Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 [Mai, Ringo und Kazumi] Kage Kagami

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BeitragThema: [Mai, Ringo und Kazumi] Kage Kagami   [Mai, Ringo und Kazumi] Kage Kagami - Seite 4 Icon_minitimeDi Okt 18, 2016 12:07 pm

das Eingangsposting lautete :

- Fantasie-Mini, niemals so passiert -


Auf welcher obskuren Auktion hatte man dieses okkulte Paraphernalium wohl erstanden. Ringo hatte heute morgen noch arglos einen riesigen Spiegel auf dem Dachboden der Kage-Residenz angeschaut und sich gefragt, was die seltsamen Zeichen auf dem unteren Teil des Glases zu sagen hatten. Hatte da jemand seine Nummer hinterlassen oder etwas in dieser Art?
Und dann war sie hier gelandet. Wo auch immer dieses Hier war. Sie hätte es besser Dort genannt, so betrachtet. Wie durch Kuchiyose war sie plötzlich nicht mehr im staubigen Obergeschoss, sondern auf weiter, grasbewachsener Fläche, und Asche rieselte vom Himmel. Ja, schwarze Flocken segelten mit dem Wind, als kämen sie von einem Steppenbrand. Ringo, inzwischen ein wenig an interdimensionale Reisen gewöhnt, setzte sich auf. Hatte gar nicht wirklich bemerkt, dass sie lag. Wohl doch nicht so sehr an Raum-Zeit-Sprünge gewöhnt? Egal. Sie schaute sich um, während verkohlte Blätterfetzchen über ihr Gesicht tanzten.
Von rechts lief was vorbei. Rasend schnell. Bremste, hielt an, starrte zu ihr rüber.
Eine Kunoichi. Vage bekannt. Ringo verengte fragend die Augen, als die andere Frau sie so überrascht musterte und schließlich winkte. Was sitzt du da rum?, rief sie hektisch, Setz dich lieber in Bewegung! Sie kommen!
Wer, sie?, fragte Ringo begriffsstutzig. Vor wem und wohin?
Vor denen da, sagte die Kunoichi aufgeräumt und deutete über Ringos Kopf hinweg.
Ringo schaute hin. Einmal, zweimal. Blinzelte und rieb sich die Augen, nicht wirklich glauben wollend, was sie da sah. Wa-...
Ja, natürlich sind sie das!, rief die Kunoichi, mit der Geduld längst am Ende, und schnappte sich Ringo urplötzlich am Bund ihrer Hoses, zerrte sie schwungvoll auf die Beine. Wir rennen jetzt, los!
Ringo rannte mit, vollends überzeugt. Und wohin?!
Dahin, wohin sie nicht gehen, erwiderte die Kunoichi, an deren Namen sich Ringo plötzlich wieder erinnern konnte. Amaiko, richtig. Amaiko schlug ein scharfes Tempo ein, über die Wiese und ins Dickicht eines Laubwaldes. Ringo stürzte hinterher, hielt kaum Schritt und blickte nur ein einziges Mal über die Schulter, um ganz sicher zu sein, dass sie auch weiterhin folgten. Ja, taten sie. Ja, es gab absolut einen Grund zum Rennen. Das Ganze war ein schräger Fiebertraum, irgendwas musste dort in der Kage-Residenz in der Luft liegen, oder eben im Staub, egal... Genau hier lag allerdings auch was in der Luft. Rauch. Feiner Brandgeruch. Und kurz darauf überquerten sie auch schon etwas wie eine Feuerschneise, kreuzten eine Linie aus verbranntem Holz und Blattwerk. Wohin sie nun gerieten, da hatte offenbar ein Brand gewütet, tobte sich irgendwo wohl noch immer aus, denn Ascheflocken zogen nach wie vor in Schaden umher.
Verkohlter Wald, erklärte Amaiko gerade, Passender Name, nicht? Hier kommen sie nicht hinein. Apropos, wie ist deiner?
Hah? Ringo war im ersten Moment verwirrt. Eh... Wir kennen uns schon. Sarutobi Ringo, aus Konoha, wie du auch.
Ah?, machte Amaiko verdutzt. Du bist von hier, aber du rennst nicht, wenn man dir sagt, dass du rennen sollst? Das ist aber nicht sehr helle von dir. Trotz Wortwahl sprach sie ganz freundlich, lächelte gar dabei. Da hast du aber Glück gehabt, dass du auf mich gestoßen bist.
Im nächsten Moment stießen sie erneut auf etwas: Mitten im verkohlten Wald stand eine einsame Hütte.


Zuletzt von Sarutobi Ringo am Mi Jan 18, 2017 8:55 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [Mai, Ringo und Kazumi] Kage Kagami   [Mai, Ringo und Kazumi] Kage Kagami - Seite 4 Icon_minitimeMo Apr 17, 2017 10:55 am

Woah, das war fast schon so unglaublich, dass Kazumi es fast gar nicht fassen konnte. Man konnte Ais Worte nicht direkt als Kritik betiteln. Auch eine Zurechtweisung, ein Zusammenstauchen oder dergleichen würde nicht passen. Ai sagte einfach, was sie dachte. Scheinbar schien es der Anderen leicht zu fallen, zu sehen, dass Kazumi letztendlich nur einen Anfang suchte, an dem sie mit ihren ganzen Entschuldigungen beginnen konnte. Ob es nun das Dorf betraf, Ai, Mai oder sonst irgendjemanden. Letztendlich war es so, dass Ai sowieso schon an Kazumis Augen herauslesen konnte, was sie sagen wollte. Immer, wenn sie sich für irgendwas entschuldigte, was sie zwar relativ selten machte, aber häufig genug, um sich ihren Blick einzuprägen, hatte sie so einen reuevollen Blick drauf, sodass es Ai sehr einfach fiel, ihr ins Wort zu fallen und ihren ganzen Entschuldigungen niederzuschmettern. Vorausgesetzt die Kleinere wollte das so. Seufzend betrachtete sie kurz Ai, als sie anbot, Mais Emotionen zu unterdrücken, damit nicht noch mehr Siegel brachen. Aber letztendlich war es, wie die Andere sagte. Kazumi wollte das nicht. Sie wollte nicht, dass Mai auf die ganze Geschichte reagierte, als würde Kazumi ihr erzählen, was es zum Abendessen gab. Oder als würde sie ihrer Tochter generell irgendetwas Belangloses und Uninteressantes erzählen. Nachdenklich blickte sie zu Mai und Ringo und betrachtete neugierig, wie die Beiden miteinander umsprangen. Generell war es ein schöner Anblick und zeitgleich witzig und traurig, wie die Beiden miteinander umgingen. Es war schön anzusehen, dass sich die Beiden scheinbar jetzt zumindest so gut verstanden, dass Ringo nicht irgendeinen Fluchtinstinkt auslebte und versuchte abzuhauen. Außerdem war es einerseits eine schöne, wie auch schmerzhafte Erkenntnis, dass sich diese Ringo nicht von ihrem Sensei unterschied, die ihr letztendlich Vieles über die Biju und Jinchuuriki beigebracht hatte. Nur, dass die Jüngere eigentlich nichts in dieser welt zu suchen hatte. Schließlich war ihr anderes Selbst schon ein paar viele Jahre tot. Wobei Kazumi eigentlich mal wieder einfiel, dass sie endlich wieder ihre Gräber besuchen musste. Die letzten Monate waren so fürchterlich gewesen, dass man generell sowieso keine Zeit gehabt hatte, sich irgendwie mal zu erholen.
Mai lenkte die Aufmerksamkeit ihrer Mutter ungewollt auf sich, als sie fragte, was es zu tuscheln gab. Was tuschelten sie denn? Wahrscheinlich hatte es für Mai sowieso den Anschein, dass sie getuschelt hätten, alleine weil Ai und Kazumi leiser gesprochen hatten, als Mai und Ringo. Nachdenklich betrachtete Kazumi ihre Tochter, warf kurz einen Seitenblick zu Ai und sah dann wieder zu Mai. Sie seufzte schwer und legte sich die rechte Hand in den Nacken. Jetzt war eigentlich eine gute Gelegenheit oder? Schließlich hatte Mai sie direkt angesprochen und wenn sie jetzt einfach ‚Nichts‘ sagte, hätte sie wieder eine seltene Möglichkeit verstreichen lassen, um mit ihrer Tochter das Gespräch zu suchen. Mai… Wir müssen- reden… Allerdings blieben ihr die Worte im Halse stecken, als Ai sich auf einmal komisch verhielt. Naja, was hieß komisch. Für Mai und Ringo würde es komisch aussehen. Kazumi kannte diese Reaktion schon gut genug, weswegen sich ihr etwas unsicher Gesichtsausdruck sofort in Luft auflöste und an Ernst zunahm. Warum immer dann, wenn es ganz und gar nicht passte?! Während Ai weiter sprach und sagte, was geschehen war, erhob sich Kazumi und ging zu ihrem Schreibtisch um eine Karte aus einem der Schubfächer herauszuholen. Auch wenn Kazumi vielleicht Alles andere als eine vorbildliche Mutter war, so konnte sie zum Glück sagen, dass Mai sich sicherlich sofort nützlich machen wollte. Und sie behielt Recht. Sie ging zu den Anderen zurück und sah, wie Ringo seufzte und mit den Schultern zuckte. Kurz zuckten ihre Mundwinkel nach oben, eh sie Ringos Blick erwiderte und ebenso mit den Schultern zuckte. Zu viel Energie, fürchte ich. Wenn ich nur wüsste, woher sie das hat~, sagte sie kurz schmunzelnd, eh sie wieder ernst wurde. Sie breitete die Karte, die sich als eine Art Stadtplan von Kirigakure herausstellte, aus, in der viele verschiedene Stellen makiert wurden. Letztendlich wusste sie welche Sektion wo war. Nur fiel es ihr schwer, das so wiederzugeben, dass Mai und Ringo die Stelle fanden. Sie deutete mit dem Finger auf einen der vielen markierten Punkte. Die Sektion befindet sich nicht allzu weit von hier entfernt. Sie blickte die beiden Jüngeren ernst an. Eh sie vom Kagegebäude mit dem Finger eine Strecke zu besagter Sektion aufzeichnete. Ihr müsst nicht gehen. Ich kann mich auch darum kümmern., sagte sie, wagte aber zu bezweifeln, dass sich die Beiden zurückhalten würden und sich von Kazumi belabern belassen würden. Aber wenn ich euch nicht aufhalten kann, dann nehmt trotzdem einen kleinen Umweg und nicht den direkten Weg. Ich weiß nicht, wer das Siegel gebrochen hat, aber offensichtlich scheinen wir das Problem zu haben, dass jemand die Kekkai von innen heraus brechen will. Das ist keine kopflose Aktion. Vielleicht wird auch einfach ‚nur‘ ein Hinterhalt geplant. Also seid vorsichtig, mahnte sie die beiden Mädchen an und blickte mit ernstem Gesichtsausdruck zu Noriko, die ein wenig neugierig ebenfalls auf die Karte sah. Nehmt Noriko mit euch. Sollte irgendwas passieren, kann sie mir Bescheid sagen. Je nachdem wie ich kann, schicke ich euch Unterstützung oder helfe euch selber. Sofort kam von Noriko nur ein ernstes Nicken, eh sie auf die Couch sprang und sich auf Ringos Schulter niederließ. Ich bin so leicht und still, ihr werdet mich kaum bemerken, sagte sie zuversichtlich. Mai, Ringo. Bitte passt aufeinander auf, verstanden? Sie strich sich durch die Haare. Eigentlich sollte sie Ringo gar nicht mitschicken. Aber durch das Siegel kamen die Beiden sowieso kaum voneinander los und entweder müssten die Beiden hier bleiben und Mai auf heißen Kohlen sitzen oder sie musste eben das Risiko eingehen und Ringo mit Mai mitgehen lassen. Aber ihre Tochter konnte man einfach nicht von irgendeinem Entschluss abbringen.

Letztendlich blieb ihr nichts anderes übrig als den Mädchen hinterher zu sehen. Frustriert ließ sie sich, als sie allein mit Ai war an ihrem Schreibtisch in den Stuhl fallen. Einige Augenblicke war sie im Büro herumgerannt, in der Hoffnung, eine Antwort zu finden, ob ihre Entscheidung richtig oder falsch gewesen war. Aber sie bekam keine Erleuchtung, weswegen sie an ihrem Platz frustriert ihren Kopf ungebremst auf die Tischplatte donnerte. Wieso.Komm.Immer.Wieder.Was.Dazwischen! Ausgerechnet jetzt!, seufzte Kazumi frustriert auf, wobei sie sich jetzt eigentlich voll sicher gewesen war, dass sie Mai einfach Alles erzählen konnte. Kaum hatte sie ihren Kopf ein zweites Mal auf die Tischplatte gedonnert, erhob sie sich sofort wieder. Nicht zuletzt, weil Kyuubi ihr freundlich streng mitgeteilt hatte, dass es jetzt mal wichtigeres gab, als sich den Kopf wegen Mai zu zerbrechen. Mit eiligen schritten ging sie kurz zu Ai, lehnte sich über die Couchlehne und lächelte die Kleinere aufbauend an. Ich bin weg. Ich kümmer mich um Sektion 24. Ich schicke Makoto zu dir, damit er dich wieder in dein Zimmer bringen kann und du dich erholen kannst, sagte sie nun wieder optimistisch und hauchte der Schwarzhaarigen einen schnellen Kuss auf die Schläfe.
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