Tamashii no Utsuri

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BeitragThema: [Nahe Zukunft] Treffen zwischen Arisu und Mai [beendet]   [Nahe Zukunft] Treffen zwischen Arisu und Mai [beendet] Icon_minitimeDo Mai 23, 2013 3:07 am

Zeit: Nahe Zukunft in Ca. 3 Stunden. Vor Mais abreise


Etwas aufgeregt und nervös lief Arisu in ihrer Wohnung auf und ab. Sie wollte unbedingt zu Mai, aber sie konnte gerade nicht aus der Wohnung. Arisu hasste es die Wohnung unordentlich zu hinterlassen. Sie konnte sich aber auch nicht durchringen aufzuräumen. Es ging ihr gerade echt nicht gut. Sie war einfach zu aufgekratzt. Die schriftrollen, die ihr scheinbar von fremden geschickt worden waren, beunruhigten Sie. Sie wusste nicht, was sie mit denen anfangen sollte. Sie fürchtete sich, ob Sie die schriftrollen lesen durfte oder nicht. Zumal die eine schriftrolle mit einer Art Siegel versehen war, was Arisu nicht lösen konnte. Sie hetzte durch die Wohnung, räumte,so gut es ihr in ihrer gedankenverlorenen Phase möglich war, alles auf und putzte danach auch alles, was geputzt werden konnte. Sie schruppte den Fußboden, die tische, Ablageflächen, fenster und die Spiegel. Also Arisu war extrem fleißig unterwegs. Allerdings hing Sie auch ihren Gedanken nach. ich hoffe nur, dass ich bald fertig bin... Ich möchte zu Mai-sama...obwohl... Sie hat ja schon genug Stress... Auch ohne mich...Aber jemand anderes, der mir hilft, habe ich nicht. Und diese Unwissenheit bringt mich um... Ich halt das nicht mehr aus..., dachte sich Arisu seufzend und stellte das putzzeug kurz zur Seite. Nachdem sie alles geputzt hatte, ging.die Blondine ins Schlafzimmer und bezog das bett neu. Das dauerte nicht lange. Gerade mal 10 Minuten mit ab-und neubeziehen. Und kaum war arisu damit fertig, ging Arisu in den Küchenbereich. Sie putzte dort alles. Das Waschbecken, die hängeschränke und auch die normalen schränke. sooooo... Fast fertig... Putzen schlaucht ganz schön... Aber ich muss jetzt gleich zu Mai... Ach Mensch..., seufzte die Natsu schwer. Im nächsten Moment ging sie zum Fenster, öffnete dieses und sah raus. Der etwas.kühle Wind war besonders angenehm und abkühlend. Die Iryonin schloss die Augen und genoss den.leichten Wind, der ihr durch die haare strich und leicht mit diesen spielte. Die haare hätte Arisu zu einem Topf zusammen gebunden und sie trug ein kurzes schwarzes Top und schwarze kurze Hosen. Es war nicht ihr typischer kleidungsstil aber durch ihre putzattacke war ihr extrem warm. Und in ihren normalen Kleidern wäre ihr viel zu schnell warm geworden.


Zuletzt von Natsu Kazumi am Mi Jun 19, 2013 4:40 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: [Nahe Zukunft] Treffen zwischen Arisu und Mai [beendet]   [Nahe Zukunft] Treffen zwischen Arisu und Mai [beendet] Icon_minitimeDo Jun 06, 2013 9:33 am

Mai, eine junge Frau und aktuelle Hokage hatte nun einen schweren Job vor sich. Sie musste einer ihrer Vertrauten eine Todesmitteilung überbringen, nämlich an Natsu Arisu Kazumi, die Nachricht, dass ihre Freundin, Hyuuga Kaori verstorben ist, aufgrund des Ausbruches des Bijû. Ebenso wollte sie ihr noch zwei weitere Dinge verkünden, zum Einen, dass Kazumi nun ihre persönliche Assistentin ist, und somit die Aufgaben der Hyuuga mit übernehmen muss, zum Anderen, dass die Kage das Dorf für ein paar Tage verlassen würde. Sie seufzte tief, als sie die Stufen zu den Wohnungen empor schritt. Natürlich, sie hätte auch jemand anderes schicken können, der ihr die Nachricht überbrachte, doch hatte Mai sowohl zu der einen Person, wie auch zu der anderen Person eine persönliche Bindung, sie beide waren für sie etwas wie ein Teil ihrer Familie. In Folge dessen zog Mai es auch vor, dass sie selber die Nachricht überbrachte. Nun stand sie dort, vor der Tür der jungen Frauen, bzw. aktuell nur noch der einen jungen Frau und sie holte tief Luft. Wie würde die Natsu reagieren? Sicher ausgesprochen geschockt, zumindest nahm sie dies an. Es war ja nicht alltäglich, dass ein Mensch, der einem nahe stand einfach so dahinschied, vor allem wenn es sich sogar um einen geliebten Menschen handelte. Das Auseinandergehen der Beiden war auch nicht unbedingt rosig, denn sie trennten sich im Streit, was Mai sehr bedauerlich fand. Sich in einem Streit zu trennen bedeutete für die Ältere, dass sie nie die Möglichkeit haben würde sich mit der anderen Person wieder zu versöhnen. Als sie die Hand hob, hielt sie inne und ihr fiel wieder ein, dass die Natsu mit ihr auch etwas bereden wollte. Über etwas, was scheinbar in Kirigakure vorgefallen war. Ob es etwas mit ihrer Herkunft zu tun hatte? Die Natsu hatte damals ja nach ein paar Tagen gefragt, die sie dort verbringen wollte, doch Mai hatte ihr dies untersagt, denn Kazumi hatte noch Pflichten zu erfüllen, Pflichten die sie als Grund vorschob, denn ihr war es nicht ganz geheuer, dass die junge Dame alleine in Kirigakure bleiben wollte. Sie traute zwar der Mizukage, allerdings nur so weit, wie sie sie sehen konnte. Sie wollte nicht die Mizukage herabsetzen, und ihr böse Absichten erklären, doch nahm sie auch an, dass die Mizukage ihr dies wahrscheinlich sogar selber unterbunden hätte, hätte die junge Dame danach gefragt, denn welche Kage lässt gerne eine Konoichi aus einem fremden Dorf durch das ihre spatzieren lassen. Spionageabsichten und mögliche Missverständnisse waren somit vorprogrammiert. Sie holte nun noch einmal tief Luft und klopfte seufzend an die Tür an. Ob sie da war? Bis vor kurzem hatte sie von innerhalb der Wohnung Geräusche vernommen. Geräusche, die der Hausarbeit zuzuschreiben waren, zumindest nahm es Mai an.
Hallo? Kazumi? Hier ist Mai, sagte sie nun und hoffte, dass die junge Frau, beim Hören ihres Namens die Tür öffnete und die Hokage in Empfang nahm. Das Klopfen war bestimmend und zeugte von Kraft, denn genau diese verinnerlichte ja auch die junge Kage. Vorsichtig strich der Rotschopf sich eine Strähne ihrer Haare hinter das Ohr, denn sie behinderten ihre Sicht. Einmal noch kurz strecken, und dabei drückte sie die Brust etwas raus. Sie holte noch einmal tief Luft und klopfte erneut.
Kazumi?, fragte sie erneut und diesmal etwas lauter, denn sie nah man, dass die Jüngere sie nicht gehört hatte. Irgendwie kam es ihr so vor, als würde die bevorstehende Reise eine Menge an Energie kosten, vielleicht konnte sie ja bei der jungen Frau ein wenig kochen um Energie zu tanken, doch einfach so den Kühlschrank ausräubern war auch nicht die feine Art, also würde sie nachher wohl noch einmal zu Hause richtig kochen und ein Essen für 5 Mann alleine verdrücken.
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BeitragThema: Re: [Nahe Zukunft] Treffen zwischen Arisu und Mai [beendet]   [Nahe Zukunft] Treffen zwischen Arisu und Mai [beendet] Icon_minitimeDo Jun 06, 2013 1:55 pm

Davon dass die Natsu bald besuch von der Person bekommen würde, mit der sie sprechen wollte, ahnte sie nicht. Noch stand sie entspannt am Fenster und hatte keine Ahnung, was ihr für Nachrichten blühen würde. Allerdings stieß sie sich von dem Fenster ab und sah in den raum, wo ihr Blick zur Uhr schweifte. ja... Das sauber gemacht... Dann kann ich ja essen kochen... Curry... Dann kann ich Mai-sama und kaori was vorbei bringen. Dann müssen sie heute nicht hungern... Da freuen sie sich bestimmt..., schoss es der Iryonin durch den Kopf und streckte sich kurz. Innerhalb von einigen Momenten hatte Arisu alle utensilien, die sie für curry brauchte auf den Themen platziert. Sie setzte Wasser auf und bereitete schon mal alles vor. Sie schnitt ein paar zutaten für das Curry und stellte noch ein paar Gewürze hin. Und als das erledigt war konnte Arisu erst mal etwas anderes machen. Deswegen lief sie auch rüber ins Bad und begann da nun etwas sauberzumachrn. Sie war wo sehr in die Arbeit vertieft, dass sie die Person an der wohnungstür fast überhört hätte. Erst auf das zweite mal klopfen reagierte die Iryonin und flitzte zur Tür. Die Stimme der Person erkannte sie sofort. Freudestrahlend öffnete sie die Tür und verbeugte sich vor ihrem Gast. Hallo Mai-sama... So eine Überraschung... Ich hätte nicht gedacht, dass sie Zeit finden um vorbei zu schauen..., sprach die Natsu lächelnd und Schritt etwas zur Seite. bitte. Treten Sie doch ein. Und tut mir leid, dass sie warten mussten... Ich war etwas in der Hausarbeit vertieft. ,entschuldigte sich die Natsu und ging vor in Richtung esszimmer/Küche. Kurz drehte sie sich um und lächelte Mai höflich an. ich hoffe sie haben etwas Zeit mitgebracht sensei. Ich Kochr gerade Mittag... Curry. Möchten sie mitessen? Ich wollte eigentlich eine Portion für sie und kaori in ihr Büro bringen... Aber jetzt wo sie hier sind können sie gerne etwas essen... Kaori kann ich ja nachher was vorbeibringen..., sagte die Natsu glücklich und man sah ihr regelrecht an, dass sie froh war, dass die Kage da war. So konnte sich Mai endlich mal die pause gönnen, die sie sich verdiente. Nach Arisus Meinung natürlich. In der Küche durchwühlte die Natsu kurz ein paar schränke, eh sie fand was sie suchte. Haha gefunden... Ich wusste ich habe noch was da!!, strahlte die jüngere und drehte sich zu Mai um, als sie ebenfalls in der Küche stand. setzen Sie sich sensei! Das Essen dauert noch etwas... Ich habe noch ein paar Gummibärchen da. Sie mögen die doch, nicht wahr?, fragte die Natsu höflich und stellte das Schälchen voller Gummibärchen auf den Küchentisch ab. Danach ging sie noch einmal zu einem Schrank und holte zwei tassrn heraus. möchten Sie etwas trinken? Kaffee? Tee? Oder haben sie einen anderen Wunsch, sensei?, fragte die Natsu höflich und stellte Mai schon eine Tasse auf den Platz. Die zweite Tasse stellte sie auf ihren eigenen Platz. Danach deckte sie schon mal den Tisch. Sie stellte Mai und sich einen Teller auf den Platz und bereitete das essen vor. Essen sie aber nicht zu viele Gummibärchen. Sonst haben sie keinen Appetit mehr auf mein Curry. Und die sauce mach eich nicht so scharf wie sie es mögen... Sie können ja gerne noch nachwürzen... Ich habe eine ganze Menge da. Ich weiß nur nicht, ob sie meine ganzen Gewürze brauchen und ob ich die habe, die sie brauchen., lächelte die Natsu und steckte sich kurz. wie geht es Ihnen Mai-sama... Weswegen sind sie hier, wenn ich fragen darf? Kann ich ihnen helfen? Haben sie Stress? Wo ist Kaori überhaupt? Ich meine wenn etwas wäre... Dann hätten sie doch auch Kaori schicken können., meinte.die Natsu etwas verwirrt und blickte ihren sensei besorgt an. Es machte ihr irgendwie Kummer dass Mai gekommen war. Klar, sie freute sich mehr als sonst was. Es war schön besuch zu bekommen. Besonders von ihrem sensei. Weil es eben eine Seltenheit war. Zwar lebte Arisu mit Kaori zusammen, aber seit dem Streit mit der älteren hatte die Natsu die hyuuga nicht mehr gesehen. Zumal Kaori eher bei Mai war und ihrer Arbeit als Assistentin nachging, anstand das sie nach Hause kam. Schwer seufzte die Natsu und musterte die Fudo entschuldigend. und verzeihen Sie bitte das Chaos an putzmitteln. Ich bin sozusagen beim Frühjahrsputz. Aber... Warum sind Sie da...? Ich meine... Sie wirken so ernst..., hauchte die Iryonin besorgt und sah Mai an.
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BeitragThema: Re: [Nahe Zukunft] Treffen zwischen Arisu und Mai [beendet]   [Nahe Zukunft] Treffen zwischen Arisu und Mai [beendet] Icon_minitimeFr Jun 07, 2013 9:54 am

Mai betrat mit Worten des Dankes die Wohnung, als Arisu ihr Einlass gewährte. Sie war wirklich ein wenig ernst und die Jüngere plapperte munter drauf los. So viele Informationen, doch die Laune würde sehr schnell kippen, dessen war sie sich bewusst. Sie wusste, dass die Jüngere sicher erst einmal einen Moment des Schocks erleben würde, wenn Mai ihr erzählen würde, dass Kaori verstorben war. Sie wusste, dass Kaori für Arisu, oder Kazumi, wie Mai sie als Einzige nannte, eine sehr besondere Person war. Sie hatte sich zuerst auf ihren Po buchsieren lassen und vor ihr wurde der Tisch von der euphorischen jungen Dame gedeckt. Dann jedoch erhob sich Mai, und legte Arisu eine Hand auf die Schulter.
Es bringt nichts, wenn ich es dir länger als nötig verschweige., begann sie, buchsierte die junge Dame nun auf einen Stuhl und machte den Herd aus. Eine Sünde für jeden Koch, aber Mai wollte sich erst einmal um die junge Dame vor sich kümmern, und dann konnte sie immer noch weiter kochen, wobei Mai dies wahrscheinlich tun musste.
Ich bin hier, weil ich dir mehrere Nachrichten überbringe und du etwas von mir wolltest. Da ich denke, dass meine Nachrichten wichtiger sind, würde ich gerne beginnen, sagte die Ältere und blickte Arisu ernst an. Sie wollte, dass Arisu den Ernst der Lage verstand.
Kazumi, Kaori wird nicht mehr zu dir zurückkehren und es wird zwischen euch keine Versöhnung mehr geben. Sie ist ihrem Bijû zum Opfer gefallen. Sie ist tot… es tut mir leid, sagte sie und die Ältere blickte gen Boden. Sie fühlte sich schlecht, sie hoffte, dass Airsu nicht zu sehr zerbrach, denn es gab noch mehr, was sie ihr sagen wollte, aber nun ja, wenn man gesagt bekommt, dass der wohl wichtigste Mensch auf Erden verstorben ist, das ist eine Nachricht, die man nicht so schnell verdauen kann. Vorsichtig trat sie auf die Jüngere zu und legte ihr eine Hand auf die Schulter. Langsam ging sie in die Knie und suchte den Augenkontakt zu Arisu.
Kazumi, es ist in Ordnung, du kannst deine Emotionen ruhig zeigen, ich bin bei dir., hauchte sie und nahm nun einfach die Jüngere in den Arm. Sie kannte die Iryô’nin gut genug, und wusste daher, dass Arisu wohl versuchen würde ihre Gefühle in Zaum zu halten. Vorsichtig nahm nun die junge Frau die Andere in den Arm.
Es ist gut, lass es ruhig raus. Ich bin da, hauchte sie mit sanfter Stimme und hoffte, dass sie Arisu so bei ihrer Trauerbewältigung helfen konnte. Sie kannte es selber, hatte selber schon getrauert und Mais Herzen schlugen in einem ruhigen Takt in ihrer Brust. Arisu würde hören, dass Mai 2 Herzen hat, denn als ausgebildete Iryô’nin nahm man solche kleinen Details wie im Wechsel schlagende Herzen durchaus wahr. Mai überlegte, ob sie es ihr wirklich sagen sollte, ob sie Arisu nun noch offenbaren sollte, dass die junge Kage für ein paar Tage unterwegs sein würde, und, dass Mai die junge Frau zu ihrer Assistentin nun machen wollte. Es würde so er scheinen, als wäre sie nur eine Art Ersatz für die Hyuuga, doch hoffte Mai, dass Airsu der jungen Frau so weit vertraute, dass sie dies ausschließen würde, dass sie wusste, dass Mai niemals so einfach mit den Leben anderer umgehen würde. Mai schätze jedes Leben unter ihrer Führung und würde alles geben um jene zu schützen. Zaghaft strich sie der Anderen über ihren Rücken. Vorsichtig schloss sie die Augen, um den Moment wirken zu lassen, denn es war notwendig, dass Arisu realisierte, dass Mai keineswegs einen Spaß damit machte, dass Kaori gestorben war.
Verzeih, wir konnten sie nicht retten… ich konnte sie nicht retten. Bitte verzeih mir., hauchte sie und nahm die Schuld nun auf sich. Wenn Arisu wollte, würde konnte sie der jungen Frau nun die Schuld für Kaoris Tod anlasten.
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BeitragThema: Re: [Nahe Zukunft] Treffen zwischen Arisu und Mai [beendet]   [Nahe Zukunft] Treffen zwischen Arisu und Mai [beendet] Icon_minitimeFr Jun 07, 2013 3:02 pm

Arisu hatte sich keinen Kopf gemacht, dass Mai so ernst war. Ske kannte sie schon lange und so hatte die Natsu ihren sensei kennengelernt. Streng aber gerecht. Zumindest größtenteils so. Klar gab es auch Zeiten wo sie sehr Einfühlsam sanftmütig oder gar zu einer besorgten Mutter kurieren konnte aber Arisu war eher die strenge hand der Hokage gewohnt. So wusste sie, war Mai streng aber zufrieden, dann hatte Arisu alles richtig gemacht. Sie wollte keine extrabehandlung von Mai, nur weil die Iryonin eine Schülerin von ihr war. Mit den Gedanken verschwendete sie keinen weiteren Gedanken an die strenge der 'feuerbraut' und machte sich lieber an die Arbeit die sie nun hatte. Und das war der Hokage etwas zu essen zu machen und etwas zu trinken zu machen. was sich als schwer herausstellte. Denn Mai hätte ihr immer nich nicht gesagt, was sie trinken wollte. Trotz allem bereitete sie Tee vor, zumindest war sie dabei. Allerdings stoppte Mai sie in ihrer Bewegung, als sie die hand ihres senseis auf ihrer Schulter spürte. Etwas verwirrt drehte sich die Natsu mit dem Kopf wieder zur Kage und langsam aber sicher dämmerte es der kleinen. Die Kage war nicht vorbrigekommen um ihr mal Hallo zu sagen oder um mit ihrer Schülerin zu essen. Es hatte einen ganz anderen Grund. Alleine der erste satz, den die Hokage sprach, brachte Arisu schon Kummer und sorgen. wovon reden sie? Was denn verschweigen?, fragte die blonde ziemlich eingeschuchtert. Noch sprach Mai in ihren Augen in Rätseln. Dieser einzige Satz machte in Arisus Ohren keinen Sinn. Mai hatte doch nie etwas vor ihr verschwiegen. Zumindest nichts was die Person der Natsu betraf. Was hatte Mai denn nun verschwiegen? Und wann soll sie bitte angefangen haben, der Natsu irgendetwas zu verschweigen? Nun notigte Mai ihrer Schülerin sich zu setzen, was sie auch tat. Zugegeben unfreiwillig. Mai stellte den Herd ab und setzte sich danach auch schon wieder auf den Stuhl. Sie sah die Natsu ernst an und alleine wegen diesem Blick bekam Arisu schon fast Angstzustände. Auf die Worte der Kage nickte die Iryonin. Also war Mai wirklich nicht nur aus Spaß vorbei gekommen... Es gab also nicht nur einen Grund, sondern mehrere... Allerdings hatte die natsu keine Vorstellung worum es ging oder worum es gehen konnte.
Sie ist tot... Das waren die Worte ab denen kazumis verstand abgeschaltet hatte. Sie konnte die weiteren Worte der Hokage nicht ertragen. Was sollte das heisen? Kaori soll tot sein? Unmöglich... Das durfte nicht sein... Starr sah Arisu auf die tischplatte. Vollkommen bewegungslos saß sie da. Das konnte doch nur ein Alptraum sein. ...Nein...Nein! Nein!! Das ist nicht wahr!! anfangs leise, am Schluss immer lauter werden sprach Arisu diese Worte bis sie letztendlich schrie. Sie hätte mit den handflächen flach auf den Tisch geschlagen und sich so ruckartig erhoben, dass der Stuhl, auf dem sie gesessen hatte, umfiel. Ernst und voller tränen gefüllt starrten die blauen Augen der Natsu in die Augen ihres senseis. das ist nicht wahr!! Das ist ein Witz! Das kann nicht sein!! Kaori geht es gut!! Sie sagen das nur um mir einen streich zu spielen!! Sie sagen es weil Kaori sie darum gebeten hat! Um mir eine Lektion zu erteilen!! Das stimmt doch.oder? Was soll das?! Sie wollen mich doch nur ärgern!! Gleich kommt Kaori aus der ecke und schreit "REINGEFALLEN!!!" ist doch so oder?, sagte die.Natsu aufgebracht und mit langsam zweifelnder stimme. Aber nicht lange. Im nächsten Moment sah Arisu Mai schon sauer an. ich bitte Sie!! Bitte veralbern sie mich doch nicht!! Sie wissen ganz genau wie wichtig mir Kaori ist. Oder soll ich über ihren scherz lachen?! Was kommt noch?! Was sind die anderen Mitteilungen?! Lassen sie mich raten... Sie wollen mir sagen dass bei diesem Ausbruch des ichibis nicht nur Kaori drwufgegangen ist Hm?! Wer denn noch?! Meine adoptiveltern?! Mein stiefbruder?! Vielleicht gehen sie ja bald drauf?! Nein wie schön, schrie die Natsu nun und den letzten Satz meinte sie natürlich ironisch. wollen sie mich ganz kaputt machen?! Wollen sie mir etwa sagen, dass alle Menschen, die ich liebe, die mir alles bedeuten mich verlassen?! Sie sind meine Familie!! Ich habe schon erfahren dass ich eine Familie in kirigakure verloren habe!! Meine leiblichen Eltern... Jetzt soll Kaori tot sein?! Nie im Leben!! Ichibi würde Kaori niemals etwas antun!! Das kann nicht wahr sein!!, schrie die Blondine aufgebracht aber je länger sie Mai ansah, umso klarer wurde ihr die Situation. Mai würde niemals lügen was die Person der hyuuga betraf. Also musste es doch wahr sein... Was hätte das überhaupt für einen Sinn gehabt, wenn Mai ihr von kaoris Tod berichten würde, obwohl sie dann lügen würde. Das war sinnlos... Es musste die.Wahrheit sein... Diese Erkenntnis bohrte sich in Arisus herz, ließ es bluten und schmerzen.
Außen versuchte sie trotz allem ihre Emotionen zu verbergen. Sie wollte vor Mai nicht weinen. Die Hokage weinte schließlich auch nicht vor der Natsu. Arisu spürte Mais hand auf ihrer Schulter und nur zögerlich sah sie in die Augen ihres senseis. Mit den weiteren einfuhlsamen Worten traf die Fudo voll ins schwarze. Ja Arisu versuchte ihre Gefühle zu verbergen. Deswegen hatte sie es auch nicht geschafft der Kage lange in die Augen zu sehen. Die kleine fand sich schnell in den armen ihrer Meisterin wieder und ohne groß zu überlegen krallte sich Arisu an Mai und vergrub ihr Gesicht an Mais Schulter. Es dauerte einige Sekunden schon schrie sich die Natsu ihre Trauer und ihre schmerzen aus dem leib. Auch wenn Kaori für sie eine Mitbewohnerin war, so war sie für die Natsu noch tausend mal wichtiger. Sie hat Kaori.wirklich geliebt. Nicht so wie sie Mai liebte. Mai liebte sie als eine Art Mutter. Aber Kaori war keine Schwester für sie. In Kaori war sie verliebt und nun war eben dieser Mensch, der den größten Teil ihres Herzens einnahm weg. Tot. Nie wieder zurückzubringen. Schluchzend schüttelte die.Natsu den Kopf. ich bring sie zurück!! Ich erweck sie wieder zum Leben!! Egal ob ich draufgehe oder nicht!! Egal ob verboten oder nicht!! Ich hol sie wieder zurück!!!, schrie die Natsu voller Trauer und halb grbrochenem Herzen. Ja...sie würde für Kaori alles tun. Wahrscheinlich sich sogar dem Willen der Kage widersetzen und einen weg finden die hyuuga wiederzu beleben. Voller Trauer schrie sie ihre Seele aus dem Körper. Sie krallte sich an Mai wie ein ertrinkender an einen strohhalm. In der Hoffnung gerettet zu werden... Und Mai tat alles was sie tun konnte. Sie konnte mit der Situation nicht umgehen. Auf Mais entschuldihgeb reagierte Arisu nicht. Sie gab Mai nicht die schuld an irgendetwas. Nur Arisus Gefühle waren durcheinander. In ihrem Herzen klaffte ein loch, sie hatte Angst und sie trauerte. Keinerlei positive Gefühle herrschten nun in dem Körper der blondinr. Nur Trauer, verzweifelung, inakzeptanz und furcht. Sie war vollkommen überfordert.
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BeitragThema: Re: [Nahe Zukunft] Treffen zwischen Arisu und Mai [beendet]   [Nahe Zukunft] Treffen zwischen Arisu und Mai [beendet] Icon_minitimeDi Jun 11, 2013 9:55 am

Die Hokage lies den Moment auf sich wirken. Ja, Kazumi war sauer, war enttäuscht und Mai konnte es durch aus verstehen. Sie wusste um die Gefühle ihrer jungen Gehilfin, um die Gefühle, die sie Kaori gegenüber hatte. Zaghaft strich sie der jungen Frau über den Rücken und hoffte, dass sie es einfach so akzeptierte. Sie sprach Mai keine Schuld zu, denn die Hokage hatte wirklich alles getan, was sie konnte, nämlich ausharren, während eine junge Frau, fast schon ein Kind für die Kage, dort draußen um ihr Leben kämpfte, mit einem Bijû. Sie hatte eine gute Truppe ausgesandt, um sie zu retten, doch kamen sie leider mit der positiven Nachricht zurück, dass der Bijû versiegelt war. Es war ein kleiner Trost, den die Kage erfahren hatte, ein kleiner Trost, im Leid, eine gute Freundin und eine für sie wichtige Person zu verlieren. Kazumi lies alles heraus, dachte zunächst, es sei ein Scherz, doch die Ernsthaftigkeit der Kage hatte sie überzeugen können, dass dem nicht so war. Sie verharrte so eine ganze Weile lang, bis Mai sich zaghaft von ihr löste. Sie setzte die junge Frau auf ihren Platz, ging zu einem der Schränke und holte ein Glas heraus. Ihr nächster Weg führte sie in Richtung des Wasserhahns, an dem sie nun den Griff umschloss, und Wasser in das Glas lies. Vorsichtig stellte sie nun das gefüllte Glas vor Kazumi ab.
Trink etwas. Es wird dir zwar nicht helfen, aber vielleicht hilft es deinen Wasserhaushalt wieder aufzufüllen., sagte sie vorsichtig, denn die Tränen der jungen Frau schienen versiegt, oder aber sie versuchte ihre Gefühle hinter dem Berg zu verstecken. Mai blickte herüber zum Essen und schritt da rauf zu. Sie musste selber etwas tun und gab der jungen Frau somit einen Moment für sich. Sie machte die Herdplatte wieder an und begann das Essen zu komplitieren. Dabei kochte sie nach ihrem Stil, also etwas schärfer, wobei sie darauf achtete, nicht zu scharf zu kochen. Es waren immerhin noch Kinder anwesend. Sie lächelte zaghaft, als sie mit 2 Tellern, gefüllt mit Reis und Curry wieder kam und einen vor Kazumi abstellte und einen auf die ihr gegenüber liegende Seite. Dort setzte sich nun die Kage höchst selbst hin und betrachtete ihre kleine Freundin.
Kazumi, ich selber habe auch um Kaori getrauert und ich möchte dich bitten, wenn ich wieder komme, mit mir zusammen ihr Grab zu besuchen., sagte sie und hob den Löffel an, um zu Essen zu beginnen. Sie blickte dabei prüfend zu der jungen Frau herüber.
Bevor du fragst, ich muss in Kürze, etwa in 4 Stunden, eine Reise antreten. Ich werde dabei von 3 ANBU flankiert und geleitet. Sie sollen mir Schutz geben. Es ist wichtig, dass ich diese Reise persönlich bestreite und dafür das Dorf verlasse. Es könnte nämlich eine Bereicherung für das Dorf sein., sagte sie nun und begann sich nun ihr Essen nachzuwürzen. Pfeffer, Chili und scharfe Paprika fanden ihren Weg in das Essen der Kage. Sie begann nun zu essen und man sah ein glückliches Lächeln auf ihren Lippen. Vorsichtig blickte sie nun zu Kazumi herüber.
Ich kann dich leider nicht mitnehmen, da es eine sehr heiße Angelegenheit. Das Treffen findet innerhalb eines Vulkans statt., sagte sie und holte tief Luft, ehe sie fort fuhr.
Wenn ich wieder da bin, möchte ich gerne, dass du in meiner Nähe bleibst, Kazumi, ich möchte, dich in Sicherheit wissen, denn sowohl Kaori, wie auch du sind für mich wie Töchter gewesen. Ich habe mich um euch gekümmert und möchte euch nicht verlieren, bzw. ich möchte dich nicht auch noch verlieren. Mir selber mag es nicht gegönnt sein, eines Tages eigene Kinder zu haben, jedoch möchte ich dann dich, die ich wie meine eigene Tochter liebe, nicht verlieren und möchte dich in meiner Nähe wissen. Deshalb möchte ich, dass du die Arbeit im Büro aufnimmst und den Posten Kaoris übernimmst. Du wirst von mir in deine Arbeit eingeführt, sowie ich wieder da bin., sagte sie und aß noch einen Bissen, ehe sie diesen herunter schluckte und die junge Frau ihr gegenüber noch einmal anschaute.
Kazumi, es gibt mehrere Dinge, die ich gerne von dir verlangen würde. Zum Einen möchte ich, dass du meine Assistentin wirst, zum Anderen jedoch möchte ich dich auch zu einer Topärztin ausbilden lassen, so dass du einmal meine Leibärztin werden kannst. Es gibt ein Geheimnis in mir, was niemand kennt und dieses werde ich dir eines Tages offenbaren, spätestens, wenn du mich untersuchst., sagte sie nun und lächelte vorsichtig, ehe sie ihren Teller leer hatte und sich Nachschlag holte. Die Frau mit der üppigen Oberweite konnte viel verspeise. Dies wusste auch das Mädchen. In Folge dessen musste sie auch darunter leiden, dass die Kage ihr nun einen Teller nach dem Anderen leer aß. Vorsichtig legte sie nun während des Essens ihre Hand um den Handrücken der Anderen.
Meinst du, ich kann mich auf dich verlassen, Kazumi?, hauchte sie der anderen Frau entgegen. Dann jedoch fiel ihr etwas ein.
Ich bin extrem egoistisch, wie ich gerade merke. Kazumi, du wolltest vorhin noch mehr von mir. Du wolltest mir im Büro etwas sagen, jedoch weiß ich bislang nicht was. Es wäre nett wenn du mich aufklären könntest., sagte sie nun und überschlug ihre Beine unter dem Tisch. Forschend blickte sie nun die junge Frau an. Was war es, was die Frau von ihr wollte? Immerhin hatte sie vorhin im Büro recht ernst gewirkt.
Hast du was in Kirigakure erfahren?, fragte sie nun direkt.
Du weißt, dass du mit mir über alles reden kannst.,sagte sie nun.
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BeitragThema: Re: [Nahe Zukunft] Treffen zwischen Arisu und Mai [beendet]   [Nahe Zukunft] Treffen zwischen Arisu und Mai [beendet] Icon_minitimeDi Jun 11, 2013 4:14 pm

Die Natsu wollte es nicht wahr haben. Sie wusste auch nicht, wie ske.damit leben sollte. Von jetzt auf gleich die Nachricht, dass ihre Mitbewohnerin, ihre Schwester und große Liebe aus dem Leben geschieden war... Wie Arisu normal weiterleben können sollte, das wusste sie nicht. Klar... Irgendwann wurde sie sich an kaoris Abwesenheit gewöhnen aber jetzt? Frisch nach der Erkenntnis war es einfach die Hölle. Sie wusste nicht, was sie denken sollte, was sie sagen sollte oder wie sie handeln sollte. Keine Ahnung wie sie die Tage rumkriegen sollte, geschweige denn die Nächte. Sie genoss Mais Nähe und die Zeit, die die Fudo ihr gab. Die arme hatte sie um Mais hüften gelegt und sich an ihre Kleidung festgekrallt. Sie vergrub weiter ihr Gesicht in Mais Schulter und schloss entspannt die Augen. Klar half es ihr extrem, dass Mai da war und dass Mai ihr auch die Zeit gab, damit sich die Natsu beruhigen konnte. Wirklich... Am liebsten hätte sich Kazumi mit Mai ins bett geschmissen und einfach nur gekuschelt, bis die Natsu eingeschlafen wäre. Aber das ging leider nicht. Mai war sicherlich nicht der Typ der gerne nur so rumlag. Mai war eine sehr tatkräftige Kunoichi. Sie konnte oftmals nicht still sitzen oder liegen. Aber Arisu stellte es sich schon schön vor. Allein Mais wärme war der Himmel auf erden für die Chu-Nin. Schon von Anfang fand Arisu das Feuer, das Mai ausstrahlte extrem angenehm. Aber leider entfernte sich die wärme, die ihr sensei ausstrahlte. Viel zu früh, wie die Natsu fand. Nicht loslassen... Sensei Sie sind so schön warm..., nuschelte die Natsu noch leicht verweint. Aber letztendlich war es ihr nicht möglich weiter an Mai zu kleben. Ihr sensei löste die Natsu von sich und setzte die Blondine wieder auf ihren Platz. Mai ging zu einem Schrank und ging danach zu dem wasserhahn, wo sie das glas mit Wasser füllte. Im nächsten Moment stand das glas schon auf ihrem Platz. Natürlich meinte es Mai gut mit ihr. Und Arisu freute sich riesig. Über die Fürsorge. Aber durch ein.glas Wasser war nichts besser. Mai-sama bitte... Bleiben Sie wenigstens bei mir... Sie sind alles was ich noch habe... Ohne Sie kann ich nicht mehr... Wie habe ich wohl das geschafft Iryonin zu werden, erfolgreich eine Reise nach Kirigakure unternommen zu haben...? Weil ich wusste, dass sie als meine Kage... Als meine Meisterin...als mein Sensei....als meine Ziehmutter dort drinnen auf mich warten!!!, sprach die Natsu anfangs mit weinerlicher Stimme. Je mehr sie sprach umso sicher wurde sie. Als sie den letzten Teil sprach deutete sie aus dem Fenster, von dem aus man direkt auf das.Kagegebäude sah. Mai-sama bitte! Schicken sie wen anderes! Ich kann alle Shinobi Fragen... Konoha ist nicht konoha ohne die Feuergöttin! Sie sind das Herz des dorfes! Sie sind das Feuer der kämpferischen Leidenschaft, der Kraft und der macht von Hi no Kuni!! Ja... Ja ich gebe es zu... Ich persönlich will sie nicht gehen lassen. Sie sind der letzte mensch, den ich liebe, der hier ist! Ich habe Angst um sie. Seien sie empört oder nicht! Ich lasse sie nicht sie nicht aus meiner Wohnung! Bitte! Ihnen kann immer etwas passieren. Wenn sie unbedingt gehen wollen, dann nehmen sie mich mit! Sie haben doch gesagt, sie wollen mich an ihrer Seite... Damals! Sie haben sich gewünscht, dsss ich mich auf brandwunden und.gifte spezialisiere! Bitte nehmen sie.mich mit!!, schrie die Natsu ihre Meisterin nun verletzt und enttäuscht an. Noch einen Verlust würde sie nicht verkraften. Klar, es war nur eine Reise... Aber nun, nach kaoris Verlust, hatte Arisu Angst den letzten Menschen in ihrem Herzen auch noch zu verlieren. Aber Mai schien sich von Arisu nicht kleinkriegen zu lassen. Stattdessen setzte sich Mai nun an den Herd und kochte reis und Curry fertig. Arisu wusste, dass es sinnlos war mit Mai zu streiten. Traurig setzte sich die Natsu wieder und trank aus dem glas.
Nach einigen Minuten war das Essen fertig und fand den Platz vor kazumis Nase. Natürlich freute sie sich schon lange mal mit ihrem sensei zu essen. Aber nun war ihr irgendwie der Appetit vergangen. Kazumi hatte zwar Hunger aber irgendwie wollte sie nichts essen aus Kummer und sorge. Erst stocherte sie etwas lustlos im Essen rum, eh sie schwer seufzte. zum grab? Mai-sama... Warum...? Ich meine... Wenn sie wünschen... Aber... Ich habe Angst um sie... Und das Wissen sie doch genau..., hauchte die Natsu leise. Das Arisu von Angst völlig zerfressen war, versuchte sie zu verbergen. Das die Iryonin im Kopf die schlimmsten zenarien abspielte, versuchte sie zu verrdrangen. Ja... In ihrem Kopf ging Arisu auf den Friedhof... Aber ohne Mai. Sondern alleine. Und nicht zu einem grab, sondern zu zweien. Zu Mais und kaoris grab. Schnell schüttelte sie den.Kopf und begann auch.langsam zu essen. Traurig sah die Blondine auf den Teller und seufzte. bitte nehmen sie mich mit. Was, wenn ihnen etwas passiert! ANBU sind nicht die vertrauenswürdigsten! So schnell kann man verraten werden. Bitte... Mir vertrauen sie Doch... Ich will sie beschützen! Das kann ich nicht, wenn ich hier dumm rum sitze. Bitte Mai-kaa-sama!! Erlauben sie nir, sie zu begleiten. 3 ANBU, Na und? Ein Chu-Nin der nicht die Fähigkeiten der ANBU teilt, gut okay... Aber bitte... Ich werde den ANBU in nichts nachstehen..., sprach die Natsu bettelnd. Warum sie Mai mit Mutter ansprach? Ganz einfach. Kazumi wollte zeigen wie wichtig die Fudo ihr war und wie sehr sie an ihr hing. Doch auf ihre bitte antwortet Mai schön wenige Augenblicke später. im Vulkan? Na und! Ich kann doch auch in einen Vulkan rein! Wenn die ANBU.da rein können, kann ich das sowieso! Sie sind alles für mich! Ich würde für sie berge versetzen! Und das Wissen sie! Alles was ich geschafft habe, habe ich dank ihnen geschafft... Mai... Bitte..., sagte sie wieder und drehte traurig den Kopf.weg. sie seufzte schwer und auch die ersten folgenden Worte von Mai beruhigten sie nicht. Mai... Ich bin nur bei DIR sicher! Sei es in einen Vulkan, in Konoha, hier beim Essen oder auf Mission... Bitte... Nimm mich einfach.mit!, sagte sie erneut und hoffte innerlich das Mai den knall.hören würde. Wenn Arisu schon mit dem du anfing, dann war es eindeutig etwas ernstes. Hoherrangige dutzte sie nie gerne. Mai schokn gar nicht. Aber im nächsten Moment war Arisu wieder zum heulen... Aber positiv gesehen. Die Worte, die Mai an sie richtete, waren mehr als glücklichstimmend. Manchmal hatte Arisu Angst gehabt sie hätte das.mit der Schülerin-Meisterin Beziehung ubertieben. Oder geschweige denn nunbdie Tochter-Mutter Beziehung zwischen den beiden.Damen. sie legte den Löffel zur Seite und während die Kage ihre weiteren wünsche äußerte, erhob sich die.Natsu und lief un den Tisch herum. Während Mai aß, legte Kazumi ihre.arme um.Mais hals und vergrub ihr Gesicht in ihren haaren, da sie nun ja etwas höher war als ihre ziehmutter. wenn sie... Wenn sie das wünschen... Dann werde ich es tun... Ich werde kaoris Arbeit fortführen... Ich werde ihnen eine gute Assistentin sein... Und ich werde... Ich werde.die beste Ärztin auf der Welt... Ich werde alle Iryonin Jutsus lernen um sie perfekt versorgen zu können... Das schwöre ich... Ich werde für immer an ihrer Seite sein... Und die mit meinem.Leben beschützen... Solange ich noch einen milliliter blut in meinem Körper habe werde ich an ihrer Seite sein und sie beschützen... Ich werde ihr schatten werden..., waren die ernsten Worte der Natsu. Ab und zu entwich ein schluchzen ihrer kehle. Denn sowas hstte sie sich gewünscht. Sie wollte an Mai gebunden sein. Und das am besten als Assistentin und leibärztin. Kazumi löste sich dann aber sehr widerwillig als Mai aufstand um sich Nachschlag zu holen. Arisu setzte sich wieder auf ihren Platz und aß weiter, bis sie aber Mais wärme hand an ihrer spürte. Kurz nickte die blonde auf die folgenden Worte der Kage. Noch einmal schniefte die Natsu und nagte nervös an ihrer unterlippe. Ja... Ja... Sie können sich auf mich verlassen... Wenn... Wenn sie gehen... Ohne mich... Und.wenn sie wiederkommen... Dann werde ich eine ausgebildete Iryonin sein... Ich werde sie nicht enttäuschen... Wenn sie wieder kommen, werde ich ihnen sagen was ich alles gelernt und geschafft habe..., xchniefte die Iryonin kurz und war im nächsten Moment verwirrt, als Mai meinte sie sei egoistisch. Ske hörte ihren Worten zu und rieb sich.über die Augen. in kirigakure... Fast hätte ich etwas erfahren... Aber der, der mir hätte helfen können, hat nichts rausgehauen... Aber Moment kurz..., sprach die Natsu schnell und erhob sich kurzfristig. Kurz verschwand sie in ihrem Zimmer und kam mit drei schrigtrollen wieder. Sie legte die sfhriftrollen auf den Tisch und seufzte kurz. also... Diese schriftrolle... Hier in der Mitte ist die Nachricht, die mir hinterlassen würde... Die anderen beiden sind versiegelt... Und ich fürchte mich die Siegel zu lösen... In der Nachricht steht drin, dass mein Ursprung in kirigakure liegt. Ich gehöre einem Clan an... Dem natsuclan... Aber nicht nur das... Es kommt extremer... Mein Vater war clangründer. Mein Vater und meine Mutter verstarben vor einer Weile... Und.als einzige Tochter... Bin ich nun das clanoberhaupt..., haucte die Natsu und rollte die schriftrolle.für Mai auf, damit ihre Meisterin noch selbst einen Blick aut dir Nachricht werfen konntr. Natürlich stand da so einiges.mehr und auch detaillierter aber Kazumi sagte erst mal das, was ihr persönlich am wichtigsten war. In der Nachricht hieß es sich in der kleinsten sdhriftrolle sei eine clanüberraschubg und in der mittleren die einzelnen clanjutsus angegeben, die man als Mitglied erlernen könnte... Aber getraut eine der anderen beiden zu lösen... Nein... Das war Arisu zu unsicher... Deswegen brauchte sie Mais Hilfe.
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BeitragThema: Re: [Nahe Zukunft] Treffen zwischen Arisu und Mai [beendet]   [Nahe Zukunft] Treffen zwischen Arisu und Mai [beendet] Icon_minitimeDi Jun 18, 2013 8:33 pm

Die junge Kage spürte das Gewicht der Frau an ihrem Rücken, wie sie sich um sie schlang und ihr versprach die wohl beste Iryô’nin zu werden, die es gab. Vorsichtig legte Mai ihre schlanken Finger um der Handrücken der Anderen.
Es freut mich zu hören, Kazumi. Ich bin darauf gespannt und… ich werde wieder zu dir zurückkehren., hauchte sie, löste sich leicht von ihr und erhob sich. Sie nahm nun die junge Frau in den Arm und bettete ihr Gesicht auf ihrer eigenen Oberweite.
Kazumi, du und Kaori, ihr wart für mich wie eigene Töchter und deshalb… traf mich ihr Tod auch so sehr. Du, die du mir geblieben bist, wirst sicher eine großartige Zukunft haben und ich zweifle keine Sekunde daran, dass du eine wundervolle Frau und eine wundervolle Konoichi werden wirst., hauchte sie und strich ihr behutsam über den Hinterkopf.
Meine Tochter., hauchte sie der Anderen entgegen. Zwischen Kazumi und auch Mai hatte sich eine tiefe Bindung gebildet. Es war eine richtige Mutter-Tochter-Beziehung und Mai zweifelte auch nicht daran, dass die Andere ebenso fühlte, wie sie selbst. Dieser Moment war etwas, weswegen Mai sehr gerne Zeit mit der Iryô’nin verbrachte. Es waren jene Momente, die ihre Herzen höher schlagen ließen. Ein kleines und leichtes Pumpen aus 2 verschiedenen Richtungen war in ihrer Brust zu hören. Ein gleichmäßig wechselnder Tackt. Keines von Beiden schlug schneller als das Andere, keines von Beiden hatte es eilig. Eine sanfte Wärme ging von der Kage aus, eine Wärme, die es wohl nur einmal auf der Welt geben würde. Schöne Worte waren hier überflüssig und es gab auch nichts, was diese Situation beschreiben konnte. Niemand, der sie nicht selbst erlebt hatte, würde verstehen, wie sich ein Anwesender in diesem Moment fühlte. Natürlich, Kazumi hatte geprahlt, dass sie mitkonnte, hatte sich mit den ANBU auf eine Stufe gestellt, doch war sowohl Mai, wie auch gewiss Kazumi klar, dass ihre Worte im Affekt gesprochen wurden und entsprechend keinerlei Klarheit und Vernunft beinhalteten.  Mai würde eine junge Dame, die der Hitze nicht trotzen konnte mit in einen Vulkan nehmen, sie würde Kazumi nicht auf eine Reise mitnehmen, die so offiziell war, dass sie als Kage auftrat. Kazumi würde deplatziert wirken und sich sicher schlecht fühlen. Deshalb wollte sie sie nicht mitnehmen. Sie wollte sie nicht dem Spott aussetzen, dem Spott der Menschen, denen die Beiden begegnen würden.
 
Mit einem sanften Lächeln bedachte Mai die junge Natsu und ihre Nase roch noch einmal an ihr. Sie hatte sich vor kurzem erst frisch geduscht, denn der Geruch von Yasmin drang an ihre Nase. Es war ein schöner Duft und Kazumi wusste, dass er Mai gefiel, deshalb nutzte sie dieses Shampoo wahrscheinlich auch. Vorsichtig löste sie sich von der Natsu und legte ihr ihre warme Hand auf die Wange. Dann fegte sie los und holte die Schriftrollen. Mai machte große Augen, als sie diese sah. Sie las natürlich die Schriftrolle, die ihr Kazumi unter die Nase hielt, und betrachtete dann die anderen Beiden. Mai nahm an, dass Kazumi zu schüchtern sei, um die Schriftrollen zu öffnen und so, würde sie dies wohl übernehmen. Es stand ja nirgends drinnen, dass es niemand sonst tun durfte.  Zuerst nahm sie die Rolle, die ihr am nächsten war, jene mit den Clanjutsus drinnen. Sie öffnete diese ohne zu zögern und rollte sie vor Kazumi aus. Mai blickte nicht rein, warum denn auch, denn diese Jutsus waren nicht für sie, sondern für die junge Frau ihr gegenüber gedacht. Wobei… natürlich riskierte sie einen kurzen Blick. Süß waren die Jutsus ja, Mensch-Katzenformen, wenn sie es richtig gesehen hatte, aber weiter im Text. Sie nahm die kleine Rolle und öffnete sie einfach, ohne Kazumi weiter zu betrachten. Sie rollte sie aus und legte sie auf den Tisch, gespannt, was passieren würde. Sie nahm an, dass wenn von einer Clanüberraschung gesprochen wurde, dass es etwas sein musste, was mit dem Natsu-clan zutun hat. Sicher würde es ein Relikt sein, ein Buch, ein Wappen, oder oder oder. Es gab viele Möglichkeiten,
 

[der nächste wird länger. Bin gerade nicht sehr kreativ]
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BeitragThema: Re: [Nahe Zukunft] Treffen zwischen Arisu und Mai [beendet]   [Nahe Zukunft] Treffen zwischen Arisu und Mai [beendet] Icon_minitimeDi Jun 18, 2013 10:11 pm

Schniefend klammerte sich Arisu an Mai. Wie ein Ertrinkender an einen Strohhalm. Sie wollte ja nicht vor Mai weinen. Aber die Angst Mai auch zu verlieren und sie alleine, mit irgendwelchen ANBU, weggehen zu lassen stachen ihr immer wieder ins Herz. Sie wollte Mai nicht gehen lassen, Verständlich oder? Würde Mai nun auf diese Mission oder sonst was gehen, wäre die Natsu vollkommen einsam. Mal abgesehen von ihren Kuchiyosen. Kaori war tot… Ihre leiblichen Eltern ebenfalls und ihre Adoptiveltern waren zusammen mit ihrem Adoptivbruder auf Tournee. In der Weltgeschichte herumreisen. Und Mai wollte auch bald abreisen. Die Worte, die Mai an sie richtete, ließen die Natsu kurz zusammenzucken. Schniefend nickte sie und vergrub ihr Gesicht in Mais Haaren. W-Wehe wenn nicht… Wehe Sie kommen nicht zurück zu mir… Dann werde ich Sie persönlich hier her bringen… Und wenn ich verbotene Künste anwenden muss…, drohte die Blondine leicht. Ja… Sie würde verbotene Künste anwenden, sollte ihre Meisterin sterben, was Arisu aber niemals im Traum zu befürchten wagte. also denken Sie an das Versprechen Mai-sama… Beweisen Sie mir, dass Sie sich für immer an das Versprechen erinnern…, hauchte sie mit überraschend ernster Stimme. Ja sie wollte ein Zeichen, dass Mai ihr versprechen halten würde. Irgendetwas, aber nichts vergängliches. Kein Händeschütteln als Versprechen, keine Umarmung. Arisu wollte beziehungsweise wünschte sich einen ‘Pakt’ mit mai, den ihre Meisterin niemals vergessen konnte. Egal was passieren würde. Enttäuscht sah arisu zu mai, als diese sie von sich löste und sich erhob. Kazumi lehnte sich leicht an ihre Ziehmutter, schlang ihre arme fest um Mai und krallte sich an ihre Kleidung. Mai äußerte sich wenig später darüber, was die Blondine und Kaori ihr bedeuten beziehungsweise bedeuteten. Während ihr Sensei sprach, sah Kazumi nicht auf. Viel mehr noch… sie vergrub ihr Gesicht immer mehr an Mai und versuchte die Tränen zu verbergen, die ihr in die augen stiegen. Ab und zu entwich ein leichtes schluchzen ihren Lippen. Auch wenn sie versuchte es zu verbergen, es ging einfach nicht. Sie hasste es an sich. Sie wollte Mai diese schwache seite nicht zeigen. Wenn Mai schon gehen sollte, dann sollte sie gehen, ohne arisu weinen zu sehen. Mai würde sich sonst doch nur noch mehr sorgen um die Natsu machen, wenn sie sah, dass ihr schützling alleine nicht klar zu kommen schien. Schniefend genoss Arisu die streichelnde Hand an ihrem Hinterkopf, aber lange entspannte sie sich nicht. Die zwei worte… Diese zwei Worte rissen die Natsu aus ihren Gedanken. Meine Tochter. Hatte das Mai eben gerade ehrlich gesagt? Keine Einbildung? Kein Wunschdenken der Iryonin? Langsam löste sich arisu etwas von ihrem Sensei und sah sie etwas ungläubig an. Fast so als müssten die Worte der Fudo erst einmal Arisus Gehirn erreichen. Es war zu schön um wahr zu sein. Kazumi sah mai ach immer als mehr. Sie sah Mai nicht als Hokage, zumindest nicht nur. Mai war für sie ein Sensei, eine Vertrauensperson, aber viel mehr noch eine Mutter. Niemals hat arisu gedacht oder vermutet, dass Mai es wirklich genauso sah. Klar, Kazumi hatte Mai ja schon offenbart, dass sie sie als Ziehmutter sah, aber das Kazumi in Mais Augen eine Tochter war, hatte sie auch nicht gedacht. Nie hat Arisu sich etwas darauf eingebildet der Hokage sehr nahe zu stehen. Sie hing an Mai, weil sie sie sehr mochte und nicht weil sie Konohas mächtigster Shinobi war. Ohne groß einen weiteren Gedanken zu verlieren, hing Kazumi wieder in Mais armen. Schniefend kuschelte sich die Blondine an die feuergöttn und umklammerte diese fest. Ich hatte keine Ahnung… Ich dachte, meine Ansicht ist einseitig… Ich dachte sie sehen mich nur als Ihre Vertraute… Als ihre Schülerin… Dass Sie mich… als ihre Tochter sehen… Sie haben keine Ahnung wie froh ich bin… Ich möchte Sie nicht gehen lassen… Vor allem nicht jetzt…, bettelte die Natsu noch einmal. Ja… Jetzt wollte sie Mai erst recht nicht ziehen lassen. Mai-sama… Ich weiß… sie sind wahrscheinlich nicht der Typ für sowas… Aber sie kennen mich… Ich habe Ihnen immer sehr gerne Geschenke gemacht… Meistens waren es nur Gegengifte oder sowas, was sie für den Kampf brauchten… Ihr Geburtstag ist auch noch etwas hin… Aber jetzt möchte ich Ihnen schon vorher etwas schenken… Es ist auch nur eine kleinigkeit und es hat auch keinen besonderen Wert… aber ich wollte Ihnen gerne mal etwas schenken, was nichts mit ihrem Beruf als Kage zutun hat, sondern was nun etwas mit ihrem Hobby als ‚Mutter’ zutun hat…, nuschelte die Natsu peinlich gerührt und kurz innerhalb von fünf Sekunden stand sie an einer Küchenschublade, aus der sie ein kleines, flaches, quadratisches Edui holte. Es war schwarz und es sah sehr schön aus. Es war Arisu gerade schon etwas unangenehm Mai ihr Geschenk viel zu früh zu geben, aber se wollte, dass Mai etwas von der Natsu besaß, dass sie immer mit sich herumtragen konnte. In diesem kleinen Etui befand sich eine Kette. Nichts besonderes. Es war eine silberne Kette mit einem feuerrotem Edelstein. Und auf diesem Edelstein war noch ein kleine silber/bronzefarbene Spirale eingearbeitet. Die Kette hatte keine besonderen Fähigkeiten oder so. Es war einfach ein Schmuckstück. Aber die Natsu wollte Mai endlich mal etwas neues schenken. Etwas, was für die ewigkeit hielt. Bitte machen Sie sie auf… Ich würde gerne ihre Meinung und Ihren Gesichtsausdruck dazu sehen..., sprach die Natsu schüchtern und blickte die Kage an.

Na diesem kleinen Geschenk, hatte Arisu die drei Schriftrollen geholt. Aber Kazumis Angst schien vollkommen unbegründet. Mai rollte die erste Schriftrolle einfach auf unc legte sie vor Arisu hin. Neugierig besah sie sich die schriftzüge, die auf der Schriftrolle geschrieben waren. Sie konnte die Fähigkeit einer Katze annehmen? War das so? Das war ja echt besser, als die Natsu es erhofft hatte. Strahlend las sie sich die Jutsus durch. Das eine klang interessanter als das andere. Erst, als sie wenig später ein ‚Puff’ und ein scheues Miau hörte, sah die Natsu von der schriftrolle auf. Auf dem Tisch, konkreter gesagt auf der dritten schriftrolle saß ein kleines Kätzchen. Überrascht blickte die Natsu das Kätzchen an und hielt vorsichtig die hand hin. was hat das zu bedeuten, Sensei? Ist das eine Kuchiyose?, fragte die Natsu etwas überrascht. Das kleine Kätzchen kuschelte sich schnurrend an Arisus Hand und leckte kurz über ihre Finger. Das Kätzchen besaß ein hellgelbes fell und hatte schwarze, große und runde Augen. Das Kätzchen trug ein schwarzsilbernes Halsband und eine große weiße Schleife, an der noch ein kleines Schildchen befestigt war. Ohne groß zu überlegen entfernte die Natsu das Schild und las es. Auf dem schild steht, dass das Kätzchen Noriko heißt… Sie soll meine Ninneko sein…, kam es nachdenklich von der Natsu und blickte dann Mai verwirrt an, während das Kätzchen über Arisus arm auf ihre Schulter kletterte und sich schnurrend an die Natsu kuschelte.


Mais kleines Geschenk <3:
 
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BeitragThema: Re: [Nahe Zukunft] Treffen zwischen Arisu und Mai [beendet]   [Nahe Zukunft] Treffen zwischen Arisu und Mai [beendet] Icon_minitimeMi Jun 19, 2013 1:05 pm

Die junge Frau nahm das Etui an sich und öffnete es vorsichtig, darauf bedacht, dass sie jederzeit etwas kaputt machen könnte. Natürlich wollte sie dies nicht und würde sich auch aller größte Mühe geben um es zu wahren, was auch immer sie dort bekommen hatte. Sie blickte nun herein. Ihre Herzen begannen zu schlagen und sie machte sich dafür bereit etwas von ihrer Ziehtochter zu bekommen. Mai hatte angenommen, dass so wie sich die Frau der Jüngeren gegenüber verhielt, dass die Jüngere wusste, wie Mai ihr gegenüber stand, jedoch war dies scheinbar nicht der Fall gewesen. Nun erschien eine kleine Nin’neko, was bedeutete, dass Kazumi einen neuen Kuchiyosevertrag wohl schließen würde. Mai lächelte zart und beugte sich vor.
Du wolltest doch etwas haben, damit ich auf jeden Fall zurückkomme, oder?, fragte sie, griff in ihre Tasche und holte eine Kette heraus. Sie legte diese Kazumi um und an ihrem Ende hing ein Magatama, was zur im Inneren jedoch energetische Bewegung beinhaltet. Sie lächelte zart und legte eine Hand auf die Wange der jungen Frau.
Dies ist mein Geschenk an dich. Es ist ein Versprechen, dass ich zurückkomme, denn dieses Magatama stellt meine Lebensenergie dar. Gespeist und getränkt von meinem eigenen Chakra, ist es mit mir verbunden. Ich werde es mir wiederholen, so wie ich zurück bin. Solltest du sehen, dass die Energie darin erlöscht, so kannst du dir sicher sein, dass ich tot bin, jedoch solange es funkelt, so lange darin Bewegung ist, solange wird auch mein Leben nicht vorbei sein., sagte sie und der Edelstein hing auf Höhe von Kazumis Herzen.
Solange es leuchtet, werde ich zu dir zurückkehren, dies verspreche ich dir., hauchte sie und legte vorsichtig ihren Zeigefinger auf das Magatama. Durch die Nin’neko und auch durch das Geschenk, und damit verbundene Versprechen, welches Mai Kazumi gab, hatte sie ihr eigenes total vergessen. Sie ließ sich auf ihren Po nieder und öffnete nun endlich das Etui. Darin befand sich eine wunderschöne Kette, und Mai lächelte Kazumi dankend an.
Ich danke dir, Kazumi. Ich danke dir wirklich., hauchte sie und legte sich die Kette um. Sie grinste breit und stand nun wieder auf. Der Anhänger lag leicht auf ihren Brüsten auf, so dass er etwas angehoben wurde, doch fand es Mai nicht sonderlich schlimm. Sie betrachtete derweil die Nin’neko und ihr Frauchen.
Es freut mich, dass du eine solch treue und schöne Kuchiyose hast, zusätzlich zu deinen anderen., sagte sie und deutete damit auf die Kitsunes an. Sie lächelte sanft, wusste doch die junge Frau noch nichts von Mais Kuchiyose. Wenn sie wieder da sein würde, würde sie Kazumi diese zeigen. Sicher würde eine riesige Kaiserechse bei raus kommen, wenn Mai sie beschwor. Sie grinste leicht schämisch, als ihr Blick auf die Uhr fiel. Oh Gott, sie würde in Kürze los müssen und Kazumi wusste, wie sehr es die junge Kage hasste sich zu verspäten.
Verdammt, ich komme zu spät, sprach sie panisch und rannte in der Küche der jungen Frau auf und ab. Ihr Weg führte sie dann in Richtung der Tür, wo auch ihre Tasche zwischendeponiert war. Sie schnappte sich diese und blickte dann zu Kazumi.
Denk dran, ich komme wieder und dann zeige ich dir meine coole Kuchiyose und auch meine coolen neuen Jutsus. Vielleicht wenn du Lust hast, lehre ich dich auch das Ein oder Andere., sagte sie und grinset noch einmal breit.
Also mach es gut. Auf Bald, meine Tochter., sagte sie, dies mal aber in einem sanften und ruhigen Tonfall. Zart schloss sie noch einmal ihre Ziehtochter in den Arm. Dass sie die Gute nicht allzuschnell wieder sehen würde, war ihr nicht bewusst. Sie ging davon aus, dass es hin und wieder zurück gehen würde und das binnen kürzester Zeit.
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BeitragThema: Re: [Nahe Zukunft] Treffen zwischen Arisu und Mai [beendet]   [Nahe Zukunft] Treffen zwischen Arisu und Mai [beendet] Icon_minitimeMi Jun 19, 2013 4:39 pm

Erwartungsvoll, neugierig und teils auch unsicher besah sich Kazumi ihren Sensei. Sie wollte Mais reaktion sehen, aber irgendwie fürchtete sich Arisu auch etwas, dass Mai sich vielleicht nicht so freute, wie die Natsu es hoffte. Vielleicht sah ihre ‚Mutter’ die Kette ja als Kitsch. Vielleicht würde sie die Kette nicht mögen. In ihrer Besorgnis, ob Mai ihr Geschenk mögen würde oder nicht, schreckte sie auf, als die Fudo sich zu ihr vorbeugte. Etwas schüchtern sah sie ihren Sensei an und nickte auf ihre Frage. Ja… Also… ich… Ich möchte einfach etwas haben, dass ich weiß, dass du wiederkommen wirst, um dir diesen Gegenstand abzuholen und wieder an dich zu nehmen., gab die Natsu peinlich gerührt von sich und blickte ihren Sensei schüchtern an. Überrascht sah Arisu im nächsten Moment Mai an und blinzelte wie ein kleines Kind. Mit großen augen, als hätte mai ihr einen großen Lolly hingehalten, starrte die Natsu auf die Kette, die Mai ihr hinhielt. Mai band ihr die Kette um und Arisus Blick glitt sofort an sich runter. Strahlend blickte sie von der Kette zu Mai und wieder zurück. Sie wollte etwas sagen, aber ihr versagte vollkommen die Stimme. Sie wusste nicht, was sie sagen sollte und wie sie ihre Dankbarkeit Ausdruck verleihen konnte. Wenig später spürte sie Mais Hand an ihrer Wange. Verlegen schloss sie die Augen und kuschelte sich an ihre Hand. Sie war so schön warm... Etwas verträumt lehnte Kazumi ihre Wange an Mais Hand und legte ihre eigene Hand auf die ihres Senseis. Dann… dann habe ich etwas von dir immer bei mir… Dann habe ich dein Chakra und dein Leben immer bei mir… Wenn du wiederkommst… Gebe ich es dir gerne zurück… Denn dann brauch ich es nicht mehr, wenn ich dich danach immer bei mir habe… Ich werde nicht zulassen, dass dir was passiert, Kaa-sama…, hauchte die Natsu den Tränen nah und drückte Mais Hand, die sich noch an ihrer Wange befand, etwas mehr.
Leider löste sich Mai nach einer viel zu kurzen Zeit von der Natsu und setzte sich wieder an den Tisch. Arisu folgte ihr und sah, dass Mai sich nun ihrem Geschenk widmete. Etwas nervös stellte sich Arisu neben Mai und sah zu ihr runter. Etwas nervös lächelnd strich sie über Mais Rücken und wartete auf ihre Reaktion. Sie konnte es kaum erwarten. Sie wollte sehen, wie Mai auf diese Kette reagierte. Und ihre Reaktion war genauso, wie die Natsu es erhofft hatte, Freudig sah sie zu Mai und erwiderte ihr breites Grinsen. Ich freue mich… Ich freue mich wirklich, dass du dich so freust. Solange du die Kette hast, weißt du ganz genau, dass ich hier in Konoha auf dich warte… Und ich schwöre… Wenn du erst mal wieder hiet bist, lasse ich dich nicht mehr aus Konoha raus. Ich schwöre… du kennst mich. Du weißt, wie sehr ich an dir hänge, Mai-sama... , sprach die Natsu ehrlich und umarmte kurz ihren Sensei. Entspannt schloss sie die Augen und kuschelte sich an sie. Aber leider stand Mai dann auch auf und musterte die kleine Katze und ihr Frauchen. Verlegen lächelte die Natsu und kraulte das Köpfchen von Noriko. Es wundert mich, dass sie so zutraulich ist… Es hieß, irgendwo in einer Nachricht, sie sei aggressiv und kampflustig. Aber das ist ja gar nicht der Fall. Liegt es vielleicht daran, dass ich jetzt da bin? Ich finde Tierpartner sind schon etwas für sich. Aber ich würde Noriko-chan nicht als Kuchiyose bezeichenen… Ich meine, sie kann nicht sprechen wie Isamu, Tama und Gin… Sie ist eine Ninneko, oder?, fragte die Natsu leicht nachdenklich, während Noriko es sich so auf ihrer Schulter gemütlich machte, dass die gelbe Katze über Arisus rechter Schulter hin und zu Mai sah. Noriko schnurrte am laufenden Band, wedelte rhythmisch mit ihrem Schweif und kuschelte ihr Gesicht manchmal an Kazumis wange. Aber danke, dass du meine Kuchiyosen lobst. Und Noriko-chan… Du bist echt die Beste…, sagte die Natsu dankend und umarmte kurz Mai, wobei sie selbstverständlich auf Noriko acht gab. Allerdings riss Mais Stimme die Natsu schon wieder aus ihrer Freude und ihrem Glücksgefühl. Sie musste los… Verwirrt sah Arisu auf die Uhr und seufzte schwer. Ja leider… Am liebsten hätte sie Mai in ihrer Wohnung festgehalten und nicht mehr gehen lassen… Verständlicher weise. Aber sie wusste wie sehr ihre Kage es hasste sich zu verspäten. Mai spurtete in den Flur und Arisu folgte selbstverständlich. Allerdings blieb sie in dem Durchgang von Flur und Küche stehen, um der Kage nicht im Weg zu stehen. Wenn sie Mai so reden höre, konnte sich die Natsu ein Lächeln echt nicht verkneifen. Mai-sama… du sprichst manchmal wie ein aufgeregter Teenager. Fast so wie ich, als ich dir freudestrahlend entgegengerannt bin um dir meine Kuchiyose zu zeigen., kicherte die Iryonin leicht. Aber halt dein Versprechen! Du kommst so scvhnell wie möglich zurück zu mir! Und wenn du da bist koch ich dir das schärfste Curry, das selbst dir die Zunge verbrennst!, grinste die Natsu breit. Was sie sich da vorgenommen hatte, ahnte die Blondine. Es war fast unmöglich Mai ein Essen so zu verwürzen, dass es für die Hokage zu scharf war. Glücklich lächelte sie Mai an und nickte leicht auf ihre Vorschläge. Ich freue mich schon darauf, deine Kuchiyose zu sehen. Und auf deine Jutsus freue ich mich genauso und natürlich will ich von dir lernen! Am Liebsten Katon-Justsu und dann auch etwas Taijutsu, strahlte Kazumi und sprang der feuergöttin noch einmal in die Arme. Glücklich kuschelte sich die Iryonin an ihre ‚Mutter’ und schloss die Augen. Auf wiedersehen, Kaa-sama… Komm so schnell wie möglich wieder… Ich kann ohne dich nicht lange., sprach die Natsu voller hoffnung, dass Mai so schnell wie möglich wiederkommen würde. Auch arisu hatte keinen blassen Schimmer, dass sie Mai bald nicht mehr sehen sollte. Und das für eine ganze Weile. Sie kuschelte sich noch einmal an Mai eh sie sie dann losließ und eher widerwillig entließ. Also dann… Auf auf! Ich will ja nicht, dass du zu spät kommst. Viel Glück auf Mission. Und komm schnell zu mir zurück, Kaa-sama…, sprach die Natsu mit breitem Lächeln. Aber innerlich war ihr eher zum Heulen zumute. Sie wollte Mai aber nichts von ihrer Trauer zeigen. Und das würde sie auch nicht. Sie wollte das Mai ohne schlechtes Gewissen auf Mission konnte und das mit dem Gedanken, dass Arisu hier in Konoha auf sie wartete… Egal wie lange das Warten dauern würde…


ENDE
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