Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Friedhof von Kirigakure

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BeitragThema: Friedhof von Kirigakure   So Jul 22, 2012 4:16 pm



Dies ist der Friedhof von Kirigakure. Hier werden all die im Kampf gefallenen Shinobis und Konoichis begraben.
Der Verlust von gelibeten Menschen, seien es Familienmitglieder, Freunde oder Bekannte ist immer Schmerzhaft.
Hier können die Trauernden her kommen und bei ihren geliebten Menschen sein.

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BeitragThema: Re: Friedhof von Kirigakure   So Sep 02, 2012 12:39 am

First Post:

Der Friedhof von Kirigakure... So stellt man sich doch einen Friedhof vor oder? Ein Nebelschleier zieht über die Gräber der verstorbenen, bringt das Feeling des düsteren und tödlichen mit sich, selbst am Tage! Dies ist einer der Vorzüge des Nebels, welcher zu gut 80% im Jahr das Dorf in sich hütet. Dazu noch eine einsame Eule die sich ihre Beute auf dem Boden sucht oder einige Raben, die Boten des Todes, welche sich auf den Gräbern niederlassen und durch ihr Krähen die Stille durchbrechen, die Besucher mit ihren gierigen Augen betrachten und darauf hoffen bald Aas zum Verzehr vorzufinden.
Achja was ist dies doch für ein toller Platz um unsere Geschichte zu beginnen. Doch leider Gottes hat der scheiß Nebel ein Eigenleben und versaut uns den Schauplatz dermaßen, dass die düstere Stimmung, welche man aus Büchern kennt, vollkommen verblasst… Denn gerade heute, gerade in diesem Augenblick, gerade zu Beginn der Geschichte machen die Schleier Urlaub und lassen sich nicht blicken! Sagt mal ist der vollkommen bekloppt oder was?! Anstatt düsteren nebel haben wir klaren Sonnenschein, welcher selbst Raben und Eulen vertreibt und vorerst nicht wiederkommen lässt! Himmel, Arsch und Zwirn! Na wartet, wenn diese Story kein Verkaufsschlager wird, verklag ich den faulen Sack auf Millionen!
Ok, weiter zum Geschehen: Wir sehen einen sauber gekleideten Herren über den Friedhof laufen, um die 1,85-1,90 Meter groß - kurze, schwarze Haare, Brille tragend. Die Kleidung selbst beruht auf einem weißen Hemd, welches in eine schwarze Anzugshose gesteckt ist, die oberen 2 Knöpfe des Hemdes geöffnet. Alles in allem recht Seriös. In der rechten Hand hält er einen Strauß Blumen, welche aus einer bunten Mischung besteht. Er steuer geradewegs auf ein bestimmtes Grab zu, was man daran erkennt, dass er sich ohne zu zögern zwischen den Grabsteinen bewegt, den Weg kennend. Vor einem bestimmten kommt er zum stehen. Es hat keinen auffallenden Grabstein, eher schlicht. Darauf ist folgender Name zu lesen: Saigo Chikako
Es handelt sich hierbei um die verstorbene Mutter dieses Mannes, welcher den Namen Saigo Kuro trägt. Dieser legt den Strauß vor dem Grabstein nieder und faltet die Hände, um Still seiner Lieben Frau Mutter zu gedenken. Sein Blick zeigt keinerlei Trauer, aber auch sonstige Gefühle scheinen keinen Platz in seinem Gesicht zu finden. Er wirkt kalt, ohne jeglichen Ausdruck. Kennt man diesen Mann im Dorfe? Aber ja, viele Shinobi sind ihm gegenüber Abweisend, ist er doch ein Außenseiter, dessen Rang als Jonin kein anderer nachvollziehen kann. Außer natürlich die Kage und einige außerwählte Personen. Doch dazu später mehr. Vorerst haben wir einen Moment der Stille, ohne große Regungen vom Sohn, vor dem Grabe seiner Mutter. Auch wenn die warmen Sonnenstrahlen den Platz hell erleuchten, so spürt man in seiner Gegenwart doch etwas düsteres, was mit Ehrfurcht betrachtet werden sollte…
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BeitragThema: Re: Friedhof von Kirigakure   So Sep 02, 2012 1:10 am

>> Firstpost <<

Nun, es mochte vielleicht ein eher ungewöhnlicher Ort sein, um eine junge, eigentlich recht lebensfrohe Frau wie diese anzutreffen, denn grundsätzlich hatte sie hier wenig bis garnichts verloren, einfach deshalb, weil sie anders, als die meisten Shinobi aus Kirigakure no Sato, hier keine Angehörigen hatte, die sich das Gras von unten ansahen und dementsprechend ein Grab für sich hatten. Immerhin hatte sie generell keine Angehörigen, aber das sei Nebensache, denn sie war nunmal hier und zwar deshalb, weil sie sich zuvor noch mit ein paar Kindern aus dem Waisenhaus, das früher ihr zu Hause gewesen war, Gräber gepflegt hatte. Jetzt stand sie vor dem Grab einer ehemahligen Betreuerin und weil sie den Kopf gesenkt hatte, flossen ihr die grünen Haare wie Wasser über Schultern und Rücken der seltsam geziemenden Kleidung, die sie trug. Die dunkle, vor allem lange Hose und das lange, schwarze Oberteil zeigten wenig von der sonst gern gezeigten Haut. Untypisch wie der Ort, war also auch die Kleidung der jungen Frau, die sich, als sie fertig damit war, das Grab zu betrachten und der Dame ihre Ehre zu erweisen, umsah.
Es war seltsam, dass sich kein Nebel zeigte, aber es gab dem Friedhof eine versöhnlichere Atmosphäre, als zu der Zeit, wenn alles mit tief hängenden Wolken zugedeckt wurde. Lautlos seufzend überlegte sie, was sie mit dem angebrochenen Tag anfangen sollte, während sie die Wege zwischen den Gräbern entlang schlenderte und eigentlich zum Ausgang gehen wollte. Nur hin und wieder zupfte sie noch ein wenig Unkraut beiseite, um es in ihrem Eimerchen, das mittlerweile voll war, zu verwahren und auf den Komposthaufen der Anlage bringen würde. Irgendwie war die Grabpflege mit den Kindern doch etwas, das ihren Alltag durcheinander brachte und trotzdem eine seltsam beliebte Aktivität. Auch sie selbst hatte das als Kind schon getan und es war gewissermaßen eine Tradition.
Letztendlich beschloss sie aber, sich eben doch von hier weg zu begeben, sodass sie die Gummihandschuhe auszog, die sie getragen hatte, sie ebenfalls in dem Eimer verstaute und noch ein wenig herumtrödelte. Doch ihre neugierigen, smaragdgrünen Augen fanden ein weitaus interessanteres Objekt, als die alten Leute, die hier aus und ein gingen, um Freunde, Frauen, Kinder und andere Verwandte zu besuchen. Ein relativ junger Mann, vermutlich nicht viel älter als sie selbst, der vor einem Grab stand und Blumen in der Hand trug. Sofort flammte der Drang danach auf, heraus zu finden, wen der gut gekleidete Kerl besuchte. Also legte Midori den Kopf schief, machte sich auf den Weg zwischen den Gräbern hindurch und tastete sich leise von der Seite an ihn heran. Von hinten wäre vermutlich keine gute Idee gewesen, immerhin konnte sie aus der Ferne nicht erkennen, ob er Shinobi war und wenn er es war, hatte er Fremden gegenüber, die ihn von hinten überraschten, sicher gefährliche Reflexe. Also musterte sie ihn neugierig, legte den Kopf leicht schief und mied zuerst seinen Blick, las den Namen und musterte ihn dann wieder. Den Daten nach konnte es durchaus eine Verwandte von ihm sein, dachte sie sich, während sie bemerkte, dass er ihr irgendwie bekannt vorkam. Er ist nicht sonderlich beliebt, soweit ich mich erinnere..., stellte sie innerlich fest und fragte sich, wie lange es dauern würde, bis der Nibi ihr Verhalten kommentieren würde. Aber er schien heute recht ruhig und wenig interessiert daran, sich zu beteiligen, was doch mal ein gutes Omen darstellte. Lautlos seufzend stellte sie ihren Eimer ab, zupfte einen Grashalm von dem Grab, vor dem der Mann stand und blieb weiter in der Hocke, während sie den Grabstein musterte. "Guten Tag.", sprach sie ihn leise an und musterte ihn unsicher, immerhin wusste sie nicht, wie er drauf war und er schien durchaus trainiert und war einen Kopf größer als sie. "Ist das eine Verwandte von Euch?", fragte sie höflich und relativ neugierig. Immerhin war der Friedhof selten ein Ort, an dem Man Menschen kennen lernte, eher verabschiedete man sich hier von ihnen. Doch sie wartete vorerst ab, wie er auf sie reagieren mochte.


Zuletzt von Kodama Midori am So Sep 02, 2012 2:18 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Friedhof von Kirigakure   So Sep 02, 2012 1:56 am

Der Moment der Stille, von welchem eben berichtet wurde, hielt nicht sehr lange an, näherte sich doch eine weibliche Person dem Grabe und somit dem Shinobi, welcher vor diesem stand. Da uns ja bekannt ist um wen es sich handelt, sprechen wir ihn ab jetzt mit seinem Namen Kuro an. Dieser vernahm die Grünhaarige, welche sich alsbald um das Grab der verstorbenen Mutter kümmerte und das kleine bisschen Unkraut um den Stein herum entfernte. Sie kam ihm bekannt vor, so schien es auf den ersten Blick, schien er doch keineswegs überrascht oder ähnliches zu sein. Doch hier bedarf es wieder weiteren Hintergrundinformationen, welche in der Geschichte selbst noch nicht erwähnt wurden: Denn dieser Mann ist einer der bedeutendsten Oi-Nin des Dorfes und hat somit Einsicht in die wichtigsten Shinobi-Akten, was übersetz heißt: Er weiß wer sie ist und was für eine wichtige Bürde sie mit sich trägt!
Sein Ausdruck, sowie seine Haltung blieben also vorerst erhalten, wobei seine Gedanken sich an seine verstorbene Frau Mutter richteten und ihr Grüße von der Familie ausrichteten. Doch schon wurde er aus diesen gerissen, als ein leises „Guten Tag“ von eben genannter Person folgte, welche zwar hockend ihrer Tätigkeit nachging, jedoch etwas unsicheres an sich hatte. Dies konnte er durch geschultes Wissen um das Verhalten eines Menschen wahrnehmen, woraufhin sein Blick der ihren traf. Ein Lächeln bildete sich auf seinen Lippen, wobei er die Augenlider dabei sinken ließ und war der Anfang einer Konversation seinerseits. Guten Tag. Ja, es handelt sich hierbei um meine verstorbene Mutter. Aber seien Sie bitte nicht zurückhaltend. Sie starb schon vor vielen Jahren. Dies ist einfach ein wöchentlicher Besuch, wie er wohl oftmals von Angehörigen vollzogen wird. Er wandte seinen Blick kurz zum Grabstein, nickte verabschiedend seiner Mutter zu und richtete sich dann wieder der jungen Frau zu, von welcher er wusste, dass sie Kodama Midori hieß. Danke dafür, dass du das Grab sauber hältst. Ich weiß dies zu schätzen. Schon machte er kehrt und begab sich vom Grabe weg, die Schritte waren ruhig gehalten, die Körperhaltung hatte etwas gekonntes an sich. Jetzt fragen sie sich liebe Leser: Wie kann ein solch netter Mann ein Außenseiter sein? Tja, wenn sie dies genau erfahren wollen, müssen sie die Geschichte schon weiter verfolgen. Ich gebe an dieser Stelle nur eines bekannt: Lesen sie mal einige Zeilen weiter!
Wir verfolgen also den Gang des Jonin, welcher zwischen die Gräber hindurch schritt und an einem wirklich schön ausgeschmücktem vorbeikam. Es hatte sogar einen eigenen, kleinen Laternenpfahl, welcher mit Blumen geschmückt war. Doch in selbigem Moment, nur Kuro und der liebe Herr im Himmel wissen, wie dies passieren konnte, stolpert er unglücklich und fängt sich jedoch an dem Pfahl ab. Alles noch gut, sobald er losließ kam es, wie es kommen musste: Der Pfahl war durch den Abfang etwas gelockert und fiel wie ein gefällter Baum direkt auf das Grab, begleitet von lautem geschepper und einzelnen Blumen, welche durch die Luft wirbelten. Der ebenso gelassene Gesichtsausdruck unseres Unglücksraben änderte sich schlagartig in Entsetzen und Verlegenheit. Nur eines vernahm man nun noch, das typische: Ups!
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BeitragThema: Re: Friedhof von Kirigakure   So Sep 02, 2012 2:17 am

Neugier flammte, wie immer eigentlich, unwillkürlich in der Kodama auf, während der halbwegs Fremde, an den sie sich nur vage als Außenseiter erinnerte, erklärte, wessen Grab er hier besuchte. Seine Mutter also. Nun das war mehr als traurig und wenn man die Daten auf dem Stein ansah, hatte er wohl nicht sonderlich viel von ihr gehabt. Doch andererseits konnte sie nicht wirklich einschätzen, inwieweit ihn das beeinträchtigte. Immerhin hatte sie ihre Eltern auch nicht vermisst, weil sie schlichtweg zu jung gewesen war, als sie diese verloren hatte... oder was auch immer mit ihnen geschehen war. Aber das war herzlich unwichtig, denn der Mann bedankte sich dafür, dass sie sich hierum kümmerte, was sie freute, ohne, dass sie groß etwas dagegen unternehmen konnte. Es war doch schön, dass diese Arbeit auch von Menschen anerkannt wurde, die in etwa so alt waren sie sie und nicht bereits das doppelte an Lebensjahren auf dem Buckel hatten. Also lächelte sie, sah zu ihm auf und nickte freundlich, bevor sie mit gemischten Gefühlen bemerkte, wie er weiter ging. Vielleicht wollte er nach Haus und sich nicht mit einer Konversation auf dem Friedhof aufhalten. Doch das Interesse des Grünhaars war geweckt, sodass sie rasch den letzten kleinen Grashalm wegzupfte, sich aufrichtete und umwandte. Doch bereits während sie das tat, zuckte sie erschrocken zusammen, ob der Geräusche, die der Abgang des Dunkelhaarigen fabrizierte.
"Möchtest du nicht nachsehen, ob er sich verletzt hat?" Abermals zuckte sie, bis sie realisierte, wessen Stimme es war, die sie da hörte. Ihre Reaktion, der Schreck, hatten wohl den geliebten Feuerkater auf den Plan gerufen, der freudig kommentierte, was er durch ihre halb zusammengekniffenen Augen wahrnehmen konnte. Also löste sie sich, dem Rat des Nibi folgend, aus ihrer Starre, eilte zu dem Mann und musterte ihn mit offenkundiger Neugier, bevor sie das Grab mitleidig ansah und ihm ihre Hand anbot, um ihm das auf die Füße kommen zu erleichtern. "Ist alles in Ordnung?", fragte sie und unterzog ihn einer gründlichen Musterung, immerhin konnte er sich genauso gut verletzt haben. Doch sie stutzte, runzelte leicht die Stirn und legte den Kopf schief. "Ihr seid doch ein Shinobi, nicht? Das war kein sonderlich eleganter Abgang." Vielleicht wirkten ihre Worte etwas unverschämt, aber ihre Neugier, gepaart mit den leuchtenden Augen, als habe ein kleines Kind ein neues Spielzeug gefunden und ihre wenig aggressive Haltung, sollten dem Mann deutlich machen, dass nichts davon böse gemeint war und sie sich scheinbar gar keinen Kopf darüber machte, dass man ihre Worte oder ihren Tonfall falsch interpretieren konnte. Für ihr Alter schien sie stets seltsam naiv und unbescholten. Während sie also wartete, ob er ihr Angebot annahm, hörte sie in der Ferne die Stimme des kauzigen Friedhofwächters, der offenbar Wind von der Aktion bekommen hatte. "Vielleicht solltet ihr euch schnell aus dem Staub machen.", bemerkte sie lächelnd.
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BeitragThema: Re: Friedhof von Kirigakure   So Sep 02, 2012 5:46 pm

Wo waren wir stehengeblieben? Ah, richtig unser Protagonist hat sich gebührend auf die Schnauze gelegt und dabei Grabschändung betrieben. Diese „blöden Zufälle“ sind mit unter die Gründe, warum er kein hohes Ansehen unter den übrigen Shinobi des Dorfes genießt. Jedoch folgte auf diese Aktion nicht das übliche: „Du Idiot, pass doch besser auf!“ oder „Ungeschickt lässt grüßen!“, sondern eine helfende, zarte Hand, welche ihm dabei half wieder auf die Beine zu kommen. Was sich Kuro wohl in diesem moment dachte? Wohl fängt man jetzt an zu spekulieren: Love-Story! Kuro x Midori! Vor allem die weiblichen Leser werden sich wohl freuen, doch ich verrate an dieser Stelle natürlich noch nichts. Wobei wir doch mal die Gedanken des Shinobi erörtern könnten: [k]Immerhin weiß sie sich zu benehmen.[/k] Tja, liebe Leser. Nichts in Richtung: „Ich mag sie“ oder sonstiges. Warum auch? Es ist doch normal, seinen Mitbürgern auf die Beine zu helfen. Ihre darauffolgenden Worte waren weniger… Nett… Aber der Saigo erkannte den guten Willen darin, weniger eine Diskriminierung. So lächelte er nur verlegen, schloss dabei die Augen um der Miene einen weiteren Hauch Verlegenheit aufzudrücken und kratzte sich dabei am Hinterkopf. Ja, dies war kein gelungener Abgang. Aber ihr könnt euch sicher sein, dass ich ein Shinobi des Dorfes Kirigakure bin, wie ihr an dem Zeichen auf meiner Gurttasche erkennen könnt. Dies war jetzt einfach ein unglücklicher Zufall. Zufall? Ha! Das weiß ich aber besser, Herr Saigo! Schließlich bin Ich der Autor! Also liebe Leser, was hier wie ein kleiner Unfall aussieht war nichts anderes, als geplant vom Jônin. Ja, Er hat sich mit Absicht so blöde angestellt! Warum? Na um seine Tarnung zu erhalten. Auf den letzten Seiten habe ich ja schon erwähnt, dass sein Schein deutlich trügt, dass er von kaum einem Shinobi des Dorfes ernst genommen wird, liegt an ihm selbst! Er tut nur so, als ob! Eigentlich sehr intelligent oder? Immerhin sind wahre Shinobi Attentäter, Mörder welche von klein auf aufs töten getrimmt werden. Wenn man dann in der Öffentlichkeit seine wahre Identität geheim hält… Ist dies ein riesiger Vorteil gegenüber einem Gegner, über welchem man alles weiß. Doch es gibt noch mehr Gründe um das Versteckspiel, welche jedoch erst später von mir erörtert werden. Zunächst weiter zur derzeitigen Handlung:
Schon nach den Worten des Schwarzhaarigen folgte das wütende Gegrummel des Friedhofswärters. Eigentlich machte sich der Mann, mittleren Alters nun auf das übliche Trara gefasst, doch seine Gegenüber schlug etwas völlig unerwartetes vor: Er solle sich aus dem Staub machen! Was? Keine Anschwärzerei? Das war ja mal was völlig neues, was sogar den sonst so ruhigen Kuro völlig überraschte. Eigentlich war er das Zielobjekt aller Dorfshinobi und es hätte sich wohl kaum einer entgehen lassen wollen, wie er wieder einmal vom Regen in die Traufe kommt, doch dieses Mal war es anders. Aber ohne groß über die otive der Grünhaarigen nachzudenken, wollte er die Chance nutzen. Drückt er sich wirklich vor der Verantwortung der Schuld? Böser, böser Kuro! Danke. Schon machte er auf dem Absatz kehrt und lief los! Und wie der Typ rennen konnte! Gott Verdammt war er schnell! Ja, liebe Leute es gab doch eine Sache, welche man im Dorf über ihn wusste: Saigo Kuro war einer der schnellsten Shinobi des Reiches um Kirigakure, wenn nicht sogar DER schnellste. In Momenten, in welchen andere das Shunshin no Jutsu nutzten, rannte er bequem vor diesen Personen her und gewann auch noch an Abstand! Warum er dies nicht geheim hielt? Naja seine körperliche Statur, welche einem Weltklasse Sprinter glich, vor allem was die Beine anging und gewisse Umstände in der Vergangenheit, verrieten diese Tatsache schon sehr bald der Shinobi Armee, welche sich im Nebel des Dorfes aufhielt…

TBC: ???
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BeitragThema: Re: Friedhof von Kirigakure   So Sep 02, 2012 6:06 pm

"Na du wirst dich doch wohl nicht vereiern lassen. Er ist bekannt dafür, dass ihm sowas ständig passiert. Kein Wunder, dass er ständig auf die Nase fliegt. Er ist wohl so ziemlich der unfähigste Jônin, den die meisten hier kennen." Neugierig legte Midori aber den Kopf schief und sah den anderen an. Matatabi hatte recht. Der Typ schien wirklich nicht sonderlich fähig zu sein, andererseits fragte sie sich, wie er dann Jônin geworden war. Immerhin hatte sie selbst dafür ganzschön ackern müssen. Das war doch etwas, was mal wirklich ihr Interesse weckte! Unwillkürlich fasste sie den Plan, ihm später zu folgen oder ihn wieder aufzuspüren und mehr über den Mann heraus zu finden, der meinte, er fiele zufällig direkt auf ein Grab. Nachdem sie ihm also auf die Beine geholfen hatte, ließ sie seine Hand wieder los und musterte das Missgeschick, das er da fabriziert hatte. Es war doch verdammt schade um das schöne Grab, aber das würde man schon wieder hinbekommen, wichtig war nur, dass ihm nichts passiert war. Zumindest war ihr als Iryônin das wichtig. Dass der Friedhofswärter mit seinem Gemoser das vielleicht anders sah, ignorierte sie bei diesem Gedanken geflissentlich. "Sicher. Wenn ihr das sagt.", erwiderte sie trocken und wenn er ein wenig hinhörte, bemerkte er sicher den dezent ungläubigen Unterton. Irgendwie kam der Typ ihr richtig seltsam vor, während das gleichzeitig ihre Neugier immer weiter anfackelte. Erst recht, als er sich bedankte und sich sofort aus dem Staub machte. Schnaubend zauberte sich ein Lächeln in die Züge der jungen Frau, die nicht vermutet hätte, dass er tatsächlich so schnell das Weite suchen würde und nichtmal eine Entschuldigung vom Stapel ließ. Was für ein seltsamer Mann...
Schulterzuckend wollte die Grünhaarige eigentlich warten, als sie eben doch die Neugier packte. Ohne groß etwas dagegen tun zu können, lief sie dem verdammt schnellen Typen hinterher, ließ ihren Eimer neben dem Komposthaufen schlichtweg fallen und folgte ihm mit ihrem Shunshin no Jutsu, um überhaupt Schritt halten zu können. Er war schnell, richtig schnell, das musste man ihm zweifellos lassen. Aber das allein macht noch keinen guten Shinobi aus. Irgendetwas muss er doch noch können... Natürlich interessierte sie das unheimlich und es machte gewissermaßen eine Faszination an dem Typen aus, der gerade augedampft war und hinter dem sie herlief, während sie den Friedhof verließ.

Ow: Kuro nach
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BeitragThema: Re: Friedhof von Kirigakure   Sa Jan 12, 2013 5:55 pm