Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Großer Teich

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BeitragThema: Großer Teich   So Jun 02, 2013 9:28 pm


Irgendwo im Wald von Kirigakure findet sich dieser recht große Teich. Er ist recht unregelmäßig und hat nur zwei Ufer, die aus Kieselsteinen bestehen und nicht sehr groß sind. Ein Ort für Besucher ist dies wahrlich nicht, den die Tannen wirken groß und bedrohlich. Viel Sonne ist an den beiden Ufern nicht und an schlechten Tage ist der Teich nicht zu sehen und taucht mit Pech zwischen den Bäumen auf, sodass man im Wasser zum stehen kommt. Das Wasser ist sehr flach und meist kalt, Hier und da ragen große glatte Steine aus dem Wasser die stellenweise von Moos überzogen sind.

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BeitragThema: Re: Großer Teich   Mo Jun 03, 2013 2:03 pm

Ein kühler Regen prasselte auf Aimi nieder als sie den Wald von Kiri Gakure durchstreifte und ihren Ort der Ruhe suchte. Sie hatte Ausschau nach einem großen Teich gehalten an dem sie schon oft gewesen war, anders würde sie ihn wohl kaum finden denn er war ein perfekt versteckter Ort an so manchen Tagen wie auch heute, außer aus Zufall kam man hier nicht hin, außer man suchte effektiv und gezielt danach. Auch Aimi bemerkte erst das sie angekommen war als es platsch machte und sie schon halb im Wasser stand.
Verachtend stöhnend ließ sie sich fallen und trieb im Wasser umher, mit den Kleidern, das war ihr gerade recht egal, als Hôzuki war einem das sowieso egal sie mochte das Wasser und alles was damit zutun hatte doch, nasse Kleider? Besser als trockenes Wetter und dick einpacken müssen und kaum Wasser zu sich bekommen. "Herlich diese Erfrischung...das Wasser ist so ruhig, der Regen....er ist nicht so stürmisch wie sonst sondern..ja....als wollte auch er eine Pause von Stress und Albträumen nehmen...schön.." murmelte die braunhaarige vor sich hin und ließ sich weiter auf dem See umhertreiben. Hin und wieder nutzte sie einen leichten Chakraschub um sich in Bewegung zu halten, oder die Richtung zu ändern, sodass sie auch im Wasser blieb und nicht ans Ufer geschwemmt wurde, irgendwann jedoch, als sie etwa im Zentrum des Sees angekommen war, blieb ihre Bewegung in sich verharren, sie war eingeschlafen an diesem Ort. Sie konnte ihre Gedanken hier völlig frei lassen und abschalten, das tat gut, so gut....

(etwas kurz sry ._.)
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BeitragThema: Re: Großer Teich   Mo Jun 03, 2013 5:40 pm

Irgendwo hatte sie ihn verloren, diese Mann der aus dem nichts kam. Er hatte wohl eine andere Spur gefunden, aber ob ihr Vater glücklich war, wenn sie ohne ihn auftauchte? Nun das war nicht ganz ihr Problem. Ihr aktuelles Problem war mehr, dass sie schon wieder einen Gewaltmarsch hinter sich hatte. Sie war über das Meer gereist und wanderte nun, mit Kir und Shizuka, durch die kalten Wälder der Umgebung. Der Folgen kreiste über ihrem Kopf und schien nicht sonderlich begeistert. Hime-chan, können wir uns nicht unterstellen, Shizu-chan friert bestimmt auch schon und meine Federn sind ganz nass. Außerdem hast du heute schon genug gesammelt und wir sind zu weit gelaufen ich habe Durst. Es gibt gar nicht genug zu sammeln Kir, dass musst du doch von meinem Vater kennen. Aber ihr seid nicht ein und die selbe Person, er hat auch pausen mit mir gemacht und er hat mir vor allem schöne Frauen gezeigt, wir haben immer schöne Frauen gesehen. Kir wir wollen nichts von Papas Frauen wissen, es gibt nur noch Mama für ihn also sei ruhig. Damit hast du es dir nun wirklich verspielt Kir. Jetzt laufen wir auf jeden Fall noch ein ganzes Stück weiter. Man kann ja nie genug laufen und ich muss noch einen Pflanze finden, die ich in Vaters Buch gefunden habe. Oh a ist sie ja. Sie blieb plötzlich stehen, sodass Shizuka ihr gegen das Bein lief und umfiel. Ein leises Murren kam von der Puppe und sie zog sich an dem Bein von Benihime wieder hinauf. Kir flog auf den Boden und begann Shizuka langsam sauber zu picken und den Dreck von ihrem rosa Kleid zu sammeln, während Benihime in ihrem knalligen Anzug in die Hocke ging und eine Blume aus dem Boden zu zupfen. Wie ein Heiligtum trug sie die Pflanze nun voran und und platschte ins Wasser. Ihre Knöchel sanken leicht ein und die grellen Schuhe verschwanden in dem leicht trüben Wasser. Unter leichtem Lächeln zog sie die Schuhe auf das Wasser und trat einen Schritt weiter auf den Teich. Mit einem leisen Platsch landete nun auch Shizuka im Wasser und die kleine Puppe schrie auf und das nicht schlecht. Beni hol mich hier raus, das ist nass und kalt und ich hasse diesen Regen. Ich will nicht mehr, nimm mich hier raus und und das zwar sofort. Ich will auch so trocken sein wie du, jetzt mach etwas Beni-chaaaaan. Das Gejammer der hellen Frauenstimme war wohl über das ganze Wasser zu hören und wer sie noch nicht bemerkt hatte, würde spätestens an Benihimes grell orangenem Anzug hängen bleiben.Dieser war vor dem tristen grauen Hintergrund wohl ein wahrer Blickfang und erinnerte an die Sonne in der Finsternis, oder einer Regenwolke mitten in der Wüste. Da die hellhaarige sich jedoch um ihre kleine Schwester kümmern musste, bemerkte sie die andere nicht und zog stattdessen die Puppe aus dem Wasser. Ihr Körper selbst war durch den Anzug gut geschützt, während die beiden anderen wirklich nass wurden. Bei ihr hing nur das Haar lang an ihrem Körper hinab, die roten Bänder noch in dem schlaff wirkendem Haar. Sie wirkte wirklich wie ein Bonbon auf einem Friedhof. Von Regen durchtränkt waren ihre Haare länger als bis zur Talie, vielleicht sah sie aus wie ein verschwommener bunter Schatten? Shizuka, ganz in ihrem rosa Kleid, hing in den armen Benis, während diese ihr durch das Nase Haar strich. Sie konnte nicht auf dem Wasser laufen und war auf die Hilfe ihrer Schwester und des Vogel mehr als angewiesen. In der einen Hand hielt sie eine blau schimmernde Blume und in der anderen ihre große Schwester in Puppenform. Bei der Blume handelte es sich um blauen Scheinmohn, eine Pflanze die sie gleich untersuchen wollte. Zuerst musste sie jedoch ein Ufer finden, was sich mit der eingeschränkten Sicht jedoch als etwas schwerer gestaltete, sodass sie ein wenig ziellos über den Teich lief.
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BeitragThema: Re: Großer Teich   Mo Jun 03, 2013 7:54 pm

"Schritte hallten durch die Gänge des Menschenleeren Gebäudes, zumindest hatte die Jounin gedacht dieses Gebäude wäre verlassen nun jedoch musste sie sich beeilen. Sie flog quasi um die Ecke als hätte man sie mit einem Teufel gejagt dicht hinter ihr lief die junge 17jährige Ushio an ihrer Stirn erkannte man das Band von Kiri Gakure. "Los Schwesterherz es wird Zeit, bereit für den absoluten Megadurchbruch?" "KLAR!" Kaum gesagt knallte es auch schon ohrenbetäubend und Ushio hatte eine der Wände eingeschlagen, die beiden sprangen heraus, der Wind pfiff um ihre Ohren, als doch plötzlich alles schwarz wurde. USHIO!??

Ein greller Schrei rüttelte Aimi aus dem sanften Schlaf und erschreckte sie so sehr, das sich meterhohe Wassermassen um sie aufbauten, sie nutzte so viel Chakra auf einmal das es sie selbst im nächsten Moment wunderte wo sie diese so schnell hergeholt hatte. Wie ein Wirbelsturm aus Wasserperlen die sich zu einer großen Flut auftürmten schützte der See die Chuunin, schoss jedoch direkt wieder in die Tiefe. Aimi sah sich um, erkannte nichts bis auf, da war jemand. Aimi ging ins Angriffposition, ihre Augen verengten sich und der Dolch der Hôzuki lag schon bereitwillig in ihrer linken Hand. Langsam und mit starrem Blick auf die Fremde umkreiste die Chuunin die Aufgetauchten zu allem bereit und auf alles gefasst. "Wer seid ihr und was tut ihr hier?!" Kalt und Emotionslos kamen diese Worte wie von einem Monster welches einst einem Mädchen nicht unähnlich war jedoch schon alles an Freundlichkeit und Gefühl abgelegt hatte, lediglich zum töten gedacht ein Werkzeug nunmal, das was ein Shinobi, vieler Meinungen nach, auch sein sollte. Auch wenn sie nach außen hin sehr konzentriert erschien, innerlich war sie gerade mehr als aufgebracht. Dieser Traum war merkwürdig gewesen, sie war auf einer Mission mit einem jungen Mädchen in ihrem jetzigen Alter und sie selbst war älter gewesen..."Ich hab sie Ushio genannt...Ushio...das kann aber doch nicht sein, was war das für ein Traum, ich träume immer das selbe, immer und diesmal, wieso gerade jetzt,...und kaum passiert sowas kommen Fremde hier an diesen Ort der so schwer zu finden ist....man..."! Die Gedanken in ihrem Kopf wirbelten umher, ohne das sie eine feste Bahn annehmen wollten, geschweige denn sich beruhigten, Vergangenheit und Zukunft verbanden sich zu einem wirren und undurchsichtlichen Brei von Gefühlen. "Ich frag nicht nochmal, wer seid ihr!" Ihre Stimme war dunkel, finsterer als zuvor, sie würde ernst machen wenn es sein müsste. Sie war Chuunin und? Sie war dennoch eine Shinobi und wenn Fremde hier auftauchten war es ihre Pflicht das Dorf zu schützen wenn es die Situation erforderte.
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BeitragThema: Re: Großer Teich   Di Jun 04, 2013 9:13 am

Plötzlich türmte sich vor ihr Wasser auf und für einen Moment blieb sie stehen und sah die feinen Tropfe, die einzelnen Wellen und fand sie auf ihre Art und weise wunderschön. Ihren blauen Augen funkelten neugierig, sie wollte diese Welle Welle diese Perlen festhalten und untersuchen wieso die strukturell so war. Da war keine Angst, nur pure Erregung aufgrund diese Phänomens, welches ihr Vater noch nie so aufgezeichnet hatte. Sieh dir das an Shizuka, das ist doch wunderschön, oh nun ist es weg. Das Wasser fiel, als hätte eine Spieler die Fänden seiner Marionetten zerschnitten und klatschen einfach wieder in den See. Enttäuschung zog sich über ihr Gesicht und dann runzelte sie die Stirn. Aus dem Wasser tauchte ein Mädchen auf, und sie schien nicht besonders gesellig. Kir lies sich auf ihrer Schulter nieder und zusammen besahen sie sich das Mädchen vor ihr. Die sieht aber nicht sehr nett aus. Lass uns wieder gehen ja? Der Rabe sprach leise an ihr Ohr, sodass sie wohl nicht vernehmen konnte, dass er sprach. Man musste bei ihr von einer Gefahr für Leib und Leben ausgehen, aber sie hatte ja nichts getan um sich zu verraten oder? Ihr Blick fiel auf das Wasser, die Erkenntnis kam schnell. Sie musste wie ein fremder Shinobi wirken und wirklich konnte man sagen, dass sie fremd war. Das Mädchen zog eine Waffe,e ein Dolch wie es schien und Shizuka begann zu quicken.Jetzt mach doch was Beni-chan, sie soll gehe und das Messer wegmachen. Ich habe Angst vor Messern vor allem vor lange, ich mag keine Waffen, mach sie- Benihime hatte ihrer älteren Schwester die Hand auf den Mund gedrückt, damit diese ruhig blieb. Die Shinobi aus Takigakure baut sich zu ihrer vollen Größe an, strahlte Selbstsicherheit aus und begann ruhig zu sprechen, während die Bedrohung akut war. Ich bin Akigawa Benihime, meines Zeichens Forscherin und ich suche Blüten. Sie hielt den blauen Mohn empor. Ich erweitere mein Wissen, indem ich jedem Pflanze wieder finde, die aufzeichnet wurde und ich untersuche sie selbst um sicher zu gehen, dass man nicht gepfuscht hat. Das hier ist Eudikotyledonen, aus der Ordnung der Hahnenfußartigen, Familie Mohngewächse, Unterfamilie Papaveroidea, Tribus Papaverea. Ich habe die Pflanze lange gesucht. Sie wachsen selten und nie in großen Anzahl, deswegen ist es um so schöner eine gut erhalten Pflanze zu wissen. Die kleine Dame hier ist meine ältere Schwester Kasami Shizuka, Tochter aus zweiter Beziehung und der ewige Begleiter der Familie Kir. Noch fragen? Das waren mehr Informationen als gut für eine Person sein konnte. Sie hoffte nur dass es ihren gegenüber eher verwirrte und zur ruhe kommen lies, als das sie noch aufbrausender würde. Natürlich konnte sie sich verteidigen, aber sie war friedlich genug um es nicht darauf ankommen zu lassen. Also machte sie ein nettes Gesicht, blieb aber weiter skeptisch und vorsichtig. Wieso waren Leute immer so aggressiv, wenn man in ihrem Land herumlief? Nur weil man fremd war, tat man ja nicht immer sofort etwas verbotenes. Diese Dorfleute schienen so stur in allem und jedem einen Feind zu sehen. War sie so feindselig mit den großen blauen Augen und dem orangem Haar, dass ihr nass den Rücken hinab fiel? Sie konnte froh sein, das ihr Anzug sie warm hielt. Irgendwie konnte sie zudem nicht verstehen, wieso ihr gegenüber bei diesem Wetter im Wasser plantschte. Vielleicht sollte sie eine Chronik anlegen, von Menschen, die sie auf der suche nach ihrem Vater traf.
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BeitragThema: Re: Großer Teich   Di Jun 04, 2013 10:11 pm

Einige Minuten vergingen, bevor Aimi ihre Muskeln lockerte und der Chakrafluss in ihrem Körper an Geschwindigkeit und Kraft abnahm. Sie war am ganzen Körper angespannt. Das Auftauchen der Fremden war normalerweise nichts was sie so aufregte, der Traum jedoch machte alles was sie gerade sah, roch, fühlte und empfand tausendfach intensiver. Sie ließ den Dolch sinken, es gab keinerlei Kampfhandlungen ihrer Gegenüber also musste sie sich vorerst darauf vorbereiten das sie keinerlei Gefahr darstellte, dennoch Misstrauen würde bleiben, es war vielleicht auch einfach der gesunde Menschenverstand der den Selbstschutz befohl. "Aimi verbeugte sich knapp und sah die oranghaarige an. "Mein Name ist Hôzuki Aimi, Tochter von Michiru der Schwertkonouchi des Nebels. Ich denke ich kann euch glauben, verzeiht meine Art aber man muss auf Nummer Sicher gehen in heutigen Zeiten." Ihre Worte waren keinesfalls von Respekt erfüllt, eher mit Abscheu, Hass, allem was negativ war. Ihr Charakter war noch nie der eines fröhlichen Kleinen Mädchens gewesen, zumindest nicht seid sie das 12. Lebensjahr erreicht, spätestens nicht mehr seid sie ihre Schwester beerdigt hatte. "Ihr habt Glück diesen Ort gefunden zu haben. Es ist selten das jemand sich hierher verirrt er ist schwierig zu finden und wenn man an falschen Tagen hierherfindet kann es tötlich enden, der See kann gefährlich sein, Wasser ist nicht so nett und ruhig wie man es sich oftmals ausmalt." Wieso lag plötzlich eine gewisse Wärme in ihrer Stimme? Natürlich das Wasser war Thematik und somit war es der Teil ihres Lebens der ihr noch etwas zu bedeuten schien.
Natürlich fragte sich die Konouchi wieso die "große Schwester" dieser Frau eine Puppe war und allem Anschein nach auch noch ein Vogel, ein Kuchiyose vielleicht denn nach einem gewöhnlichen Tier sah er nicht gerade aus nicht das sie jemals ein solches Tier mit einem solch festen und starken Blick gesehen hätte. Noch immer kreisten die Bilder ihres Traumes in ihren Erinnerungen wieder als wären es wahrhaftige und geschehne Ereignisse. War es eine Vision? Würde ihre Schwester irgendwann wiederkehren? Absurd...das war unmöglich einfach vollkommen unmöglich und nicht machbar! Aimi ging einige Schritte auf die Fremden zu und begutachtete sie weiter, sie trank einen kräftigen Schluck aus ihrer Wasserflasche und sah dann nach oben gen Himmel und ließ den Regen auf sich niederfallen. Sie schloss ihre beiden Sinnesorgane die so wunderschön und golden leuchteten im Schein des Firmamentes und genoss die Kühlen Berührungen, die Regentropfen die zärtlich über ihre Haut strichen und eine Gänsehaut verursachten wie es niemand anders und nichts anderes vermochte.
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BeitragThema: Re: Großer Teich   Mi Jun 05, 2013 9:23 am

Die Tochter einer Schwertkämpferin? Die blauen Augen der Takikunoichi begann zu funkeln und sie wirkte auf einmal um einiges fröhlicher. Da war es wieder, Wissen, mehr Wissen, dass sie erklangen konnte. Ihr Vater hatte damals nicht begonnen über die Clans zu schreiben, nicht über die Speziellen Einheiten die es hier und dort einmal gab. Die Schwertkämpfer aus kiri waren etwas besonderes und wenn sie hier eine Tochter vor sich hatte, vielleicht könnte sie etwas an Informationen aus dem Mädchen heraus bekommen? Da diese jedoch feindseliger schien, als es üblich war, oder als es ihr üblich erschien, musste sie die Situation wohl ein wenig locker. Da sie aus dem Wasser gekommen war, mussten diese Hôzuki wohl etwas mit dem Wasser haben, vielleicht eine starke Sympathie dazu. Ihre Gedanken drifteten Ab, zu dem was sie hier lernen konnte, nicht nur im Wasser und im Wald, sondern auch von ihr. Sie betrachtete das Mädchen mit einem angestrengtem Blick also diese von Glück sprach, das sie hier gefunden hatte. Ach wenn ich kein Glück hätte, dann wäre es schwerer all das zu finden, was ich wirklich suche. Auch wenn ich meinen Vater noch nicht gefunden habe, aber das wird noch Glück? Es ist doch kein Glück Meter tief ins Wasser zu fallen. Ich bin Nass, komplett nass. Ich will ins warme und am liebsten zu Papa, damit er mich in den Arm nimmt. Da ging es wieder los, sie schrie nach ihrem Vater, ihrer beider Väter. Wieso er ihr ausgerechnet eine pubertierende Puppe mitgegeben hatte wusste sie nicht. Anfangs, als Beni klein gewesen war, da hatte Shizuka sie noch beschützt, aber seitdem Benihime selbst größer, erfahrener und stärker war, als ihre große Schwester, da jammerte sie immer nur und hatte eine große Klappe, benahm sich wie ein kleines Mädchen. Rebellisch und Laut war sie nun, zu oft und freute sich über alles was mädchenhaft war oder jammerte bis Benis sie zum schweigen brachte. Auch jetzt zwinkerte sie leicht zu der Hôzuki und machte eine wegwerfende Handbewegung. Shizu-chan, benimm dich nicht so, wenn wir auf jemanden treffen, der uns nicht umbringen möchte Die arme Aimi kann nichts dafür, das du - Das du nicht weißt und siehst wo du hinläufst, beendete Kir den Satz und fing sich einen bösen Blick der rosa Puppe ein. Such bitte ein Ufer, an dem wir uns hinsetzten können Kir. Dann können wir Shizuka ein wenig trocknen. Der Rabe folgte ihrer Aufforderung und erhob sich von ihrer Schulter um über das Wasser zu segeln. Ihre blauen Augen wanderten wieder zu denen der Hôzuki und sie lächelte nett.. Ich habe noch nie etwas von eurem Clan gehört. Magst du dich vielleicht kurz zu uns setzen und mir etwas erzählen? Nicht das du denkst, dass ich dich aushorche, ich kann dir auch etwas von mir erzählen, oder von meinen Gefährten. Ich bin auch noch nie einem Schwertshinobi begegnet und würde gerne wissen wie sie so sind. Ist deine Mutter ein Musterbeispiel dafür, so stark und mächtig wie man diese Schwertshinobi immer beschreibt? Ihre Augen waren groß vor neu gier und sie wollte alles wissen, was diese Mädchen wusste. Am liebsten hätte sie die Information aus ihrem Kopf gezogen, einfach so und sie in ihr Buch übertragen. Aber das ging nicht, noch nicht, vielleicht würde sie es irgendwann können. Aber noch musste sie mit Leuten reden um alles heraus zu finden. Sie hoffte nur, dass dieses Mädchen gesprächiger war, als sie aktuell schien und vielleicht noch etwas weniger misstrauisch wurde. Es war nicht so, dass sie dem Mädchen traute, aber sie wollte diesen Eindruck vermitteln um es so leicht wie möglich im Umgang mit ihr zu haben. Vielleicht konnte diese Verbindung ihr helfen und vielleicht sah diese Mädchen auf einer Mission einmal ihren Vater und konnte ihr dann Bescheid geben. Geistesabwesend griff sie in nach ihrem Rucksack und zog aus diesem ein Bonbon heraus um es sich in den Mund zu werfen. Der Geschmack von Multivitamin machte sich in ihrem Mund breit und sie schloss ihn wieder, nahm ihn auf den Rücken und wartete auf eine Reaktion des Mädchens.
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BeitragThema: Re: Großer Teich   Mi Jun 05, 2013 1:51 pm

Der Anblick der kleinen Puppe ließ Aimi aufzucken als sie wieder anfing zu meckern und fast schon zu kreichen. "Sie ist wie Ushio wenn sie einmal mit dem falschen Fuß aufgestanden ist..." nuschelte Aimi vor sich hin und sah zu Boden, ließ die Haare ins Gesicht fallen und kämpfte mit den Tränen. Dieses kleine sprechende Püppchen....sie erinnerte sie so sehr an die kleine perfekte süße Schwester die sie einst hatte. Aimi ging einige weitere Schritte auf die etwas größere Frau zu und nickte ihr zu nachdem diese ihr Angebot gemacht hatte. Sie hatte nicht oft jemandem mit dem sie sprach und zur Zeit hatte sie eh das Bedürfnis etwas zu reden, es kam nicht oft vor aber an manchen Tagen brauchte selbst sie Kontakt zu anderen. Diese Frau war fremd, von daher würde es sie nicht kümmern wenn diese etwas merkwürdig über sie dachte, nicht das es die Hôzuki jemals interessiert hätte. Weder ihr Clan noch ihre Familie, bis auf ihre MUtter waren ihr wirklich wichtig. "Was zählt ist die Sicherheit meines Dorfes und meiner geliebten Mizukage....nur sie und meine Heimat sind noch wichtig...alles andere hat keine Bedeutung. Ich bin ein Shinobi, Ein Werkzeug, eine Maschine die erschaffen wurde um zu töten und zu beschützen was uns die Ahnen mitgaben!" ratterte sie in Gedanken runter. Seid dem Tod ihrer Schwester war eben dies ihr Leitfaden, ihr Nindo. Es gab nichts anderes....nichts...oder?

Aimi führte die Missingnin an ein Ufer wo sicherlich auch der Vogel bereits warten würde. "Hier kann man denke ich ungestört reden oder?" Schnell schluckte sie einen weiteren Liter Wasser hinunter und setzte sich im Schneidersitz auf den Boden. Sie schloss kurz die Augen und ließ den Geruch des frischen Regens in die Nasen hineinziehen, sie liebte diesen ort und dieses Gefühl. Die Nässe des Regens und das innere Gefühl, kalt und nass, es konnte jene Emotionen die man nicht in sich haben wollte zu Eis gefrieren lassen und abtöten. "Was möchtest du denn genau erfahren? Du weißt sicherlich das es Informationen gibt die ich dir nicht weitergeben darf, zum Schutze meines Dorfes und meiner geliebten Mizukage!" Sagte Aimi befehlshaberisch, als wäre sie ein General der im Krieg seiner Truppe gerade erzählte das sie sterben mussten wenn es das Dorf schützen würde. Als sie den Titel "Mizukage" aussprach jedoch wurde ihr Blick so ernst und finster das er hätte töten können, wenn sie in einem anderen Clan geboren worden wäre. Man erkannte die Gefühle die sie für das Dorf und das Oberhaupt von diesem hegte und pflegte. Jeder der etwas dagegen hatte war des Todes!
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BeitragThema: Re: Großer Teich   Fr Jun 07, 2013 10:35 am

Die Fremde, Aimi hieß sie ja, stimmte ihr zu. Sie würde also fragen beantworten und das machte sie wieder etwas glücklicher. Sie war froh, dass sie nun etwas erfahren würde, mehr als nur über diese simple Blume in ihrer Hand. Vorsichtig setzte sie Shizuka auf ihre Schulter, wo diese noch immer grimmig drein blickte und das Wasser zu hassen schien. Aber aktuell konnte sie gegen den leichten Regen nicht viel tun. Sie sollte sich bei Gelegenheit einmal eine Art Unterschlupf kaufen, damit sie sich bei solchem Wetter zumindest etwas dagegen tun konnte. Ihr machte das bei weitem nichts aus, aber Shizuka immer jammern zu hören, wenn es hier nur am nieseln war, dann würde sie behaupten, dass man viel Geduld von ihr verlangte. Auf Dauer hatte sie diese nicht, egal wie sehr sie ihre Schwester auch liebte. Irgendwo musste es doch einen großes Blatt oder etwas ähnliches geben. Kurz verdrehte sie die Augen, denn sie sah keine Möglichkeit schnell aus dem nass heruas zu kommen und der Hôzuki schien das Wetter zu gefallen, zumindest hatte sie bei genau solch einem Wetter im Wasser gelegen und geplantscht. Diese Clan musste eine Ambition zum Wasser haben, was ihr beim falle eines Angriffes zu gute kommen würde, denn sie beherrschte doch minimaler weise etwas Raiton. Doch dies war nur Spekulation, reine Spekulation. Dann wand sich das Mädchen jedoch ab und lief über das Wasser und kurz darauf erkannte sie dort ein schmales steiniges Ufer. Es reichte für die kleine Gruppe aus und so wollte Benihime ihre Schwester absetzten doch diese weigerte sich. Ich will nicht auf den nassen Boden Hime-chan, lass mich auf deiner Schulter, ich mag nicht runter. Ein resignierter laut kam von der Chûnin und sie lies das Mädchen dort wo es war. Die Steine waren nass und rutschig, aber stellten keine große Gefahr da. Am Waldrand, fand sie ein Gewächs, welches große Blätter hatte und einen dicken Stengel besaß. Es erinnerte sie an Rhabarber, schien in dieser Gegend aber unwahrscheinlich solcher einer zu sein. Trotzdem brach sie ihn ab und gab das Blatt mit Stängel in die Hand von Shizuka. Nun stellte sie die Puppe aber wirklich auf den Boden. Das kleine Mädchen sah aus wie eine rosa Prinzessin mit einem grünen Schirm, nur das das Blatt sie eher umzuwerfen schien. Als man sah wie sie zu kippen schien setzte Kir sich neben sie, legte den Flügel um sie und nahm ihr das Blatt ab, welches er mit seinem Flügel hielt. Shizuka kauerte sich in sein Gefieder und blieb dort erst einmal ruhig. Zufrieden wand sie sich nun an die Kirishinobi. Ja ich denke hier ist es wirklich in Ordnung. Sie setzte ein Lächeln auf und legte die Blume behutsam auf das Blatt, dass den beiden kleinen Geschöpfen als Regenschirm diente. Wenn sie etwas konnte, war es kreativ mit der Natur arbeiten und umgehen. Da Shizuka nun ruhig gestellt war erlaubte sie sich den Blick den Himmel zu richten und ein Gebet zu sprechen. Hierzu beugte sie den Kopf zu Boden, berührte die kalten und nassen Steine, bevor sie ruhig und beherrscht zu sprechen begann.
Du bist die Sonne.
Du scheinst auch bei Nacht für die,
die dich im Herzen sehen.
Du bist der Weg,
der ab vom Herzen geht.
Du bist der warme Hauch,
der über allem weht.
Du frisst dich tief im mich rein,
wirst in meinem Blute sein.
Du bist das weiße Licht,
das sich in meiner Seele bricht.
Du bist die Stimme hinter allem,
die wie eine Mutter zu mir spricht.
Dein ist mein tiefstes Innerstes,
das sich nach außen kehrt.
Du bist die Sonne.

Die Chûnin machte eine tiefe Pause, erhob den Kopf und sah dann wieder zu ihrem Gegenüber. Mein Gelöbnis verbietet mir jeden kriegerischen Akt gegenüber anderen Personen, es sei den ich empfange das Zeichen Helias jemanden zu bekämpfen. Das sollst du wissen. Aber das was mich interessiert ist, was an diesen Schwertshinobi besonders ist. Es gibt sieben, aber wie werden sie zu eben solchen und bringen sie immer ihr eigenes Schwert mit? Sie legte den Kopf schief und konzentrierte sich. Jede Information die sie erhielt speicherte sie in ihrem Kopf, in einem Reich in dem es nur Wissen gab.
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BeitragThema: Re: Großer Teich   Sa Jun 08, 2013 1:50 pm

Auf die Sicherstellung, keinen Angriff durchzuführen, nickte Aimi nur höfflich und begann nachzudenken. Sie musste vorsichtig sein. Nicht alles was sie wusste durfte sie auch nach außen geben. Lediglich jene Dinge die allgemein bereits nach außen gedrungen waren über die lange Zeit in der ihr geliebtes Dorf bereits existierte. "Du willst also etwas über die geehrten Schwertshinobi erfahren....nun denn..." Aimi schloss kurz die Augen, dann fuhr sie fort und begann zu erklären was ihr einfiel. "Du musst wissen...die legendären Schwertshinobi des Nebels werden nicht gebildet oder trainiert sie werden geboren. Ich kennen keinen der Sieben der nicht von Beginn an wusste das er einer der 7 sein wollte. Es sind unglaubliche Männer und Frauen mit einem Talent für den Schwertkampf welcher nicht oft gesehen wird. Sie werden meist von einem Schwertshinobi trainiert um dann irgendwann den Platz des meisters einzunehmen. Aber natürlich gibt es auch jene die sich hocharbeiten und Plätze einnehmen welche frei wurden durch Tod, Krankheit oder sonstiges." sagte sie mit ruhiger monotorer Stimme und legte eine kurze Pause sein. Sie selbst hatte auch immer den Wunsch verspürt eine Shinobi solcher Kraft und Disziplin zu werden, ihre Mutter stolz zu machen, ihr Land zu schützen...doch ob sie noch immer diesen Wunsch besaß konnte sie nicht einmal genau sagen. "Einst gab es nur 7 legendäre Schwerter welche weitergegeben wurden von Generation zu Generation. Heute jedoch gibt es oftmals auch weitere Waffen die ihren Weg irgendwie in die Hände der Auserwählten finden....das ist es eigentlich was sie ausmacht. Eine unglaubliche Begabung für den Schwertkampf, eiserne Disziplin und die Liebe und ehrerbietung zu ihrem Dorf und ihrem Kage!" Aimi legte sich auf den Boden und streckte Arme und Beine von sich, sah gen Himmel und ließ die Regentropfen auf sich niederprasseln und lächelte dabei von ganzem Herzen. "Oh du feiner Regen, kühl auf meiner Haut, gibst mir Kraft und Leben, schenkst mir meinen Traum. Schnell wie ein Fluss fällst du hinab, doch wissend das du weiter kommest durch die fremde kalte Nacht..." Sagte sie leise dennoch hörbar. Ein kleines Gesicht welches sie einst ihrer Schwester beigebracht hatte. Sie glaubte sie hatte es als sie ganz klein war von Mama gelernt, doch konnte sie sich nicht mehr genau daran erinnern ob es wirklich so war oder nur Wunschdenken.
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BeitragThema: Re: Großer Teich   Do Jun 13, 2013 3:22 pm

Sie nickt nur knapp, als die andere es scheinbar akzeptierte, dass sie sich so benahm, sich so verhielt. Kein Wort zu ihrem Gebet, kein Satz, kein Strirnrunzeln, während ihre beiden Partner innig miteinander kuschelten und aneinander geschmiegt ein dösten. Sie begann die Geschichte der Sieben zu erzählen, die aufstiegen, von ihrem Meister ausgebildet wurden und wohl immer etwas besonderes waren. Diese Leute müssen schon als Meister auf die Welt kommen, so wie du sie darstellst sind sie außergewöhnlich schon von klein auf. Bei uns ist niemand so herausragend, außer den Leute in meiner Familie. Der Rest ist meist eher Durchschnitt. Es klang nicht wirklich böse, als sie dies sagte, aber es stellte klar, das sie sich selbst und ihre Familie auch als etwas besonderes sah. Sie war nicht irgend ein Mädchen, genau so wenig wie Aimi. Sie war die Tochter eines Naturgenies und sie die Tochter einer Schwertmeisterin. Das was sie von den Schwertern erzählte schien eher uninteressant. Den ein Schwertshinobi zeichnete sich nicht nur durch ein Schwert aus, sonder viel mehr durch den willen. Sie musste dabei an den willen des Feuers denken. Die Shinobi in Konoha sollen so etwas auch besitzen, diesen Willen des Feuers. Hier scheint es genau auf eine grupppe auch so etwas zu geben. Ich frage mich ob Konoha auch nur eine Gruppe hat, in der dies ausgeprägt ist, immerhin habe ich nie etwas von einer wirklichen Sondereinheit gehört. Ich sollte demnächst Richtung Konoha gehen und dort etwas heraus finden. Aber bevor sie dies tun würde war es an der Zeit mehr darüber hinaus zu finden, wie es bei ihrer Mutter gewesen war. Also machte sie ein sehr liebes Gesicht und fragte dann mit einem Hauch Bewunderung in der Stimme. Sag mal, du hast doch gesagt das deine Mutter auch zu ihnen gehört. War sie auch immer so, also so stark und begabt wie du es dieser Einheit zuschreibst? Für mich ist das unheimlich interessant, weil ich so viel von diesen Schwertkämpfern gehört habe, aber noch nie die Möglichkeit hatte so nah an sie heran zu kommen. Willst du später in die Fußstapfen deiner Mutter treten? Sie wollte nicht fragen, ob das Mädchen sich stark genug dazu fühlte, sie ging davon aus, dass sie sonst doch mit der Wut des Mädchens rechnen müsste. Sie fand es bei weitem seltsam eine Dorfshinobi irgendwo in einem Teich bei diesem Wetter schwimmen zu sehen. Dann fiel ihr jedoch noch etwas ein. Dann fiel ihr jedoch das Wohl ihrer kleinen Begleiter ein und sie erhob sich. Können wir vielleicht einen Unterschlupf suchen? Mir macht der Regen nicht viel aus, aber meine beiden kleinen Begleiter nicht, sie könnten krank werden und das möchte ich nicht. Wenn du magst kannst du mich, wenn wir etwas gefunden haben, auch nach etwas fragen, wenn dir etwas einfällt. Kannst du mir dann vielleicht auch erzählen ob du einem Clan angehörst, oder ob du Wasser nur einfach so magst? Damit erhob sich die Takinin und Nahm Kir und Shizuka auf den Arm, hielt das Blatt noch immer über die beiden, während ihre Haare nass an ihrem Anzug klebten. Sie war froh, dass dieses Teil sie so warm hielt, oder kalt, es war optimal für jede Region der Reiche. Sie wusste nicht wie neugierig das Mädchen war, sie war sich aber sicher, dass sie noch viele Fragen hatte.



Tbc: Das Hexenhäuschen
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Kaminishi Kana
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BeitragThema: Re: Großer Teich   Mo Jul 08, 2013 7:30 pm

cf: Wald von Konoha

Es waren schon einige Tage vergangen seit sie von Konoha aufgebrochen war. Nun hatte sie es endlich bis hierher nach Mizu no Kuni geschafft. Noch sehr lebhaft war ihr die kleine Gruppe in Erinnerung geblieben, die sie direkt am Tor getroffen hatte. Bestehend aus einer Weisshaarigen, einem gewissen Tenzou und Setsuna. Ja, sie hatten sie für kurze Zeit unterhalten, aber letzendlich war es nur Zeitschinderei gewesen. Wären die anderen Beiden nicht dabei gewesen, hätte sie sich mit dem einem Typen einen netten, fairen Schwertkampf geliefert, aber anscheinend schienen sie weder die Zeit noch die Geduld dafür gehabt zu haben. Also hatte sich Kana dazu entschieden, diesen Schwertkampf auf ein ander Mal zu schieben. Womöglich traf sie ja eines Tages wieder einmal auf diesen gewissen Tenzou. Sein Gesicht würde ihr zumindest in Erinnerung bleiben und wenn sie sich wieder trafen würden sie kämpfen, so viel stand fest.
Nun sass sie an einem grossen Teich. Es war ihre letzte Rast bevor sie Kirigakure erreichte. Das Dorf dürfte nicht mehr allzu weit enfernt sein. Sie kannte sich zwar nicht besonders gut aus hier, aber nach der Karte, die sie am Hafen aufgetrieben hatte, dürfte das Dorf und somit ein Gläschen Sake nicht mehr weit entfernt sein. Und auch Jiyu. Natürlich, auch er. Bei dem Gedanken an ihn verzog sie leicht das Gesicht, während sie sich das letzte Stück Brot in den Mund schob. Kurz blieb sie noch etwas sitzen, bevor sie sich dann aufraffte, ihr Zeug zusammenackte und sich erneut auf den Weg begab. Der Treffpunkt war klar, irgendeine Gaststätte, den Namen hatte sie gerade nicht mehr im Kopf ... Aber auf einem Zettel in ihrem Gepäck. Sie seufzte leise, strich sich ihr langes Haar zurück über die Schulter und richtete ihren Blick gen Himmel. Sie dachte darüber nach, wie lange sie mit Jiyu bereits utnerwegs war. Und das alles nur wegen ihrer Schwester und ihres Sohnes, den sie eigentlich zurück zu ihrem Clan bringen müsste ... Es aber nicht wollte. Kana spielte schon seit langem mit dem Gedanken Jiyu zumindest bezüglich des Sohnes die Wahrheit zu sagen. Würde er sie dann hassen? Womöglich, aber das wäre auch egal. Viele hassten Kana und Kana hasste mindestens doppelt so viele selbst. Selbst ihren Clan, dem sie eigentlich absolut loyal gegenüber war, liebte sie auf eine ziemlich absurde Art und Weise. Letzendlich hatte sie nun doch geringe Zweifel, denn sie wollte Okuri eigentlich nicht in die Hände ihres eigenen Clanes übergeben, weshalb sie bisher auch noch nichts unternommen hatte, seinen Aufenthaltsort ausfindig zu machen. Sie hatte ihren Mittelmann, der sie immer wieder aufsuchte, jedes Mal mit der Information abgespeist, dass sie zuerst das Heilmittel für den Sohn brauchte, vorher wäre jegliche 'Entführung' zu gefährlich für ihn. Bisher hatte der Clan das jedes Mal geschluckt, doch wie lange noch ...? Vielleicht wurd es Zeit, Jiyu die Wahrheit zu sagen ... Und mit diesen Gedanken schritt sie dem Dort entgegen, welches sie innerhalb von wenigen Stunden erreichen sollte.

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