Tamashii no Utsuri

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 Angstgespräche [Sachiko X Auraya]

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Yuki Auraya
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BeitragThema: Angstgespräche [Sachiko X Auraya]   Di Dez 05, 2017 10:55 am

Es war für Auraya einer dieser Tage die begonnen hatte wie sie oft begannen. Rin hatte sie geweckt und, dass dieses Mal mit dem lauten Geschrei in Form des Wortes „spinne“. Also war Auraya viel zu früh Aufgestanden und hatte sich gefragt wieso ihr Bruder sich nicht um die Kleine kümmerte. Dann war sie sich bewusstgeworden, dass Rian auf einer Mission war und ihre Schwerster noch bei einem Freund schlief. Also war sie aufgestanden und hatte sich in ihrem Nachthemd daran gemacht die Spinne aus dem Haus zu verbannen. Anschließend war sie in die Rolle einer Mutter gefallen. Rin anziehen, ihr Frühstück machen, sie unterhalten und sie dann in die Akademie zu schicken. Die Kleine war wie immer fröhlich davon gehüpft und hatte Auraya im Chaos zurück gelassen. Beinahe eine Stunden hatte sie gebraucht um Küche und Bad zu richten, die betten aller erwachsenen zu machen. Ihre Mutter war bereits fort gewesen und ihr Vater krank. Also hatte sie nach ihm gesehen, ihm Suppe gekocht, frischen Tee gemacht und ihn dann schlafen lassen. Ihr eigenes Frühstück hatte sie ausgelassen und sich dann in den Garten gestellt um die Ruhe zu genießen. Eine Stunde hatte sie gebraucht um ihren Mittelpunkt zu finden und sich zu entspannen. Die trägen Gedanken fort zu wischen und sich auf ihre heutige Aufgabe zu konzentrieren. Anschließend hatte sie ein wenig mit ihrem Schwert trainiert, bevor sie unter die Dusche gesprungen war um sich am frühen Mittag aus dem Haus zu machen. Auf ihrem Weg durch das Dorf hatte sie verwunderte Blicke geerntet, wie immer wenn sie blind durch die Straßen ging. An einem Stand hatte sie etwas Obst und eine Warme Mahlzeit aus Reis und Wokgemüse gekauft um sich weiter zu ihrer neuen Schülerin zu machen.  Pünktlich um zwölf Uhr erreichte sie das Haus des Mädchens und rief sich in Erinnerung, was sie über das Mädchen wusste.
Sachiko war ruhig und erschrak sich meist vor sich selbst oder allem um sie herum. Seit kurzem trug sie jedoch eine Bürde und diese musste sie leinenen zu meistern. Deswegen war Auraya hier. Die Frau zeichnete sich durch außerordentliche Ruhe im Umgang mit beinahe allem aus. Sie ruhte in sich selbst und sollte dies nun auch der Genin beibringen. Da dies ihr erstes treffen war hatte sie beschlossen das Mädchen in ihrer gewohnten Umgebung aufzusuchen und sich zwei Tage vorher für den heuteigen Tag angekündigt. Jetzt stand sie hier in ihren üblich luftigen Kleidern, die blauen Augen unter der schwarzen Augenbinde verborgen und zwei Tüten mit Essen in der Hand. Der griff ihres Schwertes ragte seitlich an ihrem Kopf vorbei und die Absätze hatten bei jedem Schritt ein dumpfes Geräusch auf dem Holz hinterlassen. Genau um zwölf hatte sie an die Tür geklopft, dreimal und dies ruhig und bestimmend. Auraya war niemand der im ersten Moment Panik bei anderen hervor ruf. Sie strahlte immer zu aus das Abbild eines Modekatalogs zu sein und die verbundenen Augen ließ sie schwach und unbeholfen wirken. Etwas das dazu führte schnell unterschätzt zu werden. Im inneren spürte sie bereits eine Aura die sich auf die Tür zubewegte und als sich die Tür öffnete, neigte sie leicht den Kopf vor ihrem Gegenüber. Einen schönen Mittag mein Name ist Yuki Auraya und ich bin hier um Kanbara Sachiko zu sehen. Ich habe mich vor einigen Tagen angekündigt. Sacht versuchte sie nach der Chakraaura ihres Gegenübers zu greifen, war sich jedoch nicht sicher, was sie dort in diesem Moment vorfand. Ihr Ziel blieb jedoch das selbst. Das Mädchen für sich zu gewinnen, sie zu beruhigen und dazu zu bringen, dass sie etwas mehr mit sich im reinen war und nicht mehr dazu neigte vor allem und jedem Angst zu haben.
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BeitragThema: Re: Angstgespräche [Sachiko X Auraya]   Di Dez 05, 2017 11:01 pm


Sarana war ziemlich aufgeregt gewesen. Seit zwei Tagen wusste sie das eine Person vorbei kommen wollte, aber irgendwie konnte sie nicht so ganz verstehen wieso. Sie wollte keine Aufmerksamkeit haben. Sie wollte ihre Ruhe machen. Jemand der ihr Half sollte kommen. Ihr Vater mochte dies zwar nicht, aber meinte sie solle doch als Schande tun was sie wollte. Es würde eh nichts mehr bringen. Sachiko wollte eigentich auch Absagen, aber sie hatte so viel Angst und zu wenig Selbstbewusstsein als das sie dies Jemals tun konnte.. Jedenfalls war der Tag angebrochen und die kleine Sachiko trug die Alltagskleidung. Sie hatte ja keine Ahnung was kommen würde und in ihrem Hasenkostüm fühlte sie sich sichtlich wohl. Jedenfalls für sich selber, aber sie wusste da sie damit Niemals sich von der Welt abschotten konnte. Nervös lief Sachiko auf und ab.. Sie sollten sich zu Hause treffen... Ihre Familie war zum Glück aus dem Hause. Sie wollten sich einen schönen Tag machen und da Sachiko zufälligerweise einen anderen Termin hatte, war dies leider unvermeidlich das sie nicht mitkommen konnte.. Pünktlich um 12 klopfte etwas an ihrer Tür. Das schien sie zu sein! Nervös lief Sachiko vorsichtig lief die junge Dame aus ihrem Zimmer und schaute sich ängstlich um. Sie zog sich die Kapuze über und hörte Jemand ihr sagen das sie es doch sein lassen sollte. Es würde eh nichts bringen sich mit anderen abzugeben, besonders da sie den Hachibi nun in sich hatte. Sachiko versuchte die Stimme zu unterdrücken, aber es kam ihr immer und immer wieder in den Sinn. Es war etwas schreckliches gewesen, aber sie konnte nicht mehr absagen.

Jedoch kam sie nicht pünktlich und die Dame die sich meistens um den Haushalt kümmerte öffnete die Tür und Sachiko blieb etwas entfernt stehen und versteckte sich dezent hinter den Türrahmen. Sachiko hatte etwas Angst gehabt und doch wollte sie noch nicht hervor kommen. Schweigsam wurde Sachiko an die Tür geschoben und die Haushälterin entfernte sich. Sachiko öffnete die Tür noch etwas... “H...Hallo.....“, stammelte Sachiko hinter den Türrahmen als sie langsam die Tür weiter öffnete und sich teilweise dahinter versteckte. Es war für sie innerlich eine Qual gewesen das zu erleben. Sie hatte so viel Angst gehabt. Wieso passierte ihr das nur? Sie schluckte und schaute zu Boden, öffnete die Tür immer weiter und machte eine Bewegung damit sie hinein konnte. Sie hatte ziemlich Angst gehabt, aber dennoch musste sie das durchziehen. Sie konnte sich schon dazu ermutigen es durchzuziehen. Sie blickte ihr vorsichtig in die Augen und biss sich auf die Lippen. “Ko...Komm sie hinein..... Wollen sie...e...etwas trinken... oder essen...?“, stammelte sie vor sich hin und biss sich auf die Lippen. Sie hatte so Angst gehabt. Es machte ihr so eine Panik das sie das kaum aussprechen konnte.. Sie versteckte sich etwas hinter der Tür und lief dann langsam mitten in den Raum, wo sie dann auf die Frau wartete.. Was wollte sie un genau.. Sie hatte sich wenigstens vorgestellt. Und kannte ihr Namen.. Wer war genau diese Frau... Sie schaute nun nur noch auf den Boden und hatte ein schlimmes Gefühl dabei. Sie wollte eigentlich nicht und doch war sie darauf eingegangen. Sie schaffte es noch. Sie würde versuchen durchzuhalten und diesen Tag so durchzuziehen wie es ging, auch wenn die innerliche Stimme sie leicht umbringte.
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BeitragThema: Re: Angstgespräche [Sachiko X Auraya]   Mi Dez 06, 2017 5:38 pm

Auraya hatte recht. Dort waren zwei Präsenzen und die eine entfernte sich ohne ein Wort zu sagen. Dies Person sagte kein Wort und da Auraya sie nicht sehen konnte, musste sie davon ausgehen, dass es sich um etwas wie eine Haushälterin handelte. Vielleicht einfach nur eine Putzfrau? Danach folgte eine andere Präsenz, sie waberte unsicher und Auraya musste nicht sehen um zu spüren, dass die Person die nun auf sie zu kam eine andere war. Aber sie stand nicht wirklich vor ihr, weit entfernt und es passte zu dem Bild, dass sie von dem Mädchen bekommen hatte als sie die Akte gelesen hatte.  Ihre Stimme war leise kaum zu hören und Auraya wusste, dass sie hier viel Arbeit leisten musste. Bereits jetzt spürte sie das dies mit ihrer Augenbinde ein Problem werden würde. Vorsichtig trat sie ein, streifte sie die Schuhe ab, wie es sich gehörte und  schob sich die Augenbinde aus dem Gesicht. Einen Moment blinzelte sie, wirkte jetzt wohl ein wenig desorientiert wie sie sich um sah. Doch sie fing sich bald wieder und lächelte dann zu dem Mädchen herüber. Sie sah aus wie ein verschrecktes Reh. Die Kapuze ihrer Jacke lies sie tief in Gesicht gezogen und so sah sie von dem Mädchen eigentlich nicht viel mehr als ihr Kostüm, wenn man es denn so nennen wollte. Danke Sachiko, ich würde gerne etwas zu trinken nehmen. Ich habe uns Essen mit gebracht. Einen Moment schwieg sie bevor sie hinzu fügte. Ich hoffe ich darf dich  Sachiko nennen. Es schien ihr als würde das Mädchen gleich vor ihr fort springen, aus Angst. Dabei war Auraya nun wirklich niemand der Angst verspürte. Ihre Blick war freundlich, sie trug ein ständiges Lächeln und das bedrohlichste an ihr war wohl die Klinge die größer war als das Mädchen mit dem sie sprach. Sie folgte dem Mädchen, wo auch immer sie hingehen würde und sprach dabei gemütlich weiter. Du brauchst keine Angst vor mir zu haben. Zusammen werden eine schöne Zeit verbringen und am Ende wird es dir bestimmt besser gehen. Noch immer lächelte sie dem Mädchen zu. Sie war bestimmt zwanzig Zentimeter kleiner als Auraya selbst und jetzt da sie das Mädchen beobachtete, war sie froh von den Lippen lesen zu können. Ihre Stimme war sehr leise und bestimmt würde sie nicht lauter werden, im Laufe des Tages. Sie würden unendlich viel Zeit und Platz brauchen um etwas an diesem Selbstbewusstsein zu tun.
Dabei konnte Auraya es ihr nur bedingt verdenken. Sie hatte eine recht große Familie  gehabt und sie trug seit kurzem einen große Last mit sich herum. Sie wusste nicht wie weit es sie beeinflusste oder durcheinander brachte. Sicher war nur, dass sie sich sorgen um das Mädchen machte. Familien Mitglieder zu verlieren war immer schwer und jetzt mit einem Biju umgehen zu müssen. Kinder konnten grausam sein, auch wenn sie die Gefahr nicht einschätzen konnten.  Sie wussten vielleicht nicht einmal was Sachiko da für eine große Last mit sich trug und doch waren sie unfair. Leider waren Kinder so und auch ihre Eltern waren nicht besonders gut darin solche Situationen einzuschätzen. Deswegen musste sie dem Mädchen kraft gegeben ihr einen Ruhepool anbieten und versuchen dieser zu sein. Natürlich konnte sie keine Mutter ersetzen aber sie konnte ihr Bewusstsein stärken und ihr beibringen sich zu verteidigen, wenn es sein musste. Aber erst einmal würden sie zusammen etwas Essen und ein wenig reden. Auraya lies sie noch immer vorgehen, folgte ihr und würde sich vorbildlich an einen Tisch setzen und auf etwas zu trinken warten. Am Tisch würde sie das Essen für sie beide austeilen und das Obst noch in der Tüte lassen, bis sie mit dem normalen Essen fertig wären. Sie war zuversichtlich, wie sie immer zuversichtlich war das sie dieses Problem lösen konnte.  Wenn sie damit Sachiko einen großen Gefallen tat war dies um so besser.
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BeitragThema: Re: Angstgespräche [Sachiko X Auraya]   Mi Dez 06, 2017 8:15 pm

“Okay... Ich werde Ihnen in der.... Küche... Etwas zu trinken anbieten..... Und danke... Danke das sie was zu Essen dabei haben....“, meinte das junge Mädchen nun und war dabei immer noch sichtlich nervös gewesen... Jedoch fügte sie hinzu, ob sie Sachiko auch so nennen durfte und sie biss sich auf die Lippen. Sie nickte hektisch und blickte ihr für einen Moment in die Augen, danach schaute sie aber dann auch zu Boden und bekam schlimmes Herzklopfen. “D...Darf ich fragen... Was sie zu Essen dabei haben....?“, fragte sie nun als sie wieder auf den Boden blickte und hoffte innerlich auf etwas Süßes.. Sie durfte zu Hause kaum was Süßes... Sie durfte es nicht weil es kein Verbot war, aber sie durfte es nicht, weil sie noch nichts geleistet hat womit sie belohnt werden sollte.. Sie biss sich auf die Lippen und wurde nervös, doch auf einmal Sprach die Frau vor ihr etwas das sie keine Angst haben sollte und sofort zuckte sie zusammen und schüttelte hektisch den Kopf hin und her. Sie hatte keine große Angst vor Menschen.

“I... Ich habe keine Angst vor Menschen.... Ich... Ich kann mit ihnen nicht umgehen... Das... Das ist mein Problem..... Mama... Mama meinte ich wäre so gut wie ich bin... So.. So kann ich nicht sofort auf jeden Menschen rein fallen.....“, stammelte sie vor sich hin und blickte ihr noch einmal in die Augen. Sie schaute dann zu Boden und lief los. Sie liefen in die Küche, denn Sachiko wollte dort dann das Trinken und das Essen zu sich nehmen. Dort setzte sich Auraya an den Tisch und schien das Essen heraus zu nehmen.. Sie wusste nicht was noch drin war, aber Sachiko stelle alles was sie zum Trinken und zum Essen brauchten auf den Tisch und schenkte der älteren Frau etwas ein. Sachiko setzte sich dann ebenfalls an den Tisch und schenkte sich dabei etwas ein... Vorsichtig rückte Sachiko die Kapuze etwas zurück.. So das man ihr Gesicht etwas besser sehen konnte und damit sie dann besser essen konnte. Sachiko überlegte sich was es nun bringen würde einfach etwas dahingehend zu tun.. Sie überlegte immer mehr und atmete ein und aus. “D.... Darf ich fragen.. Warum sie nun genau hier sind...? Ich kann mir vorstellen das sie gezwungen wurden... Oder beordert wurden, weil ich.. Ich noch immer nicht aktiv als Genin war und kein Lehrer in irgendwas habe... Ich weiß das ich eine Last für das Dorf bin..., aber ist es so schlimm?“, fragte sie zwar stockend, aber gerade heraus und blickte der Frau in die Augen.. Nun wusste sie genau was sie wollte. Zwar war ihr Gesicht rötlich gewesen und sie wollte sich verstecken, aber sie schaute das erste mal länger in die Augen der Frau vor ihr. Dabei merkte man ihr aber total an das sie sich verstecken wollte und kurz davor war dies auch durchzuziehen. Sie wollte einfach nicht dabei sein! Sie wollte sich für immer verstecken und ihr Leben als Träger des Hachibis ausleben.. Sie war ohne Training doch keine Gefahr... oder?
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BeitragThema: Re: Angstgespräche [Sachiko X Auraya]   Mi Dez 06, 2017 11:07 pm

Auraya fühlte sich einen Moment lang als wäre sie eine wirklich bedrohliche Person. Sie schloss die Tür hinter sich und gab sich Mühe das Mädchen nicht ständig zu beobachten. Also vermied sie den direkten Augenkontakt und sah an ihr vorbei, blickte durch den Flur. Sie sollte etwas zu trinken bekommen. Sie folgte dem Mädchen, dass sie in die Küche führte. Natürlich darfst du, entgegnete sie nett und hob die Tasche leicht an. Ich habe Mittagessen dabei. Reis und zwei Wokgerichte. Eines etwas süßer und das andere etwas herben. Du darfst dir eins aussuchen. Ich hoffe es schmeckt dir. Und in der anderen Tüte. Sie hob nun diese hoch und trat in die Küche. Hier ist etwas Obst drinnen. Natürlicher Zucker ist gut für den Körper und man fühlt sich nicht so schlecht danach. Zudem liegt es nicht so schwer im Magen. Auraya fragte sich zunehmend ob Sachiko überhaupt wollte, dass sie hier war. Sie konnte sich gut vorstellen, dass sie einfach nur zu schüchtern war um etwas zu sagen. Ein wenig musste sie ihr also damit helfen, das stand fest. Sonst würde sie zum Ziel werden und das konnte wirklich schief gehen. Hätte sie gewusst, dass ihre Schülerin auf Süßigkeiten aus gewesen war hätte sie diese wohl mitgebracht. Aber sie war blind dies bezüglich gewesen und rutschte nun auf den Stuhl in der Küche.
Sorgsam drapierte sie die beiden boxen auf dem Tisch in der Mitte, damit Sachiko sich eine nehmen konnte. Ihr selbst war es dabei vollkommen egal, was zu Mittag bekam. Nach ihrem Training konnte sie immer etwas essen und sie hoffte, dass essen eine brücke Schlug. Links ist süß, rechts ist herb, erklärte sie weiter und tippte kurz auf die Boxen, bevor sie sich wieder Sachiko und ihrer Angst zu wand. Das Mädchen hatte die Kapuze vom Kopf geschoben um sie konnte das Gesicht nun besser erkennen. Sie war wirklich jung und in ihrem Gesicht las sie nur nervöses. Als sie ihr das erste mal länger in die Augen sah war sie glücklich und lächelte zurück. Es ist immer gut zu sein wie man ist. Sich selbst zu akzeptieren ist ein guter Schritt in die Zukunft, sinnierte sie kurz und schenkte dem Mädchen ein weiteres Lächeln. Niemand hat mich gezwungen. Ich denke das klingt ein bisschen hart. Unsere geliebte Mizukage hat mich gefragt, ob ich ein wenig Zeit übrig hätte. Ich habe ja gesagt, weil ich mich gerne um dich kümmern möchte. Einen Moment schwieg sie und nahm ihre Portion des Essens entgegen, nachdem Sachiko sich entschieden hatte. Auch ihr Glas zog sie ein wenig zu sich, nachdem das Mädchen ihre eingeschenkt hatte. Mein Angebot ist folgendes. Ich würde gerne die Rolle deines Senseis übernehmen. Du bist etwas Besonderes Sachiko und das Dorf hat ein großes Interesse daran, das du zu einer starken Kunoich wirst. Ich würde dein Training übernehmen und dir helfen mit Menschen umzugehen. Du musst sie nicht anfangen zu mögen oder viel zeit mit ihnen verbringen. Ich möchte nur, dass du dich in deiner Haut sicher fühlst. Sacht griff sie mit ihrer Hand über den Tisch und hielt diese dem Mädchen hin. All dies natürlich nur, wenn du meine Schülerin werden möchtest. Wir würden viel Zeit miteinander verbringen. Sie musste nur ihre Hand ergreifen. Ob sie dieses Angebot reizen würde? Noch konnte sie das Mädchen nicht einschätzen. Sie schien ehrlich und interessierte an dem Grund für Aurayas Anwesenheit. Zu verdenken war ihr das aber nicht. Sie musste um einiges weiter aus sich heraus kommen. Vielleicht störte es sie auch gar nicht zu sein wie sie war. Doch nur wer etwas ändern wollte, konnte etwas erreichen. Sachiko würde sich ihr öffnen müssen, sie würden reden viel reden und sie musste alles mit ihr durchgehen. Sie kennenlernen wie sie Rin kannte oder ihre Geschwister. Ob Sachiko sich auf dieses Abenteuer einlassen würde? Bis diese Frage geklärt wäre, würde sie ihr Essen wohl nicht anrühren.

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BeitragThema: Re: Angstgespräche [Sachiko X Auraya]   Do Dez 07, 2017 10:02 pm


Als sie hörte das es sich auch um ein etwas süßeres Gericht handelte, war sie wirklich glücklich gewesen.. Es war für sie so schön gewesen. Süße Sachen, auch bei Warmgerichten, war für sie ziemlich toll gewesen. Natürlich freute sich Sachiko darüber sehr, doch lies sie es sich nach Außenhin nicht so anmerken. Sie wollte zwar glücklicher wirken, aber in der Hinsicht war sie doch sichtlich viel zu nervös gewesen. Das war wirklich Interessant gewesen.. Sie schaute sie mit großen Augen an, aber dabei war dies sichtlich kurz und gnadenlos. “Ahhh... Also Süßes und dann auch noch Obst.... Okay.... Wow....... Danke....“, sprach sie nun sanft und blickte das Essen an, nachdem sie dann auch noch das Wasser gebracht hatte und sich zurecht setzte... Sachiko durfte sich anscheinend etwas aussuchen und sie stellte die beiden Varianten vor. Sie blickte das Essen an und schaute schnell hin und her und nahm sich die Box mit dem Süßen essen.. Sie tat es schneller als sie wollte und doch wollte sie das Essen sofort haben. Es war so Lecker gewesen.. Jedenfalls nahm sie es an, weil es ziemlich appettitlich war, weil es anscheinend Süß war. Sie freute sich so sehr und das Herz klopfte immer schneller.

Jedoch schaute die junge Dame die ältere Frau an und Sachiko wusste icht wofür sie hier war. Sie blickte entschlossener und war etwas verwirrt gewesen, doch dann schaute sie auf die Box. Sie lauschte weiterhin die Worte und bekam ein seltsames Gefühlt. Natürlich war es ziemlich gut so zu sein wie man ist und es klang so, als wäre sie dann in der Hinsicht wohl auch dann so das Auraya anscheinend auch helfen wollte. Sie war sich in der Hinsicht nicht sicher gewesen. Jedoch meinte sie das Auraya nicht gezewungen hier war, sondern das der geliebte Mizukage sie gefragt hatte, ob sie ein wenig Zeit übrig hatte und das sie sich gerne um Sachiko kümmerte und etwas stutzte die junge Dame.. Sie kannte das nicht und dachte immer mehr nach “Aber wieso wollen sie sich um ein frem...fremdes Mädchen kümmern... Ich.. Ich meine.. Sie kennen mich nicht... Seit... Seit ich ein Genin bin... Hat sich Niemand um mich gekümmert.....“, sprach sie nun stammelnd aus und wollte eigentlich wollte Sachiko das Essen schon anfassen, aber sie fand es unhöflich das Essen schon anzufassen.... Sie blickte jedoch immer gieriger auf die Box, es war ihr peinlich und so wurden ihre Wangen kaum merklich immer röter und sie hoffte das alles verbergen zu können. Mal schauen wie es abläuft.

Auf einmal kam ein Angebot von der älteren Frau und Sachiko schaute sie erst einmal nicht an. Sachiko war nichts besonderes.. Sie war ein normaler Genin gewesen und den Träger des Hachibis. Es machte sie niemals besonders, nur gefährlicher.. Sie wollten Sachiko im Zaum halten oder? Jedenfalls redete das eine Stimme ihr die ganze Zeit ein. Es war nicht ihre, sondern seine... Sie blickte langsam auf und ihr Blick sah Ängstlich und Unsicher aus. Sie schaute nun die Hand an und blieb für einen Moment ziemlich Regungslos. Langsam aber sicher wurde ihr Bewusst was der jungen Dame Angeboten wurde und sie wurde immer unsicherer... Sie konnte nicht sofort Mensche, die sie nicht kannte Anfassen.. Sie kannte diese Frau noch kaum.. Sie wollte diese Person erst einmal kennen lernen. Warum fiel ihr es denn sonst schwer sofort die Hand zu erfreigen. “I... Ich weiß nicht was ich sagen soll.... Mein Sensei werden... Das wurde mir schon einmal gesagt.... Es kam nicht direkt.... Da.. Dabei was raus.. I.. Ich nehme ihr Angebot an..., aber ich kenne sie kaum.... Könnten wir dann das etwas langsam angehen... Ich kann Niemanden vertrauen... Der... Der einfach so plötzlich nach dem ersten Tre... Treffen ankommt... D..:Dann kann ich mir ein Bild... Bild davon machen....“, versuchte sie eigentlich ziemlich ernst zu bleiben, doch sie wurde immer wieder von sich selber ins Stocken gebracht und sie wurde immer unernster und dabei panischer. Es machte sie wirklich verrückt.
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BeitragThema: Re: Angstgespräche [Sachiko X Auraya]   Mi Dez 13, 2017 6:37 pm

Süßigkeiten oder allgemein süßes Essen standen bei Sachiko also hoch im Kurs. Die Schwertmeisterin notierte sich diese Vorliebe im Geiste und beschloss das nächste Mal einfach Kuchen mit zu bringen. Das kam davon, wenn man einmal in seinem Verhalten abwich und nicht wie gewöhnlich Kuchen mitbrachte. Sie würde daraus lernen und das nächste Mal einfach wieder etwas Süßes mitbringen. Vielleicht auch ein paar Kekse oder etwas ähnliches. Wenn es warm genug wäre konnten sie sogar Eis essen gehen, aber bis dahin war es noch ein wenig. Immerhin hatte Auraya eine halbwegs gute Wahl getroffen und schien das Mädchen immerhin mit dem Essen zu beruhigen. Ihre Augen glitten durch den Rest der Küche, nahem dieses und jenes Detail war, bevor sie wieder zu ihrer hoffentlich baldigen Schülerin blickte.
Diese war jedoch nicht sehr zutraulich, eher misstrauisch und irgendwie konnte Auraya das verstehen. Seit kurzem trug sie etwas in sich, eine Macht die sie nicht kannte, nicht beherrschen konnte und die sie wirklich sonderbar machte. Sie kannte das Gerede im Dorf und sie hasste es abgrundtief. Vor allem so einem jungen Mensch mit wenig Erfahrung musste es noch mehr Angst machen. Das sie wissen wollte warum Auraya, vielleicht auch gerade Auraya als eine Schwertmeisterin, sich um sie kümmern wollte. Es gab unglaublich viele Antworten auf diese Frage und einen Moment erwog sie ob sie wirklich alles ausführen sollte. Was war am klügsten um das vertrauen des Mädchens zu gewinnen und ihr klar zu machen, dass sie nicht egal war? Auraya lächelte auf die ihr so übliche Art und Weise ihr beruhigendes Lächeln und setzte dann zum sprechen an. Jeder Genin hat das Anrecht auf Training, ihr sollt alle wachsen und eure Fähigkeiten ausbauen. Ich möchte dir dabei einfach helfen. Mein Interesse an der Ausbildung jedes Genin ist sehr groß. Ich möchte, dass ihr alle eure Ziele erreichen könnte. Leider kann ich mich nicht um alle Genin kümmern. Du und deine Familie, ihr habt eine harte Zeit hinter euch. Sie machte eine kurze Pause um ihren Worten Nachdruck zu verleihen, ehe sie weiter sprach. Gerade deswegen ist es für dich wichtig, dass du jemanden hast, mit dem du sprechen kannst und der dir hilft stärker zu werden und die Situationen zu meistern. Ich weiß, dass die anderen im Dorf nicht immer nett zu dir sind, ich weiß aber auch, dass wir das ändern können, wenn du es möchtest. Oft  haben die Menschen Angst vor dem was sie nicht verstehen. Ich möchte das du glücklich wirst, dein Schicksal hat mich berührt. Ihre Augen huschte zu dem Mädchen, deren Blick scheinbar nicht mehr auf de Frau lag sondern mehr auf dem Essen. Sie verkniff sich ein unpassendes Auflachen und schob die Box noch weiter zu Sachiko. Iss ruhig Sachiko. Sagte sie noch immer freundlich und zog dann die andere Box zu sich.
Auraya bekam mit wachsender Länge dieses Gespräches das Gefühl, dass Sachiko viele Dinge unangenehme waren. Die Aufmerksamkeit die Auraya ihr schenkte war die eines besorgten erwachsenen und doch schien diese Menge bereits unangenehm für das Mädchen zu sein und zu werden. Sie hatte wohl niemanden der sich um sie kümmerte, oder niemanden der nicht aus ihrer Familie kam, der sich um sie kümmerte. Seitdem sie Trägerin eines Biju war durfte sie die Anzahl ihrer Freunde wohl stark reduziert haben. Ob sie frühe viele Freunde gehabt hatte? Es gab so viel, dass sie über das schüchterne Mädchen noch heraus finden musste. Erst einmal galt es jedoch zu hören, ob sie ihre Schülerin werden wollte. Begeisterung sah auf jeden Fall anders aus und Auraya verspürte den leichten Stich, den sie bei so etwas immer hatte. Sie war einfach zu großherzig und das Misstrauen des Mädchens tat ihr weh, wenn auch nicht vernichtend weh. Es war dieses oberflächliche kratzen was eigentlich keinen Sinn machte. Den sie selbst war sehr sparsam mit ihrem vertrauen, ihrem wirklichen vertrauen anderen gegenüber. Dennoch ging Auraya entspannt mit ihrer Antwort um und nickte kurz. Du kannst mir alle Fragen stellen die dir durch den Kopf gehen. Im Dorf ist immer sehr viel los und ich bedaure, dass dein erster Sensei keine Zeit für dich hatte. Ich werde diese Rolle jedoch ausfüllen so gut ich kann. Aber erst einmal sollten wir essen, bevor es kalt wird.  Danach kannst du mir jede erdenkliche Frage stellen und ich verspreche dir sie offen und ehrlich zu beantworten. Sorgsam zog sie die Hand wieder über den Tisch zurück. Berührungen waren erst einmal keine Option um das Mädchen für sich zu gewinnen, das war wohl klar. Gemütlich öffnete sie die Verpackung ihres Essens und nahm ihre Stäbchen zu Hand. Vielleicht hatte sie ja jetzt bereits fragen die sie stel-len wollte? Auraya war darauf vorbereitet wie gewohnt aus dem Nähkästchen zu plaudern, was sie selbst betraf. Es störte sie nicht, immerhin kannte sie all ihre Schwächen und stärken sodass man ihr damit nicht groß in den Rücken fallen konnte.
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BeitragThema: Re: Angstgespräche [Sachiko X Auraya]   Sa Dez 16, 2017 2:27 pm


Sie wurde etwas nervös und schaute sich dann die Sachen dort an. Es war schwer für sie gewesen. Das Herz war schwer und sie konnte keine Bindungen schließen. Noch nicht so früh. Innerlich tat ihr dies auch Leid, mann konnte ihr dies auch ansehen. Sie wure immer roter und schaute nun langsam nervös hin und her. Sie hatte so viel Druck in sich angestaut und sie war keine Person die es so rauslassen konnte. Sie versuchte ruhig ein und aus zu atmen. Lauschte ihre Worte und lächelte dabei betucht.Jeder Genin hatte also ein Recht auf Training... Das wir uns ausbauen konnten und neue Fähigkeiten erlenen würden. Sie wollte wirklich Sachiko helfen? Sie verstand immer noch nicht genau wieso. Sie glaubte nicht sofort daran das jeder sofort jeden Genin helfen wollte, aber sie sprach frei heraus, jedenfalls nahm sie es an und lauschte immer mehr ihre Worte. Sie wusste das sie Recht hatte.. Seit sie den Hachibi in sich hatte, hatte sie nicht mehr so viele Freunde. Sie war sich sicher gewesen das sie Angst hatten und dennoch mobbten ein paar Kinder aus der Academy sie.. Sie kannte sie von dort und sie hatten mit Sachiko den Abschluss gemacht. Viele waren aber auch neidisch, weil sie vielleicht so etwas mächtiges in sich haben wollten. “Wissen sie.... Sie haben vielleicht Recht... Vielleicht stimmen ihre Worte.. Ich glaube ihre Beweggründe....“, sprach sie nur sanft und wollte eigentlich noch etwas anderes Sagen, aber sie konnte nicht. Sie wollte eigentlich Fragen ob Sie vielleicht Sachiko helfen konnte.. Sie konnte dies bestimmt, aber sie machte sich Sorgen wie diese Person über Sachiko´s Aussagen reagieren würde.

Anscheinend schien aber die Lust nach dem Essen groß zu sein und das Essen kam durch die Frau vor ihr immer näher und die Worte brachten sie dazu das sie sofort anfing zu Essen. Sie hatte so einen Hunger und wollte sich eigentlich später was machen, aber dies war so toll gewesen.. Sie strahlte auf einmal wie ein erfreutes kleines Kind, denn Essen, besonders süßes, liebte sie am meisten. Sie nahm den ersten Bissen zu sich und strahlte immer mehr.. Jedoch holte sie das Gespräch... Sie schaute nach ein paar Bissen hinauf und sah das Aruya nun auch Began zu Essen und Sachiko musste diese eine Frage stellen. “Können sie mir helfen... Helfen das Ding in mir zu verstehen? Ich.... Ich meine... Es redet ab und an mit mir... Es ist nicht Nett, aber ich weiß das es nicht so böse sein muss......Sonst wäre es viel schlimmer.... Ab und an.... Reden wir auch..... Ab und an hört er mir auch zu.., aber danach ist es so komisch Böse... Es beleidigt mich.... Können sie mir helfen mehr über ihn zu erfahren?“, fragte sie in dieser kurzen Pause zu erzählen und blickte ihn mit einem freundlichen Blick an. Sie schaute Aruya unsicher an und fing dann wieder an zu Essen, wobei ihr ein Klos im Halse stecken blieb. Es machte sie schon ungeduldig was darüber zu wissen, aber sie wollte nicht sofort direkt anfangen. Sie biss sich neben bei auf die Lippen, als sie so kaute und hatte wirklich Angst gehabt. Es war ziemlich unangebracht gewesen so etwas auf einmal zu fragen.. Sie schaute auf und hatte leichte Angst gehabt. Sie schaute jedoch ihr direkt in die Augen. Sie wollte eine Antwort zu diesem Thema haben. Sie musste wohl innerlich eh erst in Harmonie mit ihm sein... Dies war eine der wichtigen Bedürfnissen von Sachiko, denn sie freute sich in der Hinsicht sehr das sie Jemanden zum Reden hatte, aber irgendwie schien dieser doch ziemlich komisch zu sein und sie wollte alles von ihm erfahren.  
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BeitragThema: Re: Angstgespräche [Sachiko X Auraya]   Do Dez 21, 2017 9:27 am

Sie hatte vielleicht recht. Auraya lächelte das Mädchen noch immer an, strahlend wie sie es immer zu tat und vor allem motiviert. Die weißhaarige war immer zu darauf aus einem anderen das Leben leichter zu machen und sie wusste, dass sie Sachiko viel beibringen konnte. Sie war verängstigt und das nicht gerade von wenigen Dingen. Sie bekam zu wenig Süßigkeiten und Auraya würde dies schnell ausgleichen. Ein wenig Kuchen, ein paar Bonbons oder ein Eis. Sie würde sicher bald nicht mehr so gierig hinter etwas her sein. Dieses Mädchen brauchte Ausgleich und die Möglichkeit all dies zu bekommen, was sie benötigte. Sie würden zusammen an diesen Punkt kommen. Zusammen würden sie die Last von den Schultern der blauhaarigen nehmen und ihr Sicherheit geben. Auraya würde für sie da sein, als Zieh -was auch immer sie brauchte.  Noch hielt ihre Schülerin Dinge zurück, aber das war normal. Gesundes Misstrauen. Man musste nur so viel wissen, wie man brauchte um einander täglich zu begegnen und etwas wie einen gesunden Umgang zu pflegen. Wie viele Wochen sie wohl brauchen würde? Erst einmal überwog jedoch das Bedürfnisse zu essen. Auraya machte sich ein wenig sorgen, ob das Mädchen genug zu essen bekam. Sie wusste das in dieser Familie nicht alles in bester Ordnung war. Aber das sie so einen Hunger hatte? Vielleicht hatte sie das Mädchen auch einfach nur ohne Frühstück erwischt und deswegen war sie so hungrig. Egal wie genau es war, das Essen lockerte die Stimmung ihrer Schülerin, sie strahlte auf einmal, beinahe so als wäre sie glücklich. Ob sie es wirklich war konnte Auraya nicht genau bestimmte. Es könnte sein, dass sie in diesem Moment einfach nur ein wenig glücklich war. Vielleicht erfreut darüber, dass sie essen kam und einen Sensei hatte. Mit einmal hielt sie jedoch beim Essen inne und blickte Auraya direkt an. Wie sehr sie sich daran stören würde, wenn Auraya wieder ständig ihre Augenbinde trug? Vielleicht sollte sie sich das für Sachiko abgewöhnen, zumindest einige male. Sie sah natürlich besser, ob sich ihre Haltung veränderte, als dass sie es spürte. Ich kann dir helfen. Zusammen werden wir mehr darüber herausfinden und dir dabei helfen mit ihm umzugehen. Ich werde alles zusammen tragen, was ich finden kann und es dir beim nächsten Mal erzählen. Mach dir keine Sorgen, wir bekommen das in den griff. Auraya kam nicht drum herum Optimismus in jeder Art und Weise auszustrahlen. Sie glaubte an ihren Erfolg, glaubte daran, dass sie zusammen voran kommen würden. Sie hoffte damit alles abgedeckt zu haben, was für sie im ersten Moment wichtig war.

Also begann auch Auraya etwas zu essen und einen Moment lang saßen sie schweigend da und aßen. Auraya konnte sich mit dem etwas herberem Geschmack ihres Essens anfreunden. Es dauerte nicht lange, bis sie ihre Mahlzeit beendet hatte, während Sachiko noch am Essen war. Also ergriff sie das Wort um noch einige Dinge zu klären. Wenn du möchtest können wir heute direkt mit einer kleinen Einheit anfangen. Ich werde unserer Mizukage bescheid sagen, dass du mit allem einverstanden bist und ab morgen giltst du dann offiziell als meine Schülerin. Bitte mach dir bewusst, dass ich dann für dich verantwortlich bin. Was immer dich also beschäftigen sollte – du kannst es mir anvertrauen. Ich werde rund um die Uhr für dich da sein. Aus ihrem Ärmel zog sie ein Kärtchen mit ihrer Adresse und schob es über den Tisch. Wenn ich nicht zu Hause bin, dann kannst du dort warten. Ich werde dir Bescheid geben, wenn ich länger weg bin. Dein Training wird individuell ausfallen. Das heißt nur wir beide und wir werden oft bei mir zu Hause sein. Ich werde dich durch keine Einheit durch hetzten, sondern mich ganz dir anpassen. Sie hielt inne und lies dem Mädchen Zeit mit den ganzen Informationen umzugehen. Es war nicht wenig das sie verstehen musste. Zudem war Aurayas Motivation wohl hin und wieder schwer nachvollziehbar. Aber sie meinte es ehrlich und war dabei ebenso aufrichtig wie hübsch. Du kannst mich jederzeit alles fragen was dich beschäftigt. Ich werde dir alles so gut es geht erklären. Egal um was es geht. Nein sie hörte nicht auf diesen Optimismus zu versprühen, sie war einfach voll und ganz davon überzeugt, dass alles gut werden würde, wenn sie nur zusammen an den Problemen arbeiten würden.
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BeitragThema: Re: Angstgespräche [Sachiko X Auraya]   So Jan 07, 2018 9:41 pm


“Das müssen sie nicht mir sagen... Das müssen sie ihm sagen.. Er.... Erst ist.. Manchmal ziemlich gemein.. Weil ich so schwach bin... Er hält mich nicht so für würdig... Ich weiß nicht ob er es ernst meint... Ich.. Ich möchte nur mehr über ihn erfahren.....“, meinte sie nun etwas zögerlicher, als ihr neuer Sensei ihr diese Antwort gegeben hat, die ihr ziemlich unangenehm war. Sie hatte bis jetzt Niemanden damit reden können.. Sie hatte es immer für sich behalten.. Vielleicht war das ein Fehler.. Nein so durfte sie nicht denken. Das war kein Fehler. Sie hatte doch mit ihm geredet.. Innerlich wusste sie das er nicht so Böse war, aber irgendwas warnte sie dennoch vor diesen gutgläubigen Schritt. Sie wusste nicht wieso, aber sie wollte vielleicht auch glauben das diese Bestie eine gute Seele in sich hatte.. Sie war einfach neugierig gewesen und mochte ihn innerlich.. Auch wenn er ihr ab und an auf den Keks ging, genau wie jetzt... Er machte sich nur etwas lustig deswegen, aber irgendwie war da was... Sie wusste nicht was, weswegen sie einfach alles herausfinden wollte.

Sie aßen beide jedoch erst einmal weiter und einen Moment lang saßen sie einfach dort und schweigten sich an. Sie wusste nicht genau was sie machen sollte, aber sie saß da und würde sich innerlich eh verrückt machen das sie eine schlechte Gastgeberin war... Sie war doch schlecht oder? Sie blickte auf den Boden und lauschte die Worte der jungen Dame vor ihr. Sie könnten direkt heute noch eine Einheit machen und sie würde ihren Mizukage bescheid geben das sie mit allen Offiziell einverstanden war und Auraya als Sensei akzeptierte. Sie versuchte es ja. Sie würde sich bemühen diese Person zu akzeptieren. Sie wollte es, aber irgendwie war es wirklich seltsam.. Sie kannte es nicht mehr das man sich um sie kümmerte. Sie biss sich auf die Lippen und nickte dann etwas unsicher. “Das.... Das mit de Einheit klingt wirklich gut..... Ich mein... Vielleicht sieht irgendwann mein Vater ein das ich zu was nutzen bin... Er meint das ich Nutzlos wäre.... Weil ich noch nichts erreicht habe... Andere Genin haben bestimmt viel mehr erreicht als ich.... Das.. Das will ich nicht mehr...“, meinte die junge Sachiko nun und schaute sie an... Sie bot ihr jedenfalls an das sie jeder Zeit zu Auraya kommen konnte, wenn sie was hatte, aber das konnte sie nicht. Sie gab sich viel zu viel Mühe.. Da musste doch was Faul sein oder? Sie war ein wenig skeptisch und die innerliche Angst war immer noch da das man sie verlassen könnte... Sie lauschte weiterhin die Worte dieser Frau und war so fasziniert von gewesen. Es war so schön und angenehm so etwas zu hören.. Es war irgendwie als wenn ihr Herz aufging, aber Sachiko würde dennoch erst etwas misstrauisch bleiben und das beobachten... Jedoch gefiel ihr das sie auf Sachiko einging, bezüglich des Trainings, denn so konnten sie vieles machen, was andere nicht machen konnte und sie durfte es in den Tempo machen, wie Auraya es am besten sah.

“Das.. Das sind wirklich liebe Angebote.. aber ich möchte ihnen... Dir keine Umstände deswegen machen... Du hast sicherlich auch außerhalb viel zu viel zu tun.... Also anstatt sich um mich zu kümmern.... ich... Ich werde einiges wohl schaffen... Glaube ich....“, sprach sie und sie wusste das sie es nicht schaffen würde... Sie würde das nicht schaffen, weil sie dafür die nötige Reife nicht hatte.. Sie hatte in diesen Punkte nur Angst leute deswegen viel zu viel einzubinden.. Sie schaute auf die leeren Essensbehälter, stand auf und nahm beides an sich. Sie räumte es auf und würde damit der Haushälterin etwas abnehmen. “Kann.. Kann ich ihnen irgendwie noch etwas anbieten....?“
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BeitragThema: Re: Angstgespräche [Sachiko X Auraya]   So Jan 28, 2018 8:33 pm

Wenn Auraya die Möglichkeit gehabt hätte nicht nur mit Menschen, sondern auch mit mystischen Kreaturen zu reden, dann wäre sie wohl ein wahres Wunder.  Sie konnte Lippen lesen und verstand sie auf die Gebärendsprache, aber das Kommunizieren mit einem Biju war ihr noch nicht möglich. Vielleicht gab es Mittel und Wege dies wieder auszugleichen, aber noch kannte sie diese nicht. Sie würde sich informieren und wohl einige Stunden in der Bücherei verbringen, bevor sie Sachiko mit Informationen weiter helfen konnte. Es wird Rin gar nicht gefallen, wenn ich den halben Tag durch muffige Räume laufe und Bücher lese. Sie wird nicht mit kommen wollen. Vielleicht kann ich ihr einen Anreiz bieten. Vielleicht sollte ich Sachiko direkt mitnehmen und sie ein wenig darin unterstützen selbständiger zu werden. Ein Biju und eine unfreundliche Familie sind nicht förderlich, wenn man bereits ein geringes Selbstwertgefühl hat. Ihre Gedanken und Überlegungen behielt sie jedoch für sich. Sie kannte die Eltern von Sachiko nicht, hatte noch nie mit ihnen gesprochen. Leider waren viele Menschen einfach nicht fähig sich selbst zu verstehen und einen Einklang zu erreichen. Bei ihr war es so, aber sie hatte dies bereits früh gelernt und wusste um die Vorteile einer ausgeglichenen Persönlichkeit. Sachiko würde diese Dinge hoffentlich bald zu schätzen wissen. Auch wenn Auraya strukturiert und bisweilen streng war, so hatte sie doch immer ein offenes Ohr für ihre Problemfälle und auch jene die einfach nur mit ihr sprechen wollten.
Ihr Vorschlag mit den Einheiten fand gefallen – oder zumindest stimmte Sachiko ihr zu. Ob sie das sagte um gegenüber Auraya einen guten Eindruck zu erwecken, oder weil sie es wirklich dachte, konnte die Yuki noch nicht einschätzen. Die Blauhaarige wirkte in ihrem ganzen Wesen scheu und Ängstlich. Auraya konnte sich gut vorstellen das sie mit dem Missfallen, dass ihr entgegen gebracht wurde eine Abneigung gegen jeden und alles hatte. Wenn es keine Abneigung war, dann einfach eine große Portion Misstrauen und nicht einmal diese konnte sie ihr verübeln. Wer stand auch auf einmal vor der Tür und erklärte sich großherzig dazu bereit sich um einen zu kümmern? Auraya tat so etwas, aber sie wusste auch dass sie damit sehr alleine war. Ihr großes Herz war Stärke und Schwäche zugleich. Für Sachiko sollte es jedoch nur von Vorteil sein und nicht in irgendeiner Form zu einem Nachteil werden. Ihre Beharrlichkeit würde von Nutzen sein um das Mädchen an einen Punkt zu bringen, an dem sie zufrieden mit sich selbst war.  Sachiko ich werde ehrlich zu dir sein. Es gibt einige Menschen die viel erreichen und es gibt einige Menschen die nichts erreichen. Du kannst diese Leute immer versuchen zu vergleichen, aber das ist mehr als unfair. Jemand der mit einem Erbe gesegnet ist, wird darin immer besser sein, als jemand der keinen Zugang dazu hat. Ein Blinder kann nicht sehen und wird darin nie so gut sein wie jemand der Augen besitzt. Dafür kann er vielleicht besser hören, als jemand der sich auf seine Augen verlässt. Sie machte eine Pause und setzte eine ernste Mine auf. Was ich dir damit sagen möchte ist folgendes. Wir werden alle mit unterschiedlichen Gaben geboren. Diese sind oft genetisch und wir können uns nur in einem bestimmten Rahmen weiterentwickeln und Dinge lernen. Niemand ist gleich. Wir stecken alle in einem Körper voller stärken und Schwächen. Du musst nur deine Stärken finden und damit deine Schwächen ausgleichen. Ich bin zum Beispiel nicht gut im Genjutsu, meine Schwester dafür aber umso mehr. Also lass dir von niemandem sagen, dass du nutzlos bist. Du kannst etwas besser als jemand anders und wenn du diese Fähigkeit ausbaust wirst du unschlagbar, wenn du es denn möchtest. Wenn die Yuki daran dachte wie viel Potenzial da Mädchen besaß alleine weil sie einen Biju in sich trug wurde ihr ein wenig mulmig. Der Weg bis zur Kontrolle war lang und er war steinig.  Aber mit der Kontrolle über so eine Macht wäre Sachiko alles andere als schwach. Sie würde die Yuki in einigen Jahren wahrscheinlich überragen. Denn wen Auraya nicht lernte so ein mystisches Wesen unter Kontrolle zu bekommen wäre sie nicht fähig gegen das Mädchen zu bestehen. Irgendwann würde sie das vielleicht verstehen aber noch kämpfte sie damit sich überhaupt als existenzberechtigt zu sehen. Es war einfach nur unglaublich schade.
Auraya seufzte leise. Sachiko hatte noch immer nicht verstanden das es hier nicht darum ging jemandem mehr oder weniger zeit zu rauben. Ihr weg war lang, sehr sehr lang wenn Auraya darüber nachdachte. Sachiko ich glaube du hast meine Aufgabe noch nicht ganz verstanden. Ich werde meine zeit mit dir verbringe, dich unterrichten und dir dabei helfen dich so wohl zu fühlen wie du bist. Wir werden deine Stärken und Schwächen erkennen und an ihnen arbeiten. Aber zuerst müssen wir diese ganzen negativen Gedanken aus deinem Kopf bekommen. Die Weißhaarige schenkte ihrer Schülerin ein Lächeln und wischte mit einer lässigen Handbewegung ihre Bedenken bezüglich der schlechten Gastgeberin beiseite.  Ich würde sagen wir fangen mit einem sehr wichtigen Punkt in unserem heutigen Training an. Gibt es hier in der Nähe eine freie Rasenfläche, oder generell einen Ort oder Raum an dem wir ungestört sind und sitzen können? Noch während sie sprach stand sie in einer flüssigen Bewegung auf und schien den Raum mit ihrer Eleganz vollkommen zu füllen. Beinahe nebensächlich griff sie in die Tüte und zauberte die Äpfel daraus hervor um einen Sachiko zu zuwerfen. Lass uns anfangen, meinte sie noch bevor sie darauf wartete, dass Sachiko vor ging.
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BeitragThema: Re: Angstgespräche [Sachiko X Auraya]   So Feb 11, 2018 12:00 pm

Sachiko schaute diese junge Frau an und wusste nicht was sie tun sollte.. Es war wirklich seltsam gewesen und sie war etwas unsicher gewesen.. Sie blickte Auraya an und war wirklich erfreut gewesen wie das kommen konnte... Sie hatte einen Meister und Jemand half ihr. Sie hatte einen Sensei und das machte sie innerlich glücklich, auch wenn sie sich nichts anmerken lies. Sie war sichtlich unsicher gewesen und lies es sich erst einmal so ergehen.... Sie stimmte den zu.. Nicht einmal war sie sich sicher ob es so bleiben würde, aber sie würde versuchen positiv zu denken. Sie durfte nur an etwas gutes denken.. Aber as fiel ihr ziemlich schwer, weil sie so viele Schicksale erlitten hatte.. Sie schaute die junge Dame Auraya an und schaute dann zu Boden..Sie fand Gefallen daran ein paar Einheiten zu machen, auch wenn sie etwas zu beginn an was anderes machen wollte.. Ein wenig Training konnte niemals schaden oder? Und so konnte sie die Sensei näher kennen lernen. Jedoch sagte sie dann etwas und sie lauschte seine Worte. Die des Senseis waren wohl immer wichtig und sie schaute Auraya genau an. Sie meinte das sie ehrlich sein wollte.. Je mehr sie zuhörte, desto innerlich wurde ihr viel klar. Sie konnte etwas werden.... Wenn sie es wohl wollte... Sie lauschte immer mehr und diese Person war so ehrlich zu ihr.. Sie war immer noch in der etwas schüchternen Haltung. Die letzten Worten waren aber wie ein Schlag ins Herz.. Ein positiver Schlag, denn sie hatte das erste mal gehört das sie Unschlagbar werden konnte und nicht Nutzlos sei.. Sie schaute diese Frau an und war wirklich gerührt.. Man merkte auch ihre Sprachlosigkeit und wie glasig ihre Augen wurden.

Sie wusste nicht was sie sagen sollte oder ob sie überhaupt etwas sagen sollte, aber sie konnte wohl eher nicht.. Ihr war ein Klos im Hals stecken geblieben und langsam senkte sie ihren Kopf, versteckte sich in der Kapuze und musste sich die Zeit nehmen.. Diese Worte waren balsam und schmerz zu gleich. Sie durfte wohl nicht mehr darauf hören, aber es war so ein Zwiespalt es vom Vater zu hören und dann von vielen zu gleich und dann kam diese eine Frau und behauptete es nicht... Sie schaute auf und schluckte etwas.... Sie versuchte es für sich zu behalten nicht zu weinen.. Sie durfte nicht Weinen..Sie konnte nicht. „Deine Worte vorhin... Sie waren Schön.. Ich verstehe ihre Aufgabe gut... Ich meine ich habe es verstanden... Aber wie wollen sie diese negative Gedanken“, meinte sie stammelnd und schaute die Person an. Während sie dann fragte wegen einer ruhigen Ort und sie dachte etwas nach und sie nickte, während Auraya dabei aufstand und es wohl nicht abwarten konnte.. “Ich.. Ich kenne einen Ort... Dort war ich mit meinem großen Bruder immer alleine.... Da hat uns Nie jemand gestört.....“, meinte sie nun unsicher und schaute sich um. Sie griff in die Tüte neben sich und so zauberte der Sensei einen apfel hervor und warf ihr den zu. Panisch fing sie diesen und lauschte die Worte, während Sachiko dann vor lief. Sie kannte diesen Ort. Es war ein kleiner Waldabschnitt... Dort lehrte ihr Bruder ihr oft ein paar Dinge... Sie konnte vieles schnell verstehen, aber konnte dies nicht so gut umsetzen. Sie konnte nicht so gut Kämpfen wie andere, was auch der Grund war, weswegen sie wohl auch oft ausgelacht wurde.. .Sie lief vor und kam dann an den kleinen verdeckten Ort an. Sie liebte ihn und doch hatte sie ihn seit dem Verschwinden nicht mehr besucht. “Ich.. Ich war lange nicht mehr hier.... Ein Wunder das ich hergefunden habe....“, meinte sie nachdenklicher und knabberte dabei die letzten Bissen vom Apfel weg und hoffte innerlich das ihr Bruder bald auftauchen würde.
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BeitragThema: Re: Angstgespräche [Sachiko X Auraya]   Di März 20, 2018 3:45 pm

Während Sachiko schwieg beobachtete Auraya sie immer wieder ohne sie mit ihrem Blick zu durchbohren. Die Angst und ihre Unsicherheit schienen sich beinahe in jedem Aspekt ihres Auftretens zu spiegeln. Die Schultern leicht nach vorne, den blick eher verloren als zielgerichtet. Doch ihre Worte schienen endlich etwas zu erreichen, einen Punkt in ihre zu berühren, den sie verstand. Denn ich Blick änderte sich, wurde beinahe offen. Nein offen war das vollkommen falsche Wort, es schien ihr mehr als wäre sie gerührt. Auraya versuchte ihre Körpersprache zu deuten und verglich sich routiniert mit den Menschen die sie sonst sah. Jetzt war es einmal von Nachteil, dass sie selten ihre Augenbinde abnahm. Der glasige Ausdruck konnte von einer Kränkung herrühren, aber auch dafür stehen, dass sie gerührt war. Da sie es nicht wirklich einschätzen konnte behielt sie den blick etwas unauffälliger auf dem Mädchen und senkte die Augen. In einem verletzlichen Moment gehörte es sich in den Augen der Yuki nicht jemanden auch noch zu beobachten. Also lies sie Sachiko ihren Moment der Schwäche und behielt Fragen bezüglich ihrer Gefühle für sich. Sie würde in nächster Zeit immer wieder versuchen mit dem Mädchen umzugehen und irgendwann wäre dann bestimmt ein Punkt erreicht, an dem sie sich der Gefühle sicher war. Vielleicht sollte sie auch einfach nur an ihrer Sensorik arbeiten und Gefühle besser einschätzen lernen können. Mit etwas Zeit purzelten dann doch noch einige Worte aus ihrem Schützling heraus. Sie hatte verstanden, stammelte etwas vor sich hin wirklich gerührt zu sein. Sachiko sah ein oder gab vielleicht auch nur in diesem Moment zu, dass ihre Gedanken negativ waren. Sie würde sich etwas einfallen lassen und sie war sich bereits jetzt sehr sicher, wie all das aussehen würde. Es musste erfolge für Sachiko geben und Auraya würde ihr diese Erfolge geben und ihr aufzeigen, was sie alles erreichen konnte. Es gab eine Vielzahl von Dingen die sie tun konnte um das Mädchen auf einen sicheren Weg zu führen.  Zusammen verließen sie die Wohnung und Auraya schob sich ihre Augenbinde wieder über die grauen Irden und folgte ihrer Schülerin mit Hilfe ihrer Signatur ohne größere Probleme. Es war nicht weit und als sie angekommen waren, hatten sie beide den Rest ihres Apfels gegessen.

Auf der freien Fläche zwischen einigen Bäumen war es ruhiger als in dem Wohnbereich. Die Geräusche des Dorfes drangen nur gedämpft zu ihnen hindurch. Hier würden sie ein wenig Ruhe haben. Warst du früher oft mit deinem Bruder hier? fragte sie und lenkte das Gespräch auf ein hoffentlich angenehmes Thema in dem leben von Sachiko. Das er seit geraum Zeit nicht mehr aufgetaucht war würde wahrscheinlich auch viel Kummer bringen, aber sie hoffte das die positiven Gedanken überwogen. Sie lies ihre Schülerin aussprechen, bevor sie sich recht mittig auf den freien Platz stellte und sich einen kurzen Moment streckte. Heute beginnen wir mit etwas einfachem, begann sie und zupfte die Augenbinde zurecht. Bevor wir damit beginnen dich zu einer großartigen Kunoichi zu machen fangen wir mit einigen Grundlagen an, die mir persönlich wichtig sind. Ich bin davon überzeugt, dass innere Ruhe und Ausgeglichenheit der Schlüssel zum Erfolg ist. Damit du in jeder Situation einen kühlen Kopf bewahren kannst fangen wir mit ein paar einfachen Atemübungen an, damit du dich beruhigen kannst. Auraya nahm Haltung an und zog das breite Schwert von ihrem Rücken und legte es neben sich auf den Boden, bevor sie sich wieder zu Sachiko umwand. Zuerst stellst du dich aufrecht hin, die Schultern zurück, den Bauch anspannen und den Kopf heben. Auraya tat nun genau dies, wobei sich ihre Haltung nicht groß veränderte. Sie blickte immer voran und nicht auf den Boden, die Haltung war immer stolz, und von einer ihr eigenen Eleganz. Für Sachiko würde dies anders sein. Sie hatte sich beim essen schon beinahe ständig hinter allem und jedem versteckt, dabei hatte es dort nur ihre Kleidung und den Tisch gegeben. Einen Moment wahrend fragte sie anschließend Spürst du einen Unterschied? In dieser Haltung atmest du nun langsam ein und aus, solange bis du das Gefühl hast, dass deine Sorgen von dir abfallen. Wenn du möchtest schließ die Augen. Auraya sog die Luft ein und begann ruhig und gleichmäßig zu atmen. Es fiel ihr nicht schwer, war sie doch geübt darin sich schnell zu beruhigen und auf etwas zu fokussieren. Ob ihre Schülerin sich auch schnell beruhigen würde, war eine andere Frage.
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Angstgespräche [Sachiko X Auraya]
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