Tamashii no Utsuri

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 Trainingsplatz 2

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BeitragThema: Trainingsplatz 2   Sa März 30, 2013 7:52 pm

das Eingangsposting lautete :

- Das ist ein Trainingsplatz, wo im Gegensatz zu dem restlichen Teil von Mizu no kuni kein düsterer Nebel ist. Er scheint recht freundlich weil man hier Vögelgezwitscher hört, es einen schön großen See gibt oder man hier die Sonne genießen kann. Hier kann man gut trainieren da es hier viele Bäume und Büsche gibt, wo man sich gut verstecken kann. Dort gibt es auch Baumstämme wo man Taijutsu üben kann. Insgesamt ist es hier sehr schön, deswegen trifft man hier öfters Genin Teams. Insgesamt ist es ein klasse Ort um zu trainieren, wo man die wundervolle Energie der Natur verspüren kann. -
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Aranami Shiori
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz 2   Mi Feb 15, 2017 4:38 pm

Kv: Krankenhaus - Geschlossene Abteilung + kurzer Timeskip auf dem Trainingsplatz

Entgegen ihrer Pläne vom Vortag, hatte Shiori es nicht zum Training mit Miharu auf den Platz geschafft und Samegawa hatte sie allein besuchen müssen. Ihre Zeit hatte sie damit vergeudet, einer Patientin nachzulaufen, von einem Dienst, den sie nur aus Gutmütigkeit übernommen hatte. Mit einem leisen Seufzen quittierte sie ihre Gedanken und sah zu Yasunori, mit dem sie soeben am Trainingsplatz angekommen war. Hier gab es nur leider keine Spur von ihrem eigentlichen Objekt der Begierde. Miharu war, entgegen der beiden männlichen Gestalten, nicht zu entdecken. Abermals seufzend verschränkte die Blauhaarige ihre Arme vor der Brust und ging auf beide zu.
"Samegawa, Bruderherz", begrüßte sie den Größeren scherzend, bevor sie in Richtung Mumons eine Verbeugung andeutete. "Kiobashi Mumon, richtig? Hoher Besuch. Schickt Euch Eure Schwester?" Die Frage klang weniger interessiert, als die Aranami innerlich eigentlich war. Es wunderte sie schon, dass der Bruder der Mizukage hier herumtänzelte, auf dem Trainingsplatz mit einer Jinchûriki und ihrem Bruder. Ob die Schwarzhaarige sie hatte kontrollieren wollen? Vielleicht war es auch Zufall.
Seltsamer Zufall.
"Ich schätze mal, Miharu ist in ihrer Mittagspause und wir haben sie verpasst? Oder habt ihr beide sie verjagt und sie muss sich vorerst ausruhen?" Ein mildes Lächeln zuckte über die geschwungenen Lippen der Iryônin, während sie zwischen den beiden Männern hin und herblickte. Letztendlich blieb sie doch bei ihrem Bruder hängen. "Der Dienst hat länger gedauert. Es gab... Komplikationen. Und ich habe Yasunori aufgegabelt. Dachte er hätte nichts gegen ein Treffen mit Miharu, aber ich habe wohl zu viel versprochen." Ihr Gesichtsausdruck blieb entspannt und sie überlegte kurz. Sie konnten gut und gern warten, wenn die Rosahaarige nicht besonders lange weg sein würde. Vielleicht würde sich ja dann doch noch die Gelegenheitn ergeben, sie zu beobachten.
Immerhin hatte sie einige Fortschritte gemacht, seit der Versiegelung und nicht jedes Training fand mit ihr statt. Deshalb besuchte sie die junge Frau mit dem Bijuu in sich gern beim Training und sah einfach zu. Heute hatte sie eigentlich helfen wollen. Dass das nun auf Samegawa und Mumon zurückgefallen war, war so nicht geplant gewesen. Andererseits hatten die beiden ja hoffentlich keinen Blödsinn veranstaltet. Nacher lief noch ein Bijuu Amok, weil die Trainingspartner der Jônin es übertrieben hatten und sie die Kontrolle verlor.
Kopfschüttelnd verwarf Shiori ihre abschweifenden Gedanken wieder. "Wie war dein Treffen mit Yuzuriha gestern? Hat sie dir eine Mission gegeben oder war ihr Angebot doch nur heiße Luft?", wand sie sich letztendlich wieder an Samegawa, warf aber durchaus ab und an einen Seitenblick auf die anderen beiden Anwesenden.

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BeitragThema: Re: Trainingsplatz 2   So Feb 26, 2017 4:50 pm

cf: Krankenhaus - Geschlossene Abteilung

Zusammen mit Shiori betrat auch Yasunori nun den Trainingsplatz. Er entdeckte natürlich sofort seinen ehemaligen Lehrer und grinste breit.
"Sam-san!", rief er erfreut, "Wieder fleissig am Trainieren, hm?", auch wenn Yasunori deutlich besser geworden ist seid er seine Shinobilaufbahn eingeschlagen hatte, so war immer noch Samegawa eindeutig der Bessere und er würde es auch bleiben, den er war der Fleissigere von Beiden. Auch Yasunori trainierte natürlich, aber er genoss auch gerne die Freizeit und tat einfach Mal nichts. Das war entspannend und gab dem Leben - so dumm es vielleicht klingen mochte - einen Sinn.
"Deine Schwester hier hat mich gerettet. Hab mich Mal wieder hoffnungslos verirrt.", er grinste breit und sah bei diesen Worten für einen Moment zu Shiori. Tatsächlich hätte er mit Sicherheit auch selbst irgendwie da rausgefunden, es wäre aber deutlich länger gegangen.
Dann wandte er sich an den anderen Mann, der sich ebenfalls auf dem Trainingsplatz befand. Yasunori kannte ihn, jedoch nicht persönlich. Er war der Bruder von Daimon und der amtierenden Mizukage, wenn er sich nicht irrte, war sein Name Mumon ... Oder so ähnlich. Er musterte den Kerl für einen Moment und stellte fest, das er irgendwie eine düstere Ausstrahlung besass. Ob sein Charakter wohl wie seine Ausstrahlung war?
"Hi.", begrüsste er den mehr oder weniger Fremden dann jedoch freundlich, "Mein Name ist Yuki Yasunori, ich glaube, wir hatten bisher noch nie das Vergnügen.", aber so ganz sicher war er sich dann eben doch nicht, immerhin war er auch sehr vergesslich.
Natürlich war Yasunori auch aufgefallen, das Miharu nicht hier war, leider. Er hatte gehofft hier auf sie zu treffen. Wollte sie fragen, ob sie demnächst Mal wieder Lust hatte, einen Film zusammen anzuschauen oder irgendetwas in die Richtung. Tatsächlich hatte er sie in letzter Zeit nicht oft zu Gesicht bekommen, sie war wohl die Tage schwer beschäftigt gewesen. Der Blonde verschränkte die Arme vor der Brust und zuckte leicht mit den Schultern ob seiner eigenen Gedanken. "Miharu kommt sicher gleich wieder, oder?", warf er dann die Frage einfach Mal in die Runde ohne jemand Bestimmten angesprochen zu haben.
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz 2   Mi März 01, 2017 12:16 am

Kurzer Timeskip

Es geschah beim besten Willen nicht jeden Tag, dass er eine Jinchuuriki mit dem Zwillingsbruder des Mizukage über den halben Trainingsplatz hinweg jagte. Jagte. Samegawa jagte nie. Nicht auf Geschwindigkeit jedenfalls. Womöglich hätte ihm bereits bei dem Vorschlag jener Idee die Alarmglocken klingeln sollen. Denn er war zwar ausdauernd, aber nicht übermäßig schnell und für Miharu war es an sich ein Leichtes gewesen, ihn mehrfach abzuhängen. Der Oinin neben ihm klingelte mit dem eigenen Alarmglöckchen. Mumon hatte eines der Dinger erhascht und immer wenn es leise vor sich her klirrte, musterte er den Kerl eindringlich.
Ob er froh über seinen eigenen kleinen Sieg war und den Blauhaarigen mit dem Geklimper ein Stück mehr herausfordern wollte? Wer wusste das schon. Leise vor sich hin murmelnd verschränkte er die Arme vor der Brust und überlegte was er sagen sollte. Miharu war vor einigen Minuten verschwunden. Mittagessen oder so. Seit dem stand er hier alleine mit klein, durchtrieben und schwarz.
Leise ließ er ein Seufzen verlauten und gerade wollte er seinen Wunsch zu gehen kundtun, da hörte er die Stimme seines ehemaligen Schülers. Samegawa hob den Kopf und sah zu, wie der Blonde mit seiner Schwester im Schlepptau auf ihn und den Kiobashi zu stolzierten. „Shiori, Schwesterherz.“, gab er ein wenig spöttisch zurück, ehe er grinste und seinen Blick über den Yuki schweifen ließ. „Anders als du. Offensichtlich.“, aufmüpfig nickte er einmal mit dem Kopf in seine Richtung, während das Grinsen nicht aus seinem Gesicht wich. Es wirkte nur ein Stück mehr herausfordernder als zuvor. Er bezweifelte jedoch, dass sein ehemaliger Schüler darauf eingehen würde. Mittlerweile kannte Yasunori seine Eigenarten ein Stück weit und dass er ihn eigentlich nur foppen wollte, müsste ihm im Grunde bewusst sein.
„Miharu ist fliehend nach Hause gerannt, nachdem klein, schwa…- Mumon hier eins der Glöckchen erhaschen konnte. Wahrscheinlich um Mittag zu essen, jo.“, Ein Arm löste sich aus der Verschränkung mit dem er auf den Oinin neben sich deutete, „Sieht also so aus, als hast du ihn umsonst aufgegabelt um seine Freundin zu treffen.“ Die Umstände des ‚Aufgabelns‘ und des ‚Verirrens‘ hinterfragte der Aranami jedoch nicht. Er kannte den Yuki mittlerweile lange genug, um zu wissen, in was für komische Situationen er sich manchmal begab ohnehin wechselte seine Schwester das Thema, um sich über das Treffen mit der Mizukage zu erkundigen.
Bei dem Gedanken daran, kräuselte er die Stirn und schürzte seine Lippen. Gestern war er noch Feuer und Flamme dafür gewesen, auf eine angeblich so wichtige Mission zu gehen, während jene Vorfreude mit jedem gesprochenem Wort Yuzurihas verschwunden war. Ehrlichgesagt hatte er sich im Laufe des Gesprächs sogar gefragt, mit welcher glorreichen Erleuchtung es ihr in den Sinn gekommen war, ausgerechnet ihn und Yasunori dafür auszusuchen. „Lange Geschichte. In wenigen Worten: sie hat mir eine Mission gegeben. Sowohl für dich als auch für mich zusätzlich sollen wir blond, blauäugig und frohsinnig da mitnehmen.“, er deutete in Yasunoris Richtung, „Ist allerdings ne eher diplomatische Mission. Sollen zum Daimyousitz und den Jüngling einsacken, um ihn auf nen Handelsauftrag zu ‚geleiten‘. Wie auch immer. Ich muss noch die Schriftrollen aus’m Missionsbüro holen. Die hatte Yuzu nicht zufällig auf ihrem Schreibtisch liegen.“ Warum er also überhaupt gestern bei ihr gewesen war, konnte er heute schon gar nicht mehr wirklich sagen. Effektiv war es reine Zeitverschwendung.
Zeit.
Interessiert suchte er nach der Uhr, welche an einem hochgelegenen Haus in der Nähe des Trainingsplatzes angebracht war, um zu wissen, wie viel Zeit er noch haben würde, ehe das verdammte Büro seine Türen schloss. „Maaan.“, grummelte er leise, „Ich mach mich mal auf den Weg, die kleinen runden Dinger zu holen. Ich schmeiß euch eure in den Briefkasten. Bis später!“. Tatsächlich hatte der Schwertshinobi noch genau fünfzehn Minuten, ehe auch die Leute im Missionsbüro Mittagspause machen würden, weswegen er hastig davon joggte, ohne groß auf eine Antwort zu warten. Verdammte Bürokraten!

Ow: In den Winter & nach Suichimura
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz 2   Fr März 03, 2017 5:25 pm

Auch kurzer Timeskip

Mumon hatte vor dem Training auf dem großen Felsen gehockt wie ein etwas abgetakelter Hühnerhabicht, und nach dem Training hockte er auch nicht viel majestätischer da. Wäre nicht sein gleichmütiges Gesicht gewesen, halb im hochstehenden Kragen seiner schwarzen Gewandung verborgen, hätte man glauben können, er brüte über irgendwas Finsterem und Sinistrem, etwas Dunklem und Brutalem. In Wirklichkeit war er ziemlich heiter. Wie ein Hund nach dem Spaziergang. Da und dort hingen noch Blattfetzen in der groben Wolle seiner Klamotte. Seine Waffe, die hölzerne Übungs-Kusarigama, hatte er sich über die Schulter geschlungen und harrte nun gelassen der Dinge, die da kamen. Zwei Leute warens, die da kamen. Samegawas Schwester war dabei.
"Kiobashi Mumon, richtig? Hoher Besuch. Schickt Euch Eure Schwester?"
Achselzucken. Bin hier, den Schlagschatten des kreisenden Falken auf die Beute fallen zu lassen. Bin hier für die Jagd, die Angst, den Druck. Das hatte er vorhin schon gesagt. Da es seine Rolle wunderbar umriss, wiederholte er es. Und fügte knapp hinzu: Ja, sie schickte.
Dann kam der große Kerl. Mumon verglich mit geübt scharfem Auge dessen Körperhöhe mit dem anderen großen Kerl, als dieser sich ihm vorstellte.
"Mein Name ist Yuki Yasunori, ich glaube, wir hatten bisher noch nie das Vergnügen."
Kiobashi, stellte sich Mumon daraufhin vor, Mumon. Zu Diensten. Gemächlich verfolgte er die knappen Wortwechsel um sich herum. Es war ein bisschen, als stände der Fels, auf dem er hockte, in einem Fluss, und er tauchte ab und an den Fuß rein, um ihn dann wieder herauszuziehen und den Strom nicht weiter in seinem Lauf zu stören.
Auf diese Art kam er gut durchs Leben.
„Miharu ist fliehend nach Hause gerannt, nachdem klein, schwa…- Mumon hier eins der Glöckchen erhaschen konnte. Wahrscheinlich um Mittag zu essen, jo.“
Mumon steckte den großen Zeh in den Gesprächsfluss, indem er gemächlich die Hand hob. Am Zeigefinger klingelte das Glöckchen herunter wie eine Trophäe. So schlimm war es nicht, fügte er entwarnend hinzu.
Dann joggte Samegawa hinfort. Mumon hob erneut die Hand mit dem Glöckchen, um klingelnd zum Abschied zu winken. Dann schaute er in die offizielle Runde der vom Haifisch Zurückgelassenen. Spielerisch ließ er seine Trophäe in die Höhe hüpfen und fing sie wieder auf, um sie sodann auf eine Reise über seine Fingerknöchel zu schicken.
Wann Miharu genau wiederkommt, weiß ich nicht so ganz. Doch die Wartezeit könnte man ja nutzen. Er blickte gemächlich von einem zum andern. Vielleicht mehr vom Gleichen? Zum Einen haben wir hier immerhin eine erfahrene Spielerin - dabei schaute er Shiori an, welche das Glöckchenspiel schließlich gewöhnlich mit Miharu spielte - und zum Anderen jemanden... der nicht schwach auf den Beinen aussieht. Das war eher ein... etwas erzwungenes Kompliment, denn Yasunori machte nicht den Eindruck eines guten Läufers. Brocken wie er waren meist nicht die Leichtfüßigsten.
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz 2   So März 12, 2017 10:21 am

Shioris Augenbrauen zuckten nur minimal in die Höhe, während ihr Bruder erklärte, was auf dem Trainingsplatz geschehen war und Mumon seine seltsame Art zur Schau stellte. Unwillkürlich musterte sie den kleinen, schwarzhaarigen Mann. Interessant irgendwie, wie unterschiedlich Zwillinge auch sein konnten, wenn man gegen Mumon und Yuzuriha mal Samegawa und sie selbst ansah. Ihre Aufmerksamkeit lag allerdings recht schnell vorerst wieder auf ihrem Bruder. Miharu war also ganz offensichtlich Mittagessen und Yasunori würde seine Freundin vorerst nicht treffen. Ihre goldenen Augen musterten den Blonden und suchten nach einer Reaktion, die aussah, wie die von Miharu am Vortag.
Die Rosahaarige war bei dem Thema quasi eine Tomate geworden.
Zumindest hatte ihr Kopf dem Gemüse Konkurrenz gemacht.
Viel interessanter war aber, was der Aranami über sein Treffen mit der Mizukage zu sagen hatte. Eine diplomatische Mission mit Samegawa und Yasunori. Innerlich fragte die Fünfunddreißigjährige sich kurz, ob das ein Scherz war, aber offensichtlich veräppelte der Andere sie nicht. Das würde wohl wirklich eine Herausforderung werden. Nicht, weil die Mission schwierig klang, sondern, weil Samegawa und Yasunori nicht dafür bekannt waren, anderen Honig ums Maul zu schmieren. Dennoch freute sie sich mehr oder minder über die Aufgabe.
So schnell sie ihren Bruder hier aber gefunden hatte, so schnell verzog er sich auch wieder. Ihre Augen verfolgten den Größeren noch eine Weile im gehen, bevor das Klimpern des Glöckchens ihre Aufmerksamkeit wieder auf den Trainingsplatz und Mister Seltsam zog.
Ihre Augen verfolgten unwillkürlich einen kurzen Moment den Weg des Glöckchens über die Hand des Mannes, bevor ihr Blick bei seinen Worten zu dem Yuki glitt. "Ein Spiel, das in der Ausbildung von Genin zur Förderung des Teamgeistes genutzt wird?", murmelte sie letztendlich etwas fragend. "Seid ihr dafür nicht ein wenig zu alt?"

OoC: Entschuldige die Kürze, wollte allerdings nicht noch länger warten lassen ~

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BeitragThema: Re: Trainingsplatz 2   Di März 21, 2017 5:36 pm

Das Treffen war jedoch von kurzer Dauer, den Samegawa verliess den Trainingsplatz, kaum hatten ihn Shiori und er erreicht. Flüchtete er wohl vor ihm? Oder flüchtete er gar vor seiner eigenen Schwester? War womöglich irgendetwas geschehen, wovon der Blonde nichts wusste? Für einen Moment musterte er die blauhaarige Kunoichi, die neben ihm stand und versuchte in ihrem Gesicht zu lesen. Versuchte ihre Reaktionen zu erkennen, ob sie entrüstet oder enttäuscht war, das Samegawa ging oder gar erfreut ...? Aber tatsächlich erkannte er nichts in ihrem Gesicht. Womöglich war der mit seiner Annahme also auf dem Holzweg? Yasunori verabschiedete sich also von Samegawa, grinste ihm für einen Moment hinterher, bevor er sich den anderen zwei Leuten zuwandte.
Der Kleinste unter ihnen war im Moment Mumon, dieser erklärte, dass er nicht wusste, wann Miharu wieder hier sein würde. "Hm, schade ...", murmelte er dann tatsächlich etwas enttäuscht. Er hatte sich darauf gefreut, die Rosahaarige wieder zu sehen, sie waren in letzter Zeit nicht gross dazu gekommen, sich zu sehen, das Leben spannte sie Beide ziemlich gut ein. So auch heute. Es schien, als ob das Schicksal wollte, dass sie sich derzeit nicht über den Weg laufen sollten. Was das wohl für Gründe haben könnte ...? Und machte Yasunori sich in diesem Moment nicht wieder viel zu viele Gedanken darüber?
Innerlich schüttelte er den Kopf und wischte damit die völlig unnötigen Gedanken weg, bevor er sich dem Hier und Jetzt wieder mit voller Aufmerksamkeit zuwandte.
"Das Glöckchenspiel?", wiederholte er dann, nach dem Shiori ihre Bedenken geäussert hatte. Der Blonde lächelte leicht, "Das kenne ich noch von früher. Ich glaub' ich hab in meinem Team immer das Ablenkungsmanöver gespielt. Hat eigentlich ganz gut geklappt.", er nickte eifrig, "Von mir aus können wir als Zeitvertreib gerne spielen.", den mehr als ein Spiel war es in Yasunoris Augen nicht mehr. Früher war es Ernst, bitterernst sogar. Er hattes ich Vorwürfe gemacht, wieso er nie an dieses verdammte Glöckchen rangekommen ist. Er war einfach viel zu wenig wendig gewesen. Doch mit der Zeit hatte er herausgefunden, was seine Rolle in solchen Dingen war: Er spielte die Ablenkung. Er hatte damals immer mit Absicht und provokanten Bewegungen gearbeitet um an das Glöckchen zu kommen. Natürlich war das alles nur eine Finte, den er war grundsätzlich zu langsam gewesen. Es war insofern jedoch nützlich, dass sich der Glöckchenhalter vor allem auf ihn konzentrierte und so seinen Teamkameraden ermöglichte, sich des Kleinods zu bemächtigen. Was gegen Ende hin so gut wie immer geklappt hatte.
Yasunori grinste also breit, bevor er Shiori einen leichten Stoss mit dem Ellenbogen gegen den Oberarm gab. "Aber nur wenn du auch mitspielst. Ohne Team macht das Ganze ja irgendwie keinen Sinn, oder?", versuchte er sie zu motivieren, den sie schien nicht so begeistert von Mumons Idee zu sein.
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz 2   Fr März 24, 2017 5:10 pm

"Seid ihr dafür nicht ein wenig zu alt?"
Schulterzucken. Ich habe es soeben mit Eurer Schülerin und einem Schwert-Shinobi gespielt. Und einem katzengroßen Käfer. Für mich sind Spiele dieser Art ja eher von Neun bis Neunundneunzig, wie man so schön sagt. Der Mann in Schwarz rührte sich, hockte sich etwas anders hin. Er sah nun noch ein bisschen mehr aus, als wolle er jeden Moment abspringen und losrennen. Wäre er weniger reserviert, hätte man ihn schon längst ruhelos umherlaufen sehen. Ihn interessierte der Moral-Aspekt des Manöverspiels nicht, sondern der sportliche, kämpferische Anteil. Gerade jemand wie Mumon hatte an Dingen wie dem Glöckchenspiel noch lang Freude, denn selbst wenn jede Lektion über Teamgeist und Kameraderie längst verinnerlicht war, galt es immer noch, das verdammte Ding zu fangen so wie es im alltäglichen Training galt, den Übungspartner an genau der richtigen Stelle mit dem stumpfen Trainingsmesser zu treffen. Tagein tagaus absolvierte man seine Bewegungen. Es kam nur auf den richtigen Partner an, der das Ganze interessant machte.
Für Mumon zumindest war das Glöckchenspiel ein wenig wie Go oder Shogi: Leicht zu lernen, schwer zu meistern. Zumindest konnte man noch lang nach dem Meistern aller Regeln viel Spaß dabei haben.
Yasunori hatte offenbar auch nichts gegen den Zeitvertreib und stimmte wohlgelaunt zu, wobei er Shiori vertraulich mit dem Ellbogen anstupste.
Mumon schnippte ihr kurzerhand das Glöckchen zu. Ich bin heut noch nicht lang genug gerannt, fügte er gemächlich noch ein Argument hinzu. Ich würde mich geehrt fühlen, würdet Ihr mir helfen, mein Pensum zu erreichen.
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz 2   Mo März 27, 2017 5:30 pm

Shiori konnte sich nicht anders helfen, als diese Situation mehr als absurd zu finden. Zwei erwachsene Männer wollten ihr ein Glöckchen abjagen, einfach nur, um des Zeitvertreibens willen. Oder weil sie laufen wollten. Der freundschaftliche Knuffer ließ sie Yasunori eingehender mustern. Sie war weiß Gott nicht die beste Spielerin und schon garnicht die schnellste. Mit Miharu war das ein gänzlich anderes Unterfangen, einfach weil die erst Kontrolle lernen musste und nicht zu voller Höchstform auflaufen konnte.
"Ich bin mir recht sicher, dass Samegawa das nicht freiwillig tat. Und es mag sein, dass auch ihr es noch spielen könntet, aber..." Ihr fiel einfach kein Argument dagegen ein. Ihr Unwillen, das Spiel zu spielen war aber durchaus Grund genug, nicht einfach zuzusagen. Egal wieviel man sie überreden wollte oder ihr Honig ums Maul schmierte. Sie war beinahe versucht, eine ebenso sprunghafte Haltung wie der kleine Mann anzunehmen, nur um festzustellen, dass der das vermutlich nichtmal seltsam finden würde. Verwirrt schüttelte die Blauhaarige den Kopf und verschränkte die Arme locker vor dem Körper. Nicht direkt als Abwehrhaltung, eher entspannterer Art. "Ihr könntet ein Kaninchen jagen. Sie schlagen Haken, sind schnell und sicher besser als Laufpartner geeignet, als ich. Meine Stärken liegen dann wohl doch eher in gänzlich anderen Bereichen", gab sie ernsthaft an Mumon zu bedenken. Immerhin war er ja offensichtlich darauf aus, viel und schnell zu laufen. Sie war weder extrem schnell noch besonders herausragend ausdauernd. Außerdem gab es ein verlockendes mentales Bild, wenn man die Raubvogelhafte Haltung des Kiobashi bedachte, würde er sich auf ein Nagetier stürzen.
Fragwürdig ob man jene wirklich dafür missbrauchen sollte.
Letztendlich blieb ihr wenig zu sagen, um beide davon zu überzeugen, dass das ganze eine Schnapsidee war. Glücklicherweise schien irgendein Heiliger aber gütig zu sein und ihr einen Ausweg bieten zu wollen. Dieser Ausweg tänzelte in Form eines japsenden blonden Mädchens an, das offenbar im schnellen Laufschritt den Weg hierher gefunden hatte. Sie musterte alle Anwesenden und atmete beinahe hechelnd durch, bevor sie schluckte und die Gruppe ansah. "Tut mir leid, wenn ich störe, Shiori-Sensei..."
Sie störte keineswegs... Den Gedanken behielt die Jônin aber brav für sich und zog eine der feinen blauen Augenbrauen in die Höhe, während sie sie musterte. Sie war eine der Schülerinnen im Krankenhaus, wo sie sie genauer betrachtete. Wenn sie sich recht erinnerte, war die Dame Sensorin und hatte sie wohl auf diese Art und Weise gefunden. "Man schickt mich, um Euch zu holen. Es gibt einen Notfall der Eurer Aufmerksamkeit bedarf...", fuhr das Mädchen fort und deutete in Richtung Krankenhaus. Und dabei war sie dort gerade erst herausgekommen. Die goldenen Iriden der Iryônin verengten sich kurz, bevor sie Mumon und Yasunori wieder ansah. "Tut mir leid... wir müssen das Spiel wohl verschieben", erklärte sie in beinahe bedauerndem Ton und schnippte dem Oinin seine klimpernde Trophäe wieder zurück. Sollten sie eben zu zweit spielen, wenn sie wollten. Sie selbst verabschiedete sich mit dem Heben ihrer Hand und einem sanften Lächeln. "Wir sehen uns spätestens auf der Mission, Yasunori!" Damit erinnerte sie ihn nur, nicht, dass er wirklich noch vergaß, da aufzutauchen oder die Anweisungen aus seinem Briefkasten zu holen.
Gemeinsam mit der blonden Chûnin verschwand Shiori im Laufschritt aus dem Sichtfeld der beiden.

Ow: Irgendwo nach der Mission ~

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BeitragThema: Re: Trainingsplatz 2   So Okt 15, 2017 10:06 pm

cf: Park von Kirigakure

Nun, da waren sie – frisch aus dem Park mit hoffentlich neuen Gedanken. Gedanken des Trainings. Des Kampfes. Des Blutes. Des Spaßes. Izanagi grinste so breit wie immer – vielleicht gar ein wenig breiter, widmeten sie sich doch einer seiner Lieblingsbeschäftigung. Vermutlich würden die meisten es aufgrund seiner schmächtigen Gestalt eher weniger vermuten, doch seine Mimik und sein Auftreten machte hierfür einiges wieder wett. Faselte er nicht immer von makabren Dingen? Sinnierte er nicht immer über den Tod und wie man diesen am besten erzielen konnte? War er denn kein Jashinisten, der ohnehin mit dem Tod und Schmerzen und Opfern zu tun hatte? Nun, gewiss gab es einige Gerüchte – darunter vor allem letzteres -, welche nicht auf den Silberschopf zutrafen. Doch es wäre gelogen, hätte er an seinem „Handwerk“ keinen Spaß. Entsprechend wippte er fast auf und ab, als er zum Stehen kam und die Arme ausbreitete. »Da wären wir! Die perfekte Grundlage für einen richtig schönen Kampf, hihi! Hier darf es spritzen und hier darf man walten, wie man möchte… wenn der andere nicht im Krankenhaus landet… Das hat mir Yuzu-Chan zumindest gesagt.« Und mit Yuzu-Chan meinte er niemand anderen als den amtierenden Mizukage. Die wohl einzige Frau, für welche er bislang so etwas wie ehrliche familiäre Zuneigung empfand und welcher seine uneingeschränkte Loyalität gebührte. Sollte beispielsweise jemand auch nur einen schlechten Hauch über sie verlieren, so durfte man mit entsprechenden… Komplikationen des Körpers rechnen, für welche Izanagi verantwortlich sein würde. Hach… er könnte wirklich darüber sinnieren. Allerdings sollte er das lieber nicht direkt vor Yin sagen, schien sie doch eine überaus schmerzliche Erfahrung hinsichtlich Missionen und Kämpfen gemacht zu haben. Immerhin war ihr Vater an einer Briefbombe gestorben. Letzteren Ablauf konnte sich der Silberschopf sogar sehr gut vorstellen – aber auch das Rezitieren dessen war wohl unangebracht. Aus diesem Grunde grinste er einfach breit und hob einen Zeigefinger. »Ich hätte nicht erwartet, dass du irgendwie schwach bist, liebe Yin, hihi. Ich hab zwar Spaß am Kämpfen und vielleicht lasse ich mich leicht provozieren, aber hey… das ist lustig und ich möchte eigentlich niemanden unterschätzen, haha.« Fast hätte er sich vor Freude im Kreis gedreht. »Hm… in was bist du denn so bewandert? Also ich fange meine Feinde gerne in lustigen Illusionen… oder ich bitte meine Krähen mir zu helfen, haha.«
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz 2   So Okt 15, 2017 11:21 pm

Yin lief entspannt auf den Trainingsplatz. Dieser hier war ihr altbekannt, denn schon oft hatte sie hier bis zur Vergasung geübt. Allem Voran Taijutsu. Sie hasste diese Art an Jutsu und es wurde nur noch von Kenjutsu- der Waffenkunst übertroffen. Die junge Kunoichi hatte überhaupt kein Gefühl für diese Metalldinger und konnte daher auch nicht verstehen warum so viele begeistert von den Waffen waren. Klar besaß sie auch Kunai und Shuriken, jedoch nur für den äußersten Notfall wenn der Feind ihr zu Nahe kam und  Suijinheki (Schützender Wasserwall) sie nicht mehr schützen konnte. Oder sie jemanden festnageln musste. Nach Briefbomben konnte man bei ihr jedoch lange suchen, denn sie besaß keine einzige. Es wäre ja auch töricht gewesen welche zu benutzen, wo sie doch panische Angst davor hatte. Viel leber heilte sie andere oder lenkte den Feind mit Genjutsu ab.
Izanagi war derweilen schon total im Kampffieber und auch Yin freute sich auf den Kampf, jedoch etwas anders als Iza, welcher sich auf das Blut und die Wunden freute, sie sich jedoch darauf, sich endlich wieder beweisen zu können. Nebenbei nannte er den Mizukage auch per du, was Yin ziemlich überraschte. 》Du nennst Mizukage-sama Yuzu-Chan? Das ist jetzt überraschend.《 gab sie zu und verstand nicht so recht, warum er den Mizukage duzen durfte. War das nicht ziemlich unhöflich? Aus ihren Augen ja. Niemals wäre sie auf die Idee gekommen den Mizukage mit -chan anzusprechen. Wirklich niemals. Nicht mal dann, wenn es ihr erlaubt würde.
Währenddessen hatte Iza schon fort gefahren. Er fand sie also nicht schwach... das stimmte sie froh. Jedoch war auch er ein Genjutska und wahrscheinlich besser als sie, weswegen sie sehr gut aufpassen musste ob er sie in ein Genjutsu laufen ließ. Schnell ging sie im Kopf nochmal durch, wie sie Genjutsu stoppen konnte: einen Kai bilden oder ihren Chakrafluss stoppen. Für sie,  wegen ihrer guten Chakrakontrolle, kein schwerwiegendes Problem. Außerdem erwähnte er noch Krähen, wodurch er wahrscheinlich einen Kuchiyose Vertag geschlossen hatte. Das bedeutete: Augen auf und Abstand halten. 》Ich bin ebenfalls eine Genjutska und behersche Ninjutsu.《 gab sie ihm als Antwort und ging in Stellung. Ihr Iryonin "Talent" erwähnte sie jetzt mal nicht.
Nahkampf würde sie erstmal nicht probieren und ein Genjutsu... sie war sich nicht sicher. Ninjutsu würde auch schwer werden, da der Platz Staubtrocken war und sie merkte, dass keine große Wasserquelle in der Nähe war. Das hieß, das sie warten müsse was Iza tat, jedoch konnte sie sich schonmal schützen. Ihr Suiton Chakra bündelte sich  in ihrer Hand und ließ es zu einem Kunai durch eine leichte Strömung werden. Sie mochte die Dinger nicht, konnte sich aber etwas schützen. In Verteidigungsstellung stand sie nun vor ihm. 》Na dann, LOS!《

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BeitragThema: Re: Trainingsplatz 2   Mo Okt 16, 2017 11:31 am

Naja... es war nicht so, dass er die werte Mizukage in aller Öffentlichkeit duzte - ergo bei offiziellen Anlässen. Es war eher so, dass er sie gedanklich ohnehin immer Yuzu-Chan nannte, was daran lag, dass sie eben jener einzige Mensch war, der für ihn so etwas wie Familie darstellte. Es drückte wohl lediglich seine Zuneigung ihr gegenüber aus. Entsprechend legte Izanagi seinen Kopf leicht schief und hob Fragend seine Augenbrauen. Letzteres war allerdings schnell wieder vorbei, denn offenbar wollte Yin zur Tat schreiten. Nachdem sie ihre Gebiete, auf welche sie sich konzentrierte, genannt hatte, klatschte der Silberschopf fröhlich in die Hände. »Super, dann geht es ja sofort los, hihi!«, fuhr es aus seiner Kehle und man konnte die Freude darin wahrlich hören. Es war auch lustig, dass sie ebenfalls eine Gennjutsuka war! Was würden sie also tun? Sich gegenseitig in Illusionen einschließen? Ah, nein. Das war viel zu offensichtlich oder... eigentlich schlicht nicht so gut möglich, aber hey, was solls. Izanagi war sich sicher, dass er seinen Spaß haben würde. Entsprechend begab er sich auf einen gewissen Abstand zu seiner heutigen Trainingspartnerin. Er war wirklich ein wenig gespannt, welche Asse die junge Frau im Ärmel haben würde. Was ihn selbst betraf, so war er zusätzlich ungemein flink und ja, man konnte ihn als intelligent bezeichnen - etwas, was die meisten Leute ohnehin nie glaubten, da er stets so treudoof wirkte. In der Tat konnte Izanagi nämlich ziemlich ernst werden, wenn er wollte. Beispielsweise wenn jemand Yuzu-Chan etwas antun würde... Man sollte sich in dieser Hinsicht wahrlich vor im hüten. Was das andere betraf... nun, er liebte es seine Gegner mit Bandagen durch ein Fuin zu fesseln - allerdings wäre das in dieser Situation wohl etwas... merkwürdig und unschön. Ob dieser Vorstellung schnalzte er mit der Zunge. Nein, das wäre unartig und unangebracht und ohnehin komplett gemein. Und als gemeinen Mensch sah er sich nicht wirklich. Manchmal vielleicht makaber und für andere grausam... aber nicht gemein.
Jap, los gehts!«, rief er aus, als auch Yin das Signal gab. Ja, er war wirklich gespannt, wie sich dieser Kampf entwickeln würde. Die Dunkelhaarige hatte die Waffe in ihren Händen sogar bereits mit Wasser überzogen - folglich besaß sie das Suiton Element. Folglich sollte er selbst mit seinem Katon vielleicht darauf verzichten, Konter oder dergleichen einleiten zu wollen. Andererseits... nein, er würde ihre Ängste noch nicht ausnutzen. Wobei es ihm eher weniger um Ausnutzen ging, als denn darum, dass sie in einem wirklichen Kampf auch immer mit Feuer zu rechnen hätte. Dieser Gedanke wiederum... Izanagi zog die Mundwinkel nach oben und formte Fingerzeichen. Im nächsten Moment entkam Rauch seiner Umgebung und es kamen fünf Krähen zum Vorschein. »Darf ich dir meine Freunde vorstellen? Schau mal!« Eine der Krähen breitete ihre Flügel aus, woraufhin sogleich Senbon auf Yin zuschossen. Genau genommen waren es Federn, ja, aber sie hatten die gleiche Wirkung wie Senbon. Izanagi selbst nutzte diesen Moment, um sich mit den verbleibenden vier Krähen mehr auf Distanz zu gehen - wie wäre die Reaktion?
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz 2   Mo Okt 16, 2017 3:16 pm

Mit einem Lächeln bedachte sie ihren "Feind". Das Adrenalin pumte durch ihre Adern und mit blitzenden Augen beobachtete sie ihn. Sie wirkte gar nicht mehr wie das schüchterne und hilflose Mädchen, welches eben noch am See geweint hatte. Jetzt war sie die alte, oder auch neue, Yin, die unbedingt gewinnen wollte. Mit einer geschmeidigen Bewegung schlug sie ihren Mantel etwas zurück um besser agieren zu können, beobachtete Iza aber weiterhin. Dieser erwiderte plötzlich das Startsignal und sie konnte nicht anders als noch breiter zu grinsen.
Durch ihre Kunai sollte er Mittlerweile wissen, dass sie das Suiton Chakra benutze und dass wenn er schlau war, er bemerkt hatte das sie im Nachteil war. Oder warte. Das war sie nicht! Im Gegenteil. Am Ende des Trainingsplatzes schimmerte ein großer See. Wie hatte sie das nur vergessen können? Gern hätte sie sich selbst geohrfeigt.
So schnell sie konnte sprang sie zurück und rannte zum See um sich auf diesen zu positionieren. Jetzt war sie im Vorteil, solange er kein  Doton Nutzer ist.
Wie vorhin schon erwähnt rief Izanagi seine Krähen- fünf um genau zu sein- und ließ sie sofort angreifen. Ein Distanzkämpfer also. Nun gut. Ehe die Senbon sie erreichen konnten, oder was auch immer sie waren, bildete auch sie ihre Fingerzeichen, wobei sie ihre Chakrakunai auflösen musste.
Suiton: Ja no Kuchi!《
rief sie laut und grinste ihn an, ehe sich unter ihr eine riesige Wasserwand bildete und innerhalb von Sekunden auf eine Höhe von 3 Metern kam. Im nächsten Moment türmte sie sich noch weiter auf und stürmte nach vorne auf Izanagi und seine Senbon zu. Als die Welle das Ufer erreichte brach sie ineinander zusammen und stürzte mit geballter Kraft auf seinen Gegner zu. Würde dieser nicht rechtzeitig ausweichen, so würde er mitgerissen werden. Man sollte die Macht dieser Welle nicht unterschätzen, da sie kleine Häuser oder gar Brücken zum Einsturz bringen konnte.
Während Izanagi noch abgelenkt war, formte sie schon die nächsten Fingerzeichen. Sie hatte das Narakumi no Jutsu im Sinn. Klar war er ebebfalls ein Genjutska, jedoch konnte sie damit herausfinden wie schnell er Genjutsu heraus fand und reagieren konnte. Die Fingerzeichen waren geformt und sie schaute in Izanagis graue Augen. Leise flüsterte sie Narakumi no Jutsu und konzentrierte sich nun voll und ganz auf das Genjutsu. Feuer loderte um Izanagi und seine Krähen fingen Feuer.
Viele Kunai flogen auf ihn zu und auf seine Krähen, sodass diese aufgestochen wurden. Izanagi selbst bekam von Yin eine Katana -die in Wirklichkeit ja gar nicht da war, in die Brust gerammt.
Während sie die Illusion aufrecht erhielt, wartete sie darauf was Iza als nächstes tun wird. Entweder würde er schnell durch schauen, dass es ein Genjutsu war, oder er würde die Kriese bekommen.

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BeitragThema: Re: Trainingsplatz 2   Mi Okt 18, 2017 7:57 pm

Es war ein Glück, dass er weit genug auf Abstand gegangen war. Ninjutsu mochte sie. Ninjutsu beherrschte sie. Suiton-Ninjutsu. Das Wasser-Element, wie er es nun am eigenen Leibe zu spüren bekam - nunja, fast. Izanagi hatte sich auf einen der umherstehenden Bäume geflüchtet und die Flutwelle von dort aus beobachtet - bis er die Wucht an den Bäumen vor sich bemerkte und sich einen ganz dicken aussuchte. Gerade noch rechtzeitig, denn sein voriger knickte leicht ein. Was dazu hätte führen können, dass er unten in der Wassermenge gelandet wäre. So war er allerdings mit seinen Krähen in Sicherheit, klatschte sogar fröhlich in die Hände. »Das ist so cool! Das macht Spaß!«, jauchzte es fast aus seiner Kehle. Ja, Izanagi war wirklich gut drauf. Blut, Kämpfen. Das war toll. Kämpfe produzierten doch meistens Blut und Blut mochte er sehr gerne. Dummerweise ließ er sich aber auch nur allzu leicht provozieren und manchmal endete das in unnötigem Blutvergießen. Aber hey... Yeah, Blut! Der Silberschopf wartete ab, bis die Welle von dannen gezogen war und sprang gut gelaunt wieder auf den nassen Boden. Er wollte Yin im Nahkampf testen. Dort erwischen. Seine Krähen würden ihm dabei helfen. Nun, zumindest hatte er das vor.... Denn just in dem Moment, als er auf dem Boden landete, änderte sich die Welt vor ihm.
Ein Kreischen ertönte. Ein herzzerreißendes Kreischen, das sich hohl und gleichzeitig so echt anhörte. Es roch nach verbrannten Federn, die Schreie ertönten noch lauter. Eine Höllenillusion. Izanagi wusste, dass es eine Illusion sein musste - und doch blickte er wie gewandt neben sich in die Luft, wo gerade noch seine gesunden fünf Krähen gehaust hatten. Auf seiner Schulter. Nun verbrannten sie. Standen lichterloh in Flammen. Schrien. Etwas in ihm zuckte zusammen, was man vermutlich deutlich sehen konnte. Etwas änderte sich, denn Izanagi hasste das, was er sah. Es gab nicht vieles, was er hasste. Es gab absolut nicht so viel, was er als Familie bezeichnen könnte. Aber seine Krähen waren seine Familie. Und niemand sollte ihnen jemals schaden - selbst nicht in einem Genjutsu. So schnippte irgendetwas in ihm und er ballte die Fäuste - ballte sie, als ihn im nächsten Moment ein nicht echtes Katana eine nicht echte Wunde zufügte. Direkt in seine Brust. Klaffend. Er sollte Schmerzen spüren, doch stattdessen wandte er in der Realität Yin den Kopf zu und machte das Fingerzeichen. Kai. Er sprach es nicht einmal aus, sondern seine Mundwinkel waren nach unten verzogen. Ja, er hatte das Genjutsu erkannt - es war seine größte Stärke. Darin machte ihm niemand etwas vor. Selbst Jônin nicht. Das war sein Talent und hätte er vielleicht ein wenig mehr Verantwortungsbewusstsein und eine "schönere" Natur, so wäre er vermutlich schon ein Tôkubetsu. Aber hier und jetzt. Da kam sie. Diese "unschöne" Natur. Izanagi hatte gelächelt, als er im Genjutsu gefangen war. Nun öffnete er die Augen und sie waren hart wie Stein. Ein böses Funkeln lag in ihnen. Der Silberschopf war zornig. »Niemand tut meinen Krähen etwas an. Niemand. Nicht im Wort mit Drohungen. Nicht in einem Genjutsu per Illusion. Und schon gar nicht in der Realität.« Im Gegensatz zu vorher war auch der stets belustigte Unterton aus seiner Stimme verschwunden. Währenddessen pickten die Krähen fast sanftmütig auf seine Schultern. Zwei auf jeweils einer und die fünfte auf seinem Kopf. Sie saßen da und starrten kurz darauf Yin an. Ja, die Tierchen legten gar den Kopf fragend schief. »Diejenigen, die drohen, meinen Krähen auch nur eine Feder zu krümmen, gehören erdolcht und ausgepresst. Ich liebe Blut und ich liebe vor allem das Blut der Leute, die ihnen etwas antun wollen. Du hast meine Krähen verbrannt Izanagi machte Fingerzeichen und war sich nun wahrlich nicht mehr schade um sein Element. »Katon: Honô no hanawa Feuerbällchen in der Größte von Tennisbällen legten sich um seinen Körper. Dann holte er ohne zu zögern zwei Briefbomben hervor und klemmte sie in die Schnäbel seiner Krähen. Er musste sie nur auslösen. Auf Izanagis Signal flogen die Krähen auf Yin zu. Auf ein weiteres Signal würden sie die Bomben fallen lassen. Auf ein drittes Signal, würde der Silberschopf sie entzünden. Also flogen sie. Flogen über Yins Kopf und würden dort kreisen. Bis Izanagi das Signal gab - doch er dachte noch nicht daran. Das Spiel war viel zu spaßig, das Spiel mit Briefbomben. Fast wandte er sich halb ab und würde vermutlich auch nicht auf die "normalen" Schreie eines verängstigten Mädchens reagieren. »Niemand verletzt meine Krähen. Ich habe dich gewarnt. Sie sind meine Freunde. Niemand tut meinen Freunden etwas.« Erst jetzt verzog er das Gesicht wieder zu dem typischen Lächeln. Doch eine Freundlichkeit war darin nicht. Das Feuer waberte warnend weiter um ihn herum.
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz 2   Mi Okt 18, 2017 9:54 pm

Schon etwas aus der Puste musste sie Izanagi angrinsen, als dieser von einem kleinen Bäumchen auf einen großen fliehen musste, weil erster im Inbegriff war zu bersten. Ihre Jutsu sollten nicht unterschätzt werden, auch wenn es nur viele D und C Rang sind. Voller Freude jauchzte er ihr zu, wie viel Spaß es ihm denn machen würde und sie konnte nicht anders als schelmisch zu lächeln als er wieder vor ihr stand. Doch mit seiner Reaktion hatte sie nicht gerechnet. Statt einfach das Jutsu aufzulösen und es als eine Illusion zu nehmen, wirkte er derart würend als er ihr Jutsu ohne Mühe auflöste. Es war kein starkes, weswegen sie auch verwundert war, dass er so stark reagierte. Er öffnete seine Augen und jene Freude war aus diesen Augen verschwunden. Nahezu schienen sie Blitze vor Hass zu sprühen und dass machte ihr sichtlich Angst. Sie hatte wohl einen wunden Punkt getroffen... ihr Angriff auf ihn konnte es nicht gewesen sein, denn er meinte ja, dass er Wunden und Blut liebte. Dann waren es wohl... die Krähen. Seine Freunde und Familie. Sie hatte einen großen Fehler begangen und das wurde ihr jetzt deutlich bewusst. Sie war so dumm gewesen. Genau konnte Yin sich vorstellen, wie er sich wohl fühlte, da sie ja auch sauer gewesen war. Und traurig. Sehr traurig.
Seine Worte ließen sie ängstlich zusammen zucken. Wo war Iza hin? Der, dem sie vertrauen konnte? Und nicht diese zornige Version von ihm, die sie Panik spüren ließ. Beunruhigt bemerkte sie, wie auch sein sonst so fröhlicher Unterton verschwunden war. Das war wohl ein sehr schlechtes Omen, vor dem sie hilfesuchend versuchte zu fliehen und zurück stolperte.
Krähen... verletzen... erdolchen... auspressen... diese Worte verstärkten ihre Panik nur noch und als er dann sein Katon rief war es aus mit ihr. All ihre Selbstbeherrschung verschwand und mit panisch geweiteten Augen starrte sie die Feuerkugeln an. Schweiß brach aus, sie bekam kaum Luft und zitterte extrem stark. Taubheit, Hitzewellen und Kälteschauer zogen über sie hinweg während sie sich keinen Millimeter mehr bewegen konnte.
Viele tragische Bilder zogen an ihren Augen vorbei. Ihr Vater, schreiend im Feuer, in Fetzen gerissen oder noch um Hilfe bettelnt. Sie schrie auf, wollte das diese Bilder verschwinden, fiel auf die Knie und presste ihre Hände an ihren Kopf. Diese Bilder waren so schrecklich für sie, sie hatte das Gefühl selbst zu verbrennen oder Rauch zu atmen, als würde sie in einem Genjutsu stecken, welches äußerst real erschien. Wie ein Häufchen Elend hockte sie nun da, auf den Knien und mit den Händen am Kopf und war leicht zu erledigen... 》Nein...NEIN,
NEIN, NEIN! PAPAAAA NICHT! BLEIB DOCH BEI MIR...《
wimmerte und weinte sie mit schmerzerfüllter Stimme am Boden.
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz 2   Mi Okt 18, 2017 10:12 pm

Die einzige Familie, die ihm geblieben war: Seine Krähen. Nun, vielmehr: Die einzige Familie, welche er jemals hatte. Seine Freunde. Seine Nächsten. Diejenigen, welche er beschützen wollte, weil sie immer bei ihm waren. Die Mönche hatten ihn geduldet, ein paar von ihnen mochten ihn scheinbar wirklich. Dennoch hatten sie ihn zu einem Mann gegeben, welcher ihn hierher brachte. Nach Kirigakure. Ein Mann, der sich aber wenig später auch nicht mehr um den kleinen Jungen geschert hatte. Also war Izanagi alleine zurecht gekommen. So wie immer eigentlich... und seine Krähen waren für ihn da gewesen. Man konnte fast sagen, dass sie seine Brüder und Schwestern waren, so innig liebte er sie. Er hasste es, ihnen manchmal in Kämpfen einiges abverlangen zu müssen. Er hasste es, bestimmte Jutsus auszunutzen, woraufhin sie sich erst einmal wieder erholen mussten... aber er war dennoch gut zu ihnen und das wussten sie. Deshalb blieben sie bei ihm und sie mochten auch die Leute, die er selbst mochte. Eigentlich mochte er Yin. Ja, eigentlich hatte er Yin gerne, weil sie hatte ihm ja eigentlich nichts getan und sie war so traurig und alleine auf der Parkbank gehockt... und dann hatte sie nun seine Krähen in einer Illusion angezündet. Man konnte ihn leicht provozieren, doch das hatte sie schlecht wissen können. Sie, die nun panisch um sich schrie. Dass ihr Vater nicht gehen sollte. Dass er bei ihr bleiben sollte. Eigentlich mochte er Yin. Ja, eigentlich hatte er Yin gerne. Dieser Gedanke rollte sich immer wieder wie von einem Band in seinem Kopf auf und ab, während er die Augen geschlossen hatte. Es wäre gelogen, würde er es nicht genießen, dass sie litt. Immerhin hatte sie seine Krähen leiden lassen. Nicht direkt, aber der Anblick war nicht schön gewesen. Bei seinen Krähen verstand er keinen Spaß.
Und doch mochten sie die Leute, die er auch mochte. Also mochten seine Krähen Yin. Seine Krähen, die sie eigentlich hatte verbrennen lassen. Sie mochten Yin, weil er sie eigentlich gut leiden konnte. Deshalb klopften und pickten sie nun. An seine Stirn. Während hinter ihm die Schreie ertönten. »Aua, aua... Liebes, was machst du denn da...« Es war ein sanfter Protest. Die Krähe pickte nochmal und Izanagi verstand, was sie ihm sagen wollte. Dass es nun genug war. Dass das Mädchen genug gelitten hatte. Der Chûnin rümpfte die Nase, sichtlich nicht dieser Meinung. Andererseits würde er aber auch Ärger von Yuzu-Chan bekommen, wenn er weiter machte. Und Yuzu-Chan war neben seinen Krähen die nächste Verwandtschaft, die er hier sah. Also löste er missmutig sein Katon-Jutsu und die Feuerbällchen erloschen. Dann wandte er sich der Leidenden zu und machte einen abgehakte Handbewegung. Die Briefbomben fielen - aber sie explodierten nicht, sondern landeten im matschigen Morast des Trainingsplatzes. Er wollte eigentlich nicht auf sie zugehen... eine Krähe zog an seinem Ärmel. Nah, na gut. Wenn es sein musste. Izanagi zuckte mit den Schultern, während er eine Schnute zog. Dann ging er langsam auf Yin zu. »Niemand hat irgendein Recht, meinen Krähen etwas anzutun. Sie sind meine Familie und damit spaße ich nicht. Ich werde wütend, wenn man sie derartig ausnutzt.« Man konnte hören, dass er es immer noch nicht mochte. Aber man konnte auch hören, dass seine Stimme zumindest nicht mehr gar so feindselig war. Ja, der Silberschopf ging sogar vor der Dunkelhaarigen in die Hocke und tippte ihr mit dem Zeigefinger an die Stirn. »Ich will niemandem hier ohne Grund weh tun. Auch, wenn ich so aussehe. Aber ich kann es nicht leiden, wenn man mit meinen Krähen spielt. Ich hoffe, dass du das verstehst.« Kurz schwieg er, ehe er den Kopf schief legte und dann vorsichtig ihre Hände nahm, damit er sie zur Seite bewegen und ihr ins Gesicht blicken konnte. Meh, sie sah wirklich nicht gut aus. »Es tut mir Leid, dir einen Schrecken einzujagen... Mir macht es auch nichts aus, wenn du mich mit einem Katana oder so durchbohrst. Oder mich köpfst. Oder meine Arme zu Stein werden lässt... Das ist mir eigentlich alles egal... Aber bitte tu meinen Freunden nichts, sonst werde ich wütend. Und ich mag es nicht wütend zu werden. Besonders nicht auf Menschen, denen ich eigentlich nichts böses möchte.«
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz 2   Mi Okt 18, 2017 10:55 pm

Diese Gedanken schmerzten so sehr...sie konnte nicht dagegen standhalten und schrie immer wieder. Das Feuer war mittlerweile nebensächlich, auch wenn es der Auslöser iher jetzigen Verfassung war. Ihre Erinnerungen waren schlimmer. Oder eher gesagt ihre Vorstellungen. Noch lange war sie nicht über den Verlust hinweg gekommen und brach regelmäßig so zusammen. Nicht so stark, jedoch so dass sie erst durch die Erschöpfung des Weinens die wohltuende Ruhe des Schlafes fand. Und das fast täglich.
Noch immer lag sie am Boden zusammen gekrümmt da, als wäre sie stark verletzt worden. Physisch zwar nicht, aber seelisch war die Wunde wieder aufgerissen worden. Und das nur wegen dem Feuer. Dabei war sie ja noch nicht mal dabei gewesen und konnte sich das alles nur Vorstellen. Wahrscheinlich war das das schlimme daran. Die Ungewissheit darüber, ob es ein schmerzhafter oder langsamer Tod war. Ob er vielleicht sogar verblutet und nicht verbrannt war. Ihre Mutter hatte mehr darüber gewusst, jedoch war auch sie nun Tod.
Izanagi redete noch irgendwas davon, dass er es nicht mochte, wenn man seinen Krähen was tat, jedoch konnte sie es durch das Rauschen in ihren Ohren kaum verstehen. Dabei hatte sie es noch nicht mal wissen können... ihr war es jedoch bewusst was für einen Fehler die getan hatte. Einen ziemlich großen.
Ihr Freund, oder auch Feind näherte sich ihr und alles in ihr schrie zur Flucht. Gleich würde er Vergeltung üben, sie wie ihren Vater verbrennen lassen...
Aber er tat genau das Gegenteil. Er kniete sich hin und versuchte es ihr zu erklären, sie zu beruhigen. Seine Stimme war zwar noch lange nicht aufgetaut, jedoch hatte sie auch nicht mehr diesen Unterton vor dem sie sich ebenfalls gefürchtet hatte. Generell wusste sie nicht was sie tun sollte. Flucht oder Bleiben? Bleiben. Schützen oder Aufschauen? Schützen. Feind oder Freund? Gute Frage. Sie wusste keine Antwort darauf. Etwas warmes nahm ihre Hände vom Gesicht und beinahe hätte die wieder geschrien. Mit großen, angstvollen Augen blickte sie zu dem Älteren auf und versuchte etwas Abstand zu gewinnen. Doch er hielt sie weiterhin fest. Yins Herzschlag schlug weiterhin schnell und sie zitterte stark, war vom Angstschweis überzogen. Alles deutete noch auf ihre Panik hin. Keinesfalls war sie gespielt, sie war real gewesen, als hätte sie dem Tod ins Auge geblickt. Sie konnte ihm nicht in die Augen blicken und war immernoch wie versteinert, auch wenn sie nun kein Wort mehr sagte. Trotzdem nickte sie um ihn zu zeigen, dass sie verstanden hatte. Sobald sie konnte würde sie fliehen. Nach Hause, wo sie allein war und keiner sie in dieser Verfassung sah. Es war erniedrigend für sie und trotzdem kannte er jetzt die extreme Folge von ihrer Vergangenheit. Die panische Angst.
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz 2   Fr Okt 20, 2017 9:47 pm

»...Hm...« Izanagi legte seinen Kopf schief. Yin schien nicht wirklich zu verstehen, was er sagte. Oder vielmehr, es zu realisieren. Zwar nickte sie und nickte, aber sie sah ihn nicht an. Sie verkroch sich direkt vor ihm in ihrer Haltung und wollte vermutlich nicht einmal sein Gesicht sehen. »Hast du Angst?« Nun, offensichtlich. Dennoch nahm der Silberschopf die Hände von ihr und legte den Kopf schief, zog eine leichte Schnute. Herrje, da hatte er ihr scheinbar wirklich Angst gemacht. Nun... das war ja irgendwo auch sein Ziel gewesen. Aber es wäre blöd, wenn sie nun immer Angst vor ihm hätte. Meh, eine vertrackte Sache. Er hatte ihr Böses gewollt, aber seine Krähen hatten "Nein" gesagt. Also hatte er ihr nichts mehr Böses gewollt und gerade wollte er ihr ja auch nichts Böses. Nur schien er sich am besten nicht mehr in ihrer Nähe aufhalten zu sollen... aber sollte er sie dann am Trainingsplatz einfacher sitzen lassen? So alleine in der Pfütze, die sie sich da auf dem Boden gebildet hatte? Sicherlich würde sie sich eine Erkältung einfangen. Das Dumme war, dass er sie vermutlich auch nicht zum Aufstehen zwingen konnte. Vermutlich würde sie ohnehin Zeit brauchen, um den Schock zu verkraften. Izanagi fand zwar nichts dabei, dass er seine Krähen verteidigt hatte und ja, es tat ihm wirklich Leid; aber den Schock konnte er vermutlich nicht so gut nachvollziehen. Immerhin war er niemand, der sich schockieren ließ. Niemand, der sich aus dem Tod was machte. Niemand, der jemals eine konventionelle Familie gehabt hatte, wie man sie kannte. Niemand, der also die Schmerzen des Verlustes gespürt hatte - so hatte es Yin ihm im Park beschrieben. Sie hatte etwas verloren, von dem er selbst nicht einmal wirklich Kenntnis hatte. Also tat es vermutlich ganz schön weh. Sehr sogar.
Der junge Chûnin wollte in die Hände klatschen, beließ es aber. Immerhin kam dabei ein leichter Knall heraus und vielleicht würde der Yin an eine Briefbombe erinnern... was unschön wäre. Ach herrje, dann bekam er wieder Ärger. Böser Iza. Was machte er also? Er setzte sich vor der jungen Frau ebenso in die Pfütze, die Beine zum Schneidersitz geschlungen. Seine Krähen ließen sich auf seinen Knien nieder, während er selbst einen kleinen Abstand zu Yin aufgebaut hatte. »Hm. Du willst vermutlich nicht mit mir reden... also kann ich dir einfach lustige Geschichten erzählen. Einmal habe ich einen Shinobi ... Ah... das wäre vielleicht keine so schöne Geschichte, nehme ich an. Hm... Ähm... Hast du vielleicht Hunger? Wir könnten etwas Essen gehen? Oder ich bringe dich nach Hause und du kannst dich hinlegen... Geht es wieder?« Mittlerweile hatte der Silberschopf tatsächlich so etwas wie eine besorgte Miene. »Yin-Chan?«
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz 2   So Okt 22, 2017 1:43 pm

Die Nässe ihrer Pfütze drang durch ihre Kleidung und ihre Zähne begannen aufeinander zuschlagen. Ihr schmächtiger und zarter Körper zitterte nun auch vor Kälte, dabei war es noch nicht mal so kalt. Das Licht der untergehenden Sonne spiegelte sich auf ihrer hellen Haut und ihre Augen nahmen die Farbe von Kastanien an. Yin schüttelte heftig ihren Kopf als sie eine weitere Erinnerung einholte, jedoch eine schöne.
Es war eine Woche bevor ihr Vater verschwand. Ihr Vater und sie standen auf dem Trainingsplatz auf dem die jetzt stand und spielten Fangen. So schnell sie konnte rannte sie in ihrem kleinen, roten Kleidchen vor ihrem Vater her und versteckte sich schließlich hinter einem Baum. Paps tat Währenddessen so, als hätte er sie nicht gesehen und lief über den Platz hin und her. 》Yiiin-chan, wo bist du meine kleine?《 Damals hatte Yin kichern müssen und sich verraten, sodass sich ihr Vater wie ein großer Teddy auf sie geworfen und durchgekitzelt hatte, bis sie prustend am Boden lag. Das war ihre letzte wirklich schöne Erinnerungen an ihren Dad.
Sie zog ihre Hände zurück und wischte sich über ihr Gesicht und zählte langsam bis 50 um sich zu beruhigen. Izanagi saß ihr gegenüber in der Pfütze und wusste nicht so genau was er tun sollte. Viele Leute hätten sie wahrscheinlich verhöhnt weil sie solch eine Angst hatte oder wären stumpf gegangen. Wer wäre schon bei jemandem geblieben der Heulend am Boden lag? Kaum jemand. Yin musterte ihn und zitterte merklich, jedoch hatte sie aufgehört zu weinen. Sie sah wahrscheinlich nicht gerade super aus... ihre Haare zerzaust, rötliche Augen und ziemlich blass. Dazu noch durchnässte Kleidung und voller Schlamm. Nein, das war wirklich nicht gerade attraktiv. Aber wer war das schon, nachdem man sich panisch am Boden gewälzt und geschrien hatte...
Yin sah ihn dankend an, dass er sie sich nicht sich selbst überlassen hatte sondern bei ihr geblieben ist. Sie wurde nicht aus ihm schlau... vorhin hatte er sie noch mit solch einem Hass konfrontiert und jetzt saß er vor ihr und versuchte sie zu trösten. Vorsichtig tastete sie nach seiner Hand, wollte irgendwie getröstet werden und einen Halt haben. 》Es... tut mir schrecklich Leid...
Was ich getan habe... mit deinen Krähen...《
entschuldigte sie sich unglücklich. Sie hatte ihn provoziert und durfte ihn deswegen nicht beschuldigen, dass er sie mit Feuer angegriffen hatte. Außerdem konnte er ja auch nichts dafür, dass sie Angst vor Feuer hatte. Trotzdem war sie ihm unendlich dankbar, dass er bei ihr blieb. 》Du erkältest dich noch...《 murmelte sie und erhob sich langsam. Zuerst stützte sie sich kurz an ihm ab und stand dann etwas wackelig vor ihr. Sie vibrierte, weil ihr kalt vom Wasser war und schlang ihre Arme um sich um sich etwas zu wärmen. 》Ich würde gerne essen... irgendwo wo es warm ist...《 sagte sie nun ziemlich schüchtern und wieder ganz bei dich. Er hatte es nicht extra getan, sondern nur weil sie ihn provoziert hatte. Sie war schuld und sie konnte ihm noch vertrauen. Zumindest hoffte sie das.
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz 2   Mo Okt 23, 2017 9:25 pm

Er könnte ihr ein Flämmchen aufgehen lassen. In seiner Hand. Dann könnte er es ihr ganz langsam vor die Nase halten, damit sie es ansehen konnte und verstehen würde, dass ihr vor Feuer nicht wirklich Gefahr drohte. Oder er holte sich ein Blatt Papier und schrieb darauf das Fuin für die Briefbomben. Dann würde sie vielleicht verstehen, dass es mehr oder weniger nur Schrift auf Papier hatte und nichts, was sie gleich umbringen würde. Oder er könnte sich eine Geschichte ausdenken und ihr dann eine kleine Fabel über Feuer und Angst erzählen, vielleicht könnte er sie damit "aufmuntern" und sie würde verstehen, dass ihre Phobie nicht immer eine Phobie sein musste... Oder... Izanagi dachte über vieles nach, während er da so in der Pfütze saß und seinen Krähen beim Picken zusah. Aus seiner Tasche hatte er ein paar kleine Körnchen geholt, welche er ihnen als Futter gereicht hatten. Eigentlich benötigten sie nichts, doch er kümmerte sich ohnehin gerne um sie. Auch, wenn sie in ihrem Kuchiyose-Reich sicherlich einiges an Nahrung besaßen, sodass sie niemals verhungern würden. Izanagi mochte seine Krähen. Er mochte es, sich um sie zu kümmern. Generell machte es ihm ohnehin nichts aus, sich um Menschen zu kümmern. Gut, die meisten waren ihm egal und er lachte eher über Blut, als dass es ihn abschreckte... Aber das machte ihn ja nicht unbedingt zu einem schlechten Menschen. So hatte er also eine Zeit lang gesessen und einfach gewartet, bis Yin sich wieder beruhigt hatte. Es dauerte gewiss eine Weile und Izanagi hatte schon wieder über Missionen sinniert. Missionen und Blut und Kämpfe und Körperteile und.... es dauerte eine Weile, bis er ihre Hand an der seinen spürte. Der Silberschopf war so in Gedanken versunken gewesen, dass er ein paarmal blinzelte und sie dann fragend ansah. Als ob er nicht wüsste, worum es ging. Dann, ganz langsam, ging ihm wieder ein Licht auf. Dann verstand er, worauf sie anspielte - und er sah an sich hinunter. Ah. Er war auch durchnässt.
Izanagi zog seine Hand hinweg, sondern blinzelte mehrmals. Dann wurde sein Gesicht kurz ernst, während er sie musterte. Aber nur kurz, denn im nächsten Moment verzog er die Mundwinkel leicht zu einer Schnute.
»Ich will nicht sagen, dass es nun gut ist, weil ich das echt nicht gut leiden kann, wenn man meinen Krähileins was tut... Aber ich glaube, dass du deine Lektion gelernt hast... Also musst du dich nicht mehr entschuldigen, finde ich. Ich hab dir ja auch etwas angetan und mit deinen Ängsten gespielt.« Leicht legte er den Kopf schief, musterte sie weiter. »Hm... ja. Das kann sein... wäre schade, wenn ich mich erkälten würde... Wirklich. Dann müsste ich im Bett liegen und herumkriechen, bis ich meinen Tee finde..... Aber hey! Ich hätte eine super Erklärung, den ganzen Tag Earl Grey zu trinken, hihi!« Da war sie wieder, diese fröhliche Miene, die man sonst von ihm kannte und die anderen auf ihre finster-fröhliche Art und Weise so sehr zusetzte und Angst einjagte. Dann allerdings sah er, wie sehr sie zitterte und beschloss, dass das mit Nichten gut war. Entsprechend nahm er seine Hand unter der ihren fort und ging kurz in die Hocke, wo er seinen Umhang auszog. Es war nicht viel, was er für sie tun konnte, aber immerhin würde ihr vielleicht wärmer werden. Mit einem nun wirklich wieder freundlichen Lächeln zog er ihr seinen Umhang über die Schultern und hielt ihn dann vor ihr fest, bis sie selbst nach den Enden greifen würde. »Ui, wir können gerne etwas essen gehen. Aber ich glaube, du solltest vorher zu dir gehen und dich umziehen, oder? Das sollte ich dann vielleicht auch machen, hihi.... Wenn du willst, dann begleite ich dich auch nach Hause. Vielleicht kann man sich auf dem Weg dorthin ja etwas mitnehmen. Bei mir ist nicht gut kochen, hihi. Ich habe nie wirklich etwas zum Kochen da und Platz auch nicht wirklich, hihi«, sprach der Chûnin, welcher mehr oder minder in einer kleinen Einzimmer-Wohnung hauste, in welcher eben wirklich nicht viel Platz war. Izanagi gab nicht viel für Luxus. Den konnten sich andere gönnen. Ihn interessierte er eher weniger. Abgesehen davon, dass er gewisse einen "exquisiten" Geschmack besaß.
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Kamiki Yin
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz 2   Fr Nov 03, 2017 5:27 pm

Sie konnt sich ein Lächeln nicht  erkneifen. Anscheinend machte es ihm nichts aus krank zu werden. Hauptsache er bekam seinen Early Grey Tee. Yin dagegen war sehr ungern krank, da sie es überhaupt nicht ab haben konnte ständig im Bett zu liegen und nichts tun zu können. Wobei... dann könnte sie lesen... Aber da war sie lieber gesund und trainierte morgens.
Ewas überrascht sah sie ihn an als er aufstand und ihr seinen Umhang gab. Dankend nahm sie den dunklen Mantel entgegen und legte sich ihnn auch gleich um. Er passte ihr und sie kuschelte sich in ihn hinein, bis ihr nicht mehr so stark frierte. " Danke, Iza-kun" bedankte sie sich lächelnd und strich sich eine Strähne zurück. "Hm ja... was neues anziehen wäre wirklich gut... wo wohnst du überhaupt?"
Yin sah abermals an sich herunter und schüttelte nur den Kopf. Die braunen Flecken ließen sie an ihre Mutter denken, wie sie immer gesagt hatte ´ist egal, ich kann das ja waschen´. Bestimmt tausend mal stand sie mit Schlamm bedeckt im Wohnzimmer und hatte das Haus voll gesaut. Selbst das neue weiße Kleidchen war nicht verschont geblieben... Bei ihr Zuhause bei ihren Pflegeeltern würde sie sich das aber nicht erlauben... da gäbe es Lack.
Wir könnten zu mir... ich kann kochen und meine Pflegeeltern sind eigentlich ganz nett... dachte sie laut nach. Ja, sie könnten zu ihr gehen. Ich weiß nicht weshalb, jedoch kann ich es mir gut vorstellen, dass du überhaupt nichts mit Putze am Hut hat und dein Haus aussieht wie ein Saustall neckte sie ihn und sah einmal kurz zum Himmel, der letzt strahlend Orange leuchtete. Guck mal den Himmel an... murmelte sie und lächelte weiterhin leicht ehe sie sich zum gehen wandte und den Trainingsplatz überquerte. Mein, nein unser Haus steht gleich neben dem Park, kommst du, Izanagi? Sie versuchte ihm ein strahlendes Lächeln zu schenken um ihm zu sig nalisieren, dass alles ok sei

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