Tamashii no Utsuri

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 [Shuichi & Akihiko] Missverständnisse

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BeitragThema: [Shuichi & Akihiko] Missverständnisse    [Shuichi & Akihiko] Missverständnisse  Icon_minitimeSa Mai 23, 2015 9:10 pm

Zu viele Menschen sind hier, zu viele Gesichter die ihn erkennen könnten, zu viele Möglichkeiten sich zu verstecken. Aber genauso galt es auch für ihn, in Menschenmassen war es einfach unterzutauchen und schwierig jemand bestimmtes zu verfolgen. Besonders wenn dieser genau gelernt hatte, wie man unentdeckt bleibt um Wachen zu entgehen. Dass diese Fähigkeit gegen die ehemals eigenen je zum Einsatz kommen würde, hätte sich vor einiger Zeit niemand gedacht. Immerhin gehörte er voll und ganz der Organisation, zumindest dachten sie das. Aber ihr einziger Halt zu ihm starb und damit war er frei, bis jetzt. Und er hatte vor es zu bleiben, egal wen oder was sie nach im senden würden. Egal welche Verbrechen er begehen müsste, er hatte die Freiheit gekostet und ist abhängig geworden. Er würde sie nie wieder hergeben.
Ein Eingang tat sich vor ihm auf und ein Schild wippte darüber im Wind, eine Schenke, wie es Tausende gab. Weder gross und edel, noch klein und dreckig, der Ideale Ort um sich unter die Menschen zu mischen und Informationen zu erhalten ohne gross aufzufallen. Mit einem warnenden Blick auf einen Austretenden, betrat er den lauten Raum und sicherte sich einen Platz, nicht zu nahe am Ausgang und nicht zu weit, nahe genug bei den Klos im Erdgeschoss und der Treppe. Es gab genügend Fluchtwege. Akihiko nahm die dunkle Kaputze ab und strich sich durch das Haar in einem erfolglosen Versuch es zu bändigen. Aber die leuchtend blauen Haare blieben ein einziges Gewuschel. Er hätte als gutaussehend bezeichnet werden können, wenn da nicht sein durchdringender Blick die Illusion zerstört hätte. Es hielt die Leute auf furchtsamen Abstand. Er machte keinen Versuch daraus zu verbergen, dass er jeden einzelnen hier umbringen könnte, sein blick war hart und emotionslos genug, damit es jeder Begriff. Heute wollte er nicht spielen, nur noch etwas trinken und ein weiches Bett, denn der Tag war lang gewesen.
Trotz seines feindseeligen Auftretens schob sich nach kurzer Zeit ein Kellner in seine Richtung und nahm die Bestellung auf, die sogleich bei ihm ankam. Sie wollten ihn möglichst schnell und konfliktfrei loswerden. Es war schliesslich Abend und somit auch Hauptverkehrszeit. Dennoch liess er sich beim biertrinken Zeit, er wollte es geniessen, die Belohnung für ein gelungener Auftrag.
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BeitragThema: Re: [Shuichi & Akihiko] Missverständnisse    [Shuichi & Akihiko] Missverständnisse  Icon_minitimeSa Mai 23, 2015 9:48 pm

Der Auftrag war wieder einmal nicht so verlaufen, wie es sich Shuichi gerne gewünscht hätte. Deshalb und nur aus diesem Grund sass er in diesem Gasthof und trank ein Bier nach dem anderen. Das wievielte es wohl schon sein mochte? Er hatte bei fünf aufgehört zu zählen. Glücklicherweise hielt er ziemlich viel aus und hatte davor gut gegessen, weshalb er noch einigermassen bei klarem Verstand war. Einigermassen ... Dennoch ärgerte er sich die ganze Zeit darüber, was ihm geschehen war und fragte sich, wie er diese verdammte Mission nur hätte besser beenden können. Im Grunde hatte er auf voller Linie versagt. Er hatte weder die Zielperson retten können, noch hatte er die nötigen Informationen gefunden. Versagt. Es war im Grunde ein Wunder, das er überhaupt mit seinem Leben davon gekommen war. Er sah die Frau vor sich, mit blutüberströmten Gesicht und Tränen in den Augen. Er sah, wie sie ihm zuflüsterte, er solle gehen und sie zurücklassen, weil sie es nicht mehr schaffen würde. Weil sie es nicht überleben würde, da sie zu schwer verletzt sei. Shuichi hatte zwar etwas gehadert, dennoch hatte er es schlussendlich getan und sie zurückgelassen. Eine Tat, die er nun bereute und sie mit Bier versuchte, zu ersäufen. Keine leichte Aufgabe, den er vergass es wengier gut, als er es sich zuvor ausgemalt hatte. Und so sass er da halb auf dem Tisch liegend und sein Bier trinkend ...

Aya hatte jeden seiner Schritte beobachtet. Sie hatte den Blauhaarigen verfolgt und seine Taten im Grunde bereits vorhergesehen. Sie hatte damit gerechnet, dass er heute Abend hier her kommen würde. Deshalb hatte sie sich als Kellnerin einschleusen lassen und verteilte nun fröhlich die Getränke. Bei ihrem Auftrag ging es jedoch nicht nur darum, den Leuten ihre Getränke vor die Nase zu setzten ... Davon hatte sie nämlich langsam aber sicher die Nase voll. Vor allem hatte sie langsam keine Lust mehr an einen bestimmten Tisch zu gehen und einem Braunhaarigen sein Bier zu bringen.
Aber nun war er endlich hier. Besagte Person. Der Verräter ihrer Organisation und ihre Zielperson.
Auch er bestellte sich Bier und da der Inhaber dieses Gasthofs keine Ahnung hatte, was hier vor sich ging, fluchte er im Stille vor sich her, das dieser böse dreinblickende Kerl einfach nicht die Fliege machte. Aya war jedoch froh darüber, so ging ihr Plan mehr oder weniger wunderbar auf. Bis jetzt.
Sie liefabermals an seinen Platz, spielte die etwas schüchterne und nahm dann langsam seinen leeren Bierkrug. "Sir, wollen sie noch ... ein ... Weiteres?", fragte sie etwas schüchtern und sah ihn zwar immer mal wieder an, wich ansonsten seinem Blick jedoch aus. "Ich ... Nun ... Es geht mich ja nichts an, aber falls sie ...", sie hielt kurz inne, atmete tief durch, straffte sich und wirkte dann auf einmal um einiges nervöser als davor, "N-nein, entschuldigung, ich ... Das steht mir nicht zu. K-Kann ich ihnen noch etwas bringen?"
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BeitragThema: Re: [Shuichi & Akihiko] Missverständnisse    [Shuichi & Akihiko] Missverständnisse  Icon_minitimeSa Mai 23, 2015 10:12 pm

Böse Blicke überall, ausser denen die im eigenen elend ertranken. Oder es zumindest mittels Alkohol zu simulieren versuchten. Glücklicherweise hatte er nie den Hang dazu entwickelt, simplerweise weil es zu gefährlich war. Wachsam beobachtete er die Menge, Feinde konnten überall sein. Zumindest waren sie meist unter denen, die nicht viel tranken. Kaum hatte er sein Glas geleert, trat seine Bedienung wieder an seinen Platz, garantiert um ihn jetzt zu verscheuchen. Immerhin war er nicht förderlich für das Geschäft. Mit einem scharfen Blick begutachtete er die junge Frau nun. Sie kam ihm vage bekannt vor, allerdings sprang kaum ein Bild vor seine Augen. Die roten Haare wirkten am bekanntesten, aber sie waren... zu kurz? Es war egal, sie wollte ihn sowieso nur wegscheuchen und dann würde er sie wahrscheinlich nie mehr wiedersehen.
Die Überraschung war gelungen, sie fragte ihn nach einem weiteren. Keine anfuhr, kein Rausschmiss oder auch nur ein scharfer Kommentar. Stattdessen stotterte sie, ob er ein Weiteres wolle oder generell noch etwas. War sie nur eine einsame Frau die etwas Aufmerksamkeit wollte, eine eingeschüchterte Kellnerin die versuchte freundlich zu allen zu sein oder eine geschickte Schauspielerin? Es war schwierig zu sagen und über etwas Gesellschaft würde er sicher nicht nein sagen, besonders wenn es eine so Hübsche war. Aber die Risiken, die Risiken. Er kannte seine Fähigkeiten und auch die seiner Gegner, sie waren meist auf ähnlichem Niveau, er gewann jedoch indem er die Gegend kannte, sie austrickste oder überraschen konnte. Aber falls es doch nur ein zaghafter Flirtversuch war, dann würde er dem armen Ding Unrecht tun. Er bemerkte, dass er sie anstarrte, etwas zu lange für seine Antwort hatte, als es schicklich gewesen wäre. Er war müde und seine Gedanken hatten sich verselbständigt, das war kein gutes Zeichen. Dennoch, wie gross war die Chance, dass er gerade hier auf ein Mitglied der Organisation traf? Er holte ebenfalls tief Luft und setzte ein gefühlt hundert Mal freundlicheres Gesicht auf. Er verbannte die Schärfe aus seiner Stimme und antwortete höflich: "Gerne, Miss. Es tut mir leid wegen den Blicken, ich hatte einen langen Tag und bin müde. Ich wollte niemanden erschrecken." Er würde nicht zu viel trinken, aber ein zweites Bier war sicherlich drin. Betrinken durfte er sich nicht, das war zu gefährlich. Er sah der verschwindenden Form der Kellnerin nochmals nach und leckte sich die Lippen. Doch, sie war recht hübsch. Vielleicht liess sie sich überreden...
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BeitragThema: Re: [Shuichi & Akihiko] Missverständnisse    [Shuichi & Akihiko] Missverständnisse  Icon_minitimeSa Mai 23, 2015 10:32 pm

Er wollte noch eines, sehr schön! Sie hatte bereits befürchtet, dass er nach einem Bier verschwinden würde, glücklicherweise war dies nicht der Fall gewesen.
Sie schenkte ihm ein liebevolles Lächeln, als er sich bei ihr entschuldigte. Er erkannte sie nicht, er konnte sie nicht erkennen, weil sie innerhalb der Organisation auch vieles geheim hielten. Die meisten der Mitglieder, die in den unteren Rängen waren, kannten einander nicht und trafen sich auch nur eher selten. Sie kannte Akihiko auch nur, weil man sie über ihn unterrichtet hatte. Sie war ihm nun das erste Mal entgegen getreten. Man hatte ihr bereits gesagt, was für einen bohrenden und doch zugleich verführerischen Blick er hatte ... Und ja, die Worte entsprachen der Wahrheit. Es war im Grunde eine wahre Verschwendung diesen Mann um die Ecke zu bringen. Zu dumm dass er ein elender Verräter war ...!
Aya tappste von dem Tisch davon, als jemand nach ihrem Armgelenk griff und sie zum Stillstehen brachte.
"Noch ... n'Bier ... Bitte. Schönheit, ja? Eines noch ...", kam ein Murmeln vom Tisch her zu ihr herauf. Aya wandte sich dem doch recht betrunkenen Mann mit den braunen Haaren zu, der allem Anschein nach einfach einen verdammt schlechten Tag zu haben schien. Dennoch nervte es sie, das lag womöglich daran, weil sie eigentlich keine Kellnerin war und ihr diese Arbeit auf die Nerven ging. Sie wollte ihr Ziel einfach nur eliminieren und sich dafür ein goldenes Näschen verdienen. Ja, das war ihr einziger Wunsch.
"Jaja, ich bringen Ihnen ja gleich noch eines.", gab sie schnippisch zurück und wand ihre Hand aus dem Griff des Braunhaarigen. Dieser murmelte noch ein Danke, bevor sie hinter der Theke verschwand und zwei Krüge Bier vorbereitete. Der Inhaber des Gasthofes blickte immer wieder genervt zu Akihiko. Natürlich kannte dieser seinen Namen nicht, aber Aya wusste sehr wohl, wie er hiess. Akihiko. Nakano Akihiko.
Mit den zwei Krügen bewaffnet ging sie wieder auf ihren Weg. Lieferte zuerst den ersten bei dem braunhaarigen Kerl ab, der ihr mit einem charmanten Lächeln zu verstehen gab, dass sie sich doch setzten sollte. Aya schlug dieses Angebot jedoch - natürlich - aus und ging weiter zu Akihiko.
Mit einem dumpfen Geräusch stellte sie den Bierkurg vor ihm auf den Tisch. Ein schüchternes Lächeln begleitete ihre Bewegungen und sie sah ihm immer wieder kurz in die Augen. Ein Versuch, mit ihm zu flirten? Womöglich ...
"Hier, bitte schön. Ein ... Langer Tag kann durchaus zermürmend sein, das kenne ich gut.", knüpfte sie dann an die Worte von zuvor an, "Machen-Machen Sie sich also keine Gedanken. Auch wenn ich ... Hmm ...", sie biss sich kurz auf die Unterlippe, "Ich bin mir nicht sicher, ob man Probleme mit einem oder zwei Bier wegspülen kann.", sie deutete über ihre Schulter auf den Braunhaarigen, "Der da ... Versucht es zumindest, wirkt bei dem versuch aber nicht besonders überzeugend.", ein schüchternes Lächeln, passend zu ihrer zurückhaltenden Art. Dennoch wusste Aya, dass sie sich auch nicht allzu sehr zurückhalten durfte, immerhin durfte sie nicht plötzlich uninteressant für ihn werden. "Kann ich Ihnen sonst noch etwas bringen, Sir?", fragte sie dann und gab sich Mühe so auszusehen, als ob sie sich Mühe gab, nicht mehr allzu schüchtern zu wirken. Ja, als Schauspielerin war sie ein absolutes Genie. Bisher hatte man ihr jede Rolle abgenommen, egal als was sie sich ausgegeben hatte.
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BeitragThema: Re: [Shuichi & Akihiko] Missverständnisse    [Shuichi & Akihiko] Missverständnisse  Icon_minitimeSa Mai 23, 2015 11:03 pm

Sie war noch nicht ganz verschwunden, da packte eine Hand die noch namenlose Kellnerin. Akihiko kniff die Augen zusammen, es war nicht selten dass Betrunkene sich über die nichtsahnenden Kellnerinnen hermachten. Dieser schien aber nicht zu dieser Sorte zu gehören, denn kurz danach liess er sie wieder los und sie stapfte etwas genervt davon. Er entspannte sich wieder und lehnte sich im Stuhl zurück. Er hatte sich den Feierabend eindeutig verdient. Er streckte sogar die Beine aus, was nicht gerade einer geeigneten Fluchtposition entsprach. Bisher war aber kein Zeichen der Organisation zu sehen und er hatte die Aussicht auf ein potentielles Nesthäschen. Momentan war es schön am Leben zu sein. Er streckte sich genüsslich und wartete auf den zweiten Krug.
Ein kleiner Knall, Glas auf Holz, etwas stärker als nötig, war zu hören. "Vielen Dank, Miss", bedankte er sich mit einem charmanten Lächeln inklusive Nicken. Der Rotschopf war noch immer nervös. Waren Rotschöpfe sonst nicht dafür bekannt dominant und temperamentvoll zu sein? Diese hier war anscheinend die Ausnahme der Regel. Sie nahm das Gespräch, wenn man es so hatte nennen können, wieder auf. "Keine Sorge, ich weiss es besser als Dieser. Ausserdem bin ich zweifelsohne nicht halb so niedergeschmettert als das Häufchen Elend." Kurze Stille, er nahm einen Schluck kühles Bier. Es war ein recht gutes, den Laden konnte man empfehlen, es wäre Schade das gute Zeugs einfach hirnlos runterzuleeren. Er wurde abermals gefragt, ob er noch etwas benötigte. Es wirkte shcon beinahe etwas aufdringlich, sie wollte etwas von ihm, oder? Sein freundliches Lächeln wurde schelmisch. Es hatte genug Stunden gedauert, bis er praktisch auf mentalen Knopfdruck seine Miene ändern konnte. Jeder in der Organisation konnte dies, manche besser, manche schlechter. Er war eindeutig nicht der Schlechteste darin, aber sicher auch kein Wunderkind. Dennoch war es sicherlich überzeugend und hoffentlich nicht zu dick aufgetragen. Er wollte die schüchterne Rothaarige schliesslich nicht verscheuchen. "Nun, da gäbe es schon etwas. Dürfte ich ihren Namen wissen?"
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BeitragThema: Re: [Shuichi & Akihiko] Missverständnisse    [Shuichi & Akihiko] Missverständnisse  Icon_minitimeSo Mai 24, 2015 12:03 pm

Aya lächelte leicht. Das erkannte sie sofort, dass er nicht so niedergeschmettert war, wie der Braunhaarige am anderen Tisch, der etwas weiter entfernt war, so dass er ihre Unterhaltung mit Sicherheit nicht hören konnte. Aber das hinderte Aya nicht daran, ihn um ihren Finger zu wickeln und ihn dann, wenn die Möglichkeit dazu gekommen ist, um die Ecke zu bringen. Der arme Kerl wusste gar nicht, wie um ihn geschah. Tatsächlich musste sie jedoch Vorsicht walten lassen, denn Akihiko war hartnäckig. Er hatte bereits einige Mitglieder, die hinter ihm her waren, ausgeschaltet. Das war imponierend und irgendwie liess ihn das nur noch interessanter in ihren Augen werden. Er war im Grunde ein Kerl ganz nach ihrem Geschmack, dummerweise war sie an Geld mehr interessiert, als an Männern. Da hatte er dann doch leider den Kürzeren gezogen.
Aya jedoch gab noch immer die eher zurückhaltende Kellnerin und lächelte leicht, als er eben erklärt hatte, dass es ihm noch besser ging, als dem anderen. "Das ist gut zu hören. Unter uns ... Der ... Kerl dort wirkt schon ziemlich betrunken. Ich frage mich, ob ich ihm nicht ... Einen Gefallen tun würde, wenn ich ihm einfach k-kein Bier mehr bringen würde?", sie sah den Blauhaarigen fragend an. Ein Gespräch über sinnlose Dinge war zu Anfang das Beste. Irgendetwas, worüber sie sich mit ihm ohne Gefahr unterhalten konnte und da kam ihr dieser Braunhaarige Trottel genau richtig.
Als sie dann gefragt hatte, ob sie ihm noch etwas bringen konnte, fragte dieser sie nach ihrem Namen. Innerlich grinste sie breit, äusserlich setzte sie die überraschte Miene auf. "Ich ... Oh ... Ehm ...", machte sie und wirkte verlegen, ja sie schaffte es sogar, etwas rot zu werden. "M-Mein Name ist Ayumi.", erklärte sie dann und nestelte etwas nervös am Saum ihres Rocks rum, "Aber ... Also eigentlich meinte ich eher, ob Sie vielleicht noch etwas zu Essen oder Trinken wollen? Ach ..", sie schlug sich kurz eine Hand vor die Stirn, "E-Entschuldigung, zu Trinken haben sie ja schon. Das war jetzt dumm von mir.", sie wich seinem Blick aus. Bisher machte sie ihre Rolle ziemlich gut, fand sie. Wenn es so weiterging, würde ihr Plan reibungslos aufgehen!
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BeitragThema: Re: [Shuichi & Akihiko] Missverständnisse    [Shuichi & Akihiko] Missverständnisse  Icon_minitimeSo Mai 24, 2015 5:32 pm

Der Rotschopf lächelte. Es stand ihr. Und die Bedienungsuniform war auch recht geschmackvoll gewählt, nicht zu konservativ aber auch nicht aufdringlich oder zu kurz. Es schien sie auch nicht zu stören über andere Gäste abzulästern sogar wenn sie noch anwesend waren. Aber der besagte Kerl war inzwischen wohl so dermassen dicht, dass er es wohl kaum mitbekam. Er begutachtete die junge Frau, während sie sprach. Sie war wohl etwas jünger als er, war sie überhaupt schon erwachsen? Alt genug sah sie zwar aus, aber Aussehen konnte massiv täuschen. Zudem konnte man mit Make-Up eine Menge kaschieren oder älter wirken lassen. Er könnte vielleicht auch sein Fujin kaschieren, aber die blosse Menge die dazu nötig wären, war abschreckend, ausserdem wollte er sich nicht irgendwelches Zeugs ins Gesicht pappen, das war eine Frauensache.
Sollte man dem Kerl sein Bier wegnehmen? Vielleicht, viel betrunkener konnte er nicht mehr werden, ausser er wollte sich ins Koma trinken. "Hm, Ich würde sagen sicher ein Bier bevor er ganz zusammenkracht sollte man ihn stoppen. Das ist schliesslich nicht gesund." Er schenkte dem Kerl einen echten mitleidigen Blick, bevor er wieder eine Maske des Interessens aufsetzte und sich seiner Bedienung widmete. Sollte er das Thema auf sie lenken? Vielen Frauen war dies Anfangs etwas peinlich und irgendwann hörten sie nicht mehr auf zu plappern, es war merkwürdig. Er bekam jedenfalls ihren Namen aus ihr heraus, das war schon etwas. Sie versuchte sich zu korrigieren, dass sie eigentlich Essen und Trinken meinte. Das war klar gewesen, aber irgendwie machte es Spass sie etwas nervös zu machen. Würde sie auch schön schreien können? Er blickte sie versöhnlich an. "Nein, nein. Ich bitte sie. Ich hätte nicht so direkt fragen sollen. Die Schuld liegt ganz auf meiner Seite. Können sie mir etwas anbieten? Wenn möglich etwas Scharfes? Ayumi?" Gegen Ende wurde sein Blick intensiver, wenn auch nicht durchbohrend und ihr Name war praktisch gehaucht. Mal sehen wie sie darauf reagieren würde. Etwas herumzuspielen hatte noch selten geschadet.
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BeitragThema: Re: [Shuichi & Akihiko] Missverständnisse    [Shuichi & Akihiko] Missverständnisse  Icon_minitimeMo Mai 25, 2015 10:21 am

Aya war überrascht, wie schnell Akihiko darauf angesprungen war. Anscheinend schien sie irgendetwas richtig gemacht zu haben. Hatte sie den richtigen Schalter gleich auf Anhieb erwischt? Im Endeffekt war und blieb er aber einfach nur ein Mann, der nun einmal gewissen Naturgesetzten unterlegen war. Wahrscheinlich schlugen genau diese Naturgesetzte nun zu. Ein Lächeln zeichnete sich auf ihren Lippen ab, bevor sie ihm zunickte und rasch verschwand um ihm etwas Scharfes zu holen.
Es verging etwas an Zeit, nach dem sie ihm etwas zu Essen gebracht hatte. Während er ass, war sie immer wieder zurück an seinen Tisch gekehrt, um mit ihm reden zu können. Die anderen Kunden lenkten sie ab, weswegen sie innerlich am liebsten feuerspuckend auf alle losgegegangen wäre, abe rnach dem sich der Gasthof dann langsam geleert hatte, konnte sie sich auch zu ihm setzten und etwas eingehender mit ihm reden.
Es wurde immer später und später und nach dem sie erneut etwas geholt hatte und sie abermals vor ihm auf den Stuhl setzte, hielt sie einen schlüssel in der Hand. Sie schenkte ihm ihr schönstes Lächeln, während sie ihm den Schlüssel hinhielt.
"Sie wirken müde und erschöpft. Sie sollten eine Nacht hier verbringen ... Denken sie nicht auch?", fragte sie mit zuckersüssen Stimme und strich sich einige Haarsträhnen nach hinten.

Shuichi hingegen war nicht mehr zu retten. Inzwischen war er wirklich ziemlich betrunken, er konnte noch nicht einmal mehr ein weiteres Bier trinken. Alleine bei dem Gedanken bekam er ein Würgereiz. Er hatte den Kopf auf der Tischplatte und gab in diesem Moment womöglich einen ziemlich erbämlichen Anblick ab. Wäre er sich dessen bewusst, hätte er mit Sicherheit etwas dagegen unternommen, aber er war zu depremiert und zu betrunken, um das wirklich zu realisieren. Der Gasthof leerte sich und am Ende waren nur noch er, die Kellnerin, der Blauhaarige und der Inhaber hier. Doch Shuichi bekam nicht einmal davon wirklich etwas mit. Er döste im Halbschlaf auf der Tischplatte rum und fragte sich immer und immer wieder, wie sein Fehlschlagen nur so massiv hatte sein können.
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BeitragThema: Re: [Shuichi & Akihiko] Missverständnisse    [Shuichi & Akihiko] Missverständnisse  Icon_minitimeMo Mai 25, 2015 1:19 pm

Sie hatte angebissen. Es ging so schnell, dass er es kaum glauben konnte. Es war schon beinahe zu einfach, hatte er ein Unschuldchen erwischt? Wusste sie überhaupt, was er von ihr wollte? Aber man schaute geschenkten Gäulen ja bekanntlich nicht ins Maul, noch weniger informierte man die Frauen darüber, dass sie zu einfach waren. Das kam meistens nicht gut an und endete mit einer Ohrfeige. Mit seiner Bestellung tappste Ayumi wieder davon und er schaute nach. Sie war wirklich ein hübsches Ding. War sie vielleicht einfach nur einsam?
Sein Essen kam mit einem strahlenden Lächeln der Kellnerin, es war ziemlich gut. Die Rothaarige tauchte ab und an wieder auf um einige Worte zu wechseln. Er versuchte ihr auch weitere Informationen zu entlocken, ob sie nur zur Aushilfe hier sei, was ihre ziele seien, wie alt sie wäre, Smalltalk eben. Gleichzeitig passte er auch auf, nicht zu viel über sich zu verraten. Insgesamt war sie eine angenehme Geselltschaft, nicht zu laut, nicht zu gesprächig und nicht zu intrusiv.
Der Gasthof leerte sich langsam, sollte er sich ein Zimmer mieten? Er hatte seine Portion aufgegessen und das Bier war beinahe schon deprimierend leer. Aber Akihiko war sowieso satt. Es wäre nur Schade um das Bier, wenn er sich überfüllte. Etwas klimperte leicht ihm Gegenüber. Ein Schlüssel, wie er sogleich erkannte. Er hob eine blaue Augenbraue und schaute die Besitzerin amüsiert an. Ihre Zaghaftigkeit war wie weggeblasen. Sie war richtig keck geworden, keine schlechte Verwandlung. "Nun, wenn sie mir dann den Weg zeigen würden, Liebe Frau?", neckte er ein bisschen, während er genügend Geld für das Bier, Essen, Zimmer und ein anständiges Trinkgeld neben den Teller legte. Sie gehörte nun ihm, er konnte mit ihr tun, was er wollte und das arme, arme Ding wusste nichts davon. Während sie davonstiefelte, konnte er ein irres Grinsen nicht unterdrücken, seine Augen blitzten voller Vorfreude und seine Finger zuckten an seiner Hüfte. das würde ein Spass werden. So schnell der Ausdruck aufgetaucht war, so schnell verschwand er auch wieder und seine Maske rutschte wieder an seinen Platz. Der Blauhaarige wollte die junge Frau nicht erschrecken, wenn sie ihn aus versehen so sah. Um den Besoffenen machte er sich weniger Sorgen, der war sowieso praktisch Schachmatt, wahrscheinlich ist ihm sowieso alles komplett egal.
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BeitragThema: Re: [Shuichi & Akihiko] Missverständnisse    [Shuichi & Akihiko] Missverständnisse  Icon_minitimeMo Mai 25, 2015 7:14 pm

Könnte Aya die Gedanken Akihikos sehen, würde sie wahrscheinlich erstaunt darüber sein, wie ähnlich sie beide doch in diesem Moment dachten. Wüsste Akihiko hingegen, dass Aya mit ihm nur ein Spiel spielte und mitnichten so schüchtern und zurückhaltend war, wie sie es ihm zu Anfang vorgespielt hatte, würde er es sich wahrscheinlich drei Mal überlegen, mit ihr alleine auf ein Zimmer zu gehen. Sie war eine gefährliche Frau, das hatte man ihr innerhalb der Organisation immer und immer wieder gesagt. Und ja, sie war stolz darauf.
Als er dann erklärte, dass sie ihm doch den Weg zeigen sollte, setzte sie ein zuckersüsses Lächeln auf und nickte leicht. Damit standen sie Beide auf und gingen in Richtung der Zimmer, die es hier in diesem Gasthaus zu mieten gab. Sie hatte keine Ahnung, wie die Einrichtung hier war, sie hoffte jedoch darauf, dass es nicht zu schäbig wirkte, denn tatsächlich hatte sie vor, ihn erst zu töten, wenn er schlief ... Und das konnte nun noch etwas dauern.
Als Aya an dem Braunhaarigen Kerl vorbei lief, begutachtete sie ihn und hob abfällig die Augenbrauen. Innerlich dachte sie, dass sie solche Kerle ja verachtete. Sie waren dumm, betranken sich und stanken nicht nur nach Alkohol sondern auch nach Versagern und Dummheit. Sie konnte sich ein verächtliches Lächeln nicht verkneifen, achtete jedoch darauf, dass diesen Gesichtsausdruck niemand mitbekam und erst recht nicht Akihiko.

Der Weg in besagtes Zimmer war nicht besonders lange. Dort angekommen, öffnete sie die Türe und trat dann einen Schritt beiseite, damit der Blauhaarige eintreten konnte. "Hier, bitte schön. Das Ihr Zimmer.", erklärte sie freundlich und deutete mit der Hand in den dunklen Raum, "Ich hoffe, er reicht Ihren Ansprüchen. Oh ... Wünschen Sie morgens ein Frühstück zu einer bestimmten Zeit? Das gehört zur Übernachtung dazu.", erklärte sie und hatte im Grunde eigentlich keine Ahnung, ob das stimmte ... Aber was solls? Er würde doch sowieso bald das Zeitliche segnen, von daher spielte es keine Rolle, ob sie die Wahrheit sprach oder nicht.
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BeitragThema: Re: [Shuichi & Akihiko] Missverständnisse    [Shuichi & Akihiko] Missverständnisse  Icon_minitimeDi Mai 26, 2015 8:34 am

Ayumi führte Akihiko auf eine der oberen Etagen mit einem recht anständigen Zimmer, wie schon das ganze Etablissement. Es war sauber und ordentlich und mehr verlangte man eigentlich auch nicht. Es hatte einen Riesenvorteil, wenn man hinter einer Frau herlief. Man konnte ungestört alles betrachten, ohne dass sie es merkte. Aber die Haare zogen stetig seinen Blick auf sich. Sie waren von ähnlicher Farbe, oder? Oder täuschte ihn seine Erinnerung? Aber es konnte unmöglich sie sein, sie wohnte nicht hier. Sollte er sie wirklich versuchen ganz zu verführen? Die Chance abzurutschen war recht gross und dann würde sie sicherlicht schreien. Sie waren nicht alleine hier und dazu mitten im Dorf. Andererseits war es eine Weile her, dass er etwas gehabt hatte, das ihn nachher nicht versucht umzubringen. Zumindest hoffte er, dass sie nicht der Organisation angehörte. Sein Ruf war schon schlimm genug, er musste es nicht weiter verstärken.
Die Tür des Zimmers sprang auf und der Schmuggler linste hinein. Es war nicht allzu gross, sauber und wirkte recht heimelig. "Es ist hübsch, dankeschön", bedankte er sich für das Zimmer. "Frühstück? hm, meistens wache ich früh auf, falls es also keine Umstände macht, so um halb 8?" Er trat näher an sie heran und legte eine Hand auf die Wand zwischen Ayumi und dem Ausgang, sie war nicht wirklich gefangen, aber sie würde definitiv an ihm vorbeigehen müssen, wenn sie hinauswollte. Sein Lächeln war noch immer warm, aber in seine Augen war eine Hitze gestiegen. Er schaute sie fest an. "Hoffentlich ist ihre Schicht bald zu Ende. Ich würde sie gerne etwas... näher... kennenlernen", hauchte er ihr ins Ohr. Würde sie darauf anspringen oder doch wohlweisslich die Flucht wählen?
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BeitragThema: Re: [Shuichi & Akihiko] Missverständnisse    [Shuichi & Akihiko] Missverständnisse  Icon_minitimeSa Mai 30, 2015 11:20 am

Aya dachte nicht daran, dass er sie hätte verdächtigen können, ebenfalls aus der Organisation zu sein, aus der er dummerweise ausgeterten war. Deshalb verfolgte sie ihn doch auch, nicht wahr? Weil er so dumm war, sich als kleiner Junge ihnen angeschlossen hatte und nun vor Kurzem sich dazu entschlossen hatte, sie zu verlassen. Sie waren seine neue Familie geworden, er konnte sie nicht einfach so verlassen. Wer sich auf sie einliess, tat dies für sein Leben lang. Dies bedeutete auch, dass man sterben musste, wenn man austrat. So einfach war das.
Aya hatte ihm das Zimmer aufgeschlossen und hatte sich in diesem Moment gerade überlegt, wie sie weiterfahren sollte, um ihn zu verführen. Es durfte immerhin ja nicht allzu auffällig sein. Er durfte weiterhin keinen Vedacht schöpfen.
Doch als sie sich umdrehte, um zu gehen, hatte er bereits weitergemacht. Ein Lächeln stahl sich auf ihre Lippen und sie bemühte sich, dass es unschuldig aussah. Sie sah ihm in die Augen, dann sah sie weg und richtete wieder etwas unsicher den Blick auf ihn. Wie sollte sie antworten? Gleich drauf eingehen? Zu auffällig. Zumindest wenn sie es zu offensiv machte.
"Ich ... Nun.", sie zuckte leicht mit den Schultern, "Die Gäste sind alle weg, ausser dem Betrunkenem.", sie rollte kurz mit den Augen, als sie über den braunhaarigen Kerl sprach, der betrunken auf dem Tisch seinen Rausch ausschlief, "Ich denke, meine Schicht ist nun um. Wenn es keine Gäste mehr zu bedienen gibt so spät, schliessen wir daraufhin eigentlich immer.", erklärte sie und auch das war im Grunde alles frei erfunden. Sie hatte keine Ahnung, wie der Inhaber mit den Öffnungszeiten verfuhr, aber sie würde heute dafür Sorge tragen, dass es genau so sein würde, wenn nötig würde sie auch Gewalt anwenden.
Sie trat etwas näher an ihn heran, hielt inne und wollte zuerst an ihm vorbei gehen. Sie machte auch Anstalten dafür, musste jedoch tatsächlich ziemlich nahe an ihn heran. Sie atmete tief ein und schenkte ihm einen tiefen Blick in die Augen, der etwas länger anhielt, als er eigentlich hätte sein sollen. Dann sah sie rasch weg und trat dann auf den Gang hinaus. Sie atmete tief durch, als hätte sie eben Atemnot gehabt. Tatsächlich sah er aber auch von Nahem unglaublich gut aus!
"Ich ... Nun ... Sie wollen mich näher kennenlernen?", wiederholte sie dann und machte den Anschein, als ob sie ebenfalls Interesse daran hätte, "Was ... Wollen Sie den wissen?", sie lächelte, "fragen sie ruhig. Etwas Zeit habe ich noch, bevor ich übermüdet ins Bett falle.", das letzte sollte als Witz rüberkommen, sie war sich jedoch unsicher, wie es um seinen Humor stand und ob er das überhaupt mochte ... Nun gut, einen Versuch wars wert.
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