Tamashii no Utsuri

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 Krankenhaus von Konoha

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BeitragThema: Krankenhaus von Konoha   Fr Nov 16, 2012 3:06 pm

das Eingangsposting lautete :

Das Krankenhaus von Konoha ist im östlichen Teil der Innenstadt zu finden und hat sich im Laufe der Jahre immer wieder erweitert und vergrößert. Es hat 5 unterirdische Etagen sowie nach oben hin 20 Etagen das Erdgeschoss. Die meisten Medic nin und Arzthelfer arbeiten hier oder wurden hier größtenteils ausgebildet. Es erstrahlt in einem schönen Weiß und vor dem Krankenhaus erstreckt sich ein kleiner Hof mit zwei Bäumen. Die besten Ärzte des Feuerreiches und angehende Medizinninja sind hier vertreten um dem Dorf zu helfen.

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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Fr Mai 31, 2013 5:54 pm

~ cf: Haus von Ryu und Sarana Nara

Mit einigen wenigen Minuten Verspätung war die Nara schließlich an ihrem Arbeitsplatz, dem Krankenhaus von Konohagakure eingetroffen. Man hatte ihr Zuspätkommen zum Glück noch nicht bemerkt und so konnte sich die junge Dame wie jeden Morgen auch einfach an ihre Arbeit machen, ohne irgendwem Rechenschaft für ihre Verspätung ablegen zu müssen. Zunächst hatte sie einige Patienten mit kleineren Verletzungen zu versorgen. Nachdem sie all jene Patienten schließlich versorgt hatte, hatte sie ein wenig Zeit, um sich in den Aufenthaltsraum der Krankenhaus-Angestellten zurück zu ziehen und dort eine weitere Tasse Tee zu genießen, ehe sie bei der Visite half. Es war wie immer ein arbeitsreicher Tag und Sarana war ununterbrochen auf den Beinen, um sich um Kranke und Verletzte zu kümmern. Zwischendurch musste natürlich auch der ganze Papierkram erledigt werden, welcher ebenfalls in den Aufgabenbereich der jungen Nara fiel. Und so dauerte es nicht lange, bis sie schließlich eine gute halbe Stunde Zeit für eine Mittagspause hatte. In dem für die Pause vorgesehenen Bereich setzte sie sich auf einen der freien Stühle und versuchte nach diesem hektischen und anstrengenden Vormittag ein wenig zur Ruhe zu kommen und wieder neue Kräfte für den Rest ihrer Schicht zu sammeln. Auf einem kleinen Teller befand sich etwas zu Essen, jedoch hatte die Nara keinen wirklichen Hunger und ließ das Essen unbeachtet neben sich stehen.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Mo Jun 03, 2013 4:37 pm

CF: Uchiha Kôheis Wohnung

Mit dem kleinen, schwarzweißen, Burschen im Schlepptau, kam er zum Eingang des Krankenhauses und schritt schließlich herein. Er sah sich um. Es war zwar durchaus einiges zu tun, aber die Ärzte etc. überschlugen sich nun nicht vor Arbeit. Allerdings konnte er nirgends die besagte Person ausfindig machen. Seine Füße trugen ihn zum Anmeldeschalter und Kôhei beugte sich vor. “Hallo, ehm… ich suche Nara Sarana… können Sie sie bitte ausrufen lassen? Sie muss leider mit auf eine Mission!“ Leicht versöhnlich kratzte er sich am Hinterkopf und lächelte leicht. Es störte ihn schon ein wenig, dass er sie aus dem Dienst holen sollte, aber so war es nun einmal leider. Ließ sich wohl weniger vermeiden, wenn man zu einer Mission ausgerufen wurde. Einzig und allein hoffte er, dass Sarana bereits gepackt hatte. Unnötige Wartezeiten mit einem möglichen Verbrecher im Gepäck machten sich nicht gut. Die Dame am Schalter beugte sich zu einem kleinen Mikrofon. “Nara Sarana, bitte zum Empfang. Nara Sarana, bitte zum Empfang.“ Dann wartete Kôhei zusammen mit Zetsu und nahm auf einer Reihe von Stühlen Platz. Etwas ungeduldig tippelte er mit dem Fuß auf den Boden. Seine Maske saß angenehm und er schielte immer wieder zu Zetsu. Vor allem – was würde Hana denken, wenn sie seinen Brief sah? Würde sie zornig auf ihn sein, würde sie dankbar sein? Er konnte sich nicht wirklich ausmalen, wie sie aktuell gestrickt war, aber ihre letzten Regungen waren nicht sehr herzlich gewesen… Hach ja, was ein anstrengendes Thema. Frauen… immer wieder das Gleiche. Nicht, dass Kôhei nicht die Wahl gehabt hätte. Er sah nicht unansehnlich aus, im Gegenteil. Für sein Alter hatte er sich außerordentlich gut gehalten. Wohl einer der Gründe, wieso die letzte Hokage ihn immer für jünger gehalten hatte, als er eigentlich war. Letztlich war er sogar älter gewesen, als die Hokage selbst. Aber er schweifte hier gewaltig ab und das beendete er sofort. Von weitem sah er eine braunhaarige Frau auf den Empfangsschalter zukommen. Kôhei erhob sich und bot ihr die Hand an. “Hallo. Ich bin Uchiha Kôhei… Sie müssen Sarana-san sein? Ich hoffe Sie wurden über unsere gemeinsame Mission instruiert?“ , fragte er höflich und lächelte freundlich.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Di Jun 04, 2013 8:35 pm

Mitten in der Arbeit wurde Sarana plötzlich aus einem ihr unerklärlichen Grund ausgerufen. Was habe ich denn nun schon wieder angestellt? fragte sie sich insgeheim, machte sich aber dennoch wie ihr befohlen auf den Weg zum Empfang. Kaum dort angekommen, konnte sie von Weitem einen Mann mit weißem Haar erkennen, welcher ihr jedoch nicht bekannt war. War er derjenige, der sie hatte ausrufen lassen? Mit langsamen Schritten näherte sie sich ihm und seinem Begleiter. “Hallo. Ich bin Uchiha Kôhei… Sie müssen Sarana-san sein? Ich hoffe Sie wurden über unsere gemeinsame Mission instruiert?“ kam es plötzlich aus seinem Mund. Woher wusste er ihren Namen? Und von welcher Mission sprach er da gerade? Gomenasai....ich kann Ihnen gerade nicht ganz folgen....von welcher Mission sprechen Sie? kam es der Nara über die Lippen. Es war ihr ein wenig peinlich, dass dieser Fremde sie zu kennen schien und zudem noch von einer Mission sprach, über welche sie scheinbar informiert sein sollte, es aber nicht war. Dies war eine jener Situationen, welche der Nara unglaublich unangenehm waren. Sie war schlecht, oder in diesem Falle überhaupt nicht informiert, und diese beiden Männer schienen auf sie zu zählen, was die von dem Weißhaarigen beschriebene Mission anging.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Mi Jun 05, 2013 4:16 pm

Zetsu folgte Kôhei zum Krankenhaus und setzte sich still auf eine Bank an der Wand. Während sie auf die kurz vorher ausgerufene Nara Sarana warteten, bemerkte Zetsu wie Kôhei immer wieder durch seine Maske zu ihm herüber schielte. Das behagte ihm nicht sonderlich. Wusste Kôhei mehr über Zetsus Vergangenheit als er selbst? Er würde ihn bei Zeiten danach fragen, aber im Moment war einfach nicht der richtige Zeitpunkt dafür.
Als Sarana ankam sah sie leicht verwirrt aus und schien nichts von der Mission zu wissen, auf die sie gehen würden. Das ganze dauerte Zetsu nun etwas zu lange. Er wollte los und etwas unternehmen, auch wenn es nur eine einfache Mission war, die viel reisen erforderte. Also tippte er Kôhei am Arm an. „Können wir langsam los? Mir wird langweilig. Aber wie es aussieht wird Sarana auch noch ihre Sachen packen müssen, richtig? Er wartete nicht auf eine Antwort, sondern ging langsam in Richtung Ausgang. Er wusste, das normale Shinobi nicht so schnell reisen konnten wie er, also würde es einige Zeit dauern bis sie an ihrem ersten Ziel ankamen und desto früher sie losgehen würden, desto früher würden sie ankommen und das war nach Zetsu Meinung am liebsten bereits gestern.
Auf weiteren Smaltalk hatte er nun auch keine Lust, denn alles was er wissen wollte, würde er schon noch während der Reise erfahren können. Es war allerdings sehr interessant mal wieder in Konoha zu sein und zu sehen was sich alles verändert hatte. Wenn Zetsu keine Mission vor Augen hätte, würde er gerne durch die Straßen wandern und die Menschen beobachten, sowie ihre Gespräche belauschen. Vielleicht auch ein oder zwei verspeisen, aber das käme auf die Situation an. Für den Moment würde er sich aber voll auf die Mission konzentrieren.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Mi Jun 05, 2013 5:58 pm

Uh ~ Sarana wusste also gar nichts von dieser Mission? Musste im ganzen Wirrwarr untergegangen sein, als die Hokage ihr Amt niedergelegt hatte. Überhaupt sorgte das anscheinend für viel Durcheinander und nun hatte Kôhei sogar etwas Schuldgefühle, weil er Konoha so plötzlich verließ. Aber so war es nun einmal. Er musste diese Steckbriefe überbringen und so viele zusätzliche Informationen übergeben, wie ihm möglich war, vielleicht sogar ein persönliche Gespräch mit einem der Kage führen, die in den anderen Dörfern das Sagen hatten. “Okay… das muss seit dem die Hokage ihr Amt niedergelegt hat untergegangen sein. Sie und ich wurden für eine Mission eingeteilt. Nichts Schwieriges im Grunde. Wir müssen nach Tsukigakure und Kirigakure, um Steckbriefe dort abzuliefern. Wir haben außerdem… einen kleinen Gast… ZETSU! BLEIB HIER!“ Seine letzten Worte waren laut gerufen, damit der Antirassist stehen blieb, wo er war. “Du willst mit, dann wartest du! Sarana-san… können Sie Ihren Dienst hier für heute beenden und Ihre Sachen packen? Ich möchte sobald es geht aufbrechen…“ Sein Blick war ein wenig ernster als zuvor und selbst durch die Maske konnte man das erkennen.

“Okay, dann… soll ich mit Ihnen kommen oder treffen wir uns lieber am Haupttor?“, fragte er schließlich und streckte den Rücken durch, den Rucksack geschultert. Hoffentlich ging es nun etwas schneller von statten. Er wollte den grünhaarigen Burschen endlich aus Konoha raus schaffen. Das möglichst ohne groß Aufmerksamkeit zu erregen. Erst musste er mit Sicherheit sagen können, dass es sich um DEN Zetsu handelte, dann könnte er weitere Schritte unternehmen. Wobei aktuell einfach alles dafür sprach, dass es der gleiche Zetsu war. Wieso er nun die Gestalt eines Kindes besaß und anscheinend so gut wie keinerlei Erinnerungen mehr besaß, war ihm ein Rätsel, aber letztlich musste er es hinnehmen.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Fr Jun 07, 2013 5:17 pm

Zu Sarana´s Verwirrtheit kam nun auch noch das Quengeln eines kleinen grünhaarigen Burschen hinzu, welcher zu dem Weißhaarigen zu gehören schien. „Können wir langsam los? Mir wird langweilig. Aber wie es aussieht wird Sarana auch noch ihre Sachen packen müssen, richtig?" Sarana musste insgeheim zugeben, dass sie tatsächlich noch nicht gepackt hatte, vor allem, da sie von dieser Mission überhaupt nichts gewusst hatte. Und kaum hatte der Kleine seine Frage gestellt, machte er auf dem Absatz kehrt und bewegte sich langsam, aber stetig Richtung Ausgang des Krankenhauses. Und nun wandte sich der Weißhaarige wieder an die junge Nara, bezüglich ihres Unwissens, was die bevorstehende Mission anging. “Okay… das muss seit dem die Hokage ihr Amt niedergelegt hat untergegangen sein. Sie und ich wurden für eine Mission eingeteilt. Nichts Schwieriges im Grunde. Wir müssen nach Tsukigakure und Kirigakure, um Steckbriefe dort abzuliefern. Wir haben außerdem… einen kleinen Gast… ZETSU! BLEIB HIER!“. Sie war also tatsächlich für eine Mission eingetragen worden. Eine Mission, welche laut seiner Aussage nichts Besonderes und somit wohl angeblich recht einfach zu erledigen sei. Sie würden nach Tsuki und Kiri reisen und dort Steckbriefe aushändigen. Sarana hörte ihm aufmerksam zu und nickte ab und an bestätigend. Dann sprach er auch noch von einem kleinen Gast, mit welchem er wohl den kleinen grünhaarigen Zwerg meinte, welcher in der Zwischenzeit den Ausgang schon fast erreicht hatte. Auch noch babysitten? schoß es der Nara kurzzeitig durch den Kopf. Na das konnte ja etwas werden. Und doch würde sie dieser Mission zustimmen - war dies doch schließlich ihre Pflicht als Shinobi von Konohagakure. Daher nickte sie abschließend ein weiteres Mal. Ich werde sogleich meine Kollegen darüber informieren, dass ich mich auf eine Mission begeben werde. Anschließend werde ich mich nach Hause begeben und alle notwendigen Dinge für diese Mission packen. Sollen wir uns dann am Dorftor treffen? Sie haben sich meinetwegen schon genug Umstände gemacht und ich will sie nicht länger unnötig aufhalten.... sprach die junge Dame und würde sich nach einer Bestätigung des Weißhaarigen auf den Weg machen.

~tbc: Konoha´s Bibliothek


Zuletzt von Nara Sarana am Mi Jun 12, 2013 8:41 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   So Jun 09, 2013 5:39 pm

Auf Kôheis Ruf reagierte Zetsu mit einem genervten Seufzer und deutlichem Augen verdrehen. Das hielt sie alles nur auf, warum brauchten Menschen für alles so einfache nur so lange? Und Sarana wollte tatsächlich noch etwas packen. Manchmal hasste es Zetsu recht zu haben. Er war kurz davor einfach weiter zu gehen, aber er wollte es sich dann doch nicht verscherzen. Immerhin konnte man nie wissen, wo das ganze hinführen würde. Allerdings wollte er die ganze Sache doch etwas voran treiben. „Also es ist doch alles gesagt oder? Sie muss noch etwas packen und ihren Kollegen bescheid sagen, warum auch immer, und wir treffen und dann am Tor... Also warum stehen wir hier noch herum? Wir könnten inzwischen schon am Tor sein. Also tauscht noch eure sinnlosen Verabschiedungen aus und dann los. Ich will hier nicht noch Wurzeln schlagen und so wie ich mich kenne, kann das gut passieren.... Ich warte Am Tor.“ Damit drehte sich Zetsu um und ging in Richtung Ausgang weiter. Zetsu würde nie verstehen, warum sich Menschen mit fast allem so viel Zeit ließen und wenn es mal dringend wurde etwas zu erledigen, dann verloren viele von ihnen den Kopf und bekamen gar nichts mehr hin, außer wie ein geköpftes Huhn im Kreis zu rennen um mal bei der Kopf-Metapher zu bleiben.


TBC: Haupttor
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Mo Jun 10, 2013 3:58 pm

Zetsu war das ungeduldigste Wesen, was er kennengelernt hatte… Dieser Quälgeist! Wenn der Bursche noch lange so rum quängeln würde, würde Kôhei sich selbst vergessen. Da half auch die noch so große Kinderfreundlichkeit nichts. Etwas entnervt rieb er sich an einer Kopfhälfte die Schläfe und runzelte die Stirn. Als Zetsu schließlich das Krankenhaus verlassen hatte und Kôhei gemeinsam mit der Nara dort stand sah er sie direkt an. “Und wegen unserem grünhaarigen Burschen, der uns begleitet… das war nicht geplant.“ Er trat näher an Sarana heran, sodass nur noch sie ihn verstehen konnte. “Sarana-san… ich habe die Befürchtung, dass er in der Geschichte von Konoha schon einmal eine Rolle gespielt hat… falls es euch möglich ist, geht bitte und besorgt Unterlagen zu einer alten Organisation. Ihr Name ist Akatsuki, ihr habt bestimmt davon gehört. Wenn ihr nichts findet… dann sagt mir am Tor einfach Bescheid und wir lassen uns etwas anderes einfallen. Wichtig ist zuerst einmal, dass Zetsu, wenn er der Gleiche ist, von Konoha weg kommt…“ Dann schritt er wieder ein paar Schritte zurück und legte ihr gutmütig seine Hand auf ihre Schulter und lächelte freundlich. Fassade war wichtig, wichtiger als manch anderes, das hatte er als ANBU mehr als nur ein wenig lernen müssen. Und mit seinen inzwischen 37 Jahren war er wirklich lang genug im Geschäft, älter sogar als die ehemalige Kage Fudo Mai… Die Informationen, die ihn erreicht hatten, hatten ihn jedoch schwer schockiert. Dass sie tot sein sollte schockierte ihn schwer. Wurde eigentlich eine Leiche gefunden? Mist, er hatte seinen Job vernachlässigt. Das hätte Kôhei auf jeden Fall noch nachfragen sollen, als die Information ihn erreicht hatte. Zu gerne wäre er persönlich an ihr Grab gegangen, um sich für ihren Dienst an dem Dorf zu bedanken und ihr zu versprechen, dass er alles tun würde, damit es Konoha gut ergehen würde. Aber jetzt hieß es sich erst einmal auf die Mission konzentrieren. Er hob die Hand und wandte sich schließlich aber letztlich von Sarana ab und ging selbst zügigen Schrittes hinter Zetsu her. Der Grünschopf durfte nicht alleine gelassen werden, komme was wolle.

Tbc: Haupttor von Konoha
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Fudo Akari
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Sa Dez 21, 2013 4:59 pm

cf: Gefängnis

Wirklich bedauerlich, dass Akari der vergangenen kleinen Wiedersehensrunde nicht länger beiwohnen konnte, doch sie war als Ärztin wieder im aktiven Dienst und dies hieß ständige Bereitschaft. Es wäre ihr einfach unangenehm gewesen mitten in der Handlung vom Alltag eingeholt zu werden und plötzlich wegen einem Notfall verschwinden zu müssen, so hatte sie lieber die Aktion so kurz wie möglich gestaltet. Wie üblich ließ sie sich an der Rezeption darüber informieren ob es kurzfristige Planänderungen gäbe, manchmal wurden ganz gerne Besprechungen vorverlegt. Bisher schien es sich jedoch um einen ganz normalen Tag zu handeln und somit wäre noch etwas Zeit vor der Visite. Diese nutzte sie um die Akte von Mai nachzutragen und wie versprochen aktualisierte sie nur unwesentliche Details, den aktuellen Gesundheitszustand betreffend sowie die neue Medikation. Ihren Patienten ging es ebenfalls entsprechend gut und bisher sah tatsächlich alles nach Alltag aus und versprach somit ein pünktliches Schichtende.
Zufrieden beendete sie die Visite auf jener Station für welche sie mitverantwortlich war und begab sich auf einen Rundgang durch das Krankenhaus.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Di Dez 24, 2013 10:15 pm

cf. >>> Kangetsu no kuni >>> [Dorf] Kochi-Dai

Bis jetzt hatte er nur wenig von dem Dorf gesehen, da er sich aber nicht oft in den Döfern aufhielt konnte man sagen das der Mann hier und dort Dinge zu Gesicht bekam die er nicht als Alltäglich ansah, vorallem da er keinen Dorf angehörte und bis jetzt auch keinen Hel daraus machte das er eher weniger mit einem zu tun haben wollte, bis jetzt hatte niemand ein Argument gehabt welche ihn hatte halten können und slebst wenn. Es interessierte sie eh schließlich niemand für ihn, er war jemand der einfach übersehen wurde und anschließend nach kurzer Zeit einfach wieder vergessen wurde. So und nur so war das Interesse der Menschen für ihn, er kannte die Eigenarten der Menschen und wusste daher auch drum das sie niemand außer seine Familie sich je wirklich für ihn interessieren würde. Von daher waren ihm die Dörfer auch recht gleich. Aber sie weckten auch eine gewisse neugierde in ihm, er konnte viel von ihnen lernen und das alles, alleine schon nur durch beobachten und genau das war was er jetzt tat. Lernen und Beobachten, so sah er auch einige Menschen die er schon aus seinem Bingobuch kannte, wissend das diese zu Konoha gehörten und damit hier zu finden waren. Doch er stimmte sich ruhig, er war im Moment nicht auf Beute aus. Nicht in einem Dorf wo man den Spieß unglaublich schnell wieder umdrehen konnte und er selbst eine Beute werden konnte. Nein, selbst eine Beute sein? nein das wollte er nie wieder, das war er shcon zu lange in seinem Leben gewesen und von daher.

Sein weg hatten ihn ins Krankenhaus gebracht und er wusste nicht mal warum. Aber wenn er vollkommen ehrlich war, es war neugierde. Er bekam nicht sehr oft überhaupt ein Krankenhaus zu Gesicht und dann noch nie so ein großes. Da kümmerte er sich eher selbst um seinen schwachen instabielen rechten Arm den er in einem Kampf und auch im Normalen Leben niemals so sehr belasten konnte wie seinen linken Arm. Brüchige knochen im Unteram hin oder her, er konnte damit leben, als auch damit kämpfen. Aber er hasste es, er sah sich langsam gezwungen zu lernen das ganze nur mit einer Hand zu machen, irrgentwann würde man die knochen sicherlich nicht mehr retten können, wenn es ungeschickt brach. So streifte er im Moment mit Kaputzenmantel, was ihn wie üblich verdächtig machte durch die Gänge des Krankenhaus. Dort wo man eben als zivilist und neugierige Person hin konnte. Im Moment bedachte er das Personal als auch die öffentlich zugänglichen informationsbroschüren des krankenhaus.
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Fudo Akari
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Mi Dez 25, 2013 3:44 pm

Zum Glück war es nie komplett ruhig und so wurde Akari mitten in ihrem Rundgang herbei zitiert, sie wählte den kürzesten Weg der durch einen der öffentlichen Aufenthaltsräume führte und bemerkte eine verhüllte Gestalt, welche offenbar ebenfalls frisch angekommen war, Besucher, Patient, Zivilist, Shinobi? So wirklich ließ sch dies auf Entfernung nicht ausmachen und mehr als einen flüchtigen Blick konnte sie der Figur auch nicht widmen, war sie doch schon praktisch bei der Tür zum Treppenhaus angelangt und setzten ihren Weg schnellen Schrittes fort. Das Patientenzimmer war schnell aufgesucht und der Grund in Erfahrung gebracht, eine Wunde war beim Verbandswechseln dem Pflegepersonal aufgefallen und Akari sollte begutachten, ob die Wundbehandlung umgestellt werden sollte. Da die Wunde eindeutig eine frische Infektion aufwies, machte sie ein paar Abstriche und schickte diese zum Labor, anschließend gab es noch einen Schnelltest und eine entsprechende Lösung zur Spülung vor Verbandswechsel. Keine große Sache und so war sie zehn Minuten später auch schon wieder auf dem treppab auf dem Rückweg. Im Aufenthaltsraum hielt sich noch immer die Kapuzengestalt auf, welche sich inzwischen mit dem ausliegenden Informationsmaterial beschäftigte. Bisher war die Person nicht unauffälliger als ein wartender Angehöriger oder jedweder andere zunächst noch unentschlossener Besucher, doch sollte die Gestalt länger verweilen wurde irgendwann automatisch der Sicherheitsdienst aufmerksam und dies erweckte einfach keinen guten Eindruck. Außerdem waren ihr bandagierte Hände beim Umblättern der Broschüre aufgefallen und dies weckte dann doch ihre Neugierde. “Verzeihung, kann ich Ihnen behilflich sein? Wenn Sie auf Angehörige warten kann ich auch die Cafeteria empfehlen.“ Wieso hatte sie jetzt damit angefangen, im Vergleich zur Cafeteria war der Automat ein Witz und auch gleich nicht mehr so ansprechend.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Mi Dez 25, 2013 7:06 pm

Man konnte recht viel in erfahrung bringen, immerhin wusste er so einiges im Punkto Krankenhaus nicht, er war noch nie in einem gewesen, also wenn er wach gewesen war. Damals war er sobald er wach genug gewesen war abgehauen. Er hatte sich danach selbst versorgt daher hatte er kaum wissen über was alles in einem Krankenhaus möglich war, zudem war er sehr unentschlossen und alles sträubte sich in ihm jemanden aus einem Dorf zu vertrauen. Immerhin dachte er an die vielen Möglichkeiten was für gefahren hier auf ihn laueren. Er hatte recht viele bedanken und daher führte es auch dazu das er den Dörfern gegenüber unentschlossen und recht vorsichtig gegenüber war. So nahm er auch so einige verzichtungen in Kauf. Inzwischen hatte der Mann mit den purpur Augen schon so einige gelesen und sich daher schon etwas Wissen über die möglichen Behandlungen hier angeeignet. Immerhin konnte es eines Tages mal soweit sein das er mit diesem Arm zum Arzt musste, irrgentwann würden diese Knochen ihm einen Bruch nicht mehr so einfach verzeihen.

Er hob und wendete den Kopf als er angesprochen, da stand eine junge Frau, nur wenig kleiner als er. Sie war es die ihn angesprochen hatte und sicherlich nach ihrer Kleidung auch eine Angestellte oder eine Medinin hier war. Er war sich nicht sicher, er bekam Medinin ja eigentlich nur kurz zu Gesicht und dann meist auf dem Kampffeld und da trugen diese wirklich praktischere Kleidung. "Ich bin nicht oft in einem Dorf, geschweige den in einem Krankenhaus", sagte er dann schließlich mit ruhiger Stimme. Er könnte sein übliches verwirr und psychospielchen Treiben aber das war ihm jezt doch eher unwichtig und warum sollte er das tun, das hier war keine Beute und er beschäftigte sich eher weniger mit den Struckturen und Problemen eines Shinobidorfes. Daher konnte sie sicher sicherlich auch zusammen reimen das er nicht auf eine Angehörige oder Angehörigen wartet. Er war hier um sich schlau zu machen und einige möglichkeiten in betracht zu ziehen.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Mi Jan 01, 2014 7:56 pm

Kein Angehöriger, kein Patient sondern ein Besucher? Tatsächlich nicht gerade seltsam und dennoch unerwartet einen Reisenden hier zu sehen. Im Kopf ging sie kurz ihren Terminkalender durch, doch ihr kamen keine Aufnahmen von außerhalb Konohas in den Sinn und damit gab es praktisch keinen Grund wieso gerade Akari sich mit diesem Fremden unterhalten sollte, außer um einen Vorwand für einen Kaffee zu haben. Wie könnte sie ihn jetzt in die Cafeteria locken? Immerhin hatte sie diesen Vorschlag ebenfalls gewählt, weil sie selbst dorthin wollte. “Dann stellte ich mich doch besser vor, sonst halten Sie mich für die Praktikantin. Mein Name ist Termité Akari und ich bin hier als Ärztin eingesetzt, insofern kenne ich dieses Krankenhaus ziemlich gut und stehe zufälligerweise in diesem Moment für Fragen bereit. Das heißt, sofern Sie mir zur Cafeteria folgen wollen, ich brauche einen ordentlichen Kaffee, oder haben Sie sich lediglich für eine kurze Information hier eingefunden?“ Natürlich kam es darauf an, was er überhaupt hier wollte. Für Besucher die lediglich ein Krankenhaus von Innen bestaunen wollte gab es praktischerweise den Tag der offenen Tür. Immerhin wusste der Fremde nun wen er vor sich hatte und könnte sich entscheiden ob er lediglich Dorf und Krankenhaus besuchte oder auch einen zielgerichteten Wunsch vorbringen wollte. Außerdem wollte sie schnell wieder unterwegs sein, ein Arzt saß nicht oft im eigenen Warteraum und drehte Däumchen oder führte belanglose Gespräche in Aufenthaltsräumen. Sie fühlte sich dann immer ein wenig ertappt, wenn jemand Internes etwas von ihr wollte, eine Verschnaufpause konnte so ebenfalls genutzt werden. Doch auch wenn er ihr nicht folgen wollte, der Cafeteria wollte sie auf jeden Fall einen Besuch abstatten.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Mo Jan 27, 2014 8:14 pm

First Post

»Du solltest aufhören dich zu wehren, Kazu. Deine Verletzung sollte wirklich behandelt werden«, säuselte der ältere Teamführer Hiro mit einem leicht genervten Unterton, während er versuchte sich den widerspenstigen Jônin durch die Tür des Krankenhauses zu drücken. Genau jener erklärte seit einer geraumen Zeit das es nicht nötig wäre behandelt zu werden, obwohl er deutlich eingeschränkt in seinen Bewegungen war. In dem Augenblick wo sie fast die Tür zur Notaufnahme durchschritten, stemmte er sich Kazu erneut gegen Hiro und ließ nervös die Augen umher huschen. »In Ordnung, … ich geh alleine. Lass mich einfach… lass mich los«, säuselte der Hatake mit angestrengter Stimme, nicht weil er Schmerzen hatte sondern weil er keine wirkliche Körperkraft besaß um gegen den breitschultrigen Mann anzukommen. Hiro verlor daraufhin wohl die Geduld und packte den jüngeren am Kragen um ihn mit Leichtigkeit in die Ambulanz zu schleifen. Er kannte den Hatake inzwischen ziemlich gut und wusste, dass er niemals freiwillig diese Hallen betreten würde. Dementsprechend zwang er ihn eben zu seinem eignen Glück. Warum er eigentlich solche Probleme hatte hier rein zu gehen, wusste er nicht, aber es spielte auch keine Rolle. Denn er wollte ihn so schnell wie möglich abliefern, Bericht erstatten und dann nach Hause gehen um sich etwas auszuruhen.  »Wie lange bist du jetzt Shinobi? Du kannst mir nicht erzählen das du immer noch Angst davor hast ins Krankenhaus zu gehen… du verhältst dich wie ein kleines Mädchen!« Kazu stolperte daraufhin dem Mann hinterher und spürte das die unangenehme Haltung sehr schmerzhaft war für seine Verletzung. In dem Kampfgeschehen hatte ihn ein Angreifer direkt unterhalb der Rippe mit einen Katana verletzt. Ein gerader Schnitt der tief in die Haut ging und dementsprechend blutete. Er hatte ihn nicht so sehr gespürt als er gerade lief, aber Hiro drückte seinen Körper gerade leicht runter damit er ihn besser mit schleifen konnte.

Als sie gemeinsam die Anmeldung erreichten, schlug ihn der Ältere mehr oder weniger mit dem Oberkörper auf den Tisch und drückte ihn somit runter, damit er sich nicht mehr wehren konnte. Gleich daraufhin blickte Hiro der Schwester entgegen und warf ihr ein breites, finsteres Lächeln zu. Mit dem Finger deutete der Mann auf Kazu runter. »Den hier würde ich gerne hier abgeben. Passen Sie auf das er behandelt wird, ansonsten läuft er weg. Ich habe leider nicht die nötige Zeit um nonstop auf ihn aufzupassen, aber ich bin mir sicher er wird seiner Ehre wegen sich kooperativ… «, erklärte sein Teamführer, unterbrach sich selsbt und trat Kazu leicht gegens Schienbein als er wieder dazu ansetzte sich zu bewegen. Ein dünnes, genervtes Lächeln zeigte sich auf den Lippen von Hiro, bevor er wieder zu der Frau blickte. »… wo war ich? Ah… er wird sich kooperativ verhalten. Versuchen Sie nur einen Blick auf ihn zu haben er ist nicht sonderlich Standhaft bei Verletzungen.« Als Hiro merkte das Kazu sich nicht mehr wehrte, ließ er ihn los und rückte seine Weste zurecht. »Benehme dich. Ich werde mich erkundigen was du anstellst.« Der ältere Jônin klopfte seinem Freund auf die Schulter, bevor er sich umdrehte und gemächlich summend davon ging. Kazu drehte seinen Kopf auf dem Tisch und sah verstört Hiro hinterher. Seufzend drückte er sich dann langsam in eine aufrechte Position und rieb sich mit den Fingern über den Druckverband an seiner Seite. Vermutlich hatte er es verdient das er so behandelt wurde. Immerhin verhielt er sich gerade eben nicht sonderlich kooperativ.  Kazu wandte sich nun der Schwester zu und starrte sie an. Deutlich sah er in ihrem Gesicht ein Blick der sagte, dass sie nicht sonderlich verstand was gerade abgelaufen war. Als er den Blick schweifen ließ, bemerkte er das einige Leute mehr gerade ihre Augen auf das komische Bild von ihm geworfen hatten. Was für eine peinliche Situation!

Kazu hatte sich nicht lange an der Anmeldung abgemüht, sondern wurde als „Notfall“ direkt in ein Behandlungszimmer verfrachtet. Shinobi die von Außen Einsätzen kam schienen immer ein gewisses Vorrecht zu haben behandelt zu werden. Auch wenn der Jônin es mit Sicherheit nicht begrüßte, ließ er sich gemächlich auf einer Behandlungsliege nieder und wartete einfach. Er war unglaublich nervös gerade und suchte gleich daraufhin in seinen Taschen nach Zigaretten. Ob er hier rauchen durfte?
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Fudo Akari
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Mi Jan 29, 2014 8:12 pm

Der Unbekannte schien ihr am Ende eine Antwort schuldig bleiben zu wollen, allerdings konnte sie sich dessen nicht absolut sicher sein, denn Akari war schon mitten auf dem Weg zur Cafeteria, sollte er doch folgen wenn er gewillt war.  Essen und Trinken waren schnell besorgt und sie setze sich der Oberschwester ihrer Station, welche derzeit an einem Nachtisch saß gegenüber. Wie konnte es auch anders sein unterhielten sie sich am Ende über die Arbeit und Akari nutzte die Freizeit um ein paar Sachen zu klären. Es ging um ganz alltägliche Themen, ob sie beispielsweise in der Nachtschicht noch einmal kurz auftauchen sollte um einen Patienten zu besprechen oder Fragen der Dokumentation, um Patienten zu besprechen gäbe es schließlich die Visite. Aktuell beschäftigte sich die Ärztin jedoch intensiv mit einem Stück Schokoladenkuchen und ignorierte dabei gekonnt ihren Pager, welcher anscheinend genervt sie noch einmal anpiepte. “Wer stört nur meinen Genuss?“ Wunderte sie sich etwas gekünstelt, doch ging die Frage eher an ihren Nachtisch, kaum begonnen, kaum berührt und selbstverständlich sprachlos. Ihr Blick fiel auf den Pager, traditionelles Gerät und dennoch kommunikativ genug, welcher ihr einen Notfall ankündigte. Ihr Blick ging sehnsüchtig zu ihrem Besteck und so nahm sie während der Aufstehbewegung dann doch noch einen letzten Bissen, anschließend die Cafeteria schon wieder verlassend.
Der Ablauf war ihr bekannt, der Weg nicht weit und so befand sie sich alsbald in der Notaufnahme, einen halb ausgetrunkenen Becher Kaffee in der Hand, mitgenommen aus der Cafeteria. Sie beschritt daher einen ganz ähnlichen Weg wie ihre Patienten, denn sie ging zur Anmeldung. “Scheint so als hätte ich einen Notfall, welches Zimmer ist er denn und wer ist es?“ Eine Schwester zeigte ihr daraufhin die Akte von Kazu, welche sie gerade erstellte und praktisch vor ihren Augen die Aufnahmediagnose hinschrieb.

Jounin Hatake Kazu
Mission mit Strichverletzung –  mittel bis schwer
Verhalten: passiv genervt.

“Interessant, Nr. 3 oder ist er in einem anderen Zimmer?“ Auch dieser Frage wurde beantwortet und so begab sie sich in das entsprechende Behandlungszimmer, sich darauf einstellend hier wohl mal wieder einen behandlungsresistenten Patienten vor sich zu haben, vermutlich mit zusätzlichen älteren Verletzungen. Der Jounin kam ihr tatsächlich extrem vage bekannt, musste wohl an seinem Beruf liegen, doch Akari selbst war fast nur für die Abschlussprüfungen und das letzte Jahr auf der Akademie gewesen, zuvor eher mit Unterbrechungen. Sie bewegte sich in den Raum hinein und langsam auf die Behandlungsliege zu, wenn ihr Patient wirklich so selten in einem Krankenhaus auftauchte, wollte sie ihn nicht gleich wieder verschrecken. “Guten Tag. Mein Name ist Termité Akari und ich bin Ihre behandelnde Ärztin. Wie geht’s es Ihnen?“ Inzwischen war sie bei der Liege angekommen und betrachtete den Druckverband erst einmal nur optisch. “Ich denke Ihnen ist eine schnelle Behandlung lieb? Allerdings müsste ich zuvor wissen ob beim Kampf Gift mit im Spiel war, eine vergiftete Wunde muss am Ende doch ein wenig anders behandelt werden und zählen Sie ruhig alte Laster mit auf, Sie haben sich ja nicht allzu oft hier blicken lassen, für einen aktiven Shinobi eine reife Leistung“ Sie unterdrückte ein Grinsen und lächelte lediglich, es sollte nicht so wirken als machte sie sich über ihn lustig, doch sie wollte auch nicht, dass er ihr Sachen verschwieg und wenn sie am Ende Jahre zurücklägen.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Do Jan 30, 2014 1:01 pm

Schritte klangen zu ihm. Kazu drehte seinen Kopf und starrte der Frau entgegen die sich langsam seiner Behandlungsliege näherte. Wie ein Raubtier das seine Beute fing oder sah er das gerade zu dramatisch? Er atmete leise durch die Nase ein und presste dann die Finger jeweils links und rechts in die Polster der Liege. Wenn er gerade blass war, dann wohl eher wegen der Ärztin als das die Verletzung ihn Probleme machte. Für mehrere Sekunden sagte er kein Wort und ging auch zunächst nicht auf die Frage ein. Dann erst blinzelte er leicht und betrachtete seine behandelnde Iryônin noch einmal forschend. Irgendwie kam sie ihm bekannt vor, aber er konnte beim besten Willen nicht sagen woher. Vielleicht hatte er sie beim Vorbeigehen mal gesehen? Erst als er anfing sie wirklich sehr genau zu mustern, bemerkte er das sein Schweigen nicht gerade sonderlich höflich war. Aus den Gedanken gerissen starrte er wieder Akari entgegen und räusperte sich dann mehrmals. »Ich glaube ich kenne Sie, mir fällt gerade nur nicht ein woher«, begrüßte er sie dann mit einem nachdenklichen Unterton und schien zuerst überhaupt nicht darauf eingehen zu wollen, weswegen er hier war. Wie immer schob er das eigentlich ernste Problem leicht zurück. Immerhin scheute er sich vor solchen Behandlungen – nicht weil sie ihm unangenehm waren. Gerade Spritzen würden ihn wirklich Probleme machen. Es gab Momente da musste man ihn dafür ruhig stellen, aber das musste sie ja nicht wissen. »Aber… ich denke es geht mir gut. Abgesehen davon das ich hier bin.« Er ließ seine Augen umher huschen, musterte ein paar Schränke und starrte dort kurz ein paar Gegenstände an, die ihn irgendwie weiter nervös werden ließen. Sein Blick zuckte zurück auf Akari.

»Ich kann nicht sagen ob Gift im Spiel war. Im Allgemeinen bin ich mir nicht sicher was überhaupt passiert ist. Erst im Rückzug habe ich mitbekommen, dass ich verletzt wurde«, antwortete er dann und drehte langsam seinen Blick nach unten um selbst den Druckverband zu mustern. Dadurch das der Schnitt an einer Stelle war, die schnell wieder zu Bluten anfing wenn man sich bewegte, hatte sich der Verband bereits etwas rot verfärbt. Kazu verzog sein Gesicht zu einer Grimasse als hätte er in einen sauren Apfel gebissen. Da er schon schaffte bei so einem Anblick einfach zusammen zu klappen, hob er seine grünen Augen zurück auf Akari um sie anzustarren. »Um auf die alten Laster zu sprechen zu kommen. Ich habe keine wirklich erwähnenswerten… hmmm ein zwei Rippenfrakturen, aber sonst erinnere ich mich nicht daran jemals schwer verletzt gewesen zu sein«, bemerkte er und drückte sich langsam in eine aufrechte Position um sie besser ansehen zu können. Kurz legte er nachdenklich die Stirn in falten und blickte dabei nach oben. Er hatte damals gegen einen Mann gekämpft der in Taijutsu ausgebildet war und damit seine wohl größte Schwäche erwischte. Relativ zügig hatte der Kerl ihn mehrere Schläge in den Brustbereich versetzt und damit bewirkt, dass er sich kaum mehr bewegen konnte.

[color=grey]»Es ist aber auch nicht unbedingt untypisch. Hätte ich mehr Verletzungen würde es nicht gerade für meine Arbeitsweise sprechen, dass hätte durchaus Nachteile.«,/color] Seine grünen Augen sahen zurück zu Akari und musterten sie kurz grimmig, ehe er leicht zu Lächeln anfing. »Ich bin mir eigentlich ziemlich sicher Sie schon einmal gesehen zu haben. Arbeiten Sie schon lange im Krankenhaus?«, fragte er dann und schien gedanklich noch einmal jegliche Bilder durchzugehen die er hatte. War sie eine ehemalige Schülerin gewesen? Sie wirkte immerhin ziemlich jung. Möglicherweise führte er das Gespräch gerade aber auch nur um sie von ihrer Arbeit abzulenken. Die Wunde schmerzte zwar inzwischen beträchtlich und zeichnete etwas kalten Schweiß auf seine Stirn, aber er scheute sich noch immer davor das sie ihn behandeln konnte. Zu sehr hing die Erinnerung an seinem Bruder in seinen Gedanken. Wie er hier aufgebahrt lag. Das Krankenhaus war keineswegs ein Ort den er gerne besuchte.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   So Feb 02, 2014 2:05 pm

Akari machte primär die Arbeit mit Menschen Spaß, die unterschiedlichen Persönlichkeitsarten und die Fähigkeit sich auf die Behandlungswünsche ihrer Patienten einzustellen. Auch aus diesem Grund ließ sie sich recht häufig für die Notaufnahme einteilen und obwohl man selten viel über den Patienten im Vorfeld erfuhr war doch zumindest der Bewusstseinzustand zumeist vor Aufnahme geklärt. Als Schülerin hatte sie die Arbeit mit Bewusstlosen oder Schwerverletzten, gar Sterbenden zumeist bevorzugt, da diese Patienten zumeist keine Widerworte gaben oder sich einer Behandlung entzögen, einerseits damit sie sich auf das Erlernen der Techniken konzentrieren konnte, andererseits weil sie minimalen sozialen Kontakt bevorzugte. Ganz davon abgesehen galt es damals noch das Krankenhaus mit den vielen Stationen und Kollegen kennenzulernen, lehrreiche Zeiten die sie auch immer ein Stück mehr an den Patienten heranführten. Wäre die Shinobi-Akademie innerhalb von Konoha nicht Pflichtprogramm gewesen, sie hätte ihr Leben auch als Schwester verbringen können ohne ihre Shinobi-Fähigkeiten großartig auszubauen. Auch heute noch, als langjährige Chunin, brauchte sie immer ein Zugpferd um sich aus dem Krankenhaus oder dem Dorf zu bewegen, eine Mission war für sie nicht nur ein Mittel um Geld zu verdienen sondern auch ein Weg vorsichtige Blicke in die Welt zu werfen. Ihre Ideale bauten sämtlich darauf auf, dass sie Ärztin war und alles andere ordnete sich dieser Sache unter. Womöglich befand sie sich am Ende genau im Mittelfeld der Shinobi-Gesellschaft, irgendwo hatte ja jeder seine Spezialdisziplin oder seine eigenen Interessen die es mit den Zielen des Dorfes in Einklang zu bringen galt. Laut seiner Akte war der Hatake Akademielehrkraft und sehr viel mehr war ihr beim Überfliegen auch nicht aufgefallen, doch es überraschte sie dennoch, dass auch er sie zu erkennen glaubte. Sie wusste es auch nicht genau, möglich dass sie ihn in irgendeinem Fach einmal gehabt hätte, doch wenn sie der Akademie wenig Begeisterung entgegen gebracht hatte, so waren ihr die Lehrkräfte zumeist auch egal gewesen. Möglicherweise hatte sie ja einen negativen Eindruck hinterlassen? Immerhin gab es nicht sehr viele Genin die in der Vorbereitungszeit auf die Chunin-Prüfungen Nachhilfe in so vielen Grundlagen benötigten wie Akari sie notgedrungen einfordern musste. In jener Zeit war es ihr derbe auf die Füße gefallen die Akademiezeit eher einer Freizeitsportart gleichzusetzen zu haben, denn einer wichtigen Lebenslektion. Ihr Blick wanderte von seiner Wunde zu seinem Gesicht und tatsächlich bewegte sie sich ein wenig seitwärts an der Liege entlang um diesen Eindruck zu verstärken.  “Genau das Gefühl habe ich auch, sie sind doch Lehrer oder? Womöglich ist es so etwas Triviales wie Nachhilfe oder Unterricht gewesen oder die Chunin-Prüfungen, da ist das Publikum ja immer recht breit gefächert und in meinem Teilnehmerjahrgang gab es nicht sehr viele Iryônin“ Selbstverständlich sprach sie hierbei von ihren Mitstreitern aus Konoha, obgleich es seit der Godaime Hokage sehr viel mehr medizinisch orientierte Genin gab als vor ihrer Zeit, dennoch glaubte Akari mit ihren Fähigkeiten nicht untergegangen zu sein, immerhin hatte sie ihren Chunin ja gemacht. Sein nervöser Blick in den Raum war ihr nicht entgangen und so war sie wie selbstverständlich auf den ablenkenden Gesprächstart eingegangen, gerade ein Jounin sollte die natürliche Krankenhausphobie der Shinobi irgendwann ablegen. “Ich nehme an im Kampf waren sie weniger aufgedreht? Keine Sorge, hier lauern lediglich von der Krankenhausleitung genehmigte Gefahren und ich habe sie alle zuvor inspiziert.“ Sie lächelte ihm aufmunternd entgegen und nahm die Information mit den alten Rippenfrakturen nickend zur Kenntnis, so konnte sie gleich noch nachprüfen ob in dieser Richtung auch alles in Ordnung war. Ihr Blick lag erneut kurz auf der Wunde und dann streifte Selbiger noch kurz ein Regal. “Ich schaue mir erstmal passiv mit dem Shinsatsu die Wunde an um ihr Ausmaß besser zu bestimmen und eventuell die Giftfrage zu klären, sofern letzteres nicht im Spiel ist kann ich Ihnen ein lokales Schmerzmittel anbieten. Reiten wirkt sehr schnell und lähmt lediglich den Wundbereich, sodass Sie im Grunde von der Behandlung an sich Nichts mitbekommen. Meine Behandlung wird zum Großteil passiv mittels Chakra geschehen, also im Grunde ganz gewöhnlich.“ Akari wusste nicht wirklich wovor der Hatake nun genau Nervosität empfand, doch die Behandlung zu erklären gehörte ohnehin mit dazu. Ihre Hände formten schon die nötigen Seals, während sie ihm weiterhin zuhörte und sie nickte freundlich auf seinen Kommentar mit der Arbeitsweise hin. Ihre Handflächen leuchteten grünlich auf und begannen langsam die Konturen des rotgedrängten Verbandes abzufahren, wobei lediglich die Chakraschicht sachte Kontakt herstellte.  “Da haben Sie auf jeden Fall recht. Innerhalb von Konoha behandeln wir zumeist die Zivilbevölkerung oder Genin, jene Personengruppen die eher einer Gefahr naiv entgegenlaufen. Spätestens als Chunin wissen viele ihre Verletzungen im Feld selbst zu versorgen oder fordern entsprechend einen Iryônin an. Ich bin auch froh nicht in den Zeiten vor der Godaime Hokage gelebt zu haben, vermutlich war die Arbeit als Ärztin damals echt ein Kampf, viele Teams arbeiteten ohne Rücksicht auf die eigene Sicherheit.“ Zugegeben es erforderte einen Hauch mehr Konzentration durch den Verband hindurch an die Wunde zu gelangen, stellte jedoch keine allzu große Herausforderung da. Inzwischen konnte sie sich ein gutes Bild der eigentlichen Größe machen und überprüfte nun die Wundränder auf Zeichen von Heilungsverzögerung oder ähnlichen giftähnlichen Zuständen hin. Bisher gab es noch keine Auffälligkeiten und vermutlich würde sie erst dann das Gespräch unterbrechen, für solche Standartsituationen war es nicht allzu ablenkend auf die Wünsche der Patienten zwecks Zerstreuung einzugehen. “Ja könnte man so sagen. Ich lebe praktisch hier, bewohne ein Apartment für die dauerhaften Angestellten und lasse mich wirklich nur auf Abruf zu Missionen einteilen. Ich bin hier auch mehr oder weniger aufgewachsen und habe wirklich sehr viel mehr Zeit in die Medizinstudien gesteckt als in meine Shinobi-Ausbildung, insofern hoffe ich nicht als Negativbeispiel in die Analen der Akademiegeschichte eingegangen zu sein, doch ich glaube eine Musterschülerin war ich wahrlich nicht.“ Inzwischen war sie fast fertig und begann sich auf den nächsten Schritt vorzubereiten, oder besser den krankheitsunauffälligen Jounin. “Ich denke wir können den Druckverband entfernen und gleichzeitig trage ich das Schmerzmittel auf, wenn Ihnen dies recht ist?“ Typischer Fall von Höflichkeit, doch zumindest konnte sie somit auch feststellen, ob er mit ihrer Behandlung soweit einverstanden war.

Out: Also ich würde ne Standartsituation draus machen, kannst aber gerne Extrawünsche äußern, die sich an dieser Stelle leicht einbauen lassen.


Jutsu:
 
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Mi Feb 05, 2014 11:04 pm

Akari stimmte ihm zu, dass sie sich kannten. Vermutlich hatten sie sich tatsächlich in der Akademie schon einmal getroffen. Kazu sah eigentlich jeden angehenden Genin dort – auch wenn er sich die Gesichter nicht von allen merken konnte. Dazu gehörten natürlich auch Namen. Als sie jedoch die Chunin Prüfung erwähnte, runzelte er erneut die Stirn und dachte kurz darüber nach. »Normalerweise bin ich als Schiedsrichter tätig. Wenn Sie also gekämpft haben, dann habe ich möglicherweise ihren Kampf beobachtet.« Trotz der Tatsache das er eben noch nervös war, wurde er zumindest etwas von der Situation hier abgelenkt. Ein Gespräch über banale Dinge zu führen tat durchaus gut. Kazu setzte erneut ein freundliches Lächeln auf und schien damit zumindest verbergen zu wollen, dass er noch immer ziemlich unruhig war. Die Tatsache würde man aber lediglich nur an seinem Herzschlag feststellen können. Warum er eigentlich ein solches Problem hatte mit Krankenhäusern wusste er selbst kaum, abgesehen von einigen unschönen Erlebnissen aus der Kindheit, aber selbst so etwas erklärte nicht wirklich warum er das Gefühl hatte hier nicht lebend raus zu kommen. Dennoch straffte er leicht die Schultern – was im Anbetracht der Position wie er dort lag, komisch wirkte. »Um auf den Kampf zurück zu kommen. Ich habe gerade das Gefühl, dass sie mich unterschätzen. Das Problem der Spionage ist, dass man meistens erst mitbekommt das man gesehen wurde, wenn der Feind einen bereits angreift.« Er verzog die Lippen nach unten und dachte kurz an die Situation. Normalerweise war das auch sein Hauptberuf. Seine Aufgabe war es zu spionieren und zu infiltrieren. Die Akademiearbeit tat er nur nebenbei, weil es weniger Aufträge für die Spionageeinheit gab.

Kazu hob jedoch den Blick an als er das warme Chakra auf seiner Wunde spürte und starrte kurz nach unten. Sie hatte eben erklärt was sie vor hatte, nur war er teilweise etwas in Gedanken versunken gewesen. »Oh, hm… ich habe weniger Sorge vor den Schmerzen«, erklärte er dann sachlich, seine Miene formte sich dabei zu einer glatten Fläche. Seine Lippen zogen sich zu einem geraden Strich zusammen. Für Sekunden konnte man deutlich eine Gesichtsveränderung wahrnehmen. Er wirkte ernst und keinesfalls freundlich, wechselte aber dieses Bild so schnell das es auch eine Illusion sein konnte. Kazu zeigte den Menschen nicht, wie er sein konnte. Es gab eine Seite an ihm, die ziemlich finster sein konnte. Dadurch das sie aber niemand sah, unterschätzte man den Jônin rasch. Kein Wunder… gerade wirkte er auch ziemlich verletzlich. »Wie auch immer… ich stimme ihnen zu, dass man im Feld weniger darauf achtet wie die Sicherheit eines selbst ist. Die meisten Aufträge haben jedoch eine ziemliche große Wichtigkeit für das Dorf. Ich selbst würde den Tod in Betracht ziehen, wenn es einen Zweck für das Dorf hat. Selbst wenn es darum geht nur einen Kameraden zu retten.« Für Sekunden dachte er an den Leitspruch den er selbst vertrat und blickte dann wieder Akari entgegen, die kurzerhand etwas zu ihrem Medizinstudium erklärte. »Ich glaube bei Ihrem und auch meinem Beruf ist das größte Problem… - wenn keine Leidenschaft vorhanden ist, wird man es nie mögen und immer nur durchschnittliche Arbeit tun. Vielleicht war damals die Akademie mit all ihrem Theoriezeug nicht ihr Ding, aber hier wird man sie mit Händen suchen. Sie scheinen diesen Beruf wirklich gerne auszuüben… «, sprach er mit ruhiger Stimme und musterte sie kurz eingehend. »Vergessen Sie bei all den Patienten und der Arbeit nur nicht sich selbst.«

Mit einem kurzen Seitenblick auf seinen Verband runter, dachte er darüber nach ob er wirklich den Anblick noch einmal sich näher betrachten sollte. Er hatte das letzte Mal schon gespürt wie es ihm eiskalt über den Rücken zog. »Ja… ich werde Sie in Ihrer Arbeit nicht stören. Tun Sie was nötig ist… «, erklärte Kazu dann und räusperte sich beim letzten Rest etwas. »Immerhin würde ich auch nicht wollen das sie in meine Arbeit stören.«

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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   So Feb 09, 2014 4:38 pm

Er war Schiedsrichter gewesen, womöglich bei den Endrundenkämpfen? Immerhin wäre dies eine möglich Erklärung wieso sie ihn trotzdem nicht recht zuordnen konnte, welcher Genin konzentrierte sich nicht auf den Kampf sondern auf die Kampfrichter? Damals war sie als Zuschauerin bei den Kämpfen ihres eigentlichen Teams dabei gewesen und bei manchen Aktionen drohten schon fast verbale Auseinandersetzungen zwischen den Unparteiischen und den Rivalen. Als Zuschauer konnte man noch immer ganz gut nachvollziehen, wieso der Schiedsrichter einen Kampf für beendet erklärte oder unterbrach, doch spätestens als Betroffener sah es schon wieder ganz anders aus. “Na dann sind Sie ja immer hautnah dabei. “ Jetzt war sie wohl an der Reihe sich ein wenig unwohl zu fühlen, denn so im Nachhinein konnte sie ihre damaligen Handlungen nicht rechtfertigen, doch ihre ethischen Grundsätze für das gesetzte Ziel kurz zu ignorieren war am Ende notwendig gewesen und sie war froh nicht noch einmal bei solchen Schaukämpfen mitwirken zu müssen. Ihr Patient schien sich über das Gespräch ein wenig zu beruhigen und erzählte sogar etwas über die Arbeit als Spion, nicht das sie am Ende noch einen ANBU in zivil behandelte, doch so wirklich bedeutsam wäre dieser Gedanke nicht, maximal eine Anekdote wert. “Verzeihung, sollte ich unhöflich gewesen sein. Ich denke die Schwestern haben diese Besonderheit dann wohl eher berücksichtigt und Ihre Akte wird später ihrer Abteilung zugesandt.“ Sie wusste wie wichtig das Thema Identitätsschutz in solchen Kreisen sein musste und gerade ein Krankenhaus musste manchmal Daten austauschen, befand sich der Patient woanders in Behandlung und dann sollten die Stammdaten entsprechen angepasst sein. Zwischendurch vervollständigte sie ihre Diagnostik und zwar insofern, dass weder Gift noch Organverletzungen oder Fremdkörper Teil des Problems waren. Die Disziplin eines Shinobi’s ging schon seltsame Wege, manche konnten Schmerzen bis zur Bewusstlosigkeit ertragen und scheuten am Ende vor ihrem eigenen Blut zurück und dann gab es Ärzte die es genau umgedreht handhabten. Gegen Schmerzen gab es ein Anästhetikum und gegen psychische Stressfaktoren Ablenkung? Ihr fiel jedoch noch etwas Besseres ein, ein wenig Werbung in eigener Sache, zumindest der Akademielehrer in ihm würde es womöglich als nützlich erachten. “Vermutlich unterscheiden sich die meinigen Aufträgen von den Ihrigen schon ein wenig, doch der Hintergedanke ist derselbe.“ Auf die Aussage mit dem auf sich selbst Acht geben konnte sie gar nicht anders als ein breites Lächeln zu zeigen, der Vorteil bei Arbeit die Spaß machte lag hierbei eindeutig auf der Hand, sie konnte einfach nicht stressig werden und Erholung besaß zumeist eine ganz andere Qualität als lediglich eine kurze Pause innerhalb der Pflichtübung. “Keine Sorge unsere Cafeteria ist so gut, ich besuche sie ziemlich oft am Tag.“ Dann holte sie sich einen verstellbaren Hocker und ein paar Utensilien, darunter jenes Flächen mit dem betäubenden Mittel. “Was gibt es denn sonst so Neues bei der Akademie, mehr Medizin auf dem Stundenplan?“  Sie begann den Verband zu lösen und versuchte dabei ihren Kopf in seinem Blickfeld zu belassen. Anschließend formte sie eine etwas längere Sealkette woraufhin es erneut grün glühte, diesmal jedoch intensiver und konzentrierter. Sie konzentrierte sich zuerst auf die verwundeten Gefäße, damit die Blutung stoppte, anschließend folgten die tieferen Gewebeschichten und zwischenzeitlich gab sie hier und dort einen Tropfen Kalter Punkt hinzu. Nebenbei beteiligte sie sich selbstverständlich am Gespräch.

Es war noch nicht sehr viel Zeit vergangen, da hielt sie ihm plötzlich ein Siegelpapier vor die Nase. “Raten Sie mal was das ist, kleiner Tipp, Schüler sollten es cool finden.“ Selbstverständlich könnte er über die Antwort grübeln, außer das Fuuin Shōsen gehörte bereits zum Inventar. Ursprünglich hatte sie sich den Einsatz ihres Fuuin zwar bei den akademiebedingten kleineren Verletzungen vorgestellt, aber ob dies am Ende auch so praktiziert wurde war ihr unbekannt. Sie heilte seine Wunde nicht komplett mit der Standarttechnik, sondern brach ihren Chakrafluss ab und legte das zuvor gezeigte Siegelpapier darauf. “Genau, und praktisch ist es selbstverständlich auch noch.“ Nach der Aktivierung glühte nun das Siegelpapier grün und würde nicht das Papier die Wunde verdecken, die Wundheilung wäre bobachtbar gewesen. Anschließend musste der Hautbereich nur noch optisch gereinigt werden, denn die etwaigen kleineren Blutrest waren sozusagen steril.

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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Di Feb 11, 2014 12:06 pm

Der Hatake wirkte kurz überrascht über die Entschuldigung. Immerhin hatte er es nicht sonderlich ernst gemeint, dass er glaubte unterschätzt zu werden. Ein verstohlenes Lächeln zeichnete sich auf den Lippen ab. »Es tut mir Leid falls Sie es falsch verstanden haben. Ich meinte es keines falls böse«, erklärte er rasch und versuchte zumindest etwas freundliches in seine Stimme zu legen. Immerhin wollte er auch nicht den Anschein erwecken eingebildet oder eitel zu sein. »Aber zumindest stimme ich Ihnen zu, dass unsere Aufträge sich unterscheiden.« Er runzelte nachdenklich die Stirn und blinzelte etwas als er spürte wie der Druck des Verbandes nachließ. Für Sekunden verzog er das Gesicht und schielte nach unten auf den Schnitt der sich dort entlang zeichnete. Um sich jedoch von dem Umstand abzulenken das er hier war, atmete er tief durch und versuchte ein stabiles Gespräch mit Akari zu führen. »Bei der Akademie? Oh, nein ich befürchte unsere jungen Genin bekommen nur weiterhin den Erste-Hilfe Kurs nahegelegt. Der Stundenplan hat sich eigentlich seit 10 Jahren nicht großartig geändert. Immerhin wollen wir auch, dass die neue Generation die gleichen Standards beherrscht wie der Rest. Zwischendurch werden die allgemeinen Standards nur leicht variiert, aber ich habe bisweilen noch nicht gesehen das sich jemand daran versucht den Stundenplan über den Haufen zu werfen.« Kurz zeichnete sich daraufhin eine Falte auf seiner Stirn, weil er der festen Überzeugung war das es durchaus nötig sein konnte diesen Plan endlich Mal zu überarbeiten. Kazu schüttelte den Gedanken jedoch wieder ab und drehte seinen Kopf zu Akari. Inzwischen spürte er eine wohltuende Wärme an seiner Seite, die ihn etwas entspannte. Der Schmerz war stetig abgeklungen und auch verschwand das unangenehme Schwindelgefühl endlich.

Für einige Zeit schwiegen sie – es war zwar nicht lange, aber Kazu spürte den Drang zumindest kurz zu genießen, dass seine Seite keine Schmerzen mehr bereitete. Genau in diesem Augenblick hielt man ihm ein Siegelpapier unter die Nase. Überrascht blinzelte er und runzelte dann skeptisch die Stirn als die Iryônin meinte da es Schüler cool finden würde. »Ein Siegelpapier?«, riet er dann und hatte dabei einen ungläubigen Unterton. Ob die junge Generation darauf wirklich stand? Es war immerhin nur ein normales Siegelpapier! Oder nicht? Nachdem sie jedoch die Behandlung abbrach und das Siegelpapier auf seine Wunde legte, erkannte er den genauen Hintergrund. »Sehr interessant. Bedauerlich das man dafür anderes Chakra benötigt, ich hätte sonst sicher gefordert das es zu meiner Standartausrüstung gehört.« Bedauerlich war jedoch leider, dass er nicht sah wie die Wunde vollständig heilte. Er spürte es nur, dass feine Kribbeln an der Haut. »Haben Sie davon immer welche bei sich? Es erübrigt in einem Team zwar keinesfalls einen Iryônin, aber ich könnte mir vorstellen das ein Iryônin bei einer Vielzahl kleinerer Verletzung durchaus auch an seine Grenzen stoßen könnte.« Natürlich hatte er nicht sonderlich große Erfahrungen mit dem Heilen von Wunden, aber er hatte Erfahrungen mit Fûin.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Sa Feb 15, 2014 5:21 pm

Inzwischen rutschte die Behandlung des Hatake aus jeglichem Standartmuster eines Notfalles heraus und in jene Schemata einer ambulanten Maßnahme hinein. Würde jetzt ein neuer Fall hereinkommen, sie müssten den Raum verlassen und ihn verlegen und womöglich würde sie das angenehme Gespräch beenden und den Patient wechseln müssen, doch angenehmerweise schien dies nicht der Fall zu sein, oder es erwischte einen anderen Arzt, immerhin war sie nicht auf einer Spezialmission sondern eher eine von vielen Helfen. Auch dies machte das Krankenhaus als Arbeitsplatz so attraktiv, wenn sie gebraucht wurde war sie vor Ort, aber es würde kein Scheitern geben wäre sie nicht da. Ganz davon abgesehen das sie auf einer Mission ihr eigenes Leben auch noch schützen müsste und es sehr viel weniger Ressourcen für die Erreichung der Ziele gab. Da war sie doch wesentlich lieber in einem gut ausgestattetem Behandlungsraum und führte in Ruhe ein angenehmes Gespräch, selbst wenn es sich um ein Missverständnis drehte. “Ja, ich kann Wunden definitiv schneller einschätzen als Gesprächspartner.“ Sie blickte freundlich zurück und nickte lediglich zustimmend bei der Bestätigung hinsichtlich unterschiedlicher Missionen, wenn sie nicht gar entgegengesetzt waren, immerhin konnte ein Spion schlecht seinen Hausarzt mitnehmen. Die Sache mit den Akademiegrundlagen machte ebenfalls Sinn, im Sinne der allgemeinen Grundlagen aber auch in Hinblick darauf, dass angehende Iryônin über keinerlei aufbaufähiges Wissen verfügten. “Es ging mir auch nicht darum den Stundenplan umzuarbeiten. In der Akademie werden ja die grundlegenden Konzepte vermittelt und ich habe sie auch verstanden, trotz meiner Teilnahmslosigkeit. Allerdings gibt es auch einfache medizinische Grundlagen, die vielleicht im Rahmen von Zusatzkursen besucht werden könnten. Das Shinsatsu no Jutsu kann im Grunde auch rein theoretisch gelernt werden und dies würde etwaige Interessenten früher wecken als ein Erste-Hilfe-Kurs. Gäbe es umgedrehte eine Akademie der Medizin würde Tai-Jutsu lediglich als Selbstverteidigung Erwähnung finden, aber nicht als eigenständige Grundfertigkeit.„ Selbstverständlich wäre es schwer Referenzen für solch einen Zusatzkurs zu finden, in einen Stundenplan ließe es sich sicher extrem schlecht integrieren, wohl eher als Wahlkurs der kurzfristig stattfände. “Wobei es nicht einfach werden dürfte eine Lehrkraft zu finden, schon als Lehrling einen Ausbilder zu finden ist schon nicht einfach. Vielleicht als eine Art angemeldeten Ausflug in eine Privatpraxis? Immerhin werden sich wohl eher weniger Schüler für solch eine Zusatzvariante interessieren, doch komplett ausgeklammert werden sollte es auch nicht.“ Genug geplappert, sonst würde sie mit dem nächsten Wortschwall die Behandlung noch unbeabsichtigt verlängern. Zuhören, weiter arbeiten, nicken, dies war zumindest der angepeilte Plan.

Möglicherweise genoss sie diese Behandlung inzwischen doch ein bisschen zu sehr, jetzt wedelte sie ihm schon mit dem Fuuin Shōsen vor der Nase herum als wäre es der Beweis wieso Medizin auf dem Unterrichtsplan stehen sollte und die medizinische Behandlung lediglich ein Vorwand, Nebenschauplatz, Werbeaktion. Ob seiner kompletten Ahnungslosigkeit überlegte sie sogar tatsächlich ihr Siegel mit einem Schriftzug zu versehen, irgendwie war es tatsächlich nur für Eingeweihte erkennbar worum es sich handelte, genauer gesagt zwischen einer bis fünf Personen des Krankenhauses. Die anfängliche Euphorie unter den Kollegen war inzwischen auch schon abgeflaut und Akari stellte mehr oder weniger lediglich zum Selbstgebrauch ihr Siegel her. Ob ein Arzt sein Shōsen direkt beim Patienten anwandte oder es in ein Siegel sperrte war im Krankenhausalltag fast unrelevant und so war die Idee von einer Manufaktur innerhalb des Krankenhauses auch schnell wieder zum erliegen gekommen. Inzwischen handelte es sich viel mehr um ein Medizinprodukt, dass gesondert abgefragt werden konnte und die Herstellung war, einmal gemeistert, denkbar einfach und konnte während einer Kaffeepause erfolgen. “Nun, Sie könnten per Anfrage ans Krankenhaus sich ein Siegel erstellen lassen, allerdings ist der Nutzen nicht besonders hoch, zumindest nicht wenn gleichzeitig ein Iryônin zur Hand ist. Es speichert ein Shōsen auch nur für einen Tag und ist nach Anwendung unbrauchbar.“ Sie entfernte das Papier und entsorgte es sogleich in einem Behälter für Medizinprodukte, dann reinigte sie die Haut mit einem Tupfer. “Die Anwendung ist denkbar einfach und kann von jedem Shinobi durchgeführt werden, nur die Herstellung setzt eine höhere Medic-Technik voraus. Ich selbst produziere mir jeden Tag 1-2 Siegel und setzte sie manchmal nur für Schürwunden ein. Das Chakra dringt nicht sehr tief in die Wunde ein, heilt dafür jedoch effektiver, da es auch nicht gezielt genutzt werden kann um komplizierter Verletzungen zu heilen. Das Fuuin selbst wäre in der Lage gewesen Ihre Wunde zu heilen, doch Komplikationen wären unbehandelt geblieben. Es gehört wohl eher in den Bereich Verbandsmaterial.“ Auch den Rest ihrer Utensilien packte sie nun säuberlich weg oder entsorgte sie.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   So Feb 16, 2014 9:50 pm

Der Hatake hatte zum ersten Mal bei der Arztbehandlung angefangen sich wirklich zu entspannen. Ihm passierte es nicht sonderlich oft, dass er sich mit seinen Gedankengängen etwas tiefer in ein Gespräch begab und damit die eigentliche Behandlung verpasste. Es hatte aber den Vorteil, dass er somit weniger Angst davor verspürte oder besser gesagt Respekt. Der Jônin würde vermutlich niemals zugeben, dass er eine gewisse Furcht jemals besaß. »Machen Sie sich keine Sorgen darüber das sie Wunden schneller einschätzen können als Gesprächspartner. Immerhin ist es ihre Aufgabe. Vom reden wird man zumindest häufig nicht raus finden ob der Patient etwas eine schwere Verletzung hat.« Er schenkte ihr ein kurzes gutmütiges Lächeln und lauschte daraufhin ihrer Erklärung zu dem medizinischen Ausbildungen. Nachdenklich runzelte er die Stirn und schüttelte dann gemächlich den Kopf. »Ich weiß nicht ob es wirklich möglich wäre um zu setzen. Die meisten Akademisten wissen anfänglich nicht was sie später werden. Erst bei der Eingliederung in Teams wird geschaut welche Stärken und Schwächen hervor stechen um eine Balance zu finden. Die medizinische Ausbildung setzt teilweise auch erst sehr viel später an. Vorzeitige Kurse könnten also verschwendete Zeit sein – viele Akademisten sind sich vor allem in der Phase nicht sicher was sie später belegen und können selbst nicht einschätzen ob sie wirklich die Voraussetzungen eines Arztes erfüllen.« Still fügte er hinzu, dass er sie definitiv nicht erfüllen würde. Er schüttelte jedoch den Kopf dann, sei es wegen seiner Gedanken oder aber ihrer Aussage ob sich eine Lehrkraft finden ließe.

»Die Akademisten sollten zuerst einmal die grundsätzlichen Fähigkeiten kennenlernen die ein Shinobi braucht. Denn auch als Iryônin sollte man sich zu verteidigen wissen. Natürlich wird darauf geachtet, dass ein Arzt nicht unbedingt als erstes vor läuft, aber schlussendlich könnte es entscheiden sein ob der Iryônin Taijutsu nur als Selbstverteidigung sieht oder als Hauptgebiete zum Angriff. In vielerlei Hinsicht ist nicht jeder zum Kämpfer geboren, wir haben genug Iryônin die ihr ganzes Leben hier in Konohagakure verbringen, aber es könnte sich in einer Krisensituation zu einem Problem entwickeln.« Kazu hörte auf zu Reden und blinzelte plötzlich. Er war wohl etwas vom Thema abgekommen – leider wusste er schon gar nicht mehr um was es genau ging. »Verzeihung, ich bin etwas vom Thema abgekommen. Leider bin ich mir nicht mehr sicher, um was es überhaupt ging. Schlussendlich halte ich die Ausbildung derzeit für genüge. Die Akademisten sind teilweise auch nicht sonderlich lange bei uns. Im Genin Rang können sie dann sehen wohin sie sich weiter entwickeln. Sie haben schon genug damit zu tun überhaupt zu verstehen was ein Shinobi tut.« Grimmig nickte über seine eigne Aussage und beobachtete dann wie sie seine Wunde säuberte. Nachdem auch das abgeschlossen war, richtete er sich gemächlich auf und fuhr mit seinen Fingern über seine Seite hinweg. Als Akari jedoch erwähnte das man auf Anfrage ein Siegel erstellen kann, hob er den Blick und sah in ihre Richtung. »Vielleicht sollten sie das Siegel erweitern. Ich bin mir sicher es könnte als eine Art Salbe benutzt werden. Nur das es nicht flüssig ist… aber im Kampf ist es eh hinfällig eine Verwundung zu behandeln – meistens wäre es besser wenn man für gefühlte 10 Minuten möglicherweise eine Schmerzlinderung hat um zu kämpfen. Dementsprechend wäre ein Siegelpapier, welches man mittels einen Verband auflegt und damit Schmerzen eindämmt, nützlicher. Der Shinobi kann nämlich eingeschränkt selten gut kämpfen, was laut Statistik zu 75 % eher zum Tod führt als das er verblutet«

Etwas überheblich sprang Kazu von der Liege und verzog dann kurz sein Gesicht. Vielleicht hätte er eher alles etwas langsamer angehen sollen. »Danke für die freundliche Behandlung. Soweit scheine ich wieder Dienstfähig zu sein?« Der Mann straffte seine Schultern und blickte sich dann nach seinem T-Shirt um. Irgendwo hatte er es vorhin hingeworfen. Als er es fand zog er es sich wieder über und klemmte sich auch seine Weste unter die Schulter. »Ich nehme an, dass Arzt – Patienten Verhältnis bewirkt das ich mich dafür nicht Mal mit einem Kaffee revanchieren könnte? Hm?«

[OUT: Ich bin ab Dienstag im KH für 7 Tage, danach kann ich erst posten^^, wenn du dich dann weg posten möchtest, wäre es also kein Problem! Gruß!]





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Fudo Akari
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Mo März 03, 2014 7:20 pm

Hach, wenn nur alle Patienten so wären. Da behandelte sie offenbar einen Verletzten der sein eigenes Blut nicht sehen konnte und im Versuch ihn ein wenig abzulenken referierte er inzwischen fast wie der Akademie-Leher der er ja auch war. Akari versuchte ihm zuzuhören, war aber natürlich mit der Behandlung beschäftigt, wodurch sie fast kaum etwas mitbekam und zum Schluss stellte sich auch noch heraus, dass er sich selbst vom Thema abgebracht zu haben schien, doch was das eigentliche Thema war wusste Akari inzwischen auch nicht mehr. Das Thema der Behandlung war zumindest abgeschlossen. “Das System Akademie hat bisher ja gut funktioniert und irgendwo überlebt es ja jeder.“ Die Zusammenfassung wirkte nicht sonderlich gelungen, war jedoch für später vielleicht ein Ansatzpunkt um noch einmal ins Gespräch zu kommen. Zu der Idee mit dem Siegel konnte sie jedoch mehr beitragen. “Sie meinen ein Schmerzpflaster? Gibt es bereits, allerdings ausschließlich für den Krankenhausgebrauch, da zumeist Substanzen des Opiums verwandt werden um eine starke schmerzlindernde Wirkung zu erzielen und selbiges macht bekanntlich abhängig, wodurch sich ein dauerhafter Gebrauch im Einsatz ausschließt. Im Gegenzug sind die Gifte ‚Kalter Punkt’ und ‚Kältezone’ zum direkten Auftragen auf die Wunde gedacht. Die Beweglichkeit und das lokale Schmerzempfinden werden unterschiedlich stark gemindert, um beispielsweise ein Gelenk zu….“ Sie brach mitten im Satz ab, unterbrochen von ihrem Pieper und warf auch sogleich einen Blick darauf. Sie ließ sich immer von diesen Dingern unterbrechen, auch gerade weil die Pieper dazu neigten sie in Hektik zu versetzen, dabei bedeutete ein Anruf nicht automatisch einen Notfall, doch zufälligerweise traf mal wieder genau der Sonderfall zu. “Tut mir wirklich leid, aber ich habe es gerade eilig. Sie können sich von einer Schwester sofort diensttauglich schreiben lassen, wenn Sie auch noch wo hin müssen, ansonsten empfehle ich es ruhiger angehen zu lassen.“ Sie war schon halb aus der Tür, als ihr die Frage mit dem Kaffee rückwirkend einfiel. “In meiner Freizeit habe ich frei und für Sie endet unser Arzt-Patientenverhältnis beim Auschecken. Vielleicht laufen wir uns ja noch einmal über den Weg und gerne auch auf einen Kaffee“
Kurz darauf verfiel sie in einen Dauerlauf und ließ Kazu mehr oder weniger stehen.

-----Timeskip 1: Privatpaxis - Mini-RPG


Inzwischen war Akari im Besitz einer kleinen Privatpraxis, wenn auch nur anteilshalber, doch musste sie dafür im Arztberuf etwas kürzer treten und zunächst schien dies alles auch überhaupt kein Problem, bis sie wegen einer Mission ihr Heimatdorf lediglich für 1-2 Tage verlassen musste.


----Timeskip 2:  Ichibi-Plot

Bei ihrer Rückkehr war vieles anders und Akari verhielt sich auch nicht gerade gewohnt freundlich und kollegial. Das Krankenhaus war nun nicht mehr ihre Heimat, der Ort wo Freunde und Kollegen lebten, sondern der Experimentierkasten in welchen ihre Fortschritte als Jinjuriki beobachtet werden sollten. Es gab absolut keinen Grund den Vorschlag von Arisu, zu ihr zu ziehen, eine Minute länger hinauszuzögern und so riss Akari diese Brücke, die praktisch ihr gesamtes Leben lang bestand, erst einmal ab und zog aus und nicht nur dies....

Tbc: Wohnung von Akari und Arisu
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Di März 04, 2014 10:13 pm

Es war doch beeindruckend wie schnell ein Gespräch anfangen konnte und wie schnell es endete. Akari wollte offensichtlich den Kaffee auf einen späteren Zeitpunkt verschieben. Warum auch nicht? Immerhin hatte er eigentlich nicht damit gerechnet überhaupt mit ihr etwas trinken zu gehen. Hierbei handelte es sich keinesfalls um eine Verabredung sondern einfach ein Dankeschön für die freundliche Behandlung. Dennoch musste es erst einmal warte, während Kazu relativ zügig sogar das Krankenhaus verließ. An diesem Ort wollte er sich einfach nicht länger als nötig aufhalten. Zumal er derzeit auch nur das Bedürfnis hatte nach Hause zu kommen um sich von seinem Auftrag zu erholen. Leider Gottes konnte er das nicht ganz mit seinem eignen Gewissen ausmachen, sodass er noch einmal bei seinem Vater in der Wohnung vorbei schauen würde. Hier schien regelrecht die Zeit stehen zu bleiben. Auch diesmal machte niemand nachdem Klingeln auf – wie so oft eben. Als er die Tür aufschloss und nach drinnen trat, erwartete ihn das übliche Chaos. Er blieb zunächst stumm stehen und blickte auf den Körper seines Vaters, der mit einer Bierflasche mitten im Gang lag. Seufzend fuhr er sich durch die Haare, schob die Tür zu und kümmerte sich dann um den Menschen der einmal so etwas wie ein Vorbild für ihn war. Wie immer würde es etwas Kraft kosten, aber zumindest konnte er sich an ein gutes Gespräch erinnern welches er im Krankenhaus geführt hatte. In den nächsten Wochen erwartete ihn jedoch nicht nur Arbeit bei seinem Vater, auch ein gewisses Treffen sollte er beaufsichtigen. Nachdem er sich die nötigen Information dazu holte, entschloss er sich im Einverständnis mit seinem Kollegen der ihn darum bat, dass das Treffen an einen besonderen Ort besser abgehalten werden sollte. Das er dabei wohl erneut auf Akari traf, wusste er selbst nicht.

TBC: Wohnung von Kazumi und Akari
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Di Nov 11, 2014 6:43 pm

cf: Haupttor von Konoha

Der Weg zum Krankenhaus war nicht unbedingt der längste gewesen, sodass Yuka auch diesen wortlos hinter sich gebracht hatte. Es war aber offensichtlich gewesen, dass der Kopf der ersten weiblichen Kage sie immer wieder abgelenkt hatte und wohl zu schweren Gedanken trieb. Ihr Gemüt wirkte plötzlich nicht überaus gereizt, sondern schwer konzentriert, vielleicht sogar etwas besorgt. Vor den Türen des Gebäudes blieb sie kurz stehen, seufzte und betrachtete ihre Begleitung schließlich, die an ihr kleben sollte, bis sie wieder Zuhause war. Der Konkurrenz durfte man schließlich nicht trauen, nicht wahr? "Was auch immer Ihr nun vorhabt, werter Inuzuka, ab hier beginnt mein Arbeitsbereich, wo ich das Sagen habe, in Ordnung? Ich frage nicht danach, sondern mache Ihnen das einfach klar. Überwachen Sie mich, wie es Ihre Aufgabe ist, aber sorgen Sie für ihre eigene Gesundheit und ziehen sich wenigstens richtige Schutzkleidung an, wenn der Kontakt mit dem Virus bevorsteht." Wäre ihr nun danach, hätte sie sicherlich hinzugefügt, dass es sogar besser wäre, wenn er die volle grüne Montur mit Schutzmaßnahmen anzog, da sie dann so wenig mit möglich von ihm sehen musste, aber das war nun einfach unwichtig. Es folgte ein kurzer, bedachter Blick auf den Großen, dann marschierte Yuka endlich dorthin, wo man sie sprechen wollte, um den Keim in Angriff zu nehmen. Die Rezeption war ihr Kontaktpunkt, auf den sie zu marschierte, wo eine ältere Frau gerade etwas aufschrieb und erst bei einem Räuspern aufsah. Die paar Sekunden Wartezeit schien sie gleich zu bereuen, da ihre Augen groß wurden, sie blinzelte und sofort nickte ohne etwas zu sagen. Mit einem Sprint hastete sie um ihren Tresen und in einen nahe gelegenen Korridor. Dort gab sie im Schwesternzimmer Bescheid, wer eingetroffen war und die nächst flinke Dame verlangte dann nach einer Doktor Iriye, die die Leiterin des Arztteams um die Patientin war, die mit dem Virus infiziert gewesen war. Es dauerte nun keinen Augenblick, da hörte man wieder trippelnde Geräusche vom Flur, bis drei Personen um die Ecke kamen, wovon eine die besagte Ärztin war. Sie verbeugte sich vor Yuka und ihrem Eskortmann, bevor sie zu hastigen Worten ansetzte. "Es ist mir eine Ehre, Katsuhika-dono, verzeiht die Umstände bitte, wir sind gerade ... im Stress." Es kam erst einmal keine Antwort, die Frau wurde einfach gemustert und schließlich mit ihrer Höflichkeit stehen gelassen. "Fein, gibt es hier auch jemanden, der etwas Essentielles zu sagen hat?" Ihr Blick fiel schon fast fragend auf Azunagi, aber dann kam ihre Klientin endlich zum Punkt, statt sie mit Normen zu langweilen. "Gomen, gomen! Es stehen Unterlagen für Euch bereicht, die Ihr Euch in meinem Büro anschauen könnt, um Euch schnell zu informieren. Danach würde ich Euch bitten mir und meinem Team zur Wohnung zu folgen, natürlich präpariert, damit wir endlich die Isolierung starten können." "Gut, ich gehe." Eine der Schwestern geleitete Yuka gefügig ins Büro der Ärztin, wo sie sich ungefragt in deren Stuhl platzierte, um die rote Mappe vom Stapel zu nehmen und sich selbst mit Berichten zu langweilen. Während dieses kurzen Augenblicks blieb die Frau bei Azunagi und lächelte ihn betreten an. "Haben Sie sie sich auch so vorgestellt, Azunagi-san? Ich weiß nicht, ob Sie sie überhaupt kennen, weil meistens nur Iryônin ihren Namen kennen, aber- ich hoffe, ihre Arbeit ist erträglicher als ihr Charakter."
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