Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Die heißen Quellen

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BeitragThema: Die heißen Quellen   Fr Aug 31, 2012 11:31 am

das Eingangsposting lautete :

Die heißen Quellen



Die heißen Quellen sind nun endlich auch nach Kirigakure durchgedrungen! Warum sollten auch die Shinobis in Kirigakure darauf verzichten? Verdient haben sie es sich schließlich! Hier können alle, ob groß oder klein entspannen!
Es gibt eine Empfangshalle, wo sich alle eintragen müssen und anschließend Schlüssel und Handtücher bekommen. Anschließend trennen sich die Wege zwischen Männern/Jungen und Frauen/Mädchen, da die Becken getrennt sind.
Allerdings müssen sie erst in die Kabinen um dort sich der Kleidung zu entledigen und nur Handtuch und Schlüssel mit in die heißen Quellen nehmen.
Eine sehr große Wand trennt die Becken von den Männern/Jungs und den Frauen/Mädchen. Erholung und Spaß ist auf jeden Fall garantiert!

Doch damit es nicht all zu spißig wird, gibt es auch ein Becken für beide Geschlechter! Für Familien ist dieses Becken gut geeignet und können auch zusammen ihren Spaß haben. Dieses Becken kostet allerdings von Eintritt her etwas mehr, doch ist dafür auch größer.

Viel Spaß!
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BeitragThema: Re: Die heißen Quellen   Mo Jan 07, 2013 6:48 pm

Sich am Kopf kratzend blickte Ren Chiyoko nach. Die Frauen sollte mal einer verstehen. Etwas wirklich "positives" hatte sie ja nicht geantwortet, aber vielleicht hätte er sich - um das zu ändern - einfach nur ein Lächeln abringen sollen. Nun stand er nämlich einfach im Gang und blickte hinterher, wie der "nette Hintern", den er einmal ohne Kleidung gesehen und einmal ein wenig "bestraft" hatte, um die nächste Ecke hinweg verschwand. Nein, er malte es sich nun nicht aus jenen Hintern ohne Kleidung zu "bestrafen" - er war so pervers nun auch wieder nicht. Zumal manche Dinge einfach nur peinlich waren. Missmutig verzog er das Gesicht und wer ihn sah, konnte sehen, wie er die Augen verdrehte und in jene Richtung die Zunge rausstreckte, nachdem er die letzten Worte nachgeäfft hatte. Jaja. Er war auch nicht der reifste Knabe in Kirigakure-no Sato, wenn es hier überhaupt welche gab. Okay, Raijin war reif, das stimmte schon. Wobei er auch diverse Probleme in seinem beschaulichen Heim mit seiner Freundin hatte. Irgendwie wollte sie Kinder und er wollte nicht oder Moment... war das bei einem Teamkollegen gewesen? Er wusste es schon gar nicht mehr, doch er mochte es nicht, dass langsam all seine alten Kameraden eine Freundin hatten. Einen Käfig, der schön verkleidet war. Anderes Thema: Was trieb sein großer Bruder eigentlich? Sicherlich war er wieder auf einer seiner langen Missionen - wahrscheinlich auch ein Grund für jenes Zerwürfnis. Welche Frau wurde schon gerne allein gelassen? Eben: Die wenigsten. "Life sucks.", war alles, was er dazu kommentierte und schleppte sich schließlich schlurfend in die Männerumkleide... Ew... Was war das für ein... Neeein, er wollte nicht wissen, woher dieses Geräusch kam und ob es sich hierbei um einen oder mehrere handelte. Gott... Sie sollten sich alle ein beschissenes Zimmer suchen. Mürrisch, schloss er schließlich auf und nahm zunächst Sakanade heraus, danach seine Kleidung. Seinen Yukata legte er mit einer galanten Bewegung ab. Hm... eigentlich würde er ihn gerne anbehalten, da er leichter war als der dumme Kimono, aber vielleicht wäre es doch ein wenig kalt. Immerhin war ein Yukata einfach nur ein sehr dünner sommerlicher Kimono. Oder ein Schlafanzug. Naja. Was sollte es. Schnurstracks legte er also wieder den schwarzen Kimono an, schnallte sich Sakandae an den Obi, den Gürtel - verzichtete aber dankend darauf, den Haori ebenfalls aufzuziehen und seine Haare wieder auseinander zu machen. Eigentlich hatte er Chiyoko hier in das Teehaus einladen wollen, aber anscheinend hatte sie es falsch verstanden und war gleich zum Eingang gelaufen - jedenfalls hatte sie das gesagt. Ergo würde sie sich auch umziehen und da man in das Teehaus immer gleich nach dem Bad ging und in Yukata... blieb ihnen nichts anderes übrig. Klassisches Missverständnis eben. Männer- und Frauensprache. Man meinte es unkompliziert und die Frauen dachten, man würde weiß Gott was von ihnen verlangen. Mit einem Seufzen knallte er schließlich mehr oder weniger die Tür hinter sich zu, damit jener Mann oder jene Männer auch ja merkten, dass wirklich jemand in der Umkleide gewesen war. Vollhorst. Idiot. Alles mögliche warf er ihnen gedanklich an den Kopf. Mit langsamen Schritten ging er schließlich zum Eingang, wo er dann an der Rezeption den Schlüssel abgab und sich irgendwo an den Rand stellte, um die kommenden Gäste nicht zu bedrängen oder ihnen den Weg zu verstellen. So wartete er dann und dachte noch weiter darüber nach, in wiefern er sich hätte anders verhalten können. Ja, gut, er hätte sie noch anlächeln können, aber das hätte mit Sicherheit auch nicht geholfen. Mit gleichgültiger Miene und den Haori über der Schulter wartete er also mit den noch immer zum Pferdeschwanz gebundenen Haaren im Foyer der Onsen. Er machte keine Anstalten sich vom Fleck zu rühren und blickte einfach in die Richtung, aus der Chiyoko kommen würde - was sie dann auch tat... nur mit Begleitung? Ein wenig fragend musterte er eben diese, doch dann fielen ihm die Worte in, welche Chiyoko über ihre Schwestern verloren hatte... Eindeutig. Das musste eine von ihnen sein - und er konnte wirklich nicht leugnen, dass sie gut aussah. Bestimmt würde seine heutige Begleiterin merken, dass er immer wieder zwischen beiden Hin und Her sah...
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BeitragThema: Re: Die heißen Quellen   Mo Jan 07, 2013 7:10 pm

"Hier, bitte schön, Shin. Das sind die Schlüssel meiner Schwester, und das Handtuch. Name: Chiyoko. Müsste in der Liste sein." Mit einem höflichen Lächeln kümmerte Haruka sich um die Verstauung der benutzten Sachen und hatte keine bösen Gedanken. Chiko stand ein wenig abseits hinter ihr, die Arme verschränkt und mit einem skeptischen Blick die anderen Besucher beobachtend. "Danke sehr, meine Liebe. Es freut mich immer, wenn die Teshimas unsere Kunden sind. Wann kommt ihr denn mal wieder mit der gesamten Familie?" Das Lächeln von dem Angestellten Shin war deutlich überfreundlich. "Ich weiß es nicht. Meine kleine Schwester hat viel in der Akademie zu tun und momentan gibt es einige Probleme. Aber ich richte deine Grüße gern aus." Mit einem Winken drehte sie sich um und stellte sich neben Chiko, um ihr was zuzuflüstern. "Ich muss sagen, auch wenn ich wesentlich älter bin wie du und sonst nicht so mädchenhaft wäre: Glückwunsch. Du hast dir einen bemerkenswerten Goldfisch geangelt." "Ich habe mir gar nichts geangelt. Und unterlass es, so über ihn zu reden." Mit gerümpfter Nase sprach Chiko dies ziemlich eingeschnappt aus. Während Haruka sanft lächelte, zog sie ihre Schwester am Arm in Richtung Ren. Was die beiden nicht bemerkten: Der Angestellte von gerade eben hatte extrem viel Gefallen daran, die Gesäße der jungen Frauen zu studieren. Er stützte sein Gesicht auf der Theke ab und starrte ihnen direkt hinter her. Manche würde ihm wohl ins Gesicht schlagen. "Sie müssen Ren sein, stimmt das?" Mit einem netten Lächeln streckte Haruka ihre Hand aus, um Ren zu grüßen. "Ich bin Haruka, Chiyokos große Schwester. Es freut mich, mal eine Bekanntschaft von ihr kennenlernen zu dürfen." Mit einem giftigen Blick zur Seite verschränkte Chiko die Arme. So höflich musste sie nun auch wieder nicht sein, diese Schleimerin. Sie schürzte unbewusst die Lippen, verengte die Augen, als Harukas Hand sich Ren näherte und murmelte: "Rutsch nicht auf deiner Schleimspur aus, sonst tust du dir noch weh." Genervt blickte sie in eine andere Richtung, weder zu Ren noch zu ihrer Schwester. Die Topfpflanze in der Ecke war erstaunlich interessant. "Ich hab' sie aufgegabelt, als ich gerade selbst das Onsen verlassen wollte. Eigentlich war es nicht geplant, sich zu sehen. Entschuldigung, falls ich das Treffen zu sehr aufmische, aber meine Schwester ist meine Schwester und Schwestern wissen gern alles über die jeweils andere. Oder, Chiko?" Diese hielt den Kopf stur zur Seite gedreht und brummte: "Ja, sicher." Haruka verlor ihr Lächeln nicht, sondern legte die Hände an die Hüften. "Fein. Wie wär's denn, wenn ich euch ein wenig Gesellschaft leiste? Ihr wolltet was trinken gehen? Wenn es nicht stört, bin ich gern dabei." Nun drehte Chiyoko ihren Kopf doch zur Seite. Mit einem Succubus-Blick funkelte sie ihre Schwester aus dem Augenwinkel an. Sie drängte sich entschieden stark auf. Furie. Das würde Rache geben.
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BeitragThema: Re: Die heißen Quellen   Mo Jan 07, 2013 7:30 pm

Mal sehen... Wenn er von hier aus Sakanade zwischen den Köpfen von Chiyoko und ihrer Schwester hindurchwerfen würde... würde er dann... diesen Idioten an der Theke treffen? Der, der ihnen so offenkundig auf die Gesäße sah? Würde er ihn am Kopf treffen? Am Hals? Oder am besten er nahm eine dieser Topfpflanzen - aber dann würden ihn die Vegetarier wieder ernüchternd anblicken. Schwert oder Topf. Er wusste es nicht, aber dieser Kerl würde gleich auf jeden Fall etwas am Kopf haben, wenn er so weiter machte. Klar, man starrte gern einmal, aber ihm lief ja fast schon das Blut aus der Nase und der Sabber aus dem Mund. Unglaublich, solche Leute. Aaaaber okay. Vielleicht sollte er die Energie, welche er noch an diesem Tag hatte, nicht für Aggressionen verschwenden, die einen Radau hier machten, sondern vielmehr auf jene zwei Begleiterinnen, die der Ausgangspunkt der männliche Perversität von einem Ochsen an der Theke waren. Ein dünnes Lächeln legte sich also nun auf seine Lippen, als sie angekommen waren und die ältere der beiden stellte sich sogleich als Haruko vor. ... Irgendwas war hier faul oder? So höflich war er in seinem ganzen Leben noch nicht behandelt worden - es sei denn er hatte einen Gegner so weit getrieben, beziehungsweise "erzogen". Oder es war ein einfacher Dorfbewohner weiter draußen auf einer Mission gewesen. Da fehlte ja fast nur noch das -sama. Schmiedete diese Frau da etwa Pläne? Naja, sie schienen Chiyoko ja nicht gerade zu gefallen, die ebenfalls sehr viel Interesse an den heute zur Schau gestellten Pflanzen zu haben schien, wenn er ihren Blick richtig deutete. "Ich bin Ren und durfte die nette Bekanntschaft mit deiner Schwester machen." Siezen? Ein -sama anhängen? Nicht mit Ren. Der sagte alles aus seinem Kopf einfach gerade heraus, schämte sich nicht wirklich für etwas und stand für seine Meinungen und Taten ein wie kein anderer. Da durfte man nun wirklich nicht große Höflichkeitsfloskeln erwarten - selbst, wenn man sich "einschleimte", wie Chiyoko es wohl nun sehr gerne zu bezeichnen schien. Aber da Ren von letzterem keinerlei Ahnung hatte, zuckte er einfach nur kurz mit den Schultern. "Mir kommt es manchmal so vor, als ob Schwestern eher etwas zu viel über ihre Brüder wissen wollten, aber gut..." Wahrscheinlich würde sich Haruka bestimmt seeeehr gut mit Kagome verstehen - wobei sie dann doch ziemlich nett aussah... und Kagome war eine Höllenfeuersbrunst. Der Wurm im Apfel, wenn sie wollte... und er war es irgendwie immer, der durch die Wände flog wie kein anderer. Wer zum Teufel hatte ihr bitteschön auch diverse Taijutsu-Kenntnisse gelernt? Er würde diesen jemand verklagen... beziehungsweise, er hätte es getan, wenn es denn nicht seine eigene Mutter gewesen wäre. Double-Punch. Davor fürchteten sie sich doch alle. Davon, dass Haruko ihnen Gesellschaft leistete, schien Chiyoko allerdings wenig begeistert zu sein. Daher brummte sie einfach nur irgendetwas und verschlang ihre Schwester daraufhin mit diversen Blicken die mehr sagen konnten, als tausend Worte - woraufhin er nur eine Augenbraue hob. Konnte es sein... dass Chiyoko jene Dinge nun wieder in sich hervorrief, welche sie ihm erst erzählt hatte? Dass sie ihre Schwestern viel hübscher fand. Dass sie sich nicht wirklich als schön bezeichnen würde, sondern ihre Haare einfach ein Scherz der Natur seinen. Ein schlechter Scherz wohl gemerkt... und all das andere? Hatte sie nicht gesehen, dass er Haruko nur kurz gemustert hatte? Ja, sie war wirklich wunderschön, aber nicht so sehr sein Typ wie eine gewisse andere Dame in diesen Quellen. Zumal es sowieso im Beisein eben dieser recht... unhöflich wäre. Ja, manchmal achtete er eben doch auf die Gefühle anderer. "Mir solls recht sein. Eigentlich dachte ich, dass wir das hier in den Onsen machen, doch deine kleine Schwester war ein wenig vorschnell... Irgendeine Bar auf der Favoritenliste?"
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BeitragThema: Re: Die heißen Quellen   Mo Jan 07, 2013 7:59 pm

Sie würde Katsura bitten, Haruka ein explodierendes Nintai unter dem Kissen zu platzieren, damit sie mitten im Schlaf aus dem Bett flog. Oder sie schmierte ihr Honig in die Bürste, damit sie sich erst eine neue kaufen musste. Gott, wie sie gerade überschäumte vor Neid auf sie und Eifersucht wegen Ren. Eine Patt-Situation zwischen beiden Gefühlen. Ihr Blick glitt aber flink zu Ren's Augen, als er sagte, sie wäre vorschnell gewesen. Chiko runzelte die Stirn, während er sprach und streckte ihm dann deutlich die Zunge raus, wobei sie mit einem Zeigefinger ihr rechtes Lid runter zog. Tja, hatte er davon, wenn er nur von etwas trinken sprach. Danach hob sie leicht den Kopf an, drehte ihn mit geschlossenen Augen zur Seite und ignorierte alles um sich herum. Haruka quatschte derweil weiter, ohne sich Schüchternheit zu bedienen. Manchmal hatte auch sie gute Tage. "Okay, dann ... freut es mich, wenn wir mit Ihnen mit ... mit dir mitkommen dürfen, tut mir leid. Aber muss es unbedingt eine Bar sein?" Sie tippte sich nachdenklich an die Lippe und schnippte dann. "Wie wär's mit einem Gartencafé? Ich liebe solche idyllischen Orte, um was zu Trinken. Da kann man sich prima unter dem freien Himmel unterhalten. Außerdem ist es ja noch hell und wir sind alle gut erholt von dem Quellwasser. So ein Kaffee wäre jetzt schön, vielleicht mit einem Kuchen. Oder kann irgendwer keinen Zucker ab?" Erst blickte sie lächelnd zu Ren, dann zu ihrer Schwester. "Chiko?" "Du weißt, dass ich nicht zuckerempfindlich bin. Frag' nicht so dumme Sachen, als würdest du mich nicht kennen", grummelte die 25-Jährige, stellte die Beine gekreuzt hin, ließ ihre Hände in den Gesäßtaschen verschwinden und schaute streng, aber nachdenklich zu Boden. Hoffentlich war sie heute etwas härter im Nehmen. Dass Shin bei dieser veränderten Haltung mit größer werdenen Augen auf Chikos Hintern starrte, merkte diese nicht. Er schien sich sogar etwas zu notieren, da er begann zu schreiben. Weil er auch gerade alleine an der Theke war, machte kein Kollege ihn auf wartende Arbeit aufmerksam. Er gaffte schön weiter. "Ki ni shinaide", murmelte Chiko noch auf Harukas Vorschlag. Es machte ihr nichts aus in ein Gartencafé zu gehen. Sie würde sich weiterhin starrsinnig und stumm stellen, solange Haruka Ren anmachte. Sie hatte gesagt, sie würde die Stimmung verbessern. Statt dessen schmiss sie sich förmlich an ihn - in ihren vor Eifersucht vernebelten Augen. "Gut, das klingt doch schon mal schön. Ren? Wärst du so gütig, dort mit uns hinzugehen oder lieber nicht?" Nun drehte Chiko den beiden gänzlich den Rücken zu. Ren sah vielleicht noch ein wenig ihr Gesicht, aber es dürften ihn höchstens erheitern, was er sah. Stumm äffte Chiko Haruka nach: Wärst du so güüütiiiig. Boah, ich kotze gleich. Dann will niemand mehr essen gehen. Aus Ablenkung heraus zog Chiyoko ihr Portemonnaie aus der Tasche hervor und ging zu Shin, der sich sofort normal hinstellte. Sie knallte mehrere tausend Ryo auf die Theke und sah ihn finster an. "In der Nähe vom Gemischtbad haben Sie einen Holzschaden, der korrigiert werden müsste. Hier haben Sie eine Anzahlung. Ich bin daran nicht ganz unschuldig, tut mir leid." Shin schaute relativ verdattert, aber nahm das Geld dann. Er nickte und schrieb sich das auf. Chiyoko wanderte dann weiter, zu einem Sofa, das in der Nähe des Eingangs stand, fläzte sich dort mit übereinander geschlagenen Beinen hin und hatte immer noch wie ein schmollendes Mädchen die Arme vorm Oberkörper verschränkt. Bockig blickte sie nun die Wand an. Man, waren diese vergammelten Dielen hübsch!
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BeitragThema: Re: Die heißen Quellen   Mo Jan 07, 2013 8:32 pm

Alles hatte seinen Anfang und alles hatte sein Ende. Während Haruka nämlich auf ihn einredete, dass sie keine Bars mochte, viel lieber in einen Garten (was auch immer er sich darunter vorstellen sollte) gehen wollte und Chiko ihre Haltung veränderte, blickte Ren schnurstracks gerade aus zu eben diesem Hornochsen an der Theke, der wohl der Grund dafür war, dass die ein oder anderen Männer gehörnt waren. Oder er war es selbst. Bei der Visage würde ihn das einmal so gar nicht wundern. Überhaupt nicht. Der sah aus, als hätte er ein paar Katzen zu viel verschluckt, die dann an seiner Speiseröhre gekratzt hätten und er ihr Fell wieder ausgespuckt hätte, welches den jetzigen Bart darstellte. Insgeheim fragte er sich, ob er nicht diverse Männer hier dazu missbrauchen sollte... oder diverse Instrumente... Moment. War hier nicht irgendwo eine Baustelle, deren essentieller Bestandteil er an eine bestimmte Stelle von diesem Mann werfen konnte. Herrgott nochmal, er sollte gefälligst aufhören so zu starren - vor allem nicht... Chiyoko. Ja, es regte ihn auf. Ausnahmsweise war er mal besitzergreifend. "Gartecafé? Ist nicht so wirklich meins und so hell ist es auch nicht mehr. Aber wenn ihr es beide wollt..." Sein Blick konzentrierte sich immer noch auf jenen Menschen und verdammt, das würde sich nun wirklich nicht mehr so leicht ändern lassen. Er hatte genug von diesem Kerl und wollte ihm einen Denkzettel verpassen. Aber was für einen. Schließlich wandte sich Chiyoko auch noch ab und ging doch tatsächlich zu ihm, um ihm Geld auf den Tisch zu knallen. Ihm kam eine blendende Idee - nur leider hörte er das angestrengte Seufzen nicht, welches in diesem Moment abgegeben wurde. Während sich Haruka also ihr Gartencafé ausmalte, Chiyoko sich auf die Couch setzte - mehr oder weniger damenhaft - und er damit beschäftigt war in seiner Geldbörse nach dem nötigen Geld zu kramen... passierte ES. Denn ES war hier. Und ES war sauer und normalerweise spürte Ren ES in hundert Metern Entfernung und hörte auch das Seufzen. "Sag mal." Noch während er sich umdrehte, wurde er kreidebleich. Nein. Oh nein. Alles in ihm erstarrte - er sah schon die Klagen und den Schadensersatz vor sich, als ihn ein Arm an der Schulter packte, nach hinten zog, ihn umdrehte und schließlich eine volle Breitseite einer Faust in seinem Gesicht landete, die ihn schlagartig durch den gesamten Eingangsbereich beförderte. "WIE OFT SOLL ICH DIR NOCH SAGEN, DU SOLLST MIR NICHT IM WEG STEHEN DU VOLLIDIOT!!! ÒWÓ" Wenn man so wollte, könnte man mit diesem Freiflugschein durch ganz Konoha fliegen, doch Ren war in diesem Moment halb knocked out und man konnte sich seinen geschockten Gesichtsausdruck doch tatsächlich perfekt denken, als er sah, auf welchen Kerl er genau zuflog und welchen er dann auch noch mit seinem Kopf an eben diesem traf. Die baffen Gesichter konnte man nur schwer übersehen, als Kagome sich an Haruka vorbei schob und auch Chiyoko keines Blickes würdigte. Stattdessen stellte sie ihre Tasche lautstark auf dem Thresen auf, hinter dem ihr Bruder gerade kopfüber an der Wand prangerte und an dieser ganz langsam hinunterrutschte, während die "Einzelteile" von Shin, dem Thekenochsen - Brille, Notizblock, diverse Nacktfotos von Frauen in den Quellen - überall auf dem Boden verstreut waren. "Wann hast du gedacht, dass du dich mal wieder Blicken lässt, heh?!" Wutschnaubend wurde Ren am Kragen gepackt und aus dem Geröll gezogen. "Zu faul zum Laufen bist du auch noch, was?! Und wer sind diese Frauen, mit denen du geredet hast, HEH?! Deine Bekanntschaften von letzter Nacht, oder wie?!" Eine Achterbahn wäre ihm gerade sichtlich lieber gewesen, doch wenn er etwas gegessen hätte, wäre er bei diesem "Durchschütteln", welches nun folgte, wahrscheinlich grün angelaufen. Nein, die Zuschauer dieses "Schauspiels" fanden keine Worte und allesamt hatten sie die Kinnlade hinuntergeklappt. "ANTWORTE ÒWÓ" Nun wurde er hochgehoben und sah dabei nun doch ein wenig rampuniert aus. "e...E...Eh?", kam es nun von ihm. Die Augen rollend ließ Kagome ihn ohne weitere Achtung fallen und klopfte sich den nicht vorhandenen Staub von den Kleidern ab. "Entschuldigung, wenn ich euch bei irgendeiner Unterhaltung gestört habe, aber manchmal muss ich das einfach mit meinem Brüderchen mach--" Ren hatte irgendetwas gemurmelt, als er sich langsam von seinem kleinen Häufchen Elend wieder aufrichtete und sich gerade noch unter dem nächsten Tritt unten durch ducken konnte. Auch dem nächsten Schlag hatte er gerade so ausweichen können. "Komm mal wieder runter! Ich war gerade erst auf ner Mission und bin nach Hause gekommen! Außerdem habe ich schon mit Tenshi und Shiemi geredet!" Da waren sie nun. Standen sich gegenüber und schrien sich an. Stritten. Wie so immer - aber hatte Ren das nicht noch Chiyoko erklärt? Ach, er wusste es selbst gar nicht mehr... aber dennoch war es bestimmt ein lustiges Schauspiel...
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BeitragThema: Re: Die heißen Quellen   Mo Jan 07, 2013 9:06 pm

"Und die Stühle sind ... gepolstert und ... Schirme ..." Langsam verstummte Haruka, als eine schier unbremsbare Frau den Empfang betrat. Sie sah sie mit hochgezogenen Augenbrauen an und war deutlich verwundert über dieses undamenhaften Gebrülle, das von ihr ausging. Als sie sich dann an Ren wandte und ihn anfing zu misshandeln, wenn man so wollte, zuckte sogar die Iryônin zusammen. Heiliger Strohsack. Chiko hatte derweil den Kopf zu der Fremden gedreht, die sich einen Auftritt leistete, als hätte sie Tage und wäre gleichzeitig schwanger. Das war zwar unmöglich, aber trotzdem. Die Summen jeglicher Stimmungsschwankungen schienen sie momentan im Griff zu haben. Jedoch begann bei Chiyoko eine Augenbraue gefährlich zu zucken, als Ren Vollidiot genannt worden war. Dann legte sich ein finsterer Schatten über ihre grauen Augen, als der Satz mit den Frauen fiel. Und ihre Faust ballte sich, als sie ihn über die Theke zu Shin schleuderte. Es. Reichte. Es reichte. Ja, es reichte. Wer auch immer dieses primitive Mannsweib war, die würde jetzt erleben, was es hieß, sich zwischen eine Teshima und ihre ... Beute zu stellen. Egal wie stinkig Chiko vorher noch gewesen war. Nun war sie dran! Mit drohender Ruhe erhob sie sich leise vom Sofa, machte kleine Schritte zu der Fremden und lächelte ironisch, den Schatten immer noch auf den Augen. Haruka beobachtete das ganze verdattert und wusste nicht, was in Chiko vorging. "Hör mal zu, du Höhlentroll", begann Chiyoko mit eiskaltem Tonfall und war kurz davor, die Beherrschung zu verlieren. Ihre Hände zitterten. Und wie sie zitterten. Die waren richtig scharf darauf, sich zu heben und zu schlagen! BITCH FIGHT ÒWÓ "Dein Auftritt war nicht gerade sehr ... nett. Und auch nicht ehrenhaft oder gar liebevoll, woher auch immer du diesen jungen Mann kennst. Aber nimm dir nicht das Recht, irgendwen auf dem Planeten so zu behandeln, als wäre er eine Trainingspuppe. Und nehme dir das Recht erst recht nicht, wenn ich dabei bin." Chiyokos Mundwinkel zuckte verdächtig, bevor sie der Fremden eine Hand auf die Schulter legte. "Und ich schwöre dir: Nehme dir das Recht nicht, wenn ich dabei bin und es sich gegen Ren richtet." Chakra sammelte sich in Chiyokos Fingerspitzen, sie nahm ihre Hand von der Schulter, die sie am liebsten zertrümmern würde. Dann legte sie die Fingerspitzen beider Hände aneinander, verdickte das Chakra und zog die Hände auseinander. Wabbelige Chakra-Fäden hingen nun da, ein perfektes Fangnetz. Dafür war das Jutsu auch gedacht. Chiyoko hörte noch, wie Haruka, während sie die Hand ausstreckte, rief: "Junge Dame! Untersteh dich!" Sie klang wie ihre Mutter. Meine Güte, war diese Frau in jeden gefahren wie ein Geist? Zu viel Mama, obwohl sie nicht einmal da war. "Du wirst Ren nicht noch einmal so behandeln, vedammte Scheiße!", schrie Chiko wütend, breitete ihre Hände um den Kopf von Rens vermeintlicher Schwester und drückte ihr damit die Fäden direkt ins Gesicht. Mit Chakra im Fuß stieß die junge Dame sich vom Boden ab, sprang mit dem Kopf voran gegen Kagome und presste ihren Kopf nach hinten mit dem Netz, um ihm in die Holzdielen zu rammen. Haruka hatte besorgt die Hand zu einer Faust geformt, die entsetzt ihren Mund bedeckte. Sooo beschützend kannte sie selbst Chiyoko nicht. Aber irgendwie ... Anise fand es amüsant. Harukas Symbiont grinste liebevoll über diese Liebesspiele. Shin erhob sich derweil aus den Trümmern, blickte angewidert zu Ren und versuchte die Fotos einzusammeln, die er gemacht hatte von so vielen Frauen. Aber ausgerechnet die Notiz über Chiyokos süßes Gesäß rutschte in Leseweite des Blonden. Sexy Arsch, lohnt sich bestimmt mal, den zu nehmen - Haruka besuchen. Dies stand schnörkelig geschrieben unter Chikos doppelt unterstrichenem Namen.

Jutsu:
 
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BeitragThema: Re: Die heißen Quellen   Mo Jan 07, 2013 9:44 pm

Ren fasste sich an den Kopf, als er stumpf auf dem Boden aufkam und sich erst langsam, ganz langsam, wieder besann wo um alles in der Welt überhaupt Oben und Unten... und Vorn und Hinten war. Kami, so fühlte es sich bestimmt an in Sakanades Falle zu geraten - keine schöne Sache, wenn er jetzt so darüber nachdachte. Im Gegenteil. Ekelhaft. Jedenfalls musste er sich kurze Zeit später mit seiner lieben großen Schwester messen, die ihm tausende von Beleidigungen an den Kopf werfen wollte, wie es ihm denn so schien. Eigentlich war das etwas ganz normales - naja, für die beiden. Ren wusste, dass Kagome ihn nicht ernsthaft verletzen wollte und die erste wäre, die ihn ins Krankenhaus... schleifen würde und Kagome wusste, dass Ren der erste wäre, der sie aus irgendeiner misslichen Lage befreien würde. Doch leider waren beide Geschwister so sturköpfig auf ihre ganz eigene Art und Weise, dass keiner von beiden eben diese "Liebe" zugeben wollte. Es wurde gekeilt, wo es nur ging. Ausgefochten, wo es nur ging. Beleidigt, wie man es einfach von ihnen erwartete. Die Kitoku-Damen hatten sich zudem nicht um sonst den Ruf als "Schlägerbräute" eingeheimst, wenn man so wollte - womit nebenbei Shiemi nicht gemeint war. Wobei... das konnte alles noch werden, aber Ren würde einen Teufel tun, dabei zuzusehen. Verdattert blickte er aber erst Recht drein, als Chiyoko doch tatsächlich das Wort ergriff und Kagome ihm dadurch die eiskalte Schulter zeigte, weshalb er nun überrascht weiter zu jener Blonden blickte. Es war nichts Neues, dass ein Mädchen nach so etwas für ihn Partei ergriff, aber es war durchaus neu, wie eben dieses Mädchen - Pardon, diese Frau - das tat. Nämlich schien in ihr das gleiche Feuer zu lodern, wie in Kagome... nur ... naja... konnte sie offenbar nicht wissen, dass der Kampf und der Streit nicht allzu ernst waren und es bei ihnen auf der Tagesordnung lag. Wobei. Moment Mal. Der Tritt hätte echt nicht sein müssen. Interessiert hörte er zu, was Chiyoko zu sagen hatte und man glaubte es kaum, doch fühlte er sich "gut", als sie das sagte. Es wurde einem ja fast warm ums Herz, wenn man daran dachte, dass sie sich davor noch angegangen hatten. Und mit Sicherheit würde auch Haruka diese Veränderung in seinem Blick auffallen - wenn auch nicht Chiyoko, da diese anderweitig beschäftigt war. "ICH kann mit meinem Bruder immer noch machen, was ICH für richtig halte, also misch dich da bitte nicht ein, Kleine!", kam es prompt von Kagome zurück, doch während die beiden sich wirklich einen kleinen Krieg lieferten, wurde Ren durch die Notiz aufmerksam, welche ihm Hören und Sehen vergehen ließ. Irgendwie glaubte er, dass Shin auf einmal merkwürdig klein wurde. Na warte, dieser Mistkerl konnte etwas erleben. Wieso ließ man solche Idioten auch noch in heißen Quellen arbeiten?! Das ging doch gar nicht! Mussten diese Leute nicht sorgfältig ausgewählt werden? Bei den Kam-- "Du wirst Ren nicht noch einmal so behandeln, vedammte Scheiße!" Ren fuhr herum, als zuerst Haruka laut geworden war und letzten Endes Chiyoko, von der er gerade noch sah, wie sie mit einer Art Netz auf seine Schwester springen wollte. Mit einem Mal war er nicht mehr bei Shin, sondern in seiner vollen Reaktion, als er Chiyoko im Sprung bei den Hüften packte - aber daraufhin wahrscheinlich ein wenig unsanft mit ihr auf dem Boden landete, obgleich er dafür sorgte, dass er unten lag, damit sie auch "weich" aufkam. Immerhin hatte er sie aus der Luft geangelt... In den Onsen war es merkwürdig still geworden und Kagome stand noch immer ungerührt da, wusste gar nicht, wie ihr geschehen war. Nur Ren hob eine vergewissernde Augenbraue, während er nebenbei immer noch Chiyoko an der Taille hielt und sie leicht an sich drückte. Mehr aus Reflex. Ein wenig außer Atem - wobei das auch an dem kleinen Schock lag. Training. Tanzen. Heiße Quellen. Rettungsaktion. Rambo-Schwester. Ein toller Ablauf, wenn man so wollte. "Meine Güte...", kommentierte Kagome das Ganze nur, wobei Ren sich das Lachen verkneifen musste, es aber nicht wirklich gut machte. "Hahah..." Es war ein kindliches Lachen und sogar Kagome konnte es kaum unterdrücken. Wahrscheinlich verstanden alle Anwesenden nun die Welt nicht mehr. So waren sie eben. Die zwei Geschwister, die sich am "meisten lieb hatten". Erst als sich etwas hinter ihnen tat und Shin mit dem Zettel verschwinden wollte, packte ihn Kagome am Ohrläppchen. "Was habe ich dir das letzte Mal gesagt?" Oh ja, Shin hatte zu seinem Leidwesen auch schon einmal Kagome "begafft" und das wusste eben diese ganz genau. Tja. Die Hölle wäre wohl ein besserer Ort, wie Ren befand, als er sich nun aufsetzte - und dabei merkte, dass er Chiyoko die ganze Zeit immer noch "im Arm" gehabt hatte. "Oh, sorry..." Verschmitzt grinste er, als er sich auf dem Boden nach hinten mit den Ellbogen abstützte. "Aber danke für die Unterstützung. Nur wirst du dich an solche Auseinandersetzungen gewöhnen müssen."
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BeitragThema: Re: Die heißen Quellen   Mo Jan 07, 2013 10:25 pm

Machte das nicht alles wett? Dafür, dass Haruka aus Chiko's Sicht mit Ren geflirtet hatte, und sie nun durch SEINE Aktion wieder auf ihm saß, wie vorhin auf dem Trainingsplatz, konnte sie doch ziemlich zufrieden sein. Hier würde ihre Schwester niemals hin kommen. Egal wie toll ihre Augen und Haare waren. Und wie groß ihre Oberweite war. Ja, größer wie Chiyokos, aber das hier war ihr ... Platz. Mit einem Raubkatzenblick drehte Chiyoko ihren Kopf über die Schulter und blickte Haruka an, der ein imaginärer Wassertropfen am Kopf hing. Sie schaute völlig aus der Bahn geworfen und war wie eine Skulptur erstarrt, nur die Braue zuckte ungläubig. Danach glitt der Blick der jüngeren Teshima zu Kagome. Unterbewusst krallte sie sich bei Rens Bauch sanft in seine Kleidung. Ja, sie saß da, aber so ließ sie ihren kleinen Wunsch durchkommen, dass sich gerade niemand hier her wagen sollte. Sie war so oft mit ihren Katern zusammen, dass sie schon selbst ziemlich kätzisch war. Fehlten nur noch lange Zähne und Ohren sowie Fauchen. So zog sie ein wenig den Stoff zwischen die Fingerspitzen und musterte Kagome. Ein weeenig Ähnlichkeit war vorhanden, okay. Aber war sie schön? Hm, hatte sie tolles blondes Haar? Blond, schon, irgendwie. Aber sah sie doch nur Haruka an. Das war eine Göttin! Das da war höchstens eine verdammte Nymphe. Eventuell schöner als Chiyoko, aber nicht schöner als ihre eigenen Schwestern. Verfluchtes Weib. Und größere ... schien sie auch zu haben. Mit skeptisch gespitzten Lippen zog Chiko ihre Finger unbemerkt langsam über Rens Bauch tiefer. Warum ... waren jegliche Frauen in seiner Umgebung so ansehnlich? Das war nicht fair. Verdammte Axt, nichts war fair. Nicht heute. Wahrscheinlich war sie auch noch größer wie die Schlammblonde und sähe auf Absätzen nicht so aus, als wolle sie ihr Selbstbewusstsein kaschieren. Mit verengten Augen musterte sie die Schwester von Ren weiterhin, aber dann sagte Haruka was: "Okay, ich schätze, wir haben uns alle wieder beruhigt oder? Hat sich wer verletzt? Wenn ja, antreten." Mit einer beschwichtigenden Geste lächelte sie bemüht. Sie dachte wohl: Bitte, Leute, werdet wieder normal. Shin zischte derweil ein Aua, als Kagome ihn am Ohr packte. Er hatte seine Notiz aufgehoben und wollte sie in die Hosentasche stecken, aber nun hatte er sie noch zwischen den Fingern, weil es zu sehr wehtat, wenn er sich bewegte. "Alte, lass mich los, das tut weh oder hast du's zu lange nicht gehabt?", fragte er fluchend und neigte seinen Kopf zu ihrer Hand, damit das Ohr weniger schmerzte. "Meine Busenfreundin wird die definitiv nicht in der nächsten Zeit", grummelte Chiko immer noch in ihrer Raubtierposition. Sie sagte das eher an Ren, als an Kagome, obwohl jene gemeint war. Doch so, wie sie gerade auf ihm hockte und dann diese Bezeichnung einer Freundin ... wo Ren wohl gerade hin blickte? Mit nicht mehr verengten Augen drehte Chiko ihren Kopf zu Ren. Sie ließ von ihm ab, da sie ihre Hände merklich weit tief auf seiner Hüftlinie in seine Kleidung gegraben hatte. War sie ein Maulwurf oder eine rollige Katze? Langsam wollte sie sich selbst facepalmen. Mit einem Mal grinste sie aber. Wie vorhin auf dem Trainingsplatz, als sie auf ihm gesessen hatte. Das "Kennenlernen" war so banal verlaufen mittlerweile, dass sie nur noch lächeln konnte. "Wenn ich mich daran gewöhnen soll", begann Chiyoko und zeigte mit der rechten Hand auf Kagome. "Dann wirst du dich an diese Stellung gewöhnen müssen. Fühlt sich mein Hintern angenehm an oder jagt dir diese Konsequenz Angst ein?" Mit einem kleinen Kichern blieb sie auf ihm sitzen und verschränkte die Arme.
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BeitragThema: Re: Die heißen Quellen   Mo Jan 07, 2013 10:56 pm

Belustigt sah er dabei zu, wie Kagome sich daran machte, Shin zu bestrafen und ihm sogleich eine schallende Ohrfeige verpasste, nachdem sie den Zettel gelesen hatte. Bitchslap. Aber offensichtlich wollte die Blonde nichts weiter in diesem Haus kaputt machen, denn sonst wäre er bei ihrem normalen "Bitchslap" durch die Hauswand gedonnert. Und das gewaltig. Naja, es reichte ja schon, dass ein wenig Putz auf den Boden gefallen war, als er so.. gegen die Wand krachte. Kami, wahrscheinlich fragten sich alle, warum er keine Gehirnerschütterung oder sonst was hatte. Naja, die Wahrheit war: Ren konnte ziemlich viel einstecken. Zwar brauchte er dafür längere Zeit um zu genesen, doch ging er einfach nicht so schnell K.O. wie andere. Vielleicht glaubte Kagome ja deshalb, dass sie ihn so "herziehen" konnte. Mit einem zufriedenen Grinsen hatte er dann ebenfalls bemerkt, wie sich Haruka um die "Verletzten" kümmern wollte, wobei darunter bestimmt auch nur Männer waren, die die Gelegenheit ausnutzen würde. Vielleicht musterte sie nun auch ein wenig zuuuu..... Ihm stockte der Atem, als er spürte, wie Chiko langsam an seiner Brust hinunter zu seinen Hüften wanderte mit ihren hübschen, zarten und feinen Fingern. Unweigerlich musste er schlucken, während er es aushielt und sie einen Kommentar über seine Schwester Preis gab. Okay, sie saß auf ihm. Sie machte so etwas. Er konnte direkt auf diverse Teile ihres Körpers schauen. Verdammt! So unschuldig konnte man doch gar nicht sein, dass man so etwas aus Versehen, beziehungsweise unterbewusst, machte. Entweder das, oder sie war ein wenig... zu pervers. Trotzdem rechnete er nicht mit letzterem. Erst... als die Hand unweigerlich noch tiefer ging und nun wirklich schon unterhalb der Bauchmuskeln war. Busenfreundin hin oder her, wenn er hier gerade an eine Busenfreundin dachte, dann.... nein, daran sollte er nicht denken. Im Hintergrund räumte also Kagome gerade mit Shin auf, während Ren nochmals scharf die Luft einzog und sich schließlich ganz im neunzig Grad Winkel aufrichtete, seine Beine ein wenig weiter auseinander machte. Mit einem Mal ließ er seine Stirn auf Chiyokos Schulter nieder und drehte seinen Kopf, sodass die Nase gefährlich nahe an Chiyokos Hals war, wo sie seinen Atem spüren konnte - vor allem, als er sprach: "Dein Hintern fühlt sich sehr angenehm an..." Klang er da ein wenig resigniert? Oh ja. ".... aber tu das nächste Mal deine Hände früher ... raus... du weißt nie, was sonst passiert..." Kommentarlos berührte er mit den Lippen kurzzeitig ihren Hals, bevor er sich wieder aufsetzte und sein Gesicht nun auch deutliche Spuren des Tages aufwies - nicht zuletzt deshalb, weil er eine kleine Beule am Kopf hatte. "Jagt dir denn diese Konsequenz Angst ein?" Eine kleine Warnung hatte er gerade an ihrem Hals hinterlassen, während er sie leicht erschöpft musterte. Langsam fand er es hier drinnen ein wenig warm. Und außerdem.. der Tag war wirklich ereignisreich gewesen - vielleicht hätte er etwas essen sollen. Dann würde er sich immerhin fitter fühlen. Aber immerhin gab es ja gleich "Kaffee und Kuchen". Ein Lichtblick, nicht wahr? "Ich würde sagen... Achtung, Ducken." Sanft legte er eine Hand an Chiyokos Hinterkopf und drückte sie mit sich zur Seite - während Shin über sie hinweg hinaus auf die Straßen flog und Kagome wutschnaubend wieder ihres Weges ging. Oh ja, heute hatte sie bestimmt sehr viel Spaß. Die Hand wieder von Chiyokos Kopf nehmend machte er sich schließlich aufzustehen. Da sie sich leicht zur Seite gerollt hatten, hatte er die Beine schon wieder leicht angezogen und konnte somit in aufgestandener Haltung seine Hand anbieten, damit sie es ihm gleich tun konnte. Während er dies tat, sah er aber noch einmal zu Haruka - dabei immer noch verdrängend, dass seine Lippen gerade an Chiyokos Hals gewesen waren. "Und? Gibt es viele "Schwerverletzte", die ein Pfeil getroffen hat?" Da war er wieder. Der belustigte Ton. Jaja, Amors Pfeil. Man konnte es keinem verübeln, nicht wahr? Aber hey, sie wollten in ein Café, oder etwa nicht?
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BeitragThema: Re: Die heißen Quellen   Mo Jan 07, 2013 11:37 pm

Okay, das war nun doch schon etwas komisch plötzlich zu sehen, wie Ren sich aufsetzte, sein Kopf beinahe so verschwand, dass niemand anderes mehr sehen konnte, wo er war und er sanft gegen ihre Haut atmete. Ein wenig hielt sie selbst den Atem an, weil er ihr ihrigen gerade auf jeden Fall nahm. Nachdem er dann positiv über ihren Hintern gesprochen hatte und noch etwas gesagt hatte, jagte ihr Rückenmark ein schönes reizendes Gefühl Richtung Schoßgegend. Hallelujah! Dann ... spürte sie ernsthaft noch seine Lippen an ihrer Haut? Boah, bei Zartan und allem, was Sweety heilig ist: Womit habe ich das jetzt verdient? Chiyoko mutierte gerade zu einem kleinen Schulmädchen, das am liebsten kreischen würde. Das hatte er gerade getan und ihr damit einen Schauer über den Rücken gejagt, wie es nur bei einem gewissen batteriebetrieben Freund funktionierte. Aber sie blendete das Bild aus. Sie sollte nicht so einfach denken, sonst wurde sie noch als Mann bezeichnet. Sie bewunderte einfach diesen Ren da. Ach nein, einfach Ren~ Im nächsten Moment saß sie aber schon komisch auf dem Boden, er stand und wollte ihr helfen, weil Kagome für ein paar weitere Showeinlagen gesorgt hatte. Ohne große Worte griff sie nach der Hand, ließ sich aufhelfen und blieb bei ihm Stehen. Au ja, mit der Aktion war sie jetzt anhänglich wie eine Maus, die Käse gerochen hatte. Na gut, schöner: Eine Katze, die Minze geschnuppert hatte. Wären die beiden in einem Comic, hätte Chiko wohl gerade zwei Herzchen im Gesicht statt Augen und würde verliebt kreischend die Hände an die Wangen legen. Aber so banal war sie doch nicht, hey, bodenständig bleiben. Leise räusperte sie sich und schaute Ren, da sie hinter ihm stand, verschmitzt an. Stehe mir bei. Ich werde sicher Zeit lassen müssen, um es nicht so katastrophal werden zu lassen - aber es ist so schwer sich zu zügeln. Hey, du hast noch Vibsi-chan. Der macht dich derweil als Aushilfekraft munter, ja? Chiko zog einen Schmollmund. Jolinar konnte es auch nicht lassen. "Bis auf Shin scheint es ja allen gut zu gehen", antwortete Haruka mit einem nervösen Lächeln. "Der Tag scheint wirklich komisch zu sein. Wer auch immer das war. Ansonsten könnten wir ja jetzt ... los marschieren?" Gütig blickte Haruka zu dem Paar. Ja, in ihren Augen waren sie das schon längst. Ihr war es nicht entgangen, wie schamlos Chiyoko sich aufgeführt hatte. Aber das war auch süß gewesen - zumindestens für Anise. "Ich will aber meine heiße Schokolade mit Milch und einem doppelten Sahnespritzer!", entfuhr es der Frau hinter Ren wie ein kleiner Teenager. Doppelter Sahnespritzer ... wenn er jetzt nicht loslachen würde, dann wäre der Tag gerettet. Wenn er es tat, schlug sie sich selbst. Haruka legte grinsend den Kopf schief: "Dein Lieblingsgetränk hat sich seit 20 Jahren nicht verändert, Chiyoko. Glaubst du wirklich, ich würde mit dir irgendwohin gehen, wo sie nicht das hätten, womit man dich am ehesten bestechen kann? Natürlich kriegst du einen. Ich bezahle ihn dir auch." Sie winkte Ren und Chiko heran, um loszugehen. Ihre jüngere Schwester blieb hinter ihm, damit Ren sie nicht anschaute. Sie war hochrot, mehr als Rot. Da hatte jemand ihr Hirn durch eine Tomate ausgetauscht. Erst dieser "Kuss", dann das Drehen, nun dieser verbale Doppeldeutungsausrutscher. Was der Tag mit Teshimas nicht alles brachte, nicht wahr?
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BeitragThema: Re: Die heißen Quellen   Mi Jan 09, 2013 6:09 pm

Natürlich ging es allen bis auf Shin gut - es wäre ja auch recht seltsam wenn nicht. Kagome hatte zwar die Angewohnheit gerne in diverse Situationen "hereinzuplatzen", welche ihm nicht passten, doch war sie immerhin noch eine Kunoichi und hatte diverse andere Qualitäten. Unter anderem das medizinische Ninjutsu, mit denen sie bekanntlich andere verarztete. Es wäre schon merkwürdig, wenn sie dann ausgerechnet diejenige wäre, welche andere schwer verletzte. Naja. Außer Shin. Aber eben dieser hatte er es auch nicht besser verdient. Chiyoko begatten und Haruka einen Besuch abstatten - oder wie war das gewesen? Ach, er wollte gar nicht daran denken, doch legte sich seine Hand um Sakanades Griff, als er mit einem verträumten Grinsen darüber nachdachte, ihm eine neue "Frisur" zu verpassen. Allerdings würde er dann den Zweck entfremden - obgleich er die Mittel heiligte - und Sakei, sein Onkel, würde ein Ebenbild von Munchs "Schrei" werden. "Meinst du mit wer auch immer nun den Spanner, der euch beäugt hat und begrapschen wollte oder vielmehr meine große Schwester?" Mit desinteressiertem Blick zeigte er mit dem Zeigefinger nach draußen, wo Shin gerade etwas sagen wollte, doch wieder eine Ohrfeige bekam. Jaja, die typische Kagome-Tirade. Ein paarmal blinzelte Ren bei diesem Anblick, während er nun die Arme wieder verschränkte und den Kopf schief legte. Es war doch sehr amüsant, den beiden dabei zuzusehen, aber andererseits fand er, dass Kagome auf eine makabere Art und Weise auch eine perfekte Oinin abgeben würde. Medizin-Jutsu und Tai-Jutsu. Das konnte einem ja wirklich Angst machen, nicht wahr? Innerlich schüttelte er sich. Jaja, diese Kombination kannte er noch allzu gut von seiner Mutter - apropos: Er musste Kagome noch etwas fragen. Von eben dieser Frage wurde er aber abgelenkt, als jemand die Kirsche auf das Sahnehäubchen setzte: heiße Schokolade mit Milch und doppeltem Sahnespritzer? Unweigerlich biss er sich auf die Lippen - weniger auf Grund der Wortwahl, sondern an dem Ton, der sich anhörte wie der eines kleinen Kindes, welches seine Mutter um etwas Süßes bat. Irgendwie zu süß. //Vielleicht haben sich ihre Einnahme-Ansichten dieser Sahne aber verändert...//, ging es ihm nach Harukas Worten durch den Kopf, doch bemühte er sich immer noch ein Lachen zu unterdrücken - erst recht als er sprach, wobei seine Stimme wirklich sehr amüsiert und belustigt klang. "Heh... Soll ich dir noch ein Lätzchen besorgen, das du dir um den Hals binden kannst?", fragte er nach hinten zu Chiyoko, die keine Anstalten machte sich vom Fleck zu bewegen. Als sein Blick den ihren traf und er kurzzeitig auf die Stelle an ihrem Hals sah, drehte er sich jedoch gleich wieder weg und wirkte ein wenig... reservierter, doch versuchte er das wieder zu verdrängen. Eben dies tat er, in dem er hinaus auf die "Einfahrt" zu den heißen Quellen ging, wo eben diese auf die Straßen mündeten. Kagome war gerade damit fertig geworden Shin zu verprügeln, wenn er das richtig sah. Langsam herantrottend und seine Hände wieder in die Taschen seines Kimono steckend, blieb er schließlich neben der Schwester stehen. "Weißt du eigentlich etwas über Shiemi-chan? Sie verhielt sich irgendwie merkwürdig." Die Blonde klopfte sich den nicht vorhandenen Staub von der Kleidung. "Ach, sie ist einfach in der Pubertät, Ren... Mach dir keine Sorgen um sie. Ich weiß, dass du sie gedanklich immer verhätscheln willst... aber wenn du dich wirklich so um sie sorgst, dann solltest du vielleicht ein wenig öfter zu uns kommen." Oh-oh. Da war sie wieder: Diese dunkle Aura des Schreckens... Doch Kagome blickte an ihm vorbei zu den beiden Teshima. "Ich darf immer noch nicht hoffen, dass du dich mal gefangen hast, oder?" Seine Augenbrauen kräuselten sich und er ließ den Kopf hängen. Nicht schon wieder diese Tirade! "Hey, schau mich gefälligst an, wenn ich mit dir rede! Die beiden scheinen nett zu sein, wehe du..." Weiter musste sie den Satz nicht vervollständigen, da Ren die Hände schützend hob und sie genervt ansah. "Komm mal runter... Sie sind Freunde, kapiert?" Missmutig verzog er seinen Mund und erklärte dann, dass sie nun essen gehen würden - woraufhin Kagome Preis gab, dass sie nun ein Bad nehmen würde. Während sie schließlich wieder in die Quellen ging, nickte sie Chiyoko und Haruka freundlich zu, drehte sich dann jedoch nochmal zu ihrem kleinen Bruder mit einem "I am watching you"-Blick, welchen sie auch mit Zeige- und Mittelfinger zunächst an ihren Augäpfeln und schließlich auf ihn gerichtet, bestätigte. Kranke Frau. "Okaaay.... Ich würde sagen, ihr geht und ich folge euch."
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BeitragThema: Re: Die heißen Quellen   Mi Jan 09, 2013 6:59 pm

Haruka antwortete Ren noch, dass er seine Schwester meinte, bevor sich das Gespräch in Richtung Straße verlegte und alle noch Zeuge von Shins letzten Stunden als Angestellter des Onsen wurden. Okay, Kagome konnte vielleicht doch nett sein. Zumindestens gerecht, stellte Chiko fest. Trotzdem runzelte sich ihre Stirn, als ihr Blick auf dieses Wesen fiel. Gnarf. Aber sie schmollte auch noch wegen Rens Kommentar. Das trank sie nun mal seit ihrer Kindheit und ihre Mutter hatte ihr einmal "vergessen" das Richtige zu bestellen. Danach war sie mehr als zerknautscht gewesen. Seitdem beschwerte Chiyoko sich immer, dass sie ihr Lieblingsgetränk wollte, wenn es in Cafés ging. Egal wie alt sie war. Da war sie immer 6 Jahre alt. Lätzchen ... ich geb dir irgendwann einen Schnuller aus Kondomen zum Nuckeln. Leise grinste sie. Das könnte man sicher schon irgendwie zusammenbasteln. "Dann mal auf. Wir leben ja schon lange genug hier, um uns gescheit auszukennen." Haruka verschränkte leicht die Arme hinter ihrem Rücken und ging leisen Schrittes voran, während Chiyoko sich neben sie gesellte. Irgendwie hörte sie doch, dass Anise lachte. Grr, diese Symbionten planten doch eine Verschwörung gegen sie. Gegen alle. Alle gegen Chiko. Grummelnd begleitete sie ihre Schwester und überlegte sich, ein Stück Erwachsenenerscheinung wieder einzuräumen. Der Sahne-Ausbruch war keineswegs gut gekommen.

tbc Chiyoko & Ren: Gartencafé Iruka
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