Tamashii no Utsuri

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 [Katakomben] Eingang nahe der Nordmauer

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BeitragThema: [Katakomben] Eingang nahe der Nordmauer   [Katakomben] Eingang nahe der Nordmauer Icon_minitimeDi Jun 25, 2013 10:34 pm

~ Ein verborgener Eingang nahe der Nordmauer. Er führt hinab in die Katakomben unter der Stadt und ist als rettender Fluchtweg in den verzweifeltesten Situationen gedacht gewesen. Zumindest damals, als die Katakomben noch als sicheres Areal galten. Eingeweihte kennen die Richtung, aus der man die Wehrmauer ablaufen muss und die Anzahl der Schritte, die zu gehen sind, um ihn zu finden. Der Durchlass besteht aus einer Falltür unmittelbar am Mauerwerk, stets sorgsam mit Erde bedeckt.

Untersucht man das Ganze, wird man feststellen, dass dieser Eingang in letzter Zeit sehr oft genutzt wurde. ~
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BeitragThema: Re: [Katakomben] Eingang nahe der Nordmauer   [Katakomben] Eingang nahe der Nordmauer Icon_minitimeMi Jul 10, 2013 7:20 pm

Die Reise zu ihrem Zielort ging eigentlich relativ zügig voran, auch wenn Hokusai es vermied über Kana zu reden, sodass sie einfach Informationen miteinander austauschen konnte. Sie klärten die eigentliche Sachlage ab, dass es in so engen Gängen schlecht wäre Flächen Jutsu zu verwenden, sowohl auch einige Ninjutsu. Beispielsweise konnte Dôton bewirken das Gänge einstürzten und Kâton könnte ihnen den nötigen Sauerstoff unterirdisch rauben. Dementsprechend mussten sie vorsichtig vorgehen um die Mission nicht vorschnell abzubrechen. Tenzou war im Laufe des Gespräches etwas irritiert darüber, dass Mayura kein Wort darüber verließ das sie ein Problem mit engen Gängen hatte die keine Fenster besaßen, sodass er zwischendrin einen prüfenden Blick auf sie warf aber nichts weiter feststellen konnte. Eigentlich war die Teamkonstellation recht praktisch gewählt. Denn der Chuunin schien kein Mensch zu sein der unbedingt dumm war. Auch wenn ihn bereits jetzt das Klugscheißer-Gehaber auf die Nerven ging – jedoch ging dem Jônin eigentlich grundsätzlich alles auf die Nerven. Selbst das Mayura ihm ständig die Zigarette aus dem Mund nahm und drauf trat. Immerhin kostete das Zeug Geld. Und auch ihre Vielgeschwätzigkeit nachdem Aufstehen war wirklich sehr grausam für einen Morgenmuffel wie er es war. Aber es gab andere Vorzüge an ihr… und vermutlich gab es auch andere Vorteile an dem Chuunin. Einige waren ihm aufgefallen, auch wenn er sicher war das der Schlauberger einiges noch in Peto hatte.

Hokusai erwähnte seine Gedanken natürlich nicht, denn einzig und alleine sein grimmiger Blick und der inzwischen abgekühlte Charakter blieben zurück. Er wurde langsamer als sie sich ihrem Zielort näherten und ließ gemächlich seinen Blick umherschweifen. »Gut, es sollte hier in der Nähe sein. Wir müssen einen Eingang finden… seht Euch um und das am besten unauffällig. Wir wollen nicht gleich unseren Spaß mit den erstbesten Jashinisten haben. Denkt auch daran, dass sobald wir einen Eingang gefunden haben… ihn auf Fallen überprüfen. Seit äußerst vorsichtig«, erklärte er mit ruhigen Ton und warf einen Blick zu Setsuna rüber. Dann trat er ein paar Schritte beiseite und formte einige Fingerzeichen um einen Schattendoppelgänger zu Tage zu bringen. Genau jener sollte die Position einnehmen für Yuudai. »Wir werden noch einen weiteren Missionsteilnehmer empfangen. Falls ihr also einen Konohashinobi entdeckt, versucht auf Euch aufmerksam zu machen und greift ihn bloß nicht an. Wer den Eingang entdeckt, kontrolliert ihn ebenfalls.« Tenzou wandte sich herum und ließ seine Augen kurz umherschweifen. Zwar hatte er eine genaue Wegbeschreibung im Kopf wo der Eingang war, konnte aber durch die Entfernung nicht viel Sehen.

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BeitragThema: Re: [Katakomben] Eingang nahe der Nordmauer   [Katakomben] Eingang nahe der Nordmauer Icon_minitimeDo Jul 11, 2013 9:55 pm

cf: Wald von Konoha

Es war kein allzu langer Weg bishin zu dem Eingang der Katakomben, auf welchem Setsuna über diverse Einzelheiten der Mission nachdenken konnte. Wie sie deren Ziel am besten erreichten. So ging er nochmals über die Massenmorde hinweg die Ereignisse durch, wie man den Gefangenen zum Reden brachte – inkompetent, wie der Jôcho fand, denn man sollte Folter aushalten können - , sowie auch sein Wissen um jenen Kult, welcher Jashin verehrte. Menschenopfer. Unsterblichkeit. Blut. Durst nach ebendiesem. Wahnsinn. Es klang fast wie die Beschreibung, welche er sich für Tamotsu in die Wiege gelegt hatte – sah man einmal von der Unsterblichkeit ab. Ergo hatte er noch eine Sorge auf dem Plan: Tamotsu. Er musste sich vor jedem unnötigen Manöver hüten, denn das Gefühl beschlich ihn, dass eben jene Mission ihm alle Selbstbeherrschung abverlangen würde, die er sich in den Jahren hatte aneignen können. Schließlich standen sie jedoch auch schon vor dem Eingang, während Setsuna während dem gesamten Hinweg in seinen Gedanken versunken gewesen war, kein einziges Wort gesagt hatte. Beziehungsweise... nicht den Eingang, aber in der Tat ein Bereich, in welchem der Eingang sich befinden sollte. Sie sollten sich umsehen. Es wäre zu auffällig sich umzusehen, weshalb Setsuna unmerklich ein Fingerzeichen formte und konzentriert in einem Blinzeln die Augen schloss – dabei ruhig wirkte wie eh und je. Ganz wenig Chakra benutzte er, sodass es wohl nur einem erfahrenen Sensor auffallen würde, diese andere Präsenz, als er einen Impuls aussendete. Auf der Suche nach möglichst viel Chakravorkommen.* Was zurückkam, war eine Anhäufung einiger Chakraquellen aus einer bestimmten Richtung, weshalb er kurz Tenzôs Blick suchte und schließlich in die entsprechende Richtung zeigte. Sein Gesicht hatte er nicht gerührt, die Mimik wie eingefroren. “Es könnte Aufsehen erregen, falls wir auf uns aufmerksam machen wollen. Ich würde an dieser Stelle eher auf die Intelligenz des Neuankömmlings vertrauen. Zumal niemand ausschließen kann, dass sich gegebenenfalls auch... Reichskundige unter diesen fanatischen Exemplaren unserer selbst verbergen.“ Direkt hatte er es nicht aussprechen wollen, doch wenn er darüber nachdachte, dass man so lange hatte verborgen bleiben können, obgleich der Wald kein prähistorischer Ort war, so erregte es einiges Misstrauen in den geistigen Gefilden des Brillenträgers. “Ich konnte ein paar Chakraquellen aus machen. Vermutlich handelt es sich hierbei um Jashinisten. Ich schlage vor nochmals wenige Minuten zu warten, dann gehe ich nochmals die Umgebung ein, sodass ich spüren kann, ob sie sich bewegt haben. Das kann uns einen zusätzlichen Einblick in die Lage der Feinde verschaffen und ob sie uns gegebenenfalls erwarten. Gibt es Spionageberichte von dieser Gegend?“ Letztere Frage hatte er an beide seiner Kameraden gewandt, schien schon weiter zu denken. Es würde helfen, wenn man diverse Dinge beobachtet und in Akten festgehalten hatte, auf welche womöglich nur Jônin Zugriff hatten. Setsuna hatte sich weitesgehend mit dem Verhalten von Jashinisten und deren Existenz beschäftigt. Nun war es an der Zeit, dass sein Team ebenfalls etwas beitrug.

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BeitragThema: Re: [Katakomben] Eingang nahe der Nordmauer   [Katakomben] Eingang nahe der Nordmauer Icon_minitimeFr Jul 12, 2013 7:58 pm

cf: Wald von Konoha

Auf dem Weg hierher hatten sie über etliche Pläne und Strategien geredet, zumindest kam es Mayura so vor. Letzendlich hatte dann sogar sie begriffen, auf was sie da gerade zusteuerte ... Nämlich auf ein unterirdisches Labyrinth dass fensterlos war. Bei dem Gedanken erschauderte sie, hatte sogar mit dem Gedanken gespielt einfach wieder zurück nach Konoha zu gehen, aber was würden dann Setsuna und Tenzou von ihr denken?! Nein, das konnte sie unmöglich tun, ausserdem war es ja kein einzelner Raum und ausserdem war er nicht abgeschlossen. Sie konnte also mit der Gewissheit dort runtersteigen, dass immer ein Eingang da war, um flüchten zu können. Solche Dinge bruhigten sie ungemein. Ausserdem gab es dort auch Gänge und mehrere Räume ... Ja, Mayura versuchte sich gerade alles etwas schöner zu reden, als es eigentlich war. Generell jedoch war sie nun sehr aufgeregt, innerlich, zeigte es äusserlich jeodch so gut wie gar nicht. Sie wollte weder Setsuna noch Tenzou darauf aufmerksam machen, obwohl der ANBU sich nun wohl dachte, warum sie nicht darauf reagierte, immehin kannte er ihr Problem bezüglich fensterlosen, kleinen, engen Räumen.
Irgendwann kamen sie dann an dem Ort es Geschehens an ... Oder eben an dem Ort, an dem nichts geschah. Nun waren sie zwar hier, aber niemand sonst und ein Eingang war auch nicht in Sicht. Mayura seufzte leise bei diesen Begebenheiten und sah sich schweigend um, während sie Tenzou zuhörte. Er redete davon, dass sie nach dem Eingang suchen sollten, dass noch ein weiteres Teammitglied dazukommen würde und dass sie allgemein einfach vorsichtig sein sollten. Mayura nickte leicht und wollte sich gerade umdrehen, als Setsuna begann zu sprechen. Sie warf blinzelnd ihren Blick zu ihm und lauschte. Bei der letzten Frage, die anscheinend auch an sie gerichtet war, zuckte sie leicht mit den Schultern. "Ich weiss zumindest von keinen.", erklärte sie dann und sah hilfesuchend zu Tenzou in der Hoffnung, er wusste darauf eine Antwort. "Aber die Idee klingt einleuchtend, Setsuna. Du solltest also deine Sensorfähigkeiten noch einmal einsetzten nach ein paar Minuten, würd' ich mal sagen. Auch wenn uns das jetzt noch nicht gross was nützt zu wissen, ob sich die dort unten bewegen oder nicht, aber vielleicht stellst du ja ein gewisses System fest wie sie sich bewegen.", was natürlich auch nicht unbedingt hilfreich war, aber letzendlich war es besser, mehr zu wissen als weniger. Also wieso auch nicht? Sie wandte sich dann von den Beiden ab und begann unauffällig nach einem Eingang zu suchen, in der Richtung, in welche Setsuna zuvor gedeutet hatte. Sie liess ihren Blick umherschweifen, sah kurz in dien Himmel und lief einige Schritte nach vorne, die Hände hinter dem Rücken verschränkt. Sie hatte gedacht, dass sie Glück hätte und den Eingang gleich finden würde, dummerweise war dem nicht so. Es verging einige Zeit, bis sie sich schlussendlich etwas demotiviert an einen Felsen lehnte und leise seufzte. "Den finden wir nie.", murmelte sie vor sich her und blickte auf den Boden. Es musste also eine andere Möglichkeit her? Die Weisshaarige stemmte sich von dem Felsen weg und lief mit eiligen Schritten zurück zu den Beiden ...  Oder zumindest hatte sie dies vorgehabt, denn dummerweise achtete sie nicht auf den Boden. Klischeehaft verhakte sich ihre Fussspitze unter einem Stein, hob ihn etwas aus der Erde und liess sie der Länge nach auf den Boden aufschlagen. Mayura stöhnte leise, während hinter ihr ein lautes, tiefes Rumoren ankündigte, dass der Stein über den sie gestolpert war, ebenfalls ganz klischeehaft nicht einfach nur ein Stein war. Fels rieb auf Fels, leise klackten einige Steinchen, welche wie ein Regenschauer über den grossen Fels sprangen. Mayura wurde sich dieses Geräusches erst wirklich bewusst, nach dem sie über ihre Schulter gesehen hatte und sich einem grossen, finsteren Loch gegenüber sah.
"Uhm ...", was war geschehen? "Ich glaub, ich hab' ihn gefunden ... Oder so."
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BeitragThema: Re: [Katakomben] Eingang nahe der Nordmauer   [Katakomben] Eingang nahe der Nordmauer Icon_minitimeFr Jul 12, 2013 9:34 pm

Seine Augen huschten durch die Umgebung und an der Mauer entlang auf der Suche nach dem Eingang. Laut den Missionsinformationen sollte er in der Nähe sein, nur würde sein eignes Augenlicht dafür nicht ausreichen irgendetwas zu finden. Dementsprechend lange dauerte es bis er bemerkte das er gnadenlos angestarrt wurde. Setsuna schien irgendetwas zu wollen. Nur reagierte der Jônin mit seinem einen Auge nicht wirklich oft auf so etwas. Bei ihm war ein Blickkontakt zwar möglich, aber in solchen Situation sehr selten. Denn immerhin musste sein eines Auge sowohl links als auch rechts im Blick behalten, was auf die Dauer sehr anstrengend wurde. Er blinzelte dem jungen Mann also kurz zu und sah in die Richtung in die gedeutet wurde. Was will er mir damit sagen? Ist dort der Eingang? Ist dort der Konohashinobi? Hat er etwas gefährliches entdeckt?, schoss es ihm durch den Kopf, während sein Blick jedoch keine Auskunft darüber gab was in seinem Geist gerade abgespielt wurde. Danach erklärte der Chuunin sehr ausführlich seine Zweifel, wodurch Tenzou automatisch seinen Kiefer anspannte und ihn kurz mit den Augen fixierte. »Ich tendiere auf die Intelligenz meiner Teammitglieder, dass sie nicht schreiend auf sich aufmerksam machen, sondern in einer leisen Art und Weise«, erwiderte er trocken Setsuna gegenüber. »Pack also deine verdammte Goldwaage wieder ein – wir sind nicht auf der Akademie bei dem alles ausführlich erklärt wird.« Es war offensichtlich das er es voraussetzte das die Teammitglieder mitdachten und nicht jeden Befehle so sehr auf die Goldwaage legten, dass er wohl möglich demnächst alles erklären musste. Das kostete Zeit und war anstrengend.

Seufzend stieß er also die Luft aus den Lungen und beruhigte sein Gemüt wieder, um seinen Blick kurz wieder in die Richtung zu wenden in der Setsuna vorhin gedeutet hatte. Als der Spionagebericht angesprochen wurde, warf er sogar Mayura noch einen recht grimmigen Blick zu. Bei Aufträgen schien er manchmal wirklich Gefühlsverkühlt zu sein. Kopfschüttelnd rieb er sich über die Stirn und stieß die Luft aus. »Wir haben keine Spionageberichte, sondern die Information des Verhörs. Man fand heraus das es Katakomben hier gibt, ebenso ein Eingang der runter führt. Hier sollen sich einige Jashinisten Novizen aufhalten und der eigentliche Meister. Unterirdisch ist alles wie ein Labyrinth. Rein kommen wir auf jeden Fall. Die Frage ist wie wir es raus finden. Möglicherweise könntest du ein Siegel in der Nähe des Eingang anbringen um es immer wieder beim Rückweg anzupeilen?«, wandte er seine Worte bei weiten etwas ruhiger an Setsuna, auch wenn der ewig grimmige Blick blieb. In dem Augenblick vernahm er jedoch ein Geräusch und zuckte mit dem Kopf zu Mayura rüber. Was war passiert? Sie lag am Boden und sagte das sie ihn wohl gefunden hatte. Sein Gesichtsausdruck verformte sich in eine bittere Miene. »Verstehst du jetzt, warum sie ein Glöckchen braucht?«, sagte er noch nüchtern und eher rhetorisch zu Setsuna, bevor er in die Richtung der Weißhaarigen ging.

»Diese Frau bringt mich noch um den Verstand… kann sie nicht einmal aufpassen wo sie hintritt«, nuschelte er vor sich hin und blieb unmittelbar an ihrer Seite stehen um einen kurzen Blick auf den Eingang zu werfen. Sein Gesicht wirkte etwas freudlos als er auf sie hinab blickte. Normalerweise war er nicht wirklich der nette Typ der hingefallen auch noch aufhalf. Seufzend starrte er also kurz auf sie runter und griff dann mit der Hand etwas grob an ihre grüne Weste. Da sie deutlich leichter war als er, konnte er sie relativ zügig auf die Füße stellen und schob sie etwas beiseite von dem Eingang. Immerhin könnte jeden Augenblick wer hier hoch kommen. »Könntest du nicht wenigstens versuchen darauf aufzupassen das dir nichts passiert?«, zischte er leise in ihre Richtung damit Setsuna es nicht hörte und sah sich dabei kurz um. »Wir gehen runter. Setsuna… wie siehts aus?«

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BeitragThema: Re: [Katakomben] Eingang nahe der Nordmauer   [Katakomben] Eingang nahe der Nordmauer Icon_minitimeSa Jul 13, 2013 7:58 pm

Ja, sie waren hier nicht auf der Akademie. Dennoch gab es Prinzipien, an die man sich halten sollte. Langsam kam ihm dieser Jônin vor, wie eine ältere Version von Takeo, wenn auch ein wenig gut versteckt in dessen Charakter. Hätte er herumfuchteln und laut rufen sollen, dass der Eingang gefunden war, anstatt es zu erläutern? Sollte er lieber seine Gedanken selbst pflegen, anstatt sie mit ihnen zu teilen, obgleich er doch aus Erfahrung wusste, dass man ihm mitunter nie ganz zu folgen vermochte? Das erschien ihm nicht logisch. Nein. Es war alles andere als logisch. Um ein gutes Team zu sein, musste man verstehen, wie die anderen agierten und so hatte sich sogleich an die Aufgabe gemacht, den Eingang zu finden. Ergo war es nur logisch dass seine Deutung auf die Frage nach dem Eingang jener Eingang in eben jener Richtung auch gemeint war. Jedenfalls kam es dem Jôcho so vor, als ob man ihn nicht wirklich verstanden hatte – was aber nicht die Weißhaarige betraf, welche sich sofort auf den Weg machte, in jene Richtung zu gehen. Den Braunhaarigen blickte der Brillenträger diesbezüglich nur desinteressiert an, rückte die Brille zurecht und antwortete nicht auf seine Aussage. Es wäre überflüssig zu antworten – für sich selbst hatte er Recht gehabt und es wäre unnötig Leuten, die von sich selbst so sehr überzeugt waren, in dieser Hinsicht zu antworten. Wenn wirklich so eine Persönlichkeit wie Takeo sie war, in diesem Jônin steckte, dann wäre es generell unangebracht und eine pure Verschwendung und Demütigung an die Stimmbänder. Während also Setsunas arrogante Seite zum Vorschein kam – zumindest in dessen komplexer Gedankenwelt – beobachtete er Mayura dabei, wie sie jenen Eingangsbereich absuchte. Sie hatte es für eine gute Idee befunden. Hatte sich gar selbst auf die Suche gemacht. In ihr erkannte er eine viel leichtere und kompetentere Missionspartnerin, da sie ebenfalls auf seine Frage mit einer logischen Antwort geantwortet hatte. Nicht so wie Tenzô, welcher sich darauf beschränkte, ihn erneut darüber aufzuklären, dass es man auf Grund eines Verhörs darüber wusste. Bevor er diese Aussage aber tätigte, entglitten sogar Setsunas Gesichtszüge, als die Dame mehr oder minder alles andere als grazil umkippte und sich ein Eingang auftat... Ein normaler Mensch hätte sich gefacepalmt, doch der Jôcho hob nur die Augenbrauen, während sich seine Iriden verengten und die Hand an die Schläfe glitt. So viel zu Kompetenz. “Wenn man Informationen durch das Verhör erlangte, hätte man jenes Gebiet auch genauer unter die Lupe nehmen können. Immerhin haben wir es auch gefunden.“, kommentierte er. “Ich habe ein gutes Erinnerungsvermögen und ein photographisches Gedächtnis. Ein weiteres Siegel wird nicht nötig sein.“, fügte er weiterhin nüchtern hinzu. Setsuna verfügte über die Gabe sich Karten auf einen Blick einzuprägen und diese in seine Strategien einzuarbeiten. Nein, er benötigte kein Fuin um sich den Weg zu merken, wie sie wieder nach außen kamen. Er musste sich nur die Reihenfolge an Abzweigungen und Abbiegungen merken. Für manche waren das Welten, aber für ihn eine Leichtigkeit. Dafür hatten manche allerdings auch im direkten Kampf weitaus größeres Potential als er. So nickte er noch stumm bezüglich der Aussage des Glöckchens, als auch er vor Mayura zum Stehen kam. Auf die Frage, wie es aussah, entsandte der Chûnin nochmals einen Impuls, stellte fest, dass sich die Personen bewegt hatten. Um sicher zu gehen, entsendete er zwanzig Sekunden wieder einen Impuls. Aufsehen. Sie hatten Aufsehen erregt, da man sich nun nicht mehr allzu vereinzelt, sondern eher in einer Gruppe befand. Ob es ein Schutzmechanismus war? “Es gibt vielleicht kein Empfangskomitee, doch scheint man uns auf Grund unseres... Bühnenauftritts wohl bemerkt zu haben. Logisch betrachtet können wir allerdings immer noch weitere Jasinisten sein. Aus diesem Grund schlage ich vor, nicht mehr Aufmerksamkeit durch das Vermeiden des Eintretens auf uns zu ziehen, sondern die Katakomben zu betreten. So, wie es willkommene Besucher tun würden. Alles andere würde Skepsis an den Tag rufen.“

tbc: [Katakomben] Nakanos Gästekammer I


Zuletzt von Jôcho Setsuna am Mi Jul 17, 2013 7:17 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [Katakomben] Eingang nahe der Nordmauer   [Katakomben] Eingang nahe der Nordmauer Icon_minitimeSa Jul 13, 2013 10:01 pm

Mayura ist durchaus aufgefallen, dass zwischen Tenzou und Setsuna gewisse Spannungen vorhanden waren. Sie hatte die Worte, die die beiden ausgetauscht hatten, nur halbwegs mitbekommen, glücklicherweise hatten sie die Diskussion dann gelassen ... Spätestens nach dem Mayura wunderbar elegant den Eingang gefunden hatte. Aber hey! Immerhin hatte sie ihn gefunden, im Gegensatz zu den anderen beiden tratschenden Männern. Sie erledigte immerhin ihre Arbeit, auch wenn auf eine ziemlich tollpatschige Art und Weise. Sie bemerkte, wie Tenzou auf sie zukam und irgendetwas leise vor sich her nuschelte. Sie verstand jedoch die Worte nicht. Glücklicherweise hatte sie den Sturz mit ihren Armen mehr oder weniger abfangen können, so dass ihr Gesicht zumindest unbeschädigt geblieben war. Allein ihre Hände und ihre Arme taten jetzt ganz schön weh, aber das würde sich verflüchtigen, ansonsten konnte sie mit Sicherheit etwas dagegen tun.
Eine Hand packte nach ihrer grünen Weste und hob sie wieder auf die Beine. Leise bedankte sie sich bei Tenzou und blickte dann zu Setsuna, welcher ebenfalls zu ihnen getreten war. Tenzous leise Worte, von wegen, ob sie nicht wenigstens aufpassen könnte, wohin sie trat, quittierte sie mit einem entschuldiegenden Blick und nickte leicht. Sie vermied es jedoch weiter darauf einzugehen sondern liess sich einfach von ihm vom Eingang wegschieben. Das erlebte sie ja nicht zum ersten Mal. Als sie ihn kennengelernt hatte, hatte er sie dauernd rumgeschoben, weil sie irgendwie das Talent besass, immer auf der falschen Seite zu stehen. Wenn sie im Kampf waren, stand sie auf der rechten Seite. Plauderten sie nur, war sie auf der linken Seite. Nie konnte sie es richtig machen! Die Erinnerung daran liess sie leicht lächeln, bevor sie zu den beiden Männern sah, als Tenzou gerade von Setsuna verlangte, dass er die Lage abchecken sollte. Was Setsuna auch prompt tat und ihr indirekt die Schuld gab, das man auf sie aufmerksam geworden war. Sie kaute sich kurz auf der Unterlippe rum und schlang verlegen ihre Finger ineinander. Machte sich so klein wie möglich ... Tatsächlich war sie nicht besonders stolz auf ihren kurzen Flug.
Setsunas Ausführung klang ganz logisch, aber irgendwie schien es, als ob er etwas vergessen hatte in seinen Schlussfolgerungen. Sie könnten weitere Jashinisten sein? Ob man das wirklich so einfach betrachten konnte? Es war irgendwo fragwürdig ... Dennoch nickte sie. "In Ordnung, das klingt plausibel find' ich und reingehen müssen wir doch sowieso.", erörterte sie ihre Meinung und wandte sich dem grossen, dunklen Loch zu .... und stuzte. Als sie sich gerade vorstellte, wie sie den Ort betreten würde, wurden ihr die Knie plötzlich weich und sie fühlte sich nicht mehr ganz so wohl bei der Sache. Sie schluckte, verengte kurz die Augen, schüttelte dann jedoch kaum merklich den Kopf und zwang sich zur Ruhe. Sie hasste ihre Krankheit! Und heute würde sie sich ihr stellen! Immerhin war es kein Raum, es war kein Raum der abgeschlossen war. Das zählte und das musste sie sich immer wieder in Erinnerung rufen.
Entschlossen trat sie also als Erste auf den Eingang zu. Dunkelheit umfing sie, als sie das grosse Loch betrat ...

tbc: [Katakomben] Nakanos Gästekammer I
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BeitragThema: Re: [Katakomben] Eingang nahe der Nordmauer   [Katakomben] Eingang nahe der Nordmauer Icon_minitimeSo Jul 14, 2013 4:47 pm

Ein lautloses Seufzen kam von Hokusai, während er die Worte von Setsuna kurz anhörte. Er nahm es diesmal einfach hin, was der Junge sagte und stempelte ihn gedanklich ein wenig als altklug ab. Denn immerhin wusste er durchaus selbst, dass man ein Gebiet weiter unter die Lupe hätte nehmen können. Ob er mal daran gedacht hat, dass wir gerade die erste Truppe sind die sich hier umsehen?, dachte er reserviert und blickte für einen Moment die finstere Treppe nach unten, die ihm schon die ersten Einblicke in die Katakomben gab. Es würde vermutlich ziemlich kühl, eng, dunkel und unangenehm werden. Außerdem konnte man sicher damit rechnen, dass sie einige Fallen zu Gesicht bekamen. Tenzou freute sich inzwischen nicht mehr wirklich darauf und wünschte sich längst, dass sie den Auftrag schon hinter sich gebracht hätten. Missmutig schenkte er deswegen zuerst Mayura einen Blick und dann Setsuna wieder der gerade meinte, dass sie durch den Bühnenauftritt durchaus bemerkt wurden. Dann kam der wirklich kluge Hinweis, dass sie Eintreten sollten. Hatte er nicht gerade schon gesagt, dass sie runter gingen? Auch Mayura bestätigte noch einmal das sie es plausibel fand und sowieso rein gehen mussten. Ausgerechnet sie trat jedoch als erstes auch auf das Loch zu und schien da drinnen verschluckt zu werden. Ob das wirklich eine kluge Idee war? Tenzou schüttelte den Kopf und nickte dann Setsuna zu damit sie der jungen Frau folgen konnten. Was würde sie nun erwarten? Der Jônin konnte sich nicht sonderlich viel zu diesen unterirdischen Gängen ausmalen. Einfach aus der Tatsache heraus, dass sie keine wirklich genauen Informationen darüber besaßen. Selbst beim Verhör war er selbst nicht bei gewesen und hoffte deswegen, dass ihr letztes Teammitglied bald einrücken würde. Denn genau jener wusste vielleicht etwas mehr? Informationen wurden aber vermutlich auch nicht verschwiegen.

Tbc: Nakanos Gästekammer I [Out: Ich schreib diesmal in den Katakomben nicht als erstes… ich würde sagen, derjenige der als erste rein geht, sollte als erstes dort dann weiter schreiben : p]


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BeitragThema: Re: [Katakomben] Eingang nahe der Nordmauer   [Katakomben] Eingang nahe der Nordmauer Icon_minitimeMi Jul 24, 2013 10:16 am

Kôhei sprang über die Bäume und sah sich um. Vorerst konnte er keine Spuren seiner Kameraden erkennen. Aber hier musste es doch irgendwo sein? Er musste Halt machen und nach den Spuren seiner vermeintlichen Verbündeten suchen. Also ließ er sich durchs Dickicht auf den Boden des Waldes hinabfallen und landete auf allen Vieren. Dieses verdammte Knie. Gut, dass er nach den Spuren suchen musste, so konnte er seinen kaputten Knien eine Pause gönnen. Damit er schneller voran kam aktivierte er sein Sharingan. Er war hier ganz in der Nähe der Nordmauer, also musste es hier irgendwo Spuren geben. Und zwei Wimpernschläge, nachdem er diesen Gedanken gefasst hatte sah er eine Reihe von Fußspuren. Es mussten 3 Personen gewesen sein. Eine der Personen war besonders schwer gewesen und hatte nicht das typische Schuhwerk der Shinobi an… war das vielleicht Tenzou? Das war gut möglich. Ein Team von Konoha Shinobi war hier her geschickt worden und außer ihm kannte er niemanden, der solches Schuhwerk trug. Kôhei selbst war nicht der Mann für die typische Kleidung, aber so schwere Stiefel trug selbst er nicht. Unterschwellig musste er grinsen, als er sich daran machte den Fußspuren zu folgen.

Nach wenigen Minuten erreichte er eine Öffnung. Eine Falltür, ganz freigelegt. Also mussten seine Kameraden bereits darin sein. Dann hörte er ein Knacken. Aus der Tasche zog er ein Kunai. Doch wer ihn da begrüßte war kein Feind. Es war tatsächlich Tenzou. Aber anscheinend nicht das Original.
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Hokusai Tenzou
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BeitragThema: Re: [Katakomben] Eingang nahe der Nordmauer   [Katakomben] Eingang nahe der Nordmauer Icon_minitimeMi Jul 24, 2013 10:33 am

Doppelgänger-Aktion

Wie viel Zeit war vergangen? Der Doppelgänger wusste es im Moment nicht wirklich und hatte es deswegen vorgezogen eine höhere Position auf einem Baum einzunehmen. Immerhin wollte er auch nicht offensichtlich in der Gegend rum stehen. Für Feinde würde er damit das perfekte Opfer abgeben. Weitere Minuten verstrichen, während der Jônin seufzend den Blick immer wieder umher bewegte. Es war etwas anstrengend mit nur einem Auge eine bestimmte Person zu entdecken. Vielleicht sollte er sich demnächst darum bemühen ein Jutsu zu entwickeln, dass dagegen steuerte? Hokusai stieß leise die Luft aus den Lungen und hörte in diesem Augenblick ein Rascheln. Wo seine Sehkraft aufhörte war sein gut geschulter Gehörsinn an der Stelle. Wachsam blickte er sich um und konnte wenig später eine Person ausmachen die sich dem Eingangsbereich näherte in dem das Team verschwunden war. Von der Entfernung hatte der Jônin tatsächlich kurz Schwierigkeiten genau zu erkennen um wen es sich handelte. Dann wurde ihm jedoch bewusst, dass es die Person war auf die er wartete. Mit einem grimmigen Blick, ließ er sich zu Boden gleiten und ging gemächlich in seine Richtung los. Wie immer zeigte sich kein freundliches Lächeln auf seinem Gesicht und ein grimmiger Blick zeichnete sich ab.

»Kohei«, sagte er ruhig und begrüßte damit den Squadleader der Anbu recht barsch. Seine Augen richteten sich langsam auf das Kunai in seinen Händen. »Ich freu mich auch dich zu sehen«, brummte der Mann nüchtern und ließ seine Augen wieder durch die Umgebung wandern. »Du bist ziemlich spät… der Eingang sollte direkt runter zu dem Team führen. Ich weiß nicht wie es dort unten aussieht, aber du solltest uns nicht verfehlen«, erklärte der Jônin und verschränkte die Arme vor der Brust. Den Rest behielt er dann jedoch für sich. Immerhin konnte es sich hierbei auch um einen Trick handeln, auch wenn er nicht wüsste wer ausgerechnet Kohei dann als „Betrug“ nehmen würde.

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»My voice never be calm« || My mind never be dazed || My actions never be low
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BeitragThema: Re: [Katakomben] Eingang nahe der Nordmauer   [Katakomben] Eingang nahe der Nordmauer Icon_minitimeMi Jul 24, 2013 10:43 am

Ja, so war Tenzou halt. Immer ein freundliches Wort auf den Lippen. Er schob den Kunai wieder zurück in die Tasche und nickte kurz ab. “Tut mir leid, dass ich so spät bin. Ich komme gerade aus Tsukigakure und bin so schnell es ging hier her geeilt.“ Er begab sich auf ein Knie und rieb sich das andere, dann begann er sich in das Loch herab zu lassen. Trotzdem sah er noch einmal zu Tenzou. “Ich nehme an, dass du ein Doppelgänger bist? Sag dem Original Bescheid. Aber bevor du das machst, schütte auf die Klappe wieder etwas Erde. Ich weiß nicht, ob weitere Jashinisten hier her kommen wollen… sie sollte nicht wissen, dass wir ihr Versteck gefunden haben.“ Für Kôhei gab es keinen Grund dem Doppelgänger zu misstrauen. Kôhei’s Sharingan war aktiv, so konnte er die Gestiken besser lesen und außerdem hätte er ein vermeintliches Genjutsu sofort erkannt und es war eindeutig kein Genjutsu in der Umgebung.

Bevor er sich vollends in das Loch sinken ließ, zog er einen seiner besonderen Kunai und platzierte ihn neben dem Eingang und bedeckte ihn mit ein Blättern und ähnlichem, damit er nicht so schnell erkannt werden würde. Ihm waren Höhlen nicht ganz geheuer. Die Einsturzgefahr bei solchen Konstruktionen war nicht ganz ausgeschlossen. Dann ließ er sich herabgleiten und schloss die Falltür hintersich.

TBC: https://tamashii-no-utsuri.forumieren.com/t1535-katakomben-nakanos-gastekammer-i
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