Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Friedhof von Kirigakure

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BeitragThema: Friedhof von Kirigakure   So Jul 22, 2012 4:16 pm

das Eingangsposting lautete :



Dies ist der Friedhof von Kirigakure. Hier werden all die im Kampf gefallenen Shinobis und Konoichis begraben.
Der Verlust von gelibeten Menschen, seien es Familienmitglieder, Freunde oder Bekannte ist immer Schmerzhaft.
Hier können die Trauernden her kommen und bei ihren geliebten Menschen sein.

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BeitragThema: Re: Friedhof von Kirigakure   So Mai 19, 2013 4:40 pm

[CF: See von Kirigakure]


Nach dem er eine langen Weg quer durch die Innenstadt von Kirigakure nehmen musste gelangte er am Eingangstor des Friedhofes. Versteckt an der Ecke eines Gebäudes schaute er den Platz der Trauer und verflossenen Hoffnung an. Seit der Beerdigung von Yin war Kuro nicht mehr hier weswegen er kurz in Gedanken versank.

– Erinnerungs Flashback von Kuro -

Es war ein Regnerischer Tag, es spiegelte die Laune des Teshima Jungen wunderbar wieder. Vor einigen Tagen hat er mitbekommen das seine geliebte Yin auf einer Mission verstorben ist. Er war grade 17 Jahre und seine Beförderung zum Chuunin ist auch nicht lange her und schon musste er mit der harten Seite des Shinobi Lebens kämpfen. Abseits der Familie und Freunde stand er in schwarz gekleidet mit einem Emotionslosen Gesicht und tiefen Augenringen. Die letzten 3 Nächste hatte er durchgemacht, geweint und versucht mit dem Schmerz klar zu kommen. Niemand der dort da war wusste davon das zwischen Yin und Kuro eine kleine Liebesbeziehung war. Die meisten nahmen den Teshima nicht mal ernst. Er wollte vergessen, nie mehr wieder dran denken.

– Kuro! Konzentriere dich auf die Mission. Denk daran was Takara-sama uns gesagt hat...Du darfst dich nicht selbst bemitleiden oder in Erinnerungen schwimmen, bis du ertrinkst..Wir sind hier weil wir eine Mission haben. Dieser Ort macht mich genauso traurig wie dich, doch müssen wir gegen diese Gefühle ankämpfen.
Kuro raffte sich auf nach dem er bei seinen Erinnerungen in die Knie gefallen ist. Sein atmen ging ihm nur schwer durch die Lunge, seine Konzentration hat gelitten doch jetzt musste er sich wieder fangen. Es dauerte seine Minuten bis Kuro wieder voll beisammen war und in seinen Gedanken Kontakt zu Bakura aufnahm. ~ Du hast Recht Bakura, ich muss mich zusammenreißen. Ich muss Ergebnisse erzielen, für meinen Ruf als Oinin und für den Ruf unserer Familie. Ich muss an diesen Emotionen wachsen und stärker werden. Und mich nicht von ihnen erdrücken lassen.~ Sagte er mit festen Willen zu seinen Symbionen und schlich sich nun auf den Friedhof, dabei vermied er so gut es ging aus den Schatten zu treten und suchte Schutz hinter großen Grabsteinen und Baumkronen. Nach einer weile konnte er die Zielperson sichten, sie war zusammen mit einer weiteren Person und schien sich zu unterhalten. Jetzt musste Kuro sich komplett konzentrieren und klare Gedanken fassen. ~ Da sind sie Bakura, ich muss versuchen näher ran zu kommen ohne das sie etwas von mir mitkriegen. ~ Dachte er nach und blieb erst einmal auf dieser Distanz um einen geeigneteren Ort zu finden und sicher zu gehen das sie ihn nicht entdeckt haben.
Die Hand des Oinin glitt langsam zum griff des Kurzschwertes welches er auf dem Rücken trug. Es gehörte zu seiner Standard Ausrüstung als Oinin. Da es zu auffällig gewesen wäre wenn er mit seinen Zwillingsklingen rum laufen würde. Angespannt beobachtete er die Situation aus seinem Versteck heraus und war bereit im falle eines Angriffs zu reagieren.
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BeitragThema: Re: Friedhof von Kirigakure   Mo Mai 20, 2013 4:03 pm

"Ich schreibe mir natürlich hauptsächlich die Ergebnisse meiner Forschungen auf...", begann Hibiko auf Mikotos Frage hin, "aber ich mache auch ein wenig kreatives Schreiben. Allerdings nichts besonderes, vielleicht kleine Kurzgeschichten oder ähnliches, wenn ich mal Zeit habe..." Er zuckte mit den Schultern, viel gab es dazu nicht zu sagen und in seinen Augen waren seine Geschichten auch viel zu unprifessionell, als dass er jemanden damit belästigen würde. Schließlich waren es auch einfach Hobbywerke und trugen auch dasselbe blutige Make-Up wie die Leichen, die er sezierte. Als die Schwarzhaarige ihn schließlich fragte, ob die Blumen auf dem Grab vorhin von ihm seinen, drehte er sich zu ihr um und strich kurz unbewusst mit seiner rechten Hand über die Narbe auf seinem Gesicht. Er überlegte kurz, ob er es ihr sagen sollte. Schließlich machte der Grauhaarige einen kurzen, bedrückten Seufzer und sprach: "Ja, mein Vater liegt dort begraben." Er machte eine kurze Pause und sah auf den Boden, während der Wind ihm leicht durchs Haar wehte, anschließend sah er allerdings wieder auf und blickte sich um, obwohl er wegen des Nebels nicht allzu viel sah. Aus welchem Grund auch immer fühlte er sich beobachtet, seine Erfahrung als Shinobi war schließlich genug ausgeprägt, um es zu merken, wenn etwas im Busch lag. Doch im Moment entschied er sich dafür, dem nicht allzu große Beachtung zu schenken, also wandte er sich wieder an Mikoto: "Lass uns den Ort jetzt besser verlassen, schließlich wilst du noch was erledigen, oder?
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BeitragThema: Re: Friedhof von Kirigakure   Di Mai 28, 2013 10:15 pm

Mikoto lief mit Kobayashi weiter über den Friedhof, in Richtung Ausgang, schließlich wollte Mikoto noch zum Blumenladen. Dennoch waren die beiden in ihrem Gespräch verwickelt und gaben keine Anstalten in Eile zu geraten, schließlich musste keiner von beiden auf eine Mission oder hatte sonstiges dringendes zu erledigen. Mikoto jedenfalls nicht und Kobayashi sicher auch nicht, davon ging die schwarz haarige einfach aus, da er sonst schon längst weg wäre. Auf die Zustimmung von dem grau haarigen, dass er schreiben würde, diese jedoch "nur" Kurzgeschichten sein sollen und nach seiner Äußerung nichts besonderes waren, lies es Mikoto erst einmal so im "Raum" stehen und lief weiter. Auch die Bemerkung, dass sein Vater auf den Friedhof hier lag, lies sie noch einen kurzen Blick über den Friedhof haschen und auf das Grab seines Vaters. Sagen wollte sie aber zunächst nichts, erst wenn sie von diesem Ort weg waren, sonst kamen zu viele Erinnerungen wieder hoch und Mikoto wusste ja nicht welche Binung sie hatten und was überhaupt sein Vater ihm bedeutet hatte. Genauso fragte sich Mikoto, ob Kobayashi noch seine Mutter hatte oder Geschwister... Aus irgend einem Grund war sie doch recht intressiert an ihm, nicht in der Art wie diese dummen Jugendlichen, aus Liebe oder wie sie es nannten, nein, bei Mikoto war e eher die Neugierde, dass jemand so ähnlich war wie sie und sie wollte wie ähnlich er ihr war. Mikoto war so tief in ihren Gedanken versunken, dass sie es nicht mit bekam, dass sie beobachtet wurde. Oinins sind die Eliteeinheit eines Dorfes und kennen sich in ihrem Fach genaustens aus, da könnte ein "einfacher" Jónin wie sie, sowieso nichts bemerken. Auch Kobayashi bemerkte ihn nicht und so kam erst Mikoto aus ihren Gedanken raus, als dieser meinte, dass sie wo anders hin gehen sollten. Mikoto nickte, doch dann beschloss sie, dass der Blumenladen warten musste, da sie plötzlich ein wenig Hunger verspürte. "Ich würde lieber jetzt eine Kleinigkeit essen gehen, das stundenlange lesen hat doch etwas Hunger verursacht. Ich hoffe du hast nichts dagegen einen kleinen Umweg zu machen." Fragte sie ihn und lief vorraus, da sie genau wusste o sie essen gehen wollte und nahm direkt Kurs darauf.

OW: Restaurant Shinobi
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BeitragThema: Re: Friedhof von Kirigakure   Do Mai 30, 2013 6:17 pm

Kuro verweilte nun schon ein paar Minuten an diesen Ort und belauschte die beiden bei ihrem Gespräch, er bewegte sich kein Stückchen und machte nicht einmal ein Ton beim Atmen.
Immerhin genoss er die Ausbildung zum Oinin und ist auf so eine Art von Mission abgerichtet, doch bis her klang es fast so als könnte er keinerlei interessante Informationen durch dieses Gespräch erhalten. Etwas zerknittert über diese Tatsache konzentrierte er sich dennoch weiter darauf die beiden zu beschatten. ~ Wenn mich das nicht alles täuscht ist das Hibiko Kobayashi. Meines Wissens nach ein Jounin, das heißt ich habe es hier mit 2 Jounin zu tun, ich sollte aufpassen.~ Seine Konzentration schächte nicht einmal ein bisschen ab und er war sichtlich angespannt. Es war seine erste Oinin Mission nach der Ausbildung und die wollte 100% richtig machen, kein Patzer, nicht mal ein kleiner soll ihn unterlaufen. Doch scheinbar wollten sie sich nicht weiter auf dem Friedhof auf halten. Nach dem Hibiko erzählte das sein Vater hier liegen würde und noch einiges von irgendwelchen Kurzgeschichten schwafelte schienen sie sich zum Ausgang des Friedhofes zu bewegen.
~ Wo wollen sie hin? Ich muss drauf achten das ich sie nicht verliere und sie mich trotzdem nicht entdecken. Ich bin zwar Ausgebildet aber ich darf nicht zu überheblich werden. ~ Kuro reagierte in dem er immer in der nähe der beiden blieb als sie sich dem Ausgang näherten. Dabei hielt er aber genug Abstand das er problemlos ohne bemerkt zu werden weiter agieren konnte. ~Auf wiedersehen Yin..

OW: Restaurant Shinobi
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BeitragThema: Re: Friedhof von Kirigakure   Do Jun 06, 2013 8:09 pm

Mikoto kommentierte zu Kobayashis Glück die Aussage über seinen Vater nicht und blieb eher still. Er hätte ohnehin nicht besonders viel Freude daran gehabt, darüber zu sprechen. Erneut spürte er, wie sich etwas in seine Rippen bohrte... Da war schien wieder dieser Schmerz. Es war so, wie es war. Sein Körper war entstellt und jedes Mal, wenn er nicht genug Ablenkung vor diesem Thema fand machte er dieselbe Prozedur immer und immer wieder durch.
Er hielt es für das Beste, Mikoto vorerst nicht allzu viel zu erzählen. Aber sie beide waren sich unheimlich ähnlich, das war nicht zu leugnen. Diese Begegnung hatte etwas schicksalhaftes. Er fühlte sich mit der Schwarzhaarigen durch die gemeinsamen Interessen verbunden, es war allerdings nicht aus Liebe, es war einfach mehr die bloße Neugierde zwischen den beiden. Urplötzlich kam Mikoto jedoch mit der Idee auf, essen zu gehen. Nun ja, Hibiko selbst hatte auch etwas Hunger bekommen, er aß eigentlich nicht so viel und von öffentlichen Orten wie Restaurants hielt er sich eigentlich lieber fern so lange er konnte.
Mit einem Schulterzucken stimmte er zu, er hatte sich vorgenommen, Mikoto zu begleiten und dann würde er es auch durchziehen.
"Nein, ich habe nichts dagegen.", antwortete er kurz und folgte der Schwarzhaarigen.

tbc: Restaurant Shinobi
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BeitragThema: Re: Friedhof von Kirigakure   Mi Sep 25, 2013 1:28 am

Cf: park von kirigakure

schade nun war es vorbei. Das schöne Gespräch, dass die Jinchuuriki des Sanbijinchuuriki mit der oinin geführt hatte war nun schon vorbei. Nasake müsste auf Mission und ließ die jüngere einfach wieder alleine. Schade eigentlich. Sie hatte die Zeit mit der Yuki voll genossen. Die Okusoko hätte sie in vielerlei Hinsicht zum grübeln und nachdenken gebracht und das hätte die Grünhaarige als letztes erwartet. Aber nun hatte Nasake ihre pflichten und junko war die letzte die sie aufhalten würde. Sicherlich würden sich die beiden Damen wiedertreffen. Irgendwann nach der Mission. Das war ja nicht ganz unwahrscheinlich. Nun aber musste sie den Tag noch rumkriegen. Viele Leute, mit denen sie etwas Unternehmen könnte hatte sie nicht. Höchstens Kai aber wo der sich rumtrieb war die zwanzig Milliarden Yen Frage. Und wer wusste überhaupt ob er Zeit hatte? Klar er war sowas wie ein bruder für sie, doch nerven wollte sie ihn auch nicht. Es reichte ihr schon, dsss sie sich ihm gegenüber verhalten konnte wie sie sich gerade fühlte. Sie musste nicht darauf achten, dass sie nichts falsches sagen oder machen durfte. Sie konnte sich bei ihm so verhalten wie sie wünschte und wenn sie Kai um den hals fallen wollte, dann durfte sie das tun. Nur eben möglichst so, dass das niemand mitbekam. Nur wenn junko wirklich extrem uberemotional war, konnte Kai sie auch mal zurecht weisen. Auch wenn er es, für seine Verhältnisse, auf liebevolle Art und weise Tat. Das würde junko aber niemals zugeben. Und Kai schön gar nicht.
Nun dachte sie schon an Kai, aber der echte war leider nicht bei ihr. Der trieb sich irgendwo im Dorf herum. wenn ich Kai wäre... Wo würde ich dann hin gehen...., hatte sie laut überlegt. Nachdenklich wog sie den Kopf hin und her und grübelte. Es gab nicht viele Möglichkeiten. Es konnte zum Beispiel sein,dass er trainieren war, es konnte sein, dass er mit seinem besten Freund unterwegs war aber genauso konnte es auch sein, dass Kai zum Friedhof gegangen war. Junko wusste nicht viel von kais Familie. Sie wusste nur dass er einen Onkel hatte. Mehr hatte sie nie interessiert. Sie wollte Kai kennenlernen und nicht seinen Familiendtammbaum auswendig lernen. Deswegen hatte sie nie ernsthaft nachgefragt was mit kais Familie war. Aber wahrscheinlich lagen seine Eltern auf dem Friedhof. Das wusste sie nicht. Sie entschloss nur nach kurzem überlegen zum Friedhof zu gehen und das grab seiner Eltern aufzusuchen. Früher oder später würde er ja auftauchen.

Auf dem Friedhof angekommen entdeckte sie niemanden. Aber davon ließ sie sich nicht abschrecken. Sie wanderte über den ganzen Friedhof bis sie fand was sie suchte. Das grab von kais Eltern. Irgendwie war es ja traurig. Mal abgesehen davon, dass sich die Jinchuuriki wünschte dass ihre Mutter endlich unter der Erde sein würde. Alles würde sie dafür tun die Verdammte Seele ihrer Mutter wegzusperren und dafür die Liebende ihres Vaters zurückzuholen. Leider ging das nur schlecht. Schwer seufzte junko und setzte sich vor dem grab auf den Boden. Nun wartete sie. Bis Kai vielleicht mal auftauchen würde
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BeitragThema: Re: Friedhof von Kirigakure   Mi Sep 25, 2013 9:40 am

Cf: Wohnung von Kaguya Kai

Wie ein fleischlicher Schutz hatte sich Momiji hinter seinen Hals gestreckt und lies seinen Schwanz leicht durch die Luft wedeln. Kai selbst war ruhig über die Dächer gelaufen, von einem auf das Nächste gesprungen und hatte die Straßen gemieden. Er wollte niemanden sehen, wenn er zu den Gräber seiner Eltern ging, wollte nur alleine sein, auf sich gestellt. Es gab ihm ruhe, wenn niemand bei ihm war, eine gewohnte tiefe Ruhe, die einer nagenden Leere glich. Momiji schnurrte auf seiner Schulter, eher halb unter oder in seinem Schal. Der kleine Kater hob sich in seinem tiefen schwarz stark von seinem weißen Schal ab. Heute spürte er den Druck des Schals auf seinen Schultern, spürte wie er ihn in den Boden presste, auch wenn das nur eine Illusion war. Wenn dieses Teil mich jeden Tag so in die Knie zwingen würde, könnte ich das kämpfen gleich lassen. Ich würde keinen aggressiven Schritt machen können, grübelte er  in sich hinein und verrenkte seien Hand ein wenig um sein kleines Haustier zu streicheln.  Normalerweise waren diese Kater die Zeichen des Natsu Clanes. Außer dass sie jung und nicht sehr groß waren, wusste er noch, dass sie Katzen nachahmte. Sofort musste er an Kohaku denken, wie sich dieser immer über die Lippen leckte, schnurrte oder gelegentlich maunzte, bei Zeiten sogar fauchte. Es hing von der Situation ab in welcher sich beide befanden. Er hatte schon gesehen, wie sich der Jônin in seinem Bett zusammen gerollt hatte, wie er auf eine seltsam schiefe Art lächelte. Ein Bild zog an ihm vorüber. Sein liebster Freund wie er strahlend bei ihm aus dem Bad gestürmt war und ihn, aus welchem Grund auch immer, in Boxershorts angefallen hatte. Er spürte beinahe wie sich die Hände des älteren wieder um seinen Oberkörper schlangen und sich das Kin leicht in seien Schulter bohrte.  Er hatte nur versucht zu sehen, was Kai am kochen gewesen war, kaum darauf geachtet, wie er unter diese Näher reagiert hatte. Er war sie nicht gewohnt, nur die seltenen Anfälle von Junko, in welchen sie ihn zu Tode drückte. Es war auf eine seltsame Art und weise schön, auch wenn es nicht mit der nähe des Natsu zu vergleichen war. Ein Schauer lief ihm über den Rücken, als er kurz stehen blieb. Auf einem Friedhof wollte er nicht an die Wärme eines Anderen denken, dort wollte er nur seinen Eltern gedenken. Er grub in seinem Kopf nach einem Bild seiner Mutter. Sie war so wunderschön gewesen, so liebevoll und zärtlich. Zu mindestens hatte er sie so in Erinnerung und nicht als die gebrochene Frau, die von ihrem Vater missachtet wurde. Gut das er dieses Bild nie hatte annehmen können, so stark sein Onkel es auch versucht hatte. Hass wallte in ihm auf, als er die ersten Schritte auf die Gräber zu machte. Er bewegte sich ruhig, nahezu lautlos und sein schwerer Schal schwang am lockeren Ende hinter ihm her. Mutter – Vater – ihr seid zu früh von dieser Welt gegangen. Aber wenn sie für euch so grausam war wie für mich, dann seid ihr an einem anderen Ort wohl besser aufgehoben. Ich hoffe ihr seht wieso ich so bin und ich wünsche mir, dass ihr es versteht. jeder der ihn kannte hätte es wohl verstanden. Sein verhalten war nicht besonders offenherzig und wieso dem so war, nun das wusste Kohaku, sein Onkel selbst und Junko konnte es wohl erahnen. Sie hatte ihren lieben Vater verloren und eine Mutter behalten, die abartig war. Seine Eltern waren beide  gut zu ihm gewesen, die wenigen Jahre zumindest. Es musste weh tun von der eigenen Mutter so im Stich gelassen zu werden. Ein klirren lies siene Augen umher fahren, dann sah er an seine Hüfte, besah sich seine beiden klauen und seufzte leise und kaum hörbar. Er wurde schon wieder verrückt, wurde paranoid. Sein Onkel hatte ihn eine zeit lang verfolgt, als er aufgezogen war. Auch diese Angst schlief in ihm. Irgendwann würde er ihn versuchen zu stellen und ihn zu überzeugen, dass es Gewalt geben würde stand fest und seitdem trug er diese Dinger immer mit sich herum. Sicher war sicher und es lag ihm etwas an seinem leben, seitdem Kohaku ihn aufgebaut hatte und er Junko hatte. Hätte er nach ihr gesucht, wäre er wohl verwundert gewesen, wie nah sie war, aber er hatte nicht mit ihr gerechnet. Dementsprechend blinzelte er einige male, als er in die Reihe eintrat, in welcher seine Eltern lagen. Erst hielt er sie für eine Illusion, doch ihre Züge waren so klar und das grüne Haar so markant, dass er sofort wusste, dass sie es war. Einen kurzen Moment blieb er stehen, betrachtete sie mit gemischten Gefühlen, bevor seine Züge etwas weiches bekamen und er auf sie zuging. Seine Schritte waren nun zu hören und er sah sie mit einem leichten Lächeln auf den Lippen an. Die Trauer um seine Eltern wurde verbannt, vor ihr war er nicht schwach, würde er nie schwach sein. Junko-chan was machst du hier, wie lange wartest du schon auf mich? Wieso weißt du wo meine Eltern liegen, ich habe es dir doch nie gesagt. Überhaupt haben wir kaum über sie gesprochen, du weißt doch nur, wann sie gestorben sind oder? Es wäre ein einfaches Rechenspiel herauszufinden in welchem Jahr sie gestorben waren, immerhin wusste sie, seit wann er  bei seinem Onkel gelebt hatte und wie lange er dieses vergnügen gehabt hatte. Aber sie musste eine gewisse zeit nach den Gräber gesucht haben. War er etwa so spät aufgestanden? Es schien so zu sein, auch wenn er noch immer nicht wusste, wie spät es war. Bruder, der er im Herzen war, bot er ihr die Hand um aufzustehen. Wenn man sie so sah, hatten sie nichts von Geschwistern gemeinsam, auf kein Haar glichen sie sich. Junkos Haar strahlte in einem hellen grün, wie man es auf den Wiesen an einem sonnigen Tag fand, während sein Haar dem trüben Himmel glich. Doch wenn er in ihre Augen sah, fand er immer dieses Goldgelb, welches auch Kohaku hatte. Bei ihr fehlte das katzenhafte funkeln und dennoch hatte sie schöne goldgelbe Augen, die ihn so oft aus verschieden Emotionen heraus anblickten. Er versuchte zu erraten wie es ihr ging, doch noch hatte sei sich kaum geregt, er würde wohl gleich sehen, wie es ihr ging. Wenn er jemanden von der Gestik und Mimik her verstand, dann war es sie. Momiji regte sich auf seiner Schulter, sprang hinab zu seinen Füßen und begrüßte Junko von dort aus mit einem leisen Maunzen.
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BeitragThema: Re: Friedhof von Kirigakure   Mi Sep 25, 2013 10:54 am

etwas stand junko noch am Grabstein, ehe sie sich hinkniete und stumm den beiden Toten gedachte. Kai tat ihr leid. Sie hätte ja noch eine Mutter.zwar war diese nir zt gerade toll aber dennoch hatte sie noch jemanden. Vielleicht hing sie deswegen so sehr an ihm. Sie beide waren wie Geschwister. Keine leiblichen, leider, aber sie behandelten einander wie Geschwister. Wie sehr sich die Grünhaarige wünschte, Kai von seinem schrecklichen Umfeld zu befreien. Von seinem Onkel wurde er so fürchterlich behandelt, das hätte junko damals fast abgeschreckt. Denn dieser Mann sah sie genauso als ein Monster wie die restlichen Dorfbewohner. Wie gerne würde sie das Leben ihrer Mutter und kais Onkel gegen das Leben seiner Eltern zurücktauschen. Sie war sich sicher, wären seine Eltern noch am Leben, dann wäre er anders. Vielleicht waren die beiden dann ja nicht befreundet? Wer weiß? Da war es so wie es gerade war doch ganz gut. Schwer seufzte junko und verharrte weiterhin knieend vor den Grabsteinen. Ihre Hände aber lösten sich und lagen locker auf ihren Oberschenkeln. Vielleicht war es gut gewesen, dass sie nie etwas über kais Eltern erfragt hatte. So könnte sie ihn nicht bemitleiden. Ohne Eltern ging es ihm bescheiden, ganz klar. Aber er hätte sich ihr wahrscheinlich noch mehr verschlossen hätte sie ihn zu seinen Eltern ausgefragt.also war es gut so wie es war. Kai war ihr gegenüber offener als je zuvor und wenn er sich ihr irgendwann anvertrauen wollte, dann konnte er es ohne Gedränge tun. Sie wollte ihn nicht nerven, nicht belasten und schön gar nicht verärgern. Erneut seufzte sie, schreckte allerdings zusammen, als sie eine Bewegung in ihren Augenwinkeln vernahm. Überrascht blickte sie auf, musterte die Person etwas misstrauisch bis sie ihren geliebten, selbsternannten Brüder sah. Sie strahlte sogleich und erhob sich. Schnell klopfte sie sich den Dreck von den Klamotten und ging langsam auf Kai zu. Sie sah sofort dass er wieder sich verschloss, auf stark machte. Lächelnd legte sie ihre arme um den Oberkörper des älteren und schloss die Augen. Fast etwas sehnsüchtig kuschelte sich die Grünhaarige an den größeren und seufzte erleichtert. ich hab dich vermisst niisama, hauchte sie leise und lehnte ihren Kopf an seiner Schulter. Sie konnte so schlafen...sie hob leicht den Blick und steckte dem anderen frech die Zunge raus. wie kommst du darauf dass ich auf dich warte? So verknallt bin ich nicht in dich., meinte sie kichernd und etwas stichelnd. Sie wollte ihn nicht verärgern. Aber sie liebte es, sie konnte so sein wie sie wollte, Kai akzeptierte das. Und er nahm sie auch so. Er versuchte nicht sie zu verändern und genauso würde sie es auch nicht tun. Auf seinen letzten Teil der Frage blickte junko zu den beiden Gräbern. ich weiß du magst das nicht... Aber ich hab mir sorgen gemacht. Ich mach mir immer Gedanken wo du gerade steckst und wenn ich hier bin weiß ich, dass du früher oder später auftauchst... Ich habe nach dem grab deiner Eltern gesucht niisama...ich wollte eigentlich Blumen vorbei bringen. Aber Naja... Du kennst die Dorfbewohner.... , nuschelte sieben lehnte sich an Kai. Ein fremder der sie sah musste sie für ein paar halten. Aber sie hing nur so sehr an ihm, im Moment, weil sie alleine waren. Wären sie unter Leuten gewesen hätte sie sich das nicht gewagt. außerdem bin ich noch nicht lange hier... Ich hab etwas vor mich hin gedacht. Und mir vorgestellt was anders gelaufen wäre, wenn es statt deinem Onkel deine Eltern gegeben hätte... Der Gedanke macht mich traurig... Ich meine schön wäre gewesen, du hättest eine tolle Familie...aber ich bezweifle, dass du dann auf mich aufgepasst hättest...oder? Was meinst du?, nuschelte sie gedsnkenverloren und vergrub ihr Gesicht in kais halsbeuge. Früher konnte sie sich in seinen armen und seiner Brust verstecken, heute war sie nur wenige Zentimeter kleiner als er. Da ging nur halsbeuge. Aber es störte sie nicht. Sie genoss kais Nähe und wärme, die er ausstrahlte. Allerdings wollte sie nicht weiter jammern. Das passte nicht zu der junko, die Kai eigentlich vom hören kannte. Lächelnd löste sie sich wieder und zwinkerte ihren Brüder zu. lass uns was essen gehen. Du darfst mich einladen. Ich möchte dir von meiner Mission erzählen. Diese trüben Gedanken sind nichts für mich., grinste sie und legte leicht den Kopf schief. doch etwas anderes erregte ihre Aufmerksamkeit. Und zwar die kleine Katze die sich aus kais schal geschält hstte. Süß wie das ding war begrüßte er sie auch mit einem Mauzen. Hallo Momiji... Na hast du gut geschlafen? Kaiiiiii~, sprach sie erst lächelnd zur Katze und blickte den gerufenen dann vorwurfsvoll an.  mich lässt du nie in deinem schal schlafen. Brauch ich KatzenOhren und katzenschwanz um in deinen Klamotten schlafen zu dürfen, sponn sie lächelnd und nahm Momiji auf ihre arme. Er war ihr gegenüber eigentlich zutraulich. Seid dem sie die Katze kannte, durfte die Grünhaarige die Katze schon auf den Arm nehmen und kraulen. Gestört hatte es sie nie.
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BeitragThema: Re: Friedhof von Kirigakure   Mi Sep 25, 2013 12:37 pm

Es dauerte einen Moment, bis Junko in als ihren Bruder in Spee erkannte. Der mürrische Blick hielt sich einen Moment in ihren Züge, bevor er von einem Strahlen beiseite gewischt wurde. Sofort war sie auf den beinen, klopfte sich den Dreck ab, welchen er nicht erkennen konnte und schritt auf ihn zu. Kein stürmische Umarmung heute - dachte er für sich und besah sich das grüne Haar, welches bei ihr mit wippte, wie bei ihm der Schal. Ihre langen Haare waren jedoch schöner als sein simples, viel zu schweres Kleidungsstück, aber es gehörte wohl zu ihm, wie Junko ihre grünen Haare trug. Sie waren wieder zusammen gebunden, was er erkannte, als ihr Kopf sich an seinen Oberkörper schmiegte. Er fühlte sich wie eine Decke, die sie umklammert hielt, aber es störte ihn nicht. Sie war seine Schwester, wenn auch nur im Geiste und damit ging es für ihn in Ordnung. Er wollte ihr die Nähe geben, welche er selbst nie gehabt hatte. Er hört ihr seufzen und legte ihr liebevoll die Arme um den zierlichen Körper, hielt sie sacht im Arm.
Ich habe dich auch vermisst Nee-cama, gab er ruhig zurück und fuhr ihr durch das grüne Haar, während sie de Kopf an seine Schulter legte. Es war keine Lüge, auch wenn man das denken könnte aufgrund seiner mangelnden Regung. Die roten Augen auf sie gerichtet musste er schon fast grinsen, als sie davon sprach, dass sie nicht so verknallt in ihn war. Wenn man so hört, was die Anderen von uns sagen, sind wir das Monsterpaar schlechthin, zumindest wenn man uns einmal zusammen sieht. Ich kann wohl von Glück reden, dass sie es akzeptiert, dass ich es so lieber mag, als öffentlich. Sie ist eben wie eine Schwester, ein kleines Wesen von dem ich Angst habe, dass die Gesellschaft es brechen könnte und das will ich nicht. Sie haben schon mich zerstört, diese Leute die man Familie nennt. Ja es war dumm anzunehmen, dass du wegen mir hier bist, gab er mit einem ironischen Unterton in der Stimme zu. Sie beide wussten, dass sie das nicht so meinte, ihre herausgestreckte Zunge sprach natürlich klar dafür. Mit ihrem Blick glitt auch seiner zu den Grabsteinen seiner Eltern. Sie hatte recht, er mochte niemanden hier an diesem Grab, selbst Kohaku sah er hier nicht gerne. Meist lies sie die beiden am Eingang stehen und kehrte alleine hier ein und verschwand später zurück zum Tor um so zu tun, als wäre alles in Ordnung. Mehr als ein gemurmeltes Mhmm- brachte er auf ihre Aussage hin jedoch nicht zustanden. Er stimmte damit eindeutig ihren Worten zu, auch wenn das wohl nur sie verstand. Blumen waren nicht, was ein kaguya an das Grab brachte, sie brachten Knochen und die trugen sie immerhin ständig bei sich. Er würde wieder zwei Knochen hier lassen. Irgendwer nahm sie immer mit fort, wohl jemand, der sich um das wohl des Friedhofs kümmerte und Knochen als etwas falsches empfand. Er verengte jedoch die Augen, als sie auf all dies zu sprechen kam. Wäre es anders gelaufen? Darüber hatte er nie nach gedacht und wenn er sie so ansah, dann wusste er, dass eine gute Kindheit ihn nicht so hätte werden lassen. Vielleicht wären sie dann Freunde geworden, weil er umgänglich war als er es heute war. Vielleicht hätte er so viel Courage gehabt, sie damals trotzdem zu beschützen. Seine Mutter hätte ihn bestimmt gut erzogen, es wäre sicher so gekommen, nicht auf diese Art, aber sie wären Freunde geworden, da war er sich sicher. Ich denke das es so wäre, nicht identisch, aber ich glaube meine Eltern hätten mich zu Toleranz erzogen – sie haben genug um ihr Leben gekämpft. Er schluckte schwer. Er konnte nicht gut über seine Eltern reden, trotzdem zwang er sich zu klaren Worten seiner kleinen Schwester gegenüber. Sein Blick fixierte jedoch das Grab und es brannte in ihm, wenn er an sie dachte. Sie waren zwangsverheiratet und von ihrer Familie kaum akzeptiert. Mein Onkel sagte immer – schwach, sie seien Schwach. Er hielt kurz die Luft an, versuchte seine schwache Stimme wieder zu finden, versuchte nicht in Panik zu geraten, sich nicht von seiner Trauer übermannen zu lassen. Trotzdem wurden seine Augen glasig, als er ihr diesen Teil seiner Vergangenheit anvertraute. Sie musste ja irgendwann mehr von ihm erfahren, musst doch wissen, dass seine Trauer da war, tief in ihm verwurzelt und sie zerfraß ihn. Vielleicht erzähle ich dir einmal mehr von ihnen, Schloss er ruhig ab. Er hatte sich wieder gefangen, auch wenn es ihm schwer fiel. Enau jetzt löse sie sich von ihm und zwinkerte ihm zu. Essen? Ja sie hatte recht trübe Gedanken waren nichts schönes nicht, wenn der Tag erst begonnen hatte. Ihr Frohmut und ihre lebhafte Art würde ihn schon wieder aufheitern, soweit es eben ging. Junko nahm Momiji auf den Arm und ihre Worte, nun sie waren wohl das, was sein von Trauer geplagter Geist brauchte. Was sollte er sagen, konnte er tun um auf ihre Frage zu beantworten. Sie sieht bestimmt putzig aus, wenn sie sich Ohren aufsetzt, vielleicht sollte sie sich Momiji auf dem Kopf setzten. Du passt eben nicht so gut in meinen Schal, wie er, zwinkerte er und zog sich seine kurze Jacke aus, um sie Junko kurz darauf über die Schultern zu legen. Darin kannst du dich ein wenig verstecken, erklärte er sich und zupfte seinen Schal zurecht. Vielleicht würde er ihr eine Jacke kaufen, die seiner glich, oder sich selbst eine neue zulegen um ihr eine Alte anzuvertrauen. Vielleicht würde sie sich dann weniger beschweren. Solange sie nicht plötzlich meinte es Momiji gleich tun zu müssen und neben ihm zu schlafen. Das könnte er ihr nicht antun, immerhin schlief er nicht durch, wachte zu grausamen Zeiten auf und war schweißgebadet. Er schauderte und fuhr sich über die trainierten Oberarme. Gut das du einen so großzügigen Geldgeber hast nicht? Wo magst du essen gehen Nee-chan? Sein Blick glitt von ihr zu dem Grab und er hockte sich hin, lies Knochen aus seinem Finger wachsen um sie neben die beiden Gräber zu legen. Er versprach sich und ihnen bald wieder zu kommen. Wollten sie, dass er Junko mehr erzählte? Er konnte es nicht sagen, richtete sich jedoch kurz darauf wieder auf und unterdrückt die Traurigkeit in seiner Seele. Er bot Junko den Arm an und begann sie dann über den Friedhof zu begleiten.
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BeitragThema: Re: Friedhof von Kirigakure   Mi Sep 25, 2013 3:14 pm

Mit entspannt geschlossenen Augen genoss die jüngere die Nähe ihres selbsternannten Niisamas und lehnte sich voll zufrieden an ihn. Wie konnte sie nur ohne ihn? Sie war nicht sehr anhänglich und auch nicht wirklich verliebt in Kai, sie liebte ihn als Brüder. Und dennoch war er für sie unersätzlich. Sie hatte ihn die ganze Zeit über vermisst. Mit ihm wäre ihre Mission sicher schöner gewesen. Und bestimmt auch witziger. Zwei Jinchuuriki und zwei Kaguyas wären es dann gewesen. Aber sie suchte sich das leider nicht aus mit wem sie auf Mission ging. In der scheinbar viel zu kurzen Zeit, in der die jüngere Kai umarmte genoss sie regelrecht die Ruhe die Kai ausstrahlte. Eigentlich waren die beiden vom Wesen her doch verschiedener denn je. Junko war zwar nicht die lauteste aber sie hatte irgendwo auch Temperament. Und Kai war so still, ruhig und bedächtig. Sie wären wie schwarz und weiß, wie Feuer und Wasser. Nur positiv eben, dass sie ohne einander nicht konnten aber dafür miteinander zusammenklebten als hätte man sie zusammen geschweißt. Sie brauchte diese ruhige Art von Kai um sich selbst wieder ruhig zu stimmen. Als er dann auch noch seine arme um die genin legte, konnte sie sich kaum mehr zurückhalten. Ihr Griff verstärkte sich leichz, ihr Gesicht kuschelte sich tiefer in seine halsbeuge und das seufzen ertönte erneut aber war um einiges entspannter als zuvor. Liebevoll und dankbar strich sie über kais rücken während sie ihr Gesicht weiter in seine halsbeuge grub. ich bin froh, dass du da bist... Du glaubst gar nicht wie suchtfaktor du sein kannst, grinste sie etwas verlegen. Sie war es eben schon von Akademiezeiten an gewohnt Kai bei sich zu haben. Das hätte sich in den paar Jahren nicht geändert. ich will endlich chunin sein... Dann kommen wir vielleicht endlich in ein team, schwärmte sie verträumt und ihrer Stimme schwang eine ganze Menge Hoffnung und Vorfreude mit. Sie liebte es in kais Nähe zusein. Es war für ihn manchmal schon eine plage sie wieder los zu werden. So sehr hing sie an ihm. Aber sie wollte das Thema mit dem Paar noch nicht ganz stillschweigen lassen. Sie war gerade voll drin im sticheln. ich hoffe in meiner Abwesenheit hast du dir keine angelacht... Wenn doch...du bist mein bruder...und ich hasse es dich zu teilen... Mit kohaku gut....da konnte ich mich auf den promiss einlassen...weil er ein Kerl war..., knurrte sie leise und drehte gerade wohl dezent am Rad. Aber bei Kai konnte sie das nur tun. Alle anderen verstanden das nicht. aber nicht dass du beleidigt bist... Du bist kein Gegenstand in meinen Augen. Natürlich nicht...du bist mein Niisama, den ich nicht gehen lassen möchte ,hauchte sie verschmust und kuschelte sich an Kai. Dann ging Kai auch schon auf das Thema ein, warum sie hier war und wie er annehmen konnte, dsss sie wegen ihm hier war. Im ersten Moment schaute sie etwas bedröppelt drein, denn sie hatte echt gedacht, dass er es ernst meinte. Doch relativ schnell erkannte sie diese ironische stimmlage und grinste wieder. Sie boxte ihm sanft in die Seite und alles was sie sagte war: weswegen sollte ich denn sonst hier sein? Mit kohaku bist du doch alles für mich....
Das stimmte auch. Kai war ihr sogar wichtiger als kohaku. Kohaku war kais Freund und somit auch mit junko befreundet. Aber an Kai hing sie mehr.kurz schenkte die Stimmung noch einmal um. Und zwar als das Thema mit den Grabsteinen kam. aber das war auch schnell erledigt.der Kaguya war nicht besonders drauf eingegangen. Viel eher grubelte er darüber nach wie es gelaufen wäre, hätte er seine Eltern nicht verloren. Und die Antwort kais machte junko extrem glücklich und ließ die genin wieder fett grinsen.wie schön es war, dass Kai dieser Meinung war und ihr auch unter anderen Bedingungen geholfen hätte. Es freute die umso mehr dass Kai sogar versuchte über seine Eltern zu sprechen....mit ihr. Sanft lächelte sie und lehnte sich an den größeren. lass dir Zeit... Irgendwann... Wir haben alle Zeit der Welt. Irgendwann kannst du mich in dein vertrauen einweihen....ich habe nicht vor dich freiwillig ziehen zu lassen., grinste sie frech und kuschelte sich etwas mehr an ihn.sie musste ihn nicht fragen um.zu wissen dass ihr gegrinse, ihre Zuwendung und auch ihre relativ stichelnden Sprüche halfen die Trauer in kais Herz halbwegs kurzzeitig zu verbannen um ihn auf andere Gedanken zu bringen. Kurz besah sie sich den Kater auf ihrem Arm und blinzelte ihn an. Momiji erschreck dich mal kurz nicht, meinte sie und legte sich den Kater auf den Kopf. Sie hätte schon damals ab und zu die Angewohnheit und die Fähigkeit gehabt, Kai genau in die Hände zu spielen und das zutun was er dachte oder geplant hätte.so war es auch jetzt. Nyaaa...katzenohren hab ich schon mal... Irgendwie...Moment mal... Kai irgendwie fühle ich mich lächerlich im Moment..., seufzte sie und ließ leicht den Kopf hängen. Natürlich so, dass Momiji ihr nicht vom Kopf fiel. Do h im nächsten Moment richtete sie sich auf und blies die backen auf. jetzt bin ich auch noch zu groß!, kam es vorwurfsvoll von ihr, doch dann zwinkerte sie wieder. Das machte sie immer wenn sie etwas Angst hatte etwas zu übertrieben. Kai wusste dann immer dass sie nur herumsponn.deine Katze will ich sein... Es gibt Menschen, die kommen mit anderen Personen nicht klar, sind aber die besten haustierhalter... , lächelte sie und legte leicht den Kopf schief. Sie meinte ihre Worte ernst. Sie würde alles tun um nur in kais Nähe zusein. Aber das konnte sie ihn doch schlecht sagen...am Ende wurde sie noch zum stalker oder sowas. Auch verkniff sie sich bei jedem treffen die Frage ob sie nicht bei Kai übernachten konnte. Sie war zwar fast achtzehn, lebte dennoch bei ihrer verhasstdn Familie. Oft genug wollte sie weg aber ihre Familie ließ es nie zu. Sie schreckte leicht zusammen und aus ihren Gedanken als sie spürte wie Kai ihr seine Jacke umlegte. Überrascht sah sie auf und krallte sich etwas an die Jacke. Wäre sie wie jedes schwerverliebte Mädchen gewesen wäre sie sicher rot geworden. So wie damals als Kai ihre wirklich zum allerersten mal etwas umgelegt hatte. Sie war knallrot angelaufen und vollkommen überfordert gewesen. Aber jetzt war sie es schon gewöhnt. Die Geste selbst aber kein bisschen unschöner. ich bin taff ich kuschel nur gerne. Ich versteck mich nicht. Ich brauch nur was von dir. Du riechst so herrlich..., schnurrte sie leise und kuschelte sich leicht in die Jacke. Sie genoss es total. Lächelnd und fett grinsend sah junko Kai an. Sie wollte sichergehen dass Kai wusste dass sie nichts böse nahm, dass sie glücklich und froh war. Außenstehende würden sie echt als verliebt abstempeln. Aber sie genoss einfach kais Nähe. Wunderbar war sie in ihren Augen. Weiter lächelte sie und zudem nickte sie auf kais Frage. Jaaaa du bist meine Geldquelle...dafür koche ich dir Abendessen wenn du magst?, schlug die Jinchuuriki vor und legte lächelnd den Kopf schief. in das Cafe iruka?vielleicht?die sind günstig. Da ziehe ich dir nicht das Geld aus der tasche Niisama..., lächelte sie und strich lag kurz über den linken Arm. Aber schnell entwich Kai ihren fingern. Er kniete sich zum grab und setzte sein kekkei genkai ein. Sie fand diese Technik, diese Fähigkeit bewundernswert. Sanft und einfuhlsam blickte sie zu Kai als er sich erhob. Als der ältere ihr dann auch noch den arm anbot strahlte sie bis über beide Ohren. Lächelnd harkte sie sich bei ihm ein und kuschelte sich leicht an ihn. Momiji saß noch auf ihrem Kopf. Wie lange wusste sie nicht. Zufrieden und entspannt ging sie mit Kai zu dem eingangstor der Friedhofs und zog Kai mit zu ihrem cafe der Wahl


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BeitragThema: Re: Friedhof von Kirigakure   Mi Sep 25, 2013 8:45 pm

Wie hatte er seine Zeit nur ohne ihre frechen Kommentare und vielen Sticheleien überstanden? Nun  überstanden war nicht das richtige Wort. Er war sehr an sie gewöhnt, an ihre unruhige Art, die Offenheit wenn sie alleine waren. Er kannte ihre Anhänglichkeit, vermittelte ihm ein Gefühl des wichtig Seins, auch wenn er sich nicht so fühlte. Sie hing aus irgend einem Grund an ihm, verzehrte sich an seinem Körper und das vollkommen ohne jedes tiefere Interesse. Man könnte denken in ihrem Alter würden sie sich bei dieser Nähe und einem recht liebevollem Umgang begehren, doch in ihm regte sich nie etwas, wenn sie sich an ihn drückte. Sie hatte oben herum doch recht viel, war sonst sehr schlank und fast so groß wie er. Welcher Mann wäre bei ihr nicht die Wand hochgegangen? Nun er bildete wirklich eine Ausnahme, was er immer zu darauf schob, dass er sie zu lange kannte um sie wirklich anziehend oder gar begehrenswert zu finden. Er würde wohl nicht hinter ihr her starren wenn sie nackt durch seine Wohnung turnen würde. Seine Probleme saßen eben tief und da konnte man es wohl verstehen, wenn er Probleme mit Bindungen hatten. Trotzdem war er sich sicher, dass bei ihnen keine Liebe vorlag, die man sonst zwischen Mann und Frau fand. So sicher war er sich wohl in wenigen Dinge die ihn betrafen - vielmehr sein ganzes Leben. Er konnte ihre Gesten als zärtlich und liebevoll einordnen und das gab ihm seine Sicherheit, gab ihm seinen Willen zu leben und sie zu schützen. Sie brauchten sich und ab und fragte er sich, wer hier wen mehr benötigte. Er traute ihr nach all den Jahren, so jemanden zu verlieren würde er wohl nicht verkraften. Ich und ein Suchtfaktor? Wenn man süchtig nach etwas süßem ist, Zigaretten oder Alkohol, aber nach mir? Sie spinnt wohl wieder ein wenig, ist abgedriftet. Natürlich sehe ich wie sehr sie meine Ruhe braucht, vielleicht auch diese kühle Art, neben der sie so aufgedreht wirkt, wie ein normales Mädchen in ihrem Alter. Wir brauchen uns beide wirklich mehr, als man es sieht. Wie können bestimmt auch so auf eine Mission. Als Chûnin bin ich dazu befugte eine zu leiten, aber ob sich mich nach der Sache mit meinem ersten Team jemals wieder ein Team anführen lassen? Was kann ich den dafür wenn dieser Junge so unfähig war -  nicht aufregen, Kohaku hat mir beigebracht was ich nächstes mal anders tun muss. Er muss einfach da sein, dann passiert so etwas nicht, nicht mal mir. Mir passiert so etwas nicht wieder, ich bin erwachsen geworden, ebenso wie meine Gefühle. Es gibt keinen kindlichen Hass mehr. Er und geteilt werden? Mit wem denn noch? Es gab doch nur sie, Kohaku und Momiji. Mit diesen zwei Leuten würde die Genin wohl zurecht kommen. Sie ließ Kohaku zu weil er ein Mann war? Er musste sich wohl damit abfinden, dass sie ihn für immer nur mit diesem Kerl teilen würde. Gibt bestimmt schlimmeres als mit Kohaku zusammen zu sein, flötete er leise vor sich hin, einfach um sie mit ihrer Angst aufzuziehen. Er und Beziehung, er und körperlich nähe. In welches Universum war sie schon wieder abgedriftet. Es schien eines zu sein, in dem er sich jeder Frau an den Hals warf. In der Realität hatte er außer ihr und seiner weiblichen Verwandtschaft keine Frau jemals umarmt. An sich gab es nur seine Mutter und sie, wobei erstere tot war. Jede Andere hatte er doch immer von sich geschoben, sich nicht berühren oder gar verführen lassen. Er war glücklich damit keine Nervensäge am Bein hängen zu haben, Junko hätte jeder Frau sowieso die Augen ausgekratzt und Momiji gleich nach ihr. Ob Koahku mit einer Frau an seiner Seite -  wohin liefen seine Gedanken schon wieder. Das sie ihn aufgrund seiner Aussagen geboxt hatte war eine Tatsache die nicht einmal schmerzhaft war. Selbst ohne angespannte Muskulatur widerstand er ihren sanften Schlägen. Sie waren nichts im Vergleich zu seiner frühen Prügel. Schön das sie ihn nicht als ein Objekt sah, er wäre sonst wohl ernsthaft angefressen gewesen, auch wenn ihre Worte gerne einmal unbedacht wären. Um so bedachte war sie wenn es um seien Familie ging. Junko besaß dort ein Feingefühl, von dem er an einigen Tagen verwundert war. So war es wohl, wenn man etwas verlor, man lernte in diesem Bereich nicht aufdringlich zu sein und das war sie noch nie gewesen. Eine kluge und emphatische Schwester hatte er sich da ausgesucht. Für seine Familie konnte man nichts, aber man konnte sich eine neue Familie suchen und diese beiden hier hatten sich wohl gefunden, denn sie tat, was er noch eben gedachte hatte. Ohne das Momiji etwas dagegen tat, setzte Junko sich den dunklen Kater auf den Kopf. Nun hatte sie wirklich Ohren und einen Schwanz, welchen Moiji ruhig hin und her schwingen lies. Der Kater war wohl wie sein Besitzer. Ruhig und träge, lies bei bestimmten Personen einfach alles mit sich machen. Junko zählte nun einmal dazu und sie kannte den Kater schon so lange wie Kohaku und er. Das sie sich mit dem Tier lächerlich fühlte war verständlich, er hatte auch nicht mehr als ein fieses Grinsen für sie übrig. Nicht fies im Sinne von bösartig, eher belustigend und mehr als mit den Schultern zucken konnte er nicht. Worte für ihr aussehen fehlten ihm und sie war in ihrer seltsamen Art viel zu unbeschreiblich um es zu versuchen. Du bist nur du Junko-chan. Antwortete er auf ihre Frage. Er wollte sie nicht als alerbn darstellen, doch mit ihren aufgeblähten Wangen sah sie sehr seltsam aus. Diese Mission musste sie wirklich abgetötet haben, wenn sie heute so voller Elan war ihn auf die Schippe zu nehmen. Wer wäre nicht gerne ein Kater. Momiji tut nichts außer Spaß zu haben. Er wird von mir umsorgt, gestreichelt, gefüttert und sogar getragen. Dieses Tier muss nicht einmal laufen, wenn es mit mir raus geht. So wenig konnte er sich gar nicht vorstellen zu tun. Das er neben seinem Kopf schlief, bei Zeit sogar auf seinem Bauch, das sparte er sich zu erwähnen. Bei seinem Glück würde Junko selbst auf diese Idee kommen. Nach fünf Jahren die er nun alleine wohnte, hatte sie ich noch nicht getraut zu fragen, ob sie bei ihm einziehen durfte, ob er die Vormundschaft übernahm. Man könnte sie natürlich wieder Jinpei aufdrücken, immerhin galt dieser mit dem Rang des Schwertshinobi als vertrauenswürdig und Pflichtbewusst. Hätte er gewusst das sie ihm immer nah sein wollte, wäre er wohl nicht so ruhig gewesen. Er konnte sich nicht vorstellen, dass man ihm so nah sein wollte, auch wenn sie sich so offen an ihn klammerte. Die Realität kam eben nicht immer bei ihm an, was wohl auch gut war, denn sonst wäre er wohl davon überzeugt gewesen, dass sie ihn liebte. Realitätsverlust konnte in diesem Fall also durchaus wunderbar sein. Die realität hä#tte ihm gesagt, dass sie verrürckt nahc ihm war, spätestens, als sie sich so in seine Jacke schmiegte, aber er war es gewohnt, sah es als normal an. Wenn sie wusste wie er ihre Realität übernahm, hätte sie wohl deutlich gesagt, dass zusammen schlafen das normalste der Welt für nicht blutsverwandte Geschwister war. Gut das es irgendwo noch Kohaku gab, der ihm Geschichten erzählte, welche ihm einen Einblick von Normalität gaben. Auch er hatte die beiden immer kritisch beeugt und sie als Paar gesehen, egal wie oft Kai beteuert hatte, sie sei nur seine Schwester. Groß und vollbusig, aber sie war seine Schwester, darauf würde er immer beharren. Zwangsweise dachte er an sein geld, als er von dem Cafe sprach, das sie ansteuern würde. Geld war Geld und es fehlte ihm durch sie, aber damit lebte er sei Jahren. Mir ist für dich doch nichts zu teure, hört er sich selbst sagen, ohne zu wissen, wo er diesen Spruch aufgegriffen hatte. Diese Kette die er ihr Geschenkt hatte, die hatte ihn Arm gemacht, aber sonst hielt sich ja alles in grenzen was sie so wollte, abgesehen von seiner Nähe eben. Sie hackte sich bei ihm, behielt Momiji auf dem Kopf, bis es diesem zu langweilig wurde und er sich wieder um den Hals des Kaguya legte. Er lies sich von ihr hinterher ziehen, folgte ihr brav und seine Mine wurde mit jedem Schritt in die Massen ernster. Als sie durch das Tor schritten war er so ernst wie immer und sah sich grummelnd um. Menschen dachte er grimmig und ging mit ihr weiter.


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BeitragThema: Re: Friedhof von Kirigakure   So Okt 27, 2013 8:12 pm

CF: Haupthaus des Hozuki Clanes

In diesem Gewand sprang sie nicht über die Dächern, flog nicht vorüber und verschwand. In diesem dunklen Kimono bewegte sie sich langsam, elegant und ein wenig stolz, stolzer als sonst und doch nicht so arrogant wie noch vor einigen Monate. Wie stark sei doch an sich gearbeitet hatte, wie viel sie von sich abgegeben hatte nur um für immer für Yuki zu leben. Ihre Zeichen der Liebe, etwas das wohl niemand verstand. Hatte sie sich aufgegeben, nur um für sie zu leben? Sie war früher nie wirklich jemand gewesen, aber sich selbst zu töten gestaltete sich als Hozuki doch sehr schwer, es war eben ungünstig eine halbe Gottheit zu sein, auch wenn viele das nicht so sehen würde. Sie sah es so, sah sich als unsterblich und hatte doch versucht ihr Leben für Yuki zu geben, vergebens. Ihr Ziel war nun ein ganzes Dorf, eine ganze Welt, etwas neues, etwas sie ihr früher egal gewesen war. Sie musste leben, mit ihnen, zwischen ihnen und sie musste es gut tun. Sie mochte das Leben bis jetzt, sie hatte gutes getan, Leuten geholfen, würde weiter helfen so gut es ging. Es gab ein Ziel, eines das so viele Facetten hatte.Es schien wunderbar zu sein ein volles Leben zu haben. Solange sie nicht versuchte ohne Tabletten zu schlafen war alles gut. Sie musste mit Yuka reden, ihr dieses Problem mitteilen. Den Mund zu öffnen, etwas zu sagen fiel ihr noch immer sehr schwer. Sie war es gewohnt zu töten und das ging eben besser mit ihrer Klinge, als mit Worten. Ihre Schuhe klapperten auf dem Boden und sie blickte einige male umher, bevor sie den Weg zu Yuki's Grab einschlug. Es sah noch so frisch aus, so neu und unberührt, nicht gezeichnet von den Zeichen der Zeit. Sie war Jung gewesen, jünger als sie selbst. Die guten starben viel zu früh. Sacht ging sie in die Hocke, legte die mitgebrachten Blumen nieder und starrte auf den Namen. Sie verharrte am Boden, versuchte ihr Gewand nicht zu zerknittern, nicht unordentlich auszusehen. Doch ihre Augen waren trüb, sie lies sich fallen und ertrank in ihrer eigenen Trauer. Doch sie konnte nicht weinen, wollte nicht weinen, wollte nie weinen. Michiru konnte es nicht und sie war froh darum. Wie sähe es den aus, wenn sie mit verweinten Augen in ihrem Büro auftauchen würde? Also blieb sie hart, zumindest nach außen und begannen sie zu denken, dieses liebliche Gesicht, das hell rosa Haar, ihr funkelnden Augen. Jeder Mann hätte sie wohl begehrt und doch hatte sie keinen gewählt. Es war gut für ihr Ego gewesen doch sie konnte nie sagen, ob es wegen ihr gewesen war. Es wäre schon gewesen, wenn ich deine Lippen hätte einmal berühren dürfen. So gerne hätte ich mich in deine Arme geworfen, die Welt um uns vergessen. Ich war so gerne bei dir, habe dich so sehr geliebt, liebe dich noch immer. Dieser Abstand war eine Qual. Ich konnte es dir nie sagen, hatte zu viel Angst. Nun ist es zu spät. Das Leben wollte es nicht so, wollte uns beide nicht und cih akzeptiere die Entscheidung des Lebens, denn sie kam durch meinen Gott. Trotzdem werde ich dich nicht vergessen, nicht heute und nicht morgen. Du hast mir mein Leben gerettet und ich konnte das deine nicht retten. Es tut mir unendlich leid, ich hätte dir das beste gewünscht, egal mit wem. Ich kann nicht sagen, dass es nicht schwere gewesen wäre, aber es wäre besser als dein Tod gewesen. Du hast den Tod nicht verdient, du warst viel zu wunderbar für diesen tristen Friedhof, für diese zersetzende Erde. Wenn ich könnte, würde ich mein leben für deines Geben. Doch ich bin kein Heiler, war es nie und ich sollte es wohl für dich werden, aber ich habe kein Talent dazu, so wirklich gar keins. Es tut mir so leid, es tut mir noch immer leid, so gerne würde ich etwas ändern, doch ich kann nicht. Ihre Gedanken brachen ab und sie starrte weiter auf den Grabstein. Ihr wurde zu schwer um das Herz. Jetzt war der Moment gekommen voran zu gehen, in die Gegenwart zurück zu kommen. Also erhob sie sich und sah sich erneut um. Ihr Herz schmerzte es tat ihr so weh sich so zu fühlen, hier zu stehen, in dieser Situation zu sein. Ihre Finger strichen den Stoff glatt und dann schritt sie wieder fort, einen Stein im Herzen. Es dauerte einige Atemzüge, bis sie wieder halbwegs normal war, oder sich so fühlte. Sie lächelte, aber nicht, weil es ihr gut ging, sondern weil sie nett wirken wollte. So verließ sie die grauen Tage, die triste Idee das alles hätte gut werden können. Es schien unreal, alles schien vollkommen unreal zu sein. Die Geräusche auf den Straßen sagten ihr jedoch, dass sie lebte, das es ein Leben ohne Yuki gab und sie befand sich in dieser Welt und musste voran gehen, Stück für Stück weiter in diese Welt hinein.

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