Tamashii no Utsuri

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 Feldweg [Begegnung: Natsu Kazumi, optional auch Akari]

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Fudo Mai
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BeitragThema: Feldweg [Begegnung: Natsu Kazumi, optional auch Akari]   So Okt 06, 2013 8:15 pm



Außerhalb von Konoha noch vor der Waldlichtung Konohas befindet sich ein langer Feldweg, der direkt zu einer Waldlichtung führt
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: Feldweg [Begegnung: Natsu Kazumi, optional auch Akari]   So Okt 06, 2013 11:20 pm

Mai betrachtete einen kurzen Moment den Mond, als sie auf einen der Feldwege in Richtung Konoha stand. Die Gestalt in schwarz hatte sich komplett unkenntlich gemacht und vor kurzem erst den Mantel angezogen. Sprich jemand, der sie verfolgen würde, würde der Spur bis hier folgen können, jedoch nicht weiter, denn aber hier verlor sich die Spur des Originals. Dass sie hier nun ein paar Kagebunshin formte, um ein wenig die Rückendeckung zu wahren war doch wohl selbst verständlich, oder nicht? Immerhin musste man nicht nur nach vorne vorpreschen, sondern auch sich nach hinten hin absichern. In einem entsprechenden Abstand schlichen die Gestalten nun durch das Unterholz und in einem Radius von etwa 3 km.

So kam es schließlich auch, dass einer der Klone eine Lichtung entdeckte und diese zu untersuchen versuchen würde. Ihr Blick war kühl und sie hoffte niemanden anzutreffen, doch war dort ein kleines Lager aufgeschlagen von mehreren Personen. Aktuell konnte Mai nur 2 Personen ausmachen, die Eine war eine junge Dame aus Konoha, mit der sie kaum Kontakt hatte, grünliches Haar, rötliche Augen, und einen stattlichen Vorbau, doch brach der Kontakt zu dieser Person schnell ab, als sie die Weggefährtin erblickte. Es handelte sich hierbei um keine geringere als Natsu Kazumi, die Person, welche Mai als eine Art Ziehtochter ansah, eine Person, die ihr wohl als Einziges am Herzen lag. Ob sie sich noch an sie erinnern konnte? Zögerlich zog sie unter ihrem Schal die Kette heraus, welche ihr von Kazumi geschenkt wurde und sie sah traurig auf diese, ehe sie sich dem kleinen Ort näherte. Sie wollte wisse, was genau dort los war und so kam es dann auch, dass sie im Schutze der Dunkelheit sich an die Zelte heranschlich und dem Gespräch am Lagerfeuer lauschen wollte. Ob es dort etwas für sie gab? Nun, dies würde sich zeigen.


[sry nächster wird länger, sehr viel länger, also keine Sorge. Reihenfolge würde ich Kazumi und dann Akari vorschlagen^^ ]
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BeitragThema: Re: Feldweg [Begegnung: Natsu Kazumi, optional auch Akari]   Mo Okt 07, 2013 5:29 pm

Zusammen mit Akari war Kazumi mitten in der Nacht außerhalb des Dorfes. Die beiden Damen hatten es sich auf einer Lichtung gemütlich gemacht. Die Beiden hatten gemeinsam ein kleines Lagerfeuer vorbereitet und dafür hatte die Natsu einen guten Haufen Feuerholz gesammelt. Sie hatten einfach die Zeit zusammen genossen. Und da die Beiden eh super miteinander klar kamen, war es für Kazumi eine schöne Abwechslung mal mit der anderen Iryonin Zeit zu verbringen. Sie hatten wirklich an alles gedacht. Es war eine Art kleines Picknick, gemischt mit einem Lagerfeuer. Sie taten das, was alle anderen auch taten. Sie brieten Marshmallows am Lagerfeuer, hielten Fisch ebenfalls ins Lagerfeuer, zelteten und und und. Im Moment knabberte die Natsu an einem gegrillten Fisch und starrte etwas ins Feuer. Sie hatte es sich auf einem Baumstumpf gemütlich gemacht und saß ihrer Partnerin gegenüber. Akari-san, ich find es schön, dass wir sowas kleines unternommen haben. Es ist zwar nichts, was man oft macht, aber es macht total Spaß... So Zelten und am Lagerfeuer sitzen... Schmeckt es dir? Also Noriko findet den Fisch scheinbar extrem lecker..., lächelte die blonde Iryonin leicht, als sie sah, wie die kleine Katze sich nach dem Fisch in Kazumis Hand ausstreckte. Lächelnd betrachtete sie die Bemühungen der hellhaarigen Katze, welche die ganze Zeit bettelnd miaute und irgendwann erbarmte sich die Iryonin. Sie machte der kleinen Katze etwas von dem Fisch ab und hielt ihn ihr vor die Nase. Pass auf. Der Fisch ist frisch aus dem Feuer und sehr heiß. Nicht, dass du dir die zunge verbrennst., sagte das Clanoberhaupt sanft und blickte dann wieder lächelnd zu Akari. Du hast keine Ahnung, wie dankbar ich dir bin, dass du heute abend mit mir etwas unternommen hast und dich freiwillig gemeldet hast, mit mir im freien zu übernachten... Weißt du... ich kann irgendwie nicht mehr in meiner Wohnung schlafen, seitdem ich keine Mitbewohnerin mehr habe... Und irgendwie bin ich neuerdings regelrecht melancholisch, wenn ich in den Mond sehe... Aber er sieht schön aus oder?, fragte sie etwas verträumt und blickte in den Himmel, vor allem blickte sie zu dem Mond auf. Ihre Hand schloss sich um die Halskette, die um ihren Hals baumelte. Zu gerne würd sie Mais Halskette gegen die Verschollene eintauschen. Sie würde morden dafür, dass Mai hier vor ihr auf der Matte stand. Doch verschollen war sie. Niemand wusste, wo sie steckte, doch Kazumi glaubte fest daran, dassMai irgendwann wieder zu ihr kommen würde. Immerhin hat sie es versprochen..., sagte sie gedankenverloren und laut zu sich selbst. Akari würde sich vielleicht über die Natsu wundern, doch sie wusste ja schon lange, dass Kazumi an Mai hing und immer an sie dachte. Vielleicht war es für sie dann doch etwas logisch was die Iryonin vor sich hinbrabbelte. Akari, ich weiß es ist unwahrscheinlich... Aber hast du auf Mission vielleicht nicht doch ein Chakra gefunden, dass Mai-samas ähnelt oder ganz widerspiegelt? Sie kann doch nicht vom erdboden verschwunden sein... Irgendwann muss sie doch nach Konoha kommen... Die Kette von ihr strahlt immer noch so... irgendwo muss sie doch sein..., richtete die Natsu besorgt erneut das wort an ihre Freundin. Wie gerne würde Arisu Mai endlich wieder haben,
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Fudo Akari
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BeitragThema: Re: Feldweg [Begegnung: Natsu Kazumi, optional auch Akari]   Mo Okt 07, 2013 7:40 pm

Lagerfeuerromantik. Ein Wort so passend zu dieser wunderschönen Situation, einfach ein Kontrastprogramm zum Kämpfer oder zum Mediziner, ein Stück erholsame Ungewöhnlichkeit. Zumindest kam es so Akari vor, obgleich sie mit diesem Vorschlag ihre Freundin nicht nur überraschte sondern auch erfreute. Arisu war zum Brennholzsammeln verschwunden, doch Noriko war zurückgeblieben, da sie der Grünhaarigen beim Zeltaufbau hatte zuschauen wollen. Die Ninneko war zunächst ein wenig skeptisch gewesen, hatte alles beschnuppern müssen, war das große Zelt inspizieren gegangen und darin für einen Moment verschwunden. Wie es sich herausstellte spielte Noriko die gesamte Zeit mit den Kissen und den Deko-Elementen des Zeltinnenlebens, Arisu war es gewesen die nach ihrer Rückkehr dafür sorgte, dass auch ihre Tiergefährtin wieder auftauchte. Ja, hier konnte die drei ihre Freundschaft vertiefen, sich entspannen und dem allgemeinen Ernst einen Moment entfliehen. Auch sie saß auf einem Baumstumpf und beschäftige sich mit ihrem Fisch, für dessen Herkunft und Zubereitung Arisu verantwortlich gewesen war. “Na klar schmeckt es mir, der Fisch ist richtig lecker. Ich wette einer aus dem Natsu-Clan hat irgendwo ein Fisch-Restaurant, dass muss eure geheime Begabung sein. Immerhin war es Noriko’s feines Näschen welche auf dem Fischmarkt primär einkaufen war.“ Sprach sie anerkennend und graulte Noriko dabei ein wenig am Kinn, als Antwort ein Schnurren erhaltend. Auch Akari freute sich sichtlich darüber sich mit der Ninneko so gut angefreundet zu haben, immerhin war diese ein Teil von Arisu und im Gegensatz zu einer ungreifbaren Mai, konnte sie hier gleich von Anfang an versuchen eine Beziehung aufzubauen. “Ein Lagerfeuer zu dritt ist doch viel schöner und wäre die Gelegenheit nicht aufgekommen so hätte ich den Abend im Krankenhaus verbracht, wobei ich wirklich zugeben muss das es hier sehr viel schöner ist. Naja ganz alleine bist du in deiner Wohnung ja nicht, du hast Noriko immer an deiner Seite.“  In Reaktion auf die Ansprache mit dem Mond blickte die Ältere wie automatisch in dessen Richtung und nickte nur zustimmend. “Ja er ist schön, doch der Mond allein betrübt dich doch nicht oder erinnert er dich an etwas?“ Fragte sie obgleich sie die Antwort schon zu wissen glaubte, doch wieso sollte der Mond ihre Freundin an Mai erinnern? War diese nicht eher als Feuergöttin mit der Sonne zu assoziieren oder erinnerte sie sich an ihre Mitbewohnerin? Unglaublich das Arisu die Kraft aufbringen konnte immer noch in ihrer alten Wohnung zu leben, Akari wusste nicht ob sie an einen Ort mit so vielen Erinnerungen zurückkehren wollte. Noriko schmiegte sich an ihre Partnerin, während diese einen Moment ihren Gedanken nachzuhängen schien. Unterdessen nahm Akari die inzwischen kochende Kanne vom Feuer herunter und goss zwei Tassen Tee auf, Wildkräuter. Ihre Frage wurde unterdessen auch beantwortet, selbstverständlich ging es immer noch um Mai, welche ebenfalls das geheime Ziel der vergangenen Mission gewesen war, sozusagen ein zweiter Auftrag, nicht vom Hokage sondern von der Natsu gestellt, dementsprechend war letztere Partei mit dem Ausgang nicht komplett zufrieden gewesen. Akari hatte es immerhin versucht, sie hatten sich ein Zusatzziel gesteckt und es war ihnen dabei klar gewesen das sie nicht unbedingt auf einer Mission dieses Ziel erreichten. Dennoch wäre es wünschenswert gewesen, allein das die Natsu nicht während eines entspannten abends solch traurigen Gedanken nachhing. Akari blickte ihrer Freundin entgegen und erkannte immer noch den unerbitterten Willen ihr Vorhaben durchzuziehen. Die Grünhaarige wusste nicht so recht ob sie ihr Gegenüber bewundern oder bedauern sollte, womöglich war Akari nur eher bereit gewesen eine Niederlage zu akzeptieren immerhin bedeutete ihr Mai nicht die Welt. “Du weist es war nicht unsere Mission sie zu finden, darum konnten wir auch nicht offensiv nach ihr suchen. Ich habe so einige Chakrasignaturen gefunden doch keine die jener entsprecht die du immer bei dir trägst. Wenn wir doch nur sicher wüsste das sie zurück nach Konoha kommt. Vielleicht sollten wir uns zur Bewachung des Haupttores einteilen lassen und öfter Patrouille laufen. Ja ich würde jeden Abend meine Technik aktivieren und nach ihr Ausschau halten, aber mir fehlt dein Glaube. Es ist schon einige Zeit vergangen, wie kannst du immer noch so stark daran festhalten? Du kennst die Stadien der Trauer, geh einen Schritt weiter, ich möchte dich einfach nicht länger leiden sehen sobald dich auch nur irgendwas an Mai erinnert. Was soll ich denn machen? Es ist auch nicht gerade einfach für mich, verstehst du? Soll ich noch mal nachschauen, bist du dann beruhigt?“ Akari war schon fast soweit selbst einen Beruhigungstee zu brauchen, es zerrte an ihren Nerven das ihre Freundin nicht loslassen konnte. Der Abend war bisher so schön gewesen und sie wollte vermeiden das Arisu ihn in Selbstmitleid erträngte.
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: Feldweg [Begegnung: Natsu Kazumi, optional auch Akari]   Mi Okt 09, 2013 8:47 pm

Mai belauschte das Gespräch der beiden Damen und blickte kurz betreten zu Boden. War sie wirklich jemanden so wichtig? Moment mal? Sie fragte doch gerade, ob sie gesucht wurde. Scheinbar stimmten die Worte der ANBU, die Mai mitteilte, dass nicht nach ihr gesucht wurde, da sie eine Gefahr darstellte nicht ganz. Sie wurde gesucht und das scheinbar nicht nur wenig. Sanft rannen ihr Tränen herunter und das Magatama reagierte auf Mai, welche sich in der Nähe der Beiden aufhielt, wenn auch nur ein paar Kilometer, hinter den Stadtmauern Konohagakures. Langsam trat nun Mai durch die Nacht zwischen den Zelten hindurch und darauf bedacht genügend Krach zu machen. Sie konnte es noch immer nicht glauben, scheinbar hatte man sie doch nicht aufgegeben. Mit vorsichtiger Mine, und einem sanften Lächeln sah sie nun sich um und dann wieder zu den Beiden.
Warum? Warum sucht ihr nach Fudo Mai?, fragte sie nun direkt und wirkte nicht so freundlich und sanft wie sie es wollte.
Fudo Mai wurde von Konohagakure als Feindin und auch als Gefahr eingestuft. Sie wurde verraten und nachdem man sie erstach zum Sterben in einer Höhle zurückgelassen., sprach die hochgewachsene junge Frau in dunkler Kleidung nun. Einzig der rote Schal sorgte für Farbe an dieser Gestalt, auch wenn er noch nicht so ganz viel über sie aussagte. Mai selbst konnte nicht erkannt werden, denn auch wenn Akari sich konzentrieren würde, so würde sie nur die Mai weiter weg spüren und das Wesen vor ihr würde sie komplett kalt lassen, da von ihr kein Chakra ausgeht. Nur eines ging von ihr aus, und dies war Wärme, jene Wärme, die durch die Aufnahme des Chakras Mais hervorgerufen wurde. In Folge dessen blickte sie dann auch unter ihrer schwarzen Maske zu den Anderen hin. Die tiefere Stimme, die ihr die Maske verlieh war alles andere als zu unterschätzen, denn somit konnte auch Kazumi Mai nicht identifizieren. Sie wirkte ein wenig gestresst, jedoch war sie sanft, und nicht aggressiv wie die Anderen. Sie fixierte kurz eine der Beiden nach der Anderen und sah dann im Endeffekt gen Himmel.
Ich würde von euch gerne wissen, wie man sie sucht. Immerhin liegen mir Informationen vor, aus dem Munde einer unbestimmten, bzw. uninteressanten Frau, dass sie nicht gesucht wird, von Konoha als Gefahr eingestuft wurde und deshalb getötet werden sollte., sprach sie nun an und sah dann zu Kazumi. Sie lebte und es ging ihr gut, was für ein Glück. Sanft lächelte sie unter ihrer Maske.
Nun sprecht rasch, sonst wird es sicher Andere geben, die euch zum Sprechen bringen. Ich kann dies nicht, denn immerhin liegt es mir fern euch beide leiden zu sehen., sagte sie nun und dann kurz hoch empor zum Mond.
Was wollt ihr von der Feuergöttin?, fragte sie nun. Oh, wie sie diesen Namen eigentlich hasste, jedoch war es nun einmal jener, mit dem sie am Meisten identifiziert werden konnte.
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BeitragThema: Re: Feldweg [Begegnung: Natsu Kazumi, optional auch Akari]   Mi Okt 09, 2013 10:52 pm

Die kleine Lagerfeueridee war echt Gold wert gewesen. Alle hatten ihren Spaß. Sowohl Kazumi, als auch Akari oder Noriko. Und es hatte nicht nur den Effekt Spaß sondern auch den netten Nebeneffekt der Ablenkung. Akari musste die Nacht nicht im Krankenhaus verbringen und Kazumi nicht mit Noriko alleine in der Wohnung. Es war eine nette Abwechslung. Außerdem konnten so die Drei ihre Freundschaft vertiefen und das würde sicherlich mehr als nur auf Missionen nützlich sein, wenn sie sich immer besser kennen lernten. Akari war für Kazumi sehr schnell, in den Wenigen Tagen eine sehr große Stütze, Vertrauensperson und Freundin geworden. Sie war fast wie eine Schwester für das junge Clanoberhaupt. Außerdem war das Lagerfeuer angenehm. Zumal es wirklich das erste Mal für die Natsu war, dass sie so etwas mal machte, ohne dass sie auf Mission waren. Ihre war vorbei und so konnten die beiden Chunin die Nacht und das Lagerfeuer genießen. Und Noriko natürlich auch. Neugierig lag ihr Blick auf der iryonin, als diese den Fisch probierte, den Kazumi gemacht hatte. Sogar Noriko hatte ihre hungrigen Augen auf diesen Fisch gerichtet. Leichtfüßig tapste die kleine Katze auf Akari zu und strich mit sanften Pfoten über Akaris Bein und mauzte bettelnd. Sie wollte den Fisch ganz klar. Ein leichtes Lächeln bildete sich auf Kazumis Lippen und vorsichtig schüttelte sie den Kopf. Noriko du bist echt eine granate... Wir lassen dir schon genug zu futtern übrig. Du brauchst niemanden anmauzen und betteln..., waren ihre Worte. Natürlich sah es süß aus Noriko so betteln zu sehen, doch ihr Mauzen klang auch nicht gerade wenig Mitleiderregend. Da bekam die Natsu fast schon ein schlechtes Gewissen. Über das Lob ihrer Teampartnerin freute sich die Blonde sichtlich. Überrascht blinzelte sie und kratzte sich verlegen an der Wange. es freut mich sehr, dass es dir Schmeckt... Und möglich und vor allem witzig wäre das mit meinem Clan... ich wusste gar nicht, dass ich Fisch doch machen kann... hehe, grinste sie glücklich und auch erfreut von den Worten Akaris. Das streicheln und kraulen, das Noriko von Akari bekam, beantwortete die kleine Katze mit einem pausenlosen Schnurren. Diese Katze war echt zum Knuddeln! Natürlich hab ich Noriko immer bei mir... Aber sie ist für mich schon fast ein Teil meines Körpers... Da sehe ich das etwas anders... Noriko ist meine Partnerin. Und ich sehe sie noch oft als einen Teil von mir an, weswegen ich mich dann doch leider in der Wohnung alleine fühle. Doch du hast recht. Sie ist immer bei mir und lässt mich nie alleine., meinte sie und strich sanft durch Norikos Fell. Dann wanderte ihr Blick zu dem Mond auf und kurz seufzte sie. Der Mond erinnert mich an jemanden. Aber nicht an Mai, wenn du das denkst. Mai-sama ist die Sonne... meine Sonne... Der Mond erinnert mich an Kaori... An den Jinchuuriki vom Ichibi... Sie war immer der Mond in meinen Augen... Ihre Haare waren immer so schwarz wie die Nacht und ihre Haut fast so hell wie der Mond selbst... Sowohl die Sonne, als auch der Mond geben mir viel Kraft. Denn meine liebsten Menschen symbolisieren sie... Auch wenn Kaori-san...nicht mehr bei mir ist und Mai-sama verschollen ist..., lächelte Kazumi aufrichtig und setzte sich zu Akari und umarmte sie kurz. Tut mir leid, dass ich damit angefangen habe. Ich wollte unsere schöne Laune nicht vermiesen. Du bist ein Stern! Für mich bist du der da!, meinte sie strahlend und zeigte mit ihrem Zeigefinger hoch zu dem Sternenzelt über den Damen. Ihr Finger deutete auf einen Stern der mit am hellsten strahlte und auch schön funkelte. Wenn du glücklich bist, strahlen deine Augen genauso wie der Stern. Das durfte ich schon sehen..., grinste sie und zwinkerte Akari kurz zu. Vielleicht waren KAzumis Gedanken etwas wirr doch was sie sagte stimmte auch. Sie sagte was sie empfand und wenn dieser kleine Stern sie an Akari erinnerte dann war es so.
Doch schnell ging das thema in eine etwas andere richung. Ich weiß, dass du es nur gut meinst und dich um mich sorgst... Doch ich werde erst einen Schritt weitergehen und meinen Glauben aufgeben, wenn man mir Mai-samas Leiche vor die Füße gelegt hat. Eher werde ich ihren Tod nicht glauben und schon gar nicht akzeptieren. Außerdem strahlt ihr Magatama noch. Das bedeutet sie lebt... M-Moment mal, was ist das?!, kam es panisch aus dem Mund der Blondine. Das Magatama zeigte eine seltsame Reaktion. Das Chakra in dem Anhänger eingeschlossen schien kurz aufzuwühlen und unruhig zu werden. Oder soetwas in der Art. Etwas besorgt starrte die Natsu auf die Kette und stand unsicher auf. Das ist das Erste mal, dass die Kette solch eine Reaktion zeigt... Mai sagte, die Kette ist direkt verbunden, mit ihrem Chakra... und demnach doch auch ihren Gefühlen... Ob irgendwas passiert ist...?, erklang nun besorgt die Stimme der Jüngeren. Unsicher blickte sie Kazumi um und suchte nach jemandem. Wenn der Anhänger JETZT reagierte, dann musste es doch einen Grund dafür geben. Nur welchen?? Durch dieses überraschende Geschehnis hatte sie die Frage von Akari, ob sie noch einmal ihr Kagura Shingan anwenden sollte, vollkommen überhört.
Etwas riss sie aus den Gedanken. Und das war ein Rascheln, gefolgt von einem Fauchen. Das Fauchen konnte sie schnell zuordnen. Das kam von Noriko. Noriko sah in die Richtung, wo das Rascheln herkam und fauchte unaufhörlich. Sofort blickte Kazumi in die Richtung der Zelte und entdeckte die unbekannte, vermummte Gestalt. Sofort ging die Blonde in Angriffsstellung und musterte ihr fremdes Gegenüber feindselig. Wer bist du?! Sag uns deinen Namen und was du willst!, knurrte Kazumi sofort doch als sie Mais Namen hörte zuckte die Jüngste zusammen. Was sollte das denn jetzt. Woher kannte diese Person Mai?! Was weißt du von Mai-sama! Raus mit der Sprache, bevor ich dir die Antworten aus dem Gesicht prügel! Woher weißt du von ihr?! Du lügst! Sie war Hokage! Was sollte Konoha sie verraten und zur Feindin erklären?! Das sind Hirngespinste! Mai-sama ist verschollen, doch alle Shinobi in Konoha versuchen sie zu finden! Selbst dieser inkompetente Hokageersatz! Sag mir sofort was du von Mai-sama weißt und sag mir sofort wo sie ist!, schrie sie die Fremde gestalt an. Von der lieben, braven Kazumi, die sie immer bei Akari war, war nichts mehr übrig. Jetzt gab es hier jemanden, der scheinbar etwas von Mai wusste und wenn dieser nicht bald mal mit der Sprache rausrücken würde, würde KAzumi zu anderen Mitteln greifen müssen. Ich weiß zwar nicht, was dich das angeht, aber gut, wenn du mir sagst, was du von Mai-sama weißt! Man hat Mai an dem ort gesucht, wo sie verschollen war. Akari und ich haben Informationen beim Feuertempel herangeschafft und insgeheim haben wir sie gesucht durch Akaris Kagura Shingan zufrieden?! Und was ich von Mai will hat dich eigentlich nicht zu interessieren! Sie ist meine Familie! Sie hat mir ein Geschenk gegeben bevor sie abreiste und ich ihr! Und sie hat geschworen zu mir zurückzukommen und mich nicht alleine zu lassen! Ich will meine Kaa-sama und meinen Sensei zurück, kapiert! Und jetzt rückl raus mit der Sprache! Ich war so gütig und habe deine Fragen beantwortet. Jetzt beantworte meine! Was weißt du von Mai-sama?! Antwortest du mir nicht sofort, werde ich mir meine Antworten auf unfreundliche, schmerzhafte Art und weise beschaffen! Also sprich!, befahl Kazumi laut und mit sehr viel Wut in der Stimme. Wie konnte diese Person es wagen, zu behaupten Konoha wünschte Mai den Tod?! Das war absurt![
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Fudo Akari
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BeitragThema: Re: Feldweg [Begegnung: Natsu Kazumi, optional auch Akari]   Fr Okt 18, 2013 6:31 pm

Gar neugierig und interessiert lauschte Akari den Gedanken ihrer Freundin, ganz besonders jenen die sich um Kaori drehten. Es war einfach einmal interessant zu erfahren wie Arisu über eine Person sprach deren Schicksaal sich nicht weiter abändern ließ. Damals auf dem Trainingsfeld war die Jüngere Hals über Kopf geflüchtet, hatte garantiert getrauert und offenbar mit dem Thema ihren Frieden geschlossen. Nein, sie weinte Kaori nicht hinterher sondern sprach in Anerkennung über eine geliebte Person. Akari konnte es nun ein bisschen besser nachvollziehen das ihr Gegenüber sich Zuhause einsam vorkam. Es herrschte auch keine übermäßige Trauer über den erinnerten Verlust, sondern Akzeptanz. Dies wünschte sie sich auch für Mai, sollte die Suche tatsächlich noch längere Zeit andauern oder etwa ein Beweis gefunden werden. Auch die Analogie ihre Geliebten in den Himmelskörpern wieder zu finden war sehr schön gewählt und Akari war nicht minder überrascht als ihr auf einmal ein Stern zugewiesen wurde. Während der letzten Mission war ihr klar geworden, dass sie zu Arisu’s Familie dazu gehörte, doch nun ebenfalls eine feste Erinnerung am Firmament zu sein war wohl so etwas wie die endgültige Bestätigung. Nun gab es einen Zeugen der im übertragenen Sinne bestätigte: du gehörst dazu, du bist mir wichtig, jedes Mal wenn ich hinauf blicke denke ich an dich. “Ein Stern also, nun da Sonne und Mond schon anständig besetzt sind, dennoch rückt es mich in ihre Nähe. Ein so heller Stern ist nicht das Schlechteste und auch von mehreren Orten zu sehen als ein Hokagefelsen, wenn nicht sogar langlebiger. Ich glaube ich sehe mich wirklich lieber dort oben, als in Stein gemeißelt.“ Akari musste daraufhin unwillkürlich zurückgrinsen. “Ein Stern kann doch sicher mehrere Bedeutungen haben oder? Ich möchte auch gerne diesen von dir sehr schön gewählten Stern einer mir lieben und wichtigen Person zuordnen und zwar dir. Er wird mich daran erinnern, dass du mich in deine Familie aufgenommen hast und das du deinen Glauben stets verteidigst, selbst wenn er einmal nicht in Sicht sein sollte, so wie ein Stern am Tag nicht sichtbar ist oder die Sonne in der Nacht.“ Dies zu sagen war ihr dann doch noch wichtig, selbst wenn sich das Thema damit in Richtung Mai entwickelte und sie somit ihre eigene Müdigkeit zugab und zur Ruhe drängen musste, wobei Arisu selbstverständlich ein ebenso gutes Argument fürs weitermachen vorzubringen hatte, die Leiche der Fudo Mai war nie aufgetaucht und demzufolge bestand weiterhin Hoffnung das sie noch irgendwo lebte. Allein das Problem blieb bestehen. Für sich gesehen war der Standpunkt jeder der beiden Frauen gerechtfertigt und aus je einer speziellen Sicht genau richtig.
Die Diskussion über die Kette hatten sie schon zu Beginn der letzten Mission geführt und Akari war schon dabei gewesen auch in der aktuelle Situation ein paar beruhigende Worte  sowie ihre volle Mitarbeit zuzusichern, der Weg war bereits geebnet doch plötzlich schien sich der gewohnte Ablauf zu ändern. Panik mischte sich in die fast schon gewohnte Beschreibung der Funktionsweise des Magatamas und dies ließ die Ältere einen Moment unsicher aufblicken. Arisu bewegte sich hektisch, schien etwas zu suchen und beendet damit das Gespräch urplötzlich. Akari erhob sich und wollte ihre Freundin schon beruhigen, was sollte hier vor den Toren Konohas schon passieren? Es war ja nicht gerade so als ob Mai demnächst auftauchte oder ein etwaiger Feind. Dann hörte sie jedoch auch ein Fauchen, brauchte jedoch einen Moment länger um Norko zu identifizieren und damit auch zu realisieren, dass hier tatsächlich etwas sein musste. Womöglich jemand aus dem Dorf der sie nachhause schicken wollte oder musste? Viele Fragen und nur eine Antwort, sie hatte es ohnehin vorgehabt. "Kagura Shingan“, flüsterte sie nachdem sie die Fingerzeichen geformte hatte und kurz darauf sprach Arisu auch schon die Dunkelheit an, war da eine Person beim Zelt? Offenbar war da ein Zuhörer gewesen, welcher sich ebenfalls für Mai zu interessieren schien. Arisu sprang natürlich sofort drauf an, womöglich erlaubte sich auch nur ein Dorfjunge einen Scherz mit ihnen? Das sich entwickelnde Gespräch zwischen Arisu mit der fremden Figur war jedoch nicht das eigentliche Problem von Akari, denn sie sah eindeutig, dass dort Niemand war. Ein Genjutsu vielleicht? Ihr Blick richtete sich genauer auf das Chakrasignal von Arisu, doch sie erblickte nur das fremde Chakra der Halskette, welches sich tatsächlich zu bewegen schien. Somit hatte sich Arisu einen Moment zuvor also nicht nur eingebildet oder gewünscht ihre Kette würde endlich die von ihr so erhoffte Reaktion zeigen. Ihr Blick wanderte zu Noriko weiter, doch dort gab es nun wahrlich keine fremde Signatur, also handelte es sich um kein Genjutsu sondern um einen Menschen oder einen Bunshin. Selbstverständlich blieb noch die Möglichkeit ein Zivilist stellte all diese detaillierten Fragen, doch wie dem auch sei, es musste auf jeden Fall eine Person dahinter geben die all dieses Wissen besaß, weil sonst, ja sonst müsste es sich hierbei doch um jemanden handeln der Mai oder die ANBU von welcher die Person sprach kannte. Das Gespräch lief auch ohne sie weiter und Arisu gab all die vielen Antworten, welche doch gar nicht nötig gewesen wären, immerhin blieb das Motiv des Fremden noch unklar. Womöglich handelte es sich nur um zufällig provokativ gewählte Fragen basierend auf dem was hier und woanders belauscht worden war immerhin stimmten die Behauptungen doch gar nicht, schon gar nicht wenn selbst Arisu bekräftige das sehr wohl nach Mai intensive Suche betrieben wurde.

Sie begann sich auf der Lichtung genauer umzublicken, nur weil ein Fragesteller nicht zu existieren schien hieß dies nicht, dass es nicht doch irgendwo eine Spur gab. Ein weiterer spontaner Einfall, ein Puppenspieler welcher irgendwo versteckt sitzen könnte. Diese Möglichkeiten waren fast genauso unwahrscheinlich wie die Kommunikation welche inzwischen in ihrem Rücken stattfand, früher wäre Arisu eindeutig vorsichtiger auf Fremde zugegangen. Ein gutes Stück den Feldweg entlang sah sie es auf einmal deutlich vor sich. Es gab einige ältere Chakrasignaturen hier, immerhin verließen Jounin, Chunin und Genin, ja höchstvermutlich der Hokage auch in diese Richtung das Dorf. Jene Signatur die sie jedoch bemerkte schien hervorzustechen, nicht nur weil sie frisch, kaum einen Tag alt zu seien schien, sondern gab auch eine Spur die zu ihr hin- oder wegführte. Zusätzlich bemerkte sie ebenfalls in der Entfernung, sozusagen praktisch im Dorf eine vergleichsweise Anomalie. Unbewusst bewegte sie sich sogar ein Stücken darauf zu. Erinnerungen an alles was ihr über das Chakra der ehemaligen Hokage berichtet worden war flammten in der Grünhaarigen auf, ebenso wie der frische Eindruck der Magatama-Kette. Das war es! Sie war es! Dort war es! “Arisu! Noriko! Irgendjemand! Mai hat dort auf dem Feldweg gestanden, kaum ein halber Tag alt.“ flüsterte sie erstickt. Konnte sie es wirklich so sagen? Es konnte immerhin eine falsche Spur sein, doch dafür leuchte der Weg zu grell organe, ja für sie sah es so aus als stünde er unter Flammen. Ja sogar die Hitze war zu spüren, diese kam allerdings vom Lagerfeuer an welches sie bis auf wenige Schritte herangerückt war.  Sie musste es noch einmal sagen, bestimmter, lauter, so wie es gemeint war und zwar so, dass es auch Arisu mitbekäme. Das Gespräch der zwei Figuren im Hintergrund blendete sie inzwischen fast komplett aus, hatte es schon eine Reaktion des Fremden gegeben? Wirklich interessant schien dies gar nicht zu sein, wichtiger war doch vielmehr ob Mai allein gewesen war, gab es Spuren von weiteren Signaturen? Nein, oder sie strahlte einfach zu hell, wie die Sonne welche sie für Arisu symbolisierte. Erst nach einer kleineren Weile bemerkte Akari das sie sich tatsächlich von ihrem Fund ablenken ließ und dann drehte sie sich doch noch zu Arisu und den Zelten zurück. Sie näherte sich ihrer Freundin an und stellte sich neben diese nun zum ersten Mal den Fremden genau betrachtend, weiterhin nur akustisch zuordenbar.  “Wer sind Sie überhaupt? Und wenn Sie etwas Nützliches über Fudo Mai wissen sollten, dann sagen Sie uns wieso sie hier gewesen ist. Ich habe dort auf dem Feldweg eine Spur gefunden die nicht einmal einen halben Tag alt ist. Wenn Sie soviel über Mai wissen, dann wissen Sie doch auch sicher auch darauf eine Antwort oder?“ Stellte sie nun ihrerseits Fragen an die Figur in den Schatten und deutet an gegebener Stelle hinter sich zum Feldweg und dem Zugang zur Lichtung hin. Sie hoffte so ebenfalls verhindern zu können das Arisu ihre Worte wahr werden ließ und einer Drohung die entsprechende Handlung folgen lassen würde.

out: o.o ogm war nicht direkt geplant das der post fast 10 tage gebraucht hat, ich war ein bisschen inaktiv, gelobe Besserung
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BeitragThema: Re: Feldweg [Begegnung: Natsu Kazumi, optional auch Akari]   Mo Okt 21, 2013 7:57 pm

Mai stand nun da, und lies das Trommelfeuer seitens Kazumi auf sich einprasseln. Sie lauschte jedem einzelnen der Worte und ihr Herz, genauer gesagt ihre beiden Herzen begannen sich zusammen zu ziehen. Sie liebte diese Person. Sie hatte die Worte gehört, dass sie ihre Familie sei und sanfte Tränen rannen ihr unter der Maske die Wangen herunter. Sie hatte jedoch auch die Worte vernommen, dass die Andere junge Dame wohl ein Sensor war. Sie konnte also mit einem Jutsu nach menschenspezifischen Chakren suchen. Wohl hatte diese Person, Akari hieß sie scheinbar das Chakra von Mais Kette benutzt. Eben diese, die aktuell unter dem Kleid Kazumis immer stärker zu strahlen begann, denn nun war es so weit, und dies spürte auch der Bunshin, denn immerhin begann das Leuchtfeuer zu wirken. Sie schloss die Augen um sich zu fangen. Aus Richtung Konohas schlug nun eine immense Chakramenge entgegen. Orange an der Farbe und so intensiv, dass man es kaum vergleichen konnte. Mai höchst selbst hatte nun angefangen. Sie hob die Hand und deutete damit an, dass die anderen Beiden ruhig sein sollten.
Zu aller erst muss ich sagen, dass wenn Fudo Mai deine Familie sei, dass sie dich dann schlecht erzogen hat. Aggressivität ist eine Sache, jedoch gehst du sofort auf Konfrontationskurs. Ein wenig Zurückhaltung wäre ratsam, denn sonst plauderst du unabsichtlich Informationen aus, die gegen dich verwendet werden kann. Zum Beispiel ist deine Freundin dort ein Sensor, dies habe ich nun mitbekommen, ein Sensor im Aufspüren von Personenspezifischem Chakra., sagte sie nun und verschränkte leicht die Arme vor der Brust. Provokant blickte sie nun zu den beiden Damen herüber.
Darüber hinaus solltest du vorsichtig sein, mit dem was du willst meine Liebe, denn wäre ich jetzt eine Genjutsuka, dann würde ich dir die schrecklichsten Erlebnisse zeigen, die einem mit Fudo Mai einfallen, ich könnte dich mit ihr psychisch fertig machen, warum also gibst du auch diese Schwäche preis?, fragte sie nun und seufzte dann.
Es waren genau 18 Minuten, und 23 Sekunden, als sie jenen Feldweg weitergelaufen war, verhüllt in einem Mantel der Chakra frisst. Diesen hatte sie wohl mittlerweile abgelegt, denn selbst ich kann sie spüren, das Leuchtfeuer aus Konohagakure., sagte sie nun und seufzte erneut.
Sie wird Konohagakure angreifen. Sie wird gegen jeden vorgehen, der an diesem Komplott beteiligt war und wird über sie richten., sagte sie nun, jedoch stellte sie sich nun so hin, dass die beiden Damen nicht an ihr vorbei kamen.
Denkt nicht einmal daran, Kazumi und auch du nicht Akari, ihr könnt jetzt nicht nach Konoha gehen. Dies würde für jede von euch den sicheren Tod bedeuten, außer dem seit ihr eh nicht stark genug um an mir vorbei zu kommen., provozierte sie nun weiter und sah dann zu Kazumi herüber.
Und so etwas Schwaches wie dich hat Mai als ihre Ziehtochter aufgenommen und trainiert? Erbärmlich, wenn du mich fragst. Du wirkst weder wie eine Taijutsuka, noch wie eine Ninjutsuka., sagte sie nun und damit bohrte sie noch weiter in der Wunde von Kazumi. Sie wollte wissen, wie weit diese gehen würde um Mai zu sehen. Würde sie sie angreifen, oder würde sie versuchen Akari zurückzulassen um zu Mai zu gelangen?
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BeitragThema: Re: Feldweg [Begegnung: Natsu Kazumi, optional auch Akari]   Mo Okt 21, 2013 9:55 pm

Leider ging die schöne Unterhaltung mit Akari schnell flöten. Die Blonde hätte sicher das Thema mit den Sternen, der Sonne und dem Mond noch weiter ausgebaut und weiter von Akari als ihren großen funkelnden Stern geschwärmt doch das Gespräch mit der Fremden, neu dazugekommenen Person, lief nicht in die Richtung, in die die Natsu wollte. Doch Akaris Worte zu dem Stern, den die Natsu für die Andere ausgesucht hatte, berührten gleich das Herz der Jüngeren. Wäre die Situation gerade nicht so ernst mit mai, hätte sie sich sicher einen kleinen Heulkrampf nicht verkneifen können. Doch nun musste sie sich den verkneifen. In ihren Augen lagen zwar ein paar Tränen, doch sie wagte es nicht zu weinen. Doch während die Natsu wütend ihre Antworten an die Fremde herausschrie, merkte die Blonde eben nicht, dass Akari nicht ganz untätig war und sich ebenfalls Gedanken gemacht hatte und erneut ihr Kagura Shingan aktiviert hatte. Erst als Akari das Wort direkt an sie und Noriko richtete, schenkte die aufgebrachte Blondine ihrer Partnerin volle aufmersamkeit. WAS!? Echt jetzt?! Ich wusste es! Mai kriegt niemand getötet! Akari-san… Bitte folg der Spur… Bitte! Such Mai! Such sie! Ich halte dieses verhüllte Etwas auf und zeig ihm was passiert, wenn man in meiner Gegenwart irgendeinen Mist von Mai erzählt… Du kannst mich ruhig alleine lassen… Und nimm Noriko mit… Wenn du Mai getroffen hast, kann sie mich ja hier abholen und hinführen… Mit diesem Großmaul werde ich schon alleine Fertig!, sprach die Chunin selbstbewusst zu der Älteren und ging zeitgleich in angriffsposition. Doch anstatt, dass Akari das tat, worum Kazumi sie gebeten hatte, stellte sich die Grünhaarige neben sie und sprach nun auch noch auf die Fremde gestalt ein. Allerdings hielt Kazumi diesem kurzen Gespräch zwischen Akari und der Fremden nicht stand. Ihr brannte es auf der Zunge. Sie wollte ihre Mutter wieder haben. Was das zu viel verlangt?! Sie hatte doch schon fast alles auf einmal verloren und dann auch schon so vieles Gewonnen… Sie hatte Akari, hatte ihren Clan in Kirigakure und Noriko an ihrer Seite. Doch zwei Menschen fehlten. Der Eine würde nie wieder kommen. Kaori. Doch der andere stand vor nicht mal einem halben Tag hier! Mai war hier gewesen. Und hätte sie gewusst, wer die Person vor ihr war, hätte sie sich sofort wortlos in ihre Arme geschmissen. Doch sie wusste es nicht. Und dementsprechend achtete die Chunin die Person vor sich nicht als Freund sondern als Feind. Er wusste etwas von Mai, doch gab er ihr keinerlei informationen frei. Ganz im Gegenteil. Diese dreiste Person wagte es auch noch sie zu belehren und sie auf ihre Fehler hinzuweisen. Noch schlimmer sogar. Sie erlaubte sich selbst den Chunin das Wort zu verbieten! Innerlich kochte die Wut und der Zorn in der Natsu auf. Ich verbrenn dich zu Asche du Schwächling! Ich bin die Tochter des Feuerschattens der zehnten Generation du Jammerlappen! Ich bin ihre Schülerin und ich werde dir zeigen, dass Mai nicht die Einzige ist, die ihre Feinde grillen kann, ist das Klar?!, schrie die Chunin wütend. Sie griff sich an den Hals und holte Mais Magatama hervor. Ich werde dir deine dämlichen Antworten aus dem Maul prügeln, verlass dich drauf! Je stärker mein Magatama leuchtet umso mächtiger ist mein Wille dich fertig zu machen und endlich etwas über Mai zu erfahren. Wenn nicht sogar sie wiederzusehen!, knurrte sie, doch nicht lange. Als die Fremde gestalt auf Genjiútsu zu sprechen kam, konnte man von der Natsu nur ein Lachen vernehmen. Ein lautes und ziemlich unpassendes für diese Situation. Haha! Bitte?! Mich und mich in ein Genjutsuz sperren?! Keine Chance hättest du gegen mich! Ich bin in meinen Techniken flexibler als du dir in deinem, Spatzenhirn ausmalen kannst!, lachte sie lauthals. Sie beherrschte Genjutsu. Und deswegen war sie sich auch so sicher, gegenüber dieser Person im vorteil zusein. Ich zeige dir meine Schwäche nicht! Ich zeige dir nur, was ich dir zeigen will! Denn jetzt weiß ich dass du kein Genjutsuka bist! Und mithilfe meiner Jutsus mache ich dich fertig!, sagte die Natsu siegessicher. Wenn diese Person kein Genjutsuka war, dann konnte sie doch mal einen versuch starten… Doch schnell warf sie ihre eigentlichen Kampfstrategien über den Haufen, als sie die weiteren Worte der Person vernahm. Was?! Mai soll vor so kurzer Zeit hier gewesen sein?! Sofort riss die Blonde ihren Kopf in rRichtung Konohas und wollte regelrecht lossprinten um nach mai zusuchen, doch als sie loslief, stellte sich diese Gott verdammte Person in den Weg. Was willst du noch?! Du nervst! Ich will zu Mai! Mach Platz, dann verpass ich dir keine netten Brandnarben, verstanden?!, knurrte sie doch selbstverständlich erfolglos. Die Fremde blieb weiter stehen und ließ die Chunin nicht gehen. Du hast doch keinen Schimmer von unseren Fähigkeiten! Um Mai wiederzutreffen würde ich ihren jetzigen Ersatz töten, ist das klar?! Ich sterbe nicht eher, bis ich nicht Mai wiedergetroffen ahbe! Wenn Kazumi schon dachte sie sei wütend, dann hatte sie sich extrem geschnitten. Die Fremde stocherte weiter in der Wunde herum, bezeichnete sie als Schwach und Erbärmlich. Wütend kochte der Hass in ihr auf und ballte die Hand zur Faust. Ich…? Schwach? Ich frage dich aber nicht du kleines unwürdiges Mistvioeh!, schrie die Blonde und zeigte wütend mit dem Finger auf Mai. Ich zeige dir, wen du schwach nennen solltest! Ich werde dir deinen Dämlichen mantel vom Leib reißen und dir deine Dämliche Maske vom Gesicht reißen nur um dir dann mein schönes Katonjutsu ins Gesicht zu brennen!, sagte sie nun vollkommen kampfbereit und ging in Angriffstellung. Akari pass bitte auf Noriko auf…, bat die Natsu, eh sie ein paar Fingerzeichen schloss und tief Luft holte. In dem Moment, in dem sie ausatmete, pustete sie der Fremden gestalt eine große Rauchwolke entgegen. Mal sehen was dieser jämmerliche Trottel zu ihrem Haisekishou sagen würde. Es würde nicht lange dauern. Sie musste ihr Gegenüber nur tief genug in die Rauchwolke hüllen:

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Fudo Akari
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BeitragThema: Re: Feldweg [Begegnung: Natsu Kazumi, optional auch Akari]   Mi Okt 23, 2013 9:02 pm

Stehend wollte sie geduldig die Antwort der fremden Figur abwarten, immerhin ein Freund würde den eigenen Namen nennen, allein dies wäre schon ein erfreulicher Hinweis. Noch konnte sie nicht glauben einen Gegner vor sich zu haben, trotz des angespannten Fauchens von Noriko und der aggressiven Art mit welcher Arisu jener Person begegnete. Womöglich war die Blonde Unbekannten gegenüber nur höchst misstrauisch und dieses Verhalten übernahm das Kätzchen wie von selbst, immerhin lernten sich die Partner immer besser kennen, wieso nicht auch die Glaubenssätze übernehmen? Akari erinnerte sich noch gut an das erste Treffen zwischen Arisu und dem aktuellen Hokage und kam nicht umhin hier einige Parallelen zu erkennen, was jedoch Nichts über die Gesinnung des fremden Wesens aussagte. Anstelle neben ihrer Freundin wartend dazustehen wäre selbstverständlich noch die Option gewesen der Bitte der Natsu nachzukommen und den Schauplatz einfach in Richtung Dorf zu verlassen. “Verzeih mir, aber weder ich noch Noriko könnten dich hier allein zurücklassen. Wir werden Mai gemeinsam finden so wie wir sie auch gemeinsam gesucht haben, du kannst nicht mehr alleine dastehen.“ Entgegnete sie ihrer Freundin als Antwort auf die bittenden Worte, die doch auch ein wenig bestimmend klangen, als wollte sie die ‚heilige’ Aufgabe Mai zu finden abgeben. Ein weiterer Grund war schlicht und ergreifend Neugierde, Sie wollte herausfinden wer dort stand und etwas über Mai zu wissen behauptete und zumal mit diesen Aussagen ihre Freundin angriff. Genau mochte sie es nicht zu bestimmen doch garantiert gingen die Worte nicht spurlos an Arisu vorbei sondern trafen, verletzten und diesen Gefühlen ging sie nach indem sie Wut produzierte. Eines musste Akari der unbekannten Erscheinung lassen, analisieren konnte sie erstaunlich gut und obgleich die Frage der Herkunft unbeantwortet blieb gab es doch viele Hinweise auf eine mögliche Antwort. Die Figur wusste sehr viel mehr über Mai als die Existenz eines bloßen Gerüchtes und sie erlaubte es sich mit diesem Wissen zu urteilen, demzufolge konnte es sich um niemanden handeln der einfach nur für diese Aktion angeworben worden war. Hierzu passte ebenfalls der Kommentar mit dem Genjutsu und fast alle Unklarheiten beseitigten sich bei der genauen Benennung der Zeitangabe. Verblüffte stellte Akari fest, dass die unbekannte Person ziemlich freundlich und großzügig mit der Beantwortung der Fragen gewesen war. Einerseits provozierte die Figur indem sie preisgab welches Wissen sie inzwischen gesammelt hätte, doch ohne eine Frage zu Stellen erhielt man auch keine Antwort. Man musste unwillkürlich etwas von sich preisgeben um weiter zu gelangen. Arisu gab ihre enge Beziehung zu Mai bekannt und erhielt als Gegenleistung die Information, dass sie sich mit jemanden unterhielt, der die Feuergöttin mindestens ebenso gut kennen musste, allein um ein Urteil abzugeben das so gezielt provozierte. Wie genau ihre Freundin im provozierten Zustand reagierte konnte sie nun hautnah miterleben, denn sie stand ja direkt nebenan und ließ sich fast ebenso anschreiben wie das Opfer ihrer verbalen Ausbrüche. Sie vermutete jedoch stark, dass jene Figur die sich ihnen inzwischen entgegenstellte nicht großartig auf die beleidigenden Äußerungen eingehen würde oder sich gar provozieren ließ. “Es stimmt du weißt nun einiges über uns, doch wir wissen nun auch das du ein Bunshin bist der vor 18 Minuten und 23 Sekunden erschaffen worden ist und daher auch seine Entstehungszeit kennt und das auch du solch einen Mantel trägst.“ Ganz egal welche Art von Beschwörung und wenn es sich doch noch als ein Kuchiyose herausstellte, diesen Fehler würde ihr Ego schon noch verkraften. Ganz davon abgesehen wusste Akari ebenfalls das sie dieser Figur absolut Nichts entgegen zu setzen wusste, ganz der Einschätzung von Mai’s Kreatur entsprechend. Die sprach davon, dass es im Dorf zu unsicher wäre da die echte Mai jenes Konoha anzugreifen gedachte.

Nicht nur die Bunshin konnte jenes Leuchtfeuer spüren, für Akari handelte es sich inzwischen um einen oragenen Schleier der im einen Augenblick zart wie Nebel, im Nächsten wie ein energiegeladener Wind die Lichtung zu umwehen schien, je nachdem inwiefern sie ihre Technik nutze. Noch musste sie ihr Jutsu nicht beenden, doch wollte sie sich aktiv auf eine neue Chakrasignatur konzentrieren würde das Orange intervenieren und den Eindruck gar verfälschen oder überdecken. Die Bunshin verstellte den Weg, ob sie nun vorhatte die beiden Iryônin tatsächlich zu schützen blieb wohl den Gedanken jenes Wesens überlassen. Zumindest schien jedoch ein Augenmerk darauf zu liegen die Mädchen abzulenken und von Konoha entfernt zu halten, was bei Arisu auch gut zu funktionieren schien, ließ sie sich doch zum Angriff verleiten. Ihre Gestik, ihre Augen sogar ihre Stimme sprachen es ganz deutlich. Allein wenn es darum ginge wer von ihnen einen Angriff wagen sollte, wäre Arisu nicht nur heute die richtige Wahl gewesen, doch es ging nicht nur darum. Angenommen es ging Arisu nur um Mai, so war dies für Akari seit dem Wissen des Dorfangriffes nicht mehr allein das Hauptaugenmerk. Ob es nun darum ging nicht einer zerstörenden Mai im Wege zu stehen oder nicht, als Iryônin musste sie ganz aus humanen Gesichtspunkten dem vermutlichen Feuerschlund entgegen laufen, doch nicht um selbst zu verbrennen sondern den Brandopfern zu helfen. Ihr lag eine entsprechende Erwiderung bereits auf der Zunge als sie erneut gebeten wurde mit Noriko zu verschwinden und obgleich sie sich weiterhin Sorgen um ihre Freundin machte musste sie gleichzeitig dieser Bitte nachkommen, nicht nur um Arisus Willen. Sie sammelte bereits während Arisu ihre Bitte ausformulierte ihr Chakra in den Sprunggelenken und den Füßen und sogar in den Händen. Praktisch im selben Augenblick war sie in der Luft und hatte Noriko’s genaue Position erfasst. Eine Art dunkle Wolke schien sich ausbreiten zu wollen und Akari dachte zunächst nur an eine Rauchbombe, doch später würde ihr klar werden, dass es sich um ein Katon-Jutsu handeln musste, verwandte ihre Freundin doch eher selten das Handwerkszeug der Grünhaarigen. Sie plante eine kurze Zwischenlandung im Schutz der dunkeln Rauschwarte ein um die Katze aufzunehmen, sollte diese ihr entgegen springen würde sie dies anhand der Chakrasignatur erkennen und mehr oder weniger im Flug versuchen die Richtung zu ändern. Akari war nicht eingeschränkt in der Nutzung ihres Chakras, es war wichtig von hier wegzukommen und sie würde auch knallhart über den Körper des Bunshin hinweglaufen, sollte sie oder der Bunshin nicht vorher ausweichen. Da Akari um die brennbare Herkunft des Rauches so spontan nichts wusste plante sie womöglich ein paar Augenblicke zuviel ein um ihr Manöver zu vollenden, doch sie würde ein gutes Stück am Lagerfeuer vorbei landen und sich augenblicklich den Feldweg entlang begeben. Sie hoffte das Arisu schnell nachkommen würde, denn sie fürchtete das nur sie in der Lage wäre die echte Mai davon abzuhalten Konoha Schaden zuzufügen, ein Angriff klang schließlich danach als ob es viele Verwundete gäbe und wer wusste schon genau ob mit der entsprechenden Sicht der Dinge nicht das ganze Dorf für den Komplott verantwortlich sein sollte.


Technik:
 

out: ich bezweifle mal das man nen tbc in nen anderen plotteil setzen kann ^^ oder das ich da hinkäme
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BeitragThema: Re: Feldweg [Begegnung: Natsu Kazumi, optional auch Akari]   Do Okt 31, 2013 12:36 am

Mai betrachtete nun die anderen Beiden eindringlich. Akari war hier eindeutig die gelassenere und vor allem die wahrscheinlich klügere von Beiden. Gewiss, Kazumi war nicht unbedingt dumm, nein, dies würde Mai nie behaupten, doch war diese leider zu emotional. Sie lies sich vor allem von den Gefühlen der Wut leiten. Sie war wie eine Bombe, die man nur kurz anhauchen musste, schon zündelte die Lunte und explodierte 10 Sekunden später in einem lauten Krach. Durch die Worte der Anderen lies sich Mai nicht sonderlich beeindrucken. Warum denn auch? Immerhin gab es keinen Grund. Sie hatte bislang nur kaum Worte gewechselt als auch schon die Katze umher schwirrte und Mai erfasste ihre Position, folgte ihr, jedoch für nur einen kurzen Moment, also auch schon das zündelnde, jedoch aktuell noch nicht aktive Feuer in Form einer Aschewolke auf Mai zugeschossen wurde. Dass dabei aktuell die Katze mit eingeschlossen war schien Kazumi in ihrer Wut wohl nicht zu merken.
Verdammt…, kam es über die Lippen der jungen Frau und sie ballte die Hände zu Fäußten. Sie schloss einen kurzen Moment die Augen. Ja, sie kannte diese Aschewolke nur zu gut. Immerhin nutze sie diese Technik auch nur zu gerne, doch die Katze konnte dies nicht wissen und dann sah sie in der Luft auch schon, wenn nur leicht gedämpft durch die Wolke, Akari losspringen. Sie biss sich unter der Maske auf die Lippen, schnellte vor und krallte sich die Katze. Dann stieß sie sich ebenfalls vom Boden ab. Bei solch durchtrainierten Beinen wie es die Taijutsuka hatte war dies wohl kein Problem. Sie erreichte Akari recht schnell, schmiss ihr regelrecht die Katze in die Hand, ehe sie die Grünhaarige am Bein packte, sich 2 Mal um sich selber drehte.
Du hast etwas vergessen, tolldreiste Närrin. Von einer solch gefährlichen und vor allem tödlich gefächerten Wolke sollte man sich fernhalten, vor allem wenn Feuer in der Nähe ist., sprach sie während sie sich drehte, damit Akari als eine Art Fächer nutzte und in Richtung Kazumi warf. Sie nutzte hierfür kein Chakra und die Flugbahn war nur etwa 50cm neben ihrer Ziehtochter, so dass diese nicht beeinträchtigt sein würde. Sie blickte nun herab zu der Aschwolke, formte Fingerzeichen und holte tief Luft. Sie formte als letztes das Tigerzeichen und begann nun Feuer auszuspeien. Es war Katon: Endan, welches sie nutzte um den Feuerschaden so gering wie möglich zu halten und damit auch keinen großen Gebietsschaden hervorrief. Ihr Plan war klar, sie wollte nicht, dass diese Beiden nach Konoha gingen. Dort war es zu gefährlich, zu viele Möglichkeiten um zu sterben und vor allem in einem flammenden Inferno. Wenn sie sich recht erinnerte würde Mai gewiss auch nicht vor ihren ultimativen Jutsus scheuen und diese ohne zu überlegen auf den Gegner abfeuern, ihn vergehen lassen im flammenden Schlund der Hölle. Sie lächelte schwach, als sie wieder im Zentrum des kleinen Feuers landete. Hätte Kazumi das Jutsu vollendet wäre es wohl durch ihre blinde Wut ausgebrochen und hätte mehr Schaden angerichtet. Sei schlug die Hände aufeinander und die Flamen erloschen, da das Chakra von Mai als Nährboden genutzt wurde um die Asche Kazumis zu entzünden. Sie lächelte die Andere an, denn diese würde nun gewiss ein paar Verbrennungen im Mundbereich haben durch die Kettenreaktion, jedoch nichts Ernstes.
Wir waren so schön am Plaudern, also warum möchtest du schon gehen, Akari-san?, fragte sie und verschränkte die Arme vor der Brust. Sie wirkte provokant, jedoch lag ihr das Leben der Katze und auch das Seitens Akari sehr am Herzen. Sie seufzte leicht knackte dann mit den Händen.
3 gegen eine. Ich denke, ich muss euch ein Handicap geben, damit ihr den Hauch einer Chance habt., sagte sie nun und öffnete den Mantel. Ihr war klar, dass nun Chakra entweichen würde und ihr rötlicher Schal begann unter dem Druck des zurückgegebenen Chakras zu wehen. Der Mantel verschwand in einem einfachen Puff und die Mai vor den Beiden begann leicht rötlich zu leuchten. Sie hatte das Chakra, welches sie durch den Mantel bislang eingebüßt hatte zurückerhalten. In Folge dessen machte sie sich bereit.
Bevor ihr ins Dorf könnt müsst ihr an mir vorbei und ich sagte, ich werde euch ein Handicap geben., sagte sie und hob einen Finger. Eine Geste, welche Tsunade bei Naruto tätigte.
Ich nutze nur diesen Finger., sagte sie nun herausfordernd. Ihre Intention war, dass sie Kazumi locken und auch damit verärgern wollte. Sie war die Lunte und Akari die Bombe. Das Chakra, welches nun durch Mai zu spüren ist, entspricht dem auf dem Weg und jenes, welches Seitens des Dorfes herüberschwappte.

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BeitragThema: Re: Feldweg [Begegnung: Natsu Kazumi, optional auch Akari]   So Nov 03, 2013 3:21 pm

Da war die Natsu nun ein einziges Mal davon überzeugt mit einem Feind alleine klar zu kommen, schon widersprach ihr Akari. Sicherlich nicht um die Clanerbin zu ärgern, sondern, weil es für die Ältere klar war. Sie hatten Mai gemeinsam gesucht und jetzt wollte Akari, zusammen mit Noriko an ihrer Seite kämpfen. Mit den ernsten Worten ihrer Partnerin hatte die Blonde echt nicht gerechnet. Deswegen sah sie auch etwas überrascht drein, als die Ältere so fest zu ihr sprach. KAzumi war klar, das hörte sie an Akaris Stimme, dass es sinnlos sein würde mit dieser zu diskutieren. Vielleicht war Akari in manchen Dingen genauso stur wie die Clanerbin selbst. Doch anstatt entrüstet über die Widerworte der Älteren zu sein, grinste Kazumi jetzt überraschender Weise. Dafür, dass die ganze Situation ziemlich ernst zu sein schien und die Blonde eigentlich auch weiterhin ernst bleiben sollte, so halfen ihr Akaris Worte sehr. Vielleicht würde sie es mit deren Hilfe auch endlich schaffen ihr Temperament etwas zu zügeln. Kazumi selbst war sich noch keiner Fehler bewusst. Damals war sie an jedem Kampf vorbeigelaufen, wollte nicht kämpfen und nun hatte sie sich halt verändern. Sie hatte einmal Mai alleine kampflos gehen lassen und nun schien sie gerade diese Frau verloren zu haben. Das wollte sie wieder gut machen. Sie wollte Mai wiederfinden und ihr danach nicht mehr von der Seite weichen. Anfangs war sie schüchtern, still und überbesorgt und nun war sie eine kleine, aggressive, kampfsüchtige Zicke. Auch wenn ihr neuer, temperamentvollerer Charakter schon einige kleine Dämpfer hatte einstecken müssen, so war ihr dieser trotz allem lieber als ihre überbesorgte Art. Sie ging zwar schnell in die Luft aber dann auch nur wenn man etwas über ihre geliebten Menschen sagte und diese waren momentan Mai und Akari. War es denn schlimm zwei Menschen verteidigen zu wollen? Und wenn es auch nur mit Worten war? Hätte diese Gestalt vor ihr etwas gegen Akari gesagt, dann wäre Kazumi auch ausgeflippt und wäre eben auch gegen diese angegangen. Wenn Akari sie nicht irgendwie aufgehalten hätte natürlich. Aber jetzt ging es hier eben um Mai und selbst wenn Akari ihr sagen würde, dass sie sich beruhigen musste, dann hätte sie diese Worte wohl in den Wind geschmissen. Denn wenn es um Mai ging, dann verstand sie noch am wenigsten Spaß. Sie stände ihrem Gegenüber vielleicht freundlicher entgegen, wenn sie wüsste, wer diese vermummte Person war. Wenn sie nicht gleich an dessen Armen kleben würde. Aber all das wusste sie nicht. Sie hatte keinerlei Ahnung, dass Mai vor ihr stand. Nach ihren mehreren wörtlichen Ausrastern hatten Akaris Widerworte sie wieder etwas auf den Boden der Tatsache geholt und ihr so geholfen sich etwas zu beruhigen. Schade, dass ich immer auf Ältere und auf Leute mit mehr Erfahrungen hören muss., meinte Kazumi zu Akari. Es mag wie dummes Gequatsche klingen, doch Kazumi brauchte Ablenkung um nicht doch wieder ganz auszuflippen und ihre frisch gemachten Pläne über Bord zu schmeißen.
Letztendlich hatte sie schon ihr Katon-Jutsu vorbereitet und in diesem Moment war ihre ganze Aufmerksamkeit schon auf ihr Gegenüber gerichtet. Sie war sich sicher, dass Akari weit genug entfernt war und aus welchem Grund auch immer, hatte sie auch gedacht Noriko war ebenfalls bei der Iryonin. Doch das war nicht der Fall. Ein weiterer kleiner Knackpunkt und Beweis, dass Noriko und Kazumi sich noch nicht blind verstanden. Noriko war an Arisus Seite geblieben und wollte ihr zur Seite stehen. Und genau wie Kazumi war die kleine Ninneko nun ziemlich stur. Sie wäre wahrscheinlich niemals freiwillig von Arisus Seite gewichen. Doch da kam, Gott sei Dank, Mai, krallte sich die Katze und schmiss sie zu Akari. Allerdings packte die unbekannte Gestalt dann die Grünhaarige am bein und schmiss sie in Kazumis Richtung. Kazumi breitete sofort die Arme aus, um Akari aufzufangen. Allerdings war die Folge folgende: Da Kazumi nicht die Stärkste in den Armen war, fing sie zwar Akari auf aber weiterhin landeten beide Damen unelegant auf dem Boden. Leise fluchte Kazumi als sie sich etwas aufrichtete und sofort danach zu Akari sah. Alles okay Akari-san?, fragte sie nun etwas besorgt. Durch diese ganze Auffangaktion hatte Kazumis Mais worte nicht ganz mitbekommen. Sie war abgelenkt und das war auch besser so. Klar. Letztendlich durfte sich Kazumi von der fremden Gestalt zurechtstutzen lassen, doch auf ihre Worte anspringen tat Kazumi nicht. Sie musste erst mal verdauen, dass sie ihre Ninneko inj gefahr gebracht hatte und zweitens war ihr danach auch erst mal Akaris Gesundheit wichtiger, weswegen sie eher auf die Antwort der Grünhaarigen wartete, als auf Mais Worte anzuspringen. Doch Mai ließ den Chunin keine Möglichkeit zum Verschnaufen. Sie setzte gleich wieder ein Katon-Jutsu ein, welches sich als Katon: Endan herausstellte. Doch eh die Blonde einen Gegenangriff starten konnte, löste Mai das Jutsu schon wieder auf. Es war logisch warum. Doch die Iryonin selbst hatte die ersten Momente keinen blassen Schimmer wieso der Angriff abgebrochen wurde. Doch letzendlich kümmerte es die Blondine nicht. Mai richtete nun das Wort kurz an Akari und allein durch Mais Worte konnte Arisu heraushören, dass diese Person vor ihnen, niemanden freiwillig ins Dorf lassen würde. Weiterhin gab sie sich selbst noch ein Handicap und versuchte vielleicht auch mit ihren Worten Kazumi wieder zu provozieren. Es klappte auch. Zumindest kochte Kazumi innerlich vor Wut. Sie hasste es, wenn jemand sich selbst irgendein Handicap gab. Da fühlte sich Kazumi unterschätzt und das konnte sie nicht haben. Doch in ihrem Nacken lag noch der Schock von vor wenigen Minuten. Sie war ausgeflippt und hatte Noriko beinah verletzt. Jetzt musste sie sich beruhigen und bedacht handeln, sonst würde sie wahrscheinlich wieder jemanden einfach so in gefahr bringen. Kazumi holte kurz Luft, rappelte sich auf und stemmte die Hände in die Hüften. Wenn du dir selbst ein Handicap geben willst, liebend gerne. Aber benutzt du einen anderen Finger oder deine ganzen Hände, lässt du uns sofort ins Dorf. Ich habe keine Lust, so lange zu kämpfen bis jemand voll ist mit Brandwunden! Ich will nur zu Mai., knurrte sie leise und blickte ihr Gegenüber finster an.
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BeitragThema: Re: Feldweg [Begegnung: Natsu Kazumi, optional auch Akari]   Di Nov 05, 2013 8:59 pm

‚Sie wird Konohagakure angreifen. Sie wird gegen jeden vorgehen, der an diesem Komplott beteiligt war und wird über sie richten’ - Sie wird Konoha angreifen…..'. Der Satz schien ihr im Gehirn festzusitzen und fungierte gleichzeitig als Nährboden für ihre eigenen Gedankengänge. Da war es nämlich jemanden Gelungen einen Nerv zu treffen, ein Gewissen mit Schuldgefühlen zu aktivieren. All die Jahre war sie im Krankenhaus gewesen, vor Ort, am richtigen Platz, dort wo sie sich sicher und fähig fühlte und gerade heute wurde Konoha angegriffen?! Ein Witz in der Biographie einer Termité Akari, jener Person die sogar ein Apartment im Gebäude der gut ausgebildeten Ärzte ihr Eigen nannte. Was machte sie vor den Dorfmauern? Wieso war sie hier und wie kam sie zurück und noch viel wichtiger, doch in diesem Moment aus Akaris Sicht eher unwichtig, wieso wollte eine Hokage das ihr zum Schutz befohlene Dorf angreifen, selbst wenn der Pakt ausgelaufen sein sollte? Im Schutze dieser Ablenkung musste es ihr doch gelingen diese Lichtung zu verlassen und einem Ziel entgegen zu streben, dass gleichwohl ihr persönlich bedeutsamer schien als lediglich Mai von einem Angriff abzuhalten. Instinktiv griff sie nach etwas das ihr entgegen zu kommen schien, erkannte das Kätzchen und drückte es fest an sich, denn ihr waren die Bewegungen der Bunshin nicht verborgen geblieben, auch wenn Akari sich nicht in der Lage sah mehr zu tun als diese lediglich mit ihren Sinnen zu registrieren. Ihr Bewegungsmoment war bereits festgelegt und sie bezweifelte rechtzeitig auf eine Änderung reagieren zu können. Passend zu jener Überlegung spürte sie sich plötzlich wie ein Karussell seitwärts drehend, nicht ganz verstehend was überhaupt passiert war. Vermutlich war ihr Gegner einfach nur schneller gewesen, könnte damit zusammenhängen das es sich um einen Teil einer Hokage handelte. Wie überheblich konnte der gemeine Chunin wohl sein sich mit solch einer Person anlegen zu wollen? Nein, die Schuldzuweisung war hier einfacher festzustellen. Seit dem Auftauchen des maskierten und verhüllten Bunshin war er damit beschäftigt gewesen die Chunin zu provozieren und jetzt wo die beiden Medic-Nin sich darauf einließen und gemäß ihrer Zunft einen Fluchtplan umsetzten schien dies ebenfalls nicht erwünscht zu sein. Die Grünhaarige fand nicht genügend Zeit um sich über die Worte, welche von einer tödlichen Wolke sprachen, genauere Gedanken zu machen, da fand sie sich schon in den Armen der Blondine.

Akari versucht sich einarmig ein wenig auszubalancieren, fand dieses Unterfangen jedoch gar nicht so einfach also landete sie gemeinsam mit ihrer Freundin auf dem Boden, saß aber einen Wimpernschlag später im Schneidesitz, so war das also wenn das Taijutsu-Wissen nicht zur Flucht genügte. Unter ihrem Arm miaute es und die Grünhaarige lockerte ihren inzwischen festen Griff um Noriko etwas Freiraum zu geben. Das Kätzchen lief sogleich ihre Schulter zum Kopf hinauf, miauzte noch einmal und sprang dann ab, um zielgenau bei Arisu zu landend. “Danke, uns geht es gut und du musst nicht nur auf mich hören. Ich habe auch Versucht deinem Wunsch nachzukommen, aber wie du siehst bin ich nicht sehr weit gekommen, trotzdem danke für die Ablenkung.“ Kaum ausgesprochen ging jedoch die Wolke in Flammen auf, Ursprungspunkt schien eine Art Feuerstrahl zu sein, mehr war nicht zu erkennen, denn ihr Kagura Shingan verabschiedete sich mit dieser Information vom aktiven Dienst. Ob es nun am eigenen Schock lag oder an der Tatsache das zwei aktive Techniken sich miteinander vermischten würde wohl unbeantwortet bleiben. Übrig blieb die Erkenntnis, die Wolke war entflammbar gewesen. Instinktiv hielt sie schützend eine Hand vor das Gesicht, was war hier nur passiert? Sollte die Aschewolke ursprünglich von Arisus gezündet werden, war es ein Katon-Jutsu? Einen Moment lang saß sie einfach nur da und versuchte zu verarbeiten was da gerade vorgefallen war. Sie und Noriko waren wortwörtlich aus der Gefahrenzone entfernt worden, diese Aktion wäre garantiert auch anders geendet und plötzlich zog sie ein paar Parallelen und war damit auch in der Lage auf die Frage der Bunshin zu antworten. “Es gibt verschiedenen Gründe. Zum einen möchte ich diese Lichtung in Richtung Konoha verlassen, weil sich dort Mai aufhält. Wir haben sie gemeinsam gesucht und ich habe inzwischen ebenfalls das starke Bedürfnis sie zu finden und zu retten, obgleich ich sie keinesfalls so genau kenne wie Arisu und ich möchte meiner Freundin bei ihrer Aufgabe beistehen. Mein persönlicher Grund hängt sich jedoch an der Tatsache auf das Mai Konoha angreift. Was treibt sie als ehemalige Hokage dazu an ihr Dorf, welches sie schützen sollte, anzugreifen? War denn das ganze Dorf an dem Komplott beteiligt? Mai hat doch in Konoha Freunde, selbst wenn nur ihre Ziehtochter übrig wäre, ihr hätte sie sich anvertrauen können, oder hält sie Arisu für mitverantwortlich? Wer sagt das ich nicht daran beteiligt war? Ich glaube nicht das Mai ihre Bunshin losschickt um mit den Schuldigen einzeln abzurechnen, nicht wenn du sagst sie greift gerade das Dorf an. Ich kann damit leben verurteilt zu werden, aber es gibt unter Garantie Unschuldige und Zivilisten die noch innerhalb der Mauern sind, welche sie schützen sollten. Ich möchte bei der Evakuierung mitwirken, wenn sie nötig ist und den Opfern helfen, denn ich fürchte die wird es geben, wenn eine Hokage sich gegen ihr Reich wendet.“

So jetzt war es raus, ein Schwall an Worten, womöglich würde Arisu sich verraten vorkommen, es würde sich nahtlos in ihre Aussagen einordnen lassen. Ein Teil war ungesagt geblieben, obgleich sie die gesamte Zeit darüber gesprochen hatte. Sie wollte mit dem Shōsenin in ihrer Hand alle heilen die Mai nicht helfen konnten, sie wollte das Dorf mit Fuuin Shōsen zupflaster. Dies könnte sie tun, einen Kampf gegen den erhobenen Finger einer Katon-Nutzerin gewinnen? Dessen war sie sich nicht so sicher. Arisu sprang selbstverständlich sofort drauf an, sollte diese doch gegen die Bunshin kämpfen.

“Wenn….wenn du uns wirklich schützen willst. Dann geleite uns nach Konoha und zu Mai und halte die Augen offen, denn ich werde bei den Verwundeten anhalten und sie behandeln. Als Iryônin bin ich dies dem Dorf schuldig und es besteht immer noch die Hoffnung das Arisu zu ihrer Ziehmutter durchdringt.“

Doch besser wäre es selbstverständlich eine Konfrontation in eine Kooperation zu verwandeln und über ihren eigenen Tod durfte sie ja wohl noch selbst entscheiden.
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: Feldweg [Begegnung: Natsu Kazumi, optional auch Akari]   Di Nov 05, 2013 11:03 pm

Mai betrachtete nun die vertraute Zweisamkeit, als nun auch noch die Worte der Grünhaarigen kamen. Sie wollte helfen, nicht nur ihr, sondern auch den Dorfbewohnern und so hob Mai nun die Hand, die bis eben noch provokant den Zeigefinger empor gestreckt hatte in Richtung der Maske. Langsam lies sie ihre Hand höher gleiten und legte diese an die Mütze. Sie fixierte weiterhin die beiden Damen, während ihr Schal im Wind wehte und rötlich im Bereich des Feuers leuchtete.
Dann…, sie begann zu sprechen und hob die Mütze an, so dass ihre feuerroten Haare zum Vorschein kamen. Sie lies die Mütze nun zu Boden fallen und betrachtete weiterhin die beiden Damen vor sich. Sie lies nun die Hand zu ihrer Maske gleiten und nahm sie ab. Zum Vorschein kam Fudo Mai, die ehemalige Hokage, die Ziehmutter Kazumins und auch der eigentliche Schutzpatrons Konohagakures. Ja, die Göttin höchst selbst, doch sie wandte verneinend den Kopf
Hättest du zugehört Kazumi, wüsstest du, dass ich nur ein Bunshin bin. Ich wurde erschaffen, um Menschen die Mai etwas bedeuten von ihr fern zu halten. Sie sollten nicht in Mitleidenschaft gezogen werden, außerdem Akari…, sie wandte sich nun der Grünhaarigen zu.
… kann ich euch nicht begleiten. Ich werde gleich wieder verschwinden, weil Mai zu weit von mir entfernt ist und einen harten Kampf hat. Sie kämpft gegen den Kagen höchst selbst, da dieser wohl der Drahtzieher hinter dem Komplott um Mai ist., sagte sie nun.
Seid gewiss, dass niemand innerhalb Konohas zu Schaden kommt, dafür ist Mai zu sehr diesem Dorf verbunden. Sie wird nichts und niemanden darin zerstören oder töten. Einzig der Kage soll sterben, dies ist ihre einzige Intention. Ansonsten seid ihr alle außer Gefahr und wenn es einmal Menschen am Boden gibt, so sind diese nur bewusstlos. Es werden keine bleibenden Schäden bleiben und nun… Kazumi, Akari, hurtet euch., sagte sie und machte Platz. Sie schloss für einen Moment die Augen.
Ich bin nicht hier um euch davon abzuhalten, bzw. ich kann es nicht mehr ich… nein, sie setzt sie ein… passt auf euch auf, die Fluktuuationen werden… gleich…, mit diesen Worten ging die Mai vor ihnen in Flammen auf und aus Richtung Konohas hörte man einen lauten und sehr deutlichen Knall.
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BeitragThema: Re: Feldweg [Begegnung: Natsu Kazumi, optional auch Akari]   Do Nov 07, 2013 6:56 pm

[out: sry kurz, aber für ein rein schneien und weiter fand ich 1k etwas viel ^^"]

Cf: Wald von konoha

Ganz leise hatte sie beginnen zu singen um etwas los zu werden, um sich all dessen klar zu werden. Es war viel, einfach viel zu viel für sie. Erst verschwand Mai, dann starb sie, ihre Schwangerschaft die Hochzeit und nun war sie wieder da, nun war Mai wieder da. Wohin sollten sie als nächstes gehen, was war all das hier für ein Spiel, für ein Wirrwarr?
Jetzt sehe ich dein Gesicht
und Du bist mir fremd!
Wohin hat das geführt - verdammt ich weiss es nicht,
ich weiss nicht
Es ist zu lange her,
und ich weiß, da ist noch mehr,
Da sind Bilder, Funken, Blitze.
Alles so unendlich weit,
da ist das Sternenheer...
Ich sehe dich in meinem Traum,
und ich erinnere mich,
ich kenne dein Gesicht.
Im Traum...
Gib mir die Zeit zurück,
mein Leben Stück für Stück.
Im Traum...

Es war wie ein Traum, eine seltsame Illusion in die man sie gestoßen hatte. Eine wütende Mai war immer zu ihr schrecken gewesen. Feuer zerschlug Holz und das mit Leichtigkeit. Natürlich gab es da noch Wasser, aber wer würde eher kaputt gehen, wer würde eher aufgeben. Nie hätte sie sich vorgestellt, dass Mai sich gegen sie wand, niemals. Doch jetzt war es so, jetzt gab es kein gemeinsames kochen, dieses Kagetreffen hatte alles verändert. Welche -intrigen waren hier gesponnen worden, was bezweckt man mit all diesem. Es tat ihr so weh, brannte in ihrem Herzen. Erst hatte sie diesen tot verkraften müssen und nun das, nun dieses Chaos. Ihr Kopf schwirrte, sie fühlte sich mulmig, hatte sie doch eben ein Abbild von Mai umgebracht. Es war zu viel für die liebe Hana, diese kleine schlanke Frau, die kein Wässerchen trübte. Sie wollte weinen, doch es kam keine Träne. Eigentlich war doch alles gut, oder nicht? Sie musste nur weiter, musste Mai von Daizen fernhalten und mitbringen, wen sie mitbringen konnte. Ihre Füße flogen durch das Unterholz, das Haar wehte ihr hinter und dann sah sie etwas, einen Funke. Kurz darauf fiel sie faktisch aus einem Baum, stürzte auf die Lichtung und sah die beiden Kinder an. Was taten sie hier, hatte Mai sie auch abgehalten, sie beschäftigt, ihnen gar etwas angetan. Warum trieben sie sich überhaupt jetzt hier draußen herum. Doch es blieb keine zeit für eine predigt, zeit war rar, lief ihnen davon, ran ihr durch die feinen Hände. Sie hat euch nichts getan oder? Kommt schnell mit, wir müssen sie aufhalten, wird dürfen nicht zulassen, dass sie sich selbst zerstört und Daizen gleich mit dazu. Ihre Augen huschten umher. Was hatte sie den beiden erzählt, was hatte sie hier für einen seelischen Schaden angerichtet, wie weit war sie fort? Der Knall riss sie in ihre Welt zurück, in die Welt des Problems. Sie fuhr sich durch das Haar, sah die beiden mit ihren braunen Babyaugen an. Das so etwas wie sie wirklich Anbu war, ein wunder das nicht aus dieser Welt kam. Ich gehe voran und werde auf euch acht geben, folgt mir bitte. Ihr Hand deutete auf die Bäume und mit einem Satz war sie auf dem ersten Ast. Ihre Haltung wirkte gehetzt, nervös und dieses mal musste nicht spielen. Sie hatte Angst und sorge um Daizen, sorge, dass auch Kôhei verwickelt war, er konnte doch ein Hitzkopf sein und er wäre sofort auf sie los gegangen. Qualvolles Denken, qualvolles Leben, ihr armes kleines Herz, es quoll über vor Schmerz und sorge. Dich sie blieb stark, rannte voran, flog anmutig durch die Bäume, während das Kleid hinter ihr her wehte.

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BeitragThema: Re: Feldweg [Begegnung: Natsu Kazumi, optional auch Akari]   Fr Nov 08, 2013 8:55 pm

Die Worte des Bunshins konnten alles nur Lügen sein. In Kazumis Augen. Oder sollte sie wirklich so blind sein und die Gefühle der wahren Mai nicht verstehen? Hatte sie jetzt wirklich Jahre lang an Mais Seite verbracht, sich als ihre Tochter bezeichnet und wusste nicht, was in Mais feurigen Herzen vor sich ging? Die Iryonin kannte Mai doch besser als sonst jemand aus Konoha, immerhin war sie meist an ihrer Seite gewesen. Mai war für sie immer das Feuer, dass Konoha am Leben erhielt uns jetzt sollte sich dieses Feuer gegen ihr Heimatdorf richten? Das war vollkommen unmöglich! Mai hatte das Dorf immer geliebt! Und das Dorf auch Mai. Sie war eine gerechte Hokage. Gut ihre feurige Art war eventuell für manche gewöhnungsbedürftig und sehr eigen aber das hieß doch nur, dass Mai sich nicht kontrollieren ließ. Und da sollte Konoha jetzt intern irgendetwas gegen Mai am Laufen gehabt haben? Kazumi schätze Mai nicht so ein. Sie glaubte nicht daran, dass Mai ihr Feuer, das einst Konoha schützte, jetzt doch gegen das Dorf richten würde. Oder lag Kazumi jetzt vollkommen falsch? Hatte sie sich in Mais wärmende, schützende Arme gekuschelt und nebenbei nicht gesehen, dass etwas gegen ihren Sensei lief? War sie wirklich blind gewesen und sah die Gefahr in der Mai schwebte und nun schwebt nicht? Diese ganzen Fragen sausten durch ihren Kopf und noch viele Schuldvorwürfe, die sie sich an den Kopf warf, taten es den Fragen gleich. Ich wollte doch mit… Hätte sie mich doch mit auf dieses dämliche Treffen genommen… Dann wäre sie nicht diesem Attentat zum Opfer gefallen…und dann wäre sie gesund wieder nach Hause gekommen… Vielleicht allein, aber wenigstens gesund. Wäre sie nur da gewesen. Sie hätte wohl alles gegeben um Mai heil aus dem Vulkan, oder wo auch immer dieses Treffen war, raus zu holen. Ohne Rücksicht auf Verluste. Sie hätte alles gegeben. Sogar ihr Leben, solange nur Mai heil nach Hause gekommen wäre. Aber was hatte sie getan? Sie hatte sich einfach mit Mais Entscheidung abspeisen lassen. Von wegen Kazumi würde die Hitze nicht aushalten. Warum hatte sie sie nur gehen lassen?
Viel mehr konnte sie sich gar nicht in ihre Gedanken vertiefen, denn Mais Bunshin hatte Akari an ihrer Flucht schon gehindert. In dem ganzen Stress hatte Kazumi versucht Akari aufzufangen und sie vor Verletzungen zu bewahren. Das hatte sie auch geschafft. Nur auf sich hatte sie dabei nicht geachtet. Was sie in der ganzen Hektik und dem Gefühlenwirrwarr nicht mehr realisierte, dass sie sich den rechten Fuß sehr unschön verstaucht hatte. Das merkte sie erst, als sich die Natsu aufrichtete und auf Mais Bunshin zugehen wollte. Sie tat einen Schritt, zuckte aber dabei schon zusammen, weswegen ihr Blick sofort richtung Boden, zu ihrem Fuß wanderte. Sie musste nicht lange warten, da stand schon Noriko vor der Blonden und miaute niedlich vor sich hin. Danke, dass du das versucht hast… Letztendlich habe ich sie nicht gut genug aufgehalten. Ich hatte gehofft der Rauch hätte sie abgelenkt… Noriko… Es tut mir leid, dass ich dich so in Gefahr gebracht habe…, sagte sie erst an Akari gewandt und danach zu ihrer Ninneko. Diese blickte mit ihren großen dunklen Augen zu der Blonden auf und legte leicht den Kopf schief, während sie leicht mit den Ohren zuckte. Kurz miaute sie und schmiegte sich an die Beine der Blondine. Scheinbar war die kleine Katze nicht mal annähernd so nachtragend wie ihr Frauchen es war. Nun gab es ein kleines Gespräch zwischen dem Bunshin und Akari und die übrigbleibende Kazumi hörte aufmerksam zu. Und die Worte der Grünhaarigen waren erschreckend ernüchternd. In mehreren Dingen. In ihren Augen war es ein Unding, dass Konoha, das gesamte Dorf Mai loswerden wollte. Aber umso mehr hielt sie es für unmöglich, dass Mai sie mit für den ganzen Ärger verantwortlich sah. War es denn so? Stimmt es denn? Habe ich etwa wirklich etwas falsch gemacht, dass Mai mir Mitschuld gibt? Das kann nicht sein! Ich wollte nicht, dass sie geht! Nicht ohne mich! Ich hätte alles für sie getan, solange sie nur nach Hause kommt! Gesund! Und wenn ich gestorben wäre! Aber sie wollte mich nicht dabei haben! Es kann doch nicht sein! Mai hatte immer voller vertrauen zu mir!, schrie sie jetzt aufgebracht. Aber ob sie jetzt den Bunshin oder Akari anschrie, wusste sie selbst nicht.
Der Maibunshin begann dann auch endlich einmal sich zu regen. Zuvor stand sie die ganze Zeit nur herum und hatte die beiden Chunin sprechen lassen. Doch nun rührte sie sich. Sie hob ihren Finger, berührte mit diesem die Mütze, die der Bunshin trug und erhob selbst nun die Stimme. Doch wirklich zuhören tat sie nicht. Der Bunshin entfernte nun seine ganze verschleiernde Kleidung und gab so nach endlos scheinenden Sekunden die Frau Preis, die die junge Chunin seit Wochen suchte, suchen wollte und vermisst. Fast als wäre Mais Bunshin ein Magnet und Kazumi das Gegenstück dazu, trugen Kazumis Füße sie schwankend zu dem Bunshin. Zu sehr hatte sie diese Frau vermisst! Sollte sie doch ein Bunshin sein, sie war doch Mais ebenbild! B-Bunshin oder nicht… Verstehst du es nicht? Ich will den zweiten Teil meines Lebensinhaltes wieder… Ich will jetzt das tun, was Mai geplant hat wenn sie wieder zu mir kommt… Sie wollte mit mir zu IHREM Grab gehen!, sagte sie mit weinerlicher Stimme, während sie sich dem Bunshin immer weiter näherte.Mai konnte es doch nicht vergessen haben. Die beiden Frauen hatten so sehr durch Kaoris Tod gelitten. Da konnte sie doch das Versprechen nicht vergessen haben, dass die beiden ihr Grab besuchen wollten…Deine Aufgabe als Bunshin ist es nicht uns aufzuhalten! Du solltest uns helfen! Bring uns zu deinem Orginal und hilf uns so, sie zu beschützen! Ich möchte sie nicht schon wieder alleine lassen!, bat sie den Bunshin, doch da war es schon fast zu spät. Mai machte den Weg frei, sprach noch einmal mit Nachdruck dass sich die Mädchen beeilen sollten und auch ihre letzten Worte waren nicht sehr freudebereitend. Eher beunruhigend. Mais Bunshin löste sich in Flammen auf und auch wenn es nur ein Bunshin war, so versetzte dieses Verschwinden der Natsu schon einen Stich ins Herz. Sie kannte den neuen Kage kaum, wusste nur, dass er ihr unsympathisch war. Sie kannte seine Kampfweise nicht. Doch wenn es nun wirklich einen Kampf geben sollte…Sie war ein Konohashinobi. Sie sollte dem amtierenden Hokage unterstützen. Aber gegen ihre Ziehmutter vorgehen? Niemals! Bedeutete das, sie müsste ihre Heimat verraten um ihre Familie zu beschützen?
Einige Augenblicke herrschte wirklich Stille. KAzumi versuchte sich zu fassen und irgendwie einen Plan zu schmieden was sie tun sollten. Natürlich zu dem Kampffeld von Mai und Daizen gehen aber was dann? Sie würde sich sofort auf Mais Seite stellen! Keine Frage. Aber Akari? Die Blonde konnte nicht verlangen, dass Akari den Kage verriet. Es war doch zum verrückt werden. Sie erschreckte sich höllisch, als sie eine fremde, dritte Stimme hörte, die ihr vollkommen fremd war. Sie riss den Kopf zur Seiter und erkannte die Grünhaarige Frau. Sie kannte sie nicht, hatte sie aber sicherlich schon mehrere Male bei Mai und im Dorf selbst gesehen. Aber nie hatte sie ein Wort mit ihr gewechselt. Doch zum Glück gab es keine große Vorstrellrunde. Kohana sagte gleich das was Kazumi hören musste, um sich wieder zu fassen. ‚Wir dürfen nicht zulassen, dass sie sich selbst zerstört…‘ Das stimmte und genau das war Kazumis Ziel und Lebensaufgabe. Mai schützen, das wollte sie. Der Knall war beunruhigend, doch Kohana setzte sofort an und sprang schon in Richtung der Bäume auf einen Ast. Kazumi nahm Noriko auf die Arme und sprang dann Kohana hinterher. Doch nicht mehr lange. Sie ignorierte ihren schmerzenden Fuß und begann sich schon weiter über die Äste der Bäume fortzubewegen. Macht schon! Wenn wir zu spät sind und ich Mai wieder nicht helfen konnte, dann braucht Daizen euch als Beschützer, klar?!, knurrte sie nun sehr. Sie hatte nichts gegen Kohana, geschweige denn gegen Akari. Aber Mai war ihr nun heiliger denn je. Jetzt würde sie, wenn Mai etwas geschehen würde, dass ganze Dorf in Schutt und Asche legen. Da war ihr schmerzender Fuß nur eine kleinigkeit

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BeitragThema: Re: Feldweg [Begegnung: Natsu Kazumi, optional auch Akari]   So Nov 10, 2013 6:32 pm

Obwohl ihre Worte kontrolliert klangen spürte sie als Ursache eine wachsende Verzweiflung, angedeutet in den Fragen wer denn alles verantwortlich sei und offenkundig in der Bitte um Schutz. Von selbst schien der Bunshin schließlich nicht mit der Sprache herausrücken zu wollen, dass gesetzte Ziel blieb dabei Arisu zu provozieren nur welche Intention dahinter steckte blieb offen. Erklärter weise hatte sie die beiden Chunin schützen und davon abhalten wollen ins Dorf zurückzukehren, doch wieso stachelte sie dann die Natsu an statt sie beispielsweise zu demotivieren? Nun gut, Akari ließ sich selbstverständlich von einem stärkeren Gegner oder auch nur deren Worte einschüchtern, doch die Wut der Tochter auf das Abbild ihrer Mutter war unverkennbar. Lag der Schlüssel zur Verständnis in dieser Beziehung die sich die letzten Minuten rütteln und auf den Prüfstand stellen ließ? Die Bunshin musste doch wissen, dass Arisu nicht davon abzubringen wäre Mai zu Hilfe zu eilen, waren deshalb provisorisch Zweifel gestreut wurden? Ein wohl eher schwacher Versuch. Die Jüngste der Runde war nur darauf fixiert die Unstimmigkeiten zu beseitigen und vermutlich entschlossener denn je die echte Mai zu finden. Akari musste förmlich den Fokus auf ein anderes Thema lenken, sonst bekäme sie ihre eigenen Antworten nie serviert.

Im Nachhinein schienen ihre eigenen Worte einen fahlen Beigeschmack zu besitzen, wie kam sie denn auf die kuriose Idee ihre Freundin derart darzustellen? Sie selbst war ebenfalls an keinem Komplott beteiligt gewesen, sie hatte damals Daizen-sama zugehört und sich informieren lassen welche Maßnahmen für die Suche in die Wege geleitet worden waren, bald glaubte sie selbst dazu zu gehören. Nein, sie meinte diese Worte nicht ernst, sondern lediglich Entschlossenheit sprach diese Silben. Die Verzweiflung hier fest zu sitzen, die Entschlossenheit helfen zu wollen und zwar jeder Partei. Sie war drauf und dran, der inzwischen Demaskierten ins Wort zu fallen, wie es Arisu sonst praktizierte. Diese Sätze klangen fast wie das genaue Gegenteil von dem was bisher gesagt worden war. Zum Einen beruhigend, dass Dorf selbst sollte nicht vernichtet werden, Opfer waren lediglich bewusstlos, doch das zuvor kreierte Szenario sie würden sich in Gefahr begeben? Was war damit geschehen, inexistent? Eine Lüge um sie hinzuhalten, doch dafür war nicht unweigerlich eine Lüge erforderlich gewesen. Eine Unwahrheit. Nur welche Stelle war betroffen? Verspürte ein Bunshin sein eigenes Ende und sprach aus Angst zu sterben eine andere Wahrheit aus? Sollte lediglich der amtierende Hokage das Ziel gewesen sein? Wieso fand der Kampf dann in Konoha statt, unverständlich. Es war doch nicht gerade so als ob Mai verlieren wollte, nicht wenn sie ein Ziel vor Augen zu haben schien. Der Kopf des Dorfes, der Hokage, doch gleichwohl war das Dorf eben nicht nur eine kopflose Muskelmasse, zumindest nicht sollte der Kopf getrennt werden. Mai musste wissen das es Shinobi gab die den Hokagen liebten und ihm zu Hilfe eilen würden. Doch diese Personen waren es nicht welche ein Bunshin auserkoren war hinzuhalten. Akari war nur zufällig vor Ort gewesen, doch das wahre Ziel musste Arisu gewesen sein. Mai hielt ihre Freunde von sich fern und ihre Feinde nah. Von diesem Gesichtspunkt ausgehend war es eine unglaubliche Ehre zur Eile angehalten zu werden, sie welche für Mai gar keine Bedeutung haben dürfte, war womöglich ein Stück weit akzeptiert wurden. Nun gut möglich, dass sie einfach nur wegen ihrer Freundschaft zu der Natsu mit einbezogen worden war, dennoch wenn sie dies so bedachte, sie hätte theoretisch hingehen könnten wo sie wollte, war nie das Ziel gewesen. Außer, außer Mai fühlte immer noch etwas für ihre Heimat und dann war die Aussage des Bunshin plötzlich wieder mit mehr Wahrheit dahinter zu betrachten. Unbewusst schüttelte Akari den Kopf, dann hätte Mai den Hokage doch aus dem Dorf ziehen können, ihn herauslocken wie sie selbst herausgezogen worden war. Die Gefahr das Freunde aufgetaucht und unschuldige verletzt worden minimiert, doch dies war nicht der Fakt. Noch passte es einfach nicht zusammen, die Antwort explodierte soeben einige hundert Meter entfernt, doch noch schien es ein Schatten von dem was passieren sollte.

Unterdessen verwandelte sich Arisu, so schien es, zurück. Als wäre sie zuvor ein Inferno ihrer selbst gewesen bleib nun ein schwach flimmerndes Lichtlein zurück. Ja sie schrie, aufgebracht, doch Akari kam es wie ein schwaches Aufflammen vor. Womöglich dämpfte auch der leichte Schock über die Reaktion der Natsu ihre Wahrnehmung. Selbstzweifel? Wo war ihr dieser verstecke Wesenzug zuletzt aufgefallen, war Arisu dieses Gefühlsdilemmas überhaupt noch fähig gewesen? Sie versteckte ihn wahrlich gut, vor Fremden, ja sogar vor Akari wenn sie wollte.

Nein falsche Reihenfolge. Arisu hatte gesprochen, der Bunshin folgte, verpuffte und sie blieben zurück, augenscheinlich schockiert. Die Chunin, jede auf ihre Weise. Akari konnte nicht mehr zuordnen welches Ereignis zuerst geschehen war. Sie war von Arisu angeschrien worden, hatte die falschen Worte gewählt, welche ihre Freundin verletzten. Nicht der Bunshin hatte diese Zweifel gestreut, es war Akari gewesen. Manipulierend, ungewollt arglistiger als die Verbrennende es hätte sein können. Als schienen ihre Worte vom Bunshin abzuprallen und auf Arisu zu treffen, Akari die Provozierende. Der Umgang mit Menschen war nie ein leichtes, Feingefühl war im Umgang mit Patienten erforderlich, doch es war auch wichtig Freunde zu verstehen, mitfühlen zu können. Nein, es war kein Fehler gewesen nur nicht direkt ihre Absicht Wut in Panik zu verwandeln. Nur wer war hier panisch, ein Blondschopf, ein Grünschopf?

Noch ein Grünschopf?!? Eine Stimme, besorgt nur wieso? Akari blinzelte die Fremde, nur wenige Schritte entfern, an. “Nein, sie hat uns nichts getan. Wir folgen.“ Ihre Antwort, ein wenig automatisiert, als wäre sie ein Mitglied einer geheimen Armee und der Drill sprach aus ihr heraus. Es war gut jemandem zu folgen der den Weg kannte. Akari wäre sonst wohl zurückgeblieben, in Gedanken versunken, ein Problem bearbeitend das es an sich nicht geben dürfte. Sie kannten sich doch ziemlich gut! Es war nicht ihr Anliegen gewesen Arisu zu verunsichern, doch war es das Anliegen des Feuer-Bunshin gewesen? Oh wie hinterhältig und gemein.

Arisu lief vor ihr über das Feld, über den Weg, zum Tor. Das leichte Hinken bemerkte die Iryônin sehr wohl und auch die Behandlung würde nur wenige Augenblicke erfordern, doch von Handeln keine Spur. Ihre Kollegin schien ebenfalls diese kleine ‚Kampfwunde’ nicht großartig beachten zu wollen. Wie wohl die echte Mai so drauf war?

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Feldweg [Begegnung: Natsu Kazumi, optional auch Akari]
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