Tamashii no Utsuri

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 Marktplatz von Konohagakure [Begegnung: Kiryu Masaru]

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Fudo Mai
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BeitragThema: Marktplatz von Konohagakure [Begegnung: Kiryu Masaru]   Mi Okt 02, 2013 7:03 pm

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Einer der wohl beliebtesten Orte Konohagakures. Hier herrscht schon von Beginn an eine unglaublich tolle Stimmung, denn überall liegt Freude in der Luft, welche sich aus einigen verschiedenen Düften zusammensetzt. Gebäck, Fleisch, Nudeln, Fisch und vieles mehr vermischen sich an diesem Ort zu einem wirklich einzigartigen Duft, welcher einer jeden Person entgegen kommt, die diesen Ort betritt. Nur was ist das für ein Ort? Ein Marktplatz! Der größte Marktplatz des Dorfes sogar. Dieser nämlich befindet sich an einer ziemlich großen Straßenkreuzung und geht teilweise sogar in diese über. Gefüllt ist der Platz mit einigen Ständen, deren Zahl auf die hundert zu geht. Alleine schon das weiß zu zeigen wie groß der Marktplatz eigentlich ist. Aber selbst wenn man ihn einmal durchquert, wird man an seinen Rändern nur Läden und Restaurants vorfinden, welche ziemlich teuer zu mieten oder zu kaufen sind. Diese aber genießen auch eine unglaubliche Beliebtheit in der Stadt, da sie sich schließlich direkt am Marktplatz befinden. Wenn man also etwas sucht, ob es neu oder alt ist, irgendwer hier wird es einem verkaufen, manchmal billig, manchmal teuer.

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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konohagakure [Begegnung: Kiryu Masaru]   Do Okt 03, 2013 9:25 pm

Viele Mais wurden nur als Kanonenfutter eingesetzt, wurden dafür eingesetzt um Wachen abzulenken. Damit die Hauptangreifer durchkamen. Diese waren nur in kleinen Gruppen aufgeteilt, jedoch erfüllten die „Springer“, also jene Figuren, die die Bauernopfer spielen sollten, ihren Zweck. Sie lenkten ab, von dem, was kommen würde. So war es auch nicht verwunderlich, dass einer der Angriffstruppe, der nicht als Kanonenfutter gedacht war, nun in Mitten des Marktplatzes stand und sich umsah. Ab und an hörte man dezente Explosionen. Sie alle hatten ein Ziel, Verwirrung stiften, und denjenigen aus dem Versteck locken, der sich dort verkrochen hatte, die Fäden in den Händen haben zu schien, doch Mai wusste, diese Fäden würden verbrennen und so würde sie auch mit voller Kraft diese Fäden, die sie umwickelten zerreißen. Mai würde gegen diese Wesen kämpfen, für die Freiheit Konohas, für die Freiheit ihres eigenen Herzens. So kam es auch, dass sie nun einem ihrer früheren Gegner gegenüber stand, welcher sich scheinbar hier her zum Marktplatz mitten in der Nacht verirrt hatte. Kiryu Masaru, der Jinchruiki des Yonbis. Die Gestalt in Schwarz stand nun dort und hob die Hand in seine Richtung. Er würde nicht weichen, dies kannte sie schon. Er war dickköpfig und hitzig. Sprich, ähnlich wie sie. Sie würde auch keinen Feind Konohas einfach so laufen lassen. Ihre Hand hob sich in Richtung ihrer Maske und sie legte vor diese den Zeigefinger, fast so, als wollte sie ihn sofort dazu auffordern, dass er nun leisen sein würde, denn sie kannte ihn, er würde die ganze Nachtbarschaft aufwecken, und dies lag Mai nun fern. Sie wollte nicht, dass unschuldige Zivilisten hier mit hineingezogen werden würden. In Folge dessen blickte sie sich um und sah immer wieder zu den Fenstern. Nein, den Kindern, die dort schliefen würde nichts passieren, dafür würde sie sorgen. Also musste sie nun nur noch dafür sorgen, dass dieser Affe schwieg, dass dieser laute Mann, einfach einmal leise sein würde.
Schweig, bevor du herum schreist, Kiryu Masaru-kun. Du wirst die Kinder wecken., sprach nun die schwarze Gestalt und wollte ihm somit Einhalt gebieten. Es musste ja nicht sein, dass diese Kinder aufgeweckt werden, oder? Sie ballte ihre andere Hand zur Faust und griff dann an eine ihrer Taschen um ein Kunai im Konohastil herauszuholen. Durch die Maske war ihre Stimme verzerrt, was zur Folge hatte, dass man dadurch nicht auf sie schließen konnte. Der rote Schal hing ihren Rücken herab und wehte leicht im Wind, als sie das Kunai in seine Richtung hielt.
Lasse mich passieren, oder ich sehe mich gezwungen Gewalt anzuwenden., sagte sie nun und ein wenig weiter weg sah man immer wieder in der Ferne Lichter aufflammen. Ja, die Lichtlein waren hier und sie blickte in Richtung des Kagefelsens, das Leuchtfeuer begann zu zeigen, dass es da war. Also verlief alles nach Plan. Während Konoha schlief, würde sich entscheiden, was scheinbar so dringend heraufbeschworen werden wollte.
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konohagakure [Begegnung: Kiryu Masaru]   Do Okt 03, 2013 11:07 pm

Vielleicht war es Zufall gewesen, dass Kiryu Masaru mitten in der Nacht auf dem Marktplatz der Stadt war, vielleicht war es Schicksal gewesen, seinen heißgeliebten Schal dort zu verlieren. Kaum hatte er ihn wiedergefunden und sich umgebunden begann der Angriff und eine Gestalt ganz in Schwarz war ihm über den Weg gelaufen. Die Muskeln des Jinchurikis hatten sich angespannt, in der Ferne waren Explosionen zu vernehmen, sie waren recht dezent, hörten sich nicht so an als würden sie viel Zerstörung anrichten. Masaru war ein wenig erleichtert das ausgerechnet er einen dieser Angreifer zu fassen bekam. Was wäre wohl passiert, wenn er nicht hier gewesen wäre? Er wollte es sich so genau garnicht ausmalen. Der Jonin spitzte die Ohren als die Gestalt zu sprechen begann, nachdem sie ihm mit ihrer Gestik zeigte zu schweigen. Woher kannte diese Person ihn? War es jemand aus dem Dorf? Oder war er gar über die Grenzen Konohagakures hinaus bekannt? Leise begann er zu sprechen, genau so das die vermummte Gestalt ihn hören würde, seine Stimme war hart, unnachgiebig und zeigte von Entschlossenheit. " Ich werde dich keinesfalls durchlassen, und wenn ich dir dafür alle Knochen brechen muss. Ich kann nicht zulassen, das Abschaum wie du diesem Dorf etwas antun, während unsere Hokage abwesend ist. " Er ballte seine Hände zu Fäusten und verengte die Augen. " Mai würde Barbeque aus dir machen, wenn sie gerade hier wäre, aber du musst wohl mit dem anderen Feuerteufel hier Vorlieb nehmen! " Quasi auf Kommando entzündeten sich seine Fäuste und tauchten die Szenerie in ein sanftes Licht. Masaru würde vorsichtig sein müssen, um die vielen Stände nicht zu beschädigen, und tatsächlich wäre es ihm zuwieder die Anwohner aus ihrem Schlaf zu wecken. Durch den Tod seiner Freundin, durch das Verschwinden der Hokage war Masaru erwachsener geworden, auch der Beginn des Bijoutrainings hatten dazu beigetragen das Masaru reift. Natürlich würde er immer der chaotische Muntermann bleiben, aber er hatte gelernt das es Situationen gab, in denen anderes Verhalten angemessen war. " Ich fordere dich hiermit auf das Dorf umgehend zu verlassen. Wenn du jetzt abhaust lass ich dich laufen. " Der Jinchuriki folgte dem Blick der Gestalt gen Hokagefelsen, leise knackten seine Fingerknochen. Niemals wäre er auf die Idee gekommen das er hier Mai gegenüberstände, wie denn auch? Mai war für ihn die Verkörperung der Hokage Konohagakures, unter keinen Umständen würde diese sich gegen das Dorf wenden, und es in einer Nacht und Nebelaktion angreifen. Wie das Schicksal eben so spielte, nicht wahr?
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konohagakure [Begegnung: Kiryu Masaru]   So Okt 06, 2013 8:14 pm

Die junge Frau blickte ihren Gegenüber nun an, als dieser scheinbar ihr mit Feuer zu drohen versuchte. Jedoch war Mai ausgesprochen unbeeindruckt. Sie kannte diese Technik schon zu genüge, also warum sollte sie Angst haben? Unbeeindruckt blickte sie also zu ihm herüber und schüttelte den Kopf.
Verzeih, jedoch finde ich diese Technik mehr als unpassend, vor allem wenn es um einen Kampf auf engsten Terrain geht. Sprich, du stehst mit dem Rücken zur Wand, innerhalb deines Dorfes, mang Ständen, schlafenden Familien und Zivilisten. Mein Rat, halte dein Feuer, den Bijû und auch dein Yoton in Zaum, sprach sie nun und hob lässig ihr Kunai an, um zu zeigen, wie unbeeindruckt sie eigentlich war. Sie machte eine Gähne um anzudeuten, dass sie gleich gähnen würde, so als würde sie schauen, wie weit seine neue Selbstbeherrschung ging. Es war immerhin selten, dass der Jinchuriki nicht gleich auf ihre Provokation angesprungen war. Er war statt dessen ruhig geblieben und hatte gedroht. Selten, jedoch uninteressant.
Ich habe nichts gegen dich, jedoch bin ich hier um von der Quelle zu erfahren, warum die ANBU eben jene Hokage verraten haben von der du sprachst., sagte sie nun und machte eine Künstlerpause.
Ja, du hast richtig gehört, die ANBU haben sie verraten, dort zum Sterben zurückgelassen, nachdem sie sie erstachen und unter Wasser begruben., sagte sie nun und ihr Schal wehte leicht im Wind, ehe sie das Kunai in ihrer Hand nach Masaru warf.
Fang und lass mich deine Fertigkeiten mit dem Kunai sehen. Immerhin hast du den Rang eines Jô’nin inne. Wäre doch schade, wenn du gerade bei einer solch einfachen Disziplin versagst., sprach sie provokant und ehe sie geendet hatte griff sie in ihren Mantel, aus dem sie nun Kunais und Shuriken im Konohastil herausholte. Diese begann sie nun unerbitterlich zu werfen, jedoch nicht nur direkt, sondern auch Haken lies sie diese schlagen, abprallen gegen die Steinplatten des Bodens und auch gegen einige Laternenpfeiler. Ja, dieser Ort war perfekt um mögliche Großangriffe und auch Geheimangriffe zu starten. Sie hatte schwach geworfen, so dass man wunderbar als geübter Jô’nin diese Waffen heranfliegen sehen konnte.
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konohagakure [Begegnung: Kiryu Masaru]   So Okt 06, 2013 11:27 pm

Wer war diese Person nur? Eine Ader pulsierte an seiner Stirn, doch so leicht würde er sich nicht mehr provozieren lassen. Er würde hier zu viel zerstören, wenn er zulassen würde das diese Person ihn hier zum ausflippen brachte. Doch die verschleierte Mai hatte Recht, sein Feuer, sein Youton und der Biju in ihm würden ihm hier nichts nützen, wenn er nicht großen Schaden anrichten wollen würde. Die Knochen knackten, nicht vor Wut, sondern vor der Tatsache das er wusste das die Gestalt, dieser Fremde der hier in das Dorf eindrang, Recht hatte. Die Flammen die seine Hände umgaben wurden kleiner bis sie schließlich erlöschten und die Dunkelheit wieder die Überhand bekam. " Die ANBU sollen Mai verraten haben? Die Mai die ich kenne hätte mit Leichtigkeit einen solchen Hinterhalt erkannt, und jeden einzelnen Verräter bei lebendigem Leibe verbrannt. " Woher diese ganzen Informationen, die eigentlich nur einer dieser ANBU oder Mai haben konnte, wirklich dahinter gestiegen war Masaru noch nicht, immerhin war er nicht plötzlich zum Genie geworden, aber irgendwas war definitiv faul. Nicht nur das ganze Wissen über ihn selbst, auch das zum Verrat, irgendwas stank ihm da gewaltig. Das Zischen eines Kunais, und schon war der Jinchuriki dem Geschoss ausgewichen. Er mit einer Waffe? Masaru wurde misstrauischer. Es gab nicht viele Personen, die von seiner absoluten Waffenschwäche wussten. Weitere Kunai und Shuriken folgten, und zwar nicht einfach auf ihn zu, sondern auch so das sie von Wänden abprallten und dann auf ihn zusprangen. Der Tanz begann, mit geschickten Bewegungen wich er den meisten Geschossen aus, kleine Verletzungen wie zum Beispiel einen kleinen Schnitt an der Wange hatte er durch einige Querschläger erhalten, die meisten Geschosse waren schließlich relativ langsam geworfen, lediglich die Masse machte die Sache schwieriger. Ein geübter Nahkämpfer war gezwungen dazu auch seine Geschwindigkeit zu trainieren, Ausweichen war eine Disziplin die essentiell für den Nahkampf war. Masaru zog sich einen Kunai aus dem Oberkörper und schmiss ihn zu Boden, glückerlicherweise nicht hart genug das er abprallte und gleich nochmal schmerzte, wischte sich dann das wenige Blut von der Wange. " Mehr hast du nicht? Wieviele waren das? Zwanzig? " Er zog ein Shuriken aus seinem Arm und ließ auch ihn fallen. " Wer bist du? Du hast zu viele Informationen. Über mich, über das Dorf, über Mai und den "Verrat". Weißt du, früher wäre ich schon lange auf dich zugesprungen und hätte keine Rücksicht auf das ganze hier genommen. " Er knackte mit den Fäusten und ging langsam auf die Gestalt zu. " Aber dazu wird es heute nicht kommen. Nicht hier. " Das war ein ziemliches Handicap für Masaru, er musste sich ziemlich zurückhalten, sein gesamter Kampfstil basierte auf Rücksichtslosigkeit. Der Jinchuriki spannte seine Muskeln an. " Ich geb dir eine letzte Chance, ansonsten werde ich jede einzelne Information aus dir herausprügeln, nachdem ich deine dämliche Maske da abgenommen habe. " Noch war er nicht hinter die Identität gekommen, der Geistesblitz, den das Schicksal ihm vergönnen würde, war jedoch nicht arg weit entfernt.
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konohagakure [Begegnung: Kiryu Masaru]   So Okt 06, 2013 11:51 pm

Mai betrachtete nun einen Moment lang aus dem Augenwinkel die Bewegungen des Anderen. Er wich aus, achtete nicht auf die Provokationen, die die ehemalige Kage von sich gab, sondern ging seinem sehr eingeschränkten Kampfstil nach. Ausweichen, Hacken schlagen, Flick Flack und ab und an auch eine Rolle, oder ein Salto. All dies waren Basisbewegungen welche Mai auch kannte, immerhin war sie eine der besten Taijutsuka in Konoha. Sie lächelte unter der Maske.
Sie wurde geblendet, durch ein Genjutsu, ein sehr starkes, was ihre Sinne benebelte und sie vertrauensseelig machte. Sie vertraute den ANBU, und als sie sich in der Not an ihren Gefährten wenden wollte, wurde sie von diesem erstochen. Er lies Mai zurück während die Wassermaßen auf sie einstürzten und sie unter sich begraben., sprach nun der Klon und blickte ihn einen Moment lang an. Sie lies die Worte auf ihn wirken, doch die Gesten und auch die Worte verrieten, dass er nicht darauf eingehen würde. Sie würde sehen, was nun kommen würde. In Folge dessen erhob sie auch nun ihre behandschuhten Hände und lies einfach die Kunais unachtsam zu Boden fallen, fast so, als wären sie nichts wert. Warum sollte sie auch auf diese Gegenstände achten? Nun würde es wohl einen guten alten Faustkampf geben, einen Faustkampf zwischen der Feuergöttin, welche wohl aktuell eher zum Teufel geworden ist, und dem Feuerteufel, dem Feueraffen, dem Flammenfürsten, wie man es auch immer nennen mag. Mit musternden Augen sah sie den Anderen an.
Du wirst es nicht einmal schaffen mich aus einer Sphäre von einem Schritt zu bekommen., sprach sie nun herausfordernd aus. Der Blick der jungen Frau war fest. Sie meinte damit, dass sie ein Bein, nämlich das Linke als Rotationspunkt sah. Diese Sphäre, welche sie sich dort schaffen würde, würde ihre eigene Zone sein, ihre Zone der Unantastbarkeit. Sie musste somit nur die Schläge des Gegners abfangen, ihnen geschickt durch Drehungen und Würfe ausweichen, und nur leichte Treffer landen, jedoch, wenn sie gut zielte immer auf die Selbe Stelle. Mit einem zufriedenen inneren Nicken zu sich selbst entschied sie, dass dieser Plan gut sei und sie entsprechend diesen auch in die Tat umsetzen würde. Immerhin war sie ja eine gute Echtzeitstrategin. Mit festem Blick sah sie nun den jungen Mann ihr gegenüber an.
Komm!, forderte sie ihn aus und vollführte eine elegante Halbdrehung, so dass das rechte Bein und die damit verbundene rechte Körperhälfte leicht schräg verlagert wurde. Sie würde keine vollständige Drehung vollführen, denn dafür war es noch zu früh. Sie würde Torrero mit dem Mann spielen.
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konohagakure [Begegnung: Kiryu Masaru]   Mo Okt 07, 2013 6:42 pm

Die vermummte Gestalt ließ den Kunai fallen, nachdem sie eine Erklärung für den Hinterhalt hingelegt hatte. Mai soll einem Genjutsu zum Opfer gefallen sein? Masarus Zähne knirschten aufeinander, tatsächlich könnte es gut sein das Mai, aufgrund ihrerer Stärke in Nin- und Taijutsu, Genjutsu vernachlässigt hatte wie er selbst. Es war nicht leicht sich in so vielen Richtungen fortzubilden, irgendeine Ninjakunst blieb stets auf der Strecke, wenn man sich nicht gerade recht gleichmäßig entwickelte. Viel wichtiger war aber woher die Gestalt das ganze wusste? War sie eine der Verräter? Oder gar... Langsam begann der Stein zu rollen und die Räder sich zu drehen. Ja, selbst Masaru, der ja wirklich nicht der schlauste war, konnte solche recht eindeutigen Verknüpfungen einfach nicht übersehen. Der Jinchuriki hielt inne, bewegte sich keinen Stück mehr weiter, nachdem er in etwa die Hälfte des Weges hinter sich gebracht hatte, so lange hatte er gebraucht um die Sache zu realisieren." Du.... Entweder du gehörst zu den Verrätern....oder du bist... " Masarus Augen weiteten sich. Wirklich? Mai? Warum sollte die Hokage das Dorf attackieren, wenn sie sich einfach wieder einsetzen lassen könnte, und die Verräter von innen heraus beseitigen könnte. Die Art wie die Gestalt sich verhielt bestätigte Masaru. Diese Selbstsicherheit konnte nur von zwei Personen stammen, eine davon war er selbst, die andere war die Flammengöttin, die Herrin des Höllenfeuers, Fudo Mai. " Zieh deine Maske aus, Mai-sama. Wenn ich gegen dich kämpfe möchte ich dein Gesicht sehen können. " Seine Miene wurde ernster. Selbst wenn es sich um Mai handelte, musste er gegen sie vorgehen, sie war eine Angreiferin und musste gestoppt werden. " Selbst wenn du Mai bist, kann ich dich nicht durchlassen. Es ist meine Pflicht als Jonin, dieses Dorf vor Angreifern zu beschützen. " Es gab Tage an denen er Mai aufgelauert hätte um einen Kampf mit ihr zu bekommen, doch er hatte getrauert. Um Kaori, um Mai, um sich selbst. Sie lebend zu wissen freute ihn, doch unter solchen Umständen hielt sich das ganze in Grenzen. " Bitte verlasse das Dorf, komm in ein paar Tagen wieder, zeige das du lebst. Ich....Ich will nicht unter solchen Umständen gegen dich kämpfen müssen. " Mitlerweile war sich Masaru sicher das es sich um Mai handeln musste, alles sprach dafür und auch Son Goku hatte diesen Gedankengang nachvollziehen können.
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konohagakure [Begegnung: Kiryu Masaru]   Mo Okt 07, 2013 10:41 pm

Der Jinchuriki des Yonbi forderte sie kurz heraus, jedoch dann veränderte sich das Gemüt. Er schien… nachzudenken. Ob ihm dies weh tat? Nun, dies war unergründlich. Mai fixierte ihren Gegenüber, welcher scheinbar reifer geworden war, wenn auch nicht so sehr, dass sie alles verstehen würde. Sonst hätte er sie immerhin nicht aufgefordert sich zu demaskieren. Er brauchte Gewissheit, brauchte einfach eine Sicherheit dass es Mai höchst selbst war. Dann jedoch kamen jene Argumente, die zeigten, dass er aktuell verwirrt war. Er forderte sie auf sich zu demaskieren, weil er mit ihr von Angesicht zu Angesicht kämpfen wollte, dann teilte er ihr mit, dass er als Jô’nin von Konoha jeden Feind entgegen treten musste, jedoch was dann kam verwirrte sie. Er bat sie… zu gehen. Langsam wandte sie den Kopf.
Verzeihung, jedoch kann ich dies nicht. Ich kann nicht gehen und einfach zurückkehren, nicht solange noch diese Typen dort draußen sind. Ich muss sie ausfindig machen, unter Druck setzen und schließlich sie vergehen lassen., sprach sie nun und hob die Hand in seine Richtung. Sie beugte leicht die Finger und in diesen sammelte sich Chakra, welches hochkonzentriert in eine Kugel gepresst wurde. Im Gegensatz zu dem Rasengan war es hier anders. Die Sphäre wurde nur aufrecht erhalten solange sie sich in der Hand befand und fügte auch nur Brandschäden und kleine Explosionen mit sich bringen. Außerdem, wenn sie es als Punktangriff nutzen würde, würde wohl die Hand eines ungeübten Anwenders daran verbrennen und nicht mehr gebraucht werden können. In Folge dessen blickte sie sich um. Kein Stand stand hinter dem Jinchuriki, so dass sie diese Kugel auch abfeuern konnte. Sie lies sie nun los und kurz vor dem Gesicht Maasrus explodierte sie. Sie wollte nicht, dass er zu Schaden kam, sondern nur, dass er sie in Ruhe lies. Und um ihm den Gefallen zu tun hob sie nun die Hand zu ihrer Maske und demaskierte sich. Zum Vorschein kam eine gequälte Seele, das Gesicht Fudo Mais, der ehemaligen Hokage. Sie blickte nun in Richtung der Rauchwolke und ihr Markenzeichen die Magatamaringe surrten um ihre Gelenke. Sie sah nun in Richtung Masarus.
Ich kann nicht zurück Masaru. Ich muss hier sein, ich habe eine Bestimmung. Und ich bin froh, dass du mein Gegner bist., sagte sie nun und ging in Angriffsstellung. Eigentlich wollte sie nicht offensiv kämpfen. Den Knall hatte sie auch extra gedämpft, jedoch war sie sich sicher, dass einige dies gehört haben würde. Personen, die es nicht hören sollten, sondern schon längst schlafen sollten. Sie legte rasch wieder ihre Maske auf, denn sie wollte nicht, dass jemand ihr Gesicht sah. Und so blickte sie nun wieder in die Richtung Masarus.
Und nun zeige mir, was dein Reifeprozess hervorgebracht hat, denn du wirkst reifer und weiser als ich es bislang immer kannte. Und ich bin stolz darauf hier mit dir die Fäußte noch einmal messen zu dürfen., sagte sie nun. Sie hatte Chiisa me Hi Dama gewirkt und so wenig Chakra wie möglich eingesetzt. In Folge dessen hatte es auch nur den Effekt einer kleinen Rauchgranate mit Feuerwerk verbunden.


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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konohagakure [Begegnung: Kiryu Masaru]   Mo Okt 07, 2013 11:02 pm

Es war Mai die vor ihm stand, noch bevor sie sich tatsächlich demaskierte war es ihm klar das dies nur Fudo Mai sein konnte. Der Feuerball sauste auf ihn zu und explodierte vor seinem Gesicht, unbeeindruckt blieb er stehen, rührte sich keinen Meter, obwohl er sich bewusst war, welche Auswirkungen ein Katonjutsu dieser Frau haben konnte. Er wusste nicht warum er keine Angst hatte, warum er nicht auswich, er wusste einfach das er es nicht musste. Mai war mit ganzer Seele diesem Dorf verschrieben, sie würde niemals einem ehrlichen Shinobi das Leben nehmen oder ihn ernsthaft verletzen. Der wenige Rauch verzog sich, genau im richtigen Moment, in dem Mai sich demaskierte. Ihr Gesichtsausdruck war schrecklich anzusehen, sie sah gequält aus. Masaru sah zu Boden, die stärkste Frau dieses Dorfes so zu sehen, nein sein Vorbild so zu sehen, schmerzte. Der Jinchuriki presste die Fäuste zusammen während sie sprach, hob seinen Blick und setzte ein leichtes Lächeln auf. " Ich werde dir jeden Knochen brechen, wenn es sein muss, ich kann nicht zulassen das du auch nur einem Bewohner dieses Dorfes etwas antust. Nachdem du verschwunden bist, nachdem Kaori verstarb hatte ich Zeit nachzudenken. Ich hatte die Möglichkeit zu erkennen was ich will. Ich werde dieses Dorf hier beschützen, jeder einzelne Bewohner Konohagakures steht unter meinem persönlichen Schutz! Das ist mein Ninjaweg! " Für einen Moment schien er zu grinsen, er löste eine Faust und schlug dann mit der verbleibenden in die freie Handfläche. " Es ist vielmehr mir eine Ehre erneut mit dir kämpfen zu dürfen. Du warst immer soetwas wie ein Vorbild für mich, Mai. Etwas das mich antrieb, etwas das mir den Willen gab weiterzumachen. " Seine Hände wurden von Lava umhüllt und er richtete eine Hand auf Mai. " Du warst eine Wand für mich, die ich überwinden musste, doch die mich jedes Mal aufhielt. Doch diesmal bin ich die Wand, Mai! Son Goku und ich, wir werden dich hier und jetzt aufhalten und das Dorf schützen. " Ja, er würde jede Faser seines Körpers darauf verwenden das Mai niemandem Schaden konnte. " Hier komme ich, Mai. Ich brenne bereits darauf mit dir die Fäuste zu kreuzen. " Und dann sprintete er los, bewegte sich in einem unvorhersebarem Muster, schlug Haken, sprang hin und her, täuschte an. Sein erster Schlag sollte von links angetäuscht werden und schien gegen die Nieren zu gehen, nur um dann abzutauchen und einen Tritt gegen ihr Kinn durchzuführen.
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konohagakure [Begegnung: Kiryu Masaru]   Mi Okt 09, 2013 8:13 pm

Nun begann es immer heißer zu werden, denn nun würde der Kampf zwischen dem Jinchuriki des Yonbi und Mai beginnen. Er selbst sah es eher als eine Ehre an gegen sie noch einmal antreten zu dürfen, doch war sie hier nicht als Kage, sondern als Eindringling innerhalb der Mauern Konohagakures. Zu ihrer Verwunderung benahm sich der Jinchuriki sehr vernünftig und nachvollziehbar. Deshalb war es auch um so wahrscheinlicher, dass auch sein Kampfstil sich verändert hatte und Mai sollte binnen kürzester Zeit das Resultat zu spüren bekommen. Der Jinchuriki begann nun Haken und Verwirrungsmanöver zu starten. Er wollte unberechenbar wirken und das Muster, welches er an den Tag legte war auch mehr als nur unregelmäßig. Sie konnte nicht voraussehen, was für eine Bewegung als nächste kam und so konnte der Jinchuriki sie auch rasch erreichen und seinen Angriff vorbereiten. Er drohte ihre Niere mit seiner mit Lava überzogenen Hand zu treffen. Würde dies der Fall sein, würde es starke Schmerzen und  wahrscheinlich das Ende des Bunshins bedeuten. Dann jedoch sah sie, wie sein Bein zu zucken begann und er ihr Kinn treffen würde. Es würde ein starker Treffer werden, würde er diesen landen können und so war es auch nicht verwunderlich, dass die Kage sich leicht zurücklehnte und somit der Tritt sie um einige Millimeter  verfehlte, so dass sie keinen Schaden davontrug. Doch anstatt ihm dies durchgehen zu lassen packte sie nun sein Bein, begann sich zu drehen und schleuderte ihn mit einer enormen Rotationsgeschwindigkeit davon. Sie blickte ihn an und verschränkte leicht die Arme vor der Brust. Einen Finger hob sie, fast so als wollet sie sagen, noch nicht mein Freund.
Mada Mada dane.*, sagte sie nun und lächelte ihn herausfordernd an. Sie selbst hatte ihr Wort gehalten, sie hatte sich nicht aus ihrer Sphäre herausbewegt, sondern sich nur verteidigt. Wenn der Jinchuriki nichts unternahm würde er gegen eine Mauer und vielleicht auch gegen einen Stand krachen. Mai blickte in des kurz auf ihre eine Hand. Das Youton war nicht so leicht wegzustecken, deshalb hatte sie auch nur so wenig Kontakt wie möglich zu diesem gesucht. Die Schäden in den Handinnenflächen würde sie durch provokantes Auftreten und ein siegessicheres Grinsen heraufbeschwören. Dieses sah er leider nicht, da es unter ihrer Maske verborgen war. In Folge dessen sah sie ihn nun an und legte leicht den Kopf zur Seite.
Kannst du auch ohne kämpfen? Also ohne das Youton? Ich kann auch kein Katon nutzen. Das was du vorhin gesehen hast war nichts weiter als ein kleiner Partykracher, jedoch gibt es Gründe, die mein Katon blockieren., sagte sie nun und wollte das Handicape auf beiden Seiten gleich machen. Ihr stand nicht sonderlich viel Katon zur Verfügung, da sie selbst ja nur ein Bunshin war und so würde der gute Flammenfürst sich mit dieser schwächelnden Mai begnügen müssen. Jedoch sähe dies anders aus, wenn sie nun den Mantel auszog und sich somit das Chakra sicherte, welches von dem Fuin gerade gekonnt aufgesogen wurde. Oh, wie sie dieses hasste, jedoch brauchte sie es um ihr Chakra zu unterdrücken.

*noch nicht ganz/ wir sind noch nicht fertig/ es gibt noch viel zu lernen / vielleicht ein andern mal hier: noch nicht ganz
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konohagakure [Begegnung: Kiryu Masaru]   Fr Okt 11, 2013 10:55 pm

Er musste das hier gewinnen. Umbedingt! Nicht für sich, nicht für Yonbi. Seine Ehre spielte hier keine Rolle, ebenso wie das Verlangen sich Mai gegenüber zu beweisen. Er musste das hier für alles gewinnen das ihm lieb war. Für das Dorf, für seine Freunde, für Kaori und schließlich musste er das auch für Mai gewinnen. Die ehemalige Hokage wich dem Tritt um wenige Millimeter aus, packte dann das Bein des Jinchuriki und schleuderte ihn davon. Masaru stellte Kontakt zum Boden her, rollte sich ab und endete die ganze Bewegung einige Meter von Mai entfernt, wo er nun stand. Er wollte schon zum nächsten Angriff ansetzen, als Mai zu sprechen begann, daher hielt er inne, hörte sich ihre, wollen wir es Bitte nennen, an. " Ohne Youton? Natürlich kann ich. " Mit seinen Worten tropfte das Lavaelement von seinen Händen zu Boden, fraß sich ein wenig in den Stein, mit nun bloßen Händen begab er sich wieder in Kampfstellung. " Es ist dumm einem Gegner solche Bitten zu gewähren. Ich sollte dich mit allem was ich habe bekämpfen. " Seine Muskeln spannten sich an. " Aber ich will das hier richtig erledigen, ich will dich nicht bekämpfen, ich will dich zur Besinnung bringen. " Der nächste Angriff folgte, diesmal stürmte er direkt auf Mai zu und begann dann, sie mit angetäuschten Schlägen und Tritten einzudecken. Keinesfalls könnte sie vorhersehen, welcher Tritt oder Schlag tatsächlich treffen sollte. Masaru hielt sich definitv die Option offen, von jedem seiner Angriffe zurückzuweichen, damit die Hokage ihn nicht erneut packen würde. Er war vorsichtiger geworden.
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konohagakure [Begegnung: Kiryu Masaru]   Sa Okt 12, 2013 9:46 pm

Er betrachtete sie scheinbar mit gemischten Gefühlen, denn sonst hätte er ihrer Bitte nicht entsprochen. Dies, so nahm sie an, geschah, weil er ein bisschen Respekt noch vor der ehemaligen Kage hatte. Sie lächelte sanft unter ihrer Maske, es war ein zartes und einfühlsames Lächeln, mit dem sie nun den Bewegungen des Anderen folgte. Er preschte auf sie zu, direkt, ohne Haken, ohne Gespringe oder Flickflaks. Sie hob die Hände in einem X vor den Kopf, beugte sich leicht vor, und begann jeden Muskel anzuspannen. Er wollte sie zur Besinnung bringen, was so viel bedeutete, dass sie in seinen Augen noch immer das Amt als Kage inne hatte und nur halt auf einem falschen Weg war, oder aber generell ein verirrtes Schaf war. Ja, so konnte man sie vielleicht wirklich sehen. Sie war es ja schließlich auch, ein verirrtes Schaf, auf der Suche nach dem, was ihr wichtig war, auf der Suche nach dem, wohin sie wollte. Sie hatte zwar ein Ziel vor Augen, jedoch was tat sie danach? War Rache wirklich so gut? Sie hatte schon viel über Rache gelesen, wie unsinnig diese doch war, wie schmerzhaft sie werden konnte, und doch verfiel man viel zu sehr in diese. Und nun aktuell auch Fudo Mai, eine Person, der man dies eigentlich nicht zugetraut hätte. Sie hätte sofort und ohne Gnade zugeschlagen, dafür war sie viel zu hitzköpfig, doch wurde sie ein wenig unterstützt und dies hatte zur Folge, dass es einen Plan gab, einen Plan, den Mai sich offiziell selber ausgedacht hatte, jedoch wurde sie in diesen getrieben. Es hieß der Kopf hinter alle dem würde nach ihrem Verschwinden die aller höchste Position des Dorfes einnehmen und dies war nun einmal jemand geworden. In ihrer Abwesenheit wurde ein neuer Kage beschworen, gekürt, gekrönt oder ernannt. Es gab so viele Ausdrücke, je nach dem wie man den Kage sah. Es gab genügend Leute, die den Kage als Gott, oder aber auch als König ansahen, doch für Mai war das Amt des Kage etwas Anderes. Sie war nie Königin oder Kaiserin, oder sonst etwas gewesen. Sie war eine inspirierende Persönlichkeit gewesen. Ja, so konnte man es nennen. Mai ging es nie darum Menschen zu leiten, oder sie einfach nur zu lenken. Sie wollte Individualität, und lies die Menschen unter sich inspirieren. Sie sollten immer zu höheren Höhen aufsteigen, sie sollten immer weiter ihre Schwächen wahrnehmen und dann daran arbeiten, jedoch war es hier nun anders. Sie inspirierte sich selber. Sie, also das Original hatte kein Zeichen gegeben, dass aufgehört werden sollte, also glaubte jeder Klon daran, dass Mai dort oben alles regeln würde, und dieses Wissen, dieses gefährliche Halbwissen um genau zu sein war es, was aktuell jede ihrer Klone zu entsprechender aggressiven Informationsbeschaffung antrieb. Sie schloss die Augen und da kamen sie, die Schläge Masaru Kiryus. Jeder Mensch würde jetzt wahrscheinlich von ihm weggeschleudert werden, zurückgedrängt werden, doch Mai spannte jede Faser an, spannte ihre Muskeln an und bewegte sich keinen Millimeter, auch unter den stärksten Schlägen wich sie nicht zurück. Sie nahm sie einfach so auf, als wären es nur Luftschläge seitens Masarus.

Als geübte Taijutsuka war dies auch nicht verwunderlich. Sie hatte einen gestählten Körper und würde auch ohne Probleme einem Anderen standhalten können, sollte dieser auf sie einschlagen, klar, sie würde irgendwann die Reißleine ziehen und sich wehren, doch aktuell nahm sie nur den Schaden auf. Blaue Flecke waren immerhin normal für sie. Sie schloss die Augen, lies jeden Schlag auf sie einprasseln und als sie spürte, wie er sich näherte, wie sein Schlag sie treffen wollte, lies sie sich einfach zurückfallen ,an Ort und Stelle und stützte sich binnen eines Augenzwinkerns am Boden ab, so dass das rechte Bein in Richtung des Gesichtes des Jinchurikis, welcher sich gerade in Angriffshandlung befand und in die Luft schlug. Mai war schnell, sehr schnell und auch sehr geduldig.
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konohagakure [Begegnung: Kiryu Masaru]   So Okt 13, 2013 12:09 am

Seine Schläge trafen die ehemalige Hokage, Schläge die eine enorme Durchschlagskraft besaßen. Sein Leben lang hatte Masaru nichts anderes gemacht als seinen Körper zu stählen und Ninjutsu zu lernen die ihn unterstützen konnten. Jeder Schlag des Jinchurikis war für normale Menschen ein verheerender Angriff, doch die Hokage steckte gleich mehrere dieser Schläge schlicht weg. Natürlich würde sie blaue Flecken davontragen, doch sie bewegte sich keinen Zentimeter nach hinten, blieb standhaft und hielt ihre Aussage, das sie sich nur in diesem Kreis bewegen würde, vollkommen ein. Selbst seine stärksten Schläge ließen Mai unbeeindruckt stehen, die Augen des Jinchuriki weiteten sich. War Mai wirklich so unglaublich stark? Hatte er sich kein Stück verbessert? Nein, das war es nicht. Er war stärker geworden, doch Mai hatte ihn schon immer übertrumpft. Sie war nicht viel stärker geworden, sie zeigte einfach ihr Potential, vielleicht war sie schon immer so stark gewesen und hatte es nur nie gezeigt. Plötzlich ließ Mai sich zurückfallen, ein Bein schoss in die Höhe, in die Richtung seines Gesichts. Ein Angriff, den Masaru hätte kontern können, wäre er nicht durch eine Sache abgelenkt worden. Als Mai ihr Bein in die Höhe hob, bot sie dem Jonin einen, wahrscheinlich ungewollten, Einblick auf ihr weißes Höschen, so rein wie Mai unschuldig war. Ein errötetes Gesicht, und Unaufmerksamkeit auf Seiten des jungen Mannes, der Masaru ja war, waren die Folge, und resultierten darin das er es nur schaffte die Arme vor dem Kopf zu verschränken und so einen direkten Treffer zu vermeiden. Trotzdem schickte der Tritt ihn hoch in die Luft, Masaru drehte sich um sich selbst und machte einen Salto, landete wieder auf den Füßen, ging dann kurz in die Knie. " K-Kannst du keine Hose anziehen! D-Das ist unfair! " stammelte der Jinchuriki drauf los während seine Wangen kirschrot geworden waren. Ein leises Knurren in seinem Inneren verrietem ihm das Yonbi mit dieser Reaktion nicht wirklich einverstanden war, das Masaru hier eigentlich einen klaren Kopf bewahren sollte. Dennoch war Masaru auch nur ein Mann, und Mai auch nur eine Frau, auf deren Reize, die sie ja augenscheinlich hatte, er reagierte.
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konohagakure [Begegnung: Kiryu Masaru]   So Okt 13, 2013 8:02 pm

Der junge Mann wurde von ihrem Tritt getroffen und flog entsprechend zurück. Mai lächelte einen kurzen Moment, dankte jedoch irgendwelchen imaginären Göttern, dass man sie unter der Maske nicht sehen konnte. Denn nun begann der Jinchuriki sie endlich auch als Frau zu bemerken. Er hatte nämlich einen schönen Blick genossen, einen Blick, welcher wohl bislang von keinem Mann genossen wurde, und wenn, dann war dieser binnen Sekunden tot. Die Röte, die sich nun auf Mais Gesicht stahl war alles andere als mild, denn immerhin wurde sie gerade damit konfrontiert, dass sie eine Frau war und keine Killermaschine oder aber Kampfesgegnerin. Sie rang kurz nach Worten.
I… ich…. Ich … ähm… du… ich trage Röcke, denn immerhin bin ich eine Frau, oder hast du das bislang noch nicht bemerkt?, sagte sie nun und verschränkte die Arme unterhalb der Brust. Den Kopf drehte sie zur Seite hin weg und ohne nachzudenken untermalte sie ihre Worte in dem sie ihre recht üppige Oberweite leicht anhob.
Was kann ich dafür, dass du beim Kämpfen deine Gedanken nicht bei dir hast, sondern irgendwo im Nirgendwo, genauer gesagt unter meinem Rock., schmollte sie nun und blickte dann jedoch wieder zu Masaru herüber.
Wollen wir weiterkämpfen, oder ab wirst du schon aufgeben?, fragte sie nun ihren Gegenüber und blickte ihn herausfordernd an. Dann jedoch fiel ihr ein, dass er sie ja nicht sehen konnte unter ihrer Maske. Sie schlug sich leicht gegen den Kopf und lächelte ein wenig verlegen.
Ich Dummerchen, ich habe doch tatsächlich vergessen, dass du mich unter meiner Maske nicht sehen kannst und entsprechend mein Minenspiel nicht mitbekommst, sollte ich dich damit versuchen zu provozieren, oder aber zu versuchen dich zu locken., sprach sie nun. OK, die Beiden Stati waren eigentlich fast gleich, jedoch warum ein Risiko eingehen? Vor allem bei jemanden wie Masaru. Mai schüttelte kurz innerlich den Gedanken daran ab, dass jemand ihr Höschen gesehen hatte, denn immerhin gab es nun Wichtigeres zu tun. Sie musste sich verteidigen, oder sollte sie doch angreifen? Es war kompliziert, dies wusste wohl jeder, jedoch wollte Mai auch keine großen Schäden anrichten, es glich bislang eher einer Kneipenschlägerei. Bislang war Mai bei einer Geschwindigkeit von ca. 80%, was so viel bedeutete, dass sie noch nicht ihr wahres Potential zur Verfügung hatte. Sollte sie das Siegel brechen? Hier und jetzt? Immerhin würde der Mantel ihr eine Menge Chakra zurückgeben und um ehrlich zu sein, so mit diesem minimalen Anteil an Chakra war es irgendwie langweilig. Man konnte nichts tun, sich nur schlagen. Jedoch würde sie nicht jetzt schon das Siegel brechen, welches ihre Kräfte limitiert.
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konohagakure [Begegnung: Kiryu Masaru]   Mo Okt 21, 2013 10:14 pm

" Mit meinen Gedanken woanders? " donnerte Masaru weiter. " Wenn du dich hier so freizügig gibst, wo soll ich hinschauen ohne das du mich hier... verführst! " Die Röte in dem Gesicht des Jinchurikis wich langsam und er schüttelte kurz den Kopf. " Wir kämpfen weiter. " sprach er ruhig, nachdem Mai ihre Erläuterung bezüglich ihrer Mimik ausgeführt hatte. " Ich kann dich noch immer nicht weitergehen lassen, daran wird sich nichts ändern. Wenn du dich also nicht zurückziehst, werden wir weiterkämpfen. " Er ging wieder in Angriffstellung und bereitete seinen nächsten Angriff vor. Mai lief garantiert nicht auf hundert Prozent, doch auch er war noch am warmlaufen. Er war stärker geworden, das würde er Mai beweisen indem er sie hier besiegen würde. " Wir haben uns einen schlechten Ort für diesen Kampf ausgesucht " er blickte hoch zu den Kageköpfen und beobachtete die Flammen dort. " Dort oben würden wir weniger in Gefahr laufen, die Anwohner hier zu stören oder ihnen zu schaden. Dir liegt etwas an diesem Dorf, es kann also nur in deinem Interesse liegen das hier alles ganz bleibt. " Ein halbes Jahr hatten diesen Stein geschliffen und ihm neuen Glanz verliehen, Masaru atmete tief aus und konzentrierte sich. " Du bist ein Klon, nicht wahr? Ich bin nicht wichtig genug, als das du dich wirklich unter diesen Umständen mit mir aufhalten würdest. Die echte Mai kämpft dort oben. " Sein Blick wurde wieder ernster und seine Augen verengten sich. Wie sollte er nun weiter vorgehen? Er musste diesen Kampf hier gewinnen, doch wenn das so weiterging, war dies nicht möglich. Die Haltung des Jinchuriki lockerte sich. " Ich habe gesagt ich schaffe diesen Kampf auch ohne Katon, ohne Youton, doch deine Fähigkeiten als Taijutsuka sind meinen überlegen. Auch wenn ich stärker geworden bin, werde ich dir so schnell nicht das Wasser reichen. Ich hoffe du verstehst das ich auf diesen Vorteil nicht länger verzichten kann. " Mit diesen Worten sammelte sich die Lava um seinen Händen, die Flammen um seinen Füßen und er stürzte sich auf die ehemalige Hokage. Diesmal ging es weniger um Technik, viel eher versuchte Masaru nun mit Kraft zu punkten. Er wusste das er nur einen ordentlichen Schlag brauchte um diesen Kampf hier für sich zu entscheiden, mit Youton und Katon war dies sicher möglich. Mit purer Kraft ließ Masaru seine Hand auf Mai hinabfahren, ein Handkantenschlag wie man ihn aus dem Kampfsport kannte, darauf folgte ein Tritt aus der Drehung.
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konohagakure [Begegnung: Kiryu Masaru]   Do Okt 24, 2013 10:54 pm

Masaru war wirklich reifer geworden, dies musste die ehemalige Hokage zugeben, doch auch wenn er reifer wurde, so war er immernoch ein wenig ungestüm, er tat es nämlich schon wieder, er stürmte einfach auf sie zu und gab ihr damit mehrere Möglichkeiten des Konters. Sie hatte natürlich seine Worte vernommen und so schloss die junge Frau die Augen und ging schon davon aus, dass sie gleich ihm den Sieg schenkte, doch würde er dies wirklich wollen? Würde sie ihn wirklich gewinnen lassen? Immerhin war diese Person hier sehr stolz und Masaru würde gewiss einen geschenkten Sieg niemals akzeptieren. Ebenso wenig, wie er sich selber für unwichtig hielt. Also begann nun Mai rasch mit Fingerzeichen. Ob Masaru sich an diese erinnerte war fraglich, jedoch musste es nun schnell gehen, sehr schnell sogar. Sie öffnete ihre Augen und begann die Hitze zu spüren, welche Masaru ausstrahlte, welche seine Hände ausstrahlten und auch, welche seine Füße ausstrahlten, als auch schon der Handkantenschlag kam. Mai hob die Hände empor zum Block und als das Lava nun ihre Hände berührte wurde sie zu Stein, doch da drehte sich Masaru schon um einen weiteren Angriff vorzubereiten, einen Tritt, um genau zu sein ein Tritt gegen die Seite. Sie spürte die Kraft, welche Masaru in den Schlag gelegt hatte, denn immerhin musste sie seinen Schlag leicht abfedern um die kinetische Energie entsprechend zu streuen. Sie hob nun ihr Knie etwa bis zum Ellenbogen an, und da krachte auch schon das Bein, genauer gesagt der Fuß Masarus gegen Mais. Sie würde etwas weggeschoben, verlor zu ihrem Glück jedoch nicht das Gleichgewicht.
Du bist nicht unwichtig, Masaru, jedoch ist es mir lieber, dass ein Teil von mir dich hier trifft, als sie., begann sie nun und drückte sich weg, so dass sie von ihm wegspringen konnte und einen Rückwärtssalto hinlegte. Elegant landete sie auf ihren Füßen. Ihr Blick war auf Masaru gerichtet.
Ich bin nur ein Teil von ihr, und so sieht es auch mit den Gefühlen aus. Wir Bunshin versuchen die Opfer und auch die Schäden so minimal wie möglich zu sein, da wir alle noch vernünftig denken können. Mai jedoch ist geplagt durch den Gram, durch die tiefe Wunde in ihrem Herzen. Natürlich liebe ich das Dorf, genauso wie sie auch, jedoch wurde ihr gezwitschert, dass der neue Hokage der Drahtzieher sei, und deshalb wäre es unklug, dass du diesen Ort aufsuchst, vor allem wenn sie jenes Jutsu benutzt., meinte sie und spielte damit auf 2 Jutsus in Mais Rapportier an. Natürlich konnte Masaru diese nicht kennen.
Masaru, gehe nicht dort hoch, es wird dein Tot, weil selbst du diesen Flammen nicht widerstehen kannst. Wenn die 6 Flügel der Seraph sich erheben und die Bunkerbombe beendet sind, wirst auch die vergehen, mit dem Bijû in dir., meinte sie nun und gab Mais Trümpfe preis. Ja, sie hatte noch so einiges auf dem Kasten, wovon niemand wusste. Sie war die Feuergöttin, durch und durch, denn immerhin konnte sie den höchsten Zustand an Feuerchakra erstellen. Nicht das Amaterasu, sondern das Seraph no Jutsu. Kein hochgezüchtetes Jutsu, keine Superkraft, nur die geballte Macht des Katon, gebündelt in Schild, Schwert, Rüstung und 6 alles versengenden Flügeln. Sie seufzte kurz und blickte ihn dann an.
Nicht du bist es, der mich aufhält, es ist umgekehrt, Masaru, meinte sie nun und sah ihn durchdringend an. Sie konnte nicht zulassen, dass Masaru sich in Gefahr begab, vor allem wenn er nichts damit zu tun hatte. Sie hatte festgestellt, dass seine Seele rein war, dass er nichts damit zu tun hatte und sich ernsthaft Sorgen um die Feuerfrau machte. Dies sorgte für ein zartes Lächeln unter der Maske. Sie wollte nicht, dass Masaru unter der blinden Wut der Ex-Kage litt.

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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konohagakure [Begegnung: Kiryu Masaru]   Fr Okt 25, 2013 1:30 am

Mai sprang aus ihrem Kreis. Das war alles was Masaru von seinem Angriff mitbekam, denn er hatte sich so darauf fixiert, das er es geschafft hatte sie zum ausweichen zu bewegen. Er schüttelte sich kurz den Kopf wieder klar und sah dann zu dem Klon, der mit ihm redete. " Mir ist egal was für Techniken du drauf hast, sie drauf hat. Ich muss dort hoch. Du magst recht haben, niemand könnte diese Macht, dieses Flammeninferno überleben, doch sie muss jetzt gestoppt werden. Es geht nicht nur um den Kage, nicht nur um sie, sondern um die Bewohner dieses Dorfes, das sie so sehr liebt! Wenn Mai auf einhundert Prozent geht, wird hier nichts mehr stehen bleiben. Es mag sein das selbst ich, mit Yonbi, nicht lange in diesen Flammen verweilen kann, es muss einfach verhindert werden das sie diese Jutsus einsetzt. " Masaru schlug mit der Faust auf seine Handfläche. " Ich habe dich aus deinem Kreis raus. " Ein leichtes Grinsen bildete sich auf Masarus Lippen, er war sich sicherer geworden das er das hier machen konnte, das er Mai endlich retten würde. Langsame Schritte auf den Bunshin zu, doch er griff nicht an, schien an ihr vorbeigehen zu wollen und blieb dann genau neben ihr stehen. " Wenn ich jetzt nicht da hoch gehe, könnte es gleich zu spät sein. Wenn Mai wirklich so von Rache und Wut besessen ist, vielleicht dringt dann jemand zu ihr durch, der auch Schmerzen erfahren hat. Kaori würde das so nicht wollen. " Ein leichtes Lachen ertönte von ihm. " Sie würde außer sich sein und Mai anschreien, sich danach aber bei ihr entschuldigen weil sie ja ihre Vorgesetzte ist. " Masaru legte eine Hand, die Lava war verschwunden, auf die Schulter des Bunshins und sah gen Hokageköpfe. " Ich werde jetzt dorthin gehen. Wenn du mich aufzuhalten versuchst werde ich dich besiegen, egal wie. " Er drehte seinen Kopf zu ihr und lächelte die junge Frau an. " Ich hab dich immer ziemlich bewundert und zu dir hochgesehen. Vielleicht war das der Grund warum ich dich stets besiegen wollte. Ich habe in dir eine Mauer gesehen, die ich überwinden musste um anerkannt zu werden. " Er schnippste kurz gegen ihre Maske. " Und komm bloß nicht auf die Idee ich hätte dich erst jetzt als Frau erkannt. Mit SO einer Oberweite ist das ziemlich schwer zu übersehen, findest du nicht? " Masaru lachte.

Tiefes Grollen kam aus der Kehle des Yonbi, der vor Masaru im Schneidersitz hockte. Der Jinchuriki saß ihm direkt gegenüber und hatte die Augen geschlossen. " Scheint als würden wir erneut gegen Mai in den Kampf ziehen. " Ein bestätigendes Grollen des Affen. Einmal zuvor hatten die beiden einen größeren Kampf gegen Mai gefochten, an dessen Ende Mai den Jonin zu ihrem Schüler erklärte, beziehungsweise ihm anbot bei ihr zu lernen. Es war als ihr "Schüler" also seine Pflicht, die Sache wieder geradezubiegen. " Bist du bereit? " Masaru öffnete die Augen und sah Son Goku entschlossen an, grinste und wartete darauf das der Affe reagierte. " Wann immer du willst. " Kam einige Sekunden später die Antwort des Affen, der sich aus seiner sitzenden Position erhob, Masaru tat ihm nach, und dem Jinchuriki die Faust hinhielt. Der Jonin drückte seine Faust gegen die des Bijus.
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konohagakure [Begegnung: Kiryu Masaru]   Do Okt 31, 2013 12:50 am

Er wollte einfach so aufhören, wollte dort hoch gehen, damit er seinen Kampf gegen Mai fechten konnte. Er wollte sie einfach so hier stehen lassen, doch damit war ihre Daseinsgenehmigung verwirkt. Und so kam es, dass die junge Frau, als Masaru auf ihrer Höhe stand den Mantel auszog. Allein schon, als sie diesen öffnete begann das Chakra sich seinen Weg zurück zu Bahnen, in Richtung der jungen Frau. Es nährte sie, stärkte sie und sorgte für einen Kräfteschub. Sie schloss die Augen und war den Mantel achtlos weg. Er verpuffte binnen Sekunden und sorgte für einen Anstieg der Hitze neben dem Jinchuriki. Sie spürte noch immer die Hand des Anderen auf ihrer Schulter und so griff sie nach seinem Handgelenk.
Dann betrachte mich als eine Mauer, die du überwinden musst. Wenn ich vergehe bekommt sie meine Erinnerungen und auch meine Schwäche zurück. Wenn du mich auspowerst, schwächst, wirst du sie indirekt auch schwächen. Du bist nicht der Einzige, der Mai retten will, es gibt noch Andere, Andere, die es sich in den Kopf setzen sie von ihrem Groll zu erlösen, zur Not mit Gewalt. Vielleicht kennst du sie, Senju Hana, eine gute Freundin von ihr ist ebenfalls bereit sie zu retten., sagte sie nun.
Darüber hinaus hast du noch einen Trumpf im Arm, wenn du Kazumi findest, dann hast du den Menschen in der Hand, der ihr am Wichtigsten war, ihre Ziehtochter., sagte sie nun und schleuderte Masaru zurück, in Richtung einer Wand. Dabei gezielt und elegant vorbei an den Ständen. Mai hatte genau gezielt, doch dann war die Wucht doch zu groß und mehrere Stände zerbarsteten durch die Wucht des Wurfes. Mai hatte eindeutig ihre jetzigen Kräfte nicht unter Kontrolle. Sie sah dann jedoch, als das Holz zu splittern begann, als dort die Leinen rissen, dass sich dort ein kleiner Hund aufhielt, ein kleiner Hund, der wohl Schutz für die Nacht gesucht hatte. Man hörte es jaulen, doch dann eine junge Frau keuchen. Sie war losgespurtet, so schnell sie konnte, und dies wollte etwas heißen, und hatte den Hund aufgesammelt. Sie hielt ihn nun liebevoll in den Händen, während einige Holzsplitter in ihrem Rücken steckten und ein Holzpfahl in ihrer Schulter. Sie lächelte sanft das Tief an, fast schon wie eine Mutter.
Hey mein Kleiner, du bist in Ordnung. Dir ist nichts geschehen., hauchte sie nun und setzte sie auf den Boden. Bei dem Hund handelte es sich genau genommen um eine Hündin. Sofort lief die Hündin davon und Mai blickte nun in Richtung Masarus.
Komm., sagte sie und hob ihre linke Hand um damit eine Verteidigungsstellung zu verdeutlichen, während ihre rechte Hand leblos herabhing. Sie lächelte herausfordernd unter ihrer Maske.
Mit dem Handicap solltest du jetzt auch gegen mich bestehen können, ohne, dass du Chakra verschwenden musst., sagte sie. In ihrer Stimme lag kein Spott, sondern eher Sanftheit, Zärtlichkeit und Liebenswürdigkeit. Mai jedoch begann sich nun den Kopf mit ihrer Hand zu halten und da erfolgte er, der große Knall. es rüttelte, es schüttelte und es strahlte eine immense Hitze aus. Über den Kageköpfen war sie explodiert, die Sonne und gab nun eine immense Energie frei. Die Mai begann kurz zu schreien und schließlich warf sie ihre Maske weg. Sie griff sich an den Kopf.
Zu heiß., rief sie und verbrannte im Endeffekt.
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Marktplatz von Konohagakure [Begegnung: Kiryu Masaru]
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