Tamashii no Utsuri

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 Wohnung von Kazumi und Akari

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BeitragThema: Wohnung von Kazumi und Akari   Sa Sep 22, 2012 1:34 pm



In dieser Zweiraumwohnung lebte Kazumi einst mit ihrer besten Freundin. Nach deren Tod hat sie sich eher zufällig eine neue 'Mitbewohnerin', names Akari gekrallt, mit der sie nun schon seit einigen Monaten zusammen lebt. Seit Akaris Einzug, heißt die Wohnmung aber nicht mehr 'wohnung' sonder 'PingPong Katzenbaum' oder die 'PingPong Geheimbasis'.
Die Wohnung hat zwei Schlafzimmer, eine Küche, ein Wohnzimmer mit Essecke, ein Badezimmer, einen Haushaltsraum und einen Flur.


Zuletzt von Natsu Kazumi am Mo März 03, 2014 4:32 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Wohnung von Kazumi und Akari   Sa Okt 06, 2012 5:19 pm

Mit einem Klicken öffnete sich die Wohnungstür zur Wohnung. Arisu trat in den Eingangsflur der Wohnung und schloss die Wohnungstür hinter sich. "Tadaima~!", rief sie in die Wohnung, doch niemand antwortete ihr. Es war vollkommen still, genauso still wie heute morgen, als die Iryonin die Wohnung verlassen hatte. Seufzend zog sich die Blonde ihre Schuhe aus und sah besorgt auf die Schuhablage. Kaoris Schuhe standen nicht da. Das bedeutete, sie war nicht Zuhause, wie eigentlich fast immer. Aber die Hyuuga wollte doch noch mit ihr über irgendwas reden. Normalerweise hätte Arisu das nicht als so ernst und schlimm empfunden die Hyuuga nicht zu finden und mit ihr zu sprechen aber dieser ernste Ton in ihrer Stimme als sie das aussprach machte der Iryonin sorgen. Aber jetzt konnte sie nichts mehr machen. Sie würde in nicht mal zwei Stunden auf Mission gehen. Da musste sie sich auf wichtigeres konzentrieren. Sie musste ihre Sachen packen, sich umziehen, Nahrungsmittel mitnehmen und sich für eine sieben tägige Reise vorbereiten. Eine einzelne Sache zu vergessen würde erstens, der Mission, ihr oder den beiden Ge-Nin schaden oder sogar noch schlimmere Folgen haben.
Von der eingangstür bog die Natsu rechts in die Tür ab und ging danach links durch die Tür, die in ihr Zimmer führte. Sie ging seufzend zu ihrem Schrank und durchsuchte diesen nach ihrem Missionsoutfit, welches sie relativ schnell fand und dann auf das Bett legte. Bevor sie sich umzog, legte sie ihre ganzen Schriftrollen auf dem Bett ab und seufzte wieder leise. Sie war furchtbar nervös. Es war zwar eine relativ einfache Mission aber als Ninja wusste man nie, was auf Mission passieren würde. So hatte die Natsu Angst, dass ihren 'Schützlingen' etwas passieren würde und sie sich dann verantworten musste, dass die Mission zu schwer für das Team war oder, dass sie einfach die Hokage enttäuschen würde. Doch dann schüttelte sie den Kopf und zog sich um. Danach befestigte sich die Schriftrollen an ihrem Obi, den Shurikenholster an ihrem rechten Oberschenkel und band sich ihr Konohastirnband um den Hals. Danach nahm sie sich die Schriftrolle, die sie der Mizukage überbringen sollte. Schnell verstaute die Iryonin die Schriftrolle in ihrer Hintertasche.
Nachdem sie sich sicher war, dass sie in ihrem Zimmer alles wichtige eingesteckt hatte ging sie zurück zum Flur, wo sie dann gerade aus direkt in die Küche ging und begann den Kühlschrank nach etwas zu essen auszukundschaften. //ich sollte Kaori-san einen zettel dalassen... Sie wird sicher irgendwann früher oder später doch mal nach Hause kommen... Wenn nicht muss ich dann nach der Mission einkaufen gehen...//, dachte die Iryonin und seufzte. Sie hatten kaum noch was zu Essen. Lediglich noch Fertigraamen, Reis und sowas. Die Natsu beschloss sich einfach Fertigraamen zu machen und der Hyuuga schreiben, dass sie, wenn es die Zeit erlaubte, mal einkaufen ging.
Arisu bezweifelte eigentlich die Hyuuga heute noch zu sehen. Auf dem weg zum Hokageturm hatte sie sie nicht mehr gesehen und auf dem Rückweg nach Hause war sie ihr auch nicht irgendwie entgegengekommen... //Hoffentlich geht es ihr gut//


Spoiler:
 


Zuletzt von Natsu Arisu Kazumi am Di Okt 30, 2012 9:35 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Wohnung von Kazumi und Akari   Do Okt 11, 2012 3:44 pm

Cf ??? - Ging irgendwo auf dem Weg zum Hokageturm verloren

Keuchend kam die Hyuuga in der Wohnung an, die sie sich mit Arisu teilte. Was war eigentlich vor gefallen? Sie hatte keine Ahnung, sie plötzlich war irgendwie weg und nun wieder hier - in der Wohnung von sich und Arisu. Als sie den Schlüssel im Schloss umdrehte, erwartete sie nicht, das jemand in der Wohnung war. Dennoch rief sie: "Bin zu Hause!"
=Ich glaube nicht, dass hier jemand ist, Kaori. Aber vielleicht auch schon...= hörte Kaori in ihrem Kopf und während die Braunhaarige die Tür schloss, zog sie ein Kunai - sicher ist sicher. Langsam ging Kaori weiter in die Wohnung, als sie ihre blonde Mitbewohnerin in der Küche entdeckte. Sie entspannte sich und lehnte sich in den Türrahmen, ehe sie sagte: "Hey...du bist ja noch da..." Sie wahr froh, die junge Frau vor ihrem Aufbruch zu sehen.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Kazumi und Akari   Do Okt 11, 2012 4:03 pm

Die Natsu saß noch immer an dem Küchentisch und trank ihr letztes Bisschen Brühe von den Fertigraamen aus. Sie hätte beinah ganz unladylike die brühe mundwärts wieder ausgespuckt allerdings konnte sie das zurückhalten. Schnell schluckte sie die brühe runter und drehte sich in Richtung des flures um. //oje...jetzt ist sie doch da... sie wollte reden. Ich muss sie ablenken...dann vergisst sie das vielleicht.//, dachte sich die Iryonin panisch und erhob sich langsam. Als wenig später die hyuuga in ihre blickfeld erschien seufzte die jüngere. "Ja bin ich. Ich bin aber gleich weg" sagte sie und räumte die leere Verpackung der raamen weg. Dass sie noch mindestens eine Stunde zeit hatte sagte sie der älteren nicht. "Mai-sama vermisst dich bereits. Sie braucht deine Hilfe. Und wir haben nichts zu essen mehr. Ich kann nicht mehr einkaufen, aber wenn du zeit hast Ware es klasse wenn du essen kaufen könntest. Das Geld habe ich im haushaltsraum da wo es immer liegt."sagte arisu schnell und wand der hyuuga den rücken zu.


Zuletzt von Natsu Arisu Kazumi am Di Okt 30, 2012 9:36 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Wohnung von Kazumi und Akari   Do Okt 11, 2012 6:30 pm

Kaori hörte Arisu zu, die gerade avon redete, dass sie bald gehen würde und auch erwänte sie die Hokage und den Kühlschrank zustand. "Arisu, darum kümmere ich mich schon. Aber bevor du gehst, möchte...nein, muss ich mit dir reden...! Du bist mir wichtig und das weißt du auch...und ich hab das gefühl, dir weh getan zu haben....", fing die Hyuuga an, vorsichitg umarmte sie die Natsu und drückte sie an sich, ehe sie flüsterte: "sag...bist du verliebt...?"
Ahukaku schwieg, er verstand das dies ein ges0räch zwischen den beiden frauen war und er sich dort nich einzumischen hatte. Natürlich machte er sich sorgen, aber das würde wohl unbegründet sein. Kaori derweil wartete auf eine antwort, natürlich war die frage dumm...zumindest wenn man nicht kaori hyuuga hieß.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Kazumi und Akari   Do Okt 11, 2012 6:57 pm

Arisu zucktr kurz zusammen als kaori sagte dass sie noch mit der Natsu sprechen wollte. Die blonde sah weiter zu Boden und kbabberte an ihrer Unterlippe.sie wollte mit der Jinchuuriki nicht sprechen. Nicht über irgendwas was vorgefallrn war. "Ach was... so wichtig kann das doch nicht sein. Nicht wichtiger als die hokage und deine Arbeit!"sagte die Iryonin streng und drehte sich zu der hyuuga um. Doch kaum danach spürte sie die arme der anderen um sich. Arisu konnte nicht anders als sich an der anderen festzuhalten und sich dabei an diese zu lehnen. Sie konnte nicht anders und schluchzte auf. Sie konnte es einfach nicht zurück halten. Sie wollte nicht weinen...nicht wegen ihr und schon gar nicht vor ihr.
Doch als kaori sie ansprach,riss sie sich los und schritt etwas zurück. Sie schüttelte den Kopf und sah weg. "Lüg mich nicht an! Er ist dir wichtiger! Du liebst ihn doch..." Sagte sie ganz untypisch doch am ende wurde sie ganz still. Sollte sie jetzt ernsthaft wahrheitsgetreu antworten oder der hyuuga eine heile Welt vorspielen? Egal was sie tun würde... die hyuuga würde sie eh hassen... "ich... ja...nein..ich...ich war...ich hab bemerkt,dass. Ich eh nie eine Chance bei ihr....ähm...i-ich mein ihm...hätte...", hauchte sie leise und drehte sich schnell zum Fenster.


Zuletzt von Natsu Arisu Kazumi am Di Okt 30, 2012 9:37 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Wohnung von Kazumi und Akari   Do Okt 11, 2012 9:49 pm

Kaori schaute die junge Iryônin an und lächelte betrübt. "Arisu...ich kenn dich nun eine weile, du bist wie eine Schwester für mich...ich dachte immer, dass du nur deswegen, weil du mich als schwester magst, so über nett zu mir warst...aber du magst mich viel mehr oder?" Hauchte sie, allein wie die Blonde von Masaru sprach, ihr verhalten im Wald und nun hier...das war einfach eindeutig. Wieder umarmte Kaori die Blonde und drückte sie an sich, ehe sie flüsterte: "egal was ist...ich hab dich immer lieb. Versprochen." Kaori würde es ihr nie versprechen, wenn sie es nicht so meinte, aber dennoch hoffte sie, das arisu ihr glauben würde. Schließlich war die Iryônin eine Familie für die Jinchûriki.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Kazumi und Akari   Do Okt 11, 2012 10:17 pm

Unsicher zuckte die blonde zusammen,als kaori so direkt fragte. Was sollte siedenn jetzt bitte tun? Oder besser gesagt, was sollte sie antworten? Egal was kaori hatte sie regelrecht in einer Zwickmühle. "was interessiert es dich so? DU bist doch glücklich! Ich bin dir nur ne Schwester! Nur eine dämliche Schwester! K-Könnte ich dir wenigstens das Wasser reichrn, dich beschützen, gegen dich ankommen, das würde mir ja schon helfen aber du... du brauchst mich gar nicht..."schniefte sie jetzt und drückte sich von der hyuuga weg. Sie konnte nichts tun ... in arisus Augen brauchte kaori sie nicht mal. Sie kam super ohne die Iryonin klar. Aber ohne kaori war arisu aufgesxhnissen. Dann seufzte sie aber nur und löste sich von ihrer besten Freundin und vertrauten. "Ich war dumm, als ich dachte.dass ich mehr fühlen darf. Ich bin viel zu schwach um dich schützen zu können oder um deinen und shukakus Respekt zu bekommen. Ich dachte ich schwaches kleines zerbrechliches mikriges Kind hätte eine Chance... aber ich bin viel zu klein und schwach...",sagte die mit gesenkten blick und schniefte. Sie stufte sich wieder als schwach und mikrig ein. Sie sah in sich nichts positives. "ich will jetzt gehen...",hauchtd sie kleinlaut und drehte den Kopf von der HYuuga weg.


Zuletzt von Natsu Arisu Kazumi am Di Okt 30, 2012 9:38 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Wohnung von Kazumi und Akari   Di Okt 16, 2012 6:51 pm

Kaori sah Arisu traurig an, ehe sie mit der Hand leicht auf Arisus Kopf schlug. "Dummerchen...Was redest du da für einen Müll? Es mag ja sein, dass du mich nicht beschützen musst - aber das heißt nicht, dass ich dich nich brauche. Du warst die erste, die mich einfach akzeptiert hat, mich mochte ohne Vorurteile. Obwohl du wusstest, dass ich wegen Shukaku keine Hilfe brauche, wie andere sie brauchen, hast du dir immer Sorgen gemacht und wolltest mich beschützen. Du denkst, ich habe keinen Respekt vor dir? Ich bin stolz darazf, dass du mich magst...und ich respektiere deine Arbeit als Iryônin. Ich hab dich lieb und du bist unvergleichbar wichtig für mich. Ja, ich liebe Masaru...aber das heißt nicht, dass du mir weniger wichtig bist!" Fest legte Kaori die Arme um Arisu und drückte sie an sich. Die kleine Iryônin war ihr unvergleichbar wichtig und die Worte, die sie Sprach, taten Kaori irgendwie weh. Vermittelte sie wirklich den Eindruck, dass Arisu ihr nichts bedeutete?
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BeitragThema: Re: Wohnung von Kazumi und Akari   Di Okt 16, 2012 7:27 pm

Arisu zuckte schniefend zusammen, als die hyuuga ihr auf den Kopf schlug. "Aua...lass das... das tut mit der zeit weh...",schniefte sie und rieb sich über die tränenden Augen. Doch dann sah die blonde auf. "Das ist kein Blödsinn! Das ist doch wirklich so! I-Ich... ich hab das Gefühl,dass ich dir nicht helfen kann und dir nicht irgendwie von nutzen bin! I-Ich mein...ich bin Iryonin geworden um den Menschen zu helfen die ich liebe und die verwundet sind! Und diese Menschen sind nur du und Mai-sama! Aber ihr braucht beide meine Fähigkeiten nicht!! Mai-sama verletzt sich kaum. Sie kann ja nur im Büro sitzen! U-Und du... du hast ihn...du hast Shukaku...er heilt deine wunden! Noch bevor ich was machen kann!! Ich will deine wunden heilen! Ich will nach einem erfolgreichem jutsu dein Blut an den Händen haben, das mir sagt 'du hast es geschafft arisu! Du hast es endlich geschafft eine Blutung zu stillen oder ihre wunde zu schließen!'", schrie arisu jetzt verweint. "Es ist mir klar,dass du meine Hilfe nicht brauchst! Ich will aber da da sein wenn Shukaku dir mal nicht helfen kann...",sagte sie kleinlaut und senkte den blick. "U-Und es hat nichts damit zutun, dass ich denke du respektierst mich nicht! Du brauchst mich nicht! Nicht meine Fähigkeiten! Und du bist auch nie da! Du bist immer bei Mai-sama... ist ja klar, dein Job aber...ich seh dich kaum noch..."hauxhte sie leise. Was sollte das? Sie wollte nicht wieder heulen. Dann schüttelte sie wild drn Kopf. "unvergleichbar wichtig?! Das ich nicht lache! Es gibt mindestens drei Menschen die dir wichtiger sind! Erstens deine Schwester Misaki zweitens Mai und drittens dieser dämliche Masaru!!",sagte sie jetzt sauer und bei jedem nahmen hielt sie der jinchuuriki ihre rechte Hand entgegen und zählte diese drei Menschen an ihren Fingern ab.
Als die dunkelhaarige die arme um sie legte,schluchzte arisu auf und krallte sich an kaori. "Lass mich los! D-Du....", fing sie an, doch kaum nach fünf Sekunden schlang arisu die arme um die. Andere und legte ihren kopf auf kaoris oberweite.


Zuletzt von Natsu Arisu Kazumi am Di Okt 30, 2012 9:40 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Wohnung von Kazumi und Akari   Di Okt 16, 2012 8:00 pm

Kaori drückte Arisu weiter an sich, während sie ihr vorsichtig durch die Haare strich. "Ach ari..", hauchte sie leise und drückte die Blonde fester an sich. "Du bist wie eine Schwester für mich...und weißt du, wie gut du mir geholfen hast, als du sagtest, du magst mich? Du hast Wunden geheilt, die nicht sichbar sind - aber viel tiefer und schmerzhafter sind, als die, die Shukaku heilen kann und tut. Du hast die Wunden meiner Seele geheilt...auch, wenn Shukaku und ich ein Team sind - Plüschi kann mir nie so Nähe und Wärme geben, wie du. Du umarmst mich, du leistest mir in meiner geringen Freizeit Gesellschaft ,du warst da, als meine Mutter gestorben ist, verstehst du? Und Mai-san hat oft Probleme mit Giften und Shukaku kann gegen Gifte auch nichts mache.", sprach Kaori leise und legte ihren Kopf vorsichtig auf den von Arisu.
Eigentlich war sie nicht der Typ für sentimentalitäten, aber Arisu brauchte das, das konnte die Hyuuga fühlen.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Kazumi und Akari   Di Okt 16, 2012 8:22 pm

"Ich will aber nicht deine Schwester sein!! Ich will nicht deine Freundin sein!! Ich will das sein was Masaru ist!" Sagt sie und kralltw sich an die hyuuga. "I-Ich habe dir nie was von...meinen dämlichen Gefühlen gesagt weil ich weiß dass du nur einen schritt davon entfernt bist zu gehen... du hasst konoha...stimmt doch! Du Bistu nur noch wegen Misaki Mai und...diesem...Kerl da! Ich habe angst dass du mich hasst! Du magst mich ja nur so... die Gefühle...sind doch.krank...",hauchte sie und wurde am Schluss immer kleinlauter. Schniefend druckte sich die Natsu an ihre nicht mehr heimliche liebe und krallte sich an diese. Doch nach einer weile schreckte die jüngere zurück und wich etwas weg. "Und sag mir nicht du wirst mich weiter so mögen....das wäre gelogen... du wirst jetzt immer anders seien als sonst... vielleicht wirst du mich sogar mit dem gleichen blick strafen, der dir.immer entgegengebracht wurde...von diesen dämlichen...hässlichen Deppen...",hauchte. Sie und sah dann wieder auf. "Ich hab jetzt alles kaputt gemacht oder...?"fragte sie leise und sah zu Boden. "Ich sollte gehen... ich muss auf Mission... und du brauchst vielleicht ruhe oder Ablenkung..."nuschelte die Iryonin und sah zu kaori auf.
Ihre sonst so strahlenden freundlichen und warmen Augen strahlten jetzt nur angst Trauer Enttäuschung und selbsthass aus. Sie hasste sich dafür dass er der hyuuga ihre dämliche grfuhle eröffnet hatte.


Zuletzt von Natsu Arisu Kazumi am Di Okt 30, 2012 9:41 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Wohnung von Kazumi und Akari   Di Okt 16, 2012 8:39 pm

Kaori hörte Arisu zu und ließ zu, dass diese sich entfernte. Kaori schaute betrübt auf den Boden, wie konnte Arisu nur so von ihr denken? Langsam sah sie auf und sah die Natsu direkt an. "Was soll das Arisu? Findest du das lsutig?", frahte sie sauer und schnaubte leise. "Wie kannst du glauben, ich würde dich so ansehen? Wie kannst du glauben, dass ich dicu hassen würden, wegen so eine Kleinigkeit? Ja, ich hasse Konoha - aber dich könnte ich nie hasse und werde ich auch nie hassen. Ich bin auch wegen dir noch in Konoha!Für mich ändert das nichts, das du mich liebst - ich werde dich immer gern haben! Immer!" ,schnaubte sie sauer und drehte sich um. "Aber bitte, wenn du glaubst, dass ich so bin. Dann sollten wir uns nicht mehr sehen. Und JA, du hast alles kaputt gemacht! Aber nicht wegen deinen Gefühlen, sondern weil du glaubst ich könnte wie diese Arschlöcher sein! Guten Tag!", fauchte Kaori und lief sauer Richtung ausgang.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Kazumi und Akari   Di Okt 16, 2012 9:08 pm

Die ganze zeit während kaori sprach sah arisu betrübt zu Boden. Sie hatte angst alles nur schlimmer zu machen wenn sie der hyuuga wirklich all ihre Gedanken und Gefühle offenbarte. Und das sollte sich wenig später auch bestätigen. Arisu hob unsicher den blick als die hyuuga sauer wurde und die Natsu gerechter weise anfuhr. Sie wollte sich ständig entschuldigen,kaori sagen dass ihr ihr ganzrd verhalten leidtat doch es kam kein Wort über ihre Lippen. Erst als kaori meinte,dass sie wirklich alles kaputtgemacht hatte läuteten arisus alarmglockrn.sie sah dir hyuuga unsicher an und als diese sich umdrehte und in Richtung der wohnungstür lief, nahm arisu die Beine in die Hand und rannte der jinchuuriki nach. Noch bevor diese die Tür öffnen konnte hatte. Arisu schon die Arme um die dunkelhaarige geschlungen und gleichzeitig auch ein Bein um die beinr der hyuuga. Das hieß also arisu stand auf einem Bein. Eine ruckartige Bewegung der Natsu oder der hyuuga würde ausreichen und die beiden würden auf dem Boden liegdx. Fest umklammerte die blonde ihre Mitbewohnerin und drückte ihr gesucht in den ruckrn der anderen. "K-Kaori-san... es tut mir Leid... bitte.... da war alles mehr als dumm.... verzeih.mir.... bitte....",hauchte sie und umklammerte ihre Freundin fest


Zuletzt von Natsu Arisu Kazumi am Di Okt 30, 2012 9:42 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Wohnung von Kazumi und Akari   Fr Okt 19, 2012 11:27 am

Kaori wollte gerade gehen, als arisu sich von hinten an sie klammerte. Kaoris blick war vor wut getränkt, sie könnte ihr vielleicht verzeihen, dafür ,dass arisu sie mit diesem pack gleichstellte - aber nicht jetzt. Grob löste sie sich aus der umklammerung und schupste arisu weg. "Nein ,arisu! So einfach geht das nicht! Weißt du überhaupt für was du dich entschuldigst!? Weißt du überhaupt was du mir an den kopf geschmissen hast!", schrie kaori die blonde regelrecht an, sie hatte die hyuuga tief verletzt. Shukaku knurrte leise und fauchte in seinem käfig, am liebsten würde er der natsu den hals um drehen.
"Es ist besser, du gehst auf deine mission - und denkst darüber nach, was du mir da vor wirfst!", herrschte kaori und machte drehte sich um. Damit die blonde nicht noch mal auf die idee kam, blödsinn zu machen, versperrte sie den weg mit einer sand schicht. Erst, als sie das gebäude verlassen hatte, lies sie den sand flgen und machte sich zu den hokagefelsen auf - davor jedoch ging sie druch den marktplatz.

Gt Hokagefelsen


Zuletzt von Hyuuga Kaori am Mo Nov 05, 2012 9:32 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Wohnung von Kazumi und Akari   Fr Okt 19, 2012 12:21 pm

Ängstlich sah dir Natsu zu der hyuuga auf. Sie hatte ein furchtbar achlechtes gewissen und sie wollte das alles nicht so offen stehen lassen. Sie wollte der hyuuga zeigen,dass ihr alles leidtat und dass sie sich entschuldigen sollte. Aber das lies dir hyuuga nicht zu. Durch kaoris stoß löste sich die Iryonin widerwillig von der hyuuga und landete am Boden. Noch ehe sie richtig auf die Worte der jungen Frau reagieren konnte taucht vor arisus Augen schon die große sandmaudf auf...
Wimmernd ergibt sich arisu und strich draurig über den Sand. Erstb eine halbe Ewigkeit später loste sich der Sand auf und gab den weg frei. Mit gesenkten Kopf bewegte sich arisu aus der Wohnung und begab sich zum haupttor von konoba....

Gt haupttor von konoha
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BeitragThema: Re: Wohnung von Kazumi und Akari   Sa Feb 23, 2013 4:19 pm

CF: Der Trainingsplatz

Ziemlich erschöpft und müde erreichte Arisu ihre Wohnung, die sie sich mit der Hyuuga teilte. Aber scheinbar schien ihre Mitbewohnerin schon seit dem Streit nicht mehr da gewesen zu sein. Aber das war der Natsu ja nichts neues. Immerhin wohnte sie ja schon vorher fast immer alleine in der Wohnung, da Kaori eh die meiste Zeit im Kagebüro war und dabei immer die Kage unterstützte. Und sie selbst blieb allein in der Wohnung und musste die anfallenden Aufgaben alleine machen. Na super... Jetzt musste sie also, nachdem sie selbst nachgesehen hatte, ob der Kühlschrank immer noch gähnend leer war, selbst einkaufen gehen. Aber ob noch Geschäfte offen hatten wusste sie selbst nicht. Aber es brachte ihr nichts sich deswegen den Kopf zu zerbrechen. Stattdessen machte sie wortwörtlich auf dem Absatz kehrt und ging sich Essen kaufen...
Sie war nur eine halbe Stunde unterwegs und kam mit drei Tüten zurück, die wirklich von oben bis unten vollgestopft waren. Es dauerte gut fünfundzwanzig Minuten, bis die Einkäufe verräumt waren. Aber danach sich noch etwas zu essen zu machen, darauf hatte die Natsu keine Lust mehr und außerdem war sie einfach viel zu müde. Sie fiel regelrecht kaputt in ihr Bett und schlief auch relativ schnell ein nur um pünktlich um halb fünf wieder aufzustehen.
Also sie am nächsten Tag aufwachte, merkte sie erst richtig wie sehr sie es mit dem Training doch übertrieben hatte. Mal wieder. Sie hatte das Gefühl, dass ihr ganzer Körper mehrere Tonnen wog, was natürlich vollkommener Schwachsinn war. Ich will weiterschlafen..., waren ihre Gedanken. Aber trotzdem raffte sich die Blonde auf und machte sich fertig. Sie aß etwas, sie wusch sich und so weiter und sofort. Um fünf Uhr dreizig war Arisu fertig und bereit auf das Training mit ihrem neuen Sensei. Ob Hiyori da dann auch erscheinen würde? Keine Ahnung... Schön wärs... Alleine, nur zu Zweit, macht das Training keinen Spaß..., dachte sie, ehe sie sich ihre Schuhe anzog und sich auf den Weg zum Krankenhaus machte.

GT: Krankenhaus von Konoha
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BeitragThema: Re: Wohnung von Kazumi und Akari   Mo März 03, 2014 8:46 pm

Cf: Mini mit Tenzou

Das Treffen mit ihrem Sensei war nun nicht gerade katastrophal verlaufen, aber kein Grund dessen Existenz nicht eine Weile zu ignorieren. Am liebsten würde sie sich die kommende Woche aufs Sofa kuscheln und durchschlafen, wenn sie sich nicht zu einem Treffen hätte überreden lassen mit einem Mitschüler. Natürlich war sie hier nicht auf der Akademie, aber ein komplettes Team erhielt man doch zumeist unmittelbar nach bestandener Abschlussprüfung – ein Genin-Team. Wollte er sie nur wieder ärgern? Andererseits war er auch indirekt auf sie eingegangen, sie bräuchte ihre vier Wände nicht zu verlassen, dass Treffen könnte bei ihr stattfinden. Einerseits war sie froh darum, dass Tenzou sich verkrümelt hatte, doch was sollte dies dann für ein Treffen werden ohne Sensei? Sie wollte keinen Genin auf dem Pausenhof kennenlernen und erst recht nicht bei sich zuhause, sie kannte ihn doch gar nicht und gerade darum sollte es bei einem Kennenlernen ja gehen. Ihr einziger Vorteil bei der ganzen Sache: Es handelte sich NUR um einen Genin und sie stellte die Regeln in ihrer Wohnung auf, zugegeben überging sie dabei die abwesende Arisu, doch wie viele Einwende sollte diese schon erheben?
Akari wollte sich zumindest vornehmen sich nicht provozieren zu lassen, konnte ja nicht schwer sein. Hao gehörte einer jüngeren Generation an und würde damit nicht sehr viel mit Kaori oder Shukaku zu tun gehabt haben und sie besaß ja immer noch ihr Bauchgefühl, welches sie ähnlich einem Frühwarnsystem beständig informiert hielt. Sie hoffte inständig, dass sie Hao nicht kannte, denn sie wollte diese letzte Zuflucht nicht besudeln, dann konnte sie Konoha auch gleich verlassen, dann waren alle Rückzugsorte aufgebraucht.
Sie machte sich einen Tee und beschloss zu warten. Der Termin lag noch ein Stück entfernt, aber sehr viel mehr gab es nicht zu tun, außer vielleicht über ein paar Dinge nachzudenken.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Kazumi und Akari   Di März 04, 2014 10:30 pm

TBC von: Krankenhaus von Konohagakure

Irgendwie empfand Kazu eine gewisse Müdigkeit als er vor dem Haus von Akari zum stehen kam. Er hatte sich dazu entschlossen, dass ein Treffen des zukünftigen „Team Hokusai“ besser hier abgehalten werden sollte. Möglicherweise, weil sich einer der beiden Sensei die heute nicht anwesend sein würden, da drinnen wiederholte das die Frau einer tickenden Zeitbombe gleich wurde. Sie schien den Bijuu der in ihr versiegelt war, noch nicht unter Kontrolle zu haben, sodass sie Emotionen sehr viel stärker wahrnahm.  Dementsprechend hoffte Kazu das sie sich in ihrem eignen Heim weniger angegriffen fühlte, wenn es darum ging sich näher kennenzulernen. Bisweilen wusste Kazu nicht, dass sich es bei der „Akari“ um die Person handelte, die er damals im Krankenhaus kennenlernte. Irgendwie würde ihn diese Tatsache verstören, vielleicht weil ein kleiner Teil von ihm die Frau gemocht hatte. Sie war freundlich und irgendwie ein wenig schräg, eine Mischung die durchaus sehr angenehm für Gespräche war. Bevor Kazu an der Tür klopfte, rieb er sich noch einmal über die Brust und atmete ruhig durch die Nase ein. Auf dem letzten Einsatz hatte er eine Menge Staub "gefressen", wodurch sich bei ihm öfters eine Art Atemproblem bemerkbar machte. Er hoffte derzeit das ein Asthmaanfall einfach ausbleiben würde. Durch das tiefe einatmen spürte er jedoch bereits, dass das beklemmende Gefühl in seiner Brust abnahm und gänzlich zu verschwinden schien. Ein leises Seufzen drang aus seinen Lippen, dass irgendwie etwas unglücklich klang. Wieso um alles in der Welt musste er dieses Treffen abhalten? Mit einem laschen Schulter straffen, vertrieb er jegliche Anzeichen von Schwäche, Müdigkeit oder Zweifel und nahm eine autoritäre Haltung an. Hier ging es immerhin darum, dass er als Vermittler diente. Gleich danach hob er die Hand und klopfte an die Tür.
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Fudo Akari
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BeitragThema: Re: Wohnung von Kazumi und Akari   Do März 06, 2014 7:22 pm

Akari hielt sich jedoch nicht lange mit Nachdenken auf, sondern kam recht schnell zur Überzeugung, dass sie ihre Zeit besser mit Aufräumen nutze wenn sie Besuch empfangen wollte. Es gab ja auch keinen echten Grund Fremde die an ihre Tür klopften anzupflaumen, außer es stellte sich bei ihr wieder irgendein Groll ein, wie bei Tenzou. Irgendwann im Verlaufe des zurückliegenden Gespräches war ihr schon so einiges aufgefallen, doch hatte die alleinige Anwesenheit der verhassten Person schon dafür gesorgt, dass sie nicht wirklich darüber nachdenken konnte. Während sie mit dem Staubsauger durch die Wohnung fuhrwerkte fiel ihr nämlich auf, dass sie für Arisu keinen Hass zu empfinden schien, obgleich diese ebenfalls daran beteiligt war Shukaku zu versiegeln oder zu fangen oder brauchte es dafür die physikalische Anwesenheit? Einer zufälligen Bekanntschaft konnte sie aus dem Weg gehen, sie wollte sich noch nicht eingestehen über Tenzou anders zu denken, doch mit Arisu lebte sie hier zusammen. Sie wollte ihrer selbsternannten Schwester nicht Gift ins Frühstück mischen oder ausziehen, weil sie deren Anwesenheit plötzlich doch nicht ertrüge. Sie durchwühlte den Kühlschrank und fand ein paar Ofenpizza, welche sie in die Röhre schob um später zumindest den Schein von Gastfreundschaft zu erwecken. Die Hausarbeit strengte zwar an, doch war sie danach weniger depressiv, als wenn sie die gesamte Zeit gammelnd auf dem Sofa zugebracht hätte wie zuvor geplant. Im Grunde musste sie sich ja nur ein paar Stunden zusammenreißen, wie schwer konnte das schon sein? Früher hatte sie im Krankenhaus Schichten übernommen, war in der Notaufnahme gewesen, hatte eigenen Medic-Fuuin erfunden, da würde sie doch ein Kennenlerntreffen überstehen.
Als es an der Tür klopfte sah die Wohnung immer noch ziemlich verlottert aus, doch zumindest der Wohnbereich wirkte einigermaßen vorzeigbar und nicht als hätte eine Obdachlose dort gehaust, der Unterschied zu einer Singlewohnung war sicher nicht allzu groß, andere Teile der Wohnung wirkten als wäre schon seit einiger Zeit keiner mehr da gewesen.

Sie vergewisserte sich noch einmal, dass sie nicht in den Klamotten vom Vortag herumlief und öffnete anschließen die diensthabende Eingangstür. Zunächst traute sie fast ihren Augen nicht, vor ihr stand einer ihrer letzten offiziellen Patienten. Wieso war er denn hier? Dunkel erinnerte sie sich an irgendwas mit Kaffee, waren sie etwa verabredet? Es war ja nicht gerade so, dass Shinobi wegen einer Mission ihr Testament neu verfassten oder Verabredungen absagten, dass Dorfleben ging einfach weiter und die Missionen waren akzeptierter Bestandteil der Shinobi-Bevölkerung. Womöglich war es ein Überraschungsbesuch? “Hatake-sama. Schön Sie zu sehen, doch was führt Sie hier her? Hatten wir eine Verabredung?“ Für einen winzigen Moment hatte sie überlegt ihn gleich wieder hinauszuwerfen, es bräuchte lediglich den Nachsatz, dass er im Moment ungünstig käme, immerhin erwartete sie tatsächlich Besuch, doch gleichzeitig freute sie sich ein bekanntes Gesicht zu sehen. Sie beschloss ihn erst einmal herein zu lassen, sollte ihr Team auftauchen, könnte sie ihn immer noch hinaus bitten. “Sie können auch gerne kurz hereinkommen, ich erwarte zwar noch Besuch, aber bis dahin ist offenbar noch etwas Zeit.“ Natürlich bestand auch die Möglichkeit, dass er wegen dem Genin hier auftauchte, doch wenn dem so wäre könnte er es ihr noch mitteilen. Zumindest war ihre Laune schon ein wenig besser und sie erhoffte sich natürlich, dass er nicht nur, einem Kurzbesuch gleich, lediglich einen Brief abliefern wollte.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Kazumi und Akari   Sa März 08, 2014 11:55 am

Obwohl er gerade noch seine Schultern gestrafft hatte und damit seine Lebensgeister weckte, gähnte Kazu noch einmal herzlich. Die letzten Stunden waren wirklich anstrengend gewesen und das er ausgerechnet seinen restlichen freien Tag damit verbringen, würde aufzupassen das ein Bijuu seinen neuen Teamkollegen aufaß, stimmte ihn irgendwie nicht sonderlich begeistert. Als jedoch die Tür sich öffnete, glätteten sich seine Gesichtszüge und er blickte leicht souverän einer Frau entgegen. Mehrere Sekunden vergingen in dem er Akari einfach nur anstarrte und sich gedanklich daran erinnerte, wie Hokusai ihren Namen ständig falsch ausgesprochen hatte. Möglicherweise mit Absicht? Zumindest wurde ihm jetzt erst bewusst, dass sie die Jinchûriki war. Kazu verbarg hinter seinem ruhigen Ausdruck eine gewisse Sorge, wenn nicht sogar einen Anflug von Enttäuschung. Ein solches Schicksal veränderte einen Menschen und gerade die junge Iryônin mochte er von Anfang an. Dennoch möglicherweise spielte es gerade auch keine Rolle und sie würde charakterlich immer noch die gleiche bleiben. Zuversichtlich räusperte sich der Hatake und schenkte ihr ein freundliches Lächeln. »Nein wir hatten leider keine Verabredung«, erklärte er und fuhr sich gemächlich durch seine Haare hindurch. Wie immer trug er über der Nase ein Pflaster und zeigte sich in der Öffentlichkeit mit einem Anzug, um einen gewissen Ruf für seinen Clan zu wahren. Gerade er hatte es in der Beziehung sehr schwer. Man schloss sehr oft von seinem trunkenen Vater auf ihn und gab ihn damit eine Teilschuld für sein Verhalten. »Ich wurde gebeten dabei zu sein, wenn Sie sich mit dem neuen Teamkameraden Senju Hao treffen. Er sollte eigentlich längst da sein – ich bin bereits etwas später dran. Habe ich Sie bei etwas unterbrochen?« Seine Augen huschten kurz auf seine Armbanduhr, die eigentlich nur zeigte das er etwa 2-3 Minuten zu spät sein musste.

Irgendwie fühlte er sich in dem Augenblick unwohl, weil Akari offensichtlich nicht einmal wusste das er hier aufschlagen sollte. Sobald die beiden Hokusais wieder da sein würden, ließ er seinen Unmut darüber aus. Den Gefallen tat er nur wegen Mayura, weil sie einen kleinen Verwandtschaftsgrad besaßen und irgendwie eine gewisse Verbindung noch aus Jugendzeit hatten. Etwas angesäuert über diese Erkenntnis blickte er Akari nickend entgegen. »Ja, sehr gerne. Ich hoffe das Sie kein Problem damit haben, dass ich heute hier sein werde? Eigentlich möchte ich ungerne stören, aber man bat mich darum und so freundlich wie ich wieder Mal bin… «, erklärte er und räusperte sich daraufhin etwas. »Bin ich hier. Nimm es mir also nicht übel, wenn ich heute etwas anders gestimmt bin.« Nachdem er nach drinnen trat und sein Jacke langsam aufknöpfte, ließ er die Augen schweifen. Hier wohnte also Akari. »Erwähnten Sie nicht… «, fragte er dann langsam und überlegte ob sie nicht bereits beim >Du< waren. »… hm… das Sie in der Nähe des Krankenhaus wohnen oder sogar direkt dort? Ich bin mir gerade nicht mehr sicher.« Gemächlich machte er ein paar weitere Schritte nach drinnen und blieb dann in der Mitte des Raumes stehen. Er drehte sich herum und sah Akari direkt entgegen.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Kazumi und Akari   Sa März 08, 2014 8:16 pm

Schade. Sie wäre lieber mit einer Verabredung verschwunden als diesem Treffen beizuwohnen, einem Teammitglied zu begegnen hieße auch das es tatsächlich ein Team gäbe. Und welche Rolle sollte der Hatake dabei spielen? Sollte er ihnen etwas über ihre Sensei erzählen, am Ende noch etwas positives über Tenzou? Schwer vorstellbar, womöglich benötigte der Neuzugang eine Anstandsdame, immerhin sollte hier ja bestimmt ein Monster wohnen oder es ginge um etwas völlig Anderes. “Wirklich schade. Ich hätte mich über eine Verabredung gefreut, sollten wir einmal planen. Allerdings scheinen wir ja dennoch indirekt einen Termin zu haben, freut mich. Hmm Senju? Mit solch einem berühmten Namen sollte er doch Wert auf Normen legen, na solange er noch ankommt und wir ihn nicht suchen müssen. Ich habe Pizzas gemacht, die derzeit noch im Ofen warm stehen, wenn er nicht allzu spät kommt, bekommt er noch einen warmen Snack. Allerdings nur die Tiefkühlvarianten, ich bin in letzter Zeit nicht zu allzu viel gekommen.“ Es war für sie seltsam sich dies einzugestehen, aber dass Erscheinen des Hatake, selbst wenn unerwartet war tatsächlich ein Lichtblick im Dickicht der letzten Tage. Es würde ihr auf jeden Fall einfacher fallen den Anschein von Normalität zu erwecken und sie freute sich sogar ein bisschen auf diese Pause, denn irgendwann wäre er natürlich wieder weg und Shukaku blieb selbstverständlich. “Ganz im Gegenteil, ich freue mich ein bekanntes Gesicht zu sehen und ein erstes Treffen, ganz ohne Sensei oder Jounin wirkt sonst sicher etwas befremdlich, immerhin gehört das einfach mit dazu. Es ist natürlich schade, dass unsere Sensei unabkömmlich sind, aber die Wahl der Vertretung übertrifft jetzt schon allen meine Erwartungen, fehlt nur noch Senju-kun.“ Sie bemerkte den Ausrutscher, war ihm jedoch nicht böse. Sie gingen in die Wohnung und Akari führte ihn direkt in den Wohnbereich, nachdem er abgelegt hatte. “Schwerer Tag oder schwere Mission? Kein Problem, ich bin in letzter Zeit auch nicht ganz auf der Höhe. Wir können auch gerne auf die persönliche Ebene wechseln, ich bin ja nicht mehr deine Ärztin und indirekt waren wir ja schon auf Tuchfühlung. Ähm ja ich bin kürzlich umgezogen. Der Umzug stand schon länger auf dem Plan, eine wahnsinnig liebe Kollegin, wir sind praktisch schon so etwas wie Schwestern, hat mich eingeladen bei ihr einzuziehen, bisher fand sich nie die Zeit, doch nach der letzten Mission hatte ich wirklich eine Pause verdient und das Projekt Umzug damit auch in Angriff genommen. Arisu ist derzeit selbst auf Mission, dadurch bot sich die Wohnung auch gleich als Treffpunkt an.“ Sie blickte sich kurz um, ob es auch gemütlich genug war? Sie wollte keinen ungastlichen Eindruck vermitteln, gerade wenn ihr Vermittler solch eine angenehme Person war. “Bitte nimmt doch Platz, kann ich dir etwas zu Trinken anbieten? Wasser, Saft, Warmgetränkte? Wie es um den Sake-Vorrat steht weiß ich derzeit gar nicht.“
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BeitragThema: Re: Wohnung von Kazumi und Akari   So März 09, 2014 6:48 pm

Hao war ziellos durch die Stadt gewandert und hatte verzweifelt versucht heraus zu finden, wo er sich denn zum Henker noch mal mit seinem neuen Team treffen sollte. Es schien zum Mäusemelken. Dabei hasste er es doch sich so auf zu regen … ja, wieso regte er sich eigentlich auf. Die würden schon auf ihn warten. So ließ er sich ein wenig durch den Fluss der Menschen tragen und entschied sich irgendwann noch einmal in den Brief zu schauen. Und siehe da … es stand doch ein Treffpunkt darin. Wie der Zufall es so wollte, war er auch in der Nähe des Treffpunktes, wodurch er recht Zügig die Wohnung erreichte.

Der kleine Senju klingelte an der Türe und drehte sich um, da er sicherlich ein paar Momente warten müsste. Er starrte durch ein Fenster hinaus in den Himmel und sah sich die Wattewolken an. Groß und flauschig. Manche ganz dünn, sodass man durch sie hindurch noch den Himmel sehen konnte. Was ihn freute – keine Regenwolken. Er war so in den Gedanken versunken, dass er nicht einmal mit bekam, ob sich die Türe öffnete.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Kazumi und Akari   Mo März 10, 2014 12:52 pm

An Hand der Stimmenlage von Akari erkannte Kazu, dass die Frau einen gewissen Unmut verspürte sich in der Situation zu befinden. Er hatte eigentlich gedacht das die Situation soweit abgeklärt wurde, aber offensichtlich gab es noch einige kleineren Probleme. Der Jônin schüttelte jedoch den Gedanken ab und warf erneut einen Blick auf seine Uhr. Heute stand noch ein weiterer Termin für ihn an – was für ein stressiger Tag, warum hetzte man ihn bloß die ganze Zeit von einem Ort zum nächsten? »Ich hoffe er kommt pünktlich. Suchen werde ich ihn allerdings nicht. Dafür habe ich leider nicht so viel Zeit«, beteuerte er ruhig und lächelte Akari kurzer Hand entgegen. Er wollte sie etwas aufmuntern – einfach weil er das dringende Bedürfnis hatte dazu. Sie wirkte irgendwie nicht so ganz heiter. Lässig versenkte Kazu eine Hand in seiner Tasche und winkte mit der anderen dann ein wenig ab. »Pizza? Das wäre doch nicht nötig gewesen. Ich bin immerhin nicht hier her gekommen um zu essen, sondern um Euch zu helfen«, erklärte er dann höflich und spürte im selben Moment seinen Magen der deutlich knurrte. Für einen Moment wirkte er völlig still und kratzte sich dann über den Hinterkopf. »Offensichtlich scheint aber jemand anders gerne etwas Mittag haben zu wollen. Sehr nett für das Angebot.« Nach dem für ihn doch etwas peinlichen Moment, räusperte er sich wieder und blickte Akari entgegen. Sie erklärte gerade, dass es befremdlich war alleine ohne den Senseis hier zu sein. Kazu konnte ihr im stillen nur zustimmen, dass er es auch merkwürdig empfand, aber er schwieg darüber. Immerhin ging es hierbei auch darum den Ruf zweier Leute zu wahren. »Beide entschuldigen sich dafür«, erklärte er dann – auch wenn es mit Sicherheit nur Mayura so meinte. Ihr latent aggressiver Ehemann wirkte auf ihn eher etwas weniger höflich. »Sie haben noch eine Mission zu erledigen die sehr kurzfristig kam.« [i]Sehr kurzfristig, ich habe erst heute Morgen davon erfahren…,[/color] dachte er dann nicht sonderlich erheitert und ließ erneut den Blick etwas ziellos schweifen.

Erneut ging Akari dann auf seine Worte ein, wobei Kazu sich ihr wieder entgegen wandte. Immerhin wollte er sie anschauen, wenn er mit ihr sprach. »Es war ein anstrengender Tag. Hinzu kommt das Frühlingswetter. In Konohagakure fängt langsam alles an zu blühen… «, seufzte er dann leise und dachte an die Hochsaison von Blütenstaub und CO. Bei ihrer Erklärung über den Umzug ließ er erneut den Blick schweifen und wusste nicht ob er sich hier wohl fühlen würde. Es wirkte ein wenig wie eine Studentenapartment, was nicht negativ war, aber generell besaß Kazu eine eigne Ordnung für seine Umgebung. »Wenn Ihnen das zusammenleben gefällt und Sie dadurch nicht allzu alleine auch sind, ist es eine sehr gute Lösung.« Das Thema alleine beschäftigte ihn ebenfalls seit einem kleinen Moment. Durch seinen nervigen Job seinem Vater hinterher zu rennen und zu achten, dass ihm nichts passierte, geriet er oftmals in ein einsames Leben. Es war nervig, aber Kazu versuchte stets das Beste daraus machen zu wollen. Nachdenklich über diesen Gedankengang hob er seine Augen wieder zurück in den Blick von Akari und sah kurz leicht fragend drein. Gleich danach wurde ihm bewusst, dass er gerade etwas gefragt wurde. Der Jônin öffnete seinen Mund, wollte gerade antworten und schloss ihn als er ein Geräusch von der Tür hörte. Ob das der vermisste Genin war? Kurz blicke er zu Akari und ließ sich dann gemächlich auf der Couch nieder um nicht irgendwie störend im Weg zu stehen. »Machen Sie sich keinen Umstand um mich, soweit bin ich eigentlich ziemlich glücklich.«
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BeitragThema: Re: Wohnung von Kazumi und Akari   Do März 13, 2014 6:58 pm

Bisher lief es doch ganz gut, sie redete ganz normal mit Kazu ohne irgendeine Art von Groll oder Unmut ihm gegenüber zu empfinden, perfekt. Sie ertappte sich bei dem Wunsch ihr Teammitglied würde sich gleich um ein paar Stunden verspäten, somit könnten sie die Zeit nutzen um sich nicht über das Hauptthema zu unterhalten, immerhin kannte Akari schon ihre Sensei. Sie hoffte Kazu nicht damit zu beschämen, dass Essen und den Ort zu stellen, immerhin hätte er als Vermittler dafür auch selbst sorgen können oder müssen? “Das ist kein Problem. Das Treffen musste ja sozusagen bei mir stattfinden, da kann ich genauso gut für die angenehmen Seiten sorgen und Pizza geht immer.“ Sie musste tatsächlich kurz Grinsen, da sein Bauch ihr offenbar recht zu geben schien. Die übermittelte Entschuldigung ihrer Sensei war ihr relativ egal, sollten sie doch eine Mission haben, vermutlich war dies sogar besser als wenn sie anwesend gewesen wären. Musste sie jetzt auch noch etwas zum Thema sagen? Sie entschied sich für ein “Schade. Ja manche Missionen sind wirklich kurzfristig und dann auch noch zumeist wichtig“ und Kazu hatte wohl kurzfristig einspringen müssen, war ja auch nicht gerade fein. Da gab es schon zwei Sensei, einen zusätzlich und dann war ihre Beziehung noch derart, dass sie vermutlich bewusst gemeinsam Missionen bestritten. Bisher gab es noch keinen Vorteil aus der doppelten Anzahl Leitwolf, aus der Sicht des Teams, privat war sie ja gerade froh darüber. Kazu würde das Treffen mit Sicherheit besser meistern als auch nur ein Hokusai,  sie sollte wirklich nicht so oft darüber nachdenken.
Der Themenwechsel zu Frühblühern kam ihr da ganz gelegen, auch wenn es die Vermutung nahelegte Kazu sei Allergiker, eine Begründung dafür das ihm diese Wetterentwicklung nicht sonderlich zusagte. “Ohjee, du bist doch nicht etwa Allergiker? Mein Beileid.“ Sie hoffte doch, sollte dem so sein, der Heuschnupfen wäre nicht so stark ausgeprägt, sonst wäre dies für seinen Hauptberuf doch sicherlich ein Problem. Sie hoffte der Übergang zur privaten Anrede war ihm genehm, doch sie wurde einfach das Gefühl nicht los sich Kazu näher zu fühlen als beispielsweise Tenzou und allein damit schien sich dieser Wechsel der Anrede schon zu rechtfertigen und natürlich ihre frühere Begegnung als Arzt und Patient. Sie war auch froh ihm auf diese Art ihre Wohnung zeigen zu können, in einem Wohnhaus und nicht ein Stück Zimmer innerhalb des Krankenhauskomplexes. Nun gut, sie hatte in einem Apartment gewohnt, doch ließen sich ihre alten vier Wände auch bequem zu Büro- oder gar Laborräumen zurückverwandeln. Sie war lange Zeit aus Bequemlichkeit nicht ausgezogen, obgleich das Angebot von Arisu schon eine ganze Weile bestanden hatte, doch mit den letzten Ereignissen um ihre Versiegelung war zumindest bei Akari der Knoten geplatzt. Ihre gemeinsam verbrachte Zeit hatte die beiden Frauen zusammengeschweißt und aus diesem Grund waren sie hauptsächlich zusammengezogen. Shukaku war lediglich das Motiv gewesen so schnell wie möglich umzuziehen und das Krankenhaus hinter sich zu lassen. “Ja bis auf unsere unterschiedlichen Teams verbringen wir sehr viel Zeit zusammen, die gemeinsame Wohnung musste irgendwann ohnehin kommen.“ Selbstverständlich war es dieselbe Wohnung in welcher Arisu und Kaori zusammengelebt hatten und demzufolge wirkte Shukaku fast schon friedlich, als wäre es sein altes Revier.

Akari war schon auf halben Weg zur Küche, da hörte sie das Klingeln und wandte ihre Schritte demzufolge der Tür entgegen, selbst wenn Kazu kein Getränk wünschte, um die Pizza müsste sie sich noch ganz kurz kümmern, doch jetzt war erst einmal der Besucher dran. Sie öffnete die Tür und schaute, den Blick leicht nach unten gewandt, der jugendlichen Gestalt entgegen. “Du wirst dann wohl Senju Hao sein oder? Komm ruhig herein, dann sind wir auch schon komplett. Ich bin Akari, deine Teamkollegin und wohne hier,“ meinte sie freundlich. Sollte sie lächeln? Sie war praktisch kaum aus der Tür getreten und wollte jetzt schon wieder dringend zurück. Sie zeigte Hao das Wohnzimmer mit dem sitzenden Kazu und ging in die Küche um kurz darauf mit Pizza, Tellern usw. aufzutauchen, wozu gab es sonst einen Wohnzimmertisch?
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