Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 [Akari & Ikuto] Flashback

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BeitragThema: [Akari & Ikuto] Flashback   [Akari & Ikuto] Flashback Icon_minitimeDi März 10, 2015 7:56 pm

Es war gerade um die Mittagszeit als die Augen des 18 Jährigen Iryônin einfach zu vielen und sein Kopf mit einem leisen >Klonk< Geräusch auf den Schreibtisch fiel. Er hatte Frühschicht gehabt und musste am Abend davor noch zu einem Elternabend in die Akademie. Seine Schwester wurde von den meisten Lehrern gelobt, aber gleichzeitig schien sie auch viel Mist im Kopf zu haben. In letzter Zeit musste er oft in die Schule um sie von dort abzuholen, weil sie viel Blödsinn anstellte. Seitdem ihr Vater auf einer Mission verschwunden war. Viele behaupteten, dass ein Shinobi bereits tot sein, wenn er innerhalb von einer Woche nicht auftauchte. Nach drei Wochen des vermissten Status glaubte es Ikuto inzwischen auch, aber er wollte nicht die Kraft aufgeben und seine Schwester damit entmutigen. Für sie war es ihr leiblicher Vater und auch wenn Ikuto selbst nicht von ihm abstammte, so empfand er für ihn dennoch eine gewisse Sorge. Der Nara war immer für seine Familie dagewesenen und auch nach dem Tod seiner Mutter kümmerte er sich mit um Ikuto. Dafür dankte er ihn sehr und würde diesen Dank mit seiner Fürsorge um seine Schwester zeigen. Sie hielten zusammen, dass war schon immer so. Dennoch zerrte dieses Bürde sehr an seiner Kraft. Erst vor kurzen wurde er in den Status eines Jounin befördert im Zusammenhang mit seinem Abschluss als Iryounin. Leider hatte es sein Stiefvater nicht mehr miterlebt, aber dennoch wusste Ikuto tief in seinem inneren, dass er stolz wäre. All diese Faktoren brachten ein neues Arbeitsumfeld für ihn. Ab sofort arbeitete er in wechselnden Schichten in der Notaufnahme. Dummerweise war er heute ausgerechnet besonders müde. Normalerweise traf er sich mit Akari oder Kollegen in der Kantine, wo man ihm bereits ein Platz frei hielt, aber heute hatte ihn die Müdigkeit einfach übermannt. Die letzten Tage passierte ihn das sogar öfters. Entweder er wurde krank oder er musste sich erst einmal an diesen Stress gewöhnen. Schnarchend lag sein Gesicht auf einen Aktenordner, während sein Mund leicht geöffnet war. Seine etwas längeren dunkelblonden Haare lagen ihm mitten im Gesicht. Die typisch schwarze Strähne zeichnete sich dazwischen ab. Ob Akari möglicherweise ihn wecken kam? An manchen Tagen hatte er sie einfach mit zu Patienten genommen und ihr immer wieder kleinere Aufgaben gegeben, sodass sie mithelfen konnte. Sei es das er sie einfach abstellte um auf ein Patient aufzupassen oder aber das sie irgendetwas hielt. Natürlich lief das nicht ganz so offiziell ab, aber was sollte es schon? Sie war immer sehr wissbegierig gewesen.
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Fudo Akari
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BeitragThema: Re: [Akari & Ikuto] Flashback   [Akari & Ikuto] Flashback Icon_minitimeDo März 12, 2015 8:43 pm

Der Wind wehte und die Brüstung war nicht besonders hoch, reichte ihr lediglich bis an die Hüfte doch die paar Meter Schrittlänge genügten ihr hier auf einem der größeren Balkone des Krankenhauses. Dies war einer ihrer Rückzugsorte wenn sie trainieren wollte und im Gegensatz zu allen anderen Kindern dies allein durchziehen wollte. “Henge no Jutsu“ Dabei hatte sie sich vorgestellt wie eine der Krankenschwestern aus der Chirurgie auszusehen – Isabella war der Name ihres Zieles und sie war mindestens 20. Es gab verschiedene Gründe wie Isabella auszusehen, zum Einen brauchte sie die Übung, die Wiederholungsprüfungen standen bald ins Haus und das Henge war einer der Gründe gewesen wieso sie beim ersten Mal durchgefallen war. Zugegeben, es gab noch eine ganze Reihe andere Gründe, nicht zuletzt weil diese ganzen Techniken unbrauchbar waren, wieso sollte sie etwas explodieren lassen oder wann sollte sie jemals in derartige Nöte geraden das sie sich selbst befreien müsste? Gleichfalls war ihr noch nie zu Ohren gekommen das ein Arzt sich gegen Genjutsu wehren müsste, ihre Patienten wollten Hilfe und nicht ihre Heiler zum Narren halten. Das Bunshin no Jutsu besaß durchaus seinen Reiz, doch diese Illusionen konnte nicht selbständig handeln, also war es nicht einmal möglich sich sein eigenes OP-Team zu erstellen, zumindest nicht mit diesen Grundlagen. Wirklich interessant und von Nutzen für die Medizin waren lediglich das Kawarimi, Kakureimo und das Tobidôgu sowie die Überlebenstechniken allerdings auch nur in modifizierter Form und keinesfalls so wie die Akademie diese Techniken anwenden wollte. Waffen versiegeln, als ob sie den ganzen Tag nichts Besseres zu tun hätte! Irgendwie fand sie doch an allem was auszusetzen – Akari war vermutlich ein eher schlechter Einfluss. Derzeit übte sie das Henge nur so verbissen um sich anderer Identitäten zu bemächtigen und mit dem Kakureimo ließ es sich sicherlich gut spionieren. Ziel dieser Techniken war ein gewisser männlicher Shinobi, seines Zeichens Frischling in der Notaufnahme. Natürlich war es nicht gerne gesehen wenn Akari hart arbeitendes Personal nervte, doch wen sollte sie sonst nerven? Ihre Mitschüler ignorierten sie bereist, da konnte Akari nur noch punkten wenn sie jemand mit einem Chakra-Skalpell bedrohte. Obgleich sie ein bisschen ein gewollter Außenseiter war, besaß Akari dennoch genügend Freundschaften. Letzte Woche erst hatte sie mit dem Shinsatsu no Jutsu beim Haustier ihrer besten Freundin eine Magenverstimmung festgestellt und ihr geraten zu einem Tierarzt zu gehen.
Akari reckte die Arme in die Höhe, von ihrem Standpunkt aus sahen diese ganz normal aus, doch woher sollte sie schon wissen ob das Henge für den Anwender optisch anders wirkte? Bisher war es ihr eher selten geglückt und Zeit für Nachforschungen wollte sie für solche unwichtigen Spielereien erst recht nicht verschwenden, wenn sie schon Zeit mit Büchern verbrachte dann war das Thema Anatomie, Genetik oder Humanmedizin. In wenigen Schritten war sie auch schon wieder bei der Zugangstür und schob diese auf. Der dahinterliegende Gang war erstaunlich leer. In diesem Trakt gab es wohl nicht allzu viel Personal das eine Raucherpause einlegte. Mit einem Blick auf eine der Wanduhren erkannte sie, dass es Mittagszeit war, woraufhin sie den gewohnten Gang in die Kantine einschlug. Dort angekommen musste sie gar keine große Suche anstrengend, das Personal der Notaufnahme saß praktisch im Fluchtweg und schaufelte mehr oder weniger hektisch etwas essbares in sich hinein. Sie stellte sich zu den Männern an den Tisch. “Hey Jungs. Vergesst nur das Trinken nicht, sonst könnt ihr euch gleich selbst behandeln.“ Einer der Ärzte schaute sie schief an. “Bist du das Akari? Dein Henge sieht ein wenig…ähh sieht super aus.“ Besagter Sprecher war recht offensichtlich von einer zufällig vorbeigehenden Person angestoßen worden, hier herrschte das allgemeine Prinzip die Lieblingsazubine in ihren Bemühungen ihren Shinobi-Abschluss zu machen zu unterstützen, auch wenn sich nicht alle daran hielten – immerhin war dies ein Krankenhaus und kein Spielplatz. “Schon gut. Kommt Ikuto-san noch oder liegt der auf einer Trage und pennt?“ Jemand mit einer Hähnchenkeule in der Hand grinste etwas vor sich hin. “Fast. Er ist in Raum N03 und erinnert vermutlich jeden der vorbeikommt daran wie hart unser Job ist.“ Akari bedanke sich und beschloss auf ihrem Weg über diese Antwort nachzugrübeln, ob Ikuto wieder durch die Mittagspause hindurcharbeitete? Sie beschloss ihm zur Sicherheit aus dem Automaten eine Instant-Nudelsuppe mitzunehmen. Es gab sicher bessere Arten chronisch überarbeitet zu sein als in der Notaufnahme zu arbeiten.
Ihr Weg zu besagtem Raum war ein wenig verwinkelt, jedoch nicht sonderlich weit und so entdeckte sie bald die angelehnte Tür. Ein sachter Blick hindurch zeigte ihr sogleich den Schreibtisch und jenes Bild welches wohl jeden daran erinnern sollte wie hart die Ärzte der Notaufnahme arbeiteten. Armer Ikuto, sie konnte es ihm kaum verübeln. Trotzdem wollte sie jetzt an ihm ihr Henge testen, also erneuerte sie es schnell noch einmal mit mehr oder weniger maximaler Konzentration. “Dr. Yamanaka?“ Die verwandelte Akari öffnete die Tür und trat hindurch, wobei sie sich vornahm beim nächsten Versuch ihre Stimme besser anzupassen. Sie schritt an den Schreibtisch und legte dem Schlafenden eine Hand auf die Schulter. “Dr. Yamanaka? Sie hatten eine Nudelsuppe bestellt. Hier ist sie.“ Sie konnte sich zwar nicht direkt an das Lächeln von Isabella erinnern, doch sie versuchte ihr Bestes.
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BeitragThema: Re: [Akari & Ikuto] Flashback   [Akari & Ikuto] Flashback Icon_minitimeFr März 13, 2015 11:18 pm

Eine Stimme drang in sein Gehirn ein und holt ihn aus der traumlosen Dunkelheit. Er hatte ziemlich fest geschlafen und kam deswegen entsprechend langsam in die Realität zurück. Mit einem dumpfen Stöhnen drehte er mühselig sein Gesicht auf die andere Seite und kniff seine Augen zusammen. Ein leises Brummeln war zu hören. Seine Worte konnte man dabei in zweierlei Dinge interpretieren. Entweder er hatte gerade ein paar obszöne Worte von sich gegeben oder aber gefragt, wie spät es war. Letzteres schien in seinem Zustand vermutlich eher zuzutreffen, aber das war reine Interpretation. Nachdem es einen Moment brauchte bis der Mann erwachte, richtete er dann seinen Kopf auf. Seine Augen glitten flüchtig, fast irritiert durch den Raum, bevor er sich ruckartig herum drehte und über die Schulter starrte. Sekundenlang sah er nur den Brustkorb einer Frau und zuckte dann mit den Augen nach oben in das Gesicht von ihr. Ein merkwürdiges Lächeln lag auf den Lippen von Isabella. Er konnte sich nicht genau erinnern, sie mit diesem Gesichtsausdruck je gesehen zu haben und das musste gerade er wissen. In den letzten Wochen hatte er sich ziemlich oft mit ihr getroffen und genoss die Zeit eigentlich sehr gerne mit ihr. Müde rieb sich Ikuto über die Augen und bemerkte noch nicht, dass all diese Faktoren eigentlich auf Akari hinwiesen. Zu sehr schien seine Müdigkeit seinen Verstand zu vernebeln. „Hum… du hast mir nicht gesagt, dass du zum Friseur gehst. Die Haarfarbe… hm… sie steht Dir… denke ich“, erklärte er und nahm dann langsam die Nudeln entgegen, die man ihn anbot. Sein Magen knurrte in dem Augenblick ziemlich laut auf und zeigte, dass er ihn die letzten Stunden etwas zu sehr vernachlässigte. Immerhin aß man nur schnell auf dem Weg zur Arbeit und stürzte sich dann in das Getummel. Der Yamanaka erhob sich von seinem Platz, stellte sein Essen ab und fing dann rasch die Krankenakten zu ordnen an. Er hatte heute einige Fälle gehabt und natürlich noch keinerlei Berichte dazu geschrieben. Manchmal überlegte er sich sogar eine Assistenten sich anzuschaffen, damit sie seine Berichte schrieb, aber damit würde er wohl nur seine Arbeit auf eine andere Person auslagern. „Es tut mir Leid, dass ich nicht zu unserem Treffpunkt kam. Ich weiß wir hatten uns eigentlich verabredet. Ich scheine jedoch eingeschlafen zu sein“, bemerkte er und warf einen entschuldigenden Blick über die Schulter. Durch seine flüchtigen Blicke schien er noch immer nicht zu bemerken, dass irgendetwas nicht stimmte. Dennoch erklärten seine Aussagen, wo er die letzten Tage immer hin verschwand. Einem geheimen Treffpunkt wo er sich mit Isabella traf? „Setz dich ruhig hin, wir können auch hier etwas gemeinsam Essen“, während er sprach und die Akten ordnete, schaufelte er sich natürlich immer wieder eine Ladung Essen in den Mund. Er hatte nicht viel Zeit. Wie fast jeden Tag. Zudem stapelten sich wieder Berichte, die er einfach nicht fertig bekam. Der typische Alltag der Notaufnahme!
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BeitragThema: Re: [Akari & Ikuto] Flashback   [Akari & Ikuto] Flashback Icon_minitimeDi März 17, 2015 1:06 pm

Wie niedlich Ikuto war noch total verpennt und das machte ihn schon fast wieder süß – sofern der Vergleich mit einem Hundebaby nicht hinkte, Akari’s Interesse an Jungs erwachte erst langsam und der Frischling der Notaufnahme war ihr einfach zu alt. Sie verbrachte bei ihm und seiner kleinen Schwester gerne die Ferien, wenn die Akademie keinen Ganztagsplatz mehr bot und sonst – sie wusste nicht so richtig was sie überhaupt darstellten. Eine Familie war es nicht, sie stellte sich da schon eher jemanden vor der entweder älter war oder bei dem sie längerfristig, ungefähr für immer, blieb. Allein dadurch das Akari praktisch im Krankenhaus wohnte – tagsüber in der Akademie, nachmittags bis abends im Krankenhaus und die Nacht verbrachte sie irgendwo – an verrückten Tagen im Waisenhaus, zumeist in ihrem gemieteten Apartment, aber alleine zu Leben machte keinen Spaß und dann eben auch bei Yamanaka Ikuto. Es gab da einen Begriff für eine zusammengewürfelte Familie, doch selbst wenn ihr Patchwork einfiele wüsste sie nicht ob diese Bezeichnung zuträfe. Jedenfalls wusste Akari das Ikuto sehr viel um die Ohren hatte, zeigte allein die Tatsache wie oft er doch wichtige Mahlzeiten zum schlafen nutzte und in diesem Beruf war nicht immer beides zu haben. Akari liebte die Medizin und führte jede noch so kleinste Aufgabe mit Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit aus und sie hoffte das Ikuto ihr ein kleines Praktikum im Bereich Notaufnahme klarmachte, doch darüber hinaus wollte sie nicht gehen, zu hektisch, selbst für Ikuto welcher immerhin schon Jounin war. Während der Erwachende eben mit jener Tätigkeit beschäftigt war rührte Akari die inzwischen dampfende Nudelsuppe um, ja es hatte Wasser den Weg in die Instant-Nudeln gefunden. Der Kommentar über ihre Haare ließ sie leicht stutzen, sie wusste nichts davon das Isabella beim Friseur gewesen sein sollte und Ikuto ja ganz offenbar auch nicht. Nein! Waren ihre Haare etwa grün? Stimmte denn zumindest noch die Frisur? Oh, jetzt würde er sie sicher durchschauen, sie sollte ihr gemeines Spiel beenden sich für fremde Frauen auszugeben und sich eine clevere Auflösung überlegen, doch andererseits erkannte sie in seinen verschlafenen Zügen keinerlei Erkenntnis, womöglich war bis auf die Haarfarbe alles andere perfekt? Die Stimme schien sie ja ganz gut hinbekommen zu haben und dies war ja auch alles eine erstzunehmende Übung für ihre Prüfungen – würde er sicher verstehen. “Ja, aber wenn dir die Farbe zu extrem ist….“ Akari beschloss das ihm ihr Lächeln genügen musste und sie schob ihm die Nudeln, die er ohnehin ergreifen wollte ein Stück weit entgegen. In der Mensa hatten die Kollegen sie ganz offenbar erkannt, doch womöglich war ihre Isabella-Version nach der erneuten Auffrischung ein wenig besser? Was sagte das nur über ihre grottenschlechten Fähigkeiten aus, wenn ein total übermüdeter und verpennter Ikuto sie für eine Krankenschwester hielt? Ganz davon abgesehen wieso sollte Isabella ihm gesagt haben ob sie zum Friseur geht oder nicht? Ihres Wissens nach kannten sich diese beiden maximal flüchtig, oder vielleicht auch etwas besser, immerhin tauschte Isabell mit ihm Infos über ihren Haarstatus. Ikuto drängte sie eindeutig in eine weitere Übung, in Richtung eines Faches das ihr ebenfalls nicht sonderlich lag, doch weitaus spannender war als alles was die Shinobi-Akademie zu bieten hatte – die Psychologie. Ein Teil von ihr empfand es plötzlich als wichtig weiter zu spielen um herauszufinden ob oder was da zwischen Isabell und Ikuto abging. Demzufolge äußerten sich diese Überlegungen lediglich darin das sie sich nicht sofort als Akari zu erkennen gab sondern dies auf später verschob. War es Psychologie oder Schauspielerei was sie hier betrieb, wenn nicht sogar Selbstkontrolle? Sie bemühte sich nicht empört auszusehen ob der Aussage das Ikuto und Isabella sich regelmäßig träfen – noch dazu in der Mittagspause wo Akari auf ihn gewartet hätte, nicht nur Isabella! Ikuto hatte schon genug sorgen, da musste er sich nicht noch mit so einer, so einer Frau treffen! Eine Idee musste her, sie musste herausfinden wieso Ikuto diese Isabella überhaupt treffen wollte, es konnte etwas harmloses wie ein Hausbesuch oder eine Beratungstätigkeit sein – es machte irgendwie nicht wirklich sinn Eifersucht zu empfinden, immerhin fand Akari Ikuto nett, aber sie wollte nix von ihm, allerdings auch nicht das Isabella etwas mit ihm hätte. “Bei uns ist es auch stressig, ich schaffe es selbst kaum und dann bist du nicht da.“ Akari schloss schnell den Mund, bevor sich noch mehr Schmalz daraus ergoss, ja hatte sie zuviel Liebensromane gesehen?! Fernsehen verblödete echt die Menschheit. Jetzt war doch irgendwie die Gelegenheit vorbei ihm eine Ohrfeige zu geben – sie wusste grade echt nicht ob sie wie eine fiktive Isabella reagieren sollte oder wie Akari, der das eigentlich egal sein müsste. Die Aufforderung sich zu setzten ignorierte sie deshalb, wenn da wirklich etwas zwischen der Krankenschwester und dem jungen Notarzt war, dann sollte sie das vielleicht nicht sabotieren? Es war immehrin sein Leben und ob da nun eine Isabella oder eine Akari enthalten war, war ja seine Entscheidung. “Ich bin eigentlich selbst schon wieder weg, wollte nur sehen wo du bist.“ Wie lahm.
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BeitragThema: Re: [Akari & Ikuto] Flashback   [Akari & Ikuto] Flashback Icon_minitimeMi März 18, 2015 11:04 pm

Entweder Ikuto war unglaublich müde von dem Dienst oder aber sein Gehirn wollte einfach nicht realisieren, dass Isabella heute anders wirkte. Sowohl ihre Mimik als auch ihre Gestik schien etwas fahriger zu wirken als sonst, wodurch sie den Eindruck erweckte, dass irgendetwas nicht stimmte. Durch seine wirklich gute Auffassungsgabe hatte er dieses Detail wirklich schnell aufgefasst, tat es jedoch zunächst ab. Immerhin waren sie beide müde und fertig von dem Tag. Dennoch fiel es ihm erneut auf als er seinen Blick hob und ihr entgegen blickte. Irgendetwas stimmte mit ihren Augen nicht. Ikuto versuchte die Skepsis zu verbergen und zeigte ein ehrliches Lächeln, als Isabella erwähnte, das er nicht da gewesen war. Es klang tatsächlich etwas sehnsüchtig. Erneut trafen seine Augen ihre. Sie beide hatten leider nur eine heimliche Beziehung miteinander von der keiner wissen durfte. Denn die Problematik das Ärzte mit Krankenschwestern nicht zusammen kommen durften, lag noch immer vor. Dennoch trafen sie sich neben der Arbeitszeit und auch häufig in der Arbeitszeit. Der Bereitschaftsraum war zu bestimmten Zeiten durchaus unbesetzt. Bei den Gedanken an ein paar Minuten mit Isabella in diesem Raum, lächelte er leicht. Der Ausdruck verblasste jedoch ziemlich schnell als sie wieder erwähnte, dass sie bereits so gut wie weg war. Ikuto stellte sein Essen auf den Tisch, dass er in der schnell versucht hatte herunter zu würgen. „Du solltest noch etwas bei mir bleiben“, erklärte er und griff nach ihrer Hüfte um sie näher zu ziehen. Dann legte er sanft seine Hände auf ihre Wangen und blickte ihr entgegen. Zum einen weil er ihre Augen erneut näher betrachteten wollte und zum anderen weil es dort auch einen Teil Mensch gab, der nicht auf seinen Verstand hörte. Der eine Teil sagte ihm, dass was komisch war, der andere jedoch wollte einen Kuss. „Ich habe dich auch vermisst. Wir sollten uns nachher vielleicht im Bereitschaftsraum treffen… ich habe den Schlüssel bekomme.“ Ein spitzbübisches Grinsen tauchte auf, es sagte eindeutig aus, was er dort gerne mit ihr vor hätte, bevor er ihr einen Kuss auf die Lippen hauchte. Noch immer beschlich ihn das merkwürdige Gefühl, dass irgendetwas nicht in Ordnung war… .
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BeitragThema: Re: [Akari & Ikuto] Flashback   [Akari & Ikuto] Flashback Icon_minitimeFr März 20, 2015 1:13 pm

Ganz langsam wurde sie dann doch ein wenig panisch, nicht weil er sie etwa bat bei ihm zu bleiben, sondern vielmehr die Art auf die er dies durchsetzte. Seine Hand kam auf einer Stelle zu liegen die ihr im ersten Moment falsch vorkam, müsste er sie nicht an der Schulter packen, wenn überhaupt? So komplett anders konnten Erwachsene doch gar nicht miteinander umgehen und so langsam beschlich sie der Verdacht das Isabella und Ikuto keine rein freundschaftliche Beziehung unterhielten – nicht die Art bei der man zusammen Hausaufgaben machte. Andererseits sie kannte ein älteres Mädchen das sehr viel Betonung darauf legte, wenn sie davon sprach mit ihrem Freund Hausaufgaben zu machen. Akari wusste vor schreck nicht wie sie reagieren sollte und ließ zu, dass seine Hand ihren Körper in seine Richtung führen. Sie wandte leicht den Kopf, als sie seine weichen Finger auf ihren Wangen spürte – wo hatte sie sich selbst da hineingeritten? Es musste doch irgendetwas geben was ihm Zeichen genug war hinter ihren Trick zu steigen, er war Jounin, sie hätte erwartete innerhalb einer halben Minute aufzufliegen – aus Prinzip. Sie schaffte es ihm einen Moment direkt in die Augen zu blicken, könnte er nicht einmal ein Gesicht deute? Und wenn es nicht das ihrige war dann musste Isabella doch zumindest entsprechend verängstigt wirken. Die positiven Effekte die dieses ganze Schauspiel brachten rückten zusehends in die Bedeutungslosigkeit, für Akari war das Henge no Jutsu ein Prüfungsthema und kaum mehr. Eines war ihr nun klar, diese Technik konnte auch gefährlich sein. Akari war 12 und Ikuto war ein Erwachsener, sie wollte es nicht hoffen, aber möglicherweise war dies hier gerade die eine Gelegenheit seine Karriere zu zerstören. Im Gegensatz dazu schien es ein kleiner Preis zu akzeptieren, dass Isabella und Ikuto zusammen waren und sie selbst sich durch eben genau dieselbe Aktion derart unbeliebt machte, dass keiner der Beiden sie noch mal wiedersehen wollte. In Gedanken gab sie sich die Note 3 für ihre Auffassungsgabe, denn sie dachte eindeutig nicht schnell genug um Ikuto zu entkommen, doch sie war darauf gekommen welche Art Beziehung sie hier schauspielerte. Die Situation war einfach irritierend, einerseits schien es ganz normal, beispielsweise wenn jemand wollte das man ihm genau zuhörte und dann wieder wirkte Ikuto wie ein Verrückter der aus der Psychiatrie ausgebrochen war und Forderungen stellte die nur für ihn Sinn ergaben. Sein Blick, seine Hände, seine Körpersprache wirkte liebevoll und gleichzeitig sprach er Worte die in ihren jungen Ohren nicht viel Sinn ergaben. Sollten sie sich im Bereitschaftszimmer einschließen? Und was dann? Blackout. Ein Teil von ihr ahnte was dort zwischen zwei Erwachsenen passieren könnte und dann war es gleichzeitig auch wieder unvorstellbar. Kurz darauf spürte sie etwas auf ihrem Mund. “Iiiiiiik,“ entfuhr es ihr, dieser Laut müsste selbst für Isabella untypisch genug sein, sie dreht ihr Gesicht, wollte ihm Entkommen, auf diese Art wollte sie nicht ihren ersten Kuss stehlen. Ihre Arme und Hände bewegten sich, stießen gegen alles, versuchten sich von ihm oder dem Tisch wegzudrücken, sie würde ihm ihre Nägel durchs Gesicht ziehen, wenn es etwas brächte – was sie jedoch nicht machte war ihr Henge aufzulösen, gerade die naheliegende Lösung kam ihr nicht mehr in den Sinn. “Lass mich….ich bin nicht….“
Sie wusste nicht ob all ihr Strampeln und Zappeln Wirkung zeigte oder Itsuki allein aus Verwirrung ihr Freiraum ließ, doch sie befand sich plötzlich ein Stück weit von ihm entfernt. Sie rannte zu einem Schrank, warf alles was sich darinnen befand heraus, schmiss es praktisch achtlos herum – es waren Kittel und eine Jacke – dann stellte sie sich in den entstandenen Raum zwischen ein paar leere Kleiderbügel und versuchte dieses dumme eine Zeichen zu benutzen, dass sie im Schlaf kennen sollte, doch entweder war es das falsche Seal oder sie hatte mindestens einen Schritt vergessen. Ein großer Teil von ihr fühlte sich einfach nur elend und dreckig an und erwartete das der Weltuntergang eine Wohltat wäre, jetzt hatte sie alles kaputt gemacht, Ikuto’s Laufbahn und ihre Chancen auf eine Adoption, alles mit einem Streich – das Henge no Jutsu gehörte verboten und nicht der Neugier von Mädchen ausgesetzt. Ein anderer Teil von ihr wäre trotzdem gerne Isabella gewesen und stellte sich Ikuto als einen großartiger Freund vor, doch dies war einfach zu ignorieren, so einfach, immerhin würde Ikuto sie nun hassen und vermutlich nicht mal mehr ansehen.
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BeitragThema: Re: [Akari & Ikuto] Flashback   [Akari & Ikuto] Flashback Icon_minitimeSa März 28, 2015 2:51 pm

Als er seine Freundin küsste, gab sie einen merkwürdigen Ton von sich, sodass er sich ihr doch recht schnell entzog. Eine Hand traf ihm unsanft an der Brust, schob ihn weg von dem Körper, sodass er irritiert ein paar Schritte zurück ging. Er rieb sich die getroffene Stelle und verzog sein Gesicht leicht, während Isabella einfach in seinem Schrank verschwand. Der Jounin stand wie versteinert auf der Stelle und starrte den Fleck an an dem er eben noch die Frau gesehen hatte. Miteinmal war die Müdigkeit wie weggeflogen und er musste darüber nachdenken, was gerade hier passierte. Langsam trat er auf den Schrank zu und blieb direkt davor stehen. Ob er seine Yamanaka Technik einsetzen sollte, um herauszufinden um wem es sich dort gerade handelte? Nachdenklich griff er nach der Tür und öffnete sie. Dann trat er jedoch rasch einen Schritt zurück, damit man ihm möglicherweise nicht direkt angriff. „In Ordnung… irgendetwas stimmt nicht mit Dir. Das war nicht normal“, erklärte er und blickte die junge Frau eingehend an. Sekunden lang sah er sie einfach nur an bis ihm bewusst wurde um welche Person es sich dabei handelte. Er unterdrückte den Reflex die Tür einfach wieder zuzumachen und fragte sich in dem Augenblick warum Akari so etwas machen sollte. Seine Mimik wurde etwas dunkler. Mit einer Handbewegung griff er nach dem Mädchen – die augenscheinlich nach seiner Freundin noch aussah und zog sie nach draußen. „Akari! Was zum Teufel hast du dir dabei gedacht?“, fragte er dann mit schneidender Stimme und starrte sie vollkommen entgeistert an. „Es hätte… was soll dieses Spielchen? Du kannst dich doch nicht einfach als jemand anderes ausgeben!“ Vermutlich wusste er, dass sie gerne übte und gerade wirklich eine unglückliche Rolle einnahm. „Stell dir vor es gibt ein Notfall und man zieht dich dazu… und holt niemand anderes. Da kann verdammt viel schief gehen.“ Er ließ Akari los und starrte sie vorwurfsvoll an.
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BeitragThema: Re: [Akari & Ikuto] Flashback   [Akari & Ikuto] Flashback Icon_minitimeDi Apr 07, 2015 5:41 pm

Der Schrank blieb ihr als Versteck nicht lange erhalten, denn die kaum geschlossene Tür wurde von einem noch irritiert wirkenden Ikuto geöffnet. Einen ganz kleinen Teil von ihr tat es vielleicht auch Leid ihn so hereingelegt zu haben, doch dieses kleine Stimmchen verkroch sich ganz schnell wieder, denn natürlich wandelte sich die Mine der Erkenntnis sogleich in etwas sehr sauer schmeckendes. Eine mächtige Hand zog sie aus ihrem Schrank hinaus und bemühte sich eine entsprechende Körperhaltung anzunehmen die zum Rest des bösen Erwachsenen gehörte. Aus ihrer Sicht war die Frage sicher rhetorisch gemeint, immerhin hatte sie ihm lediglich etwas zu Essen gebracht und war dann in diese Szene hier hineingezogen worden und eines wusste sie nun zumindest mit Sicherheit – Isabella hätte er nie derart angefahren. Natürlich durfte er wütend sein, sogar ziemlich, doch sprach er nicht einmal die Stelle an die sie erwartet hätte – vermutlich machte er sich als ihr Beschützer gleich noch um irgendwas anders Sorgen. Sie könnte nicht verhindern das ihre Antwort patzig klänge, sie war gleichfalls auch noch wütend auf sich selbst, weil sie immer noch wie diese Frau aussah. “Doch soll ich, nennt sich Henge no Jutsu und ist Pfüfungsthema.“ Es fehlte noch das sie ihm die Zunge rausstreckte, ihr Täuschungsmanöver war immerhin ein Erfolg gewesen, doch auch Akari ahnte das er nicht darauf anspielte. Kurz darauf folgte der finale Teil der Standpauke und sie konnte gar nicht anders als ihre – Isabella’s – Augen zu verdrehen – überlasse es einem Erwachsenen noch irgendwo einen anderen guten Grund heraufzubeschwören wieso man etwas nicht tun sollte. “In der Cafeteria haben deine Kollegen alle gesehen das ich dahinter stecke und ich wollte auch nicht ewig Isabella bleiben….und bei einem Notfall wärst du doch ohnehin zuerst rausgestürmt.“ Den letzten Teil nuschelte sie etwas reumütig daher. Natürlich wusste auch Akari das es in einem Notfall hektisch daher ging und dann hätte sie ihre Rolle eben spielen müssen, was wurde von so einer Schwester schon großartig verlangt, ein paar Sachen von A nach B tragen? Es war ein geplanter Streich gewesen und sie hatte ihn auch nicht solange durchziehen wollen, doch in einer anderen Situation wäre sie vielleicht dann doch in Schwierigkeiten geraten – zumal wenn sie es nicht hinbekam das doofe Henge wieder aufzulösen. Sie schaffte es ihren Blick zu heben und Ikuto irgendwie, vermutlich trotzig anzuschauen. “Da hab ich ja echt die bessere Karte gezogen und nur erfahren das du mit Ihr zusammen bist…..und wie werde ich dieses Isabella-Konstüm jetzt wieder los?“ Halb genervt versuchte sie es noch einmal mit dem Kai, war aber immer noch nicht komplett bei der Sache, als würde plötzlich alles besser werden nur weil sie wieder wie das Mädchen aussähe das sie war.
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BeitragThema: Re: [Akari & Ikuto] Flashback   [Akari & Ikuto] Flashback Icon_minitime

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