Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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BeitragThema: So trifft man sich wieder   So trifft man sich wieder Icon_minitimeMi Jan 15, 2014 4:02 pm

Ein handelsüblicher Tag, ein paar flauschige Wolken am Himmel, die sich vom Wind getrieben langsam fortbewegten. Die Sonne schien warm und ein warmes Lüftchen wehte. Es war Vormittag und die Sonne bewegte sich langsam in den Zenit, wärmte die in der Nacht erkaltete Erde langsam wieder auf. Die Menschen, die durch den Park Konohas schlenderten waren kaum zu zählen. Einige liefen schnell, einige langsam, einige alleine und manche in Pärchen oder Gruppen. Aber kaum jemand würdigte der 29-jährigen Anbu eines Blick. Miaka sass au einer Parkbank und sah den Leuten zu, wie sie an ihr vorbeiliefen. Vielleicht war jemand darunter, den sie kannte, oder sie erkannte. Auch wenn es schon eine Weile her war, dass Mayura und Tenzou sie im kleinen Dorf Mayumi gefunden haben, war sie überzeugt, dass es sicherlich noch diverse Leute geben musste, die sie aus ihrem vorherigen Leben kennen musste. Aber leider war es nicht gerade einfach herauszufinden, wen sie wirklich gekannt hatte und wer nicht. Denn nur dem Gefühl, dass sie die Leute irgendwo schon Mal gesehen hatte, traute sie dann doch nicht. Sie überlegte sich, ob sie das kleine Vorhaben so langsam abbrechen sollte. Immerhin war ein guter Teil von Konoha bereits an ihr vorbeigelaufen und mehr als einen flüchtigen Blick oder ein winken bereits bekannter PErsonen hat sie nicht erreicht, niemand Neues. Sie hatte sich auch ein neues Leben erarbeitet, sehr ähnlich dem sie wohl verloren hatte, aber ein zufriedenstellendes.
Sie war jetzt Tante, denn ihre Schwester hatte zwei zuckersüsse Kinder bekommen. Dennoch fühlte sie sich manchmal etwas einsam, das Haus wirkte ohne Mayura irgendwie seltsam leer und fremd. Ihre Schritte hallten einsam durch die Gänge und mehr als einmal hatte sie schon überlegt sich eine kleine Wohnung zu suchen. Aber etwas unerklärliches hielt sie immer zurück, war es Nostalgie? Angst? Ein seufzen entfuhr der Frau, während sie ihre Sitzposition änderte. Vielleicht war es auch an der Zeit für sie einen Lebenspartner zu finden. Etwas eifersüchtig war sie schon auf das Glück ihrer Schwester, aber gleichzeitig freute sie sich ungemein jedes Mal, wenn sie sie lachen sah. Die Bekanntschaften, die sie bisher gemacht hatte, waren alle flüchtig, sie kannte die Leute kaum und viel mehr als eine Übungsstunde oder ein zwei Mal etwas Essen oder Trinken gehen wurde nie daraus. Vielleicht war sie auch gar kein Familienmensch, wer wusste das schon?
Ihre Stimmung war zunehmend düster geworden, dabei war es ein so schöner Tag. Sie beschloss noch zehn Minuten zu warten, wenn niemand kam, der sie erkannte, würde sie das Vorhaben wohl begraben und nicht mehr ihrer mysteriösen Vergangenheit nachgehen. Ihr Gedächtnis war futsch, damit musste sie sich nun einfach abfinden. Es blieb ihr nur neue Bande zu schmieden und nach vorne zu blicken.
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: So trifft man sich wieder   So trifft man sich wieder Icon_minitimeDo Jan 16, 2014 12:41 am

Mai schlenderte nach dem Manöverdorf durch den Park. Sie hatte sich kurzzeitig mal von Kazumi lösen können. Sie genoss es, einfach ein wenig unbeschwert durch die vertraute Szenerie zu wandern. Sanft wehte durch den warmen Wind ihr Schal im Wind. Sie wollte einfach ein wenig entspannen und so genoss sie auch sehr den Wind, der ihre Haare durchfuhr und sie leicht im Windspiel tänzeln lies. Sie blieb kurz stehen und betrachtete den See vor sich und strich sich eine Strähne hinter ihr Ohr, ein frecher Bursche, einfach abzuhauen. Mais Blick glitt über das Wasser. Es war herrlich, vor allem diese ganzen neuen Eindrücke. Vorsichtig ging sie in die Knie und lies ihre Hand in das kühle Nass eintauchen. Sie erschrak kurz und zog sofort ihre Hand wieder heraus. Fasziniert starrte sie nun ihre Hand an. Sie war nass und dieses böse Wasser rann ihren Arm einfach so herab und sorgte für einen sanften Schauer auf ihrer Haut. Wie ein kleines Kind betrachtete sie, wie ihre kleinen Härchen sich aufstellten und wie das Wasser ohne sofort zu verdampfen an ihr entlang glitt. Die feine Spur des Wassers folgend blickte sie nun herab, wie es ihren Ellenbogen herab zu Boden fiel. Rasch besann sie sich und schüttelte den Kopf. Wie konnte sie nur so dumm sein und so fasziniert vom Wasser sein? Vor allem als sie sich umdrehte bekam sie einen Schrecken.
Verdammt, sie hat mich gesehen. Sie sah, wie ich wie ein kleines Mädchen hier mit dem Wasser spielte. Warum passiert mir nur das? Kommt es von der veränderten Wahrnehmung?, fragte sie sich und wurde leicht rot. Scham machte sich breit und nun hieß es eines, Würde bewahren. Und so wandte sich nun Mai in die Richtung der jungen Weißhaarigen gänzlich um und schritt mit erhobenen Hauptes zu ihr herüber. Ihr roter Schal wehte hinter ihm im Wind und sie hoffte, dass sie dadurch ein wenig an Respekt zurück gewann.
Miaka-chan, was machst du denn hier im Dorf?, fragte sie nun und kam näher. Sanft lächelte sie und kam schließlich auch vor ihr zum Stehen. Sanft lächelte sie die Andere an.
Ich freue mich dich wieder wohlbehalten in Konohagakure begrüßen zu dürfen., sagte sie nun und legte den Kopf leicht zur Seite. Sie hatte keine Ahnung was passiert war und woher nun die Hatake kam, oder wie es ihr überhaupt ging, denn immerhin war kurz vor Mais verschwinden die Hatake verschwunden und nicht wiedergefunden worden. Scheinbar war dies der Fall gewesen, während Mai nicht in Konohgakure war. Sie setzte sich einfach frech zu der lieben netten Dame.
Sag, was treibt dich her? Ein wenig die Sonne genießen und einfach mal die Seele baumeln lassen?, fragte sie nun und legte leicht den Kopf zur Seite. Sie hatte Miaka wirklich lange nicht mehr gesehen und so grinste sie sie einfach an.
Ich hoffe du erinnerst dich noch an mich, ich bin es, Mai-chan., meinte sie nun und wirkte mehr als vertraut mit der Anderen. Sie hatten ja auch immerhin eine recht positive Vergangenheit, warum also nicht wieder dort anknüpfen wo man aus einander gegangen ist?
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BeitragThema: Re: So trifft man sich wieder   So trifft man sich wieder Icon_minitimeDo Jan 16, 2014 4:25 pm

Viele Menschen waren durch den Park geschlendert. Einige hatte Miaka beobachtet. Jetzt hatte eine Orangehaarige ihren Blick auf sich gezogen. Die rau dürfte etwa in ihrem Alter sein, dennoch erfreute sie sich schon mit fast mit kindlicher Freude am Wasser des nahen Teichs. Sie liess sich das Wasser auf den Armen entlanggleiten und schaute mit teilweise staunen wie es über ihre Haut tropfte. Kannte sie diese Person? Ihr Gefühl sagte ja, aber sie konnte sich nicht erinnern sie irgendwo schon einmal gesehen zu haben. Sollte sie sie auf sich aufmerksam machen?
Sie entschloss sich die Frau sich selbst zu überlassen. Gerade als sie ihre Aufmerksamkeit einer neuen Person zuwenden wollte, drehte sich die Beobachtete sichtlich erschrocken zu ihr um. Miaka widerstand dem Drang betreten woanders hin zu schauen, sondern liess ihren Blick nun doch auf der Frau ruhen, die nun aufgestanden war und mit stolzen Schritten zu ihr hinüber gelaufen kam. Ob das wohl einen Anschiss gibt..?, überlegte die Anbu. Die erwartete Tirade kam jedoch nicht, sie wurde jedoch mit ihrem Namen und einer Frage begrüsst.
Die Weisshaarige schaute die Frau verwirrt an, also kannte sie sie doch, noch eine Bekanntschaft von früher? Hilflos zermarterte sie ihr Gehirn auf eine Antwort, wer die Dame sein könnte. Sie konnte jedoch keinen Namen zu Tage fördern und antwortete deshalb etwas lahm: "Ehm, ja... Bin ich. Danke"
Die geheimnisvolle Frau schien jedoch nicht viel davon zu merken und grinste sie an. Nach ihrem Namen zu fragen wäre wohl recht unhöflich, aber es würde das Geheimnis vielleicht teilweise lüften. Oder vielleicht nannte sie ihren nach einer Weile so oder so, wenn sie merkte, dass Miaka total auf dem Schlauch herumstand. "Ein bisschen und die Leute beobachten", gab die Amnesiekranke zu. Nun nannte ihre Gegenüber endlich ihren Namen. Erleichtert, dass sie sie endlich ansprechen konnte, wies sie auf die freie Stelle neben sich auf der Bank. Es würde wahrscheinlich sowieso ein längeres Gespräch werden. "Setz dich doch, Mai-san."
"Wahrscheinlich benehme ich mich in deinen Augen seltsam", begann die Weisshaarige vorsichtig. "Die Sache ist, dass ich mich an nichts erinnern kann, was vor diesem Verschwinden passiert ist. Ich kann nur hoffen, dass mich jemand darauf anspricht und ich so die Leute wieder finde, mit denen mich vorher eine Freundschaft verbunden hatte. Kannst du mir sagen, wie wir uns Gegenüber standen? Waren wir Arbeitspartner? Freunde?"
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BeitragThema: Re: So trifft man sich wieder   So trifft man sich wieder Icon_minitimeFr Jan 17, 2014 7:45 am

Mai hatte sich nun zu der Dame gesetzt und es wirkte in der Tat seltsam. Sie war so anders, ein wenig verunsichert, doch auch irgendwie nett, und vor allem in Sorge, warum? Nun sie gab das Geheimnis preis, dass sie sich nicht erinnern kann, was vor ihrem Verschwinden passiert war und eben deshalb fragte sie die ehemalige Kage, ob und wie sie zueinander standen. Mai legte den Kopf schief. Sie hatte mit viel gerechnet, doch damit? Nun gut, sie würde ihr soweit alles erzählen, wie sie durfte und konnte. Sie nahm auch Genjutsu wahr, was bedeutete, dass es sich hierbei um keine Täuschung handelte. Ein wenig verunsichert kratze sie sich an der Wange und lächelte verlegen.
Also, mein Name ist Fudo Mai, wir haben früher oft Missionen zusammen gemacht, als du und ich Chu'nin waren, was dazu führte, dass du und ich im Laufe der Zeit eine sehr enge Freundschaft aufbauten. Wir kannten einander gut, was die Fähigkeiten und auch die Stärken und Schwächen angeht. Wir konnten uns blind auf einander verlassen, und auch im privaten Rahmen haben wir viel zusammen gemacht., erzählte sie und erinnerte sich an die verschiedensten Treffen, aus den verschiedensten Gründen. Indirekt hatte sie auch über Miaka Mayura kennen gelernt.
Du hast mich auch deiner Schwester vorgestellt und Hokusai Mayura und ich freundeten uns nach und nach selber an. Jedoch hieß dies nicht, dass du und ich nicht weiterhin Zeit mit einander verbrachten. Nun ja, dies änderte sich erst, als du ANBU wurdest und du halt viel auf Mission warst. Jedoch fanden wir wieder zueinander, als ich deine Kage wurde. Zu meinem Bedauern verschwandest du dann. Ach ja, ich bin nicht mehr Kage, ich habe aus verschiedenen Gründen diese Position wieder geräumt. Ich bin dieses Sitzes nicht würdig, da ich einer Intrige auf den Leim gegangen bin. Man hatte mich gegen Konoha aufgehetzt und ich griff es an. Ich dachte sie wollten mich töten und ich sah mich immer wieder ANBU gegenüber, jedoch keiner von ihnen war wirklich aus Konoha. Ich habe Fehler gemacht und lies vor gut einer Woche des Nachts die Sonne über Konoha aufgehen. Als ich mich besann merkte ich, was ich falsch machte. Es... Es tut mir leid Miaka-chan. Ich kann verstehen, wenn du mich nicht sehen möchtest und wie viele Andere auch erst einmal abwarten möchtest, ob man mich erneut manipuliert., erzählte sie der Anderen und lächelte kurz.
Ich bin jetzt wieder Chu'nin, und hatte Glück, dass ich wieder eingegliedert wurde. Es freut mich übrigens sehr, dich gesund wieder zu sehen, sagte sie ehrlich und schenkte der Anderen ein sanftes Lächeln. Wie wohl jetzt Miaka zu ihr stehen würde?
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BeitragThema: Re: So trifft man sich wieder   So trifft man sich wieder Icon_minitimeSa Jan 18, 2014 6:04 pm

Ihre Sitzpartnerin wirkte etwas verwirrt. Das war nichts Neues, viele waren verwirrt, wenn sie Miaka wieder neu trafen. Allerdings hielt das Mai nicht lange auf, denn nun stellte sie sich selbst und ihre Verbindung vor. Also waren sie öfters Missionspartner gewesen. Dies baute natürlich einiges an Vertrauen auf. Miaka konnte sich gut vorstellen mit der beinahe immerzu lächelnden Frau befreundet gewesen zu sein. "Hm, scheint als ob wir uns wirklich gut verstanden hätten. Ich frage mich, warum Mayura dich nie erwähnt hatte. Wahrscheinlich hätte sie dazu eine Namensliste gebraucht, wen ich alles gekannt habe und wer nicht", witzelte die Anbu nun relativ fröhlich. Es tat immer gut ein wenig Nebel in ihrer Vergangenheit zu lichten und wenigstens einen mehr oder weniger zusammenhängenden Lebenslauf herausfiltern zu können.
Allen Anschein nach hatte sie die Orangehaarige ihrer Schwester doch vorgestellt gehabt. Dass die Dame tatsächlich Kage gewesen ist, überraschte die Weisshaarige. War sie mit einem so hohen Tier befreundet gewesen? Mai schien jedoch keine Hemmungen zu haben zu erzählen, wie sie ihren Posten wieder verloren hatte und was ihre Befürchtungen waren. Immerhin ist sie ziemlich offen. Aber so wie sie direkt von der Leber weg plappert kann ich mir gut vorstellen, dass einige etwas dagegen haben könnten. Sie erklärte, dass sie nun wieder Chuunin sei und glücklicherweise eingegliedert.
"Ich kann mich wirklich an nichts mehr erinnern. Weder dich, meine Schwester oder sonst irgendetwas, daher ist jede Begegnung für mich praktisch ein Neuanfang. Soweit bist du mir recht sympatisch und ich kann mir vorstellen, dass wir befreundet waren, es hoffentlich wieder sein werden. Von dem ganzen Komplott habe ich leider rein gar nichts mitbekommen, daher kann ich auch nicht beurteilen wer schuldig ist oder die Gefahr einer Manipulation einstufen. Daher sehe ich auch nicht wirklich einen Nachteil für mich, mit dir zu sprechen. Ich habe politisch absolut keinen Einfluss in dem Dorf, daher bin ich wohl ein eher unattraktives Ziel für Intrigen und ähnliches. Das Einzige, was ich fürchten müsste, sind Feinde von früher, allerdings haben sich noch keine Bemerkbar gemacht und ich Zweifel daran, dass ein Feind so offen auf mich zulaufen würde. Und wenn doch, in der zeit, in der ich zurück war, habe ich mich wieder gelernt zu wehren. Immerhin wurde mir der Anburang nicht aberkannt. Das muss schon etwas heissen", plapperte Miaka nun, da Mai geendet hatte, drauflos.
Miaka lehnte in der Bank zurück und schaute nun gegen Himmel. "Ich denke nicht nur ich lerne die Leute neu kennen. Schätzungsweise ist es auch für viele eine neue Miaka, die vor ihnen steht oder sitzt. Daher möchte ich auch fragen, ob du in meiner Gegenwart bleiben willst."
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BeitragThema: Re: So trifft man sich wieder   So trifft man sich wieder Icon_minitimeDo Jan 23, 2014 9:57 pm

Sry fürs Warten -.-


Mai betrachtete die Andere eindringlich, und nickte dann jedoch, als sie fragte, ob sie in ihrer Gegenwart bleiben wollte.
Gerne bleibe ich in deiner Gegenwart. Ich würde mich schämen, wenn ich es nicht täte., sagte sie und blickte ein wenig trotzig wie ein kleines Kind drein, und plusterte leicht ihre Wangen auf, ehe sie leicht anfing zu kichern.
Verzeih, jedoch fänd ich es schade, wenn ich meine Freundin einfach so im Regen stehen lasse. Wenn ich dir irgendwie helfen kann, dann sag es ruhig. Ich habe deine Akte z.B. noch sehr gut im Gedächtnis und kann dir von deiner Militärkarriere in Konoha erzählen, wenn du magst, schlug sie nun vor und blickte die Andere lächelnd an. Sie wollte ihr helfen, damit sie sich endlich erinnern konnte, und vielleicht konnte sie so auch die Ein oder Andere Erinnerung hervorrufen. Zu Hoffen, zu wünschen wäre es für Miaka ja.
Mia-chan, ich werde nicht zulassen, dass Feinde aus deiner Vergangenheit dir etwas antun., sagte sie mit sanftem Lächeln und legte ihr eine Hand auf die Schulter. Ihre amethysten Augen trafen auf die der Andere.
Ich würde mich schämen, als deine Freundin, als deine Vertraute, als deine Kameradin, wenn ich nicht einmal meine Freunde schützen könnte. Ich könnte nicht einmal mehr in den Spiegel schauen und ganz ehrlich, ich habe schon genug Freunde verloren, da möchte ich die paar, die ich noch habe nicht auch noch verlieren., sagte sie nun und lächelte sie dann kurz an, ehe sie deprimiert auf ihre Hände schaute. Sie konnte sich gut an die Auseinandersetzung mit Daizen erinnern, konnte sich gut an Hana erinnern. Sie war hochschwanger, hätte Mai dies gewusst, dann wäre sie anders ihr begegnet, doch ein halbes Jahr machte nun einmal eine Menge und dann starb Hana auch noch bei der Geburt. Tief hatte Mai dies verletzt, und sie konnte verstehen, dass Kôhei sie mit solch einem Hass anschaute. Sie hatte ihn nicht vergessen auf dem Manöver, er kam, übergab etwas und ging wieder. Sie blickte dann zur Seite hin weg, ehe sie sich einmal kurz über die Augen wischte.
Verzeih, ich habe gerade an eine alte Freundin von mir gedacht und an ihren Tod. Auch wenn sie nur eine Floristin war, sie war für mich eine sehr gute Freundin und ich habe sie sehr geschätzt., sagte sie nun und blickte dann zu Miaka herüber, ehe sie aufsprang. Ihr Schal wehte ebenfalls mit und sie deutete auf einen Eiswagen.
Was ist das denn? Was verkauft dieser Herr dort?, fragte sie nun. Sie hatte noch nie in ihrem Leben Eis gegessen und vielleicht war es nun einmal Zeit für das erste Mal. Mai blickte zu Miaka herüber.
Komm‘ Mia-chan, wir holen uns dort etwas. Immerhin scheint es lecker zu sein. Ich sehe von dort viele Menschen an etwas herumleckend weggehen und sie haben alle ein Lächeln aufgesetzt., sagte sie nun weiterhin. Sie wusste, ihre Charakterschwankungen waren hoch. Zuerst war sie betrübt und nun war sie wie ein kleines Kind.
Du sagtest, du kannst dich ein bisschen verteidigen. Hast du vielleicht von mir dann auch ein bisschen zu lernen? Ich kann dir viel über das Taijutsu sagen und zeigen., sagte sie nun.
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BeitragThema: Re: So trifft man sich wieder   So trifft man sich wieder Icon_minitimeMi Jan 29, 2014 2:57 pm

(Out: bin auch nicht besser, volle Kanne übersehen ^^'' Wenn dir die Wartezeiten zu lange sind, kannste mir einen schriftlichen Fusstritt geben. xD Bin dann ned sauer, keine Sorge ^^)

Mai plusterte ihre Wangen auf und machte ein Gesicht, als würde sie gleich widersprechen. Sie erinnerte Miaka ein bisschen an ein Kind, das seine Süssigkeit nicht bekommen hatte. Entweder war die Frau sehr einfach zu lesen, wodurch sie wirklich zum idealen Opfer für Intrigen und Lügen würde oder sie war eine oskarverdächtige Schauspielerin. Sie bot an ihr über ihre Anbuvergangenheit zu berichten, worauf sich Miakas Miene aufhellte. "Das wäre super. Es gibt noch immer einige Lücken in meinem Gedächtnis und ich bin immer froh, wenn jemand diese stopft", freute sie sich. "Und ich kann auf mich aufpassen und hoffentlich auch auf meine Freunde, seien es Neue oder Alte. Ich bin aber immer froh, wenn diese Haltung gegenseitig ist. Passen wir auf uns gemeinsam auf, okay?", fragte sie grinsend. Ihre Laune war deutlich besser geworden als noch vor einigen Minuten, als sie gedankenverloren die Leute beobachtet hatte. Immerhin hat sie eine alte Freundin wiedergefunden, die dazu noch ziemlich redseelig war und an ihr nicht jede Information aus der Nase ziehen musste.
Nun schaute die Orangehaarige plötzlich deprimiert, hatte sie etwas falsches gesagt? "Was ist los?", fragte die Hatake besorgt. die Ex-Hokage erklärte daraufhin, dass sie an den Tod einer geschätzten Freundin dachte. Kaum hatte sie geendet, sprang sie von ihrem Sitz auf. Miaka wäre beinahe ebenfalls aufgesprungen vor Schreck, allerdings schaffte sie es sitzen zu bleiben und Mai nur erschrocken anzusehen. Das Gesicht der Chuunin hatte sich zu einem fröhlichen gewandelt, während sie auf einen Eiswagen deutete. Das war Mal ein... heftiger Launensprung.., dachte sich Miaka etwas verwirrt. Aber anscheinend wollte die Dame ein Eis haben, zumindest hörte es sich danach an. "Wir können uns gerne ein Eis holen, wenn du magst. Ich lade dich ein", bot die Weisshaarige an. Miaka war nun ebenfalls aufgestanden und schritt auf den Eiswagen zu. "Was möchtest du haben?"
Ganz zum Stand kam sie nicht, bevor Mai sie fragte, ob sie ihr einige Sachen über Taijutsu zeigen solle oder nicht. "Hm, meistens kämpfe ich mit einem Schwert, aber falls du mir irgendetwas über Katonjutsus beibringen kannst, wäre ich dir sehr verbunden. Aber ich schätze etwas Taijutsu könnte auch nicht schaden. Dem Gegner eine zimmern zu können, hört sich ganz gut an", kommentierte die Anbu grinsend.
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BeitragThema: Re: So trifft man sich wieder   So trifft man sich wieder Icon_minitimeMo Feb 10, 2014 11:02 pm

Mai betrachtete nun ihre alte/neue Freundin und lächelte diese an. Es war ein glückliches Lächeln, als Miaka ihr offenbarte, dass sie sie zu einem Eis einladen würde. Dies war wohl einer der glücklichsten Momente in ihrem Leben. Das erste Mal Eis.
Einmal Schoko, Banane, Vanille, Erdbeere, Kirsche, Zitrone und Stracciatella bitte., sprach sie nun und schenkte Miaka ein entschuldigendes Lächeln,  als sie ihre Eisportion bekam. Als Mai nun das erste Mal vom Eis her schlappte durchflutete sie ein Schwall an Genüssen und Emotionen. Es war alles so neu, so schön kalt, so … einfach herrlich. Ihr Blick glitt zu Miaka.
Hab dank. Ich hätte dir wohl vorher sagen sollen, dass ich eine Menge esse, weil ich auch eine hohe Verbrennung habe. Im Gegensatz zu den Akamichis setzt es bei mir nicht an., meinte sie nun und aß in einer Gehirnfrosterregenden Geschwindigkeit das Eis auf, ohne einen Schaden davon zu tragen.
Puh, war das schön kühl., sagte sie nun und setzte sich erst einmal mit Miaka wieder auf die Bank zurück. Dort erzählte sie ihr von dem Wissen, welches Mai über sie hatte und was alles in ihrer ungeschönten Akte stand. Jedes kleine Detail, über Fähigkeiten, Balancing und und und offenbarte sie ihr. Sie lächelte dann im Nachhinein sanft.
Ich denke es war eine Menge und du musst das erst einmal verarbeiten., sagte sie nun. Es waren etwa gut eine Stunde vergangen, seit dem Miaka und Mai sich getroffen hatten. Sie sah die Andere an.
Ein bisschen Training am Abend würde ich sagen ist für uns Beide eine sehr schöne Abwechslung. Hm…, sprach sie nun und überlegte. Dann jedoch grinste sie die Andere an, packte sie an der Hand.
Folge mir!, sagte sie mit einem sehr authoritärem Ton, der eigentlich garnicht zu Mai passte, zumindest nicht zu der lächelnden, sanftmütigen Mai, die die Welt für sich entdeckte. Mai nahm Miaka mit, einmal quer durch ganz Konoha und kam schließlich beim Trainingsplatz oberhalb der Kageköpfe an. Ein wenig demoliert sieht es hier aus, doch Mai wusste warum. Hier hatte sie stets gewütet. Angekokelte Bäume, verbranntes Gras, zerstörte Steine waren das Szenario, in das Mai nun Miaka gebracht hatte.
Nun gut, wir haben unsere Tanzarena., sagte sie und trat ein wenig von Miaka weg. Ihr roter Schal wehte im Wind und sie sah über die Schulter zu ihrer Freundin hin.
So Miaka. Du hast den ersten Schlag. Egal mit was, egal wie stark, so wie früher immer und vielleicht schaffst du es ja dieses Mal endlich mich zu treffen., sprach sie nun.
Um es kurz zusammen zu fassen. Unsere alten Regeln waren wie folgt, die Schwächere bekommt den ersten Angriff, Nin- und Taijutsu sind erlaubt. Genjutsu bedingt, jedoch nicht wünschenswert, weil wir an unseren Nehmer- und Geberfähigkeiten feilen wollen. Der Kampf ist vorbei, wenn einer aufgibt. Das Areal ist dieser Ort. Der angrenzende Wald zählt dazu, ähnlich wie dieser Vorsprung und der kleine Fluß dazu., sprach sie nun und legte den Kopf zur Seite. Sie verschränkte die Arme vor der Brust und sah Miaka an.
Also komm und zeige mir, was du bisher alles hast. Ich werde dir schon deine Fähigkeiten wieder zurückbringen., meinte sie amüsiert.
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BeitragThema: Re: So trifft man sich wieder   So trifft man sich wieder Icon_minitimeDi Feb 11, 2014 1:58 pm

Mais strahlen verdeckte sogar die Sonne, als Miaka sie einlud. Die Frau fing dann an wohl jede Eissorte aufzuzählen, die der Stand im Angebot hatte. Das Ergebnis war ein grösserer und äusserst wackeliger Turm aus der gefrorenen Delikatesse. "Für mich bitte eine Kugel Banane und eine Schokolade", bestellte sie doch weniger enthusiastisch als ihre Freundin, aber dennoch freundlich und mit einem Lächeln. Als sie bezahlt hatte, war Mai bereits drauf und dran die kalte Speise zu verdrücken. Der grosse Turm verschwand praktisch einfach so. Die Orangehaarige erklärte, das sie eine grosse Menge an Energie benötigte. "Ich schätze das ist schon ein zweischneidiges Schwert, oder? Ich meine auf Missionen kannst du nicht Berge von Essen mitschleppen. Nimmst du da Nahrungspillen?", fragte die Anbu, während sie an ihrem eis knabberte. Klar könnte sie genauso schnell ihr eis verdrücken ohne einen Hirnfrost zu riskieren, aber sie bevorzugte es die Süssigkeit zu geniessen. Sie schmeckte immerhin recht gut.
Nun ging es zurück an Informationen aufnehmen. Mai hatte ihr Eis schon längst verputzt, Miaka hatte noch die Waffel, an der sie nun etwas rumknabberte, während Mai sie über ihre Fähigkeiten informierte. Vieles wusste sie bereits durch Tenzou und ihre Schwester wieder. Auch viele Andere hatten sie über ihre Fähigkeiten informiert, aber dennoch war es gut das ganze Bild auf einmal vorgelegt zu bekommen. Und sie hatte sich wirklich regelmässig mit der Hokage geprügelt? Das ist ja mal was. Es war eine Menge aufzunehmen und langsam machte ihr Kopf sich bemerkbar, dass es ihm langsam viel wurde. Mai schien dies irgendwie gewittert zu haben und schnappte ihre Hand um sie sogleich mitzuziehen. Miaka liess es einfach mit sich geschehen, neugierig wo die sprunghafte Dame nun hinwollte. Der Befehlston passte irgendwie nicht ganz, aber irgendwie nahm Miaka diesen auch nicht sonderlich ernst. Mit einer ziemlichen Geschwindigkeit sprangen die beiden Frauen quer durch Konoha bis sie auf den Kageköpfen angelangt waren. Die Gegend sah gebraucht aus, um nicht zu sagen komplett zerstört. Der Boden war verbrannt und schwarz. Steine und Felsen lagen in Trümmern über den Platz zerstreut und der kleine Fluss führte garantiert einmal woanders lang. Kurz gesagt; es war der perfekte Trainingsplatz. Man musste nicht aufpassen, dass man etwas kaputt machte. Man konnte alles geben, ohne Rücksicht auf die Umgebung zu haben. Auch wenn sie Kämpfe an sich verabscheute, so konnte sie doch spüren, dass beim blossem Anblick des Areals ihr Blut zu kochen begann.
Mai erklärte ihr die Regeln des Kampfes. Die Schwächere fängt an, wobei beide nun etwas gehandicaped sind. Und man durfte alles einsetzen ausser Genjutsus. Das war ihr recht, sie hatte irgendwie Mühe sich aus den Dingern zu befreien, auch wenn sie sie als solche erkannt hat. Sie stellte es als Ziel Miakas Fähigkeiten zurückzubringen. Vielleicht brauchte es gerade einen richtigen Kampf, um sowas zu tun. Bei Mayura hätte sie Angst, dass sie ihre Schwester verletzen würde. Der Gedanke wahr wohl gegenseitig. Bei Tenzou war es von ihm aus wohl auch recht ähnlich, auch wenn er um einiges härter zuschlug, als ihre Schwester sich je getraut hätte. "Gut, fangen wir an!", bestätigte Miaka, dass sie verstanden hätte. Aber sollte sie wirklich mit etwas Starkem anfangen? Nach und nach hocharbeiten dürfte auch okay sein, dachte sie sich. Blitzschnell formte sie einige Zeichen, hob ihre Hände zum Mund und blies eine gewaltige Feuerkugel aus. Diese schoss mit grosser Schnelligkeit auf die orange Frau. Das Jutsu war wohl recht offensichtlich und auch sicher einfach auszuweichen, aber es eignete sich gut, um die Geschwindigkeit und Reaktionsfähigkeit des Gegners einzuschätzen. Sie stellte sich in Vorsichtshaltung hin, bereit wegzuspringen oder ihr Schwert blank zu ziehen, falls Mai in den Nahkampf gehen wollen würde.

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BeitragThema: Re: So trifft man sich wieder   So trifft man sich wieder Icon_minitimeDi Feb 11, 2014 9:51 pm

Mai betrachtete Miaka nun, als diese in Kampfesstellung ging. Sie hatte nur auf die Frage hin gelächelt, wie sich die Andere ernähren würde. Sie würde es ihr zeigen, wenn die Zeit dafür reif war. Jede Bewegung wurde in Mai aufgenommen, die dort stand, mit vor der Brust verschränkten Armen. Sie war körperlich her kleiner als ihre Freundin, die ebenfalls einen wundervollen Namen trug. Der flammende Phönix, in vielen Dingen sehr passend, wie Mai empfand, doch nun? Was war nun? Die Feuergöttin war keine mehr, hatte ihren Rang abgetreten, war gebrandmarkt und hatte ein Limit auferlegt bekommen. 5 C-Rang-Jutsus. Dies war ein Witz, vor allem bei einem Gegner wie einer ANBU. Die Fingerzeichen, die Mai dort nun sah waren ihr nur allzuvertraut. Sie griff an ihren Holster und holte eines ihrer Kunais heraus. Sie wickelte etwas um den Griff. Hierbei handelte es sich um eine Kibakufuda. Als nun der Feuerstoß auf sie zurollte seufzte sie kurz. Wie gerne wäre sie einfach stehen geblieben, so wie früher, doch war dem nicht so. Sie konnte es nicht mehr. Also warf sie elegant im Schatten der Feuerkugel das Kunai. Als dieses die Sphäre der Feuerkugel erreichte begann nun das Kunai höchst selbst sich aufzulösen und in Flammen aufzugehen. Mai hob eine Hand hoch und machte das Tigerzeichen, einhändig.
Katsu, kam nur von ihr. Ein simpler Befehl, um schließlich das Kibakufuda durch ihr spezielles Kunai auf eine enorme Temperatur zu erhitzen und die Explosion entsprechend als Schild zu nutzen, die nun folgte. Kurz vor Mai detonierte nämlich die Feuerkugel und gab schwarzen Rauch frei, welcher nun erst einmal Mai verdeckte. Sie holte erneut Kunais aus ihrer Tasche heraus und warf sie nun nach Miaka. Es flogen ca. 7 Kunais auf diese zu. Wenn sie diese mit einem Schwert abfangen würde, würde bei der Berührung zwischen Schwert und Kunai dieses in Flammen aufgehen und mit einer Temperatur von mehr als 700°C auf das Schwert wirken, was bei schwächeren Schwertern gerne mal zum Schmelzen führen kann. Sie verschränkte die Arme erneut.
Du bist wirklich eingerostet meine Liebe., sprach sie nun, als der Rauch sich verzogen hatte. Sie blickte Miaka herausfordernd an, ehe sie ihre Arme löste und hinter sich etwas erspähte. Sie wandte der jungen Frau nicht den Rücken zu, sondern sprang kurz nach hinten, um möglichen Angriffen zu entgehen, ehe sie an einem Felsen aufkam, hinter diesem landete und ihn links und rechts packte. Sie stellte ihre Beine breiter hin und spannte ihre Muskeln an. Was sie ihr nicht bannen konnten war ihre ungeheure Kraft. Sie hob diesen Felsen empor und warf ihn mit voller Wucht in Richtung Miakas. Was die Andere dadurch nicht sehen würde war, dass Mai dahinter Fingerzeichen formte. Sie würde mit ihren Jutsus nun sparsam umgehen. Sie kannte ihr Limit, bis wohin sie gehen konnte und würde dies nicht widerholen. Sie war sich sicher, dass Miaka im letzten Moment ausweichen würde, oder aber agieren würde, immerhin war die gute ja die Ruhe in Person, doch nicht so die ehemalige Kage. Sie holte tief Luft und spie nun einen Feuerschwall an den Mannsgroßen Felsen, welcher noch immer auf Miaka zuflog, und nun wurde der Stein nicht nur in der Geschwindigkeit durch den Druck von hinten erhöht, nein, er begann auch selber nun zu schmelzen, da Ma ihren Feuerstrahl, der aus  Karyuudan bestand, mit einer Menge Sauerstoff versorgte. Er war leicht ins weiße abgedriftet, was von der extrem hohen Temperatur zeugte.

Mai war sich darüber im Klaren, irgendwie erinnerte es sich an damals. Ein kurzer Gedanke an den Kampf und Mai wusste, nein, sie hoffte, dass es nicht wie damals lief, sondern dieses Mal spannender wurde.


Miaka hatte ähnlich wie jetzt auf Mai eine Feuerkugel gespuckt. Die Hokage betrachtete diese interessiert mit vor der Brust verschränkten Armen. Als dann jedoch der Feuerball auf sie traf stand sie noch immer dort, wo sie gestartet war. Sie bewegte leicht den Kopf von links nach Rechts und ein leichtes Knacken war zu hören.
Komm, ein bisschen mehr und ich bin aufgewärmt., sprach sie herausfordernd. Sie stand dort in ihrer Kampfestracht.



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BeitragThema: Re: So trifft man sich wieder   So trifft man sich wieder Icon_minitimeFr Feb 14, 2014 10:30 am

Ihr Katon-Jutsu wurde abgewehrt. Keine grosse Überraschung, immerhin kam es frontal, offensichtlich und mit grosser Angriffsfläche. Mai hatte eine Explosion genutzt, um das Jutsu aufzulösen, das war interessant. Wahrscheinlich hatte die Ex-Kage doch einen kleinen Vorteil, denn sie kannte Miakas Techniken. Miaka kannte absolut keine mehr, die Mai nutzen könnte. Nun flogen einige Kunai auf die Anbu zu. Sie waren breit gefächert und ziemlich offensichtlich. Abwehren oder ausweichen? Die Anbu entschied sich auszuweichen, immerhin war die Attacke so dermassen offensichtlich, da musste was dahinterstecken. War sie paranoid? Vielleicht ein bisschen. Sie bückte sch unter den herannahenden Projektilen weg und sie segelten harmlos über die Weisshaarige hinweg. Während sich der übrige Rauch von ihrem Feuerball vorhin noch verzog, zog sie zwei versteckte Senbon aus ihrer Schleife und verstecke sie in ihrem Mund. Vielleicht wurden sie ja nützlich.
Der Rauch war verschwunden und Mai wieder klar sichtbar. Diese kritisierte, dass Miaka doch recht eingerostet wäre. Ohne eine Miene zu verziehen und im neutralen Tonfall antwortete die Kritisierte prompt: "Den Ball gebe ich zurück. Viel Kagewürdiges habe ich auch noch nicht gesehen" Nun hiess es abwarten. Der Gegner war am Zug. Die Orangehaarige sah dies wohl ähnlich und sprang nach hinten an einen Felsen. Hat sie etwa vor...?, dachte sie erstaunt, als sich die Chunin an dem Stein zu schaffen machte. Dieser hob sich langsam. Ja... hat sie, beendete sie den Gedanken, als ein riesiger Stein auf sie zugeflogen kam. Also wollte die Dame sie mit allem möglichen bombardieren, was so herumlag? Der Stein schien irgendwie zu brennen, kleine Flammen züngelten an seinen Kanten. Die Hatake wollte nicht wissen, was es war und beschloss ebenfalls auszuweichen. Jedoch nur so, dass der Felsen knapp an ihr vorüberrauschen würde. Kaum war sie aus der Schussbahn, der Felsen noch immer im Flug, spuckte sie ihre Senbonnadeln direkt in Richtung Arme der Gegnerin. Wenn sie treffen, dann würde ihre Bewegungsfreiheit und vor allem Schussfrequenz massiv abnehmen. Nun galt es die Geschosse zu kaschieren und die angezielte an Ort und Stelle zu halten. Einige schnelle Fingerzeichen später streckte sie die Hände nach vorne und liess zehn schnelle, elektrische Schüsse aus ihnen abfeuern, je vier links und rechts von Mai würden diese Einschlagen. Zwei Schüsse waren zusammen mit den Senbon auf Mai direkt gerichtet. Der Felsen rauschte nun an der Anbu vorbei und hinterliess einzelne Glutfunken und einiges an geschmolzenem Gestein in seiner Flugbahn. Die Weisshaarige machte sich eine mentale Notiz da nicht hineinzutappsen.


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BeitragThema: Re: So trifft man sich wieder   So trifft man sich wieder Icon_minitimeSo Feb 16, 2014 6:54 am

Fudo Mai betrachtete den Stein gerade noch, als sie die kleinen Blitze bemerkte. Sie lies ihre Augen zu Schlitzen werden. Sie ging davon aus, dass Miaka nicht ausversehen so breit gefächert ihre Geschosse abfeuerte. Also ging Mai in die Knie und sprang hart ab, empor in die Luft. Gerade noch recht zeitig, denn die Geschosse sausten unter ihr vorbei, dicht gefolgt von Senbon, welche sich nun in den Boden gruben. Mai kam ca. 5 Meter von Miaka entfernt auf den Boden auf. Die Andere hatte recht, sonderlich stark war Mai bislang nicht aufgetreten, also würde sie,wohl etwas mehr in die,Offensive gehen. Sie ballte ihre Hand zur Faust und begann sich erneut abzudrücken. Es war eine enorme Geschwindigkeit, die sie vorlegte, und zog eine Spur aus Staub hinter sich her. Für ein ungeübtes Auge war kaum etwas zu sehen, so schnell bewegte sie sich. Sie tauchte eine Armlänge vor Miaka auf, holte aus und wollte ihr ihre Faust in den Magen rammen. Die Wucht hinter diesem Schlag würde dafür sorgen, dass Miaka nach,hinten flog, doch war Mai klar, dass Mia schnell und geschickt genug sein würde um auszuweichen. Sie ging davon aus, dass danach das Katana kommen wird, und so machte sie sich mit der anderen Hand bereit gegen die Klinge zu schlagen, um diese abzuwehren.
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BeitragThema: Re: So trifft man sich wieder   So trifft man sich wieder Icon_minitimeMi Feb 19, 2014 9:29 am

Mai sprang hoch, wohl der Einzige Ausweg aus der Situation ausser der Erde. Aber Miaka war es lieber, dann sah sie ihre Gegnerin immerhin noch und musste nicht blind raten, wo sie auftauchen könnte. Kaum war der Felsen krachend auf den Boden, einige Meter weiter, aufgeschlagen, landete auch Mai mit etwas Abstand vor ihr, aber näher, als ihr es lieb war. Mit halbsbrecherischer Geschwindigkeit raste die Orangehaarige nun auf die Weisshaarige zu. Letztere brachte sich in einen stabilen Stand, um Schläge möglichst gut abzuwenden oder ausweichen zu können. Die Umrisse der Ex-Kage verschwammen, aber Miaka hatte kaum Mühe ihre Augen auf ihrer Form zu behalten. Für viele Andere dürfte sie nicht mehr sichtbar gewesen sein.
Miaka sah, wie die andere Frau ausholte und au ihre Magengegend zielte. Das würde wohl wehtun, wenn sie treffen würde und der Abstand war zu klein, um es sinnvoll zu blocken. Sie drehte sich zur Seite und in der Drehung zog sie ihr Katana blank und lud es in der Bewegung elektrisch auf, um es mit der Flachen Seite gegen Mai's Torso zu schlagen. Die Klinge war schnell genug, dass man ohne geübtes Auge kaum ein Aufblitzen sehen würde. Aber würde es reichen um Mai zu treffen? Sie beschloss ihr Katana draussen zu behalten, um einen guten Abstand von ihren Schlägen zu schaffen. Nach dem geladenen Schlag, ob er nun traf oder nicht, drehte sie ihren Körper wieder frontal zu Mai's hin und trat schnell nach vorne und führte dabei ihr Katana mit der Bewegung mit, so dass sie Mai direkt in den rechten Brustteil stechen würde, sollte sie treffen. Sie hoffte es irgendwie nicht. Sie wollte immerhin keine neu gewonnene Freundin umbringen.

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BeitragThema: Re: So trifft man sich wieder   So trifft man sich wieder Icon_minitimeDi Apr 01, 2014 2:08 pm

Mai raste auf die Andere zu, ihre Hand zur Faust geballt, und dann zeigte sich, dass auch die Andere über eine sehr außergewöhnliche Geschwindigkeit und auch ein geübte Auge verfügte, sie drehte sich zur Seite, und holte aus, wollte sie mit dem Katana treffen. Mai wich mit einer Drehung aus und sah wie das Metall an ihr vorbei sauste. Sie drückte sich ab und landete etwa 3 Schritt von Miaka entfernt. Ihre violetten Augen fixierten die der Anderen. Sanft umwehte der Wind die beiden Damen und Mais Vorfreude auf den Kampf steigerte sich immer weiter. Sie betrachtete die Andere mit einem Lächeln auf den Lippen, und dann kam Miaka auch schon. Dieses Mal mit einer rasend schnellen Klinge. Ihr Ziel war Mais rechter Brustbereich. Sie erkannte es gerade noch so und lies ihren Körper zurückfallen. Ihre Hände wurden ausgestreckt und sie berühelte den Boden. Das Katana sauste über ihre Brüste hinweg. Ein wenig mehr und Mai hätte wahrscheinlich dort Probleme bekommen, aber so war dort nichts mitzubekommen. Sie zog nun ihre Beine nach und hatte vor mit ihrem rechten Fuß die Führhand Miakas zu treffen und diese zu entwaffnen, um sie somit in den körperlichen Zweikampf zu bekommen. Erneut eine enorme Geschwindigkeit, die sie an den Tag legte. Sie hörte noch immer das Knisterns des Schwertes über sich und sie hoffte, dass sie nicht falsch handelte. Scheinbar war dort Raiton in das Schwert gemischt. Sie würde sich also vor diesem vorsehen müssen.

In diesem Moment erinnerte sich Mai an ihren letzten Kampf zwischen Miaka und Mai, es war hart gewesen, war schweißtreibend gewesen, doch hatte die damalige Kage im Endeffekt getrumpft und hatte vom Können her ihren Standpunkt mehr als dargelegt. Sie hatte über ihrer Freundin gestanden, die mit Schweiß auf der Stirn und schweratmend auf dem Rücken lag. Die ehemalige Kage war in die Knie gegangen und hatte ihr ins Gesicht geschaut.
Du hast gut gekämpft meine Liebe, jedoch verloren., sprach sie nun und die einzigen Niederlagen die Miaka wohl je erlitten hatte waren in den Armen von Mai, zumindest nach dem Wissen der jungen Frau.

Wieder in der Realität hatte sie einen perfekten Flickflack hingelegt und nach mehreren Rückwärtssaltos um Abstand zu gewinnen ging die junge Frau in die Knie. Sie musste sich etwas ausdenken und so betrachtete sie ihre Hand. Vorsichtig begann sie zu grinsen und leitete Chakra in ihre Arme, wobei ihre Magatamaringe zum Vorschein kamen. Es war ein sehr spektakuläres auftreten dieser, zunächst als Feuerringe getarnt und nun als goldene Objekte. Mai hob die Hand und betrachtete Miaka. Keine Reaktion lies sie aus den Augen. Ein herausforderndes Grinsen legte sich auf ihre Lippen und in ihrer Hand begann sich eine Kugel zu bilden, rötlich, und klein zusammengepresst, so dass es nur Handballgroß war. Dann holte sie tief Luft. Sie schoss nun diese Kugel auf Miaka, welche mit einer enormen Geschwindigkeit auf die Andere zuraste. Das erste Objekt, welches sie treffen würde, würde den Effekt eines Gokakyu no Jutsus abbekommen. Eine Flammenwalze, zusammengepresst in einer kleinen Kugel, die quasi wie ein Geschoss mit einer enormen Zerstörungskraft und Geschwindigkeit geschossen wurde. Ob die Andere ausweichen würde?
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BeitragThema: Re: So trifft man sich wieder   So trifft man sich wieder Icon_minitimeDo Apr 17, 2014 6:41 pm

Der Schnitt ging ins Leere, die Klinge surrte haarscharf über Mais Körper durch. Die Exkage hatte sich nach hinten fallen lassen und nutzte den Schwung, um einen kräftigen Tritt gegen Miakas auszuführen und im gleichen Zug wieder aufzustehen. Die Aktion gelang, auch wenn sie die Hand der Anbu nur streifte. Es tat weh, aber die Hatake schaffte es das Schwert wieder in den Griff zu bekommen, bevor es ausser Reichweite flog. Ihr Gleichgewicht war für eine kurze Zeit beeinträchtigt, aber sie erholte sich schnell wieder und hatte ihren Stand zurückbekommen. Mai hatte mit einigen Saltos einen beachtlichen Abstand zwischen sich und die Langhaarige gebracht. Schwer atmend schauten sich die beiden Kämpferinnen an. Miaka mochte Kämpfe im Allgemeinen nicht sonderlich, aber dieser machte Spass, mehr noch, er spornte sie an Neues auszuprobieren und nicht zurückzuhalten, wie sie es bisher getan hatte. Ihre Gegnerin wusste wie man blockt und ausweicht.

Nun passierte aber etwas Seltsames. Um Mais Handgelenk hatte sich wie aus Flammen ein goldener Ring mit orangen Verzierungen gebildet. Sie kannte diese Ringe irgendwoher. Wie gebannt schaute sie auf den Schmuck. Eine Szene bildete sich in ihre Kopf. Der Kampfplatz war derselbe, minus einige Brandspuren. Sie, etwas jünger allerdings, standen sich gegenüber. Mais Feuerringe wirbelten wild um ihre Handgelenke und sie formte einen kleinen Feuerball. Dieser schoss alsbald auf sie zu, sie konterte mit einem grösseren, aber weniger dichtem Exemplar. Der Kleinere Schoss beinahe ungehindert durch das grosse Feuer. Es wurde heiss. Miaka blinzelte, da flog tatsächlich ein Feuerball auf sie zu! Im letzten Moment stiess sie sich hart vom Boden ab und das Bällchen schoss knapp unter ihren Füssen durch. Noch immer halb in der Vision gefangen formte die Weisshaarige die Handzeichen für ihr Markenjutsu, dem Phönix.

Im Flug atmete sie tief ein und spie helle Flammen aus ihrem Mund. Alelrdings formten diese nicht zu einer Kugel, wie es bei Katonjutsus sonst üblich war, sondern nach wenigen Metern bildeten sich zwei prächtige rot-gelb gemusterte Schwingen und einen langen, eleganten Schweif aus der Grundform heraus. Der Phönix schoss mit einem scharfem Knistern auf die Feuerkönigin zu, bis kurz vor ihrem Standpunkt. Dort zog er sich urplötzlich zusammen und explodierte mit gewaltigem Druck und einer grösseren Ladung Flammen nach vorne. Von der Seite musste dies ein Spektakel sein. Noch während dem Flug des Feuervogels war Miaka gelandet und schnappte nach Luft. Sie hatte fast vergessen zu atmen. Würde Mai ausweichen? Wahrscheinlich schon, immerhin kannte sie diese Technik sicherlich. Miaka machte sich bereit jedwedes wildgewordene Jutsu oder Wurfgeschoss zu kontern, was nun in ihre Richtung kommen könnte.

Techniken::
 
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BeitragThema: Re: So trifft man sich wieder   So trifft man sich wieder Icon_minitimeDi Apr 22, 2014 3:29 pm

Mai betrachtete ihr Gegenüber, wie sie sich vorbereitete und sah dann die Fingerzeichen. Sie formte sie schnell, doch hatte Mai sie mehr als einmal gesehen. Es war Miakas Paradejutsu, eher ihr Markenjutsu. Sie beschwor ihren Phönix. Mai betrachtete ihre Bewegungen genau und da kam er auch schon, schlug seine Flügel, auf, spannte sie, und majestätisch thronte er dort vor Miaka, ehe er mit Schwung sich auf Mai zubewegte. Eine kurze Distanz vor ihr blähte er sich auf. Mai hatte in diesem Moment keine Möglichkeit groß auf Miaka zu achten. Wie sollte sie reagieren? Und dann schlug sie um sich, die Flammen. Eine Druckwelle aus Feuer. Mai hob die Hände hoch, und hielt sie vor ihren Körper. Ihre Ringe begannen sich zu drehen, begannen immer schneller zu werden. Chakra trat aus und da erfasste sie auch schon die Welle des Feuers.

Mai stand dort, um sie herum schimmerte rötliches Chakra und sie grinste die Andere an.
So so, du hast es also geschafft ihn gegen mich einzusetzen. Aber sonderlich effektiv war er nicht., sprach sie und nahm die Hände, die bis eben noch vor der Brust verschränkt waren herunter.
Du bist der Phönix, Miaka und du wirst wahrscheinlich eines Tages in meine Fußstapfen treten., sprach sie nun und wandte sich um. Sie sah gen Himmel und hob die Hand in Richtung der Sonne.
Eines Tages wirst du möglicherweise die neue Feuergöttin sein, wirst mit deinem Willen des Feuers über Konoha thronen und sie schützen, zur Not auch aus der Ferne. Wenn dir deine Flügel wachsen, gib mir beschied, dann kann der richtige Kampf los gehen und ich zeige dir das wohl mächtigste Katonjutsu., sprach sie und wandte sich wieder zu Miaka um, die auf dem Boden kniete vor Erschöpfung. Sie schritt auf die Andere zu und reichte ihr die Hand. Sanft flogen Federn aus Katon um sie herum und Mai ging in die Knie. Ihre Flügel umspannten sie beide.
Du kannst es schaffen, Miaka., sagte sie ihrer Freundin, die sie sehr schätze und respektierte.


Qualm erhob sich und hüllte die Position ein, an der Mai bis eben stand. Keine Spur von Rauch gen Himmel war zu sehen, dass sie gesprungen war. Man konnte auch nicht sehen, dass sie anderweitig ausgewichen war. Das Jutsu hatte sie voll erwischt. Zumindest erschien es so. Sanft wehte der Wind und aus dem Qualm begann es rötlich zu schimmern, immer wieder, in einer kreisförmigen Blase. Das Sonnenlicht lies sie noch mehr schimmern, als sie es eh schon tat. Der Rauch wurde weggeweht und im Zentrum der Kugel stand sie, dort stand Mai, die Hände nach vorne haltend. Sie nahm langsam ihre Hände herab, und die Kugel begann zu verschwinden. Sie blickte ihr Gegenüber an.
Sehr schön, du haste an Intensität zugenommen, ein wenig rau, aber…, sie machte eine Künstlerpause. In ihren beiden Händen begann es zu flackern.
… es nutzt bei mir nichts., sprach sie nun und das Adrenalin, welches durch ihren Körper fuhr und die Freude auf den Kampf stachelten sie weiter an. Auf ihrem Rücken begann es zu glühen, stark sogar. Sowohl an ihrer linken, wie auch in ihrer rechten Hand erschien ein Schwert, erschaffen aus Katon. Sie blickte die Andere an. Sie hatte nun 2 Schwerter und ihre Magatamaringe. Was sollte sie nur tun? Wie konnte sie gewinnen? Miaka war eine begnadete Kenjutsuka, doch sie würde es schaffen, da war Mai sich sicher. Sie drückte sich ab, die Schwerter dabei nach hinten haltend und führte dann eine Schwingbewegung aus, eines von links, mit dem Anderen würde sie parrieren. Sie war nicht so dumm und gab sich einfach so einer Öffnung hin. Mai war eine versierte Kämpferin. Sie feuerte ihre Schwerter nicht all zu sehr an, da sie nicht wollte, dass das schöne Schwert Miakas zerstört werden würde.


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BeitragThema: Re: So trifft man sich wieder   So trifft man sich wieder Icon_minitimeDi Apr 29, 2014 10:13 pm

Nicht nur Miaka sondern auch Mai hatten ihre Paradejutsu ausgepackt. Die Magatamas schwirrten in irrsinniger Geschwindigkeit um Mais Hangelenke, während der Phönix knisternd auf die Orangehaarige zuschoss und sich in einen feurigen Quell aus gelb, orange und rot ergoss. Um Mai herum entwickelte sich Rauch, schwarz und rot, mit glühenden Funken, der sich träge bewegte. Mai war nicht mehr zu sehen. Habe ich es übertrieben? Bitte sag mir, dass ich sie nicht gerade umgebracht habe, schoss es der Anbu kurz panisch durch den Kopf. Volle Kontrolle über ihre Jutsus hatte sie noch nicht und der Phönix war eines der temperamentvollen Exemplare. Wenn er einmal losgeflogen war, konnte nur noch eine ähnlich grosse Naturgewalt ihn stoppen. Der Rauch zeigte helle, rötlich schimmernde, Stellen. Wie ein Herzpochen, als hätte die schwarze Gestalt ein eigenes Leben. Wie gebannt betrachtete die Hatake das Schauspiel, es war wunderschön. Das Pochen wurde schneller. Eine jähe Böe verstreute die schwarze Wand und in der Mitte stand, unverletzt, ihre Kampfpartnerin. Phew... Glück gehabt!

Als die Erleichterung, dass ihre Gegnerin unverletzt geblieben war, abflaute, merkte sie auch, dass das Jutsu rein gar keinen Schaden hinterlassen hatte. Das war interessant, was hatte sie gemacht? Ausgewichen war sie nicht, das Jutsu hatte sie schliesslich mit voller Breitseite erwischt. Dennoch war nicht einmal ein Härchen gekrümmt worden. Das Jutsu, was es auch immer war, hatte ihr wohl Schutz geboten. Wirkte es gegen alle Jutsus oder nur Feuer? Gerne hätte sie es ausgetestet und einen Blitz in Mais Richtung geschleudert, aber diese lies die Kugel bereits verschwinden. Ein Kompliment gepaart mit Kritik. Mai hatte bemerkt, dass auch Miakas Blut nun kochte, auch wenn ihre Art wohl etwas geradeaus war. In Mais Händen entstanden zwei Feuerschwerter. Ein Waffenkampf? Den konnte sie gerne haben. Miaka griff ihr eigenes Katana härter, mit zwei Waffen konnte ihre Gegnerin zwar schneller zuschlagen und Notfalls mit einem blocken, aber sie würde sicherlich nicht ganz so Wendig sein, wie mit nur einem. Sie musste nur herausfinden, welches die schwächere Hand war.

Schon schoss die Exkage auf Miaka zu, die Schwerter zurückgehalten. Sie hatte wohl vor aus dem Schwung einen kraftvollen Schlag auszuführen. Das linke Schwert schoss auf die Weisshaarige zu. Sie selbst hatte ihres in der Rechten, also genau gegenüber. Sie duckte sich, das Schwert schoss fauchend über ihrem Kopf durch, die paar Funken störten die Anbu nicht im geringsten, immerhin war das Feuer, wie auch der Blitz ihr Element. Ihr eigenes Schwert schnitt blitzschnell auf Mai zu, das Ziel war aber nicht ihr Körper, sondern das zweite Schwert ihrer Gegnerin. Dieses hatte Mai wohl zum Blocken bereits erhoben. Die Pose sah ein bisschen merkwürdig aus, aber würde wohl ihren Zweck gegen viele Katanabesitzer erfüllen. Der Kampf spielte sich wie in Zeitlupe ab, das linke Schwert war über dem Kopf durch und Miakas Stahlschwert schob sich zwischen Mai's Körper und dem Blockenden. Flink wechselte das Schwert die Hand, nun in der Linken liegend. Eine Drehung und ein Chakrastoss später, war es wieder frei. Nun musste sie aber auf das sicherlich zurückkommende erste Schwert aufpassen. Sie hob ihr Eigenes, noch immer in der Drehung drin, um eine entsprechende Gegenattacke zu blockieren. Hatte sie es geschafft, das bockende Schwert aus dem Griff der Kampfpartnerin zu drücken, oder hatte sie die Aktion bereits erwartet?
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BeitragThema: Re: So trifft man sich wieder   So trifft man sich wieder Icon_minitimeFr Mai 02, 2014 11:39 am

Die junge Frau war eine begnadete Schwerkämpferin, dies musste man ihr lassen. Sie wusste mit dieser Klinge umzugehen. Mai hingegen war zwar ein wenig im Kampf mit Schwertern ausgebildet, hatte dort jedoch nie ihren Fokus drauf gesetzt. Sie war nun einmal Taijutsuka. Als nun die Klingen parriert wurden nahm Mai etwas in Angriff, was sie noch nie getan hatte, sie wollte eine große Kombination schaffen. Also begann sie nun das schöne Spiel. Miaka stand direkt vor ihr und sah sie an. Gut, also auf und los. Sie begann zu glühen, zu leuchten und um sie herum begann ein weißer Schleicher zu tanzen, der sie aber nicht verbarg, sondern einfach nur umgab. Ein siegessicheres Lächeln lag auf ihren Lippen und während noch ihre Klingen auseinander gingen wirkte sie Aura, um folgenden Effekt bei Miaka hervorzurufen. So wie diese ihre Kontrahentin erblicken würde, würde es anfangen, ein Schauer, gepaart mit einem Gefühl der Schwere und der Unterlegenheit. Der von Mai ausgehende Druck würde Miaka das Gefühl geben erdrückt zu werden. Als sie nun sah, dass die Andere sich bereit machte um nach oben hin abzublocken lies Mai ihr Schwert verschwinden und lies ihre Hand herunter sausen, Es war ein Handkantenschlag, und auf das Schwert von Miaka traf nicht die Hand, sondern der Magatamaring, welcher beim Aufprall kurz Funken sprühte. Jedoch die ungemeine Kraft von Mai, jene, die den Boden zerbersten lies wurde hier eingesetzt. Miaka wich nach hinten aus, da sie merkte, wie ihr Schwert nachgab und Mai lächelte über diese Aktion, welche Wahl hatte sie? Sie stieß sich ab und versenkte ihre andere Hand als Faust geballt in den Magen der Anderen, nicht so stark, dass Miaka innere Verletzungen davon trug, aber genug um sie auszuschalten. Mai fing ihre Freundin auf und bettete sie nun auf den Boden. Vorsichtig legte sie ihren Kopf auf den Schoß von Mai. Immerhin hatte sie gut gekämpft und die Andere war unfair zu Miaka gewesen. Sie seufzte kurz und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht.
Verzeih, dass ich so rabiat vorgegangen war., hauchte sie kurz und blickte dann in die Ferne. Sie lies den Kampf Revue passieren. Immerhin war viel hervorgekommen, Defizite bei ihr, Defizite bei Miaka, alles irgendwie ein wenig komplizierter.

So verging die Zeit und die Sonne ging unter, im Hintergrund konnte man Grillen zirpen hören, man sah Glühwürmchen über den nahe gelegenen See. Sie blickte nun auf Miaka herab, die langsam erwachte.
Nah, wach?, fragte sie nun und lächelte die Andere sanft an.
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BeitragThema: Re: So trifft man sich wieder   So trifft man sich wieder Icon_minitimeDi Mai 06, 2014 5:17 pm

Es ging alles recht schnell. Das Schwert verschwand und somit auch der eingeplante Widerstand. Die noch nicht ganz so eingeübte Anbu strauchelte. Schmerzen machten sich in ihrer Magengegend breit und die Landschaft verschwamm, als würde die Sonne sich irrsinnig schnell senken. Dann wurde es schwarz und der Schmerz verklang.
Langsam glitt die Bewusstlose wieder zurück ins Leben. Ihr Magen pochte schmerzhaft, anscheinend hatte Mai gewonnen. Blinzelnd öffnete die Hatake die Augen. Mai's blinzelten zurück. Miakas Kopf lag erhöht und warm, erst nach einer kurzen Weile bemerkte sie, dass es sich um den Schoss der Exkage handelte. "So halb", murmelte die Weisshaarige auf die Frage. Einige Atemzüge blieb sie noch liegen, dann löste sie sich vom Körperkontakt und setzte sich vorsichtig ihrer wiedergefundenen Freundin gegenüber. "Das werde ich noch einige Tage spüren. Du schlägst ganz schön zu", grinste die Anbu ihre Gegnerin an. Schade, dass sie verloren hatte, aber was brachte es schon traurig zu sein?
Miaka blickte sich um. Einige Flecken brannten, während andere nur noch glimmten. Anscheinend hatten sie gute Arbeit geleistet den Platz wieder vegetationsfrei zu halten. So schnell würden sich wohl nicht allzu viele Pflanzen wagen, sich hier breit zu machen. Miakas Magen knurrte. "Hast du auch Hunger?", fragte sie Mai, während sie langsam aufstand. Anscheinend hatten sie die Kalorien des Eises relativ vollständig verbrannt und Miakas Magen verlangte Nachschub. Ausserdem war sowieso langsam Zeit fürs Abendessen. Hatten sie so lange gekämpft? "Kennst du ein gutes Restaurant? Mir steht der Sinn nach etwas Scharfem." Sie bevorzugte gut gewürzte und scharfe Küche, vielleicht hing das mit ihrem Element zusammen, vielleicht auch nicht.
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BeitragThema: Re: So trifft man sich wieder   So trifft man sich wieder Icon_minitimeFr Mai 30, 2014 3:50 pm

Mai betrachtete ihre Freundin und nickte ihr dann zu. Sie grinste leicht verlegen und kratzte sich am Hinterkopf.
Verzeih, jedoch musste ich sichergehen, dass du nicht noch irgendwie etwas in der Hinterhand hälst., sagte sie und erhob sich ebenfalls. Sie strich sich ihren Rock glatt und blickte ihre Freundin an. Sie holte kurz tief Luft und knickte dann den Kopf nach Links und dann nach Rechts, ehe sie dann in die Augen ihrer Freundin schaute.
Ich muss doch sehr bitten., sagte sie und stämmte die Hände in die Hüfte. Sie wirkte fast schon entrüstet und beleidigt, ehe sie dann auf einen Baumstumpf deutete.
Setz‘ dich, ich werde dir hier und jetzt etwas kochen, und es wird so gut sein, dass du nicht mehr woanders essen willst., sagte sie nun und rollte eine Schriftrolle aus, aus der eine Gasflasche entstand, ein kleiner 2 Plattenherd und ansonsten auch alle Utensilien, die sie brauchte, ähnlich wie Fleisch, Geflügel um genau zu sein, Nudeln, und so weiter. Sie blickte Miaka an.
Ich bin immerhin auch eine ausgezeichnete Köchin. Es ist fast schon beleidigend, dass du das vergessen hast., sagte sie nun und lächelte die Andere dann jedoch an.
Miaka, ich würde mich freuen, wenn du mich später einmal in meinem Restaurant besuchen könntest. Ich koche dir das leckerste Essen, was du je gegessen hast, so scharf, dass dir der Mund aufsteht und du wirst nie wieder woanders essen gehen., drohte sie ihrer Freundin, ehe sie dann jedoch kurz tief Luft holte und sich an das Zubereiten der Zutaten machte.

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BeitragThema: Re: So trifft man sich wieder   So trifft man sich wieder Icon_minitimeSo Jun 15, 2014 12:20 pm

Hatte Mai wirklich die ganzen Kochutensilien dabei? Etwas verwirrt sah sie, wie sich die Orangehaarige ausbreitete und den Inhalt einer Schriftrolle au dem Trainingsplatz verteilte. War das nicht etwas zu viel, nahm sie dies alles auf eine Mission mit? Aber ihr Versprechen au ein gutes Essen klang beruhigend. Neugierig schaute sie zu, wie sich ihre neugewonnene Freundin ans Werk machte. Sie selbst konnte zwar ordentlich kochen, war aber nichts allzu besonderes, solide Hausfrauenkost sozusagen. "Tut mir Leid. Aber ich habe wirklich alles vergessen, sogar meine Schwester", antwortete die Weisshaarige etwas bedrückt. Da konnte sie sich wohl auch nicht an die Kochkünste jedes einzelnen Freundes erinnern.
"Da freue ich mich drauf. Brauchst du Hilfe?", fragte die Hatake. Es war ihr etwas unangenehm tatenlos zuzuschauen, vielleicht Gemüse schneiden oder so?

[out: sorry wegen dem kurzen Post, wusste nicht ganz so recht, was ich drauf reagieren soll]
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Fudo Mai
Chû'nin || Magatamagöttin || Sonnenerstellerin || Seraphim
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BeitragThema: Re: So trifft man sich wieder   So trifft man sich wieder Icon_minitimeMi Jul 09, 2014 9:51 pm

Mai betrachete durch den Augenwinkel ihre zurückgewonnene Freundin und lächelte diese an, während die Vorbereitungen schon wie bei einer Maschine gingen. Mai betrachtete sie kurz und blickte dann auf ihre Finger, die geschickt um die Zutaten herumfuhren, während sie auf der anderen Seite schon den Wok anfeuerte.
Du kannst uns einen geeigneten Ort zum Essen suchen., erklärte sie grinsend und machte ihre Arbeiten weiter. Mai lebte leider nach dem Grundsatz "Zu viele Köche verderben den Brei". Und deshalb wollte sie, auch wenn es nicht böse gemeint war, Miaka nicht mit an den Herd oder an die Zutaten lassen. Die Ältere nahm nun das Fleisch und tat es in den vorgeheizten Wok, begann es anzubreten, während sie das Fleisch mit Pfeffer, Salz und Paprika zu würzen begann. Sie sah zu Miaka hin.
Ich sage dir bescheid, wenn du mir das Gemüse geben kannst. Geschnitten ist es bereits., sagte sie nun und schwenkte das Fleisch etwas, während sie noch 2 Eier dazu gab, diese mit einrühelte. Sie nickte nun Miaka zu und deutete ihr an, dass sie nun das Gemüse hineintun konnte und begann dieses auch leicht mit anzubraten. Sie nahm nun etwas Sojasoße, und vermengte es mit dem Rest, während sie nun die Nudeln hinzugab. Mai war eine alte Köchin, denn sie wartete immer kurz, rühelte dann weiter, schwenkte und arbeitete im Wok viel mit einer Kelle. Sie würzte nun noch nach, schmeckte das Essen ab und sah dann zu ihrer Freundin herüber.
Kannst du die Schalen halten? Ich tue auf und dann können wir auch schon essen., sagte sie feierlich. Dass sie auf ihrem Kampffeld waren, interessierte die junge Frau wenig, denn immerhin war der Ort für ein Essen egal, solange das Essen so gut war, dass es trotz Leichen nicht ausgeworfen wurde, auch wenn dies hier nicht der Fall war.
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