Tamashii no Utsuri

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 [Out-Mission] Shiawase

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Tamashii no Utsuri
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BeitragThema: [Out-Mission] Shiawase   [Out-Mission] Shiawase - Seite 4 Icon_minitimeSo Jul 12, 2015 10:52 am

das Eingangsposting lautete :

~ Shiawase, Zentrum des Glücksspiels in Yokuchi. Hier prallen Gegensatze aufeinander: Nostalgische Teehäuschen in direkter Nachbarschaft zu schillernden Hallen voller klappernder Würfel und klingelnder Automaten. ~


Zuletzt von Yamanaka Epona am Mi Feb 17, 2016 11:37 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [Out-Mission] Shiawase   [Out-Mission] Shiawase - Seite 4 Icon_minitimeSo Nov 06, 2016 12:01 pm

Eine Antwort kam unverzüglich. Epona trennte die beiden Kaminishi fürs Erste auf. Er sollte zu Epona an die Automaten gehen, während Kana Ryosuke half. Das war dem Jüngsten nur Recht. Er hatte für heute genug vom Kämpfen. Epona winkte ihm und er nickte als Antwort. Kurz blickte er nochmals durch die Halle, falls sich doch noch jemand an sie heranwagte, aber anscheinend waren alle restlichen so beschäftigt oder bereits draussen, dass niemand wirklich von ihnen Notiz nahm. Also joggte er direkt auf Epona zu. Darauf folgte eine kurze Frage zu seinem Befinden. "Nichts Schlimmes, nur ein paar Kratzer", winkte der Junge ab. Die Stelle, wo die Feuersenbon ihn getroffen haben, brannten zwar noch immer ein wenig, aber hinderten ihn dank der Kälte eher mässig. Daraufhin zeigte Epona ihm eine offene Klappe mit einer ziemlichen Menge an Geld. Die Blonde liess das Geld mithilfe eines Siegels in Windeseile verschwinden und verlangte, dass er die Automaten mit Kristallen füllte.
"In Ordnung. Sollte kein Problem sein", bestätigte er und ging kurz ein paar vergessene Champagnerflaschen aufsammeln. Die erste öffnete er mit einem kurzen schlag gegen den Hals Jeder Weinkenner würde ihm wahrscheinlich nun genauso den Hals brechen wollen, wie er es bei der Flasche eben getan hatte. Aber er wollte das Zeug auch nicht trinken, sondern als Grundlage für ein Haufen Kristallmünzen verwenden. Er goss eine Menge auf die Handfläche und liess testweise eine Münze entstehen. Vielleicht war es etwas übertrieben, aber er wollte sie so aussehen lassen wie richtige Münzen. Es würde sicherlich noch ein bisschen unwohler für die Betreiber sein, wenn die gefälschten Münzen zusätzlich so aussahen wie die normalen. Durch den Champagner hatte die Münze eine blassgelbe, durchsichtige Färbung erhalten. Er nickte zu sich und legte die Münze als Vorlage vor sich auf den Boden. Dann nutzte er den Rest des Champagners um weitere Münzen zu generieren und warf sie dann kommentarlos in die Münzschale des Automaten. "Epona? Warum tun wir nicht noch ein paar richtige obenauf? Wenn sie die Spielhalle prüfen, werden sie sicher die Automaten prüfen. Wenn sie oben nur die normalen Münzen sehen, werden sie wahrscheinlich erst beim ersten Gewinn darauf kommen, dass wir etwas angestellt haben. Zusätzlich hätten sie auch eine rechte Vertrauenseinbusse mit den Gästen, wenn diese nur falsche Münzen bekommen", erklärte er Epona, die etwas weiter sich an den Automaten zu schaffen machte.


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BeitragThema: Re: [Out-Mission] Shiawase   [Out-Mission] Shiawase - Seite 4 Icon_minitimeMo Nov 07, 2016 11:27 am

Dieses "Alles klar!", das irgendwo im kalten Nebel durch den Raum schallte. Epona verdrehte die Augen. Das tut sie absichtlich. Kana wurde Maya zusehends ähnlicher. Immerhin war sie auch entsprechend effektiv und klärte die Lage an der kämpfenden Front mit einem Vergnügen, welches sich im Schmerzensschrei einer Wache äußerte.
Mit beiden Hauptkämpfern der Truppe war das Gefecht schnell vorbei: Kana parierte den Schlag des Wachmannes und stieß ihn dann auch noch weg; er kam aus dem Gleichgewicht und schlug hin, förmlich umgeworfen von Kraft und Selbstbewusstsein gleichermaßen.
Auf der anderen Seite demonstrierte Ryosuke, dass ein Ellbogen sich gut eignet, ein Nasenbein einzuschlagen. Anschließend setzte er seiner Gegnerin das Schwert an die Kehle. Jeglicher Widerstand brach damit, so sauber wie die Nase der Frau. Beide Wachleute ergaben sich.

Epona war derweil mit Shouta beschäftigt. Die Freie hatte etwas verwirrt verfolgt, wie Shouta verschwand, anstatt sofort mit der Arbeit zu beginnen. Als er dann aber wiederkam, die Arme voll mit Sektflaschen, ging ihr wieder ein Licht auf.
Ach, Hoppla, murrte sie, sauer auf sich selbst. Ich vergaß. Ihr braucht eine Basis, was? Sie sah zu, wie Shouta sich als Münzpräger versuchte. Er manufakturierte ziemlich penibel und machte einen Vorschlag, zu dem Epona nach einem kurzen Nachdenken nickte.
Ja, warum eigentlich nicht. Wobei mir die Vertrauenseinbuße eher egal wäre; wer soll sich beschweren, wenn er - Sie langte nach einer der kristallinen Münzen - so etwas kriegt? Dein Kekkei Genkai könnte jedem Juwelier die Beine brechen. An eurer Stelle würde ich Schutzgeld von dieser Branche verlangen, nur damit ihr den Markt nicht mit Kristallen überflutet. Sie hielt inne. Oder tut ihr das schon? Ich täts!
Sie warf Shouta eine mit Chips gefüllte Schriftrolle zu. Hier, bedecke deinen Hort mit den echten Casino-Münzen, wenn du fertig bist. Ich leere weiter, anschließend helfe ich dir. Epona schlug einen gefassten Tonfall an, aber merklich unterfüttert durch Zeitdruck. Shoutas geradezu liebevolles Schaffenswerk störte sie nicht, doch gab es eine ganze Menge zu tun. Und mehr Flüssigkeit brauchst du ja auch!
Sie biss sich in den Daumen. Mochte man auf den Stress schieben, Nägelkauen. Nein, sie führte Kuchiyose aus, und eine Sekunde später hockte auf ihrer Hand eine Amphibie. Ein kleiner, putziger, rötlich gefärbter Axolotl, den sie Shouta auf die Schulter setzte. Hier. Wenn du mal kurz keinen Nachschub an Champagner hast, nimm den Schleim. Chuun? Sie zeigte auf den Axolotl, der ein wenig zu bibbern anfing.
Chuun kalt, erklärte Chuun mit glockenhellem Stimmchen.
Schleim trotzdem. Später wirds wieder wärmer.
Chuun wechselwarm, aber zu Befeeeehl! Letztes Wort kam besonders quietschig, also besonders entschlossen.

Just in diesem Moment driftete etwas in den Raum, was drei von vier Shinobi nicht einmal wahrnehmen konnten. Einzig Ryo mochte vielleicht merken, wie ein Spürsinn den Raum abtastete.
Einen Moment später kam etwas durch einen Telepathie-Kanal, der nicht von Epona gelegt worden war, sondern von jemand anderm.
Wer stört den Frieden dieser fröhlichen Sommernacht?, fragte eine Stimme.

Epona erstarrte. Verstand nach einem Moment der Verwirrung und seufzte genervt. Konohagakure hat den Yamanaka noch nicht einkassiert. Dabei hatte sie ihrem Kontakt ganz klare und stichhaltige Infos gegeben! Sie hätten ihren Missing-Nin längst eingesammelt haben müssen. Dann ist das Kommunikationsnetzwerk wohl noch inakt.
Epona nutzte ihren eigenen Kanal und funkte an ihre Kameraden. An alle. Nicht auf die zweite Stimme im Kopf reagieren. Eile ist geboten. Ryo und Kana, stellt eure Gefangenen ruhig.
Es scheint ein amüsantes Spiel, was ihr dort treibt.
Wie, ist mir egal. Tötet sie, frostet sie, kristallisiert sie, schließt sie ein und frostet oder kristallisiert die Tür. Oder schlagt ihnen auf den Kopf! Hauptsache, ihr kriegt den Kopf und die Hände frei.
Vielleicht sollten wir mitspielen?
Anschließend, Ryo, wappne dich. Mehr Gegner könnten kommen. Wenn du kannst, versiegele so viele Zugänge mit Eis wie möglich. Kana, komm zu Shouta und lass dir von ihm zeigen, was zu tun ist.
Redet niemand mit mir?
Ausführung, bitte sehr.
Epona warf eine Nahrungspille ein, bot auch Shouta eine an und schloss Fingerzeichen für weitere Kagebunshin, diesmal lediglich drei. Das Original leerte weiter Automaten, ebenso wie zwei Doppelgänger. Der letzte Kagebunshin sprang los, um Shouta mit Champagner-Nachschub zu versorgen.
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BeitragThema: Re: [Out-Mission] Shiawase   [Out-Mission] Shiawase - Seite 4 Icon_minitimeSo Nov 20, 2016 4:30 pm

Der Kampf mit Kana war so schnell vorbei, wie er angefangen hatte und auch wenn Ryosuke es nur ungerne zugab, war er froh, das sie ihm zur Hilfe geeilt war. Letzendlich war er in keiner besonders guten Situation gewesen, auch wenn er sich sicher war, das er auch alleine wieder aus dieser gekommen wäre. So war es aber definitiv einfacher für ihn gewesen.
Gerade als Ryosuke über Gedanken Epona mitteilen wollte, das sie hier fertig waren, spürte er einen Chakraimpuls. Er war fremd und neuartig, ihm völlig unbekannt. Tastend drang er immer weiter durch die Räumlichkeiten vor und Ryosuke unterdrückte schon fast automatisch sein Chakra um nicht gefunden werden zu können. Das war eine für ihn normale Reaktion, wenn er spürte, wie ein anderer Sensorshinobi versuchte, nach seinem Chakra zu greifen.
kurz darauf hörte er Eponas Stimme in seinem Kopf. Sie klang gestresst, gehetzt. Gab Befehle durch und stellte es den Beiden frei, wie sie die zwei Wachen loswurden, Hauptsache sie würden keine Probleme mehr machen.
"Alles klar.", murmelte Kana und ein fast schon diabolisches Grinsen huschte über ihr Gesicht. Ryosuke kniff leicht die Augen zusammen und tat einen Schritt auf sie zu, hielt das Schwert jedoch weiterhin an die Kehle der Gegnerin.
"Nein, wir töten sie nicht!", sagte er. Kanas Gesichtsausdruck hatte genug gesagt, sie hatte die Worte nicht aussprechen müssen. Nun sah sie ihn an, mit gehobenen Augenbrauen und Unverständniss.
"Du hast mir nichts zu befehlen, Schätzchen. Wir gehen auf Nummer sicher, alles andere gefährdet nur unsere Mission."
"Nein, das kanns-", doch bevor Ryosuke weitersprechen konnte und überhaupt etwas unternehmen konnte, hatte Kana bereits gehandelt. Sie war schnell gewesen und hatte dem wehrlosen Wachmann, der sich bereits ergeben hatte, ihre kristallene Klinge in den Hals gerammt. Ihre Hand hatte sie dem Mann dabei auf den Mund gepresst und so jegliche Schmerzensschreie erstickt, die er hätte von sich geben können in diesem Moment.
Ryosuke stand fassungslos da und blickte Kana in Männergestalt an. Sie hielt nicht viel von grossen Diskussionen, sie tat, was sie für richtig hielt, das wurde ihm in diesem Moment bewusst.
Blut tropfte von ihren Fingern, die sie dem Mann davor gegen den Mund gepresst hatte und auch ihre schneeweisse Kristallklinge war rot. Einige Blutstropfen hatten auch ihn erreicht.
Kana liess von dem nun leblosen Körper ab und wandte sich um. "Nun bist du an der Reihe, Schätzchen. Keine Sorge, ich werd's schmerzlos machen. Wir haben sowieso keine Zeit für mehr.", sagte sie lächelnd und hatte ihre Klinge bereits gehoben um auch der Frau die Kehle aufzuschlitzen. Doch Ryosuke reagierte dieses Mal schneller. Er war bereits bei seiner Gegnerin angekommen und schlug sie mit einem harten Schlag auf den Hinterkopf bewusstlos.
Dann hob er die Klinge und richtete sie gegen Kana. Diese starrte ihn mit einer Mischung aus Überraschung und Unmut an.
"Schön, dann kann sie wenigstens nicht schreien, wenn ich sie töte.", sie holte aus, Ryosuke biss die Zähne aufeinander und hätte Kana am liebsten angeschrien. Doch er beherrschte sich, hatte er immerhin bereits die Stimme des Fremden vernommen und wusste, das sie sich nicht auffällig verhalten durften.
Mit seiner eigenen Klinge fing er Kanas Schlag ab und starrte ihr direkt in die Augen, unerbitterlich.
"Geh' zu Epona, wie sie es verlangt, ich kümmere mich um den Rest hier. Epona braucht dich. Und jetzt verschwinde.", sagte er und zwang sich diese Worte ruhig und bedacht auszusprechen, doch den drohenden Unterton konnte man schlecht überhören.
Für einen Moment massen die Beiden sich mit Blicken, bevor Kana dann tat, was er sagte. Sie entschloss sich, zu Epona zu gehen und ihm diese Sache zu überlassen. Was sie dazu bewogen hatte, konnte Ryosuke nur erraten, aber er war froh, das sie es getan hatte. Einen Kampf zwischen den Missionsteilnehmern wäre das Letzte, was sie nun gebrauchen konnten.
Ryosuke hatte die bewusstlose Frau zusammen mit ihrem toten Freund in eine Abstellkammer gebracht und diese vereisen lassen. Der Schlag war hart gewesen, wahrscheinlich würde sie so schnell nicht wieder erwachen, dennoch hatte er auf Nummer Sicher gehen wollen.
Dann tat er, was Epona ihm aufgetragen hatte. Er ging schnell aber unauffällig die Wände des Raumes ab und versiegelte einen Ein- und Ausgang nach dem Anderen. Hoffte innig, dass er nicht zu langsam wäre und stellte sich innerlich bereits auf einen wieteren Kampf ein.




Kana hätte diesem Trottel am liebsten ins Gesicht geschlagen. Er war die typische Art von Mensch, die sie verabscheute. Der Held in der weissen Rüstung spielen, möglichst keine Opfer zulassen und dann behaupten, eine reine Weste zu haben. Aber getötet hatte er dennoch schon, an seinen Händen klebte Blut, ob er es wollte oder nicht. Sein Verhalten wiederte sie an, dennoch hatte er zumindest mit etwas recht gehabt, Epona hatte nach ihr verlangt. Es war wichtig, diese Mission zu einem guten Ende zu führen, deshalb - und nur deshalb - hatte sie nachgegeben und dem möchtegern Helden die weitere Situation überlassen.
Dennoch war sie nun sauer und ihr mürrischer Gesichtsausdruck sprach wohl Bände.
Bei Shouta angekommen, sah sie ihn an und stemmte die Hände in die Hüften. "Was soll ich tun?", sagte sie in einem so dermassen unfreudnlichen Ton, das man hätte denken können, das sie sauer auf Shouta wäre.
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BeitragThema: Re: [Out-Mission] Shiawase   [Out-Mission] Shiawase - Seite 4 Icon_minitimeSo Dez 04, 2016 5:12 pm

"Ich zumindest, wenn es halten soll", gab Shouta frei preis. Seine Kristalle lösten sich nach kurzer Zeit wieder auf, wenn er sie nicht mit einer flüssigen Basis verband. Dafür hielten die auf Basis wie echte Kristalle. Epona schnappte sich eine der rosaroten Münzen und kommentierte, dass die Gäste wohl nicht halb so sauer wären, wie der Junge annehmen würde. "Nichtsdestotrotz werden sie ein eher unangenehmes Gefühl haben, wenn sie nicht das versprochene bekommen." Aber den Kommentar, dass sie Schutzgeld verlangen würde um den Preis für die Schmuckbranche hoch zu halten, amüsierte ihn doch genug um ihn kichern zu lassen. "Vielleicht. Bei Takeru kann ich es mir vorstellen, das Schlitzohr." Dann bekam er eine Schriftrolle zugeworfen, die er problemlos auffing. Epona wies ihn an die Münzen darin auf seine falschen zu verteilen, wenn er fertig sei.
Die Haltung änderte sich ein wenig, als Epona wohl erkannte, dass der Champagner nicht ganz reichen würde, der herumstand. Sie biss sich in den Finger und plötzlich hatte Shouta eine schleimig-kühle Kreatur auf der Schulter. Manche mochten es vielleicht als süss bezeichnen. Shouta fand die Amphibie jedoch nicht sonderlich putzig und musste sich zusammenreissen es nicht sofort auf den Boden zu Schnuppen, als etwas kalte Flüssigkeit, hoffentlich nur Wasser, seinen Weg die Schulter hinunter bahnte und vom Kleid aufgesogen wurde. Schlimmer wurde nur der Befehl, dass das Ding ihn anscheinend mittels Schleim helfen sollte. Nun schüttelte es den verwandelten Jungen doch als Chun, wie Epona das Teil nannte, tatsächlich Anfing irgendwelchen Schleim zu sabbern. "Eeaargh.. Danke Epona.. schätze ich..", kommentierte er wenig erfreut.
Falls Epona irgendwas dazu kommentieren wollte, so kam sie wohl kaum dazu. Jemand kontaktierte die Gruppe grade telepatisch, wie Epona es praktisch schon die ganze Zeit getan hatte. Nach kurzer Zeit gesellte sich Eponas Stimme dazu, die dazu aufforderte nicht auf die Stimme zu reagieren. Sie gab weitere Anweisungen an Ryo und Kana. Für ihn selbst war nichts dabei, also wandte er sich weider den Münzen zu. Zumindest nachdem er sich etwas angeekelt eine gute Portion Schleim aus dem Dekolleté gewischt hatte. Er bekam dazwischen eine Nahrungspille gereicht. Dankend nahm er sie an und warf sie wie Epona direkt ein. Anscheinend würde bald Ärger auftauchen. Ärger kam tatsächlich, jedoch im Bild einer Verbündeten. Kana war bei ihm aufgekreuzt, wie Epona es verlangt hatte, und wollte nun barsch wissen, was zu tun sei. Der Kaminishi nahm dem Doppelgänger, der gerade wieder aufgekreuzt ist, eine Flasche Champagnier ab und zeigte Kana wie er die Münzen fertigte. Ein wenig zuckte er zusammen. Niemand war gerne am erhaltenden Ende von Kanas Temperament. "Wir füllen die Automaten mit falschen Münzen aus Kristall. Dann streuen wir einige Echten darüber, damit es nicht auffällt", antwortete er vorsichtig und zeigte dann auf ein paar Flaschen und den Axolotl, der sich immer weiter an seinen Hals auf der Suche nach Wärme schmiegte. "Mit diesem bin ich fertig", erklärte Shouta dann und stand mit einer weiteren Ladung Münzen und der Schriftrolle auf. Er schmiss die Münzen durch das geöffnete Fach ein und holte einige echte Münzen aus der Rolle. Die warf er drüber, bis man die Kristalle nicht mehr sah. Dann sass er vor den nächsten mit geöffnetem Fach.
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BeitragThema: Re: [Out-Mission] Shiawase   [Out-Mission] Shiawase - Seite 4 Icon_minitimeMo Dez 05, 2016 4:40 pm

Shouta war irgendwie... niedlich. Und das lag nicht daran begründet, dass er gerade ein Mädchen mit einem schleimenden Briefbeschwerer auf der Schulter war.
"Nichtsdestotrotz werden sie ein eher unangenehmes Gefühl haben, wenn sie nicht das versprochene bekommen."
Epona schaute schräg drein. Ich liebe Perfektionisten. Es klang ein bisschen ironisch. Sie tätschelte ihm die unbeschleimte Schulter. Prioritäten, meine Liebe. Priorität ist, alle Automaten zu befüllen. Danach folgt, Leuten angenehme Gefühle zu machen.
Epona schuf weitere Kagebunshin, nachdem sie die Chakrapille zerbissen hatte. Mehr Bunshin bedeuten auch mehr Kopfschmerzen, und ganz generell hatte die Freie ihre Kapazitäten bereits derartig ausgereizt, dass sie sich nach dieser Aktion wohl für wenigstens drei Tage nicht mehr blicken lassen würde. Dennoch, mehr helfende Hände waren nötig. Dafür schluckte sie auch diese ekligen Hyorogan, von denen sie generell nicht viel vertrug. Meist halbierte sie die Dinge gar vor dem Einnehmen.
Aber heute nicht.
Kana kam schließlich dazu, durch irgendwas angenervt. Epona fragte nicht weiter, hatte ohnehin nichts von den Vorgängen mit Ryo und den Wachen mitbekommen. Sie schaute die andere Kunoichi, gerade ebenso wie sie ein Kerl, nur prüfend an. Da die ältere Kaminishi nichts zu ihrer grimmigen Miene sagte, war wohl alles in Reih und Glied.
Kana wurde durch Shouta eingewiesen; drei Epona-Bunshin leerten entweder Automaten oder versorgten die Kaminishi mit allem, was sie brauchten.
Das Original sprang von der Glücksspielmaschine, auf der es stand, und gesellte sich zu Ryosuke, der sich um das Versiegeln der Zugänge kümmerte.
Gerade, als sie ihn erreichte, war er mit einem Zugang fertig. Etwas lief von außen dagegen, ohne Schaden anzurichten.
Sehr schön, sprach Epona, als wäre dies eine Testvorführung gewesen. Wie sieht es bei dir aus, Ryo? Noch genug Reserven, falls die Flucht holprig wird? Die Anwesenheit der telepathischen Stimme deutete darauf hin, dass mit Holprigkeit zu rechnen war. Gerade war sie, da niemand reagiert hatte, verstummt. Zumindest auf dieser "Leitung". Ohne Zweifel war der fremde Yamanaka-Abtrünnige gerade anderweitig aktiv. Dessen Spürsinn war natürlich noch immer im Raum, was nach wie vor nur Ry bemerken konnte.

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Out: Ihr dürft im nächsten Post gern etwas Zeit vergehen lassen, sodass die Kaminishi ihr Tun während der nächsten Runde abschließen o.ä..
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BeitragThema: Re: [Out-Mission] Shiawase   [Out-Mission] Shiawase - Seite 4 Icon_minitimeSo Jan 15, 2017 12:21 pm

Niemand fragte nach, warum Kana derzeit so genervt war und das war ihr nur recht. Hätte man sie gefragt, hätte sie übertrieben böse geantwortet und wäre wohl zu Leuten unhöflich und unfreundlich gewesen, die es eigentlich gar nicht verdient hatten. Aber das spielte für Kana in diesem Moment absolut keine Rolle. Wer sie in solchen Momenten störte, war ihrer Meinung nach selbst Schuld und musste schon eine gewisse Lust für erhöhtes Risiko verspüren.
Glücklicherweise kam es jedoch nicht dazu und Shouta erklärte ihr einfach, was ihre nächste Arbeit war, nach dem sie ihre andere ja dank des möchtegern Helden nicht richtig beenden konnte. Sie hoffte, bei dieser würde man ihr nicht dazwischen pfuschen.
Im Gegensatz zur anderen Arbeit entsprach diese aber auch nicht unbedingt ihren Vorstellungen. Irgendwelche Spielautomaten mit gefälschten Gewinnen zu bestücken war irgendwie eine ziemlich öde Angelegenheit, dennoch beschwerte sich Kana nicht, den auch wenn sie sehr launsich war und derzeit in unglaublich schlechter Stimmung, so war sie dennoch auch diszipliniert genug, diese niedrige Arbeit über sich ergehen zu lassen. Man sah es ihr während der Arbeit aber durchaus an, dass sie weder Freude daran hatte noch dass sie sich in irgendeiner Art oder Weise beruhigte. Vielmehr schäumte sie innerlich noch etwas mehr.

Ryosuke war gerade fertig den ersten Ausgang und Eingang mit seinem Hyouton zu versiegeln, da rannte etwas hart dagegen. Das Eis knirschte leicht, blieb ansonsten aber absolut stabil und wies keine Risse auf. Ryosuke nickte zu frieden und strich für einen Moment fast schon liebevoll über die Stelle, gegen welche eben jemand geprallt war. Und zeitgleich erschien auch Epona ... Oder war es ein Kagebunshin? Das Chakra wirkte zu wenig geballt, vermutlich war es ein Kagebunshin Eponas.
"Ich habe noch etwas Chakra auf Reserve, wenn auch nicht mehr ewig viel, aber es wird reichen.", erklärte er, "denke ich.", das fügte er etwas leiser hinzu, den tatsächlich war er sich nicht gänzlich sicher ob sein Chakra reichen würde ... Aber es musste einfach reichen, eine andere Möglichkeit gab es gar nicht.
Ryosuke wollte sich gerade dazu aufmachen, die anderen Eingänge zu versiegeln, als ihm einfiel, dass er gespürt hatte, wie jemand von Aussen diesen Raum hier mit dem Chakra abtastete und noch immer abwesend war. Er wandte sich also an Eponas Kagebunshin und sprach: "Falls du nur ein Kagebunshin bist, übermittle das dem Original: Draussen befindet sich ein Sensorshinobi, der derzeit den Raum mit seinem Spürsinn absucht, vermute ich. Ich bin mir nicht ganz sicher, da ich mich nebenbei auf andere Dinge konzentriere, kann ich es nicht genau erkennen. Aber er ist aufjedenfall mit seinem Spürsinn hier anwesend ... Falls Epona etwas damit anfangen kann, sollte sie das wissen.", und damit wandte er sich wieder seiner weiteren Arbeit zu und versiegelte Ein- und Ausgänge.

Kana war inzwischen mit ihren Automaten fertig und stand mit einem lauten Seufzen auf.
"Fertig.", gab sie laut von sich damit es auch alle Anwesenden hören konnte, "Ihr auch? Ich will's hoffen, ich hab nämlich keine Lust mehr auf diese Scheisse hier.", ja, man merkte der Kaminishi an, wie schlecht gelaunt sie war und das lag nicht nur an der langweiligen Arbeit von eben, vielmehr nervte sie sich über das Verhalten des Blauhaarigen, der das Gefühl hatte, hier die Befehle geben zu müssen, obwohl er eigentlich absolut nichts zu sagen hatte.
"Wie sehen die nächsten Befehle aus?"
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BeitragThema: Re: [Out-Mission] Shiawase   [Out-Mission] Shiawase - Seite 4 Icon_minitimeSa Feb 04, 2017 3:29 pm

Sauer aussehend machte sich Kana an die Arbeit. Shouta liess sie lieber in Ruhe. Er wollte keine potentielle Tirade abbekommen. Das schleimige Gesabber des Vieches auf seiner Schulter hatte die Schnitte der Feuersenbon erreicht und fing wieder an unangenehm zu brennen. Er zog eine Grimasse aber versuchte seine Konzentration auf das prägen von Münzen zu fokussieren. Dennoch schweiften seine Gedanken ab. Sie sind gefunden worden, anscheinend von einem anderen Mitglied von Eponas Clan? Hatte sie überhaupt einen? Aber ein Tatami zu errichten oder das Chakra zu unterdrücken war nun sowieso hinlänglich. Mit der Unterdrückung hätte er seine Arbeit nicht nachgehen können und falls sie schon abgetastet wurden, würde das Tatami nur Aufschluss über seine Fähigkeiten bringen. Glücklicherweise war er verwandelt und somit vor Verfolgung relativ sicher.
Nach einiger Zeit maulte die ältere Kaminishi, dass sie keine Lust mehr hätte. Das hiess wohl, dass sie fertig war. Der Jüngere füllte die letzten Schleimmünzen in seinen ebenfalls letzten Automaten und schmiss die restlichen echten Münzen darüber. Ebenfalls fertig, gab er gedanklich an Epona weiter. Dabei blickte er sich um, wo war sie? Wahrscheinlich war es am geschicktesten sich zu sammeln und dann irgendwie zu entkommen, bevor Verstärkung eintraf oder die paar Wachen wieder aufwachten. Dann fand er sie, neben dem Blauhaarigen stehend. Ohne umschweife lief er so schnell es seine Schühchen zuliessen auf Epona zu und stopfte das amphib als erstes zurück auf die Schulter Eponas. "Mit Dank zurück", grummelte er leicht, während er sich die letzten Schleimspuren mehr oder minder erfolgreich abwischte. Zwischen den Beiden ist definitiv keine Freundschaft entstanden und der Kaminishi würde glücklich leben nicht nochmals etwas ähnlich Schleimiges auf die Schulter gesetzt zu bekommen. Shouta blickte auf die verschlossenen Eingänge. "Ääähm... wo geht es nun hinaus?", fragte er etwas an der Planung zweifelnd.
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BeitragThema: Re: [Out-Mission] Shiawase   [Out-Mission] Shiawase - Seite 4 Icon_minitimeFr Feb 10, 2017 5:04 pm

"Falls du nur ein Kagebunshin bist, übermittle das dem Original[...] ... Falls Epona etwas damit anfangen kann, sollte sie das wissen."
Ihr schwirrte der Kopf... als Ryosuke Epona so ansprach, blinzelte sie einen Moment lang verwirrt. In den letzten Momenten waren derartig viele Eindrücke, derartig viel Naturenergie und derartig viel eigenes Chakra in ihrem Kopf und Körper ein- und ausgegangen, dass sie einen Augenblick brauchte, um zu klären, ob sie das Original war oder nur ein Kagebunshin.
Ich - ich bin echt!, rief sie kurz daraus aus. Ja! Ja, ich weiß bereits um den Spür-Ninja. Zumindest schätze ich, dass er Derselbe ist wie der, der vorhin direkt in unsere Köpfe gesprochen hat. Epona wußte natürlich Bescheid, was die Telepathie der Yamanaka anging. Um von außen Kontakt aufzunehmen, wie es dieser Kerl getan hatte, benötigte man den Sensor-Sinn. Epona besaß ihn nicht; daher musste sie größere Anstrengungen auf sich nehmen, um die Kanäle zu legen.
Durch besagte Kanäle kam gerade die Meldung des Vollzugs: Die beiden Kaminishi hatten ihre hübschen falschen Eier in die Nester gelegt, wenn man es blumig ausdrücken wollte. Zumindest Shouta gab die Meldung durch Telepathie. Kana nutzte nur wieder die Macht einer männlichen Stimme... wobei sie auch sonst sicher eine tolle Kommando-Stimme hatte. Gerade erinnerte sie Epona frappierend an Maya.
"Ihr auch? Ich will's hoffen, ich hab nämlich keine Lust mehr auf diese Scheisse hier."
Hör nur, Maya... Sie spielen unser Lied.
Kommt hier herüber! Epona verzichtete auf Telepathie, damit die beiden Kaminishi ihre Stimme ausmachen konnten. Ryo auch! Sie wandte sich noch mit einigen weiteren Worten an den Blauhaarigen. Was den Spür-Ninja angeht, hatte ich eigentlich angenommen, Konoha hätte diesen Kerl längst aus dem Verkehr gezogen. Er gehört zu ihrer Brut, daher. Konohas sind unfähig, leider.
Kurz darauf kam Shouta hinzu, ein wenig ungelenk in dem Schuhwerk. Er reichte den bibbernden und ein wenig blau angelaufenen Chun zu Epona, die dem Tierchen allerdings sogleich das Kommando Wegtreten gab.
Be-be-be-be-befehl, bibberte der Axolotl, ist Be-be-be-be-befehl! Er löste sich in einer Rauchwolke auf.
"Ääähm... wo geht es nun hinaus?"
Epona deutete sofort zur Decke. Nach oben. Nach oben geht es hinaus. Der Feind vermutet uns im Erdgeschoss und sammelt seine Kräfte, um hierhin zu kommen. Also verschwinden wir von hier, und zwar in die Höhe. Sammelt eure Kräfte, alle drei! Die Blonde holte Kibakufuda hervor. Ich werde ein Loch in die Decke sprengen und wir springen ins nächste Stockwerk; ihr drei zieht bitte sofort Wände aus Kristall oder Eis hoch. In Dreieck-Formation, jeder eine Seite! Ich sprenge erneut, wir springen erneut, wir mauern erneut. Selbst wenn Gegner in den oberen Stockwerken sein sollten, werden sie uns nicht folgen können. Sie werden nichtmals verstehen, was wir gerade anstellen.
Bereit?

Falls niemand weitere Fragen hatte oder Einwände erhob, würde Epona das Kibakufuda werfen und das erste Loch sprengen - und dann das nächste, übernächste, überübernächste... bis hinauf auf die Dachterrasse.
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Ishihara Ryosuke

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Shinobi Akte
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BeitragThema: Re: [Out-Mission] Shiawase   [Out-Mission] Shiawase - Seite 4 Icon_minitimeSo Feb 12, 2017 1:17 pm

Kaum hatte Ryosuke seine Aufgabe erledigt und soweit alle Eingänge versiegelt, sollte er zu Epona und den zwei Kaminishis gehen. Er tat natürlich, was man von ihm verlangte, dennoch hätte er gerne auf die Anwesenheit von Kana verzichten können. Es ärgerte ihn, das sie zuvor so unmenschlich reagiert hatte und ein Menschenleben grundlos auslöschen wollte. Ryosuke war der Meinung, dass sie als Shinobi einen wichtigen Job erfüllten, dennoch konnte man darauf achten, nur dann jemanden zu töten, wenn es unausweichlich war und in der Situation von eben war es eindeutig so, dass man diese Leute nicht hätte töten müssen. Er war froh, hatte er zumindest eine der Beiden retten können. Sie würde wahrscheinlich völlig unterkühlt ins Krankenhaus kommen, aber sie würde leben, das war die Hauptsache.
Der Blauhaarige - nach wie vor in Frauengestalt - kam also bei den übrigen Drei Leuten an und versuchte Kanas Blick zu ignorieren. Sie blickte ihn an, als würde sie ihn am liebsten aufressen wollen ... Und das in absolut keiner positiven Art und Weise. Sie hasste ihn, das wurde ihm spätestens jetzt bewusst. Der kleine Zwischenfall von vorhin hatte eine tiefe Grube zwischen die zwei gegraben. Und als er es doch wagte, ihr kurz ins Gesicht zu blicken, verengten sich ihre Augen und ihre Hand zuckte leicht, so, als würde sie im nächsten Augenblick zu ihrem Schwert greifen wollen. Und sie lächelte ... Bar jeglicher Freude. Es war ein abgrundtief böses Lächeln, das besagte, dass sie ihn töten würde, wenn sie die Gelegenheit dazu hätte.
Mit dieser Mission hatte er sich offensichtlich eine grosse Feindschaft eingehandelt.
Epona erklärte die weitere Vorgehensweise und Ryosuke nickte leicht. "Verstehen.", er atmete tief durch und sammelte innerlich bereits sein Chakra erneut. Er bemerkte auch, dass dieses sich nun langsam dem Ende zuneigte. Wenn dies hier sich zu einer grösseren Verfolgungsjagd ausweiten würde, würde er eindeutig Probleme bekommen. "Ich bin bereit.", sagte er dann und stellte sich, wie immer, der nächsten Herausforderung mit verbissenem Mut.

Kanas Blick traf den von Ryosuke und sie verengte ihre Augen zu Schlitzen. Wie gerne hätte sie ihn hier zurückgelassen damit er mit dieser Schlampe, die er zuvor gerettet hatte, zusammen verrecken konnte. Aber leider musste sie mit ihm zusammenarbeiten und ihm dadurch auch helfen. Leider konnte sie nicht einfach das tun, was sie für richtig hielt, immerhin ging es hier um eine Mission und wenn Kana etwas konnte, dann Aufträge zur vollen Zufriedenheit fertigstellen. Und die Weisshaarige war sich sicher, das Epona nicht unbedingt gerne gesehen hätte, das eines ihrer Teammitglieder die Mission nicht überleben würde. Also musste sie ihre eigenen Wünsche leider zurückstellen. Aber wer weiss, vielleicht würde sie eines Tages Gelegenheit dazu bekommen, sich an ihm zu rächen?
Als Epona dann erklärte, wie sie ihre Flucht gestalten würden, blinzelte die Weisshaarige einen Moment verwirrt. "Was?", platzte es dann aus ihr heraus und sie starrte zu Epona, "Was soll das bringen? Was ...", und als sie dann noch einen Moment darüber nachgedacht hatte, wurde ihr bewusst, was das Ganze bezweicken sollte, "Ah ... Verstehen.", sagte sie dann trocken nach dem ihr bewusst wurde, dass sie den Plan von eben wohl als Einzige nicht gleich begriffen hatte, "Dann Mal los. Wenn ich hier sowieso nichts töten darf bin ich froh, wenn ich den Mist endlich hinter mir habe."

Gesagt, getan. Kaum hatte Epona also mit ihrer Sprengaktion begonnen, taten Kana und Ryosuke genau das, was Epona von ihnen verlangt hatte. Tosend und knackend erhoben sich die glitzernden Wände in die Höhe. Kreischend schrammte Eis an Kristall als sich die Wände aneinander rieben und somit kein Platz liessen um entweder hinaus gehen oder eindringen zu können. Genau so, wie es Epona wollte.
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Tamashii no Utsuri
Die Seele des Tamashii
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BeitragThema: Re: [Out-Mission] Shiawase   [Out-Mission] Shiawase - Seite 4 Icon_minitimeFr Mai 26, 2017 4:14 pm

Vorwärts ging es. Genauer gesagt, aufwärts. Zunächst wurde per Kibakufuda ein Loch in die Decke gestanzt, dann riegelten drei Wandschirme, zwei aus Kristall und einer aus Eis, dieses Loch vom Rest des höher gelegenen Raumes ab. Die vier Eindringlinge kletterten an diesen Wänden empor, und erneut warf Epona ein Kunai mit Kibakufuda hinten dran. Es regnete Putz, Splitter, Holz und manchmal auch Splitter von Fliesen. Die zwei Kaminishi und Ryo erschufen weiter Wände im Akkord, und so zogen die Vier im Grunde ihren eigenen, dreieckigen Fahrstuhlschacht von unten nach oben, durch das ganze Hochhaus.
Sie blieben nicht unbemerkt. Der Spürninja des heimischen Untergrund-Netzwerkes hatte sie schließlich nach wie vor im Auge, doch dergewählte Fluchtweg war zumindest... überraschend, wenn man so wollte. Auf dem falschen Fuß erwischt, blieb eine direkte Reaktion aus. Ein gegnerisches Team musste sich bereits darauf vorbereitet haben, durch die Decke zu brechen, als die Eindringlinge dies schon selbst erledigten.
In jedem Falle glaubte Epona, schattenhafte Gestalten hinter den gläsernen Materialien zu erkennen, die sich hektisch bewegten. Sie hätte Ryo, den teameigenen Sensornin, fragen können. Andererseits war die Kletterpartie möglicherweise schon anstrengend genug, sodass der Blauhaarige, der derzeit hohe Absätze trug, keine zusätzliche Ablenkung brauchte. Nachdem sie vier Stockwerke passiert hatten, platzte weiter unten eine Kristallwand auseinander, weil ein Feind destruktive Maßnahmen ergriffen hatte, und bald kletterten mehr als vier Leute im Schacht. Doch spielte dies keine Rolle mehr, denn die Gejagten platzten alsbald durch die Decke des obersten Stockes, und von da an schlug ihnen die Wärme der Sommernacht entgegen ebenso wie die ganze Bewegungsfreiheit der Dächer.
Epona warf keinen Blick zurück. Gut gemacht, sprach sie, Verschwinden wir.

Es folgte eine Flucht über die Dächer, ein Abtauchen in eine Gasse, schlussendlich ein Wechsel von Geschlechtern und Kleidung. Drei schafften das vorletzt Genannte allein, ein Vierter brauchte kleine Starthilfe. Epona ließ anschließend die Klamotten, die sie allesamt trugen und die sowohl unpassend als auch aus Doton-Stoff waren, in einer Staubwolke explodieren, die kurioserweise genau jene Stellen bei jedem einzelnen von ihnen bedeckte, sodass alles jugendfrei blieb. Mit mehreren Ketten von Fingerzeichen verfestigte sich die Erde neu, sodass jeder wieder passend gekleidet war.
So überstanden sie denn auch die Kontrolle, welche nur wenige Minuten auf sich warten ließ.
Damit endete das Abenteuer Shiawase. Epona verabschiedete ihr Team mit einer leichten Verbeugung und einem Danke sehr für euren Einsatz; das Netzwerk Kurairoji weiß ihn sehr zu schätzen und hofft, ihr nehmt die in Kauf genommenen Unannehmlichkeiten nicht allzu krumm. Wir hoffen, euch bald wieder begrüßen zu dürfen. nach einer rhetorischen Pause streckte sie auch noch Kana, Shouta und Ryosuke je eine Schriftrolle hin. Und ja, Bezahlung gibts auch.

~ Abschluss der Mission ~
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