Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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BeitragThema: verschlungene Pfade!   verschlungene Pfade! Icon_minitimeDi Sep 18, 2012 9:57 pm

Nach dem passieren des Tores, findet man sich auf den ~verschlungenen Pfaden~ wieder. Es gilt mit der Unterstützung eines fachkundigen Führers das Innenleben des Berges zu beschreiten. Bitte schön in der Mitte laufen, ansonsten droht Bungee jumping ohne Seil. Sicherheitshinweis eines mürrischen Wegweisers. Es gibt viele Abzweigungen, Sackgassen und dazu ein grelles neonblau als Lichtquelle.
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BeitragThema: Re: verschlungene Pfade!   verschlungene Pfade! Icon_minitimeSo Sep 30, 2012 10:17 pm

Jeder der nun durch das Tor gegangen wäre, würde wahrscheinlich eine Schöne Stadt sehen wollen oder erwarten wenn sie diese Hürde mit diesen Kerl gemeistert hätten. Doch hier war es eher der Gegenteil. Hier sah man nur noch Blaues Licht und einen Weg der ins Nirgendwo führte. Shirou machte ein Schritt nach vorne und nach Links, und schaute nach unten. Es ging sehr Weit nach Unten... Wäre nicht Ratsam hier Runter zu Fallen. Shirou ging einige Schritte weiter wo sich Zwei Abbiegungen nach Links und Rechts führten und natürlich noch weiter gerade aus. Nun wurde ihn klar das er hier in einer Art Labyrinth war. Und ohne Hilfe würde er sich hier bestimmt Verirren. Doch hier war gerade keiner Weit und Breit zu sehen.
Was sollte Shirou nun machen? Sollte er einfach weiter gehen? Oder einfach stehen bleiben und Warten bis einer kommt der den Weg weiß? Oder die dritte Möglichkeit wäre das er wieder zurück ging und den Kerl fragte wie der Weg wäre. Die dritte Möglichkeit war irgendwie die beste von den dreien. Also drehte er sich um und ging einige Schritte zurück zum Tor. Jedoch bevor er ankam vernahm er eine Stimme von weiter hinten. "Wollen wir gleich wieder Flüchten?" drang die Stimme durch die Gänge und ein Junger Mann kam um die Ecke. "Angst sich zu Verlaufen? Keine Sorge ich bin ihr Wegführer. Mir wurde gerade bescheid gegeben das sich ein Neuling hier befindet. Kommen sie mit." die Worte des Jungen Mannes ließen Shirou wenigstens etwas Hoffnung geben. Und ohne ein weiteres Wort zu verlieren hob er seine Hand zur Begrüßung und lief ihn hinter her. Einige Biegungen und dann gerade aus laufend ging es nun in Richtung des Dorfes. Natürlich merkte sich Shirou die Wege und einige Merkmale die diese hatten um wenn er wieder hier her kommt bzw geht auch alleine zurück zu finden.
Es dauerte einige Zeit und die beiden waren angekommen. "Danke für die Hilfe." drang die Stimme von Shirou aus ihm heraus und winkte noch mal ab. "Keine Ursache das ist mein Job!".

Tbc: Trainingsareal
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BeitragThema: Re: verschlungene Pfade!   verschlungene Pfade! Icon_minitimeSo Okt 07, 2012 4:10 pm

Cf: Tor von Tsukigakure

Nachdem sie das Tor durchschritten hat breitete sich immer tiefere Dunkelheit aus. Hier und da erglomm ein Licht von den Fackeln, welche die Frau am Tor angesprochen hatte. Ihr Führer, ein alter Mann, lief vor ihr her. Sein Stock lies bei jedem schritt ein leise tong erklingen, welches durch den Felsen schallte. Wieso baute man einen Stadt so, dass sie direkt in einem Berg war? Wenn sie dort drinnen keinen sichere Versorgung hatte und davon ging sie aus, dann würde man sie sehr simpel außer Gefecht setzten konnte. Einmal das Tor blockieren, ihnen den Handel abschneiden und dann wäre es doch alles umsonst gewesen. Soweit sie wusste gab es das Dorf noch nicht sehr lange, der oder die Kage war ihr unbekannt, aber hierfür war Kumogakure gefallen, so konnte man es nenne ja. Sie war gespannt auf die Gesichter. Würde es viele Mitglieder des alten Dorfes hier geben, wäre es gefüllt von Sklaven und Dienern des altern Reiches? Hatte man hier mächtige Clans, oder waren es nur null acht fünfzehn Shinobis, die Unterschlupf suchten. Vielleicht ein paar Missingnins die sie erkennen würde, von denen sie berichten könnte. Sie musste wohl Augen und Ohren offen halten und etwas heraus finden, so viel wie man an einem Tag heraus bekommen konnte. Als Händlerin konnte sie nicht Jahre hier bleiben, denn sie hatte ja nur sechs Bäume und konnte diese nicht nachwachsen lassen, sonst wäre ihre Blutlinie mehr als klar. Hach ja ihre Blutlinie. Sie musste unweigerlich an Miharu, ihren kleinen Engel, denken. Ab und an dachte sie darüber nach das Kind zu verwöhnen, aber sie konnte sich benehmen, wenn sie es sollte, also konnte sie nicht so daneben gehauen haben. Das Bild ihrer Tochter tauchte vor ihrem inneren auf, während sie vor ihrem Pferd herging und dem tock tock des alten Mannes folgte. Wenn sie zurück war, dann musste sie mit ihr darüber sprechen, was sie von einer Partnerschaft zwischen ihr und Kôhei halten würde. Sie wusste, ahnt, dass Miharu ihn mochte, immerhin wurde sie mit ihm groß. Er spielte mit ihr, kam immer zu vorbei und vor allem achtete er auf beide. Er wäre ein halt und dies für immer, der Gedanke, dass er auf dieser Mission umkam, er war grausam. Zur Not würde er sie rufen, dem war sie sich bewusst und sie hoffte nur, dass es dazu nicht kommen würde. Kôhei, der ausgestoßenen Uchiha. Er würde immer in ihrem herze sein, immer eine Stütze sein, doch würde die Kleine ihn bei sich im Haus haben wollen? Aber wieso war sie schon wieder so weit mit ihrem Denken, sie musste ihn doch erst einmal wieder sehen, mit ihm reden und über diese Gefühle sprechen. Er hatte sie darum gebeten auf sich selbst auf zu passen, er stellte sein Leben über das ihre, hatte seine Vorgesetzte gefragt, ob sie über seien liebe wachen würde. Warum hatte sie nicht einfach die Maske abgenommen und ihn geküsst, ihn in die Arme geschlossen. Disziplin war schwer, hart und oft sehr unschön. Ein normales Leben reizte sie nur all zu oft. Doch sie wollte immer zu, dass diese Dorf am leben blieb, dass es sicher blieb und niemand in das Dorf eindrang. Immer, solange sie am leben war, wollte sie das es diesem Dorf gut ging, das dieses Reich weiterhin mächtig blieb und vor allem erfolgreich. Und damit kam sie wieder an den Punkt, an welchem sie sich befand. Sie sammelte Informationen für ihre Dorf, um dies zum wachsen zu bringen, sich gegen eine Bedrohung zu schützen. Wenn diese Dorf sehr feindlich gesinnt war, dann würde sie es merken. Vielleicht mehr, vielleicht weniger. Ein Tag würde reichen um sich um zu hören. Auf dem Marktplatz sprach man immerhin viel über dies und das, zumindest wenn es so wie in Konoha war. Vorsichtig schüttelte sie das rote Haar, besah sich wieder diesen Steinweg. Wer hatte ihn wohl in den Berg gehauen? Es musste lange dauern hier durch zu kommen, dies alles zu warten zu hegen und zu pflegen. Aber wenn dieser weg zerstört würde, dann konnte sie davon ausgehen, dass es nicht weiter gehen würde. Kein rein oder raus, sondern nur ein über die Felsen klettern. Für Shinobis wäre es nicht schlimm, vielleicht hatten sie Flugtiere, aber was dachte sie alles, sie wäre doch bald dort. Langsam bildete sich irgendwo ein heller Flecken Licht. Sie erkannte, dass es keine weitere Fackel war, denn diesen unterschied würde sie immer erkennen. Wie konnte man Tag für Tag hier hierdurch gehen, so wie ihr Führer es tat. Durch den Wald würde sie Leute immer führen können, dieser lebte und veränderte sich, aber hierdurch? Niemals und sie wäre froh, wenn sie nie wieder hier herein müsste. Wenn sie Pech hatte schickte die Kage sei erneut hierher, um Himmels willen, nie wieder. Dummerweise waren Senju hierfür besser gewählt als normale Shinobi. Ei simples Henge erkannte man immer, doch ihre Clantechniken würden nur von einem Uchiha durchschaubar sein und nicht von jedem normalen Shinobi. Wie viele normale Shinobi würden dort auf sie warten, wie viele? Das Licht wurde größer und sie trat bald in Richtung ihres Arbeitsplatzes.


tbc: Marktplatz
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BeitragThema: Re: verschlungene Pfade!   verschlungene Pfade! Icon_minitimeDo Okt 11, 2012 4:24 pm

Cf: Marktplatz

Vom Marktplatz fort war es immer zu leerer geworden bis hin zudem Weg,d er sie aus dem Dorf führte. Hier war sie herein gekommen und hier musste sie auch wieder hinaus. Es stand wieder ein Führer an diesem Weg, der sie durch das Labyrinth führen sollte. Sie nickte ihm freundlich zu. Das Pferd ging wieder an ihrem Zügel, der karren wurde ruhig hinterher gezogen. Sie würde gehen, wie sie gekommen war. Luftschiffe waren künstlich, nicht dass, was von der Natur kam. Es gab immer fortschritt, aber man musste ja nicht alles mitmachen, nicht wahr? Immerhin würde sie fit bleiben. Doch sehr viel Lust hatte sie nicht. Das Reiten war anstrengend gewesen und sollte es wohl wieder werden. Aber der Weg war das ziel, wie man so oft sagte, oder nicht? Die schritte des Tieres hallten durch das Gewölbe und sie hatte in den karren gegriffen und schrieb langsam und stetig den weg mit, den sie gerade beschritt. Der Führer sah es nicht, würde es wohl auch nicht sehen, denn immerhin ging er voran. Langsam wollte sie auch zurück in ihren eigenen Körper, wieder Hana sein, vielleicht auch nur Kohana, zum Yuudai zurecht zu weisen. Ach wenn sie ihn nur jetzt einfach rufen könnte. Natürlich würde sie das nicht tun, vor allem jetzt nicht. Sie würde auffliegen, sie würde auch die nächsten Stunden nicht nach ihm rufen, würde es wohl niemals tun, es sei den es wäre wirklich nötig.Der Weg wäre lang, sie hatte nur ein wenig essen im Magen, aber sie würde wohl durchhalten, wie man es eben so tat. Warum baute man ein Dorf überhaupt zwischen Steine, kapselte es so ab. Wenn man eine Brandbombe herein werfen würde, dann wäre es hin, kein weg für normale Bürger zu flüchten. Das Dorf war so vor Raubtieren sicher, aber nicht vor Spionen, sie war der lebende Beweis. Doch eine Spionage diese Dorfes war seltsam, anstrengend und vor allem schwer. Das Dorf war langweilig, der Weg zu lang für zwölf stunden und sie musst erneut reiten. Nächstes mal, nein es würde kein nächstes mal geben. Als der Ausgang in sich kam, steckte sie den Zettel fort, schob ihn sich in den BH. Er hatte sie nicht umgewandt. Wie viel Sauerstoff war auf diesen Wegen. Es ging immer durch hell und dunkel, einmal war e soffen, einmal war es zu. Rechts und links fielen die Hänge steil hinab. Aus Spaß hatte sie einen Stein hinab geworfen, er fiel lange und den Aufschlag hörte sie kaum. Ganz selten spürte sie einen Pflanze, ab und an Sträucher. Sie wollte sich ausstrecken, hier und da einen Baum schaffen und Leben in diese Berge bringen. Aber sie durfte nicht, sie musste noch über diese dumpfe eben zurück nach hause, sie wollte nicht zurück laufen, nur dort sein. Ein dumpfes tick tack machte sich in ihrem Kopf breit. Doch daraus entstand bald mehr, mehr als ein tick und ein tack, es entstand ein Rhythmus und bald folgte ein leises Lied in ihrem Kopf.
Kommst du, kommst du,
Kommst du zu dem Baum,
Wo sie hängten den Mann, der drei getötet haben soll?
Seltsames trug sich hier zu.
Nicht seltsamer wäre es,
'Träfen wir uns bei Nacht im Henkersbaum.'

Kommst du, kommst du,
Kommst du zu dem Baum,
Wo der tote Mann zu seiner Liebsten rief: Lauf!
Seltsames trug sich hier zu.
Nicht seltsamer wäre es,
Träfen wir uns bei Nacht im Henkersbaum.

Kommst du, kommst du,
Kommst du zu dem Baum,
Wohin ich dir riet zu fliehen und uns zu befreien?
Seltsames trug sich hier zu.
Nicht seltsamer wäre es,
Träfen wir uns bei Nacht im Henkersbaum.


Kommst du, kommst du,
Kommst du zu dem Baum,
Ein Seil als Kette, Seite an Seite mit mir?
Seltsames trug sich hier zu.
Nicht seltsamer wäre es,
Träfen wir uns bei Nacht im Henkersbaum.

Dieses Lied hatte sie ihm vorgesungen, oder etwa nicht? Sie würde wieder ein wenig singen, wenn sie zu hause war. Jetzt durfte sie noch nicht, es war etwas, dass sie verraten könnte. Vielleicht nicht heute, aber wahrscheinlich später einmal. Sie konnte nur an ihn denken, wie würde es Miharu wohl gehen? Sie vermisst das Mädchen, ihre Art, die Freude in ihren Augen. Am liebsten würde sie ihr einen Blumenkranz mitbringe, ihr einen basteln. Blumenflechten konnte etwas schönes sein, es beruhigte sie immer zu und baute Stress ab. Dieses Lächeln schenkt ihr so viel Freude, ob sie das wohl verstand. Sie war alles für die Frau und nach dem Tod ihres Mannes noch viel viel mehr. Irgendwann musste sie wohl wieder mit ihr über ihn reden, oder nicht? Es war ein Schmerz, denn sie nicht verkraften konnte, mit dem sie kämpfte, wenn sie darüber sprach. Irgendwann, nicht heute oder morgen, sondern vielmehr in nahezu zehn Jahren, ja dann konnte sie vielleicht endlich damit abschließen. Aber was bis dahin noch passiert wäre wohl nicht ihr heutiges Thema. Als sie die Pfade verlassen hatte freute sie sich ein wenig, wider auf dem Weg zu ihrem leben zu sein.


tbc: Tor von Tsuki
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BeitragThema: Re: verschlungene Pfade!   verschlungene Pfade! Icon_minitimeSo Dez 16, 2012 3:55 pm

Kommt von: Marktplatz

Endlich ließen sie den lärmenden Markt hinter sich und nahmen Kurs auf eine der Hauptstraßen. Hier gab es zwar auch noch vereinzelte Händler, die ihre Ware feil boten aber da diese Straße zu den verschlungenen Pfaden führte, ließ Hikari sie stets durch ihre Ninja räumen. Dieser Weg war ja nicht umsonst der Puls des Dorfes, denn alles was rein oder raus wollte, musste hier entlang. So ließ sie mit leisen Schritten über das Kopfsteinpflaster und genoss für einen Moment das Gefühl der Ruhe. Saphir trottete in Gedanken versunken neben ihr her, mit den Händen in den Taschen. Die beiden steuerten einen kleinen Stand an, hinter dem sich ein paar Männer und Frauen tummelten. Guten Tag, ist der Weise Gyosei zu sprechen? Eine dunkelhaarige Frau musterte das Mädel vor sich einen Moment lang verdutzt, ehe sie heftig nickte. Jjja er ist gleich da vorne. Gyosei san! Nun kommt schon her! Zischte sie die letzen Worte und trat dann zur Seite, als ein älterer Herr mit einem gutmütigen Gesicht hervor trat. Hikari wir haben uns ja ewig nicht gesehen. Brauchst du einen Führer? Die Tsuki lächelte leicht und nickte dem erfahrenen Herren freundlich zu. Es schien sie nicht zu stören, das Gyosei sie noch immer beim Vornamen nannte, obwohl sie noch schon eine ganze Weile Kage war. Hättest du denn Zeit uns durch den Fels zu geleiten? Der alte Mann lachte nur im tiefen Bass, schnappte sich seinen Stab und trat hinüber zu der imposanten Pforte. Auch hier wurde wieder sehr stabiler Stein verwendet um einen Durchgang ins Innere des Gebirges zu schaffen, der mal eben 3 Meter maß. Durch pure Körperkraft wurden die zwei Flügeltüren aus Stein aufgestemmt, so das die drei sich ins Maul der Berge begeben konnte. Sie schritten langsam voran, da am Wegrand kein Geländer vorhanden war und man so leicht stürzen konnte. Zudem das Tageslicht langsam verlosch und stattdessen dem neonblauen Schimmer der Lampen Platz machte. Um sie herum also nur Dunkelheit und Gevatter Tod, der stets in den verhallenden Atemzüge ihres Daseins lauerte. Hikari liebte dieses Labyrinth im Stein einfach, es schien unendlich und alt, zudem aber auch seltsam tröstlich. Jedoch war sie nie naiv genug, sich hier alleine rein zu wagen. Nein lieber zügelte sie ihre Neugierde und blieb dafür am Leben. Diesen Ort betrat man besser nur mit einem kundigen Führer, ansonsten wars das wohl mit einem. Selbst Saphir schien das ganze nicht behaglich zu sein, denn der sonst so coole Windgeist ergriff mit einmal die Hand seiner Partnerin. Diese schloss mit einem ergebenen Seufzten ihre Finger um seine Hand und achtete weiter auf das Netzwerk aus Wegen, Pfaden und abgründen. Einmal fast stieß sich ihr Partner fast den Kopf an einer Felskante aber zum Glück warnte Gyosei sie rechtzeitig. So brauchten sie sicherlich eine gute Stunde, ehe der Führer Hikarsi Wunsch entsprach und die Gruppe zu einem erhöhten Plateau über dem Tor führte. Hier draußen war es zugig und kahl, zumal das licht unangenehm in den Augen stach. So da wären wir. Passt auf Euch auf, man weiß nie was das Reisen mit sich bringt. Der alte Mann lächelte milde und nahm dann seinen Lohn entgegen. Gyosei san? Toru wird diesen Weg auch nehmen müssen, daher wäre es sehr freundlich von Euch, ihn ebenso hier her zu geleiten. Ich bestehe auf Eure Führung, da mir Verschwiegenheit sehr wichtig ist und nicht jeder von dem Ort hier oben erfahren soll. Der angesprochene zupfte sich kurz an seinem Bart herum, ehe er leise eine Einwilligung flüsterte und sich dann auf den Rückweg machte. Natürlich mit einer großzügigen Geldsumme in der Tasche, die Torus Kosten gleich mit übernahm.

Ow: Tor von Tsukigakure
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BeitragThema: Re: verschlungene Pfade!   verschlungene Pfade! Icon_minitimeSo Dez 16, 2012 6:04 pm

kv: Marktplatz

Nachdem er den Marktplatz verlassen hatte und zu Hause angekommen war, hatte Toru seine Tochter glücklicherweise auch unbeschäftigt dort vorgefunden, sodass er sich eine Suche oder Nachricht ersparen konnte. Im Schnelldurchlauf erklärte er der Dame, dass er weg sein würde und sie sich an seine Schwester halten sollte, wenn sie Probleme hatte, wie es eigentlich üblich war. Ohnehin war seine Sorge vermutlich sinnlos, war Yui doch volljährig und alt genug, auf sich selbst aufzupassen. Trotzdem blieb sie eben immer noch irgendwo seine kleine Tochter und das Letzte was er verlieren wollte waren sie und seine jüngere Schwester, die ohnehin das einzige an Familie darstellten, was ihm noch geblieben war. Da seine Schriftrollen ohnehin immer fertig versiegelt waren, brauchte er sie lediglich an der Halterung am Oberschenkel zu befestigen, seine Kleidung von dem zivilen Üblichen zu wechseln und dem Ebenbild seiner verstorbenen Frau zu erklären, sie möge sich von fremden Männern fernhalten. Die nahm das mit einem Augenrollern zur Kenntniss und verabschiedete ihren Vater, der sich sofort auf den Weg zum Ausgang des Dorfes machte und somit auch zu den verschlungenen Pfaden gelangte, die ihn dorthin führen würden. Ohne lange zu überlegen trat er an das Häuschen.
Der Führer Hikaris war gerade wieder eingetroffen und seufzte leise, als er bemerkte, dass er sofort wieder zurücklaufen konnte, doch er beschwerte sich nicht, führte den Furyoku ohne zu meckern den gleichen Weg entlang, warnte ihn bei Gefahren und Abgründen, die er womöglich übersehen könnte. Mittlerweile wurde es immer dämmriger, die Sonne verschwand hinter den Bergkuppen und das seltsame neonblaue Licht schmerzte zu Beginn beinahe in den hellen, grauen Augen, die sich immer wieder mal umsahen.
So gingen die beiden eine ganze Weile, waren interessanter Weise durchaus schneller als das Dreiergespann zuvor, wohl nicht zuletzt, weil der alte Mann gern nach Hause wollte, bevor es rabenschwarze Nacht wurde und ihn diese Lauferei vielleicht nicht gerade glücklich machte. Toru schwieg die ganze Zeit über, bedankte sich lediglich, als das Plateau in Sichtweite kam und wollte ihn bezahlen, doch Gyosei lehnte dankend ab und verabschiedete sich, nachdem er erklärt hatte, dass die Tsukikage bereits für die Führung aufgekommen war. So zuckte der Hellhaarige mit den Schultern und trat hinaus aus den Pfaden auf das Plateau

ow: Tor von Tsukigakure no Sato
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BeitragThema: Re: verschlungene Pfade!   verschlungene Pfade! Icon_minitimeDo Aug 29, 2013 9:25 pm

Cf: Auf den Dächern des Dorfes

Er hoffte, dass sie es auch wirklich lies. Zumindest solange, bis er eine Möglichkeit gefunden hatte ihr diese Erinnerungen zu nehmen  oder eben ein wahres Wunder geschah. Die Zufälle waren aktuell ja für sie beide, immerhin hatte es mit der Mission geklappt und ihren Kuss hatte Hitomi selbstverständlich auch bekommen. Seine Augen waren zwar wie wild umher gehuscht, hatten darauf geachtet, dass sie niemand sah. Selbst wenn man sie bei einem kurzen Kuss erwischen sollte, dann würde wohl nichts besonderes dabei herumkommen. Vielleicht wieder ein paar Gerüchte, ein wenig Getuschel. Man redete sowieso öfters über sie, sprach über die innige Beziehung, welche sie pflegten. Er hatte ihre Worte auch nicht kommentiert, er glaubte ihr einfach, immerhin hatte sie es ihm geschworen. Wenn sie das tat, dann glaubte er ihr, so wie er ihr alles glaubte und auch in Zukunft glauben würde. Zuletzt fragte sie noch nach den Mondtränen und er beantwortete die Frage ein wenig wie ein Lexikon. Die Mondtränen sind unsere wertvollste Einnahmequelle. Sie werden in den Bergen abgebaut, sind unheimlich wertvoll und es würde unsere Wirtschaft ernsthaft Schaden. Es ist wichtig das wir die Falschen aussortieren, wenn wir die Quelle finden, dann werden wir sie so gut es geht vernichten, eben so Diskret wie möglich. Der Informant, nun den kannte er eben nicht. Es würde sich ihnen bestimmt jemand vorstellen, die Informationen flossen immerhin stetig und das recht gut für dieses noch neue Dorf. Er war sich sicher, dass man sie erwarten würde, vielleicht würde sich auf dem Weg, oder in der Stadt jemand vorstellen. Er ging immer mehr davon aus. Wenn sie schnell voran kamen, gut voran kamen, dann konnten sie wohl wirklich noch etwas Zeit bei Kisuke bleiben. Immerhin hatten sie keine vorgaben, das Geld würden sie bekommen und einen Zuschlag würde es wohl nicht geben. Als sie in den Pfad abtauchten, der sie aus dem Dorf führte, gab sie ihm einen teil von dem zurück, den er bekommen hatte. Er küsste ihre Wange sacht, nahm ihre Hand und hielt sie fest.  Er fuhr ihr über das Haar, ging sehr langsam mit ihr den Weg, welchen er mittlerweile auswendig kannte. Immer wieder blieb er stehen, küsste sie sacht und zärtlich. Er wollte sie beruhigen, sich beruhigen. So lange hatten sie Kisuke nicht mehr gesehen und auch Taotao hatte sich kaum bei ihnen gemeldet. Er würde den kleinen ermahnen, es bei Zeiten öfters zu tun und er würde die Zeit genießen, in der er Kisuke sehen würde. Wenn er so über den Namen nachdachte erinnerte ihn der Name an einen kleinen roten Fuchs. Auch wenn Kisuke so süß war, wie ein kleiner Fuchs, er war keiner. Dafür gab es ja Taotao, er würde wohl ohne so viele süße Tiere gar nicht leben können. Er mochte Dinge die süß waren, mochte süßes essen und vermisste in diesem Moment ein wenig Schokolade. Er liebte es, wenn sie ihm auf der Zunge zerging. Hatte er Schokolade eingepackt? Er zweifelte dran und es war schade, trotzdem lies er sich dies nicht anmerken. Sie hatten andere Probleme, wenn man es denn so nennen könnte. Wenn wir da sind, lass uns etwas süßes essen, Kuchen, Schokolade, ich habe nichts mitgenommen, wollte er oft Kuchen? Er konnte es nicht wirklich sagen. Hitomi würde es ihm wohl gleich sagen, aber er ging nicht davon aus, dass sie es verbieten würde. Vielleicht würde sie ein wenig lachen, aber im Grunde hätte sie wohl nichts dagegen. Langsam nährten sie sich dem Ausgang oder Eingang, je nachdem wie man es nennen wollte. Er war gerade zu durch die Dunkelheit geschlichen und hatte die Nähe Hitomis für sich genossen. Er mochte diese dunklen Pfade nicht, aber das endete ja nun.

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BeitragThema: Re: verschlungene Pfade!   verschlungene Pfade! Icon_minitimeSa Aug 31, 2013 12:19 pm

Cf: Auf den Dächern des Dorfes

Sie bereute es echt, dass sie dieses dumme Thema angefangen hatte. Ich hasse es. Kann ich nicht einmal die Luft anhalten und nicht mehr an diesen dämlichen Clan denken? Ich mach Kiyoshi damit fertig..., dachte sie, während sie Kiyoshi entschuldigend und besorgt von der Seite ansah. Kurz lehnte sich die Dunkelhaarige an ihren Freund und küsste kurz seine Wange. Sie strich ihm verliebt und vorsichtig durch die Haare. Den Kuss ihres Bruders hatte sie genossen. Aber es hatte sie selbst nicht gekümmert, ob sie jemand sehen würde. Von ihr aus sollten es doch alle sehen. Klar war es verboten für die beiden, aber das kümmerte die Hoshi immer weniger. Anfangs h2atte sie auch immer aufgepasst. Aber je länger sie mit Kiyoshi zusammen war und je länger sie ihn liebte, umso gleichgültiger wurde ihre Meinung zu den Menschen um sie herum. Außerdem war ein Kuss doch nichts ernstes. ‚Geschwister’, die sich mochten, küssten sich doch eh. Da würden die Beiden doch gar nicht mit auffallen. Außerdem kannte sie es doch schon. Diese dummen Gerüchte und das Getuschel und gemurmel kannte sie schon. Mit der zeit war es ihr egal geworden.
Aber, Gott sei Dank, kam sie schnell auf andere Gedanken. Kiyoshi beantwortete ihre Frage was die Bedeutung und die Definition der Mondtränen betraf. Interessiert lauschte sie seinen Worten und nickte ab und zu. Ich verstehe. Aber du weißt nicht zufällig, wie wir die Fälschungen von den Orginalen unterscheiden können oder? Oder hast du schon einen Plan? Können wir unser Erbe dafür einsetzen?, fragte sie etwas verwirrt und auch etwas besorgt. Klar waren sie noch lange nicht da, aber sie konnte sich doch trotzdem schon langsam einen Kopf machen, wie sie die Mission erfolgreich beenden konnten. Aber auch das Thema Informant kümmerte die Hoshi erst mal nicht weiter. Sie würden schon auf diesen Treffen. Sie lehnte sich an Kiyoshi und lächelte ihn verliebt an. Ich freue mich schon darauf, den Kleinen wiederzusehen... Ich habe manchmal Angst, er vergisst wie seine Eltern aussehen., nuschelte sie leise und strich ihrem Bruder durch die Haare. Weiterhin folgte sie ihrem Bruder, bis sie zu einem Pfad kamen. Lächelnd nahm sie seine Hand, die er ihr hinhielt und wurde sofort von ihm auf die Wange geküsst. Entspannt schloss sie die Augen und drückte Kiyoshis Hand sofort. Vorsichtig folgte sie ihm den schmalen Pfad entlang. Auch Kiyoshis Beruhigungsversuche kamen immer wieder bei ihr an. Zwar fragte sie sich, wieso er das tat, aber sie genoss es. Sie entspannte sich unter Kiyoshis liebevoller zuwendung total und schloss entspannt die Augen. Sie lehnte sich leicht an ihn und schlang ihre Arme leicht um Kiyoshis Hals. Sanft strich sie ihm durch die Haare und knabberte leicht an seinem Hals. Kiyoshi… Kann ich dir helfen dich zu beruhigen…? Sie wusste einfach, dass Kiyoshi nicht nur sie beruhigen wollte, sondern auch sich selbst. Verliebt und schnell küsste sie ihren Bruder und strich ihm über die Wange. Nur leicht löste sie sich von ihm und strich ihm liebevoll über die Wange. Freu dich… Bald sind wir wieder bei unserem Kind. Und dann fängt unser Urlaub an., lächelte die Dunkelhaarige verliebt und sah ihn beruhigend an. Doch im nächsten Moment grinste sie, als sie Kiyoshis Worte zu den Süßigkeiten hörte. Grinsend ließ sie von ihrem Bruder ab und griff sich kurzerhand in den Kimono. Blitzschnell zog sie eine Tafel Schokolade hervor und hielt sie vor Kiyoshis Nase. Du hast nichts... Aber ich schoooooon~ Du kannst froh sein, dass ich dich kenne, Liebling. Ich hab geahnt, dass wir etwas in Eile sein würden. Also habe ich die Schokolade mal ganz schnell aus meinem Geheimversteck geholt. Naaaaaa~ Was kriege ich für die Tafel~?, schnurrte sie und wedelte leicht mit der Schokolade vor Kiyoshis Nase herum. Aber nicht lange. Blitzschnell entfernte sie einen Teil der Verpackung und brach ein Stück Schokolade ab. Dieses hielt sie Kiyoshi liebevoll lächelnd entgegen. Nimm schon. Ich will auch nichts dafür. Du kennst mich doch… Und natürlich können wir nachher mal einen kleinen Zwischenstop machen und dir noch süßigkeiten kaufen. Aber du magst Kuchen oder? Es war keine Frage. Sie wusste natürlich, dass Kiyoshi Kuchen und Süßigkeiten liebte. Ich sollte mir das Backen echt langsam angewöhnen. Ich hoffe kisuke wird nicht mal so wie du. Dann sitze ich nur noch am Herd und Backe. Aber mal was anderes Kiyoshi..., begann die Hoshi anfangs recht locker, doch dann ernst. Ich glaube es wäre gut, wenn ich erstmal, nach dieser Mission pausiere. Dann können wir Kisuke mitnehmen, ihn als ausgesetztes Kind vorstellen und sagen, dass wir uns seiner annehmen. Und wenn ich dann pausiere, kann ich Kisuke erziehen, auf ihn aufpassen und ihn beschützen. Was hälst du davon?, fragte sie ernst und und sah dem Blonden fest in die Augen. Er sollte sehen, dass dieser Vorschlag nicht auf Verzweiflung basierte. Es war eine Lösungsmöglichkeit, wie die beiden Hoshigeschwister glücklich werden könnten.
Doch nun erreichten die beiden endlich das Ende der Umgebung. Nun würde es wohl weitergehen...

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