Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Kato Daizen & Sarutobi Ringo VS Kazumi & Yasuhito Shingeki

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BeitragThema: Kato Daizen & Sarutobi Ringo VS Kazumi & Yasuhito Shingeki   Kato Daizen & Sarutobi Ringo VS Kazumi & Yasuhito Shingeki Icon_minitimeDi Okt 27, 2015 8:32 pm

Kato Daizen & Sarutobi Ringo VS Kazumi & Yasuhito Shingeki Forest-temple

Ein zauberhafter Tempel, errichtet von einer Jahrtausenden alten Hochkultur, die bereits vor ebenso langer Zeit wieder in Vergessenheit geraten war. Der Zahn der Zeit hat bereits sichtbare Spuren an der Fassade des Bauwerkes hinterlassen, während die Vegetation rund um den Komplex sein bestes tut den Verfall des Tempels aufzuhalten, oder zumindest zu kaschieren, denn der Tempel ist von einem sogar noch älteren Hain aus Bäumen umgeben der ihn augenscheinlich vor starker Witterung beschützt.

Erst vor kurzem wurde dieser Tempel von einigen Reisenden entdeckt, die ihn natürlich gleich darauf erkundeten. Doch die Fallen die im Tempel von den Erbauern aufgestellt worden waren, waren immer noch scharf so das die Reisenden einige Kameraden dem Tempel als Tribut für ihr Eindringen überlassen mussten. Natürlich sprach sich diese Begebenheit schnell in der ganzen Welt herum und einige mutige Abenteurer machten sich alsbald auf den Weg um gegen den Tempel anzutreten, da er im Inneren unermessliche Schätze und ein seltenes Artefakt beherbergte. Vor allem um das Artefakt gibt es mehrere Legenden. Manche davon stammen von den Reisenden die, Zeichen und Bilder an den Tempelwänden zu deuten versucht hatten, andere wiederum waren einfach der Phantasie eines Lügners entsprungen.

So kam es das Kazumi Shingeki sich auf den Weg gemacht hatte den Tempel zu erkunden. Alleine war es zwar gefährlich, doch sie wollte das Artefakt im Inneren für sich haben. Für eine Diebin wie sie eine war, war so ein Artefakt in etwa damit vergleichbar wie für einen Jäger der das letzte Tier seiner Art erlegte um den Pelz über seinem Kamin aufzuhängen. Es sollte eine Trophäe sein und anscheinend begehrte jedes Individuum mit ein wenig Mumm in den Knochen dieses sagenumwobene und vielleicht auch magische Kunstwerk.
Sie erreichte den Hain rund um die Mittagszeit. Doch an Essen konnte sie nun nichtmehr denken. Sie durfte keine Zeit verlieren, immerhin war es ein weiter Weg gewesen und die Gerüchte lagen schon eine gefühlte Ewigkeit in der Luft. Hoffentlich war es noch keinem gelungen das Artefakt zu bergen. Hoffentlich. Betete sie während sie sich an der Lichtung einfand und in Deckung ging. Es war töricht jetzt direkt hinaus aufs offene Feld zu laufen. Vorher wollte sie - vorsichtig wie sie war die Lage sondieren. Vielleicht ein paar eigene Fallen aufstellen und sich dann um den Tempel kümmern. Wenn sie Glück hatte, würde ein glücklicher Abenteurer aus dem Tempelausgang gelaufen kommen um ihr das Artefakt zu übergeben. Natürlich nicht freiwillig, aber sie hatte dann wenigstens nicht die Arbeit den Tempel zu untersuchen und sich unnötig in Gefahr zu bringen.
Schon schlau. Dachte sie und kicherte sich ins Fäustchen. Sie war ja so dreist.


Yasuhito Shingeki mochte vielleicht als einer der letzten von dem Artefakt erfahren haben. Immerhin war es ein weiter Weg bis nach Mizu no Kuni. Selbst für ein Gerücht das sich so gut wie ein Lauffeuer verbreitete. Dennoch war er jemand der wirklich schnell durch die Landschaft pflügen konnte wenn er ein Ziel hatte, dass er unbedingt erreichen wollte.
Da der Weg für die Legende um die Schätze und das Artefakt so lang war um ihn zu erreichen, wurde bei jeder mündlichen Überlieferung darüber das ein oder andere hinzugedichtet, oder ausgelassen. Jedenfalls schnappte Yasuhito das Ganze sehr verzerrt auf. Durch ein Verbotenes Jutsu das über ein Fuin in das Artefakt versiegelt worden war, bekommt der Besitzer einzigartige Zwischenmenschliche Fähigkeiten zugesprochen. So sei es ihm unter anderem möglich die Gedanken seiner Mitmenschen zu lesen, mit Tieren zu sprechen und Personen ausfindig zu machen die mit seinem Schicksal eng verwoben sind, sowie Familienmitglieder, Freunde, Geliebte Menschen und Menschen die ihm böses antun wollen, oder Abneigungen gegen ihn hegen.
Eigentlich recht uninteressant für Yasuhito. Eigentlich. Denn der Aspekt, dass er dadurch seine Familie finden konnte, die ihn einfach ausgesetzt hatte, reizte ihn natürlich sehr. Er hatte viele Fragen an seine Eltern. So sie denn noch lebten.
Jedenfalls hatte er dadurch ein Ziel dem er sich komplett verschrieben hatte. Das Artefakt in seinen Besitz bringen.
So kam es das er zeitgleich mit einer gewissen Kazumi Shingeki am Wald ankam. Sie nahmen sogar den gleichen Zugang zum Tempel. Deswegen verwunderte es kaum, das Yasuhito eine junge Frau bemerkte die in den Büschen kicherte und auf die Lichtung guckte. Sie schien sich tierisch zu vergnügen, weswegen er daran teilhaben wollte.
Eigentlich war es nicht seine Absicht, doch er näherte sich ihr unbewusst so lautlos, dass sie es nicht mitbekam. Dann tippte er ihr auf die Schulter.
Was ist denn so lustig? Darf ichs auch Wissen? Fragte er und guckte auf jenen Teil der Lichtung auf den sie sich eben fixiert hatte.

Kazumi war noch immer am Kichern. Langsam musste sie sich wieder einkriegen, sonst würde noch jemand die Lunte riechen, bevor sie auch nur eine einzige Falle aufgestellt hatte. Gerade als sie sich daran machen wollte ihr Spielzeug vorzubereiten, wurde sie an der Schulter angetippt. Ein Kälteschock durchfuhr ihren ganzen Körper und sie verharrte in ihrer Position. Versuchte sich auf ihren Körper zu konzentrieren um zu spüren ob sie irgendetwas getroffen hatte. Eine Klinge, ein Jutsu... nichts war passiert. Dann glaubte sie an einen Scherz und drehte ihren Kopf in jene Richtung die genau die gegenüberliegende war, als jene Seite von der sie zuvor angetippt wurde. Nichts. Nur Bäume. Sie schluckte. Vielleicht hatte sie sich das Ganze auch nur eingebildet? Hoffentlich. Dann drehte sie sich langsam in die richtige Richtung und erblickte einen hochgewachsenen Mann dessen Haarpracht ebenso Rot war, wie die Ihre. Sie krabbelte Rückwärts von ihm weg während er sprach und schrie kurz auf.
Du...du...du...was tust du hier? Erschreck mich nicht so, verdammt nochmal.

Die Frau guckte doch tatsächlich in die falsche Richtung. Was war mit ihr los. Irgendwelche Nerven in ihrem Hirn schienen falsch verdrahtet zu sein. Tippte man sie rechts an, sah sie nach links. Verrückt.
Ich bin wegen des Tempels hier. Du auch nehme ich an. Oder wartest du einfach auf Begleitung? Erklärte er und rieb sich dabei die Nase, während er auf sie herunterguckte und ihr eine Hand reichte, damit sie aufstehen konnte.

Was für ein komischer Kauz. Schleicht der sich an und tut dann so scheinheilig. Widerlich! Sie setzte sich in eine weiblichere Position und guckte zu ihm hoch. Wirklich feindlich sah er nicht aus. Eher wie ein großer dummer Riese... Aber der Schein konnte ja trügen. Sie konnte hier niemanden vertrauen. Wo war nur ihr Kizo-kun? Mit ihm wäre es sehr viel einfacher gewesen. Aber sie wollte es ja absichtlich schwer machen, damit sie wirklich eine Trophäe hatte, auf die sie sich etwas einbilden konnte. Und dieser Kerl hier...würde ihr helfen. Sie schmiedete schnell einen Plan.
Ich bin auch wegen dem Tempel hier. Ich bin eine Archäologin und arbeite im Reich des Tees. Ich möchte den Tempel erforschen. Seine bauliche Struktur ist faszinierend. Sogar von außen schon. Ich bin wirklich sehr aufgeregt bei solchen Dingen. Ein Gebäude zu erforschen das in unserer Zeit mit keinem anderen Stil vergleichbar ist, ist eine einmalige Gelegenheit. Nur...habe ich auch ein wenig Angst, da so viele Leute schon reingelaufen sind, aber keiner mehr rausgekommen ist. Du siehst stark aus. Bitte hilf mir. Ich...werde mich auch entsprechend revanchieren. Bitte, ich hab sonst niemanden den ich fragen könnte und wenn ich hier Versage lande ich bestimmt auf der Straße. Das ist die Chance meines Lebens... Log sie ihm etwas vor. Es war erstaunlich wie sehr sie derartige Lügen erfinden konnte, noch während sie ihren vorhergehenden Satz beendet hatte. Ich glaube es sind Schätze im Inneren versteckt. Du kannst alles haben, mich interessiert nur die Architektur des Ganzen. Aber du musst mir auch alles vom Leib halten was da drinnen auf mich wartet. Sponn sie das ganze weiter und öffnete ein paar Knöpfe ihres Hemds um ihm ihre nackte Schulter zu präsentieren während sie versuchte einen besonders lieblichen Blick aufzulegen.
Sorry Kizo-kun, das dient meiner Sicherheit... Wenigstens dachte sie bei solchen Dingen an ihren Liebsten. Woran sie aber nicht dachte, war eine Kooperation mit dem Rothaarigen Riesen. Bei erster Gelegenheit würde sie ihn in eine tödliche Falle schubsen und sie konnte dann alleine das Artefakt an sich bringen. Fast hätte sie wieder gekichert.
Ich bin so dreist...


Sie war schon eine komische Frau. Sie war zwar nicht sein Typ, aber er fand sie wenigstens Unterhaltsam. Er konnte nicht oft mit anderen Leuten sprechen und war mehr von der Einzelgänger Sorte. Deswegen kam es ihm sogar gelegen, dass sie mit ihm den Tempel erkunden wollte. Vielleicht konnte sie ihm auch tolle Hintergrundgeschichten erzählen und Zeichen deuten. Wer wusste wie nützlich eine Archäologin noch sein konnte wenn man Tempel erforschte. Außerdem sah sie wirklich nicht sehr stark aus.
Schön, suchen wir gemeinsam. Den Schatz kannst du aber ruhig haben. Mich interessiert nur das Artefakt. Mit Geld kann ich nicht umgehen. Ich heiße übrigens Yasuhito. Er vermied ihr den Nachnamen zu nennen, da er befürchtete sie könnte ihn dann als einen der 7 Schwertshinobis aus Kiri Gakure ausmachen. Diese hatten ja einen zweifelhaften Ruf und sie würde bestimmt nicht länger bei ihm bleiben wenn sie wusste, dass er ein verrückter Schwertfuchtler war. Oder zumindest zu dieser Gilde gehörte.

Das läuft ja wie geschmiert. Nicht mal Nachnamen will er wissen. Dann muss ich mir ja kein Bein ausreißen mit dem Lügen. Ich heiße Mikazu und wenn wir fertig sind, können wir uns ja noch genauer über meinen Aufgabenbereich unterhalten. Ich liebe es über meinen Beruf zu reden. Sagte sie ihm, während ihr Zeigefinger Kreise auf seiner Brust zogen. Ehrlichkeit 0 , Charme 1! Dachte sie und lächelte ihn zuckersüß von unten herauf an. Erst jetzt bemerkte sie wie man aus ihrem Namen fast jenen von ihrer Cousine zusammenbauen konnte.Eine Verschwörung!

Wie ein kleines Kind. Dachte er, als sie ihm auf die Brust tippte. Jetzt wurde sie verdammt anhänglich. Vielleicht hatte sie ja genauso wie er niemanden zum Reden. Die arme Mikazu.
Schon gut, von mir aus begleite ich dich solange es kein Umweg ist, aber lass uns jetzt in den Tempel gehen. Ich muss das Artefakt unbedingt haben und möchte niemanden dafür wehtun. Also wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Erklärte er, während er voranging und in die Lichtung hinaus trat. Vor dem Steintor des Tempels blieb er wieder stehen. Komisch. Wenn schon Leute im Tempel waren, warum ist die Tür dann geschlossen? Mikazu? Guck dir das mal an. Ich vermute eine Falle und möchte die Tür nicht einfach kopflos zerstören.

Kazumi folgte Yasuhito auf die Lichtung und gab sich an einigen steinernen Säulen interessiert. Sie tastete diese ab und rieb hier und da ein wenig Moos vom Stein. Uh. Unglaublich. Diese Handwerkskunst. Das muss bestimmt 3000 Jahre alt sein. Wenn ich nur Gesteinsproben nehmen könnte. Aiaiai. Natürlich hatte sie keine Ahnung was sie da tat. Aber wenigstens sah es für den großen Riesen authentisch aus. Allzu dumm war er dann doch nicht, da er sich Sorgen um das Steintor machte.
Ach was, ich kann von hier aus sehen, dass damit nichts faul ist. Geh nur, ich muss diese Treppenkante genauer untersuchen. Ist das...Metall? Zu dieser Zeit? Völlig unmöglich...ob man das später hinzugefügt hat? Aiaiai. Rätselmeister quäl mich nicht. Erklärte Kazumi während sie auf den Treppen kniete um dort in Deckung gehen zu können, falls wirklich eine Falle auf sie zurasen würde. Vielleicht wurde sie ihre Begleitung ja nun ganz schnell wieder los. Fabelhaft.



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BeitragThema: Re: Kato Daizen & Sarutobi Ringo VS Kazumi & Yasuhito Shingeki   Kato Daizen & Sarutobi Ringo VS Kazumi & Yasuhito Shingeki Icon_minitimeSa Okt 31, 2015 11:58 am

Er sagt, noch gut einen Kilometer weiter, dann links.
Wie schön. Hat er also gelernt, das Abbiegen etwas früher anzukündigen.
Zwei warns, die durch die beieinander warn, alles gut und deutlich sah´n. Das Mädchen flog vorweg, der Riese stampfte hinterdrein, das ergab ein schönes Ringelrein... Eigentlich aber warns drei, also weg mit dem Gereime. Das konnten andere Erzähler besser... Ja, wir kennen ihn beide...
Ringos Fortbewegung glich dem Huschen eines Eichhörnchens, harmonisch durchmischt mit der hangelnden Akrobatik eines Äffchens. Sie packte Äste mitten im Sprung, zog sich daran entlang wie an einem Reck, wirbelte manchmal sogar daran hoch und schleuderte sich durch Rotationsenergie mit zusätzlichem Schub vorwärts. Es war nicht zu übersehen, dass die Kunoichi eine handfeste Tai-Ausbildung genossen hatte: Der Federstil war dabei ihre große Marke, und sie genoss es stets, wenn sich die zahllosen Stunden voller Schweiß und Brandblasen an den Turngeräten auszahlten.
Der Begleiter war von gröberer Gestalt, und wenn er auch gleichfalls im Taijutsu unterwiesen worden war, hatte er doch eine ganz andere Herangehensweise. Daizen Kato lief stoisch geradeaus, mit ellenlangen Schritten von Ast zu Ast, als jogge er auf der Aschenbahn. Kam ihm ein Zweig auf Brusthöhe, knickte er ihn ab. Kam ihm ein Zweig auf Kopfhöhe, knickte er ihn ab. Kam ihm ein Zweig auf Gemächthöhe, gebrauchte er die Hand - und nur dann.
Und Nummer drei?
Nummer drei war ein Affe, gleichsam jedoch mehr von der Daizen-Statur als der Ringo-Gestalt. Yonbi hockte in Letzterer und führte den Weg zum Tempel. Der schon gestanden hatte, als der Bijuu noch frei durch die Welt spaziert war. Bis vor kurzem hatte Son Goku nicht an diesen Tempel gedacht, doch plötzlich hatte er Wind von dieser Sache bekommen, und wie Ascheflöckchen wars ihm von den Augen gerieselt:
Ich weiß wieder, wo ich meine Haustürschlüssel gelassen habe!!!!
So hatte jeder seine Gründe, heute unterwegs zu sein. Nicht, dass das Haus noch stehen würde. Der Schlüssel war besser gearbeitet als das Gebäude, für das er bestimmt war. Und im Grunde kratzte es weder Hokage noch Jinchuuriki, dass den Bijuu ein Geistesblitz quälte. Der Affe aber forderte seinen Schlüssel ein, und so hatte er einen Handel angeboten: Besorgt den Schlüssel, und Ringo darf einen neuen Trick lernen. Ein netter Tausch, den sich Konoha freilich nicht entgehen lassen konnte.
Ich kann übrigens nur wiederholen, wie dankbar ich bin, dass Ihr mich begleitet, Hokage-sama, sprach Ringo gerade. Für einen Moment glaubte ich, es läuft wieder auf eine klassische Affengott-Mission hinaus. Immerhin ist die Statistik-Abteilung noch immer felsenfest davon überzeugt, eine ehemalige Kage und drei jugendliche Jinchuuriki wären das perfekte Team für alles, was auch nur entfernt mit dem Yonbi zu tun hat.
Ja, damit kam Ponchi auch an, grollte Daizen, im Takt schnaufend wie eine Dampfmaschine. Aber nein danke! Nicht noch einmal.
Ja, besser vielleicht... auch wenn es beim letzten Mal nicht in die Binsen ging. Ringo schwang sich ein Stockwerk höher, trödelte, bis Daizen unter ihr entlangkam, und ließ sich dann auf den riesigen Rucksack des Hokage fallen. Das zusätzliche Gewicht brachte Daizen nichtmals aus dem Atemtakt. Ich meine, Akari wär nützlich... Iyona nun ja... doch Mai hätte spätestens jetzt einen Waldbrand verursacht, säuselte sie Daizen ins Ohr, als wäre sie ein Schulterteufelchen oder sein Gewissen.
Oh, zirp nicht faules Spiel. Daizen hob den Arm, auf den auch ein Gorilla stolz gewesen wäre, und packte Ringo am Kragen, warf sie wieder voraus. Ich weiß, du kannst sie nicht leiden. Doch stell dir vor, mich hat sie immerhin direkt angegriffen und den Wald oberhalb der Kage-Reliefs in Brand gesetzt, von daher weiß ich auch so schon ziemlich genau, was Mai täte.
Mit Schauern dachte er an Mais wachsenden Fan-Club. Ob der sich "W.w.M.t.?" nannte?
Was würde Mai tun?
Antwort: Niederbrennen. Alles niederbrennen.
Es war so schon ganz okay...

Das Konoha-Team war folgich nicht sonderlich leise, während es sich dem Tempel in der shinobitypischen Art und Weise näherte, dem meilenfressenden Hindernislauf durch die Bäume, der dennoch zeitsparender und kleidungsschonender war als das brachiale Brechen durchs Unterholz. Beeindruckend, dass Ringo heute keine Oryx beschworen hatte... andererseits wollte sie keinem ihrer Kuchis zumuten, Daizen zu tragen.
Die beiden anderen Artefaktjäger würden das ungleiche Paar folglich kommen hören.
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BeitragThema: Re: Kato Daizen & Sarutobi Ringo VS Kazumi & Yasuhito Shingeki   Kato Daizen & Sarutobi Ringo VS Kazumi & Yasuhito Shingeki Icon_minitimeSa Okt 31, 2015 9:21 pm

Aha, Meisterachäologin oder was? Ich denke ich hab sie durchschaut. ... Sie hat wirklich Angst vor dem Tempel. Dachte Yasuhito sich während er die Händen in die Seiten stemmte und ihr über die Schulter einen vielsagenden Blick zuwarf. Zumindest sollte es so aussehen.
Dann gucken wir doch mal, was der Tempel so für uns bereithält. Sagte er, tat so als würde er sich in die Hände spucken und legte diese danach flach aufs Tor. Sesam öffne dich! Wurde ein Zauberspruch verkündet. Doch es tat sich natürlich nichts.

Okay, doch ein dummer Riese. Wurde Yasuhito von Kazumi abgestempelt. Sie klopfte sich etwaigen Staub vom Rock, während sie auf ihn zuging und die seltsame Pose begutachtete. Sie musste sich auf Zehenspitzen stellen um ihm auf die Schulter zu tippen und sich danach zu räuspern. Was wird das? Du hast doch ein Schwert. Zerdepper den Eingang damit, damit wir weiterkommen. Sagte sie und wippte mit den Augenbrauen, während die Augen zwischen Yasuhitos Hüfte und dem Tor hin und her zuckten. Na?

Er wartete ab. Manchmal benötigte so ein Zauberspruch Zeit um Wirkung zu entfalten. Unterdessen wurde seine Archäologin ungeduldig und tippte ihm auf die Schulter. Kurz überlegte er ob er ihr den Gefallen tun sollte und ebenso in die Falsche Richtung gucken sollte, damit bereinigte Verhältnisse zwischen den beiden herrschten. Doch ihre Worte gaben ihm Grund genug sich dagegen zu entscheiden.
Eine Archäologin die einem Shinobigatana befiehlt Jahrhunderte alte Tempelfassaden einzureißen? - Du hast doch nicht etwa...geflunkert Mikazu-chan? Sagte er wissend das hier keine Altertumswissenschaftlerin vor ihm stand und formte mit dem Mund ein großes "O" des Erstaunens. Dabei war es schwierig nicht zu lachen. Immerhin hatte er sie nun ganz leicht enttarnen können und das belustigte ihn ungemein.

Nun für einen kurzen Moment hielt sie ihn doch für Intelligent. Aber nur kurz, da er einfach zu viel sagte. Trotzdem durchfuhr sie ein kleiner Schock. Sie wollte so schnell wie möglich das Artefakt bergen und dann wieder verduften. Da hatte sie keine Zeit auf Zaubersprüche welcher Art auch immer zu warten. Dieser Dödel!
Na schön, aber du hast mir auch nicht die gesamte Wahrheit erzählt. Kiri Gakure Schwertmeister. Sagte sie und guckte ihn vernichtend von oben herunter an. Obwohl sie körperlich natürlich immer noch kleiner war.

Jetzt glaubte sie sogar sie konnte sich aus ihrer Lüge herausreden, in dem er ebenso als Lügner von ihr dargestellt wurde.
Na schön Mikazu. Ich habe jederzeit die Wahrheit erzählt. Nur habe ich das ein oder andere Detail weggelassen um dich nicht zu verängstigen. -

Sie stoppte ihn, bevor er ihr noch alles vorkauen würde. Sie wusste bereits das sie sich gerade verplappert hatte und er das nun zu seinem Vorteil nutzen konnte. Aber am Ende des Tages war immer noch sie die Frau mit den Reizen und dem Charme. Frauen kamen immer davon. Wenn sie das so sagte, dann klang das hinterhältig. Wenn es von einem Mann kam, dann schwang eher ein Resignierter Ton mit.
Gut, gut. Ich bin auch ein Shinobi und will den Schatz haben. Ich gebe nicht viel auf Architektur, also hauen wir das hier schnell zu Kleinholz und jeder bekommt, was er möchte. Du willst doch wirklich nur das Artefakt. Also los! Ließ sie die Fassade fliegen. Zumindest jene um ihre Person, denn sie kam nicht mehr dazu die Tempelfassade anzukratzen, da sich zwei Neuankömmlinge hörbar näherten.
Da kommt jemand. Beschütz mich! Jeder der diesen Tempel aufsucht und nicht schleicht muss ein großer Fisch sein. Also los Yasuhito Schwertkämpfer-san, walten sie ihres Amtes!

Ah, da war sie dahin. Die junge Mikazu zeigte plötzlich ihr wahres Gesicht. Dadurch gefiel sie ihm schon deutlich besser. Zumindest bis zu jenem Zeitpunkt als sie sich hinter ihm versteckte und vorwärts schob um wildfremde Leute zu attackieren.
Na hey, warte mal. Vielleicht machen wir einfach eine große Expeditionsgruppe. Das ist bestimmt sicherer. Das müsste die gefallen Mikazu-chan. Sagte er während er träge ein paar Schritte vorwärts machte. Diese Frau warf einfach immer wieder neue Fragen auf. Viel zu anstrengend um alle zu beantworten.

Der ist wirklich komplett bescheuert! Gleich geh ich alleine und - warte mal! Ich gehe einfach alleine rein und lasse ihn hier kämpfen. Huhu, ich bin so dreist. Schmiedete sie die nächsten Schritte ihrer Vorgehensweise.
Du weißt schon, dass sich die Interessen anderer Leute vielleicht mit unseren Überschneiden könnten? Vielleicht will derjenige der da kommt auch nur das Artefakt. Oder schlimmer: Er will beides. Wie könnten wir auch nur einen Schritt miteinander gehen, ohne Angst davor zu haben ein Kunai in den Rücken gebohrt zu bekommen nur weil einen die Habgier packt. Bleib ja auf meiner Seite und alles wird gut. Ich will das Geld und du dein Artefakt. Leistete sie Überzeugungsarbeit auf ganzer Linie. Bleib mal hier, ich sehe zu das ich das Steintor wegsprenge. Damit tapste sie davon und zückte 5 Kibakufudas aus ihrer Tasche. 4 Brachte sie in den Ecken des Tores an und eines in der Mitte. Zumindest wenn es nach ihrem Augenmaß ging. Vielleicht hätte eine Explosionsnotiz gereicht, aber sie wollte auf Nummer sicher gehen. Ebenso machte sie sich um die Statik des Gebäudes keine Sorgen, da diese Tempel sich selbst stürzten. Erst wenn wirklich große Beschädigungen auftraten, wurde es kritisch. Wenn der Tempel zusammenbrach, dann würde nämlich das gesamte Bauwerk wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen. Nur mit dem Unterschied von Tonnenschweren bearbeiteten Steinen, anstatt federleichten Spielkarten.
Damit lief ging sie hinter einer Säule in Deckung um außer Sicht zu bleiben. Ebenso zündete sie die Notizen nicht. Sie brauchte ein wenig Überraschungsmoment wenn es hart auf hart kam. Immerhin wusste sie nicht ob ihr Rothaariger Kumpane nicht auch eine lange Nase beim Sprechen mit ihr bekam.

Mikazu machte sich daran am Steintor herumzufummeln. Ob diese zierliche Frau wirklich einschneidenden Erfolg haben konnte. Da sie keine Gegnerin war, durfte er sie einfach unterschätzen und seiner Skepsis freien Lauf lassen. Gerade als er fertig damit war über Kazumis Körperbau zu sinnieren, gesellten sich zwei weitere Objekte auf die Lichtung die gemustert werden wollten. Schon von weitem fiel Yasuhito ein prächtiger Vertreter des männlichen Geschlechts ins Auge. Dagegen benötigte er ein wenig Zeit um die zweite Person auszumachen, die neben ihrem Begleiter fast verschluckt wurde. Zumindest wenn man sich das Landschaftsbild besah das die beiden zum Einen ausfüllten oder eben nur zierlich veränderten.
Kurz huschte sein Blick zum Tor zurück. Wahrscheinlich würde es für die zwei Neuankömmlinge einem Spiegel gleichen. Denn selbst wenn er ein wenig schmächtiger war als sein männlicher gegenüber, gab doch wenigstens Mikazu etwas mehr her als das blonde Anhängsel. Doch...gerade in diesem Moment, war seine Rothaarige Genossin nicht auffindbar, was ihn die Stirn runzeln ließ. Wirklich mutig ist sie ja nicht. Mal sehen ob wir das Kind dennoch schaukeln.
Oiiii, schönen Tag wünsch ich euch. Interesse an einer Tempelführung? Wenn ihr euch brav beteiligt, springt bestimmt eine Menge Geld für euch dabei heraus. Mir geht's nur um das Artefakt. Rief er mit gebührenden Respektabstand. Das würde Mikazu bestimmt nicht schmecken. Immerhin verbündete er sich gerade mit den Leuten mit denen sie ihren Anteil teilen musste. Aber Yasuhito sah es als Retourkutsche für die Lüge die sie ihm aufgetischt hatte. Reich würde sie allemal werden. Vorausgesetzt es gab überhaupt einen Schatz.
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BeitragThema: Re: Kato Daizen & Sarutobi Ringo VS Kazumi & Yasuhito Shingeki   Kato Daizen & Sarutobi Ringo VS Kazumi & Yasuhito Shingeki Icon_minitimeMi Nov 04, 2015 4:06 pm

In der Tat, wäre der weibliche Part der Rotschöpfe vor Ort geblieben, wäre es der Partei der Hellhaarigen gewesen, als stünden sie dem Eingang zu einem alternativen Universum gegenüber. Wäre dies ein Musical, hätte es für Yasuhito und Daizen mächtige Trommelschläge und für Kazumi und Ringo Bambusflöten gegeben.
Kazumis Verschwinden sorgte für einen abfallenden Ausklang der Flöte, die sich jedoch in neue Höhen schwang, als Ringo zuerst aus dem Wald hervor schoss. Die Kunoichi platschte aus dem Laub der Baumkronen wie ein Fisch aus dem Wasser, erblickte freie Sicht auf eine Ruine und einen Fremden. Die junge Frau machte große Augen, landete schliddernd und gleitend.
Daizen platzte aus dem Laubdach wie ein Bär durch einen Wasserfall. Inklusive heftigem Prusten und Spucken. Sein Aufschlag war deutlich massierter; es glich einem Wunder, dass er Ringo nicht in die Höhe federn ließ, als er hinter ihr landete, mit erheblich weniger Rutschweg.
Ringo hob die geballte Faust senkrecht in die Höhe. Kam dabei nichtmals bis an Daizens Kinn. Kontakt, informierte sie halblaut.
Schwer zu übersehen, raunte Daizen zur Antwort. Er nahm Haltung an und übernahm die Führung, Ringo im metaphorischen Schlepptau. Gehen wir zunächst von freundlicher Einstellung aus.

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In einem anderen Universum, genauer gesagt dem der Pen&Paper-Spiele, rollt ein Spieler einen zwanzigseitigen Würfel.
"18 plus Bonus, Initiative sei mein! Ich greife an mit Feu-"
"Nein, wir kämpfen nicht! Wir würfeln auf Diplomatie. Wie steht der HG?"
"Ich bereite einen Feuerba-..."
"Hmmm... wie war das, brauch ich den Bluff..."
"Ich will nicht lügen, ich will dilpomieren!"
"Du nicht."
"Was?"
"Ich werfe jetzt -..."
Nicht weiter beachten.
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Der Hokage trottete bedächtig näher, um in einer Wohlfühl-Entfernung von zehn Schritt - also, seinen Schritt - zu verharren. Ringo wollte vorbeimarschieren, wurde jedoch von einer Riesenpranke gestoppt. Daizen schien keine Gegenkraft aufwenden zu müssen, als er sie an der Schulter zurückhielt; das bloße Gewicht der Kage-Tatze genügte wohl.
Hinzugefügt seie natürlich: Kato Daizen besaß unmenschliche Körpermaße. Seine Arme besaßen das sogenannte "Enpi"-Merkmal: Sie waren lang. Sehr lang. Ein Mensch mit der Statur eines Bären besaß, wie die Übersetzung von Enpi eben lautete, "Affenarme". Und diese Arme verschränkte er vor seiner Brust, was seine Art war, die Waffen wegzustecken. Immerhin band er damit quasi die Keulen, die er als Hände bezeichnete.
"Interesse an einer Tempelführung? Wenn ihr euch brav beteiligt, springt bestimmt eine Menge Geld für euch dabei heraus. Mir geht's nur um das Artefakt."
Artefakt?, machte Daizen, die buschigen Augenbrauen hebend.
Artefakt?, fragte Ringo, deren Augen nun Teelichtern glichen, großen, weißen und vor Interesse brennenden Teelichtern. Wobei das vielleicht auch am Bijuu lag.
Artefakt?
Ringo spürte den drängenden Wunsch, nochmals Artefakt zu sagen, stellvertretend für Yonbi, doch das ungewöhnlich widerstandsfähige Siegel verhinderte diese Fremdsteuerung konsequent.
Daizen jedenfalls erkannte sein Gegenüber nicht als Kiri-Nin. Zu lang keine Spionage-Aktion mehr losgetreten. Umgekehrt trugen weder der Hokage noch die Jinchuuriki Konoha-Symbole oder sonstige Rangabzeichen.
Nun, wir wissen nicht viel über ein Artefakt, sprach Daizen nun, Andererseits ist es auch kein Geld, weswegen wir uns den weiten Weg gemacht haben. Wir kamen für... eine Art Schlüssel. Er zuckte unverbindlich mit den Schultern. Was ist denn das für ein Artefakt, junger Tempelführer?
Daizen war also zum Reden bereit. Ringo nutzte derweil die Chance, die sich ihr bot, und schlüpfte von der Seite des Hokage fort. Sie spazierte in gebührendem Abstand zu dem Rotschopf über eine niedrige Mauer und hielt offenbar auf das Tor zu, um es sich näher anzusehen. Dabei schaute sie zunächst mehr auf Yasuhito als auf das Tor, sodass sie Kibakufuda noch nicht wahrnahm.
Ringo...
Nur schauen, nur schauen...
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