Tamashii no Utsuri

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 Privatpraxis Sunbrust – Konohagakure [Outplay - parallel Ingame]

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Fudo Akari
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BeitragThema: Privatpraxis Sunbrust – Konohagakure [Outplay - parallel Ingame]   Privatpraxis Sunbrust – Konohagakure [Outplay - parallel Ingame] Icon_minitimeSa Feb 15, 2014 6:58 pm

Ein ganz normales Wohnhaus, mit einem Innenleben das besonders für VIPs interessant sein dürfte, steht dem Steinbruch und einem Waldgrundstück zugewandt im Dorfe Konohagakure. Früher war es die Privatpraxis von Dr. med. Haruno, welche zumindest die Geschichte des Hauses auf eine gewisse Sakura zurückzuführen pflegte. Es besitzt zwei Stockwerke, wobei eines zumeist als Wohn- und Erholungsbereich für Patienten gedacht ist, welche ihre Reha nicht im hektischen Krankenhaus verbringen wollen.
Seit ein paar Wochen hat Akari diese Praxis übernommen und damit auch einen Teil jener besonderer Patienten, womit diese Praxis offenbar nicht nur VIP-Patienten sondern auch VIP-Ärzte zu beherbergen scheint.
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BeitragThema: Re: Privatpraxis Sunbrust – Konohagakure [Outplay - parallel Ingame]   Privatpraxis Sunbrust – Konohagakure [Outplay - parallel Ingame] Icon_minitimeSa Feb 15, 2014 7:55 pm

Gespräche. Im Krankenhaus führte sie normalerweise Angehörigengespräche oder sprach in der Visite mit und über die Patienten, doch normalerweise führte sie selbst kein Vorstellungsgespräch. Wohlgemerkt war Akari nicht die Person die gerade einen Nachfolger suchte sondern eine Bewerberin und das obwohl ihr Job im Krankenhaus nicht schlecht bezahlt war, allerdings ging es nicht um den Job sondern um die Patienten. Seit der Eignungsuntersuchung im Gefängnis war sie schon dabei herauszufinden bei welchem Arzt Mai-sama normalerweise in Behandlung war und gescheitert, als gäbe es für Kage eine Sonderbehandlung, irgendwo eine Luxusvilla mit Meerblick und Verschwiegenheitsklausel, damit der Iryônin-Lehrlinge nicht den Respekt vor der Obrigkeit verlören ob des Wissens um der letzte Darmspiegelung eines Mitgliedes des Ältestenrates.
Dr. Haruno gehörte eine Arztpraxis und ihre Patienten tauchten innerhalb des Krankenhauses nur als stark gekürzte Aktenkopien auf und dies wurmte Akari dann doch irgendwie. Daizen- und Mai-sama waren damals nach der Sonnenexplosion ebenfalls verschwunden und genesen wieder aufgetaucht und dabei wäre sie gerne bei der Behandlung behilflich gewesen, sonfern irgendjemand gewusst hätte wohin das Kage-Duo überhaupt verschwunden war. Jetzt wusste sie es und unterschrieb ein vorgefertigtes Dokument, als wäre es nicht normal in einem Arzt-Patienten-Verhältnis die Verschwiegenheit zu wahren, typischer Fall von VIP. Sie würde erst einmal 50% der Praxis übernehmen und damit auch Mai als Patientin, ihre einzige Forderung, dafür das sie ihre Tätigkeit im Krankenhaus aufgrund von privaten Umständen reduzieren sollte. Akari nahm es sportlich, sah die Sache als Weiterbildungsmaßnahme und willigte ein.

------ 1 Woche vor dem Ichibi-Plot ------

Urlaub. Als würde sie ihren Urlaub jemals zur eigenen Freizeit verwenden! Sie war dabei sich in ihrer neuen Praxis einzurichten, war mit putzen, einrichten, umdekorieren und modernisieren beschäftigt gewesen und war drauf und dran die Praxis wegen Urlaub zu schließen, um tatsächlich den Erholungsbereich mit Sauna und Pool zu genießen. Dummerweise war die Post schon raus, adressiert an die Kunden der Klinik, mit Inhalt der Übernahme durch Akari. Es war eine knappe Entscheidung gewesen und sie hatte sich dazu entschlossen das Haus auch für sich selbst nutzen zu können, irgendwann einmal.
Ihre Siegel für kleinere Verletzungen waren vorbereitet, dass Operationsbesteck glitzerte selbstverständlich mehr als der Rest des Hauses, aber sonst war weiterhin alles recht neu und Schnieke. Für heute war Fudo Mai angekündigt und Akari beschloss die Zeit vor deren Ankunft zu nutzen um an die heiß begehrten Originalakten zu gelangen.
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: Privatpraxis Sunbrust – Konohagakure [Outplay - parallel Ingame]   Privatpraxis Sunbrust – Konohagakure [Outplay - parallel Ingame] Icon_minitimeMi Apr 02, 2014 10:21 am

Mai betrachtete ihre Hände, während sie in Richtung der Praxis aufgebrochen war. War sie etwa so einfach zu besiegen? War sie so einfach zu schwächen? Ein bisschen Katon und schon war sie fix und fertig. Sie seufzte und blieb stehen. Das Manöver hatte ihr eines gezeigt, sie war in einer sehr schlechten Verfassung und deshalb auch der Termin bei dem Arzt, sie wollte sich durchschauen lassen, wollte schauen lassen, warum wieso weshalb sie so geschwächt war. Ein kurzes Seufzen lag auf ihren Lippen und sie blickte empor zum Himmel. Es war an sich ein schöner Tag, die Sonne lachte, wäre da nicht ein Problem, was sie nicht wegschieben konnte… Es war das Fieber. Es führte zu einer schnelleren Atmung, führte dazu, dass sie selber sich zu warm fühlte. Warum hatte sie es nur vorher ausgehalten? Durch ihr Chakra? Wäre zumindest eine mögliche Erklärung.

Ihre Atmung ging etwas schneller und Schweiß hatte sich auf ihrer Stirn gebildet. Wieder eine dieser Attacken. Sie hielt sich an der Mauer eines Hauses fest um nicht umzukippen, als sie im Augenwinkel 2 junge Männer bemerkte. Natürlich hatten diese ihre schnelle Atmung mitbekommen, schoben es aber auf etwas Anderes.
Guten Tag die Dame. Können wir bei Ihrem Problem helfen? Gerne auch in der nächsten Straßenecke., sprach er sie an. Man hatte bislang noch nicht Mais Gesicht gesehen, doch eines stand fest, diese beiden Typen waren nicht nur pervers, sie waren auch noch so dreist es so offen auszusprechen.
Bitte? Ich glaube ich habe mich wohl verhört., sprach sie nun und der Mann in ihrem Rücken berühelte schon ihren Po.
Nein hast du nicht. Wir wollen mit dir.., weiter kam er nicht, panisch hatte Mai sich umgedreht und ihren Spann in seinem Gesicht vergraben, und dies mit einer Wucht, dass die nächste Wand die seine war. Der Andere sah sie geschockt an.
M… Mai-sama…, stotterte er und grinste dann jedoch.
Dass Sie ein solch leichtes Mädchen sind hätte ich nicht gedacht…, sprach er nun und fing sich dafür Mais Faust an.
ICH BIN NICHT PERVERS! , rief sie und wurde dann hochrot. Hatte sie das eben laut hinausgeschrien? Sie blickte zur Seite hin und die Leute starrten sie entsetzt und auch ein wenig fragend an. Kinder, Ältere, ganz Alte, und auch Personen in ihrem Alter waren zugegen. Peinlich.. Sie wandte schnell den Kopf ab und lief etwas schneller und ja fast schon panisch weiter.

Wie peinlich war das denn eben? Mai schämte sich in Grund und Boden. Warum hatte sie das nur hinausgeschrien? Verdammt, was war nur los mit ihr? Als dieser Typ einfach so ihren Po berühelte war sie auf einmal so fuchsteufelswild geworden, hatte schier ihre Jungfräulichkeit in Gefahr gesehen, dass sie nicht anders konnte. Hoffentlich wurde das nicht zu Daizen getragen. Dies zu erklären wäre mehr als peinlich. Ob ihr Wort noch ein wenig Gewicht haben würde, sollte sie vor ihn treten müssen? Sie seufzte und kam vor der Praxis an. Ob die Frau Doktor sie freundlich empfangen würde, oder eher abfällig? Sicher ist das, was dort draußen passiert ist schon weiter vorgedrungen, als es sollte. Seufzend betrat sie nun die Praxis und sah die Schwester an.
Guten Tag, ich wollte gerne zur Frau Doktor., meinte sie mit einem Gesicht wie 7 Tage Regenwetter.
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BeitragThema: Re: Privatpraxis Sunbrust – Konohagakure [Outplay - parallel Ingame]   Privatpraxis Sunbrust – Konohagakure [Outplay - parallel Ingame] Icon_minitimeMi Apr 16, 2014 6:38 pm

Sie musste gar nicht lange suchen um herauszufinden, dass sie nicht so einfach an die Akten von Mai herankommen würde, denn es gab im Büro genau einen Safe zu welchem sie keinen Zugang besaß und ganz sicher war dort etwas interessantes versteckt. Egal, sie sollte sich ohnehin ein eigenes Bild von Mai machen und nicht nur nach Aktenlage agieren und vermutlich käme es der ehemaligen Hokage auch ganz gelegen, dass Akari nicht bereits alle ihre Geheimnisse kannte. Gemütlich lehnte sie sich in ihrem Bürostuhl zurück und stellte mit einem weiteren Blick durch den Raum fest, dass ihr Büro an Größe zugelegt hatte, so eine Privatpraxis zahlte sich offenbar aus, sie konnte hier locker die Hälfte ihres Apartments reinstellen. Der Gedanke war verlockend, doch die Arbeit im Krankenhaus gab ihr einfach weitaus mehr, wenn auch im allgemeinen weniger Gehalt. Ihre Gedanken schweiften weiterhin ab, kaum verwunderlich, war doch für Heute nur Mai angekündigt, normalerweise warteten doch eher die Patienten auf ihren Arzt und nicht umgedreht? Anderseits war sie hier recht früh aufgeschlagen, also war sie am Ende selbst schuld jetzt abwarten zu müssen. Ihre Sprechstundenhilfe erlöste sie jedoch kaum eine viertel Stunde später, mehr oder weniger kurz bevor sie eingedöst wäre und kündigte Fudo Mai an. Ob die Praxis wohl mehr Klienten benötigte? Zumindest war die Warterei nun vorbei und Akari gab den Auftrag Tee und Gebäck herzurichten, woraufhin sie sich eine Treppe abwärts begab um im Empfangsraum ihre Gast entgegenzutreten. Normalerweise bot sie geschätzten Kollegen der Chefarztetagen einen Kaffee an, doch in einer Privatpraxis wurden offenbar auch die Patienten besser behandelt. Der Eingangsbereich wirkte erschreckend leer und sie würde sich entweder an diesen Anblick gewöhnen oder ihren Anteil in eine Allgemeinarztpraxis umwandeln müssen. Was war nur mit ihr heute los? Nach dem Gespräch mit Mai würde sie abschließen und wie gewohnt den Rest des Tages und frühen Abends im Krankenhaus verbringen, war ja nicht gerade so als ob sie ewig hier bleiben müsste. Dieser Gedanke beruhigte sie geschwind und so trat sie selbstbewusst und lächelnd Mai entgegen. “Schön das Sie hier sind Mai-sama. Geht es Ihnen gut? Und was machen Sie denn für ein Gesicht?“ Ihre Begrüßung fiel entweder professionell oder komplett peinlich aus, müsste wohl Mai selbst entscheiden, immerhin kannte diese die Praxis schon eine ganze Weile länger. “Wir könne gleich hoch in mein Büro gehen, sofern es nicht das Büro meiner Vorgängerin ist, wobei Sie es in dem Fall wohl schon kennen.“
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BeitragThema: Re: Privatpraxis Sunbrust – Konohagakure [Outplay - parallel Ingame]   Privatpraxis Sunbrust – Konohagakure [Outplay - parallel Ingame] Icon_minitimeDo Apr 17, 2014 10:03 am

Mai wartete einen kurzen Moment, als auch schon Akari auf sie zu trat. Sie war einen kurzen Moment verwirrt, sagte jedoch nichts. Sie erhob sich und folgte der Anderen kurz ein wenig still, und sah dann zur Seite hin.
Du hast jetzt die Klinik übernommen? Ich war überrascht, dass Haruno-Sensei aufgehört hat, aber die Klinik ist in guten und fähigen Händen, das seh‘ ich aktuell., sagte sie nun und lächelte die Andere an. Dann jedoch seufzte sie kurz.
Es gibt einige Leiden., sagte sie, als sie die Tür hinter sich schloss. Immerhin war dies ein Fall für das Büro. Ihre Stirn war leicht von Schweiß benetzt, was an ihrem hohen Fieber liegt.
Ich… nun ja., begann sie und setzte sich schließlich auf ihren Po. Sie blickte die Andere an.
Mir macht das Fieber zu schaffen. Seit dem ich das Siegel habe, beginnt es irgendwann zu glühen und ich habe das Gefühl, es würde mir Energie abzapfen. Jedoch heize ich noch immer von innen her auf, jedoch … ach ich weiß nicht…. Ich habe das Gefühl, dass es meinem Körper schadet wenn ich viel Chakra aufwende, jedoch…. Wenn ich Chakra und Energie verpulver geht es mir immer besser, jedoch wenn ich nichts mache, oder wenig, dann fühle ich mich immer schlechter., sagte sie und sah die Andere hilfesuchend an. Ob sie ihr helfen konnte?
Aber verzeih, ich denke du willst mich erst einmal selber untersuchen, oder?, fragte sie nun mit sanftem Lächeln und blickte dann Akari in die Augen.
Ich hoffe Kazumi redet nicht all zu schlecht von mir. Ich bin kein böser Mensch, oder so. Wie geht es ihr eigentlich?, fragte sie weiter. Sie machte sich ein wenig Sorgen um ihre Ziehtochter, aber sicher wird sich noch mehr als einmal Treffen arrangieren. Sie kratzte sich am Hinterkopf und lächelte verlegen.
Sie macht sich oft Sorgen, weil ich sehr hitzig bin vom Charakter her, darüber hinaus rügt sie mich aktuell, weil ich mich unterordne. Nur leider habe ich das Gefühl bei ihr, dass meine Erziehung nicht sonderlich gefruchtet hat. Sie regt sich oft auf in letzter Zeit und nun ja… sie hat sogar den Kage angefahren und ich habe mich im Endeffekt noch einmal bei Daizen dafür entschuldigt., sagte sie und seufzte. Sie redete sich gerade ein wenig ihre Sorgen vom Leib. Sie legte eine Hand auf ihre Brust und spürte ihre Herzen schlagen. Es war ein langsamer und angenehmer Rhythmus.
Ich möchte noch eines vorweg sagen, bevor es dich überrascht. In mir schlagen 2 Herzen, darüber hinaus wurden auch die Chakralaufbahnen an mich übertragen., sagte sie nun und hoffte, dass die Andere ein wenig mehr dadurch verstand. Sie saß dort, war ein wenig nervös, hatte ihre Hände auf ihren Rock gelegt und legte den Kopf zur Seite. Sie wartete auf die Antwort und Reaktion.
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BeitragThema: Re: Privatpraxis Sunbrust – Konohagakure [Outplay - parallel Ingame]   Privatpraxis Sunbrust – Konohagakure [Outplay - parallel Ingame] Icon_minitimeSa Apr 26, 2014 4:55 pm

Sie freute sich Mai-sama nicht verärgert zu haben. Die junge Iryônin wollte diese renommierte Praxis nicht im Standart stürzen sehen, obgleich es sicherlich ganz praktisch gewesen wäre zuvor ein Praktikum zu absolvieren, allerdings fehlte Akari hierfür die Zeit und die Übergabe war auch eher ein spontanes Angebot gewesen daher war es durchaus im Rahmen, dass Mai von Selbiger noch gar nichts mitbekommen hatte. Als direkte Reaktion auf das Lob lächelte sie lediglich ein wenig verlegen. “Danke für die Blumen. Ich habe erst einmal nur die Hälfte der Praxis übernommen, Haruno-sensei wird ab und zu auch noch vorbeischauen, doch sie möchte insgesamt mehr Zeit für ihre Familie haben und ich bin ja weiterhin beim Zentralkrankenhaus eingestellt, aber ich werde Krankenhaus und Praxis sicherlich unter einen Hut packen.“ Akari selbst war natürlich froh indirekt eine Eingewöhnungsphase zu erhalten, noch dazu da sie sich bisher nicht sicher war genügend Zeit für die Privatpraxis opfern zu können, selbst mit solch angenehmen Klienten, zur Not rechnete sie die ganze Sache als Weiterbildungsmaßnahme ab. Auf dem Weg zum Büro betrachtete sie kurz die ehemalige Hokage, welche wohl nun eine Art Familienmitglied und Patientin wäre, zwei recht seltsame Gedanken an welche Akari sich erst noch gewöhnen müsste. Akari nahm hinter ihrem Schreibtisch platz und wurde das Gefühl nicht los mit Mai den Platz tauschen zu müssen, es blieb einfach schwer sich eine Hokage auf der Bittstellerseite vorstellen zu wollen und trotzdem sollte Akari jene Person sein welche helfen sollte. Daher sperrte sie die Ohren auf und hörte aufmerksam zu. Ihr wurde freilich keine Geschichte erzählt, Mai berichtete von Fieber und einem Schwächegefühl vermutlich gekoppelt mit Chakraverbrauch und jenem mysteriösem Siegel auf ihrem Rücken – Symptome. Damals bei der Tauglichkeitsuntersuchung war Akari die Fiebersymptomatik ebenfalls aufgefallen, doch galt es damals die Situation unter den Bedingungen eines Einsatzes zu beobachten, praktischerweise war Akari für die Überwachung während der Manöverübung nicht zuständig gewesen. Zu ihrem Glück hatte das Wort Kollege mit Kollegialität vieles gemeinsam und so erhielt sie selbstverständlich Berichte und Einschätzungen, dennoch brauchte sie noch eine subjektive Einschätzung von Mai persönlich um die Sache abzurunden und auch die Frage in Richtung Kazumi passte gut ins Bild. “Kazumi geht es gut. Ich habe gehört sie ist einem neuen Team zugeteilt, kein Wunder das ich sie kaum noch sehe. Nachdem ich dich diensttauglich geschrieben hatte seit ihr doch zu einer Manöverübung eingeteilt wurden, wie ist es dir oder euch dabei so ergangen und natürlich möchte ich auch wissen bis zu welchem Level du deine Fähigkeiten einsetzen konntest?“ Akari war noch recht lebhaft der vermutliche Maximal-lvl ihres Gegenüber vertraut, doch spannender war die Frage inwiefern das Siegel deren Fähigkeiten nun tatsächlich einschränkte, damals bei der Tauglichkeitsuntersuchung war sie lediglich soweit gekommen eine Bestätigung über die Einschränkungen zu erhalten, immerhin ging es damals nicht um das Siegel. Anschließend verspürte Akari den Drang ihnen Tee zu servieren und sei es nur um Beschäftigung vorzutäuschen, denn der Gedanke Arisu würde Daizen-sama zusammenstauchen erheiterte sie extrem und sie könnte doch nicht auf einmal loslachen? Stattdessen lächelte sie lediglich und schenke zunächst Mai, dann sich selbst Tee ein. “Du hättest sie damals erleben sollen als es darum ging nach dir zu Suchen. Kazumi hätte für dich das Dorf verlassen und ich denke sie hat dies dem Hokage auch direkt so gesagt. Es gab auf jeden Fall eine Unterredung zwischen einem Klon und einer feurigen Kazumi. Ich denke es liegt nicht an deiner Erziehung. Kazumi wird nur erwachsen und du hast ihr dabei in Abwesenheit geholfen.“ Erinnerungen, doch es stimmte, die kleine Arisu hatte sich wirklich verändert. Die Information bezüglich der zwei Herzen war neu und tatsächlich unerwartet, aber eine verdammt gute Erklärung wieso sie nicht an die Akten von Mai herankam, typischer Fall von Verschlusssache und sei es nur eine Beschränkung die von Mai damals selbst angegeben worden war. Akari konnte gar nicht beginnen sich den Operationsablauf vorzustellen und vermutlich war es besser so, allein die Vorstellung genügte um sich einen Nachmittag zu vertreiben und ein freier Nachmittag wäre eindeutig besser dazu geeignet als ein Patientengespräch. “Zwei…..Herzen.“ Wiederholte sie langsam und fühlte ihren Mund trocken werden. Ein Schluck Tee half ihrer Speichelbildung nach und so fand sie einen Moment Beschäftigung bei ihrer Teetasse. “Zwei….hmm ich habe damals bei der Untersuchung solch einen gravierenden Unterschied nicht festgestellt, ist denn eines deiner Herzen von dem Siegel irgendwie betroffen? Nimmst du denn Blutdruckmedikamente? Zwei Herzen erhöhen natürlich den Blutdruck und dir steht auch sehr viel mehr Chakra zur Verfügung, was vermutlich Sinn der Sache war, hattest du zuvor auch schon Fieber?“ So schnell konnte sie ihre Ideen dann doch nicht ordnen also griff sie nach Papier und Stift und begann eine einfaches Chakra-Körper-Schema aufzuzeichnen und verdoppelte strichweise die Anzahl der genannten Objekte. “Du sagtest du fühlst dich besser wenn du viel Chakra verbrauchst oder körperlich aktiver bist? Das passt natürlich dazu das deinem Körper sehr viel mehr Energie zur Verfügung steht und dein Grundumsatz ist dabei höher, nicht nur im Sinne der Kalorienzufuhr, sondern dir steht für eine Technik viel mehr Chakra zur Verfügung richtig? Öhm einfach nur als Beispiel, du schmiedes Chakra für einen D-Rang und hast nach Anwendung dieselbe Chakramenge noch zur Verfügung oder die Technik ist doppelt so stark? Sag ruhig wenn ich mich irre, der Gedanke ist für mich nur gerade ziemlich neu.“ Akari war begeistert und schockiert zugleich, einerseits war Mai eine Art medizinisches Wunder und andererseits saßen im Ältestenrat entweder korrupte oder gar keine Mediziner. Bei Mai könnte solch ein Siegel nicht nur Einfluss auf ihr Chakrasystem haben, denn dafür müsste es auch Einfluss auf Körperfunktionen nehmen und dies müsste im Umkehrschluss bedeutet das Fieber wäre eine Folge des Siegels. Sicherlich dachte Akari gerade in die falsche Richtung und war selbst ein wenig aufgedreht, welcher Grund auch immer dahinter steckte Mai zu reglementieren durfte es nicht gleichzeitig rechtfertigen ihr Schaden zuzufügen, dass Siegel käme sonst einer chronischen Krankheit gleich.  


Out: Sry :DIch hab versucht noch mal nachzuvollziehen wie das mit dem Siegel gedacht war, aber es ist mir schon wieder zulange her ^^ wir kommen während des plays sicher noch drauf.
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BeitragThema: Re: Privatpraxis Sunbrust – Konohagakure [Outplay - parallel Ingame]   Privatpraxis Sunbrust – Konohagakure [Outplay - parallel Ingame] Icon_minitimeFr Mai 02, 2014 11:25 am

Mai lauschte den Überlegungen der Anderen und nickte ab und an immer wieder.
Du hast recht, ich habe an sich den kompletten Chakraverlauf gedoppelt., sagte sie nun und sah auf ihre Hände. Sie wusste nicht, wie sie ansetzen sollte, also würde sie wohl am Anfang anfangen.
Ich möchte dir gerne den Hintergrund dazu erklären., begann sie nun und forderte dadurch Akaris Aufmerksamkeit.
Zunächst einmal ja, ich fühle mich besser, wenn ich mich richtig auspower. Ich kann auch extrem viel essen, ohne zu zu nehmen. Dass ich jetzt so schlank bin, liegt daran, dass ich 4 Mahlzeiten am Tag esse und diese auch sehr auslandend sind. Was den Chakraverbrauch angeht, so weiß ich nicht, wie hoch dieser bei mir ist. Wenn ich Chakra geschmiedet habe, also ohne das Siegel, dann wurde etwa die Menge von B – A noch einmal raus gepackt. Entsprechend kraftvoll sind meine Jutsus ausgefallen. Sie wurden quasi aufgeplustert. Sehr schwer war dies beim Kuchiyose no Jutsu, da dort eine Chakraregulierung erforderlich ist. Was das Manöver angeht, so war ich am Rande meiner Kräftezehrung. Woran genau es lag weiß ich nicht. Ich habe 5 Jutsus hinbekommen, was sehr blamabel war. Ich konnte nichts richtiges bewirken., sagte sie nun. Dann holte sie tief Luft.
Um meine Geschichte zu verstehen muss ich ein wenig ausholen., sagte sie nun und kratzte sich am Hinterkopf.
Also, als ich noch klein war, ist meine Mutter sehr stark am Wandern gewesen. Von einem Ort zum Anderen und genauer gesagt von einem Mann zum Anderen. Ich hatte also kein festes Zuhause. Als sie schließlich an einen Mediziner geriet, blieben wir dort eine Weile lang. Ich ging auf eine Privatschule und ich fühlte mich sehr wohl dort, wenn ich ehrlich war, immerhin hatte er meine Mutter mit Respekt behandelt und mich ebenso. Während der Sommerferien kam ich dann nach Hause und wollte ihm eine Freude machen und begann sein Arbeitszimmer aufzuräumen. Dabei fand ich ein Bild von ihm, einer anderen Frau und jemanden, der so aussah wie ich, seine leibliche Tochter., sagte sie nun und blickte dann auf zu der Anderen herüber.
Er ertappte mich dabei, wie ich das Bild in meinen Händen hielt und wurde auf einmal sehr ernst, und schließlich auch wütend. Ich weiß nur noch, dass er mir etwas auf den Mund gehalten hatte und dann wurde alles schwarz. Zu diesem Zeitpunkt war es etwa 10 Uhr. Als ich erwachte fühlte ich mich schlecht, hungrig und in mir stieg eine immense Hitze auf. Mein ganzer Körper schmerzte, ich hatte das Gefühl, als würde ich mit 1000 Nadeln gestochen werden, doch dies waren meine Chakraknotenpunkte, aus denen mein Chakra anfing auszutreten. Diesen Schutzmechanismus musste er einbauen, damit mein Körper nicht von innen heraus verbrannte. Ich hatte weder das Herz noch das andere Chakra abgestoßen, was für ihn ein extrem großer Erfolg war., sagte sie nun und holte tief Luft, kratzte sich am Hinterkopf und lächelte sie dann ein wenig verlegen an .
Nun ja, meine Mutter erstach den Arzt von hinten, weil sie dachte er wollte sich an mir vergehen und dann ist sie mit mir nach Konoha gekommen. Dort habe ich unabsichtlich unsere erste Wohnung abgebrannt, weil ich mein Katon nicht unter Kontrolle hatte., sagte sie nun und überschlug die Beine. Sie seufzte kurz und strich sich eine Strähne aus dem Gesicht.
Daraufhin kam ich zur Akadmie um mein Chakra zu kontrollieren, der Rest ist denke ich bekannt., sagte sie nun und legte sich jedoch eine Hand auf den Unterleib.
Mein größtes Problem, Akari, sind Schnittwunden, oder Blutungen. Sollte ich je welche haben, hängt mein Leben vom Können des behandeln Iryô’nin ab. Allein meine Regel ist schon eine Qual für mich, und würde ich wohl je entjungfert werden, würde ich wohl sterben., sagte sie ein wenig traurig.
Und nein, ich nehme keinerlei Medikamente gegen den Blutdruck zu mir, der ist sehr hoch und Fieber hatte ich schon vorher, nur halt mein Chakra, was bis dato ausgetreten war, hatte mich vor Problemen geschützt. Ich … nun ja… ich hatte zwar mein hohen Blutdruck und so, aber wenn ich es so betrachte, dann ist mein ganzer Körper wohl auf diese Chakrasymbiose ausgelegt. Was meinst du?, fragte sie nun.
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BeitragThema: Re: Privatpraxis Sunbrust – Konohagakure [Outplay - parallel Ingame]   Privatpraxis Sunbrust – Konohagakure [Outplay - parallel Ingame] Icon_minitimeSa Mai 03, 2014 8:08 pm

Einen Moment haderte Akari mit ihrer Körperhaltung, sollte sie sich aufrecht hinsetzen um Aufmerksamkeit zu garantieren oder sich zurücklehnen um sich eine Geschichte anzuhören? Sie entscheid sich ohne Probleme für die erste Variante, womöglich fand sich in dieser Hintergrunderzählung die Lösung für die Frage weshalb Daizen-sama damals nur passiv auf Mai’s scheinbaren Verrat reagierte und davon absah Mai Schaden zuzufügen, allerdings konnte die Antwort auf diese Frage ganz einfach "Arisu" oder "Konoha" lauten. Selbstverständlich lag jeder andere Grund in der Vergangenheit begraben und unter normalen Umständen besäße Akari auch gar nicht die Möglichkeit diese kleinen dunkleren Details in Erfahrung zu bringen, doch hier saß Mai und wollte, ganz die Feuergöttin, ihr ein Licht sein. Natürlich konnte sie mit ihrer Vermutung auch falsch liegen, doch es war ziemlich klar das der aktuelle und die ehemalige Hokage sich ziemlich gut kannten, ob Akari jedoch diesen Teil der Geschichte erführe hinge natürlich davon ab, ob das extra Charasystem eine von Konoha geplante Aktion gewesen war. Vermutlich machte sich hier gerade wieder ihre leicht romantische Sichtweise breit, denn es machte doch irgendwo Sinn, wenn die ehemalige Hokage so mächtig wäre eben wegen solch einem Vorteil und demzufolge musste diese Macht eingeschränkt werden um dem aktuelle Hokage seine Machtposition zu garantieren, allerdings passte ihre eine Erklärung nicht mit ihrer anderen Vermutung zusammen und so beschloss sie die Sache einfach zu vergessen und sich die Wahrheit erzählen zu lassen. Bei der Schilderung zur körperlichen Situation und der massiven Chakramenge nickte Akari lediglich zustimmend und ein wenig erinnerte sie diese Bestätigung auch an die vielen Mai-Doppelgänger die in ganz Konohagakure unterwegs gewesen sein mussten, es passte. Mit den Gedanken beim damaligen Szenario fühlte sie praktisch die Enttäuschung mit, die es für Mai bedeuten musste jetzt nur noch zu soviel weniger in der Lage zu sein. Im Leben strebte ein Jeder doch zumeist nach Verbesserung und Mai war ganz oben gewesen, doch darum ging es derzeit überhaupt nicht es war nicht Akari’s Aufgabe mit Mai über deren verlorene Flächigkeiten zu trauern. Stattdessen beschloss sie sich auf die Diskrepanz zu konzentrieren. Die eingeschränkte Jutsukapazität kam eindeutig vom Siegel her, allerdings der Kräfteverlust musste mit der Anatomie ihres Chakrasystem zusammenhängen.  
Mai fing ihre Geschichte an und holte wirklich sehr weit aus, etwas über die Kindheit der Ziehmutter ihrer Freundin zu erfahren war tatsächlich unerwartet. Akari kam nicht umhin Vergleiche zu ihrem eigenen Leben zu ziehen und stellte fest, dass es trotz der Abwesenheit von elterlichen Personen stabiler verlaufen war, hatte Akari doch ihre gesamte Kindheit in Konohagakure verbracht und war immer noch hier. Ihre Blickte trafen sich zufällig und die Augen der Älteren deuteten an, dass nun der nicht so schöne Teil der Geschichte folgen würde. Akari war über die Handlung dieses Arztes milde gesagt schockiert, wie konnte dieser einem kleinen Kind so etwas antun! Für Mai war dies natürlich alles Vergangenheit, doch Akari spürte zunächst kaum Genugtuung bei dem Wissen das dieser Mann nicht mehr lebte. Den einzigen Ethos den dieser Typ eingehalten hatte war das Leben zu bewahren und selbst diese Regel war stark gedehnt worden. Akari tat während der ganzen Zeit nicht sehr viel mehr als lediglich zu blinzeln. Ein kleines Wunder das Mai solch eine starke Persönlichkeit geworden war oder war es gerade deswegen? Erst beim Thema Schnittwunden fand sie aus ihrem Schock heraus und begann die Rückseite ihrer Chakra-System-Skizze mit relevanten Infos aus der Geschichte zu füllen. “Mai-sama das ist ja schrecklich, wäre er nicht schon lange Tod….“ Sie beendete den Satz lieber nicht sondern nahm einen weiteren Schluck ihres Tees, doch ihre Intension war sicherlich klar. Wirklich schlimmer war jedoch noch ein anderer Fakt, viele wissenschaftliche Arbeiten bauten manchmal genau auf solchen Experimenten auf und ab heute würde sie Arbeiten zum Thema Chakrasystem sehr viel kritischer betrachten. “Inwiefern sind solche leichten Verletzungen denn ein Problem? Allerdings bin ich zufälligerweise genau die richtige Person dafür. Eine von mir entwickelte Technik das Fuuin Shōsen heilt von oberflächlichen Verletzungen bis leichten Schnittwunden einen bestimmten Bereich, dort wo das Siegelpapier liegt. Zusätzlich entwickele ich derzeit eine Nachfolgetechnik, welche in der Lage ist den gesamten Körper mit einer Anwendung zu versorgen. Allerdings bin ich beim Kekkai: Fuuin Shōsen derzeit noch in der Testphase, doch die Wirkung sollte mindestens deinen Anforderungen gerecht werden. Genutzt werden können diese Techniken praktisch von jedem Arzt, mit der passenden Vorbereitung könnte beispielsweise auch Arisu die Behandlung machen.“ Akari unterdrückte den Wunsch zu betonen, dass sie nicht vorhatte Mai als Testpatient zu missbrauchen, nach dieser Geschichte ließ die Vorstellung ihr eine leichte Gänsehaut auf dem Arm zurück. Akari musste sich von dieser tragischen Vergangenheit ihrer Patientin lösen. Es war die Gegenwart die zählte und in dieser konnte sie ihr ja tatsächlich Hilfe anbieten. “Dieser grausame Wissenschafter hat also dafür gesorgt das dein Körper mit zwei Herzen, einer gesteigerten Chakramenge und der Nutzung zusätzlicher Chakrabahnen existiert. Dies ist dein Normalzustand, dein Körper hat damit keinerlei Probleme, du könntest so geboren sein. Das Siegel stört dieses Gleichgewicht und weil du mit dieser körperlichen Besonderheiten nicht zur Welt gekommen bist, ist es deinem System unmöglich sich an veränderte Bedingungen, erzeugt durch das Siegel, anzupassen. Ich kann das Siegel noch einmal untersuchen, ich kann dich untersuchen, aber da du ansonsten gesund bist, bleibt nur diese Möglichkeit übrig. Das Siegel reduziert entweder das geschmiedete Chakra oder lässt dich nur einen bestimmten Teil deines Chakras nutzen. In beiden Fällen bleibt der Großteil deiner Kapazität ungenutzt, sofern nicht die Produktion selbst unterbrochen wurde. Deine zusätzlichen Mechanismen um mit dieser großen Chakramenge umzugehen existieren jedoch weiterhin und zumindest dadurch lässt sich die starke Erschöpfung erklären und umgedreht die Besserung wenn du mehr verbrauchst, was dir aber nicht immer möglich sein wird. Die anderen Symptome mit dem Blutdruck und dem Fieber hängen natürlich mit den zwei Herzen zusammen und den anatomischen Besonderheiten. Es wäre auf jeden Fall besser wenn das Siegel gelöst wird, doch mindestens sollte es geändert werden, dass wenigstens die Hälfte deiner Gesamtkapazität zur Verfügung steht. Ich komme nicht umhin deine Leistung während deinem Kampf mit dem Hokage als Vergleich zu verwenden und dieser drastische Schnitt würde im Vergleich zu einem normalen Krankheitsverlauf dem Endstadium entsprechen. So wie das Siegel derzeit besteht wird es über kurz oder lang dir noch mehr Probleme bereiten als lediglich eine erhöhte Körpertemperatur.“ Natürlich zeichnete Akari hier eher das schlimmste Ereignis und dies war Mai vermutlich bewusst, doch es musste an Priorität gewinnen diesen Deal der da Siegel hieß zu ändern, nicht aus Bequemlichkeit sondern aus Sorge für ein menschliches Wesen.
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BeitragThema: Re: Privatpraxis Sunbrust – Konohagakure [Outplay - parallel Ingame]   Privatpraxis Sunbrust – Konohagakure [Outplay - parallel Ingame] Icon_minitimeFr Mai 30, 2014 3:01 pm

Mai lauschte den Worten der Ärztin. Sie brachte viele Dinge vor, die sie nur benicken konnte, sie brauchte auch viele sehr interessante andere Dinge vor, die Mai eine gute Erklärung war. Ja, diese Frau war ein guter Ersatz für Haruno-Sensei. Sie nickte immer wieder, während sie dann jedoch das Siegel ansprach. Aufmerksam lauschte die ehemalige Kage. Man mochte viel über Mai sagen, doch eines konnte man ihr nicht nachsagen, nämlich, dass sie nicht wissbegierig ist. Sie saugte jedes Wort auf, alles voller Interesse und das konnte Akari auch anhand ihrer Augen sehen. Wach, klar und voller Aufmerksamkeit. Dann sprach sie davon, dass sie sich das Siegel einmal anschauen wollte und Mai nickte. Sie seufzte kurz und als Akari die Vorhänge zugezogen hatte ging sie zu einem Untersuchungshocker, auf dem sie sich setze. Sie strich sich die geöffnete Weste von den Schultern und legte diese auf ihren Schoß. Dann begann sie sich die Bluse aufzuknöpfen und streifte diese ebenfalls ab. Was Akari nun als Erste zu Gesicht bekam war, dass Mai auch eine Frau war. Nicht wegen ihrer weiblichen Reize, sondern aufgrund der Art der Unterbekleidung. Spitze, raffinierte Symbole und Musterung auf dem BH. Es war kein Sport-BH, wie man eigentlich erwartet hätte. Sie griff nach hinten und öffnete den BH, so dass dieser nun ihre Schultern herunterrutschte und hielt sich die Brust mit ihren Händen fest, da sie sich etwas schämte. Sie beugte sich leicht nach vorne und damit konnte Akari nun das Siegel genauer untersuchen. Als sie fertig war, bedankte sich Mai und ging hinaus. Sie konnte heute nicht mehr tun.

Während Mai nun draußen durch die Straßen von Konoha schritt blickte sie auf die Siegelpapiere, die Akari ihr gegeben hatte. Fuin Shosen also. Das schien interessant zu werden.

[skip zum Ichibplot]

Mai saß nun ein wenig abseits von den Anderen und betrachtete ihre Hände. Sie hatte von Akari die Aufforderung bekommen sich dorthin zu setzen und faltete derweil ihre Hände in einander und überschlag die Beine. Sie blickte in die Ferne, ohne etwas groß zu betrachten. Nein, sie war nicht nervös, nicht wirklich, doch dann merkte sie etwas, sie begann zu zittern und Mai umklammerte ihre Hände etwas fester. Nein, sie durfte jetzt nicht einem solchen Anfall erliegen. Sie merkte, wie sich alles zu drehen begann und schloss die Augen. Tief holte sie Luft und ihre Stirn war schweißbedeckt, als sie dann jedoch die Augen öffnete begann sich ihr Körper langsam wieder zu erholen. Sie holte tief Luft. Ja, so sollte es sein. Ruhig, den Körper komplett unter Kontrolle haben.
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BeitragThema: Re: Privatpraxis Sunbrust – Konohagakure [Outplay - parallel Ingame]   Privatpraxis Sunbrust – Konohagakure [Outplay - parallel Ingame] Icon_minitimeSo Jun 01, 2014 6:42 pm

Die Untersuchung war normal verlaufen, keine auffälligen Veränderungen zum Vorbefund, sondern lediglich eine genauere Analyse. Akari war dabei die Standarttechniken durchgegangen, hatte ebenfalls Blut abgenommen, eine körperliche Untersuchung gemacht, das Siegel selbstverständlich ebenfalls untersucht und konnte ihr am Ende sogar ein paar erste Ergebnisse mitteilen. Akari wollte diesmal wirklich sicherstellten, dass es neben dem Siegel keine zusätzlich Krankheit oder Belastung gab, selbst eine Art Shinobi-EKG und EEG waren erfolgt, die Praxis war gut ausgestattet. Als wirklich praktisch würde sich ein Siegel herausstellen, welches als tragbarer Herzmonitor agierte, doch hier in Konoha brauchte sie diese Hilfsmittel nicht, hier gab es keine Belastung welcher Mai sich aussetzen würde um den Nutzen solch spezieller Technik zu rechtfertigen und ein Ruhe-EKG war ohnehin geplant.
Am Ende stellte Akari ihrer ehemaligen Hokage noch ein handgeschriebenes Rezept aus, es handelte sich um normale Herzmedikamente, im Grunde ein ganz ähnliches Rezept, welches sie der Fudo schon damals in der Gefängniszelle ausgestellt hatte – sozusagen ein Ersatz. Zusätzlich besaß Dr. Haruno weitere Kontakte, darunter befand sich eine homopatische Praxis, doch in anbetracht einer zukünftigen Mission, blieb ihnen nicht die Zeit alle Testvarianten durchzuspielen, um einen Weg zu finden ohne die Auflösung oder Lockerung des Siegels zurechtzukommen – Akari ließ der Gedanke nicht los, dass der komplette Diagnostikweg einfach zulange dauerte.


-------Skip: Ichibi-Plot----------

Welch Ironie – als Ärztin musste man eine Operation auswendig kennen, alle Prozeduren, jeden Schnitt, Wissen war einfach notwendig und man tat alles für seine Patienten, doch der Arzt an sich tat nicht immer alles notwendige für sich selbst. War sie lediglich Opfer eines aufopferungsvollen Klischees einer Ärztin? Der Ichibi bedutete Macht, doch vor allem würde sie eine besser Ärztin werden und dies zu Glauben war ein wenig irre, doch irgendwie war es ein schönes Ziel, ein Traumziel, eine machtvolle Iryônin zu werden mit der Fähigkeit einfach noch mehr Menschen zu helfen und Tsunade-hime war ein traumhaftes Vorbild – nicht schwer Akari vom Nutzen zu überzeugen. Akari hatte sich auch nicht für die Risiken interessiert, nicht gefragt und keine Antwort erhalten. Immerhin, Daizen-sama bot ihr diese Geschichte an, demzufolge musste er ihr dies zutrauen, welchen Grund gab es dann dieses Angebot abzulehnen oder in Frage zu stellen, außer das sie die Wahl besaß? Der Vorteil lag doch auf der Hand. Shukaku konnte als Waffe missbraucht werden und Akari besaß keinerlei Intention dies zuzulassen, sie würde diese Kraft einfach irgendwie – wie auch immer – zum Heilen einsetzen, es gab ohnehin einen chronischen Mangel an Feld- Iryônin. Auf dieser – zugegeben wichtigen Mission – befanden sich bereits zwei Iryônin und so unendlich mehr Medic-Nin gab es nicht wirklich, allerdings konnten es auch nicht wenig sein, negativ geschätzt kamen vielleicht 10-20 auf ein Dorf von Shinobi und dies war extrem wenig in ihren Augen. Sollte Akari wirklich eines Tages mit mehr Macht daherkommen, so könnte sie vielleicht fünf ihrer Kollegen ersetzen, allein dafür lohnte sich die eigene Ignoranz doch schon fast.
Akari packte ihren Schlafsack aus, während sie insgeheim wartete, auf Mai wartete, welche mit dem Hokage nach draußen verschwunden war und innerlich konnte Akari die Spannung kaum aushalten. Sie waren den ganzen Tag marschiert, Mai hatte Zusatzaufgaben übernommen und sie sah total fertig aus und wie mochte sie sich wohl fühlen? Akari glaubte nicht das sie sich zu viele Gedanken machte, dass war immerhin die Aufgabe von Kazumi – Akari beobachtete lediglich. Irgendwann zwischen einer erneuten Tasse Tee und dem Hübschmachen des OP-Tisches und dem Versuch ein paar Minuten vorzuschlafen tauchte Mai wieder auf – innerhalb einer Höhle besaß Akari ohnehin keinerlei nützliches Zeitgefühl.
Akari näherte sich, stellte zwei Becher Tee vor Mai auf dem Boden ab und setzte sich ihr gegenüber, natürlich sollte nicht die ganze Höhle etwas von ihrer Unterhaltung mitbekommen, insofern flüsterte sie Grünhaarige lediglich. “Scheint so als ob ich auch ein Siegel erhalte. Mitten in einer Mission ist das vermutlich nicht der beste Zeitpunkt, aber konnten sie zufällig noch die Sache mit Ihrem Siegel ansprechen Mai-sama?“ Akari wusste selbst nicht worauf ihre Frage abzielte, sie war nicht speziell auf einen spezifischen Zeitraum gerichtet – womöglich gab es schon vor Beginn der Mission eine Lösung, doch Mai sah ehrlich gesagt nicht danach aus- naja wenigstens nahm sie regelmäßig ihre Medizin.
Akari zog nun aus ihrer Beintasche ein kleines Gerät, welches an einem Siegel angebracht war, oder sich besser gesagt eingeschweißt in selbigem befand. Sie reichte es Mai und nahm sich kurz darauf ihren Tee. “Dieses Siegel beinhaltet einen Herzmonitor und eine Aufzeichnungseinheit für Chakraströme. Ich habe es modifiziert, damit es für Ihren Fall brauchbar ist. Kleben Sie es einfach über die Brust und es wird für 24-Stunden aufzeichnen, damit möchte ich von heute Abend, bis morgen Abend alle Werte zusammentragen. Es zeichnet lediglich passiv auf und behindert weder Sie noch das Siegel. Sollte es für eine medizinische Begründung für die Lösung des Siegels noch Daten brauchen, wird dieses Herzmonitoring-Seal sie uns liefern. Morgen ist einfach der ideale Tag, da Sie unter Normalbelastung, Ruhe und Vollbelastung sein werden.“  Sie legte eine kurze Pause ein, damit Mai noch Fragen stellen konnte. “Ansonsten. Kazumi hat Fuuin Shōsen dabei und ich kann Ihnen auch noch welche geben – natürlich unabhängig davon ob sie sich heute verletzt haben, an irgendwelchen Wurzeln hängen geblieben?“ Der schwache Versuch der Aufheiterung, doch Akari ärgerte es ebenfalls, dass sie nicht viel mehr tun konnte als Daten zu sammeln.
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BeitragThema: Re: Privatpraxis Sunbrust – Konohagakure [Outplay - parallel Ingame]   Privatpraxis Sunbrust – Konohagakure [Outplay - parallel Ingame] Icon_minitimeDi Jun 10, 2014 7:01 pm

Mai saß dort und sah auf, als sie Akari mitbekam. Es war ein kurzer Blick, direkt in die Augen, ehe sie diese niederschlug und dann auf ihre Teetasse blickte.
Habe dank., sagte sie nun. Sie fühlte sich schlecht, sehr schlecht sogar, war sie doch schon immer ein emotionaler Mensch gewesen. Sie wusste um das Siegel, hatte es geahnt und hatte selber die Schlußfolgerung preisgegeben, dass Akari die einzige logische Wahl gewesen wäre. Kazumi war dafür zu labil, was ihre Psyche anging. Ein kurzer Seufzte.
Ich weiß um dein Siegel, hätte ich es dir selber auch aufgebürdet. Du bist die einzige logische Wahl. Kazumi würde daran zerbrechen, wohlmöglich sterben, oder psychisch zu Grunde gehen, auf jeden Fall bist du stark genug dafür., sagte sie, als ihr nun auch noch dieses komische Aufzeichnungsgerät von der Grünhaarigen in die Hand gedrückt wurde. Sie beobachtete es skeptisch, legte den Kopf leicht zur Seite. Sie sollte dies tragen, damit man ihren Chakrastrom messen konnte, damit man eine Art EKG machen konnte, damit Akari es dann auswerten konnte? Eine Art Langzeit-EKG also. Sie sprach von der Lösung des Siegels, dass sie dafür Daten brauchte um ihre Forderung zu untermalen. Darüber hinaus sprach sie von dem Fûin Shôsen, welches sie selbst entwickelt hatte. Mai betrachtete sie kurz und nickte dann.
Ich habe noch welche, brauche also keine, aber danke für das Angebot. Ich werde es berücksichtigen und denke ich darauf zurückkommen, wenn es so weit sein sollte., sagte sie nun und sah einfach nur in die Ferne.
Akari, das Leben als Jinchuriki ist nicht einfach, es strengt sehr stark an und es sorgt dafür, dass man isoliert wird, jedoch habe ich nicht vor dies zu zulassen. Ich kenne es selber, habe es an eigenem Leibe erfahren dürfen. Niemand wollte mich wirklich kennen lernen in der Akademie, jeder respektierte meine Stärke, meine Führerschaft, doch war ich stets alleine. Ich kann dem gut nachempfinden, ehrlich., sagte sie nun und sah dann wieder zu Akari, ehe sie kurz tief Luft holte.
Ich war nie gewollt, weil ich damals Ausbrüche hatte. Mein Katon war wild, ungebändigt, und brannte auch das ein oder andere Mal eine Menge ab. Ich weiß nicht, wie lange ich alleine war, doch noch heute ist es immernoch so. Ich habe keine Freunde in dem Sinne, man respektiert mich als Kämpferin, doch niemand sieht in mir die Frau., sagte sie nun und sah dann wieder rüber zu Akari. Ihre Augen glitzerten im Schein und man konnte sehen, dass es ein Thema war, welches der ehemaligen Kage sehr nahe ging.
Ich weiß, wie es ist, wenn man als Monster gesehen wird, und deshalb, sei so gut, und weise Kazumi nicht von dir, isoliere dich nicht, du wirst deinen Platz finden, Akari, da bin ich mir sicher. Und Kazumi kann dir dabei helfen., sprach sie, legte ihre Hand auf den Handrücken der Jüngeren und sah ihr tief in die Augen. Sie begann zu lächeln.
[color=#cc3300]Und ich werde dich schützen, immerhin bist du mir ebenfalls Lieb und Teuer geworden.[7color], sagte sie nun und lächelte aufrichtig.
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