Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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BeitragThema: Erdgeschoss [Eingansbereich]   Erdgeschoss [Eingansbereich] Icon_minitimeDi Okt 09, 2012 6:29 am

Das Krankenhaus wird durch eine breite reihe von Glastüren betreten. Da man die Bürger ärgern wollte gibt es hier eine automatische Erkennung, sondern man muss die Tür aufdrücken. Im Innerebreich ist es steht war, grelles gelbes lich brennt zu jeder Tageszeit und beleuchtet die Reihend er wartenden. Hier hält sich jeder auf, der zur Nachuntersuchung kommt, oder sich etwas weniger schlimmes zugezogen hat. Die Sitzreihen sind in 6er Grüppchen gestellt, immer 3 Sitzgelegenheiten rücken an rücken. Direkt vor Kopf ist die Rezeption, links davon befinden sich vier große breite Automaten, an denen es Suppe aus der Tasse, trinke, Brötchen und Schokoriegel gibt. Achtung bei den Brötchen, einige behaupten sie wären verdorben, weil keiner sie äße.
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BeitragThema: Re: Erdgeschoss [Eingansbereich]   Erdgeschoss [Eingansbereich] Icon_minitimeMi Okt 10, 2012 7:44 pm

First Post

Wirklich Lust hatte Shion ja nicht nur ist ein Arzt ausgefallen und sie musste nun einspringen. An ihrem Freien Tag, wo sie eigentlich was anderes machen wollte aber nein, sie musste ja hierher kommen. Dementsprechend war nun ihre Laune.
So stand sie an der Rezeption, blätterte durch die Papiere und besah sich die ersten Fälle. Nichts spannendes und teilweise auch total Albernes. Einige könnten auch ein ganz normalen Hausarzt aufsuchen aber bei anderen sah dies anderes aus. Die sollte Shion lieber zum röntgen schicken. Patientin ist vom Stuhl gefallen und nun tat ihr die Brust und Seitengegend weh. Da konnte man nur hoffen, dass sie sich die Rippen gebrochen hat den angebrochen wäre deutlich schlimmer. Da hätte sie viel länger was als wenn diese nur gebrochen sind.
Wenn sie es schnell hinter die Bühne bringt könnte sie früher gehen und hätte noch was vom freien Tag. Der kranke Arzt wird wohl schnell wieder auf die Beine kommen.
Fürs erste hieß es, Zeit tot schlagen, sich um die Patienten kümmern und später Heim gehen. Wenn sie darüber so nachdenkt, morgen könnte es sein, dass sie im Cafe aushelfen muss. Angeblich soll es ja ein ruhiger Tag werden...
Ihren Kugelschreiber zog sie aus ihrer Kitteltasche und tippte kurz auf den Namen ihrer ersten Patienten. Als erstes las sich Shion über die Infos was diese wohl gebrauchen könnte oder braucht. Viel war es ja nicht daher sollte dies schnell gehen.
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BeitragThema: Re: Erdgeschoss [Eingansbereich]   Erdgeschoss [Eingansbereich] Icon_minitimeDo Okt 11, 2012 7:00 am




CF: Ninja Akademie

Die Schwertshinobi war wie ein Geist durch die Straßen gewandert, lautlos und mit einem Gang, der nach einem leichte hin und her schaukeln aussah. Nein sie war nicht betrunken sonder einfach zu faul, um vernünftig zu gehen, wenn sie niemand sah. Das Rot stand noch schillernd am Himmel, es war morgen, vielleicht 6 oder, wenn überhaupt. Hatte wir Winter oder Sommer? Ach in Kirigakure spielte das dich nie eine Rolle und noch weniger, wenn mal sowieso nur wach war. Die Energiepillen hatte sie wach gemacht, zumindest innerlich, auch wenn sie das auf ihre Art immer war. Wach und rastlos. Trotzdem war sie des Lebens müde, seltsam oder? Als der Nebel so klar wurde, dass man sie sah, drückte sie den Rücken durch und ging nun gerade voran, wobei ihre Schritte so aussahen, als würde sie sich stetig hin und her wiegen. Das Dunkler Haar war unter der Kapuze verborgen, die Brust gut zu erkennen und ihre ketten lagen schwer auf ihrer Brust. Das sie damit laufen konnte war bei ihrem Körperbau wohl ein Wunder. Sie galt als untergewichtig und dies nicht erst seit heute, doch sie schlug sich recht gut, auch wenn der Arzt sie jedes mal ermahnte besser zu essen und vor allem mehr. Eine Portion Ramen war für mehr als 24 Stunden nicht genug, seiner Meinung nach. Doch das die Schwertmeisterin essen irgendwie nicht mochte, was wohl daran lag, dass Menschen es anbauten, verweigerte sie 90% der Nahrung einfach. Die Glastüren des Krankenhauses kam in Sicht, wie sie es hasste. Eine Ansammlung von Menschen und dazu wollten diese ihr selten etwas gutes. Nun gut man gab ihr Tabletten zum schlafen, doch meist wurde sie an den Rezeption abgefertigt, so bestimmt auch heute. Die Tür öffnete sie scheinbar ziemlich kraftlos. Drinnen war es warm, angenehm hell, wenn man Licht mochte, was auch hier nicht der Fall war. Das Schwert prangte auf ihrem Rücken wie eine Drohung für die Leute, der Dolch schien jedoch noch greifbarer und sie sah düster zu den Anwesenden. Wie ein Raubvogel war sie hinter der Tür stehen geblieben, besah sich das spärliche Angebot von opfern, von Wesen die sie bis tief ins Mark hasste. Sie müsst wieder ins Wasser, wieder entspannen und ihm näher kommen. Nachdem sie sich umgesehen hatte, schritt sie den Gang entlang und jeder schritt schien nun drohend, angst einflößend gar. Ihre Mine war unter der Kapuze kaum zu erkenne, die blauen Lippen schienen hinterhältig zu lächeln, obwohl sie ausdruckslos war. Der Dolch klirrte leise, als er an einem Besucherstuhl hängen blieb, die Frau störte sich nicht daran, versprühte mehr und mehr das Gefühl, dass sie jeden hier hasste und ein Kind begann wegen ihr zu schreien. Sie war keine angenehme Erscheinung. Als schwertshinobi respektierte man sie, doch als Clanführerin war sie gefürchtet. Als sie bei der Rezeption ankam, schob sie die Kapuze zurück, woraufhin ihre blauen Augen zm Vorschein kamen. Beinahe unablässig bohrte sie ihr Blick in die junge Frau, die mit ihrem Kuli am schreiben oder spielen war. Es war ihr egal, wer vor ihr dran war, sie wollte ihre Tabletten, ihre Medizin und nicht mehr. Mit ihren grün-türkisen Haaren sah das Mädchen wohl aus wie das pure Leben, während Michiru mit der weiße, fahlen haut wie tot schien. Die Augenringe gruben sich tief in ihr Gesicht und kein Kosmetikprodukt würde diesen Makel wohl jemals beseitigen. Ihre Blick verschlang das Mädchen schon beinahe. Sie hasste Männer, dies war keine Frage, auch neunzig Prozent der Frauen, Menschen allgemein waren ihr zu wider. Doch jede Frau verglich sie mit ihrer schönen lieblichen Kage. Das junge Ding war ihr wirklich zu junge, auch wenn sie wohl noch schön werden würde, der Ansatz an Brust sprach dafür und auch aus ihrem Gesicht könnte noch etwas werden. Das galt jedoch mehr für die Männer, als für sie. Mit einem fast schon trägen Bewegung, griff sie zu ihrem Dolch, ja sie musste ihn in der Hand halten, und legte ihre Linke Hand auf die Erhöhung. Rechts hielt sie die Waffe umklammert als wäre sie die letzte Rettung. ich brauche neuen Schlaftabletten. Hōzuki Michiru der Arzt weiß Bescheid und sagen sie ihm gleich, dass ich keine Überprüfung brauche, mir geht es gut. Ein grollen von Unmut lag in dieser eisigen stimme. Ihre Worte schnitten schon fast durch die Luft. Für ein guten morgen war sie nicht zu haben, egal wer da vor ihr stand. Jeder Mensch mit Augen im Kopf erkannte natürlich sofort denn kümmerliche zustand der Frau, doch sie war dafür bekannt und auch in ihrer Akte würde sich etwas über diesen mageren Körper finden. Auch die Tabletten wurden erwähnt, es dürfte also keine Probleme geben, oder? Vielleicht würde sie ja versuchen, der Schwertmeisterin eine Untersuchung auf zu drücken, vielleicht würde sie ihr die Tabletten verweigern. Die Mine der Frau blieb düster, sodass man sah, wie bösartig ihr Augen am funkeln war. Jeder wusste wie sie Wiederworte hasste und das man in ihrer nähe nichts schlechtes über die kage sagen durfte. Einige hielten sie für den Schoßhund der Kage, doch ihr lachen über diese Aussage blieb ihnen meist im Hals stecken, wenn sie an die Blutigen Aufträge dachten, welche sie voll richtete. Niemand wagte es über sie zu lachen, denn sie waren meist froh, dass niemand es auf sie abgesehen hatte. Wenn dem so gewesen wäre, nun dann hätten sei alsbald eine klinge im Leib, aber wie sah es nun mit ihrer Medizin aus. Ihr Blick durchbohrte die junge Frau, jagte ihr vielleicht angst ein. Mit bedacht zog sie auch die Hand mit dem Dolch herauf, legte auch diese Hand auf die Erhöhung und der grüne Stein glomm im licht des Eingangsbereiches auf.
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BeitragThema: Re: Erdgeschoss [Eingansbereich]   Erdgeschoss [Eingansbereich] Icon_minitimeDo Okt 11, 2012 7:30 pm

Es gab noch viel was sie tun musste. Doch erst mal versorgte sie das Mädel die vom Stuhl gefallen war und nun eine Behandlung brauchte. Wie schon erwartet, sie musste weiter hoch zum Röntgen. So war schon mal die erste Patientin weg und dies konnte sie abhaken. Denn wenn sie es richtig las, dann wäre die eine Patientin sehr nerventauftreibend. Wieso konnten den nicht alle so lieb sein wie das Kind von vorhin. Aber nein, es gab immer welche die aus der Reihe tanzten. Mit Glück könnte Shion diese an wem anderen abwimmeln und wäre erlöst. Aber welcher Trottel nahm schon Freiwillig eine Patientin an sich die einen wohl eher töten würde? Egal, Shion würde erst gar nicht auf dieses Spielchen eingehen. Shion hatte schon all möglichen Patienten und dies von sehr brav bis hin zu extrem: „Ich würde dir gerne Morphium verpassen damit du endlich verreckst!“ Den ein und anderen Patienten ist sie ja schon an die Gurgel gesprungen und konnte mit viel Kraft wieder zurückgedrängt werden. Grade kam sie wieder an, legte die fertige Akte hin damit eine Krankenschwester diese abheften konnte und wollte schon den nächsten Patienten greifen als man sie ansprach. Dies schien wohl die eine zu sein, die wegen ihren Launen bekannt war. Die Überprüfung stand in der Infoecke dick unterstrichen also musste die Dame da wohl durch. Lust hatte Shion wirklich nicht aber ein kleiner Seitenblick und sie wusste, die Dame brauchte den wohl mal wieder. Ja schön aber ich bin hier die Ärztin. Und ich solange ich nicht mein OK gebe, wird hier mal so gar nichts verteilt. Nicht mal kleine Heftchen die man sich im Wartezimmer lesen kann., gab sie von sich und lief schon vor. Eine komische Aura strahlte die Frau ja schon aus aber soweit sie Angst zeigte, würde nie Respekt entstehen. Mitkommen! Ich würde lieber meinen freien Tag genießen anstatt hier meine Zeit mit komischen Patienten zu vergeuden. Ob sie wohl nachkam? Shion hatte keine Ahnung, lief aber nicht sonderlich schnell, damit die Frau ihr auch hinterher kam. Schon toll wenn man die Macht über die anderen besaß. Doch wenn es schon so in der Infoecke markiert wurde, dann sollte man die Frau doch mal untersuchen. Nicht das man was übersah oder sich der Zustand verschlechtert. Die Grünhaarige öffnete eine Tür und betrat das Behandlungszimmer. Dort suchte sie sich aus den Schubladen die nötigen Instrumente heraus um so schnell wie möglich zu beginnen. Die Akte von ihr sollte Shion mal zu sich kommen lassen um darauf nochmal ein Blick zu werfen. Zwar klang die Stimme von ihr kräftig doch trotzdem, es wäre ja nicht schlechtes wenn man erfuhr, dass es einem gut ginge. Zumal Shion nur ihren Job nachging.
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BeitragThema: Re: Erdgeschoss [Eingansbereich]   Erdgeschoss [Eingansbereich] Icon_minitimeDo Okt 11, 2012 9:07 pm




Wenn man es einmal wagte sich etwas zu wünschen, dann zerstörte diese minderwertige Rasse es sofort wieder. Ihr Blick war auf das Kind gerichtet und der Respekt der ihr verweigert wurde, der trieb sie innerlich zu höchst formen auf. Wenn sie diese Wesen nicht endgültigen würde, sie hätte ihr sofort den Kopf abgerissen und sie verbluten lassen. Wahrscheinlich hätte sie sich selbst geheilt, aber sie würde es drauf anlegen zu erfahren, wer länger durch hielt, diese Kind oder sie, als Schwertshinobi und Clanführerin. Ihr Ego lies bei weitem grüßen und das nicht wenig, aber man musste sich in dieser Gesellschaft doch als etwas wunderbares sehen, auch wenn man die eigen Rasse als schrecklich ansah. Was sie dazu bracht hier regelmäßig ans ich herum tatschen zu lassen? Nun es war wohl die Lieb zur Kage. Wenn sie jemandem erzählen würde, dass sie es nur deswegen über sich ergehen lies - wer auch immer lachen würde, er hätte den Dolch im Brustkorb. Sie hasste diese Schwäche und war um so erfreute davon, dass dies niemand wusste. Wenn es jemand wissen würde, nun diese Person würde sterben, egal wer es war. Ihre eher ging über alles und vor allem über das Leben von einem dieser lächerliche gestalten, die hier in diesem Dorf herum liefen. Aber eines musste sie doch verwundern. Diese Mädchen, ja diese Kind hatte Schneid, sich als Ärztin auf zu spielen. Wie alt war sie fünfzehn, zwanzig? Auf jeden Fall zu jung und zu naiv. Aber wer hatte ihr gesagt, dass sie untersucht werden müsste? Sie selbst kannte die Frau nicht, war ihres Wissens nach nie von ihr behandelt wurden. Aber wenn sie diesen Grünschopf bis zu ihrem Lebensende am Hals hatte, nah dann viel Spaß. Sie konnte ihr jetzt schon den Hals umdrehen, aber es ging ja nur um ihren Körper, um ihre Hülle, nicht um den der Kage. Was würde Yuki sagen, Michiru es ist nur eine Untersuchung, sie wird dir nichts tun, bitte achte auf deinen Körper. Wenn du dabei wärst Yuki, wenn du nur dabei wärst. Aber sie war nicht hier. Irgendwann würde sie die Kage mit nehmen, damit sie verstand wieso sie diese Umgebung hasste. Aber sie würde das wohl nicht verstehen,sie war vollkommen anders groß geworden, auch wenn sie nicht wusste wie, aber es schien besser gewesen zu sein. Imme war alles besser, nur nicht bei ihr und jetzt bot ihr ein Kleinkind die Stirn. Es war nur ihr dummer Körper, nur ihr dummer Körper. Denk einfach daran, dass du bald auf Mission gehst und Yuki siehst. Sie wird dich aufbauen und all diese Dummheit tausend mal entschädigen. Aber dafür musste sie erst einmal diesem Giftzwerg folgen. Ja dieser Namen passte, vor allem wegen der Farbe. Am besten ein kleiner grüner Giftzwerg. Oh wie sie Menschen hasste, wenn diese Gör sie zu lange anfassen würde – es könnte tote geben. Sie zweifelte wirklich daran, dass dieses Kind sich lange wehren konnte. Es gab einen Grund wieso man sagen, Lächeln, du kannst sie nicht alle töten, aber vielleicht genug irritieren, dass sie sich selbst schaden. Doch noch war kein Grund das schwer zu zücken, sie hatte ja noch den Dolch. Schwerfällig zog sie den linken arm von der Erhöhung, hob die rechte so an, dass man den Edelstein nun klar sah. Eine Drohung? Vielleicht, vielleicht auch nur eine Provokation. Wie lange würde diese Kind ihre Art aushalten bis sie weinte, oder anfing zu schreien? Sie würde es sehen. Mit sanftem druck richtete sie spitze des Dolches in den Tisch, zog eine simple kerbe. Links, recht gerade aus, du kommst hier nicht mehr raus, links rechts gerade aus. Ein schelmischer Gedanken huschte in ihren versandt. Das Mädchen war an die wand gedrückte, sie hatte den Dolch auf ihren Hals gerichtet und begann langsam ihr Wassermotiv in den Hals des Mädchens zu ritzen. Das Blut würde gar wunderbar riechen, vielleicht noch rein, vielleicht wie das eine Jungfrau. Eine Probe würde sie sich vielleicht gönnen, aber nur vielleicht. Ein wenig Blut war ja nicht verwerflich oder? Es würde ja nicht weh tun, es war nur ein kleiner Genuss, eine Entschädigung dafür das sie hier war. Vielleicht konnte sie ja einen Handel mit der Frau eingehen? Was hieß hier Frau, sie war ein Mädchen, immer noch. Ein ziemlich freches Mädchen. Mal sehen was sie mir zu bieten hat, ein wenig Unterhaltung ist ja nie zu verschmähen, auch wenn sie von solch niederen Wesen kommt. Ich bin gespannt ob sie mutig genug ist mir ihr Blut zu geben. Wer Weiß vielleicht wird der Tag ja noch lustig. Es war schon amüsant, dass die beiden von der Anwesenheit des anderen so angenehm begeistert waren. Noch hatten sie sich nicht getötet, aber man würde diese Anspannung merken, zumindest das tiefen schwarz, welches von der Schwertshinobi ausging. Diese zog nun aber endlich ihr Klinge aus der Rezeption und hing sie wieder an ihren Gürtel. Mürrisch wirkte ihr Gesicht, als sie der kleinen folgte, zumindest ein wenig. Es waren bestimmt fast zehn Zentimeter. Ab und an fragte sie sich, wer sie war, dass sie auf so jemanden hören musste. War das tief verankerter Hass, der da in ihr auf stieg? Pah komisch sie sollte man in den Spiegel schauen, dann wüsste sie,w er hier komisch ist. Dann will ich aber ein Jahr Ruhe haben, knurrte sie den Rücken der Frau förmlich an. Wieso durfte sie diese Menschen nicht richten. Irgendwann würde sie mit Yuki über die Tötungsgesetze des Dorfes verhandeln, sie wollte das Dorf unter dem Blutnebel zurück, so konnte man sich immerhin der Qualität der Shinobi sicher sein. Aber was war heute noch so wie früher. Sie musste an einen verzweifelten Menschen denken, nein sie musste an sich denken. Sie war in dieser Gesellschaft am verzweifeln und trotzdem folgte sie mit trägen schritten dem Mädchen.
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BeitragThema: Re: Erdgeschoss [Eingansbereich]   Erdgeschoss [Eingansbereich] Icon_minitimeSo Okt 14, 2012 12:43 pm

Kam das Weib mal endlich? Shion hatte wenig Lust dazu hier ewig zu warten und bis sonst wann hier im Krankenhaus rum zu stehen damit die Patienten mal endlich in die Hufe kamen. Genervt sah sie schon zur Tür, tippte mit dem Zeigefinger auf dem Tisch herum und siehe da, eine Schwester kam schnell um ihr die Nötige Akte zu überreichen. War dies bei dieser Patientin normal? Bitte sehr Sakura-sama., kam es von der Frau die wohl gerannt sein musste. Diese war nämlich außer Atem, konnte aber noch lächeln. Vornamen..ich will nur mit dem Vornamen angesprochen werden…. Ihren Nachnamen verfluchte sie. Dieses dämliche Bluterbe fehlte, dann der nervige Clan und alles an dem nervte sie abgöttisch. Genauso wie in Moment alle nerven.
Ich merk es mir fürs nächste Mal. Und schon ging die Dame auch wieder. Was gutes gabs ja in diesem Krankenhaus oder zumindest war es für sie immer gut. Man brachte ihr Unterlagen obwohl sie nicht mal darum gebeten hat. Teils Interessiert, teils gelangweilt las sie mal über die Blätter und was da so stand gefiel ihr ja mal so gar nicht. Dies wird eine anstrengende Patientin und das noch an so einem Tag. Nicht wegen ihrer Gesundheit sondern wegen der Launen der Frau. Da musste Shion jetzt durch. Da ihr eh einiges in diesem Zimmer fehlt, sollte sie wohl hochgehen. Daher nahm sie das ein und andere Teil mit und verließ wieder das Zimmer. Wir müssen hoch., sagte sie und ging wieder vor.

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BeitragThema: Re: Erdgeschoss [Eingansbereich]   Erdgeschoss [Eingansbereich] Icon_minitimeMo Okt 15, 2012 3:09 pm

Nichtmal ihre Akten konnte der Grünschnabel alleine beschaffen. Musste man den Menschen heute denn wirklich alles hinterher tragen? Bei ihr war es so, nicht mal ihren Namen hatte sie gesagt, unfreundliches Pack diese Menschen. Sie wollte ihr nicht folgen, aber wenn nicht würde es wohl oder über eine Standpauke von Yuki geben, oder etwa nicht? Bei Zeiten musste sie mit der Frau darüber reden, wie es mit ihrem Körper weiter ging. Sie mochte sich selbst nicht, sonst wäre ihr widerstand wohl nicht immer so groß. Aber für die rosahaarige Schönheit würde sie doch so einiges tun. Es galt bald wieder zu wissen was sie wollte, denn von Zeit zu Zeit änderte man seine Ansichten, die Art des Denkens und ab und an auch das fühlen. Wusste sie mittlerweile um ihre Gefühle? Michiru konnte nicht davon ausgehen, denn wenn hätte sie bestimmt einmal etwas gesagt, oder nicht? Einige male hatte sie solche Gespräche in ihrem Kopf mit sich selbst geführt, überlegt wo und wie es sein könnte, was genau sie tun würde, wie sie handeln würde, vielleicht auch ihre Geliebte. Wie das klang, geliebte, aber es stimme. Eine geliebte Person war jemand den man bewunderte, den man liebt und vielleicht auch nur still und heimlich. Sie bewunderte so wenig in dieser Welt und nur Yuki könnte sie wohl zurück zu dem führen was sie für sie empfand. Respekt vor dem Menschen, Respekt vor dem Leben all das konnte man bestimmt lernen, doch man musste es wollen und sie wollte es nicht. Es gab keinen Grund keinen Anlass für sich etwas zu ändern. Ihr Leben war vollkommen in Ordnung soweit sie das beurteilen konnte. Natürlich würde andere Leute dies abstreiten, aber sie konnte nicht klagen. Sie hatte genug Geld, genug Aufträge, ihr Körper funktionierte wohl nur wegen ihrem Clanjutsu. Wenn sie nicht zu diesen Wassermenschen gehören würde, sie hätte wohl einige Problem mehr. Aber man musste dieses Loch von Welt nicht noch finstere machen alles es so oder so schon war. Stadtessen nahm sie sich die zeit, ihre Ärztin zu beobachten. Wie sie die Hilfe anraunte weil sie einen andere Namen wollte. Wo blieb die gespielte Freundlichkeit der Welt? Normalerweise war es doch immer zu künstlich. Das Licht hier war nicht echt, die Automaten gaben Fertignahrung, Bücher enthielten das Wissen für die Masse, Musik gab es für die Masse. Wo blieb der einzelne? Eine Person ging unter und würde immer nur auffallen, wenn es darum ging die Masse zu retten. Sie selbst war interessant, weil man sie nicht mochte, weil sie ein Schwertshinobi war und den clan führte. Einzelheit gegen die Masse. Es ging immer nach der Masse, denn es ging um das meiste Glück und nicht um das Glück eines einzelnen. Wie sollte man auch jeden glücklich machen. Sie wusste nur, dass sie Leute glücklich machte, wenn sie andere bedrohte, verletzte oder fast abstach. So machte man sich also ein schönes Leben. Ob die Ärztin Spaß daran hatte sie gleich zu quälen? Sie wusste es nicht, würde es aber gleich wohl in Erfahrung bringen.


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Kamiki Inori
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BeitragThema: Re: Erdgeschoss [Eingansbereich]   Erdgeschoss [Eingansbereich] Icon_minitimeDi Feb 27, 2018 12:52 pm

~ first Post ~

Inori hatte gedacht, dass diese Reise niemals enden würde. Wie lange war sie von zu Hause, von ihrer Familie, von ihrer geliebten Cousine Yin getrennt gewesen? Waren es 5 oder mittlerweile sogar schon 6 Jahre? Der Wirbelwind konnte es nicht genau sagen. Doch eines war sicher: Sie hatte Yin unglaublich vermisst als sie in Konohagakure gewesen war. Dort hatte man sich nach dem verheerenden Kampf sehr gut um sie gekümmert. Doch war nur sie in das Krankenhaus Konohas von einem ANBU-Lehrling eingeliefert worden. Wo war der Rest ihres Teams gewesen? Wo war das Team ihres Bruders gewesen? Die Chûnin verlangsamte ihr Tempo als Erinnerungen an ihren Bruder vor ihren Augen auftauchten. Wie er sich damals vor sie gestellt und sie aus dem Weg gestoßen hatte... wie er von der Briefbombe getroffen wurde und diese explodiert ist.... wie er sie noch angelächelt und ihr gesagt hatte, dass er über die wachen würde... Dann war eine weitere Briefbombe vor Inori gelandet. Aufgrund ihres Schocks hatte diese sie lebensgefährlich verletzt. Als sie das nächste Mal aufgewacht war, befand sie sich im Krankenhaus von Konoha. Es hatte nicht lange gedauert bis sie eine Kunoichi namens Hirabayashi Amaya kennengelernt. Auch hatte es nicht lange dauert bis sich die beiden Kunoichis angefreundet hatten. Merkwürdig, wenn man bedenkt, dass sie beide aus unterschiedlichen Dörfern stammten. Doch es hatte sich eine gute Freundschaft aus den beiden entwickelt. Es war dem Wirbelwind allerdings noch nie schwer gefallen, Freunde zu finden.

Inori schüttelte ihren Kopf, um wieder klare Gedanken fassen zu können. Wenn sie zu Hause war, konnte sie ihre Gedanken ordnen, das Geschehene noch mal durchdenken und verarbeiten. Jetzt musste sie wachsam sein, um überhaupt nach Hause zurückkehren zu können. Um zu Yin zurückkehren zu können. Yin...., ein Stechen durchfuhr ihre Brust als sie an ihre jüngere Cousine dachte. Sie hatte sie im Stich gelassen als Yin sie gebraucht hätte... Inoris Schuldgefühle waren stetig gewachsen während sie mit Amaya nach ihrem Zwillingsbruder gesucht hatte.

Nun verlangsamte Inori ihr Tempo und kam vor dem Tor Kirigakures zum Stehen. Sie legte ihren Kopf in den Nacken und betrachtete das Tor, das sie zuletzt vor 5 Jahren durchschritten hatte. Und nun war sie endlich wieder zu Hause. Sie setzte sich in Bewegung und nickte den Ninjas am Tor zu bevor sie ihren Schritt beschleunigte. Nach wenigen Metern jedoch blieb sie wieder stehen. Wohin sollte sie gehen? Ihr erster Weg sollte der zu Yin sein doch... wo wohnte ihre Cousine mittlerweile? Immer noch dort wo sie mit ihren Eltern gewohnt hatte? Hatte sie mittlerweile sogar schon eine eigene Wohnung? Oder hatte sie etwa das Dorf verlassen nachdem Inori nicht mehr von der Mission zurückgekehrt war? Die Iryônin schluckte einmal. Wenn dem so war... war das ihre Schuld... wieso nur hatte sie nie versucht Kontakt mit Yin aufzunehmen?! Doch im gleichen Moment erinnerte sie sich daran, dass es noch nicht sicher war, dass Yin Kirigakure verlassen hatte. So atmete Inori einmal tief durch bevor sie sich wieder in Bewegung setzte. Sie war zu Hause. In ihrem eigenen Dorf. Und das bedeutete, dass sie an den einen Ort gehen konnte, an dem sie sich stets wohl gefühlt hatte und an dem sie sich stets entspannen konnte: Das Krankenhaus von Kirigakure.

Ihre Füße hatten den Weg wie von allein gefunden und nun stand sie hier. Direkt vor dem Eingang des Krankenhauses. Ein Lächeln machte sich auf ihrem Gesicht breit, bei dem sie ihre Augen ein wenig verengte. Dann setzte sich Inori erneut in Bewegung und drückte eine der Glastüren auf. Als ob die Erbauer des Krankenhauses die Kommenden hatten ärgern wollen. Aber es machte dem Wirbelwind nichts aus. Oft genug war sie gegen die Tür gerannt, weil sie vergessen hatte, dass diese nicht automatisch öffnete. Das zeigte ihr nur wieder, dass sie zu Hause angekommen war. Doch wenn Inori es sich recht überlegte, hatte sie auch angefangen Konoha als ihr zu Hause anzusehen... Der Wirbelwind schüttelte den Kopf während sie in die Eingangshalle lief. Sie sah sich um. Viel schien heute nicht los zu sein. Es beruhigte sie ein wenig. Erneut begann sich der Wirbelwind zu bewegen. Sie ging auf die Rezeption zu. Die Kunoichi am Empfang hob ihren Blick von ihren Papieren und sah die andere Kunoichi ruhig an. "Guten Tag... mein Name ist Kamiki Inori. Ich war nach einem Unfall 5 Jahre in Konoha und... habe dort meine Ausbildung zur Iryônin beendet. Ich... ich habe sogar ein Schreiben mitgegeben bekommen.", sagte die junge Frau zögerlich. Wer wusste schon wie man hier darauf reagierte, wenn man in einem anderen Dorf über mehrere Jahre geblieben war? Sie schob der Kunoichi den Brief hin. Diese nahm ihn und legte ihn zu ihren Unterlagen. Sie meinte, sie würde ihn weitergeben. Dankbar lächelte Inori die andere Kunoichi an bevor sie sich abwandte. War das auch schon erledigt. Sie seufzte leise während sie sich langsam wieder in Bewegung setzte. Doch sie beschloss das Krankenhaus noch nicht zu verlassen. Sie musste erst nachdenken was sie nun tun würde. So setzte sie sich auf einen der 3 Stühle und lehnte sich zurück. Wie gut es tat endlich zu sitzen! Lange war Inori einfach nur gelaufen, um die Reise schnell hinter sich zu bringen. Ein wenig zu sitzen tat der jungen Kunoichi gut.
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Taiyo Ashe
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BeitragThema: Re: Erdgeschoss [Eingansbereich]   Erdgeschoss [Eingansbereich] Icon_minitimeSa März 31, 2018 11:19 am

cf. >>> Haupttor von Kirigakure


Es hatte wirklich noch etwas gedauert bis man sie ins Dorf gelassen hatte, aber inzwischen waren seit diesem Zeitpunkt schon knapp 3 oder 4 Wochen vergangen und so langsam aber sicher gewöhnte sich Ashe auch an das Dorf. Eigentlich mochte der freie Shinobi in Kindergestalt die Dörfer nicht sonderlich, er fühlte sich in ihnen überwacht, misstrauisch und auch ein klein wenig geängstigt. Auf der anderen Seite war er momentan wirklich auf den Schutz einer Person (Senju Istuki) und eben auch auf den Schutz des Dorfes angewiesen so unwillig er ja nun mal eigentlich war, so musste er sich diesen Fakt doch eingestehen. Er war hilflos und zwar ziemlich, er konnte sich nicht gegen Feinde erwhehren und auf der anderen Seite war in diesem Dorf, doch jeder ein Feind für ihn. Daher wollte er sich niemanden zum Feind machen und ehrlich gesagt wollte er doch irgendwie die Dinge lernen die man hier im Dorf lernen konnte, zumal es leichter war hier an Jutsu zu kommen. So oder so durfte er auf gar keinen Fall unangenehme Aufmerksamkeit auf sich lenken, also musste er seinen Killerinstinkt im Griff halten, es konnte nur schädlich für ihn enden.

Heute wollte er mal wieder im Krankenhaus aufschlagen und vielleicht war Onee-san (Aranami Shiori) auch wieder da, natürlich machte es absolut nichts wenn sie eben nicht da war. Inzwischen hatte er raus bekommen das es sich bei der Dame um eine Jounin handelte. Nun da hatte er sich doch gefreut das er sie doch so einfach hatte in das Genjutsu stecken zu können. Auf der anderen Seite hätte ihn das in verdammt schwierigkeiten bringen können, doch noch war niemand dahinter gekommen das er nicht das war, nach dem er nach außen wirkte. Himmel es war ganz einfach wieder Kind zu sein, auch wenn er nie Kind, sondern einfach eine Puppe, ein Ding gewesen war. So wusste er wirklich ganz genau wie er sich seinen Erinnerungen hin gab um so wie die zarte Unschuld in person zu wirken. Was er nach wie vor sehr witzig fand, war die Tatsache das wirklich kaum jemand sagen konnte ob es sich bei ihm um einen Jungen oder aber ein Mädchen handelte. Istuki-nii-niis Beschwörungswolf hatte es sagen können, aber Itsuki selbst war sie da nie ganz so sicher. Das war witzig. Er mochte das, es war lustig.

Schließlich huschte er ins Krankenhaus und die Dame des Eingangsbereichs erblickte ihn, seufzte nur leicht Kopf schüttelnd. Es war nicht das erste Mal das er hier her kam und das alle nur um alle zu betrachteten. Übrigens hatte er sich ja vor kurzem mal wieder seinen instabilen Arm gebrochen, nur hatte er das bis jetzt nicht als Grund genommen hier her zu kommen, er war einfach etwas krankenhausscheu, genau wie eigentlich dorfscheu. Er mochte die großen Dörfer nun wirklich nicht, doch momentan versteckte er das mit seinem Arm unter dem Yukata den er von Itsuki bekommen, übrigens bestand seine Kleidung momentan nur aus Yukata. Wenn schon den schon. Nun da er wieder hier war, trippelte er auch wieder voller neugierde umher. So wie immer und irgendwann brachte ihn dann wer heim oder raus. Immerhin wirkte er wie ein Akademiekind, doch die waren alle in der Akademie und er wirkte bedeutend harmloser.
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Besonderheit: erlernte die Kanton no Yoroi

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BeitragThema: Re: Erdgeschoss [Eingansbereich]   Erdgeschoss [Eingansbereich] Icon_minitimeDi Apr 03, 2018 1:25 pm

Wo hielt sich Yin wohl auf? Wohnte sie noch immer dort, wo sie gewohnt hatte als Inori zu ihrer letzten Mission aufgebrochen war? Das war immerhin 5 Jahre her. In diesen 5 Jahren war einiges möglich. Sie hätte in dieser Zeit auch das Dorf verlassen können, wie der jungen Frau gerade auffiel. War das möglich? Hatte Yin das Dorf verlassen? Eine Möglichkeit mehr, was jetzt noch ihr erstes Treffen seit Jahren verhindern konnte. Inori hoffte inständig, dass ihre jüngere Cousine noch immer in Kirigakure lebte. Wenn dem nicht mehr so war, wo sollte sie dann anfange zu suchen? Die Welt der Shinobi war riesig. Niemals würde der Wirbelwind ihre jüngere Cousine auf die Schnelle ausfindig machen und finden können.

Inori streckte sich einmal, um die Müdigkeit aus ihren müden Knochen zu vertreiben. Sie hatte nur ein paar Mal angehalten, um wieder zu Kraft zu kommen aber geschlafen hatte sie seit ihrem Aufbruch aus Konohagakure nicht mehr. In dieser Lage wollte sie allerdings nicht schlafen. Sie musste Yin finden und bis sie nicht mit ihrer Cousine geredet hatte, würde die Kunoichi nicht schlafen. Das war ihr Vorsatz gewesen als sie Konoha verlassen hatte. Trotzdem konnte die Kunoichi nichts dagegen tun, wenn sie plötzlich müde wurde. Ihr Körper war am Ende seiner Kräfte und brauchte dringend Erholung. Es war leichtsinnig was Inori vorhatte, das wusste sie. Aber sie würde wach bleiben bis sie Yin gefunden und mit ihr gesprochen hatte. In diesem Bezug war der Wirbelwind sehr dickköpfig und stur. Inori spürte ihre Wirbel knacken als sie wieder in die korrekte Position gedrückt wurden. Die Kunoichi entspannte sich wieder nachdem sie sich ausgiebig gestreckt hatte. Es hatte tatsächlich gut getan. Dann rieb sie sich über ein Auge und schlug ein Bein über das andere.

Ihr Blick wanderte durch das Krankenhaus. Es waren nicht viele in der Eingangshalle. Keiner, um genau zu sein. In Konoha waren regelmäßig Kranke und Verletzte eingeliefert worden. Es war ungewohnt solch eine Ruhe zu haben. Auch etwas langweilig, wenn Inori so darüber nachdachte. In Konoha hatte ihr die Arbeit im Krankenhaus viel Spaß gemacht. Durch die Bestätigung ihres Ausbilders in Konoha hoffte die Kunoichi, dass sie hier ebenfalls im Krankenhaus würde arbeiten dürfen. Sie wollte Menschen helfen, so vielen wie sie nur konnte.

Der Medizinninja bemerkte wie jemand die Eingangstür aufdrückte. Automatisch, beinahe instinktiv setzte sich der Wirbelwind etwas aufrechter hin. Wenn es ein Verletzter oder Kranker war, wäre sie bereit ihm sogleich zu Hilfe zu eilen. Die Person war allerdings so klein, dass Inori ihn zu übersehen schien als die Person das Krankenhaus betrat. Fragend richtete sie ihren Blick auf die Dame hinter der Rezeption. Sie sah wie diese leicht den Kopf schüttelte nachdem sie geseufzt hatte. Die Kunoichi zog ihre Stirn in Falten während sie mit ihren großen, braunen Augen den Eingangsbereich absuchte. Doch die junge Frau hörte Schritte. Da war sie sich sicher! So senkte sie ein wenig ihren Blick. Und tatsächlich erblickte Inori ein Kind. Überrascht blinzelte sie während sie das Kind beobachtete wie es scheinbar neugierig herumlief und sich alles anzusehen schien. Sie löste ihren Blick langsam von dem recht jungen Gast und richtete ihn auf die Uhr. Hatten die Kinder nicht Schule? An der Akademie? Was tat das Kind dann hier? Schwänzte es etwa? Die Kunoichi richtete ihren Blick wieder auf das Kind bevor sie kurz zu der Dame am Empfang sah. Diese schien in ihre Dokumente und Akten vertieft zu sein. Leise seufzte der Medizinninjna und erhob sich. Ihr Körper schien dagegen zu protestieren, wollte sich noch nicht bewegen. Nicht nach der langen, anstrengenden Reise. Doch sie musste herausfinden was dieses Kind - war es ein Junge oder ein Mädchen? - hier tat. Inori lief langsam zu dem Kind und blieb hinter ihm stehen. Leise räusperte sie sich und beugte sich ein wenig herunter. "Hallo, Kleiner.", sagte sie zur Begrüßung bevor sie ein wenig in die Knie ging, um mit dem Kind, das sie nun als Jungen identifizierte, auf Augenhöhe zu sein. "Was tust du denn hier? Müsstest du nicht in der Akademie sein?", fragte sie mit freundlichem Lächeln.
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Taiyo Ashe
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BeitragThema: Re: Erdgeschoss [Eingansbereich]   Erdgeschoss [Eingansbereich] Icon_minitimeSo Apr 08, 2018 11:50 am

Wie zu erwarten war kam schließlich jemand zu ihm, so war das eigentlich immer. Er blieb nicht lange alleine, es sprach ihn immer jemand an. Entweder es war ein heiler oder aber es war eben jemand anderes, die Dame am Empfang behandelte ihn inzwischen so ziemlich wie einen Teil der Einrichtung den er kam ja inzwischen doch recht regelmässig hier her um das ganze immer weiter zu erkunden. Momentan reichte ihm der Eingangsbereich auf vollkommen aus. Er war Krankenhäuser einfach zu wenig gewohnt, ehrlich gesagt überhaupt nicht, so das es momentan seine kindliche Neugierde und seinen erwachsenen misstrauischen Drang der Überwachung seiner Umgebung, soweit befriedigte das es okay war.
Nun wieder zurück zu der person die ihn angesprochen hatte. Heute war es mal wieder eine weibliche Person und er kannte sie nicht, er merkte sich die ganzen Heiler die er schon zu gesicht bekommen hatte und er hatte ein halbwegs gutes Gedächnis so das er sich sicher war sie wirklich noch nicht gesehen zu haben. Vielleicht war sie hier doch angestellt, aber so oder so hatte er sie aus welch einen Grund auch immer noch nicht gesehen und wer wusste den schon was inzwischen in ihrem Kopf vor sich ging.

Die Augen des Killers merkten durchaus das ihr Blick zur Uhr wanderte und da er das inzwischen nicht nur einmal gefragt worden war, wusste er auch ungefair oder fast genau was sie sich gerade dachte. Warum er nicht in der Schule war, aber bis jetzt war A noch keine Anfrage von Itsuki-nii-nii gestellt worden und auf der anderen Seite hatte der 27-jährige Killer auch absolut kein Interesse mit lauten Blagen die Schulbank zu drücken. Da lies er sich lieber von seinem Nii-Nii das ganze beibringen und das alles so lernen und nicht mit Kindern. Sie waren laut, nervig und er mochte es einfach nicht bei seinem guten gehör. Alleine schon der Gedanke neben vielen Kindern in einer Klasse sitzen zu müssen, da standen ihm die Nackenhaare zu berge. Auf gar keinen Fall, niemals. Da erhängte er sich lieber. Aber er glaubte viel eher das er den Senju rum bekam ihm wenigstens die Grundjutsu von der Akademie beizubringen. Er hatte da was von Konoha im Kopf und irgendwas über Tsuki war auch gefallen. Also es war sicher das der andere nicht vom Freien zum Reisende oder Gesuchten geworden war. Wobei er sich nicht sicher was er war. Aber da er selbst sagte das das Kaiserreich ihn suchte, dann musste er wohl ein Nuke von seinem heimatdorf aus sein. Oder so in der Art. Mit Nuken war er immer etwas forsichtig gewesen, er hatte eher B-Rang angegriffen oder eben jene die nur wenig gegen seine Genjutsu ankamen.

Nun wieder zu dem Weibchen, da bemerkte er auch wieder für einen flüchtigen Moment seine Schmerzen. Immerhin hatte er sich ja schon wieder seinen Arm gebrochen, es schmerzte und seine Bewegungen waren eingeschränkt, aber solange er den Arm noch nutzen konnte, da musste er seiner Meinung nach auch absolut keinen Heiler aufsuchen. Sie kam  schließlich her, nach einem kurzem Räuspern begrüßte sie ihn dann schon. Wie die meisten Erwachsenen versuchte auch sie sich kleiner zu machen und nicht so oben herab mit ihm zu reden. Mochte er. Zumal sie eine Kleine Frau war, also Kleiner als wenn er in seiner Normalen Größe war, das konnte er abschätzen. Diese Blauhaarige Jounin war größer als er gewesen, auch in seinem wahren selbst. Alten Selbst. Er wusste nicht ob er beleidigt sein sollte oder aber es geil finden sollte. Er wusste nicht wirklich auf was für ein geschlecht er stand und jetzt spielte es sowieso keine rolle mehr. Dabei fiel ihm ein das irgendwann die Pupertät anstand, das letzte mal hatte er sie nicht bewusst durchlebt. Er wollte, er wollte diese Hormonschleuder nicht durchleben. Irgendwie spuckten eindeutig viel zu viele Gedanken in seinem Kopf herum. Wieder zurück zum Thema. Ihr.
Sie sagte Kleiner, damit war sie die erste, abgesehen von Koroko der Wolfsbeschwörung des Senju, die hatte sagen können welches Geschlecht er hatte und zwar männlich. Eigentlich fand er es immer toll wenn die Leute es nicht wussten, besonderes am Anfang hatte es ihn etwas genervt für ein Mädchen gehalten zu werden, doch inzwischen hatte das ganze auch seinen Nutzen.
"Hallo Nee-san", begrüßte er sie dann schließlich blinzelte und lächelte dann kindlich süß. "Ashe ist neu in Kiri und geht noch nicht auf die Akdemie", sagte er dann schließlich und er hatte nun wie seine Gedankengänge bewiesen nur vor auf eben diese zu gehen. "Nee-san bist du auch eine Heilerin?", erkundigte er sich dann bei ihr, seine verdammte neugierde. "Shiori-onee-san arbeitet auch hier. Sie ist so groß und sie hat lange blaue Haare. Ashe findet Heilzeug interesant, aber Ich bin noch zu neu in Kiri, daher bringt sie es mir nicht bei", nun konnte er ein schmollen nicht verhindern. Aber sein Kopf hatte sich schon den Plan zurecht gelegt erst einmal Genin oder so zu werden. Auch wenn er das Dorf nicht so mochte, so war es doch schließlich auch so das er interesse an Jutsu hatte. Vor allem an Genjutsu, dafür musste er aber zum Jutsuarchiv zugriff bekommen und das stand nun einmal Shinobi und eben nicht Zivilisten zu. Außerdem konnte er seit seiner verkleinerung kein Ninjutsu ausüben was ihn sehr frustierte.
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Kamiki Inori
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BeitragThema: Re: Erdgeschoss [Eingansbereich]   Erdgeschoss [Eingansbereich] Icon_minitimeSo Apr 08, 2018 11:22 pm

Nachdem Inori das Kind als Jungen angesprochen hatte, fragte sie sich, ob das korrekt gewesen war. Das Kind hatte doch auch etwas Feminines an sich. Es gab ja auch Mädchen, die Jungs ähnelten statt ihrem eigenen Geschlecht. Doch war das mit Jungs nicht dasselbe? Gab es nicht auch Jungs, die etwas Feminines an sich hatten? Doch die Kunoichi war sich sehr sicher, dass sie einen kleinen Jungen vor sich hatte.
Erneut fragte sie sich wieso das Kind nicht in der Akademie war? Soweit sie wusste, fiel heute die Schule nicht aus, oder? Nun gut, sie war 5 Jahre lang in Konoha gewesen. Woher sollte die Kunoichi wissen, was heute in der Akademie Kiris los war? Vielleicht hatten die Kinder ja früher aus oder heute fiel tatsächlich die Schule aus? Doch das war ihr damals nicht passiert. Etwas unfair, wenn sie es so betrachtete. Zudem konnte sie sich nicht vorstellen wieso die Schule ausfallen sollte.
Kam es Inori nur so vor oder hatte der kleine Junge Schmerzen? Kurz ließ sie ihre großen, rehbraunen Augen über den Körper des Kindes wandern, versuchte herauszufinden wo er Schmerzen haben könnte. Doch fiel ihr keine Stelle auf, an der das der Fall sein könnte. Seinem Kopf ging es gut, seinen Beinen auch, seinen Armen scheinbar ebenfalls und an seinem Rumpf bemerkte sie auch keine Verletzung. Moment. Der Junge trug ein Yukata. Nichts verwerfliches. Es war ein schöner Yukata. Doch Inori konnte nur einen Arm sehen. Versteckte er seinen anderen? War er verletzt an diesem Arm? Woher käme diese Verletzung? War er geschlagen worden und versteckte deshalb die Verletzung? Erinnerungen an ihren Vater tauchten vor ihrem inneren Auge auf. Erinnerungen daran wie er sie geschlagen, manchmal auch getreten hatte. War dem Jungen dasselbe passiert und er war deshalb nicht in der Schule? Wollte er sich hier behandeln lassen? Mitleid kam in der Kunoichi auf. Sollte sie ihm anbieten sich seinen Arm anzusehen? Vielleicht war er auch gar nicht verletzt und trug den Arm nur aus modetechnischen Gründen im Yukata. Woher sollte Inori das wissen? Mit Mode beschäftigte sie sich nie. Und würde das wohl auch nicht.
"Hallo Nee-san.", begrüßte der Kleine die Kunoichi. Er blinzelte und lächelte sie an. Inori konnte sich gerade noch beherrschen nicht in Quietschen auszubrechen. Wie süß war der Kleine vor ihr bitte?! Sein Lächeln und das Blinzeln dazu wirkte so kindlich süß. Es war zum dahin Schmelzen! "Ashe ist neu in Kiri und geht noch nicht auf die Akdemie.", fuhr der Kleine fort. Er war also neu hier. Verständlich, dass er deshalb noch nicht auf die Akademie ging. Inoris Lächeln wurde es breiter, veranlasste sie dazu ihre Augen ein wenig zusammenzukneifen. "Ich verstehe, Ashe. Wo hast du denn vorher gewohnt? Kommst du aus Konoha?", fragte sie lächelnd. "Ich bin übrigens Inori. Ich war bis vor Kurzem in Konoha.", stellte sie sich mit freundlichem Lächeln vor. "Nee-san bist du auch eine Heilerin?", erkundigte sich Ashe bei der Kunoichi. Er war neugierig wie es schien. Eine Eigenschaft, mit der sich die junge Frau identifizieren konnte. So war es ihr auf der Reise gegangen als sie einen Fremden getroffen hatte, der wohl ein freier Wissenschaftler gewesen war. "Shiori-onee-san arbeitet auch hier. Sie ist so groß und sie hat lange blaue Haare. Ashe findet Heilzeug interesant, aber Ich bin noch zu neu in Kiri, daher bringt sie mir nichts bei.", sprach Ashe weiter. Er schmollte. Erneut musste sich Inori kontrollieren, um nicht laut zu quietschen. Wie konnte man nur so niedlich sein?! Erneut kam Mitleid in ihr auf als sie das Schmollen des kleinen Jungen sah. Er wollte also unbedingt etwas lernen und Shiori wollte es ihm nicht beibringen? Shiori... Shiori... der Name kam der Kunoichi durchaus bekannt vor. Leise seufzte sie bevor sie zu der Dame am Empfang sah. Kurz beobachtete sie diese bevor sie Ashe wieder ansah. "Ja, ich bin eine Heilerin. Ich wurde in Konoha weiter ausgebildet.", antwortete sie auf seine Frage, nickte zusätzlich einmal. Dann hob sie ihre zierliche Hand und legte sie etwas unsanft auf den Arm, den Ashe unter dem Yukata versteckte. "Ich habe das Gefühl, dass du verletzt bist, Ashe. Oder irre ich mich?", fragte sie und sah dem Jungen in die Augen. Dabei fiel Inori auf, dass Ashe grüne Augen zu besitzen schien, die sehr intensiv waren. Fast giftgrün wirkten die Augen des Jungen. Sie schienen alles durchbohren zu können, was ihnen in die Quere kommt. Inoris Blick wanderte weiter über den Kopf des Jungen. Er hatte etwas längeres, glattes, schwarzes Haar. Es fiel ihm über seine schmalen Schultern. Ein durchaus hübscher Junge, der wohl später viele Mädchenherzen brechen würde.
"Ich kann versuchen dir ein paar kleine Heiljutsus beizubringen, wenn du mich deinen Arm anschauen lässt, Ashe.", schlug die junge Frau vor und zog eine Augenbraue hoch. Sichtlich wartete Inori auf eine Reaktion des Jungen. Am ehesten auf eine positive doch sie ging davon aus, dass er ihren Vorschlag bejahen würde. Immerhin schien er ein Heiljutsu lernen zu wollen, da würde sich dieses Angebot doch anbieten. Nicht wahr?
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BeitragThema: Re: Erdgeschoss [Eingansbereich]   Erdgeschoss [Eingansbereich] Icon_minitimeMo Apr 09, 2018 5:00 am

Er wusste nicht so genau um die Wirklung die er auf die junge Dame hatte, er wusste zwar das seine Kindliche Seite gut bei den Leuten ankam, aber da die meisten Erwachsenen verstecken es das sie ihn süß und niedlich fanden recht gut. Okay er hatte schon die ein oder andere Dame gehabt die ihm in die Wange gekniffen hatte, aber das eine gequietscht hatte weil sie ihn süß fand, eben weil er sich einfach wie ein Kind benahm, das hatte er nun wirklich nicht gehabt und es würde ihn sicherlich auch iretieren.
Da er Krankenhäuser und Ärzte so ziemlich wie die Pest mied, ähnlich wie Dörfer, so hatte er wenig ahnung von ihrem geschulten Auge, er hatte es damals in Konoha versuchen wollen. Vielleicht hatte auch etwas mit der Zukunftigen oder damaligen Trägerin des Ichibi geschrochen. Doch am Ende war er ohne auf seinen Arm einzugehen aus dem Krankenhaus und dem Dorf Konohagakure verschwunden. Es war sein erster und einziger Besuch innerhalb eines größeren Dorfes gewesen und doe kleinen Dörfer hatten selten einen Shinobiheiler, daher wusste er nicht genau wie geschult sie waren und daher ging er davon aus das sie es nicht bemerken würde. Aber er konnte einfach nicht anderes als den Arm zu schonen, er war momentan fast nutzlos. Er war es gewohnt den Arm irgendwann behandeln zu lassen, er verletzte sich ständig an dem Arm, es war beinahe normal für ihn das der Arm nicht funkstionstätig war.

Als sie ihn frage ob er aus Konoha stammte schüttelte er den Dorf. "Ashe kommt von weit, aus Konoha stammt er aber wirklich nicht. Istuki-nii-nii und WauWau-Koroko haben mich in Ame gefunden und mit hier her genommen", halbwegs bei der Wahrheit bleiben war seine devise und es war ja auch die Wahrheit was er da gerade sagte. Der Senju hatte ihn wirklich dort gefunden und das sie in Kiri enden, das war von dem freien Shinobi nicht beabsichtig gewesen, doch da der Senju so etwas wie sein Beschützer war, hatte er einfach dessen Richtung akzeptiert.
"Ist Konoha auch so groß?", fragte er. Das wiederrum wusste er nicht so genau, für ihn waren alle Dörfer außer die Kleinen zu groß. Selbst in den kleinen fühlte er sich nicht ganz so wohl, momentan war er sehr irretiert von Kirigakure. Man konnte es damit vergleichen wenn man ein Wildtier mitten in eine Großstadt setze. Ähnlich fühlte sich Ashe, unwohl, etwas verängstig, auf Flucht gesteuert. Doch er zwang sich seinen Fluchtdrang nach zu geben, er hatte die Großen Shinobi Dörfer nicht, er mochte einfach nur nicht viele Menschen um sich herum. Die einzigen die er bis jetzt hatte ertranken können war der Familienclan gewesen und auch von dort ging er öfters weg wenn es ihm zu fiel wurde und durchstreifte so die Wälder. Seine Großmutter würde ihn ganz sicher hinreisend finden, aber vor allem wäre sie glücklich darüber, den durch das hier entwickelte er mehr. Und er hatte aufgrund dem wie er aufgewachsen war, nie etwas mit seinen ersten 14 Lebensjahren anfangen können. Was sollte man erwarten, er war zu einer Killerpuppe erzogen worden und kam selbst erwachsener nicht vom töten weg. In dieser Kindergestalt war er vor seinem eigenen Killerdrang halbwegs geschützt, es bedeutete aber noch lange nicht das er ihn nicht nutzen konnte. Nur war das gerade unoptimal. Er hätte schneller Anbu und Onini am Hals als er Ups sagen konnte.

Er zuckte zusammen als sie es aussproch das er verletzt war und nun schmollte im anschluss dann wieder, wie er es zuvor getan hatte, doch das hier war nicht selbst von ihm geleitet sondern vollkommen von seinem Kinderkörper. "Woran hat Nee-san das gemerkt", erkundigte er sich daher bei ihr und lies dann nach einen kurzen Umblicken die Schultern sacken. Er fühlte sich ertappt, durchschaut und aus unerfindlichen Gründen auch etwas verlegen. Nervös nestelte er an seinen Yukata herum. "Master meinte mal zu Ashes einer, rechter Arm sein nutzlos? anfällig? instabil? nicht wirklich zu etwas zu gebrauchen?", er versuchte das passende Wort in seinen Kopf zu finden. "Wenn Nee-san zum Beispiel, Ashe einfach nur ans Handgelenk fassen würde und ihn dann normal mit sich ziehen würde. Dann würden Ashes Muskeln im Arm schon reissen. Ashe ist es gewohnt das der Arm immer etwas hat, aber ich....", er hörte da einfach auf und blickte etwas unsicher und verlegen zuboden. Er mochte zwar Heilkünste lernen, doch seine Reaktion lies deutlich darauf schließen das er noch nie einen Shinobi mit Heiljutsu vor sich gehabt hatte und er daher einfach etwas ängstlich war. Zuvor hatte man es nicht so gemerkt, doch jetzt auf einmal war Ashes haltung eher die eines verunsicherten Kindes oder Erwachsenen, je nachdem was er wusste. In Konoha konnte man wirklich sagen das er sein Vorhaben über Board geworfen hatte und aus dem Krankenhaus geflüchtet war. Am Ende hatte er sich nicht getraut und auch jetzt hätte er es von selbst ohne ihre Konfrontation nie und nimmer zugegeben. Konfroniert, durchschaut war es für ihn Leichter es zuzugebeben.
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