Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Luftraum Taki no kuni

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BeitragThema: Luftraum Taki no kuni   Luftraum Taki no kuni - Seite 2 Icon_minitimeDi Jul 15, 2014 11:49 am

das Eingangsposting lautete :

Der Luftraum über Taki no kuni. Genießen Sie den Blick auf die Wälder dieses Kleinreichs.

Derzeit herrscht eine Hornissen-Notstandslage.
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BeitragThema: Re: Luftraum Taki no kuni   Luftraum Taki no kuni - Seite 2 Icon_minitimeDi Mai 12, 2015 11:02 pm

Aufstehen. Es wird Zeit, wieder an Deck zu gehen. Der alte Schinder. Erschöpft wie ein Bergarbeiter nach einem langen Tag schleppte der Junge sich über Deck und trottete dem Sensei hinterher. Dort wurde eine Wespe Praktiken unterzogen, die nicht viel mit Menschlichkeit zu tun hatten. Asitaka erlöste sie und begann mit der Domestizierung, indem er ihr eine Leine um den Leib band.
Okay. Zeit, herauszufinden, welche Auswirkungen unterschiedliche Gerüche und Aromen auf unsere vielflügeligen Freunde haben. Ausführung! Ähm. Das war ja mal ein präziser Auftrag. Ein wenig ratlos blickte Toko sich um. Dann hob er Korra hoch und hielt sie vor der Wespe in die Luft. Das Wesen brummte zornig. Korra kläffte. Ach ja, stimmt. Gehorsam trottete er zurük und holte die Säckchen mit Geruchsproben. Kagami hatte gute Arbeit geleistet: Es roch tatsächlich nicht mehr nach Nahrungsmitteln. Stattdessen waren die einzelnen Gerüche herausdestilliert. Toko fiel es immer noch schwer, die einzelnen Geruchs-Fäden aufzudröseln wenn er an irgendetwas schnupperte. Korra war besser darin, aber die meisten Menschen konnten es gar nicht: Sie hielten das Tohuwabohu aus einander überlagernden Stimmungen, Tönen, Aromen - manche schrien einen an, andere umgarnten die Nase sanft und katzenhaft und wieder andere drängten sich auf wie ein fauliger Furz - für DEN Geruch der Dinge. Dabei waren es komplexe Sammlungen aus unterschiedlichsten Bestandteilen. Hier war es anders: Jede dieser Proben hatte einen ganz bestimmten Geruch. Das war einerseits interessant, weil es Toko ermöglichte, so intensiv wie nie zuvor die olfaktorischen Bestandteile der Dinge unter die Lupe zu nehmen. Andererseits war es aber auch verstörend: Nirgends in der Natur gab es etwas, das nur eine einzige Geruchskomponente hatte, die aber so penetrant war dass sie Alles abtötete, ohne irgendetwas das ihre Ecken hätte abrunden können. Es war, wie pures Salz zu essen: Auf einem großen Stück Fleisch gibt es einem genau das, was man sucht. Packt man die gleiche Menge aber pur in den Mund, wird einem schlecht, und hier war das Ganze auch noch konzentriert. Das war auch einer der Gründe, warum Inuzukas Parfüm so verabscheuten.
Na dann los. Gelangweilt wedelte der Junge mit einem beutelchen nach dem anderen vor dem Wesen herum. Das schwankte ständig zwischen aggressiv-defensiv und desinteressiert, manchmal schienen ihm einige Gerüche auch appetitlich zu sein, aber insgesamt reagierte es so gut wie gar nicht. Dann plötzlich, bei einer der letzten Mischungen, schlug es aus wie wild geworden: Kaum war der Beutel damit nah genug herangekommen, wurde es zornig. Es zog wütend an seiner Leine, brummte laut und knabberte an dem Seil. Unter größter Kraftanstrengung flog es dem Jungen entgegen und versuchte sich loszureißen - und riss sich den eigenen Hinterleib ab. Die Verkrüppelung ignorierend, sirrte es auf Tokos Kopf zu - aber Korra reagierte routiniert und beendete das unfaire Manöver mit einem blitzschnellen Kieferschnapper. Angewiedert spuckte sie die Reste aus betrachtete die zitternden und zuckenden Überreste.
Das Team hatte Glück: Offenbar hatten sie die von Insekten befallenen Waldstellen schon länger hinter sich gelassen, denn keine Reaktion folgte auf das Sterben des Tieres, obwohl dieses wie schon zuvor eine immense Duftwelle freisetzte. Doch hier hatten sie ihre Reaktion. Ähm... Sensei Ashitaka? Wir haben hier was. Ein wenig nachdenklich sah der Junge auf die wirklich unappetitliche Sauerei zu seinen Füßen herab. Die Matrosen, die eben erst das Deck geschrubbt hatten, starrten herüber und knurrten ihn überzeugender an als jeder Straßenhund es gekonnt hätte.
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BeitragThema: Re: Luftraum Taki no kuni   Luftraum Taki no kuni - Seite 2 Icon_minitimeMi Mai 13, 2015 6:04 pm

Sich Vertrauen verdienen, war das, was Inotachi meinte? Iyona betrachtete ihn etwas verwundert, sodass die Sorge in Bezug auf ihren Bijuu kurz abschwächte. Staunen, sie staunte ja jetzt schon, weil es eigentlich ein verdammt einfacher Gedanke war, den der Co-Sensei da gerade erläuterte. Aber sie traute sich trotzdem nicht ehrlich zu Ashitaka zu sein. Sie wollte unbewusst in ihrem Sensei nicht nur einen Trainer sehen, sondern auch einen Pädagogen. Jemand, der sich um sie als Mädchen und Jugendliche kümmerte. Sie hatte ja ihre Eltern, aber in ihrer noch anfänglichen Schüler-Lehrer-Beziehung traute Iyona Ashitaka nicht so viel Vertrauen zu. Inotachi schon eher. Nur war der ja nur Co-Sensei, was die Kleine fast schon traurig machte. Seufzend verschränkte sie die Arme. Das Gespräch beruhigte sie zwar, aber erheitert war sie nach wie vor nicht. Die Geschichte, warum der Yamanaka den Älteren hatte umbringen wollen, interessierte die Genin zwar schon, aber ihr Wehmut wog jetzt doch schwerer, dass sie nicht vor Neugier quiekte. "Arigatô für das Gespräch, Yamanaka-san. Ihr habt schon Recht ... Aber das ist alles ziemlich viel." Danach wandte sie sich ab und ging langsam von dem riesigen Propeller weg, der sich immer noch drehte, um das Luftschiff in der Luft zu halten. Über die Schulter sagte sie noch kurz: "Die Geschichte möchte ich trotzdem einmal hören, ja?" Ein zaghaftes Lächeln, aber immer noch von Melancholie durchzogen. Ihre Füße trugen sie leicht zurück ins Innere des Schiffes, wo sie nach dem Kopf immer noch gebraucht wurde. Was die anderen taten, wusste sie überhaupt nicht. Sie marschierte einfach schweigend, ohne ihre große Klappe, in die Runde, mied Kagamis und Tokos Blick und stellte sich neben Ashitaka als wäre sie abgehauen und jetzt endlich wieder da, nachdem eine Woche vergangen war. Bis auf die Woche stimmte es auch eigentlich, aber sie entschuldigte sich nicht oder sonst etwas, denn danach stand ihr einfach nicht der Sinn. Er sollte sagen, was er wollte, und ihr dann eine Aufgabe geben.
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BeitragThema: Re: Luftraum Taki no kuni   Luftraum Taki no kuni - Seite 2 Icon_minitimeDo Mai 21, 2015 12:35 pm

So langsam lernte Ashitaka auch dieses Team besser kennen. Toko war in dieser Konstellation - und in jeder anderen Konstellation auch - ohne Zweifel das Hämmerchen, welches von anderen Leuten geschwungen werden musste, um vollends Wirkung zu entfalten. Das Hämmerchen konnte mit seinem Eigengewicht sicherlich auch was bewegen, doch mit einer gewissen Federführung würde es sich noch besser schlagen.
Korra, just vor die Facettenaugen der angeleinten Wespe gehalten, bekam das gleiche Profil; notgedrungen. Sie mochte letztlich vielleicht sogar zur genannten Federführung in der Lage sein, doch bislang zog Toko sie einfach runter, denn sie machte bei dem, was er so trieb, munter mit.
Benimm dich erwachsener, Korra, lass dich nicht von deinem Sitznachbarn ablenken. Das geht auf deine mündliche Note.
Nach einem kleinen Weilchen der Koordinierung begann Toko schließlich sein Tagewerk. Die arme Brummsel.

Derweil schaffte es Inotachi, seiner Rolle gerecht zu werden. Wofür war er auch sonst da, um vom Sensei abgeschreckte Schüler wieder ins Lot zu schieben. Ja, so mancher Ge-Nin hatte schon bedauert, dass der Yamanaka lediglich das Helferlein war und nicht der wahre Chef. So wollte es der Lauf der Dinge. Ein echter Anführer musste Härte mitbringen und die Schüler darauf vorbereiten, unter Stress die richtigen Entscheidungen zu treffen und nicht aus der Reihe zu tanzen, wenn erfahrenere Shinobi ihnen Befehle erteilten, die in ihren Augen nicht ganz Sinn ergaben.
"Die Geschichte möchte ich trotzdem einmal hören, ja?"
Irgendwann vielleicht. Inotachi zuckte mit den Schultern und marschierte frohgemut gleichfalls wieder zum Rest der Truppe.

Dort hatte sich inzwischen auch Kagami wieder eingefunden, flüsterte dem Sensei etwas ins Ohr, was den wiederum dazu veranlässte, zu sagen: Es ist keine Lüge, es ist wie ein Märchen. Denk es dir als Märchen.
Ja, mit Kagami hatte der Sarutobi inzwischen schon genug Erfahrungen gesammelt, und umgekehrt.
Inotachi und Iyona gesellten sich dazu; Ashitaka schaute seinen Co-Sensei unergründlich an, was den nur zu einem breiten Grienen brachte. Damit schien alles gesagt; Ashitaka erteilte keinen Rüffel, sondern legte Fokus auf den einzigen seiner Ge-Nin, der derzeit in irgendwas Ähnlichem wie Lebensgefahr schwebte.
Toko provozierte inzwischen ein ganz endeutiges Angriffs- oder besser Berserker-Verhalten. Die Wespe flippte förmlich aus, riss sich sogar mit der sonst eher nur für Bienen typischen Selbstmörder-Haltung den eigenen Hinterleib ab und wollte uuuunbedingt den Beutel töten. Oder Toko. Korra dagegen wollte das wohl nicht, denn sie sorgte für Ruhe, in bewährter Manier.
"Ähm... Sensei Ashitaka? Wir haben hier was."
So schauts aus. Ashitaka nahm den bösen Beutel und las "Zimt-Konzentrat". Sowas gabs? Scheinbar ja. So so. Dies ist also der Signal-Geber, was Ángriff´ betrifft. Informativ. Er machte den Beutel dann jedoch wieder zu und verstaute ihn. Jut... Wir werden diesen Duftstoff folglich als ´Gift´ ansehen und brauchen dann nur noch ein `Gegengift´, wenn man so sagen will. Er nickte in die Runde.
Dies wird jedoch nicht auf dem Schiff geschehen; wir werden diese gewonnene Information in Konoha abliefern, wo man sich aller weiteren Dinge annehmen wird.
In diesem Sinne: Mission halb erfüllt!

Ein Nachspiel würds noch geben.

So endete denn die erste Mission des Teams Sarutobi. Bis zum Ende der Fahrt - glücklicherweise schaffte es das Luftschiff dank günstiger Winde noch vor dem Abend in heimatliche Gefilde - wurde die Toko-Katastrophe nicht entdeckt.
Als sie offenbar wurde, standen Ashitaka und Inotachi lediglich die üblichen Rettungsmaßnahmen zur Verfügung.
Inotachi, bezahl den Mann. Die Gruppenkasse klingelte, als ein nicht unwesentlicher Betrag zur Wiederaufstockung der Vorräte heausgenommen wurde.
Diese Szene würde sich vermutlich noch mehrere Male abspielen.
So kehrten sie heim. Noch kein echtes Team, doch immerhin hatten sie einen Insektenschwarm überlebt, eine Kombüse verunstaltet und einander gezeigt, was für Typen sie doch waren. Die Saat war gesät... nun musste diese Saat nur noch sprießen, um zu zeigen, ob diese Ernte faulig oder herzerfrischend reich ausfallen würde.

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tbc: Konohagakure - Trainingsplatz
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