Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Gartencafé Iruka

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BeitragThema: Gartencafé Iruka   Mi Jan 09, 2013 7:09 pm

das Eingangsposting lautete :





Beim Gartencafé Iruka handelt es sich um ein großzügiges Etablissement mit großem Innenbereich und idyllischem Außenbereich. Draußen sind dunkle Tische und Stühle symmetrisch aufgereiht. Die Sonnenstrahlen werden vor allem im Sommer immer von riesigen Standschirmen zurückgeworfen, welche eine Art umgedrehten Deckel als Fläche tragen. Um den Essbereich herum befindet sich ein erhöhter Kleingarten mit Bäumchen, Hecke, Springbrunnen und weiteren Kleinigkeiten. Mauer und Boden sind in orangefarbenem Marmor gehalten. In dem riesigen Café selbst gibt es eine große Speisetheke mit freundlicher Bedienung, großzügigen Sitzecken Indoor-Bäumen. Alles wirkt jung und frisch, während sich hier am liebsten Familien, befreundete Geschäftspartner und sonstige genießerische Charaktere tummeln.
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BeitragThema: Re: Gartencafé Iruka   Fr Dez 27, 2013 12:02 pm

Er mochte ihren tatendrang, auch wenn er sich nicht sicher war ob eventuell der ehrgeiz ihre größte Schwäche war. Irgendwie war sie ja wie er, er hatte sich auch nur durch harte arbeit dahin gebracht wo er nun war. Er nickte ihr zu und sagte: "Ich bewundere deinen Ehrgeiz. Irgendwie habe ich mich auch so wie du nur durch harte arbeit verbessert. Doch mit dem Alter habe ich gelernt, auch Spaß zu haben, das ist etwas das man auf keinen Fall vergessen sollte. Dennoch freue ich mich das du bereit bist dich zu verbessern." er lehnte sich zurück, musterte die Umgebung, als ihm hinter sich der Shinobi auffiel. Selbiger schaute sich um, fast schon panisch und ihm entglitten fast alle Gesichtszüge, als sich die Blicke von ihm und Kibou trafen. Er stellte sich breitbeinig hin und sein Finger deutete auf den lächelnden Jounin. Dieser drehte sich zurück zu seiner Schülerin und hielt die Hand neben seinen Mund, so als würde er vermeiden wollen das man seine Liuppen las: "Siehst du auch diesen fuchtelnden Shinobi da hinten... ?" der Jounin gab nichts darauf. Wer weiß was in ihn gefahren war, also fuhr fort: "Nun wenn du Kai beherrscht dann kann an darauf aufbauen, wobei ich eher sage, das man sich auf die eigenen Stärken stützen sollte, was hilft es dir wenn man alles etwas kann aber nichts wirklich gut. Es wäre nicht gut wenn wir dich jetzt vom Taijutsu ganz umstellen würden. Wir schleifen nur etwas, mehr nicht." da sprang der Shinobi von gerade eben an den Tisch und verbeugte sich. Kibou wusste nicht wie ihm geschah, er deutet mit den Händen an, das er sich nicht verbeugen sollte. Er wusste ja nicht was hier los war: "ICHIMARU GIN... IHR MÜSST SOFORT IN DAS KAGE AnWESEN KOMMEN !!!!" der Jounin kam nicht umhin sich zu wundern. Also sagte er nur ruhig und gelassen: "Nun beruhige dich erstmal, kein Grund hier so rum zu schreien... und hör auf dich zu verbeugen. Was ist los, wieso soll ich ins Kageanwesen?" der Shinobi wiederholte seine Bitte und Kibou entsprach dieser, also würden er und seine Schülerin aufbrechen ins Kageanwesen, wo er erfahren würde, das er das Amt des Kagen bekleiden sollte... wie aufregend.

TBC Kageanwesen.
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BeitragThema: Re: Gartencafé Iruka   Do Jan 23, 2014 12:56 am

cf: Büro des (neuen) Mizukage

Mit einem finsteren Blick musterte die Kellnerin Kibou durch das Fenster, während er völlig gedankenversunken durch die Gegend schlenderte. Dabei sah er wirklich überallhin, nur nicht nach vorne, wo seine Füße hintraten. Dann wanderte ihr Blick und traf Ida - die ihn bereits lächelnd erwiderte. Wie ertappt bei ihren finsteren Gedanken zuckte die Bedienung zusammen und legte wieder einen freundlicheren Gesichtsausdruck auf. Naja, wirklich nett war es wirklich nicht von ihnen gewesen. Einfach so abzurauschen, ohne ein Wort zu sagen. Andererseits, wenn man so dringend ins Büro des Mizukage bestellt wird, wäre Trödelei auch fahrlässig. Sei es drum, sie waren ja wieder hier, und die junge Frau bekam eine zweite Chance, ihre Gäste zu bewirten. Hoffentlich spuckte sie ihnen nicht ins Essen, um ihnen eins auszuwischen.
Derart in Gedanken versunken ging Ida neben Kibou her. Beide hatten kein Wort gesprochen auf dem Weg hierher. Es war klar dass ihr Sensei jetzt viel nachzudenken hatte. Aber auch die sonst sehr lebensfrohe Chunin war sehr still. Dabei war es gar Nichts bestimmtes, worüber sie nachdachte. Nein, sie ließ einfach die Gedanken schweifen. Schaltete einen Moment ab, entspannte ein wenig. Die Sonne stand hoch am Himmel, hatte ihren Zenit aber schon überschritten. Es war früher Nachmittag.
Sie waren da, und Kibou, der bisher ausgesehen hatte als merke er gar nicht, wo er hinlief, blieb vor der Zauntür des Gartencafés stehen. Nach dir, Ida. Offenbar hatte der Eindruck getäuscht. Wirklich eine unscheinbare Person, dieser Kibou, wie er stets mild lächelte und dabei den Eindruck erweckte, als würde er keiner Fliege etwas zuleide tun. Aber stille Wasser sind tief, und Ida hatte mehr und mehr den Eindruck, dass sich hinter dieser immerfreundlichen Fassade eine außerordentliche Persönlichkeit verbarg. Und ein wirklich fähiger Shinobi. Die Art, wie er damit umging, imponierte ihr. Sie selbst hatte ihn gerade wieder unterschätzt, genau wie bei ihrem Kampf an diesem Vormittag. Etweder war das Zufall, oder Kibous Art war Methode. Hatte er womöglich auch die Todesstrahlen bemerkt, die die Kellnerin aus ihren Augen auf ihn abgefeuert hatte? Ida wollte es beinahe glauben.
Und zum zweiten mal setzten sie sich und bestellten. Ich hätte gerne einen Kaffee. Mit Sojamilch, wenn sie die haben. Und zu Essen... einmal den gegrillten Fisch mit Reis. Ja, gerne. Auch Kibou bestellte. Und dann, zum ersten mal seit einiger Zeit, blickte Kibou wieder auf und sah Ida in die Augen. Die fuhr sich gedankenverloren mit der Hand durch die Haare. Kibou Sensei... Ich meine Sama... Ihr habt vorhin gesagt, dass wie Beide hart trainieren werden. Wenn ihr die Frage erlaubt: Was habt ihr denn vor? Ich habe schon einige Vorstellungen, woran ich selbst arbeiten will... allerdings unausgereift. Mich würde aber auch interessieren, wie ein Jounin an sich arbeitet. Das stelle ich mir... aufschlussreich vor. Denn tatsächlich war Ida bisher stets nur trainiert worden von Jounin, nie hatte sie selber einen auf neue Techniken hintrainieren sehen. Sicher, formal war Kibou jetzt kein Jounin, sondern Kage. Aber er war bis vor Kurzem einer gewesen, und sicher würde es nicht weniger spannend zu sehen, was ein Mizukage trainierte. Und so erwartete die Chunin gespannt seine Antwort.
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BeitragThema: Re: Gartencafé Iruka   Mo Jan 27, 2014 4:28 pm

Ida hatte bereits bestellt und sogar schon eine Frage hinterher geschoben. Doch der Mizukage war irgendwie noch nicht so recht anwesend. In Gedanken hatte er so viele Sachen die er wissen wollte, wie sie auf ihn gekommen waren, wo seine Vorgängerin geblieben war? Dennoch, er schaute auf zur Bedienung und sagte zu ihr: "Ich muss mich für unser Verhalten vorhin entschuldigen, ich bezahle natürlich was wir bestellt hatten, sofern ihnen Dadurch Verlust entstanden sein sollte." dabei griff er sanft ihr Handgelenk. So als würde ein Alter Mann seinen Enkel schützend festhalten. Dann lies er los und richtete sich auf, er schaute kurz in die Karte ehe er bestellte: "Bitte Sake, den brauche ich jetzt, ruhig ein Fläschen und dann nehme ich ein Ramen mit Schwein bitte." die Dame lächelte natürlich, das war ihr Beruf. Sie würde ihm nicht zeigen das sie ihn verteufelte wenn es so war.
Doch und das war nun einmal etwas das auch ein Mizukage nicht ändern konnte, Dinge geschahen und sie machte nicht immer alle glücklich egal wie man sie dreht und wendete. Er sank einmal mehr an diesem Tage in den Stuhl zurück atmete tief ein. Dann erinnerte er sich an Idas Frage. Wie ein Jounin trainierte? Das war eigentlich eine Frage die er sich so noch nie gestellt hatte. Er tippste mit seinem Finger auf den Tisch und mit seinem eben ihm gegebenen schmunzeln eriwderte er: "Du bist wirklich ein aufgewegtes Wesen Ida, das muss ich dir lassen. Also wie ein Jounin trainiert unterscheidet sich denke ich vor allem in einer Sache von dem wie es bei Genin oder Chunin der Fall ist. Man erarbeitet sich vieles alleine, wodurch man neue Wege geht und den Fundus aller im Dorf erweitert." dann deutete er mit dem Finger auf sich selbst: "Ich habe schon früh begriffen das es keinen Sinn macht Taijutsu in mich herein zu prügeln, seine Stärken stärken anstatt sich durch Schwächen zu schwächen das ist mein kredo. Doch es gibt auch Jounin die versuchen eben genau an ihren Schwächen zu arbeiten." er begann etwas zu labbern, wie ein alter Herr. Das kam vermutlich einfach mit sich wenn man zu den älterern Shinobi gehörte und dazu noch das Amt des Mizukagen inne hatte. Also erklärte er noch grundlegendes: "Als Jounin hat man vor allem das was man die nötige Grundlage nennt. Nehmen wir mal mich und das Genjutsu, ich habe Techniken bis zum S Rang gemeistert, ich verstehe genau wie es funktioniert und wie man es benutzt. Nur wenn man etwas wirklich genau kennt und es perfektioniert kann man es verbessern und neue Horizonte aufstossen. Bei dir bin ich mir sicher, du wirst im Taijutsu einiges können über das ich einfach nur staunen kann. Genau dahin wollen wir, das ist mein Ziel für dich deswegen müssen wir hart trainieren... also nach einer Stärkung versteht sich." kurz schloss er seine eh schon fast ganz geschlossenen Augen gänzlich. Die Sonne war angenehm und ihr Essen würde wohl auch bald kommen. Eigentlich ein schöner Tag soweit.
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BeitragThema: Re: Gartencafé Iruka   Sa Feb 01, 2014 3:42 pm

Ida nickte. Sie hatte verstanden, was Kibou ihr erklärt hatte. Die wirklich großen Shinobi wuchsen aus eigener Kraft über sich selbst hinaus - denn irgendwann gab es Niemanden mehr, der über ihnen Stand und sie noch viel lehren könnte. Sicher, Hilfe würde sie annehmen wenn es welche gab. Aber vielleicht sollte auch sie sich noch ein wenig mehr auf ihren eigenen Weg einlassen. Wirkliche Größe, Einzigartigkeit, erreicht nicht wer stets den Sensei fragte, was der ihm vorschlagen würde. Sondern seine eigenen Ideen und Vorstellungen in handfeste Techniken goss und daran schmiedete und feilte, bis sie einzigartig waren. Das war Idas Ziel.
Es war Nachmittag, draußen begann es zu dämmern. Die Bäume waren noch Kahl vom Winter, die Hecke vor dem Café ein dürres Skelett aus Zweigen und Ästen. Trotzdem war es ein warmer Tag, und die Leute saßen draußen und ließen es sich gutgehen. Dann, Ida sah es erst aus dem Augenwinkel, ehe sie genauer hinsah: Eine kleine Spitzmaus huschte aus der Hecke - sie würde ihren Bau darunter haben - und flitzte unter den Tischen lang, zwei drei Stück, unter denen sie etwas brauchbares fand. Brotkrümel, Kekse, Reishappen, sie schnappte sich alles und verschwand wieder in ihrem Bau. Keiner der Gäste an den Tischen hatte etwas bemerkt. Unwillkürlich musste Ida lächeln, als ihr klar wurde, wie viel sie mit dieser Maus gemein hatte.
Kibou-Sama. Bei unserem Schaukampf ist es nicht zum Tragen gekommen, weil es mir auf dem offenen Feld Nichts genützt hätte. Aber ich habe noch ein weiteres Ass im Ärmel, das auf echten Missionen meine Vorgehensweise maßgeblich prägt. Ida sah sich nicht um bevor sie weitersprach; das hatte sie eben schon getan, während sie die Maus beobachtet hatte. Schließlich war sie mitten in der Öffentlichkeit, und man wusste nie wer mithörte, während sie über ihre Vorgehensweise im Kampf sprach - und Techniken, die ihre Stärke daraus gewannen, dass Niemand von ihnen wusste. Aber es hatte nicht so ausgesehen als würde sie jemand bespitzeln, also fuhr die Chunin fort. Die Tarnung ist meine Stärke, neben dem Kenjutsu natürlich. Der Kampf auf offenem Feld ist nicht immer zu vermeiden. Aber ich gebe mein Bestes, genau das zu versuchen. Das
Mesei Gakure no Jutsu wird euch ein Begriff sein.
Sie schwieg einen Moment, überlegte, wie sie fortfahren sollte. Und genau da sehe ich erhebliches Verbesserungspotenzial. Ich trage mich schon länger mit dem Gedanken, meine Tarnfertigkeiten zu erweitern, um auch über längere Zeiträume von der Bildfläche verschwinden zu können. Denn die Zeit ist bisher meine größte Schwäche. Der Chakraverbrauch ist einfach zu groß. Wenn ich es schaffe, mich in der Richtung zu verbessern, wäre ich beispielsweise auch zu Spionagezwecken eine wertvolle Hilfe für das Dorf. Dieser Satz hatte es in sich. Spione hatten nicht immer eine hohe Lebenserwartung. Aber Idas Ziel waren die Anbu, und Hohe Ziele erforderten hohen Einsatz. Ich bin überzeugt, dass ihr Techniken kennt... oder Zugang zu solchen habt... oder vielleicht auch nur Ideen habt, wie ich meinem Ziel näherkomme. Fragend blickte sie ihren Sensei an.
__
Zu den Techniken: Siehe PN

Mesei Gakure no Jutsu
Rang: B
Reichweite: Auf den Anwender bezogen
Chakrakosten: Mittel, kontinuierlich
Voraussetzung: Gute Chakrakontrolle
Beschreibung: Ein Ninjutsu, das den Anwender für das normale Auge unsichtbar macht. Geräusche oder Gerüche werden davon nicht beeinflusst. So könnte der Nutzer beispielsweise immer noch auf knackende Äste treten, auf weichem Boden Fußspuren hinterlassen oder von einem Inuzuka erschnüffelt werden. Techniken wie das Sharingan, das Byakugan oder Aburame-Insekten können es direkt kontern. Der Anwender darf die Fingerzeichen nicht lösen. Zudem ist ständig eine gewisse Hintergrundkonzentration notwendig. Um anzugreifen muss der Nutzer das Jutsu daher lösen.
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BeitragThema: Re: Gartencafé Iruka   Di Feb 11, 2014 11:12 am

Die Bestellung kam während sich der Mizukage auf die Worte seiner Schülerin konzentrierte. Er war einerseits überrascht das jemand der solch ein Taijutsu beherrschte sich darauf verlagerte unauffällig zu sein. Das war eine erfrischende Abwechslung. Die meisten die solche Fähigkeiten an den Tag legten, waren mehr die klassischen haudraufs. Der Mizukage selbst, als jemand der versuchte Leben und Umgebung zu schonen, war er ein Freund der Idee leise vor zu gehen. Sein schmunzeln, wäre es nicht ohnehin schon da, wäre spätestens jetzt auf seine Lippen gehuscht. Er nahm der Kellnerin sein Essen ab, bedankte sich dafür und wandte sich wieder Ida zu. Er nickte ihr zu und sagte: "Ich finde diese Idee vortrefflich, zuviele Shinobi vergessen, das es nicht immer nur darum geht wer am meisten Schaden mit nur einer Technik anrichten kann." er griff sich die Stäbchen welche nun einmal Typisch waren als Besteck. Dann klickte es als er sie auseinander brach: "Der Uhrsprung war doch, leise hinein und leise wieder hinaus ohne gesehen zu werden. Die Idee der Shinobi war nicht Chaos und zerstörung, das haben sie nur daraus gemacht. Du bist ein wirklich kluges Mädchen Ida." er lehnte sich zurück und lies die Stäbchen vor sich hin und her wippen: "Nun wo du es ansprichst, da gibt es auch etwas das ich mir schon länger vorstelle, nur bisher hatte ich nie die Zeit mich dem zu widmen... ich denke da gibt es Schnittmengen die uns beide weiterbringen können. Zuerst essen wir etwas, dann denke ich widmen wir uns deinem bzw unserem Training." er schnappte sich etwas zu Essen und kaute genüsslich darauf. Sie würden bestimmt weiterkommen, ihm schweppte eine Kuchyiose vor von welcher er einmal lass... ob es sie wirklich gab?
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BeitragThema: Re: Gartencafé Iruka   So Feb 16, 2014 9:07 pm

Die Beiden aßen, kauten schweigend ihr spätes Mal. Die Stille war ein wenig drückend, Ida wusste nicht wirklich was sie sagen sollte. Also hielt sie einfach den Mund.
Und so verging die Zeit. In der halben Stunde der gefräßigen Stille, nur gelegentlich unterbrochen von Kibous lautem Schmatzen, ging die Sonne unter über dem Dorf. Die Straßen wurden leerer, die Leute gingen langsam nach Hause. Ida dachte darüber nach, was der Mizukage ihr gesagt hatte. Dass die eigentliche Idee des Shinobi doch die Verstohlen heit war. Absolut, da lag der Ursprung der Ninja. Die Feudalherren hatten Kräfte gesucht, deren Fähigkeiten über die gewöhnlicher Armeen hinausging. Attentäter, Spione. Die heutigen Shinobi hatten nicht immer viel damit zu tun. Vielmer waren sie selbst im Laufe der Zeit dermaßen stark geworden, dass sie auf Heimlichkeit nicht mehr angewiesen waren. Ida hatte viele Kollegen getroffen, die sich mitten vor den Gegner stellten und ihn zum Kampf herausforderten. Wenn es klappte keine schlechte Sache, aber sicher nicht das was sie sich unter einem guten Shinobi vorstellte. "Totgeglaubte leben länger" lautete ein altes Sprichwort. Wenn man einen Moment darüber nachdachte wurde schnell klar, warum so viel Wahres daran war. Ida war regelrecht stolz auf ihre Unbedeutendheit. Am Besten war es, wenn sich Niemand an sie erinnerte; wenn sie den Menschen nicht anders in Erinnerung blieb denn als kleines Zahnrädchen im Getriebe, eine folgsame Kunoichi die schweigend ihre Aufgaben verrichtete. Früher hatten Shinobi sich zu diesem Zweck vermummt. Heute fiel mn weniger auf, wenn man einfach in der grauen Uniform der Kirinin herumlief und ansonsten Nichts auffälliges tat. Eine explizite Gesichtsverschleierung, mit der man weniger von sich preisgab als bei die übrigen Shinobi, hätte paradoxerweise den gegenteiligen Effekt: Man blieb in Erinnerung. Vielmehr musste das Gegenüber glauben, dass man nicht interessant genug war, um bemerkt zu werden. Es war ein Bisschen wie wenn man versucht, schlafende Leute nicht aufzuwecken: Man darf keinen Lärm machen, muss stattdessen einfach ganz normal durch den Raum gehen. Wenn man schleicht wird die Person höchstwahrscheinlich aufwachen.
Ich habe einfach die Erfahrung gemacht, dass es besser ist, überhaupt nicht bemerkt zu werden. antwortete Ida deshalb nach einer gefühlten Ewigkeit. Das lag nicht zuletzt auch daran, dass sie im offenen Kampf schnell unterlegen war. Und die beiden aßen weiter, Kibou schlürfte seinen Sake und schien mit sich und der Welt im Reinen. Sicher würde er Ida bald mitteilen, wie die Pläne für den Rest des Tages waren.
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BeitragThema: Re: Gartencafé Iruka   Fr Feb 21, 2014 11:35 am

Das Essen war sehr gut, er genoss es genau wie den Sake den er so mochte. Er würde seiner Schülerin welchen anbieten, nur wollte er zum einen nicht aufdringlich sein, zum anderen wusste er nicht wie alt sie genau war. Es sollte ja später nicht heissen der Mizukage würde Kinder zum Konsum von Sake bringen. So nam er es einfach hin, wie es war, wartend auf einen Gast den er sich hierher bestellen lies. Ein Swordmen oder eher ein ehemaliger Swordmen. Selbiger war, soweit es die Akte sagte welche man ihm zu Amtseinführung übergeben hatte, in einem Claninternen streit Unterwegs. Innerhalb des Teshima Clans war es zu unschönen Szenarien gekommen, er wollte genaueres wissen, auch über die Swordmen. Nebenbei viel ihm auf, das er eigentlich nicht viel von seiner neuen Schülerin wusste, ihr Geschlecht und ihre Art zu kämpfen kannte er, doch selbiges war wohl kaum das was man sich so unter kennenlernen vorstellte. Also ergriff er die Initiative: "Natürlich hast du recht, nicht zuletzt kann man seine Kräfte schonen, wenn man nicht in unnötige Scharmützel hineingezogen wird. Ach sag mal hast du noch Familie? Meine Eltern Leben hier im Dorf." er gönnte sich einene weiteren Bissen und fuhr fort: "Sie sind Reisbauern und glaube mir mein Vater war nie sonderlich glücklich darüber das ich Shinobi werden wollte. Dennoch heute ist er stolz auf seinen Sohn aber das war ein hartes Stück arbeit bis dahin." ob sie vielleicht keine Familie mehr hatte? In einem Shinobidorf war es nicht selten der Fall, das die Eltern starben oder vermisst wurden, doch das musste nicht so sein.
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BeitragThema: Re: Gartencafé Iruka   Di Feb 25, 2014 7:21 pm

CF: Anwesen der Higashi Familie

Gemeinsam mit seiner kleinen Ansammlung traf Higashi Jinpei an dem Gartencafé Iruka ein. Es dauert einen Moment, bis Jinpei seinen Blick über die Gäste hatte schweifen lassen, bis er die gesuchte Person ausfindig machen konnte. Ichimaru Kibou, neuer Mizukage. Ohne auf die Worte der Bedienung zu hören, die ihn fragte, ob er einen Tisch haben wolle, schritt er an ihr vorbei und gerade Wegs auf Ichimaru zu. Unmittelbar vor ihm blieb er stehen und sah ihn mit seinem gesunden Auge an. Ichimaru würde sehen können, welche Erschöpfung seinen Körper plagte und welche Mühe es gekostet hatte sich hier her zu bewegen. “Kibou?“, sprach er seinen Namen fragend aus und sah danach kurz zu seiner Begleitung. Ein ihm unbekanntes Gesicht.

Jinpeis Gesichtszüge verzogen sich nicht und emotionslos wandte sich sein Blick ab. Über seine Schulter hinweg sah er zu Kameko und Makoto. “Sucht euch doch einen Tisch. Ich werde hier besprechen, was es zu besprechen gibt und dann nach kommen.“

Ohne auf weitere Worte zu warten, nahm Jinpei Platz und sah zu Kibou. “Ihr habt mich her zitieren lassen? Worum geht es, wenn ich die Frage stellen darf? Ich komme gerade von einer Mission, wie ihr sicherlich wisst.“ Seine Stimme klang kühl, während er Kibou ansah. Für Jinpei war es ein Rätsel, wieso er so schnell hier her zitiert worden war. Ob es nun wirklich mit der Mission zu tun hatte, die er erst vor wenigen Momenten beendet hatte? Jinpei hatte die Takara eiskalt hingerichtet und der ANBU hatte bei der Zitierung noch ausgesprochen, dass Kibou das Leben schätzte.
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BeitragThema: Re: Gartencafé Iruka   Do Feb 27, 2014 7:48 pm

Die eisige Aura welche der Swordmen aktuell an den Tag legte, war etwas das Kibou versuchte zu ignorieren. Zumindest wenn man die Umstände betrachtete. Natürlich wusste er das Jinpei gerade von einer Mission zurück gekehrt war. Er wusste aber nicht um die Umstände und den Ausgang der selbigen. Was er jedoch wusste und was der eigentlich Grund war weswegen er Jinpei heirher beordern lies, war die Tatsache das es einige Positionen innerhalb des Dorfes gab, welche er gerne besetzt sehen würde. Also schluckte Kibou herunter und nickte dem nun Jounin und ehemals Swordmen zu. Freundlich wie es eben seine Art war deutete er auf Ida und stellte sie vor: "Das ist meine Schülerin Nibu Ida, ich denke Higashi Jinpei muss ich nun nicht zwingend vorstellen, doch ich tue es trotzdem. Higashi Jinpei." dabei deutete er auf den gerade zu ihnen gestossenem Mann. So vieles wollte er besprechen doch die Zeit drängte und so versuchte er es gebündelt preis zu geben. Er lehnte sich zurück lies einen schönen Blick auf sein schmunzeln zu und erhob seine ruhige und Souverän klingenden Stimme:"Vermutlich wisst ihr besser als jeder andere, das es innerhalb des Dorfes nicht mehr viele Swordmen gibt. Ein Umstand den ich Zeitnah behebn möchte. Deshalb möchte ich euch Bitten an diesem Wettstreit Teil zu nehmen nicht als Teilnehmer, sondern als Letzte Instanz neben mir." er zupfte sein Kagegewand zurecht ehe er fortfuhr: "Es wird neben dem Titel auch die Legendären Schwerter der Swordmen zu gewinnen geben. Also ruht euch aus ich brauche euch in ausreichender form für dieses Event... ach ja und nur mal so nebenbei, etwas das ich wissen sollte. Die Ältesten deuteten an das ihr Wertvolle Informationen hattet was eure Mission anging?" die Zeit wurde tatsächlich langsam knapp der Wald der Stille wurde derweil für das Event hergerichtet, einiges sollte sich verändern und die "Schätze" wurden bereits aufgebarrt. Es war wahrlich ein Moment auf den sich der Mizukage freute, zu sehen wie sich die Teilnehmer schlugen und wer sich dort alles einfinden würde.
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BeitragThema: Re: Gartencafé Iruka   Fr Feb 28, 2014 10:33 am

CF. Anwesen der Higashi Familie

Na es lief doch schon fast alles perfekt. Jinpei und Makoto schienen zwar nicht sofort beste Freunde zu werden aber wenigstens schlugen sie sich nicht gegenseitig die Schädel ein. Sie redeten nicht wirklich viel Miteinander auf dem Weg zum Café. Sie blickte den ganzen Weg über besorgt zu Jinpei. Er war zwar kein kleines Kind, aber die Mission lag ihm immer noch schwer in den Knochen. Das konnte man klar und deutlich sehen. Kameko fürchtete sich einfach nur um sein Wohl. Ehrlich gesagt bewunderte sie ihren Mann dafür. Sie wäre nach so einer Mission sicherlich tot ins Bett gefallen und hätte erst einmal Stunden durchgeschlafen. Das der Higashi noch gerade aus laufen konnte, beeindruckte die Grünhaarige auch dementsprechend.
Während sie das Gartencafé erreichten, hing Kamekos Blick immer wieder besorgt an Jinpeis Rücken. Ehrlich gesagt erwartete sie immer noch, dass er kurz vor dem Ziel abklappen würde. Sie kannte ihn gut genug. Sie wusste, dass er auch ein Sturkopf sein konnte, wie sie selbst es war aber selbst sie wäre nach so einer Mission nicht noch mal aufgestanden und hätte sich durch halb Kirigakure geschleppt. Dementsprechend war sie auch um Jinpeis Wohl besorgt. Iryonin hin oder her. Jinpei ignorierte eiskalt die Bedienung, die sie ansprach. Am liebsten hätte sie ihm da doch irgendwo eine geklebt. Was musste die Bedienung bitte jetzt von ihm denken? Kleinlaut entschuldigte sich Kameko bei der Bedienung, welche etwas verwirrt zu sein schien. Ihr Mann richtete nun Worte an sie und an den Natsu. Er wartet auch gar nicht auf irgendeine Antwort. Schwer seufzend schüttelte Kameko den Kopf. Wie gesagt, manchmal war Jinpei einfach starrsinnig. Er wollte es wahrscheinlich einfach nur hinter sich haben. Verständlich wäre es auf jeden Fall. Na schön… Wenn dus sagst... Überanstreng dich aber nicht, klar? Klar war es fraglich, wie man sich beim Sitzen und reden überanstrengen konnte, doch das war gar nicht so unlogisch wie es klang. Kameko hatte so was auch schon durch, also wusste sie, wovon sie sprach. Sie schnappte sich Makotos Hand und zog ihn mit zu einem freien Tisch, wo sie sich sofort hinsetzten. Ihre Augen lagen prüfend auf Jinpei. Nur weil sie eine einfache Genin war, hieß es in ihren Ohren noch lange nicht, dass sie dem Jonin nicht irgendwie helfen konnte. Ab und an wanderte ihr Blick zu Makoto. Hoffentlich wird das keine endlose Debatte mit den Dreien da..., meinte sie seufzend und hob sogleich eine Hand um die Bedienung zu sich zu winken. Such dir und Ai was zu trinken und zu essen aus. Ich zahle~, meinte sie grinsend und streckte dem Blonden dabei frech die zunge raus. Sie selbst bestellte für sich nur einen Kakao und für Jinpei schon mal einen kaffee. Den würde er schon noch brauchen...

(Out: sry ist etwas dolle arg kurz TwT)
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BeitragThema: Re: Gartencafé Iruka   So März 02, 2014 11:01 pm

Eine bunte Prozession hatte das Cafe betreten. Naja, munter war sie nicht gerade, aber das war wohl kein Problem. Vier Shinobi waren es, einer davon Higashi Jinpei, der ehemalige Swordsman. Natürlich kein unbekanntes Gesicht, aber viel Mehr wusste Ida dann auch nicht; sie kannte ihn nur vom Sehen.
"Ich denke Higashi Jinpei muss ich nun nicht zwingend vorstellen, doch ich tue es trotzdem. Higashi Jinpei." Ida nickte respektvoll. Zum Gruß kam sie nicht, denn Jinpei antwortete sofort. “Ihr habt mich her zitieren lassen? Worum geht es, wenn ich die Frage stellen darf? Ich komme gerade von einer Mission, wie ihr sicherlich wisst.“ Sehr schön. Gleich zur Sache, kein Smalltalk. Die Chunin nutzte die Gelegenheit, um den Jounin einen Moment zu mustern. Er sah in der Tat schwer angeschlagen aus. Vermutlich gehörten die drei, die er im Schlepptau hatte, zu seinem Team. Waren sie seine Schüler? Vielleicht, er stellte sie nicht vor.
Kibou begann, ihm von einem Wettbewerb zu erzählen, an deren Ende es... war es denn möglich? Die legendären Schwerter der Swordsmen zu gewinnen gab. Ungläubig blickte Ida in die Runde. Das waren ziemlich große Neuigkeiten. Und einen Moment erwischte die junge Frau sich dabei, wie sie ein Stich der Sehnsucht durchzuckte. Die Swordsmen des Nebels, über die Reichsgrenzen hinaus legendär, hatten einst die Speerspitze Kirigakures gebildet. Die Besten der Besten, trugen sie die sagenumwobenen Schwerter, die von einem zum Nächsten weitergegeben wurden. Manche waren im Laufe der Zeit verschollen, aber alle hatten ihren Weg auf die eine oder andere Weise ins Dorf zurückgefunden. Heute gab es nur noch einen davon. Es war geradezu symptomatisch für den Zustand des Dorfes, das zwar vor 200 Jahren als überlebender aus dem vierten großen Ninjakrieg hervorging, seitdem aber in konkurrenzloser Isolation größtenteils sich selbst überlassen blieb und zuletzt sogar mehr oder weniger vor sich hingesiecht war. Nach dem Tod des Hachidaime Mizukage - ein allseits bewunderter und respektierter Mann, dem das Dorf eine lange Phase des Wohlstands verdankte - kam die Kyudaime Mizukage, die schon nach drei Jahren einem Attentat zum Opfer fiel. Nach deren Tod folgte ihre Leibwächterin Yuki Sakura, die ihre Untertanen nach noch kürzerer Zeit Zeit auf die schlimmste denkbare Art verriet: Sie kehrte ihnen einfach den Rücken und verschwand. Diese Verluste hatten Narben hinterlassen, und die Moral war schon länger nicht mehr die Beste. Nun, offenbar hatte Kibou vor, genau das zu ändern; und hierzu wollte er mit den legendären Schwertkämpfern einen Teil des Ruhms Kirigakures widerherstellen, um wieder das Feuer in den Herzen seiner Bewohner zu wecken. Dieser Mann, davon war Ida überzeugt, war das Beste, was diesem Dorf passieren konnte.
Und gleichzeitig fragte sie sich, wie dieser Wettbewerb wohl aussehen mochte. Und noch dazu... wer ihn wohl mitbestreiten durfte? Ein wenig juckte es die junge Frau ja schon in den Fingern, sich auch einmal zu versuchen. Sicher, ihr Ziel war eigentlich ein Anderes. Sie wollte eines Tages zu den Anbu gehören. Aber sie hatte das Unbestimmte Gefühl, dass dieser Wettkampf eine sehr wertvolle Chance darstellte, neue Erfahrungen zu machen. Denn wenn es wirklich um den Titel der Swordsmen ging, dann würde es gefährlich werden. Es würde sie an die Grenzen ihrer Belastbarkeit bringen und jeder Shinobi des Dorfes würde versuchen, sie auszustechen. Aber wenn sie die Herausforderungen halbwegs heil überstand, würde sie wieder ein wenig stärker geworden sein. Und wer weiss... sie traute sich ja nicht zu hoffen, aber vielleicht bestand ja sogar der Hauch einer Chance, dass sie aus dieser Prüfung siegreich hervorging...? Nein, besser keinen Gedanken daran verschwenden. Die Elite des Dorfes würde ihr die Hölle heiss machen. Dennoch, die Sache war hochinteressant, und so lauschte Ida still und aufmerksam der Unterhaltung der Beiden. Bei nächster Gelegenheit würde sie Kibou auf diesen Wettbewerb ansprechen!
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BeitragThema: Re: Gartencafé Iruka   Di März 04, 2014 8:12 am

Seine grünhaarige Frau nahm hinter ihm Platz, sodass er sie nicht sehen konnte, sehr wohl aber hören konnte. Leider konnte er sich um sie vorerst nicht kümmern. Der neue Kage Kirigakures, stellte seine Schülerin vor. Nibu Ida. Augenscheinlich war sie eine Schwertkämpferin, gemessen an dem Katana, welches sie auf dem Rücken trug. Er musterte kurz ihre Arme - oder das, was er davon sehen konnte – und entschied für sich, dass sie den Schwertkampf noch nicht meisterlich beherrschte. Kibou stellte auch ihn vor, doch regte sich sein Kopf nicht.

Was folgte verwunderte ihn jedoch immens. Es sollte keine Standpauke zur letzten Mission werden, sondern um ein Event für und in Kirigakure. Er wollte tatsächlich die Klingen der Schwert Shinobi veräußern? Oder in einem Turnier? Wie er sie auch los werden sollte, es war ein Stück von Wahnsinn dafür nötig. Und von ihm, Jinpei, erwartete er, dass er die Klingen verteidigen sollte – als letzte Instanz. Und dass neben Kibou? Kurz überlegte er. Dann öffnete er den Mund.

“Nein.“, sprach er kurz angebunden und sah Kibou in die Augen. Seine Schülerin beachtete er für den Moment überhaupt nicht. “Wir werden nicht die letzte Instanz bilden. Ich werde es tun. Wer um die Klingen kämpfen will, soll sich auch in einen ehrenhaften Kampf mir gegenüber stellen. Falls die Teilnehmer sich nicht in einen solchen Kampf wagen wollen – dann könnt ihr meinetwegen eingreifen und selbst kämpfen. Aber die Klingen sollten auch durch Klingen verteidigt werden. Nicht durch irgendwelche Hirngespinste, die ihr in den Kopf der Anwärter setzt.“ Sein Blick sprach Bände. Er würde es äußerst ungerne sehen, wenn die Klingen auf eine solch ehrenlose Art und Weise errungen oder verteidigt würden. “Und eure Schülerin nimmt ebenfalls teil?“, fragte er kurz angebunden und hob leicht die Augenbraue an und musterte Ida erneut. Sie war nicht viel jünger als er selbst, aber ob sie bereit war eine solche Klinge zu führen? Er selbst hatte früh damit begonnen. Wieso also nicht?

“Wenn sie eure Schülerin ist, sollte sie die Möglichkeit erhalten sich einen Namen zu machen. Unter einem Kage zu dienen mag ehrenhaft sein, aber ich persönlich würde nur ungerne unter eurem Schatten versteckt werden.“ Kage warfen nun mal Schatten. Sonst hießen sie wohl nicht Schatten. “Außerdem werde ich eine weitere Klinge spenden. Kaifûku, aus dem Hause der Higashi Familie. Das Andenken meines Vaters, welches einest an mich weiter gereicht wurde, mir jedoch verboten wird zu führen. Die Ältesten haben entschieden. Nennt mir den Ort und den Zeitpunkt, wann ich mich an dem Ort einfinden soll und ich werde dort sein.“, sprach er und erhob sich bereits wieder. Dieses Mal Ida freundlicher zu nickend. Er war einfach kein herzlicher Bursche, wie Kibou, der sein Grinsen nicht abschalten konnte. In gewisser Hinsicht war er sogar ein ziemliches Gegenstück zu Kibou, der sich auf Illusionen und Ninjutsu beschränkte, während er sich auf den Nahkampf mit und ohne Waffen spezialisierte. “Ach und schickt keinen ANBU oder Oinin nach mir. Der Nächste wird keine Erfolgsmeldung bringen, weil er seinen Kopf verliert. Ich mag es nicht, wenn Leute unangekündigt in meinen Fensterrahmen stehen und mich belästigen. Kommt selbst vorbei oder schickt eure Schülerin und klingelt.“
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BeitragThema: Re: Gartencafé Iruka   Di März 04, 2014 3:35 pm

Der Mizukage sah zu Ida und genau wie der Swordmen sah man ihr förmlich an, das sie an diesem Event teilnehmen wollte. Wäre es nicht der Sowrdmen gewesen der das Thema darauf gelenkt hätte Kibou hätte sie in jedem Fall darauf angesprochen und so nickte er ihr zu mit den Worten: "Es soll ihr auf keinen Fall zum Nachteil gereichen meine Schülerin zu sein." das war sozusagen sein Segen das sie es versuchen sollte. Doch es irrtierte ihn schon das Der Swordmen sein Angebot aus zu schlagen schien, zuerst klang es zumindest so. Anstatt es jedoch aus zu schlagen, machte er mehr oder minder ein eigenes Angebot. Er würde sich in das getümmel stürzen die Teilnehmer vielleicht sogar ausschalten.
Wie es das gemüt dieses Mannes war, wirkte er die ganze Zeit irgendwie griesgrämig. Kibou erkannte wohl das in ihm mehr schlummerte als nur ein Shinobi, er konnte durchaus auch ein Monster sein, wenn man mal vom Hachibi absah.
Die Anwtort des Mizukagen viel kurz und bündig aus: "Nun den, so sei es, ihr dürft die Ehre der Swordmen verteidigen wenn dies euer begehr ist." er verbeugte sich anschließend und nahm die Spende des Clanes gerne an: "Danke für dieses großzügige Angebot, ich nehme es gerne an." die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren und sollten bald abgeschlossen sein. Um so besser war es nun alle ungereimtheiten beiseite zu wissen. Die Nachricht über dieses Event war auch ausserhalb des Wasserreiches verbreitet worden. Kibou erhoffte sich auch Talente an zu locken die eine solche Chance suchten, einen Weg ihr Leben zu verändern, dem guten wieder eine Chance zu geben. Es gab da draussen sicherlich einige, die sich wünschten wieder einem Dorf an zu gehören, egal weswegen sie gegangen waren, sofern sie keine Schwerkriminellen waren, waren sie gut genug. Das Jinpei sich nun in das getümmel stürzen würde, machte es auf eine Art auch leichter, er würde hoffentlich nicht nur Sinnlose Scharmützel anfangen. Natürlich kam der Mizukage nicht durm herum von Jinpei noch eine Ansage zu erhalten. Er solle ihm keine ANBU mehr auf den Hals hetzen. Auch wenn Kibou ein netter Kerl war, er war auch eine Respektsperson und als selbige würde er diesen jetzt einfordern. Sein Blick festigte sich, dennoch blieb das Lächeln die Stimme auch wenn sie fröhlich klang wirkte deutlich ernster: "Vermutlich wusstet ihr es nicht, aber die Mizukagin hat das Dorf ohne ersichtlichen Grund verlassen. Ich wurde ernannt und habe weder einen ANBU zu euch geschickt, noch alles andere in Auftrag gegeben. Doch selbst wenn ich selbigen geschickt hätte und ich denke ich müsste einen zu euch schicken, werden diese genau so unter meinem Schutz stehen, wie ihr und jeder andere Bewohner dieses Dorfes. Ich bin der Mizukage bitte vergesst das nicht bei aller Freundlichkeit." dann lehnte er sich zurück, sein Sonniges gemüt wieder auflandend atmete er tief ein: "Also erhollt euch, im Wald der Stille wird das ganze von statten gehen, die Vorbereitungen werden bald abgeschlossen sein. Danke das ihr gekommen seit Higashi Jinpei." langsam wurde es Zeit auf zu brechen, jeder hatte noch das ein oder andere zu erledigen und er legte einige Ryo auf den Tisch obwohl die Bedienung fuchtelnd andeutete, das er nicht zahlen müsste: "Doch doch, nur weil ich Mizukage bin, heißt das nicht, das ihr von Luft und Liebe leben könnt, also nehmt es ruhig an." er schaute zu Ida schmunzelte wie eh und je: "Also Ida, gib einfach dein bestes ja... wir sehen uns im Wald der Stille." dann erhob er sich und lies seinen Weißen Umhang kurz aufflattern. Ehe er sich aufmachte der eröffnung des Events bei zu wohnen.

(TBC Wald der Stille Event)
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BeitragThema: Re: Gartencafé Iruka   Di März 25, 2014 5:58 pm

Es war nun gut, das die Gruppe aus dem Anwesen des Hagashi gegangen waren. Immerhin hatte er dort einen Streit mit seiner besten Freundin provoziert und hatte so ihre Laune in das negative Kippen lassen. Dies würde er niemals wieder geschehen lassen. Weswegen er sich im Stillen schwor, nie wieder so blöd zu sein und einen Streit mit ihr anzufangen. Denn das konnte nur deutlich in das Auge gehen. Natürlich versuchte Makoto dadurch nun einen besseren Draht zu dem man Kamekos aufzubauen. Immerhin kannte er den guten kein bisschen. Nun gut, aus den Akten vielleicht aber das war es auch schon. Also versuchte er so gut es ging, ein Gespräch mit diesen anzufangen. Nur konnte man sehen, das der gute sichtlich geschwächt war und er eigentlich jeden Moment zusammen zu klappen drohte. Aber eleganter weise geschah es nicht, weswegen Makoto auch keinen Grund sah, irgendwie einzugreifen, auch wenn es für ihn ein Klacks war, diesen Mann einfach mal zu dem Kaffee zu tragen.
Also lief er viel eher Still hinter den Herren her und fokussierte dabei Kameko, der deutlich anzusehen war, das sie sich Sorgen um ihren Mann machte, jedoch kein Wort darüber verlor, weswegen der Blonde sie sanft in die Seite stieß, sodass sie eigentlich einige Schritte zur Seite gehen musste oder zumindest sollte. Sollte sie nun zu ihrem besten Freund rüber sehen, so würde dieser ihr Frech die Zunge herausstrecken und mit einem Finger ein Augenlid nach unten ziehen, um ihr so eine Grimasse zu schneiden. Vielleicht sogar würde sie lachen... Das wäre natürlich das non plus Ultra.
Am Café angekommen befahl Jinpei den beiden anderen sich schon mal einen Tisch zu suchen und das alles auf ihn gehen würde. Natürlich wedelte Makoto sofort mit seinen Händen und wollte so symbolisieren, das er nicht für ihn aufkommen musste. Denn er hatte doch noch genug Geld auf seinem Sparbuch und vor allem ging er niemals ohne etwas Geld aus dem Haus, immerhin wusste er, das er es meistens brauchen konnte. Nun bemerkte der Natsu, wie er am Handgelenk gezogen wurde und zu einem Tisch geführt wurde. Irgendwie war das doch ziemlich komisch, aber Makoto wollte dies natürlich nicht kommentieren, denn das konnte nur böses Blut bedeuten, wenn er das nun tun würde. Ai, die auf seiner Schulter ruhte öffnete kurz die Augen und gähnte kurz. Weiter machte sie nicht, da sie ihre Augen schon wieder geschlossen hatte. Der Blonde nahm nun platz und blickte Kameko mit einem freundlichen und lächelnden Gesicht an, da er ihr so helfen wollte, nicht durchzudrehen. Jedoch schien dies nicht so leicht zu sein, denn sie sah immer wieder zu ihrem Mann herüber. Weswegen Makoto nun etwas tat, das ihr wahrscheinlich nicht gefallen würde. Er ließ seine Stimme erklingen, die genauso gut Klang, wie seine Violine und begann sie so zu verzaubern. Natürlich wäre es nun ein leichtes, sie in einem Genjutsu zu fangen. Jedoch wollte er nur, das ihre Sorgen für einen Moment verschwanden und sie sich wieder vollkommen entspannen konnte. Nachdem seine Stimme verstummte sah er sie weiter lächelnd an und würde nun sagen, was er wollte. Immerhin wollte sie ihn einladen. “Ich hätte gerne einen grünen Tee, wenn das möglich ist. Zum essen möchte ich eigentlich noch nichts...“ Nun sah er zu Kameko und grinste kurz.
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BeitragThema: Re: Gartencafé Iruka   Di März 25, 2014 8:11 pm

Kameko war froh, dass sie wenigstens Makoto als Begleitung dabei hatte. Jinpei war zwar auch da, aber es war klar, dass das kein Date war. Er war wegen irgendeiner Veranstaltung oder zumindest einer geplanten Veranstaltung herzitiert worden. Makoto und sie waren da nur ein Anhängsel. Sie selbst, weil sie sich um ihren Mann sorgte und Makoto, weil Kameko ihn ja schlecht alleine Zuhause lassen konnte. Immerhin war er ihr Gast. Aber es nervte sie dennoch. Es fiel ihr schwer sich von Jinpei fernzuhalten und ihn nicht gleich wieder ins Bett zu stecken. Makoto gab ihr dabei eine große Unterstützung und Hilfestellung. Er lenkte sie ab. Und sei es nur, dass er ihr einen Ellenbogen in die Seite rammte, ihr die Zunge raussteckte und sie somit etwas ‚ärgerte‘.Im ersten Moment blickte sie ihn empört und böse an, ehe sie bei dem Anblick kichern und später auch lachen musste. Du bist doof! Haha! Das tat weh, lachte die Higashi und rieb sich die leicht schmerzende Seite. Aber sie war nicht aus zucker. Sie nahm das so hin. Als kleine Rache zwickte sie dem Natsu in den Bauch. Viel gab es da nicht zu greifen, dafür war Makoto zu trainiert. Aber etwas haut bekam sie unter den sachen des Natsus zu fassen. Sie lächelte ihn freundlich an und schüttelte lächelnd den Kopf. Kein Wunder, dass dir die dummen Weiber hinterherfliegen. Erzähl mir lieber was über deine Traumfrau., meinte sie stichelnd und stieß dem Blonden leicht in die Rippen. Manchmal liebte sie es, den Älteren auszuhorchen. Das war immer interessant.
Im Café angekommen suchte sich Kameko mit Makoto einen einzelnen Tisch. Sie wollte Jinpei den Raum lassen und mit dem Mizukage sprechen. Ihr passte das zwar ganz und gar nicht, doch sie konnter ihrem Mann ja schlecht vorschreiben was er zu tun und zu lassen hatte.  Auch wenn sie das gerne tun würde. Manchmal übertrieb er es einfach auf Mission und sie hatte echt keinen Bock darauf, nach nicht mal einem Halben Jahr schon wieder Witwe zu sein. So hatte sie sich das echt nicht vorgestellt. Er überschätzt sich. Er kennt seine Grenzen nicht mehr, seitdem er den Hachibi in sich trägt. Er merkt nicht mal, dass sein Körper den Bach runtergeht..., meinte die Genin besorgt, während ihr Blick auf Jinpei lag. Sie seufzte schwer und wandte ihren Blick ab. Sie sah zu Makoto und lächelte ihn leicht besorgt an. Wenn du deiner kleinen Flamme solche Sorgen machst und nicht auf sie hörst, dann bringe ich dich um, Schätzchen. Ist das klar?, meinte die Grünhaarige ernst und sah Makoto dabei ernst an. Sie stellte sich schon regelrecht vor, wie Makotos kleine Cousine um sein Leben bangen und beten musste. Makoto wirkte schon nicht wie ein muskulärer, strammer Mann und seine kleine Flamme klang auch nicht danach. Sie stellte sich so ein zierliches, kleines Mädchen vor, das besorgt um allerlei Leben war. Sowas würde zu Makoto passen. Ein kleines, schüchternes Mädchen, das Makoto beschützen konnte. Ai währenddessen schien die ganze Zeit zu dösen oder zu schlafen. Zumindest nahm Kameko das an. Von ihr kam nämlich kein Ton. Makoto lächelte sie freundlich an und das half ihr ziemlich. Zaghaft lächelte Kameko zurück und stützte ihren Kopf auf den Handflächen ab. Doch sie konnte ihre Sorge kaum verbergen. Makoto bemerktte dies. Das war aber nicht sonderlich überraschend. Er kannte die Higashi schließlich fast wie seine Westentasche. Im nächsten Moment erklang schon Makotos so vertraute Stimme und sein Gesang, sowie die Melodie seiner Violine. Sofort schloss Kameko die Augen und genoss genau diese Melodie. Dass sie sich in einem Genjutsu befand, war ihr klar. Kannte sie doch Makotos Fähigkeiten. Aber sie wusste, dass Makoto ihr niemals etwas antun würde. Und selbst wenn das nicht der Fall sein würde, könnte sie eh nichts daran ändern. Genjutsu war eben ein Buch mit sieben Siegeln für sie. Sie fühlte sich wohl. Die Sorgen rückten in den Hintergrund. Als die Melodie und die Stimme verklang, öffnete die Higashi ihre Augen und lächelte den Natsu etwas verträumt/verschlafen. Die Bedienung kam herbei und nahm Makotos Bestellung auf. Danach wendete sie sich an die grünhaarige Genin. Sie bestellte sich einen Kakao und ein Zitroneneis und für Ai spontan Milch. Kurz darauf verschwand die Bedienung. Aber nicht nur diese. Auch Jinpei und die Anderen beiden verschwanden einfach. scheinbar zu dieser Veranstaltung. Kameko knurrte nur sauer. Wenn der Kerl erst mal zuhause ist, dann kann der sich was anhören. Jetzt macht er schon wieder irgendeinen mIst mit! Und dabei braucht er endlich Ruhe. Der klappt noch ab. Ich glaub ich muss ihn ans Bett ketten, damit er endlich durchschläft., knurrte die Jüngere sauer.
Nach einigen Minuten kam die Bedienung mit dem Tee, dem Kakao, der Milch und dem Eis wieder. Kameko schob Ai die Milch hin und lächelte sie an. Guten Appetit meine Süße., lächelte sie. Sie nippte kurz an ihrem Kakao und blickte Makoto an. Komm erzähl mir nochmal alles von der Kleinen. Ich kann nicht glauben, dass du dich endlich entschieden hast,grinste die Jüngere breit.
So verbracht Kameko gut drei, vier Stunden mit Makoto zusammen. Sie hatten einfach nur erzählt, wie es gute Freund üblicher Weise auch taten. Kameko hatte den NAtsu über seine neue Flamme ausgequetscht und sich genau über dieses Mädchen erkundigt. Immerhin wollte sie nicht, dass ihr selbsternannter Bruder in sein Verderben rannte. Und wenn seine Freundin das Clanoberhaupt des Natsuclans und gleichzeitig seine Cousine war. Man konnte eben nicht vorsichtig genug sein.
Irgendwann erhob sich Kameko dann lächelnd und sah zu Makoto runter. lass uns gehen, okay? Wir sitzen jetzt schon eine Ewigkeit hier., begann sie freundlich. Vielleicht können wir ja trainieren oder so. Mal sehen. Kommst du mit?, lächelte sie und begab sich in Richtung ausgang.

Gt: Anwesen der Familie Higashi (mit kleinem Ts)
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