Tamashii no Utsuri

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 Krankenhaus von Konoha

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BeitragThema: Krankenhaus von Konoha   Fr Nov 16, 2012 3:06 pm

Das Krankenhaus von Konoha ist im östlichen Teil der Innenstadt zu finden und hat sich im Laufe der Jahre immer wieder erweitert und vergrößert. Es hat 5 unterirdische Etagen sowie nach oben hin 20 Etagen das Erdgeschoss. Die meisten Medic nin und Arzthelfer arbeiten hier oder wurden hier größtenteils ausgebildet. Es erstrahlt in einem schönen Weiß und vor dem Krankenhaus erstreckt sich ein kleiner Hof mit zwei Bäumen. Die besten Ärzte des Feuerreiches und angehende Medizinninja sind hier vertreten um dem Dorf zu helfen.

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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Fr Nov 16, 2012 7:11 pm

Gähn, wie diese Mütigkeit einen doch nerven konnte und man konnte nicht mal irgendwo ein Nickerchen machen, dachte sich der Nara bei der Herstellung seiner Mixtur für Mister Fushimo. Der alte Mann schrie auch schon wieder herum, ein mehr als merkwürdiger und anstrengender Patient, soviel konnte man behaupten. "Ich könnte schlafen, meditieren, was trinken oder so und muss arbeiten, wie nervig das doch alles ist..." ein strenger Blick des Chefs jedoch zeigte ihm das er zu laut gesprochen hatte, also ließ er einen Seufzer hören und hielt den Mund.
Nach einigen weiteren Minuten war er auch fertig und hatte das Gegenmittel bereit. Das Zimmer 15 der Station 3 im gleichzahligen Stockwerk, dort lag der gute Herr und wurde von den Pflegerinnen festgehalten, ein Wutausbruch mal wieder, glänzend. "Herr Fushimo was soll denn das? Sie wissen sie dürfen nicht aufstehen bevor das Gegenmittel nicht wirkt und das hab ich ihnen noch nicht verabreicht okay?" HALTS MAUL DU QUACKSALBER!" Ein reizender Mensch. Ryuzaki kam näher ans Bett und zwinkerte den beiden jungen Damen zu, die lächelten und ihm dankbare Blicke zuwarfen, Ryu´s Reaktion war hervorragend, denn schon war die Spritze mit dem Mittel in der Blutbahn, ohne das der gute Herr noch etwas machen konnte, ein kurzer leichter Druck zuvor auf dem Arm führte auch dazu, das die Anspannung für die Zeit des Spritzen verebbte, fertig, eine Stunde dann waren sie ihn endlich los, beim nächsten mal würde Ryuzaki ihn sowieso umbringen, ein Versprechen. "So, bitte bleiben sie nun ruhig, möchte sie nicht ruhig stellen lassen okay? Das Gegenmittel sollte in einer Stunde die volle Wirkung entfaltet haben, dann bekommen sie noch einen letzten Test und sie dürfen wieder Heim gehen und ihre Frau sehen, die wird sich sicherlich freuen." Armes ding... dachte er sich noch..Grummelt aber nichts sagend willigte der Mann wohl ein, furchtbar. Ryu ging zusammen mit den Mädchen hinaus und man erkannte an seinem Gesicht und der Anspannung seines Körpers, das er kurz vor einem Schlag war, er hätte den Typ doch liebend gerne umgehauen, der Chef hatte jedoch Dienst heute, schade, es wurde Zeit das Ryuzaki das Krankenhaus übernahm, in Rente ging der alte sowieso bald haha. "Ryuzaki-san, auf dieser Station haben wir zur Zeit sonst nichts mehr, möchten sie mit uns eine Tasse Tee trinken? Sie sehen müde aus.." sagte eines der Mädchen, Yusuki hieß sie, soweit er sich erinnerte. "Gerne wieso nicht, ich hab echt ne Pause nötig, bin ich froh wenn ich morgen auf eine Mission gehe,...nein übermorgen erst, das wird eine Erholung pur sein" Tee, eine echt gute Idee...


Es hätte auch gewundert wäre alles nun ruhig zugegangen, kaum hatte er einen Schluck des Tees getrunken, schon bimmelte das Telefon. Ein Notfall auf dem Trainingsplatz, er sollte sofort dort hin, es gäbe verletze...nun denn wieso auch mal 2 Minuten Ruhe?

tbc: trainingsplatz oder so
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   So Jan 13, 2013 12:01 pm

CF Kirigakure [Out: Mit Yuki-sama abgesprochen]

Etwas erschöpft und gähnend erreichte Arisu endlich das Krankenhaus. Sie war gerade erst von der Mission aus Kirigakure zurückgekommen und anstatt sich erst mal aufs Ohr zu hauen, war sie von Zuhause aus gleich wieder losgegangen zum Krankenhaus. Mai hatte ihr, vor dessen Abreise zum Kagetreffen, eine Nachricht Zuhause hinterlassen. Sie sollte sich nach ihrer Ankunft schnellstmöglich oder baldigst im Krankenhaus melden. Bei ihrem Ausbilder. Nur das Problem war, dass sie nicht wusste, wo sich dieser gerade befand. Also stand Arisu nun etwas verloren in dem Krankenhaus und fragte sich bei allen Anwesenden durch, ob jemand wusste wo ihr Ausbilder, Nara Ryuzaki, war. Aber die, die ihr eine Antwort geben konnten, sagten er wäre gerade außer Haus. Irgendein Grund beziehungsweise Notfall war aufgetreten. Aber wo dieser Notfall war, das konnte ihr niemand sagen. Seufzend ließ sie sich im eingangsbereich des Krankenhauses auf einer Sitzgelegenheit nieder und sah nachdenklich auf den boden. Jetzt hab ich mich abgemüht... Und er ist nicht da... Wenn er mit mir trainieren will, dann werd ich wohl hoffnungslos versagen. Ich musste natürlich gleich der NAchricht der Kage folgen. Es wäre echt sinnvoller gewesen erst mal eine Pause einzulegen. Ach egal... Jetzt bin ich schon mal da, dann warte ich halt etwas., dachte sich die Iryônin in Ausbildung und nahm sich eine Schriftrolle aus ihrer Tasche und las sich diese durch. Es war zwar nicht der geeignetste Ort zum Lesen aber würde Ryuzaki wiederkommen, würde sie es als erstes bemerken.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   So Jan 13, 2013 12:16 pm

Die Tür des Krankenhauses wurde aufgestoßen und ein starker Windzug kroch herein und lies einige Mitarbeiter erzittern, heute war es wirklich nicht gerade angenehm war wie sie feststellen mussten. Mit diesem Wind kam auch einer der Oberärzte herein, Nara Ryuzaki zurück vom "Notfall" der nicht einmal da war, wunderbare Laune brachte er mit und die Schwestern wussten was diese Laune bei ihm hervorbringen konnte, er war immerhin ein Nara gott verdammt. Ryu stampfte mit beiden Händen in der Hosentasche und halbgeöffneten Augen zu den Schwestern und bekam sofort einen Kaffe gereicht, von Yusuki. Sie mochte er besonders. Sie war eine wirklich gute Krankenschwester, wurde niemals hektisch oder vergaß Arbeiten und war für ihn die beste und größte Hilfe die sich ein Arzt nur vorstellen konnte. "Danke Yusuki...irgendetwas besonderes passiert während ich unnötige Wege laufen musste, unter einem Baum eingeschlafen bin, eine streunende Katze heim brachte und nun hier bin und gleich wieder loslegen darf wohl?" Man spürte die Agression in seiner Stimme, doch hielt er sich zurück und versuchte freundlich zu bleiben, wie es sich für einen Arzt gehörte und das erfreute die meisten hier, selbst mit schlechter Laune ging er seiner Arbeit perfektionistisch nach und ging mit allen gut um. Die Antwort die er nun bekam erfreute ihn jedoch und hellte seine Laune in sekundenschnelle auf. "Dort drüben sitzt ein Mädchen namens Natsu. Sie sagt sie wäre hier um sie zu treffen, sie wäre ihre neue Schülerin und ja. Sie wartet auf sie." Die Hokage hatte ihn also doch nicht vergessen, juhuu.

"Hallo Natsu. Ich bin Ryuzaki. Habe gehört du wartest auf mich?" Er war schnurstracks auf das Mädchen zugegangen. Den warmen Kaffee hatte er mit einem Zug runtergeschluckt und spürte noch immer das kochende Brennen im Hals, das war nicht so gut gewesen, clevere idee Mister Nara. Er lächelte zufrieden und freundlich als er sich zu ihr hinunter beugte und in ihre Schriftrolle hinein sah. "Fleißig am lernen?" Das er sie dutzte war eigentlich recht normal, wenn es nicht um Patienten ging dutzte er fast jeden der rangmäßig unter ihm war, besonders Mitarbeiter und Schüler, das verbessert das Verhältnis wie er fand.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   So Jan 13, 2013 12:43 pm

Arisu erzitterte leicht, als plötzlich die Tür des Krankenhauses aufgestoßen wurde und jemand herein kam. Sie sah von ihrer Schriftrolle auf und sah zu der Person, die hereinkam. Sie kannte ihn nicht, deswegen hatte sie darüber auch keine weiteren Gedanken verloren. Sie sah wieder auf die Schriftrolle und wartete weiter. Sie hoffte, dass eine der Schwestern ihrem neuen Sensei sagen würde, dass sie da war und wartete. Das ihr baldiger neuer Lehrer gerade an ihr vorbeigegangen war, wusste sie noch nicht. Die Natsu war etwas in Gedanken versunken, als sie sich die Schriftrolle durchlas. Brandwunden und Gifte hatte sie gesagt... Aber allein die Schriftrolle zu lesen und mir vorzustellen, was ich tun muss, ist für mich ein Rätsel... Knochenbrüche liegen mir da eher..., waren die ernüchterten Gedanken der Natsu. Sie lies leicht den Kopf hängen und seufzte schwer. Sie schreckte aber sofort zusammen, als sie plötzlich angesprochen wurde. Sofort hob Arisu den Blick und sah zu dem Brünetten auf. I-Ich...Ä-Ähm... Ja...Guten Tag Ryuzaki-san... Ich habe eine NAchricht von Mai-sama... also vom der Kage bekommen. In der stand ich sollte mich so schnell wie möglich im Krankenhaus bei Ihnen melden... Aber einen Grund hatte sie nicht dazu gesagt... Ist denn etwas passiert?, erkundigte sich die Blonde besorgt und sah den anderen weiter an. Als ihr zukünftiger Sensei auf ihre Schriftrolle sah, folgte sie seinem Blick. Sie seufzte. Ja... so ungefähr... Aber das Thema... es lässt mich leicht verzweifeln. Gifte und Brandwunden..., kam es kleinlaut von ihr und sie sah wieder dem Anderen ins Gesicht. Hokage-sama wünscht sich, dass ich mich auf Gifte und Brandwunden spezialiesiere... Also mich stark darauf konzentriere..., kam es kleinlaut von dem Mädchen
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   So Jan 13, 2013 1:11 pm

"Interessant" Sagte der Nara nur trocken und lächelte immer noch so freundlich wie eh und je. Das Mädchen war wohl etwas schüchtern nunja das würde sich mit der Zeit und mit dem Kennenlernen wohl legen, so war es meistens. "Nun du bist wohl meine neue Schülerin, freut mich also sehr deine Bekanntschaft zu machen. Ich bin Ryuzaki Nara und wohl der einzige Arzt momentan der überhaupt Ausbildet...nunja was solls, auf gute Zusammenarbeit?" Die Worte des Nara waren wie Blüten die im Wind verweht wurden. Wunderschön und mit solcher Eleganz geschmückt das sie unwirklich und gar unmöglich klangen. Sein Lächeln breitete sich aus zu einem breiten grinsen und er hielt der Natsu die Hand hin um ihr aufzuhelfen und auf das soeben gefragte einzuschlagen wie es so oft gemacht wurde um Versprechen und Ähnliches zu besiegeln. Es war nie leicht jemanden auszubilden oder ausgebildet zu werden, zumindest war dies seine Meinung. Seine Ausbildung damals war nicht einfach gewesen keine der vielen, weder in den Clankünsten, noch in den Schwertkünsten noch im Medic doch er hatte durchgehalten und war zu einem Shinobi herangewachsen der respektiert wurde und der bei vielen Dingen behilflich sein konnte. Dann antwortete er auf ihre Aussage. "Gifte und Brandwunden also..." dachte er sich, interessant, wieso gerade darauf spezialisieren? Ein Arzt sollte sich in jedem Bereich auskennen und nicht in einem Bereich sehr gut sein und im Rest mittelmäßig oder gar untertrieben schlecht. "Nun...eine Spezialisierung in diesem Bereich...mit den Giften kann ich dir helfen. Die meisten Gifte können durch Kombinationen verschiedenster Kräuter behandelt werden oder indem man sie aus dem Körper zieht. Bei Brandwunden kommt es ganz auf die Stärke der Verbrennung an...aber das werden wir sehen. Anders als die werte Hokage bin ich eher dafür dir alles beizubringen was ich weiß damit du in jedem Bereich soviel Wissen erlangst wie möglich." Seine Stimme hatte sich kaum verändert und er war freundlich, aber jeder der ihn besser kannte würde wissen es war eine Art Kritik an der Hokage. Wieso sollte man sich auf gerade diese Bereiche spezialisieren? Es gab sehr viel schlimmeres und schwierigeres und besonders häufig waren eher Verletzungen durch Schnitt und Stichwunden, Knochenbrüche, offene Wunden die behandelt werden mussten und vieles mehr, da begriff der Nara wohl keinen Spaß, zumindest nicht viel. Er wartete noch immer darauf das das Mädchen seine Hand ergriff und er zwinkerte ihr zu. Auf gute Zusammen arbeit!
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   So Jan 13, 2013 1:54 pm

Arisu fühlte sich jetzt schon/noch wohl bei Ryuzakis Anwesenheit. Das Lächeln des Anderen beruhigte sie ungemein und von ihrer anfänglichen Nervosität war nicht mehr viel da. Allerdings war sie bei seinen Worten etwas verwirrt. 'Neue Schülerin'? S-Sie werden mein Sensei? Wussten Sie das?, rutschte es gleich etwas ungeschickt aus ihrem Mund. Ihr neuer Lehrer hielt ihr die Hand hin und Arisu ergriff sie sofort und stand auf. Sie verbeugte sich leicht vor ihm. E-Es freut mich sehr Sie kennen zulernen, Ryuzaki-san... Ich bin Natsu Arisu Kazumi..., sagte sie und lächelte den anderen freundlich an. Sie auf ihre Hände und sah glücklich lächelnd zu dem Anderen auf. Auf gute Zusammenarbeit, Sensei!, sagte die Blonde mit einem glücklichen Lächeln. Endlich war gab es mal wieder einen kleinen Lichtblick in ihrem Ninjadasein. Die Zeit kurz vor und während ihrer Mission war nicht besonders angenehm gewesen. Umso größer war die Freude sich jetzt durch ihre Iryoninausbildung ablenken zu können und endlich wieder hart trainieren zu können. Obwohl es wohl eine Weile dauern wird, bis ich mich daran gewöhnt habe Ryuzaki-san Sensei zu nennen..., war ihr nebengedanke. Immerhin nannte sie die Hokage oft Sensei. Schließlich war sie ja mit ihr in einem Team. Und mit ihr. darauf konnte die Natsu jetzt wieder nur schwer seufzen. Sie musterte ihr Gegenüber etwas. Er wirkte schon wie ein sehr freundlicher Mensch... Aber ob sich das auch während des Unterrichtes hielt, war fragwürdig. Vielleicht war er da sogar ziemlich streng... Arisu wusste es nicht und sie würde es auch erst später erfahren ob ihre Vermutung nun der Wahrheit entsprach oder nicht.
Als er ihr die Sache mit den Giften erklärte, hörte die Natsu aufmerksam zu und nickte ab und an. Wenn Ryuzaki alles so erklären würde, wie die Sache mit den Giften, dann würde selbst Arisu es verstehen. Nicht das Arisu dumm war, wenn es um das Verständnis ging, aber wenn sie in irgendetwas Probleme oder schwierigkeiten hatte, dann ging sie diesem Thema am Liebsten so weit wie möglich aus dem Weg. Breit grinsend sah Arisu den Nara an. Je mehr Sie mir beibringen können ohne einen Nervenzusammenbruch zu erleiden, umso toller find ich es., strahlte die Jüngere. Ich werde mir alle größte Mühe geben und soviel üben wie ich kann..., sagte sie fest entschlossen um dem Anderen klar zu zeigen, wie sehr sie für diese Ausbildung kämpfen würde.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   So Jan 13, 2013 2:21 pm

Ryuzaki war erfreut über die Worte der Chuunin und seiner nun offziell neuen Schülerin. Der schwierigste Teil würde nun sein zu erfahren was sie bereits konnte und wie gut sie eben dies konnte und dafür bräuchte er mehr als nur ein paar theoretische Fragen, er würde praktische Übungen brauchen, am besten auf dem Trainingsplatz oder bei einem Notfall, wobei zweiteres riskant war, vielleicht zu riskant. Würde er ihr Aufgaben geben die sie nicht bewältigen konnte würde Ärger vorbeigehuscht kommen wie ein Regenschauer im Frühling. Ryuzaki sah sich um und zeigte mit einem ausdrucksvollen Blick seinen Schwester was er wollte, sich kicherten nur und nickten ihm zu, prompt waren die nächsten paar Schichten frei, sein grinsen war so breit wie der Vollmond auf Koks. Ryuzaki zeigte auf die Tür. "Ich denke wir sollten dann mal schauen was du so drauf hast Kazumi, ich darf dich doch so nennen oder?" Ryuzaki ging in Richtung des Ausgangs und nickte der Chuunin noch einmal zu. "Ich denke wir gehen auf den Trainingsplatz dort werden wir einmal sehen was du alles drauf hast, dann kann ich anfangen dich zu trainieren und dir alles weitere beizubringen. Keine Sorge ich mache aus dir eine Ärztin erster Klasse!" Wie breit konnte ein grinsen eigentlich werden, das war wohl die Frage aller in diesem Raum, die Patienten waren ebenfalls erheitert von diesem Mann. Er war ein Arzt dem man gerne begegnete. Er öffnete die Tür und zeigte mit dem Finger in Richtung Trainingsplatz. "Wir sehen uns dann gleich dort" Und schon war er auch weg.

tbc: Trainingsplatz
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   So Jan 13, 2013 2:38 pm

Arisu konnte sich noch nicht wirklich vorstellen, was der Andere alles mit ihr Üben würde. Darum war sie auch so aufgeregt und neugierig. Sie wusste auch nicht wie das jetzt laufen würde. Wo und wie würde Ryuzaki mit ihr üben und würde er ihr auch zeigen, was er als Medic-Ninja drauf hatte. Ob sie unter seinen Händen auch eine genauso gute Iryonin werden würde? Vielleicht sogar eine Bessere? Unsinn... Besser kann ich bestimmt nicht sein. Oder werden... Aber ich werde trotzdem mein bestes geben..., dachte sich die Iryonin in Ausbildung und sah dann aber fragend zu Ryuzaki. Mich nennen eigentlich alle Arisu Aber Sie können mich auch Kazumi nennen... Es ist mal was neues., lächelte die Jüngere breit und verfolgte mit ihren Augen Ryuzaki als er zur Eingangs- beziehungsweise Ausgangstür ging. Ohne groß zu überlegen, rollte sie ihre Schriftrolle zusammen, verstaute sie wieder in ihrer Tasche und ging dem Nara nach. Über seine Worte freute sich die Natsu unheimlich. Besonders als er meinte, er würde sie zu einer guten Ärztin machen. Bis gleich Sensei..., sagte das Mädchen und hob die Hand, doch ihr Sensei war dann schon weg. Erst mal total erleichtert und glücklich atmete die Natsu durch und machte sich sofort auf den weg zum Trainingsplatz.

Gt: Der Trainingsplatz
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Di Feb 26, 2013 8:25 pm

Die automatischen Türen öffneten sich lautlos zu beiden Seiten als Hiyori ihren Fuß über die Schwelle setzte. Sofort umarmte sie der hektische Lärm der stets in der Eingangshalle herrschte, wie ein aufdringlicher Freund, der unerwünscht vorbeigeschneit war. Sie seufzte leise und ging hinüber zur Rezeption, an welcher eine blutjunge Frau versuchte, sich durch das Papierchaos zu wuseln. Erschrocken sah sie auf, als die Itoko sich demonstrativ räusperte. "Ich suche Natsu Arisu Kazumi.", sagte die Schwertkämpferin, ihr Ton ruhig und ihre Stimme samten. Die junge Frau nickte, gestikulierte etwas herum, rollte sich auf ihrem Stuhl von einem Computer zum anderen, bevor sie dann auf einmal inne hielt und an ihren Gürtel griff. "Pager.", erklärte sie, wobei Hiyori sich nicht sicher war, ob sie mit ihr oder sich selber sprach, so sagte sie nichts und beobachtete die blonde Frau dabei, wie sie hastig eine Nummer in das kleine Gerät tippte. "Sie sollte gleich hier sein. Nehmen Sie doch Platz.", fügte die Rezeptionistin hinzu und deutete auf die vielen Sessel unweit von ihnen, wo eine Horde kleiner Kinder rebellierte. Einen Moment lang starrte die Kunoichi auf die wildgewordenen Kniebeißer, drehte sich dann aber wieder zur Theke um. "Ich warte lieber hier. Vielen Dank." Mit diesen Worten ging sie etwas auf Seite, verschränkte die Arme und lehnte sich seitlich an die Theke, darauf bedacht, das Holz nicht mit ihrem auf dem Rücken befindlichen Schwert zu zerkratzen. Sie war hierher gekommen, um mit ihrer Mitschülerin zu reden, zunächst, um ihre Hilfe zu ersuchen da sie mit Ryuzaki offensichtlich keinen guten Draht hatte, und um ihr dann als Gegenleistung ihre Hilfe im Kenjutsu anzubieten. Zwar könnte Hiyori auch einfach von ihrer Mutter lernen, aber irgendwie befand sie es für besser, zu erst Arisu zu fragen.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Di Feb 26, 2013 9:44 pm

Cf: Wohnung von Natsu arisu Kazumi und hyuuga kaori

Mit etwas eiligen schritten schritt arisu durch die Türen des Krankenhauses. Sie war zwar perfekt im Zeitplan aber je früher sie da war, umso früher konnte sie mit dem Training weiter machen. Lächelnd ging arisu zur Rezeption und grüßte nebenbei ein paar Gäste,Patienten oder auch Pflegepersonal, die sie kannte. Allerdings wurde die Iryonin von den menschenmassen abgelenkt. Denn sie sah ihre teamkameradin an der Rezeption lehnend. Lächelnd ging arisu zur Rezeption, richtete aber zuerst ihre aufmerksamkeit auf ihre teamkameradin. guuuuuuten morgen Hiyori-san... kann ich dir helfen? Oder willst du auch schon zu ryuzaki-sensei?, fragte die.Natsu lächelnd. Eh sie weitersprach sah sie zu der rezeptionsdame und lächelte leicht. guten morgen, sprach sie lächelnd aus, eh sie sich an Hiyori richtete. hast du den theoriekram von ryuzaki-san was die Medizin anging verstanden? Oder hast du fragen dazu?, fragte die blonde lächelnd. Arisu kannte die ganzen Bücher und Schriftrollen fast auswendig. Sie hatte.die Schriften so oft gelesen und auswendig gelernt, da konnte sie sogar fast sagen ob welchem Buch, auf welcher Seite welche pflanze beschrieben wurde. Sie war in der Theorie schon immer besser gewesen.als in der Praxis. Außerdem wollte sie ihrer kameradin helfen. Nicht, das arisu sie unterschätzte oder ihr nichts zutraute, ganz im Gegenteil... die blonde Ausstellung nun mal wie schwer der theoriekram sein konnte. Arisu schreckte leicht aus ihren Gedanken, als sich die rezeptionistin schüchtern, durch ein räuspern zu Wort.meldete. "diese junge Frau möchte nicht zu ryuzaki-san... sie wollte zu dir Arisu-chan. Du kommst echt wie gerufen. Sie wartet noch nicht lange.., sagte die junge Frau lachelnd und arisu selbst blinzelte verwirrt. Nicht etwa, aus dem.Grund wie die junge Frau sie angesprochen hatte. Immerhin hatte arisu ihr von Anfang an das Du angeboten. die blonde Iryonin war verwirrt, aus dem Grund, dass die Itoko wirklich zu ihr wollte. Aber es freute sie unheimlich. Aif die Worte der Rezeptionistin nickte die Natsu freundlich lächelnd und stellte sich dann neben ihre teamkameradin. wollen wir uns einen ruhigen platz zum reden suchen? Hier ist.immer viel los. Man versteht kaum das eigene Wort. Gehts dir gut? Ich hab mir gestern ziemlich große sorgen gemacht als du gegangen bist... und verzeih mir bitte jetzt schon meine überfürsorgliche Art...haha..., plapperte arisu gleich drauf los als sie merkte, dass sie sich.selbst schon mit ihrer Art nervte. etwas verlegen lachte soe und kratzte sich leicht am Hinterkopf. Dann aber legte sie den Kopf schräg und musterte Hiyori neugierig. aber was.möchtest du denn von mir? Wie kann ich dir denn helfen?, fragte.sie.Nebenbei wartete sie auf eine Antwort. Nachdem sie es endlich geschafft hatte die klappe zu halten.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Mi Feb 27, 2013 1:33 pm

Die Worte sprudelten förmlich nur so aus Arisu's Mund und sofort bereute Hiyori die Entscheidung, sie aufzusuchen - zumindest für einen Moment. Sie hatte ihrer Mutter versprochen, nett zu ihren Kollegen zu sein, dafür müsste sie allerdings erst ihre Geduld schulen und da kam die Natsu wirklich genau richtig. Die junge Frau nahm einen tiefen Atemzug, stieß sich dann von der Theke ab und wappnete sich für den Redefluss der blonden Kunoichi. "Ich bin nicht mit den Lehrmethoden unseres Senseis einverstanden. Er ist viel zu theatralisch, und das kann man im Schwertkampf nicht gebrauchen. Deshalb bin ich gegangen, also.. mach dir bitte keine Sorgen.", erklärte Hiyori, machte allerdings keine Anstalten zu lächeln oder ähnliches, sondern beließ es bei einem neutralen Gesichtsausdruck. "Allgemein bin ich Ryuzaki nicht sonderlich angetan.", fügte sie noch hinzu und zuckte kurz mit den Schultern, bevor die smaragdgrünen Okulare die Augen ihrer Kollegin fixierten. "Deshalb bin ich zu dir gekommen. Ich kann mit Frauen besser umgehen als mit Männern, naja.. wenn man es Umgang nennen kann." Hiyori's Kopf legte sich leicht schief. Sie war sich wohl der Tatsache bewusst, dass sie kein einfacher Mensch war. Unfreundlich, den meisten unsympathisch, zynisch, trockener Humor, perfektionistisch.. "Das meiste habe ich verstanden, aber ich habe hier und da noch ein paar Fragen.", kam die Itoko auf die Frage von Arisu zurück, ob sie denn alles verstanden hatte, was in den Schriftrollen stand. Ihr Blick wanderte kurz auf den Boden zwischen ihren Füßen, dann wieder auf das freundliche Gesicht der Natsu. "Wenn es dir nichts ausmacht, würde ich gerne von dir lernen.. zusätzlich.", hing sie an, pausierte dann kurz. "Und wenn du willst, helfe ich dir im Schwertkampf. Mein Angebot vom Trainingsplatz steht."
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Mi Feb 27, 2013 2:37 pm

Arisu merkt beziehungsweise ahnte schon, dass sie ihrer kameradin zu viel redete. Jedem anderen wäre diese Erkenntnis wortwirklich verdammt egal aber arisu nicht. Ihr wäre es.von der Persönlichkeit lieber sie hätte zig tausend davon. Einfach immer eine perfekte Persönlichkeit für einen Menschen, der mit ihr zutun hatte. Eibe perfekte arisu für die Kage, eine perfekte arisu für ihre Mitbewohnerin, die hyuuga, dann noch jeweils eine perfekte arisu für die Itoko und den Nara. Genau wie Hiyori atmete arisu tief ein und seufzte schwer. Die natsu vernahm die Bewegung ihrer kameradin und sah deswegen auf. Aufmerksam hörte sie ihr zu und nickte etwas betrübt. ich verstehs nicht... traurig, dass sie Probleme mit ihm hat... aber ich hab da nichts mit zu suchen... wenn ich mich einmischen würde ... dann gäbe es wahrscheinlich nur noch meht Streit., waren arisus etwas deprimierende Gedanken. Etwas traurig sah sie der Itoko ins Gesicht. ich will dir nicht in deine Meinung reden... aber vielleicht ist er in einem Kampf ganz anders als gestern. Das kann doch sein oder?, nuschelte die Iryonin leise. Sie wollte jetzt keine Diskussion oder gar einen Streit anfangen aber sie wünschte sich einfach dass zwischen ihr. Hiyori und ryuzaki einfach alles super war. Dass das vielleicht nur Wunschdenken war, war ihr klar. Als Hiyori geendet hatte mit ihrer Erklärung, da sah die Natsu zu ihr auf und hoffte doch irgendeine regung in dem Gesicht der anderen zu sehen. Aber als das Gegenteil eintrat, senkte sie etwas demotiviert den blick und nickte nur schwach. Auch als die andere meinte, sie käme nicht mit ihrem gemeinsamen Sensei klar hätte die jüngere am liebsten rumdiskutiert und nach einer Losung gesucht. Denn sie war nun mal ein sehr harmonieabhängiger Mensch. Aber um die nerven der anderen zu schonen blieb arisu stumm. Dann sah sie aber auf und das direkt in die Augen der Itoko. Allerdings nicht lange. Sie schaffte es nie anderen ewig lange oder überhaupt in die Augen zu sehen. Sie sah relativ schnell auf den Boden und wich somit dem blick der anderen aus. Die Worte die daraufhin folgten ließen die Natsu aber sofort wieder auf und strahlte leicht. Nie hätte sie gedacht dass Hiyori ihre Hilfe in Anspruch nehmen würde. Sie strahlte fast bis über beide Ohren und die Erkenntnis dass sie gebraucht wurde, steigerte ihr Selbstwertgefühl unheimlich. W-Was...? I-Ich helf dir liebend gern. Komm mit... ich weiß, wo ich dir deine fragen beantworten kann., sagte arisu lächelnd und ging sofort voran in einen Korridor. Sie suchte für Hiyori und sich ein leeres zimmer, welches am ende ein leeres patientenzimmer war. Im zimmer angekommen setzte sich arisu auf das das Fensterbrett und sah zu der anderen. ich freu mich riesig... dass du meine Hilfe annehmen möchtest und dass ich dir helfen darf... stell deine fragen... ich werde antworten so gut ich kann... und deine Hilfe würde ich liebend gerne annehmen... ich bräuchte ein Schwert... könntest du mir nachher nach dem Training helfen mir eins zu besorgen? Ich weiß nicht, worauf ich da achten muss... und mit dem Schwert und mit dir trainieren, das wäre toll..., sagte die Natsu lächelnd und sah die Itoko an.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Mi Feb 27, 2013 2:58 pm

"Nein. Ein Schwertkämpfer ist in einem Kampf nur so, wie er es auch beim Training ist. Ist er im Training faul, so ist er es auch im Kampf. Ist er determiniert, so ist er das immer. Und der Hang zur Theatralik verschwindet nicht einfach so.", erklärte Hiyori ruhig auf den Einwand ihrer Kollegin. Sie ahnte, dass Arisu sich Sorgen machte, war es doch nicht schwer zu erkennen, dass ihr am liebsten wäre, würde jeder Hand in Hand gehen - aber dies war einfach nicht die Realität, würde es auch nie sein. "Meine Ansichten über Ryuzaki werden meine Loyalität nicht beeinflussen, Arisu. Es gibt Unterschiede zwischen dem, wie man sich gibt, und dem, was man insgeheim für sich fühlt." Wie die Natsu den letzten Satz interpretierte, überließ Hiyori ganz ihr, zumal Arisu mittlerweile auch schon in eine x-beliebige Richtung voranging, auf der Suche nach einem ruhigeren Ort. Die Weißhaarige folgte ihr wortlos durch die Gänge und betrat hinter ihr dann schließlich das leere Zimmer, ließ die Tür leise ins Schloss fallen und zog noch während sie ging die drei Schriftrollen, die der Nara ihr gegeben hatte, aus ihrem Gürtel. Die Schriftstücke breitete sie vor sich auf dem Bett, auf welchem sie sich positioniert hatte, aus. "Die Anatomie und all das verstehe ich, das ist nicht schwer.", begann die Itoko dann, als sich Arisu niedergelassen hatte. Mit dem Finger strich sie über das gilbliche Papier, über die schwarze Tinte. "Hier habe ich allerdings meine Probleme." Ihr Finger blieb stehen auf dem Paragraphen, welcher beschrieb, wie man medizinisches Chakra erstellte. Egal, was Hiyori versuchte, es kam dennoch immer nur stets Futonchakra zum Vorschein und das Schlimme war, dass sie nicht einmal wusste, was sie falsch machte. Ihr Blick legte sich auf das Gesicht der Blonden, vielleicht konnte sie ihr ja helfen, sich vielleicht sogar mit dem Problem identifizieren.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Mi Feb 27, 2013 7:36 pm

du hast wahrscheinlich recht... ach es tut mit Leid... ich wünsche mir immer das alle super toll miteinander klar Kommen. Das hast du bei mir sicher schon bemerkt..., nuschelte die Natsu. Seufzend streckte sich die jüngere und begab sich zu dem Bett auf dem Hiyori später die schriftrolle ausbreitete. Aber zu erst hörte sie noch einmal den worten der Weißhaarigen zu. ich weiß ja Hiyori-san... ich kann mir meine bescheuerte sorge auch nicht verkneifen. Ich weiß, dass ich dir auch nicht vorschreiben kann, wie du dich vor ryuzaki zu verhalten hast. Du hast vielleicht auch recht, dass unser 'teamzusammenhalt' vielleicht trotzdem stark ist... nach einer weile... aber diese Unwissenheit und der Wunsch es euch beiden recht zu Machen... dass du auch Spaß an deiner Ausbildung hast... ich weiß nicht, ob man das schaffen kann... der Spaß ist zwar nebensächlich aber es lässt sich so viel leichter lernen, als.den ganzen Stoff stramm durchzuackern... nach diesen Worten rutschte arisu vom fensterbrett und beugte sich über das Bett. Sie sah auf die schriftrolle runter, nur kurz, denn schnell richtete sie sich wieder auf. ich kann dich verstehen. Anfangs hatte ich auch Probleme. Ich hatte bei dem Thema auch Probleme aber nicht so wie du. Moment ich zeigs dir kurz., sagte sie. Sie zeigte Hiyori ihre Hände und drehte die Handfläche auf, sodass Hiyori auf ihre Handfläche sah. Arisu konzentrierte ihr Chakra in die Handfläche, sodass ihre Hände grünlich schimmerten. ich hatte die Probleme mein Chakra in die Handflächen zu konzentrieren. Bei mir gab es das Problem, dass ich mein Chakra nicht von seiner 'farbe' kontrollieren konnte. Richtig ist es, wenn das Chakra grün schimmert. Ich hab aber anfangs mein Chakra unverändert zum heilen verwendet. Demnach war es blau. Aber das ist mehr schädlich für ddn Körper, da es unkontrolliert in den Körper fließt. Am wichtigsten ist dabei wirklich die Theorie zu verstehen. Das medizinische Chakra soll die Schnelligkeit der zellerneuerung erhöhen und die wundheilung beschleunigen. Demnach ist es wichtig sein Chakra an jeden Patienten anzupassen, sodass der verwundete Körper nicht gegen die hilfe ankämpft. Aber zu deinem Problem... hast du Probleme dein Chakra in die Handfläche zu konzentrieren oder deinem Chakra diese heilenden Eigenschaften zu geben? Oder gibt es ein ganz anderes Problem? Tut mir Leid das ganze gefrage... ich möchte mir nur einen Überblick darüber machen was dir schwer fällt..., sagte die Natsu leicht entschuldigend und lies ihre Hände sinken. Sie grubelte jetzt schon, wie sie der Itoko helfen konnte. Gerade bei dem Thema mit.dem medizinischem Chakra gab es so viele Möglichkeiten etwas falsch zu machen, dass es schwer war das richtig Grundproblem und die Schwierigkeit zu erkennen. Außerddm wusste arisu nicht, ob sie es der Itoko verständlich erklären und zeigen konnte.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Mi Feb 27, 2013 8:33 pm

Aufmerksam beobachtete Hiyori die Hände ihrer Kollegin, das grüne Chakra, das zwischen ihren Fingern schimmerte. Sie unterbrach die Blonde nicht während sie sprach, ihr Blick ruhte eine Weile auf den Händen Arisus, dann sah sie auf in ihr Gesicht. Hier und da nickte die Weißhaarige leicht, zum ersten Mal war ihr der Redefluss der Kunoichi recht. "Die Theorie verstehe ich, was ich nicht schaffe ist es, mein Chakra in Heilchakra umzuwandeln.", erklärte Hiyori dann nachdem die Natsu verstummt war. Sie hob ihre Hände und drehte die Handflächen nach oben, es der Blonden gleichtuend. Sie konzentrierte ihr Chakra in die Hände, doch sie schimmerten blau statt grün. "Mit der Konzentration habe ich keine Probleme, die ist auch beim Schwertkampf wichtig, zumindest wenn man anfängt, richtig in dieser Disziplin zu kämpfen. Aber ich weiß einfach nicht, wie ich Heilchakra statt regulärem Chakra aufbringe." Ihr smaragdgrüner Blick verließ das Gesicht von Arisu und legte sich erst auf ihre eigenen, dann auf die Hände ihrer Kollegin und wieder zurück auf ihre. "Egal, was ich versuche.." Hiyori spielte mit ihrem Chakra, ihre Hände leuchteten einen Moment hell auf, ebbten ab, dann leuchteten sie wieder. "..ich kriege es nicht hin. Die Umwandlung von normalem Chakra in heilendes Chakra."
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Mi Feb 27, 2013 9:40 pm

achso! Ich verstehe... du hast das gleiche Problem wo ich. Das ist kein Problem. Wenn ich das gelernt habe, dann lernst du das erst recht. Das Chakra umzuwandeln erfordert mir Übung und Disziplin. Und so wie ich dich einschätzen kann, hast du mit Disziplin kein Problem... also... ich brauchte zwei Übungsmethoden. Einmal das heilen einer schnittwunde an meinem Körper und als ich das beherrschte, hab ich an meinem Bruder geübt. Aber diese Verfärbung des chakraa zu erreichen, habe ich mich selbst immer verletzt. Ich zeigs dir wieder okay?, sprach die jüngere Iryonin und zog aus ihrer Tasche ein kunai. Sie krämpelte den linken arm ihres Kleides nach oben und zeigte Hiyori ihren arm. Vor dessen Augen schnitt sich arisu mit der klinge eine ungefähr zehn Zentimeter lange wunde in ihre fast schneeweiße haut. Sofort danach, als arisu dad kunai wegsteckte begann die wunde zu bluten. Kurz holte sie Luft und lächelte Hiyori an. also... ich erklär es dir und wennbdu mit meiner 'übung' einverstanden bist, dann kannst du es versuchen. Ich würde dir dann aber vorschlagen den schnitt an deinem Bein zu machen. Dann kannst du nämlich mit beiden Händen die Übung machen. Ich finde das besser aber letztendlich entscheidest du... also gut... ich zeig dir wie du es gerade machst..., sagte arisu und loste den blick von ihrer 'Schülerin'. Sie legte die rechte Hand über die kleine Schnittwunde und begann ihr Chakra in der Handfläche zu sammeln. Aber anders als arisu es konnte, schimmerte ihr Chakra blau. Immerhin hatte sie ja gesagt sie würde es so zeigen, wie Hiyori es konnte. du schaffst es dein Chakra in die Handflächen zu leiten und das gleichmäßig und ohne zuviel Chakra zu verbrauchen. So...das medizinische Chakra mit seiner heilenden Wirkung erhältst du folgendes maßen: du musst dein eigenes Chakra an das Chakra des Patienten anpassen. Wenn der Patient gebrächlich, alt und schwach ist, dann solltest du drin Chakra Level herunterstufen, sodass es ähnlich dem Level des Patienten ist, ist das verständlich? Und bei jüngeren kräftigeren und stärkeren Patienten musst du das Gegenteil machen. Du kannst bei den mehr Energie deines chakras aufwenden. Merk dir einfach bei alten Menschen sollte.der 'reiz', sag ich mal, des chakras geringer sein als bei einem jüngeren Patienten. Bei einem jüngeren sollte der reiz stärker sein. Bei alten Menschen ist ein zu großer energieaufwand schädlich und bei einem jüngeren ist ein zu kleiner reiz fast wirkungslos, okay?, erklärte die Natsu und holte kurz Luft. Aber sofort danach erhob sie ihre stimme erneut. ich zeige die erste Übung an mir selber, weil ich dir zeigen will, dass du das anpassen bei einer Heilung an deinem eigenen Körper nicht brauchst. Das ist logisch, da schließlich dein Körper dein Chakra kennt und demnach musst du es nicht anpassen. Sinn der Übung ist es einfach dir im Kopf immer wieder aufsagst wie sich deine Chakraeigenschaften verändern sollen. Also zellerneuernd, schmerzlindernd, abschwellend, kühlend und letztendlich auch heilend. Es ist eine reine kopfsache. Mit der richtigen Konzentration und der Vorstellung wie sich dein unterschiedliches Chakra anfuhlt ändert sich die Farbe fast automatisch. Jedenfalls ist es bei mir so. Das ist eine Sache der Übung., sprach arisu lächelnd, sah aber konzentriert auf ihren arm und ihre hand. Langsam verfärbtd sich ihr blaues Chakra in grünes. Sie spürte wie die kleine und feine Schnittwunde heilte. Sie entspannte sich und sah die Itoko an. aber mir fällt gerade etwas ein. Weist du wie es sich anfuhlt von so einem jutsu geheilt zu werden? Ich meine es ist nicht nur das Gefühl der schmerzlinderung oder so da, sondern auch ein leicht belebendes Gefühl. So hab ich es jedenfalls empfunden. Also wenn du nichts dagegen hast, würde ich an dir eine Schnittwunde heilen, damit du.merkst wie es sich anfuhlt und es dir besser vorstellen kannst. Was meinst du? Oder erst mal... hast du fragen zu dem was ich gesagt habe? Es war immer hin ziemlich viel und ich habe es auch nicht gerade leicht erklärt..., beendete arisu ihren Monolog und lächelte ihre Kameradin an. Sie wusste nicht, ob sie es verständlich rüber gebracht hatte. Sie hatte es sich so aus den Büchern, Dokumenten und schriftrolleb eingeprägt, da es für sie verständlich war. Ob es bei Hiyori auch so war, würde sie noch sehen. Aber selbst wenn Hiyori es nicht verstehen sollte, dann würde arisu sich so lange mit.der weishaarigen hinsetzen bis sie es der anderen richtig verständlich erklärt hatte.

Jutsu:
 
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Di März 12, 2013 8:19 pm

Auf Arisus letzten Einwand hin musste die Weißhaarige kurz unwillkürlich grinsen, bevor ihr Ausdruck wieder neutral wurde. "Glaub mir, ich weiß, wie sich eine Heilung anfühlt.", meinte sie zu ihrer Kollegin, ihre Augen funkelten amüsiert, hatte sie doch schon so einige Stunden in diesen Hallen als Patientin verbracht. Sie hatte aufgehört zu zählen, wie oft sie hier schon zusammengeflickt wurde, nachdem sie bei einem Übungskampf oder einer Mission über die Stränge geschlagen hatte. "Ich werde es an mir selber versuchen.", beendete Hiyori schließlich ihren vorherigen Gedanken und rief sich nochmal ins Gedächtnis, was Kasumi gesagt hatte. Sie musste versuchen, es sich vorzustellen, wie sich ihr Chakra verändert, wie es die Wunde schließt, die Zellen erneuert.. Tief sog die Itoko den Sauerstoff in ihre Lungen, bevor sie kurz die Augen schloss und ihre Konzentration sammelte. Sie zog das einsame Kunai, was an ihrem Gürtel baumelte, hervor und hielt ihren linken Arm hoch, während sie sich mit der rechten Hand eine zunächst recht feine, gerade Wunde in den Unterarm schnitt. Sie war tief genug um zu bluten, allerdings nicht so tief, dass sie verbluten konnte, und sowieso war Arisu ja da, falls was schief ging. Hiyori legte dann das Kunai neben sich auf das Bett und betrachtete kurz ihre freie rechte Handfläche, bevor sie anfing, ihr Chakra zu konzentrieren. Es war blau und leuchtete hell, und immer wieder wiederholte die Schwertkämpferin in Gedanken die Eigenschaften, die das Chakra annehmen sollte. Formte es vor ihrem inneren Auge, änderte seine Farbe, seine Fähigkeiten.. doch es passierte nichts. "Dreck..", murmelte Hiyori und kniff die Augen leicht zusammen, als wollte sie ihr Chakra einschüchtern starrte sie es unentwegt an. Schließlich schloss sie die Augen, atmete nochmal tief durch und konzentrierte sich noch mal voll und ganz auf das Chakra in ihrer Hand. Einige Augenblicke vergingen - dass es mittlerweile grün geworden war, merkte sie nicht, da sie ihre Augen ja geschlossen hatte.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Di März 12, 2013 9:55 pm

Arisu nickte leicht, als Hiyori ihr bestätigte, wie sich so ein Heilung anfuhlte. Und auch als Hiyori sagt, sie würde es versuchen, lächelte die Natsu und nickte leicht. und wenn du Schwierigkeiten hast, dann sag es. Ich kann dich auch mit dem 'Chakraverfärben' unterstützen..., fügte die Natsu noch hinzu. Im nächsten Moment sah sie auf die Hand der anderen Iryonin. Allerdings nicht nur. Jeden kleinen Atemzug, jede zuckung und jede Bewegung der anderen überwachte die natsu. Sie wollte sicher gehen, dass nichts schief ging. Zum Beispiel achtete sie darauf, dass sich ihre Kollegin nicht zu 'schwer' verletzte oder auch darauf, dass sich ihr Chakra richtig veränderte. Würde es nicht klappen, dann würde sie ganz.einfach ihre Hände auf die der anderen legen und ihr helfen, dich chakrafarbe zu verändern. Allerdings war es nicht nötig, wie es sich später herausstellen sollte. Aber als das Chakra noch blau schimmerte, sah ran zu ihrer teamkameradin. lass dich nicht ablenken. Du schaffst es. Es sieht schon sehr gut aus., waren ihre Worte, mit denen sie die andere aufmuntern und motivieren wollte. Aber das, was sie sagte, stimmte wirklich. Hiyori stellte sich mit der Konzentration des chakras gut an. Besser als die natsu als sie es gelernt hatte. Aber lange schwebte die Natsu nicht in der Vergangenheit. Denn das Chakra verfärbte sich langsam immer mehr grün. Sie war sogar so aufgeregt, dass sie vollkommen vergas zu atmen. Erst als das Chakra vollständig grün war, atmete die 'lehrerin' erleichtert aus. sehr gut... halt die Konzentration und die Kontrolle weiter... und mach die Augen auf... mach die Augen auf und sieh dir dein jutsu an..., sagte sie freundlich, glücklich und stolz zugleich. du hast es geschafft Hiyori-san... du bist super. Ich freu mich für dich... das hast du super gemacht. , sprach die Blondine lobend aus und lächelte glücklich und zufrieden. du hast die chakraveränderung gemeistert. Willst du gleich versuchen die wunde zu heilen oder möchtest du die farbveränderung trainieren?, fragte sie neugierig und musterte die andere lächelnd.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Di März 26, 2013 7:35 pm

cf: Tor von Konohagakure

Der Weg zum Krankenhaus war nicht schwer gewesen. Sie war über die Dächer gesprungen und hatte das Zielgebäude schnell erreicht. Die eigentliche Aufgabe lag darin, die Natsu innerhalb des Gebäudekomplexes zu finden. Das erwies sich als gar nicht Mal so einfach, wie es sich anhörte. Sie wusste ja noch nicht einmal genau, wie sie aussah. Sie kannte nur ihren Namen, irgendwo her.. Woher konnte Mayura noch immer nicht recht sagen, obwohl sie den ganzen Weg darüber nachgedacht hatte. Schlussendlich hatte sie es aufgegeben und fragte nach. Mayura hatte immerhin angenommen, dass besagte Natsu Arisu wegen irgendeiner Verletzung hier im Krankenhaus lag. Die erste Schwester schaute in ihren Akten nach, fand jedoch keine Patientin mit diesem Namen. Sie fragte einige ihrer Kollegen und Kolleginnen, bis schlussendlich eine davon die Antwort wusste. Sie erklärte, dass besagte Person in einem unbenutzten Raum etwas tat. Was genau, wusste sie auch nicht. Der Raum wurde ihr jedoch zugewiesen und sie wusste, dass diese Arisu nicht krank oder verletzt war. Mehr Informationen hatte sie nicht, aber Mayura hätte sogar die Zimmernummer gereicht.
Und diese bekam sie schlussendlich auch. Mit dem Zahl im Kopf lief sie also durch die weitläufigen und hellen Gängen, wich Patienten und Krankenschwestern aus. Begrüsste das eine und andere bekannte Gesicht und lächelte höflich vor sich hin, bis sie schlussendlich vor besagtem Zimmer stand. Mayura betrachtete kurz die Zahl, fragte sich, auf was für eine Person sie treffen würde, hob dann die Hand und klopfte an die Türe. Ob sie auch einfach reingehen konnte? Sie wusste nicht, wer drinnen war, ob besagte Person alleine war und was sie hier drinnen überhaupt taten. Womöglich würde sie nur stören, wenn sie nun ungefragt hereinplatzte. Also liess sie es bei dem Klopfen und hoffte innig darauf, dass man es drinnen gehört hatte. Immerhin hatten sie nicht ewig Zeit. Zwar schien es keine akkute Gefahr zu sein, noch nicht, aber das konnte sich immerhin noch immer ändern und warum auch immer die Hokage Arisu sofort sehen wollte: Sie sagte es ziemlich offensichtlich, dass es schnell gehen sollte. Mayura wollte also so wenig Zeit wie möglich vertrödeln.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Di März 26, 2013 8:02 pm

Während Arisu unaufhörlich mit Hiyori die Medizinjutsus trainierte, bekam die Iryonin nicht wirklich mit, was sich außerhalb des Krankenhauses, vor allem am Haupttor, alles abspielte. Dafür war sie zu versessen darauf die Andere zu trainieren und ihr all das beizubringen, was die Natsu selbst wusste und beherrschte. Aber trotz allem, dass eigentlich nicht viel im Krankenhaus los war, bekamen die beiden Iryonin dennoch besuch. Die Blonde zuckte kurz zusammen, als sie das Klopfen vernahm, denn mit Besuch hatte sie sowas von gar nicht gerechnet. Vielleicht ist es ja Ryuzaki-san... Er ist schon ganz schön spät... Und dabei kennt man das gar nicht von ihm..., dachte sie verwirrt, doch schnell setzte sie sich in Bewegung, ging zur Tür und öffnete diese. Wir haben schon auf Sie gewartet Sensei! Sie sind- äh..., sagte sie, brach allerdings ab, als sie die Hatake vor sich sah. Da hatte sie ja mächtig daneben gegriffen mit ihrer Vermutung. G-Gomenasai! Ich dachte Sie waren Ryuzaki-sensei!, entschuldigte sich die Natsu mit einer Verbeugung. Sie richtete sich schnell wieder auf und musterte ihr Gegenüber von oben bis unten. Nachdenklich legte Arisu den Kopf zur Seite und besah sich die Jo-Nin. Wer ist das? Sie kommt mir so bekannt vor... Wo hab ich sie schon mal gesehen? Das kann doch nur bei Mai-sama sein... hm... Die Akten! Das wars!, schoss es der Blonden durch den Kopf. Ja, sie als Vertrauensperson der Hokage, war ab und zu öfters bei der Kage im Büro gewesen und wenn ihre Meisterin hilfe beim Sortieren der Akten brauchte und Die Assistentin ihrer Meisterin gerade nicht vor Ort war, da hatte Arisu öfters Zeit damit verbracht die Akten zu sortieren. Und einmal war ihr eben eine Akte in die Hände gefallen und zwar die Akte der Person, die gerade vor ihr stand. Hatake...Mayura-san? Sind Sie das? Was kann ich für Sie tun? Suchen sie jemanden? Kann ich Ihnen helfen?, fragte die Chu-Nin höflich und besah sich die Ältere neugierig aber auch fragend.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Di März 26, 2013 8:19 pm

Glücklicherweise ging es nicht all zu lange bis die Tür geöffnet wurde und vor sie trat ein Mädchen. Blondes, hübsches Haar zu einer netten Frisur gebunden. Allgemein sah sie wirklich sehr niedlich und frundlich aus. Sie nickte der jungen Dame kurz zu und lächelte ebenfalls, als diese sie anscheinend verwechselte. Sie hielt sie wohl für ihren Sensei, der sie aber eindeutig nicht war und das bemerkte auch das Mädchen ziemlich rasch. Sie brach ab und entschuldigte sich rasch für ihre Worte. Mayura hob die Hände und sprach: "Ist schon in Ordnung, das ist doch nicht schlimm."
Mayuras Blick huschte kurz an Arisu vorbei in das leere Krankenzimmer. Sie fragte sich, was sie hier alleine machte, denn die andere Person konnte sie nicht ausmachen. Die Hatake konnte sich irgendwie überhaupt nichts vorstellen. Dass Arisu ein Training bezüglich Medic absolvierte, daran dachte sie in diesem Moment überhaupt nicht. Arisu erweckte jedoch wieder Mayuras Aufmerksamkeit, als diese ihren Namen nannte. Ein fragender Unterton lag zwar darin, aber sie schien sich doch ziemlich sicher zu sein, dass der Name, den sie ausgesprochen hatte, richtig war. Überrascht sah sie auf die Blondine, blinzelte verwirrt. Woher wusste sie ihren Namen? Sie hatte sich doch noch gar nicht vorgestellt! War das möglich? Womöglich kannte sie sie vom sehen her? So wie auch Mayura nun eine Verbindung vom Namen mit dem Aussehen zustande bringen konnte, auch wenn diese nur sehr schwach war. Sie kannte das Mädchen persönlich kein bisschen, sprach wohl derzeit das allererste Mal mit ihr. Kurz musterte Mayura sie, immer noch ein freundliches Lächeln auf den Lippen und im Unterbewusstsein daran denkend, dass sie sich eigentlich beeilen sollte und keine Zeit für schönes Geschwätz hatte.
So nickte sie sanft und sah mit ihren einem blauen und einem gräulich-blauem Auge in die der Natsu.
"Natsu Arisu?", fragte Mayura vorsichtshalber nach, nicht dass sie nun die falsche Person ins Büro der Kage bringen würde. Das wäre wohl die Peinlichkeit des Tages, vor allem in Anbetracht der Situation in der sie sich derzeit befanden.
"Ich soll hier auf Befehl der Hokage eine gewisse Natsu Arisu in das Hokagebüro geleiten.", erklärte sie dann sachlich, ihr Lächeln verschwand, "Konohagakure wurde angegriffen, ich denke, wir haben leider keine Zeit für Höflichkeiten. Aber ja, das ist richtig, ich bin Mayura. Hatake Mayura.", erklärte sie dann und hoffte, dass sich Arisu sofort bereit erklärte, mit ihr mit zu kommen.

[Ich hoffe, es war okay dass ich nun gleich gepostet habe. Oder hätte ich noch warten müssen? o.o]
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Di März 26, 2013 8:50 pm

[Out: Nein ist okay^^ Wir überjumpen Hiyori-san einfach mal *gomeeeeen Hiyori-san <3*]

Erleichtert seufzte die junge Chu-Nin aus, als sie feststellte, dass die Hatake zu der Sorte Shinobi gehörte, die nicht nachtragend waren. Es war der Blonden schon immer unangenehm gewesen Shinobi vertauscht zu haben. Da war es bei der Natsu schon angeeignet, dass sie sich zig tausendmal entschuldigte. Im Normalfall. Aber das war keiner, das merkte Arisu gleich. Woran? Keine Ahnung. Es war fast so wie Instinkt. Oder zufall. Sie kannte es nicht, dass andere Shinobi einfach so ein Training störten. Zumindest nahm Arisu an, dass Mayura aus 'sinnvollem Grund' gestört hatte. Außerdem selbst wenn nicht, dann war die kleine Pause für ihre Teamkameradin um einiges besser, denn sie besaß nun mal nicht unendlich viel Chakra. Und gerade dieses praktische Training kostete jedem Iryonin eine ganze Menge an Chakra. Sie selbst brauchte damals, als sie wie Hiyori angefangen hatte mehrere Pausen nacheinander, weil es ihr doch schwer fiel ihr Chakra sinnvoll einzuteilen. Trotz der scheinbar ernsten LAge, weswegen die Hatake zu ihr gekommen war, bemerkte Arisu die Überraschung, die sie der Älteren überbrachte. Hehe~ Es ist manchmal schon praktisch etwas ungeschickt zu sein, wenn man dann die möglichkeit hat den ganzen Namen ein Gesicht zuordnen zu können... hehe, lächelte sie zufrieden in sich rein. Sie kannte die Hatake auch nur vom Hören und ab und zu auch mal vom Sehen aber gesprochen hatte sie nie mit ihr. Aber eingeschätzt hatte sie sie scheinbar richtig. Freundlich, höflich und sicherlich auch etwas still beziehungsweise ruhig. Zumindest schien es so. Auf Mayuras frage lächelte Arisu und nickte einmal. Hai die bin ich. Natsu Arisu Kazumi! Freut mich sehr Sie kennenzulernen! Sie können mich auch nur Arisu nennen Hatake-san, sagte sie höflich wie eh und je und verbeugte sich noch einmal kurz. Allerdings verschwand das Lächeln auf dem Gesicht der Blonden, als die Weißhaarige ihr Anliegen, beziehungsweise ihren Auftrag hörte. Ich soll zum Kagebüro? Warum? Ist irgendwas passiert? Ist Mai-sama etwa was passiert?, schoss es entsetzt aus dem Mund des Mädchens. Ja die Kage war, neben ihrer eigentlichen Familie, der eigentlich eine der wichtigsten Personen in diesem Dorf. Nicht nur weil sie das Oberhaupt des Dorfes war. Mai hatte ihr oft geholfen, als sie ein Ge-Nin war, als sie nicht wusste, ob sie eine Spezialisierung eingehen sollte, was die Iryonin-Ausbildung betraf und noch vieles mehr. Auf Mais Anliegen wurde sie zur Iryonin. Um ihrer Kage beizustehen und sie in einem Kampf heilen zu können. Denn Mai war für sie die Kage aber nicht nur das. Auch Sensei und auch sowas wie eine zweite Mutter. Mai hatte oft mit Arisu gesprochen, wenn die Chu-Nin Probleme hatte. Und das zu jeder Tageszeit. Da war die nachricht, dass die Kage Arisu im Büro sehen wollte irgendwie alarmierend. Doch die nächste Nachricht schlug ein wie eine Granate. Entsetzt riss Arisu ihre Augen auf und starrte doe Hatake an. Was?? KOnoha angegriffen? Wann? Wieso? Ich habe nichts bemerkt! Gibt es verletzte? Ist mit Mai-sama alles in Ordnung?! Bitte sag es mir Mayura-san!, bat die Blonde geschockt. Kaum hatte sie die Worte ausgesprochen, drehte sie sich zu Hiyori, die etwas versteckt stand. Hiyori-san verzeih mir! Ich muss gehen! Trainier du alleine weiter und sag Ryuzaki-san, dass ich nicht komme! Wir sehen uns!, sagte sie knapp und trat zu Mayura raus auf den Flur. Sie hatte furchtbare Angst um ihre Meisterin. Denn Arisu war für Mai, wie sie es ihr selbst einmal gesagt hatte, eine der wenigen Personen, der sie blind vertraute. Und dieses Vertrauen wollte Arisu nicht verlieren nur weil die Natsu zu sehr mit dem Training beschäftigt war und so nicht bei der Fudo sein konnte. Zusammen mit der Hatake und ihrer panischen Angst um die Kage sprisntete Arisu regelrecht aus dem Krankenhaus zur Kageresidenz

Tbc: Büro der Hokage
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Do März 28, 2013 6:14 pm

Mayura wurde schnell klar, dass das Mädchen der Hokage nahe stehen musste, immerhin fragte sie sofort, ob Mai etwas passiert war und nicht, ob sie was ausgefressen hatte. Die Schlussfolgerung war ziemlich einfach. Sie schien auf einmal plötzlich aufgewühlt zu sein, befürchtete womöglich, dass etwas Schlimmes passiert war. Nun, so hätte man es auch ausdrücken können, jedoch galt dies dem Dorf und nicht direkt der Hokage, auch wenn viele sagen, dass das Dorf der Kage selbst sei. Zumindest sinnbildlich gesprochen, rein praktisch unmöglich.
Mayura strich sich eine Haarsträhne hinter ihr Ohr und schüttelte rasch den Kopf. "Nein, Hokage-sama geht es gut.", erklärte sie um die schlimmsten Befürchtungen gleich zu ersticken, immerhin wollt die Hatake dem Mädchen nicht unnötig viele Sorgen bereiten.
"Und näheres bezüglich des Angriffes weiss ich leider auch nicht. Ich habe bisher keine grossen Anzeichen eines Angriffes gesehen, aber am Tor herrschte ein riesen Chaos. Auf jedenfall ist etwas passiert. Näheres wird dir mit Sicherheit die Hokage sagen können.", fuhr sie fort. Dann erklärte Arisu kurz wem, dass sie gehen musste und Mayura lienste überrascht in den Raum. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass hier noch Jemand war. Sie musste wohl etwas versteckt in einer Ecke stehen oder aber der Raum war so gross, dass sie die Person einfach nicht sehen konnte. Generell spielte es auch überhaupt keine Rolle. Dann erfuhr sie, dass Arisu beim Training war. Die frage war hierbei natürlich, wer wen trainierte, aber auch das spielte in diesem Moment absolut keine Rolle. Das Dorf war in Gefahr, oder zumindest glaubte dies Mayura. Dummerweise hatte sie auch keine wirklichen Informationen darüber und tappte grösstenteils im Dunkeln was diese Situation anbelangte. Aber sobald sie bei Mai waren, war die Hatake zuversichtlich, einiges in Erfahrung bringen zu können.
So stürmte sie also Arisu hinterher, nach dem diese sich eilig verabschiedet hatte und dann losgerannt war.

tbc: Natsu Arisu hinterher.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Di Apr 02, 2013 12:24 pm

Die Tür zum Krankenhaus schlug auf als Kiryu Masaru es betrat. Einen Augenblick lang ruhten ein dutzend Blicke auf ihm, dann ging alles wieder dem geregelten Ablauf nach. Mit hastigen Schritten bewegte sich der Jonin auf die Rezeptur zu, Er hatte eine Menge Zeit verloren, und wirklich unbeliebter wollte er sich bei Mai nun wirklich nicht machen. Er war nicht dumm. Okay sagen wir nich SO dumm. " Kiryu Masaru, Jonin. " meldete er sich und sah die junge Frau an. " Die Hokage verlangt nach einem einsatzfähigem Medicnin-Team das an die Front geht und genügend Erfahrung mitbringt. " sprach Masaru in ernster Stimme und mit finsterem Blick. Irgendwer wagte es Konoha zu attackieren, und er musste hier Laufjunge spielen und konnte nicht kämpfen. Er und Yonbi hätten wohl kurzen Prozess mit diesen Typen gemacht, doch es war nicht so vorgesehen. Zum einem wahren wohl schon genügend Einsatzkräfte vor Ort, zum anderen durfte er aus dem selben Grund wie die Hokage nicht an diesem Kampf teilnehmen. Das Schlachtfeld würde sich rasend schnell in einen Ort der Zerstörung verwandeln, und wenn dieses Schlachtfeld Konoha war, konnte er das nicht zulassen. Die junge Frau an der Rezeption nickte und verschwand mit schnellen, kurzen Schritten. Während sie weg ging sah Masaru sich um. Er war schon öfter hier, hatte quasi jede Woche seiner Kindheit mindestens einmal hier eine Nacht verbracht. Als Feuerliebhaber passierte es halt das ein oder andere Mal das etwas schief ging, und die Brandwunden versorgt werden mussten. Auch gebrochene Knochen waren an der Ordnung, jedoch ein wenig seltener. Was weckte das für Erinnerungen. Wie zum Beispiel das eine Mal, wo er dachte er würde von oben, von den Kageköpfen nach ganz unten fallen, dann aber durch ein dutzend Bäume aufgefangen wurde und sich lediglich ein paar Knochen brach. Irgendwie fand er das ganze dann auch noch unglaublich lustig. Der Blick des Jinchurikis wurde ein wenig lockerer, er lächelte leicht während er daran dachte was er alles für Blödsinn angestellt hat. " Ein Iryo’nin-Team wird vor Ort sein " meldete sich eine weibliche Stimme, riss Masaru aus seinen Gedanken. " Ich habe das Einsatzteam soeben losgeschickt. " Der Jonin nickte kurz. " Okay, danke. " Lächelnd verbeugte er sich kurz vor der jungen Frau, drehte sich dann um und verließ das Gebäude. Und Son, was denkst du? Schaffen die das ohne uns? Natürlich, hab Vertrauen in die Shinobi dieses Dorfs. Mai wird wissen was sie tut, und wenn sie oder du nicht an die Front geschickt werden hat das seine Gründe. grollte die Stimme des Affen durch den Kopf des Jinchuriki, der sich währenddessen auf ein Dach in der Nähe des Kageturms positionierte. Durch das Fenster am Kagebüro konnte er kurz Mai erkennen, dann schloss er die Augen und unterhielt sich weiter mit Yonbi.

tbc: Dach bei Kageturm
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