Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Kuro Teshima - Chroniken eines Kriegers

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BeitragThema: Kuro Teshima - Chroniken eines Kriegers   Kuro Teshima - Chroniken eines Kriegers Icon_minitimeFr Nov 15, 2013 7:03 pm

Kapitel I – Der Dschungel der Drachen


– 1.1 Die Reise beginnt -


Es vergingen einige Wochen nachdem Kuro seine erste Mission als Oinin-Mitglied absolvierte. Und an dem Wetter in Kirigakure hat sich seit dem nichts verändert. Es ist immer noch kühl und feucht und der Nebel nimmt einen die weite Sicht, doch hat man gelernt damit umzugehen.
Doch heute war kein gewöhnlicher Tag, das merkte Kuro schon am frühen morgen als sein Vater ihm in seiner Wohnung aufsuchte. Alle Teshimas wohnten im Clanbezirk, der zwar groß aber überschaubar war. Sein Vater hatte wie immer eine strenge ernste Miene aufgesetzt, in seiner Familie war es üblich das man seine Emotionen nicht so offen zeigte. Deswegen hatte vor allem Kuros Familienzweig ein hohen Stellenwert beim Oberhaupt des Teshima Clans.
“Kuro ich muss dich darum bitten mir zu folgen. Ich habe etwas sehr wichtiges mit dir zu besprechen, es geht um etwas das ich dir vererben möchte. Aber ich werde dir genaueres erst in unserem Keller erklären.“ Sein Vater hatte eine recht klare Stimme dafür das er sehr kantig und grimmig aussah, Kuro nickte und folgte seinen Vater ohne zu folgen.
Es waren ein paar Straßen die sie hinter sich bringen mussten um das Haus seiner Eltern zu erreichen. Bakura nutzte den weg um mit Kuro zu kommunizieren. – Also wenn es um etwas geht das er uns vererben will, meinst du er ist krank oder ähnliches? Oder ist das eher so ein 'Kuro ist jetzt erwachsen' Ding deiner Familienabzweigung? - Fragte der Symbionten seinen Wirt, eigentlich konnte er sich die Frage auch selber beantworten aber Kuro tat es um sich damit selber ein wenig Klarheit zu verschaffen, ein bisschen Nachdenken hat noch nie jemanden geschadet. ~ Nun da ich der erst geborene unseres Zweigs bin habe ich leider selber keine Ahnung was für Erbrituale meine Familie pflegt. Aber ich glaube nicht das mein Vater krank ist, sonst wüsste wir schon darüber Bescheid, Bakura. Ich glaube er das es eventuell ein Gegenstand oder ein Schriftstück ist. Aufjedenfall so etwas in der Richtung.~

Nun kamen sie am Haus der Eltern an und gingen ohne Umwege direkt in den Keller. Kuro war nie dort gewesen in seiner Kindheit, sein Vater hatte es ihn und seinen Bruder immer strengstens verboten den Keller zu betreten. Anfangs dachte Kuro das ein Monster da gefangen war, aber logisch betrachtet gibt es so etwas wie Monster gar nicht. Zumindest nicht in der Form wie sie Kuro als Kind in seiner Fantasie hatte, und da ein Teshima an nichts glaubt außer logischen Tatsachen, war auch der Gedanke an einem Monster, selbst als Kind schnell verflogen.
Dennoch war der junge Teshima Oinin gespannt darauf was sein Vater hinter diesen verschlossenen Türen hatte. Und er schaute nicht schlecht, es schien eine Sammlung verschiedenster Dinge der Shinobi von vorherigen Generationen zu sein. Waffen, Schriftrollen, Rüstungen und sogar Gemälde von Kuros Vorfahren. Kaito zündete einige Kerzen an und nun sah Kuro was vorher im Schatten verborgen war, eine riesige Schriftrolle auf der das Schriftzeichen „Packt“ stand. “Nun da du erfahren genug bist, möchte ich das du diesen Packt unterschreibst. Du hast den Rang eines Oinin erreicht, das zeigt das du ein besonderer Shinobi geworden bist. Es gab nicht viele Shinobi aus unseren Familienzweig die es zu so einem besonderen Rang geschafft haben, deswegen habe ich dich heute hier her bestellt. Kaito breitete die Schriftrolle aus. Nun waren viele Namen zu lesen die mit Blut und ihren Fingerabdrücken unterschreiben haben. Allesamt waren es Teshima. Es gab noch unzählig viele freie Spalten, scheinbar hatte man solche Schriftrollen so konzipiert das sie 1000 Jahre und länger bestehen.

“Es ist der Packt mit dem Kuchiyose Partnern unseres Familienzweigs. Es ist der Familienstamm der Echsen, du wirst dich Stück für Stück unter Beweis stellen müssen, aber da mussten alle unserer Familie durch, die die Ehre hatten das Kuchiyose zu lernen.“ Kuro kniete sich vor der Schriftrolle hin und las erst einmal die ganzen Namen durch und lies sich dieses Seltsame Ereignis durch den Kopf gehen. War es nun freiwillig oder würde er seine Familie damit beschimpfen wenn er es ablehnen würde. Oder war das einer dieser Zwickmühlen wo weder das eine noch andere richtig ist? Kuro seufzte und schaute hoch zu seinen Vater und sprach mit kühler Stimme. “Danke dir Vater, ich wusste nicht das ich in den Augen meines Familienzweiges so hochangesehen werde. Für mich war die Beförderung zum Oinin nur ein Schritt meiner Familie zu einem besonderen Ruf zu führen und meinem Dorf weiterhin Loyal zu dienen. Er schaute dann wieder zur Schriftrolle und nahm ein Messer welches am Altar lag und zog seinen Handschuh von der Rechten Hand ab. “Ich werde unsere Familie nicht enttäuschen und dieses Jutsu erlernen. Ich werde respektvoll alles tun was die Echsen von mir erwarten und jede Prüfung mit Bravour bestehen.“ Dann schnitt sich Kuro in den Finger und schrieb mit seinem Blut, den Namen den er trug auf die Schriftrolle und verewigte seine Fingerabdrücke. Als dies geschehen war, rollte Kaito die Schriftrolle wieder zusammen und hing sie an die Wand über den Altar.

“Das Jutsu musst du leider anhand dieser Schriftrolle erlernen, da ich nie würdig genug war diese Jutsu erlernen zu dürfen. Aber ich bin mir sicher das du intelligent genug bist sie dir selber bei zu bringen. Du warst immerhin immer ein Genie wenn es darum ging Ninjutsu zu lernen. sagte der Vater ernst und überreichte Kuro eine kleine normale Schriftrolle. Dieser nahm sie entgegen und brachte sie in seinem Mantel unter und nickte. Während er mit seinen Vater den Keller verließ sprach Bakura wieder zu Kuro. - Also doch eine Ninjutsu, sieht so aus als hätten wir eine menge Arbeit vor uns. Ich bin schon darauf gespannt wie diese Echsen reagieren werden und welche Aufgaben sie uns stellen.- Vor der Haustür verabschiedete sich Kuro mit einer tiefen Verbeugung von seinem Vater und ging nun durch das Clanbezirk mit den Händen in den Hosentaschen. ~ Nun Bakura ich bin auch schon relativ gespannt darauf. Immerhin durfte nicht jeder diese Technik erlernen, wer weiß wie lange es schon her ist das jemand diese Technik sein eigen nannte. Ich bin wirklich etwas aufgeregt. Sprach Kuro zu seinem Symbionten und verschwand erst einmal im Nebel von Kirigakure.

– kleiner Timeskip -

Es war bereits Nachmittag und Kuro hatte einige Stunden damit verbracht die Grundlagen der Jutsu zu beherrschen. Damit sind nicht nur die Fingerzeichen gemeint sondern auch die Konzentration des Chakras die er benötigte und das klein gedruckte welches er las. Es stand nämlich drin das er im Ryuu no Kuni, das Reich der Echsen eine Aufgabe lösen musste um als vollwertiger Kuchiyose Partner Akzeptiert zu werden. Er bereitete sich auf eine lange Reise vor und stellte sich einen Rucksack mit einigen Rationen zusammen. Ebenfalls mit etwas Wäsche und was man halt so benötigte. In der Schriftrolle stand geschrieben das wenn man das Kuchiyose no Jutsu nach dem unterschreiben des Vertrages das erste mal anwendet wird man automatisch in das Ryuu no Kuni teleportiert. – Ich weiß ja nicht wie es dir geht Kuro aber ich bin doch irgendwie aufgeregt. Ich will unbedingt wissen was wir für Aufgaben erledigen müssen um als Vollwertiger Partner angesehen zu werden. -

Kuro seufzte und schaute noch einmal kurz in den Spiegel um sich in die dunklen Augen mit den tiefen Augenringen zu sehen. Sein Blick war kalt und erst einige Sekunden später antwortete er auch Bakuras gerede in seinem Kopf. ~ Ich bin ehrlich gesagt auch etwas aufgeregt. Wir werden auf uns allein gestellt sein, aber wir kriegen das schon hin. Wir sind auserwählt worden dieses Jutsu zu meistern und wir werden unsere Familie stolz machen, Bakura. Immerhin sind wir Teshima und unsere Familie ist Stolz auf uns. Geben wir ihnen einen weiteren Grund stolz zu sein.~ Kuro ging aus seiner Wohnung und schritt Richtung großen Teshima Platz in der Mitte der Wohnanlage. Dort in der Mitte formte er mit dem Rucksack auf dem Rücken und sein Kirigakure Stirnband um den Kopf gebunden die Fingerzeichen des Kuchiyose no Jutsu und klatschte seine Hand wie in der Schriftrolle beschrieben auf den Boden. Einige Siegelzeichen bildeten sich unter dem Shinobi und mit einem leisen knall, einer Rauchwolke und jeder menge Dramatik war der Teshima verschwunden.


– 1.2 Im Reich der Echsen -


Es war kurz schwarz, dann weiß und grün und grün? Kuro öffnete die Augen und ihm war warm höllisch warm und das surren von nervigen Ungeziefer war von jeder erdenklichen stelle zu hören, als würden sie in einem Schwarm um Kuro herum surren. Er schaute sich um und stellte fest das er sich scheinbar in einer Art Urwald befand mit Bäumen die gefühlte 100 Meter groß waren.
Blüten in allen erdenklichen Farben und Größen die manchmal von tausenden Insekten gleichzeitig belagert werden weil sie enorm groß sind. Ein langes Ausatmen zur Beruhigung der Nerven jetzt brauchte der Oinin erst einmal einen Plan. ~ So wo bin ich und wo gibt es die Echsen die mich prüfen wollen. Irgendwie muss ich mich erst einmal orientieren. ~ Dachte sich der Oinin und entschloss sich erst einmal einen dieser riesigen Bäume an zu nehmen und lief ihn via Tenketsu hoch. Er nahm einen der besonders Hoch aussah und das dauerte seine Zeit um die Krone des Baumes zu erreichen. - Vielleicht ist es schon die Prüfung die Echsen zu finden, wer weiß. Oder lebend aus diesen Dschungel zu finden. - Witzelte der Symbiont mit reichlich Sarkasmus welcher Kuro nur zum Kopfschütteln brachte.
Auf der Baumkrone angekommen machte sich der Teshima erst einmal einen Überblick und es sah fast so aus als wäre der Urwald unendlich weit erstreckt und östlich konnte er ein Gebirge erkennen. Südlich etwas das Tatsächlich das Meer sein konnte, Nördlich und Westlich erstreckte sich weitestgehend nur der Urwald selbst. Ein seufzen war von Kuro zu hören und er setzte sich auf einen Ast ab um erst mal ruhe zu finden um einen Plan zu schmieden. “Nun erst einmal voran kommen, vom rum sitzen passiert schließlich auch nichts.“ sprach er zu sich selbst und würde wieder runter vom Baum um auf den Boden nach etwas zu suchen das nach einer Echse aussah. Denn genau das waren seine Kuchiyose Geister, Echsen und Echsen konnten nicht fliegen oder von Baum zu Baum springen.

So kniete sich Kuro erst einmal hin und nahm den Boden in Augenschein, er fand etwas das die Abdrücke von Echsen sein konnten, so ziemlich sicher war er sich nicht aber immerhin war es schon einmal ein Anfang. So folgte er den Spuren mit dem Gesicht immer auf den Boden gerichtet, so lief er einige Meter, vielleicht 80 oder 90 Meter und schaffte es Bäumen, Büschen oder anderen Zeug auszuweichen. Doch plötzlich knallte er gegen irgendetwas, das nun ja weich war.
Er richtete seinen Blick langsam nach oben als er einen Schritt zurück trat und vor ihm stand eine etwa 3 Meter hohe Echse sie war ziemlich stabil gebaut – okay sie war ganz schön fett. Sie hatte große schwarze Kulleraugen und leckte sich die Lippen mit ihrer großen glitschigen Zunge. Kuro riss sofort die Augen auf und fuchtelte mit seinen Händen herum. “ Eh du willst mich doch nicht essen oder? Ich bin ein Teshima! Ein Verbündeter! Einer von euch, so zu sagen!“ Doch er schien ihn nicht ganz zu verstehen, schaute doof und riss dann sein Maul auf um mit seiner Zunge nach Kuro zu greifen. Dieser konnte in letzter Minute ausweichen und rettete sich auf einem Baumstamm mit Hilfe seiner Tenketsu. “Freundchen! Noch so eine Aktion und ich werde grantig!“ pöbelte er nun auf die fette riesen Echse ein. Als er plötzlich eine quietschige Stimme hörte die scheinbar näher kam. „Wer ist da überhaupt und nimmt den Namen Teshima in den Mund? Unwürdige Wesen haben in diesem Reich nichts zu suchen!“ Eine im gegensatz zum dicken, eher klein wirkende Echse kam zum Vorschein sie hatte eine ungefähre Rückenhöhe von 1,50 m wie Kuro es abschätzen konnte. Der Teshima sprang vom Baumstamm runter und wendete sich an die kleine Echse die scheinbar mehr Intellekt als der dicke Brummer besaß. “Ich war das, mein Name ist Kuro Teshima. Ich bin hier um das Kuchiyose no Jutsu zu meistern und mit den Echsen Volk den Packt zu schließen. Meine Familie hat mich als Würdig genug eingestuft um die Reise hier her anzutreten. Ich glaube nicht das sie dabei beabsichtigt haben das ich dabei als Vorspeise einer dicken Echse ende.“ sagte Kuro noch sichtlich angepisst das er fast aufgegessen wurde.
Die kleine Echse nahm ihn dabei genau unter die Lupe und schnupperte an ihm, und leckte ihn sogar einmal über die Hand und ihr Blick wurde dabei leicht Kritisch. „Nun du riechst wie ein Teshima und schmecken tust du auch wie ein Teshima. Aber das hat noch nichts zu heißen!“ sagte die Echse und riss mit seiner Kralle Kuro beinahe die Klamotten vom Leib und legte dabei seinen Bauch frei. Dort war die Narbe zu sehen die bei der Einpflanzung des Symbionten entsteht. “Gut das ist nun Beweis genug. Ich entschuldige Chouryuu's verhalten, er denkt mit seinen Magen und nicht mit seinem Kopf. Und allgemein ist sein Magen nicht grade die hellste leuchte am Himmelszelt. Ich werde dich zu Hiryuu führen unseren großen Weisen. Dort wirst du eine Aufgabe kriegen um zu beweisen ob du in unseren Augen ebenfalls würdig bist. Mein Name ist übrigens Gisôryuu, folg mir Kuro-san.“ Sagte die Echse und würde Kuro nun durch den Urwald führen zum vermeidlichen Oberhaupt des Echsenvolkes.
Es war ein langer Marsch und Chouryuu schaute Kuro durchweg an als würde vor ihm ein Schnitzel lang laufen, das machte Kuro etwas angst und er warf Chouryuu immer wieder einen finsteren Blick zu. Nach knapp 2 Stunden laufen kamen sie an eine Lichtung nun zu sehen war ein wenig freies Feld mit einem Wasserfall der aus dem Gebirge in einem See schoss welcher als Fluss Südlich verlief. Hier gab es viele Hügel mit Löcheln aus denen Echsen krabbelten und drin verschwanden. Es gab alles in verschiedenen Größen, was Kuro zeigte das hier scheinbar einige riesige Echsen lebten und diese Hügel scheinbar die Eingänge ihrer Unterschlüpfe waren. Er folgte Gisôryuu weiter bis zu einem Art Tempel welcher Stufig aufgebaut war und an den Wänden waren Verzierungen die eine Geschichte erzählten. Der Tempel war gewaltig hoch und die Treppe schien unendlich lang zu sein. Es war ein gewaltiger Komplex. „Sag mal Gisôryuu, als ich hier im Ryuu no Kuni gelandet bin, bin ich auf einer Baumkrone geklettert um mir ein Bild zu machen und sowas wie diesen Tempel hier zu finden. Aber ich konnte weit und breit nichts sehen. Dieser riesige Steinkollos hätte mir normalerweise direkt ins Auge springen sollen..wo kommt der plötzlich her?!“ Fragte er völlig verwirrt und schaute sich dieses Gewaltige ding an. Es könnte eine ganze Stadt unter sich begraben so groß war es, und vielleicht war dort drin sogar eine Stadt. Gisôryuu lachte nur und schüttelte den Kopf. „Und ich dachte du seist ein Shinobi.. Wir haben unser Dorf durch ein Jutsu geschützt welcher einer deiner Vorgänger angelegt hat. Es ist durch 4 Platzierte Siegel entstanden und Spiegelt die Umgebung unseres Dörfchens wieder. So macht es den Anschein das hier eigentlich nur Bäume sind, so wie um dem Dorf herum.“ klärte ihn Gisôryuu auf und zeigte die Treppen hoch. “Dort musst du hoch, wenn du oben angelangt bist, findest du den Weg von ganz alleine.“ sagte er und verschwand dann zusammen mit Chouryuu.


– 1.3 Ryûjô Kohaku ~ Kampf zwischen Drache und Tiger -


Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit als Kuro die endlosen Stufen des Tempels hoch ging und es schmerzte in den Waden. Inzwischen fühlten sich seine Beine schwer wie Beton an. Weder Bakura noch Kuro selbst hatten grade das Bedürfnis nach Konversation. Beide konzentrierten sich darauf das der Körper bei dieser ersten Hürde nicht schlapp macht. Das Kondition zu seinen Stärken gehört ist bekannt aber seine Körperliche Kraft lies schon immer zu wünschen übrig, in dieser Situation merkte er es in den Beinen mehr als je zu vor. Eine halbe Stunde Treppen laufen vergingen als er den Eingangsbereich des Tempels erreichte. An den Steinernden Wänden waren Verzierungen, sie erzählen die Geschichte des Echsen Volkes und ihre zusammen Arbeit mit den Shinobi in laufe der Jahrzehnten. Es erzählt von der Entwicklung der Freundschaft zwischen Shinobi und Echsen und gemeinsamen Abenteuern.
Neugierig mit großen Augen ging Kuro einen langen Flur entlang es war ziemlich verzweigt alles aber es schien einen Hauptflur zu geben den er folgte und der brachte ihn schlussendlich zu Hiryuu der scheinbar schon auf Kuro wartete. Es war eine recht kleine Echse mit faltiger Haut und kleinen Augen. Sie saß auf einen großen Roten Kissen und zwei furchterregende Wachen standen an seiner Seite. Hiryuu hatte eine gräuliche Haut mit grünen Schimmer und schaute Kuro mit einem lächeln an. “Es ist lange her als ich den letzten Teshima vor mir hatte. Du scheinst ein ganz besonderer Kerl für deine Familie zu sein. Nun ich nehme an du kommst aus dem selben Grund hier her wie der letzte Teshima, Kuro-san. Du willst uns als deine Verbündete gewinnen und mit uns an deiner Seite wachsen und stärker werden.“ Kuro schaute nicht schlecht, die Echse schien wirklich alt zu sein. Kuro kannte dieses Tier nicht, aber seine Stimme klang vertraut als würde er ihn sein ganzes Leben kennen. Kuro nickte und sprach „Genau ich bin hier her gekommen um den Packt der Kuchiyose zu vervollständigen. Ich möchte meiner Familie damit zeigen das ich würdig bin und sie stolz machen.“ Kuro verbeugte sich Tief und ehrfürchtig vor dem Weisen. Der Weise wiederum nickte Kuro ebenfalls zu und räusperte etwas. „Nun denn Kuro-san, wie du sicher schon weißt musst du eine Prüfung bestehen, ich werde dir diese Bürde auferlegen und ich weiß das du sie schaffen wirst. Du wirst gemeinsam mit Chouryuu und Gisôryuu zum großen Berg reisen und dort den alten Tiger herausfordern. Wenn er dich für würdig genug hält wird er dir eine Schriftrolle geben die du mir bringen wirst.“ sagte der Weise mit fester Stimme und ernsten Blick, der Kuro's Augen traf. Dieser antwortete mit einem entschiedenen Nicken und einen ebenfalls ernsten Blick. – So ein Tiger sollte keinerlei Probleme bereiten, schon gar nicht wenn er der alte Tiger genannt wird. - Sagte Bakura vergnügt im Inneren Kuro's. Kuro selbst trat nun zurück und hatte einen langen weg vor sich um Chouryuu und Gisôryuu zu erreichen. Der Flur und die endlosen Treppen. ~ Ich denke ebenfalls das diese Aufgabe kein Problem sein wird, aber wir dürfen das ganze nicht Unterschätzen. Wäre es einfach würde es nicht als Probe genommen werden um jemanden als Würdig zu akzeptieren. ~
Mahnte Kuro seinen Symbionten davor zu locker an die Sache zu gehen. Und der Rückweg stellte sich als genauso anstrengend vor wie der vorherige Hinweg. Unten angekommen musste sich Kuro erst einmal setzen und schaute seine beiden Begleiter etwas kritisch an. “Ihr beiden sollt mich zum großen Berg begleiten hat Hiryuu gesagt. Dort soll ich gegen den alten Tiger antreten. Ich denke ihr kennt den Weg dorthin oder nicht?“ Irgendwie sah er keinerlei begeisterung in ihren Gesichtern als er ihnen sagte das sie ihn begleiten sollten. Beide Echsen schauten sich etwas unglücklich überrascht an. Gisôryuu schaute dann ernst zu Kuro „Natürlich kennen wir den Weg aber meinst du wirklich das du es gegen den alten Tiger schaffst? Also ich hab meinen zweifel. Aber gut wenn du meinst, dann soll es so sein. nickte die Echse den Teshima Jungen zu und machte sich auf den Weg. Kuro war leicht gereizt und traute den beiden Echsen nicht wirklich, aber er musste es. Sie trauten den Shinobi nicht zu gegen ihren Gegner an zu kommen, war er wirklich so stark oder gehörte das zur Prüfung dazu. Zu sehen wie er auf so eine Situation eingeht und reagiert wenn man es mit einer unbekannten Stärke zu tun hat. Kuro wusste es nicht und versuchte nicht weiter darüber nach zu denken, während sie dem Fluss folgten der hoch zum See führte und von da aus gab es einen Bergpass. „So hier müssen wir hoch, aber es ist ein steiler langer weg. Wollen wir hier rasten? Die Sonne wird in einer Stunde untergehen und hier haben wir frisches Wasser und viele Früchte die wir essen können um uns für unsere Reise zu stärken.“ Schlug die kleine Echse vor und schaute zu Kuro der nur zustimmend nickte und mit den beiden anfing alles für ihre Übernachtung vor zu bereiten.

Am nächsten Morgen wusch sich Kuro schon recht früh, die Sonne war nicht mals aufgegangen und die beiden Begleiter schliefen noch fest. Er aß einige Früchte und hockte sich ans Wasser und schaute in den tiefen See hinein. ~ Wenn ich ehrlich bin packt mich etwas die Nervosität Bakura. Ich will wissen warum sie den alten Tiger so respektieren und ich will wissen ob ich ihn schlagen kann. Ich war immer ein Musterschüler als Shinobi, aber was ist wenn ich auf diesen Kampf nicht vorbereitet genug bin?! Yin wüsste wie sie mich motivieren könnte..~ Kuro war nachdenklich und schien ein bisschen an sich zu zweifeln. Bakura erinnerte sich an die Worte des Teshima Oberhauptes Takara und mahnte seinen Wirt davor wieder rum zu jammern. – Denk daran was Takara-sama dir sagte. Dein Hauptaugenmerk sollte auf deine Fähigkeiten gelegt sein. Du musst den Teshima Clan representieren und Yin ist tot, und das wird sich nicht ändern du musst damit klar kommen. Klar leide ich mit dir, aber wir müssen gemeinsam Stark sein Kuro! - Kuro seufzte und träumte noch einige Minuten vor sich her und lies die Worte seines Symbionten auf sich wirken. Eher er aufstand und in die nun aufgehende Sonne schaute. ~ Du hast recht, ich muss stark sein und ich werde diese Prüfung bestehen. Yin sollte endlich zu meiner Vergangenheit gehören, meine Zukunft beginnt hier im Ryuu no Kuni ich habe es im Gefühl das die Echsen aus mir einen noch stärkeren Shinobi machen werden.~ Er nickte und begann mit seinen morgendlichen Übungen, dazu gehörten Liegestütze, Sit-ups und so weiter.
Als seine Begleiter ebenfalls Wach waren und bereit waren weiter zu reisen setzten sie ihren Weg fort und kämpften sich durch das steinige Terrain und gelangen immer weiter an die spitze des Berges, doch das war nicht ihr Ziel. Irgendwann bogen sie ab und gelangten auf einen Art Plateau und was Kuro dort sah brachte ihn um den Verstand. Dort war ein Haus aus Holz aufgebaut, es war sehr simpel und schlicht. Neben dem Haus war eine Art Plantage mit Gemüse und Obst außerdem liefen dort viele kleine bräunliche Echsen herum. „ Byokuko-san! Bist du da?!“ gröhlte Gisôtora laut und plötzlich knallte die Haustür des Hauses auf und ein kräftig wirkender Mann stand in der Tür. Er sah sehr Muskulös aus und hatte nichts an außer einer Boxershorts und FlipFlops. “TATSÄCHLICH! Es ist der alte Gisôryuu der niemanden außer sich selbst übern Weg traut, was verschlägt dich denn hier hin?!“ mit einem lauten lachen und einer sehr freundschaftlichen Begrüßung klopfte er Gisôryuu auf den Rücken, als er erst recht spät Kuro bemerkte. “ Oh, ich verstehe. Du wolltest einen alten Freund nicht besuchen kommen. Du wurdest von Hiryuu wieder dazu verdonnert einen Anwärter zu mir zu führen. Er musterte Kuro gründlich und verzog leicht das Gesicht und packte Kuro dann an die Schulter und blickte ihn tief in seine Kalten Augen. “Nun ich denke du weißt was deine Aufgabe ist, aber bevor ich dich in einem Kampf testen werde, sag mir deinen Namen.“ sagte der wirklich freundlich und sympathisch wirkende Byokuko eindringlich zu Kuro. „Mein Name ist Kuro Teshima, ich bin ein Oinin aus Kirigakure und stolzes Mitglied des Teshima Clans.“ antwortete Kuro sehr respektvoll und erwiderte den eindringlichen Blick des 'alten Tigers' der nun zurück ins Haus ging mit den Worten “Ich werde mir mein Kampfoutfit anziehen und mir meine Ausrüstung anlegen. Die beiden Echsen sollen sich am Rand aufhalten. Ich beeile mich.“
Nach einigen Minuten kam er in einer Ninjaweste aus Kirigakure wieder, ihr Kragen war mit dem Fell eines weißen Tigers ausgefüllt und ebenso seine Schulterpanzer. Ein Stirnband verzierte nun seine Stirn und er trug ein breites Schwert ohne Spitze auf dem Rücken. Ninjastiefel und einige Taschen am Gürtel waren ebenfalls vorhanden. Er hat um seine Arme, Bandagen fest gewickelt und schien nun bereit zu sein. Er und Kuro standen mit ungefähr 30 meter Abstand zu einander auf dem Felsigen Plateau und schauten sich gegenseitig Zielsicher an.

Byokuko nickte und sprintete auf Kuro zu, dabei nahmen seine Hände eine seltsame Stellung ein und seine Finger waren dabei leicht gekrümmt. Er schien mit einer Tai-Jutsu anzugreifen also bereitete sich Kuro erst einmal darauf vor den Kampfstil des alten Tigers zu analysieren.
“Garuda:  Ui Hanto no Toranoko!“ rief der alte der plötzlich mit seinem Bein nach Kuro trat und ihm unterm Kinn traf. Der tritt war so kräftig das es Kuro in die Luft schleuderte wohin ihn Byokuko ihn folgte und dort noch mal mit einigen Schlägen in den Bauch auf Kuro einwirkte und ihn zum Abschluss mit einem kräftigen Schlag zu Boden beförderte. Dieser krachte auf den harten Steinboden und musste die Attacke auf sich wirken lassen, dazu hatte er aber keine Zeit den Byokuko raste aus der Luft mit gezogenen Schwert auf Kuro zu und das in einer geschwindigkeit die der gravitation zu verdanken ist. „Wie langweilig, das wird ein kurzer Kampf!“ brüllte der alte Mann und Kuro musste blitzschnell agieren und rollte sich grade noch Rechtzeitig zur Seite das die Klinge des alten Tiger an seinem Kopf vorbei rauschte. Kuro stemmte sich wieder rauf und sprang einige Meter zurück. ~ Verdammt ist der schnell und dazu auch noch Stark. Ich muss versuchen ihn erst mal auf Abstand zu halten, bis mir etwas besseres einfällt.~ dachte sich Kuro und sein Symbiont stimmte dem zu. Also formte Kuro Fingerzeichen als Byokuko wieder auf ihn zu gestürmt kam und ihn scheinbar ein weiteres mal mit seinem Schwert attackieren wollte. „Jetzt bin ich dran mit austeilen alter Mann! Katon: Hōsenka no Jutsu!“ Kuro spuckte einige kleinere Feuerbälle auf den Kämpfer gegenüber, doch der schien keine Probleme damit zu haben diesen auszuweichen und zog mit dem Schwert nach Kuro. Dieser schaffte es rechtzeitig einen seiner Sôsei no Raijin zu ziehen um den Angriff mit beiden Händen an seiner Waffe abzublocken. Ein lautes Klirren war zu hören, unterlegt mit funken die beim Aufprall des Metalls flogen. Der alte grinste und schaute Kuro an. “Du musst schneller sein, weiter denken als du es jetzt tust. Sonst wird das nichts. und der alte hob schnell sein knie und drückte es Kuro in den Magen. Dieser spuckte jetzt schon einige tropfen Blut und sprang wieder einige Meter zurück und warf mit Shuriken nach Byokuko, diese wurden von dem alten mit seinem Schwert aber schnell abgeblockt.
„Ein verzweiflungsakt nh?“ er schüttelte den Kopf und sprang in die Luft und stürzte sich auf Kuro „Nach diesem Angriff bist du fertig! Senpuu Sanjû!“
Er landete neben Kuro und nutzte seine Geschwindigkeit vom Sturz und leitete es um in einem schnellen Dreh-Kick es war wie ein kleiner Wirbelwind und er traf Kuro insgesamt 6 mal, im Gesicht, auf der Brust und am Oberschenkel.

Der Tritt gegen den Oberschenkel ließ Kuro zusammen sacken und Byokuko reagierte schnell und holte mit seinem Ellenbogen aus um Kuro den letzten Rest zu geben. Doch Kuro riss sich zusammen und fasste Byokuko mit einer Hand ans Bein und mit der anderen stemmte er sich hoch und trat den alten so auf den Kopf gestellt mit beiden Füßen weg. Byokuko wich so einige Meter zurück und Kuro hatte eine kurze Zeit zum verschnaufen. “Du bist am Ende, geb auf Kuro. Das hat keinen Zweck.“ sagte der alte Tiger und schien irgendwie Mitleid mit dem Oinin zu haben. Kuro schaute hoch und stellte sich nun hin und lächelte. „Der kampf ist noch nicht vorbei, du hast deine Deckung vernachlässigt weil du dir zu sicher warst. Aber ich habe deinen Kampfstil nun Analysiert auch wenn mich das fast mein Leben gekostet hat. Chehe.. keuchte Kuro und hob seine Hand und formte mit dieser ein Fingerzeichen. Plötzlich gab es eine kräftige Explosion am Bein des alten Tigers. Dieser wurde nun 10 meter weit weg geschleudert. Als die Rauchwolke die ihm umgab langsam verdünnisierte trat Kuro mit seinen beiden Klingen in denen er Raitonchakra leitete an den Mann heran der sich mit schmerzerfüllten blick sein blutiges Bein hielt. „Du hast meine Überheblichkeit ausgenutzt und mit ein Kibaku Satsu ans Bein geheftet. Raffiniert, aber so etwas hält mich leider nicht auf..“ sagte er und stellte sich hin, mit dem verwundeten Bein schonend etwas angewinkelt. Er nahm sein Schwert in die Hand und humpelte auf Kuro zu der nun etwas nervös war, da sein Gegner trotz heftigster Verletzung nicht aufhörte.

In einem folgenden Schwertkampf zwischen 2 Kämpfern die sichtlich am Ende waren zeigte sich das sich beide nichts schenkten, auch wenn der Kampf an Elan verloren hatte. Irgendwann hörte Byokuko auf und legte sein Schwert an die Halterung am Rücken und sagte. „Es reicht Kuro, du hast bewiesen das du geeignet bist die Echsen als deine Partner zu würdigen. Auch wenn ich dich hätte zerquetschen können.“ Sagte er mit einem Lachen und setzte sich hin und holte eine Salbe aus einer seiner Taschen die er sich auf seine Wunde am Bein schmierte. Kuro schaute etwas überrascht, er dachte es ginge hier um einen Kampf der mit dem Ausschalten des Gegners beendet war. „Wie jetzt, du hast nicht mit voller Kraft gekämpft? Und hörst einfach auf?“ Kuro war gedemütigt und lies sich ebenfalls auf sein Gesäß fallen. Als Gisôryuu sich einmischte. „Natürlich hat er nicht seine volle Stärke gezeigt, er ist der erste Shinobi der den Packt mit den Echsen eingegangen ist. Ein Eremit und Meister der Kampfkunst der Echsen. Er spielt in einer ganz eigenen Liga, bubi.“ Die Echse schüttelte mit dem Kopf und würgte etwas heraus, es war eine Schriftrolle die er voll gesabbert vor Kuro ausspuckte.
„Ich denke das es der richtige Zeitpunkt dafür ist. Nimm sie und bring sie zu Hiryuu, aber ruh dich erst einmal aus, Kuro-chan.“ Kuro war beleidigt und nahm sich die Schriftrolle an. ~ Ein Eremit, und Gisôryuu hatte die ganze Zeit die Schriftrolle, und wo war jetzt die Prüfung? ~ dachte sich der Teshima und legte sich auf den Rücken und schlief ne Sekunde später ein.

Als er wieder aufwachte befand er sich an einem seltsamen Ort den er noch nicht kannte. Um ihn herum waren steinerne Mauern, die dem des Tempels ähnelten. Er lag auf einer unbequemen Matraze. Er sprang auf und zog seine Klingen, er schaute sich konzentriert um neben ihn standen Echsen die in Kampfposition gingen als Kuro seine Klingen zog. Als er bemerkte das er sich scheinbar wieder im Dorf der Echsen befand steckte er die Klingen wieder ein. Die kleine graue Echse kam auf Kuro zu. “Wie ich hörte hattest du einen sehr anstrengenden Schlaf. Aber ich will dich zu den Geschehnissen aufklären. Als du geschlafen hast hat dir Byokuko ein Mittel verabreicht was deine Wunden heilte und dich in einen tiefen Schlaf versetzte. Chouryuu hat dich hier hin getragen, du hast seit dem 2 Tage geschlafen. Ich beglückwünsche deine Tat und freue mich dich als Teil dieser Familie zu annektieren. Kuroryuu soll von nun an dein Name sein wenn du im Ryuu no Kuni wandelst. Doch jetzt werde ich dich wieder in deine Welt schicken, damit du das verarbeiten kannst was du erlebt hast. Du wirst nicht jeden von uns beschwören können, aber ein Teil wird dir zugesagt sein. Auf wiedersehen Kuroryuu. Sagte der weise und formte ein Fingerzeichen.

Mit einer Rauchwolke schien Kuro wieder an dem Ort zu sein wo er aufgebrochen war. Auf dem Hauptplatz des Teshima Viertels. Er war verwirrt, alles passierte so schnell und irgendwie war es seltsam. Doch er hatte nicht nur die Echsen nun auf seiner Seite sonder er hat noch etwas dazu gelernt was seinen Kampfstil beeinflussen sollte. Ebenso hatte er ein neues Ziel in seinen Augen. Er wollte stark genug werden um Byokuko in einem Kampf zu besiegen. In einem Kampf in denen beide, mit voller Kraft gegeneinander antraten.
Nun würde Kuro erst einmal nach Hause gehen um etwas zu essen und so wie Hiryuu es sagte, die Geschehnisse verarbeiten.
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