Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Epic Battles of Tamashii No. 1 | Mai vs Akari

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Fudo Mai
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BeitragThema: Epic Battles of Tamashii No. 1 | Mai vs Akari    Epic Battles of Tamashii No. 1 | Mai vs Akari  Icon_minitimeDi Okt 28, 2014 9:26 pm

Szenerie:

Akari hat sich entschlossen das Dorf zu verlassen. Warum? Nun, weil sie ihrem Herzen folgen möchte, weil sie zu ihrem Ayioma gehen möchte, weil sie endlich frei sein möchte, doch sie hat mit einem nicht gerechnet, mit ihrer Mutter, die ihr gefolgt war und sie bei einem Flußlauf stoppte um sie zurück zu holen. Zur Not auch mit Gewalt.

Kontrahenten:

Fudo Mai | Chû'nin aus Konohagakure

Mai war oder ist die 10. Hokage, die vor Daizen das Dorf regierte. Ihr Führungsstil war autoritär, doch an dem angelehnt, was die alten Generationen lehrten. Sie ist physisch eine der stärksten Frauen in Hi no Kuni und über die Grenzen als Feuergöttin bekannt, da ihr fremdes Katon und auch eigenes Katon nichts anhaben kann. Darüber hinaus verfügt sie über einen, so erscheint es zumindest, fast schon unerschöpflichem Chakrapool.

Fudo Akari | Chû'nin und Iryô'nin aus Konohagakure

Eine der wohl talentiersten Iryô'nin in Konohgakure, dazu noch die Adoptivtochter von Fudo Mai und die Jinchruiki des Ichibis. Sie verfügt über einen sehr gelenkigen Körper, einen enormen Chakrapool und ein gigantisches Wissen über den menschlichen Körper. Darüber hinaus hat sie auch eine Zeit lang als Mais persönliche Ärztin praktiziert und kennt daher ihre körperlichen Leiden besser als jeder Andere.

Winner:

Favo: Mai (Durch Kraft und Erfahrung), Akari (Durch Wissen über Mai und Wissen übrer den menschlichen Körper.)
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BeitragThema: Re: Epic Battles of Tamashii No. 1 | Mai vs Akari    Epic Battles of Tamashii No. 1 | Mai vs Akari  Icon_minitimeMi Okt 29, 2014 7:21 pm

Zischend rauschte die Luft an ihr vorbei, während Akari sich im Shinobi-Äquivalent eines Bungee-Sprunges befand. Es ging eine senkrecht abfallende Wand der Hokagefelsen entlang und gebremst wurde mit Timing und gewissen Taijutsu-Künsten die Akari lediglich im Ansatz kannte. Letzteres führte dazu das ihr Brems-/Wende- und Rettungsmanöver nicht sehr ästhetisch wirkte und manch ein ahnungsloser Zuschauer sich zu fragen begann wieso Akari überhaupt abstützte und ob es sich lohnte etwas dagegen zu unternehmen. Zugegeben bei ihren ersten Versuchen, vor zwei Monaten, wäre sie tatsächlich fast unsanft dem Boden begegnet, doch in solchen Momenten ließ sich auch ganz gut herauskitzeln wo sich ihre ewige Überwachungsgarde befand – ein Neuling hatte panisch genug reagiert um sie aus der Luft zu pflücken. Die Zeiten als sie noch versucht hatte ihre Freiheit zurückzuerlangen waren vorbei und zugegebener Weise machte sie tatsächlich manchmal ganz schön dumme Sachen, wie beispielsweise sich aus dem Dorf herauslocken zu lassen oder einen Bungsee-Sprung vom Hokagefelsen, den sie mit ihrer Bestmarke ½ Meter vor dem Aufprall verbuchte. Ein wenig untypisch für Akari war allerdings das sie tatsächlich eine Art Plan verfolgte und darum klangt das Rauschen der vorbeizischenden Luft auch ein wenig anders an ihre Ohren, als normal, denn ihr Kopf war von einer dünnen Chakraschicht umgeben, wie auch der Rest ihres Körpers – die Farbe war grün. Den ersten Teil des kontrollierten Falles konnte sie noch durchweg genießen, noch hörte sie Vögel durch den Luftstrom hindurch und selbst eine Stimme die sich neben ihr befände – sofern jemand parallel zu ihr Fallen sollte – wäre sie noch im Stande gewesen zu verstehen und entsprechend zu reagieren. Etwas über zwei Monate hatte sie diese Trainingseinheit vorbereitet, damit sich jeder daran gewöhnen konnte dass sie auf diese Weise ihre Reaktionsgeschwindigkeit trainieren wollte und tatsächlich gewann sie beständig immer mehr Sicherheit auf diesem Gebiet. Akari blickte senkrecht dem Boden entgegen und fragte sich ob der Zeitpunkt richtig gewählt war, denn sie hatte es vermieden gegenüber ihrem Kontaktmann oder sonst irgendwem einen genauen Zeitpunkt für ihr Manöver zu definieren -  im Idealfall sollte niemand von dieser heutigen Flucht erfahren. Sie passierte im Flug eine Stelle an welcher sie normalerweise immer Fingerzeichen schloss um ihre Gliedmaßen mit Chakraschichten zu umhüllen, doch diesmal diente die Zeichenkette dazu eine medizinische Basistechnik einzuleiten – für gewöhnlich diente die Technik dazu kritische Patienten für den Transport zu stabilisieren indem beispielsweise komplizierte Frakturen ein künstliches Skelett erhielten – heute stabilisierte sie ihre Wirbelsäule, sämtliche Gelenke und den Nackenbereich derart stark, dass sie den Druck des künstlichen Verbandes fast schmerzhaft spürte. Die Beschleunigung blieb gleich, lediglich von der Schwerkraft beschleunigt und trotzdem machte sich langsam die Gewissheit in ihr breit, dass es diesmal anders laufen würde – Premiere. Einen letzten Gedanken wollte sie nicht verschwenden, ein Plan funktionierte am Besten wenn man alles in seinen Erfolg investierte. Aus dem Rauschen wurde ein beständiges Druckgefühl und das Geräusch entsprach einem Donnergrollen, noch ein winziger Augenblick, dann konnte sie zum Wendemanöver ansetzen. Selbiges Wendemanöver war nicht notwendig um sich aus dem Fall zu befreien – außer vielleicht man besaß keine große Übung darin – nein Akari benötigte dieses Manöver lediglich für diesen Augenblick und hatte es lediglich zuvor eingebaut damit es keine Aufmerksamkeit erregte. Ein letzte Gedanke kam ihr dann doch noch – hoffentlich klappte es überhaupt, denn Planung war noch nie ihre Stärke gewesen und diese hier beinhaltete einen angeheuerten Fremdshinobi, welcher sich als Gast innerhalb Konoha’s aufhielt und in Wirklichkeit lediglich zur rechten Zeit am rechten Ort sein sollte. Subtil brachte sie sich in die richtige Position und beschleunigte, und sie konnte praktisch alles hineinlegen was sie besaß, machte die Täuschung nur umso echter und reduzierte die erfolgreiche Reaktion eines Beobachters. Am Ende war sie schnell genug gewesen um nichts mitzubekommen, weder den Aufprall, noch wie sie tatsächlich zu tote kommen würde, denn nur sehr wenig war schlimmer als das Brechen der eigenen Knochen wahrzunehmen.      

“Shikon no Jutsu“ Das Wort klang wie eine ferne Erinnerung nach, gesprochen von einem Unbekannten und doch wurde Akari das Gefühl nicht los ihm vertrauen zu müssen, was auch immer er dort trieb. Es war nicht sehr viel mehr abgemacht, als das ihr möglicher Leichnam eingesammelt und aus dem Dorf gebracht werden sollte, wie sie wieder ins Leben zurückfinden sollte blieb dem Fremden überlassen – zumindest war sie klug genug gewesen die Bezahlung von ihrer erfolgreichen Wiederbelebung abhängig zu machen. Ihr Herz bebte in ihrer Brust und nahm einen seltsamen Rhythmus an, ähnlich dem der Morsezeichen, doch sie ignorierte es, ihr war nicht danach Empfänger einer Nachricht zu sein. Kurz darauf hüllte sie wieder die vertraute Schwärze ein.

-----Seelenversteck------

Die Schwärze wich hellem gleißendem Licht, der Sonne über einer Wüste und Akari versuchte sich die Augen zu verschatten, doch keine ihrer Arme wollte ihr gehorchen. Neben der Sonne gab es sonst nur herumwirbelnden Sand, denn sie stand mitten im Zentrum eines Sandsturmes. Eine Stimme die sie wegen des Windes nicht hören konnte drang an ihr Ohr oder war es der Wind selbst? “Du lässt deine Leiche aus Konoha schmuggeln, das war der Plan?! Was ist mit dem Teil wo du lediglich wiederbelebt werden kannst, weil ich dich ans Leben binde? Du hast echt Glück das ich nicht gleichzeitig ausbrechen und diese Hülle lange genug zusammen halten kann, dass sie für einen Ausbruch überhaupt noch benutzbar wäre! Hinfort!“
Die Worte verloren sich im Wind und ergaben nicht genug Sinn, doch Akari bemerkte das der Sturm weiter zog und sie von den starken Böen auseinandergerissen wurde.

------Realität--------

Vor ihren Augen bewegte sich etwas, wohlgemerkt vor ihren geöffneten Augen. Die Gestalt sagte etwas, doch entweder war er Stumm oder sie Gehörlos, doch wozu gab es denn die Zeichensprache?
Es verging einiges an Zeit bis ihr Gehöhr wieder funktionierte, der Fremde sprach davon es regeneriert zu haben. Den Rest der Zeit verbrachte sie damit das Chikatsu Saisei no Jutsu , auf welchem sie lag, selbst mit Chakra zu versorgen. Es verging einiges an Zeit, ein paar Tage oder vielleicht Wochen, doch schließlich war Akari soweit wiederhergestellt, die Brüche geheilt, das Überleben sichergestellt. Sie erkundigte sich zwischenzeitlich noch wie der Plan verlaufen war, glaubte Konoha an ihren Tod? Oder war der Schwindel aufgeflogen, weil eine Jinchûriki nicht ganz so einfach starb wie jeder andere Mensch? Zumindest wäre es für viele einfacher für eine verwesende Leiche gehalten zu werden, das Wissen mochte viele geplagte Seelen beruhigen wie beispielsweise Arisu und Mai, denn die Erfahrung zeigte – alles war besser als in diesen zwei Personen einen Rest Hoffnung zurückzulassen. Der Unbekannte war ausgezahlt und verschwunden.
Sie setzte sich an den steinigen, leicht sandigen Rand des Flusses. Jetzt gab es also nur noch Ayioma und Akari, oder?
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BeitragThema: Re: Epic Battles of Tamashii No. 1 | Mai vs Akari    Epic Battles of Tamashii No. 1 | Mai vs Akari  Icon_minitimeFr Okt 31, 2014 8:02 pm

Warum? Warum war das alles nur passiert? Warum war Akari ... gestorben? Warum wurde sie abtransportiert? Sie konnte es nicht verstehen, auch, dass es keine Identifizierung gab, dass sie außer Landes geschafft wurde, also ihr Leichnam. Für viele hätte es gereicht, doch für Mama Mai war das nun einmal ein wenig anders. Sie konnte, oder wollte es nicht wirklich wahr haben. Sie wollte sie sehen, sie musste sie sehen. Und so machte sie sich auf, um Akaris Leichnam zu sehen.

Und was fand sie vor? Eine Gruppe, die sich aus dem Staub machte. Mai zog eine Augenbraue hoch. Es war lange her, dass die junge Frau ihre Kagetracht trug, doch sie würde es jederzeit wieder tun und dann, sah sie etwas, in der Ferne, ca. 100m von ihr entfernt, während sie auf einem Baum stand, begann dort eine junge Frau ihren Weg, sie hatte grünliche Haare. Das war...
Akari!?, sprach sie leise aus. Sie wusste nicht, ob es eine Frage war, oder eine Feststellung, doch eines war sicher, dass Akari dort unten ihren Weg ging und das scheinbar ganz unbehelligt. Die Herzen der ehemaligen Hokage hämmerten in ihrer Brust. Eine Mischung aus Enttäuschung, Verzweiflung, Wut, und Erleichterung machten sich in ihr breit. Wieso hatte Akari so etwas getan? Warum war sie plötzlich hier, lebendig. War sie denn nicht verstorben? In Mais Kopf begann es zu schwirren, es ... es wollte einfach nicht aufhören, es machte keinen Sinn. Gab es dort jemanden, zu dem sie wollte, zu dem sie musste, alleine ? War es ein Auftrag von Daizen? War es eine Mission? Allmählich überwog die Enttäuschung und das Gefühl als Mutter versagt zu haben, wenn ihrer eigene Tochter sie nicht einmal derartig ins Vertrauen zog.

Mai folgte ihr ein kleines Stück, ehe sie auf einem Pfad war, ehe sie an einem Baum gelehnt zum Stehen kam. Ihre Hand wurde auf die Rinde gelegt und Mai musste es wissen, sie musste wissen, warum Akari ging und wenn es nicht annehmbar war, dann würde sie sie zurückbringen, zur Not gegen den Willen der Grünhaarigen. Sie trat ins Licht.
Akari, warum gehst du? Warum verlässt du mich, und deine Schwester Kazumi, einfach so, ohne dich zu verabschieden, ohne irgend etwas zu sagen, warum stellst du dich tot und doch rennst du in die Welt hinaus?, fragte sie nun und betrachtete die junge Frau von der Seite her. Ihre Hände ballten sich leicht zu Fäußten.
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BeitragThema: Re: Epic Battles of Tamashii No. 1 | Mai vs Akari    Epic Battles of Tamashii No. 1 | Mai vs Akari  Icon_minitimeSo Nov 02, 2014 7:53 pm

Akari blickte nicht zurück. Sie wusste zwar noch nicht sicher wohin ihr Weg führte, immerhin hatte sie bisher nie geplant nach Ayioma gesucht, doch sie wusste wo sie nicht hinsehen durfte. "Wenn ich zurückblicke, bin ich verloren." Sie flüsterte diesen Satz wie ein Mantra lautlos oder leise vor sich her, als müsste es sie auf ihrem Weg begleiten. Es war gut keinen Ballast mitzunehmen, so genau hatte sie nicht wissen wollen wie sie aus Konohagakure herausgekommen war und sie wollte auch nicht erfahren wie knapp sie eventuell mit dem Leben davon gekommen war, ob es Komplikationen oder Verfolger gäbe und gerade letztere Information wäre eventuell hilfreich gewesen, doch sie wollte diese Informationen nicht haben – ihr Leben als Konoha-Nin sollte Enden und darum war jedes Wissen einfach zuviel und gehörte nicht ihr. Ein paar Sachen mit denen sie in ihr neues Leben starten würde? Kopfgeldjäger, Jagdgemeinschaften, Spezialeinheiten oder ein freundliches Gesicht das sagte sie sollte zurückkommen. Darauf musste sie vorbereitet sein, am Besten genau in dieser Sekunde. Ayioma hatte früher immer getönt er würde sie beschützen, doch jetzt war er tatsächlich ihr einziger Schutz und dies musste ihre Liebe verkraften – das er sich für sie womöglich in Gefahr begäbe. Ein neuer schmerzhafter Gedanke gesellte sich hinzu. Sie würde nicht nur gejagt werden, sie müsste sich auch dagegen zur Wehr setzen und dies hieße sich gegen ihre alte Heimat zu stellen. Es war nicht nur ein Mantra, es gab einfach kein Zurück, keine Welt in der sie diese Ereignisse wieder gut machen könnte, keine Versöhnung. Der Schmerz manifestierte sich als ein Stechen in ihrer Brust, doch sie war körperlich fitt und die Reaktion normal für ihre Situation.
Akari entfernte sich schrittweise und je nach aktuellem Gedankengang waren ihre Schritte aus Blei und der Boden aus Lehm – solche Gedanken betrafen dann zumeist ihre Familie. Ihr Mantra sprach ihr dann Mut zu weiter zu gehen. Sie dachte oft an Ayioma und wie es wäre für immer mit ihm zusammen zu sein und manchmal musste sie leider auch überlegen wie es war für immer von ihrer Familie fern zu sein. Gerade jetzt war sie in Isolation, es gab keinen Grund an den sie sich festhalten konnte, keine Mission, nur eine Erwartung und eine Hoffung, und sofern ihr Geliebter demnächst nicht vor ihr erschiene, konnte sie sich nicht eingestehen ein Ziel verfolgt oder erreicht zu haben. Es wäre soviel einfach gewesen ihre Heimat zu verlassen, weil sie diese verabscheute oder auch nur einen einfachen Groll hegte, doch es fühlte sich so an als ließ sie ein großes Stück Akari zurück.
Sie versuchte ein paar mal ihre Sensortechnik zu aktivieren, doch sie war nervlich einfach nicht dazu in der Lage sich zu konzentrieren und so blieb nur der Wille das durchzuziehen was ein Teil von ihr als falsch erachtete. “Ich Wette du willst es nicht hören, aber deine Entscheidung war richtig, vielleicht recht spät aber richtig.“ Die Stimme der Grinsekatze blieb kopflos diesmal selbst für Akari, doch sie hätte ihr eh nicht ins Antlitz schauen wollten. “Ihr Menschen braucht immer ein Motiv und die Sache mit deinem Lover ist dir wohl lange genug wichtig gewesen um einen Plan zu fassen und durchzuziehen. Kannst du gerne machen, bist ja eine menschliche Hülle. Vermutlich gibt es auch eine Reihe Jinchûriki die ihre Heimat verlassen, weil sie ihre Liebsten nicht der ständigen Bedrohung durch ihre Anwesenheit aussetzen wollen, jedem das Seine. Jedenfalls wirst du nun mehr Möglichkeiten haben Shukaku zu erforschen wie es sich gehört. Lernt euch kennen, werdet Saufkumpanen, vernichtet eure Feinde und du kannst deine Siege sogar mit jemandem feiern der sie zu schätzen weiß, wenn das nichts ist.“ Bedauerlicherweise musste sie sich dieses Gerede gefallen lassen, denn die Grinsekatze lenkte sie immerhin von ihren düsteren Gedanken ab, die sie sonst lediglich mit einem Mantra zu verscheuchen suchte.
Sie blieb stehen, kaum ein paar Schritte gegangen, schloss die Augen und versuchte sich zu beruhigen. Niemand würde ihre Beweggründe verstehen und das dümmste was sie tun könnte war in ihrem Geisteszustand in eine Falle zu laufen. Ihre Liebe zu Ayioma war gewachsen, sie war so stark das sie für ihn das Dorf verließ und das musste reichen, ihr und allen anderen und es stimmte immer, wenn sie mit ihm zusammen war. Es musste richtig sein, denn es fühlte sich nicht falsch an mit ihm zusammen zu sein. Ihre Familie würde darüber hinwegkommen und auch Akari würde darüber hinwegkommen, ihre kleine Familie war zusammen gewachsen, sie konnten sich auch wieder trennen. Sie hatte sich für die Teamzuteilung zu Mai-sama entschieden und konnte sich auch wieder dagegen richten. Sie war eine Vollwaise und wenn sie Konohagakure nicht dankbar war für die Zusicherung einer Heimat, musste sie eben gehen. Als Iryônin war sie jedem Patienten verpflichtet und als Jinchûriki wusste so ziemlich jeder das ihre Loyalität von ihren Launen abhing. Ja, Akari hatte sich mit der Zeit geändert und es war akzeptierbar das dies nur eine Person als gut empfand, eine Person genügte, mehr Anerkennung brauchte sie nicht.  

Es war lediglich ein Reflex der da reagierte, als ihr Kopf sich suchend nach der Quelle umdrehte die ihren Namen flüsterte, und dann hätte sie wirklich durch einen Herzinfarkt sterben können, denn bei ihr stand plötzlich Mai. Ihre Adoptivmutter, Sensei, Vertraute und ehemalige Hokage zu sehen war ein Schock der wohl auch noch nach dieser Begegnung durch ihren Körper beben würde. Genau für diesen Fall ratterte sie doch beständig ihr Mantra herunter, genau solch eine Begegnung hätte es nie geben dürfen, denn jetzt konnte sie sich von Mai nie mehr komplett lösen. Wie automatisch öffnete sich ihr Mund und als sie merkte das sie ihre persönlichen Beruhigungsworte sprechen wollte, versuchte sie ihr Mundwerk zu schießen oder zumindest nicht zu Sprechen, letzteres gelang ihr.
Es gab keine Anzeichen die es zu bemerken gäbe, Akari schien aus zwei Primäremotionen zu bestehen. Ein Teil wollte Mai um den Hals fallen, ihr erklären wieso sie gehen müsste, es so lange versuchen bis ihre Mutter es verstünde, welche Konsequenzen dies auch immer hätte. Ein andrer Teil war stinksauer, als hätte Mai sie gehen lassen wenn sie bescheid gewusst hätte! Mai war doch mit dafür verantwortlich das Akari ein unausgeglichenes Monster war – ein schmuck anzusehendes Bömbchen das man vorzeigen konnte weil sie Iryônin war – ein Monster das Gutes tat Tag für Tag! Es war schwer niemanden um Hilfe zu fragen, obwohl man sie brauchte und gleichzeitig wusste sie niemandem zumuten zu können ihr zu helfen. Jinchûriki hieß Isolation und das verstand sie noch während sie Mai zuhörte und beschloss sie stehen zu lassen. “Ich bin gestorben, das war mein Abschied.“ Ihren Worten fehlte es an Emotion, laut Überlieferungen hatte Gaara zu seinen wilden Zeiten ganz ähnlich geklungen, doch sie war nicht Gaara und darum genügte ihr Satz auch nicht. “Ich kenne deine Willenstärke und ich appelliere daran das du diese einsetzte mich gehen zu lassen.“
Akari ging weiter und rechnete damit nicht damit durchzukommen.


Memo an mich selbst:
 
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BeitragThema: Re: Epic Battles of Tamashii No. 1 | Mai vs Akari    Epic Battles of Tamashii No. 1 | Mai vs Akari  Icon_minitimeMi Nov 05, 2014 8:20 pm

Es wurde an Mai appelliert, an ihre Vernunft, an ihre Willenstärke, Akari gehen zu lassen. Mai kniff ihre Augen zusammen und stirch noch einmal ihre Kagetracht glatt, jene Tracht, die sie trug, als sie Hokage war, die ein so hohes Maß an Weiblichkeit ausstrahlte, das Kleid mit dem Magatama vorne drauf. Sie betrachtete die junge Frau und als diese sich in Bewegung setzte. Mai selber ging etwas schneller nun und hielt sie an der Hand fest.
Das kann, will und darf ich nicht. Ich kann es nicht vor mir verantworten, vor Kazumi, deiner Schwester, ich darf es als Mutter nicht, mein Kind einfach so sterben zu lassen, denn du bist nicht tot, du stehst vor mir, und ich will es auch nicht, denn das würde bedeuten, dass ich versagt habe, dass ich versagt habe als deine Mutter. Du kommst mit mir mit und wirst mir alles erklären., sagte sie nun und zog leicht an Akaris Arm. Der Griff der ehemaligen Hokage war fest, sehr fest, denn sie wollte nicht, dass die Andere abhaute.

Natürlich war Mai keine Jinchuriki und konnte über solche tollen Kräfte verfügen. Wenn die Jinchuriki ihre Sandkräfte einsetzen würde, um sich zu befreien, denn wie sie selber wohl mitbekam fruchteten ihre Worte nicht sonderlich, denn Mai war wild entschlossen ihre Tochter mit nach Hause zu bringen. Würde man die Geschichte vergleichen, wäre es wohl ähnlich wie mit Uzumaki Naruto und Uchiha Sasuke, während der Eine fliehen will, versucht der Andere ihn aufzuhalten. Eben dies war hier auch der Fall. Mai würde die Rolle Narutos einnehmen, würde Akari hindern, und zur Not all ihre Knochen brechen um sie handlungsunfähig zu machen, nur um sie nach Hause ziehen zu können. Sicher war dies etwas, was Akari nicht nachvollziehen konnte, dass man jemanden, den man gerne hat, oder liebt um jeden Preis halten möchte und diese Bindung um jeden Preis geschützt werden soll. Eben dies tut Mai gerade. Sie möchte die Bindung, die sie zu Akari hat und eben deshalb möchte sie diese erhalten.

Mais Augen wurden strenger, sehr viel strenger. Nicht kühler, sondern sie waren auch voller Liebe, Zuneigung. Sie holte aus und gab ihr eine Ohrfeige, zumindest nur, wenn Akari nicht ihren Sand einsetzen würde. Sollte sie ihren Sand einsetzen, würde Mai dastehen und sie versuchen mit einem Feuerball sie erst einmal zum Stehen zu kriegen.
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BeitragThema: Re: Epic Battles of Tamashii No. 1 | Mai vs Akari    Epic Battles of Tamashii No. 1 | Mai vs Akari  Icon_minitimeSo Nov 23, 2014 2:21 pm

Ein fester Griff. Natürlich würde Mai sie nicht einfach gehen lassen, kein Konoha-Nin der dieselbe Entdeckung machte würde einfach so dastehen und Akari ziehen lassen, selbst jene nicht die schwer von ihr enttäuscht waren. Danach folgten Worte, Argumente, gute, nachvollziehbare Gesichtspunkte, emotionale Hacken an denen die Sprecherin sich entlang hangelte um ihr fernes Ziel mit selbigen Worten zu erreichen. Es wirkte fast schon wie ein Gegenpol – Akari konnte nicht beschließen Tod zu sein, da gab es Menschen die sie behalten wollten. Zwei Menschen. Es war leicht sich einzureden sie müsste das Dorf verlassen, dieses Dorf hinderte sie inzwischen fast schon effektiv daran Ayioma wiederzusehen, doch die Wahrheit die Mai-sama allerdings aussprach ließ sich nicht einfach mit Sturheit beseitigen, es war unweit schwerer eine dich liebende Familie abzustoßen. Manche sahen in Akari vielleicht nur ein Monster, doch sie war bei weitem kein Uchia Itachi, welche für ihre Ziele bereit wäre selbst ihre Familienbande so effektiv zu lösen wie jener dunkle Geschichtsfleck es vollbracht hatte. Mai wusste das sie lebte! Dem inneren Abschiedschmerz drohte sich ein Funke Hoffnung beizumengen. Akari musste nicht so kalt und abweisend werden, ihre Familie würde eventuell zu ihr stehen und ein Anlaufpunkt werden zudem sie zurückkommen könnte, irgendwann. Erst jetzt ergaben die Worte ihrer Mutter kompletten Sinn. In erster Linie wollte sie wohl als Mutter eine Antwort, ihr gutes Recht – Konoha blieb unerwähnt, und dabei war Akari’s innere Einstellung schon drauf und dran gewesen Mai lediglich als Rückholkomando abzustempeln. Eine Familie konnte auch noch Liebe für ein schwarzes Scharf aufbringen, wenn dem wirklich so war, dann hatte Akari für sich die richtige Familie ausgewählt. Dies war ein Gedanke zum Glücklichsein, etwas das sie sich aufheben konnte und in dunkleren Zeiten zum Trost hervorkramen würde. Akari blinzelte und bemerkte erst beim Öffnen, dass sie Augenkontakt zu ihrer Mutter hielt, als würde kaum mehr von ihr verlangt als gut zuzuhören, demzufolge würde Mai sie wohl entdecken, ihre leicht feucht werdenden Augen. Es war nur ein kurzes Aufflackern ihrer Gefühle, etwas das Shinobi unterdrückten und zu dem Monster nicht fähig sein sollten, doch eine Tochter, einer Tochter war es erlaubt sich bei ihrer Mutter geborgen zu fühlen. Die Ohrfeige gehörte dazu und Akari interpretierte diese nicht einmal als Bestrafung, selbst diese Berührung wusste sie schon fast zu schätzen. Ihr Kopf flog zur Seite und auch die eine oder andere Träne löste sich, nicht um langsam über ihr Gesicht zu kullern, fast ungesehen um in der Umgebung zu schwinden. Genug! Sie konnte sich nicht länger von ihrer Mutter aufhalten lassen. Ein Kunai war schnell mit der freien Hand aus ihrer Beintasche gezogen, praktisch noch während der ruckartigen Kopfbewegung, ausgelöst von der Ohrfeige. Ihre Beine waren bereits angespannt, sie sprang vom Boden ab und schickte sich an in der Luft eine Rückwärtsrolle zu machen, wobei ihre kunaiführende Hand gleichzeitig ihren blockierten Arm anvisierte. Akari zielte nur grob, würde Mai loslassen stäche sie sich selbst in den Arm, ansonsten traf sie entweder die Handfläche von Mai oder ritzte sowohl ihre Mutter als auch sich selbst. Die Möglichkeit sich bei der Drehung den Arm auszukugeln ließ sie erst einmal außen vor, würde sie zu sehr auf die eigene Sicherheit achten, könnte sie sich auch gleich von Mai abführen lassen. Akari wusste nicht nur aus den Übungsszenarien mit ihrer Sensei, dass sie im Nahkampf unterlegen war und somit musste sie sich entfernen. Mai zu bewegen sie loszulassen war natürlich nicht einfach und so legte sie viel Muskelkraft und Schwung in ihre Rolle aus dem Stand. Sollte sie tatsächlich irgendwo landen, ohne Mai an ihrem Arm, wäre der nächste, schnellste Griff eine ihrer Rauchbomben Mai entgegengeschmissen wo auch immer diese sich befinden sollte. Der Giftgasinhalt war dabei weniger wichtig als der tatsächliche Knall und Raucheffekt und demzufolge maximal ein Bonus. Käme sie nicht frei, weil Mai einfach gewohnheitsgemäß stärker war und ihre Drehenergie stoppte, so bliebe doch zumindest immer noch die Chance ihr eine gewisse Schnittwunde zuzufügen.
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BeitragThema: Re: Epic Battles of Tamashii No. 1 | Mai vs Akari    Epic Battles of Tamashii No. 1 | Mai vs Akari  Icon_minitime

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