Tamashii no Utsuri

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 [Rei& Inoue] Arbeit ist wie Curry, wenn man zu viel davon hatte bekommt man Durchfall

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Reijarmo Kensaku
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Reijarmo Kensaku

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BeitragThema: [Rei& Inoue] Arbeit ist wie Curry, wenn man zu viel davon hatte bekommt man Durchfall   [Rei& Inoue] Arbeit ist wie Curry, wenn man zu viel davon hatte bekommt man Durchfall Icon_minitimeMo Mai 25, 2015 6:19 pm

Ausgangslage:
Wer weiß welches Jahr wir schreiben, soll mir dies mitteilen aber da Tsuchigakures gefeiertes Badminton Team wieder nicht Landesmeister geworden ist, und auch keine Fürstin geheiratet und die Kagin weder geheiratet noch Kinder bekommen haben, ist es aber eigentlich auch absolut nebensächlich welches Jahr wir genau schreiben außer natürlich :für eine faltige Hand eines Chronisten der sich aber wahrscheinlich wenig für das interessieren wird, was gleich hier geschehen wird:
Reijarmo Kensaku, seines Zeichens angeblich Arzt die Meiste Zeit aber eher der Arzt dem die Frauen vertrauen wird tatsächlich mal wieder für seine Lebensunterhalt arbeiten, gut er untersucht die Junge Inoue welchen vor einem halben Jahr zum Jinchuriki wurde… okay es liest sich ein wenig wie der dritte Teil der Groschenromanreihe Reijarmo und die Liebe zu den wilden Amazonen, doch genug des Prequels beginnen wir mit dem Stück, möge sich der Vorhang lichten und lüften das sich die beiden im obersten Stockwerk des Krankenhauses befinden, genauer gesagt im dem Behandlungsraum der an Reijarmos Büro angeschlossen ist und eigentlich nur mit VIP Versicherung gesehen werden kann.
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So ganz war Reijarmo die Geschichte noch nicht sympathisch. Erstens er hatte seit mindestens 60 Minuten seine obligatorischen 45 Minuten Überstunden überboten. Zweitens als er das letzte Mal eine Jinchuriki untersucht wollte, hätte sie ihm fast die Gedärme ausgerissen und daraus eine vermutlich vortreffliche Pasta gezaubert, die ein gewisser Falke vermutlich mit solch Leidenschaft gepickt hätte, als wäre der Weißhaarige eigentlich ein Kaninchen Odeuvre und nicht der sogenannte Chefarzt von Tsuchigakure, der aber wiederum von seinem Mitarbeitern auch angesehen wird als sei er ein Kaninchen und sie Schlangen. So etwas wie ein klagendes Seufzen drang aus seiner Kehle, diese Missgunst war irgendwie doch noch immer ein wenig lästig, immerhin hatte er deswegen 45min damit verbracht Terminänderungswünsche sowie Urlaubsanträge zu bearbeiten, die eigentlich alle nur das Ziel hatten: möglichst keine Visite mit dem Vorgesetzten machen zu müssen. Er lehnte sich auf seinen Stuhl zurück, passender wäre eigentlich das Bild einer Ratte gewesen, dann hätte er sich nun fragen können ob sie vielleicht auch einfach nur befürchteten, dass er die Pest übertragen könnte. Naja egal, den Wortwitz hatte er ehe verpasst, insbesondere da er derzeit ja auch noch allein war und niemand ein Lachen vortäuschen hätte können.
Ja Selbst wenn er einer der vermutlichen am wenigstens orthodoxen Ärzte war, hatte auch er die Angewohnheit einen Patienten erstmal im Wartezimmer zu parken, sie aufzurufen nur um sie dann im Behandlungszimmer wieder zu parken als sei sie Fische die in ein neues Becken kamen und erstmal Zeit bräuchten um sich an die Wassertemperatur zu gewöhnen. Reijarmo selbst hat schon die Situation miterlebt in denen er sich gefühlt hat wie im Stau, damals hatten zwei junge Ärzte und der Streit um das letzte Behandlungszimmer miteinander geschimpft wie Zwei Karawanenführer im fernen Suna, wobei der Vergleich nicht wirklich zutreffend war, da Dilettant und Vollidiot einfach nicht so zarte Schwingungen im Ohr erzeugt wie “Madenschiss der auf einen Kamelschiss sitzt und die einzige Speiser deiner so geehrten Kamele ist“. Rei legte den letzten und definitiv hastig, mit einer selbst für einen Medizinern fürchterlichen Schrift verfassten Antrag beiseite. Vielleicht war auch dies ein Grund gewesen warum es Suna nicht mehr gibt, während sie noch den Gegner provozieren wollten, hatte der so viel Zeit, dass man glauben könnte sich im Dragonball Manga zu befinden Bei diesem Gedanken erhob er sich dann auch von seinem schwarzen Lederstuhl, nicht um einen neuen Shonen zu kaufen, nein das würde er auf dem Rückweg machen, sondern um sein Büro zu durchschreiten, den leeren Vorraum zu durchqueren und ohne zu klopfen das hochwertig ausgestattete und selbst für Laien ersichtlich moder Behandlungszimmer zu betreten, dessen Weiß noch immer so strahlend war, dass man auch glauben könnte sich im Lächeln einer Zahnartzgattin zu befinden. Nun gut nur so halb, sein Blick fiel wie immer erstmal auf den seltsamen Duschkopf in der linken Ecke des Raum, unmittelbar eingerahmt von Schränken die ohne Spaltmaß an der Wand zu stehen schienen, kein Wunder waren sie doch von speziell ausgebildeten Dotonkünstlern gefertigt worden, die sich damals unter schallenden Gelächter dazu entschieden haben ein eigenes Unternehmen zu gründen in dem sie nichts machen als Marmor zu formen, “bis ihr den geformt hat vergehen Tage, dreimal seit ihr Tod ehe ihr das schafft“ War damals sogar noch eine der höflichsten Umschreibungen gewesen, naja Reijarmo hat ihnen als erstes einen Auftrag gegeben und auch sofort in die Firma investiert. Hätte er Interesse an exotischen Tieren oder Zuchtpferden, könnte er nun auf jene verweisen, hat er aber nicht deswegen denkt er in diesem Kontext einfach nur an seine Kontostand der ihn nickend zu seinem damaligen Entschluss gratuliert. Wobei ursprünglich hatte er ja über den Duschkopf nachgedacht. Er hatte keine Ahnung wieso der da war, wieso er aussieht wie eine von Picasso gezeichnete Ente und wieso der nicht entfernt werden durfte. Egal, innerlich zuckte er wohl schon zum fünften Mal in Bezug auf dieses Ding mit den Schultern und blickte nun hinüber zu der jungen Frau. Achja drittens: er hatte am Telefon der Kage nicht ganz genau zugehört und nach dem Bijuu noch ein versiegelt mitbekommen und dann angefangen den Apfel zu schälen den er zu Mittag essen wollte, immerhin gab es ja noch so etwas wie Akten. Gut vermutlich existierte sie auch, mag zwar Vulgärphilosopisch argumentiert sein, aber irgendeine Sekretärin oder der Herr Takata, der Quoten Mann im der Verwaltung, hatten sie bestimmt noch auf ihren Schreibtisch liegen und nur vergessen ihn zu bringen, brachte ihn nur wenig. Mit seinem Gewebe taste er dennoch die Umgebung nach sowas wie einer Kamera ab, vielleicht lag es auch an seinem Kekkai wodurch er gerne mal ein bisschen Verfolgungswahn entwickelte, aber die dritte weibliche zirka Zwanzigjähre Jinchuriki in Folge konnte eigentlich nur bedeuten dass er doch gestorben und als Held eines Harem erwacht war, wobei er hatte noch die Unterwäsche der Kage gesehen, womit die Haremsthese falsifiziert war und er damit leben musste es als Zufall zu betiteln während sein Vater lächelnd Tschatscha für diese Erkenntnis tanzt.
Oy so Guten Abend, wie war die Anreise? Small Talk, ganz groß aber als erstes zu sagen, so ausziehen bitte… naja irgendwie kam es vielleicht ein wenig seltsam, zumindest ein ganz klein wenig. Okay Okay, bitte einmal den Mantel ausziehen und den Bauch freimachen, als erstes möchte ich mir das Fuuin ansehen, mal sehen ob mir dabei einfällt was ich dich noch Fragen soll gerade bei den letzten Worten lächelte er so derartig Selbstbewusst wie man es nur von jungen Männern bei einem Strippokerspiel kannte, gut nicht ganz so debil und definitiv nicht mit der gleichen Schnappatmung sondern eher real existierend selbstbewusst… drücken wir es lieber einfacher aus, er lächelte wie ein Buddha der in seiner Reisschale tatsächlich Essen und nicht nur Küchenabfälle fand. Ganz nebenbei zum Lächeln begab er sich auch schon neben die Krankenliege wo die Patientin nun hoffentlich auch lag und setzte sich auf den Hocker um mit der Arbeit beginnen zu können.
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BeitragThema: Re: [Rei& Inoue] Arbeit ist wie Curry, wenn man zu viel davon hatte bekommt man Durchfall   [Rei& Inoue] Arbeit ist wie Curry, wenn man zu viel davon hatte bekommt man Durchfall Icon_minitimeMo Mai 25, 2015 7:58 pm

Wer hasste Arztbesuche nicht? Zuerst in einem gammligen Wartezimmer warten und versuchen in der Zeit nicht irgendwelche Krankheiten von anderen halbtoten Patienten abzubekommen. Und nach dem Moment der Erleichterung, als man dan endlich aufgerufen wurde, würde dann auch nur mit einem großen Vorschlaghammer zerstört werden, weil man dann im Behandlungszimmer warten musste bis der Arzt kam. Wo waren diese Ärzte? Am anderen Ende der Welt und mussten erst einfliegen? Und am Ende wunderten sich die Menschen, warum es dann sogenannte Komplikationen mit Todesfolge bei einer einfachen Grippe war, wenn keiner da war um was dagegen zutun. Inoue hatte da mehr Glück. Ihr fehlte nichts. Sie hatte nur die Anweisung, eine Routineuntersuchung machen zu lassen, weil sie doch eine der kostbaren Jinchuuriki des Dorfes war. Sie hätte wohl damals nicht auf sich gezeigt und gemeint, dass sie das Opfer für die Geisterkatze spielt, wenn sie gewusst hätte, dass sie deswegen jetzt hier saß und wartete. Sie hasste warten. Da kam ihr die Wut hoch! Doch sie hatte sich unter Kontrolle und seufzte lediglich vor sich her. Dann würde sie die Zeit wenigstens nutzen um ihre Blicke durch das Behandlungszimmer schweifen zu lassen. Sie war nämlich hier noch nie gewesen. Sie hatte eine Ärztin, die sich normalerweise um sie kümmerte, doch bei dieser Untersuchung war wohl der Chefarzt persönlich gefragt. Man traute diese Aufgabe wohl ungern einer Ärztin aus der Unterschicht an. "Ist bestimmt so ein alter Greis..." fing sie sich an zu denken und studierte den Raum ausgiebig. "Der nicht weiß wohin mit seinem Geld..." fügte sie an den Gedankengang noch hinzu, als sie sich die Austattung hier genauer ansah. Sehr Modern und Luxurös. Aber so stellt man sich wohl das Behandlugnszimmers eines Chefarztes vor, oder? Doch, was war das? Sie erblickte etwas, was sie für eien kurzen Moment in ihren Bann zog. Es war ein merkwürdig aussehender Duschkopf. "...abstrakte Kunst oder von einem 5-Jährigen entworfen? Bin mir noch unschlüssig..." dachte sie sich dazu und konnte ihren Blick erst wieder von dem komischen Dingens abwenden, als ein Mann den Raum betrat. Er war Jung und trug einen Ärztekittel. War das der Chefarzt? "Ok... dann ist es halt ein reicher Bursche der nicht weiß wohin mit seinem Geld..." Sie verdrehte kurz die Augen. In dieser Welt hatte wohl jeder mehr Erfolg als sie. Das nervte sie schon ein wenig. Aber dennoch, egal wie Erfolgreich er war, was bildete er sich denn ein? Er stellte sich nicht einmal vor, sondern brachte sofort Forderungen entgegen. Wenigstens einen guten Abend wünschte er, weshalb Inoue nicht gänzlich den Respekt vor ihm verlor. "Guten Abend..." warf sie ihm kalt entgegen und verdrehte erneut die Augen, als er meinte, sie solle den Bauch freimachen, damit er sich das Siegel ansehen konnte. "Erstens: Das Hauptsiegel ist auf meiner Brust. Zweitens: Wer sind 'Sie' denn überhaupt?" Sie klang zwar ruhig, doch hatte sie eine leichte bissige Art in ihrer Stimme. Und auch das 'Sie' war stark betont, als würde sie noch entscheiden, ob sie weiterhin so höflich bleiben wollte. Zumal sie das Gefühl abgab, dass sie ihm die Augen auskratzen würde, wenn er einfach ihre Oberweite betatschen würde, bevor sie nicht das OK gab. Sie saß noch immer aufrecht auf der Krankenliege und würde den ehrenwerten Herrn Doktor erst ranlassen, wann er sich vorgestellt hatte. "Und bevor mich die Neugier noch umbringt... was ist das für ein Hässlicher Duschkopf?!" Demonstrativ zeigte das junge Fräulein in Richtung des besagten Stückes, was ein anderer wohl als Kunst bezeichnen würde. Doch nicht sie. Das Ding traf ihren Geschmack überhaupt nicht und sie konnte sich auch nicht vorstellen, dass es irgendwem gefiel.
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BeitragThema: Re: [Rei& Inoue] Arbeit ist wie Curry, wenn man zu viel davon hatte bekommt man Durchfall   [Rei& Inoue] Arbeit ist wie Curry, wenn man zu viel davon hatte bekommt man Durchfall Icon_minitimeMo Mai 25, 2015 9:09 pm

Das Hauptsiegel war also auf der Brust? Gut er musste die Sache mit der Haremgeschichte noch einmal überprüfen, doch dies war eine andere Geschichte, und erstmal musste er sich mit dem hier anbahnenden Drama beschäftigen.  Ihr versuch die zwar totgetretene Redensart wenn Blicke töten können doch noch mit einer Premiere also einen Erfolg zu krönen, lächelte er sogar noch entspannter zurück, und drehte sich auf seinen Hocker wieder in einem 90 Grad Winkel zu hier,  offiziell sollte man ja immer die 124 Grad anstreben, aber praktisch  machte er die Arbeit aber dann doch schon so lange, dass er natürlich nur unbewusst davon überzeugt war die paar angeblichen mehr Prozent Sympathie die man gewinnen konnte nicht mehr zu brauchen. Glückwunsch Berufsignoranz.  Auf der Brust? Mhh und ich dachte es wäre ein Scherz gewesen, naja aber da ich mir vermutlich weitere Fragen verkneifen kann bevor ich mich vorgestellt habe. Er machte eine kurze Pause, dachte noch kurz über seine Notlüge nach, die aber gekonnt souverän vorgetragen worden war.  Wann war eigentlich gleich noch der Trend aufgekommen die Fuuin auf die unmöglichsten Stellen zu platzieren? Und dieses so nah am Drüsengewebe? Er verkniff sich Überlegen ob und wie dadurch das Liebesleben seiner Patienten vielleicht beeinflusst wurde  Und  ärgerte sich lieber noch einmal kurz wieso er genau in diesem einem Fall der Kage nicht zugehört hat verflucht kur gedanklich den Hunger, über denn er aber auch nicht nachdenken wollte, da de facto ein Apfel auf den Tag vielleicht einen Arzt abhält aber nicht  eine Wiederauferstehung des Hungers.   Lieber erhob sich noch einmal und drehte sich schon dabei wieder in Richtung seiner Patienten, eine Bewegung die so abgestimmt und Harmonisch wirkte, dass sich selbst Uhrwerke davon noch etwas abschauen konnte und blickte ihr kurz unmittelbar in die Augen, ließ sie dadurch kurz einmal nippen an der Lebenserfahrung die daraus sprach und vielleicht auch ein wenig Rätseln wieso seine Augenfarbe in rötlich-Violette ging,  was aber wiederrum auch das letzte Mal etwas Besonders gewesen war als er zu seine Reise aufgebrochen war, ganze Zwei Jahre her und schon war es quasi alltäglich geworden,  gut er hatte noch immer die Lebenserfahrung und tiefe die nicht zu einem jungen Mann passen wollte. Er bemerkte natürlich das sie schöne Augen hatte,  konzentrierte sich aber nicht weiter darauf sondern ließ dem Blick schon nach einer Sekunde auf  einen unklaren Punkt in ihren Gesicht verweilen und begann dann auch schon wieder mit ruhiger Stimmte zu sprechen Vermutlich sind die Türschilder wieder irgendwelchen Scherzen zum Opfer gefallen,  Reijarmo Kensaku Er streckte ihr die Hand entgegen, wenn sie wollte ein kurzer kräftiger Händedruck einer nichts schwitzigen, nicht schwieligen sondern geradezu feminin feingliedrigen Hand  Auf Wunsch der Kage Chefarzt des Krankenhaus und scheinbar leider ihr behandelnder Arzt der ihnen nun ein Du anbietet sowie die bitte, dass wir über die Behandlung kein Wort verlieren werden,  ich möchte auch weiterhin auf einer Barkbank sitzen können ohne das mich die Leute wiedererkennen. Er legte seinen Kopf schief, zog dabei seine Hand zurück und lächelte nun ein wenig spitzbübisch Gut oder ruhig lästern wie es derzeit wahrscheinlich viele Frauen meiner werten Kollegen machen Danach lag kurz, also wirklich kurz, Schweigen im Raum ehe sein Blick von ihr auf den Duschkopf gelenkt wurde. Glückwunsch immerhin in diesen einen Punkt lag sie ganz im üblichen Wahrscheinlichkeitsraum, 8 von 10 stellten irgendwann diese Frage,  und davon 7 kurz vor der Diagnose.   Welche Antwort er diesmal nehmen sollte? Schade er hatte seine Kiseru nicht dabei, aber immerhin noch eine Lollie in der Manteltasche, was zwar auch nicht mit der Antwort in Zusammenhang stand,  ihn aber dennoch veranlasste selbigen herauszuholen und mit den Schultern zu zucken. Ich weiß nicht einmal ob es ein Duschkopf ist,  zumindest war er schon vor mir hier und wird vermutlich auch noch nach mir hier hängen. Vielleicht auch ein psychologischer Trick um die Patienten ein wenig von sich selbst abzulenken, erinnert er dich auch an eine Ente? Ich meine wäre es wenigstens eine Schlange, aber so? Während er sprach entpackte er unter leichten Rascheln seinen Lutscher, wenn schon seine Patienten ihre Verpackung behalten wollte, musste er eben etwas anderes Süßes entpacken. gut das ich das nur gedacht habe  Ansonsten würde er sich fast schon ein wenig schämen für ein so schlechtes Wortspiel, gerade im Zusammenhang mit dem wie er nun schmecken konnte leckeren Kirschlollie den er nun mit geschlossen Mund mit der  Zunge streichelte.  Und ja er war Profi, und es war gut wie sehr er doch darauf achtete, diesen Eindruck auch gegenüber seinen Patienten von der ersten Sekunde an zu vermitteln. Er war wie die Sorte Schwiegersohn die sich den Schwiegerelten dadurch vorstellte, dass er betrunken vor dem Fenster der angebeteten Stand und sang, dabei fiel ihm noch was ein.
Gut schieben wir das mit dem ausziehen mal auf bis wir uns kennengelernt haben,  kommen wir erstmal zu dem neurologischen bzw. psychiatrischen Part und klären die Kenntnis über die Vier Dimensionen ab,  Wer bist du, wo bist du, wann bist du und abgewandelt irgendwelche Komplikationen seit der Versiegelung? Insbesondere Schmerzen in der Peripherie, bzw. Krippeln Sinnestrübungen.   Während der Frage bewegte er sich schon wieder ein wenig von der Patientin weg, und stand nun gut etwas über einen Meter von ihr entfernt und holte noch einen Lutscher aus seiner Tasche den er nun in ihre Richtung warf   Keine Angst, das war nicht der Test sondern nur ein Friedensangebot und nun doch bitte ein D Rang jutsu deiner Wahl auf die weiße Wand Zwei Meter neben dem Duschkopf  Was sie nicht wissen konnte, auch dort  hatte er eines seiner Fuuin platziert, und bei einem D-Rang Jutsu reichten ihm die 6 Meter Distanz um die Technik noch vor dem Aufschlag versiegeln zu können.
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BeitragThema: Re: [Rei& Inoue] Arbeit ist wie Curry, wenn man zu viel davon hatte bekommt man Durchfall   [Rei& Inoue] Arbeit ist wie Curry, wenn man zu viel davon hatte bekommt man Durchfall Icon_minitimeDi Mai 26, 2015 12:17 am

Inoue legte fraglich den Kopf schief als er wohl selbst etwas verwundert war, dass der Hauptteil ihres Siegels auf der Brust lag. "...wenn so ein rießiges Monster vor einem steht denkt man nicht nach, wo man das am besten platziert..." versuchte sie sich zu Rechtfertigen, da sie wohl wusste, dass er in seinen Gedanken darüber urteilte. Außerdem gefiel es ihr an der Stelle, wo es lag. "Es besteht aus fünf Teilen um genau zu sein. Ich habs entworfen..." Sie fand, es war vielleicht wichtig das zu erwähnen. Nicht, dass dem Chefarzt noch einige andere wichtige Informationen vorbehalten wurden oder er diese als "Scherz" abstempelte. Sie klang in diesem Moment nicht mehr so bissig, wie vorher. Eher etwas eingeschüchtert. Sie hatte schon von anderen "Experten" gesteckt bekommen, wie überaus nutzlos ihr Siegel und ihre Siegelkenntnisse waren, weshalb sie wohl dachte, dass der Chefarzt auch so über sie urteilen würde. In diesem Moment kreuzte sich sein Blick mit ihrem und sie sah ihm für einen Moment in die rötlich-violetten Augen. Eine seltene Farbe und schön anzusehen. "Woah..." Irgendwas war anziehend an diesen Augen, aber es war schwer zu sagen was. Es war, als würde man sich darin verlieren. Damit das ganze aber nicht zu aufällig wurde, zwang sie ihren Blick ab und fokusierte das komische Gebilde in der Ecke des Raumes.  Das half etwas beim Sammeln der Gedanken. Sie richtete ihren Blick wieder auf ihn, als er sich vorstellte und griff ohne zu zögern seine Hand und schüttelte diese behutsam. "Ich bin Kizuna Inoue... Ihre Stimmte hatte sich nun wieder in dem neutralen Ton angependelt, den sie immer pflegte. Abseits des bissigen und abseits des eingeschüchterten Tones. "Wenn das Stillschweigen auf Gegenseitigkeit beruht, halte ich mich natürlich mit schlechter Publicity für dich zurück..." Was als Scherz gemeint war, klang durch ihre neutrale Stimmlage und ihr ihre fast emotionslose Mimik, wie ihr voller Ernst. Es sei aber versichert, dass es als Scherz gedacht war. Der Arzt dürfte schnell merken, wenn er denn tatsächlich so intelligent war, dass Inoue probleme damit hatte die richtigen Emotionen zu zeigen. Er versuchte noch einmal in Richtung des Smalltalks zu gehen - zumindest empfand Inoue es so - und fragte, was sie in diesem komischen Duschkopfdingens sah. Das war eine verdammt gute Frage. "Mit ganz viel Vorstellungskraft ist das definitiv eine Ente... eine nicht gerade schöne..." Sie blickte noch einmal zu dem Ding und versuchte etwas anderes darin zu sehen, aber es gelang ihr nicht. Das Bild einer Ente hatte sich direkt in ihr Wahrnehmungsvermögen gebrannt. Sie könnte wohl stunden damit verbringen auf das Ding zu sehen und darüber zu grübeln und hätte dies vielleicht auch getan, wenn ein Rascheln sie nicht zurück geholt hätte. Es war der Arzt, welcher einen Lolli ausgepackt hatte. "Sind die nicht normal für die 'tapferen' Patienten?" Sie fand den Umstand, dass er gleich dabei war einen Lutscher zu essen wohl nicht merkwürdig, sondern fragte sich eher, warum er gerade die Art von Lutscher aß, die eigentlich den Kindern nach einer Behandlung übergeben werden. "...bestimmt Kirsche... ich will auch..." dachte sie sich dabei und erwischte sich, wie sie den Lolli hingebungsvoll anstarrte, als wäre dieser der Sinn des Lebens. Sie räusperte sich kurz und schüttelte den Kopf um sich die Süßigkeit aus dem Kopf zu schlagen. Sie musste ihre Konzentration auf die Fragen aufbringen, die er ihr stellte. "Ich bin Kizuna Inoue, befinde mich gerade im Krankenhaus von Tsukigakure. Das Wann versteh ich nicht. Komplikationen gabs soweit keine. Ab und zu hab ich aber das verlangen meine Fingernägel an einem Baum abzuwetzen. Sie verstand den Sinn der Fragen nicht, aber da sie keine Ärztin war, musste sie das wohl nicht. War damit das ganze nun gegessen? Wohl nicht. Sie würde sich wohl immer noch entkleiden müssen. Doch zuvor kam noch etwas anderes. Zuerst warf er ihr einen der Lutscher zu, welchen sie sichtlich verwirrt fing. "Hat er meine Gedanken gelesen?..." Sie hatte nicht einmal Zeit sich zu freuen, sondern wurde direkt angewiesen ein D-Rang Jutsu in Richtung des hässlichen Entleins zu feuern. Das Problem war nur, sie selbst hatte kein solches Jutsu. Nur mit dem Chakra des Nibi konnte sie eines ihrer niedrigeren Katon-Jutsu benutzen. Also musste sie die Katze fragen. Schließlich wollte er doch explizit ein D-Rang Jutsu. Sie schloss kurz die Augen und faltete die Hände. Es sah für einen Moment so aus, als würde sie beten. "Matatabi-san. Ich brauche ein kleines bisschen Chakra." Doch die Katze antwortete nicht. Sie schlief wohl gerade. Sie lächelte beschämt als sie die Augen wieder öffnete und die Faltung der Hände auflöste. "...Ich hab kein... passendes Jutsu..." Sie war in diesem Moment wohl tatsächlich beschämt.
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BeitragThema: Re: [Rei& Inoue] Arbeit ist wie Curry, wenn man zu viel davon hatte bekommt man Durchfall   [Rei& Inoue] Arbeit ist wie Curry, wenn man zu viel davon hatte bekommt man Durchfall Icon_minitimeDi Mai 26, 2015 11:54 am

Auch wenn es nicht unbedingt normal war, dass eine Jinchuriki ihr Fuuin selbst entwirft reagierte er darauf nicht obwohl er innerlich diese Entwicklung eher mit man konnte sagen Zweifel betrachtete, irgendwie konnte er es nicht vermeiden das Gefühl zu entwickeln, dass es dadurch zu mehr kuriosen Orten für das Siegel kommen würde, und er freute sich auf den Tag wo er hinter Ohrläppchen oder zwischen großen und kleinen Zeh mit einer Lupe arbeiten musste, vielleicht war dies aber auch nur eine Art endogener Trend von Tsuchigakure. Doch egal, selbst wenn er so etwas wie Zweifel in Bezug auf die ganze Sache fühlte, so war der auch nicht ausgeprägter als wenn er sich morgens für den Erdbeerjohgurt entschieden hatte und sich dem ersten Löffeln für eine Sekunde fragte ob nicht doch Banane besser gewesen wäre. Auch die partialere Struktur, klang für ihn erstmal einfach nur tendenziell interessant wobei er schon eine klare Vermutung hatte wo die weiteren Siegel platziert worden waren. Okay okay, ich werde die ganze Geschichte anders angehen müssen als ursprünglich gedacht Zweck heiligt bekanntlich nicht die Mittel, aber hey die vielen Jahre , also genau Sechs, in denen er durch die Länder gereist ist und Frauen für schnelle Geschichten gesucht hatte, hatten immerhin den Nebeneffekt gehabt dass er ziemlich gut darin geworden ist jenes Geschlecht schnell einzuschätzen und sich dann dementsprechend anzupassen.
Der erste Schritt Händeschütteln und Namen austauschen konnte als Erfolg betitelt werden, auch entsprach es grob seinen Erwartungen dass sie den Blick schnell abwandte, die neutrale Stimmlage mit der sie ungefragt ihren Namen bekannt gab
Ihre Antwort auf den Duschkopf ignorierte er vortrefflich in jener Manier wie sie den Ärzten zu eigen war, sondern konzentrierte sich dann lieber auf die Gegenfrage.
Ob die Lollies nicht eigentlich für die Patienten seien? Also erfahrungsgemäß hoben viele junge Frauen bei solchen Fragen die Stimme ein wenig an um sie niedlich und verspielt klingen zu lassen, und auch ohne es gemessen zu haben war hatte der junge Arzt auch den Verdacht das die Absatzhöhe mit der Tonhöhe positiv korrelierte, daneben gab es noch die Riege der Skeptiker aber die hätten mit einer eher tieferen Tonlage und einem stärker betonten Kinder operiert. So langsam kristallisierte sich bei Reijarmo der Gedanken heraus, dass die junge Dame entweder ein großes Problem mit der Situation hatte und dies durch ihren sehr förmlichen und neutralen Tonfall zu überspielen suchte, oder sie alternativ ein grundlegendes Problem mit der basalen Fähigkeit des menschlichen Miteinanders hatte, die Emotion Ausdruck genannt wurde. Naja noch hat sich kein Lollie bei mir beschwert, aber sobald sie aber eine Petition aufsetzen in der sie sich beschweren und verkünden eigentlich zwischen Milchzähnen leben und vergehen zu wollen, werde ich mein Verhalten überdenken und mich nicht mehr aus Gründen der Bequemlichkeit am Krankenhausvorrat bedienen Auch wenn er nicht wirklich lachte schwang seiner Stimme eine unverhohlene Freude und Leichtigkeit mit, die für ein Krankenhaus mit Ausnahme der Neugeborenenstation zumeist ziemlich unpassend wäre. Nickend nahm er ihre Antwort zu Kenntnis, betrachtete wie sie mit einer Hand den Lollie auffing, weswegen er immerhin schon einmal wusste das sie zumindest keine gravierenden Probleme mit der Augen-Hand Koordination entwickelt hat und betrachtet dann wie sie zum Gebet ansetzte, nicht anfing zu singen aber auch nicht das Jutsu zu wirken sondern darauf verwies kein D-Rang Jutsu verwenden zu können welches seinen Anforderungen entsprechen würde. Reijarmo legte seine rechte Hand auf seinen Nacken und massierte mit leichten Knetbewegungen für einen Augenblick die dort befindliche Muskulatur. Nein er brauchte keine Zeit um sich ein alternatives Vorgehen zu überlegen, ihn war schon längst bewusst was er nun machen müsste und würde, dauerte zwar alles ein klein wenig länger, aber egal dann würde er nach der Untersuchung die Dienstpläne für die Nachtschichten überarbeiten, noch drei Abschlussberichte lesen und danach noch zwei der Fallgeschichten überprüfen, dadurch dürfte es auch schon spät genug werden dass er auf der Couch im Büro schlafen konnte, die beiden kannten sich ja schon gut genug. Er hatte noch immer kein Wort gesagt als er mit der linken Hand eine Schublade hinauszog und nach einen Papierbogen griff.
Naja dann ist dem so, gehen wir die ganze Sache einfach ein wenig anders an. Fülle erstmal bitte kurz diese Bögen aus, in der Zeit hole ich noch eben etwas aus meinen Büro Jetzt legte er die Acht Seiten mit tollen Fragen aller in den letzten Wochen habe ich an Selbstmord gedacht und Antwortmöglichkeiten aller 1 nie bis 8 ständig auf den kleinen Schreibtisch, packte mit der linken Hand nun einen Stift, legte den auf den Bogen nahm nun beides in die Hand und reichte es Inoue und selbstverständlich noch immer mit diesem geradezu zementierten friedlichen Lächeln welches nun schon seit geraumer Zeit auf seinen Lippen lag. Ohne groß auf eine Antwort zu warten, ließ er seine linke Hand in seiner Manteltasche verschwinden, drehte sich von seiner Patienten weg und hob noch kurz die rechte Hand zum Abschied ehe er den Raum verließ. Der Fragebogen war ihn eigentlich absolut egal, aber erfahrungsgemäß waren die meisten Patienten zufrieden wenn sie beschäftigt wurden, und vielleicht war es für die junge Dame auch mal ganz interessant sich ein wenig damit zu beschäftigen wie sich eigentlich fühlte oder vielmehr gefühlt. Hatte in seinem Büro angekommen hatte sein Blick schon längst die Glasvitrine in der linken Ecke gefunden, die sowieso sein Ziel gewesen war. Es war schon amüsant wie eigentlich in jeder Führungsetage mindestens eine Lagerstätte für Glaskaraffen etc. existierte, gut die meisten waren mit alkoholischen Getränken gefüllt und auch Reijarmo hatte es sich nicht nehmen lassen einige ausgewählte Liquoren zu lagern, griff aber mit seiner Hand nicht zielstrebig nach einer Gelegenheit den Geist zu benebeln sondern nach einen guten Karigane und betrachtet dabei noch einmal kurz das besonders elegant konkav geschwungenen Glasgefäß auf das eine Art Kokarde gefräst worden war und verlor sich kurz in der dem Widerschein des Lichtes welches sich in einen ganz besonderen Grünton brach. Er holte darauf den ersten Teebecher heraus, verstaute ihn in seiner linken Manteltasche und nahm dann noch einen weiteren Becher heraus den er aber in der rechten Hand behielt.
Er betrat wieder ohne zu klopfen den Raum, man könnte es Macht der Gewohnheit nennen traf aber zumindest nur einen Teil der Wahrheit, der andere war das er sehen wollte wie Inoue diesmal reagiert, Blickbewegung, Impuls im Körper etc. Schreckhaftigkeit war gerade für Jinchuriki ein nicht unbedeutendes Thema und eine ökologisch valide Situation zu erzeugen war eher schwierig, gerade aus ethischer Sicht. Du verwendest ein ungewöhnliches Synoym für das “Ich“, zugleich hast du einen Akzent wie man ihn aus Iwagakure kennt korrekt? Aber vielleicht täusche ich mich auch, immerhin habe ich nur ein halbes Jahr dort gelebt und dies ist auch schon über Zwei Jahre her. Während er sprach stand er mit dem Rücken zu ihr und stellte Flasche wie Becher auf den Arbeitstisch. Er zog den Glasverschluss aus der Flasche und goss aus verspielter da unnötig großer Höhe den Tee in die Becher und nahm beide danach in die Hand Und nein kein Misstrauen, in so einem jungen Dorf sind wir alle Einwanderer, wenn man darauf achtet kann man durchaus auch meinen Akzent erkennen Wobei Rei wusste, dass die meisten Menschen erstmal nur hörten, das er mit einer leicht anderen Melodik sprach, immerhin hatte er sich den Akzent Vaters angeeignet, der eigentlich schon zu den Zeiten seines Großvaters außer Mode gekommen war, aber dies in Kombination mit den Augen und seines hohen Rangs ließ immerhin immer wieder Personen mutmaßen, dass er mit einem Jutsu sein tatsächliches Alter verbregen könnte. Mit den beiden Bechern in der Hand drehte er sich wieder in ihre Richtung und kam auf sie zu, reichte ihr mit einem Lächeln den Teebecher und setzte sich dann mit ein wenig Abstand zu den jungen Mädchen auf die Liege Ein Karigane aus dem Wellenreich und keine Angst die Qualität ist so gut dass man ihn auch als Kaltaufguss servieren kann, bitte erzähle mir nun einmal aus deiner Sicht wie es zur Versiegelung gekommen ist und wie du dich jetzt damit fühlst. Danach beantworte ich dann auch gerne eine deiner Fragen Wieso er ihr Karigane anbot? Wie schon einmal gedacht, Reijarmo war mittlerweile der festen Überzeugung angelangt dass die ganze Untersuchung länger dauern würde als gedacht, und dadurch dass sie ihm kein D-Jutsu als Referenzmittel geben konnte musste er über Flavius einen kleinen Umweg gehen, und genau diesen Umweg bereitete er nun schon einmal vor.
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[Rei& Inoue] Arbeit ist wie Curry, wenn man zu viel davon hatte bekommt man Durchfall Empty
BeitragThema: Re: [Rei& Inoue] Arbeit ist wie Curry, wenn man zu viel davon hatte bekommt man Durchfall   [Rei& Inoue] Arbeit ist wie Curry, wenn man zu viel davon hatte bekommt man Durchfall Icon_minitimeMi Mai 27, 2015 12:27 am

Auf das meiste, was die junge Frau sagte, bekam sie vom Herrn Doktor keine Antwort, weshalb eine unangenehme Stille in den Raum eintrat. Was ihr nicht gerade half, da sie drohte vor seinen Blicken ganz klein zu werden. Es gab für Menschen wie Inoue nichts schlimmeres als in einem stillen Raum zu sitzen und angestarrt zu werden. Es war unangenehm und beschämend, warum auch immer. "Warum sagt er nichts mehr? Hab ich was falsches gesagt?" Sie wurde nervös. Es war bestimmt toll anzusehen, wie die Augen der Kunoichi durch den Raum wanderten und sie leise aber schnell mit dem rechten Fuß wippte um diese Nervösität irgendwie abzubauen. Im Moment war sie der Mittelpunkt des Geschehens. Und ihre unsicheren Gedanken verstärkten ihren Eindruck, dass der Arzt wohl schon ein Urteil gefällt hatte und Inoue in die Kategorie Mensch eingeteilt hatte, mit der man sich nicht abgeben sollte. So wie es viele in diesem Dorf schon getan haben. Dann erhob er wieder das Wort und schien wohl einen Witz zu reissen. Lachte aber nicht. Inoue war verwirrt. "Was soll ich tun? Soll ich lachen? Wenigstens redet er wieder mit mir..." Sie zwang sich ein Lächeln ins Gesicht und einem geschulten Auge wurde wohl sofort klar, dass es ein falsches Lächeln war. Viel mehr konnte man ein bisschen erkennen, wie unsicher sie sich gerade fühlte. Vorausgesetzt man konnte das falsche Lächeln deuten.  Kaum zu glauben, dass sich eine Frau wie sie mit solchen Unsicherheiten plagte. Aber irgendwelche Probleme musste sie ja haben, oder? Sonst wäre sie wohl kaum hier. Oder doch? Reijamo holte einen Fragenbogen und einen Stift hervor und reichte diesen Inoue.  Schon wieder irgendwelche Fragen? "Was soll diese Untersuchung genau bringen?" Da sie sich nun auf den Fragebogen konzentrieren konnte und deshalb weniger ihren negativen Gedanken beachtung schenkte, wirkte ihre Stimme nun wieder neutraler, wobei noch ein kleines bisschen unsicherheit in dieser zu finden war. Es war schon fast so, als hätte die Kunoichi Angst vor der Antwort. Sie konnte sich vieles ausmalen und die Antworten, die sie parat hatte, waren nicht gerade die schönsten. Doch ohne auf die Antwort zu warten, füllte sie den Fragebogen aus. "Haben sie schon einmal an Selbstmord gedacht?" las sie sich stumm eine der Fragen vor und lies sich den Satz etwas durch den Kopf gehen. Hatte sie mal daran gedacht? "Nicht dass ich wüsste..." dachte sie sich, als sie eine der entsprechenden Anworten ankreuzte und stumm die weiteren Fragen beantwortete. "Wann hatten sie das letzte Mal Geschlechtsverkehr?" Die Röte schoss bei dieser Frage der Frau ins Gesicht und man könnte sie wohl glatt mit einer Ampel verwechseln. So etwas war bei ihr noch kein Thema gewesen. Verdammt noch eins, sie hatte noch nicht mal einen Freund gehabt. "Vor ein paar Stunden? Innerhalb der letzten Woche? Innerhalb des letzten Monats? Vor einem Jahr?" Sie las sich stummt die Antworten durch und wurde dabei immer Röter. Wer zur Hölle würde eine Stunde zuvor Sex haben, bevor ein Arzttermin ansteht? Da keine der Antworten zu ihr passte, schließlich  hatte sie sich mit diesem Thema noch nicht befasst, kreuzte sie die Option "Sonstiges" an und schrieb handschriftlich "Noch nie" dazu. Würde er ihr überhaupt glauben? Na dass eine Frau wie sie noch nie, naja.... eben Sex hatte? "Oh Gott ist mir das Peinlich..." stöhnte sie innerlich auf und würde wohl am liebsten im Boden versinken. Sie hoffte doch,d ass er den Fragebogen nicht persönlich auswerten würde. Es war einfach unangenehm und verdammt peinlich! Die weiteren Fragen waren zum Glück erträglicher und normaler. Weshalb sich Inoue beim Abarbeiten dieser etwas beruhigte, wenn auch die Röte auf ihren Wangen nicht weichen wollte. Die Fragen zwangen sie dazu, etwas über ihre Leben nachzudenken und es war irgendwie nicht nur fordernd, sondern auch erleichternd. Gerade als sie die letzte Frage beantwortet hatte, öffnete sich wieder die Türe und Doktor Kensaku betrat wieder den Raum. Sie zuckte nicht, denn sie war noch nie schreckhaft gewesen. Sie schwenkte lediglich mit ihrem Blick in seine Richtung und versuchte sich nicht anmerken zu lassen, dass einige Fragen sie zu tiefst beschämt hatten. Sie streckte die Hand aus, mit dem Fragebogen in der Hand, um ihm diesen zu reichen. In diesem Moment sprach er über ihre Art wie sie sprach. "...Was meinst du mit ungewöhnliches Synonym für 'Ich'?" Ihr war durchaus klar, was ein Synonym war, doch wie die meisten Menschen, merkte Inoue nicht, was sie für Angewohnheiten in der Aussprache hatte. Für sie war das normal. "Aber das  mit dem Akzent kann sein. Bin in Iwagakure geboren und aufgewachsen.... und nach dessen Zerstörung hierher ausgewandert." Sie musste für einen Moment an Iwagakure denken und bekam tatsächlich etwas Heimweh. Sie wusste was mit Iwagakure passiert war und das war wohl der Auslöser dafür gewesen, dass sie sich bereit erklärt hatte, die Jinchuuriki für den Nibi zu werden. Doch das war ein anderes Thema. Sie nahm den Teebecher von Reijamo entgegen und roch erstmal - aus purer Gewohnheit - nach dem Inhalt der Tasse. Sie tat es aber nicht so trivial wie manch anderer, sondern so, wie es meist Wissenschaftler taten. Sie fechelte sich etwas von dem Duft zu. "mmmhhh" Es roch herrlich beruhigend. Sie nippte einmal vorsichtig an dem kalten Tee und nahm somit einen kleinen Schluck, den sie ausgiebig kostete. Er war tatsächlich gut. Doch es war jetzt nicht die Zeit in Ruhe Tee zu trinken. Der Chefarzt wollte nämlich schon wieder ein paar Fragen beantwortet haben und schlimmer noch: Er wollte, dass Inoue etwas aus ihrer Vergangenheit erzählte. "Sie... also die Katze... schwelgt viel lieber in Erinnerungen als ich..." fing sie an und unterbrach sich kurz um einen weiteren Schluck des Tees zu nehmen. Dann fuhr sie fort. "Aber gut, wenn es sein muss. Ich war einem Team zugeteilt, dessen Aufgabe bestand nach Unruhen in der Nähe des Dorfes zu sehen. Als wir am Ort des Geschehens ankamen, erkannten wir, dass der Nibi das Wasserreich verlassen hatte und bis zu unseren Grenzen vorgedrungen war. Vom Hauptquartier kam der Befehl rein, die Bestie... ähem entschuldigung... den Bijuu zu fangen, bevor Shinobi aus Kirigakure den Bijuu einholen und zurückholen würden. Die einzigen Fuuin-Nutzer in diesem Team waren eine gute Freundin von mir und ich. Da meine Kenntnisse sich direkt im Versiegeln befanden, entwarf ich auf die schnelle das Siegel und versiegelte Nibi mit Hilfe von besagter Freundin. Das Siegel war experimentell. Ich wollte die anderen nicht für einen Testlauf opfern. Deshalb entschied ich mich dazu, dass Siegel auf mich anzuwenden. Den Nibi fangen und stoppen, bevor er das Dorf erreicht war meine Motivation. Ich wollte verhindern, dass das gleiche passiert wie mit Iwagakue..." Ihre Stimme bis an diese Stelle war klar und ruhig. Man hörte keine Emotion aus ihren Worten und schon gar nicht von ihrer Stimme selbst. Es war, als wäre sie mit ihrer Entscheidung im Einklang, als würde sie diese immer noch nicht anzweifeln. "Und wie ich mich damit fühle? Nicht besser als vorher. Die  meisten haben mich sowieso gemieden. Ich kann nicht gut mit anderen Menschen. Und seid ich die Jinchuuriki geworden bin, hat sich daran nichts großartig geändert.  Zumindest bin ich jetzt nicht mehr die ganze Zeit allein. Das ist doch schon was positives, oder? Ich denke, ich fühle mich ganz gut." Er sollte sich glücklich schätzen, dass sie in diesem Moment so Gesprächsfreudig war. So offen war sie normalerweise nicht einmal mit ihrer Ziehmutter und zu dieser hatte sie eine überragend gute Bindung. Sie räusperte sich einmal kurz und nahm noch einen Schluck. Diesmal einen großen, damit die Tasse nun leer war. Dann stellte sie diese auf den Arbeitstisch, neben die Karaffe und begann ihren Mantel aufzuknöpfen. "Dann denke ich mal, willst du dir das Siegel ansehen, ja?" Ihre Wangen färbten sich wieder Rot, doch sie versuchte sich nichts anmerken zu lassen.
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Reijarmo Kensaku
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BeitragThema: Re: [Rei& Inoue] Arbeit ist wie Curry, wenn man zu viel davon hatte bekommt man Durchfall   [Rei& Inoue] Arbeit ist wie Curry, wenn man zu viel davon hatte bekommt man Durchfall Icon_minitimeMi Mai 27, 2015 6:19 pm

Lied


Ohne sich seine definitiv vorhandene Überraschung über diese bemerkenswerte Geschwindigkeit anmerken zu lassen nahm er den Fragebogen entgegen und verkniff sich auch Kommentare aller Schneewitchen oder Rotbäckchen. Eigentlich, so dachte sich Reijarmo,  eigentlich nur noch eine linke Hand die Falten des  Kleidungbereich des Oberschenkels umklammerte und vielleicht ein paar obligatorische Wassertropfen die in Mangas Verlegenheit andeuten und er hätte ein fast schon vorbildliche Schulmädchen Szene.  Naja wobei Schulmädchen Szenen eigentlich nur dann zählten wenn die Person auch eine Schulmädchonuniform trugen, sie dagegen trug nicht einmal irgendein Element einer so genannten klassischen Shinobiuniform,  was aber zugebenerweise auch so selten geworden war wie Genin die nach Katzen suchten.  Er legte sich den Fragebogen auf die Schulter und überflog ihn schon einmal grob mit seinen Augen während er der lakonischen Antwort von Inoue lauschte,  sie verstand nicht was er mit dem Ich meinte, gut vermutlich achteten wenige so empfindlich auf solche Details wie er selbst, oder was noch wahrscheinlicher war,  er war diesbezüglich einfach etwas reflektierter da er sich vor einigen Jahren den Akzent aus Gestugakure abgewöhnt und eben seinen derzeitigen angeeignet hatte. Andere Menschen sprachen einfach und waren sehr verwirrt wenn ihr Gegenüber einen plötzlich  ansah als würde er gerade abwägen ob er wegen eines Schlaganfalls einen Mediziner rufen müsste.  Er nahm lieber einen Schluck Tee,   ja man könnte nun vortrefflich Small Talk darüber halten ob Dialekte toll sind, er selbst mochte es wenn Frauen einen Dialekt hatten, selbst wenn er ziemlich überzeugt davon war dass Menschen mit Dialekt von anderen mit anderen Dialekt erstmal als Dümmer eingeschätzt wurden da nicht Teil der eigenen Gruppe,  einfach ein Selbstwertdienlicher Mechanismus von denen es recht viele Gab und den sein Vater gegenüber ihn in Bezug auf  dem Umgang von Rei mit Frauen zur Sprache gebracht hat. Passenderweise hatte er wohl gerade eine Jungfrau neben sich sitzen, zumindest zu 75%  gab ja nicht wenig Frauen in diesen Kulturkreis die auf die Frage nach dem Zustand ihres Hymnen mit einem  verlegenen Kichern antworteten und dann angeben noch nie nie nimmer mit einem Mann geschlafen zu haben, aber irgendwie dennoch nicht so ein Problem damit hatten mit diesem Mann in ein Stundenhotel zu gehen um dann dort etwas nachzuholen wofür scheinbar bis gerade in diesem Moment einfach nie wirklich Zeit gewesen sein.  Der junge Mann runzelte kurz die Stirn, jaja manche Männer waren recht naiv und der Umstand dass viele beim Gedanken an Geschlechtsverkehr schon den Schalter nach oben legten und damit zugleich den präfrontalen Cortex inhibieren ließen, sorgte vermutlich nicht unbedingt für eine manchmal durchaus angebrachte Skepsis. Der Lollie war mittlerweile schon nur noch ein Stück Plastik,  welches er ein wenig zwischen den Zähnen rollte,  was für Inoue eher wie ein leichtes wippen aussehen musste.   Allgemein waren ihre Antworten aber wieder typisch für diesen Fragebogen, irgendwas zwischen einer mittleren und leichten Depression plus Tendenzen für ein paar anderen Dingen, wer auch immer gedacht hat damit die Arbeit abkürzen zu können hat zumindest im Sinne des Krankenhaus  geplant, Vollbelegung wäre damit nicht mehr nur die Regel sondern schon ein Naturgesetzt.  Die Antwort auf seine zweite Frage verdeutlichte Reijarmo eine Sache die er schon vermutet hatte als sie ihn mittgeteilt hat  über ein selbst entworfenes Fuuin zu verfügen.  Naja egal noch bestand die Möglichkeit das die Katze keine Zeitbombe war, genau wie die Möglichkeit dass er gerade in seinem Zimmer eine Zeitbombe sitzen hatte, ganz toll. Er nahm noch einen Schluck von seinen Tee, konnte zugleich aber mittlerweile ziemlich gut nachvollziehen wieso er unbedingt noch heute Abend nachsehen sollte.  Innerlich seufzend legte er den Papierstapel neben sich, wieso korrelierte Biju und Ostrazismus eigentlich so hoch miteinander? Wobei in dem Fall konnte man Ursache und Wirkung immerhin vereinfacht beschreiben, sie hatte eine natürliche Vulnerabilität schien also schon vorher eine Tendenz dazu zu haben in sozialer Interaktion wenig geschickt zu sein, der Bijuu verstärkt dies fortan einfach noch einmal ein wenig, sie registriert dies und tada ein Transaktionales Modell mit einer jungen Frau als Jinchuriki, die  in sozialen Situationen scheinbar recht schnell nicht mehr zu wissen schien was sie eigentlich tun sollte. Und was machen Frauen die nicht wissen was sie tun sollen? Sie ziehen sich aus. Was machen Männer die nicht wissen was sie tun sollen? Sie sehen sich Frauen an die nicht wissen was sie tun sollen. Gut Der erste Teil der Gleichung dürfte sich durchaus bezweifeln lassen und gehörte wohl eher in die Gruppe der Männerphantasien, der zweite war vermutlich schon passender, vielleicht deswegen erklang vermutlich in Reijarmos Kopf nicht das obligatorische you can leave your hat on während die junge Frau sich nun doch dazu entschieden hatte sich auszuziehen. Gut Reijarmo hatte eigentlich gerade einen anderen Routenpunkt vor Augen gehabt, aber egal vermutlich lag unter dem Mantel ehe noch ein Pullover und darunter ein T-Shirt die Klassische Mauerblümchen Zwiebel.  Dementsprechend nahm er in aller Ruhe noch einen kleinen Schluck seines Tees, ließ ihn kurz auf der Zunge ruhen um die sanften Grasaromen zu spüren und zog beim gut hörbaren Schlucken seine rechte Augenbraue nach oben. Inoue trug unter dem langen Mantel einfach mal die fast klassische  inoffizielle Chuunin Uniform der jungen weiblichen Generation. Bauchfreies Top. Soweit den Regeln entsprechend, ein Reißverschluss entlang des Busens war dagegen neu, genau wie der Verzicht auf den obligatorischen Minirock, Hotpants oder was es noch immer für Kleidung gab die ein gutes Alibi für möglichst viel Bein war.  Nicht das ihre  Hose weniger gut einen Eindruck davon vermittelte wie ihre Beine aussahen, eher im Gegenteil. Vermutlich war der Venushügel auszumachen wenn er sich nur ein wenig konzentrierte, aber da er nicht ihr Gynäkologe war und bei dem Pentagramm neben Brust von den Klassikern Handgelenke und Fußgelenke ausging, war ihm der Hügel auch egal. Allgemein ob er seine freie rechte Hand bevor sich das Mädchen noch immer sichtlich verlegen an ihren Reißverschluss zu schaffen machen konnte.  Er musste definitiv mir ihrer Ärztin ein paar Dinge in Bezug auf die sozialen Fähigkeiten seiner Klientin abklären, und  nö er war noch nicht von irgendeiner in Anführungszeichen Störung überzeugt, er vermutete sie eigentlich noch nicht einmal wirklich einfach weil er wusste dass er nicht von dieser speziellen Situation auf ihre Persönlichkeit schließen sollte, musste sie aber dennoch als Grundlage nehmen für weitere Einschätzungen. Anders gesagt manchmal war sein Job aus seiner Sicht unpassend zu seiner geistigen Erziehung, was ein wenig mühsam war. Deswegen aber der Realitätstest der zweiten Ordnung, vergleich der Einschätzung mit der von anderen Personen,  und da dies derzeit nicht möglich war blieb im nur der Realitätstest der ersten Ordnung und der war die Prüfung an der unmittelbaren physikalischen Realität.
Schwunghaft aber lautlos erhob er sich von der Liege und umrundete seine kleines Glühwürmchen und stellte seinen Becher auch Geräuschlos auf den Tisch.
Small Talk geht anders, naja egal bevor wir zum Siegel kommen möchte ich erst noch etwas anderes testen. Ich werde gleich ein wenig Chakra durch die Muskulatur deines unteren Rückens fließen lassen, praktischerweise ist der ja schon freigelegt.  Dabei nicht erschrecken einfach  nicht reagieren sondern fließen lassen als sei es Wasser das aus einer Dusche kommt.
Er legte seine Hand auf Höhe der gut bekannten Wölbung der Wirbelsäule auf, wartete kurz bis seine Hand und ihre Haut im Bereich der Kontaktfläche in etwa die gleiche Temperatur hatten und ließ dann langsam Flavius beginnen,  für sie müsste es sich anfühlen wie eine Wärmebehandlung, er konnte damit widerstände sowie Verspannungen innerhalb der Muskulatur ausmachen. Primär machte er dies gerade um mit demselben Trick das Siegel ein wenig zu reizen, aber das wäre erst Schritt Nummer drei, zumindest unter der Bedingung dass sie ihn diesmal seinen Plan folgen lassen ließ. Zu deiner Geschichte fällt mir noch eine Erzählung meines Vaters ein. Einen Bauer lief sein Pferd davon, als alle ihm Mitleid  für sein Pech aussprachen sagte er nur vielleicht.  Das Pferd kam zurück mit vielen schönen Wildpferden und diesmal gratulierten ihn seine Nachbarn zu seinem Glück, wieder antwortete er mit vielleicht. Als sein Sohn eines der Pferde zureiten wollte stürzte er und brach sich sein Bein als alle ihm Mitleid  für sein Pech aussprachen sagte er nur vielleicht. Dann wurden alle jungen Männer zum Krieg einberufen, außer der Sohn des Bauern der wegen seines Gebrochenen Beines nicht dienen konnte als seine Nachbarn ihn zu seinem Glück gratulierten wollten antwortete er wieder nur vielleicht. Er hob seine Hand von ihren Rücken strick diesmal ohne Vorankündigung mit seinen beiden Daumen an ihren Hals entlang, wenn sie feinfühlig war könnte sie leichte Vibrationen durch das Chakra wahrnehmen, Rei wollte nur wissen ob sie auf diese Überraschung dadurch reagierte das sie den Chakrafluss veränderte.  Davon ab begann er wieder zu sprechen Gönne dir ruhig öfter eine Massage und entspanne dich ein wenig mehr, aber gut die Situation ist für dich auch ein wenig speziell. Er machte eine kurze Pause, löste seine Daumen von ihren Hals und lief mit leicht geneigten Kopf an ihr vorbei, während er leicht selbstbezogen, also leiser weitersprach Oy wobei vermutlich dir der Siegel Part selbst im Onsen unangenehm gewesen wäre  Er zuckte mit den Schultern und begab sich wieder auf seinen Hocker So und wenn du bereit bist kommen wir nun zum Siegel, du kannst auch gerne erst noch einen Schluck trinken Auch wenn es kein Alkohol war, sie hatte auch gerade einen großen Schluck genommen und Mut zu finden, vielleicht so eine Art unbewusste klassische Konditionierung. Rei zumindest saß nun einfach da, die Augen weiterhin in friedlich ausdrucksloser Art auf seine Patienten gerichtet, sollte er irgendetwas sexuelles spüren so war es ihm zumindest in keinster Weise anzusehen, immerhin war er Profi…. Der ganz nebenbei mit so vielen Frauen geschlafen hatte, dass Brüste als solche auf ihn ein wenig den Reiz verloren hatten. Aber ein anderes Thema.
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[Rei& Inoue] Arbeit ist wie Curry, wenn man zu viel davon hatte bekommt man Durchfall Empty
BeitragThema: Re: [Rei& Inoue] Arbeit ist wie Curry, wenn man zu viel davon hatte bekommt man Durchfall   [Rei& Inoue] Arbeit ist wie Curry, wenn man zu viel davon hatte bekommt man Durchfall Icon_minitimeMi Mai 27, 2015 9:54 pm

Er schien die Angewohnheit zu haben, ihr auf die Dinge, die sie am meisten Interessierten, nicht zu antworten. Zum Beispiel eben das ungewöhnliche Synonym, welches sie angeblich für ihr Ich verwendete. Vielleicht war es ja ihr Dialekt, welcher die Leute davon laufen lies. Oder nein. Das konnte es nicht sein. Sie redete ja normalerweise selten mit Fremden. Gut, dann stempelte sie das mal als eine Art Smalltalk ab, den sie nicht halten konnte, weil sie sozial Inkompatibel mit anderen Menschen war. Also verfiel sie wieder in Schweigen und würde wieder erst zu Sprechen beginnen, wenn sie dazu aufgefordert wurde. Das war sowieso einfacher für sie. Stillschweigend hatte sie den Mantel abgelegt und mit etwas Röte ihm Gesicht auch ihr Top ausgezogen. Somit war ihre Oberweite nur noch durch einen schwarzen Büstehalter geschützt, den sie erstmal anlassen konnte, denn Reijiarmo wollte zuerst an ihrem Rücken etwas herum hantieren. Zum Glück hatte sie mit dem Öffnen des BHs ein wenig gezögert, sonst hätte sie ihre Liebsten Stücke umsonst in die Freiheit entlassen.  Sie nahm Platz auf der Krankenliege und wandte ihm den Rücken zu, damit dieser mit seiner Untersuchung anfangen konnte. Wie Wasser, dass aus der Dusche kam sollte sie sich die erste Untersuchung vorstellen. "Meint er kaltes, oder warmes?" Die Frage erübrigte sich aber, als sie von einer angnehmen wärme durchfahren wurde, dort wo er seine Technik anwandte. "...ah tut das gut." Doch während ihr das wohl sichtlich wohltat, fühlte das Siegel sich wohl etwas gereizt und gab einen Impuls ab. Dieser war weniger angenehm und fühlte sich für Inoue an wie ein Elektroschock, weswegen sie in diesem Moment aufzuckte und ein unverkennbares "ngh" von sich gab. "Sag mal, was treibst du da? Kann man nicht einmal in Ruhe schlafen?" schimpfte die Geisterkatze, welche den Impuls des Siegels wohl auch gespürt hatte und wohl vorhatte sich wieder in den Schlaf zu begeben - was auch besser war. Inoue indessen lies die Therapie weiter über sich ergehen und achtete aufmerksam auf die Geschichte, die der Arzt ihr dann erzählte. Doch sie musste eins zugeben: "Ich versteh es nicht..." Doch da er sie wohl wieder im Dunkeln tappen lassen würde, erwartete sie nicht einmal mehr die Antwort. Auch wenn sie sich schon irgendwie ärgerte. Als er dann ohne Vorwarnung ihren Hals berührte zuckte sie kurz zusammen, doch konnte selbst keine weiteren Veränderungen warnehmen. Aber warscheinlich hatte sie so reagiert, wie der Doktor es wollte. Er sagte nicht, was diese Behandlungsmethode direkt bewirkt hatte und er sprach auch keine Diagnose aus. Er riet ihr lediglich sich öfter eine Massage zu gönnen und sich mehr zu entspannen. War das sein ernst? "Ich meditiere oft. Das ist doch entspannung..." rechtfertigte sie sich, wobei er im gleichen Moment aufstand. Warum sollte es ihr im Onsen schwer fallen? Gut, wenn sie in ein gemischtes Bad gehen würde, dann würde es ihr sicher schwer fallen, das Siegel zu zeigen, aber so? Sie ging relativ häufig baden, aber das konnte er nicht wissen. In Gegenwart von Frauen war Inoue nicht schüchtern oder dergleichen, sondern einfach nur unfähig soziale Interaktion zu führen. Aber das brauchte man schließlich so nicht wirklich um in heißen Quellen zu baden. "...Ich hab nur ein Problem mit dir..." meinte sie deshalb, fügte aber schnell noch ein "...als Mann natürlich..." hinzu. Er war nicht verkehrt, aber trotzdem war ein Mann und Inoue hatte sich noch nie vor Männern gezeigt. Weshalb ihre normale Ärztin auch weiblich war, denn vor dieser hatte sie kein Problem sich zu entblößen. Doch sie musste da nun durch. Mit einer Handbewegung lehnte sie das Angebot ab, nochmal zu trinken, knöpfte sich schließlich den BH auf und nahm ihn beiseite. Erneut färbten sich ihre Wangen mit einem dunklen Hauch von Rosè, wobei sie zur Seite wegsah, damit sich ihre Blicke nicht kreuzen würden. Sie würde sich selbst nicht als erregt einstufen, sondern eher beschämt. Er war der erste Mann, der diesen Anblick zu sehen bekam und Inoue musste zugeben, dass sie sich das anders vorgestellt hatte, das erste Mal von einem Mann begutachtet zu werden, aber da musste sie durch. Das Siegel war, an der Position des Herzens. Sie hoffte an dieser Stelle, dass er die Piercings nicht kommentieren würde, die an ihren zwei besten Stücken befestig waren.
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BeitragThema: Re: [Rei& Inoue] Arbeit ist wie Curry, wenn man zu viel davon hatte bekommt man Durchfall   [Rei& Inoue] Arbeit ist wie Curry, wenn man zu viel davon hatte bekommt man Durchfall Icon_minitimeSo Mai 31, 2015 9:09 pm

Irgendwie hatte Reijarmo Leben ein wenig von dem eines Säuglings, irgendwie verging keine Tag oder besser gesagt kein Tag an dem er sich erinnern könnte ohne Brüste vor seinem Gesicht.  Nur würde er an denen Nuckeln nicht  seinen Hunger gestillt bekommen, außer seine Patienten hatte gelogen oder die Sache mit der unbefleckten Empfängnis die sein Vater mal in eine Parabel gebracht hatte beruhte auf wahren Begebenheiten,  und im Gegensatz zu einem Baby würde ein Rat von Frauen nicht sagen oh wie Süß sondern er würde sich ganz Tendenziell vor einem Kongress von Frauen, der Kage und ein paar Männern wiederfinden die ihn vermutlich wegen Amtsmissbrauch und sexuell kranken Verhalten in eine leicht größere Version eines Laufstalls sperren würden.  Ein bisschen wie ein kleiner Junge betrachtete er nun auch die Brüste, also jene Brüste die er zu Beginn deutlich kleiner eingeschätzt hätte. Er zog nun doch Augenbrauche hoch, beding durch den Gedanken daran, ob man mit einem Investment in ein Dessousgeschäft für Übergrößen nicht vielleicht auch einen netten Profit erwirtschaften könnte, er müsste eigentlich nur noch eine passende Strohfrau finden, ein paar Ärztinnen überzeugen auf das Geschäft zu verweisen und schon sollte für die Klinik doch die eine oder andere neue Spielerei drin sein.
bitte einmal auf das Siegel konzentrieren
Wie man seine Worte beschreiben könnte? Tatsächlich erstmalig an diesem Abend  Fürsorglich,  sich vor einem fremden Mann zu entblößen fanden vermutlich wenig Frauen angenehm,  und auch wenn Reijarmo um die Gefahren von der Repräsentivitätsheuristik wusste,  war es für ihn stimmig das eine Jungfrau einfach auch noch vor keinem Mann mehr oder weniger Nackt gestanden hat.  Das sie Reijarmos Blick ein wenig auswich und ihr Gesicht eine so kräftige Rotfärbung hatte, dass ein allergischer Schock für einen unbeteiligten Beobachter auch eine Hypothese sein konnte, nährten zumindest ein wenig seine Überzeugung. Naja er hatte einen Job zu erledigen.
Nach einem schnippsen schien es als würde die linke Hand kurz aufflammen, wobei die Flamme Grün gewesen wäre, und reines Chakra, also war sie auch nicht heiß sondern hätte eher so etwas wie Körpertemperatur Oyy so die Dinge die nun kommen sind sagen wir ein wenig speziell.. Also erstmal, wenn du jemanden davon erzählst dass ich mit Fuuin gut genug auskenne  um in deinen speziellen Fall ein Urteil zu bilden, mhh keine Ahnung vermutlich wird die Kage sich was für dich ausdenken.
Er hob wieder seinen Blick und lächelte sie an. Er rechnete nicht damit, dass sie eine Plaudertasche war, immerhin hätte sie nichts davon, aber war doch ganz nett wenn sie nun ein wenig darüber nachdenken könnte, was sich die Kage vielleicht für sie überlegen würde.  Nach kaum zwei Sekunden senkte er wieder seinen Blick auf das Gebirge vor ihm, welches er aber weiterhin mit einem Blick bedachte der verträumt und leer los war wie der eines Meditierenden.  Ja die vielen Brüste in seinem Leben, die gesamte Situation  aller Patienten und Arzt Beziehung, der Umstand das Reijarmo einfach keine großen Brüste mochte, ja selbst die von Forest waren für seinen Geschmack zu groß und durften noch eine Körbchengröße weniger gewesen sein, glaubte er zumindest ohne sie jemals ganz nackig gesehen zu haben, und zu guter Letzt so ein bisschen auch der Umstand das sein Vater ihn einmal zerlegte Brüste vorgelegt und als Fettgewebemischung etc. ausdifferenziert hatte, gerade dies war so ein kleiner Vernichtungsschlag gegen seine rein visuelle libidöse Erregung gewesen. Aber Egal, seine Pupillen lagen kurz auf den Piercings, bevor er sprach schon er seine Unterlippe kurz ein wenig vor und dann wieder zurück.  mhh ein Jiton oder spezielle Raiton Jutsus könnten bei diesem Schmuck unnötig naja eben Schmerzhaft  werden, wenn du möchtest kann ich ein Fuuin darauf legen um zumindest einen  Schmerz auszuschließen. Er machte ein kurze Pause hob ein wenig die rechte Hand zog sie aber zurück bevor sie ihren linken Nippel erreicht hätte Gut vielleicht habe ich diesbezüglich auch einfach ein Trauma, irgendwann einmal habe ich beim Blättern in einem Mangaband ein Kapitel gesehen in dem eine Frau mit  dem Setzen von Piercings getötet wurde. Er kreuzte noch während er sprach die Arme und sprach unvermittelt mit gesenkten Kopf weiter Wobei es vermutlich ein nicht magnetisches Material ist richtig? Naja auch egal zum Eigentlichen, die Grüne Flamme ist ein Desinfektionsjutsu. Nach Möglichkeit möchte ich darauf verzichten dauerhaft Chakra auf meine Hände zu legen oder Handschuhe zu tragen,  dadurch würde das ganze Länger dauern und an Präzision verlieren.  Als erstes werde ich die linke Brust ein wenig zur Seite schieben um einen besseren Blick auf das Siegel zu bekommen, selbiges werde ich mit der linken Hand untersuchen ich werde es mit dem Finger nachzeichnen in der Zeit werde ich nicht mit dir sprechen und bitte auch darum möglichst wenig zu reagieren, wenn du eine Pause brauchst klopfe mir bitte auf die Schultern. Ich werde in dem ersten Schritt nur die grobe Struktur und angenommen Güte des Hauptbestandteil ansehen, nach einer kurzen Pause sind dann Hände und zum Schluss die Füße dran.  Danach entscheide ich ob ich noch einen weiteren kleinen Test in Bezug auf das Siegel einbringe, Flavius kann auf die Grenzen reizend wirken, leider kann ich dein Fuuin nur aufwändig temporär eingrenzen da ich das dafür notwendige Fuuin zeitglich auf 5 Stellen wirken müsste  Er atmetet einmal tief ein und kräftig wieder aus, wodurch ein Lufthauch über die Oberweite von seiner Patientin tänzelte.   Soo dann wollen wir mal mit dem spannenden Teil beginnen beim Blick auf das Fuuin keimte und erblühte auf seinem Gesicht ein breites und begeistertes lächeln. Ein großer Teil der Männer hätte beim Blick auf solche prächtige Brüste tiefe echte Freude empfunden, bei ihm waren es Fuuin gerade die seltsamen.  Dennoch merkte er das die Brüste der Patienten fest waren, und sich in den Händen eines Mannes oder einer Frau bestimmt gut machen und viel Freude bereiten würden, aber mehr Freude empfand er als sein Finger endlich auf das Fuin auflag und begleitet von dem dichtesten Part des Gewirr seines Kekkai Genkai die Geheimnisse dieser Einmaligkeit zu erfassen.
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Nach gut 10 min des aufmerksamen Lesen machte er eine kurze Pause und legte wie ein Kätzchen welches eine Maus beobachtet den Kopf ein wenig schief
 Entschuldige
Und schon in der selben Sekunde umschloss er mit der freien Hand den vorderen Part ihres linken Busen und drückte ihn ein wenig, wobei sein Blick noch immer auf den Fuuin geheftet war.
Egal wie sie reagieren würde, danach würde er recht gelassen folgende Erklärung bringen.
Ein Problem der Lage deines Fuuin hast du gerade gemerkt, kleine Kinder beginnen zu weinen wenn sie zu viel Lachen müssen. Dies  resultiert aus einem Interpretationsfehler der Erregung, etwas Vergleichbares ist durchaus auch im Umgang mit Bijuu möglich. Die Bijue Fuuin sind empfänglich für die Emotionalen Zustände,  insbesondere Zorn Wut etc.  Du verstehst worauf ich hinaus möchte? Es muss nicht einmal der besagte wütende Sex sein, schon Sex nach Wut oder Wut nach Sex kann im Zusammenhang mit dem Erregungstransfer die Stabilität des Fuuin beeinträchtigen, bei dir kommt nun dazu das eine  diesbezüglich spezielle Zone dem Fuuin recht nahe steht und die damit verbundenen Veränderungen des Chakra dort sehr unvermittelt wirken können.  Es ist nun kein reales Sicherheitsrisiko, aber achte bitte ein wenig darauf.   Er seufzte einmal kurz,  sagte dann noch kurz und monoton Wobei die Größe deiner Oberweite  diesbezüglich die Effekte mildert.  Aber Wirklich für untersuchende Männer ist es ziemlich undankbar platziert Er schüttelte ein wenig seinen Kopf, und lief zu seinem Teebecher und goss in diesen noch ein wenig ein Wenn du willst kannst die den BH wieder anziehen,  außer du fängst an dich so frank und frei wohlzufühlen, dann kannst du auch gerne oben herum unbekleidet verbleiben, notwendig ist aber für die Untersuchung der Handgelenke nicht Auch das sagte er wiederum sehr Neutral, es gab Gemeinden da kämpften die Frauen dagegen an ihre Brüste per Gesetz verdecken zu müssen, deswegen war es irgendwo nur Fair wenn Reijarmo klar stellte dass er ihnen diesbezüglich die gänzlich freie Entscheidung  überließ.   Ansonsten gerade noch etwas das du mir mitteilen möchtest? Möchtest du das ich die die Geschichte erkläre oder Wenn es dir hilft  kannst du mir ansonsten (noch) eine pfeffern erst jetzt klang seine Stimme wieder heiter.
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[Rei& Inoue] Arbeit ist wie Curry, wenn man zu viel davon hatte bekommt man Durchfall Empty
BeitragThema: Re: [Rei& Inoue] Arbeit ist wie Curry, wenn man zu viel davon hatte bekommt man Durchfall   [Rei& Inoue] Arbeit ist wie Curry, wenn man zu viel davon hatte bekommt man Durchfall Icon_minitimeMo Jun 01, 2015 12:10 am

Sie versuchte, so gut es ging den Blick mit ihm nicht zu kreuzen, die Situation war ihr einfach unangenehm. Das sah man ihr an und er hatte das anscheinend auch bemerkt. Wäre ja verwunderlich, wenn nicht. Sie bekam die Anweisung, sich auf das Siegel zu konzentrieren. Vielleicht um etwas von der Situation abgelenkt zu werden? Wenn sie sich auf das Siegel konzentrieren würde, würde sie vielleicht verdrängen, wie unangenehm die Situation war. Sie gab ein Nicken von sich und richtete den Blick nach unten, auf ihre Oberweite, wo das Siegel zu finden war. Sie versuchte nicht verkrampft dazusitzen und legte die Hände neben sich auf den Rand der Krankenliege. Wenn sie von Gefühlen übermannt werden sollte, würde sie kräftig zupacken um sich nicht an dem Arzt zu vergehen. Sie bemerkte, wie die Hand von Reijarmo kurz grün aufleuchtete, doch beschloss sich diesbezüglich kaum zu regen. Doch noch bevor der Doktor den Ablauf der folgenden Prozedur erklären würde, schien er sie zu warnen, dass sie niemanden erzählen sollte, dass er sich mit Fuuin auskannte. Ansonsten, müsste sich die Kagin was für sie überlegen. "W-... Warum?" Sie schien zuerst zu zögern, diese Frage  zu stellen, doch sprach sie dann letztendlich doch aus. Es war eigentlich darauf bezogen, warum es ein Geheimnis sein sollte, man konnte es aber auch durchaus auf die Tatsache beziehen, warum sie denn besagtes Geheimnis ausplaudern sollte. Sie hob kurz den Blick und sah ihn dabei an, doch kaum hatten sich die Blicke wieder getroffen, richtete sie ihren wieder auf ihre Brust. Sie glaubte nicht daran, dass seine Fertigkeiten sowas wie ein Staatsgeheimnis waren, aber vermutlich fast genauso wertvoll, wenn das Strafurteil durch die Kagin selbst ausgesprochen werden würde. In ihrem Kopf schwirrte in diesem Moment so ziemlich alles herum. Von einem längeren Gefängnisaufenthalt, bis hin zum Herausschneiden der Zunge war wohl alles dabei. Wie sie nur darauf kam? Vielleicht hatte sie, wie Reijarmo zu viel Mangas gelesen. Dieser schien sich sorgen um die Sicherheit ihrer Brüste zu machen - seiner Meinung nach könnten sie durch die angebrachten Piercings einem Magnet- oder Blitzjutsu zum Opfer fallen. Er bot ihr obendrein auch noch an, ein Fuuin auf die Nippel zu legen, um diese zumindest Schmerzunempfindlich zu machen. "...Nein... danke..." meinte sie leicht verlegen, wobei man ihren Blick nicht deuten konnte, da sie mal wieder hochrot und nach unten auf ihre Brüste sah. Ach hätte sie sich die Metalldinger nicht in einer ihrer Rebellischen Phasen machen lassen. Dann hätte es diesen Teil es Gesprächs jetzt nicht gegeben. Aber er hatte Recht, es war ein nichtmagnetisches Material. Aber sehr wohl leitend - falls ihn das überhaupt interessierte.  Nein, schien es nicht, zumindest fragte er nicht weiter danach, sondern erklärte den Ablauf, der jetzt folgen würde. Mit mehreren Kopfnicken machte sie deutlich, dass sie es verstand und lies den Mann ans Werk. Sie zuckte kurz, als sein Atem über ihre Oberweite strich. "...musste das sein?" fragte sie sich, sprach diese Frage aber nicht laut aus.  Sie sollte ihn nicht stören und sie tat, wie ihr geheissen. Dennoch war es ein merkwürdiges Gefühl gewesen. Sie hatte es nämlich nicht abstoßend oder dergleichen empfunden, sondern, wenn sie ganz ehrlich zu sich selbst war, hatte es sich gut angefühlt. Was aber nicht heißen sollte, dass sie es gut hieß, wenn er ihr seinen Atem über ihre Brüste tanzen lies. Er war schließlich ihr Arzt und da erwartete man doch Professionalität, oder nicht? Auf jeden Fall machte er sich nun endlich an die Arbeit und strich mit dem Finger über das Siegel und somit über einen Teil ihres Körpers und dazu noch einen sehr empfindlichen. Es war wie ein Moment, wie sie ihn aus ihren Mangas kannte, wenn die Jungfräulichen  Frauen das erste Mal von einem Mann näher begutachtet wurden. Und sie musste sich erneut eingestehen, dass es sich gut anfühlte. Es machten sich Gefühle in der Kunoichi breit, von denen sie nicht einmal gewusst hatte, dass sie existieren. Erstaunlich was eine einfache Berührung auslösen konnte.


Und doch war es irgendwann vorbei. Sie konnte nicht sagen, ob sie erleichtert war, als er aufhörte mit dem Finger über ihre Brust zu streichen, oder ob sie gewollt hätte, dass er das ganze nochmal machen würde. Es war merkwürdig und ihr war es unanangehm. Sicherlich hatte er gemerkt, dass sie durch so eine simple Berührung ein Gefühl ähnlich wie Erregung, wenn es nicht sogar direkt soeine war, gefühlt hatte. Weshalb sie immer noch knallrot war. Und dann entschuldigte er sich. Sie konnte die Worte gar nicht so schnell verarbeiten, da griff er ihren linken Busen und "knetete" diesen - zumindest fühlte es sich so an. Wie eine Katze krallte sie sich in diesem Moment mit den Fingern in die Krankenliege und zuckte erneut zusammen. Da sie in diesem Moment die Augen schließen musste, konnte sie sich nicht auf das Siegel konzentrieren und folglich nicht sehen, wie es für diesen Moment an Stärke verlor. Sie konnte sich noch genug zusammen reissen damit ihr nicht irgendwelche Töne entwichen - schon gar keine, die einem erotischen Stöhnen gleichgekommen wären. Inoue hätte ihm wohl eine geknallt - auch wenn sie in gewisserweise Gefallen an der Situation gefunden hatte - doch sein Glück war es, dass er prompt mit einer Erklärung fortfuhr. Das Grabschen,  wenn man es so bezeichnen wollte, war also demonstrativ um zu zeigen, dass das Siegel von Emotionen beeinträchtigt wurde. "Soll das heißen, dass ich beim... ähm... Verkehr... eine tickende Zeitbombe bin?" So hatte sie das auf jeden Fall interpretiert. Dass sie heute auch immer wieder in diese Richtung von Thema gezogen wurde. Zuerst der Fragebogen und dann ach noch das ganze hier.  Sie nutzte die Gelegenehti und zog sich schnell ihren BH wieder an, und schlüpfte in das Ärmellose Top, denn dieses würde bestimmt genauso wenig stören, beim Untersuchen der Handgelenke, wie der BH. Nur der Mantel musste noch warten. Er bot ihr in diesem Moment sogar die Gelegenheit ihm eine zu knallen, doch sie konnte nicht. Sie holte etwas Luft und versuchte etwas mut zu fassen."Ich... ähm... ist es normal wenn man... bei so einer Untersuchung... so fühlt?" Ihr angesammelter Mut reichte wohl gerade nur aus um die Frage so zu stellen. Er musste einfach wissen, was sie meinte. Seiner scharfen Aufassungsgabe war doch in den Bisheringen Momenten dieses Treffens auch nichts entgangen. Sie wollte bzw. konnte nicht ins Detail gehen, dass sie sich Erregt gefühlt hatte. Und tatsächlich war ihr der rückblickende Gedanke daran so peinlich, dass sie nicht nur weiterhin leuchte wie eine Ampel, sondern dass sie auch das Gesicht beschämt in den Händen vergrub. Und er? Er schien sich an ihrem Unwohlsein wohl noch zu efreuen!
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BeitragThema: Re: [Rei& Inoue] Arbeit ist wie Curry, wenn man zu viel davon hatte bekommt man Durchfall   [Rei& Inoue] Arbeit ist wie Curry, wenn man zu viel davon hatte bekommt man Durchfall Icon_minitimeDi Jun 02, 2015 4:44 pm

mhh eine tickende Zeitbombe?, yare yare Vielleicht. Er zog seine Stirn leicht in Falten, ein wenig da er nun abwog welche der 30 Antworten die er recht schon auf der Zunge liegen hatte, er nun nehmen sollte. Aber irgendwie hatte er dann doch das Gefühl sie nicht noch mit zweideutigen Humor weiter belasten zu sollen, deswegen verblieb er bei der fachlichen, ganz genau genommen die Nummer Zwei Eine Zeitbombe eventuell, dann aber mit einem 9 Monats Zünder. Grundsätzlich ist deine Vulnerabilität erhöht, anders gesagt du bist diesbezüglich lediglich ein Stück weit empfindlicher als andere Jinchuriki. Aber solange du nicht auf einem Schlachtfeld von der Lust übermannt wirst, solltest du beim Geschlechtsverkehr lieber an die richtige Verhütung und den Schutz vor Geschlechtskrankheiten nachdenken. Er neigte seinen Kopf ein wenig nach links, umklammerte mit Zeigefinger und Daumen sein Kinn bevor er weitersprach Vielleicht besser schon davor, währenddessen könnte ein bisschen so eine Art Stimmungskiller sein . Er betrachtete sie während dieser Worte nicht, sondern sah lieber auf die Oberfläche seines Tees in die sich das Licht nicht wirklich streute, Krankenhauszimmer waren zu gut ausgeleuchtet, als das Flüssigkeit noch mit dem Licht kleine Diamanten erzeugen konnten. Dennoch betrachte er noch ein wenig wie der Tee still wie eine Wiese in der Tasse ruht und lauschte den Worten von Inoue, es gab diesbezüglich wieder ein dutzend verschiedene mögliche Arten und Weisen die Worte zu Interpretieren und auch Erklärungen, und eigentlich hatte er ihr doch schon unlängst eine angeboten? Innerlich zuckte er mit den Schultern und führte den Tee zu seinem Mund und trank wieder zwei kleine Spatzenportionen. Ich bin nun keine Frau, und ich weiß daher auch nicht was für eine Frau normal sein sollte. Er drehte sich zu ihr um und betrachte ihr Gesicht, welches so ein wenig an diese typischen Heroine und Heroen laden sich zum Tanz ein und begründen noch wieso es unvermeidlich war und sich beide nichts dabei einbilden sollen Gesichtsfarbe, die aus Gründen der Ökonomie auch als Hochrot oder Knallrot beschrieben wird. Gerne rede ich mir als alter Mann auch ein, dass ein junges hübsches Mädchen sich in mich verliebt hat, weil schon vor unser beider Geburt ein Fatumknoten geknüpft worden war, aber relativ realistisch betrachtet können wir dies durchaus ausschließen. Sein Vater hätte in so einer Situation mit einem Schwert die Nasenspitze berührt um anzudeuten, dass es sich nur um eine situative Interpretation handelte, nur hatte er gerade kein Schwert zu seiner linken und auch keine Lust auf spirituelle Unterweisungen in der Arztpraxis, deswegen schloss er lieber kurz die Augen und legte den Kopf ein wenig in den Nacken und streckte sich einmal kurz wobei er den rechten Arm in die Luft streckte , der linke mit dem Tee blieb auf Höhe seines Bauches , sah sie dann wieder und begann nach einem kurzen schmatzen und dem beiseite nehmen einer der vor ihren Gesicht befindlichen Hände Auch wenn ich die Träume eines kleinen Mädchen ungerne mit dem Dreck der Rationalität bewerfe, dass du etwas wie Erregung verspürst wenn ein Mann oder eine Frau deine Brust berührt ist recht normal für dich als Frau, ich kann dir gerne die Nerven auflisten die dafür verantwortlich sind, aber zur Sache beitragen würden die Namen nicht. Gerade der zweite Teil der Untersuchung hat recht erogenes Gewebe taktil stimuliert, woraus auch ein Erregungsgefühl resultierte, nur diese Gefühle kennst du noch nicht wirklich gut nicht wahr? Weißt du kleine Kinder kennen noch keine Furcht sondern nur unangenehme oder angenehme Erregung, sie müssen erstmal lernen welche unangenehme Erregung als Furcht zu Etikettieren ist und ähnlich müssen heranwachsende Menschen erstmal lernen Lustgefühle zuordnen zu können. Und keine Angst, als kleiner Junge hat mir schon die Vorstellung das auf der anderen Seite des Onsen Mädchen baden gereicht um Erregt zu sein Er lachte kurz schlug dann seine Augen nieder sah auf den Becher den er nun mit seinen beiden Händen festhielt Und Irgendwann fühlt sich diese Erinnerung an wie aus einem anderen Leben, darum erfreu dich ruhig erstmal ein wenig daran und lerne sie kennen auch dem Fuuin zu Liebe. In diesem Moment spürte er wieder die Last des Trainings seines Vaters, was wenn sie wirklich beginnen würde ihn zu lieben? Er könnte damit nicht umgehen, er könnte nicht passend empfinden ohne darüber ein Urteil zu fällen und es zu relativieren, in diesem einen Punkt lebte er wirklich nur in seiner Erinnerung und ging wieder in paar Schritte zurück. Vielleicht auch deswegen griff er eine Frage wieder auf die er zuvor noch ignoriert hatte, da sie im Gegensatz zur der Faszination die das Siegel auf ihn hatte gänzlich nebensächlich gewesen war. Er atmete einmal kurz aus und drehte seine rechte Handfläche nach oben. Aus ihr schienen wie eine Knospe ein Schmetterling mit langen Schweifähnlichen Ende an den Flügeln zu erwachsen, da er nur aus Chakra bestand war er leicht durchsichtig aber eher von einer dunklen Farbe und weniger von dem sonst so oft anzutreffenden Blau
Kunst? Bei diesen Worten schmunzelte er wenig und ließ den Schmetterling flügelschlagend aus seiner Handfläche emporsteigen, pilua das Schattenboxen seines Clans Oder einfach nur kindisch? Keine Ahnung, aber ich schätze meine Ruhe und dementsprechend habe ich mit der Kage eine Vereinbarung getroffen die mir diese sozusagen gewährt. Wenn die Menschen um jemanden können wissen, dann wollen sie es nutzen. Da ist es mir lieber sie meiden mich, da sie glauben ich sei einfach nur ein Günstling. Der Schmetterling war unlängst auf Reijarmos Schulter gelandet und krabbelte von dort in Richtung seines Nackens wo er dann endgültig verschwand. Hatte er zu viel gesagt? Nein wahrscheinlich nicht, entscheidender war, dass die Vereinbarung sich vor allem darauf bezog dass Reijarmo Gefechte vermeiden würde und er grundsätzlich versuchte in Rahmen der Möglichkeiten Neutral zu verbleiben, und dass mussten wirklich nicht zu viele Personen wissen. Aber egal Er klatschte leicht in seine Hände und sprach mit einem leichten Grinsen Nun widmen wir uns erstmal den beiden Händen, also dann wollen wir mal
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[Rei& Inoue] Arbeit ist wie Curry, wenn man zu viel davon hatte bekommt man Durchfall Empty
BeitragThema: Re: [Rei& Inoue] Arbeit ist wie Curry, wenn man zu viel davon hatte bekommt man Durchfall   [Rei& Inoue] Arbeit ist wie Curry, wenn man zu viel davon hatte bekommt man Durchfall Icon_minitimeMo Jun 08, 2015 5:55 pm

Die ganze Untersuchung und das darauf folgende Gespräch hatten eine merkwürdige Richtung angenommen. Inoue, welche durch die wohl-magischen Griffe des Chefarztes sichtlich betört wurde, wäre in diesem Moment wohl am liebsten vor lauter Scham im Boden versunken. Leider fehlte ihr diese Fähigkeit - sonst hätte sie es sicherlich schon getan. Was blieb war eine noch merkwürdigere Stimmung, die von Inoue ausging. Sie war nicht mehr neutral und gleichgültig wie bisher. Nein, sie schien ehrlich gesagt etwas genervt, wenn nicht sogar verärgert. Zumindest deutete das ihr Blick. Vielleicht gefiel ihr einfach die Themen nicht, die sie ansprachen oder sie hatte einfach eine Art von Persönlichkeitsstörung. Vielleicht aus von beiden ein wenig etwas. Auf jeden Fall schien sie nun mehr aus sich heraus gehen zu können. Sie versuchte nicht mehr, den Blick des Arztes zu meiden und sie hatte das Bedürfnis sich die Seele aus dem Leib zu reden, wobei sie letzteres noch gut unterdrücken konnte. "Soll heißen, dass das Siegel bei der Geburt am schwächsten ist, ja?" Deutete sie Reijarmos Worte, wobei sie ohne auf eine Antwort zu warten fortfuhr. "Gut! An sowas wie Kinder denk ich gar nicht. Zu viel Arbeit!" Sie sprach aus Erfahrung. Sie wusste, wie sie in vielen Momenten eine Last für ihre Ziehmutter war. Außerdem hatte sie oft auf die jüngeren Kinder des Waisenhauses aufgepasst. Für sie stand an dieser Stelle schon lange Fest, dass sie vorerst keine Kinder in die Welt setzen wollte. "...Arbeit? Du willst dich bewegen? Du?" murmelte die Geisterkatze im Inneren der Jinchuuriki, welche nur mit halben Gehör der Konversation Aufmerksamkeit schenkte und auch noch ein lautes Gähnen von sich gab. "Tu nicht so, als wäre ich Faul! Ich verlier nur schnell den Atem und die Nerven!" Inoue wehrte sich innerlich gegen den Vorwurf des Nibi und rollte dabei einmal kurz in der Wirklichkeit mit den Augen. War ein Merkwürdiger Anblick, wenn man das so sah. "Yare Yare..." murmelte der Bijuu und schien wieder in den Halbschlaf abzudriften. Inoue seufzte und widmete sich wieder ihrem behandelnden Arzt. Es wurde das Thema angesprochen ob es normal war, wenn eine Frau wie Inoue erregt wurde  bei einer Untersuchung des Brustbereichs - was viel härter klingt als es eigentlich gedacht war. Es folgte ein kleiner Scherz von Seiten Kensakus und dann die knallharte Erklärung, dass bestimmte Nervenstränge damit zutun hatten und die eben bei der Untersuchung stimuliert wurden. Und dass er als kleiner Junge in den Heißen Quellen... - "Zu viel Information!" Sie musste sich selbst daran hindern, das Erzählte gedanklich näher zu untersuchen und schlug sich damit die Gedanken aus dem Kopf. "Was hat das Fuuin davon, wenn solche Gefühle empfinde?" Sie war gut im Umgang mit Siegeln und dergleichen, doch er wusste deutlich mehr. Das war ihr schon seit vor längerer Zeit in dieser Konversation klargeworden. Sie konnte sich die Antwort schon vorstellen, doch wäre es schön, entweder bestätigt oder vom Gegenteil überzeugt zu werden. Aber was auch immer es war, es konnte sicherlich nicht so viel Verwunderung in Inoue auslösen, wie das "Kunststück", dass der Chefarzt im nächsten Moment vollbracht hatte. Er hatte einen Schmetterling aus Chakra geschaffen, welcher durch den Raum getänzelt und letztendlich im Nackenbereich von Reijarmo verschwunden war. Es erinnerte sie stark an ihre Papierfalter-Technik, nur dass er es eben ohne Papier machte. Dennoch war sie beeindruckt. "Also interessant ist das allemal!" Und eigentlich wollte sie ihn direkt fragen, ob er es ihr nicht beibringen wollte. Doch sie sprach diesen Gedanken nicht laut aus. Wenn er schon nicht wollte, dass Leute etwas über sein Können wissen, dann war es doch offensichtlich, dass er es ungern teilen würde, oder? Inoue war aber auf jeden Fall erfreut, diese Kunst gesehen zu haben. Es rückte den Chefarzt in ein anderes Licht. Es zeigte, dass er auch anders kann als Grabschen und hochnäsige Reden schwingen. Was natürlich nicht heißen sollte, dass Inoue je so über den jungen Doktor gedacht hatte! Dieser wollte nun fortfahren und die Siegel an den Armen der Kunoichi sehen. Sie nickte und hielt ihm die Arme hin. Was ihm auffallen dürfte - und was beim Brustsiegel genauso war - war die Tatsache, dass die Siegel tatsächlich mehrere Siegel waren. In das Siegel für den Bijuu waren nämlich Siegel zur Verstauung integriert worden. Die Arbeit war nicht perfekt, aber auch nicht wirklich schlampig. Es war im großen und ganzen eine gute Arbeit geleistet worden - wenn auch etwas unsauber an einigen Stellen. "Ich würde dich bitten, diese Siegel nicht zu stark zu reizen..." wies sie ihn an und fuhr auch direkt mit der Erklärung fort. "Du suchen nämlich dann ihr Gegenstück und binden sich aneinander..." Was Inoues Hände und Füße fesseln würde, als würde man um diese zwei Partien einen Strick wickeln. "...und das ist nicht gerade Schmerzfrei..." Dabei warf sie ihm einen ernsten Blick zu, der wohl ausdrücken sollte, dass sie es ernst meinte.
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BeitragThema: Re: [Rei& Inoue] Arbeit ist wie Curry, wenn man zu viel davon hatte bekommt man Durchfall   [Rei& Inoue] Arbeit ist wie Curry, wenn man zu viel davon hatte bekommt man Durchfall Icon_minitimeMo Jun 22, 2015 5:38 pm

Sollte ein junger gesunder Mann wie Reijarmo den Blick einer jungen Gesunden Frau nicht eigentlich verstehen können? Sollte es nicht Bestandteil seines endogenen Überlebensprogrammes sein, mit der Dauer eines blinzeln erkennen zu können wie die Stirn von Inoue sich leicht zusammengezogen hat, während die Augen oder genauer gesagt die Pupillen sich leicht verengt haben und damit zugleich in geradezu wundersame Weise auch Spiegelbild dafür sind wie in dieser Zeit sich auch ihr Gemüt und damit auch ihre Bereitschaft für Neuartiges Vorgehen einengt? Doch er wusste es, lauschte sogar der Sprache ihres Körpers, aber betrachte es zugleich wie einen Bestandteil eines Kabuki Theaters. Deswegen verschwand sein Lächeln auch nicht als sie ihm mit einer unpassend Antwort auf ihre eigene Frage ins Wort fiel, nein sein Lächeln wurde vielmehr noch ein wenig entspannter, die Falten des Mundwinkel weicher. Naja sobald du zu einer anderen Überzeugung gelangst teil es mir einfach mit, damit zumindest die Sache mit dem Siegel nicht zusätzlich an deiner Geduld zehrt. Immerhin soll schon die Schwangerschaft alleine für die meisten Frauen irgendwie ein wenig belastend sein.
Die Frage danach was ein Siegel davon haben sollte Gefühle zu empfinden ließ ihn kurz in seiner Bewegung unterbrechen während er verstohlen auf seine eigene Hand schielte, ja was hatte ein Siegel von Gefühlen? Was hatte ein Mensch von Siegeln, was hatte ein Mensch von Gefühlen? Verschiedene Fragmente eines großen Gedanken, den er sinnbildlich zwischen den Fingern seiner Hand rieb während der Schmetterling seinen kleinen Tanz aufführte. Er kannte eine Antwort aber es war noch nicht die Zeit, gut nicht im Sinne einer temporalen Perspektive, vielmehr eine Kleinigkeit des Kausalen Zusammenhangs und dessen dass er kein Lehrer war. Er auch kein Lehrer sein wollte, und er sich nun auf die Sache konzentrieren wollte dies sie beiden zusammengeführt hatte und die ihn mit Leidenschaft durchströmte, den Fuuin. Bevor er sich ihre Handrückseiten ansah leerte er noch den Tee, das letzte Glass da nun das Gefäß geleert war. Mit einer Bewegung die man von Schwertkämpfern kannte die ihr Schwert von Blut reinigten schien er die letzten Tropfen der Luft zu übergeben und stellte es dann auf dem Kopf auf dem weißen Tisch ab, eine Marotte aus jener Zeit wo er sich noch abendlich volllaufen ließ ohne spüren zu können ob die Luft um ihn herum sich ändert. Er verkniff sich während seines kurzen Verharrens alle Kommentare die in Richtung einer recht bekannten Japanischen Erotikkunst gegangen wären, und nickte somit nur auf ihren Hinweis dass ihr Siegel ein Selbstzerstörungsprogramm besaß. Nun wieder bei ihr stehend betrachtete er die kleinen Hände von heller Haut auf die sich wie schwere Gräben die Siegel abzeichneten, ganz wie filigrane Furchen im gebrochenen Eis. Sich zu setzen war nicht seine Art, so beugte er sich vielmehr ein wenig zu den Händen hinab betrachtete das Muster, erkannte relativ schnell das auch dort verschiedene Fuuin ineinander geschrieben worden waren, honorierte jenen Umstand dadurch das er sich mit der linken Hand kurz an sein Kinn fasste, ehe er mit derselben Hand die ihr wie zum Handkuss anhob, sein Daumen auf ihren mittleren Finger selbigen mit leichten Druck fixierend.
Ist diese Untersuchung nicht schon fast intimer als vorher das humba humpa oder Hompa hompa an deinen Brüsten? Wie um seinen Worten Nachdruck zu verleihen hielt er noch kurz ihre Hand, eine Hand die ein wenig kälter war als seine eigene, aber nicht einmal bedeutend kleiner, da er selbst ziemlich feminine Finger sein eigen nannte. In gewisser Weise ist es eine Antwort auf deine Frage danach was dein Siegel von deinen Gefühlen hat, und zugleich ein Menetekel für dich achtsam zu sein. Er sprach nicht leise, nicht irgendwie sakral wie ein Priester vor einer Andacht, seine Worte waren Banal genau wie die Lehren seines Vaters, und deswegen verdienten sie auch nur Worte der Straße. Er löste zugleich wieder seine Hand von der ihren und verschränkte nun beide Arme von seiner eigenen männlichen Brust Darf ich dich auffordern ein Objekt aus einem der Handfuuin zu beschwören oder krame ich dann in deinen besonderen Schubladen für die besonderen Kleidungsstücke für die besonderen Momente herum? Er kannte zwar kaum Kunnochi die andere Dinge als die Lebenswichtigen auf Körperfuuin transportierten, aber sie hatte auch schon ihren Busen als grandiosen Platz für eine zusätzliche Reklame erdacht, da empfand er eine gewisse wenn auch süffisant vorgetragene Vorsicht durchaus als legitim.
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BeitragThema: Re: [Rei& Inoue] Arbeit ist wie Curry, wenn man zu viel davon hatte bekommt man Durchfall   [Rei& Inoue] Arbeit ist wie Curry, wenn man zu viel davon hatte bekommt man Durchfall Icon_minitimeDi Jun 23, 2015 12:19 am

Sie kniff ein klein wenig die Augen zusammen. Es war nicht ganz so eng, als dass man sagen könnte, es wäre auffällig, aber es war dennoch erkennbar, dass ihr Blick mehr oder minder auf ihn gerichtet war. Wohl, weil sie sich gerade seine Worte durch den Kopf gehen lies. Es waren nicht die Worte direkt, die das Problem waren, sondern seine Art, sie vorzubringen. Es klang ein wenig, als würde Reijarmo seine Patientin in eine Schublade mit anderen Frauen stecken, zumindest was die den Punkt Belastung anbelangte. Inoue war zwar nicht so mutig wie manch andere Frauen, oder auch nicht so offen wie andere Frauen, aber sie wusste, dass sie einen unbeugsamen Willen hatte, wenn sie denn wollte. Vielleicht störte sie sich daran, weil die Worte des Arztes so klangen, als hielte er sie nicht stark genug um den Belastungen eine Schwangerschaft stand zu halten. Nein, für sie klang es mehr so, als sei sie keiner Art von Belastung gewachsen. Und wenn sie jetzt aufspringen und ihm eine Verpassen würde, dann würde sie ihn darin nur bestätigen. Deshalb formte sie ein Lächeln in ihrem Gesicht und sprach mit ruhiger Stimme: "Ich bin zwar kein Freund von Stress, aber ich komme gut mit solchen Situationen zurecht. Bisher hab ich mich von nichts unterkriegen lassen." Natürlich sprach aus ihr keineswegs die Erfahrung, aber sie konnte es sich nicht wirklich belastend vorstellen. Sie hatte zwar gehört, dass Frauen in dieser Zeit enormen Stimmungsschwankungen und anderen Problemen unterlegen waren, aber zumindest die Stimmungsschwankungen empfand sie mit Nibi auch. Apropos Nibi. Matatabi war zwar eine mächtige Entität, aber wirkte mehr wie ein kleines Kind. Sie schlief den ganzen Tag und meckerte, sobald sie wach wurde. Aber das war ein anderes Thema. Jetzt waren die Siegel an ihren Handgelenken dran und Reijarmo musterte diese Interessiert, genau wie er es auch bei dem Brustsiegel getan hatte. Er schien dem Siegel mehr aufmerksamkeit zu gönnen als dem Körper der jungen Frau, aber das schien diese nicht wirklich zu stören. Sie war nicht hier um den Arzt auf sich aufmerksam zu machen, sondern um untersucht zu werden, so wie es ihr eben von ganz oben angeschafft wurde. Inoue schüttelte leicht den Kopf, als Reijarmo fragte, ob das genaue Inspizieren der Hände wohl nicht intimer war als das herumgespiele an ihrem Vorbau. "Keineswegs, warum auch? Nachdem du so einen direkten Einblick hattest, sind die Hände nicht der Rede wert. Aber vielleicht hätte ich mir die Nägel machen lassen, wenn ich gewusst hätte, dass dir meine Hände so zusagen..." Damit lies sie ihn diese weiter unter die Lupe nehmen und nutzte ihre Zeit damit um ihren Blick mal wieder durch den Raum schweifen zu lassen. Es war nicht so, dass ihr irgendwetwas nicht gefiel, außer vielleicht diesem hässlichen Duschkopf, aber trotzdem konnte sie nicht anders, als hin und wieder durch die Räumlichkeiten zu blicken. Ihr Blick zentrierte sich letztendlich wieder auf den jungen Doktor, als dieser sie dazu aufforderte, eines ihrer Beschwörungssiegel zu benutzen - insofern sie nicht zu persönliche Gegenstände darin aufbewahrte. Ihr Verstand war nicht so befleckt wie der seine, aber sie konnte sich gut vorstellen, was er damit meinte. "Womit habe ich diese Ehre verdient, dass du mir so etwas zutraust?" sprach sie leicht kopfschüttelnd und aktivierte gleich beide Siegel an ihren Handgelenken, indem sie mit dem Zeigefinger der entgegengesetzten Hand darauf tippte. Aus dem einen Siegel kam ein Stift und aus dem anderen Siegel Papier. Und solange sie bei letzterem Siegel den Kontakt mit dem Siegel aufrecht erhielt, kamen immer mehr Blatt zum vorschein, welche wie bei einem Drucker schön geschlichtet auf die Handfläche der dazugehörigen Hand des Siegels ausgeworfen wurde."Ich arbeite viel mit Papier. Nicht nur für meine Fuuins, sondern auch für Musik... und ein paar meiner Jutsu." Es kam häufiger vor, dass sie Einfälle für ein Fuin hatte und dieses notieren musste, oder dass sie an einem Lied arbeitete und die Noten festhielt, damit sie diese nicht vergaß. Doch das wichtigste waren wohl die Papierjutsu, mit denen sie neuerdings arbeitete. Sie war noch nicht die Beste, aber es ging langsam voran. Doch ob er das wusste? Sie hatte es zwar einigen Leuten, aber garantiert nicht ihrer Hausärztin oder der Kagin. Aber wer weiß, ob Reijarmo nicht auch anderweitige Quellen hatte. "In den Füßen sind Kunai und Shuriken verstaut, falls das Papier keine Wirkung zeigt..." erklärte sie dann noch recht mau, als wäre es eben selten der Fall, dass sie diese Werkzeuge benötigte. "Und wie ich mir denke, willst du mir wieder eine Frage stellen, die mich dazu bringt an mir selbst zu zweifeln..." bemerkte sie. Es war nciht wirklich offensichtlich, ob dem jungen Mann etwas behagte. Aber bisher hatte er alle Entscheidungen die Inoue mit ihrem Körper getroffen hatte beanstandet. Warum sollte es jetzt anders sein? "Na los. Aber bring mich bitte nicht zum Heulen..."
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Reijarmo Kensaku
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BeitragThema: Re: [Rei& Inoue] Arbeit ist wie Curry, wenn man zu viel davon hatte bekommt man Durchfall   [Rei& Inoue] Arbeit ist wie Curry, wenn man zu viel davon hatte bekommt man Durchfall Icon_minitimeSa Jul 04, 2015 11:23 am

Nach den Brüsten war also alles erreicht? Nun exakt so hatte sie es nicht ausgedrückt, zumal sie beide waren auch keine 15 Jährigen Jungen die über ihre Pläne für die erste Freundin sprachen bzw. Mission Oberweite durchdiskutieren und im Glauben daran dass Beziehungen sowieso nicht länger als ein paar Wochen halten könnten sich sicher waren dass Operation Attacke doch ganz genau richtig ist. Nunja war das was er gemacht hatte nicht Operation Offensive gewesen? Imaginär gab er seinen 15 Jährigen ich ein High Five, stieß die Saftpackte an, gefolgt von einer Kopfnuss für diesen Schwachsinn und lächelte im hier und jetzt einfach nur mild in Richtung von Inoue Ich bin bereits voller Vorfreude darauf zu sehen wie du bei unseren nächsten Termin erscheinst, so wie es in meinen Ohren klingt oder vielmehr sich vor meinen geistigen Auge ergibt scheinen die Nägel zu ungeahnten Eiszapfen zu werden Nein er wollte wie gesagt nicht unterrichten, vielleicht hin und wieder ein wenig Anstoß geben, aber nein zum Unterrichten war er nicht gemacht und es auch nicht die richtige Stunde, insbesondere für sie war es noch nicht die richtige Zeit um in sein Verständnis von Chakra Einblick zu erhalten, darin das alles verbunden war Saat zu Pflanze zu Baum aber zwischendrin auch Raupen und Vögel und Menschen und Grass, eine Entropie der Dependenz und nur die Perspektive erlaubt Urteil selbiges zugleich aber auch nicht mehr als ein kleines Funken im Bewusstsein des großen Geistes. Mentales Seufzen in Bezug auf die Redundanz seiner Gedanken Lieber erfuhr er nun keinen Einblick darin zu erhalten welche Art von Unterbekleidung derzeit bei den jungen Frauen von Tsuchigakure hoch im Kurs war, bzw. von welcher Art von Unterbekleidung Frauen in Tsuchigakure annahmen dass sie den Männern aus Tsuchigakure gut gefallen würde, oder Frauen die nicht sie selbst waren, naja egal. Die Art und Weise wie sie das Papier aus dem Fuuin befreite wirkte ausreichend routiniert, keine Anstrengung, keine augenscheinlich wahrnehmbare Konzentration z.B. durch niedergeschlagene Augen und stoppende Atmung und vor allem kein wie er es gerne nannte zittern in seinem Gewebe oder anders gesagt kein Sicherheitsrisiko und somit für ihn im Hinblick auf seinen Arbeitsauftrag ziemlich unspektakulär Papier? Bitte eine kurze Demonstration Er war relativ sicher dass sie kein Origami gemeint hat sondern zumindest etwas dass in irgendeiner Art und Weise Chakra benötigen würde, er selbst bereite in seiner linken Hand schon einmal ein Jutsu vor mit dem er das frei werdende Chakra sammeln würde, zumindest eine kleine Probe wenn schon nicht ein mehr oder minder standardisiertes Jutsu, wobei da zudem noch eine weitere Sache gewesen war, die er brüderlich lächelnd vernommen hatte Nicht die Fragen sondern die Antworten sind es die uns weinen lassen, doch warum? Eine Antwort ist nur Ausdruck einer Sache die uns schon bewusst war, Teil des Selbst das Andere von uns annehmen Er schüttelte seinen Kopf Ohh ich verliere mich in überflüssigen Worten, eine Antwort dein Fuuin schein ausreichend stabil. Und da du Wert darauf legst dass ich nicht zu weinen verzichte ich auf Erwähnungen der Dinge die man verbessern könnte, wobei sich doch immer alles verbessern lässt und sich der Großmeister von Meister auch darin unterscheidet noch immer bei jeder Arbeit andere zu fragen was sich verbessern lässt…. Naja egal wie gesagt in meinen Augen scheint das Fuuin kein Sicherheitsrisiko zu sein, deine Fähigkeiten mit dem Chakra sind Ausbaufähig aber darum hat sich dein Sensei zu kümmern, deine Loyalität Ein Schulterzucken bei diesem Wort ist mir persönlich einerlei und nicht mein Aufgabenbereich ansonsten geh ein wenig mehr unter Menschen und lerne über Menschen gestört wie meine Wenigkeit zu lachen, ja das ist die Kurzfassung meines Berichtes der positiv sein wird keine Sorge
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BeitragThema: Re: [Rei& Inoue] Arbeit ist wie Curry, wenn man zu viel davon hatte bekommt man Durchfall   [Rei& Inoue] Arbeit ist wie Curry, wenn man zu viel davon hatte bekommt man Durchfall Icon_minitimeSo Jul 12, 2015 11:47 pm

Er war also voller Vorfreude zu sehen, wie sie bei ihrem nächsten Treffen erscheinen würde? Was, dachte er etwa wirklich, sie würde sich für ihn in Schale werfen? Inoue schenkte ihm ein Lächeln. Es war dieses Mal ein aufrichtiges, nicht verstelltes Lächeln. Ja, das konnte sie, wer hätte das gedacht? Dann blickte sie auf ihre lila-lackierten Fingernägel. Also wenn er es genau wissen wollte, konnte sie ihm nur eines sagen: "Ich denke wenn ich mich konzentriere könnte ich damit bestimmt töten..." Sie versuchte ihr Glück und konzentrierte sich für einen Moment. Matatabi schlief zwar, aber das hieß nicht, dass sie nicht ein wenig ihres Chakras anzapfen konnte, ohne dass die Geisterkatze es merkte. Die Fingernägel wuchsen ein kleines Stück und liefen an ihren Enden sehr spitz zu. Man sollte wohl nicht erwähnen, dass eine Begnung mit diesen Krallen wohl äußert Schmerzhaft sein würde. "Ich hab nur noch nicht herausgefunden wie ich die Krallen wieder einfahre... aber zum Glück habe ich mir einen Kratzbaum angeschafft..." Sie gab ein eher leises Gelächter von sich, wohl um vor allen ihren letzten Worten etwas 'Witz' zu verleihen. Sie hatte tatsächlich einen Kratzbaum, aber mal ehrlich, wie wirkte es, wenn sie so etwas mit einer ernsten Miene preisgab? Vielleicht würde er so wenigstens denken, sie würde Witze machen - auch wenn er sie womöglich schon durchschaut hatte und genau wusste, dass sie wohl so gut wie nie scherzte. Kensaku schien sich aber wohl eh nicht wirklich für die Krallen zu interessieren, denn zumindest als Inoue gesagt hatte, dass sie Papiertechniken nutzte, wurde er wieder aufmerksamer und widmete sein Interesse ihrem Papier. Er bat um eine Demonstration. Gut, warum nicht. Sie seufzte kurz. "Gut. Aber nur weil das Papier schon beschworen ist. Und ich dir vorhin kein Jutsu entgegen knallen konnte..." Dann legte sie die eine Hand auf den Papierstapel in der anderen Hand, so dass das Papier nun zwischen beiden Handflächen war und konzentrierte sich. Sie sammelte Fuuton-Chakra, leitete es in die Hände und anschließend saugte sich das Papier damit voll. Sie warf das Papier hoch, doch verteilte es sich nicht, wie man annehmen könnte, im Raum, sondern schwebte kontrolliert vor ihnen in der Luft. Dann machte sie ein paar Handbewegungen und die Papiere falteten sich in mehr oder minder großem Geraschel, bis ein Strauß aus Papierblumen vor ihnen schwebte, den Inoue in die Hand nahm und Reijarmo hinhielt.
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Doch er würde ihn nicht an sich nehmen können, denn im nächsten Moment machte Inoue eine Drehbewegung mit der Hand und der Papierstrauß zerteilte sich und das Papier flatterte durch den Raum. Die Blätter sanken langsam zu Boden, doch bevor sie diesen erreichen würden, falteten sie sich wieder und wurden dieses mal zu Shuriken, die sich wieder in die Lüfte erhoben. Dann begannen sie sich zu drehen und schossen an dem Doktor vorbei in Richtung der Wand hinter ihm.
Bild:
 
Doch kurz bevor sie diese erreichten, schnippte Inoue und das Papier ging in blauen Flammen auf. Nicht einmal Asche blieb zurück. Sie hätte diese Technik zwar benutzen können, als er sie nach einer gefragt hatte, doch war diese keineswegs auf dem D-Rang Niveau und hätte sie zu dem Zeitpunkt keineswegs ihre Ressourcen verschwendet. "Was meinst du? Reicht es um auf dem Jahrmarkt aufzutreten?" Dass sie natürlich in diesem Moment eine Menge Chakra verblasen hatte nur um ein bisschen Papier zu vernichten, lies sie erst einmal außen vor. Sie war etwas außer Übung, denn seit sie der Jinchuuriki für den Nibi geworden war, hatte sie so viel Zeit damit verbracht ihren Geist mit dem Bijuu zu trainieren, dass ihre anderen Fähigkeiten etwas eingerostet waren. Da sie aber kein Fan von unnötigen und anstrengenden Bewegungen war, würde sich das Training wohl noch weiter verschieben. "Das wars hoffentlich mit der zur Schaustellung meinerseits... das alles hat mich ziemlich hungrig gemacht. Sie konnte nicht davon ausgehen, dass diese Sondersitzung wohl beinhaltete, dass er sie zu einem leckeren Mahl einladen würde, oder? Man durfte doch wohl noch davon träumen, dass einem in dieser Welt ein Essen ausgegeben werden konnte... oder nicht?
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BeitragThema: Re: [Rei& Inoue] Arbeit ist wie Curry, wenn man zu viel davon hatte bekommt man Durchfall   [Rei& Inoue] Arbeit ist wie Curry, wenn man zu viel davon hatte bekommt man Durchfall Icon_minitimeMi Jul 15, 2015 8:08 pm

Er nahm nie Geschenke an, Bestechlichkeit war eine der wenigen Dinge von denen er nicht wollte das man sie ihm nachsagte und man hatte schon vieles über ihn gesagt, wobei die Gerüchte über sexuelle Vorlieben zu Hunden definitiv übertrieben waren, bzgl. Der gleichnamigen Sexuellen Praktika äußerte er sich jedoch selten gleichsam entschieden abwehrend. Zugleich war ihn bewusst dass dieser simple und dadurch schöne an Nelken oder vielleicht doch Rosen erinnernde Blumenstrauß keine Bestechung sondern Kunst oder vielmehr eine Demonstration von wiedergewonnen Selbstbewusstsein war.  Ohne das er sich für einen Grund entscheiden konnte verblieb er in seiner zuvor eingenommen Körperhaltung, den rechten Ellenbogen auf die rückseitige Handwurzel der linken Hand gestützt, während seinerseits das Kinn auf den Daumen der rechten Hand gestützt wurde, die mit Ausnahme des Zeigefingers der auf Höhe Unterlippe war zu einer fast geschlossen Faust geballt war.  Ob deswegen oder als Bestandteil der Demonstration, ließ Inoue den Strauß wieder in eine Vielzahl kleiner Papierelemente zerfallen. Durchaus mit einem Anflug von Interesse betrachtet Reijarmo wie Inoue damit begann das zuvor entsiegelte Papier mittels futuon in neue durchaus künstlerische Gestalten  zu formen,  zumindest vermutete er dass es sich hierbei um eine Futon Spielerei handeln musste, zumindest würde das was er spürte am ehesten zu dieser Chakrapräsenz passen, auch wenn sie etwas unreines hatte. Nein das was er als Unrein diffamierte war sollte nicht zu stark betont werden, da jeder bei jedem Jutsu egal wie Basal immer seine eigene Handschrift einbrachte oder vielmehr es war vergleichbar mit einem Lied bei dem jeder neben dem erlernbaren Rhythmik und einigen Techniken in Bezug auf richtiges Atmen und richtiges Formen der Laute  immer auch durch die Stimme begrenzt wurde, welche geformt wurde durch die Körperliche Gestalt und die Gestalt der Lamina propria und des musculus vocalis. Seine Aufgabe war es  ähnlich wie ein Chemiker diese Anteile zu separieren und zu versuchen möglichst den wahren Kern zu ermitteln, dafür sammelte er Chakra. Zirkulierend in sich immer wieder schwach pulsierend formte sich nach und nach eine kleine Kugel die in gewisser Weise an ein Garnknäuel erinnerte, zugleich durch die Beständige Bewegung so chaotisch wirkte wie ein Apfel auf den tausend Fliegen zeitgleich dinierten. Er drehte sich auch nicht um als mit einen scharfen, nicht aber kalten oder gar bedrohlichen Hauch die Papiere wie Pfeile an seinen Kopf vorbeisausten, die Haare fast streiften aber darauf verzichteten ihn einen Besuch beim Friseur oder Barbier abzunehmen.  Gut Reijarmo gehörte sowieso zu der Sorte Menschen dessen Barthaare so zahlreich sprießten wie Pappeln in einer Wüste, vermutlich könnte er sich wirklich nur mittels solcher Windstöße wie zuvor ausreichen rasieren und müsste nie Spot wegen eines Bartwuches ertragen der darauf abzielt ihn zu unterstellen zu spät und übermüdet aus dem Bett gekommen zu sein.
Der letzte Jahrmarkt den ich besucht habe, hatte bzgl. Frauen eher Bärtige oder Messerschluckende Geschöpfe im Angebot, aber ich bin überzeugt dass der Achtjährige, der ich einst gewesen bin, deine Vorstellung mit aufgerissenen Augen und einigen Erstaunen beigewohnt hätte Selbiges tat er einfach nur Kund, er konzentrierte sich noch darauf auch kleinere Reste des fluktuierenden Chakra zu erfassen, zugleich aber nicht Reste seines eigenen in den Mahlstrom gelangen zu lassen. Als die  Kugel in etwa die Größe eines Tennisballs erreicht hatte, entschied er dass die 85% erreicht waren, ausreichend für die Uhrzeit und für die Analysen die er anstrebte… gut er würde noch Chakra des Nibi auftreiben müssen im Idealfall auch Chakra vormaliger Jinchus, aber diesbezüglich würde er in den Archiven des Klosters Erkundigungen einholen müssen,  ohne große auf Inoue oder ihre Körpersprache zu achten lief er wieder zu dem kleinen weißen Schreibtisch schob mit der freien Hand die kleinen Goldenen und auch aus Gold geformte Platte hervor.  Er schloss die Augen, atmete kurz während das Siegel auf seiner linken Hand im leichten violett, in etwa dem seiner Augen zu glühen begann. Mit einer scheinbar plötzlich emporschießenden Bewegung, einem vorstoßen der Handkante der Chakra führenden Hand  verschwand das Chakra in der kleinen Platte, kurz leuchtet auf ihr ein Kreis mit einer Vielzahl abstrakten Glyphen auf. Bei diesem Anblick lächelte Reijarmo zufrieden und drehte die Platte um, gravierte mit einem Fuin auf der Rückseite Inoue sowie das Wort Niibi ein und ließ beides wieder in seiner Tasche verschwinden, drehte sich nun wieder mit Zufriedenheit im Gesicht an Solange ich es nicht aussuchen muss können wir gerne etwas essen gehen, aber vermutlich wird erwartet dass ich als Mann dich einlade? Und vermutlich wärst zu du zutiefst betrübt wenn ich dich einfach in die Kantine dieses Gebäudes begleiten würde? Bestimmt wärst du dies, gut deswegen suche ein Lokal aus.  Ich werde mir nur zuvor, also während du überlegst, mir den Luxus gönnen und den weißen Kittel gegen etwas Alltagstaugliches eintauschen, wobei selbiges vermutlich verhindern wird, dass du mich nötigen kannst Essen zu finanzieren mit dem auch Häuser gekauft werden könnten Er nickte ihr bei den letzten Bestandteil seines Satzes zu. Tatsächlich war er gerade bedingt durch das Sammeln des Chakras seltsam erfreut, ja es anständig zu katalogisieren und analysieren wäre noch viel Arbeit, nur hatte Jinchu Chakra für ihn verschwundene Gründe  auf die sein Interesse fußen konnte.
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