon aus der Ferne sah das Dorf wirklich nicht mehr grandios aus, doch als die beiden näher kamen wurde das Bild schlimmer und schlimmer. Verbrannte Häuser, zerfallene Mauern und weitere solcher Werke bestimmten das Bild, das Masaru mit seinen Augen aufnahm. Zerstörung soweit der Blick reichte, wer hatte dies nur gemacht, was war mit den Dorfbewohnern geschehen? Der Geruch, der seine Nase hochstieg brachte ihm die Vermutung, doch er wollte nicht wahrhaben. Erst als tatsächlich die erste verkohlte Leiche zu sehen war, begriff Masaru das wohl kein Bewohner dieses Dorfes überlebt hatte. Seine Augen weiteten sich, während seine Hände sich zu Fäusten ballten. " M-Mayura. " flüsterte er bebend, außer sich vor Wut und Zorn. " Diese Menschen... " Ein Leichenhaufen, ebenfalls verkohlt, erregte seine Aufmerksamkeit, ließ Übelkeit in ihm aufkommen. Bislang hatte er nicht viel mit Toten zu tun gehabt, er selbst konnte wohl behaupten noch kein Leben genommen zu haben. Das hier, das war einfach zu viel in zu kurzer Zeit. Erst der Jashinist, der ein Dorf abgeschlachtet hatte, nun hier ein Dorf, dessen Einwohner alle verbrannt waren. Das Fass zum überlaufen brachte dann eine Leiche, in deren Händen eine kleine Puppe zu erkennen war. Der Gestank tat sein restliches, zwang Masaru an den nächsten Busch um sich dort seines Mageninhaltes zu entledigen. Er hustete und keuchte, würgte während das Gefühl des Ekels ihn überkam und die Wut teilweise ablöste. " Alles okay " sprach er um Mayura zu beruhigen, wandte sich wieder zu ihr, sein Gesicht blass. Er hatte nie wirklich viel mit Leichen zu tun gehabt, das war nun sein Nachteil. " Wer auch immer das war. " Masaru atmete langsam ein und aus um seinen Kreislauf zu beruhigen. " wird dafür bezahlen, das verspreche ich. "
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BeitragThema: Re: [Gegenwart] Dorf Tama   [Gegenwart] Dorf Tama Icon_minitimeDo Mai 16, 2013 2:07 pm

NPC:

Es zog ein Krieger seines Weges, schwer bestückt mit Speer und Schwert. Hier und dort klirrte seine Rüstung, Leder und Eisen. Er stapfte aus einer Seitengasse, kam am anderen Ende der Hauptstraße heraus, also ein ganzes Stück weit von Masaru und Mayura entfernt.
Ihr. Er deutete mit dem Panzerhandschuh auf sie. Seine Stimme klang dumpf aufgrund des Tuchs, welches seine untere Gesichtspartie schützte, und dennoch trug sie weit über das Gelände, über die Trümmer und Leichen. Sprecht, woher kommt ihr? Wer ist euer Herr, wie lautet euer Begehr?
Der Krieger war alles in allem eine recht imposante Erscheinung; seine Rüstung ähnelte in gewisser Weise denen der Samurai aus Tetsu no kuni, und seine Ausrüstung war fast schon verschwenderisch vielfältig. Neben Naginata und Schwert trug er auch noch einen schön geschwungenen Kriegsbogen samt Köcher und eines dieser hübschen Banner, die so forsch im Winde des Schlachtfeldes knattern konnten.
Eine steife Brise kam auf, gerade passend, sodass sich das Banner auch wirklich als ehrfurchtgebietend knatternd erweisen konnte.
Der Samurai ließ die Hand wieder sinken. Die folgenden Worte murmelte er in das Funkgerät, welches in seiner Rüstung eingebaut war. Drache, Drache. Habicht hier. Sichtkontakt, wiederhole, Sichtkontakt. Identität unbekannt. Potenzial: Acht null. Klar und wartend, wiederholen bitte.
Klar und wartend kam es knackend und knisternd aus dem Funk.
Damit wartete der Krieger auf die Antwort der Shinobi. Keine einzige seiner Waffen hatte er dabei gezogen.

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BeitragThema: Re: [Gegenwart] Dorf Tama   [Gegenwart] Dorf Tama Icon_minitimeDo Mai 16, 2013 2:37 pm

Auch Masaru liess das nicht kalt, natürlich nicht. Sie warf einen Seitenblick zu ihm und bemerkte, wie erregt er war. Sie nickte leicht, als er nur abgehackte Worte hervorbrachte ... Sie konnte sich jedoch sehr gut denken, was er damit sagen wollte. Ihr Blick war von Trauer überschattet, auch ihr ging dies nahe, sehr nahe sogar. ein ganzes Dorf, das anscheinend mir nichts, dir nichts ausgelöscht wurde und das anscheinend so unauffällig, das Konohagakure nicht in der Lage war, genug früh Verstärkung schicken zu können. Sie stutzte. Anscheinend wusste Konoha ja sowieso noch gar nicht, dass das Dorf überhaupt dem Erdboden gleichgemacht wurde. Man wusste nur, dass hier etwas vor sich ging. Das war alles. Deshalb waren sie auch hier und deshalb mussten sie diese Mission auch durchziehen und abschliessen. Mayura lief einige Schritte nach vorne und sah sich um, sie trat gerade an ein zersplittertes Fenster, als sie hörte, wie sich Masaru hinter ihr erbrach. Sie sah über ihre Schulter und wandte sich dann zu ihm um, als er erklärte, dass alles in Ordnung sei. Und erneut nickte sie bezüglich seiner weiteren Worte. "Ich habe etwas hier um deinen Magen beruhige zu können, wenn du möchtest, Masaru.", erklärte sie dann, "Und wir werden herausfinden, wer das war, zumindest werden wir unser Bestes geben, aber wir sollten vorischtig sein und nichts überstürzen. Du weisst, weshalb wir hier sind.", erklärte sie dann mit belegter Stimme und sprach nur so laut, dass es Masaru gerade hören konnte, immerhin mussten sie damit rechnen, jederzeit beobachtet zu werden.
Und kaum hatte sie diese Worte augesprochen, vernahm Mayura ein Geräusch, dass sie aufschrecken liess. Abrupt wandte sie ihren Kopf in jene Richtung und erkannte eine imposante Gestalt. Bewaffnet und gerüstet für einen schweren Kampf, ganz nach der Mode der Samurais. Kurz liess Mayura prüfend ihren Blick über die Gestalt wandern, während sie seinen Worten lauschte. Er klang seltsam, seine Ausdrucksweise war alles andere als normal zu bezeichnen und das leise Knistern von einem Funkgerät hallte über die erdrückende Stille der Toten. Was hatte das zu bedeuten? Aufjedenfall wusste sie dadurch, dass er nicht alleine war. Egal ob derjenige, mit dem er Funkkontakt hielt nun direkt hier war oder nicht, er war nicht alleine. Ein Hinweis, den sie sich merken musste. Mayuras Körper hatte sich angespannt, bereit sofort in den Kampf zu wechseln, verhielt sich jedoch dennoch diplomatisch ruhig und zurückhaltend.
"Wir sind aus Konoha.", erklärte sie dann mit möglichst selbstbewusster Stimme, "Unser 'Herr', wie Ihr es nennst, ist die amtierende Hokage und was unser Begehr ist, ist ganz alleine unsere Sache.", erklärte sie weiter, "Generell ist es aber erlaubt mit einem befreundschafteten Dorf in Kontakt zu treten, oder irre ich mich da? Euere Aufmachung ist eher selten, was tut Ihr hier und vor allem, wer seid Ihr, wenn Euch die Gegenfrage genehm ist.", Mayura war sich nicht sicher, ob dieser Kerl Freund oder Feind war, generell mussten sie aber mit dem Schlimmsten rechnen. Sie warf einen Seitenblick zu Masaru und bedeutete ihm, noch ruhig zu bleiben, aber sich sehr wohl auf ein Gefecht bereit zumachen, sollte es denn zu einem kommen.
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BeitragThema: Re: [Gegenwart] Dorf Tama   [Gegenwart] Dorf Tama Icon_minitimeFr Mai 17, 2013 2:02 am

Masaru nickte kurz, als Mayura ihm etwas anbot um seinen Magen zu beruhigen. Ja, sowas würde er jetzt brauchen, das würde ihm sicher gut tun. Pustekuchen, kaum hatte Mayura gesprochen vernahm Masaru ein Geräusch aus Richtung Dorfinneres, reflexartig starrte der Jinchuriki in diese Richtung und erkannte eine große, schwer gerüstete Gestalt, die der eines Samurai ähnelte. Von denen bekam man in der Akademie erzählt, von diesen ehrenhaften Schwertkämpfern, doch dies war das erste Mal das er tatsächlich einen sah. War er etwa hier um das ganze hier aufzudecken, genau wie Mayura, Tonou und Masaru es sollten? Hatte dieser Typ vielleicht sogar den Übeltäter gefasst? Zurückhaltend sah er Mayura an, die dem Mann antwortete, das sie aus Konoha seien, das ihr Unterfangen hier niemanden etwas anging. Der rosahaarige hielt sich zurück, war ihm noch ziemlich übel, wenn er noch viel länger hier bleiben würde, sich diese Leichen ansehen musste, würde er sich auch noch ein zweites Mal übergeben. Doch zunächst konnte er sich auf den Beinen halten, nahm schräg hinter Mayura seinen Platz ein und stand dort, still und gerade, während er den anderen musterte. Einige Waffen, von denen er keine Ahnung hatte worum es sich handelte, trug der Gerüstete bei sich, wirkte allgemein recht bedrohlich. Das er scheinbar zu irgendwem gesprochen hatte, machte die Sache nicht besser. " Mayura, der Typ ist komisch. Ist er unser Feind? " Sollte Mayura diese Frage bejaen, würde Masaru auf den Samurai losgehen. Er wäre Schuld an diesem Massaker, schuld an dem Leid dieser Menschen. Masarus Fingernägel gruben sich in seine Handflächen, als er die Hände zu Fäusten presste, und auf weitere Befehle wartete.
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BeitragThema: Re: [Gegenwart] Dorf Tama   [Gegenwart] Dorf Tama Icon_minitimeDi Mai 21, 2013 5:33 pm

Der Krieger in der wunderlichen und auch etwas vollgestopft wirkenden Samurai-Yoroi schien seine Aufmerksamkeit noch zu erhöhen, als Mayura das Wort ergriff und die Hokage erwähnte - also jene Person, deren Ebenbild hier ganz in der Nähe in Stein gemeißelt stand und nunmehr von allerlei Gekritzel entstellt war. Übrigens nicht seine Tat; er empfand derlei Späße als nicht sonderlich witzig, selbst als Ronin, frei umherziehender Samurai, hegte und pflegte er seinen Stolz und seine Ehre.
Drache, Drache funkte er nun flüsternd, Potenzial steigend, neun fünf. Wiederholte, neun fünf. Feuerbereit.
Feuerbereit.
In der Tat sprach der Samurai nun, Jemanden wie mich sieht man selten hier, nicht wahr? Er sprach mit klarer, befehlsgewohnter Stimme. Ich erfülle nur meinen Dienst an diesem Orte, so wie ihr. Und im Zuge meines Auftrages muss ich euch Konohas darum bitten, eure Waffen abzulegen, euch auf den Boden zu knieen und keinen weiteren Widerstand zu leisten. Er zog eines seiner Katana eine Fingerlänge weit hervor, sodass der Damaststahl aufblitzte. In der Hoffnung, ihr erkennt Stärke an, dürft ihr dieses Angebot als einmalig betrachten. Ich verspüre nicht das Verlangen, meiner Order Nachdruck verleihen zu müssen. Das Schwert wurde ins Futeral zurückgestoßen. Ich darf also drum bitten. Entwaffnen, Niederlegen, alles weitere abwarten.
Der Samurai machte einige Schritte in ihre Richtung - die Entfernung war jedoch nach wie vor beträchtlich, und würden die Konohas nicht in seinem Sinne handeln, würde er auch wieder stehenbleiben, um den Vorteil der Entfernung nicht zu leichtfertig zu opfern.
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BeitragThema: Re: [Gegenwart] Dorf Tama   [Gegenwart] Dorf Tama Icon_minitimeDi Mai 21, 2013 7:43 pm

Erneut sprach dieser Samurai in sein knisterndes Funkgerät und in dieser Zeit hörte sie Masarus Frage. Eine gute Frage, die sie in diesem Augenblick weder mit einem bestimmten 'Ja' noch mit einem eindeutigen 'Nein' beantworten konnte. Sie sah also etwas zweifelnd den Typen an und warf dann einen raschen Seitenblick zu Masaru. "Ich weiss es noch nicht genau, aber halt dich bereit für einen Notfall.", erklärte sie eilig, bevor sie ihr Augenmerk wieder auf ihr Gegenüber richtete. Dieser hatte seine Unterhaltung mit dem Funkgerät inzwischen wieder beendet und sprach nun anscheinend zu ihr.
"Im Zuge Eures Auftrages?", wiederholte Mayura und hob eine Augenbraue, "Ich denke, Ihr wisst genau so gut wie ich, dass wir unsere Waffen nicht niederlegen werden, nur weil man es uns ohne weitere Gründe zu nennen, sagt. Erklärt euch.", sie hielt kurz inne und verengte ihre Augen, während sie ihn dabei beobachtete, wie er langsam, sehr langsam, immer näher kam. Das gefiel der Hatake überhaupt nicht. Doch seine nächsten Worte liessen verlauten, dass er sich eben nicht erklären würde, denn er meinte nur, dass er seiner 'Order' keinen Nachdruck verleihen wollte.
"Tch.", gab Mayura von sich und ihre Gedanken rasten. Er würde sie also angreifen, wenn sie nicht das taten, was er von ihnen verlangte. Und Tonou war noch immer nicht hier! Erneut schielte sie rasch zu Masaru ... Er war ein starker Verbündeter, aber womöglich würde er etwas zu sehr aufdrehen. Glück oder Unglück, das Dorf war aber sowieso schon mehr oder weniger Schutt und Asche, womöglich wäre das die Gelegenheit für Masaru Mal richtig mit seinem Feuer spielen zu können. Mayura liess langsam und möglichst unauffällig ihre Hand zur Seitentasche gleiten und umfasste dort den Griff eines ihrer Kunais. Sie ging leicht in die Knie und machte sich so bereit, um sofort in den Kampf übergehen zu können, aber sie war nicht dumm um selbst den Kampf vom Zaun zu brechen. Sie würde schön abwarten, bis ihr Gegner den ersten Schlag tat. Sie konnte ihn sowieso überhaupt nicht einschätzen und das war ein eindeutiger Nachteil. Sie hatte noch nie gegen einen Samurai gekämpft und viel über diese wissen tat sie auch nicht. Sie kämpfte also sogesehen blind. Das gefiel ihr überhaupt nicht!
"Ihr dürft nicht darum bitten, tut mir leid.", erklärte sie dann selbstbewusst und mit herausforderndem Blick, "Und da ihr eure Order nicht weiter ausführen wollt, nehme ich an, wird diese Diskussion beendet sein und ein Kampf wird stattfinden, richtig?", reine Provokation, immerhin wäre es möglich, dass es sich dieser Samurai-Typ ja noch einmal überlegte und ihr doch den Grund für sein Hiersein erklärte.


Zuletzt von Hatake Mayura am Sa Mai 25, 2013 3:15 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [Gegenwart] Dorf Tama   [Gegenwart] Dorf Tama Icon_minitimeFr Mai 24, 2013 3:59 pm

Was zum Teufel wollte der Typ von ihnen? Hinknien? Aufgeben? Nix da! Nicht mit dem mächtigen Feuerteufel Konohas, dem Schrecken allen Holzes und anderen brennbaren Gegenständen. Niemals würde Kiryu Masaru sich auf den Boden knien und auf weitere Aktionen warten. Auf keinen Fall! Auch Mayura schien so zu denken, denn sie lehnte ab, sprach das es wohl zu einem Kampf kommen würde. Masaru sah sich um. Ja, hier könnte er kämpfen, das Dorf war eh zerstört. Der Jonin ließ seine Finger knacken und wartete lediglich auf das Kommando zum Angriff. " Hey, Büchsenmann! Du hast wohl kein Plan wer hier vor dir steht! " Masaru ging einige Schritte vor und stellte sich vor Mayura um sie vor eventuellen Angriffen zu schützen. Die junge Frau war nett zu ihm gewesen, das würde er nicht vergessen. " Ich bin Kiryu Masaru, feuriger als jedes Feuerzeug, heißer als jede Herdplatte! " Er schlug mit einer Faust in seine flache Hand. " Du hast absolut keine Chance! Also Order zurück. Hinlegen, abwarten! Ansonsten schmelz ich dir zuerst diese dämliche Rüstung weg und brate dich da drin. " Wirklich hilfreich waren die Provokationen natürlich nicht, aber was kümmerte ihn das schon. " Hey Mayura. Bleib einfach genau da stehen, ja? " meinte er, sah über seine Schulter zu der Hatake und lächelte sie an. " Ich mach das schon. " Mit langsamen Schritten und entschlossenem Blick ging er dann auf den Metallmann zu, mit dem Kopf durch die Wand wie man so schön sagte.
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BeitragThema: Re: [Gegenwart] Dorf Tama   [Gegenwart] Dorf Tama Icon_minitimeSa Mai 25, 2013 2:33 pm

NPC:

Eine vorhersehbare Reaktion: Widerstand. Zunächst noch auf beinahe höfliche Art und Weise. Die Kunoichi gehörte weniger zur stürmischen Art als ihr Kamerad, der sich gar brachial ankündigte. Büchsenmann? Sah der Rosahaarige ihn etwa als Dosenfutter?
Die Diskussion sprach er in gesetztem Tonfall, ist in der Tat erledigt. Der Samurai murmelte knapp ins Mikro. Drache. Einzel, bitte sehr.
Check.
Masaru gönnte sich derweil einen seiner enthusiastischen Auftritte und deutete subtil an, keinen sonderlichen Respekt vor so etwas wie Körperpanzerung zu haben.
Wegschmelzen wiederholte der Samurai langsam, derweil der Shinobi auf ihn zuschritt. Feuer... eine durchaus nützliche Kriegskunst. Auch ich weiß einen zuverlässigen Flammenwerfer zu schätzen. Allerdings liegt mir mehr das Fingerspitzengefühl, du verstehst?
Und der Pfeil fiel vom Himmel. Er kam nicht von dem Samurai, der seinen Bogen nichtmals hervorgeholt oder sonst eine Bewegung vollzogen hatte. Er war einfach aus dem flaumigen Weiß einer Herde von Schäfchenwolken aufgetaucht, um sich lotrecht in die Straße zu pinnen, zwischen Masaru und dem Samurai.
Ein Moment der Stille. Der Schaft des Geschosses zitterte und schwankte noch von der Landung. Dann folgte der Feuerball in Form eines Drachenkopfes, donnerte mit hörbarem Wuuuuuuusch... durch die Schäfchenwolken und fegte der Flugbahn des Pfeiles nach, als wäre er eine Lenkrakete. Als er aufschlug, setzte er eine intensive Welle aus Hitze und Druck frei, die sich natürlich nach überallhin ausbreitete, die Häuser in direkter Nachbarschaft zum Einschlagsort direkt in Brand steckte und in beiden Richtungen die Straße entlangkam. Wer nicht in unmittelbarer Umgebung stand, würde mit dem Schrecken davonkommen - doch der immerhin würde wohl groß sein.
Der Samurai, nunmehr durch einen kurzzeitigen Feuerwall von den Konoha-Nin getrennt, trat ein wenig zurück. Drache, Drache, Habicht hier. So halten, so halten. Stufe eins neu vorbereiten, Stufe zwei feuerbereit.
Stufe zwei feuerbereit.
Halten. Bereit für Sprint.
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BeitragThema: Re: [Gegenwart] Dorf Tama   [Gegenwart] Dorf Tama Icon_minitimeSo Mai 26, 2013 1:55 pm

Mayura beobachtete mit etwas Besorgnis, wie Masaru sich zuerst vor sie stellte und dann lauter provozierende Dinge von sich gab. Natürlich, das war wohl eindeutig einfach seine Art und Weise, aber sie war sich nicht sicher, ob diese provozierende Art gerade angebracht war. Kurz liess ise ihren Blick zu dem Samurai wandern, bevor sie wieder auf den Rücken von Masaru starrte. Dumm nur, dass sie keinerlei Chancen hatten, einschätzen zu können, wie er kämpfte. Sicher war jedoch, dass hier noch jemand weiteres war, ob in der Nähe oder nicht, aber der Kumpel dieses Samurais war hier irgendwo!
Dann sprach der Rothaarige direkt zu ihr und erklärte, dass sie einfach stehen bleiben sollte. Ihre Augen weiteten sich etwas. Wollte er sich dem Typen nun etwa alleine gegenüber stellen? Wollte er ihn alleine angreifen? Ihr wurde bewusst, dass sie wohl eine ziemlich miese Anführerin war, wenn sie es noch nicht einmal schaffte, einen koordinierten Angriff zustande zu bringen. "Warte, Masarau, das ist nicht -!", doch weiter kam sie nicht, Masarau hatte berets zu einem Angriff angesetzt und stürmte voran. Und dann geschah alles ziemlich rasch. Der Samurai sprach etwas, Mayura verstand die Worte nicht ganz und kurz darauf flog ein Pfeil direkt vom Himmel und landete zwischen dem anpreschendem Masaru und demm stillschweigendem Samurai. Er bohrte sich mit einem dumpfen Geräusch in den Boden, für eine kurze, sehr kurze Zeit herrschte Stille und gleich darauf war ein lautes, tiefes Grollen zu vernehmen. Mayuras Kopf rückte nach oben und sie erstarrte kurzzeitig, als sie die riesige Feuerkugel sah, die direkt vom Himmel hinab einem Meteor gleich dem Boden entgegen stürzte. Ihr fiel auf, dass es dieselbe Bahn war, in der auch der Pfeil geflogen war.
"Masaru, pass auf!", schrie sie ihm und rannte einige Schritte vor, blieb dann jedoch wieder stehen, als der Feuerball mit einem seltsam dumpfen und erschütterndem Klatschen auf den Boden prallte. Hitzewellen überfluteten die nähere Umgebung und liessen Mayura wieder nach hinten stolpern und die Arme relexartig schützend vor das Gesicht hochreissen. Die Augen hatte sie geschlossen. Hellglühende Lichter explodierten und es war grell, dass sie es selbst durch ihre geschlossenen Augenlider bemerkte. Mayura biss die Zähne zusammen und wurde sich bewusst, dass sie etwas unternehmen mussten. Der Kampf hatte eben erst begonnen und sie waren jetzt schon in einem deutlichen Nachteil. Wie hatten sie es geschafft, dass der Pfeil und die Feuerkugel direkt aus dem Himmel geschossen kamen? Die Weisshaarige schnappte nach Luft, ihre Haut schien zu brennen. Ein feuriger Klumpen hatte ihr eine hübsche Brandwunde am Arm verursacht. Sie unterdrückte einen Schrei und schüttelte den Arm, so dass das feuerige Ding runterfiel. Der Schmerz frass sich von ihrem Arm durch ihren Oberarm und in ihre Schulter, aber sie versuchte ihn möglichst zu ignorieren. Sie mussten nun etwas unternehmen, ansonsten wäre der Kampf vorbei, bevor er überhaupt richtig begonnen hatte. Mayura sah sich kurz um und entschied sich dann auf eines der realtiv fragilen Dächer zu springen. Sie musste die Feuerwand umgehen und vor allem mussten sie herausfinden, woher sie diese Pfeile abschossen. Mit einer einfachen Handbewegung entsiegelte sie ihr Sharingan. Den nächsten Pfeil würde sie sehen, bevor er überhaupt abgeschossen wurde! So einfach würde sie es diesen Typen nicht machen! Sie befand sich nun schräg seitlich von der Feuerwand und konnte hinter den lordernden Flammen auch den Samurai ausmachen. Ihre Augen jedoch huschten rasch weiter und untersuchten die Umgebung. Sie würde Masaru vorerst diesen Typen überlassen, wichtig war, dass sie nicht erneut so hinterhältig angegriffen werden konnte und dafür musste sie sorgen! Nur wie konnte sie das am besten vollbringen, wenn sie sich noch nicht einmal erklären konnte, wie das eben passieren konnte? Direkt aus dem Himmel ...!


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BeitragThema: Re: [Gegenwart] Dorf Tama   [Gegenwart] Dorf Tama Icon_minitimeSo Mai 26, 2013 8:03 pm

Was zum Teufel war das bitte? Instinktiv hatte Masaru die Arme vor sein Gesicht gehalten, Yonbi hatte den Chakramantel kurz vor dem Aufschlag über ihn gelegt um ihn vor den Flammen zu schützen. Kleine Brandwunden zierten seine Arme und waren bereits im Begriff wieder zu verheilen, das Chakragewand war wieder verschwunden. Wie hat der Typ das bitte gemacht? Keine Fingerzeichen, nur ein Pfeil der vom Himmel flog, dann der Drachenkopfförmige Feuerball. Schmerzen machten sich in Masarus Schulter bemerkbar, ein glühendes Geschoss hatte sich in die Schulter gebohrt, hatte wohl den Chakramantel durchbrochen. Was wohl ohne gewesen wäre? Ein direkter Durchschuss? Masaru sprang weit zurück und hockte sich hin, zog an dem Splitter während nur wenig Blut aus der Wunde trat. Die Hitze hatte das ganze sofort verschlossen und damit einen großen Blutverlust verhindert. Der Jinchuriki verzog das Gesicht, als er langsam an dem Geschoss zog und es schließlich aus der Wunde raus hatte. " Son, bitte... " bedeutete er dem vierschwänzigen Affen die Wunden zu heilen, und sofort setzte die Regeneration ein. Dennoch würde er die Schulter für einen Moment nicht zu sehr belasten dürfen, sonst würde Yonbi nicht ordentlich arbeiten können. Langsam schloss er einige Fingerzeichen, hielt das letzte und ließ in der Feuerwand Speere aus dem Boden schießen, die einen Durchgang erlauben würden. Dann rannte er, weiterhin das Fingerzeichen haltend, los. Kurz nachdem er durch war ließ er die Speere zusammefallen, indem er das Zeichen löste und sprintete dann auf den Samurai zu, während er sich kurz an die Schulter fasste und den Stand der Dinge überprüfte. Gleich könnte er loslegen, dann war die Schulter wieder vollkommen bereit. " Hey Büchsenmann! Nette Attacke, hier kommt meine! " Egal ob die Schulter bereit war oder nicht, Masaru sprang hoch in die Luft sammelte Youtonchakra in beiden Händen und warf dann zwei Fußballgroße Lavakugeln in die Richtung des Gegners. Sein Blick glitt zu Mayura, die sich auf einem Dach positioniert hatte. Sie schien angeschlagen zu sein, und Masaru begann sich Vorwürfe zu machen.
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BeitragThema: Re: [Gegenwart] Dorf Tama   [Gegenwart] Dorf Tama Icon_minitimeDi Mai 28, 2013 12:18 pm

NPC:

Flammentanz. Grandioser Auftritt, fast punktgenau. So hatte es sich der Samurai vorgestellt - und es war sogar noch effektiver, als gedacht. Zumindest soweit er es durch die kleine Feuersbrunst erblicken konnte, ehe der Shinobi sich mit Doton einen Weg bahnte und höchst enthusiastisch zum Angriff überging.
Drache, Stufe zwei! funkte er gerade in dem Moment, in dem sich Masaru anschickte, zu fliegen wie ein Schmetterling und zu ... feuerballen wie ein Bombardierkäfer. Sprint!
Dann kam die Lava, und der Samurai richtete seine Schulterpanzerung seitlich aus, als stemme er sich wie ein Fels in die Brandung. Schloss ein einhändiges Fingerzeichen - und das Kanji für Feuer erschien auf der Schulterplatte. Die Youtongeschosse prallten darauf, verwandelten sich in rauchende Erdklumpen. Uff! machte der Samurai, nun einmal etwas weniger wortgewandt. Die Geschosse zerbröselten wuchtig an seiner Panzerung und drückten ihn glatt ein wenig zurück.
Das Fuuin hatte das Katon versiegelt, doch geblieben war das Doton, welches vom Elementfresser-Siegel nicht worden war.

Derweil suchte Mayura den Ursprung des Pfeiles - doch in der näheren Umgebung war nichts auszumachen. Zumindest kein Bogenschütze.

In einer Entfernung von rund drei Kilometern, auf dem Gipfel eines Hügels, standen die Partner des Samurai.
Sprint. Los. Einer der Männer gab die Order weiter. Wir halten die Feuerlinie, halten.
Jo. Ein muskelbepackter Kerl mit dem Stockmaß eines Kleiderschranks hob seinen Bogen, der sogar noch größer war! Ein sogenannter Goninbari, eine legendäre Waffe. Fünf Mann hatte es gebraucht, um ihn zu bespannen, und es brauchte einen entsprechend riesigen Kerl, ihn zu benutzen. Der Schütze legte den Pfeil auf, in dessen Spitze ein Fuuin geritzt war. Als er spannte, schienen Bogenholz und Zugarm gleichermaßen zu knirschen, und die Muskeln traten hervor wie Stahldrähte. Wer von einem Bogenschützen glaubte, er brauche weniger Kraft als ein Schwertkämpfer, lag weit vorbei. Wer einen Bogen gebrauchte, der eine Rüstung zerschmettern konnte, hob bei jedem Schuss das Gewicht eines ganzen Mannes vom Boden auf. Und dieser Kerl tat freilich noch weit drastischeres, indem er Goninbari verwendete.
Feuer.
Die Sehne summte, laut wie eine Hornisse. Ein Siegelkranz am Boden summte ebenfalls, und drei Ninjutsuka schlossen ihre Fingerzeichen, um ihre Kunst über diesem Kreis zu vereinigen. Und dem Pfeil nachzujagen. Über eine Entfernung, die man für gewöhnliche Ninjutsu als nicht überbrückbar ansah.

Der Pfeil vibrierte im Flug, schien förmlich zu schreien, während er die Himmel und Wolken gleichermaßen durchschnitt. Und die Hölle folgte ihm nach, in Form eines Fuuton, das aussah wie ein Löwenkopf.
Mayura würde zumindest das Ninjutsu wohl sehen können. Wenn es einschlug, würde es sich ähnlich verhalten wie das Katon - allerdings dank der Brände in der Straße in einer noch wilderen Weise.

Der Samurai wich bereits zurück, bereit, den kommenden Luftschlag durch seine Fuuin-Panzerung abzufangen. Er war ja schließlich entsprechend vorbereitet. Falls Mayura schnell genug schaltete, das Konoha-Team vielleicht auch.


Out-Hinweis: Die Artillerie ist nicht der Hauptgegner; ihr müsst also nicht unbedingt hinrennen o.ä. Der wirkliche Feind ist der Samurai, und die Luftschläge eher von demoralisierendem und "nervendem" Charakter.

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BeitragThema: Re: [Gegenwart] Dorf Tama   [Gegenwart] Dorf Tama Icon_minitimeMi Mai 29, 2013 7:54 pm

Mayura schluckte, als sie sich bewusst wurde, in was für einer Lage sie sich gerade befandne. Ihr Blick huschte kurz zum Dorfeingang zurück, dort war jedoch noch immer kein Tonou zu sehen. Sie hatte ihm zwar gesagt, dass er aufmerksam sein sollte, aber langsam müsste er die Umgebung doch abgesucht haben! Sie verfluchte sich innerlich dafür, dass sie ihn weggeschickt hatte und richtete ihr Augenmerk wieder auf Msarau und den Feind. Gerade griff ihr Verbündeter mit einer freurigen Attacke an, als diese jedoch einfach mir nichts, dir nichts verschwand. Mayura zog die Augenbrauen zusammen und lehnte sich reflexartig leicht nach vorne. Was war das eben gewesen? Ein Fuin? Sie biss die Zähne aufeinander und sah wieder in den Himmel und bevor der Pfeil überhaupt aus den Wolken geschossen kam, hatte Mayura ihn bereits gesehen. Sie schluckte, stand auf und formte ihre Hände zu einem Trichter damit Masaru sie auch ja hörte.
"Masaru, über dir! Geh aus dem Weg!", und kaum hatte sie diese Worte gerufen, sah sie schon, wie der Samurai sich ebenfalls aus der Schusszone bewegte. Sie lag also richtig mit der Vermutung, dass da erneut etwas kommen würde in Form eines Jutsus! Doch nach dem sie Masarus Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatte, deutete sie mit einem einstudierten Fingerzeichen an, welches Manöver sie plante, einzusetzten. Zwei Finger gestreckt, Mittel- sowie Zeigefinger deuteten in Richtung des Samurais. Mayura hoffte innerlich dass der Rosahaarige sich noch an die paar Manöver erinnern würde, die sie sich auf dem Weg hierher ausgeklügelt hatten. Zwar fielen einige sowieso weg, weil Tonou ja eigentlich mitinbegriffen wäre, aber dieses hier liesse sich auch gut zu zweit durchführen. Kurz kniff sie ihre Augen zusammen, prägte sich dann die Umgebung ein - von dem Dach hatte sie eine realtiv gute Übersicht - und sprang dann auf der anderen Seite des Daches runter. Sie befand sich nun in einer Nebenstrasse zu der, auf der gerade gekämpft wurde. Sie hatte eine Idee. Der Samurai musste abgelenkt werden, so viel stand fest. Wenn er seine Aufmerksamkeit zu sehr auf den Kampf konzentrierte, würde er ihnen womöglich ernsthafte Probleme bereiten. Ausserdem hätte er, bei passender Ablenkung, vielleicht auch den Pfeil übersehen und wäre somit von seinen eigenen Freunden getroffen worden.
Die Weisshaarige schritt der halb zerfallenen Mauer entlang, bog um die Ecke und blieb dann stehen. Hinter der nächsten Ecke war Masaru und der Samurai. Vorsichtig linste sie um das Gemäuer und stellte fest, dass der Samurai noch immer mit dem Rücken zu ihr stand, zumindest zeigte ihr das ihr kurzer Blick. Ausserdem machte der Kampf einen höllen Lärm, was ihr auch einen gewissen Vorteil verschaffte. Sie atmete kurz tief durch und sah dann auf ihre Hände, bevor sie, so leise sie konnte, hinter der Mauerecke hervortrat und die nächsten Gasse, gleich gegenüber, als Ziel gesetzt hatte. Sie würde jene Strasse also nur rasch überqueren, auf welcher sich gerade die Kämpfenden duellierten. Auf halber Strecke blieb sie jedoch stehen, legte ihre Hand flach auf den Boden und platzierte ein Genjutsu-Siegel. Sobald der Samurai diese Stelle passierte - oder wahlweise würde sie das Siegel auch per Fingerzeichen auflösen - würde er irgendwo dicht hinter sich eine Explosion hören und zwar in der anderen Richtung, in der sich Mayura nun befand, nach dem sie sich erneut in eine Seitengasse verzogen hatte. Dort trat sie in den Schutz des Schattens und wartete ab. Die Hände bereit sofort Fingerzeichen formen zu können um - wenn der Samurai von der vermeindlichen Explosion abgelenkt wäre - ihn mit einem Jutsu von der anderen Seite angreifen zu können. Sollte er etwa auf ihrer Höhe sein, würde sich das Genjutsu-Siegel lösen und sobald der Samurai abgelenkt war, würde sie ihm ein Gian entgegenschicken. Sie hoffte, mit dieser Methode konnte sie verhindern, dass er erneut das einsetzten konnte, dass Masarus Attacke annulliert hatte.
Absolut konzentriert und bereit zum Angriff lauerte sie also im Schatten und wartete darauf, bis der Samurai von Masaru etwas zurückgedrängt wurde und um dann angreifen zu können.


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BeitragThema: Re: [Gegenwart] Dorf Tama   [Gegenwart] Dorf Tama Icon_minitimeSo Jun 02, 2013 11:14 pm

Sein Jutsu war beinahe nutzlos, wurde zu einem groben Steinklumpen verwandet und traf gegen die Rüstung, während Masaru große Augen machte. " Was soll denn der Blödsinn? " rief er dem Samurai entgegen. " Das ist absolut gegen die Spielregeln, Büchsenmann! Es hieß koche und schmelze, nicht werde von Felsbrocken zerstoßen! " Gerade wollte er wieder in den Angriff übergehen, da hörte er schon Mayura rufen, und sah auch das der andere sich in eine Abwehrstellung begab. Noch so ein Feuerball? Besser nicht getroffen werden. Masaru drückte sich stark von der Erde ab um durch die Wand eines Hauses zu krachen, das Loch mit einer Dotonwand zu schließen, und dann den Luftschlag abzuwarten. Sobald das Fuuton eingeschlagen war, die Brände angefacht hatte und die Scheiben der restlichen Häuser eingeschlagen hatte, einige Scherben hatten sich in Masarus Haut gebohrt, schoss er durch die Erdwand und stand dem Samurai wieder gegenüber, der den Angriff wohl unberührt überstanden hatte. Okay, welchen Plan wollte Mayura da anwenden? Zwei Finger gestreckt, oder waren es drei gewesen? Nein, zwei und Mittel-, sowie Zeigefinger zu dem Büchsenmann. Warte da klingelte doch irgendwas. Irgendwas mit zurückdrängen. Ja, ihn zurückdrängen bis er absolut kaputt ist, der absolute Freifahrtsschein! Also, volle Fahrt, die MS AbsolutheißerSieg legt ab! Flammen bildeten sich an seinen Händen und Füßen, Masaru sprintete auf den Samurai los, würde ihn mit Schlägen eindecken und nach hinten drängen, wo Mayura gerade über die Straße gelaufen war, ihre Hand auf den Boden gelegt hatte. Wofür das Wohl gut war? Egal! Noch während Masaru auf den Gegner zulief schloss er Fingerzeichen und spuckte schonmal mehrere Lavageschosse auf den Typen, aus unterschiedlichen Winkeln damit er es nicht zu einfach mit dem abwehren hatte, vielleicht aufgrund der Geschwindigkeit nicht hinterherkam. Niemand absorbierte ungestraft das Katon seiner Youtontechniken!
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BeitragThema: Re: [Gegenwart] Dorf Tama   [Gegenwart] Dorf Tama Icon_minitimeFr Jun 07, 2013 5:45 pm

NPC:

Vertrautes Bild, diese Leinwand der Flammen. Der Samurai betrachtete es in gelassener Stimmung, obgleich er sich bereits denken konnte, dass seine Beute noch lebte. Als passionierter Shinobi-Jäger kannte man sich mit Überraschungen aus. Und so ging er auch auf Nummer sicher.
Drache, Drache. Sieht gut aus. Doch nun bitte, Dämpfer. Katon jammen, wiederhole: Katon jammen. Mochte es auch durchaus prachtvoll sein.
Check.
Der Krieger fasste Masaru näher ins Auge, der sich ihm nun erneut stellte. Lava. Ein Mischelement. Zu dumm. Er wird selbst nach Jamingu noch anstrengend sein. Doch es geht eben nicht anders. Pragmatisch schloss der Samurai ein Fingerzeichen - auf seiner Schulterplatte, wo die Katon-Kanjis prangten, schob sich eine weitere Zeile von Siegelzeichen hervor, diesmal allerdings nicht von oben nach unten, sondern von links nach rechts. Sodass sie sich überkreuzten.
Masaru kam, und der Samurai nahm ihn schwungvoll an, rammte seinem Youton erneut die gepanzerte Schulter entgegen, stieß sein eigenes Chakra hindurch und sog die Geschosse auf, die ihm direkt entgegen kamen. Hier und dort flog noch etwas Abgewinkeltes vorbei; ein Trick-Manöver, dem der Samurai durch seine Schritte nach vorn entkommen war. Anschließend prallten sie direkt aufeinander; der Samurai befleißigte sich eines defensiven Stils und gebrauchte seine Rüstung auch jetzt erfolgreich zur Abwehr, selbst wenn Hände und Füße des andern in Flammen standen.
Offenkundig spielte er auf Zeit. Darauf, dass sein Unterstützungsteam nachzog. Er wich nun aber doch zurück, und das sogar beachtlich schnell und leichtfüßig! Auf diese Weise schuf er wieder Raum zwischen sich und Masaru. Wobei er jedoch auch in die Reichweite des Genjutsu-Siegels geriet und die Explosion losging!
Er wirbelte halb herum, im Reflex, doch da war nichts - stattdessen ein statisches Flirren und Sirren aus der anderen Richtung. Erneut herumfahrend, erblickte er das Gian schon aus dem Augenwinkel. Und zog die Schwerter, richtete das Linkshändige nach rechts aus und das Rechtshändige nach links, sodass die Klingen parallel zueinander lagen. Siegel steckten in beiden Spitzen und beiden Griffen. Zwischen diesen vier Punkten bildete sich die Kekkai. Der Samurai richtete die kleine Barriere zwischen seinen Schwertern gerade noch rechtzeitig aus - das Gian sprang dagegen und bouncte in rechtem Winkel davon weg. Die Straße hinunter, wo sich Masaru befand.
Das war schlecht dachte der Samurai trocken, ließ die Kekkai erlöschen. Sein Block war erfolgreich gewesen; doch eine so flexible Kekkai war nichts Kleines. Im Gegensatz zu den Fuuin, welche gezielt Chakranaturen fraßen, war die universelle Kekkai kostenintensiver. Und wegen des Ablenkungsmanövers hatte er nichtmals abschätzen können, wieviel Kraft er der Barriere hätte geben müssen; er hatte auf Verdacht hochpowern müssen.
Auch noch Raiton. Eine weitere Natur. Durchaus nervig.
Der Samurai ließ die Schwerter spektakulär wirbeln. Und verharrte erneut. Lauschte. Hörte er es schon? Kommt es?
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BeitragThema: Re: [Gegenwart] Dorf Tama   [Gegenwart] Dorf Tama Icon_minitimeFr Jun 07, 2013 8:26 pm

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Der Lärm des Kampfes erweckte eine Kreatur aus seinem Schlaf. Inmitten eines Haufens aus Leichen lag es, ein Wesen aus einer Welt, die es eigentlich nicht geben sollte, jedoch Wut, Verzweiflung und Machthunger trieben die Wissenschaftler der wahren Konoha'nins dazu dieses Wesen, ein Unikat zu entwickeln. Es entstand durch Kreuzungen von Lebewesen aller Art, von Chakrazufuhr und verschiedenen Experimenten. Durch Qual wurde es aggressiv gemacht, durch Blutentzug wurde es hugrig gemacht, durch Zuckerbrot und Peitsche wurde es schnell domestiziert und mit Blut wurde der Hunger gestillt, um die Feinde der wahren Konoha'nins zu zerfleischen und sie zu quälen, am Liebsten, während sie noch am Leben waren. Die Schreie der Menschen, die es aß und aussagte waren noch nicht in seinem Kopf verhallt und der Lärm hatte das leichenfleddernde Monster aus seinem Schalf gerissen. Der Samurai und auch die unterstützenden Wachen wussten, was dies hieß. Es würde ein Blutbad geben, denn solange das Wesen Blut in seinem Körper hatte, würde es weiter kämpfen können. Die Knochen, gehärtet bis zum geht nicht mehr, mit Doton und Eisen ausgebaut. Die Haut, eher das Fell glich beim Aufstellen des Kammes kleinen Nadeln und würde einem Angreifer Schaden zufügen. Natürlich konnte man es mit Feuer beschießen, oder mit anderen Elementen, doch ein Wesen, was nicht auf Genjutsu reagierte, sondern nur nach dem Gerich und dem Blut der Menschen in seiner Umgebung ging, nahm keine Rücksicht. Sein Körper war so konzipiert, dass es selbst Verbrennungen einfach wegsteckte. Nur ein langer Kampf würde es besigen können, denn es musste ausbluten, dies war die einzige Bedingung. Die Klauen des Wesens waren scharf wie Rasiermesser und würden Fleisch schneiden, so dass Blut fließen mögen. Die Zähne des Wesens waren so kräftig, dass Knochen brechen würden. Chakraverätzungen steckte das Wesen ähnlich wie Flammen weg. Es behinderte kurz, würde abgeschüttelt werden und dann würde wieder angegriffen werden. Das Wesen, was auf dem Namen Sesshomaru hörte erhob sich aus seinem Haufen an Knochen. Das Klacken der zu Boden fallenden Schädel und Knochen war zu vernehmen und mit wedelnden Schwanz erhob sich das Wesen. Es Roch die Dürfte von Menschen, die nicht zu seinem Meistern gehörte. Diese waren speziell markiert worden, denn das Wesen war Blind und folgte entsprechend nur seiner Nase. Es hatte die Anweisung eines der Wesen, die nicht nach seinem Herrchen rochen nicht zu töten, alles andere kann ausgelöscht werden, kann gefressen werden. Ein lautes Grollen verließ die Kehle des Wesens und dann sprang es mit einem Satz aufs Dach herauf. Von Dach zu Drach sprang es und nicht wie ein Shinobi saugte es sich mit Chakra an die Wände an, sondern es kraxelte die Wand mit seinen Klauen empor und lies immer wieder laute krachende Geräusche beon sich, während es von Haus zu Haus sich bewegte. Dann sprang es auf ein Dach und befand sich knapp über Mayura. Da es nicht sehen konnte, ignorierte es zu nächst Masaru, sondern wandte seine große Schnauze herab zu Mayura. Sie roch sehr delikat und Blut von seinem letzten Opfer rannte aus seiner Schnauze und tropfte auf die Höhe von Mayura auf den Boden, und auf sie. Dann setzte es zum Sprung an, und wollte seine Klauen in Mayura reißen, um sie zu fixieren.
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Hatake Mayura
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BeitragThema: Re: [Gegenwart] Dorf Tama   [Gegenwart] Dorf Tama Icon_minitimeSa Jun 08, 2013 7:13 pm

Masaru tat, wie sie es besprochen hatten. Die Formation ging auf und Mayura war froh drum. Sie lauerte noch immer in dem Schatten des Gebäudes und wartete auf ihren Einsatz. Der Samurai wehrte die Attacken ab, spielte auf Defensive und Mayura beobachtete ihn ganz genau. Angriff war ein Teil eines Kampfes, aber genau so wichtig war die Beobachtung, wie der Gegner auf die jeweiligen Situationen reagierte. Und diesen Part übernahm meistens Mayura und sie war verdammt gut im Beobachten!
Schlussendlich schaffte es Masaru diesen Samurai einiges zurück zu drängen, genau nach Plan. Mayura lächelte leicht, bevor sie bemerkte, das er das Genjutsu aktiviert hatte. Die unechte Explosion erfüllte ihren Teil des Planes, der Samurai wirbelte herum, schien ihn überrascht zu haben und beraubte ihn somit der Konzentration, die er womöglich zuvor völlig auf den Kampf gerichtet hatte. Das war das Zeichen für Mayura, sie liess ihr Raitonchakra durch ihre Hände fliessen, bevor es bolzengleich auf den Samurai zuschnellte. Die Weisshaarige konnte nicht richtig erkennen, was da passiert war, letzendlich prallte ihr Gian aber ab und der Samurai stand weiterhin unverwundet da. "So ein Mist.", murmelte Mayura, genervt darüber, dass ihr Plan war soweit aufgegangen war, schlussendlich aber trotzdem nichts gebracht hatte. Sie strich sich eine Haarsträhne aus ihrem Gesicht, die sich aus ihrem Pferdeschwanz gelöst hatte und dachte angestrengt nach. Sie beobachtete weiterhin den Samurai, weshalb sie mitnichten damit gerechnet hatte, von oben angegriffen zu werden.
Zuerst sah sie es nicht. Einer, dann zwei Bluttropfen fielen auf den staubigen Boden. Den dritten, der dann direkt vor ihrer Nase zu Boden tropfte, bemerkte sie jedoch. Sie starrte runter, runzelte überrascht die Stirn, bevor ein vierter ihren Hinterkopf traf. Es fühlte sich ... Eklig an. So in etwa war die Beschreibung dafür. Mayura legte ihre Hand an den Hinterkopf, tastete danach und hielt sie sich dann wenig später vor ihr Gesicht. Ein kleinwenig Blut haftete daran, was sie doch leicht irritierte. In diesem Moment wurde ihr klar, dass der Himmel nicht Blut weinte, sondern dass es etwas anderes sein musste! Sie legte ihren Kopf in den Nacken und starrte herauf. In diesem Moment tropften weitere drei Tropen Blut runter. Die rote Flüssigkeit traf sie direkt ins Gesicht. Einer auf ihre Stirn, einer auf ihre linke Wange, der andere auf ihre Lippen. Doch das war ihr in diesem Moment ziemlich egal. Weitere Tröpfchen lösten sich von dem leicht aufgeriessenen Maul des Vieches, das sie anstarrte. Die Zähne blitzten gemeingefährlich und es waren verdammt viele davon! Mayuras Herz schlug schneller, ihre Augen weiteten sich, das Ding konnte nur eine Gefahr für sie darstellen! Und dann setzte es zum Sprung an, die scharfen Klauen direkt auf sie gerichtet. Mayura unterdrückte einen Aufschrei und lief ohne gross nachzudenken nach vorne. Doch ihre Reaktion war zu spät gekommen. Die Klauen der Bestie riessen ihr am Rücken die Kleidung auf, genau so wie ihre Haut und gruben sich in ihr Fleisch. Drei lange, relativ tiefe Kratzer blieben zurück und der damit heisse Schmerz, der sich sofort durch ihren Rücken frass. Mayura brachte sich mit einem Sprung in Sicherheit, zumindest in vermeintliche Sicherheit und starrte über ihre Schulter nach hinten zu dem Biest. Das Blut hatte sie sich mit dem Arm aus dem Gesicht gewischt, oder zumindest hatte sie das vorgehabt, denn letzendlich hatte sie es nur mit dieser Handlung verschmiert. Als sie schluckte, schmeckte sie den metallischen Geschmack des Blutes und ihr Magen drehte sich. Ihr wurde leicht schlecht, bevor sie sich aufraffte und einen Blick zu Masaru und dem Samurai riskierte. Innig hoffte sie, dass der Jinchuuriki diesen Dreckskerl im Griff hatte. Mit Sicherheit gehörte das Biest zu dem Samurai! Gut, mit Sicherheit liesse sich das nicht sagen und womöglich waren es gerade drei Parteien, die hier anwesend waren und alle etwas anderes wollten, doch auf ihr Glück wollte sich Mayura nicht verlassen.
Mayura atmete tief durch und griff in ihre Seitentasche um daraus ein Kunai zu nehmen. Mit einem Jutsu liess sie in dieses Raitonchakra fliessen. Leise knisternd umspielten kleine Blitze die Klinge und deuteten an, dass es nun nicht mehr einfacher Stahl war. Und sie wartete ab, behielt sowohl das Viech wie auch den Samurai im Auge um notfalls handeln zu können. Ihr Rücken schmerzte grausam, was man anhand ihrer Gesichtsmimik wunderbargut ablesen konnte, aber Mayura wusste, dass sie es sich jetzt nicht leisten konnte, rumzujammern!

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BeitragThema: Re: [Gegenwart] Dorf Tama   [Gegenwart] Dorf Tama Icon_minitimeSa Jun 08, 2013 7:59 pm

Jetzt wurden seine Youtontechniken vollkommen absorbiert? Das gab es doch nicht, hatte dieser Samurai etwa eine Antwort auf alles was er so anstellte? Masaru hatte zwei Optionen, erstens weiterhin mit Distanztechniken auf den Samurai einzuschlagen, oder zweitens in den Nahkampf zu gehen. Die flammenden Hände und Füße des Jonins verrieten das er wohl zweiteres bevorzugte, er drückte sich vom Boden ab und stürzte auf den Büchsenmann, nachdem er Mayuras Technik abgewehrt hatte, vielleicht unaufmerksam war. Lediglich den Schwertern müsse er ausweichen, aber das würde er schon hinbekommen. Schließlich war er ein geübter Nahkämpfer und Shinobi, was konnte so ein dick gepanzerter Typ da schon ausrichten? Kurz vor dem Büchsenmann drückte sich vom Boden ab und sprang in die Luft, sah dabei wie Mayura es anscheinend mit einem anderen Gegner zu tun hatte. Blut bedeckte einen Teil ihrer Kleidung. " Mayura! " Was war das für ein komisches Ding? Gehörte es etwa zu diesem Büchsenmann? Wie unfair! Anstatt, wie geplant, sein Bein auf den Samurai hinabfahren zu lassen, nutzte er die Katonladung in seinen Beinen um sich einen Schub zu verpassen und hinter dem Gegner auf den Boden zu kommen, raste wieder auf ihn zu. Mayura würde das schon regeln, er müsste nur diesen Kerl hier beschäftigen, besser noch, ihn ausschalten. Erneut täuschte Masaru an und schlug ein Rad um den Samurai herum, er sollte nicht wissen von wo er den Angriff zu erwarten hatte. Dann machte er ein paar Flik-Flaks und baute Entfernung auf, streckte dem Samurai die Hände entgegen. Er stand so, das Mayura in seinem Rücken stand, er also keinerlei Sorgen haben musste, die junge Frau zu treffen. " Testen wir mal dein blödes Ding! " sprach Masaru provokant und begann dann sein Jutsu zu wirken, konzentriertes Youtonchakra an den beiden Handinnenflächen zu sammeln. " Youton: Shakunetsu Jigoku " Erst langsam, dann immer schneller, lösten sich Youtonkügelchen aus den Lavakugeln, die sich an den Handinnenflächen gebildet hatten, würden sich durch Stahl und Rüstung fressen sobald sie etwas treffen würden. So viele Attacken gleichzeitig, an so vielen verschiedenen Stellen könnte der Typ doch garnicht abwehren, oder? Immerhin streuten die Kügelchen ziemlich, auch wenn es sich hierbei um die geradere Möglichkeit des Jutsus handelte. Der Vorteil war Masarus zweite Hand, mit der er gezielt von der Schulterplatte wegzielen konnte. Das sollte der mal verhindern!
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BeitragThema: Re: [Gegenwart] Dorf Tama   [Gegenwart] Dorf Tama Icon_minitimeDo Jun 27, 2013 9:36 pm

NPC:

Sie sind enorm anstrengend. Der Samurai biss die Zähne aufeinander. Bewegungen am Rande seines Sichtfeldes; das Untier hatte sich also auch eingemischt. Immerhin. Der Eine ist mir zurzeit Gegner genug. Mit dem übermütigen Springinsfeld, der so gern zündelte, hatte er alle Hände voll zu tun. Gleichwohl; in wenigen Momenten würde diese Sache auch leichter werden.
Masaru schoss ihm bereits wieder entgegen; der Samurai straffte seinen Körper, ging in Stellung und vollführte eine rasante Schwertarbeit, um dem Angriff zu begegnen - der nur eine Finte war, denn der Youton-Nutzer flippte über ihn hinweg. Der Shinobi-Jäger drehte sich sogleich, um der nächsten Attacke zu begegnen - die auch nur wieder aus wilden Hüpfern bestand. Der Shinobi ging auf Abstand, bereitete sich auf seinen nächsten Angriff vor, auf Mittelstrecke.

Durch die Wolkendecke hindurch schnitt der Pfeil. Schnellte ins Blau des Himmels wie ein fliegender Fisch auf einem weiten, flaumigweißen Ozean. Vibrierend, fast singend vor Kraft, die ihn so hoch und weit schleuderte. Das Fuuin war jedoch so eng um seinen Schaft geflochten, dass es selbst bei diesem Flugwind nicht flatterte.
Der Pfeil senkte seine Flugbahn, schwirrte in steilerer Kurve abwärts, platzte erneut durch die Wolkendecke und zog weiße Schlieren nach sich.

In dem Moment, in dem ein Funkenzauber von Youton durch die Luft peeste, fegte der Pfeil hernieder, schlug in etwa zehn Metern Entfernung ein. Und das Fuuin an seinem zitternden Schaft explodierte - allerdings nicht in einer Kibakufuda-Detonation, sondern in einer Entladung von Chakra. Suiton durchwirbelte mit einem Male die Luft.
Katon jammen. Wiederhole, Katon jammen.
Zu sehen war nicht wirklich etwas; allerhöchstens ein leichter Dunst, der sich in den ersten paar Sekunden ausbreiten mochte. Doch die Wirkung auf die Youton-Geschosse war sichtbarer: Wo sie feurig glühten, fahlte die Farbe ihrer Flammen ab. Sie zogen winzige Rauchfähnchen nach sich, ehe sie auf der Rüstung des Samurai aufplatzten.
Der Samurai nahm den Beschuss, stemmte sich erneut dagegen! Hagelschlag drosch ihm entgegen, und selbst mit dem Jamming des Katon spürte er stellenweise, wo seine Panzerung wirklich durchgeschmorrt wurde.
Zur Hölle damit.
Mit den Schwertern wirbelnd, ließ er sich ebenfalls zurückfallen; schritt auf Abstand, während er zischende und pfeifende Geschosse beiseite schlug. Entfernte sich soweit, bis er sämtliche Youton-Kugeln beiseite fegen konnte. Seine Metallpanzerung qualmte dennoch. Ein Schwert warf er hoch, schloss ein einhändiges Fingerzeichen, fing das Schwert wiedr auf und wehrte weiter ab. Das Fingerzeichen aber ließ die Rüstung abrupt in einem Tobidogou-Siegel verschwinden.
Und nun! rief er aus. Der magische Moment des Zurückschlagens! Er warf beide Schwerter hoch, ergriff das Banner, das er noch immer in der Halterung auf seinem Rücken trug. In seinen leichteren Stoffkleidern bewegte er sich überraschend schnell, wirbelte die Flagge um den Schaft, sodass das flatternde Tuch nicht im Weg war, und plante offenbar, diesen nun wie einen Kampfstab zu verwenden.
Er raste Masaru entgegen, allerdings nicht direkt von vorn. Stattdessen zischte er von links nach rechts, gegen die Hauswand und wieder im Zickzack weiter, um dem Beschuss zu entgehen, und stieß schließlich mit dem zusammengerollten Banner wie mit einem Speer nach Masaru - denn die Flagge hatte wirklich eine Speerspitze am Ende.

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