Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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BeitragThema: Bijuu-Jagd - Kirigakure   Bijuu-Jagd - Kirigakure Icon_minitimeFr Apr 26, 2013 5:08 pm

Es war zwölf Uhr mittags, als die Schleimwelle kam. Sie schwappte vom Marktplatz her heran, flutete die Straße hin bis zum Haupttor mit ekligem, milchigweißem Schmodder. Die Wachen reagierten geistesgegenwärtig und schlossen das Tor, doch die ganze, riesige Schleimblase, die der Welle folgte, klatschte mit der Wucht einer Titanenfaust dagegen. Selbst gute alte Handwerkskunst konnte diesem Ansturm nichts entgegensetzen. Erst knirschte es, dann knallten die eisernen Scharniere, dann platzte selbst das massive Eichenholz auseinander. In einer Woge aus Schleim wurden die Trümmer der Torflügel nach draußen gespült.
Aus dem ganzen Glibber heraus wand sich ein Wesen von vage menschlicher Form, umspült von einem tiefroten Chakra-Gewand. Blut und Bosheit blubberten und brodelten darin, umspülten den Jinchuuriki und ließen einen Betrachter nichtmals mehr erahnen, ob der Jinchuuriki, der offenbar die Kontrolle völlig verloren hatte, Mann oder Frau war. Vier Schweife stiegen aus der Chakramasse auf.
Rokubi brüllte triumphierend, als er erkannte, dass er die Stadtgrenze überquert hatte. Freiheit, du hast mich wieder! Nichts aus Menschenhand kann mich halten, keine Siegel legen mich in Ketten! Er spie erneut eine Ladung Schleim voraus, und dann tat er, was eine Schnecke eben so macht: Er stürzte sich bäuchlings auf diese Schleimspur und glitschte darauf hinein in die Wälder. Und dabei legte er sogar ein ganz erstaunliches Tempo vor. In regelmäßigen Abständen feuerte er weitere Glibberladungen ab, aufdass seine Schlittenfahrt kein verfrühtes Ende nahm. Sein Ziel: Die Moore und Sümpfe des Nebelwaldes! Dort würde er sich häuslich einrichten und sich zum Herrn der Sümpfe erklären, wie es in den guten, alten Zeiten immer gewesen war.

Kirigakure reagierte indes und entsendete sein Fang-Team, um den flüchtigen Bijuu zu stellen und aufzuhalten, bis ein Meister des Fuuin mit seinem Reiskoch-... mit seinem Bijuu-Fanggefäß dazustoßen konnte.
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BeitragThema: Re: Bijuu-Jagd - Kirigakure   Bijuu-Jagd - Kirigakure Icon_minitimeSa Apr 27, 2013 3:06 pm

Es war wohl halb zwölf Uhr mittags, als Midori sich auf ihre Couch gefläzt hatte, um sich zu entspannen und in ihrer Zeit zwischen Arbeit und langer Weile etwas Ruhe zu finden, um vor sich hin zu dösen. Seltsamerweise kam sie dazu in letzter Zeit etwas seltener, denn seit sie wieder Missionen besuchen durfte, ohne jedes mal einen Siegelmeister mitschleppen zu müssen, waren ihre Einsatzfelder wieder vielfältiger geworden. Das war zum einen schön, zum anderen aber auch anstrengender. Dennoch wollte sie sich nicht beklagen. Erst, als sie ein Höllenlärm wieder aus dem Halbschlaf holte und sie froh war, dass sie ihre Shinobikleidung garnicht abgelegt hatte, die Weste nur überwerfen brauchte und ihre Tür öffnen, um Hiroshi ins Gesicht zu blicken. Leider kannte sie die Geräusche, leider brauchte der Oinin nicht mehr zu sagen, als dass er sie brauchte. Ohne zu zögern hatte sie die Tür hinter sich geschlossen und war ihrem Siegelaufpasser gefolgt, der jetzt vermutlich eine andere Aufgabe im Kopf hatte. Als sie draußen ankamen, waren sie dazu gezwungen, sich vor der Schleimwelle, die gerade ankam, auf Dächer zu flüchten, um nicht mit dem schleimigen Glibber in Berührung zu kommen. Die Lage war ernst, das sah man auch ohne ein Experte in Sachen Bijuu zu sein. Ungläubig blinzelnd blickte die Jinchûriki des Nibi über das Dorf und traute ihren Augen kaum, was Schleim so alles anrichten konnte. In der anderen Richtung, nämlich aus dem Dorf heraus, konnte sie den flüchtenden Bijuu ausmachen, der auf seiner Schleimspur davonglitschte.
"Wer hält ihn mit uns auf?", fragte sie, ohne Hiroshi neben sich anzusehen und beobachtete, wie das Vieh die Mauern und das Tor zerstört hatte, eine eindeutige Spur hinter sich herziehend, nicht nur aus Glibber, sondern auch aus Verwüstung. Wo wollte das Vieh hin? Die Grünhaarige war versucht, sich in sich selbst zurückzuziehen und Matatabi um Rat zu fragen, entschloss sich aber schnell dagegen. Solange sie konnte, würde sie auf seine Kraft verzichten, so wie sie es immer tat. Es wäre nicht förderlich für Kirigakure no Sato, noch einen Bijuu zum Ausbruch zu treiben und auch wenn sie an ihrer Kontrolle über den Feuerkater nicht zweifelte, kam der regelmäßig auf dumme Gedanken, sobald sein Chakra in ihrem Kreislauf floss. Nachdenklich sah sie den Schwarzhaarigen neben sich an und nickte, um ihm zu bedeuten, dass sie ihm folgen würde. "Meinst du das Mädchen ist verloren?" Er hatte davon deutlich mehr Ahnung als sie, denn sie hatte das gesamte Gewandt des Nibi erst einmal aushalten müssen und es glücklicherweise überlebt.
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BeitragThema: Re: Bijuu-Jagd - Kirigakure   Bijuu-Jagd - Kirigakure Icon_minitimeSa Apr 27, 2013 3:23 pm

Heute war in allem der Wurm. Erst hatte er sich beim Aufstehen den Kopf gestoßen, dann hatte der Supermarkt sein Lieblingsessen nicht mehr und jetzt entschied sich Rokubi ein wenig Spaß zu haben. Sofort war Hiroshi aufgebrochen, hatte seine Oinin Maske aufgesetzt und bei der Mizukage gemeldet, die ihn dazu anwies ein Team gegen den Rokubi zu führen. Schnell warf der Kaguya einen Blick in die Akten der anderen, ein wohlbekanntes Gesicht, dass der Jinchuriki des Nibi, sprang ihm entgegen. Die anderen beiden sagten ihm nicht viel, aber es würde nützlich sein Informationen über sie zu haben. Sofort machte sich Hiroshi auf, Midori zu holen. Kurz vor ihrer Tür legte er die Maske ab und klopfte hastig. Midori öffnete die Tür bereits in der richtigen Kleidung und war dem Oinin sofort gefolgt. In jeder anderen Situation würde Hiroshi herumscherzen, doch er wusste um die Gefahr, die ein ausbrechender Biju bot, er kannte sich gut genug damit aus. Beide flüchteten auf die Dächer, um den Schleimmassen des Rokubis zu entkommen. " Kobayashi Hibiko und Mikoto Yuki werden und bei diesem Auftrag begleiten. Ziel ist es den Rokubi soweit aufzuhalten das einer der Siegelmeister ihn versiegeln kann. Ich möchte das du auf dich und Nibi aufpasst, ich will nicht einen zweiten Meister anfordern müssen. Klar Nibi? Keine Späße heute. " Hiroshis Ton war ungewöhnlich ernst, während er mit ihr sprach und sich Richtung Tor begab. " Ich glaube nicht das wir das Mädchen retten können, auch die Vorgesetzten gehen nicht davon aus, sonst hätten die nicht angeordnet Rokubi erneut zu versiegeln. Ich weiß nicht was da schiefgelaufen ist, eigentlich seit ihr unter Beobachtung, damit genau sowas nicht passieren kann. " Ja, auch Midori stand unter Beobachtung, und zwar durch den Kaguya, der einen großen Teil seiner Freizeit mit der Jinchuriki verbrachte. Anfangs um ihr zu helfen, dann aus Freundschaft. Seinen Auftrag konnte er jedoch nicht aus dem Blick verlieren. Er hasste es so ernst sein zu müssen, doch er würde der Ranghöhste dieser Mission sein und daher die ganze Sache anführen. " Hast du eine Ahnung wo er hinwill? " meinte er und deutete auf die Schleimspur des Biju, als die beiden am Tor angekommen waren und auf den Rest der Truppe warteten. Wo blieben die beiden? Das hier war keine normale Mission wo man ne Stunde zu spät kommen konnte. Hiroshi seufzte. " Hey Kätzchen, mach mir bloß nie solche Sorgen, klar? " meinte er dann und stupste Midori auf die Nase. Dann folgten seine Augen der Schleimspur, die in den Wald führte. Was wollte Rokubi da? Da waren doch nur die Sümpfe, oder? Ob er sich da niederlassen wollte?
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BeitragThema: Re: Bijuu-Jagd - Kirigakure   Bijuu-Jagd - Kirigakure Icon_minitimeSa Apr 27, 2013 6:03 pm

"Oh, wie lecker...", merkte Hibiko mit einem Anflug von Ekel an und leckte sich ironischerweise seine trocken gewordene Oberlippe. Die Masse an Schleim, die der Rokubi hinterlassen hatte war definitiv unschön anzusehen.
Zunächst war er ja zu Hause geblieben und hatte im Moment sowieso nichts zu tun gehabt, doch auch er hatte den Lärm der Massen draußen nicht überhören können, die durch den Ausbruch des Bijuu mehr als nur erregt waren.
Zwar hatte auch er Interesse am Schauspiel gehabt, doch es war mehr als plötzlich gewesen, dass er vom Dorf für die Jagd nach dem Glibbermonster aufgestellt worden war. Leideten sie etwa unter Personalmangel? Dennoch war er ja immerhin kein schlechter Iryonin, also erübrigte sich der Rest wohl von selbst. Somit hatte er zugestimmt.
Na ja, man konnte ja auch nie wissen, was so etwas für einen bereithielt? Vielleicht würde er auf diese Weise auch Erkenntnisse gewinnen, die ihm mit seiner Forschung weiterhelfen konnten. Bei dem Thema Zusammenarbeit drehte sich bei ihm jedoch der Magen um. Er selbst kannte trotz seiner Dauer in diesem Gewerbe kaum andere Shinobi.
Als er schließlich beim Haupttor ankam musterte er die Person, mit der er höchstwahrscheinlich auf Schneckenjagd gehen musste etwas aus der Ferne, bevor er sich bemerkbar machen wollte. Die Gesichter der beiden waren ihm völlig fremd. Er setzte sein breites Grinsen auf. Das könnte dann wohl interessant werden.
Den Schleimresten ausweichend schritt er auf die beiden zu und hob seinen rechten Arm, dessen überstehender Ärmel schlaff hinunter hing und begrüßte seine "Verbündeten" mit einem gedehnten "Halloooo."
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BeitragThema: Re: Bijuu-Jagd - Kirigakure   Bijuu-Jagd - Kirigakure Icon_minitimeDo Mai 02, 2013 7:44 pm

[sorry für die Verspätung]

Mikoto war bei sich zu Hause im Anwesend und bekam von allem noch nichts mit. Sie wusste nicht, dass ein Bijuu ausgebrochen war und sie bald zum Einsatz gerufen wurde. In Ruhe laß sie ein Buch und genoss die Stille, die sich nun ruckartig änderte. Plötzlich tauchte ein Shinobi bei ihr im Anwesen auf und erklärte ihr die Situation. Sie sah ernst drein und nickte dem Shinobi zu, dass sie der Mission beitreten würde und griff nach ihrer Ausrüstung. Sofort machte sie sich in Richtung Tor und als sie dem Bijuu immer näher kam, hörte sie Geschrei, die Leute hatten panische Angst und rannten feige um ihr Leben. Nun musste sich Mikoto auf den Dächern weiter fortbewegen, da die Straßen voll mit Bijuukotze war. Mikoto seufze kurz und als sie endlich am Ort des Geschehens ankam, sah sie noch drei weitere Personen. Einen davon kannte sie und war froh, dass wenigstens ein zuverlässiger Shinobi mit dabei war. Der andere Mann war ihr fremd und das grün haarige Mädchen kam ihr ziemlich bekannt vor, sie vermutete, dass sie ebenfalls einen Bijuu in sich trug. Sie warf ihr einen bösen Blicke zu und war überhaupt nicht von begeistert, dass sie auch hier war. „Meinst du nicht, dass du hier etwas fehl am Platz bist? Geh lieber im Dorf helfen!“ Rief sie zu ihr und sah zu dem Mann der neben ihr stand. Anschließend sprang sie in Kobayashi Richtung rüber und landete neben ihm. Ihr Blick fiel in die Richtung des Rokubi, der sich in Richtung Wald bewegte. Eigentlich war es nicht Mikotos Natur zu helfen, doch schließlich musste sie ja ihren Job nachgehen und sich somit fügen. Sie streifte ihre Haar nach hinten und blickte zu den Mann neben der grün haarigen. "Und was schlagen Sie vor? Sie sind doch Bijuuexperte oder?" Rief sie zu ihm und wartete auf seine Antwort. Wenn ihm nichts einfiel, müsste sie wohl Vorschläge machen, wo ih auch sofort einer in den Kopf schoss. Mikoto würde ein Ablenkungsmanöver durchführen und die anderen angreifen lassen. Zuerst musste der Bijuu geschwächt werden, die vier, auch wenn es Mikoto nicht passte es zu denken, doch würden die vier allein niemals gegen den Bijuu ankommen, so musste eben der Plan her.



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BeitragThema: Re: Bijuu-Jagd - Kirigakure   Bijuu-Jagd - Kirigakure Icon_minitimeMo Mai 06, 2013 9:39 am

Mit der Feinfühligkeit einer Sturmflut planierte Rokubi seine ganz private Schnecken-Schnellstraße. Er glitschte wirklich über alles, was im Wege stand, und spie seinen Schleim auf alles, was auch nur ansatzweise danach aussah, als wolle es genau diese liebevolle Behandlung. So kam es, dass der halb befreite Bijuu förmlich in eine harmlose Wandergruppe hineinglitschte und die ganze, schreiende Meute kurzentschlossen mittels Schleimgeschoss an den umstehenden Bäumen festklebte.
Nichts hält mich auf! frohlockte das Untier, und an seinem verlängerten Rücken stieg, nur ganz sanft und sachte, so etwas wie ein fünftes Schweifchen auf.
Wer bist du? fragte einer der vollgeschleimten Wanderer.
Der Schrecken der Sümpfe und lebende Naturkatatrophe, sieht man das nicht?
Dem Blick des Mannes nach zweifelte er noch. Rokubi rotzte ihm eine Glibberkugel ins Gesicht und flutschte weiter. Unerhört, schief angeguckt zu werden. Augen würden sie machen, wenn er erstmal in seiner vollsten, prächtigen Gestalt aus dem Nebelwald ragen würde wie ein... wie eine riesige Schnecke halt.
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BeitragThema: Re: Bijuu-Jagd - Kirigakure   Bijuu-Jagd - Kirigakure Icon_minitimeDi Mai 07, 2013 12:00 am

"Ich schwöre dir, Hiroshi, wenn du ihn noch einmal ansprichst, weißt du nicht mehr, ob du Weiblein oder Männlein bist.", knurrte Midori, ungeachtet dessen, dass es hier zwar unangebracht war, aber sie es ohnehin wenn dann erst nach diesem Desaster umsetzen würde. "Außerdem kann ich sehr gut auf mich aufpassen." Sie wusste, dass er sich nur Sorgen machte und doch hatte sie gerade wenig Lust darauf, sich als armes Mäuschen darzustellen, das sich nicht verteidigen konnte und hier eigentlich nur ein Klotz am Bein war. Wenn es jemals Sinn hatte sie in einem Kampf dabei zu haben, dann jetzt. Immerhin war sie - was auch immer andere konnten - die, die mit diesen Viechern umgehen konnte. Und zwar die einzige im Dorf. Sie hatte eine dieser riesigen Chakraansammlungen in sich und konnte mit ihr umgehen, sie dazu bewegen, mit ihr zu kämpfen und ihre eigenen Angriffe so um ein vielfaches effektiver zu machen. All die Risiken, die das auch beherbergen mochte, umso hilfreicher war es doch.
Trotzdem verzog die Kodama das Gesicht, als Hiroshi ihre Vermutung bestätigte, dass für das Mädchen nichts mehr zu tun war. Was sollten sie auch tun? Der Körper war vermutlich in wenigen Minuten komplett zerstört und so schnell würden sie das Vieh niemals in die Knie zwingen, also war es besser, einen kühlen Kopf zu bewahren und sich kein so großes, unerreichbares Ziel zu setzen, wie die Rettung der Jinchûriki. Die Grünhaarige biss sich leicht auf die Unterlippe bei der Erinnerung an die Schmerzen, die die Nutzung des Chakras jedes Mal mit sich brachte. Sie wollte sich nicht vorstellen, was da gerade vorging. Die Schnecke glitschte unaufhaltsam vor sich hin, durch den Wald zu einem unbekannten Ziel. Gerade wollte sie auf die Frage des Kaguya eine Vermutung abgeben, als sie plötzlich nicht mehr allein waren.
Kurz nacheinander stießen Hibiko und Mikoto zur Gruppe hinzu. Ersteren begrüßte sie mit einem knappen Nicken, während sie sich über den Kommentar der unfreundlichen Frau ausschwieg. Sie würden jetzt keine Zickereien gebrauchen können. "Ich bin hier und werde kämpfen. Leb damit.", gab sie kühl zurück und wandte sich dann ebenfalls an den Siegelmeister, der die Mission zu leiten schien. Was man an einem Kampf auch leiten mochte. "Schätze er sucht was feuchtes... einen See, Fluss, das Meer. Irgendwas.", gab sie letztendlich ihre Vermutung Preis und wartete darauf, was daraus werden würde. "Schätze, wir sollten der Schnecke folgen.", grummelte sie vor sich hin. Es war doch nicht feierlich, dass man sie so angramte, weil sie den Nibi in sich trug. Kopfschüttelnd schob sie die Gedanken beiseite, immerhin hatte sie bereits viel schlimmeres gehört. Stattdessen machte sie sich bereit, den anderen zu folgen.
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BeitragThema: Re: Bijuu-Jagd - Kirigakure   Bijuu-Jagd - Kirigakure Icon_minitimeDi Mai 07, 2013 12:37 am

" Ich habe sie hergeholt " fuhr Hiroshi Mikoto an " Sie ist kompetent und wird uns dank Nibi einige von Rokubis Schwachpunkten mitteilen können. Außerdem ist sie eine hervorragende Medickunoichi. " So einen Ton war man von Hiroshi nicht gewöhnt, doch wenn es darum ging Midori zu beschützen, vor allem wenn es um ihren Status als Jinchuriki ging, war er ein anderer Mensch. " Wenn du ein Problem damit hast, oder du dich während der Mission aufgrund deiner Einstellung als Hinderniss herausstellst, werde ich nicht zögern dich von der Mission zurückzuziehen und Ersatz anzufordern. " fuhr der Kaguya fort und wandte sich ab, seufzte kurz und sah sich dann seine kleine Truppe an. " Ich bin Kaguya Hiroshi, die ehrenwerte Mizukage hat mich angewiesen euch gegen Rokubi zu führen. Unsere Aufgabe wird es sein ihn abzulenken und vom Dorf fernzuhalten, solange die Fuinmeister noch nicht bereit sind ihn zu versiegeln. " Der Oinin sah aus dem Dorf hinaus in den Wald und nickte nachdenklich, als Mikoto ihn ansprach. " Ihn vom Dorf fernhalten. Wo liegen eure Stärken? Es wäre für mich als Teamleiter gut zu wissen was ihr könnt und wie ihr drauf seit. " Teamleitung war stressig, aber es war seine Aufgabe. Da blieb leider keine Zeit für Scherze, auch wenn er gerne wollte. Arbeit ging vor Spaß, die Pflicht rief ihn. Hiroshi seufzte. Lief ja alles wunderbar von Anfang an. Die Hälfte der Gruppe bestand aus Einzelgängern, Yuki schien ein Problem mit Midori zu haben und allgemein schien die Stimmung nicht sonderlich gut zu sein. Wie auch, immerhin war klar das dort ein armes Mädchen ihre letzten, schmerzlichen Augenblicke durchlebte. " In den Sumpf? " Ja, das wäre ein Punkt hier in der Nähe, in dem es feucht war und die Schnecke sich wohl fühlen würde. " Genau, der Sumpf. Dort wird Rokubi sich wohl fühlen, also ist das sein Ziel. Okay, los gehts, wir verlieren keine Zeit. " Schon lief er aus dem Dorf, sprang auf einen Baum und begann der Schleimspur des Schneckenmonsters zu folgen. Vielleicht, wenn sie sich beeilten, könnten sie das Mädchen retten. So und so ähnlich redete sich Hiroshi das ganze ein. War er zu voreingenommen, weil er Midori beschützte? Hatte er vielleicht sogar Angst das er diese Mission eines Tages führen müsste, doch anstatt einer Riesenschnecke hatten sie es mit einem Feuerkater zu tun? Möglich, doch nun hieß es Konzentration. " Hopp Hopp, ein wenig Tempo. "
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BeitragThema: Re: Bijuu-Jagd - Kirigakure   Bijuu-Jagd - Kirigakure Icon_minitimeMo Mai 13, 2013 7:25 pm

Eigentlich hatte Hibiko ja vorgehabt ausnahmsweise sozial zu sein und Mikoto zu begrüßen, die anscheinend auch an dieser Mission teilnahm, doch es schien, dass sie mit der anderen jungen Frau in einen kurzen Konflikt geriet, welche sich anschließend als Jinchuuriki des Nibi herausstellte und wohl ebenfalls Medicnin war. Blieb nur abzuwägen, ob es sich dabei nun um einen Vor- oder Nachteil handelte, zwei Monsterausbrüche konnte das Dorf lohischerweise schlecht gebrauchen.
Die Tatsache, dass jedoch drei Teammitglieder Iryonin waren, machte die Sache jedoch umso komplizierter. Kobayashi selbst konnte sich neben seinen medizinischen Kenntnissen nur auf Genjutsu verlassen und im Notfall vielleicht auch mit Chakra no Mesu zuschlagen, wenn er nicht vorher vom Gegner ausgeschaltet würde. Was hatte sich das Dorf nur bei dieser Aufstellung gedacht? Doch was interessierte ihn überhaupt Kirigakure? Er selbst nahm schließlich nur an der Mission teil, um seine Forschung voranzutreiben.
Bei dem Gedanken schielte er unter seinem struppigen Haar zu Mikoto rüber. War das auch der Grund ihrer Teilnahme? Höchstwahrscheinlich.
Der Schwarzhaarige, wohl der Teamleiter, ging dann schließlich auf die Vermutung der Grünhaarigen ein und folgte der Spur des Rokubi.
"Entweder ist er enthusiastisch oder einfach dumm.", spottete Hibiko anschließend über seine Eile und sprach wohl eher zu sich selbst als zu den anderen. Er hob verständnislos die Arme, grinste etwas amüsiert und fuhr fort: "Mich würde es jedenfalls nicht wundern, wenn er als erstes eingeschleimt wird."
Anschließend sprang er hinterher. Doch als der Kerl die Gruppe schließlich zu noch mehr Eile antrieb, beschleunigte der Grauhaarige etwas um ihn einzuholen und ein paar Worte mit ihm zu wechseln.
"Hast du überhaupt irgendeinen Plan?", sprach der Schwarzträger und musterte sein Gegenüber etwas argwöhnisch. "Wenn wir uns Hals über Kopf auf das Vieh stürzen wären wir auf jeden Fall in null komma nichts erledigt."
Nachdem er das losgeworden war wartete er erst einmal auf die Antwort des "Anführers". Kobayashi kannte ihn erst seit ein paar Sekunden und zweifelte jetzt schon an seiner Kompetenz. Klar, die Situation erforderte eine gewisse Eile, doch waghalsig voranzupreschen war für ihn überhaupt keine Option.
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BeitragThema: Re: Bijuu-Jagd - Kirigakure   Bijuu-Jagd - Kirigakure Icon_minitimeDi Mai 14, 2013 10:04 pm

"Ich bin hier und werde kämpfen. Leb damit." Gab Midori kalt von sich, doch Mikoto juckte es nicht, sollte sie ruhig kühl zu ihr sein, das mochte sie am liebsten bei Fremden. Das ganze Geschnulze von Freundschaft und Liebe war nie wirklich ihr Ding und dies würde sich auch nicht für eine Mission ändern. Mikoto musste in einem Team arbeiten, doch wusste sie nicht wie?! Es war nie ihr Ding, sie war meist auf Einzelmissionen deswegen. Der einzigste Trost war hierbei Kobayashi, mit dem sie wenigstens klar kam und mit dem sie sich eine Zusammenarbeit vorstellen konnten. Mikoto war also für Zweierteam, so würden sie sich alle gegenseitig nicht stören und der Streit wäre auch etwas abgeklungener. Aber was hieß Streit? Eigentlich streitete sich bislang noch keiner richtig, Midoris Antwort war Mikoto egal und was der Kaguya zu ihr sagte ebenfalls. "Wenn du ein Problem damit hast, oder du dich während der Mission aufgrund deiner Einstellung als Hinderniss herausstellst, werde ich nicht zögern dich von der Mission zurückzuziehen und Ersatz anzufordern." "Sollte das eine Drohung sein?" Fragte sich Mikoto und grinste nur. "Tu dir keinen Zwang an." Sagte sie zu ihm und lief dann zu Kobayashi. Bei ihm musste sie sich das sie sich das Gelatsch nicht an un musste und als dieser zu ihr sah, blickte sie ihn ebenfalls an und sah anschließend zu dem Jinchuriki, die es wohl bald hinter sich hatte. Mikoto kniff ihre Augen zusammen, blickte finster drein und hatte ein fieses Lächeln auf den Lippen. Sicher dachte sie das gleiche wie Kobayashi. Forschung! Das Opfer war gefunden und die Mission galt nur als Alibi bzw. als Vorwandt. Doch Mikoto wurde bald schon aus ihren Vorstellungen, was mit dem menschlichen Körper des Jinchuriki passieren sollten heraus gerissen, duch Hiroshi... Dieser wollte die Fähigkeiten der Teammitglieder wissen. Normalerweise informierte man sich vorher und nahm nicht nur seinen Schützling ins Auge... Mikoto fand es wirklich merkwürdig, dass drei Iryónin´s in einem Team waren, doch anscheinend ging die Mizukagin davon aus, dass es bei der Mission viele verletzte geben würde. Doch das war Mikoto egal, schließlich ging ihr ein weiterer Gedanke durch den Kopf, wenn es so wäre, dass nur ein Medic Nin zur Stelle wäre und dieser Verletzt wird, könne dieser die anderen nicht mehr heilen. Mikot verstand die Lage und so sah sie zu den schwarz haarigen. "Ich bin ebenfalls Iryóinin und ein Yuki, da sollten dir die Fähigkeiten bekannt sein." Sagte sie zu ihm und als er meinte, dass das Team in Richtung Sumpf sollte, lief sie los. Hiroshi gab den Schritt an und versuchte seine Arbeit als Teamleiter gut zu machen, doch Mikoto fragte sich für wen er sie alle hielt...? Für Kleinkinder? Genins? Jeder von ihnen, sicher auch Midori hatte Erfahrung... Da konnte sie Kobayashi´s Reaktion durchaus verstehen. Im Grunde ging es ihr bei der Mission eh nur um den Körper der bald Toten und um Kobayashi. Sollte er verletzt werden, würde sie ihm helfen, was mit den anderen beiden war, war ihr eigentlich herzlich egal... Das Bijuu-Mädchen würde sich sicher bestens um den "Teamleiter" kümmern. Mikoto lief weiter den anderen nach und sah nur den Glibberschleim und sah plötzlich einen Mann, einen Wanderer, der anscheinend in Gefahr schwebte, da er dem Rokubi sehr nah war. Mikoto blieb auf einen Baum stehen und verschränkte dabei ihre Hände vor der Brust. Ihre Hände verschwanden so in den Ärmeln des Kimonos. Ihr Blick fiel weiter auf den Wanderer und lächelte. "Noch eine Leiche!" Dachte sie sich, zwar war der Mann noch quick lebendig, dochgab Mikoto kein Anzeichen den Mann zu helfen. Warum auch? Er sah nicht aus wie ein Shinobi, war anscheinend kein Kirinin und war anscheinend nicht stark genug sich zu währen und war somit nicht lebensfähihg. Weder jetzt noch später, also sollte er doch sterben, Mikoto juckte es nicht. Ihr Blick nahm nun eine kühle Art an und ihre schwarzen Haare wedelten im Wind umher.
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BeitragThema: Re: Bijuu-Jagd - Kirigakure   Bijuu-Jagd - Kirigakure Icon_minitimeMi Mai 15, 2013 9:36 pm

Midori verdrehte die Augen, verzog ihr Gesicht und verschränkte die Arme vor der Brust. Was sollte der Scheiss hier denn schonwieder? Sie hatten doch nun wirklich gerade wichtigere Probleme, als persönliche Belange. Da brauchte man nicht seine liebste Abneigung gegen Jinchûriki oder deren Hasser zu zeigen, man brauchte nicht auszutesten, wie weit man bei dem Teamleiter gehen konnte, keinen Sarkasmus, keine Ironie. Wirklich zu verstehen schienen aber weder Hiroshi noch Mikoto das und auch Hibiko schien nicht, als wäre er sonderlich zur Zusammenarbeit aufgelegt. Konnten sie nicht einfach alle die Klappe halten und das auf die nötige Konversation über den Plan für den bevorstehenden Kampf verlegen? "Können wir uns einfach alle einkriegen und den Kindergarten lassen?", fragte sie, sah von einem zum anderen und hoffte, dass sie vielleicht mal darüber nachdenken würden. Mit Sicherheit käme gleich wieder ein dämlicher Kommentar und irgendjemand würde sie herunter machen, mit dem obercoolen Ziel, der Obermacker der Gruppe zu werden. Aber immerhin hätte sie es dann versucht und könnte sich nichts vorwerfen.
Tch... Dieser Scheiss. Jeder will cooler sein als der Andere und vergisst dabei zufällig, dass gerade der Rokubi entläuft. Aber macht ruhig weiter, ihr Genies. Kopfschüttelnd tat sie den Gedanken ab, als Hiroshi zum Abmarsch blies und folgte dem Siegelmeister. Ob er einen genauen Plan für den Kampf hatte, fragte sie sich allerdings auch. Hörte sich bisher ja noch nicht danach an, andererseits war sie sich relativ sicher, dass er irgendwas im Kopf hatte und nicht völlig planlos war, denn das war nicht die Art des Kaguya. Während sie in angehobenem Tempo durch die Baumkronen flogen, die noch übrig waren, um den Schleimspuren zu folgen, aber nicht auf ihnen laufen zu müssen, musterte die Grünhaarige ihre Gruppe abwechselnd.
Es war kein schönes Klima, aber sie waren alle hoffentlich professionell genug, um das jetzt außen vor zu lassen. Als letzte in der Gruppe sah sie vor sich, wie Mikoto stehen blieb, wunderte sich, wieso die Frau die Zeit hinauszögerte. Stirnrunzelnd kam sie neben ihr zum Stehen, sah den Mann am Boden und sie wieder an. Seltsame Dame. Rasch landete sie unten, fühlte den Puls des Mannes und sah ihn direkt an. "Uns werden bald andere folgen, die euch helfen werden. Haltet noch ein wenig durch.", erklärte sie sicher. Immerhin konnten sie den Rokubi ja nicht ewig allein aufhalten. Rasch blickte sie nocheinmal auf den Baum zu der anderen Iryônin, stieß sich vom Boden ab und lief einige Äste weiter. "Auf was wartest du? Wir haben nicht ewig Zeit.", kommentierte sie kurz, bevor sie sich abwandte und Hiroshi und Hibiko weiter folgte, um bald den Rokubi in Sichtweite zu bekommen, wie er langsam wuchs und sich fett machte.
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BeitragThema: Re: Bijuu-Jagd - Kirigakure   Bijuu-Jagd - Kirigakure Icon_minitimeMo Mai 20, 2013 1:56 am

Dieses Team war doch einfach zum scheitern verurteilt, nicht? Wir hätten da zwei Einzelgänger, eine launische Katze und einen testosteronüberladenen Teamführer. Das konnte nur schiefgehen, dennoch wollte der Kaguya das beste tun um zu verhindern das Kirigakure in Gefahr geriet. " Natürlich habe ich einen Plan. " erklärte der Oinin, während die anderen ihm folgten und sie dem Rokubi dicht auf den Fersen waren. Er hielt kurz inne und beobachtete wie Yuki und Midori stehen blieben, sich mit verklebten Wanderern beschäftigten. Dann ging es weiter, Hiroshi fuhr fort. Natürlich war er nicht ganz planlos an diese Sache herangegangen, immerhin bestand stets die Gefahr eines Ausbruches. Dafür war er trainiert worden, obwohl es eigentlich erst garnicht so weit kommen sollte. " Wir müssen versuchen den Rokubi in die Enge zu treiben. Ich weiß nicht was genau der Sinn daran ist drei Medic-Ninja in ein Team zu stecken, aber wir müssen damit arbeiten. Midori und Ich werden wohl die vorderste Front bilden, Sie hat mit Nibi das größte Offensivpotential dieser Gruppe. Ich bin unterwiesen worden im Falle eines Bijuausbruchs zu agieren. Daher werde ich versuchen den angeschlagenen Rokubi zu fixieren, und schließlich das bösartige Chakra zurückzudrängen. Ein Team von Fuinmeistern wird in diesem Moment zusammengestellt, und uns hinterher geschickt, sodass wir Rokubi nur eine Zeit lang aufhalten müssen. Während Midori und ich versuchen den Biju zu schwächen, möchte ich das ihr beide, Hibiko und Yuki, unterstützend agiert, sei es indem ihr eure Medic-Jutsu anwendet um uns zu heilen, oder mit den schwersten Geschützen auffahrt, die ihr zu bieten habt. " erklärte er der Gruppe und durchdachte seine Taktik. Bedrängen, einfangen, versiegeln. Klang leichter als es war. " Unser Vorteil ist unsere Mobilität. Auch wenn Rokubi momentan recht schnell wirkt, ist er nicht sehr gewandt. Lasst euch nicht von seinem Schleim treffen, ihr habt ja an den Wanderen gesehen was dann passiert. " Hoffentlich würde die Kenntniss über einen Plan die Gruppe etwas lockerer machen. " Habt ihr Einwände oder Verbesserungsvorschläge? " fragte er schließlich, immerhin war es super wenn jemand diesen Plan verbessern könnte. Wenn jeder damit zufrieden war, würde das ganze sicherlich besser laufen. Hiroshi atmete tief durch und sah zu der Truppe. Drei Medics wirkte wirklich etwas viel, doch seis drum.
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BeitragThema: Re: Bijuu-Jagd - Kirigakure   Bijuu-Jagd - Kirigakure Icon_minitimeDo Jun 06, 2013 7:52 pm

Natürlich sagt man an solchen Stellen, dass man einen Plan hat, dachte Hibiko leicht spöttisch und verschränkte die Arme. Kurz sah er Mikoto und der Grünhaarigen zu, wie sie zur Gruppe stießen. Hier gab es wirklich nur eine Person, auf die er sich wirklich verlassen konnte. Der andere schien ihm inkompetent und die junge Frau mit dem Rokubi... Nun, man sollte sich besser nicht ausmalen, was im schlimmsten Fall noch passieren könnte.
Ausnahmsweise aufmerksam lauschte er Hiroshis Plan. Das war wirklich zu einfach. Zwei in die Offensive, die anderen Beiden in die Defensive... Womöglich, weil er nicht ganz genau über Hibiko und Mikoto bescheid wusste. Aber ihm sollte es Recht sein. Hauptsache, der Grauhaarige bekam am Ende seine wohlverdiente Entlohnung.
Auf seine Frage nach Verbesserungsvorschlägen hin zuckte der Iryonin bloß mit seinen Schultern. Viel gab es hier nicht zu sagen. Das Einzige, was sie tun konnten, war Zeit herauszuschlagen, deshalb machte er erst gar nicht den Mund auf, sogar er wusste, dass ein falscher Kommentar in dieser ernsten Situation wohl die Mission den Bach hinuntergehen ließ.
Schweigend stellte er sich deshalb neben Mikoto und wartete ab, ob sie auch etwas zu sagen hatte.
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BeitragThema: Re: Bijuu-Jagd - Kirigakure   Bijuu-Jagd - Kirigakure Icon_minitimeDo Jun 06, 2013 10:53 pm

Mikotos Blick fiel noch immer auf den "verklebten Wanderer" und sah wie Midori ebenfalls stoppte und den Wanderer betrachtete. Anschließend sah sie zu Mikoto und fragte sie, auf was sie wartete und das sie keine Zeit hatten. Mikoto war dies alles egal, doch auf weitere Disskusionen hatte sie keine Lust, in dem Punkt stimmte sie der grün haarigen zu, dass sich alle zusammen reißen sollten. Dies würde sie zwar nie zugeben, denn dazu hatte sie zu großen Stolz. Nun machte sich die schwarz haarige wieder auf den Weg, den anderen immer nach und hörte was Hiroshi sagte. Bedrängen, einfangen, versiegeln. Mikoto sprang von einen Ast auf den anderen und blieb weiterhin stumm. Ihr Part war also die Defensive, zusammen mit Kobayashi. Als antwort nickte sie nur als Zeichen das sie damit einverstanden war. Zwar sah sie sich eher in der Offensive, doch nun war es ihr egal, schließlich konnte sie den beiden auch Rückendeckung geben und etwas helfen. Zudem würde sie, wenn es wirklich sein musste sie heilen. Das einzigste positives welches sie sieht, wenn sie die beiden heilt, sind sie weiter damit beschäftigt den Bijuu zu schwächen und schließlich zu versiegeln, so könnte sie sich nach dem der Trubel rum ist um das Bijuumädchen kümmern. Ihr Lächeln hatte etwas bitteres und böses inne, was nur keiner sah. Die kleine Truppe folgte weiter den Schleimspuren und Mikoto hoffte, dass die Riesenschnecke bald mal stehen blieb, denn ihr die ganze Zeit nachzulaufen war nervig. "Vielleicht sollte ich die Schnecke auch auf Glatteislegen..." Dachte sie sich, doch musste sie feststellen, dass sie noch zu weit entfernt war um ein solches Jutsu anwenden zu können. Doch im nächsten Moment war es ihr auch egal, schließlich entschloss sie sich doch dazu die Defensive mit Kobayashi zu bilden und die anderen beiden machen zu lassen. Wenn sie nett fragen würden, würde sie ihnen vielleicht helfen. Auf Hiroshi´s Frage hin, ob jemand Einwände oder Verbesserungsvorschläge hätte, sagte sie nichts, denn für sie war nun alles in Ordnung.
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BeitragThema: Re: Bijuu-Jagd - Kirigakure   Bijuu-Jagd - Kirigakure Icon_minitimeMo Jun 10, 2013 6:14 pm

out: Ich weiß nicht direkt, wie ihr auf Defensive kommt und Hiroshis Unkenntnis eurer Fähigkeiten. Er hat lediglich gesagt, dass ihr auf Distanz agiert, auch wenn seine Formulierung womöglich ein bisschen unglücklich war, aber ich denke, wenn ich eure Steckbriefe lese, dass das genau das ist, was eure Charaktere können. Midori und Hiroshi haben für den Nahkampf einfach geeignetere Fähigkeiten und mehr Einsteckpotential. So teamunfähig Charaktere auch sind, man muss nicht zwangsläufig immer auf Kontra gehen, sorry. Das ist nicht böse gemeint^^ Wollte das nur richtig stellen, bevor sich die Chars gegenseitig unnötig lächerlich machen. Von Jônin sollte man ja 'ne gewisse Professionalität erwarten und Hauptsache ist hier ja, dass man den Bijuu fängt.

Midori kam letztendlich ebenfalls bei den drei anderen an, blieb vor dem Teamführer und neben Mikoto und Hibiko damit stehen, um sich anzuhören, was der Kaguya geplant hatte. Klang relativ einfach, war es aber nicht. Ihr gefiel auch nicht unbedingt, Matatabi zur Hilfe zu rufen und sie würde so lange darauf verzichten, wie es nötig war, denn ein tollwütiger Bijuu würde den Kater nur auf dämliche Gedanken bringen. Statt sich zu beschweren, überprüfte die Grünhaarige kurz den Sitz ihres Katanas und nickte leicht. Ihr explosives Katon und das Schwert würden das Vieh sicher eine Weile ablenken und den beiden Fernkämpfern die Möglichkeit geben, ihre Offensivkraft zu nutzen. Zwar war sie eigentlich nicht direkt die Nahkämpferin, aber sie konnte Hiroshi nicht vergelten, dass er mit dem Bijuu in ihr rechnete. Immerhin war es eine außergewöhnliche Situation und die erforderte außergewöhnliche Maßnahmen.
Also nickte sie schlicht, sah den Schwarzhaarigen kurz an und dann die beiden Anderen. "Pass nur auf, dass du mein Katon nicht abkriegst.", murmelte sie dem Siegelmeister entgegen und hoffte, dass er sich daran halten möge. Seine Knochen waren zwar gegen physische Einwirkungen geschützt, aber seine Haut verbrannte genauso wie die anderer Menschen. Anstatt sich aber weiter mit irgendwelchen Anweisungen aufzuhalten, atmete sie tief durch und sah der Spur hinterher. Nur wenige Bäume trennten sie und das Untier noch. Nachdem alles geklärt war, wandte die Jinchûriki des Nibi sich ab, um sich über die Baumwipfel weiter dorthin zu bewegen. Nach einigen Augenblicken kam sie am Rand der Bäume an, wo der See, den der Rokubi sich offenbar als lauschiges Nest ausgesucht hatte, seine Ufer hatte und sich über eine relativ große Fläche erstreckte.
Das Monster mit dem Mädchen in sich und dem mittlerweile kleinen fünften Schweif glitschte fröhlich vor sich hin, nichts ahnend über die Leute, die hinter ihm her waren. Zumindest vermutete sie das. Andererseits wusste sie zu gut, dass Bijuu einem öfter mal dümmer vorkamen, als sie eigentlich waren. Dennoch fragte sie sich, was mit dem Mädchen los gewesen war, dass es hierzu gekommen war. "Sie war schwach, kleine Mieze.", kommentierte das dumpfe Grollen in ihrem Hinterkopf, das stets und ständig an ihrer Aufmerksamkeit zerrte und sie in sich ziehen wollte. Midori ließ sich aber nicht ablenken, reagierte nicht darauf. Sie schürzte kurz die Lippen, sprang von dem Baum, ans Ufer hinter den flüchtenden Bijuu, neben seine Schleimspur, formte Fingerzeichen und warf ihm einen Feuerball hinterher.

Jutsu:
 
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