Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers

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Fudo Mai
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BeitragThema: Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers   Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers Icon_minitimeMo Apr 07, 2014 9:11 pm

Die junge Frau stand am Tor und blickte auf ihre Uhr unter ihren Handschuhen. Wo blieben diese Typen nur? Da sagte man ihr, dass es die fähigsten und vor allem wichtigsten Shinobis waren, welche, die für ihr Leben garantieren würden, welche die für ihre Sicherheit garantieren würden und was war? Sie kamen ca. 20 Sekunden zu spät. Warum konnten diese Shinobi nicht einmal auf ihre Arbeitgeber eingehen? Warum konnten diese Shinobi nicht einmal etwas richtig tun? Nun ja, man merkte, dass die  junge Dame wenig Vertrauen hatte. Sie strich sich durch ihre Haare und betrachtete ihren kleinen Aktenkoffer, den sie immer mit sich führte. Darin waren Unterlagen, die sie für das Aushandeln neuer Waren brauchte, Waren die vielleicht wichtig waren für Konoha. 21 Sekunden! Wie konnten sie nur? Sie war eine schwache, wehrlose junge Dame und was war? Sie waren schon 21 Sekunden zu spät. Sie seufzte und stellte den Koffer zwischen ihre Beine, ehe sie ihre schwarzen Handschuhe zurecht, ehe ihre Hände nach hinten wanderten und sie noch einmal ihr Haarband löste und es wieder nach hinten hob, um sich die Haare festzubinden. Und da kam er wieder, der strenge Zopf, den sie die ganze Zeit schon drinnen hatte. Erneut, ein Blick auf die Uhr. Wieder waren sie zu spät, es waren immerhin schon 36 Sekunden!
Diese… Diese… Argh… Da verlässt man sich auf sie und sie kommen nicht.,  ein meckernder Satz, der in sogenannter Double-Time aufgesagt wurde. Scheinbar konnte diese Frau schneller reden als manche Leute denken konnten. Dann verschränkte sie die Arme vor der Brust und war schon jetzt mehr als beleidigt.
Na wartet, Ihr Shinobis, das bekommt ihr doppelt zurück, drei fach zurück, oder gar 10-fach. Ich mach euch fertig, ich lass‘ euch leiden., dachte sie sich. Jaja, eine wunderschöne und sanfte Frau sah anders aus. Denn immerhin ging diese Dame danach, dass Zeit Geld war und Geld war Luxus und Luxus konnten diese Shinobis sich nicht leisten, auch wenn sie zu viel Geld in ihren Augen hatten.
Tse., ein Ausruf ihres Unmutes. Sie war launisch, sehr sogar und wenn sich diese Shinobis nicht bald beeilen, dann würde es wohl mächtigen Ärger geben und sie würde noch einmal die Vergütung nachverhandeln müssen. Auf jeden Fall würde die junge Dame selber einen Bericht abgeben, der dann für die sie begleitenden Shinobi nicht rosig ausfallen würde. Ein Blick auf ihre Uhr.
Ja, das werd‘ ich machen, sie werden schon sehen, was es heißt mich warten zu lassen!, grummelte sie vor sich hin und machte schon Anstalten das Gelände um das Tor herum zu verlassen. Sie würde direkt zum Hokagen marschieren und würde ihm ihre Meinung geigen. Sie würde ihm sagen, was für unfähiges Personal er hatte, sie würde ihm sagen, was für Idioten unter seinem Kommando waren. Nicht einmal pünktlich konnten sie sein und dass würde ja auch heißen, dass sie wohl auch nicht gut kämpfen können, oder? Doch dann zögerte sie. Hörte sie Stimmen und Schritte in der Ferne? Sie wandte sich beleidigt ab, ihren Aktenkoffer in der Hand. Man sah somit nur noch ihren wehenden blonden Pferdeschwanz und ihren schwarzen Hosenanzug.
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BeitragThema: Re: Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers   Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers Icon_minitimeDi Apr 08, 2014 9:35 am

Kôhei war zu Fuß unterwegs zum Missionsstartpunkt. Er war gut in der Zeit und lief die Strecke gemeinsam mit einem seiner ANBU Kollegen. Nicht sein Bruder, wie man erwarten konnte, sondern den alten Mann Verdelet. Während Verdelet seine bekannte schwarze Robe trug und sich beim Gehen mit seinem Krückstock abstützte, ging Kôhei erhobenen Hauptes neben ihm her, in seiner noch recht neu entworfenen Missionskleidung mit Pelzen an verschiedenen Stellen. “Verdelet-senpai. Du gibst gut Acht auf mein Team, während ich fort bin? Ich denke nicht, dass es zu Problemen kommen wird, aber Kazumi ist sehr impulsiv und Daisuke noch immer schlecht auf mich zu sprechen. Beschäftige sie irgendwie – halbwegs sinnvoll wenn es geht. Ach und die Genin sollen ihre Doujutsu aktiv lassen, auch wenn ich nicht da bin, um sie mit Chakra zu versorgen. Falls sie zu erschöpft sind, können sie es ausnahmsweise eine Weile deaktivieren.“ In seinen Augen war es durchaus sinnvoll, dass seine Schüler auch während seiner Abwesenheit ihre Doujutsu schulen sollten. Es würde ihnen schließlich das Leben immens erleichtern, wenn sie erst einmal annähernd ihr Potential erkannt haben würden. Und gerade in Kombination dürfte es eine starke Wirkung zeigen.
“Keine Sorge Kôhei-san. Ich habe mir schon ein paar kleinere Aufgaben für sie überlegt, sodass sie keine Zeit haben werden deine Abwesenheit zu bemerken… Ich glaube einzig Hotaru-san wird einfach zu handhaben sein, oder?“, sprach der alte Mann und sah zu Kôhei, welcher seine Behauptung nur mit einem leichten Lächeln bestätigte. Als sie den Bestimmungsort erreicht hatten verbeugte sich Kôhei kurz vor Verdelet, welcher es ihm nach tat. Dann wandte sich Kôhei ab und schulterte seinen Rucksack neu. Schließlich trat er auf die Auftraggeberin zu und verbeugte sich zur Begrüßung auch vor ihr. Dass sie so ungehalten war, hatte er bisher nicht mitbekommen. “Guten Morgen. Mein Name ist Uchiha Kôhei und ich bin der Leiter ihrer Eskorte. Wie darf ich Sie ansprechen?“, sprach er äußerst höflich und lächelte sie freundlich an, während sein Blick den ihren suchte. Ob Noru auch schon in der Nähe war? Der kurze Blick auf ihre Kleidung hatte Kôhei bereits gezeigt, dass sie wohl ein sehr strenges Gemüt besaß – ähnlich wie es auch Verdelet besaß. Das kümmerte ihn jedoch nicht.
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BeitragThema: Re: Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers   Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers Icon_minitimeDi Apr 08, 2014 7:26 pm

Einfach. Kinderkram. Ein Spaziergang. Langweilig. Das und so ähnliche Gedanken hatte Noru über die Mission, die er mit seinem Bruder erledigen musste/durfte. Er freute sich wirklich riesig auf die Mission. Und sei es nur mal wieder Zeit mit seinem Nii-san zu verbringen. Würde er niemals zugeben aber das war auch wieder nebensächlich. Er wartete momentan auf seinem Teamleiter. Mehr oder minder faul lag er auf einem dicken Ast eines Baumes und lehnte mit dem rücken an den dicken Stamm. Er war nicht zu spät dran! Er sah sogar regelmäßig auf die Uhr um nicht irgendwie die Zeit zu verschwitzen beziehungsweise zu spät kommen, weil er faul herum lag. Eigentlich war es relativ friedlich und angenehm ruhig. Eigentlich perfekt um vor der Mission noch etwas abzuspannen. Naja. Wie gesagt: eigentlich. Allerdings schien die junge Dame am Tor nicht besonders glücklich zu sein. Noru schätzte nun mal, dass das wohl ihre Mission war. Diese Frau zu geleiten und so weiter. Sie redete ständig etwas davon, dass man sie warten ließ. Die Arme. Etwas panisch sah Noru auf seine Uhr und stellte, mal wieder, erleichter fest, dass absolut kein Grund zur Hektik war. Er war noch nicht zu spät und seine Uhr konnte nicht falsch gehen! Noru war so pingelig, dass er immer pünktlich, ja besser noch, überpünktlich sein wollte. Deswegen stellte er seine Uhr auch immer pingelig genau ein. Er konnte nicht verstehen, warum die Frau da unten so eine Laune schob. Vielleicht hatte sie ihre armbanduhr selbst einige Minuten zu früh eingestellt? Das hatte er früher auch immer gemacht um ja pünktlich zu sein. Vielleicht hatte sie gerade das vergessen? So wie er die Frau mit sich reden hörte, war mit ihr sicher nicht gut Kirschen essen. Na super. Hoffentlich war das nicht so eine Mission, wo er für jeden lockeren Spruch eine gepfeffert bekommen würde. Die Dame da unten konnte froh sein, dass Noru es nicht persönlich nahm, dass sie behauptete, dass man sich auf die beiden Anbu nicht verlassen konnte. Das konnte er nicht ausstehen. Da wurde er von Schmusekatze zum Raubtier.
Mit der Zeit aber, es waren vielleicht nur ein paar Sekunden, da konnte sich Noru dann durchringen um aufzustehen. Vielleicht konnte er sich, wie es sich gehörte, vorstellen und die dame freundlichst darauf hinweisen, dass zumindest er pünktlich war. Kohei würde sicher auch noch rechtzeitig kommen. Oh Backe… Hoffentlich dauert die Mission nicht sooo lange… Frauen sind so anstrengend…, betete und jammerte der junge Uchiha gleichzeitig in Gedanken. Frauen waren für ihn ein Buch mit sieben Siegeln. Er konnte sie nicht verstehen. Selbst wenn er sich all die Zeit nehmen könnte, die er brauchte aber nicht hat. Er verstand sie einfach nicht! Er wollte sich vor seiner Auftraggeberin schon zu erkennen geben, da fiel ihm eine sehr bekannte Person auf und eine weniger Bekannte. Aber er konnte nicht anders als beleidigt zu sein. Er würde gerne mal wieder mit Kohei einfach durchs Dorf wandern und über irgendetwas reden. Sei es Koheis Team oder über irgendwas anderes. Aber sie fanden irgendwie nie die Zeit. Und solche kleinen Möglichkeiten waren auch, wenn sie mal zusammen auf Mission waren, beziehungsweise sich grade zu ihrem Auftraggeber machten. Doch Yuudai redete mit einem ANBU. Naja. Nicht rumärgern… nur nicht rumärgern… und zicken schon gar nicht, sagte Noru zu sich selbst und seufzte schwer. Dann aber sprang er von dem Ast herunter und landete lautlos etwa einen Schritt hinter Kohei. Er ließ seinen Bruder erst sprechen. So gehörte sich das. Am liebsten würde Noru auch, überraschender weise mal nichts sagen. Irgendwie hatte er das Gefühl, bei der Frau könne man sagen was man will, sie würde sicherlich sagen, was sie dachte. Oh wie er das hasste. Er vertrug einfach keine Kritik… Als Kohei geendet hatte, verbeugte sich Noru ebenfalls. Ich wünsche Ihnen ebenfalls einen guten Morgen. Und mein Name ist Uchiha Noru… und ich bin…ähm… Koheis anhängsel? Na das ging wirklich nicht. der zweite Part ihrer Eskorte. Mit diesen Worten richtete er sich auf und und lächelte die junge Dame freundlich an.

Out: Noru kommt niemals zu spät!! NIEMALS!!!
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers   Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers Icon_minitimeDi Apr 08, 2014 9:47 pm

Überrascht blickte die junge Frau auf, als sie nun von 2 Männern angesprochen wurde. Der eine, gräuliche Haare, stechend blaue Augen, der Andere blond und ebenfalls mit blauen Augen. Langsam wandte sie sich um und blickte erneut auf ihre Uhr.
Wir sind zu spät dran. Wir müssen los., sprach sie schlicht und schritt stolz an den beiden Herren vorbei, während sie ihre Uhr wieder um eine Minute zurückstellte. Sie waren also pünktlich, ein Lob auf die ANBU, ein Hoch auf die Shinobis. Solch ein Mist, dies war alles andere als super toll. Auf den letzten Drücker kommen konnte jeder. Dazu waren dies noch 2 Uchihas, oh wie sie es liebte, Uchiha hier, Sharingan da, und dann noch dieses ganze Gefasel von wegen „Du hast ein starkes Chakra und deshalb bin ich mehr wert wie die.“. Sie blickte den Uchiha, der sich als Leiter vorgestellt hatte kurz und skeptisch an, ehe sie eine Augenbraue hob.
Kazuki, Kazuki Elsie, aber ich möchte mit der Bezeichnung Kazuki-san angesprochen werden. Wenn mir also Uchiha-sans die Aufmerksamkeit schenken und mir folgen., sprach sie nun und sah noch einmal zu ihren Begleitern.
Mein Leben mag in Ihren Händen legen, und Sie schützen mich vor Gefahren, doch ich möchte Sie bitten Anzüglichkeiten zu unterlassen, ebenso wird es keine Kommentare bezüglich meines Geschlechts, oder meines Alters geben. Annäherungen möchte ich hiermit von vorn herein ablehnen und hoffe, dass Sie nun mit dieser Abfuhr leben und vor allem effektiv arbeiten können, das gilt vor allem für den Jüngling. Darüber hinaus erwarte ich von Ihnen neben ihren Namen noch Ihren Rang zu erfahren, angefangen mit dem jungen Mann., sprach sie erneut in Double-Time, und zeigte auf Noru. Sie hatte scheinbar viel zu reden, jedoch nur wenig Zeit um es zur Sprache zu bringen. Die junge Kazuki betrachtete derweil Kôhei einen kurzen Moment.
Uchiha Kôhei-san, bekannt aus Gründen, die ich noch nicht herleiten kann, Uchiha Noru-kun, unbekannt, so hoffe ich zumindest mit abgeschlossener Akademie., sprach sie nun und blieb stehen. Ihre strengen grünen Augen fixierten die der beiden Herren abwechselnd, ehe sie den Kopf zur Seite legte. Was sollte dies alles eigentlich? Sie hatten doch keine Zeit, oder?
Ah, verdammt die Zeit die rennt., sprach sie nun und die Frau schien in ihrer eigenen Zeit zu stecken, die hektisch und ohne große Umschweife war. Diese Frau war alles andere als normal, und dies würden auch die beiden Uchiha-Brüder jetzt kennen lernen. Sie werden wohl mit den Launen dieser Person leben müssen, ob es gefällt, oder eben nicht. Langsamen Blickes und mit stolzen Schritten ging sie nun zum Tor, wobei sie nun auf Kôhei zeigte.
Melden Sie uns ab, Uchiha-san, immerhin sind Sie als meine Leibgarde eingeteilt, und dazu befugt den Ausgang zu erbitten. Wir haben es eilig und unser Ziel liegt noch sehr weit in der Ferne., sprach sie nun und zog aus ihrer Blazerinnentasche eine Karte heraus. Sie sah drauf und murmelte etwas von Weg, links und rechts und dann gerade aus. Immerhin konnte sie sich ja nicht darauf verlassen, dass diese Uchiha-Typen den Weg kannten und an wem würde es dann wieder liegen nach dem Weg zu fragen, weil die Herren sich zu fein waren? Natürlich, es würde wieder an den Frauen hängen bleiben.
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BeitragThema: Re: Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers   Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers Icon_minitimeMi Apr 09, 2014 2:41 pm

Kôhei hörte, wie kurz hinter ihm etwas auf dem Boden auffiel. Nachdem er kurz über die Schulter geblickt hatte, erkannte er Noru. Er nickte ihm zu, widmete sich dann aber wieder der Auftraggeberin. “Sehr wohl!“, sprach er zustimmend, als die Frau meinte, dass sie los müssten. Dennoch lies die Frau sich nicht nehmen sich ausgiebig vorzustellen. Kazuki Elsie also – nur Kazuki-san war als Anrede erwünscht. Dass sie sie beide mit Uchiha-san ansprechen würde würde auf kurz oder lang sicherlich für Verwirrung sorgen, doch daran stören würde er sich nicht. Stattdessen machte er sich daran ihr zu folgen und ihre Befehle zu hören. Anzüglichkeiten? Kommentare zu ihrem Geschlecht? War hier die Verfechterin des Feminismus? Er hatte rein gar nichts gegen den Feminismus, aber stach diese Frau sich nicht alleine deswegen schon aus, da sie so explizit darauf hinwies? Wie dem auch war. Zunächst wollte sie Informationen von Noru wissen, angefangen mit seinem Rang. Hoffentlich bedachte er, dass er hier als Chûnin eingeteilt war und nicht als ANBU. Sowohl die Eigene als auch die seine ANBU Identität musste unter jedem Umstand geheim gehalten werden.

Die Frau war verwirrend, aber Kôhei ließ sich nichts davon anmerken. Nur eine Sache störte ihn irgendwie – er kam sich falsch gekleidet vor. Diese Frau schien so auf eine strenge Reglung fixiert zu sein, dass er zu gerne an ihrer Strenge teilgenommen hätte. Doch nun trug er eben nicht seinen rötlich lilanen Anzug. Wer wusste es schon, vielleicht war es sogar besser. Sie beauftragte ihn nun in ein paar harschen Worten, dass er die Gruppe abmelden sollte und so tat er es. Er sammelte kurz die Ausweise der Reisenden ein, ging zu dem Häuschen, in dem die Aufenthalte registriert wurden und gab, nachdem sie das Tor verlassen hatten, die Ausweise zurück. In der Annahme, dass Noru nun etwas zu sich selbst gesagt hatte und er nun dran war, lief er weiter, Kazuki Elsie ein Stückchen vorweg laufen, und öffnete den Mund um selbst einen Beitrag zu leisten. “Nun, nachdem nun Noru Uchiha an der Reihe war, kann ich nun mich ein wenig vorstellen. 37 Jahre alt, Jônin, lange Zeit im Dienst von Konoha gewesen. Während dieser Zeit viele Missionen als Eskorte bestritten und bestanden. Ich kann wohl behaupten, dass noch kein Auftraggeber unter meiner schützenden Hand verstorben ist.“ Würde sie das lobpreisen? Nein, vermutlich würde sie es als Angeberei interpretieren und als nächstes ein paar Sätze dazu hören lassen, dass er nur reden sollte, wenn er dazu aufgefordert wurde.
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BeitragThema: Re: Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers   Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers Icon_minitimeMi Apr 09, 2014 5:33 pm

er wusste nicht, was er von der Auftraggeberin haltewn sollte. Er wäre wohl am liebsten mit ihr zusammen, wenn sie schlief und somit nicht redete und nervte. Ständig sah diese Frau auf ihre Armbanduhr und sagte, sie seien zu spät dran. Hatten sie denn irgendeinen Zeitdruck? Na super. Hoffentlich erwartete diese Frau nicht dass sie jetzt innerhalb von drei Stunden am eigentlichen Ziel waren. Denn das war regelrecht unmöglich. Sie ging einfach an den beide Shinobi vorbei. Während Kazuki-san sich vorstellte und redete regelrecht wie ein Wasserfall. Noru hörte ihr nicht zu. In seinen Ohren klang diese Stimme einfach zu anstrengend. Die Frau redete irgendeinen Unsinn! Anzüglichkeiten? Kommentare bezüglich ihres Geschlechts?! Gings noch? In diesem Moment war Noru einmal froh nicht unbedingt reden zu müssen. Hoffentlich würde sein Bruder das Reden übernehmen. Denn Noru befürchtete, bei dieser Frau noch vorlauter zu werden als eh schon. Sicherlich wäre das nicht gut für das Image der Konoha-Shinobi. Äh... Sie scheinen nicht sehr gut von uns zu denken Kazuki-san... Wieso sollten wir bitte solche dummen Kommentare zu ihrem Alter oder der Tatsache, dass sie eine Frau sind, machen?, fragte er verwirrt und seufzte schwer. Anzüglichkeiten?! Bei dem Gedanken alleine, der Frau irgendwelche dummen, anzüglichen Sprüche an den Kopf zu knallen, wurde ihm schlecht. Kurz erschauderte der Blonde und schüttelte sich. Büwah! Ein weiterer Grund, warum er sich lieber mit Tieren beschäftigte oder mit seinem Bruder Zeit verbrachte als mit irgendwelchen Weibern. Keine Sorge... Irgendwelche ‚Annäherungen‘ zu Arbeitgebern ist eh ein Tabuthema., erklärte er und versuchte dabei etwas gleichgültig, beziehungsweise normal zu klingen. Eigentlich war extrem erleichtert. Mit dieser Frau würde er eh nie etwas anfangen. Nicht mal wenn sie die letzte Frau auf erden war. Da nahm er lieber seinen Bruder, als dieses... Naja. Das Thema war eigentlich für ihn gegessen. Allerdings sagte Kazuki-san etwas falsches. Bitte?! Jüngling?! Ich könnte älter sein als Sie!, fauchte er ziemlich schnell. Sie und ihm eine Abfuhr erteilen? Das er nicht lache! Das war wohl das einzige, was bei Beiden miteinander gemeinsam hatten. Beide würden mit dem jeweils anderem nichts anfangen! Gott sei Dank! Jetzt musste das Weib nur noch sagen, das Kohei genauso wenig Chancen hatte, dann war Noru glücklich. Erleichtert seufzte Noru, kratzte sich dann aber an der Wange. Sie erwartete eine Vorstellung, von den Shinobi? Konnte sie nicht einfach, wie ein normaler Mensch fragen?? Sie schien scheinbar gerne zu befehligen. Doch was sie weiterführend sagte, schlug dem fast den Boden aus. abgeschlossene Akademie?! Ich bitte sie! Ohne abgeschlossene Akademie hätte ich schlecht das Konohastirnband!, fauchte er etwas und deutete mit dem Daumen auf sein Stirnband. Sie werden überrascht sein. Ich bin Chunin. Ein guter Chunin!, meinte Noru weiter und verschränkte die Arme vor der Brust. Diese Frau nervte jetzt schon.
Nach seinen Worten sprach Kohei. Noru konnte so viel Zeit mit Kohei verbringen, wie er konnte und wollte. aber manchmal konnte er ihn nicht verstehen. Wie konnte er bei dieser Frau nur so ruhig bleiben. Okay... vielleicht weil sie ihn eher ansprach als Kohei. Oder zumindest, weil Kohei nicht so angesprochen wurde, wie Noru. Der Blonde war sowieso launischer und emotinaler als sein großer Bruder. Aber es störte ihn nicht. Er konnte wenigstens so launisch sein wie er wollte, irgendwie irgendwo würde Kohei ihn immer als Bruder sehen. Hoffte er zumindest...
Für andere Shinobi auffällig sah Noru Kohei an und musterte ihn zweifelnd. Er hoffte von ihm per Blick gezeigt zu bekommen, ob der Ältere seine Launen verstand, oder ob er ihn mit bitterbösen blicken aufspießen würde.
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BeitragThema: Re: Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers   Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers Icon_minitimeDo Apr 10, 2014 5:44 pm

Die junge Frau blickte kurz zwischen den beiden Brüdern hin und her. Also sie waren beide wohl einigermaßen fähig, sehr schön. Sie hatte auch ihren Ausweis wieder an sich genommen und die Vorstellungen der beiden Brüder aufgenommen, und in ihrem hübschen Köpfchen verarbeitet, ehe jeder von ihnen brüstete, wie gut er doch sei. Der eine war wohl eine begnadete Leibwache, hatte eine 100%ige Überlebensquote und der Andere war einfach zu emotional. Sie seufzte. Hatte der Andere nicht etwas davon gesagt, dass sie nicht gut auf Shinobis zu sprechen war?
Ja, in der Tat, ich bin nicht gut auf Shinobis zu sprechen, jedoch muss ich als Geschäftsfrau Kompromisse eingehen, muss sagen, ok, auch wenn ich es nicht mag, diese Menschen müssen mich beschützen, sofern sie in der Lage sind., begann sie nun und blickte dann zu Kôhei.
Ich hoffe ich werde es nicht sein, der Ihren Fall, bzw. den Fall Ihrer Quote verursacht, immerhin möchte ich heil dort ankommen, wo ich hinmöchte und wieder zurückkommen, in mein warmes und gemütliches Zuhause., sprach sie nun und ging weiter voran. Sie seufzte genervt, als dann der Blonde wieder aufmuckte.
Ihr Verhalten Uchiha-san, zeugt nicht von viel Reife und auch nicht von viel Erfahrung. Ich würde fast meinen, Sie sind zwar Chû’nin, aber ich würde fast behaupten, dass deine geistige Reife der eines Ge’nin gleicht., sagte sie nun und stolzierte weiter, dann jedoch stumm vor sich hin murmelnd. Sie ging ihre Geschäfte im Kopf durch und überlegte hin und her, ob sie an alles gedacht hatte.
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BeitragThema: Re: Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers   Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers Icon_minitimeFr Apr 11, 2014 10:30 am

Kôhei hatte die Worte seines Bruders wohl vernommen und schloss entnervt die Augen. Zunächst wollte er nichts sagen, doch als Kazuki erneut an Norus Können stichelte, kreuzte er die Finger. Ein Doppelgänger erschien, der schnurstracks auf Noru zu ging, ihm am Kragen packte, bevor er etwas sagen konnte und ein Stückchen in den Wald hinein zerrte.

Währenddessen schloss Kôhei zu Kazuki auf. “Ich bin mir sicher, dass wir heil am Zielort ankommen und Ssie auch erfolgreich zurück begleiten werden. Uchiha Noru ist ein hitziger junger Bursche, aber er kann Sie beschützen. So wie ich es von meiner Person auch behaupte. Aber ganz abgesehen davon sehen Sie, und ich hoffe sie gestatten mir die Bemerkung, danach aus, als wenn Sie vor nicht vielen Dingen Angst haben bräuchten. Sie sind häufiger auf Geschäftsreise?“, erkundigte Kôhei sich zum Schluss und verschränkte die Arme hinter seinem Rücken und lauschte ihren Worten. Ja, sie war wohl anstrengend und dominant. Aber was hatte sein jüngerer Bruder erwartet? Eine Eskorte, bei der er sagen und tun konnte was er wollte? So lief das Leben nicht. Der Kunde war König und solange sie nur mit Worten um sich warf, sollte sie ruhig weiter machen. Es brauchte in diesem Falle wesentlich mehr als das um Kôhei aus der Fassung zu bringen. Letztlich würde Kazuki erkennen, dass Kôhei ihr nichts böses wollte und sie einfach begleiten und schützen würde. “In der Missionsbeschreibung stand leider nichts darüber, was für Geschäfte Sie behandeln. Würden Sie einem Unwissenden einen kleinen Einblick erlauben, Kazuki-san?“, sprach er höflich.

Währenddessen zerrte der Doppelgänger Noru soweit weg, dass er frei sprechen konnte und presste ihn gegen einen Baum. Sah ihm direkt und finster in die Augen. Mit seinem Unterarm drückte er sich gegen sein Schlüsselbein. “Hör auf dich aus der Deckung zu locken. Du bist ANBU und ein ANBU muss in der Lage sein emotionslos zu sein. Du bist nicht als ANBU hier, als kannst du ruhig Emotionen zeigen. Aber hör auf dich von ihr provozieren zu lassen und wage es nicht ihre Provokationen noch zu erwidern. Sonst wird das eine sehr kurze Mission für dich.“, Kôhei zückte einen seiner Fûinkunai, die er für seine Teleporationstechnik gebrauchte und hielt ihn Noru vor die Nase. “Ich habe Siegel hier in Konoha positioniert. Im Wald, im Uchiha-Viertel und in meiner Wohnung. Ich kann dich also in 10 Sekunden zu einem dieser Orte bringen, wenn du dein Verhalten gegenüber unserer Auftraggeberin nicht veränderst.“ Dann ließ er Noru los und schob den Kunai wieder in seine Tasche. “Haben wir uns verstanden?“, fragte er noch einmal nach und machte bisher keine Anstalten Noru gehen zu lassen. Nicht, bis er gemäß seiner Wünsche geantwortet hatte.
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BeitragThema: Re: Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers   Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers Icon_minitimeSa Apr 12, 2014 9:48 am

Oje diese Frau war ätzend! Er ließ KOhei reden. Er war nicht besonders scharf darauf sich mit dem Weib anzulegen. Zumal er sie sowieso fertig machen könne, wenn er wollte. Aber das kam natürlich nicht in Frage. Dennoch nervte die junge Frau vor ihnen. Kohei konnte scheinbar gut auf Durchzug stellen. Allerdings begann die blöde Ziege schon wieder damit, ihn zu provozieren. Bei Noru begann eine augenbraue gefährlich zu zucken. Ehe Noru wirklich auf die Worte ihrer Auftraggeberin reagieren konnte, nahm er schon eine Bewegung von seinem Bruder war. Er drehte den Kopf zu Kohei und sah schon wie er einen Bunshin beschwor. Sofort drehte Noru mit den Augen. Jetzt würde er ihn wohl kurz und klein schlagen. Zumindest hatte er das Gefühl und die Befürchtung. Noch ehe er wirklich was sagen konnte, wurde er schon am Kragen gepackt und mitgeschleift. O-Oi...Kohei warteeeeeeeeeeee! Ich will nicht!!, jammerte Noru sofort und lief dem Doppelgänger widerwillig nach.
Sie liefen eine kleine Weile, beziehungsweise Kohei schleifte Noru mit und der Blonde folgte/stolperte nur widerwillig hinterher. Er wurde gegen einen Baum gedrückt, wobei ihm sofort die Luft aus den Lungen gepresst wurde. Er schnappte kurz etwas Luft, funkelte Koehi aber sauer an, als er wieder relativ Luft bekam. Du erwürgst mich Baka!, meinte er ohne wirklich auf Koheis erste Worte zu reagieren. Zumindest noch nicht. Was ist denn? Die Frau trifft doch gerne auf Widerstand, oder nicht? Ich erfülle ihr doch nur ihren Wunsch. außerdem, hättest du mich ausreden lassen, dann hättest du auch mitbekommen, dass ich diese Frau ignoriert hätte. Ich wollte dieser Frau nur sagen, dass der Schein trügt und dass ich ein guter Schauspieler sein kann, wenn ich will. Zumal mir die Meinung der Dame sowieso herzlich egal ist. Du solltest mich doch wohl am Besten kennen., sagte er vorwurfsvoll. Er verstand Kohei nicht. Wollte er ihn jetzt charakterlich ändern oder was? Wenn ja, dann war es schon extrem lange zu spät. Sonst hatte er sich ja auch nie interessiert. Es sei denn, sie waren halt mal auf Mission, oh Wunder! Kohei hielt ihm eines seiner speziellen Kunai vor die Nase und Noru drückte automatisch mit dem Kopf etwas zurück, zumindest so wie es ging, und blickte blinzelnd auf das Fuinkunai. Das war nicht gut für die Augen. Ah...ja... sehr interessant... Kannst du bitte das Kunai einige Zentimeter entfernen? Ich glaub dir auch so., sagte er etwas nüchtern. Es klang aber auch teils so, als würde er den älteren Uchiha nicht ernst nehmen. Das tat er eigentlich schon. Er konnte es halt nur nicht ausstehen, kritisiert zu werden. Geschlagen seufzte Noru zuckte aber leicht mit den Schultern. Meinetwegen. Sie kann von mir aus so viel reden, wie sie will, aber dann möchte ich gerne hinter ihr laufen, und bitte soviel rauchen dürfen, wie ich will. Diese Frau strapaziert meine Nerven., sprach er etwas kühler und genervter aus, nickte aber auf seine Frage. hai Hai, O-Nii-sama, knurrte er und blickte Kohei etwas bittend an. kannst du jetzt Bitte deinen Arm Wegnehmen? Du quetscht mir die Aorta ab. Wenn du so weiter machst, bringst du deinen kleinen Bruder auch noch um.
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BeitragThema: Re: Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers   Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers Icon_minitimeMo Apr 14, 2014 11:50 am

Elise betrachtete kurz die Szene zwischen ihren beiden Beschützern und hob eine Augenbraue. Warum hatte nun der Eine, wohl Dienstältere, den Jüngeren mit sich genommen? Lag es daran, dass er so emotional reagierte? Es gab da doch diese Shinobiregeln, wenn sie sich nicht irrte. Überlegend legte sie sich eine Hand ans Kinn und dachte nach. Dann jedoch zuckte sie mit den Schultern. Nein, mehr als auch nur eine Sekunde der Überlegung, die sie eben schon aufgewendet hatte, waren auch schon genug. Warum sollte sie länger über etwas was sie eh nicht interessiert nachdenken? Sie blickte nun den Anderen an, der sie eben ansprach. Er wollte wissen, womit sie handelte und sie wunk ab.
Ich handle mit Gegenständen, genauer Gesagt mit vielen verschiedenen Gegenständen, in der Regel fertigen wir Replikate von namenhaften Waffen, welche dann besondere Eigenschaften bekommen. Leitfähigkeit von Chakren, besonderes Material im Bereich der Klinge, oder des Griffes, Siegel an der Klinge, Siegel an der Schwertscheide, oder oder oder. Ich liefere gerade 5 Klingen., sagte sie nun und blickte auf ihren Koffer, sehr klein für 5 Schwerter, wenn man sie fragte, doch sie waren in einer Rolle versiegelt, was zur Folge hatte, dass sie platzsparend waren. Sie seufzte.
Ich habe vor vielen Dingen Angst, Uchiha-san, jedoch warum sollte ich nicht mit erhobenem Haupt voran schreiten? Ich fände es lächerlich mich in einer Ecke zu verstecken und nicht wieder herauszukommen. Ich kämpfe für das, was mir wichtig ist, auch wenn ich nicht mit euren Fähigkeiten mithalten kann, so kann ich doch eines tun, ich kann für meine Ideale einstehen., sagte sie nun und blickte dann nach hinten.
Ihr Kollege ist ziemlich lang mit Ihnen hinter dem Busch verschwunden. Hatte er es so nötig, dass Sie nicht warten konnte, bis wir in der Pension sind?, fragte sie nun und blickte dann wieder nach vorne. Wenn sie einander zugetan waren, warum mussten sie dies vor ihr ausleben? Tse.
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BeitragThema: Re: Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers   Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers Icon_minitimeDi Apr 15, 2014 8:41 am

So war das also. Kazuki handelte mit Waffen. Replikaten von Namenhaften Waffen? Etwa solche wie die Klingen der Schwertshinobi aus dem Nebel? Interessantes Handelsgebiet. Aber Kôhei fragte sich nun, ob Kazuki nur mit den Waffen handelte oder ob sie auch produktiv daran mitarbeitete. Denn auch wenn die Waffen vermutlich eine gute Stange an Geld kosteten, fragte sich Kôhei wer mehr wert war und ob der B-Rang angemessen war. “Ihr handelt also mit Waffen.“, sprach er in einem recht lockeren Ton. “Wirkt ihr auch bei der Produktion der Waffen mit?“, stellte er nun die besagte Frage einfach frei heraus und sah Kazuki an.

Der Doppelgänger, der Noru zurückgewiesen hatte, lies von Noru ab und sah ihn an. Den Kunai hatte er bereits wieder weggesteckt und sah Noru an. Die Bemerkung, dass Kôhei sonst seinen kleinen bruder auch noch umbringen würde, überging ihn, doch Noru würde sich bewusst sein, was er dort gerade gesagt hatte. Aktuell schienen viele Mitglieder des Uchiha Clans auf Konfrontationskurs mit ihm aus zu sein. Mussten sie nun, nach immerhin 11 Jahren, fast sogar 12 Jahren, noch immer auf seine Handlung zurückgreifen und ihn damit belagern? Ihn damit beschuldigen? Kôhei war es egal und die Worte von Noru hatten seine Gesichtszüge eisig werden lassen. Er gab ihm das Signal, dass er nun wieder zu den Anderen stoßen durfte. “Versuch dich nicht provozieren zu lassen. Das macht die Mission einfacher.“ Der Weg von hier zu seinem Original und Kazuki dürften ungefähr zwei Minuten Fußweg betragen. Vorausgesetzt er rannte nicht, wofür es aber auch keinen Grund gab.

Kazuki erzählte Kôhei gerade, dass sie durchaus vor Dingen Angst hatte, sich aber deswegen nicht mit eingezogenem Kopf fortbewegte. Diese Ansicht entsprach der seinen. Zu viel Schönes gab es, als das man den Kopf einziehen sollte, um all dies zu verpassen. Dann jedoch sprach sie eine weitere Beleidigung aus. Kôhei zog eine Augenbraue hoch und sah sie an. Verachtung war tief in seinen Augen zu sehen. Doch so wie Kazuki war, immer auf Trab, würde sie dies kaum in einem kurzen Blick erfassen können. “Kazuki-san. Seien Sie so taktvoll und sparen sich derartige Kommentare. Wir sind Geschwister und meine Frau ist vor nicht allzu langer Zeit verstorben. Wenn Sie sich auf das Niveau herab lassen, welches Sie nicht am eigenen Leibe erfahren wollen, kann ich nicht garantieren, dass wir ihre Bedingungen bezüglich irgendwelcher Kommentare erfüllen.“, sprach er mit bedacht ruhiger Stimme und sah Kazuki dabei sehr eindringlich an. Dann fuhr er fort. “Ich habe Noru lediglich bezüglich der Mission ein wenig instruiert.“, erklärte er die Abwesenheit seines Bruders daraufhin und sah über die Schulter. Dort kam er auch schon wieder angelaufen. Seinen Doppelgänger im Schlepptau. “Alle Informationen übermittelt?“, fragte er an den Doppelgänger gerichtet, welcher nickte. Dass es sich dabei in Wirklichkeit um eine Schelte bezüglich des Benehmens von Noru gehandelt hatte, brauchte Kazuki nicht wissen. Falls sie gedachte nach zu fragen, konnte Kôhei immer noch Informationen Preis geben. Letztlich musste Kôhei jedoch sagen, dass er von dem Übertritt von Kazuki alles andere als begeistert war. Zu fordern, dass sie auf keine sexistische Weise angefahren wurde, war in seinen vollkommen legitim. Doch sollte das selbst redend für beide Seiten gelten.

Um die nun vermutlich herrschende drückende Stille zu lockern, atmete er leicht durch und stellte seine nächste Frage. “Sie handeln also mit Chakra leitenden Waffen, die optional auch mit Fûin versehen werden. Wie weit reicht Ihr Handelsgebiet? Über Hi no Kuni hinaus?“
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BeitragThema: Re: Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers   Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers Icon_minitimeDi Apr 15, 2014 2:58 pm

Wahrscheinlich hatte er wieder mal eine zu große Klappe seinem Bruder gegenüber gehabt. Aber das kümmerte Noru herzlich wenig. Er konnte es nicht ausstehen, wenn er wirklich kritisiert wurde. Egal ob berechtigt oder nicht. Aber Koheis Doppelgänger ließ, ohne ein Kommentar von Norus vorlauten Worten, von ihm ab. Noru schnappte etwas atemlos nach Luft und rieb sich die schmerzende Halsseite und grummelte leise vor sich hin. Seine Worte waren falsch und ziemlich gemein und auch grausam. Ohne Frage. Aber manchmal schätze er Kohei selbst so ein, dass er eigentlich unberechenbar war. Er hatte nichts gegen seinen Bruder. Da war er aus dem Clan wohl der Einzigste. Aber drauf war er stolz. Er konnte seinen Bruder einfach nicht hassen und eigentlich wollte er das auch nicht. Leider nur gab es auch mal Zeiten, wo Noru es ziemlich persönlich nahm, dass sein Bruder ihm nie wirklich zustimmte oder dass er ihm zu kindisch war. Nun ja. Dafür war Kohei Noru zu ernst, zu pessimistisch und zu unausstehlich. Naja.Au... Nicht provozieren lassen? Sag das der Ziege..., maulte er grummelnd, während er sich weiter die schmerzende Stelle rieb. Wie kann dein Original es denn so mit dieser Frau aushalten? Hat er sein Gehör abgestellt oder so was?, fragte er etwas angefressen und grummelte weiterhin vor sich herum. Wie auch immer. Ich versuch es. Am Besten war es für dieses Weib und die Mission, wenn es die Dame nicht weiter wagen würde, Noru erneut dumm anzuquatschen und ihn, gewollt oder ungewollt, zu provozieren. Sollte ich wieder übertreiben, kannst du mich dann bitte zurückhalten, Nii-san?, fragte er als kleine Vorsichtsmaßnahme.
Noru machte sich, nach der Erlaubnis des Doppelgängers, auf den Weg zu dem Kohei-Original und der Auftraggeberin-Hexe. Allerdings nicht über den Weg, wie er sich von den Beiden entfernt hat, sondern dieses Mal sprang er auf einen der Äste der Bäume und bewegte sich so weiter fort. Es hätte ihm zu lange gedauert erst wieder auf den Feldweg zu finden und dann Kohei und Kazuki. Und so sprang Noru durch die Bäume und würde es so wohl viel einfacher haben. Er brauchte nicht lange, bis er die Beiden wieder erwischt hatte. Kohei redete gerade mit ihr über seine Abwesenheit. Wenn er es richtig mitbekommen hatte. Er sprang von dem Baum auf den Feldweg und lief auf Kazuki und Kohei zu. Im langsamen Tempo. Solche Sehnsucht hatte er dann auch wieder nicht. Er griff in seine Tasche, an seinem Gürtel befestigt, und holte aus dieser seine heiß geliebten Zigaretten und sein Feuerzeug. Keine Sekunde später hielt er schon eine Zigarette Im Mund und zündete diese mithilfe des Feuerzeugs an. Kaum hatte er den ersten Zug genommen, fühlte er sich gleich viel lockerer und entspannter. Er hob lediglich die Hand um Kohei gestisch 'Hi' beziehungsweise 'Bin wieder da' zu übermitteln. Er brauchte doch jetzt nicht reden. Schon gar nicht, wo er gerade den ganzen Zigarettenqualm genoss. Zumal Kohei eh gerade mit seinem Doppelgänger redete und wenig später das Wort an Kazuki richtete.
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BeitragThema: Re: Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers   Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers Icon_minitimeDi Apr 15, 2014 3:12 pm

Elsie betrachtete kurz den Uchiha, ehe sie ihm zunickte. Sie würde es künftig lassen, immerhin wollte sie ja eine einigermaßen soziale Umgebung schaffen. Sie wollte ungerne es in einem Streit enden lassen, dafür war die Mission zu wichtig.
Ich werde mich zurückhalten, Uchiha-san., sprach sie schlecht und drehte den Kopf weg. Sie war ein wenig sauer und eingeschnappt. Als dann auch schon die Erklärung kam, dass es sich hierbei um den Bruder handelte seufzte sie nur kurz, sagte jedoch nichts weiter dazu. Dann kamen auch schon die beiden Herren zurück, bzw. der Klon und der Andere. Sie hielt in ihrer einen Hand ihren Koffer und sah dann noch einmal kurz zu Kôhei, und dann zu Noru und schließlich wieder zu Kôhei.
Möglich, dass ich aktiv mitarbeite, aber dies ändert nichts an der Tatsache, dass unser Ziel noch weit ist., sprach sie nun und es entstand eine sehr lange und peinliche Stille, die Kôhei wieder durchbrach.
Wir reisen nach Kusa no Kuni, was wohl dafür spricht, dass das Handelsgebiet sich über die Grenzen Hi no Kunis hinaus erstreckt. Dazu zu sagen ist, dass wir ein bestimmtes Klientel beliefern. Meist sind es Generäle, andere Offiziere, oder aber Feudalherren, oder halt Adlige im Allgemeinen, also niemanden, der groß aktiv gegen Konohashinobis vorgeht. Mein Vorfahr hatte einst für ein großes Samuraiheer Waffen gefertigt. Das war kurz vor dem 4. Shinobikrieg, genauer gesagt 10 Jahre zu vor hat er damit angefangen und ihren Höhepunkt haben sie zu dieser Zeit erhalten. Damit konnten selbst Nicht-Shinobis ihre Waffen mit Chakra stärken. Sehr spannend, oder aber durch Schnitte in der Luft eine Chakrawelle absenden., sagte sie nun und gab damit bekannt, dass ihre Wurzeln garnicht in Konoha lagen.
Wir müssen vor der Dämmerung die Pension zum Einhorn erreichen. Von dort geht es weiter nach Kusa no Kuni., sprach sie nun und sah dann Kôhei an.
Ich nehme an Sie sollen der Anführer dieser Unternehmung sein. Wenn ja, dann werden wir uns heute Abend zusammensetzen mit meiner Karte und werden alles durchplane, wohin wir wie gehen und wie der Rückweg ist. Darüber hinaus möchte ich Sie bitten, dass Sie die Wache einteilen, wenn wir die Pension erreicht haben., sagte sie. Noru wurde großteilig ignoriert
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BeitragThema: Re: Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers   Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers Icon_minitimeMi Apr 23, 2014 12:40 pm

Kôhei hatte auf die Bitte von Noru nur kurz genickt und war danach verpufft. Natürlich würde er Noru aufhalten. Hatte er zur aktuellen Situation ja auch gemacht. Außerdem hegte ihm nichts danach, dass er die Mission alleine bestreiten sollte. Es hatte seine Gründe, wieso es sich dabei um einen B-Rang handelte.

Auch an der Front von Elsie kam es Erfolge zu verzeichnen. Sie meinte, dass sie Bemerkungen, wie die Letzte, zu unterlassen. Sehr gut. Es wäre wesentlich einfacher auf die Sprache einer einzelnen Person zu achten, als auf die aller Personen. Er selbst hatte nicht das Problem, dass er dazu neigte sich dreist oder zu vulgär auszudrücken. Sehr wohl galt dies aber wohl für Noru und auch für Kazuki. Beide neigten dazu zu provozieren, als auch auf Provokationen einzugehen. Im Notfall würde ihnen beiden einfach einen Knebel verpassen und dadurch für Ruhe sorgen können.
Dann teilte Kazuki ihnen mit, wo die Reise eigentlich hin ging. Nach Kusa no Kuni also. Das Grasland. Es handelte sich dabei um eines der Nachbarländer von Hi no Kuni und somit würde die Reise eine gewisse Zeit benötigen. Die Rückreise zumindest würde sehr schnell sein könne, konnte er dort doch auf seine Jikkukantechnik zurückgreifen. Die Information, dass ihre Wurzeln nicht in Konoha lagen, nahm er auf, sagte dazu jedoch nichts. Die seinen lagen in Konoha. Doch war das relevant? In seinen Augen nicht. Die Information, dass die Kunden keinen Groll gegen Konoha hegten, war jedoch sehr wohl relevant und erleichternd.
“Korrekt. Ich bin der Leiter ihrer Garde. Wenn Sie zunächst mit mir den Weg besprechen wollen, dann wird Noru die zweite Wache übernehmen und ich die Erste. Um 2 Uhr Morgens wird gewechselt, wenn keiner der Anwesenden Einwände vorzuweisen hat.“ Damit endete seine kurze Antwort und er schritt mit eiligeren Schritten weiter, damit sie das Ziel auch erreichen konnten. Es interessierte ihn durchaus, wo ihr Ziel lag und auch wo sie an kleineren Dörfern vorbei kommen würden und ähnliches. Wegelagerer waren leider nichts seltenes und er würde sich lieber darüber informieren, wo solche angetroffen werden könnten.
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BeitragThema: Re: Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers   Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers Icon_minitimeMi Apr 23, 2014 1:38 pm

Noru merkte schnell, dass seine Auftraggeberin wohl nur von der gesprächigen Sorte war, wenn es darum ging andere zu kritisieren oder wenn sie Lust hatte jemanden zu provozieren. Ansonsten schien sie etwa so gesprächig zu sein wie sein Bruder. Na super. Dann konnte er ja mal wieder Selbstgespräche führen. Oder vielleicht hatte er ja Glück und ihnen würde ein kleiner Fuchs oder ein Eichhörnchen über den Weg laufen. Dann musste er sich nicht ganz so dumm fühlen, wenn er mit sich selbst sprach. Ein Tier würde ihm natürlich nicht antworten aber es war besser als blöd herum zu schweigen. Denn bei Kohei wusste er nicht, was er ihm erzählen könnte, wenn dieser überhaupt auf ihn achten würde und wenn Kazuki nicht mit ihm sprach, da war er ihr über alles dankbar. Außerdem unterhielten sich Kohei und Kazuki sogesehen die ganze Zeit. Noru nutzte das einfach, lauschte den gesprochenen Worten, während er entspannt seine Zigarette rauchte. Manche Informationen, die diese Schreckschraube von sich gab, interessierten Noru. Aber besonders viele waren es nicht. Es interessierte ihn lediglich wohin es ging. Kusa no Kuni also… Wie Kazuki gesagt hatte, würde es wohl ein ganzes Weilchen dauern, eh sie dort waren. Ein Schauer lief über Norus Rücken. Sollte er bitte solange die Klappe halten, um sich von dieser Klienten nicht provozieren zu lassen oder wie? Vielleicht würde sich ja später noch irgendwann eine Gelegenheit finden, wo er mit Kohei die weitere Mission besprechen konnte, oder, was Noru aber nicht glaubte, vielleicht konnte er ja auch versuchen mit Kazuki etwas besser klar zu kommen. Also hauptsächlich, dass sie etwas reden konnten. Er konnte so eine unangenehme Stille einfach nicht ausstehen. Kazuki-san…, begann Noru etwas kleinlaut und kratzte sich am Kopf. Das ist jetzt keine Unterstellung oder dergleichen., warnte er sie vor und blickte als nächstes die Blondhaarige an. Wenn sie nicht mehr können oder erschöpft sein sollten, dann sagen Sie es bitte, ja? Es wäre kein Problem eine Pause zu machen oder so., sagte er mit leicht sorgendem Unterton. Er war nun mal Iryonin aus Leidenschaft. Da war es ja nicht verwunderlich, dass er sich um jede Person auf Mission sorgte. Und wenn es auch nur eine unsympathische Klientin war.
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BeitragThema: Re: Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers   Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers Icon_minitimeDo Apr 24, 2014 9:51 am

Elsie warf den Herren einen prüfenden Blick zu. Zuerst Kôhei, dem Truppenführer. Er wirkte einigermaßen professionell, zumindest in den Augen der Dame. Er wirkte ruhig, kühl und ein wenig distanziert. Er hatte ihr gesagt, dass er seine Frau verloren hatte. Ein tragisches Schicksal, doch uninteressant für jemanden, der auf Statistiken und Zahlen achtet. Er ist immerhin damit nicht der erste Shinobi und ganz gewiss nicht der Letzte. Es gab genügend Leute, die ihre Familien verloren hatten, sowohl durch die Hand von Shinobi, wie auch ohne das Zutun eines Shinobis. In Elsies Fall war es Erstes. Ein Shinobi hätte ihre Familie retten können, doch hatte er dies nicht getan, sondern nur zugeschaut. Seine Begründung war gewesen, dass er auf Abruf bereit stand und eigentlich einer anderen Mission zugeteilt war, und nicht dem Schutze der Familie.

Ein wenig in Gedanken versunken schritt Elsie durch die Reihen der Bäume und schrak auf, als man sie ansprach.
Gut, dann werden wir uns im Gasthaus zusammensetzen vor dem Abendbrot und die Route besprechen. Dies kann auch während dessen passieren, wenn es Ihnen lieber ist. Ich habe in der Pension für meine Begleiter ein Zimmer im Vorfeld reservieren lassen und für mich selber. Sie werden sich im Zimmer nebenan befinden., sagte sie und merkte, wie Kôhei langsam ein wenig eiliger wurde. OK, dies war ein Schritt zu schnell für die junge Dame und nach kurzer Zeit konnte man dies auch am Verlust des Tempos ihrer seits spüren. Sie nahm stetig an Tempo ab, bis sie zu einem normalen Laufschritt zurückkam. Sie blickte nun Noru an, welcher sie ansprach.
Pause nein, aber ein wenig…, sie wirkte ein wenig atemlos.
… langsamer wäre klasse. Ich komme so schnell leider nicht mit und ich habe auch nicht die Ausdauer eines Shinobis um solch ein Tempo länger durchzuhalten., sagte sie und blickte dann zu Noru herüber. Er wirkte besorgt. Er wirkte besorgt! Warum war er besorgt und dann auch noch um sie? Wo er sie doch vorher so angefahren hatte und mit ihrer Arbeit nicht ganz klar kam, zumindest mit ihrer Art. Aber dennoch war es sehr aufmerksam von ihm und sie freute sich darüber.
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BeitragThema: Re: Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers   Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers Icon_minitimeDo Apr 24, 2014 10:19 am

Kôhei sah über die Schulter, als Noru sich an Kazuki wandte und erkannte prompt das Problem. Er mischte sich jedoch nicht ein. Es beruhigte ihn ungemein, dass Noru nun versuchte einen friedlicheren Weg einzuschlagen und Kazuki ein wenig umsorgte. Zumindest ein klein wenig. Sie ging auch recht schnell auf seine Bemerkung ein und bat darum, dass man ein wenig langsamer gehen sollte. Eine Pause lehnte sie jedoch ab. Kôhei nickte stumm und fiel in ein normales Tempo zurück, während er sich wieder neben Kazuki und Noru einreihte, sodass Kazuki zwischen den beiden Uchihas stand. Kôheis Hände fuhren in die Hosentaschen und er sah sich in der Gegend um. Bisher war nichts geschehen. Gut so. Wachsam mussten sie deshalb trotzdem sein. Aber abgesehen von den Tieren in der Umgebung schien sich nichts zu rühren. Er zog den Rucksack während des Laufens ab und öffnete ihn mit geschickten Fingern, nur um eine Trinkflasche zum Vorschein zu bringen und reichte sie Kazuki. “Wenn Sie außer Atem sind, sollten Sie schauen, dass Sie nicht zu viel Flüssigkeit verlieren. Es wäre nicht dienlich, wenn Sie uns zusammenklappen. Noru könnte Sie zwar sicherlich wieder aufpäppeln, aber es würde uns Zeit kosten, die kostbar ist.“

Er wartete ab, ob Kazuki die Trinkflasche entgegen nahm oder sie abwies und handelte dementsprechend, während er den Blick wieder auf den Weg vor ihnen fixierte. “Zu lange sollten wir nicht mehr brauchen – schätze ich. Wie ist Ihre Einschätzung, Kazuki-san?“, fragte er seine Auftraggeberin und sah danach zu Noru. “Noru-san. Während ich die erste Wache übernehme, werde ich ein paar Doppelgänger ausschicken, die den Weg ein wenig inspizieren werden. Sobald du mich mit der Wache ablöst, tragen wir die Informationen zusammen und du vermerkst sie für den Weg. In Ordnung?“, horchte er nach. Es war immer hilfreich, wenn man eventuelle Gefahrenzonen bereits im Vorfeld untersuchen konnte, bevor man mit der eigentlichen Ware den Weg passierte. So konnten sie vielleicht Räubern oder Dingen in der Richtung entgehen. Außerdem wollte er ein oder zwei Doppelgänger dafür verwenden um sich ein wenig schlauer über seine eigenen Techniken zu machen. Beziehungsweise seine eigenen Techniken zu verbessern.
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BeitragThema: Re: Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers   Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers Icon_minitimeDo Apr 24, 2014 12:30 pm

Unauffällig blickte Noru immer wieder zwischen Kohei und Kazuki hin und her. Er wüsste gerne, was die Beiden besprochen hatten, als Noru von Koheis Doppelgänger verschleppt worden war. Oder kam es ihm nur so vor, dass Kazuki auf einmal so kooperativ und fast gar nicht provozierend war? Zu gerne wüsste er, wie sein Bruder der Dame den Kopf gewaschen hatte. Aber letztendlich konnte es ihm egal sein. Sie beendeten so schnell wie möglich die Mission. Danach würde er die Frau eh nie wieder sehen. Zumal waren eh fast alle Frauen ein komplettes Rätsel für ihn. Manche waren launischer als er und dass sollte schon etwas heißen. Desinteressiert schüttelte der jüngere Uchiha den Kopf und kratzte sich an der Wange. Er beneidete die beiden ‚Quatschtanten‘. Sie konnten als Fremde miteinander quatschen wie kleine verspielte Kinder im Kindergarten miteinander spielten! Und wenn das alles auch nur rein beruflicher Natur war. Es nervte trotzdem irgendwo. Denn er wollte nicht einfach sich mit einmischen oder irgendwelche schlauen kommentare einwerfen. Er würde lieber erst antworten, wenn er etwas gefragt oder angesprochen wurde. Aber dass das getan wurde, konnte er ja schlecht verlangen. Er konnte zwar schon mal die Klappe halten aber momentan hatte er nur das Problem eine gesprächige Phase zu haben. Und den Beiden konnte er ja schlecht ein Ohr abknabbern. Sonst würden sie ihn noch beide umbringen. Unauffällig hörte er auch den Worten von Kazuki-san so, wo sie erklärte, dass sie bereits Zimmer reserviert hatte und das sie, wahrscheinlich mit Kohei, da dieser Teamleiter war, vor dem Abendessen noch die Route besprechen wollte. Er wusste nicht, ob er auch angesprochen war. Deswegen blickte Noru Kazuki fragend an und danach wanderte sein Blick zu Kohei an. Frage am Rande: Darf ich bei der Besprechung dabei sein? Dann muss Kohei-san mir nicht alles extra erklären, sprach der Uchiha lächelnd. Selbst wenn er eine knallharte Ansage bekommen würde, was er nicht vermutete, dann würde er dennoch das Gespräch der Beiden ausspionieren. Immerhin war das eines seiner Spezialgebiete.
Er bemerkte, dass Kohei seinen Schritt etwas verschnellert hatte. Problemlos erhöhte Noru auch sein Tempo aber er merkte nach einer Weile, dass Kazuki woh etwas Schwierigkeiten hatte, das Tempo ebenfalls länger zu erhöhen. Er sprach sie darauf an und sofort wurde Kohei auch wieder etwas langsamer. Verzeihen Sie bitte. Manchmal werden wir etwas schneller. Zumindest ich. Man gewöhnt sich mit der Zeit immer ein zügigeres Tempo an. Das ist als Shinobi normal, entschuldigte sich Noru indirekt für das Tempo und versuchte sich und Kohei etwas zu erklären. Er lächelte sie freundlich an und nickte ihr zu. Das ist auch verständlich. Sie brauchen sich nicht zu rechtfertigen., sagte Noru schlussendlich und schwieg danach etwas.
Als Kohei das Wort an seinen jüngeren Bruder richtete, sah dieser von Kazuki zu ihm. Er hörte ihm aufmerksam zu und nickte kurz. Habe verstanden, solange dein Chakraverbrauch dann nicht zu hoch ist. Sonst schicke ich meine Schlangen. Du brauchst das Chakra, wenn es zu kämpfen kommen sollte. Aber egal wie wir es machen, ich merke mir dann in Informationen. Darauf kannst du dich verlassen., bestätigte Noru.
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BeitragThema: Re: Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers   Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers Icon_minitimeDo Apr 24, 2014 2:03 pm

Sie nahm die Trinkflasche an sich und trank einen Schluck, ehe sie ihm diese zurückgab. Dann sah sie nach vorne wieder und folgte starr ihrem Weg. Ihr Blick war stets nach vorne gerichtet, stets voraus. Fast so, als würde nicht sie aufhalten können. Der Weg war immerhin noch lang, jedoch nicht all zu weit, zumindest zum heutigen Etappenziel. Doppelgänger, Chakra, all dies war etwas, was sie nicht interessierte. Doch dann sprach der Blondschopf von Schlangen und in Elsies gestigem Auge erschien ein entsprechendes Bild. Sie sagte jedoch nichts, auch wenn sie gerade eindeutig zweideutige Gedanken hatte. Nein, sie würde jetzt nichts sagen, sie hatte es immerhin versprochen. Ob es auch jene Schlange war, an die sie dachte? Nein nein… sie war artig und nicht so versaut wie ihr Kollege. Sie hatte zwar das Flirtparadies gelesen, jedoch nur um zu wissen, wogegen sie sich wehren musste, und nicht wie, um sich aufzugeilen. Sie seufzte kurz.
Wir brauchen etwa noch 2 Stunden, bis wir beim Gasthaus sind., sagte sie nun. Sie wollte erst einmal nicht all zu viel von sich sagen. Sie war immerhin gerade sehr in Gedanken gefangen. Sie stellte sich vor, was wohl alles passieren konnte und sortierte in ihrem hübschen Köpfchen alles aus, was Unsinn war. Banditen, Wegelagerer, all dies war eher Kleinvieh und deshalb uninteressant. Ebenso noch Diebe, die versuchen wollten, an ihre Waren zu kommen. Sie mussten ja wissen, wie sie an die Informationen kommen, oder? Und eine Kazuki Elsie war standfest, zumindest glaubte sie es. Dann seufzte sie. Sie würden einen Bogen um eines der Dörfer machen, was sie einen Tag kosten würde. Jedoch war dies unersetzlich. Sie konnte es nicht betreten, denn dort hatte sie noch einen Verlobten, der sie unbedingt „besitzen“ wollte und eben diesem wollte sie lieber aus dem Weg gehen. Sie würde diesem Kôhei oder wie er auch hieß eher eine Lüge auftischen, als sich dazu zu bekennen. Es ist schon peinlich genug für sie, also wäre es für sie noch peinlicher, wenn es andere wüssten.
Kôhei-san, falls ich Sie so nennen darf und Noru-san, bitte laufen Sie nicht so rum, einer links und einer rechts. Klar, ist dies sicherer, aber sie engen mich ein. Ich mag das nicht. Ich habe das Gefühl, dass ich kein Entkommen habe, und somit kein Fluchtweg für mich zugegen ist., sagte sie nun. Diese Aussage hatte eine Begründung, nämlich, dass sie einmal eingesperrt war und es für sie kein Entkommen gab, egal wohin und dies mochte sie seit dem nicht mehr. Deshalb tat sie auch auf stark, weil sie eigentlich sehr ängstlich und schwach war.
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BeitragThema: Re: Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers   Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers Icon_minitimeDi Mai 13, 2014 9:03 am

Kôhei ging nur kurz auf die Aussagen ein und sparte sich die übrigen Worte. “Solange Kazuki-san keine Einwände vorzubringen hat, kannst du bei der Besprechung dabei sein. Die Schlangen wirst du nicht brauchen. Es erschöpft mich nicht. Im Verhältnis brauchst du zur Beschwörung mehr Chakra – wesentlich mehr, als ich für die Doppelgänger.“
Dann ging er weiter. 2 Stunden bis zur Unterkunft. Gute Nachricht. Er wollte seine Beine etwas ausruhen, etwas zu sich nehmen, um wieder zu Kräften zu kommen. Öffentlich Schwäche zeigen war für ihn ebenso wenig etwas, was man leichtfertig tat, wie es für Kazuki der Fall war. Als sie darum bat, dass man sie nicht einkesseln möge, nickte er und ging auf Norus Seite, sodass nun dieser in der Mitte lief. Ihn sollte es weniger stören und wenn doch, würde halt Kôhei in der Mitte laufen. “Angesichts der Tatsache, dass wir zwei Uchihas sind, sollte dies vollkommen in Ordnung sein. Es ist auch nicht unüblich, dass wir uns untereinander mit den Vornamen ansprechen, da es nicht selten vorkommt, dass mehrere Clanangehörige Zusammenarbeiten.“ Etwas erschöpft strich er sich mit dem Handrücken über die Stirn und sah gen Himmel. Allerdings nur kurz. Das Ziel wollte er nicht aus den Augen verlieren. “Sag, Noru-san, wie sieht es inzwischen eigentlich mit deinem Sharingan aus? Hast du bereits eigene Fertigkeiten für das Doujutsu entwickelt?“, fragte Kôhei. Ob dies Kazuki wohlmöglich interessierte? Vermutlich nicht, aber sie waren so lange nun schon still herum gelaufen, dass ihm seine Zunge langsam den Dienst versagte und auch wenn er auf Missionen generell sehr still war, benötigte er sie dennoch.
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BeitragThema: Re: Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers   Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers Icon_minitimeDi Mai 13, 2014 9:57 pm

Hätte Noru nur geahnt, was gerade in dem Kopf der jungen Frau vor sich ging, hätte er bestimmt anders reagiert als gedacht. Jetzt, wo er ahnte, dass Kazuki auch irgendwie eine gute Seite hatte, hätten sie sich sicher auch gut unterhalten können. Er war zwar etwas enttäuscht, dass er bis jetzt nicht wirklich irgendetwas machen konnte, wie die Gegend erkunden und nach Gegnern Ausschau halten, aber was solls. Er konnte froh sein, dass es momentan noch ruhig zu ging. Es wäre sicherlich lustig gewesen, wenn Kazuki ihre Gedanken ausgesprochen hätte und Noru darauf ziemlich emotional reagiert hätte. Je nachdem, was die junge Frau für Sprüche rausgehauen hätte. Leise grummelnd verschränkte er die Arme hinter dem Kopf und lauschte den Worten seines Bruders. Es würde Noru schon erleichtern, sofort bei der Besprechung zuzuhören. Da fühlte er sich nicht nach unten herabgesetzt. Kohei wusste ja, dass er nur offiziell Chunin war. Eigentlich hatte der Jüngere auch ein wenig mehr drauf. Aber klar...Laut der Mission, war er hier nur als Chunin unterwegs und Kohei als Jonin. Fragend und mit relativ bittendem und liebem Blick musterte er Kazuki. Was sagen Sie, Kazuki-san? Darf ich bei der Besprechung dabei sein?, fragte er die junge Dame. Kurz darauf streckte er sich schnell und seufzte. Er hatte nichts gegen eine relativ einfache und ruhige Mission und einen genauso ruhigen Missionsverlauf aber gegen ein wenig Aufregung hatte er auch nichts. Zwei stunden stur irgendwo lang zu rennen, war nicht sein Ding. Deswegen hatte er auch gehofft Kohei würde ihm gestatten seine Kuchiyose auf Streifzug zu schicken. Aber leider Pustekuchen. Grummelnd nuschelte der Uchiha was vor sich hin. Aber am Ende seufzte er kurz. In Ordnung... Wenn du das so möchtest. Aber sollte es dir nicht mehr so gut gehen und du etwas unter dem Chakraverlust leiden, dann sag bescheid., meinte er schnell noch. Er hatte es selbst schon mal gehabt, da war er so aufs Training oder auf die Mission fixiert gewesen und dann plötzlich, Puff, hatte er kaum noch Chakra gehabt. Zumindest hatte er weniger als gewohnt. Weil er einfach zu viel Chakra verschwendet hatte. Als Kazuki die Beiden Uchiha bat, sie nicht so einzuengen, blickte der Blonde sie überrascht an. Natürlich ging er auf etwas Abstand und ließ ihr so mehr Raum. Sie scheinen aber ziemlich freiheitsliebend zu sein… Kann das sein?, fragte er an die Frau gewandt. Manche würden Norus aussage wohl als weit hergeholt bezeichnen, aber er hatte es in seiner Praxis schon oft gehabt, dass Patienten es nicht haben konnten, wenn man ihnen auf die Pelle rückte. Als Arzt musste man das manchmal. Aber im Nachhinein hatte er dann fast immer erfahren, dass diese Menschen gerne ihren Freiraum hatten, beziehungsweise sich selbst als freiheitsliebend bezeichneten.
Als Kohei auf einmal neben ihm lief, war Noru einfach gesagt in der Mitte. Breit grinste er die beiden Anderen an und streckte sich. Das ist aber lieb. Wollt ihr mich beschützen? Das ist doch nicht nötig~, feikste er. Er wollte die Beiden nicht nerven. Ganz im Gegenteil Aber er empfand es als Besser, sich mit den Beiden zu unterhalten als sich zwei Stunden lang gegenseitig anzuschweigen. Wenn er die Beiden nervte, würden diese ihm es schon verklickern. Kazuki traute er das zu und von Kohei wusste er, dass er seine Meinung schon preisgab, wenn ihn etwas störte. Das hatte er ja auf dieser Mission eh schon einmal getan. Bei den Worten, die Kohei an Kazuki richtete, nickte Noru zustimmend. Bei den festen Teams ist es zwar seltener, dass zwei Clanangehörige in eines kommen, aber bei lediglich zwei-Mann-Missionen, kommt das schon mal öfter vor. Ich finde es besser mit Kohei zu gehen, als mit irgendeinem Anderen Jonin oder Chunin..., begann er und blickte dabei respektvoll zu seinem Bruder auf. Sanft stupste er den Älteren in die Seite und grinste weiter. Immerhin kennt mich der kleine, ernste Eisklotz besser als sonst jemand. Nicht wahr?. Grinste er weiter. Er war gerade in einer leichten Quassellaune. Er hätte sogar lust Kazuki, wenn es sie nicht langweilen würde, zu erzählen, wie sehr er damals und meist auch noch heute an dem Rockzipfel seines Bruders hing. Pingelig und übertrieben gesagt, war Kohei für ihn meist eh mehr ein Vorbild oder gar ein Vater als ein Bruder. Seinen Vater konnte noru nie ausstehen. Leicht schüttelte er den Kopf um diese ganzen wirrend Gedanken zu verscheuchen. Sein Vater war nicht mehr und das störte ihn nicht. Sein Bruder richtete das Wort an ihn und überrascht musterte ihn kurz. Ich beherrsche das Sharingan allgemein gut… Sage ich mal… Ich habe keine eigenen Techniken entwickelt… Mir war es erst einmal wichtig meine iryoninjutsus auszubauen. Aber was meinst du überhaupt mit ‚eigenen Fertigkeiten’? Mir würde nicht mal einfallen, wie ich mein Sharingan weiterentwickeln kann... mit irgendwelchen Techniken, gab er ehrlich zu und kratzte sich etwas verlegen lachend an der Wange.
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers   Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers Icon_minitimeMi Mai 21, 2014 2:05 pm

Die junge Frau sah kurz zu den beiden Brüdern, ehe sie dann jedoch nickte.
Ich habe kein Problem damit, wenn Sie beiwohnen, jedoch ist Ihnen ein Sprechbann zu dieser Zeit auferlegt., gab sie kund. Sie war die Klientin und entschied wie man gehen würde, und nicht die Shinobi, sie war die jenige, die Vorschriften machen würde, und nicht der Teamleiter, bzw. dieser darf Einwände geltend machen, aber nicht der begleitende Iryô’nin. Dann jedoch sah sie kurz zu dem Blondschopf und zog eine Augenbraue empor. War sie freieheitsliebend? Zucken mit den Schultern.
Ich liebe die Freiheit wie jeder Andere auch und wie jede Andere auch, in Folge dessen werde ich dazu keine Wertung abgeben., sagte sie, als auch schon der junge Uchiha schon wieder am Scherzen war. Er machte Witze über die Art und Weise, wer beschützt werden musste.
Das schwächste Glied der Kette gehört nun einmal in die Mitte, damit die Löweneltern dem Kind Schutz gewähren können., sagte sie und lächelte dann sanft vor sich hin. Ja, die Löwen. Hach wie sehr sehnte sie sich danach in ihre Tasche zu greifen, und ihren Löwen heraus zu holen, doch … nein, sie konnte hier und jetzt nicht Leo herausholen. Immerhin waren 2 Männer anwesend. Besonders jetzt, wo sie als taff sich gab, konnte sie nicht einfach so wieder alles fallen lassen und sich als schwache Frau outen. Was man ihr nicht ansah, sie war jünger als man glaubte, sie war 17 Jahre jung. Dann erklärte man ihr, dass in festen Teams eher weniger Clanangehörige zusammen auf eine Mission gingen und durch ihren Kopf schoss nur: Zu viel Arroganz und zu viel Inzest auf einem kleinen Raum? Aber nein, ich will artig sein, ich habe versprochen.. Dann jedoch legte sie den Kopf zur Seite lauschte was man über das Sharingan sagte. Das sagen umwobene Auge, welches nur ein Mitglied des Uchiha-Clans inne hatte. Scheinbar war der Jüngere von Beiden, der Blonde eher darauf fixiert sich um Andere zu sorgen, als um das Clanerbe. Eine Einstellung, die ihr sehr imponierte.
Zu Wissen, wohin man gehört und was man mag ist wichtiger, als etwas Angeborenes auszuspielen. Ich mag jemand, der dazu steht, dass er nicht den vorgeschriebenen Weg geht., sagte sie und legte Noru eine Hand auf die Schulter, wenn auch nur kurz.
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BeitragThema: Re: Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers   Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers Icon_minitimeDi Jun 03, 2014 12:35 pm

Drei Kreuze, wenn sie die Unterkunft erreicht hätten und Kôhei alleine war. Noru und Kazuki waren beide für sich schon ungemein anstrengend, doch zusammen – nur schwer zu ertragen. Die immer wieder kommenden Sticheleien aus beiden Richtungen hätten lustig sein können, wenn es denn andere Umstände gewesen wären. “Gut, Noru. Du hast unsere Klientin gehört. Du darfst bei der Besprechung dabei sein, störst jedoch nicht durch Zwischenrufe oder dergleichen.“ Zum Thema Freiheitsliebend hielt er sich zurück. Es ging ihn nichts an und es interessierte ihn auch nicht. Wenn sie darum bat nicht eingeengt zu werden, wollte er ihr den Gefallen tun. Dass sie und Noru daraus schon wieder eine Stichelei machten, ärgerte ihn allerdings. Konnten diese Jungspunte nicht höflicher zu einander sein? Kurz sah er gen Himmel und seufzte. Sicherlich war auch Kôhei im Alter der beiden Jüngeren in vielerlei Dingen kein Musterknabe gewesen. Er gab damals viele Widerworte, wollte immer alles haar genau wissen. Aber er selbst hatte sich Sticheleien verkniffen. Es förderte nicht das Arbeitsklima.

Dass Noru sein Sharingan beherrschte, war bereits genügend für Kôhei. Er hätte nicht erwartet, dass er eigene Techniken für das Doujutsu entwickelte. Es war sogar eigentlich recht unüblich, wenn man mal von Genjutsus absah, die per Sicht übertragen werden konnten. Dann jedoch meinte Kazuki, dass sie es mochte, wenn man nicht den vorgeschrieben Weg ging. War das ein Seitenhieb weil Kôhei offen gelegt hatte, dass er sich auf diesem vorgeschriebenen Weg bewegte? “Auf welchem Weg bewegen Sie sich denn? Haben Sie Ihr Unternehmen selbst gegründet?“

Sein Blick fing Kazuki dabei nicht ein. Er meinte sich zu erinnern, dass sie etwas in der Richtung gesagt hatte, dass es ein Familienunternehmen war. Doch mit Sicherheit konnte er es nicht mehr sagen. Er für seinen Teil sah nichts Schlimmes daran, wenn man alte Bräuche pflegte. Auch wenn dieser Brauch nun ein Kekkei Genkai war. Es war stark, aber es machte Kôhei nicht vollkommen aus, wie Kazuki von sich aus bestimmt wissen sollte.
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BeitragThema: Re: Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers   Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers Icon_minitimeDi Jun 03, 2014 7:09 pm

Skeptisch zog Noru eine Augenbraue nach oben. Was habe ich denn jetzt getan, dass mir das Wort verboten wird?, sagte er enttäuscht und ließ den Kopf hängen. Da rauch ich lieber eine. Da rede ich eh nicht…, grummelte er eher für sich und verschränkte die Arme vor der Brust. Er nahm es doch etwas persönlich, dass ihm so einfach das Wort verboten wurde, wo er doch gar nichts getan hatte. Zumindest nicht in seinen Vorstellungen. Er hatte ja nur geredet. Vielleicht etwas sinnloses, aber ein paar Abschnitte von Koheis Unterhaltung mit Kazuki waren in seinen Augen auch sinnlos. Trotzdem verbot er ja keinen von Beiden den Mund. Er wollte eigentlich wirklich schmollen und nichts mehr sagen, aber wie Kazuki seinen Scherz konterte, haute ihm doch etwas die Beine weg. Bitte? Ich und schwächstes Glied! Das geht unter die Gürtellinie., meinte er entrüstet und schüttelte sich danach. Buaaaa….Das verstört mich? Löweneltern? Ihr? Kind? Ich? Nicht mal in meinen schlimmsten Alpträumen! Kohei ist schon alles andere als Liebevoll… Da will ich nicht auch noch sein Sohn sein!, meinte er ehrlich und verzog das Gesicht. Kohei war ja nicht gerade der einfühlsame und liebevolle Bruder. Da wollte er ihn als Vater schon gar nicht haben. Dass sein Bruder schon Kinder hatte, stellte er gerne mal hinten an. Er hatte nur davon gehört. Typischer Tratsch halt. Gesehen hatte er aber noch nie seine Kinder. Mich braucht ihr nicht mehr ansprechen und nach meiner Meinung fragen. Ich hab nix mehr zu sagen. Ich bin jetzt anderweitig beschäftigt, meinte er schnippisch und blickte demonstrativ weg. Was etwas schwer war, da Kazuki und Kohei beide neben ihm liefen und ihn so etwas einquetschten. Seine >Einstellung, dike er seinem Bruder offenbarte, imponierte wohl jemanden, von dem Noru es gar nicht erwartet hätte. Die Blonde gab Preis, dass ihr seine Meinung gefiel. Das war gut oder? Noru lächelte daraufhin nur. Immerhin hatte er ja gesagt, er würde nichts mehr sagen. Vorerst nichts mehr. Kohei wäre ihm dafür sicher dankbar.
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BeitragThema: Re: Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers   Missionsthred zur Mission Leibwache eines reichen Händlers Icon_minitimeDo Jun 05, 2014 9:32 am

Elsie kicherte kurz und wurde dann von Kôhei angesprochen, wegen ihrem Unternehmen. Sie lächelte ihn kurz und schmal an.
Mein Unternehmen liegt in Familienhand und hat eine lange Tradition, und eben deshalb bin ich anders, ich gehe nicht den Weg als Schmiedin, zumindest nicht all zu sehr, ich gehe auch nicht den Weg als Kriegerin, ich gehe den Weg als Geschäftsfrau, als Verhandlungspartnerin für mein Unternehmen. Oh, ich halte auch die Traditionen hoch, jedoch sehe ich es nicht ein, wegen verstaubten und alten Bräuchen mein Leben aufzugeben und mich ihnen zu fügen. Es ist immerhin mein Leben und nicht das meiner Ahnen. Und falls Sie jetzt fragen sollten, oder sagen sollte, dass ich damit nicht anders sei als Ihr oder Euer Bruder, so ist dies nicht ganz richtig, ich bin dabei auszubrechen, sonst wären wir nicht hier., sagte sie nun und schritt dann stolz weiter.

Der Weg zog sich hin, wurde immer länger und Elsie war sich sicher, dass nach ihrem Zeitmanagaement nur noch eine halbe Stunde an Marsch benötigt werden würde, um ihr Ziel zu erreichen. Doch dann….

Spoiler:
 

… blieb Elsie stehen und hatte ihre Augen aufgerissen. Der Koffer in ihrer Hand fiel zu Boden, gefolgt von Elsie selber. Sie wollte scheinbar hier an Ort und Stelle einschlafen. Hierbei handelte es sich um einen Genjutsu-Schleichangriff, der eben die junge Dame als Ziel hatte und durch Verzögerung jetzt erst einsetzte. Dies lag wohl an ihrem Dickkopf. Die Augen der jungen Frau waren geschlossen und durch die vielen Schockmomente im Genjutsu begann ihr Herz unregelmäßig zu schlagen, wurde schwächer und sollte sie scheinbar richten. Scheinbar experimentierte dort jemand damit, wie viel Schock wohl ein einzelner Mensch aushielt. Sie begann zu zittern.
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