Tamashii no Utsuri

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 [Clanviertel] Yamanaka

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AutorNachricht
Tamashii no Utsuri
Die Seele des Tamashii
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BeitragThema: [Clanviertel] Yamanaka   Fr März 22, 2013 6:34 pm

~ Das Clanviertel der Yamanaka ist in direkter Nachbarschaft zu den Gebieten der Nara, Akimichi und Sarutobi angelegt.
Kern des Geländes ist ein Hain von Kirschbäumen der Rasse "Immerschön", welche bei guter Pflege und entsprechendem Klima das ganze Jahr hindurch blüht. Sie tragen also niemals Früchte; die Yamanaka hängen es aber natürlich nicht unbedingt öffentlich aus, dass diese Bäume keinen praktischen Zweck haben, sondern allein der Landschaftsgestaltung dienen und von den Experten im Labor gezüchtet werden müssen. Der ästhetische Effekt eines ganzjährigen Blütendaches ist schließlich nicht zu verachten.

Das komplette Clanviertel ist von einer drei Meter hohen, weiß getünchten und von roten Dachziegel gekrönten Mauer umgeben. In regelmäßigen Abständen sind Durchgänge angelegt. Offenkundigerweise ist auch dieser Aspekt des Clanviertels nicht direkt zur Verteidigung gedacht.

Das parkähnliche Gelände des Kirsch-Hains umgeben Häuser aus Fachwerk, im traditionellen Stil erbaut: Fachwerk und schmucke Pagodendächer dominieren die Architektur. Die Außenwände tragen ab und an Masken, welche wie die Fratzen von Dämonen gestaltet sind. Diese sind nicht nur zur Zierde; die Wachen nutzen sie gern als Fokus für Clanjutsu, um das Gelände im Auge zu behalten (was nicht sonderlich häufig geschieht, sollte die Sicherheitsstufe nicht erhöht sein).

Das hervorstechende Gebäude erhebt sich turmähnlich aus der Szenerie. Offenkundig ist es Zentrum des täglichen Lebens, welches sich um den Clan Yamanaka dreht: Hier tagt der Rat, wird das Hidden gelehrt und natürlich auch Forschung betrieben. Bei Bedarf fungiert es auch als repräsentative Botschaft und Empfangshalle.
Im und um das Hauptgebäude herum trifft man erstmals auf Wachen; Clanmitglieder patroullieren diesen Bereich in regelmäßigen Abständen und gehen auch strikt vor. Selbst wer augenscheinlich zum Clan gehört, muss Rede und Antwort stehen, wenn er des nachts durch die Flure tappert. Die Affinität vieler Yamanaka zum Chakraspüren macht das Unterfangen des Einschleichens nicht leichter. ~
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BeitragThema: Re: [Clanviertel] Yamanaka   So März 24, 2013 9:20 pm

CF: Haupttor

Das die Karawane auf eine große Anzahl von ungefähr 23 Mann angestiegen war, kam dem Zweiergespann nur zu gute, schließlich konnte man so ihre Chakrasignaturen nicht mehr wirklich auseinander halten. Wenn Hatsu nur besser im verdecken wäre, könnte er seine eigene Signatur sicher so gut verstecken, das kein Mensch sie finden würde, allein schon weil er wusste wie die Verteidigung von Konoha tickte. Langsam wurde es dann allerdings doch kritisch als die Karawane in die Nähe des Haupttores kamen und das ganze zum stillstand kam. Er wusste genau was jetzt folgte, aber zwei gelangweilte Chuunin würden jetzt erst einmal die Pässe und sonstiges kontrollieren. Also tat er das was ihm zuvor als Blitzidee in den Kopf geschossen war. In dem Moment wo er hören konnte das die beiden Shinobi sich mit Jax unterhielten, hatte er zwei kleine Heuballen genommen und fing an mit ihnen ein wenig zu spielen. Es wirkte alles so als wäre er ein kleiner Junge, nicht älter wie 7, der gerade dabei war guter Shinobi gegen böser Shinobi zu spielen und dabei in den Hauptrollen dreckiger Heuballen eins und zwei zu haben. Wie nicht anders zu erwarten vielen die Chuunins darauf herein, bzw. stellten keine weiteren Fragen, wohl aber auch weil Hatsu einen schwarzen Leinenmantel um hatte und selbst keine Waffen bei sich trug, außerdem würde doch wohl keine Gefahr von einem Siebenjährigen ausgehen nicht war? Das war dann eindeutig einer der Momente wo es verdammt sinnvoll bzw. nützlich war Kleinwüchsig zu sein. Da die erste große Hürde so nun geschafft wurde, steckte Hatsu recht schnell das Heu zurück in seinen Karren. Er musste sich jetzt orientieren und schauen in wie weit Konoha so blieb wie er es in Erinnerung hatte. Tatsächlich hatte sich nicht wirklich viel verändert und an manchen Stellen waren sogar noch mehr oder minder Wegweiser vorzufinden. In seinen Kopf ging er blitzschnell die imaginäre Karte des Dorfes durch und entschloss sich dann mit Jax auf der Hälfte des Weges abzuseilen. Die beiden fanden sich kurz darauf in einer Seitengasse wieder, von wo aus sie den ersten Teil von Hatsus genialem Plan starten konnten. Die Frage seines Gefährten war somit nur berechtigt, aber zum Glück wusste der kleine Mann auch schon wie er darauf zu antworten hatte. "Es ist gut das du mich das fragst mein Freund. Wenn wir erst einmal im Anwesend sind werden wir sehr schnell entdeckt werden und es wäre doch eine Schande wenn das ganze Dorf daraufhin hinter uns her wäre, nicht wahr?" Während er seinen Plan im Detail ausführte wackelte er immer wieder mit seinem Finger hin und her um das ganze epischer und theatralischer zu machen. "Also werden wir für eine Abwechslung sorgen, zum Glück bin ich in einer Bombenstimmung! harharhar!" Sein Lachanfall dauerte nicht sonderlich lange, war er sich doch selbst zu sehr darüber bewusst wie schnell es wohl gehen würde, bis das Dorf auf sie aufmerksam wurde. "Ich will das du deinen Speer so hinstellst das ich etwas darauf erschaffen kann, anschließend wirfst du meine Kreation mit all deiner Kraft in irgendeine Himmelsrichtung außer die da! Da liegt das Anwesen da müssen wir noch hin." Jax war ein Mönch und als solcher war er Disziplin gewöhnt was das ganze relativ einfach machte, da er keine doofen Fragen stellte oder groß rumorte. Die beiden würden echt ein gutes Gespann abgeben. Da er seinen Speer recht schnell in Position brachte, erschuf Hatsu mit dem Bakuton Dai hitto eine große Bombe, welche Jax kurz darauf in eine beliebige Richtung schleuderte und die schon noch kürzer darauf in einer großen Explosion aufging. Jetzt war das Dorf in Alarmbereitschaft, oder sollte es zumindest sein. Auf die erste Bombe folgten drei weitere weshalb an drei, zufällig bestimmten Orten im Dorf versteckt im Laub eine nicht zu unterschätzende Explosion losging. Was sie getroffen hatten und ob sie schon Menschen damit getötet hatten wussten beide nicht, aber es war ihnen auch egal. Diese Ablenkung war perfekt gewesen. "Jetzt rennen wir, also du, in Richtung des Clanviertels." Bevor Jax Zeit hatte seinen Wortwitz zu analysieren war Hatsu auf seine Schultern gesprungen, das rennen überließ er immer noch seinen muskulösen Freund. Er gab dabei lediglich Anweisungen. Für vorbeikommende Shinobi, die dieses Gespann sahen, musste das ganze komisch wirken, wie ein großer Kerl mit einem kleinen Jungen im Huckepack mit einem Affenzahn in Richtung Explosionsfreier Zone rannten. Allerdings könnte man auch einfach denken das ein besorgter Vater seinen Sohn in Sicherheit brachten. So oft man seine Lage also auch verfluchten mochte, ab und zu hatten gewisse körperliche Behinderungen auch ihre Vorteile. Da Hatsu sich hier noch mehr oder minder auskannte dauerte es nicht sonderlich lange bis die beiden im Clanviertel angekommen waren. Das tolle an so gut wie allen Clans war das jeder zeigen musste wer den längsten in der Hose hatte. Es war so unglaublich einfach genau das Gebäude zu finden das sie suchten, stand es doch als größtes Gebäude zentral in diesem Viertel. Die Mauer war kein Hindernis für einen Shinobi, weshalb die beiden das ganze recht mühelos hinter sich liesen. Allerdings hatten sie keinen Schlüssel und jeder verdeckte Spion würde sich beim weiteren Vorgehen an die Stirn packen, aber sonst gab es wohl keinen anderen Weg. "Kommen wir zu Teil 2 meines genialen Plans!" Noch bevor er aber seinen zweiten Teil aussprechen konnte, kratzte sich der Senmonka an seinem Kopf. "Eigentlich hab ich gar keinen zweiten Teil eingeplant... Nimm einfach alles mit was so aussieht wie das was in der Schriftrolle stand." Ohne weiter Zeit zu verlieren wurde das Haupttor dieses Gebäudes in die Luft gejagt und die beiden waren mit einem Affenzahn hinein gerannt um sich all das zu schnappen was irgendwie so aussah wie das was sie eigentlich besorgen mussten. Sonderlich viel Zeit hatten sie dabei allerdings auch nicht, weshalb sie zu ihrem Glück zwar schnell fündig wurden, aber schon nach dem sie das Gebäudes, mit ihrem Fund, wieder verlassen hatten, würden draußen auf dem Platz wohl ein kleines oder großes Empfangskomitee auf sie warten, je nachdem wie gut die restlichen Ablenkungen funktioniert hatte und je nachdem wie viele Personen auf die Explosion im Anwesen sowie das komische Duo aufmerksam wurden.

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Eingesetzte Jutsus in diesem Post

Bakuton Dai hitto – Explosion Release Big bomb
Rang: B-Rang
Reichweite: Fern
Chakrakosten: Mittel
Voraussetzung: Bakuton Bluterbe
Beschreibung: Dies ist eine Weiterentwicklung der kleinen einfachen Bomben. Der Anwender erschafft durch dieses Jutsu eine sehr große Bombe mit einer enormen Durchschlagskraft. Die Bombe kann anschließend auf den Gegner geworfen oder irgendwo platziert werden um sie anschließend zu zünden.
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BeitragThema: Re: [Clanviertel] Yamanaka   Mo März 25, 2013 8:41 am

CF: Shiros kleines Café

Kôhei hatte gerade seinen Tee aufgetrunken, da sah er außerhalb des Lokals einen Wagen, beladen mit Heu. Mit Heu? Wieso karrte ein solcher Wagen in aller Seelen ruhe durch Konoha? Vom hinteren Ende des Wagens hüpften dann eine große und eine sehr kleine Gestalt ab und rannten in eine Seitengasse. “Hana-chan… du gehst bitte zu Miharu und …“ im Nächsten Augenblick ertönte bereits eine Explosion. Hana, seine Geliebte, war indes schon aufgesprungen, so wie er selbst. Einen Augenblick später stand er auch schon auf dem Dach des Gebäudes und formte in schneller Reihenfolge Fingerzeichen und stieß mit der Handfläche auf das Dach des Gebäudes. Darauf erschienen, in einer kleinen Rauchwolke, Kleidung. Dank der speziellen Anfertigung war Kôhei in wenigen Sekunden hineingeschlüpft und hatte seine gesichtslose Maske aufgezogen. Nun war er nicht mehr Uchiha Kôhei, nun war er Chinatsu Yuudai, ANBU Squad Leader.
Spoiler:
 
Während er sich bereit gemacht hatte, konnte er bereits Sirenen hören. Die Tore würden allesamt abgeriegelt werden, wo doch gerade nicht nur eine Explosion ertönt war sondern insgesamt 4. Aus der Gasse rannten daraufhin die kleine Gestalt und der Große in eine Richtung. Welche es genau war, konnte er nicht bestimmen, aber eines war ihm klar. Diese Beiden hatten etwas vor, das sagte ihm sein Verstand und sein Bauchgefühl. Hana hatte indes bereits weitere Truppen alarmiert. Rauchwolken trieben in den Himmel, Rauchwolken an vier völlig unabhängigen Orten, sofern Yuudai dies aus seiner Position bestimmen konnte. Unter seiner Maske runzelte er die Stirn. Der Kleinere von Beiden saß auf der Schulter des Größeren und deutete in eine Richtung, schien ihn zu navigieren. Ein Fingerzeichen später verschwamm das Aussehen seines Anzuges und er sprang über die Dächer Konohas, den beiden Gestalten folgend. Und er hatte gut daran getan. Sie kletterten über die Mauern des Yamanaka-Clans und kurze Zeit später erschuf der Kleinere von beiden eine Bombe und sprengte das Haupttor des Clanhauptsitzes. Zorn durchfuhr ihn und er landete auf den Boden. Ein Chûnin war aufgeschreckt in Richtung des Yamanaka Viertels gerannt. Yuudais Hand umschloss dessen Schulter. “Die Umgebung räumen. Ich will in spätestens 2 Minuten ein Fûin-Team vor Ort haben, die das Yamanaka Viertel abschotten. Lasst eine Öffnung in Richtung des Hokagefelsens.“ Der Chûnin schien kurz irritiert, verstand jedoch und eilte sofort davon, um den Auftrag zu erfüllen. Dann rannte Yuudai ebenfalls in Richtung des Hauptsitzes und erblickte ein paar Yamanaka. Einen davon erkannte er und er wank ihm zu. Er hatte sich erst vor Kurzem um einen Posten in der ANBU Einheit beworben, war jedoch leider durchgefallen. Auch ihn packte er an der Schulter. “Kushiro-san… Das Yamanaka-Viertel wird abgeschottet. In Richtung des Hokagefelsens wird eine Öffnung gut sichtbar vorhanden bleiben. Wer gehen will wird einer Überprüfung unterzogen. Wer sich dagegen wehrt, egal ob Frau, Kind oder sonst wer, muss bleiben. Alle anderen sollen in Richtung des Hokagefelsens, außer natürlich du findest mit anderen Fremde. Außerdem will ich, das auf der Stelle ein Bote über die Lage zur Hokage geschickt wird. Sorgt dafür, dass niemand Konoha verlässt, der nicht auf Herz und Nieren geprüft wurde… das heißt auch auf den Geist, verstanden?“ Kushiro sah Yuudai an und nickte. “Jawohl Yuudai-san!“ Dann rannte er los, um alle Maßnahmen zu ergreifen. Yuudai selbst hatte einen Kage Bunshin beschworen und entsendete diesen in Richtung des Haupttores. Die Hokage war aktuell nicht im Dorfe und für den Fall, dass sie zufälliger Weise nun zurückkehren sollte, wollte er sie schnellst möglich instruieren, was vorgefallen war.

TBC: Haupttor von Konoha

Während er auch diese Anweisungen erteilt hatte konnte er bereits sehen wie eine violette Barriere emporstieg. Eine Barriere, die fungierte, als wenn es eine Wand wäre. Ohne immensen Aufwand würde man diese nicht einfach durchdringen. Und dann wüsste man definitiv, wo der Gegner auftauchen sollte. Er selbst nahm Position auf und stellte sich mitten auf dem Platz, vor dem Haupteingang und erwartete, die Hand an dem Nodachi, auf die Eindringlinge. Enttäuscht wurde er nicht. Aus dem riesigen Loch im Gebäude kamen die beiden Gestalten getreten. Hinter Yuudai hatten sich einige Yamanaka versammelt und formten bereits Fingerzeichen. Yuudai zog seine Klinge und deutete damit auf die Eindringlinge. Mit der freien Hand gebot er den Yamanaka zu warten. “Legt eure Waffen nieder. Wenn ihr euch dem Befehl wiedersetzt wird tötliche Gewalt angewandt. Ihr habt keine zweite Wahl!“ Seine Worte hallten über den Platz und mit der freien Hand zückte er einen Kunai, welcher mit einem Siegel umwickelt war, geschaffen für seine Transporttechnik. Seine Augen waren noch nicht von dem Rot umhüllt, welches es sonst annehmen konnte. Eine solche Gewalt anzuwenden war unverzeihlich. Es würde mit Sicherheit Tote geben, bei den Größen der Explosionen, die er erblickt hatte. Unverzeihlich…, dachte er in sich hinein und spürte wie der Hass in ihm aufkam. Die Emotion, die er sonst so bewusst unterdrückte. Dieser skrupelloser Angriff würde nicht ungesühnt bleiben und wenn die Beiden nicht sterben wollten, dann dürften sie mit Sicherheit einer Befragung unterliegen… keine Befragung alá guter Bulle böser Bulle… lediglich der böse Bulle, der Gefallen an seiner Rolle empfand.

angewandte Techniken:
 

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Sarutobi Ashitaka

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BeitragThema: Re: [Clanviertel] Yamanaka   Mo März 25, 2013 9:48 am

cf für Ashitaka: Kachimura

In den Räumen der Kekkai-Einheit:

Feuerwerk ohne Ankündigung? war der erste Gedanke. Betriebsunfall in den Kibakufuda-Lagern? lautete der Zweite, derweil eine kleine Reihe von Explosionen über das Dorf hallten. Mit der bitteren Erkenntnis, dass der Wachdienst seine ruhige Phase hinter sich hatte, seufzte Ashitaka Sarutobi resignierend auf. Alles auf, Männer...
Mehrere Chuu-Nin erhoben sich, warfen Karten beiseite, schickten die Spielekonsole in den Pause-Modus. Status!
Kein Eindringen von Außen entgegnete der Beschwörer der käseglockenartigen Spürkekkai, welche Konohagakure umgab. Schlag von intern.
Das ist scheiße stellte Ashitaka nüchtern fest. Einen kurzen Moment lang verharrte sein Blick noch auf dem Bild, welches eine Mini-Kekkai zeigte und - wäre der Schlag von außerhalb gekommen - nun irgendwo feine Wellen schlagen müsste. Rein aus Gewohnheit schaute er darauf; immerhin gab dieses Ding stets die ersten Anhaltspunkte. Der Funk jagte derweil Nützlicheres durch den Äther; eine Fuin-Einheit wurde zum Anwesen der Yamanaka geordert, wo die letzte Explosion stattgefunden hatte.
Schätze, Krisenherd lokalisiert sprach der Jo-Nin und warf sich seine Weste über. Oder zumindest einen von mehreren... Aufrödeln, fertig machen zum Sprung, Dachfenster auf. Letzteres diesmal mit Hoppla! Nicht wie beim letzten Mal. Der Motor zum Antreiben des Öffner-Mechanismusses des Dachfensters hatte sich bei der letzten Aktion als nicht den Umständen entsprechend schnell erwiesen.
Damit rückte die Wache aus.

Im Clanviertel Yamanaka:

Detonationen schreckten an mehreren Orten in Konohagakure Menschen aus dem Schlaf und riefen Wachen auf den Plan; im Yamanaka-Viertel war dies nicht anders. Insbesondere, da sich hier auch sogleich nach der letzten Explosion, gezielt die Eingangstür der Residenz in Trümmer schießend, zwei Fremde hatten blicken lassen. Vorerst aber ballte sich das Truppenaufkommen noch nicht; mehrere kleine Brandherde und eingestürzte Häuser zogen noch genug Aufmerksamkeit auf sich.
Die beiden Wachen in der Residenz wurden wüst aus ihrer Routine geschreckt; zuerst der weiter entfernte Donner, dann flog in nächster Nähe die Tür auf. Leider befand sich das Duo derzeit in einem anderen Teil des Gebäudes; als sie den betroffenen Komplex erreichten, war längst eines der Arbeitszimmer gründlichst auf den Kopf gestellt. Beide Shinobi schauten etwas ratlos auf das Durcheinander. Na, was denn?
Informationsbeschaffung bemerkte der andere und rümpfte die Nase, Wie in den ganz, ganz, ganz alten Zeiten.
Fingerspitzengefühl, wer gibt darauf noch was.
Das Duo setzte sich rasch wieder in Bewegung; sie hielten im recht unaufgeräumt wirkenden Eingangsbereich inne, denn durch das Detonationsloch sahen sie auf das Gelände hinaus und hörten den ANBU rufen.
Eine Stimme meldete sich über Terepashii no jutsu. Abend, die Herren. Ohne Meldung, Notfallsitzung wird eingeleitet. Stellung halten, Schaden checken, berichten.

Dieselbe Stimme meldete sich auch in Yuudais Kopf. Dank dem ANBU vor Ort hallte es in seinem Kopf, Mit etwas mehr Ruhe vorwärts, Zeit gewinnen. Die Stimme stammte überdies von Clanoberhaupt Inotachi, der seinen Platz - wie vermutlich mehrere andere Clanchefs - gerade eingenommen hatte und nun die clanspezifische Verteidigung hochzog. Wach-Einheit ist alarmiert und auf dem Schritt, Kollateralschaden einzugrezen hat erste Prioräität.
Die weiteren, anwesenden Shinobi hatten Kunai und Shuriken gezogen; auch sie hatten den Befehl vom Hinhalten bekommen und würden daher im Fernkampf agieren und den Abstand zum Feind halten, sollte er sie direkt angreifen. Zurückweichen würden sie allerdings nur bis zur Mauer des Clangeländes; ab dann würde es auch in den Nahkampf gehen.

Kekkai wurden hochgezogen. Zunächst allerdings befanden sie sich nicht in unmittelbarer Nähe; grob wurde das Wohnviertel abgeschottet, ebenso die angrenzenden Viertel der anderen Clans. Die Kekkai waren noch nicht besonders leistungsfähig; hinsichtlich der Bomben würden sie natürlich dafür sorgen, dass die Geschosse nicht mehr übers gesamte Gebiet gestreut wurden, sofern man sie nicht besonders hoch werfen wollte. Eine härtere Bakuton-Detonation fingen sie vermutlich nicht ab.
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BeitragThema: Re: [Clanviertel] Yamanaka   Di März 26, 2013 8:25 pm

Out: Wegen privatem Stress habe ich die Erlaubnis Jax ein wenig zu rpen für diesen Post Smile

In was hatten sie sich da nur reingeritten. Es war natürlich nicht anders zu erwarten, das ein Dorf, welches schon so oft angegriffen wurde, nicht irgendwelche Routinepläne für derart Vorfälle hatte. Außerdem war alles natürlich wesentlich schneller von statten gegangen wie Hatsu das ganze erwartet hatte. Noch während sie selbst das Clananwesen durchsucht hatten, hatten sich die Verteidiger des Dorfes bereits vor dem Anwesen in Stellung gebracht. Zweifelsohne währen es noch viel mehr gewesen, wenn diese Kerle die gesamte Lage bereits im Überblick hatten. Aber als Dorftreue musste man natürlich manche Dinge beachten. Zum einen wussten sie nicht wie viele Explosionen vielleicht noch kommen würden, und ob die beiden Missings wirklich die einzigen waren die in das Dorf eingedrungen waren. Wenn Hatsu so näher darüber nachdachte, könnte er doch auch einfach ein wenig Verwirrung stiften und mehr oder minder bluffen. So standen sie also beide vor dem Haupttor des Yamanakaanwesens und konnten gut beobachten wie eine Barriere um eben jenes Anwesen aufgezogen wurde. Was den Senmonka allerdings ein wenig verwirrte war die Tatsache das ein Loch frei gelassen wurde. Warum das ganze so war, vermochte er noch nicht zu sagen, aber es könnte sich später noch als nützlich erweisen, oder ihnen das Genick brechen wenn es eine Falle war. Zu gegebener Zeit würde er es sicher einfach einmal testen. Inzwischen hatte sich auch so etwas wie ein Truppenführer etabliert der in einer komischen Kampfrüstung vortrat und den beiden kurz ihre Optionen mitteilte. Warum kamen solche Personen eigentlich immer mit der Möglichkeit sich einfach zu ergeben. Wer rannte denn zu einem Angriff nur um sich dann zu ergeben? Doch bevor der kleine Mann etwas darauf antworten konnte trat Jax vor ihm. Was er vorhatte wusste er nicht genau, aber es gefiel ihm nicht wenn jemand anderes das Ruder in die Hand nahm und seine Führung bzw. seinen Plan in Frage stellte. Der Mönch hatte allerdings inzwischen die Leinen von seiner "Heugabel" abgemacht und man konnte gut seine Waffe erkennen. "Keiner muss hier verletzt werden. Ich komme aus Verhältnissen in denen gelehrt wird das Gewalt nicht das erste Mittel der Wahl ist. Lasst uns ziehen und diese Gebäudeschäden werden das einzige sein was ihr zu bedauern habt." "Harharhar" Hatsu lachte leicht in sich hinein und hüpfte ein wenig im Kreis. Es war so lustig, das nicht nur der Gegner erwartete das sie sich ergeben würden, auch Jax war wohl der Ansicht das sie nach derlei Aktionen hier ohne eine ordentliche Befragung, vielleicht sogar Folter, herauskommen würden. Allerdings schindetet dieses Gespräch etwas Zeit und der Senmonka konnte sich einen Plan überlegen, wie sie wohl weiter vorgehen würden. Ein wenig schreckte ihn die schiere Anzahl feindlicher Shinobi ein, auf der anderen Seiten war sein Repertoire regelrecht gefüllt mit Waffen die soviel Schaden an der Umgebung anrichteten das die Dorftreuen wohl mehr damit beschäftigt sein werden, sich selbst und andere zu retten, wie einen großen Angriff zu starten. Die Sache mit der Flucht hatte der Missingnin auch schon durchdacht und sich insgesamt 3 Alternativen zurecht gelegt die je nach Erfolgschance geordnet in seinem Kopf ihren Platz fanden. Doch bevor nicht der erste Schritt getan wurde, konnte er kaum abschätzen welche sie letztendlich nutzen sollten. Wenn alle schon am reden waren, so konnte er auch ein wenig mitreden, vielleicht auch seine Fähigkeit zu bluffen versuchen. Das tolle an den beiden war das beide Masken trugen und keiner sehen konnte wie ihre Gesichter wirklich waren. Jeder Bluff kam also mehr oder minder gut an, zumindest in der Theorie. "Meine Herren, was mein muskulöser Freund hier zum Ausdruck bringen will ist das ihr gar keine andere Wahl habt wie uns entkommen zu lassen. Oder glaubt ihr wirklich es würde bei den bisherigen Explosionen bleiben? Ein kleines Zeichen genügt und alle weiteren werden hoch gehen. Kommt auch gar nicht erst auf die Idee eure Clanjutsus einzusetzen. Verliere ich die Kontrolle gehen alle auf einmal hoch!" Diese ganze Rede hatte mehrere Hintergründe. Zum einen wollte Hatsu feststellen in wie weit diese Herren und Damen hier bereit waren Risiken einzugehen, und wie sehr sie darauf spielen konnten auf den gegenseitigen Beschützerinstinkt zu appellieren. Zum anderen war es eine gute Taktik um diesen Shinobi klar zu machen das man sie nicht auf die leichte Schulter nehmen konnte, schließlich wussten sie zum Beispiel schon einmal was das Hidden des Yamanaka Clans war. Letztendlich war es wohl doch nicht so verkehrt genau das Dorf anzugreifen in dem man selbst viele Jahre gelebt und unterrichtet hatte. Für alles weitere waren jetzt die Dorftreuen zuständig, mal sehen wie sie so reagierten.
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BeitragThema: Re: [Clanviertel] Yamanaka   Di März 26, 2013 9:03 pm

[Out: Kursiv geschriebenes sind Gedanken, nur damit keine Missverständnisse aufkommen. Die hört nur das Oberhaupt der Yamanaka und Yuudai selbst… sollte aber klar sein, denke ich.]

Der Größere von Beiden begann zu sprechen. Gewalt war nicht das erste Mittel? Wollte dieser Kerl den ANBU vor sich ernsthaft dermaßen auf die Schippe nehmen. Yuudai musste sich beherrschen nicht laut aufzulachen und ihn für wahnsinnig halten. Aber anstelle sofort etwas zu erwidern sah er die Barriere, durch seine Maske hindurch, im Hintergrund an. Sie wurde immer stabiler, was ihm sehr gut gefiel. Das kleine Geschöpf hüpfte im Kreis und ergriff dann das Wort. Eine Drohung? Yuudai schätzte die Worte ab. Gesichtszüge waren keine zu deuten. Inotachi-san? Hören Sie zu. Die Beiden sind mithilfe eines Karren durch Konoha gereist. Sie sind vor Shiro’s Café aus einer Seitenstraße gekommen, nachdem der Karren sie dort abgeladen hatte. Suchen sie diesen Karren und dessen Führer. Überprüfen Sie seine Erinnerungen, ob sie irgendwo einen Zwischenhalt gemacht haben. Falls ja soll ein Team die Punkte abklappern… ich vermute, dass dies nicht der Wahrheit entspricht. Eine Drohung, nichts weiter, aber mit Sicherheit kann ich dies nicht sagen. Nach neusten Informationen ist die Hokage außerdem wieder im Dorf, falls die Situation zu brenzlig wird. Sie hat befohlen, dass ich die Feinde augenblicklich eliminieren soll… wie gut, dass ich noch meinen eigenen Willen habe. Nehmen Sie, falls nötig, mit meinem Doppelgänger ebenfalls Kontakt auf, er befindet sich bei der Hokage. Die Gedanken waren schnell zusammengefasst, auch wenn es viel Inhalt war. Aber Denken ging in der Regel schneller als sprechen. Die einzige Befürchtung, die Yuudai hatte, war dass das Oberhaupt bei der Geschwindigkeit Worte nicht richtig verstand oder dass sich Yuudais Gedanken zu schnell überschlugen. Seine Klinge senkte sich ein wenig, war jedoch immer noch jeder Zeit bereit zu sofort eingesetzt zu werden. Yuudai bewegte sich einige Meter auf die Eindringlinge zu. “Ist euch bewusst, dass ihr nicht in der Position seit, um Forderungen zu stellen? Niemand kann uns versichern, dass ihr die Bomben nicht doch zündet, wenn ihr geflohen seid. Ihr wart immerhin so skrupellos, Bomben als Ablenkung zu nutzen und so bereits Menschenleben zu gefährden. Ein kleines Zeichen sagt ihr?“ Also waren die Bomben, sofern sie existierten, entweder mit einem Jutsu verbunden oder aber es waren sogar direkt Jutsus. Yuudai erforschte seine Gedanken, versuchte jede Akte durchzugehen, die nützlich erschien. Er sollte definitiv sein Wissen mal wieder sortieren. Jutsus, die explosiv waren, da fiel ihm nur eine Variation ein, wenn es nicht gerade Kibakufuda waren. Es könnte sein, dass die besagten Bomben durch Bakuton entstehen… schickt mit den Suchtrupp Raitonnutzer, dadurch sollte die Wirkung der Bomben annulliert werden, wenn ich mich nicht vollkommen täusche… ich habe irgendetwas in meinem Kopf, eine Akte…. Ich erinnere mich nicht genau daran. Irgendetwas habe ich bereits mit Bakuton in Verbindung gebracht. Tut mir einen Gefallen und erforscht meine Gedanken… aber behaltet alles, was ihr findet, für euch. Woran er als letztes dachte war die vorherige Nacht, welche eigentlich für niemanden gedacht war, als für ihn und seine Geliebte Hana. Aber mit den Gedanken musste er nun erst einmal bei der Sache bleiben. Er stand noch etwa 10 Meter von den Eindringlingen entfernt. “Wie wäre es, wenn ihr euch stattdessen ergebt und ich euch dafür eine qualvolle Tortur erspare? Ihr scheint mir keine Dummköpfe zu sein. Ihr werdet wissen was passiert, falls ihr nur bluffen solltet und wir davon erfahren, oder? Was habt ihr mit den Informationen vor, die ihr entwendet habt?“ Eine genaue Befragung würde vielleicht etwas Licht ins Dunkeln bringen, so hoffte Yuudai zumindest. Es war eine wahrlich verzwickte Angelegenheit, die sich hier auftat. Zwei Eindringlinge gegen ein Dorf. Vermeintliche Bomben, die irgendwo im Dorf platziert waren als Druckmittel. Eine Drohgebärde seitens Konohagakure an die Eindringlinge, falls dies alles nur ein Bluff war. “Wie wäre es, wenn wir alle drei einfach unsere Masken absetzen und vernünftig darüber reden. Von Angesicht zu Angesicht…“ Yuudai schob sein ziemlich langes Nodachi in die Erde und bedeutete mit einer Handbewegung an, dass einer der Beiden den Vortritt nehmen sollte. “Mein Wort darauf, dass ich es ebenso tun werde, wenn ihr es tut.“ Es war Wahrheit, die aus ihm sprach. Sein Sharingan war bis dato inaktiv, also bestand auch keinerlei Gefahr für den Gegenüber, dass er sie augenblicklich angreifen würde, auf welche Art und Weise auch immer.
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Sarutobi Ashitaka

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BeitragThema: Re: [Clanviertel] Yamanaka   Mi März 27, 2013 9:51 am

Einer dieser spaßigen Momente des Shinobi-Lebens, da der Schwarze Peter herumgereicht wurde, bis jemand den ersten, dramatischen Ansturm unternahm. Wunderbar kitzlig, die ganze Situation. Angenehmer natürlich für die neiden Aggressoren, da sie - sollten sie denn die Sache wirklich aussitzen und nur reagieren anstatt zu agieren - ihr Gewissen hübsch beruhigen konnten mit den Worten "Wir verabscheuen Gewalt, aber wenn ihr uns nicht tun lasst, was wir wollen in Form von Zeter, Mordio, Bombenteppich und Hausfriedensbruch, müssen wir leider Unschuldige massakrieren".
Diese Schäfchen. Wenn man sie nur nicht immer in so verzwickte Lagen drängen würde, in denen sie kämpfen mussten.
Eines der umstehenden Clanmitglieder, eine junge Frau mit munter dem Klischee widersprechenden rabenschwarzen Haaren, lachte entsprechend auf die Worte des "Mönches", der von sich behauptete, Gewalt seie selbstverfrelich nicht das erste Mittel zu dem man hier greifen möge. Respekt. Tadellos, wie du deine eigenen Weisheiten umsetzt.
Dieser Einwurf blieb größtenteils unkommentiert. Andere Anwesende spannten sich nur ein klein wenig mehr an, hier und dort wurde unruhig mit den Kunai gespielt. Die Finger waren eindeutig locker.
Die Bombendrohung des Kleinen - und der kleine Wink mit den Clanfähigkeiten - wurden mit deutlich mehr Murren und Zähneknirschen aufgenommen. Die vorlaute Schwarzhaarige verlor angesichts dieses Bluffs, den man natürlich nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte, zumindest ein klein wenig von ihrem Übermut.
Das werte Clanoberhaupt wurde indes mit Informationen bombardiert, und Anweisungen gab es auch. Karren finden, Informationen aus ANBU-Köpfen ziehen, Bakuton und Raiton-Suchtrupps.
Bleibt mit eurem Kopf auf euren Schultern versetzte Inotachi Yamanaka hinsichtlich der Engagiertheit Yuudais. Kümmert euch ganz um den Feind vor eurer Nase, um die Bombendrohung, ob Bluff oder nicht, kümmern wir uns. Den kleinen Piek gegen die Hokage, welche die Feinde umgehend eliminiert wünschte, ignorierte er dezent. Eine nette Idee, die liebend gern befolgt werden würde, doch der Feind hatte mit seinem ersten Zug immerhin schonmal bewiesen, dass er entweder zahlreicher war als erwartet oder über erstaunlich destruktive Fähigkeiten verfügte.
Das Clanoberhaupt widmete seine telepathischen Fähigkeiten zunächst seinen Gefolgsleuten im Hauptgebäude.

Bislang in Erfahrung gebracht, um welch brisanten Stoff es geht?
Schwer zu sagen, Herr entgegnete einer der Gefolgsleute, der seinem Partner Rückendeckung gab, indem er im Eingang des ramponierten Arbeitszimmers stand und über den Eingangsbereich hinweg nach draußen auf die Rücken der beiden Angreifer schauen konnte. Sein Kumpel klapperte das Durcheinander ab. Wie gesagt. Hier siehts wüst aus.
Sieht halt so aus, wie es aussieht mischte sich eine weitere Stimme ein. Die bezeichnung "wüst" verbitte ich mir.
Daichimaru. Dein Arbeitsbereich?
Fürchte fast. Mann vor Ort, wo liegt kein Papierstapel mehr?
Hier liegt eigentlich nix mehr in irgendeiner Ord-...
Stellung halten, komme selbst rüber. Schluss mit dem Gebabbel über Unordnung!
Dai! Woran hast du gearbeitet?
Kleinvieh. Statistiken, Kostenabrechnungen, meine Memoiren, die neue Spionage-Geschichte...
Spionage, näher erläutern. Vertraulich?
Sicher, aber nicht unbedingt das Schmerzhafteste. Unnütz für alle ohne Basiswissen unserer Shintenshin. Meine Kindheitserinnerungen hingegen -...
Gefunden, sind noch hier.
Seeeeehr gut.
Nicht hilfreich.

Das Clanoberhaupt wandte sich wieder Yuudai zu. Anweisung. Informationen sind keine Schlüssel, wiederhole: Keine Schlüssel, nix fürs Aufs Ganze Gehen! Verhandlung aufrecht halten, wir errichten Abwehr gegen Nin in den nächsten Momenten. Suche nach Bomben läuft.
Das Clanoberhaupt holte eine Kopfschmerztablette, ein Stück Traubenzucker wie auch eine Hyorogan hervor, zerstieß alles auf einmal mit seiner Faust und rührte das entstandene Pulver in seinen Kaffee.
Im Zweifelsfalle, so dachte er schon jetzt bei sich, würden sie den Aggressoren einen Korridor auf kürzestem Wege zur Mauer öffnen und sie außerhalb des Dorfes verfolgen. Eine Hand an der Gurgel inmitten des Dorfes war eine leidige Angelegenheit.
Allerdings, auch die beiden Eindringlinge konnten natürlich nicht riskieren, großartig auszuteilen. Taten sie es, lagen die Zähne erst recht blank, und ihre beste Geisel - das Dorf selbst - wäre rasch wertlos, denn war Kollateralschaden nur durch schnellsten Zugriff einzudämmen. Ging der große Rundumschlag erstmal los, gab es auch für die Verteidiger kein Halten mehr.

Ashitaka Sarutobi befand sich kurz darauf nicht weit weg auf einem Hausdach, vor sich einen seiner Untergebenen, der eine Karte Konohagakures auf seinem als Tisch missbrauchten Rücken balancierte. Go-Steine bewegten sich wie von Zauberhand darauf herum. Mehr West, mehr West, mehr West... gebt mir ein Ping. Es flackerte bunt mitten in der Luft über der Karte. Jetzt Süd, Süd, Süd... Ganz rechter Mann, näher rücken! Ping bitte. Danke, noch einmal Süd bitte...
Spannende Ausschläge, Sarutobi-san?
Spannend wie ein Juckreiz. Keine Chakrasignaturen vorhanden, die mir nach dem Potenzial aussehen, uns alle in den Orbit zu schießen.
Ähnliche Bilder spielten sich auch in den anderen Wachzonen Konohagakures ab.
Ashitaka schaute, im Funken inne haltend, in Richtung des Yamanaka-Viertels. Dort war das Bewältigen der heutigen Ruhestörung sicherlich viel einfacher...

Angewandtes Jutsu zum Scannen:
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BeitragThema: Re: [Clanviertel] Yamanaka   Mi März 27, 2013 6:44 pm

Dieser kleine Überfall war nicht gerade so wie im Bilderbuch gelaufen, rein, Sachen schnappen und raus, nein Jax war klar, dass sein erster Versuch diese Angelegenheit noch friedlich zu lösen nicht wirklich von Erfolg gekrönt sein würde. Hatsu hatte hier schon einen Schritt weiter gedacht und einen recht guten Bluff aufgetischt. Die Verteidigungstruppe welche den beiden gegenüber stand hatte anscheinend ordentlich etwas zu grübeln daran, denn keiner wagte es sie offen anzugreifen weshalb diese Pattsituation erst einmal fortbestand. Auch wenn der Mönch es vorzog dies alles ohne Blutvergießen hinter sich zu bringen schwirrten schon verschiedene Gedankengänge durch seinen Kopf, doch da er noch nicht angegriffen wurde waren die meisten für ihn aufgrund seines Kodex nicht anwendbar. Letzten Endes entschied er sich für eine nicht ganz so zerstörerische Variante welche für ihn noch in Einklang mit seiner Glaubensrichtung zu bringen war, doch vorher sollte er höflicherweise noch auf das ihnen entgegengebrachte Angebot antworten. “Ihr Angebot vernünftig miteinander zu reden würde ich sehr gerne annehmen, doch meine Maske kann ich nicht so ohne weiteres abnehmen, vor allem nicht in einer so angespannten Situation wo ich auf diese angewiesen bin und ihr uns auch nicht einfach gehen lassen könnt.“ Noch während er die letzten Worte sprach verneigte er sich leicht um deutlich zu machen, dass er es ernst meinte und dem ihm gegenüber Respekt zollte, doch im gleichen Moment wie er sich wieder normal aufrichtete wandte er das “Magen • Sakkaku no nekkuresu“ an woraufhin sofort für die Gruppe ihm gegenüber sehr viele Ketten aus dem Boden hervorzubrechen schienen. Um den Gegner mit unterschiedlichen Chakranaturen zu konfrontieren entschied Jax sich dafür diese so aussehen zu lassen als wären sie mit Dotonchakra erschaffen worden. Diese Steinketten schossen nun aus dem Boden auf deren Gliedmaßen zu, vornehmlich die Hände der Gegner um diese vorerst festzuhalten und Zeit zu gewinnen. Im Anschluss an diese Technik setzte er auch sofort eine weitere ein, denn wenn die Gegner relativ bewegungsunfähig sind, würde er mit der nächsten Technik noch weiter dafür sorgen können, dass er und Hatsu Zeit und eine Möglichkeit zur Flucht gewinnen. Das “Raiton • Raitoga no Jutsu” wurde mit Hilfe seines Speeres kanalisiert woraufhin dutzende kleinerer Blitze auf die Gruppe zurasten. Durch die Ketten in ihren Ausweichmöglichkeiten beschränkt sollten viele treffen und hoffentlich ein paar von ihnen schwerer lähmen, so war jedenfalls die Hoffnung des Speerkämpfers.

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BeitragThema: Re: [Clanviertel] Yamanaka   Mi März 27, 2013 6:45 pm

Mit einem hatte der Sprecher von Konohagakure recht, sie waren wirklich nicht dumm, zumindest Hatsu nicht. Von seinem Freund konnte er noch nicht sprechen, schließlich hatte dieser sein Leben ja auch in einer komischen Religionseinrichtung verbracht. Weshalb man doch schon ein wenig an seiner Zurechnungsfähigkeit zweifeln konnte. Nichtsdestotrotz ging das zuschieben des schwarzen Peters indes weiter. Die Forderungen bzw. Vorschläge des Sprechers waren indes weiter in die Comedy schiene abgedriftet als dass nicht schon vorher der Fall gewesen war, weshalb sich der Senmonka nicht mehr richtig auf seiner Position halten konnte sondern immer wieder ein wenig im Kreis hüpfte wenn ein neuer Satz des Anbus sein Ohr erreichte. Er wusste zwar das dieser keine wirklich andere Wahl hatte, sollte man ihn nicht als Komplizen entlarven wollen, aber ein klein wenig mehr Mühe hätte er sich doch schon geben können. Allein schon die letzte Forderung mit dem abnehmen der Masken war gerade zu lächerlich. Warum sollten sie das tun? Damit man schon bald ihre Bilder in allen Bingobüchern finden könnte? Was hätten sie denn davon in das Gesicht ihres Peinigers zu starren? Im schlimmsten Falle besaß dieser auch noch irgendwelche Jutsus die mit einer Maske an sich nicht funktionierten, weshalb es noch weiter von Vorteil für ihn wäre wenn sie ihre Masken abnehmen würden. Nein weder das noch irgendwelche Kapitulationen würden in Frage kommen. Allerdings konnten sie auch nicht mehr viel mehr Zeit verlieren. Mit jeder Minute die verstrich hatte Konohagakure weitere Hebel in Bewegung gesetzt um die Stadt nach den nicht existenten Bomben von Hatsu abzusuchen. Außerdem, so war er sich inzwischen sicher, befanden sich noch weit aus mehr Shinobi im eigentlichen Gebäude vor dem sie inzwischen standen. Für den Missing war also inzwischen relativ klar das er zu einem Angriff übergehen musste, die Worte der Vernunft fand jedoch ein anderer. Jax war inzwischen vorgetreten und lies dem kleinen Mann keine weitere Zeit mehr seinen bisherigen Plan noch einmal zu überdenken. Seine Jutsukombination müsste jetzt erfolgen, ohne wenn und aber. Zuerst wirkte Jax ein Genjutsu welches alle Anwesenden, außer natürlich sie selbst, in Ketten legte. Es war ein einfaches Genjutsu und sicherlich würden sich nicht all zu viele davon lange aufhalten lassen. Mehr musste also her. Wie als wenn der Mönch seinen Gedankengang verfolgt hatte, warf er binnen Sekunden darauf bereits mit Blitzen um sich. Eine Illusion allein richtet natürlich keinen Schaden an, also musste man etwas nachhelfen. Vielleicht war sein Partner doch kein so großer Religiöser Spinner, als Hatsu zuerst angenommen hatte. Jedoch würde das ganze bei weitem nicht ausreichen und er wusste auch nicht wie viel Chakra eigentlich in seinem großen Freund wirklich steckten. Also würde er dem ganzen einmal ordentlich nachhelfen. Kurz nachdem die Blitze alle eingeschlagen waren, kam auch schon das erste Jutsu von Hatsu geflogen. Er hatte das Bakuton Hatsuen-dan gewirkt, weshalb sämtliche Verteidiger kurzerhand in einem ekligen Rauch standen, der ihnen die Sicht und zum Teil die Fähigkeit zu atmen nahm. Aber das war natürlich noch lange nicht alles. Wer sich auf Ninjutsu spezialisiert hatte und gleichzeitig noch so weit voraus denken konnte wie unser kleiner genialer Wissenschaftler hier, der war noch lange nicht fertig. im fließenden Anschluss an seine Rauchbomben erschuf Hatsu weitere Klebendebomben welche er mit dem Bakuton Nenchaku Bakudan ins Leben rief. Sie warf er allerdings nicht in den Rauch, sondern einfach nur hoch, so das sie an der Wand des Clananwesens kleben blieben. Zünden tat er sie allerdings noch nicht. Jetzt war es aber erst einmal daran ein paar Shinobi den süßen Nektars des Lebens auszusaugen. Also erschuf Hatsu nun eine Kombination aus Doton und Bakuton. Mithilfe des Doryuudan erschuf er zwei Drachenköpfe, einen jeweils links und rechts vom Anwesend in einem Abstand von gut 5 Metern zueinander. Diese fingen sofort den Beschuss der Rauchwolke mit kleinen Bomben an, die alle sofort explodierten nachdem sie in die Rauchwolke schossen. Das tolle daran war das er damit zwei fliegen mit einer Klappe schlagen konnte. Zum einen müsste sich jetzt erst einmal alle um sich selbst kümmern. Schließlich waren sie mit Rauch, Illusionen, Blitzen und Bomben malträtiert worden. Selbst wenn einige von ihnen aus dem Rauch geflohen waren, schossen die Drachenköpfe unaufhaltsam weiter und bombardierten diese dämliche Barriere, die sich noch im Aufbau befand. Früher oder später würden sie sie entweder ganz zerstören oder ein ordentliches Loch in selbige Feuern. Aber Hatsu wäre nicht Hatsu, hätte er nicht schon wieder weitergedacht, bzw. sein Plan war noch lange nicht fertig. "Lass uns zurück ins Gebäude gehen!" Der Plan an sich war gut, und je nachdem wie die Verteidiger reagieren würden, wäre es wohl das sinnvollste sich ins Gebäude zurück zu ziehen.

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BeitragThema: Re: [Clanviertel] Yamanaka   Do März 28, 2013 8:29 am

Inotachi hatte Recht. Er musste mit den Gedanken bei der Sache bleiben. Wenn Inotachi Fragen an ihn hatte, dann würde er sich mit Sicherheit melden oder sich die Informationen einfach nehmen. Der größere von Beiden begann zu sprechen und meinte, dass er das Angebot vernünftig zu sprechen annehmen wollte aber seine Maske nicht abnehmen könne. Er wollte gerade die Stirn runzeln, als er sich verbeugte. In just dieser Sekunde bekam er die Mittleidung von Inotachi, dass die Eindringlinge keine wichtigen Geheimnisse entwendet hätten, doch da wank er in Richtung des Gegners und wirkte ein Jutsu. So sollte es sein. Der Gegner wandte weitere Gewalt an und es gab kein Entrinnen mehr in seinen Augen. Wie dem auch sei… sie müssen dennoch aufgehalten werden…, dachte er sowohl für sich als auch für Inotachi, als sich die Ketten aus Erde aus dem Boden gruben. Seine Bewegungen wurden behindert und er stand gefesselt da. Direkt danach streckte er seinen Speer nach vorn, aus welchem Blitze entstanden. Yuudai sah für sich vorerst keine andere Möglichkeit, als sich selbst zu schützen und das ging, aufgrund seiner eingeschränkten Bewegungsfreiheit nicht anders als mit seiner Windrüstung. Aus seinem gesamten Körper stieß mit einem Mal leicht türkises Chakra aus seinem Körper und ummantelte ihn vollkommen. Die Blitze stießen gegen die Rüstung, verschonten aber seinen Körper. Ein kurzes Lichtspiel, nicht mehr. Doch eines irritierte ihn. Selbst wenn die Ketten aus Dotonchakra sein sollten, sie müssten bei dieser Technik brechen. Sie wiesen jedoch nicht eine einzige Spur der Abnutzung auf. Sein Sharingan erwachte und er erkannte, dass die Ketten kein Ninjutsu waren. Er wollte gerade dagegen etwas unternehmen, da sah er bereits, wie über ihn hinweg eine Bombe rauschte. Wenn niemand etwas unternahm würde sie wohl explodieren. Die Wirkung war ihm in dieser Sekunde noch nicht bekannt, aber Yuudai hatte keine Zeit sich darum zu Sorgen. Er musste nun handeln und zwar schnell. Die Eindringlinge durften nicht entkommen. Auch durch die Kettenhindurch konnte er Genjutsus wirken oder eben jenes zurückbefördern, was er nun tat. Magen: Kyouten Chiten Die Ketten lösten sich von Yuudai und verschwanden einfach, gleichzeitig aber brachen sie um den Zwerg und den Großen aus dem Boden und begannen bereits ihre Gelenke zu binden. Dann explodierte die Bombe und er wurde in Dreck gehüllt. Sofort sprang er nach vorn und tauchte aus der Wolke aus Dreck heraus auf. Seinen Augen entging weder, dass plötzlich über an den Wänden des Anwesen etwas haftete, noch dass zwei Erddrachen hervorpreschten, geradewegs auf die Kekkaiabsperrung zu. Keine Zeit für ihn, irgendwelche Handlungen gegen sie auszuführen, aber gegen den Erschaffer konnte er etwas tun. Er landete zwischen den beiden Eindrinlingen, das Nodachi hoch erhoben und war bereit sie niederrasen zu lassen. Die gesichtslose Maske blickte auf den Zwerg hinab und eine eisige Präsenz schien von ihr auszugehen. “Ergebt euch oder sterbt, dass ist meine letzte Warnung…“ Seine Stimme klang ruhig aber bestimmt. Keine Zeit mir für Kindereien oder wahnsinnige Zwerge, die meinten wild herumhüpfen zu müssen und Bomben zu werfen. Die Ehre, die der Größere von beiden ihnen eben noch erwiesen hatten war anscheinend nun verklungen und es würde keine Gnade mehr geben, weder von Seiten des ANBU noch von Seiten der Eindringlinge. “Ihr werdet diesen Platz nicht mehr eigenständig verlassen…“, entgegnete Yuudai und wandte seinen Blick über die Schulter zum Speerträger. Wie würde er auf sein eigenes Jutsu reagieren? Es war sicherlich nicht sein cleverster Zug gewesen ihn den Rücken zuzukehren, aber davor fürchten, dass er hinterrücks erstochen wird, tat er nicht. Die zuvor gezeigte Verbeugung zeigte Respekt und bisher hatte Yuudai weder den Speerträger noch den Bombenburschen angegriffen. Lediglich das Genjutsu hatte er zurückgeschickt. Sollte er wirklich dazu übergehen ihn so anzugreifen wäre wohl klar, dass er nicht zu seinem Wort stand. Yuudai hingegen tat es.

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BeitragThema: Re: [Clanviertel] Yamanaka   Do März 28, 2013 5:05 pm

Wie nicht unbedingt anders erwartet, setzte sich die ganze Geschichte mit einem Ruck in Gang, als wäre sie ein im Schlammloch festgefahrener Ochsenkarren. Im einen Moment noch gab es dieses herrliche Duell des Anstarrens Maskierter - was durch diesen Umstand natürlich ein wenig an dramatischer Mimik vermissen ließ, im anderen Moment platzten irdene Ketten aus dem Boden und flogen als zweite Welle Blitzbündel durch die Gegend!
Derweil Yuudai sich mit seiner Fuuton-Rüstung und den Sharingan-Qualitäten aus den Misslichkeiten rettete - Wind war hier wahrlich praktisch - wurde die hinter ihm aufmarschierte Truppe ein klein wenig heftiger mitgenommen, war allerdings auch nicht wehrlos. Einen taktischen Fehler begangen Jene, die körperlich vorteilhaft gebaut waren und versuchten, die Ketten mit purer Muskelkraft zu sprengen, denn sie scheiterten kläglich. Andere Shinobi, darunter das schwarzhaarige Großmaul, wählten die zweite Alternative, die man Aug in Aug mit klassischen Fesselspielen nunmal hatte: Kai. Und zwei Kollegen wählten angesichts der Doton-Ketten pure Raiton-Entladungen, welche sich aber natürlich als ineffektiv gegen Illusionen zeigten.
Das Raiton zuckte, hier und dort erklangen Schmerzensschreie und wüste Flüche, zwei Mann gingen zu Boden, da ihre Beinmuskeln unkontrolliert zu zucken begannen, und eine Kunoichi war ganz besonders unglücklich, da sie eine größere Ladung in die Brust gefeuert bekam und umgehend außer Gefecht gesetzt wurde. Der Großteil der Konohas aber wich aus, in vorderste Front Jene mit dem Kai als ersten Glücksgriff, manche parierten auch mit Kunai und warfen diese beiseite, als sich die Blitze daran entluden. Das schwarzhaarige Großmaul fiel förmlich in Deckung und trat seitlich aus, sodass einer ihrer augenscheinlich noch immer gelähmten Kameraden ebenfalls sein Heil in der Horizontalen suchte. Alles in Stellung frotzelte sie, derweil der Umgetretene Unverständliches knurrte.
Dann kam die Wolke, ein übel stinkendes Gas, und trübte die Sicht. Der Blickkontakt zum ANBU verschwand für einen kurzen Moment, doch die Shinobi mochten nicht unbedingt in der Wolke ausharren. Das werte Clanoberhaupt mochte auch nicht. Takamaru links, Tanashi rechts, vor und festnageln! Rest nach eigenem Ermessen!
Ein einhelliges JAWOHL! ging durch den telepathischen Äther. Der erste Shinobi, der aus der Rauchwolke hervorsprang, machte direkte Bekanntschaft mit einer Bakuton-Ladung; die Explosion schleuderte ihn in angemessener Höhe quer durch das Areal und durch die Kronen zweier Kirschbäume hindurch. Einem Zweiten kam ein Geschoss nahe genug, dass er ins Taumeln geriet, ein schrilles Piepen auf den Ohren. Der Rest jedoch war auf besserem Fuß und schoss zu allen Seiten aus der Wolke heraus.
Feindfeuer abwürgen, los! rief einer im Angesicht der speienden Drachenköpfe und warf ein Kunai mit Kibakufuda hintendran, welches direkt mit einer ananasgroßen Bombe zusammenknallte und explodierte. Weitere Sprengkunai flogen, um die Geschütztürme in Schutt zu legen.
Die beiden Angesprochenen, Takamaru und Tanashi Yamanaka, flankierten derweil für Yuudai. Derweil er sich zwischen beiden Feinden befand, kamen sie jeweils auf ganz rechter und ganz linker Bahn heraus (man stelle sich alle fünf auf einer schnurgeraden Achse vor) und warfen ihre Tenshin-Künste in die Schlacht, um beide Feinde weiter zu immobilisieren (wobei sie natürlich nicht wußten, dass dies bereits in Yuudais Absichten stand).
Shinranshin no jutsu! Im Doppel, freilich eins für jeden.
Und welch spaßiger Nebenfakt: Von seiten der Konohas war bislang noch keinerlei Gewalt mit todbringender oder überhaupt verletzender Wirkung eingesetzt worden, zumindest nicht gegen die Aggressoren selbst. Zumindest bis dahin konnte der ANBU also in der Tat noch behaupten, dass sein Team recht ehrenvoll spielte.

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Anderswo:

Bei den Bombensuchtrupps sorgte das Feuerwerk der Doton-Drachen für erschrockene Mienen! Banges Warten folgte auf das Geböller am Yamanaka-Viertel, und selbst Ashitaka entgleißten eine Millisekunde lang die Gesichtszüge. Er betätigte den Funk. Meldung, Männer!
Schweigen. Die Mannschaft schaute sich angstvoll um und wartete praktisch nur noch darauf, dass das Dach unter ihren Füßen in die Luft flog.
Meldung, Chef. Tiefes Durchatmen. Alle noch da. Grottiger Scheiß, ich hab mir fast in die Hosen... Melde Rauch und Explosionen, aber nur an einem einzigen Punkt.
Bestätige. Offenbar direkte Kampfhandlungen. Ende. Der Sarutobi schaute in die Runde. Tja, Männer! Scheint, als könnten wir nach wie vor von uns behaupten, dass man nicht einfach Konohagakure verminen kann, ohne dass wir es mitkriegen. Was sagen wir dazu?
DA HABEN WIR ABER GLÜCK! erscholl es im Chor.
Aber sowas von haben wir Glück.
Kekkai-Einheit.
Inotachi-san. Zugriff?
Zugriff.

Der Jo-Nin nickte und wandte sich an seine Truppe. Zugriff. Jetzt! Marsch!
Zugriff war befohlen, und der Weg war kurz.
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BeitragThema: Re: [Clanviertel] Yamanaka   Fr März 29, 2013 3:22 pm

Der Kampf ging in Phase 2 nachdem Jax erste Versuche unternommen hatte Hatsu und sich Zeit zu verschaffen. Im Grunde ging die Aktion fast komplett in die Hose, denn nur wenige Gegner wurden wirklich aufgehalten, wohingegen die Mehrheit der restlichen zum Angriff überging. Die erste Aktion war von dem Kerl welche sie gebeten hatte ihre Masken abzulegen und seine Aktion war an sich nicht schlecht. Dass er das von Jax gewirkte Genjutsu auf die beiden zurückwarf und anschliesend sich zwischen sie stellte um Hatsu mit seinem Schwert zu bedrohen war schon gewagt. Auch wenn der Feind welcher nun zwischen ihnen stand immer noch keine tätliche Handlung gegen sie geführt hatte, eine offen ausgesprochene Todesdrohung mit gezogenem Schwert gegenüber seinem Freund kam dem schon nahezu gleich weshalb es Jax langsam genug war. Da es ihm ja bewusst war, dass die ihn bindenden Ketten sein eigenes Genjutsu war setzte er mit Leichtigkeit ein einfaches Kai ein und löste diese so auf und schon bereitete er seine nächste Technik vor, denn solch potenzielle Gefahrenquellen wie dieser Aggressor mussten aus dem Spiel genommen werden. Das “Magen • Jigoku Gouka no Jutsu - Demonic Illusion • Hell Fire Technique” war eine der mächtigsten Genjutsus welche Jax kannte und nun konnte er es auch vor seinem Kodex rechtfertigen diese einzusetzen nachdem sein Opfer ihnen so derart gedroht hatte. Bisher hatte Jax keinen seiner Feinde wirkliche Verletzungen zugefügt, doch wenn es derart weiterging würde er wohl bald keine Wahl mehr haben, wie das Leben von seinem Freund und das eigene mit voller Kraft zu verteidigen. Mit dem Gedanken setzte er das Genjutsu gegen den Chinatsu ein. Doch auch die restlichen Gegner blieben ja nicht tatenlos und sandten Techniken aus welche Jax so nicht kannte. Der Wirkung daher auch nicht bewusst vermied er deshalb lieber den direkten Kontakt und sah es als klüger an erst einmal auf Abstand zu gehen. Aus diesem Grund pumpte er Chakra in seine Arm und Beinmuskulatur um so einen Geschwindigkeitsboost zu erhalten und damit aus der Gefahrenzone zu entkommen. Eine schnelle Bewegung mit seinem Speer und schon hatte er eine der Spitzen in der Kleidung von Hatsu eingehakt. Durch die nun verstärkte Kraft und Geschwindigkeit sprang er mit Hatsu wie an einer Angel hängend ins Erdgeschoss des Anwesens zurück aus dem sie eben ja erst fliehen wollten. Im Flug drehte sich Jax um seine eigene Achse und schaute so vom Inneren des Gebäudes auf den Platz umso Feinde oder Angriffe sehen zu können welche ihnen folgten. Insgeheim hoffte er, dass sie ihnen nicht folgen würden, doch dieser Gedanke, dass wusste er war reinste Illusion, weshalb er sich bereit machte auf den nächsten Schritt ihrer Feinde zu reagieren.

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BeitragThema: Re: [Clanviertel] Yamanaka   Fr März 29, 2013 3:23 pm

Soviel passierte in so kurzer Zeit. Ob sie wohl inzwischen herausgefunden hatten das der Bluff von Hatsu nichts weiter als Lug und Trug war? Er kannte Konoha noch aus den alten Tagen, was sich inzwischen daraus entwickelt hatte konnte er nicht wirklich sagen. Vielleicht hatten sie schon längst das gesamte Dorf auf den Kopf gestellt, oder anderweitige Methoden gefunden. Wichtig war für die beiden jetzt erst einmal die Flucht und die Erkenntnis das man das nächste Dorf dann doch etwas geschickter angreifen sollte. Was aber war in all dieser kurzen Zeit nun passiert? Nun nach dem Angriff der beiden Missingnin konnten sie sich über einige ausgeschaltete feindliche Shinobi erfreuen. Einige wurden hinfortgesprengt, andere erlitten Lähmungen oder Verbrennungen durch die Raiton Blitze. Es gab allerdings auch ein paar die nicht so einfach auf diese Kombination hereinfielen, allen voran leider auch der Rudelführer, wie ihn Hatsu inzwischen nannte. Dieser Kerl hatte sich selbst in eine Elementarrüstung gehüllt, irgendwie waren diese Dinger enorm in Mode gekommen, und war dann kurz darauf zwischen die beiden gesprungen und bedrohte Hatsu nun unweigerlich mit einer Klinge. Das war allerdings noch nicht alles, denn komische Ketten waren aus dem Boden geschossen und hatten sich den kleinen Senmonka geschnappt der dagegen leider herzlich wenig tun konnte. Ein kurzes rütteln an selbigen bescheinigte ihm seine Vermutung das diese Ketten nicht gerade mit seiner geringen Kraft hätten vernichtet werden können. Irgendwie hatte Jax wohl die große Rolle des Beschützers der kleinen Leute, im wahrsten Sinne, angenommen. Er war scheinbar nicht von solchen Ketten betroffen, weshalb Hatsu wohl davon ausging das sie nicht glaubten das er eine so große Gefahr war wie der Senmonka selbst. Hatsu konnte sehen das dieser eine Technik an wandte, schließlich hatte er Fingerzeichen geformt. Aber was es war wusste er dabei natürlich nicht. Es war zu dieser Zeit als auch die große Menge, welche vorher noch bombardiert wurde, sich in Bewegung setzte. Um Genau zu sein sprangen zwei Shinobi zu den Seiten weg. Noch bevor sie jedoch ankamen, wo auch immer sie hinwollten, hatte Jax seinen Speer schon in seine Kleidung eingehackt und war dabei mit ihm weg zu springen. Eine leichte Panik machte sich in Hatsu breit, sah sein Freund doch aus irgendeinem Grund die Ketten nicht, welche ihn festhielten, weshalb er Angst davor hatte mehr oder minder in Stücke gerissen zu werden, wenn sein Freund ihn erst einmal mit voller Wucht aus der Gefahrenzone schleuderte. "DIE KETT...." Weiter kam er mit seinem Hilfeschrei allerdings nicht mehr denn der Mönch wusste ja das es sich dabei nur um ein Genjutsu gehandelt hatte. Bevor die restlichen Gefahren also auf sie niederprasselten warf er Hatsu mit Schwung in das Anwesen und sprang selbst hinterher. In der Luft vollführte er dann noch eine elegante Drehung die Hatsu nur mit einem "AAAAAAAH" kommentierte, als er seinen eigenen, eher ulkig wirkenden Flug, ins Gebäudeinnere antrat. Anders als sein Gefolgsmann landete Hatsu nicht auf den Füßen oder ähnliches, nein er schleuderte mit seinem Kopf gegen einen nahen Pfeiler und rieb sich diesen danach sehr schnell, da der Schmerz durchaus real war. Auch das leicht verzerrte Bild, das nach einem solchen Aufprall wohl nicht zu verwunderlich war, tat sein übriges. Interessanterweise wurde er nicht zerrissen, die Ketten begannen sogar leicht zu verschwimmen, immer genau dann wenn sein Gehirn gerade wieder einen Schmerzimpuls entsandte. Zwar kannte sich der Senmonka nicht wirklich mit Genjutsus aus, aber so einen kleinen Grundstock hatte er auch, und jetzt wo er schon eine Kopfverletzung davon trug, war es wohl nicht weiter schwer auf den nächsten Schritt zu stoßen, der Kai hieß. Nachdem er dieses Jutsu angewandt hatte, lösten sich die Ketten auf und wieder einmal verfluchte er leise diese dämliche Kunst der Illusionen. Da sein Schädel noch immer dröhnte hatte er keine Konzentration um ein weiteres Jutsu zu wirken, aber das musste er auch gar nicht. Er hatte ja zu beginn Vorkehrungen getroffen gegen die bisher noch keiner etwas getan hatte. Die Rede war von seinen Klebebomben welche er zu beginn an die obere Wand des Gebäudes geworfen hatte. "Sterbt einfach" murmelte er, während er genug Konzentration aufbrachte um diese Bomben zu zünden. Hoffentlich würde der Kerl der sich in die Mitte der beiden gestellt hatte unter den herunterfallenden Trümmern begraben werden. Nachdem also eine Explosion das Gebäude erneut erschüttert hatte und viel Dreck und Staub draußen aufgewirbelt wurde, sowie einige Trümmer herabfielen, wandte sich Hatsu seinem Freund erneut zu. "Wir sollten langsam verschwinden, der Bluff ist sicher schon aufgeflogen und wenn wir weiter so kämpfen funktioniert mein Fluchtplan nicht mehr. Nimm mich bitte Huckepack und egal was du tust, versuch mit mir den Keller zu erreichen!" Immer noch vor sich hin dösend, aber langsam wieder einen klareren Kopf bekommend, streckte Hatsu seine Hand zu seinem Freund aus. Hoffentlich würde sein Kopfschmerz wieder vergehen, sobald er den letzten Teil seines Planes in die Tat umsetzen wollte.



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BeitragThema: Re: [Clanviertel] Yamanaka   Sa März 30, 2013 5:29 pm

Yuudai wurde erneut von einem Genjutsu getroffen und er spürte, wie er langsam im Boden versank. Die Illusion erkannte er vorerst nicht und hielt es für die Realität. Zwar kannte er sich auf dem Gebiet der Illusionen nicht schlecht aus, aber es war wohl das Gefecht, welches ihn offensichtliche Dinge manch einmal vergessen ließ. Und dem war nicht genug, durch die Illusion wurde Yuudai vorgegaukelt, dass ein riesiger Feuerball auf ihn niederpreschte. Yuudai begann sich zu winden und ließ auf der Stelle seine Windrüstung erlöschen. Wenn er eines wusste, dann dass man Katon und Fûton nicht mischen sollte. Während der Feuerball näher kam, wurde ihm immer heißer. Kurz dachte er darüber nach seine neuste Technik anzuwenden, aber dann schüttelte er den Kopf und sah sich um. Außer ihm waren noch einige andere hier und diese schienen keinerlei Notiz von dem Feuerball zu nehmen. Er atmete durch und sah dem unvermeidbaren ins Auge. Wirklich lösen würde er das Jutsu nicht können. Es hieß quasi verharren und seinen Mann stehen. Doch dem nicht genug, über ihm begann die Häuserwand zu explodieren und Trümmer fielen hinab auf ihn. Schmerz wäre zwar eine Lösung, um aus dem Genjutsu zu kommen, aber gleichzeitig wäre es auch fatal, wenn er erwischt werden würde. Die Yamanaka, die zuvor versucht hatten den Hutträger und den Zwerg mit ihrem Shinranshin zu erwischen lenkten ihre Technik um, oder zumindest einer von ihnen. Sein Körper bewegte sich und Yuudai fühlte sich fürchterlich. Dieser Feuerball verbrannte ihn am lebendigen Leibe, aber der Yamanaka rettete Yuudai vor den Trümmern. Er schaffte es Yuudai heraus zu manövrieren, ohne dass ein größeres Trümmerstück ihn erwischte. Ein paar Kleinere hatten ihn zwar erwischt, aber es war nicht weiter tragisch. Als er es geschaffte hatte, drohte der Feuerball ihn zu erwische, aber ein weiteres Mitglieder der Verteidigung und hatte realisiert, dass Yuudai unter einem Genjutsu lag. Gemeinsam schafften sie es den ANBU zu befreien. Erleichtert fiel Yuudai auf die Knie und er atmete durch. Unter seinem Anzug war er von Schweiß gebadet. Langsam richtete er sich auf, das Nodachi nach wie vor feste in der Hand. Seine Knie wollten ihn im Stich lassen und schmerzten, aber das ignorierte er. Dafür war jetzt keine Zeit. “Dankt euch… wir müssen etwas unternehmen.“ Existiert ein Tunnelsystem unter dem Yamanakagebäude? Wieso sollten sie zurück ins Gebäude wollen? „Ich brauche jemanden, der mit mir in das Gebäude eindringt! Niemand, der bei dem Wort Genjutsu bereits Schweißausbrüche bekommt!“, sagte er und sah in die Runde. Irgendjemand würde sich schon melden. Er hatte sich noch nicht vollkommen von den Auswirkungen des Genjutsu befreit, aber er war in der Lage weiter zu kämpfen. Was hatten die Eindringlinge in diesem Gebäude vor? Er schob sein Nodachi zurück in die Schwertscheide und beschwor mit dem Kage Bunshin Jutsu zwei Bunshins. Der eine verpuffte kurz nachdem er aufgetaucht war, der andere blieb jedoch. Es war nicht etwa ein Schwächeanfall, der ihn ereilt hatte. Er hatte vor weitere Informationen über den Kampf an seinen Doppelgänger und die Hokage zu richten. Unter anderem würde er der Hokage mitteilen, dass sie nicht eingreifen sollte. Ein paar weitere Informationen übermittelte er freilich auch, aber das war die wohl wichtigste Information. Inotachi-san, wenn sie einen konkreten Plan haben, wie wir diese Kerle Dingfest machen, dann geben Sie mir die Information. Auch wenn es keine wichtigen Informationen zu sein scheinen akzeptiere ich ein Versagen nicht!, teilte er dem führenden Yamanaka mit. Ideen wären sehr gerne gesehen. Die einzige Idee, die er hatte, war mit einer Schar von Yamanaka vorzugehen und den Hutträger zu binden. Daraufhin sollte der Kleinere ein geringeres Problem darstellen, wenngleich er das Bakuton besaß. Yuudai hatte zwar nichts genaueres gesehen, aber bevor der Hutträger den Zwerg aus der Schussbahn gebracht hatte, hatte er das Genjutsu nicht aufgelöst. Eine sehr vage Vermutung, aber immerhin ein Anhaltspunkt. Er sah seinen Bunshin an und Beide zogen das Nodachi, bereit in das Innere des Gebäudes vorzustoßen.

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BeitragThema: Re: [Clanviertel] Yamanaka   Sa März 30, 2013 6:40 pm

Furiose Momente überall auf dem Gelände. Nicht unbedingt das pure Chaos, doch die diversen Ninjutsu sorgten doch für einigen Wirbel. Eigentlich explodierte überall was. Und die beiden Aggressoren befanden sich auf dem Sprung und traten den Rückzug an, wobei der Große dem Kleinen auf zärtliche Art und Weise behilflich war. Genauer gesagt, er benutzte den Speer wie ein Metzger seinen Fleischerhaken beim Umschichten der Schweinekörper.
Die Yamanaka kamen einen Hauch zu spät, um ihre geistigen Handschellen zuschnappen zu lassen, und dazu explodierte auch noch ein Teil des Vorbaus, der auf sie herunterstürzen würde.
Aus der Bahn! rief einer von beiden, doch der ANBU blieb stehen. Der Yamanaka war sich nicht sicher, weshalb, ob unter Schock oder ob der Maskierte einfach nur zögerte, unschlüssig war; egal. Rasch jagte er ihm sein Shinranshin in den Körper und schob einmal kräftig an. Yuudai sprang mit ein paar Blessuren aus der Schussbahn der Trümmer.
Tanashi, zweite Yamanaka und das schwarzhaarige Großmaul, trat an ihn heran, den glasig Blickenden, als sähe er das größte Unheil seines Lebens. Keine Zeit für Albträume! Kurzentschlossen schallerte sie ihm eine Ohrfeige, mit Chakra geladen. Kai!
Eine erfolgreiche Behandlung, wie sich herausstellte. Yuudai, leicht angeschlagen, wandte sich bereits wieder an Inotachi, mit unerschütterlichem kampfgeist.
"Auch wenn es keine wichtigen Informationen zu sein scheinen akzeptiere ich ein Versagen nicht!"
Getan wird, was getan werden kann war die trockene Antwort, Shinobi sind nunmal schlüpfrig. Wir geben unser Bestes.

Derweil wurden die erddrachenförmigen Geschütztürme demontiert; die übrigen Shinobi schleuderten Kibakufuda gegen sie, kleine Feuerbälle oder auch Windklingen, um sie in Stücke zu schlagen. Die Drachen feuerten, solang sie konnten, und demolierten eine der abschirmenden Kekkai empfindlich, was die zuständigen Teams in hektische Betriebsamkeit versetzte. Sie strengten sich an, die Kekkai möglichst schnell wieder funktionsfähig zu machen.
Einer der Drachentürme verlor schließlich den Kopf.
Der Zweite feuerte noch, während die Kekkai-Truppe das Areal erreichte.
Los gehts, Männer! Ashitaka, die grobe Info Feind im Gebäude, Eingang versperrt im Kopfe, ergriff seine Pflicht beim Schopfe. Brückenkopf! Tenga, zur Hand! Ohne im Laufen inne zu halten, zog der Sarutobi ein Kunai, der gerufene Chuu-Nin eine Blitzbombe. Fuuton legte sich um das Wurfmesser, welches Ashitaka schwungvoll auf die Reise schickte, ehe er ein Fingerzeichen schloss.
Fuuton: Tobidogou maishin no jutsu.
Das Kunai beschleuigte abrupt; es durchschlug die Trümmer und riss ein Loch, durch welches Tenga die Blitzbombe warf. Grelles Licht explodierte im Inneren des Gebäudes.
Und weiter! Tan!
Ein großer, breitschultriger Shinobi stürmte direkt auf den noch stehenden Drachen zu, rammte ihn mit der Schulter und walzte ihn mit seinem Ansturm aus dem Boden. JA!!! Der Drache flog über Yuudai und dessen Doppelgänger hinweg, traf die Barrikade aus Trümmern und riss sie ein, wobei die ganze Ladung ins Innere des Gebäudes stürzte.
Und Zugriff! Ashitaka raste zwischen Yuudai und dessen Kagebunshin hindurch und ins Innere des Gebäudes. Dort fand er ein großes Durcheinander, aber leider auch gähnende Leere vor. Na, was? Er war gelinde enttäuscht, hatte er doch gehofft, mittels der Blitzbombenaktion die im Hinterhalt lauernden Feinde zu überrumpeln. Stattdessen hatte das Duo nichtmals gewartet.
Die Treppe herunter sprach Inotachi, Verfolgen und ausschalten!
Ashitaka zuckte mit den Achseln. Jawohl erwiderte er laut, dann schloss er Fingerzeichen. Karasu Bunshin no jutsu.
Zwei Doppelgänger erschienen; sie eilten voraus, das Original folgte. Vermutlich folgte auch Yuudai, doch Ashitaka schaute nicht wirklich zurück, um sich dessen zu versichern. Darauf verließ er sich einfach.
Die beiden Doppelgänger jagten den Feinden nach. Sie waren nicht wirklich kampfstark gegen solche Gegner, würden sich jedoch schon beim Einsatz eines festhaltenden Genjutsu in eine Handvoll Krähen verwandeln und so den beiden Eindringlingen zumindest einen Moment lang auf den Zeiger gehen.

Draußen positionierte sich an jeder Ecke des Hauses je ein Shinobi. Es handelte sich um Doton-Nutzer, und sie waren dazu angehalten, den klassischsten aller Ausbruchsversuche zumindest zu erschweren: Das gute alte Tunnelgraben! Chidokaku kyumin no jutsu! Sie ließen ihr Chakra in den Boden fließen und verstärkten ihn präventiv, um zmindest die einfachste Variante der Fluchtmöglichkeit einzudämmen.

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Ashitakas Jutsu:

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Jutsu der Doton-Nutzer:
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BeitragThema: Re: [Clanviertel] Yamanaka   Sa März 30, 2013 9:44 pm

Senjui war eigentlich schon angefressen, da ihm zu Ohren gekommen war, dass die Hokage das Dorf verlassen hatte, doch was nu ngeschah, schlug dem Fass wirklich den Boden aus...
Kaum verlässt die Hokage das Dorf, eskaliert die Situation und das reinste Chaos bricht aus.
Es war weniger Absicht, aber das Ansehen dieser Frau sank bei Senjui gerade massiv. Als der Lärm dann unüberhörbar wurde, und ein Angriff auf das Yamanaka-Anwesen gemeldet wurde, brach Senjui jedoch seinen Geplanten Zornesanfall im Hokagegebäude ab und beschloss Unterstützung zu geben, wo es von Nöten war.
Er brauchte einen Moment, gelangte aber nach wenigen Minuten zum Anwesen.
Dort angekommen bot sich ihm ein Anblick des Chaos und instinktiv suchte er ersteinmal nach seinen Verbündeten. Es dauerte auch nicht lange, bis er fündig wurde. Geschickt manövrierte er durch das Geschehen um zu der Truppe zu gelangen.
"Senjui Ukaza meldet sich um Unterstützung zu geben" meldete er sich zu Wort.
"Schnell die wichtigsten Infos, Wie viele Feinde, Fähigkeiten. Lagebericht?"
Er würde sicher nicht Kopflos in das Geschehen stürzen, ohne zuerst die nötigen Daten auszuwerten und Schwachpunkte zu suchen, in die er mit seinen Fähigkeiten enhaken könnte, um den Feind effektiv auszuhebeln.
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BeitragThema: Re: [Clanviertel] Yamanaka   Sa März 30, 2013 10:02 pm

Die Flucht ins Innere des Yamanaka-Anwesens war geglückt und auch eine direkte Verfolgung hatte Hatsu mit den Trümmerteilen erst einmal vereitelt. Was ihre noch zahlenmäßig überlegenen Gegnern anstellten war von ihrem Standpunkt aus leider nicht zu sehen, weshalb Jax auch direkt den Plan seines Freundes weiter verfolgte. Leider bemerkte er erst jetzt, dass dieser nicht ganz so sanft gelandet war und entschuldigte sich nur kurz mit einem “Sry“ bevor er sich einen Ärmel von ihm packte und mit ein wenig Schwung ihn auf seinen Rücken beförderte. Mit einem Arm ihn festhaltend und in der anderen den Speer führend blickte er sich kurz um bevor er eine Treppe sah und nach der kurzen Warnung “Festhalten!“ sofort dorthin sprintete. Die Stufen nahm er mit einem Satz und landete gerade am Treppenabsatz als er ein Rumpeln von oben hörte und anschließend ein greller Lichtblitz den Raum erhellte. “Zum Glück sind wir da schon weg, bei meiner Maske würde ich da oben jetzt gar nichts mehr sehen.“ Sich bewusst, dass ihre Gegner nun ihnen nachstellen würden rannte er so schnell es ging den Gang weiter, bis er auf eine Ecke traf. Dahinter blieb er abrupt stehen, da er ein Rumpeln vernahm. Jax fürchtete, dass dies die Barrikade gewesen war und somit nichts mehr zwischen ihnen und den Verfolgern stand und genau diesen Umstand musste er ändern. Sofort setzte er das “ Raiton • Kuro Pansa [Lightning Release • Black Panther]“ ein um den Panther hinter der Ecke erscheinen zu lassen. Jeder der ihnen nun hierher folgte würde erst einmal Bekanntschaft mit den scharfen Zähnen und Krallen Bekanntschaft machen und somit hoffentlich lang genug aufgehalten werden. Um nicht noch weitere Zeit zu verlieren setzte sich der Mönch auch direkt wieder in Bewegung, schaute nun aber doch ein paar Mal über die Schulter, konnte jedoch noch niemanden ausmachen. Dafür konnte er sehen, dass Hatsu auf seinem Rücken ein klein wenig durchgeschaukelt wurde und die nächste Situation änderte daran nicht viel, im Gegenteil. Gerade als Jax wieder nach vorne schaute sah er die Wand auf welche er zu rannte wodurch er ohne irgendwelche Anstalten abrupt stehen blieb. Ein kurzer Rundumblick bestätigte die erste Befürchtung, es gab keinen weiteren Weg den er weiterrennen konnte. Innerlich fragte er sich weshalb Hatsu unbedingt in den Keller gewollt hatte, hier war doch kein Ausweg in Sicht. Die Schultern ein wenig hängen lassend drehte er seinen Kopf zu diesem, um die Frage zu stellen, welche in dieser Situation kommen musste. “Sonst noch irgendwelche schlaue Ideen?“

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BeitragThema: Re: [Clanviertel] Yamanaka   Sa März 30, 2013 10:03 pm

Der Boden entwich seiner schweren Last. Der Wind umspielte seine grinsende Maske und drang sogar unter dieser durch, umspielte sanft seine Haut. In der Ferne konnte er eine Orgel leiste ein Kirchenlied anstimmen hören. Der sich schnell farblich ändernde Putz der Wand, des Anwesens in dem sie sich befanden, ging eine harmonische Farbvielfalt einher. Hatsu fühlte sich leicht wie eine Feder, die über eine Blumenwiese flog, nur vom Wind getragen und fernab jeglicher Last ließ sie sich dahin treiben wo auch immer das Schicksal es wollte. Und dann kam sie näher....die WAND! Komplett aus seinen benommenen Gedanken gerissen zog der kleine Mann alles zusammen was er an seinem Körper zur Verfügung hatte und machte sich so klein wie möglich, so entging er nur sehr knapp einem zweiten Aufschlag den er wohl nicht mit vollem Bewusstsein überstanden hatte. Scheinbar hatte Jax seine Bitte irgendwie falsch verstanden. Er wollte wieder auf seinen Rücken, nicht an einem Arm durch die Luft geschleudert werden! Dieser rannte inzwischen eine nie endende Treppe herunter, wobei Hatsu noch sehen konnte wie ein komisches Kügelchen in den Raum flog und es war wohl nur ein paar Milisekunden zu verdanken das der grelle Lichtblitz sich nicht in seinen Augen entlud. "Haha haste wohl gedacht das Ding...WAND!" Erneut musste er sich mit geballter Muskelkraft anstrengen und eine Mischung aus zusammenziehen und ausdehnen in Anspruch nehmen, damit Jax, der nebenbei gesagt wie von der Tarantel gestochen gerannt war, ihn nicht wieder gegen eine weitere Wand hat knallen lassen. Wenn er es dann doch schaffen würde Hatsu auszuknocken dann würde er sich wohl recht bald darauf wieder in einer Gefängniszelle wiederfinden. Schließlich führte er ihn geradewegs in eine Sackgasse. Als sie endlich im dunklen Keller ankamen, wurde Hatsu wieder auf den Boden herabgelassen welchen er sofort durch seine Maske zu küssen began. Fliegen war ja schön und gut, aber jedes mal einer Wand oder einem Pfeiler auszuweichen der einen "Du kommst hier net rein!" Ausdruck auf sein Gesicht zaubern würde, war dann doch nicht das Gelbe vom Ei. Noch bevor Hatsu wieder wirklich alles beisammen hatte schickte Jax schon einen großen grellen Blitzpanther die Treppe hinauf. Auf so einer kurzen Distanz diesem breiten Biest zu entkommen würde wohl keine einfache Aufgabe sein. Im tiefsten Inneren hoffte er das es vielleicht sogar den Rudelführer erwischte. Aber das war wohl dann doch nur Wunschdenken. Erst jetzt gewöhnten sich seine Augen endlich an das dämmrige Licht das hier vorherrschte und seine Ohren vernahmen schon die Frage seines Partners. Tatsächlich befanden sie sich in einem Raum, dessen Wände zwar schon etwas an gebröckelt und alt waren, aber es waren doch immer noch massive Wände. "Jaha mein Freund, weißt du, wir befinden uns hier in einer einmandfreien Sackgasse!!" Mit der vollen Brust der Überzeugung gab er eine schier ausweglose Situation für die Gruppe, bestehend aus zwei Personen preis. Man konnte sich wohl richtig denken wie Jax entweder einen "Will der mich verarschen" oder "Den Bring ich um!" Blick unter seiner Maske bildete, aber Hatsu lies ihm keine Zeit seine Gedanken in Taten umzusetzen. "Natürlich habe ich aber auch an diese Eventualität gedacht!" Kurz überlegte er ob er einen kleinen Witz alla: "Wir verstecken uns hier einfach und warten!" raushauen sollte, dann hatte er aber doch etwas zu viel Angst vor seinem kräftigen Bergfreund. Er lies seine Hände langsam über die Wände streichen und leitete sehr kleine Mengen aus Doton Chakra durch selbige, wobei er recht schnell feststellte das sich jemand alle Mühe machte, diese geringen Mengen an Chakra zu blockieren. Sehr gerissen, unter dieser Meute muss es wohl einen geben der Mitdenkt, naja aber mit meinem Kaliber hat er nicht gerechnet! Dachte er dann bei sich selbst. Wenn seine nächste Tat nicht so viel von ihm verlangen würde, hätte er doch glatt ein kleines Geschenk hinterlassen, da allerdings der Panther wohl inzwischen oben angekommen war, müsste dieser wohl letztendlich dafür ausreichen. "Ich zeige dir jetzt einen tollen Trick, tu mir nur einen gefallen und lauf immer geradeaus!" Noch während er sprach sprang er auf den Rücken seines allerliebsten Reittieres und knotete Teile seines Rucksackes bzw. seiner Kleidung an der von Jax fest. "Es kann gut sein das ich mich gleich nicht mehr bewegen kann, also pass ja auf mich auf!" Gab er ihm dann noch als Warnung und dann konnte es eigentlich auch schon losgehen. Hatsu formte eine Reihe von Fingerzeichen und wirkte dann sein Meisterwerk des Erdbändigens. Die Rede war vom Doton Chikyu no kami – Earth Release God of the wasteland. Nachdem er das letzte Fingerzeichen gewirkt hatte und seine Hände parallel zueinander ausgestreckt hatte, schoss eine gewaltige Menge Chakra in einen 3 Kilometer langen Radius. Das Doton Chakra das die Shinobis versuchten zu blockieren war an sich nicht schlecht, aber gegen solch eine gewaltige Entladung wurden sie einfach hinweggespühlt. Wie Hatsu selbst erwartet hatte wurde es ihm schon kurz darauf leicht schummrig vor Augen, aber er blieb noch bei Bewusstsein. Da er jetzt die Kontrolle über eine sehr große Menge Erde hatte, war seine erste Tat eine Erdknospe um das gesamte Anwesen entstehen zu lassen. Jeder der in direkter Nähe oder in einem Umkreis von 50 Metern stand wurde von dieser Knospe eingesponnen, die ohne weiteres die Größe des Anwesens um ein paar Meter noch überragte. Ihre Außenwand war ein paar Meter dick, und würde ein paar Angriffen standhalten. Aber das war nur dazu da um Zeit zu schinden, das eigentliche Erdbändigen begann jetzt. Hatsu erschuf einen Tunnel, von 5 Metern Länge, in welchen sich Jax sofort in Bewegung setzte. Nun fand alles fließend statt. Hinter sich versperrte er den Tunnel wieder so das ihnen keiner folgen konnte und vor ihm verlängerte er besagten Tunnel. Da seine Kraft ausreichte um 3 Kilometer abzudecken würden sie irgendwo vor oder hinter Konoha herauskommen und dann lag es an seinem Freund ihn in Sicherheit zu bringen. Der tolle Nebeneffekt an diesem Jutsu nun aber war, das mit etwas Glück auch Chakrasensoren nicht in der Lage waren zu orten wo sie Konoha verlassen würden, denn sein Chakra war bekanntlich momentan überall. Erst nachdem das Jutsu beendet wurde, oder aber er das Bewusstsein verlor würde man wieder in der Lage sein sie zu orten, sollten sie dann noch in der Nähe sein. Aber darüber konnte er sich keine weiteren Gedanken mehr machen. Jetzt war für ihn erst mal das wichtigste, angesichts des hohen Chakraverbrauches lange genug bei Bewusstsein zu bleiben um Jax einen Tunnel für die Flucht zu bauen.

Falls alles klargeht TBC: Waldlichtung fernab von Konoha

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BeitragThema: Re: [Clanviertel] Yamanaka   Mo Apr 01, 2013 10:31 am

Nachdem Yuudai von dem Genjutsu befreit war und er ein paar Kommandos erteilt hatte, sah er bereits, wie ein kleiner Trupp dafür sorgte, dass man das Anwesen wieder betreten konnte. Ein schwarzhaariger mit Sonnenbrille koordinierte den Angriff. Dann rannte er in das Gebäude hinein. Anscheinend war dies der Freiwillige, den Yuudai zuvor angefordert hatte. Er eilte ihm hinterher und gerade als er das Gebäude betrat beschwor er zwei Bunshins. Welcher Natur sie entsprachen, konnte er nicht sagen. Sie rannten voran, Yuudai folgte ihnen tiefer in das Anwesen hinein. Im Innern planten die Eindringlinge bereits, wie sie das Anwesen verlassen wollten und direkt Konohagakure dazu. Sie waren ein paar Wimpernschlänge lang gerannt, da preschte ein blitzender schwarzer Panter um eine Zimmerecke und direkt auf das Geschwader aus Verteidigern zu. Unbekannte Technik für Yuudai, aber eindeutig nicht freundlich gesinnt. Erst entfaltete sein Doppelgänger seine Windrüstung, dann er selbst. Sie würden diese übergroße Katze aufhalten, bevor sie den Sonnenbrillenmann erreichen könnte. Zuerst sprang sein Doppelgänger über sie hinweg und geradewegs hinein in die Bestie. Ein kurzer Blitzregen ergoss sich in der Umgebung und sein Doppelgänger verpuffte. Yuudai spürte, wie hoch elektrisierend diese Technik gewesen war, störte sich aber nicht daran, da sie nun schon ein gutes Stück geschwächt war. Er selbst stellte sich vor den Panter und rasselte frontal in ihn hinein. In seinen Fußsohlen sammelte sich Chakra, damit er nicht zurückgeschoben wurde. Yuudai spürte, wie sich doch noch etwas von dem Raitonchakra durch seine Windrüstung schummelte und er einen Schock erlitt. Kurz züngelten schwarze Blitze um seinen Körper herum und die Rüstung erlosch, aber es ging ihm gut. Mit leicht zuckenden Fingern sah er über die Schulter und erhob einen Daumen, zum Zeichen dass alles in Ordnung war. Dann setzten sie ihren Weg fort, tiefer in das Gebäude hinein, bis sie hinab in den Keller kamen. Doch dort war nichts mehr. Seine Augen sahen sich um und fixierten eine Wand, die aussah, als wenn sie zugeschüttet wäre. “Verdammt… “, sagte er trocken und sah zu seinem Begleiter, welcher wohl die gleiche Erkenntnis haben würde, wie Yuudai sie gerade hatte. Erneut wiederholte er was er gerade gesagt hatte, aber lauter und ballte dabei die Fäuste. Wut durchfuhr ihn. Es konnte nicht wahr sein, dass man ihnen so leicht entkam, in den eigenen Reihen. Zu gerne würde er ihnen hinterherjagen. Er überlegte in welche Himmelsrichtung führen würde, musste jedoch gleichzeitig feststellen, dass er nirgends in dieser Richtung eines seiner Siegel platziert hatte. Seine Hände lockerten sich wieder und er strich sich mit beiden Händen durch die Haare und atmete ruhig durch. “Ich denke nicht, dass wir sie irgendwie einholen können. Was sagen unsere Sensoren über ihren Aufenthalt?“, sprach er zugleich laut aus, als auch in Gedanken an Inotachi gewandt. Dies war wohl eine Niederlage, die Yuudai überhaupt nicht gefiel. Er überlegte einen weiteren Doppelgänger zu beschwören, um der Hokage Bericht zu erstatten, aber es wäre wohl besser, wenn er direkt Bericht erstatten würde. “Wollen sie mit zur Hokage, Bericht erstatten?“, fragte er nun wieder völlig gefasst an seinen Begleiter und sah ihn durch seine Maske hinweg an. Auf jeden Fall stand eine Tatsache fest. Konoha würde sich gegen solche Angriffe wappnen müssen und vor allem gegen die Fluchtmöglichkeit durch die Erde. Zu gerne hätte er das Raiton besessen, dann hätte er vielleicht die Möglichkeit die Shinobi aufzuhalten, wenngleich es sehr Kräfte aufzehrend wäre. Aber es wäre eine Möglichkeit gewesen. Wofür könnten sie diese Information brauchen? Für sich selbst? Irgendwie zweifelte er daran und dass in letzter Zeit so häufig das Wort Yamanaka eine Rolle spielte ließ ihn ebenfalls die Stirn runzeln. Es war nicht mit Sicherheit zu sagen, dass es Zusammenhänge gab, aber ebenso wenig, dass keine bestünden.
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BeitragThema: Re: [Clanviertel] Yamanaka   Di Apr 02, 2013 11:05 am

Senjui Ukaza traf ein, derweil der Zugriff ins Gebäude bereits vollzogen wurde. Er war wohl der Einzige am Platze, der sich in einer Situation wie dieser den Kopf darüber zerbrach, ob ein Kage anwesend war, oder nicht. Sein Ruf nach Infos wurde von einer schwarzhaarigen Yamanaka erhört.
Gegner: Zwei, Fähigkeiten: Ziemlich wild, alles Mögliche. Lage: Feind im Gebäude, unser Team am Zug und dicht dran.
Und dann erübrigte sich alles, denn eine Doton-Show sondergleichen spielte sich ab, als sich das Hauptgebäude des Yamanaka-Clans in eine Erdknospe hüllte und die Doton-Bann-Spezialisten durchgerüttelt wurden.

Leicht. Was redeten sie hier nur alle von LEICHT? Oder zumindest, was dachten sie alle? Die Vorgehensweise mochte simpel gewesen sein, doch hatte sich hier immerhin ein Vollblut-Ninjutsuka mit talentierter Chakrakontrolle und hohem Energiehaushalt mit einer Technik höchsten Ranges ins Zeug gelegt. Ein Kunststück, welches nur Wenigen gelungen wäre. Unspektakulär, klassisch und ohne große Winkelzüge. Aber leicht? Nichts war leicht an diesem Manöver gewesen.
Ashitaka betrachtete die Leere des Raumes mit undurchsichtiger Miene, derweil seine Untergebenen und auch einige Yamanaka folgten und sich ebenfalls mehr oder minder zerknirscht umschauten.
“Ich denke nicht, dass wir sie irgendwie einholen können. Was sagen unsere Sensoren über ihren Aufenthalt?“
Der Kleinere von beiden goss sein Chakra in den Boden, in einer schwer zu klassifizerenden Menge. Enormer Jamming-Effekt informierte Inotachi.
Und die Spür-Kekkai über Konoha glitzert wie eine Disco-Kugel meldete der wachhabende Mann in der Kekkai-Zentrale, aus der Ashitaka samt Kameraden vor Kurzem aufgebrochen war. Es gibt eine grobe Himmelsrichtung. Außenposten sind alarmiert, Spähtrupps in Bewegung.
Dann wars das für uns stellte Ashitaka abgeklärt fest. Er schob die Hände in die Taschen und seufzte, was die einzige Regung war, die seinen Verdruss signalisierte. Ausgehebelt, mit purer Kraft. Ein Jammer.
Auf die Frage des Maskierten, ob der Sarutobi in einem Rutsch mitkommen wolle zur Hokage, um Bericht zu erstatten, nickte er. Jawohl. Fürchte, es duldet keinen Aufschub.

Auf dem Weg nach oben fiel ihnen etwas auf. Na, was? Es ist duster geworden. Markant: Das ganze Gebäude war förmlich eingekapselt von Doton. Ashitaka sammelte kurz Luft in seinen Lungen... und blaffte im besten Kasernenhofton: TAN! MACHS LICHT AN!
Von draußen kam die gedämpfte Antwort: JAWOOOOOOOOOOLL!
Dann platzte die Wand auf, der Riese von Shinobi hatte einen Dotondrachenkopf als Rammbock gebraucht und war mit Wucht durch das Hindernis gebrochen. Sein Schwung trug ihn noch einige Meter weiter, fast rannte er in seinen wachhabenden Vorgesetzten in Form von Ashitaka, doch dann kam er noch rechtzeitig zum Stoppen und grinste ihn an, voller Staub und Dreck. Jawoll!
Eine Niederlage für uns, Tan, aber immerhin hast du Auslauf. Er gab einen knappen Wink, derweil er nach draußen trat. Männer, Lauscher auf! Meine Wache kehrt zurück zur Basis! Tenga übernimmt das Kommando, meine Wenigkeit wendet sich gen Kage-Gebäude zwecks Meldung. Erwarte Kaffee bei Rückkehr, Ausführung.
Die Kekkai-Truppe nickte einhellig und zog von dannen.
Das schwarzhaarige Großmaul unter den Yamanaka, welches Yuudai zuvor aus seinem Genjutsu befreit und eben Senjui gebrieft hatte, schloss sich ihnen stattdessen an. Ich folge Ihnen, als Vertretung für Inotachi-sama.
Abseits hockten die geschlagenen Doton-Nutzer, welche sich langsam daran machten, den knospenartigen Auswuchs um das Gebäude abzutragen.
Einfach so durchgefräst, das glaubt man nicht!
Schwer greifbar, wie durch Finger geglitscht, so fühlte sich das an.
Ja, wie Fische mit bloßer Hand fangen. Weißt? Wir hätten dafür ein Netz gebraucht... mehr Doton zum Bremsen, großflächiger. Mit Fuin im Boden oder so, einfach mehr Anhaltspunkte.

tbc für Ashitaka: Yuudai nach
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BeitragThema: Re: [Clanviertel] Yamanaka   Di Apr 02, 2013 12:28 pm

Ja, das war es dann wohl. Yuudai ging langsam hinter dem Mann her, bis dieser etwas lauthals rief. Kurz darauf preschte ein riesiger Shinobi durch eine Wand aus Erde und Fels. Anscheinend hatte der Zwerg sie in diesem Gebäude versucht einzuschließen. Yuudai sah Wortlos zu dem Hünen und dann wieder zu seinem Begleiter. Ein kurzer Wortabtausch zwischen Beiden und er erteilte bereits weitere Befehle. Eine schwarzhaarige, die er bis dato nur aus dem Augenwinkel erblickt hatte, würde ihnen anstelle des Oberhaupts der Yamanaka folgen. Yuudai nickte darauf nur kurz. “In Ordnung. Ich hoffe, dass die Verwüstung hier schnell beseitigt werden kann. Es tut mir leid, dass es soweit kommen musste.“, gab er mit leicht beklommener Stimme bekannt. Es ärgerte ihn noch immer, dass die zwei hatten entkommen können. In Gedanken überlegte er, ob es irgendeine Möglichkeit gab, vielleicht auch für die Zukunft, besser zu verfolgen. Dann fuhr er sich mit der Hand an die Maske, an der Stelle wo die Stirn gewesen wäre. Er hatte die Möglichkeit gehabt sowohl den Aufenthaltsort zu wissen, als auch direkt zu ihnen zu gelangen. Seine Hand senkte sich wieder. Es war zum Verzweifeln. Zu dem Zeitpunkt, wo er zwischen ihnen gestanden hatte, hätte er es tun können aber er hatte es vergessen, nicht darauf geachtet. Und letztlich hatte er nicht damit gerechnet, dass die Beiden auf solch eine Art und Weise die Flucht ergreifen würden. Augenscheinlich einen Tunnel unter Konoha her zu beschwören und einfach zu verschwinden. Hut ab, das musste Yuudai ihnen lassen. Aber eine gewaltiger Aufwand an Chakra, wie Yuudai vermutete. Yuudai selbst hatte mit einem ebenso imposanten Abgang wie Auftakt gerechnet und nicht mit so etwas heimlichen. Aber welcher von Beiden war es? Der Kleinere müsste es gewesen sein. Er fasste für sich selbst die Fakten zusammen, dass der Größere die Genjutsus gewirkt hatte und vermutlich auch den schwarzen Blitzpanter und der Kleinere das Bakuton und die Doton Jutsus.
Was würde wohl die Hokage dazu sagen? Begeistert wäre sie sicherlich nicht, aber konnte sie wirklich etwas dagegen sagen? Yuudai dafür die Schuld geben? Noch wusste er es nicht, aber bald würde er es wissen. Die Freude auf diese Erfahrung blieb bei ihm jedoch aus.
Er sah sich um. Vielleicht müsste er zurückkehren, also ergriff er einen seiner Kunai mit dem Siegel und deponierte es neben dem Eingang des Yamanaka Clans. Er wank sowohl das Mitglied des Sarutobi Clans, als auch die Yamanaka zu sich und ergriff ihre Schultern. Dann begann sich sein Sharingan unter der Maske zu drehen. Einige Momente lang geschah nichts, dann verschwand Ashitaka und weitere Augenblicke später auch die Yamanaka. Dann letztlich verschwand auch Yuudai spurlos von der Erdoberfläche. Sein Ziel war sein Doppelgänger in seiner zivilen Form, welcher bei der Hokage war und sich genau für solche Fälle bereithielt.

TBC: Büro der Hokage – Mittels: Sharingan: Sunpo gyangu

angewandte Fähigkeiten:
 
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BeitragThema: Re: [Clanviertel] Yamanaka   Di Apr 02, 2013 1:31 pm

Senjui hätte sich die Infos ein wenig detaillierter gewünscht, aber was sollte man machen.. wahrscheinlich War der Bursche einfach überfordert, was ihm auch niemand verübeln konnte, in der Hölle, die hier losgebrochen war. So kurzfristig, wie Senjui eingetroffen war, war das Spektakel auch schon wieder vorbei.. scheinbar ohne Ergebnis.. nein halt.. ein Ergebnis gab es. Eine Form von Niederlage. Sogleich fanden sich zahlreiche Fragen, die über seinen persönlichen Frust zu stellen waren. Das wichtigste daran, einen Wege zu finden, den Feind zu verfolgen. Nach dem Gefecht sollten sie so weit erschöpft sein, dass es ein leichtes wäre, sie zu finden und ihnen den Todesstoß zu versetzen, nicht wahr?...das hieß.. wenn man sie denn erstmal fand.
Senjui sah sich um. hmm.. Doton, Explosionsspuren.. nichts womit ich wirklich etwas anfangen kann. Was wollten sie hier? er brauchte Informationen. Da er derzeit kein Team hatte, war eines eindeutig klar. Nämlich, das er sich für eine Folgemission zur Verfügung stellen würde.... er musste schließlich irgendwie ausgleichen ,dass er hier nicht viel hatte ausrichten können.
Sein näcjhstes Ziel war also klar definiert.. das Büro der Hokage... wahrscheinlich würde er dort auch detailliertere Informationen bekommen. Wie konnte jemand so tief ins Dorf vordringen und dann so einfach wieder entkommen? Es mussten Maßnahmen gefunden und getroffen werden um zukünftig so etwas u verhindern und er würde darauf pochen, dass dies geschah. Wenn die endgültige Flcuht das Leichteste an diesem ganzen uNterfangen gewesen ar, dann lief etwas schief.

tbc: Hokage Büro
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BeitragThema: Re: [Clanviertel] Yamanaka   Fr Apr 05, 2013 7:25 pm

Tbc: Haupttor von Konoha

Mit eiligem Schritt ging/lief Arisu in Begleitung mit Isamu zu dem Ort, wo wohl heute am Meisten geschehen war und, wo es auch die größte ‚Zerstörung‘ und Verletzungen gab. Allerdings schien es nicht so schlimm zu sein, wie Arisu es am Anfang denken sollte. Ganz am Anfang kamen ihr nicht wirklich viele Menschen entgegen aber je näher sie dem Viertel der Yamanaka kam umso belebter wurde es scheinbar. Zumindest am Anfang. Es scheint nicht so…als wären hier viele Verletzte… Was meinst du Arisu-chan?, hörte sie den kleinen Fuchs zu ihren Füßen fragen und im ersten Moment sah Kazumi sich etwas verwirrt um. Es schien so als würde sie irgendeine Art Zeichen anderer Iryonin oder Ärzte sehen, aber noch war nichts. Vielleicht…sind sie noch näher am Viertel… Ich meine Mai-sama hätte mich niemals irgendwo hin geschickt, wenn es hier niemanden gab, den ich heilen kann… Da hätte sie mich eher wieder ins Krankenhaus geschickt, wo ich meine Ausbildung endlich vollkommen beenden kann… Ich denke wir/ich finden hier noch genug Arbeit… Wenn du dich langweilst, dann kann ich dich ja gerne wieder zurückschicken…, stichelte Arisu und sah etwas neugierig zu dem Fuchs herunter. Unbedingt wollte sie die Reaktionen des kleinen Flauschballs sehen. Pah! Träum weiter… Nachher rufst du mich nie wieder… Das ist übrigens gemein!, schmollte der Fuchs erneut und Arisu seufzte. Ich hab mich doch entschuldigt… Du weißt, dass das keine Absicht war…, versuchte Arisu zu erklären, doch von dem kleinen Fuchs hörte Arisu nur ein genuscheltes Jaja… Mehr nicht. Letztendlich ließ es Arisu bleiben, denn etwas anderes erregte ihre Aufmerksamkeit. Es war ein leises Weinen. Es klang kindlich und sofort war Arisu ernst und folgte der weinenden Stimme. Sie ging die Straßen entlang und blieb an einer Kreuzung stehen. Dort am Boden saß ein kleines Mädchen mit seiner Mutter. Das kleine Kind weinte und die Mutter versuchte das Kind zum lachen zu bringen, was aber mehr als danebenging. Vorsichtig schritt Arisu an die Beiden heran und sah das kleine Kind besorgt an. Kann ich Ihnen helfen? Ist etwas passiert? Sind Sie verletzt?, fragte Arisu an die Mutter gewandt und diese sah die Natsu etwas überrascht an. „Sie ist gestolpert… Und nun bekomm ich sie nicht beruhigt…“, erklang besorgt die Stimme der Mutter. Sofort sah Arisu lächelnd zu ihr runter. Darf ich es mal versuchen? Ich glaube ich weiß, wie ich Ihre Tochter beruhigen kann., fragte Arisu fürsorglich und das einzige, was sie bekam, war ein Nicken der Älteren. Sofort sah die Blonde lächelnd zu ihrem weißen Fuchs, denn sie und er wussten genau, was jetzt kommen würde. Der kleine Fuchs tapste auf das kleine Mädchen zu und schmiegte sich kurz an ihre Beine. Die kleine Brünette erschreckte sich im ersten Moment, ehe sie im nächsten Moment den Fuchs auf die Arme nahm und ihn knuddelte. Mit verweinten Augen sah sie zu der Natsu auf und Arisu selbst lächelte sanft. Hallo... du scheinst meinen kleinen Gefährten zu mögen…? Magst du mir verraten warum du weinst?, fragte Arisu sanft und das kleine Mädchen schniefte kurz, und nickte nur leicht. „Ich bin gestürzt… Meine Beine tun weh…“, sagte sie mit weinerlicher Stimme und Arisu nickte nur leicht. Ich kann dir helfen… Zeigst du mit deine Beine, wo du schmerzen hast? , fragte Arisu und das kleine Mädchen nickte und deutete auf ihre Knie, die leicht bluteten und aufgeschürft waren. Sofort kniete sich Arisu neben sie und konzentrierte ihr Chakra in den Handflächen. Sie legte ihre Hände vorsichtig über die aufgeschürften Knie und innerhalb weniger Augenblicke waren die Aufgeschürften Stellen geheilt. Das kleine Mädchen strahlte regelrecht und deren Mutter lächelte die Natsu dankend an. Danach richtete sich Arisu wieder auf und lächelte. Und? Es tut nicht mehr weh oder? Wie geht es dir?, fragte Arisu freundlich doch eine wirkliche Antwort bekam sie nicht. Denn eh sie sich versah stand das kleine Mädchen und lief freudestrahlend um ihre Mutter. Isamu hatte sie losgelassen. „Dankeschön… Ich hätte nicht gedacht, dass sich ein Iryonin hier auf den Weg machen würde, um so kleine Wunden zu heilen…“, bedankte sich die Mutter des kleinen Mädchens. Arisu wurde leicht rot und lächelte verlegen. Sie müssen sich nicht bedanken… Das ist meine Aufgabe als Medizinninja… und besonders bei kleinen Patienten…, sprach Arisu freundlich. Die Mutter mit ihrem Kind bedankten sich noch einmal, ehe sie dann weitergingen. Arisu seufzte kurz und blickte zu Isamu runter. Danke für deine Hilfe… Ich glaube nicht, dass sie mich an sich rangelassen hätte, wenn du nicht dagewesen wärst um sie abzulenken…, bedankte sich Arisu bei dem kleinen Fuchs. Dieser leckte sein Fell glatt und streckte sich dann kurz. Unsinn… Nichts zu danken… Komm lass uns gehen… Hier werden sicher noch andere Fälle sein, die behandelt werden müssen, sprach der Fuchs und er sollte recht behalten.
Arisu war um die zwei Stunden in dem Viertel und behandelte entsprechend viele Menschen. Mal waren es Ältere, dann wieder Kleinkinder oder normale Erwachsene. Aber niemand hatte wirklich schlimme Verletzungen abbekommen. Das Schlimmste waren wohl vier, fünf Verstauchungen und drei, vier tiefere Kratzer und Schnitte aber wirklich schwerwiegendes war es wirklich nicht. Nachdem sie im Viertel niemanden mehr fand der Hilfe brauchte, seufzte die Natsu erleichtert. Ein Glück… Es gab keine schlimmen Verletzungen…, hgauchte sie und sofort setzte sich der Fuchs auf ihre Schulter. Stimmt… Die einzigen Jutsus, die du anwenden musstest waren das Shinsatsu no Jutsu und dein Tadare sei no Jutsu…Und trotzdem bist du vollkommen erschöpft…komm lass uns zur Kage gehen… Dann kannst du ihr ‚Bericht‘ erstatten…, meinte der Fuchs und Arisu nickte nur etwas erschöpft. Sie hatte es scheinbar echt etwas mit den Jutsus übertrieben. Aber es ging den Dorfbewohnern besser und das war das, was die Natsu wollte.
Da sie also auch nichts mehr im Viertel tun konnte, folgte sie dem Rat des weißen Fuchses. Sie machte sich auf den Weg zu ihrer Meisterin.

Tbc: Büro der Hokage


angewendete Jutsus:
 
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[Clanviertel] Yamanaka
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