Tamashii no Utsuri

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 {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi

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Ayase Ayumi

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BeitragThema: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Mi Jul 13, 2016 8:13 pm

das Eingangsposting lautete :



Ayumis Wohnung ist 5 in denen sie wohnt, einen Hauswirtschaftsraum, und einen Ankleideraum. In dem Ankleideraum findet sich sowohl für ihre erwachsene Version, wie auch für ihre jüngeren Versionen. Ein weiteres Zimmer wird von ihr als Arbeitszimmer genutzt und darin stehen die Wände voll mit Büchern über Psychologie, Medizin und andere Dinge im Iryô'ninbereich. Es ist quasi eine Art kleine Bibliothek, sowie haufeweise Detektivromane. Ein weiteres Zimmer ist ein reiner Behandlungsraum, in der 2 Sessel standen, damit sich die Beiden unterhalten konnten.


Zuletzt von Ayase Ayumi am Mi Jul 13, 2016 8:44 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Mi Sep 07, 2016 9:44 pm

Akari begann mit ihrer Behandlung und Ayumi schloss die Augen. Ja, sie war ihr ausgeliefert, gerade, doch es war gut wie es war, immerhin war die Bindung der beiden Frauen sehr eng, so eng, dass sie einander zu lieben begannen, auch wenn sie damit anfing und Akari sich von den Gefühlen hat einholen lassen und sie im Endeffekt erwiderte. Ayumi konnte sich also glücklich schätzen, dass die junge Frau ihr dies zu Teil werden lies, diese Gefühle und sie freute sich auch darüber, denn für Ayumi war dies nicht selbstverständlich. Für sie war es so, dass sie eher ignoriert werden würde, immerhin waren es doch die Gefühle eines kleinen Mädchens, welches schreiend auf dem Boden saß, von ihren Eltern verraten wurde, von ihrem Bruder verraten wurde. Der Herzschlag erhöhte sich, mit jedem Milimeter, den Akari weiter ging und die junge Frau, die bis eben so taff wirkte, begann so etwas wie Angst zu verspüren, jedoch nicht vor Akari, nicht vor dem, was sie gerade tat, sondern vor dem, was kommen würde. Klar, sie wollte sich ihr öffnen, doch war sie schon bereit? Hatte sie dieses Traumata schon überwunden? Klar, es waren viele Jahre seit dem vergangen, doch auch würde sie eine Narbe nahe des Herzens sehen, eine Narbe, die sie immer an den Tod ihres ersten Teams erinnern würde, einem Angriff, dem sie nur knapp lebend entging, denn aufgespießt wurde sie, von einem Schwert durchstoßen, es hatte das Herz nur knapp verfehlt. Ayumi jedoch öffnete ihre Augen und sie zeugten vor Liebe, vor Zuversicht und vor Vertrauen. Sie würde Akari machen lassen, sie wollte ihr vertrauen und auch die Berührungen zulassen, jeden Millimeter der von Stoff befreit wurde gab die weiche und sanfte Haut der jungen Frau preis.

Sie mögen dir fremd sein, doch als Träger des Shukaku in dir verfügst du über die Elemente des Bijû. Sie werden im Rahmen deiner Reife mit dem Bijû wachsen und irgendwann sehr wahrscheinlich sogar deine eigenen Elemente überschatten. Bis dies jedoch eintritt ist es noch ein langer Weg Liebste und ich denke, dass du ihn meistern wirst. Ich verfüge zwar nicht über irgendwelche Elemente, doch ich bin mir sicher, dass ich dir irgendwie helfen kann., sagte sie nun und schenkte ihr ein aufbauendes Lächeln.
Lasse dich nicht hängen und ich werde dir mental auch in jeder Form zur Seite stehen. Sollte es übrigens Probleme mit deinem Siegel geben, so lass' es mich wissen. Ich kann Einfluss auf dein Siegel nehmen und auch auf die Kommunikation zwischen dir und dem Bijû, in dem ich die Brücken limitiere die eure Chakren vereinen, in dem ich mein eigenes Chakra nutze um eine Siegelernerung zu schaffen. Oder aber ich kann mein Chakra nutzen um dir ein wenig von mir zu geben und es in dich eindringen zu lassen., sagte sie nun mit sanftem Lächeln und blickte die junge Frau an. Ob ihr diese Aussage reichen würde? Mittlerweile begann der Stoff nach zu geben und die Brüste begannen frei gelegt zu werden. Als sie nun den Obi durchtrennt fiel der gesamte Kimono zu Boden und nur noch ein Höschen trennte sie vor der gesamten Nacktheit. Sie lächelte mit einem zarten Rotschimmer auf den Lippen die Jüngere an. Ob sie für Akari unansehnlich war?
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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Do Sep 08, 2016 7:24 pm

Irgendwann schien zumindest weit genug weg, irgendwann konnte nie sein oder in der letzten Sekunde ihres Lebens und irgendwann konnte auch genau in diesem Augenblick stattfinden oder in zwei Jahren – immerhin sollte es lange dauern bis sie sich die Shukaku-Elemente zu eigen machen sollte. Der Gedanke ließ sie ein wenig trotzig zurück. Sie besaß keine Abneigung gegen elementares Chakra, aber viele Vorzüge konnte sie auch nie darin sehen. Ihr eigenes Element das Katon war von ihr nie erforscht wurden, denn wozu sollte sie es schon friedlich einsetzen, um ein Lagerfeuer zu entfachen? Viele andere Anwendungsgebiete beinhalteten Gewalt und Zerstörung. Da war ihr das medizinische elementlose Chakra viel lieber, es diente bevorzugt der Heilung. Es ließ sich zwar auch jede gute Technik irgendwie missbrauchen, aber man konnte dies verhindern wenn man wollte. “Mein eigenes Element zu überschatten wird nicht schwer fallen, ich habe selbst mein Katon nie erlernt.“ Außerdem gab es viele andere Möglichkeiten ein Feuer zu entfachen, ja in der trockenen Jahreszeit mochte selbst eine Zigarette einen Waldbrand zu entfachen. Natürlich rauchte Akari nicht, das war ungesund und da sie nicht rauchte brauchte sie auch kein Katon. Fast könnte man ihr unterstellten sie mochte ihr Element nicht, aber sie hatte mit zwei Fudo-Frauen zusammengelebt und sie alle besaßen das selbe Element, demzufolge verspürte sie zumindest keine Abneigung. Akari hatte sich lediglich dagegen entschieden ein Element zu lernen und dabei war sie geblieben. Die Aussicht anstelle des Feuers etwas über Wind und ein Mischelement zu lernen machte es aber auch nicht besser. Daher grummelte Akari ein wenig und senkte leicht die Augen – tat sie eben so als müsste sie sich auf die Schnittführung konzentrieren. Irgendwie war es ihr nämlich auch ein wenig peinlich und am liebsten hätte sie wie Ai eben kein Element besessen – auf diese Art besaß Akari nur schon wieder eine vermeintliche Stärkte die sie nicht ausbauen wollte. Das dumme war nur. Akari hatte sich für Shukaku entschieden. Damals mochte ihre Versiegelung noch halber Zufall gewesen sein, ihre Schwester war nicht ausgewählt wurden weil sie damals zu hitzköpfig gewesen war, doch bei ihrer zweiten Entscheidung hatte sie sich eindeutig für den Bijuu ausgesprochen. Dann sprach Ai, dass sie weiterhin auf Akari's Seite war und stand damit vermutlich in ganz Konohagakure alleine da. Nicht einmal Akari war auf ihrer eigenen Seite. Möglicherweise war Ai vielleicht auch einfach nur blind vor Liebe? Nun, zumindest kannte Akari das Gefühl wie es war einen Verbrecher zu lieben.
Der Stoff erreichte schließlich eine Sollbruchstelle und begann sich von ganz alleine zu öffnen und auch die Worte von Ai liefen wie Freiwild durch den Raum. Akari wusste das von extern die Chakraverbindungen gestärkt oder geschwächt werden konnten. Ihr Siegel war schon einmal erneuert wurden und sie konnte sich gut vorstellen das ein Siegelmeister in ihr wie in einem Buch lesen und schreiben konnte – einfach als Metapher dafür das es diesen Leuten möglich war. Trotzdem klang es seltsam wie Ai da behauptete ihr etwas von ihrem Chakra geben zu können, zu welchem Zweck? Akari ging einen halben Schritt zurück und betrachtete den Kimono wie er sprichwörtlich in Zwei ging, zerrissen von einer Kraft die ihm inne wohnte und einer kleinen Starthilfe von außen. “Du kannst gerne jederzeit Einfluss auf seine Kommunikation mit mir nehmen. Ich wünsche mir schon seit ich zurück bin eine ruhige Nacht und vielleicht einen echten Traum. Aber was meinst du damit das du mir etwas von deinem Chakra geben kannst? Du willst damit nicht sagen das du....das du zu uns könntest?“ Akari konnte es nicht einmal aussprechen. Sie meinte das Seelenversteck, diesen Ort an dem es scheinbar soviel Sand gab den sie nie kontrollieren würde. Doch was wenn selbst das Seelenversteckt ein Bestandteil des Siegels war? Konnte Ai wirklich dorthin gelangen? Akari versuchte sich an einem scheuen Lächeln, einerseits weil es nett wäre dort nicht alleine zu sein, andererseits weil Ai ihre Hüllen fallen ließ. Zum Glück war sie nicht komplett unbekleidet, doch sonst hatte sie ihre Freundin lediglich im Eva-Kostüm unter die Dusche verschwinden sehen – diesmal war der Eindruck nachhaltiger. Sollte sie ihrer Freundin jetzt ein Kompliment machen? Doch in welche Richtung? Akari fand alles an Ai schön, selbst das diese tatsächlich größere Brüste hatte – allerdings nur in diesem und ähnlichen Altersstadien. Nun errötete auch Akari. Konnte es sein das sie Ai in jedem Alter schön finden würde? “Du siehst schön aus.“ Akari machte wieder einen Halbschritt nach vorne, inzwischen war ihr Chakraskalpell aufgelöst, sie wollte nicht so wirken als betrachte sie lediglich ein dargebrachtes Angebot oder noch schlimmer eine Ware. Sie selbst mochte es nicht sonderlich als Ware angesehen zu werden und Ai sicher auch nicht. Doch wo ihre Freundin möglicherweise in der Beziehung mit Männern schlechte Erfahrungen gemacht hatte, war Akari's Warenwert lediglich ihr Siegel gewesen, also ein verschwindend geringer Zeitraum. Akari hob ihre rechte Hand auf die Höhe der Brust ihrer Freundin und zögerte. Ja okey, da war eine Narbe, aber viele Männer mit denen Akari geschlafen hatte besaßen Narben und sie waren zumeist stolz auf diese. Sie legte ihre Hand vorsichtig seitlich an die Brust ihrer Liebsten und konnte ihre Verlegenheit jedoch nur schwer abschütteln. Was wenn Ai dies nicht wollte? Akari wollte nicht die einzige Person die ihr noch Liebe und Freundschaft entgegen brachte vertreiben. “Ich bin recht verlegen, aber finde dich wunderschön und wie geht es dir?“ Im Moment wusste sie nicht einmal sicher ob es für Ai oder Ayumi gut war so berührt zu werden, was wenn Akari ihre Freundin jetzt an eine schlechte Erfahrung mit Männern oder aus ihrer Kindheit erinnerte? So wie Ai der jungen Jinchuuriki ihre Hilfe anbot, so wollte auch Akari weiterhin ihrer Freundin helfen.
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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Fr Sep 09, 2016 10:51 pm

Sanft berührte nun Ayumi die Hand von Akari, welche auf ihrer Brust lag. Sie nahm sie nicht weg, sie führte sie ein wenig, so dass die doch recht üppige Oberweite gänzlich in den zarten Händen der fudo verschwanden und sah die junge Frau nun an. Sie lächelte sanft und fast schon zart. Sie wollte sie wenn sie ehrlich war nicht wirklich wieder hergeben, doch sie wusste auch, dass Akari ihren eigenen Kopf hatte und diesen würde sie auch einsetzen, da war sich Ayumi sicher. In Folge dessen würde Ayumi sich ihr weiter öffnen und zart legte sie nun einen Finger auf die Lippen von Akari um ihr anzudeuten, dass sie ruhig sein sollte. Es war ein Moment, den die beiden Frauen auskosten sollten, es war ein Moment, den den beiden Liebenden gehörten, keinem Jutsu, keinem Chakraverlauf und auch keinem Fuin, nein, hier ging es um die Frau, Ayumi und die Frau Akari. Beide waren es schon länger und doch gab es mehrere Unterschiede, denn so wie Akari dies aus freien Stücken tat, so wurde Ayumi zur Frau gegen ihren Willen gemacht. Jedoch war sie sich sicher, dass es mit Akari anders war, sie spürte die Unsicherheit und die Nervösität, sie beugte sich nach vorne und nahm ihren Finger von den Lippen Akaris. Zart berührten die Lippen der Ayase die der Fudo. Es war ein anderer Kuss, während der erste Kuss noch ein wenig mehr Leidenschaft vorhin hatte, so war dieser hier voller Liebe, Gefühl, Zärtlichkeit. Noch immer hielt die Ältere die Hand der Fudo auf ihrer Brust und schien diese nicht los lassen zu wollen. Der Herzschlag war erhöht, doch war normal, wenn man anfing sich einem geliebten Menschen hinzugeben. Dieser Moment, den die Beiden gerade teilten, er war berauschend, machte auch die Ayase ein wenig verlegen, denn sie konnte es noch immer nicht fassen.

Aktuell folgte Ayumi ihrem Wunsch, ihrem Wunsch nach mehr bei Akari, ihrem Wunsch alles über die junge Frau zu wissen und auch wenn sie die Kleidung quasi wegschälen könnte mit ihren Augen, so war es etwas Anderes diese junge Frau vor sich zu sehen, und dies dann auch wahrhaftig Splitter-Faster-nackt. Sie wollte sie nicht missen und dies zeigte Ayumi nun auch, denn mit der anderen Hand begeann sie nun die doch sehr üppige Oberweite der jungen Frau abzutasten, zu erfühlen, und so wanderte die Hand unter die Schlafkleidung von Akari, sie wollte die nackte Haut spüren, sie wollte fühlen, was Akari gerade fühlte, wie das Gewebe nachgab, wie die Brustwarze und der damit verbundene Nippel sich verhärtete und nach Liebkosung schrie. All dies wollte Ayumi auch spüren und so begann sie zart, sanft und doch mit ein wenig Kraft die Brust der Jüngeren zu massieren, während sie den Kuss nicht abbrechen lies. Sie wollte es nicht anders, sie wollte, dass dieser Kuss am liebsten ewig dauerte, denn sie begann auch leicht in den Kuss hinein zu stöhnen und zu seufzen vor Genuss. Und damit war nicht die Brust in den Händen der Ayase gemeint, sondern es ging in Richtung der Hände der jungen Fudo. Ob sie auch ein wenig mehr wagen würde? Ayumi lud sie ja gerade regelrecht ein.
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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Mi Sep 14, 2016 10:02 pm

Das Gefühl war neu und gleichzeitig ungewohnt. Mit Ayumi schien tatsächlich alles anders zu sein. Ihre beste Freundin hatte sich sprichwörtlich verändert und irgendwie hatte sie dieser neuen Person ihre Liebe gestanden. Wäre dies Ai gewesen, wäre diese dann nicht zurückgeschreckt? Fehlte noch das sich ein Teil von Akari die Ablehnung wünschte! Umgedreht wäre es wohl ziemlich gemein sich der Ayioma-Ausrede zu bedienen, dass sie über die körperliche Beziehung mit ihm noch nicht hinweg wäre, dann hätte Akari ganz sicher hier nicht den ersten Schritt gemacht! Es war nur eine kurze Panik ausgelöst von der neuen Situation. Trotzdem blieb die Handlung von Ayumi ein kleiner Blitzeinschlag. Dieser Blitzschlag machte allerdings Licht und elektrifizierte jeden in seiner Umgebung. Akari schüttelte sich mental. Dies war nicht der Moment sich zurückzuziehen sondern voran zu schreiten. Hier konnte sie einen Teil der Vergangenheit in Ruhe zurücklassen und ihre neue Gegenwart und Zukunft bewundern.
Noch lag ihre Hand etwas unsicher um die Brust gelegt, denn sie wurde gehalten und geführt. Brauchte Akari wirklich diese Hilfe oder wollte Ayumi ihr nur beweisen wie ernst sie es meinte? Am Ende kostete es tatsächlich etwas mentale Mühe zu agieren, der eigenen Hand zu befehlen sich um die fremde geliebte Brust zu greifen, das Fleisch zu fühlen und den Inhalt zu wiegen. Ironischerweise fühlte Akari zunächst nur Gewebe und Textur, mit viel Phantasie möglicherweise verschiedene Zellen und dennoch gehörte alles einem Körper, einer anderen Frau. Bald schon sendeten ihre Fingerspitzen jedoch nur noch die prickelnden Nervenimpulse weiter und für ein paar süße Augenblicke nahmen die Gefühle ihrer Hand ihr ganzes Sein ein. Schließlich krümmten sich ihre Finger und übten zarten Druck aus. Das Gewebe gab nach und hier stellte sich heraus, diese Brust war kein Stück Obst oder Fleisch das es auf bestimmte Kriterien zu prüfen galt – dies war echt. Natürlich konnte gerade diese Brust sich ändern, straffer werden, schrumpfen und selbstverständlich an Volumen zulegen, doch war sie im Moment gerade richtig. Dieser Körper war jener von Ai in welchen sie sich vollauf verlieben wollte, denn dieser Körper gehörte der echten Ayumi und diese wollte Akari mit Liebe überschütten. Zunächst fühlte Akari lediglich nur. Drückte mit ihren Fingerkuppen zunächst sachte, dann fester werdend in das fremde Objekt, spürte es in der kompletten Handfläche und hob diese leicht an, die Fülle dabei stürzend und haltend. Dann griff sie schließlich zu und fing ihrerseits an mit einer Hand eine Brust zu massieren. Den Kuss wollte sie natürlich ebenfalls nicht abbrechen lassen.

Gleichzeitig zu ihrer eigenen gefühlten Initiative musste Akari jedoch erst einmal tief Luft holen, denn ein eiskaltes Händchen arbeitete sich den Weg durch ihr Nachthemd empor. Natürlich war die Hand von Ai nicht wirklich kalt, doch Akari selbst war schon ein wenig erregt und nervös. Da war sie also nun Akari, die mit Männern viele gute Erfahrungen gemacht hatte, nervös vor der Berührung einer Frau die ihr wirklich etwas bedeutete. Akari's Körper reagierte natürlich entsprechend und es stellte sich ein leichter Fluchtinstinkt ein. Ihr Körper war zuletzt von, ja von wem berührt wurden, von Ayioma oder Reijarmo? Schreck! Sie wusste es nicht mehr. Tatsächlich war es zunächst jedoch egal. Die Hand fühlte sich zart und geschmeidig an und sie bemerkte den Unterschied zwischen einer Männerhand und einer Frauenhand eindeutig, davon abgesehen das Ayioma immer stärker geknetet hatte – manche Assoziationen konnte man sich schenken. Daher konzentrierte sich Akari eher auf den Kuss und was er in ihr auslöste. Dies waren schöne und eindeutige Gefühle der Liebe. Natürlich würde ihr Körper Leidenschaft empfinden, doch war dies nicht der Hauptgewinn, Ayumi war es.

Daher hob Akari ihre zweite Hand und legte sie an die Wange der Geliebten, hielt sie fest und legte in den Kuss noch einmal nach. Diesmal fing auch Akari eine Art Zungenspiel an und saugte auch ein wenig die Unterlippe der Ayase ein. Das Bedürfnis mehr von der Anderen zu spüren stieg eindeutig. Ihr eigener Körper strahlte inzwischen eine wohlig erregte Wärme aus. Ihre Hand löste sich langsam von der Wange der anderen um sich ihr in den Nacken zu legen.
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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Do Sep 15, 2016 8:23 pm

Es war der Himmel so weit, es war für sie endlich der Punkt, an dem sie sagen konnte, sie war dort, wo sie hinwollte, der Ort, an dem sie bleiben wollte, der Ort, an dem sie alt werden wollte. Er war erreicht, der Punkt in dem Ayumi endlich dort war, in ihrem persönlichen Paradies. All die Zeit des Leidens, all die Zeit des Arbeitens sorgte dafür, dass sie es nun endlich geschafft hatte, dass sie sagen konnte, dass sie angekommen war. Diese Person ihr gegenüber war es, die ihr das Leben schenkte, die ihr das schenkte, was sie sich immer gewünscht hatte, Heimat, einen Ort, an dem sie sich frei fühlen konnte. In ihrer Familie konnte sie dies nie, in ihrer Familie war dies nie möglich, denn immerhin wusste Ayumi nie, was kommen würde, wenn sie hier und jetzt weiterhin dieses Leben leben würde, doch sie wusste, die Zeit war begrenzt, denn noch stand den Beiden eine Prüfung bevor, eine Prüfung, die entschied, wie es mit der Person, die sie am Liebsten hatte weitergehen würde. Sie hoffte, dass sie es dem Kage recht machen konnte, dass er zufrieden war mit der Entwicklung von den Beiden, dass sie endlich frei leben konnte, denn dies wünschte sie Akari, auch wenn sie hoffte, dass für die junge Frau Frei sein das Selbe bedeutete, wie für Ayumi, denn sie wollte sich der Beziehung zwischen ihnen unterordnen, sie wollte ihr zeigen, dass sie es ernst meinte, doch wie sollte man dies beweisen? Ohne solchen waren dies doch alles nur leere Worte, oder nicht? Nein, fand Ayumi nicht, denn die Überzeugung war es, die ausschlaggebend war, und jene Überzeugung hatte sie, sie war davon überzeugt mit Akari alles richtig zu machen, dass sie die Richtige war, und umgekehrt.

In den letzten Momenten war so viel passiert zwischen den Beiden, dass man viele Dinge geranicht in Worte fassen konnte, denn das, was zwischen Ayumi und Akari entstand und vermittelt wurde war mehr als nur Liebe, es war Leidenschaft, aber nicht ausschließlich, denn sie fand, dass die Beiden Damen es geschafft hatten die Waage zwischen der Liebe und der Leidenschaft zu finden. Die Gefühle zwischen ihnen fühlte sich verdammt richtig an und Ayumi würde sich hüten diese in Frage zu stellen, wusste sie doch, dass sie so viele Dinge hatte, für die es sich zum Leben lohnte. Und der Hauptpunkt lag vor ihr, bzw. stand vor ihr, und hielt sie im Arm, denn die Hand auf ihrem Hinterkopf war unüberspührbar. Sie glitt durch die schwarze Seide und fixierte damit den Kopf. Eine ungewohnte Situation für Ayumi, wie sie fand, denn auch wenn sie ehrlich zu sich selber war, die Bindung, die sie bislang zu ihrem Bruder pflegte war nie so gewesen, er hatte ihr keine Liebe zukommen lassen, sonder nur Begierde und hatte Ayumi als Fleisch angesehen, als pures Fleisch, was es zu verspeisen galt, doch mit Akari war dies anders, denn die junge Frau betrachtete sie nicht so, dies konnte sie spüren, dies konnte sie sehen. Dies war also eine Liebschaft ohne irgendwelche Hemmungen, eine wahre Liebe. Wie oft hatte sie davon gelesen, wie oft hatte sie davon geträumt in den Armen einer Person zu liegen, mit der sie sich gut verstand, mit der sie den Rest ihres Lebens verbringen konnte, mit der sie so wunderbar harmonierte.

Tief in ihrem Inneren da wusste Ayumi es, da wusste sie, wie viel ihr eigentlich die junge Frau bedeutete, wie viel eigentlich Akari ihr schon immer bedeutet hatte, und wenn sie das Vergangene vor ihrem inneren Augen vorbeiziehen lies, dann war sie sicher, dass dieser Ort es war, der hier und jetzt der Schönste war, denn sie konnten sich gehen lassen wie sie wollten, sie konnten gemeinsam auf der Woge mitschwimmen, die sie selber geschaffen hatten, immerhin war es gerade eine Woge der Lust, den die Beiden bei einander auslösten. Wie also sollten sie jetzt aufhören wollen? Keine von Beiden war daran interessiert den Schlusstrich zu ziehen, denn immerhin begann nun auch Akari mutiger werden. Sie küsste sie, verlangend und eröffnete ein kesses Zungenspiel, wobei die Jüngere zunächst scheinbar um Einlass bat. Sie wollte also nichts gegen den Willen der jungen Ayase machen? Eine wunderschöne Vorstellung, denn dies zeigte auch, wie viel sie der Anderen bedeutete, dass sie Vorsichtig vor Lust walten lies, dass sie die Andere respektierte und eben deshalb öffnete Ayumi den Mund ein wenig und lies der jungen Frau Einlass. Es folgte hier nun ein Tanz der Zungen.

Eine ungeahnte Hitze stieg in ihr auf, und jene, sie fühlte sich so schön an, so warm, und sorgte dafür, dass Ayumi gleich noch ein wenig röter wurde im Gesicht, etwas, was mit Ai, also ihrem kindlichen Charakter undenkbar war, doch Akari hatte ihr eines versprochen, sie wollte sie lieben, egal in welchem Körper sie steckte. Dies war eine Aussage, die die junge Frau nur erwidern konnte, denn immerhin würde sie auch den Shukaku in Akari lieben. Er gehörte jetzt zu Akari und war damit auch ein Teil von Ayumi.

Ayumi löste nun die Träger von Akaris Nachthemd, so dass diese zu Boden glitt. Die junge Ayase lies nicht von ihr ab und küsste sie weiter, während sie nun die blanken Brüste zu massieren begann. Sie fühlte die nackte Haut, diese schöne Haut, sie war so weich und es war etwas Anderes die Brüste ihrer Liebsten zu berühren, als die eigenen. Sie drückte zu und achtete jedoch darauf der jungen Frau nicht weh zu tun. Dabei wanderte ihre andere Hand nach unten und legte sich vorsichtig auf den Po von Akari, nur um diesen dann ein wenig schüchtern zu streicheln.
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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Sa Sep 17, 2016 12:34 pm

Der Kuss und die Liebe, dies waren glückliche Momente, doch war Glück nicht vergänglich? Bisher hatte Akari zu viel in ihrem Leben als gegeben hingenommen. Sie lebte ihr Leben und ab und zu nahm sie auch selbst daran Teil. Es gab immer Punkte an denen sie etwas von sich aus freiwillig aus der Hand gab. Ayioma hatte ihre Freiheit besessen, Konoha ihren Antrieb und den Willen des Feuers und ihre Zeit als Waisenkind ließ sich prima als Erklärung für ihre Vergangenheit auffahren. Ihre Zukunft hatte sie daher so gestaltet das sie sich kaum von ihrer Vergangenheit unterschied. Das Waisenhaus wurde durch die Familie Fudo ersetzt. Der Unwille sich nicht als vollständiger Shinobi zu fühlen und aus Angst vor dem „draußen“ im Dorf zu leben, durch den Freiheitstrieb des Bijuu. Ersetzte nun also Ayumi ihren geliebten Ayioma? Akari wusste das sie sich ändern musste, sie hatte es so vielen versprochen, aber konnte sie dies wirklich? Glück war vergänglich. Ayioma war gestorben, durch die Hand ihrer Adoptivmutter. Ihre Flucht hin zu dem einen Glück, welches sie halten wollte, hatte zu einer großen Schneise in ihrer Beziehung zu Konohagakure geführt. Ihr Wiederaufnahme-Verhör war nicht sonderlich gut verlaufen, ohne Ai's Intervention wäre sie womöglich extrahiert wurden. Wieso sie sich selbst noch Fudo nennen konnte, obgleich sie mit ihrer Familie nichts mehr zu tun hatte, war ihr weiterhin ein Rätsel. Möglicherweise sollte sie Ayumi heiraten, zu Akari Ayase werden? Natürlich wäre dies eine gemeinsame Entscheidung, doch irgendwie glaubte sie nicht das ihre Geliebte eine Fudo oder eine Termité werden wollte, doch wirklich sicher war sie sich dessen nicht, es hatte eindeutig etwas für sich den eigenen Namen abzulegen. Für Akari war damals der Schritt in die Familie Fudo ein Großer gewesen, ein Sprung von einer Einpersonen-Familie zu einer Schwester und einer Mutter und der Möglichkeit das diese Familie noch anwüchse. Natürlich war das Leben als Tochter einer früheren Hokage auch seltsam gewesen, völlig unbekannte brachten ihr manchmal ziemlich viel Respekt entgegen und die Bürde des Wesens in ihr war ebenfalls hinzugekommen.
War es also Akari selbst? Konnte sie ihr Glück nicht halten, weil sie daran beteiligt war? Und was war mir ihrer Schwester? Diese war ebenfalls eine adoptierte Fudo und besaß inzwischen den Kyuubi und allem zum Trotz war sie normal geblieben – eine Konoha-Nin, Stolz und Treu wie eine Katze. Akari hingegen war das ungeliebte Kind – der Bogen zu ihrer Waisenhausvergangenheit war geschlagen. Sie wurde akzeptiert, weil sie eine Konoha-Nin war oder ein Mensch oder eine Jinchuuriki, doch so richtig wusste keiner etwas mit ihr anzufangen. Akari wusste dies auch nicht. Es gab nur noch die Möglichkeit eine starke Jinchuuriki zu werden, aber wozu? Bis auf ihre Freundschaft und Liebe zu Ai war ihr nichts geblieben, hatte sie alles zerstört einzig Ai war stur gewesen, hatte sich nicht von ihr abwenden wollen, vielleicht weil auch Ayumi in der Vergangenheit vernichtend gewesen war. Sie waren wie zwei verlorene Seelen die sich selbst finden wollten und dazu die Andere brauchten. Sie hatten bisher beide ihr Leben auf der Basis ihrer Vergangenheit geführt und waren damit nicht gerade erfolgreich gewesen. Ai besaß ihre Treue zu Konoha und Akari war in der Lage gewesen zu Lieben, mehr die Männer und weniger Konoha wie es sich herausstellte, doch ihnen fehlte das jeweilige Gegenstück zum Glück.
War dies also eine gemeinsame Zeit des Lernens über Treue, Liebe, Glück und Glauben?

Akari vertiefte den Kuss, zog ihn in die Länge und gab sich ihren Gefühlen hin. Ai besaß also jene Eigenschaften die sie an sich selbst vermisste in Bezug auf Konoha? Ergänzten sie sich eben, manche bezeichneten den Partner ja nicht ohne Grund als bessere Hälfte oder sich als Teil eines Ganzen. Weder Akari noch Ai mussten vollkommen sein, es genügte wenn sie von nun an gemeinsam ihr Leben fortsetzten und es neu, mit staunenden Augen betrachteten. Akari würde einen neuen Sinn zu Leben finden, den Ai in ihr womöglich schon lange gefunden hatte. Wieso sollte man sie nicht töten, den Bijuu extrahieren? Die neue Antwort wäre wohl, weil es Ayumi gab, weil sie zusammen eine Person bildeten die ein wenig kompletter war, fast eine Akami. Vielleicht waren sie ja doch schon eine komplette Familie? Sie besaßen sich, zwei Erwachsene und als Kinder sozusagen Kyo und Ai. Was genau Shukaku in ihrer Beziehung zu suchen hätte, müsste Akari noch herausfinden. Früher wäre er einfach nur eine Art Gott gewesen, er hätte behaupten könnten sie erschaffen zu haben und ein Teil von Akari wäre breite gewesen es zu glauben, aber nun? Zum ersten Mal hatte Akari nicht das Gefühl als Gefäß lediglich zum Schutz zu dienen. Natürlich konnte es Ai nicht egal sein ob Shukaku ausbräche, selbst wenn diese darüber keine Mine verziehen würde, aber sie ließ es nicht heran. Sie war wie, ja wie Reijarmo in dieser Beziehung. Sie akzeptierte Shukaku und Akari gleichermaßen. Es gab nicht diese Differenz. Es gab weder diese unterschwellige Angst bezüglich eines Ausbruchs, der Frage ob Akari das richtige Gefäß war oder wie man den einen oder andern Zustand für sich selbst nutzen könnte. Akari musste ihren gegenüber nicht rechtfertigen ob sie Jinchuuriki bleiben wollte oder zum virtuellen Wohle der Anderen den Tod wählte. Es gab keine richtigen oder falschen Entscheidungen, es gab nur Entscheidungen. Das Leben ging weiter. Niemand verzierte einen Grabstein mit der Inschrift „angenommen“ oder „abgelehnt“ und niemand tat dies mit einem Neugeborenen, zumindest nicht in den ersten Sekunden des Wunders. Darum war Akari plötzlich froh das es Ayumi gab und das es Ai gab. Sie gehörten zusammen wie Akari und Shukaku.

Inzwischen war Akari's Oberkörper freigelegt, fast bemerkte sie es nur weil über die Haut ein leichter Schauer lief, ein Gemisch aus Erregung und dem vermissten Stoff. Der Verlust war schnell verkraftet, denn die Wärme siegte. Zwei fremde Hände die sich doch auf Körperstellen befanden die so empfindlich waren und gleichzeitig beachtete Akari selbst diese fast gar nicht. Es war fast als ob ihre eigenen Brüste und ihr Hintern ihr allein durch die Berührung der Ayase selbst erst auffielen. Sie fühlte sich wie ein fühlender Körper, eine Ansammlung von genüsslich feuernden Rezeptoren und Synapsen. Vorsichtig setzte Akari ab, beendete den Kuss und atmete tief durch. Sie wollte nicht das die Eindrücke sich alle überschlugen. Brust, Po, Mund, Hände, Haut, zarter Schweißfilm, Leidenschaft, Erregung, Gedanken. War dies alles Liebe? Derweile bewegte sie ihre Hand, fuhr sie den Hals ihrer Geliebten entlang, bis zu deren Schulterblatt, so dass sie den Herzschlag ihrer Liebsten von beiden Seiten spüren konnte. Derweil hatte ihre andere Hand die Brust sanft weiter massiert. War es das was Ai ihr hatte zeigen wollen? Nun, in Akari's Blick lag eindeutig Liebe und Zuneigung und sie schenke ihrer Freundin ein zustimmendes Lächeln. Akari wollte ihr komplettest Sein, ihren Körper und das was hinter ihrem Siegel lag hergeben, es sollte ihnen gemeinsam gehören, genau wie dieser wunderschöne Augenblick.
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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   So Sep 18, 2016 11:21 pm

Die Welt, sie brannte, doch nicht vor Zerstörung, nein vor Verlangen, vor Leidenschaft, vor Liebe, denn in diesem Kuss, der gerade währte waren so viele Gefühle enthalten, auf beiden Seiten, die vielleicht keine der Seiten wirklich wahrhaben wollte, denn sie bargen so viel, gaben so viel über einen preis, wenn man es nur wusste. Die Liebe zu einander war den Beiden wichtig, sie zeigten es, immer und immer wieder, zumindest aktuell nur untereinander, denn noch war die Liebe zu frisch, zu jung um sie nach außen zu tragen, währte sie doch gerade mal einige wenige Momente, doch die Beiden kannten sich bereits seit Jahren, weshalb wahrscheinlich diese ersten Momente es waren, die so intensiv zur Kenntnis genommen wurde, dass sie einander so sehr hingeben konnte, denn keine der Beiden schien wirklich nur gute Erfahrungen gemacht zu haben. Akari hatte ihren Liebsten, wie sie ihn nannte verloren, hatte ihre Affäre für Ayumi nun aufgegeben, was auch gut daran liegen konnte, dass eben jene außer halb von Konoha saßen, doch die Menschen, die über ihr Schicksal entschieden, sie waren hier und nicht irgendwo anders, sie waren hier in Konoha und gerade deshalb war es nur noch ein Katzensprung zwischen den Beiden, denn auch wenn Ayumi dies nie sagen würde und Akari nie hören wollen würde, sie war an Konoha gebunden, über ihr schwebte das damoklische Schwert, welches sie bedrohte, jeder Zeit fallen konnte, wenn sie sich nicht so entwickelte, wie es die Herren in den oberen Regionen verlangten, doch eben hier und jetzt war all dies unwichtig, jeder Gedanke des Hokage war unwichtig, denn Ayumi hielt Akari in ihren Armen und umgekehrt. Sie waren hier und jetzt dabei einen Kuss zu teilen, einen Kuss, den die Beiden wohl am liebsten nie enden lassen wollten, einen Kuss, der so viel ausdrücken sollte und es auch tat.

Ayumi wurde oft in ihren Sitzungen gefragt was denn die Liebe sei und Ayumi saß nur dort und überlegte. Sie gab die Frage oft zurück, denn der Patient sollte entscheiden, was er für Liebe hielt, für Ayumi in des gab es keine eindeutige Definition. In dieser Hinsicht gab es kein Richtig und auch kein Falsch, es war der Moment, der all dies entscheiden konnte. Es war der Moment, in dem der jenige entschied sich einer Person unterzuordnen, sich ihr zu öffnen, sie ein Teil von sich werden zu lassen, seinen Körper und wie auch seinen Geist Zugang zu einen zu gewähren, jedoch nicht nur das Geben gehörte auch dazu, denn es war eben so ein Nehmen, wie man auf der einen Seite den Geist und Körper nimmt, so fängt man an diesen zu blockieren und sich selbst mit ihm zu vereinen. Es ist eine Mischung aus Beiden, was entsteht. Diese Summe, in diesem Moment Akami, war wohl das innigste, was die beiden Damen im Moment teilten. Sie teilten einen Kuss, sie teilten Gefühle für einander, sie waren einander nicht abgeneigt, ja gar wurden sie von einander angezogen, auch wenn sie zum selben Geschlecht gehörten und doch würde wahrscheinlich zwischen den Beiden stehen, dass aus Akami keine Kinder entstehen konnten.

War diese These denn richtig? Wenn man es genauer betrachtet hatten doch die beiden Damen bereits zwei Kinder, zum Einen Kyo, das erschaffene Wesen Akaris, welches seinen eigenen Kopf hatte, unabhängig von Shukaku lebte und doch ein Teil von Akari war und was noch? Nun, da war auch noch Ai, Ayumis alter Ego, immerhin existierte Ai und sie würde es wohl auch weiterhin tun, denn immerhin war Ai ein Teil von Ayumis Sein. Während Ayumi nämlich nur für die junge Wunderschöne Akari da war, und auch nur in den Vier Wänden leben würde, die sie aktuell bevölkern war Ai eine Kosntante. Sie würde immer da sein, sie würde Ayumi ersetzten, wenn Akari dies wünschte, doch sie war auch irgendwie Ayumi, sie war Ayumi in jungen Jahren, emotional abgekühlter, als es Ayumi war. Ayumi liebte, Ayumi hasste und Ayumi begehrte und aktuell war ihr Begehr nach Akari wunderbar ersichtlich, wie sie ihre Hand wandern lies, wie sie ihre Lippen um die der Jüngeren schlossen. Jedoch war auch es auch Ayumi, die verletzbar war. Ai war eine Hülle, ein Schild um die Gefühle von Ayumi nicht nach außen zu lassen und doch drangen die Eindrücke immer wieder ein und verletzten die arme Seele der Jüngeren. Jeden Moment, in dem Akari sich einer anderen Person hingab, jeden Moment, wo Akari sie nicht mit diesem Blick ansah, der ihr alle Sinne raubte, jeder Moment war für sie eine Qual, deshalb brauchte Ayumi Ai, um sich selber zu schützen, um den Schutz nach außen hin aufrecht zu erhalten, um ihre Seele akzeptieren zu lassen. Wenn Ayumi nicht da war, sondern Ai, dann war es Ai, die getroffen wurde und nicht Ayumi. So hatte es sich eingependelt, doch aktuell brachte Akari eben jenes Pendel durcheinander. Ai würde immer für Akari wichtig sein, immerhin war dies auch das Gesicht, welches Ayumi stets aufgesetzt hatte, wenn sie sich getroffen hatten, auch wenn die Ältere stets durch die Zeit hindurch wanderte, so war Ai immer gleich und eben dies war es, was vielleicht auch Akari dazu brachte jetzt Ayumi mit anderen Augen zu sehen. All die Emotionen, die über die Zeit hinweg sich angestaut hatten, sie entluden sich jetzt Stück für Stück, sie gaben sich preis, gaben sich hin und Ayumi wusste es, sie wusste, dass Akari die Person war, die sie lieben würde, und immer lieben würde, egal was kommen würde. Sie hatte sie verfolgt, hatte sie studiert und dennoch war es nun einmal so, dass Akari sie immer und immer wieder auf ein Neues überraschen würde. Sie war so anders und doch so bekannt. Jeden Moment würde sie mit ihr genießen, denn immerhin war es Akari die Ayumi dies schenkte, was sie stets liebte, nämlich die uneingeschränkte Liebe, die uneingeschränkte Aufmerksamkeit. Ayumis Seele war geschunden, doch die von Akari sicher auch, Ayumi hatte so ihre Probleme, der jahrelange Missbrauch ihres Bruders war ausschlaggebend für ihr heutiges Sein und dennoch war es Akari, die sie daraus erlösen würde, die die Ketten sprengen würde, doch Ai würde nicht verschwinden, nur weil Ayumi frei war, sie würde dennoch da sein, für Akari, wenn sie sie brauchte und für Ayumi, wenn sie sie brauchte, wie eine brave Tochter eben war.

Der Kuss er löste sich, und ein leichter Speichelfilm fiel zu Boden, zog sich in die Länge und verschwand. Eine zarte Röte war auf dem Gesicht der Älteren und ihr Atem ging ebenfalls schneller. Der Herzschlag, er verriet die Erregung, ging doch ihr Herz relativ schnell im Takt und sie sah nun die Jüngere an. Die Hand, sie spürte sie und sie spürte die Massage nur zu deutlich. Unter den Berührungen konnte sie auch mittlerweile ihre Erregung nicht verbergeben, denn ihre Brust strafte sie für ihr Verlangen und gab Akari preis, was die junge Frau aktuell wohl fühlte. Derweil strich Ayumi zart und sanft über mit dem Daumen über die Brustwarze der Jüngeren. Sie strichelte sie sanft und wollte sie liebkosen. Sie übte ein wenig Druck aus und das Gewebe gab nach, sie lies wieder ein wenig lockerer und der Busen nahm seine Form wieder an. Derweil streichelte sanft die Hand der Ayase über den Po der Fudo. Sie schenkte der Jüngeren einen sanften Blick, einen Blick, den man sonst nur von Verliebten erntete und die Hand vom Po wanderte empor zu der Wange der jungen Frau. Zart strich sie mit dem Finger über die Wange eben jener und sah ihr tief in die Augen. Sie glaubte Liebe in den Augen Akaris zu sehen, so intensiv beschäftigten sich die roten Seelenspiegeln mit denen der Jüngeren.
Ich liebe dich, 'Kari'chan, sagte sie, nein hauchte sie. Es war ein kurzes Flüstern, jedoch laut genug für die Beiden und Ayumi war sich sicher, dass Akari sie gehörte hatte.
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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Mo Sep 19, 2016 9:17 pm

Manchmal sagte ein Blick mehr als Tausend Worte, doch so viele waren gar nicht nötig, Akari wollte nur einfach gerne ebenfalls sagen das sie Ayumi liebte. Doch obgleich Akari schon eine intensive Beziehung hinter sich hatte und ihre Adoptiv-Mutter sowie Schwester liebte, war dieser Ausdruck nie ganz einfach. Vermutlich war es ein Relikt das sie zurückhielt, doch selbst wenn, dann war die Leistung für Ayumi diese Worte zu sprechen um gleich viel bedeutsamer. Akari blinzelte und schloss dabei bewusst kurz die Augen. Es war gut das Ayumi diese Worte sagte und Akari hatte sie ja schon zuerst gesagt – in ihrer Geste, dem Kniefall und bestimmt auch wortwörtlich oder? Garantiert, es wollte ihr nur gerade nicht einfallen, weil ihr die Geste und Aussage von Ayumi so wichtig erschien, vielleicht wichtig genug um eine von Akari gemachte Aussage in den Schatten zu stellen. Diese Frau dort. Ja genau, jene welche da Blickte und Flüsterte und spürte. Diese Frau war schon eine sehr lange Zeit in Akari verliebt gewesen und jetzt gab die Fudo ihr die Möglichkeit diese Worte frei sagen zu können. Ob dieser Gedanke Ayumi auch glücklich stimmte? Bestimmt fühlte sich die Ältere jetzt befreit, befreit von der Last ihre unerfüllte Liebe so lange mit sich herumtragen zu müssen. Andererseits hatte es auch noch Ai gegeben, diese Maske. Die wahre Ayumi wusste sich perfekt hinter Ai zu verstecken und Ai war im Normalfall blickdicht. Akari war sich nicht einmal komplett sicher, wenn sie wieder Ai vor sich hätte in ihr etwas von Ayumi zu erkennen, von dem Wissen das diese dort drinnen stecke einmal abgesehen. Andererseits genügte wohl dieses Wissen. Es wäre sozusagen so etwas wie ihr Glaube das Ai und Ayumi eine Person waren. Der Gedankengang war allerdings zu abstrakt um ihn länger zu verfolgen. In diesem Moment zählte einzig Ayumi, der beendete Kuss und das gesprochen Gefühl. Akari öffnete ihre Augen und blickte ihre neue Liebschaft zärtlich entgegen. Es würde ihr nicht schwer fallen Ayumi ihre Liebe zu gestehen, doch dies genügte einfach nicht – soviel wusste Akari. Die Frau vor ihr war nicht nur eine Person, auch wenn Ai nur eine Schutzmaske in ihrer Funktion war, Ai hatte lange genug gelebt um eine eigene Person zu sein und Ai war die beste Freundin von Akari. So gesehen war Ayumi fast eine Fremde, ein heißer Flirt der im Wust der Körper von Liebe sprach und gar nicht wusste ob dem so wäre. Dieser Gedanke wirkte gar kindlich und darum legte sich auf Akari's Züge ein leichtes Lächeln. Es war in gewissem Sinne schön so viel über nur eine Person denken zu können und Akari wusste das sie damit nicht einmal an der Oberfläche kratzte von dem was Ayumi und Ai wirklich waren. “Ich liebe dich Ayumi, mit meinem ganzen Körper, mit meinem ganzen Sein. Und ich liebe Ai und respektiere sie als Freundin und gleichzeitig trifft dies gemeinsam auf auch beide zu.“ Antwortete sie mit einer Stimme so fest wie es ihr möglich war. Einerseits machte sie den Moment vielleicht kaputt indem sie so viel sagte, aber andererseits ging es kaum weniger. Sie hätte sagen können, sie liebte alles an Ayumi, ihr Gesamtwesen, doch hätte dies auch Ai eingeschlossen? Zurücknehmen wollte sie es jedenfalls nicht, denn sie kannte Ai einfach weitaus länger als Ayumi und eine Liebe basierte auch mit auf vertrauten, jenes Vertrauen welches Ai gehörte, also der genetischen Person? Na, zum Glück hatte Akari nicht ihre Liebe für das XX-Chromosom bekundet, wäre natürlich medizinisch korrekt gewesen, hätte allerdings auch seltsam gewirkt, immerhin waren Frauen auch selbstverliebt und Akari wusste bereits das sie sich selbst auch liebte und respektierte, nur nicht eben alles was man in sie verpflanzt hatte. Während sie sprach und dachte, schmiegte sie ihre Wange an die dort liegende Hand an und ließ sich einfach nur von der gespürten Wärme und Zuneigung einnehmen.

Plötzlich schoss ihr ein seltsamer Gedanke durch den Kopf, der dazu führte das sie selbigen Kopf leicht schüttelte und sich dadurch noch mehr in die Handfläche der Liebsten schmiegte. “Fehlt nur noch das wir heiraten, aber das ginge sicher zu weit, wobei ich schon gerne deinen Namen annehmen würde oder würdest du eine Fudo werden wollen?“ Akari löste dabei eine ihrer Hände vom Körper der Anderen und legte sie über jene Hand, welche ihre Wange berührte, so dass sie ihren Kopf auch in ihre Hand legte, indirekt. Zumindest konnte sie auf diese Art in Ruhe den Blick ihrer Geliebten bewundern. Ja. Der Eindruck täuschte keineswegs, im Blick von Ayumi lag Liebe, Leidenschaft, Verlangen und Leben, wo der Blick von Ai zumeist davon sprach das sie existierte. Wie unterschiedlich und doch auch ähnlich.
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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Mo Sep 26, 2016 6:31 pm

Die Liebe, welche Ayumi empfand war real, die Liebe, die Akari empfand war es jedoch in dem Maße, wie sie sie darstellte noch nicht. Immerhin kannten sich Ayumi und Akari noch nicht wirklich lang’, nein, wenn sie ehrlich war kannten sie sich sogar gerade einmal vielleicht eine Stunde? Eine Differenz an Zeit, die nicht reichte um eine Bindung reifen zu lassen, denn aktuell waren es Akaris Gefühle, die ihr einen Streich spielten, und die Liebe, die sie für Ai empfand auf Ayumi projezierte. Dies war so weit ja löblich, doch Ayumi wusste, dass Ai noch immer ein wichtiges Bindeglied zwischen den beiden Frauen war und sie würde sicher nicht die junge Dame, die sie sich selber geschaffen hatte verblassen.

In All der Zweisamkeit, die sie mit Akari teilte würde die Jüngere sicher merken, dass Ayumi sich nur ihr zeigte. Nach außen hin war sie Ai, niemand sonst, dort gab es nur Ai und um so trauriger empfand es Ayumi, wenn sie sich irgendwann wieder in Ai verwandeln musste, einfach um sich selber zu schützen. Sie wollte nicht, dass dies zwischen ihnen stand, doch nein, das würde sie nicht, da war Ayumi überzeugt, denn sowohl Akari, wie auch Ayumi wussten, dass es Ai gab, Ai, die Liebe, ein wohl sehr passender Name, wenn man es genauer betrachtete. Immerhin war sie es, die dafür sorgte, dass die beiden Damen sich näherten, sie war dafür da, die Liebe zwischen Akari und Ayumi darzustellen. Vielleicht konnte Ayumi irgendwann gänzlich an der Seite von Akari stehen und doch wussten die Damen, dass die Enma Ai nicht so einfach verschwand, sie würde wohl auch immer ein Teil von Ayumi bleiben, selbst wenn sie es schaffen sollte sich zu öffnen, selbst wenn sie es schaffen sollte dem Himmel offen zu begegnen und sich nicht hinter einem kleinen Mädchen zu verstecken.

Enma Ai, dieser Name, er schwebte über ihnen, durchdrang sie und verband die beiden Damen innig. Sicher war sich Akari darüber bewusst wie stark dieser Charakter ausgeprägt war, immerhin hatte Ai ihren eigenen Tagesablauf, hatte ihren eigenen Charakter und obwohl die beiden Damen, Ayumi und Ai so grundverschieden waren, so gleich waren sie im Teilen der Gefühle für die Jinchuriki. Akari zur Liebe machte Ai platz, gab den Blick auf Ayumi frei und machte Ayumi zu etwas exklusivem, etwas, was nur Akari aktuell vorbehalten war, ein Grundstein als Geheimnis, ähnliches tat doch Ai auch, als die beiden Damen sich kennenlernten, sie teilten ein Geheimnis, denn Ai offenbarte ihr, dass sie eigentlich viel viel älter war als sie aussah und Akari hatte diese Seite an Ai einfach akzeptiert, wohl wissend, dass sie vielleicht nicht der Wahrheit entsprach und doch wusste Ai, dass sie sich der Jüngeren irgendwann offenbaren würde, dass sie sich ihr zeigen würde, in voller Schönheit, in voller Pracht. Jedoch lies dieser Tag lange auf sich warten, denn zunächst floh sie mit Ayioma, wurde zurückgebracht, floh erneut und so weiter. Sie hatte auf der Suche nach ihm eine Affäre und sicher hier und da eine Liebelei. Ai, der Schatten der Fudo Akari folgte ihr ohne sich zu beklagen oder zur urteilen. Sie hatte kein Recht Besitzansprüche an Akari geltend zu machen, sie hatte nicht das Recht ihr solche Handlungen zu verbieten, doch dies war nun anders, die Bindung der Damen war anders, inniger, intensiver. Aktuell erntete Akari quasi Vorschusslorbeeren, denn Ai offenbarte ihr ihren Kern. Je inniger die Bindung der Damen werden würde, desto offener würde Ayumi erscheinen, sie würde da sein und endlich frei sich mit Akari entwickeln können, doch sollte Ai die Kontrolle übernehmen, vor allem im privaten Rahmen, wenn die Beiden alleine sein würden, so würde Akari wissen, dass Ayumi verletzt war, sich zurückzog von der Jüngeren.

An einem solchen Punkt waren die Beiden jedoch noch nicht angelangt, sie würden es sicher auch nicht. Ayumi vertraute Akari blind und hoffte auf Gegenseitiges. Sie lächelte die Jüngere an und strich ihr dann vorsichtig eine Strähne aus dem Gesicht.
Um zu lieben ist es wichtig sich selbst zu kennen. Ich sehe, wenn ich in deine Augen blicke ein solches Maß an Aufrichtigkeit, dass ich mir kaum vorstellen kann dich je wieder verlieren zu wollen. Mir ist bewusst, dass das Alter uns beide dahin raffen wird, dass wir im Kampfe sterben könnten und doch weiß ich, dass ich meinen letzten Atemzug neben der Person machen werde, die ich am meisten Liebe, der mein Herz gehört. Akari, meine Liebste, wenn es eines gäbe, was ich bereue, dann ist es, dass ich dich nicht schon früher kennen gelernt habe, dass ich nicht schon früher mit dir eins wurde, dass ich mich dir nicht schon früher offenbarte. Ich möchte dies ändern, wen auch zunächst nur für dich. Ich werde hier, in diesem unseren Heim für dich Ayumi sein. Leider binden mich gewisse Ängste an unsere Wohnung, weshalb ich beim Verlassen zu Ai werde. Bitte, verstehe mich, es fiel mir schon schwer mich dir so zu zeigen, bitte meine Liebste., hauchte sie und versuchte in den Augen von Akari Verständnis zu finden.
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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   So Okt 09, 2016 4:08 pm

Der mysteriöse Zauber ihrer Zweisamkeit verflog nicht, ganz im Gegenteil, Ayumi setzte zu einer ausführlichen Antwort an, eine Antwort die Akari gar nicht verlangte, oder doch? Ayumi war plötzlich da gewesen, hatte sich wie eine Fee oder die Prinzessin eines Märchens offenbart und drohte selbstverständlich irgendwann in die Seiten ihres Märchenbuches zurück zu entschwinden. Ein Teil von Akari glaubte wohl doch an Engel und Teufel, an Wunder und das Gute sowie das Böse, an Bijuu und an Fabelwesen die manchmal dem Reich der vertrauten Geister entstammten und durchaus echt waren. Sie glaubte daran das Chakra durch den Shinobi Naturgewalten kontrollieren konnte und das sich Menschen durch grünes Licht heilen ließen – was für ein Dorf ohne diese speziellen Fähigkeiten wohl auch einem Märchen gleichkam, eine Erzählung aus einem fernen Reich. Akari war zwar einmal Ärztin gewesen, hatte aber auch zu diesem Zeitpunkt nie wirklich viel Ahnung von Psychologie oder der Seele gehabt. Möglicherweise machte dies alles für Ai, welche Psychologin war, sehr viel mehr Sinn, doch für Akari war es nicht ganz einfach sich dies vorzustellen. Im besten Fall war Ayumi noch mit Shukaku gleichzusetzen, gefangen in einer Hülle und ab und zu blitze das was darunter lag einmal durch – vermutlich hätte dieser Vergleich besser gepasst wenn Akari und Shukaku die Rollen getauscht hätten, da war es doch wahrlich einfacher an Wunder zu glauben und es erst einmal nur zu akzeptieren. So hatte sie es immer mit Ai gehandhabt. Ai war ein medizinisches Wunder gewesen, ein Kind das behauptete älter zu sein und sich am Ende wirklich äußerlich verändern konnte. Anstelle von Ai existierte gerade Ayumi und Akari hatte die Frage welche der beiden Frauen sie lieben sollte erst einmal weit weg geschoben und einfach beschlossen beide zu lieben, sie als eine Person zu betrachten, die sie ja auch irgendwo waren, zumindest körperlich. Womöglich hätte sie ja sagen sollen, dass sie Ai liebte und nicht Ayumi?

Nach den Worten ihrer neuen Liebe zu urteilen, wusste diese bereits das Akari zwar Worte sprach, sich selbst aber nicht felsenfest sicher war. Akari hatte sich in dieses scheue Lächeln des Mädchens verguckt, in diese kurzen Augenblicke die verrieten das die Geschichte mit der Maske stimmte und sich dahinter etwas verbarg. Sie wusste noch gut wie sie Ai immer mal aufforderte zu Lächeln, weil sie diese Geste für etwas hielt das möglicherweise von Ayumi ausging und irgendwann war das Lächeln einfach diese mysteriöse Ayumi und hinzu puzzelte sich mit der Zeit immer ein Stückchen mehr. Nun schien das Bild komplett, die zerrissenen Seiten des Märchenbuches zusammengesetzt und das Produkt blickte ihr in die Augen und Akari konnte nur gebannt zurückschauen. Diese Worte klangen wie eine Resonanz ihrer eigenen Gedanken, ja dachten sie denn ähnlich? Fast automatisch öffnete Akari ihren Mund ein Stück, als wollte sie blitzschnell hinterherschießen, dass sie Ayumi auch nicht verlieren wollte, doch diesmal schwieg sie einfach, denn sie wollte ihre neue Liebe nicht einfach mit einer wiederholten Floskel unterbrechen. Akari hatte immerhin mehrfach bewiesen das sie aus freien Stücken jeden und alles verraten konnte, darum wunderte sie sich dann doch ganz kurz wieso hier jemand ihre Worte überhaupt noch ernst nahm. Kannte sie sich denn überhaupt selbst, dieses egoistische Ding das sie war? Doch hielt dieser Gedanke nicht lange, wurde davon hinfort gefegt, dass Ayumi bereute sich nicht schon früher offenbart zu haben. Akari konnte gar nicht viel anderes tun als ihren leicht geöffneten Mund zu einem Lächeln zu verlagern.
Sie hatte es Ai und Ayumi auch nicht gerade leicht gemacht und sie gezwungen ihrer Fährte zu folgen, statt sich einfach abschütteln zu lassen und die ehemalige Missin-Nin aufzugeben. Gedanklich ließ sich darüber nur der Kopf schütteln was man nicht alles bereit war für die Liebe zu opfern, die Liebe für Ayioma ebenso wie der Liebe für Ai/Ayumi oder zu ihrem Dorf sie waren bei Akari bisher alle unterschiedlich ausgeprägt gewesen, was umgedreht auch ihren Charakter prägte. So gesehen war sie doch ganz froh das ihr Leben nicht so geradlinig verlief und auch manchmal etwas komplizierter wurde. Das Risiko das Leben zu durchleben war ebenfalls eine lohnenswerte Erfahrung und Akari war froh darum. Nun schien es also an Ayumi zu sein ein Risiko einzugehen und dieses bestand nun einmal darin ihr wahres Ich zu offenbaren.
Daher drücke ihr eigenes Lächeln inzwischen Freude aus. Dieser Schritt war für Ayumi vermutlich nicht minder bedeutsam als für Akari der Verrat an ihrem Dorf, egal ob gut oder schlecht, ein notwendiger Schritt auf einem Weg. Dann musste Akari doch antworten, einfach weil sie schlichtweg an der Reihe war und Ayumi eine Reaktion erbat, doch zunächst musste Akari tatsächlich blinzeln, war doch der intensive Augenkontakt etwas zu lange gewesen. “Ja, es ist wichtig sich selbst zu kennen und du kennst nicht nur dich sondern auch mich, darum vertraue ich dir. Ich kenne Ai schon eine Weile und ich mochte immer ihr Lächeln und herausfinden was dahinter steckt. Jetzt stehst du vor mir und ich habe mich vielleicht auch etwas spontan in das Wunder verliebt das du tatsächlich Ayumi bist. Ich möchte mehr von dir kennenlernen, denn ich kenne dich kaum. Ich möchte dich lieben lernen, so wie du mich liebst und verstehen warum dem so ist. Wir könnten auch ewig in dieser Wohnung bleiben, aber es genügt mir völlig das du bereit bist diese Wände uns zu widmen. Ich möchte herausfinden was aus uns wird, der Tod kann so nah oder so fern sein wie er will, die Zeit dazwischen ist wichtig. Diese Zeit möchte ich mit dir verbringen und jetzt weiß ich das du auch da bist wenn nur Ai zu sehen ist. Ihr seit ein Körper und ich kann keine von euch mehr ignorieren. Du musst nichts bedauern, es hätte vielleicht nichts geändert und du wärst noch mehr verletzt wurden und das möchte ich nicht mehr. Ich möchte bei dir bleiben und das es dir gut geht, dass du dich nicht verstecken brauchst und soviel Ai oder Ayumi sein kannst wie du willst und brauchst. Ich mag euch beide. Ihr seit zwei Ausdrücke einer Seele, dabei sieht man doch sonst so wenige Aspekte einer Person und du zeigst gleich zwei Seiten, die von Ayumi muss nur noch etwas mutiger werden. Wir können daran arbeiten, müssen es aber nicht, ich hab dich auch gerne für mich alleine.“ Dabei verbreiterte sich ihr Grinsen dann doch, als wäre sie ein Mann der Besitzansprüche an seine Frau stellte, aber sie meinte es im Spaß und gleichzeitig ernst, in dem Sinne das sie für Ayumi da sein wollte. Akari wollte sie nicht wieder belügen und sie nicht verlieren, sei es das sie sie selbst zurückließ oder diese dazu zwang sich zurückzuziehen – dies war bereits passiert und musste sich nicht wiederholen. Manche Abschnitte im Leben lagen einfach irgendwann hinter einem und dann blieb der Weg voraus.
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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Mi Okt 19, 2016 8:28 am

Gefühle, ein Wort, welches Ai nicht kannte, aber bei Ayumi dafür um so wichtiger war, immerhin war Ayumi ein sehr emotionaler Mensch und so lauschte sie den Worten, gar dem Schwur von Akari und langsam begann sich ihre Sicht zu verschleiern. Das Licht, welches eintraf begann falsch zu brechen, wurde durch die Flüssigkeit, welche sich in den Augen sammelten und diese befeuchteten gebrochen, ehe es auf die Augen traf. Besagte Flüssigkeit rann nun ihre Wangen herunter und ihr Herz begann schneller zu schlagen, nur für Akari, nur für sie, für die Frau vor ihr, welche ihr so viel bedeutete, so lange schon und doch waren sie sich nie so nahe, und da war es Ayumi egal, ob beide Damen im Endeffekt nur noch in ihrem Höschen waren, wobei der Slip ein wenig kniff. Ihre Hüfte war doch ein wenig breiter geworden im Vergleich zu ihrer jüngeren Hälfte. Würde man Ayumi und Ai mit einem Jinchuriki vergleichen, so würde man zu dem Schluss kommen, dass wohl Ayumi der Jinchuriki war und Ai der Biijû. Eine Verbindung, welche gar im Vergleich absurd, wie auch genial war. Anders konnte man die Beziehung der beiden Seiten von Ayumi nicht beschreiben.

Ai hingegen würde dies einfach abtun, würde es akzeptieren und den Gehalt der Worte abwägen und entsprechend kategorisieren, während Ayumi emotional reagierte und zu weinen begann wegen der schönen Worte. Sie überbrückte das letzte bisschen an Distanz, welches zwischen ihr und ihrer Liebsten waren und knuddelte diese um, so dass Akari rückwärts zu Boden fallen würde, doch sie würde sich nicht wirklich verletzen, dies wusste Ayumi, sondern sie würde vielleicht ein wenig Schmerz verspüren, doch wusste sie, dass Akari den Federstil konnte und sie beide sicher abfedern konnte. Sie legte ihren Kopf auf die Schulter der Jüngeren und begann bitterlich zu weinen. Hatte sie doch nie damit gerechnet, dass die beiden Frauen sich wirklich so nahe kommen würde. Wie lange hatte sie sich nach Akari verzehrt? Wie lange hatte sie gehofft und gebangt, wie oft hatte sie sich ihrer Liebsten nähern wollen und konnte es nicht, weil immer jemand im Weg war? Es gab zu viele dieser Momente und doch bereute sie es nicht, dass sie sich Akari gegenüber geöffnet hatte, den hier und jetzt hatte sie die Jüngere für sich alleine, nur für sich.

An die Schulter kuschelnd weinte sich Ayumi ihre Augen rot, nässte die Schulter der Anderen und doch wusste sie, dass es Akari ihr nicht schlimm nehmen würde, dass sie es vielleicht sogar begrüßte, denn dieser emotionale Moment zwischen den beiden Frauen war nun einmal etwas, was die angestauten Gefühle, welche Ai verdrängte, zuließ und zu einer emotionalen Überforderung der Älteren führte. Das wusste Ayumi und dennoch gab sie sich dem hin, und sie würde auch an dem Ayumi / Ai - Prinzip nichts ändern. Nein, sie konnte das Haus als Ayumi nicht verlassen, doch als Ai sah dies anders aus, denn immerhin war Ai jemand, der die Welt verstehen würde, vielleicht, eines Tages.

Wenn man es genauer betrachtete waren hier gerade 4 Personen und jene 4 würden einander verstehen lernen, würden einander lieben lernen, denn auch wenn Ai emotionslos war, so war es Ayumi nicht und so sehr Akari sich auch um Ayumi bemühte, so wusste die Siegelmeisterin, dass es da noch jemanden gab, der in Akari wohnte und der nur auf seine Chancen lauerte. Sie würde ihn aber unter Kontrolle halten können, sie würde ihn von ihr fern halten können, bis Akari den Bijû komplett unter Kontrolle hatte. Vielleicht war es ja Schicksal, dass die Freundin der jungen Fudo eine Siegelmeisterin war, vielleicht war gerade dies der Moment, in dem Ayumi merkte, dass sie für Akari bestimmt war, und vielleicht sah jene dies eben so. Ayumi zumindest hoffte dies, denn auch wenn sie es nicht besser wusste, sie würde alles tun, damit Akari bei ihr bleib. Allerdings sollte sie vielleicht das stalken aufgeben, so wie sie es früher gemacht hatte, ohne dass Akari etwas bemerkt hatte. Sie war immer Akaris Schatten gewesen, wenn diese floh, oder entführt wurde. Ayumi war nun einmal sehr auf die Sicherheit der jungen Fudo bedacht, als sie vor dem Bauch der Jüngern jedoch Fingerzeichen zu formen begann. Ayumi konnte nicht mehr. Dieser emotionale Schock war zu viel für sie und sie brauchte eine Pause, um Akari wieder voller Elan und Liebe gegenüber zu treten. Langsam hob sie den Kopf und legte dann kurz ihre Lippen auf die der Fudo, ehe sie sich löste und sie sanft anlächelte.
Ich liebe dich, Fudo Akari., hauchte sie der Anderen entgegen, ehe sie das letzte Siegel schloss und tief durch atmete. Der Körper begann zu glühen, zu beben und schließlich zu schrumpfen. Große rote Augen blickten nun in Akaris Gesicht. Sie wirkte nicht mehr so hart wie zu Anfang und doch war sie immer noch die Selbe, sie blieb und war Ai. Kein Lächeln, keine Emotion war bei dieser „Puppe“, wie sie manche bezeichneten zu sehen.
Verzeih mir, ihr, doch Ayumi ist gerade sehr aufgewühlt und emotional sehr geschafft, so dass die Erschöpfung dazu führte, dass sie sich zurückzog und mich vorließ., sagte sie nun und betrachtete die junge Frau. Ob sie verstand, worauf Ai hinaus wollte? Aber eines war sicher, Ai war wieder da und würde so schnell nicht gehen. Darüber hinaus zeugten nur noch die geröteten Augen davon, dass sie geweint hatte, nicht mehr. Ihre Stimme war klar und durchdringend, während ihre Analyse mal wieder zielsicher war. Ai blickte an sich und Akari herunter. Natürlich wusste sie wie die Situation war und wie sie aussah, ehe sie frecherweise einfach ihre Hand auf die Brust von Akari legte und diese ein wenig drückte. Sie saß derweil auf der Hüfte von Akari und betrachtete mit ihren großen emotionslosen Augen die junge Frau.
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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Mi Okt 19, 2016 7:27 pm

Ein schöner Traum. Wären sie schlafen gegangen und sie am nächsten Tag erwacht, neben sich Ai, wäre es ein schöner Traum gewesen, eine gute Erinnerung im Chaos der letzten Tage. Bisher beinhaltete dieser Traum alles was Akari sich vorzustellen vermochte – Zärtlichkeiten mit Ayumi auszutauschen und möglicherweise auch Sex, doch ob es dazu kommen würde war ohnehin nicht sicher, Akari fühlte sich eher tollpatschig auf diesem neuen Gebiet und Ayumi wäre es vielleicht zu anstrengend. Ein Indikator waren die Tränen der Älteren, wobei sich Akari unwillkürlich fragen musste wann Ayumi zuletzt außerhalb dieser Wohnung geweint haben mochte. Tatsächlich fielen ihr ein paar Beispiele ein, doch sie konnte sich nur schlecht vorstellen das Ayumi vor Glück weinte, so wie jetzt. Noch wusste Akari nicht, welche Sturzbäche da aus ihrer Freundin sich ergießen würden, denn noch waren es feuchte Pfützen die sich um die Augen ihrer neue Liebe bildeten. Akari wollte schon die Hand heben, die Tränen wegwischen, doch anstelle einer Wange hatte sie ganz plötzlich den Körper der Älteren in den Händen und dann auf sich.
Akari hatte schlichtweg das Gleichgewicht verloren und sich in eine, immerhin, kontrollierte Fallbewegung begeben. Was sollte sie auch sonst tun? Dies war kein Angriff und sie musste sich nicht verteidigen, sorgte allerdings dafür das sie nicht zu hart auf dem Boden aufschlug und gleichzeitig bot sie Ayumi mit ihrem Körper ein sanftes, menschliches Kissen. Akari war sprichwörtlich flach gelegt, hob jedoch schnell ihren Oberkörper um sich die Situation zu besehen, war Ayumi gut gelandet? Zunächst sah sie erst einmal nur sich schnell hebende Brüste und ordnete diese Ayumi zu, definitiv in einem erregten Gemütszustand. Für einen winzigen Moment überlegte sie, ob sie nicht doch gerade Sex hatten und Akari dies einfach entgangen war, sich der Art des Angriffs nicht bewusst, doch aus der Richtung des Kopfes ihrer Liebsten klang ein Schluchzen, welches signalisierte das aus den Freudentränen ein Weinkrampf geworden war. Vorsichtig drehte sie den Kopf zu ihrer Schulter hin und sah verquollene und rote Augen aus dem verweinten Gesicht hervorlugen, welches sich an ihre Schulter schmiegte. Immerhin senkte dies die Möglichkeit das sie gerade Sex hatten extrem, außer dies war eine wahrlich weibliche Art des Vorspiels.
Akari hob erneut ihre Hand und legte sie diesmal Ayumi auf den Rücken und vollführte leichte kreisende Bewegungen damit, was hatte ihre Liebste nur so aus der Fassung gebracht? Sie versuchte sich zurück zu erinnern was unmittelbar zuvor passiert war und kam nur bis zu ihren eigenen Worten, waren diese die Quelle der Tränen? Nun drückten ihre eigenen Augen ein wenig Unglauben aus, woher hatte sie schon ob der Wirkung ihrer Worte wissen sollen? Jetzt lernte sie Ayumi also kennen und somit die erste Lektion, dass sie diese nicht zu schnell überfordern sollte? Nur wieso dann gerade jetzt? Akari hatte der Älteren einen halben Heiratsantrag gemacht und diese nackt gesehen, was war gerade jetzt anders? Natürlich waren ihre Worte ihr selbst auch sehr bedeutsam vorgekommen, kamen sie doch aus ihrem Herzen, doch war es nun gut oder schlecht, dass die Reaktion daraus ein Weinkrampf war? Natürlich gab es auch einen Grund zur inneren Freude, denn sie beschloss gleichzeitig das es ihr Spaß machte mit Ayumi Zeit zu verbringen, diese reagierte immerhin auf ein Lob oder eine Beleidigung angemessen und würde nicht nur alles schlucken so wie Ai.  Akari überlegte schon ihrer Liebsten einen Tee anzubieten, doch setzte sich selbige plötzlich auf und begann Fingerzeichen zu formen.

Seals! Langjähriges Shinobi-Training sorgte dafür das sich ihre Muskeln anspannten und langjähriges Medic-Training bestimmte die Richtung ihrer Aktion, die Flucht, also würde sie Ayumi von sich wegstoßen müssen um ihr zu entkommen, war dies ratsam? Die Fingerzeichen schlossen und formten sich unermüdlich weiter und Akari suchte ein Muster darin zu erkennen, wirkte etwas vertraut? Der schnellste Weg wäre wohl Ayumi eine Hand abzubeißen, zumindest schneller als selbst erst Siegel zu formen nur um einen Gegenangriff zu starten. Hö? Was war das für ein irrer Gedanke! Sie würde sicherlich niemanden die Hand abbeißen und noch dazu besaß sie dazu gar nicht die Beißkraft, aber Kyo vielleicht? Würde das Wesen herein gewackelt kommen, gelänge es ihm vermutlich der Schwarzhaarigen an den Haaren zu ziehen, denn er befand sich im Nachbarzimmer und wäre viel zu langsam hier. Dann vielleicht einen Finger? Diese zugegeben seltsamen und ein wenig fremden Gedanken dauerten allerdings alle viel zu lange und wurden durch einen plötzlichen mentalen Stop-Befehl unterbunden. Ayumi würde sie niemals angreifen und sie sagte soeben das sie Akari liebte. Was wenn gleich das Zimmer implodierte? Diese Worte waren auch gute letzte Worte.  

“Ich liebe dich auch, Ayase Ayumi.“ Erwiderte Akari langsam auf die Aussage und beobachtete nebenbei wie Ayumi sich veränderte. Passierte gerade das was sie dachte das geschehen war? Die traurige Antwort war wohl ein ja. Akari beobachtete die Rückverwandlung von Ayumi zu Ai, woraufhin der Fundo nun langsam Tränen in die Augen stiegen. Es schien ihr als ob eine Blume verwelkte. “So...so sieht also eine Rose aus die ihre Blütenblätter verliert.“ Die Worte von Ai spendeten ihr nur wenig Trost, angesichts der Tatsache das es nun vorbei war. Natürlich erkannte sie die Wahrheit in den Worten der nun optisch jüngeren, denn Ai war erneut 18 und der Körper immer noch sehr anziehend, doch eigene Emotionen trieben jetzt auch Akari etwas mehr umher. “Wann....wann seh ich sie wieder und was kann ich ändern?“ Akari ließ ihren Oberkörper auf den Boden fallen. Ayumi war verschwunden, dabei hatten sie das Haus nie verlassen! Erst jetzt wurde ihr bewusst was Ai war. Ai würde nie Freudentränen weinen, weil ihr ein Mensch sagte das sie ihm wichtig war. Diesmal weinte also Akari, doch keine Sturzbäche, sondern nur wenige stumme Tränen, die auch nur ein kleines Rinnsal auf ihren Wangen hinterließen.

Langsam bewegte sich eine ihrer Arme und legte ihre rechte Hand auf die von Ai, ungeachtet dessen das sich ihre Brust darunter befand, war dies doch die Hand die zuvor Ayase gehörte oder immer noch?
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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Do Okt 20, 2016 8:03 am

Der Seele Siegel betrachtete nun die Jüngere unter sich. Sie schien zu überlegen, während sie so auf Akari saß und sie würde sicher auch nicht zurückweichen. Ai, sie war nicht wirklich ein Siegel für die Seele Ayumis, und doch war sie so wichtig in den letzten Jahren geworden, dass sich quasi zwischen den beiden Seiten eine Bauer bildete. Diese Mauer war aktuell unerschütterlich und war darauf bedacht die Emotionen, welche Ai empfing nicht an die sehr verletzte und emotionale Ayumi weiter zu lassen. Sie näherte sich dem Gesicht der Jüngeren und blickte ihr tief in die Augen, während nun Busen an Busen lag.
Dein Wesen, deine Liebe zu ihr, dies sind Dinge, die sie zurück ins Licht ziehen werden. Sie braucht eine emotionale Auszeit, denn all die Gefühle der letzten Jahre, die sie fühlen wollte und sollte, jedoch nie zugelassen hatte, waren auf sie eingebrochen. Es kann sein, dass du sie heute Morgen, nach dem Duschen wieder hast, oder erst morgen, wenn du damit schon nicht mehr rechnest. So und auch so, die Wiederkehr von Ayumi ist sicher, zurück zu dir. Nur gib ihr die Zeit, die sie braucht. Über Jahre hinweg hat sie Gefühle unterdrückt, um nichts zu zu lassen, um keinen Menschen an sich heran zu lassen., sagte sie nun und erhob sich, während sie Akari weiterhin an der Hand hielt und mit sich nahm, in das Arbeitszimmer der Älteren.

Ai lies Akari kurz im Raum stehen und ging zu einem der Schränke, welchen sie öffnete. Dort waren haufenweise Hefte aufgereiht und Ai griff nach dem, auf dem Ayase Ayumi stand. Auch stand dort ein Hefter mit dem Namen von Akaris Mutter, doch dies war wohl zunächst ohne Belang, immerhin würde Akari es kennen, das Patientengeheimnis und Ai war drauf und dran dies zu brechen, zumindest für ihre andere Hälfte. Der Hefter war ausgesprochen voll und so schritt die junge Dame auf die Andere zu und legte ihn auf den Tisch.
Hier steht alles über Ayumi drinnen. Jedes Detail, ihre gesamte Vergangenheit, ihre gesamte Gegenwart, ihre Zukunftsaussichten. Wenn man so will, habe ich mit ihr ebenfalls eine sehr lange Therapie gemacht, bzw. wir sind immer noch dabei, denn so lange es mich gibt, wird jene wohl nicht von Erfolg gekrönt sein. Das emotionale Aufspalten in zwei Persönlichkeiten hier ist das geringste Problem. Lies es bitte, ich und vor allem sie möchten, dass du verstehst. Du sollst nicht ahnungslos bleiben, liebste Akari., sagte sie nun und betrachtete die halbnackte junge Schönheit.

Sollte Akari die Akte studieren, würde sie vieles über Ayumi erfahren, was sie so nicht offenbaren würde, die Vergangenheit, die mehrjährige Vergewaltigung durch ihren Bruder, die körperliche Misshandlung durch ihren Vater, die Ignoranz ihrer Mutter, welche sich lieber dem Alkohol hingab, die strenge Führung ihrer Großmutter, wobei der Tod dieser die Familie veränderte. Ihre Laufbahn als Shinobi, ihr Beinahetod, welcher wirklich in letztem Moment abgewendet werden konnte. All dies war dokumentiert, so wie aber auch jede einzelne Psychose, jedes einzelne Problem, welches sie psychisch hatte, immerhin ging es ihr physisch so weit gut. Aber es stand auch ein großer Bereich darin, über die bewusste Abspaltung von Ai und die emotionale Abgrenzung zwischen den Charakteren. Ai hatte wirklich sehr penible Arbeit geleistet. Auch stand dort die Entwicklung der Gefühlswelt Ayumis Akaris gegenüber beschrieben.

Sollte jedoch Akari dies nicht lesen, was für Ai wahrscheinlicher war, würde sie es respektieren. Sie schritt auf die Jüngere zu und sah ihr tief in die Augen.
Ayumi liebt dich. Dies ist unumstößlich und sie wird wieder zu dir zurückkehren., versicherte ihr Ai eindringlich. Emotionen und die damit verbundene psychische Belastung war immer wieder erstaunlich zu beobachten und für Ai war gerade dies eine Art Forschung, wie sich Ayumi verändern würde, durch Akaris Einfluss. Wie mutig würde die junge Frau werden, welche schon seit mehreren Jahren keinen Schritt mehr vor die Tür gesetzt hatte, welche sich schon so lange keinem Menschen mehr gezeigt hatte? Es blieb abzuwarten.
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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Do Okt 20, 2016 7:49 pm

Zunächst irritierte es sie ein wenig das Ai ihr tatsächlich antwortete und dann auch noch so ausführlich, sie hätte auch gut mit ihrer Frage die Zeit alleine verbringen können. Zu ihrem Glück war Ai da und diese war eine wahrlich gute Freundin, ebenso wie Ayumi ihre neue Liebe darstellte, dies begann sie nun langsam zu begreifen und die Unterscheidung zu vollziehen. Daher hörte sie aufmerksam zu und ließ die Worte wirken, die da als Trost gemeint waren. Ayumi würde also wiederkommen, es war lediglich eine emotionale Überlastung gewesen? Es klang logisch und typisch Ai, dennoch weinte ihr eigener emotionaler Teil der verlorenen Ayumi noch ein wenig nach.
“Danke. Es ist gut zu wissen, dass sie vielleicht schon so bald wiederkommt.“
Akari ließ sich ein wenig teilnahmslos nach oben ziehen und folgte der optisch Jüngeren zum Schreibtisch und den Schränken des Arbeitszimmers. Ihr Blick folgte der Freundin zu den Aktenschränken und wandte sich kurz darauf leicht verlegen ab, wessen Akte wurde da gerade herausgewuchtet? Der erste Gedanke war natürlich, dass es sich um ihre Eigene handelte. Natürlich war Akari nicht bei Ai in Therapie und es erinnerte sie ein wenig schmerzhaft an eine vergangene Anschuldigung Ai wäre nur eine Therapeutin und nicht an einer Freundschaft interessiert. Was auch immer in dieser Akte, die gerade auf dem Tisch geöffnet wurde, stehen sollte würde bestimmt nichts daran ändern, immerhin waren sie wirklich gute Freundinnen und einen Teil von Ai liebte Akari sogar.
Ein wenig automatisiert, aber dennoch neugierig, ging sie zu dem Tisch und warf einen Blick auf die Akte, welche soeben als jene von Ayumi vorgestellt wurde. Auf ihrem Gesicht machte sich langsam ein leicht fassungsloser Ausdruck breit, während Ai ihr in Ruhe davon erzählte was sie schon alles notiert hatte, dies machte die Akte zu einer sehr seltsamen Art von Tagebuch. Andererseits war es eine Akte von einer Psychologin angelegt, ein Arbeitsmittel und demzufolge über eine Patientin. Akari besaß von Ayumi natürlich keine Vollmacht, noch war sie in die Behandlung irgendwie involviert, daher musste sie aus ethischen Gründen ohnehin ablehnen. Davon abgesehen interessierte es sie dennoch, genauer gesagt der Aspekt das Ayumi sich in ihrer Persönlichkeitsspaltung ihre eigene Therapeutin geschaffen haben mochte. Dieser Gedanke hinterließ einen faden Beigeschmack. Akari hatte mit Kyo einen Abkömmling von Shukaku erschaffen der sogar recht umgänglich wirkte, was wenn das Beispiel von Ai und Ayumi auf sie selbst übertragbar wäre, existierte Kyo dann wirklich um ihr mit ihrem Jinjuriki-Dasein zu helfen und sie hatte ihn erschaffen weil sie Hilfe wollte? Diese Frage ließ sich aber locker für später aufheben und somit betrachtete Akari erst einmal den Deckel der Akte genauer, der Name war Programm. “Das klingt ja schon etwas unheimlich. Ich traue dir durchaus zu professionelle Distanz zu wahren, aber geht das nicht etwas zu weit? Müsstet ihr nicht beide eine Art Privatleben haben?“ Akari berührte zögerlich das Deckplatt mit der ihr bekannten Namenskennung. Es war ja ganz angenehm, dass beide wollten das sie es sich anschaute, aber woher wusste Ai das ihre emotionale Hälfte damit fertig wurde, wenn Akari hier in der Akte stöberte? Noch dazu, was wenn Ayumi dies herausfände und es als Vertrauensbruch interpretierte, dann würde ihr das Argument: Ai hätte es ihr erlaubt, auch nichts helfen. Dann gab es natürlich auch noch einen anderen Grund, weshalb sie nicht hineinblicken wollte, auf diese Art funktionierten Beziehungen nicht. Akari hatte versprochen Ai und Ayumi Zeit zu geben und beide zu akzeptieren, demzufolge konnte sie jetzt nicht plötzlich eine Abkürzung nehmen, davon abgesehen das jede Beziehung sich erst langsam aufbaute und Niemanden von vornherein alles offenbart wurde. Die Entscheidung war nicht schwer und im Grunde schon längst gefallen. Akari mochte ihre Beziehung zu Ai und Ayumi genau so wie sie derzeit war und sie brauchte nicht mehr erfahren als sie selbst herauszufinden im Stande war. “Ich lehne dankend ab. Ich bin nicht einmal mehr Ärztin, doch selbst wenn bin ich nicht in die Behandlung von Ayumi involviert. Mit viel Phantasie könnte ich mich vielleicht als nächste Angehörige betrachten, aber auch dann möchte ich nur im Notfall hinzugezogen werden. Ayumi ist mir wichtig und ich habe gesagt ich respektiere euch beide. Wichtige Dinge werde ich zur gegebenen Zeit schon erfahren.“ Vorsichtig hob sie ihre Hand vom Deckblatt herunter, falls Ai die Akte wieder einsortieren wollte. Natürlich konnte Akari nicht verheimlichen, dass es sie schon irgendwo interessierte welchen Einfluss sie selbst auf Ayumi hatte, doch auch an diese Info konnte sie anders kommen.

Akari blickte ihre Freundin an und freute sich inzwischen über diese wiederholende Aussage sehr, so dass sie sogar ein Lächeln zeigte. “Unumstößlich klingt gut. Ich möchte für Ayumi da sein, mindestens genau so lange wie sie für mich da war, ohne das ich es merkte.“ Damit meinte Akari ihre Vermutung zur schwammige Aussage, dass Ayumi sie schon länger liebte – denn davon das diese alles von ihrer Beziehung zu Ayioma und vielleicht auch Reijarmo wusste, konnte Akari nichts ahnen und sie wollte es auch gar nicht so genau wissen, dann stellte sie sich lieber vor das Ayumi sie einfach länger als ursprünglich gedacht liebte und dies genügte völlig. “Du bist mir eine gute Freundin Ai. Danke.“
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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Mo Okt 24, 2016 8:15 am

Den Himmel und die Hölle, dies würde die junge Frau alles für Akari in Bewegung setzen, auch wenn sie vieles davon nicht bewegen können, denn auch wenn sie es wollte, so würde die Hölle dort bleiben, wo sie war, ebenso der Himmel. Es gab dort keinen Kompromiss. Es gab nur die Redewendung und von dieser unrealistischen Redewendung gebrauch zu machen zeugte auch nicht immer davon, dass vieles Verstanden wurde, allerdings würde dies zeigen wie wichtig eine solche Person wie Akari für Ayumi war. Hier und jetzt war es jedoch Ai, die ihren Spaß mit ihrer Freundin haben konnte und durfte, auch wenn sie eine gewisse Grenze nicht überschreiten würde. Sie würde stets es wahren Akari zu nahe zu kommen. Ayumi, ihr reales Ich war in Akari verliebt und Ai würde ein wenig komisch aussehen, wenn sie hier und jetzt mit Akari schlief, immerhin verhielten sich beide Damen wie unabhängige Wesen zueinander, auch wenn sie die Gedanken miteinander teilen konnten und es auch taten, doch wer sagte denn, dass Ayumi ihre jüngere Hälfte nicht anfangen würde Vorwürfe zu machen, wenn sie und Akari das Bett teilen würden? Fragen über Fragen, doch die Antworten kannte nur die junge Frau, die sich eine Auszeit gönnte und gerade sich einmal versteckte. Wohl wissend, dass Akari auf sie wartete. Aber Ayumi brauchte diese Zeit und würde sie sich auch nehmen. Sie hoffte, dass Akari ihr diese aber auch gab.

Vieles konnte besprochen werden, Akari konnte sich die Zeit nehmen die Akte von ihrer neuen Liebsten, gar Verlobten zu lesen, doch sie lehnte aus verschiedenen Gründen ab und entlockte Ai damit ein kurzes Lächeln. Sie wirkte zufrieden. Ja, sehr zufrieden sogar. Sie wollte nicht sich groß einmischen, sondern wollte der Jüngeren helfen, doch wenn diese Ayumi selber entdecken wollte zeigte dies doch, wie viel sie von ihr hielt und wie sehr sie einander vertrauen konnten. Dies war wichtig, fand Ai und so nahm sie die Akte wieder an sich, verstaute diese wieder im Regal und vollführte Fingerzeichen, nur um dann wieder das Regal zu versiegeln. immerhin sollte hier nicht jeder irgendwie hinein spazieren können und sich die Akten von irgendwelchen Patienten anschauen können, deshalb hatte Ai angefangen ihre Akten zu versiegeln und unleserlich zu machen. Dann jedoch drehte sie sich um und sie nahm die Jüngere erneut an der Hand, ehe sie mit ihr das Zimmer verlies. Sie wollte sich noch ein wenig hinlegen, ein wenig Ruhe gönnen, denn auch wenn es manchmal nicht so schien, diese ganze psychische Belastung schaffte Ai. Sie war müde und würde sicher gut schlafen.

Im Zimmer angekommen sah sie dann zu dem kleinen Kerlchen hin und nickte ihm kurz zu, ehe sie dann jedoch zum Schrank ging und sowohl für Akari, wie auch für sich Schlafkleidung hinaus holte, doch eines fiel auf, Ai nahm für sich einen größeren Schlafkimono hinaus und schien sich auch ein etwas größeres Höschen anzuziehen, ehe sie Fingerzeichen vollführte und die Haare der jungen Frau länger wurden. Ihr Körper regte sich in die Höhe und ihre weiblichen Konturen verstärkten sich. Sie wollte sie unbedingt wiedersehen und da konnte Ai nicht im Wege stehen, nein, sie würde weichen, wenn Ayumi ihren Platz forderte, denn dies war gut, ein gutes Zeichen. Vorsichtig strich die Frau sich durch die Haare und lies sie fallen. Ihr Körper schmerzte erneut. Hatte sie doch heute eine Rückverwandlung schon gehabt, dann wieder das Kind werden und dann wieder das Erwachsen werden. Die Knochen, die Sehnen und Muskeln machten schon was mit. Auf jeden Fall blickte sich nun Ayumi um und betrachtete Akari.
Verzeih meine Liebste, dass ich dich vorhin habe einfach stehen lassen., sagte sie reuevoll und trat auf Akari zu. Ob diese sich freute Ai zu sehen?
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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Di Okt 25, 2016 7:33 pm

Zugegen Ai machte vielleicht kein freundliches Gesicht oder lächelte, als Zeichen der Zustimmung, aber dennoch glaube Akari diese Emotionen in ihrer emotionslosen Freundin zu erkennen, vielleicht weil sie diese inzwischen von Ayumi und eben genau diesem Gesicht kannte. Daher war sie der Meinung das Ai mit ihrer Aussage zufrieden war, nicht die Akte einzusehen, auch wenn sie diese Überlegung weder bestätigte noch verneinte. Möglicherweise war Ai auch selbst traurig, immerhin wirkte nun Akari ihrerseits recht teilnahmslos, doch der Grund dafür war beiden bekannt, oder war dies Ai gegenüber unfair? Akari wusste es nicht mehr. Ja, sie wollte Ayumi kennenlernen ohne Abkürzung, aber sie musste auch zu Ai und zu dem neuen Wesen das beide irgendwie waren eine neue Beziehung finden. Früher hatte es immerhin genügt so zu tun als wäre Ai oder Ayumi eine zusätzliche Person, doch hier hatte sie den Wandeln mit eigenen Augen gesehen und er war auch noch schmerzhaft gewesen, körperlich wie auch psychisch. Dabei konnte sie nur Vermutungen darüber anstellen wie es Ai/Ayumi bei diesen Verwandlungen erging, von sich selbst konnte Akari lediglich sagen, dass sie der Verlust von Ayumi doch ziemlich getroffen hatte. Sie war sich ein wenig verraten vorgekommen, wieso war Ayumi verschwunden in den Räumen in welchen sie sich doch aufhalten sollte? Den Trost den Ai ihr gespendet hatte konnte sie auch nur akzeptieren und versuchen das Beste daraus zu machen und zu hoffen, dass ihre Liebe irgendwann wieder auftauchte. Wäre es doch irgendwie schön zu wissen, dass zuhause Ayumi auf sie warten würde oder vielmehr in Erscheinung träte. Diese Art der Beziehung wäre zwar noch nicht komplett, aber dennoch mehr als das was sie mit Ayioma durchlebt hatte, Ayioma der Streuner und Ayumi das Haustier. Blieb die Frage welche Rolle die gute Ai dann spielte, jene der Vermittlerin? Akari hatte sie bewusst als gute Freundin bezeichnet, auch irgendwie um zu bestätigen das sie noch immer befreundet wären, dass sich ihr Verhältnis dadurch nicht änderte, denn immerhin würde Ai nicht einfach aufhören zu existieren, irgendwann vielleicht, aber bis dahin konnte Akari damit auch noch ins Reine kommen, derzeit wurde Ai nicht nur von Ayumi gebraucht.

Nachdem die Akte verstaut war ließ sie sich erneut an die Hand nehmen und zurück ins Schlafzimmer führen, wo sie einst aus einem Alptraum erwacht war und wie ein kleines Kind zu ihrer Freundin lief um getröstet zu werden. Lag diese Zeitspanne Minuten oder Stunden zurück? Es fühlte sich schon fast wie ein paar Tage an oder zumindest hätte sie lieber Tage mit Ayumi zusammen verbracht als lediglich Minuten. Die Schlafzimmertür öffnete sich und Akari blickte sehnsüchtig zu ihrer Betthälfte hinüber, möglicherweise konnte sie die Wartezeit überbrücken mit Schlafen, denn am Ende der Nacht mochte Ayumi auf sie warten. Doch zunächst wartete lediglich Kyo, immer noch auf ihrem Kissen als wäre die Zeit stehen geblieben oder er in eine Art Trance gefallen. Das fremde Wesen blinzelte wie zum Zeichen und wandte seinen Kopf um Ai zum Schrank zu folgen, dann wandte es sich erneut und zwar zu seiner Erschafferin. Kyo zog die Mundwinkel zu einem Grinsen breit und begnügte sich anschließend damit die neue Stimmung im Raum zu erfassen. Hier waren alle dabei sich kennenzulernen und herauszufinden wie sie mit den anderen Personen umzugehen hätten. Einzig der Umgang mit dem Chibi schien Akari klar, er war unwichtig genug um lediglich ein Tier aus Plüsch auf ihrem Kissen zu sein. Es fiel ihr nicht schwer ihm die kalte Schulter zu zeigen und sie würde ihm sicher befehlen können zu verduften, wenn es darum ginge ihre Betthälfte für sich zu beanspruchen. Der kleine Kerl war ihr dabei keineswegs unsympathisch, im Gegenteil zeigte er erstaunlich gute Manieren, sie fühlte sich ihm jedoch kaum näher als jedem anderen Jutsu und da sie selbst keinen vertrauten Geist besaß, konnte sie den Chibi nicht einmal damit vergleichen. Ihr Blick löste sich alsbald von dem Wesen aus Sand und Wind und wandte sich dem Schrank zu, aus welchem Ai soeben Schlafsachen herausholte, die wohl für Akari bestimmt waren, den Kimono der für die original Schwarzhaarige gedacht war, trug selbige bereits in der Hand, doch schien er ein paar Nummern zu groß. Das Ai derart in der Größe daneben griff schien dann doch etwas untypisch, möglicherweise war ihre Freundin doch etwas angefressen? Immerhin war Akari nicht auf ihren Rat mit der Akte eingegangen und hatte das Hilfsangebot ihrer Freundin ausgeschlagen, dabei hätte Akari auch einfach akzeptieren können das Ai nur das Beste für Ayumi wollte. Hatte sie also für Ayumi ihre Vorurteilsfreiheit gleich wieder eingebüßt? Verzwickt, Ai würde es nicht zeigen wenn sie angefressen wäre und zuzugehen das etwas nicht stimmte war auch nie so ganz das Ding der optisch Jüngeren gewesen. Wo lag also das Problem? Ai war der emotionale Schutzpanzer von Ayumi und Ayumi hatte sich Akari gegenüber geöffnet, hieße dies Ai wurde langsam nutzlos? Dies war wohl kaum der Zeitpunkt um diese Fragen zu stellen, sie konnte sich nicht auch noch Sorgen um Ai machen, nicht wenn sie Ayumi so dringend zurück haben wollte. Eine Frau die zufälligerweise einen etwas größeren Schlafkimono tragen würde.

Die Worte klangen und Akari kam es fast so vor als hallten sie wieder, wenn nicht im Raum, dann in ihrem eigenen Gehörgang oder ihrem Herzen. Ayumi! Sie klang auch gar nicht mehr wie Ai, sondern in jener Stimme schwang ein Gefühl mit, ein weiteres Zeichen für die Echtheit? Vor Schreck hatte Akari die Augen reflexartig verschlossen und sich am Liebsten noch die Ohren zugehalten – nur als Test das sie sich die Rückkehr von Ayumi nicht einbildete. Ayumi schien ihr schon fast wie ein Geist, kam und ging wie es ihr beliebte und Akari blieb nur die Wahl heimgesucht zu werden. Vermutlich würde sie ein Geist glücklicher machen, wenn Ayumi etwas mehr wie die Grinsekatze wäre, immer in ihrer Nähe und nicht beim Verlassen des Hauses so unendlich fern! Wobei, war die Grinsekatze nicht so etwas wie ein Kuchiyose? Dieser Einfall kam wohl etwas zu spät und diente auch nur der Ablenkung, des Herauszögern, bevor es galt sich der Wahrheit zu stellen, war dies wirklich echt? Es klang verdammt echt und Akari öffnete langsam die Augen um Ayumi vor sich stehen zu sehen. “Du warst plötzlich weg.“ Stellte sie fest und es klang gar nicht wie eine Antwort sondern vielmehr wie ein Satzanfang. Arme, Körper, Gefühle, dies alles besaß Akari und dies konnte sie einsetzen um die Echtheit von Ayumi zu bestätigen, denn selbst ihr feines Jutsu-Gespür würde ihr keinen Unterschied zwischen Ai und Ayumi nennen. Akari öffnete die Arme und schloss darin den Körper von Ayumi ein. Sie umarmte ihre kurz zuvor verlorene Liebe. “Du warst plötzlich weg!“ Ihre Augen begannen sich in Tränen aufzulösen und für einen Moment fühlte sie sich wie ein Waisenkind, welches mal wieder nicht adoptiert worden war und gleichzeitig war sie glücklich, wie damals als Mai davon sprach sie zu adoptieren. Sie umarmte Ayumi und blickte ihr durch einen Tränenschleier ins Gesicht. “Du warst plötzlich weg und jetzt bist du wieder da. Du wolltest hier bleiben, wenn wir zuhause sind. Bitte. Bitte verschwinde nicht, verlass mich nicht!“ Inzwischen stand Akari ziemlich in Tränen aufgelöst da und konnte Ayumi kaum noch sehen, doch sie behielt Körperkontakt, vielleicht, wenn sie die Arme der Anderen festhielte, verschwände sie nicht einfach in einer Karikatur des Shunshin no Jutsu.
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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Mi Nov 02, 2016 9:33 am

Ayumi ging in die Knie und nahm ihre junge Geliebte in den Arm. Sie bettete sie auf ihrer Schulter und legte ihre Hände auf den noch immer entkleideten Rücken. Sanft strich sie über diesen und schloss die Augen. Sie war den Tränen nahe, hatte sie ihr doch geschworen, dass sie nicht gehen würde, dass sie da sein würde, dass sie immer bei ihr bleiben würde, vor allem in der Wohnung, wo sie hier und jetzt doch nur noch sicher selber hatten. Sie wollte nicht mehr gehen, nie wieder Akari, ihre Liebste so traurig sehen, weshalb sie sie enger an sich drückte, sie wollte, dass die Jüngere ihren Herzschlag hörte, dass sie sich entsprechend vielleicht sicherer fühlte. Bei kleinen Kindern konnte der Herzschlag eine magische Wirkung haben, aber auch bei verliebte. Es sorgte dafür, dass die Herzen anfingen synchron zu schlagen. Dies konnte auch schon passieren, wenn sich Verliebte in die Augen sehen, doch sie wollte hier und jetzt ihre Liebste nie wieder so sehr schockieren, dass sie die Flucht ergriff, auch Ayase Ayumi musste mutiger werden, sie musste sich eingestehen, dass sie sich so sehr hat zurückgezogen, dass sie nun merkte wie sehr sie die Andere verletzt hatte. Und eben deshalb... nicht noch einmal.
Verzeih, Ich ... ich hatte einen emotionalen Schock bekommen. Es war so viel auf mich eingeprasselt, doch ich habe mir ein Herz gefasst, ich wollte dich nicht alleine lassen, deshalb bin ich wieder da. Bitte glaube mir, dass ich dies nie wieder tun werde. Ich werde mich bessern, nicht mehr vor dir, meinem Herzen, meiner Seele, meiner besseren Hälfte, meinem Leben fliehen, ich werde bei dir bleiben, so lange wie du mich akzeptieren kannst, so lange wie du mich lieben kannst und auch danach werde ich da sein, denn du 'Kari'chin, du bist der Mensch dir mir am meisten auf dieser Welt bedeutet. Ich möchte dich nicht verlieren, nicht nachdem ich dich hier und jetzt gefunden habe, nach dem ich hier und jetzt endlich wieder ich sein kann. 'Kari'chin, glaube mir, du bist mein Herz und ich werde dich nicht mehr gehen lassen, ich will dich nicht mehr verlieren, ich möchte für immer bei dir bleiben, ich möchte für immer an deiner Seite stehen und dir zulächeln können, für immer dein Sein., hauchte sie nun und ihr Herz schlug ruhig, während sie dies sagte. Natürlich war sie nervös, aber jemand wie Ayumi konnte auch in einer solchen Situation ruhig bleiben, denn immerhin auch wenn sie es noch nicht wahr haben wollte, war auch ein gewisses Maß an Ai in Ayumi vorhanden. Sie schloss die Augen und genoss den Moment. Sie würde ihn sich von nichts und niemanden zerstören lassen.
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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   So Nov 06, 2016 2:19 pm

Die Tränchen kullerten und Akari verspürte den Drang sich an die Ältere zu kuscheln, jener Person die nicht ihre Mutter sein wollte und dennoch in ihr ganz ähnliche Gefühle wach rief. Doch noch schaffte Akari es sich irgendwie zurück zu halten, sie wollte Ayumi nicht schon wieder überfordern und doch war dies jetzt nur noch schwer vermeidbar. Was wenn ihre Liebste in der nächsten Sekunde verschwände und Ai ihr mitteilte es wäre für immer? Irgendwie ging sie doch ein ziemlich großes Risiko damit ein, sich hier weinend in die Arme der Geliebten zu werfen, doch Ayumi war nicht nur das rational denkende Wesen und würde es bestimmt verstehen, die Gefühle, die nun auch Akari nicht länger zurückhalten konnte. Es kam ihr fast wie ein kleines Wunder vor, dass Ayumi sie nicht wegstieß, sondern im Gegenteil, sie nicht nur billigte und gewähren ließ, sondern ihr auch noch Trost spendete. Dies waren natürlich die Qualitäten einer Mutter, aber da war noch soviel mehr. Akari glaubte es durch den Herzschlag der Anderen zu spüren, als wollten sie eins werden die beiden Herzen. Als wollten sie sagen, wir gehören zusammen und lassen uns nie wieder trennen. Dem Herzen folgte der Verstand und die Worte ihrer Liebsten begannen sich wie eine warme Decke um Akari zu wickeln, oder waren deren Arme? Akari wusste nur das sie sich wohl, geborgen und geschützt fühlte und das sie froh war dies zu empfangen und genau das war es was sie auch für Ayumi tun wollte, es war das was Akari schon immer gesucht hatte und nun war es da, eine Person welche sie lieben konnte und die die Gefühle teilte. Akari war es so gewohnt gewesen auf der Suche nach solch einer Person zu sein, dass sie Ayumi gar nicht hatte sehen können, doch nun konnte sie es, auch wenn die Sicht leicht verschwommen war. Die Tränen trockneten nicht so leicht, doch waren es inzwischen Freudentränen und Akari drehte den Kopf um ihrer Liebsten in die Augen zu sehen. Das Rot blickte freundlich und voller Liebe zurück. “Danke für dieses Geschenk. Danke das du immer in meiner Nähe warst und auch ich möchte nicht mehr von deiner Seite weichen. Deine Wohnung ist nun ein ganz besonderer Ort für mich, für uns. Ich möchte bei dir sein, auch in Zeiten in denen du dich überfordert fühlst oder in denen du denkst einsam zu sein. Du bist mir wichtig und ich möchte wissen wie es dir geht. Ich möchte dich glücklich sehen, denn dann bin auch ich es. Ich möchte alles für dich tun und wenn ich an etwas Schuld habe, dann arbeite ich daran es zu überwinden. Ich möchte dich nicht verscheuchen, denn dies schmerzt auch mich. Darum sage ich danke das du mich liebst und das du so viel mehr bist als ein kurzes Aufflackern und ein schöner Gedanke.“ Akari setzte sich leicht auf und ließ ihre Lippen auf jenen ihrer Liebsten landen, in einem Kuss der voller Dankbarkeit und Hoffnung war. Akari war froh. Sie würde nie wieder suchen müssen, denn Ayumi hatte geduldig gewartet bis sie gefunden worden war und nun wollte die Eine die Andere nie wieder hergeben.
Gedanken um Ai machte sie sich damit erstaunlich wenige, denn diese war ein Schutzschild und würde damit umgehen können, wichtig war tatsächlich einzig Ayumi und dies hatte Akari noch rechtzeitig erkannt. Ihre Liebe war wie eine Rose die erblühte und Akari wollte sich für immer um sie kümmern und sie umsorgen, dass es ihr an nichts mangelte. Akari nahm sich auch vor mehr an sich selbst zu arbeiten, denn Ayumi würde es auch tun und das Beste, sie würden diesen Weg gemeinsam gehen, auch darüber freute sich Akari. Es wäre das schönste Abenteuer ihres Lebens.

Auf dem Kissen hockend hätte wohl selbst Kyo, beim Anblick, eine Träne verdrückt, doch Wasser war keines seiner Elemente und vermutlich hätten Wind und Sand jede Träne schnell getrocknet. Dennoch fand er die Szene rührend und er wusste, selbst wenn Shukaku dagegen war, war es doch etwas ganz ähnliches was er sich von seinem Gefäß wünschte. Bijuu wussten natürlich selbst nicht das sie auf der Suche waren, doch alles was existierte und sich seiner bewusst war, suchte irgendwann nach dem Grund ihrer Existenz. Für die Menschen schien dieser Grund die Liebe zu sein, ob das Gegenstück nun ein Mensch oder das Streben nach Wissen war, sie suchten wohl nach etwas das sie lieben konnten. Natürlich hieße dies nicht das Bijuu und Jinjuriki sich lieben mussten, doch auch schon die Akzeptanz von einander wäre ein Schritt in die richtige Richtung, denn auch bei Akari und Ayumi hatte es einmal so angefangen. Der Gedanke faszinierte das kleine Wesen und es freute sich Zeuge dieser Szene zu sein, die ein Mensch wohl als rührend bezeichnen würde.

Akari hatte sich derweil schon wieder ein wenig beruhigt und den Kuss sehr genossen, doch war sie nun ebenfalls emotional etwas erschöpft, womöglich sollten sie doch den Plan verfolgen sich dem Bett zu nähern. “Ich glaube jetzt könnte ich ohne Angst schlafen gehen, denn ich weiß das du da bist.“
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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Mi Nov 09, 2016 7:21 pm

Der Wind der Emotionen überschlugen sich und Ayumi wollte den Kuss nicht lösen, wollte ihre Liebste nicht gehen lassen, denn diese Nähe, die die Beiden gerade verspürten, sie war unbeschreiblich, sie war schön, angenehm und vor allem eines, eine Freude für jedes Herz, für jeden Moment. Für all das Leid, welches Ayumi verspüren musste wurde sie nun entlohnt, denn mit Fudo Akari hatte sie endlich den Menschen gefunden, den sie über alles liebte, der ihr das gab, was sie brauchte, der für sie da war, der auf die Emotionen der Jüngeren einging, der sie liebte ohne Fragen zu stellen, sondern sie wollte an sich arbeiten, so wie es auch Ayumi tun würde, sie würde an sich arbeiten, sie würde dafür sorgen, dass sie emotional stabil werden würde, sie würde dafür sorgen, dass die Zeit in der Wohnung nur den Beiden gehörte ohne Ais Einmischung, auch wenn sie wusste, dass Ai Akari doch irgendwie wichtig war und diese Gefühle wollte sie ihr auch nicht nehmen, immerhin war Ai eine wichtige Bezugsperson für die junge Jichuriki.

Und so kam es, dass Ayumi sich neben ihrer Liebsten nieder lies und diese vorsichtig, fast schon behutsam auf ihrem Kissen bettete, ehe sie sich daneben kuschelte. Das Bett Akaris war für Kyo aktuell und das von Ayumi? Nun, hier kuschelten sich gerade die beiden Damen hinein. Ayumi lag seitlich, der jungen Fudo zu gewandt und sie strich dieser zart über die Wange. Emotionen konnten den Körper ganz schön schaffen und dies merkten beide, immer und immer wieder, denn sowohl Ayumi, wie auch Akari fühlten sich K.O. durch diesen Schwung an Emotionen. Sie waren erschöpft und selbst die Uhrzeit konnte ihnen da nicht einen Strich durch die Rechnung machen, selbst wenn der Stand der Sonne sie locken wollte, die zugezogenen Vorhänge wehrten das lästige füllige Licht ab. Es war vielleicht 8.00 Uhr und doch wollte Ayumi hier und jetzt nicht den Ort wechseln, sie wollte nicht aufstehen, warum auch? Sie hatten heute keine Verpflichtungen, sie waren keinem Team zugeteilt und während Ai Ge’nin war und mit Bravur ihre Prüfung abgelegt hatte machte sie sich dennoch Sorgen um Akari. Natürlich hatte diese auch keine wirklichen Probleme mit der Prüfung, doch die Scham, dass sie als Erwachsene Frau sich unter den Kindern befand machte es nicht erträglich. Ayumi hoffte, dass der Beistand Ais ihr vielleicht ein wenig Trost spendete und doch war dies nicht sicher gewesen, sie waren dafür wohl einfach zu unterschiedlich und Ayumi konnte sich nicht immer in Ai einfühlen, auch wenn sie ein und die selbe Person waren. Sie seufzte leicht und strich ihrer Geliebten eine Strähne aus dem Gesicht. Dann rutschte sie etwas näher und schlängelte ihren Arm unter der Halsbeuge der Jüngeren hindurch. Zart nahm sie diese nun in den Arm und schloss ihre roten Augen, welche nicht nur durch ihre natürliche Farbe rot waren, sondern sie waren durch das Weinen ebenfalls errötet, ebenso wie die der Jüngeren, doch hier und jetzt zählte für Ayumi eines, sie wollte glücklich werden, sie wollte mit der Anderen jene Schwelle überwinden, die ihnen beiden bislang verwehrt geblieben war.

Die Frage des Glücks des Anderen, sie stand immer wieder im Raum und sie wussten, dass sie einander glücklich machen wollten und doch wusste denn der Andere, was dies auch bedeutete? Sie würden sich Stück für Stück annähern und die Bedürfnisse der jeweils Anderen kennen lernen, sie würden sich selber kennen lernen und sie würden sich im Laufe der Zeit sicher schätzen lernen, so wie sie waren und die Bedürfnisse der Anderen stillen. Ähnlich war es doch bei Jinchuriki genauso, oder nicht? Sie wollten in Harmonie und Einklang mit ihrem Untermieter wohnen und leben, sie wollten ihn kennen lernen, sie wollten mit ihm eins werden, sie wollten ihn nicht beherrschen, sondern sie wollten ihn verstehen, den Bijû in sich und eben dies war schwierig, denn mit dem Verständnis würde nach und nach eine Art der Akzeptanz kommen und durch diese Akzeptanz würden sie sich annähern, sie würden sich respektieren lernen und Ayumi war sich sicher, dass Akari früher oder später sicher gut mit eben jenen umgehen würde. Sie würde ihren Bijû beherrschen können, sich mit diesem anfreunden und so würde es keine Probleme mehr mit diesem geben, oder nicht?
Ich liebe dich, Fudo Akari, von ganzem Herzen., sprach sie, ehe sie langsam ihre eigenen Augen schloss um ein wenig zu ruhen.
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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Mo Nov 21, 2016 7:49 pm

Glück bedeutete an der Seite der Liebsten zu liegen und das Gefühl der Zufriedenheit zu genießen. Glück existierte nur innerhalb einer Zeitspannen. Man konnte sich darauf freuen oder auf einen Glücksmoment zurückblicken, aber erleben konnte man es nur im Hier und Jetzt. Zum Glück hatte sie die Kurve noch bekommen und war nicht an diesen seltenen Momenten vorbeigeschrammt, lebte wieder in Konoha, an der Seite von Ai und nicht als Missin-Nin auf der Flucht. Es war schön wieder zuhause zu sein. Zugegeben, außerhalb diese Bettes, dieser Wohnung würde alles Anders sein, aber auch hier drinnen hatte es Veränderungen gegeben. War ihr altes Leben glücklich oder ihr Neues? Schwer zu sagen, wenn das Leben stets im Wandel war und man nicht in der Zeit zurückzureisen vermochte um eine Handlung zu ändern. Es ließ sich immer nur das Jetzt betrachten und dieser Moment war pure Zufriedenheit. Akari war glücklich und sie dachte das Ayumi es ebenfalls wäre und dieses Wissen genügte für den Augenblick vollkommen.
Akari versuchte sich erfolgreich an einem Lächeln, während sie so dalagen, die Gesichter einander zugewandt. Vieles hatte sie heute versprochen und sich auch vorgenommen, doch was davon beim Erwachen bliebe? Sie hoffte inständig das ein Teil von dem was bliebe Ayumi war, immerhin hatte sie es versprochen, doch typisch Akari würde ein Teil, auch wenn er winzig klein war, daran zweifeln, bis der Beweis erbracht war. Woran dies wohl lag, konnte sie den Worten von Ayumi nicht glauben oder fürchtete sie vielmehr den Verlust? Zumindest hatte sie sich zur Aufgabe gesetzt Ayumi nicht zu verlieren, dies konnte sie doch sicher umsetzen, die Sache mit dem Glauben war eine andere Baustelle. Wer im Dorf würde ihr schon noch glauben, ihr vertrauen? Eine Person lag wohl neben ihr und Akari kuschelte sich an Diese – im Grunde genügte ja auch genau eine Person. Sie musste nur dafür sorgen das sie nicht auch noch Ayumi enttäuschte, dieser Person bei der noch nicht soviel Schaden wie überall sonst angerichtet war. Trotzdem würde sich Akari natürlich Konoha und auch deren Bewohner stellen müssen. Ein Glück das Ai bei ihr wäre und Zuhause, in der Oase der Ruhe, würde Ayumi warten – metaphorisch gesprochen, würde Ai beispielsweise in Gefangenschaft geraten bliebe die Wohnung wortwörtlich leer, doch vermutlich würde Akari gar nicht dahin zurückkehren sondern alles daran setzen zu ihrer Liebsten zu gelangen, denn sie wollte dort sein wo sich der Körper von Ai/Ayumi aufhielt. Diese zwei Seelen waren jetzt ihr Zuhause und zufälligerweise lebte das Gefäß selbiger als treue Konoha-Nin in eben jenem Dorf. Ob ihr am Ende Konoha doch nicht soviel bedeutete wie sie selbst dachte? Waren es nur die Menschen, die Familie Fudo, Ai und andere alte Bekanntschaften und Freunde. Angesichts der Tatsache das Akari das Dorf einfach so für Ayioma hinter sich gelassen hatte, konnte es wohl nicht anders sein. Natürlich war ihre Bindung nicht von jetzt auf gleich gebrochen, sie hatte sich den Schritt zur Missin-Nin nicht einfach gemacht, aber vielleicht war sie schon immer auf der Wanderung und Suche gewesen. Ob sie an dieser Einstellung auch noch würde arbeiten müssen oder genügte sie für den Moment? Tatsächlich wichtig für diesen Moment war jedoch nur das alle Entscheidungen hierzu geführt hatten, also konnte nicht alles verkehrt gewesen sein und Ai war natürlich extrem beharrlich gewesen, ohne das Zutun von ihr wären sie wohl jetzt ohnehin nicht hier. Akari ließ die Worte der Liebe und Zuneigung wie eine warme Welle über sich waschen und die Tränen trocken. “Ich liebe dich auch und werde mich immer nach diesen schönen Momenten mit dir sehnen.“ Akari sah wie Ayumi die Augen schloss und spürte auch selbst die Müdigkeit. Sie führte noch ihre Lippen an jene der Andern, für einen gute Nacht Kuss, oder mehr, dann wollte auch sie die Augen schließen.
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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Mo Nov 28, 2016 4:15 pm

Ayumi blickte kurz zu ihrer Liebsten hin. Es war einer dieser Momente, in denen sie sich wünschte, dass er nie enden würde, sie prägte ihn sich ein, jede Sekunde, jede Milisenkunde, jeden noch so kleinen Anhaltspunkt. Sie wollte ihr so nahe sein, dass Ayumi ihr das Gefühl gab endlich vielleicht frei zu sein. Sie wollte ihr so nahe sein, dass sie alles über die Jüngere erfahren würde und sie wollte aber auch, dass die Jüngere alles über sie erfuhr. Klar, Akari hatte Dinge erlebt, die sie nicht aussprechen wollte, ebenso wie auch Ayumi und doch konnten die Beiden sich einander das zeigen, was ihnen wichtig war, was sie wollten, dass die Andere es wusste. Ein eben solches Jutsu hatte die junge Frau. Sie konnte vieles von der Vergangenheit so der Fudo zeigen, sie konnte es ihr zeigen ohne, dass sie es erklären musste, sie konnte sie so zwingen auch hinzuschauen, denn die Betroffene des Jutsu konnte durch die Augen der Person sehen, die das Jutsus wirkte, oder es gab eine zufällige Erinnerung aus dem eigenen Gedächtnis. In beiden Dingen würde Ai dabei sein, bzw. Ayumi, in jedem dieser Momente würde sie der jungen Fudo beistehen, sie würde ihr zeigen, was sie alles durchlebte, sie würde ihr aber auch so vielleicht die Angst nehmen können, dass sie Dinge aussprechen musste, die sie nicht aussprechen wollte. Ayumi hatte viele dieser Dinge und ebene jene waren es, die sie so sehr belasteten.

Während Ayumi nun die Augen schloss begann sie dahin zu driften. Natürlich hatte sie den Kuss erwiedert und nun? Nun wog sie auf einer Welle dahin, sie floss mit dem Strom in Richtung des Ziels, sie konnte sich wünschen, was sie wollte in dieser Traumwelt, doch wie sah es da bei Akari aus? Konnte sie es ebenso? Bedrückte sie der Bijû? Musste das Siegel verengt werden? Sie war sich nicht ganz sicher und doch hoffte sie, dass ihre Nähe und die Gegenwart von Kyo vielleicht dazu führte, dass Akari sich mehr und mehr mit ihrem eigenen Selbst auseinander setzen, denn ob sie wollte oder nicht, sie war nun eine Jinchuriki, eine, die über ein hohes Maß an Kraft verfügen konnte, wenn sie es denn wollte und doch konnte sie auch genauso gut andere Dinge mit ihrer Kraft tun, sie konnte helfen, sie konnte unterstützen. Und eben dies waren doch Dinge, die essenziell wichtig waren, oder nicht?

Ayumi blickte nach oben, während sie in einem blauen Gewässer lag. Ihr weißer Kimono umschmiegte ihren Körper und gab dadurch ihre Figur preis. Sie blickte zum Himmel und betrachtete die riesige Seerose, welche als Sternzeichen im Himmel schwebte. Ja, dies hier war ihr Refugium, dies war der Ort, an dem sie sich wohl fühlte. Auf der anderen Seite, unter Wasser starrte Ai in die Finsternis. Sie hielt mit Ayumi Händchen.

(OUT: Du kannst bestimmen, wo es weiter geht, vielleicht gehen sie ja raus oder so Wink )

--> TS + Akari hinterher
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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Di Jan 09, 2018 9:56 pm

Die Schulterplatten ihrer Uchiha-Rüstung klapperten leise als die Uchiha durch die Straßen des Wohnviertels spazierte. Es war ein seltener Anblick die Senju-Uchiha in der Öffentlichkeit zu sehen. Entweder war sie im Krankenhaus zu Tage und verarztete die Kranken und Verletzten des Dorfes oder sie befand sich auf Missionen - das war zumindest die offizielle Seite. Denn tatsächlich war sie meistens mit ANBU Arbeiten beschäftigt. Denn sie war die Anführerin der Einheiten und dementsprechend eine sehr beschäftigte Person. Doch hin und wieder war es nötig sich nicht verkleidet unter ihrem Decknamen "Cho" zu zeigen, sondern als sie selbst. Als Uchiha Tomoe. Die Senju aus dem Uchiha Clan. Sie war aber natürlich nicht aus Spaß hier, obwohl ein gemütlicher Spaziergang durchaus etwas an sich hatte. Sie hatte vor, einem der Jinchuuriki des Dorfes einen Besuch abzustatten. Der jungen Frau Fudo Akari. Sie aufzuspüren war nicht schwer, denn sie wurde rund um die Uhr von Ayase Ayumi überwacht - einer ANBU Squadleaderin und somit auch Untergebenen der Uchiha.

Ihre Einheiten selbst kannten Tomoes wahre Identität aber nicht. Für sie existiert nur "Cho". Deshalb wäre ein Auftauchen der Uchiha an dem Wohnort des Jinchuuriki im Normalfall etwas ungewöhnliches. Doch die Leaderin der ANBU war schließlich nicht dumm. Ihr alter Ego hatte Ayumi bereits angekündigt, dass der Hokage Uchiha Tomoe schicken würde damit diese ein neutrales Bild über die Wirtin des Shukaku anfertigen konnte. Schließlich war es wichtig, dass sich die Jinchuuriki in einem gesunden Zustand befanden.

Das klappern der Rüstung hörte auf als die Uchiha vor der Haustür stehen blieb und mit einem kräftigen Druck auf die Klingel drückte. Ob sie die beiden gerade aufweckte? Schließlich war es erst Mittag und Tomoe wusste, dass heute Ayumis freier Tag war. Sie erinnerte sich aber auch daran, dass in den Akten von Akari vermehrt eine Schlafstörung vermerkt wurde, weshalb sie nicht wissen konnte, wie lange diese denn schlief. Sie wartete einen Augenblick, doch niemand kam an die Tür. "Komisch... sie müsste doch zu Hause sein..." dachte sich die Uchiha und drückte noch einmal auf die Klingel. Diesmal nur etwas länger und fester - als würde es etwas an dem Verhalten der Glocke ändern. Irgendwann würde sich schon jemand erbarmen und der Frau aufmachen. Irgendwann. Hoffentlich noch vor ihrem 50. Geburtstag. Vielleicht machten die Beiden sich noch fertig? Oder vielleicht wollten sie noch aufräumen, bevor sie die Fremde einliesen. Es gab viele Gründe, warum die Tür nicht geöffnet wurde und hoffentlich war es kein gefährlicher.

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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Sa Jan 13, 2018 1:57 pm

“Guten Morgen Liebling, was hältst du von Brunch statt Frühstück?“
Akari war vor drei Minuten von Ayumi aus ihrem Schlaf-Genjutsu aufgeweckt wurden und hörte nun, nach einer kurzen Orientierungsphase, besagte Worte. Spontan stimmten diese Worte sie daher sehr glücklich denn sie erinnerten Akari daran, dass Ayumi heute ihren freien Tag genießen konnte und somit die Möglichkeit besaß Akari ausschlafen zu lassen – denn in manchen Nächten schlief Akari extrem unruhig und dann war ein Genjutsu die einzige Lösung für ihrer beider Nachtruhe. Da Ayumi das Jutsu wirkte tat sie Akari auch gleich noch etwas Gutes und ließ sie lange in den Tag hinein schlafen, was zugegeben auch nötig war, ihre Schicht als Krankenschwester war erst 23 Uhr geendet und sie war ziemlich erschlagen zuhause aufgetaucht. Rein theoretisch hätte ihr frühes Schichtende ein Grund zur Entspannung sein können, denn Akari arbeitet nur in Teilzeit, seitdem sie ihre neue Rolle als Krankenschwester ausfüllte, doch sie scheiterte weitaus öfter an dieser Aufgabe als ihr lieb war. Sie vermisste die Distanz zu den Patienten, was ihr erst klar geworden war, jetzt wo sie keine Ärztin mehr sein sollte. Als Krankenschwester war sie weit mehr in die Pflege involviert und es war ihre Aufgabe bei einem Notfall einen Arzt herbei zu rufen und dementsprechend auch zu warten bis ein Arzt erschien. Im umgedrehten Fall war ihr die Dramatik fast komplett entgangen. Sicher war ein Notfall auch aus Sicht des Arztes hektisch, doch sie wusste immer zu handeln und konnte dies auch, wenn sie am Ort des Geschehens auftauchte. Als Krankenschwester jedoch durfte sie nicht immer handeln wie sie wollte, manchmal musste sie auf Anweisungen warten oder etwas einfach ertragen, bis der Arzt eingetroffen war. Früher gab sie Patienten sprichwörtlich einfach ab, sie verschwanden in einem Zimmer und Akari sah diese zur Visite wieder, doch jetzt bekam sie alles was dazwischen passierte auch noch mit – dies war nicht immer einfach. Ihre Schicht hatte wortwörtlich damit geendet, dass ein Patient in seinem Zimmer Blut hustete und sie war anwesend gewesen und hatte neben der ersten Hilfe auf einen Arzt gewartet. Danach war sie nach Hause zu Ai gegangen. Akari machte nur noch Schicht nach Dienstplan, doch auch wenn sie das Leben einer Krankenschwester nicht sonderlich mochte, so würde ihr die Erfahrung für später sicher weiterhelfen.
Akari war nach dem Aufwecken aufgestanden, hatte sich die Augen gerieben und auf dem Weg zum Bad überlegt was sie denn von Brunch statt Frühstück hielte. Inzwischen war sie im Badezimmer, machte sich fertig und vermied den Blick in den Spiegel so gut es ging. Immerhin hatte sie dank Genjutsu gut geschlafen: Keine Blutpfütze im Patientenzimmer, die sich in Sand und anschließend in Shukaku verwandeln mochte. Ihre eigenen Alpträume waren ein wenig kreativer geworden, seitdem sie etwas über die Träume ihrer Schwester erfahren hatte. Nachdem sie das Bad verlassen hatte, ging sie in die Küche, gab Ayumi einen Kuss und half ihr das Essen ins Wohnzimmer zu tragen. “Brunch passt wunderbar zu dieser Tageszeit, vielen lieben Dank Liebste.“ Sie gab Ayumi einen Kuss und bedankte sich damit einfach für alles. Für die gute Nacht, für das Essen, für den kommenden Tag. Eine Nebenwirkung ihres Krankenschwesterdaseins war vielleicht wirklich etwas mehr Dankbarkeit, denn sie erlebte nicht nur die Not der Patienten sondern auch ihre Fortschritte und damit verbundene Freude.
Ayumi und Akari waren gerade dabei das Essen in den Wohnbereich zu tragen, als es an der Tür zum ersten Mal klingelte. “Ich mach auf!" Verkündete Kyo, seines Zeichens Chibi, katzengroß und vom Erscheinungbild vom Typ Bonsai-Shukaku, und verschwand mit einer Schüssel Gewürzgurken in den Klauen. “Warte. Hör auf fremden Leuten die Tür zu öffnen!“ Kyo ließ sich nicht beeindrucken und verschwand und Akari blieb, in ihrem Denken noch etwas verschlafen, zurück. Kyo würde schon einem Fremden nicht die Tür öffnen, vielleicht käme ja ihre Schwester zu Besuch? Ja. Kazumi würde sich vermutlich eher über den Anblick von Kyo freuen, denn auf Akari. Somit beschäftige sie sich noch einen Moment länger damit den Tisch zu decken, doch dann fiel ihr ein, dass Ayumi etwas von einer Uchiha-Person erwähnt hatte, woraufhin Akari sich dann doch daran machte Kyo zu folgen.
Selbiger war bereits damit beschäftig den Türöffner zu betätigen, was bei seiner Größe ein wenig dauerte. Akari traf ein wenig verspätet an der Eingangstür ein und erblickte Kyo in der Tür stehend mit nach oben gestreckten Armen und die Worte sprechend: “Guten Tag. Möchten Sie eine Gewürzgurke?“ Auf der anderen Seite erblickte sie eine Frau. Eine Frau in Rüstung. Akari war in nur zwei Schritten ebenfalls an der Tür, konnte aber kaum mehr tun als Kyo hochzunehmen, damit die Schale mit den Gurken mehr in Griffreichweite rückte. “Entschuldigung er…ähm. Die Gurken gehören zu einem Brunch. Kommen Sie doch einfach zum Essen rein.“ Akari zeigte ein freundliches Lächeln und notierte sich im Kopf an besseren Ausreden für Kyo zu arbeiten.
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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   So Jan 14, 2018 8:29 pm

Ein wenig Zeit verging. Zeit in der Tomoe noch einmal geistig alle Akten öffnete die sie über Akari besaß und diese kurz vor ihrem inneren Auge durchging. Ihr Fotografisches Gedächtnis war praktisch. Es machte ihren Kopf förmlich zu einem Aktenschrank in dem man alles archivieren und wieder finden konnte. Sie wusste, dass es in der Vergangenheit Probleme mit Akari gegeben hatte. Was auch der Grund war, warum Ayumi auf die andere junge Frau angesetzt wurde. Eigentlich agierten die ANBU nicht so offensichtlich und öffentlich, doch bei Akari musste damals eine Ausnahme gemacht werden. Dass die vergangenen Gefäße bereits Probleme mit dem Bijuu hatten und der großteil Emotional von dem Ichibi fertig gemacht wurden, war bekannt. Ein verdeckte Überwachung hätte bei Akari sicherlich nur das Gefühl vermittelt, dass man ihr nicht vertraute. Stattdessen wurde es Ayumi erlaubt persönlich mit Akari zu agieren um zu zeigen, dass sie da war um sie zu beschützen. Eine gute Entscheidung, denn sie funktionierte. Und wenn Tomoe ehrlich war, dann war sie erleichtert und auch ein bisschen Stolz, dass das geklappt hatte. Es besorgte sie zwar ein wenig, dass zwischen den beiden die Grenze zwischen Arbeit und Privatleben schon gar nicht mehr existent war, doch störte sie sich nicht daran. Offiziell sollte sie es eigentlich gar nicht wissen, denn Ayumi erwähnte es in ihren Berichten nie. Aber man konnte förmlich sehen, dass die beiden sich gegenseitig gut taten. Und Tomoe erfreute es, wenn die Bewohner des Dorfes glücklich waren. Egal, wer es nun war.

Sie wurde in ihrem gedanklichen Lesen unterbrochen als sich nun langsam doch endlich jemand an die Tür bemühte und diese öffnete. Sie rechnete eigentlich damit, dass Ayumi dies sein würde, doch dem war nicht so. Stattdessen blickte sie einem kleinem Tanuki ins Gesicht. "Ein Miniatur-Shukaku?" Die Uchiha zog verwundert eine Augenbraue hoch. Sie konnte dieses Wesen nicht zuordnen. Hatte sie eine Stelle in Ayumis Berichten überlesen? Oder war das kleine Etwas nicht der Rede wert gewesen? "Guten Tag..." antwortete die weißhaarige Frau leicht erstaunt darüber, dass der kleine Tanuki sprechen konnte. "Nein. Keine Gurke. Danke." kam abrupt von der Uchiha. Kann ich bitte mit Ayumi-san oder Akari-san, sprechen?" Die Uchiha versuchte die Situation einzuschätzen. Und sie blieb tatsächlich immer wieder an dem Shukaku hängen. Sie rieb sich kurz die Augen, da sie förmlich spüren konnte, dass ihre Pupillen sich verwandeln wollten. Geschah immer, wenn sie gestresst oder genervt war. "Jetzt nicht. Es gibt dafür sicherlich eine logische Begründung."

Es dauerte zum Glück nicht lange, bis eine Person dem Tanuki an die Tür gefolgt war. Und Tomoe konnte sie zweifelsohne als Akari erkennen. Die junge Frau kannte sie nicht, aber Tomoe kannte Akari. Zumindest das, was in ihren Akten und Berichten festgehalten wurde. "Guten Tag." Sie machte eine kurze Vorbeugung, bei der die Platten ihrer Rüstung wieder leicht klapperten. "Ich bin Uchiha Tomoe. Und Sie sind bestimmt Fudo Akari, oder?" Sie blickte Akari mit einem freundlichen Lächeln an, wobei sie auch kurz noch einen Blick auf die Schalte mit den Gewürzgurken warf. "Entschuldigung. Habe ich Sie gestört?" Sie machte noch einmal die gleiche Verbeugung und wieder klapperten die Rüstungsplatten leicht. Dann nahm sie die Aufforderung von Akari an und betrat die Wohnung. "Danke." Sie wurde in den Wohnbereich geführt, wo sie nun auch Ayumi erblickte, die wohl gerade noch den Tisch deckte und alles für den Brunch vorbereitete. "Guten Tag." grüßte sie erneut freundlich und wieder klapperten die Platten ihrer Rüstung. Das Ding sah schwer aus, war aber eigentlich relativ leicht. Es war eine Spezialanfertigung und besteht aus leichtem, dennoch robusten Material. "Sie müssen Ayase Ayumi sein. Freut mich." Sie lies einen kurzen, flüchtigen, aber dennoch prüfenden Blick durch den Wohnraum schweifen, behielt dabei aber stets ein freundliches Lächeln im Gesicht. "Ich bin Uchiha Tomoe. Und wurde angewiesen. Akari-san etwas zu untersuchen." erklärte sie und achtete darauf nicht im Weg zu stehen, damit der Tisch in Ruhe fertig gedeckt werden konnte. Sie schien ruhig und gelassen und hoffentlich würden die anderen Anwesenden dies auch bleiben. Es nicht ihre Absicht sie aus der Ruhe zu bringen oder sie an ihrem Essen zu hindern. Keineswegs! "Das kann aber gerne nach Ihrem Brunch warten. Bitte machen Sie sich für mich keine Umstände. Die Höflichkeit schien der Uchiha kein Fremdwort zu sein. Obwohl sie es eigentlich nicht nötig hätte. Obwohl sie nicht so aussah, war sie deutlich Älter als die beiden anderen Frauen. Immerhin schon 41 Jahre alt.

Aber Fremden gegenüber war man besonders Respektvoll. Und für die Beiden war Tomoe eine Fremde. Unter ihrer wahren Identität hatte sie mit Beiden noch nie etwas zutun gehabt. Oder doch? "Das Krankenhaus..." dachte Tomoe. Akari ist ihr da sicherlich schon einmal über den Weg gelaufen. Denn Tomoe war Ärztin. Nicht nur eine Ärztin. Sie hatte dem Hokage schon ein paar Mal die Wunden versorgt, noch bevor er überhaupt der Hokage war. Sie war also eine bekannte Ärztin. Es konnte also sein, dass sie mit Akari, die Teilzeit-Krankenschwester war, schon zusammen gearbeitet hatte. Doch sie war im Krankenhaus so auf ihre Arbeit konzentriert, dass sie ihre Umgebung nicht so akribisch in ihrem fotografischen Gedächtnis festhielt wie sonst. Das Behandeln von Menschen stand schließlich über der Informationssammlung. Im Ernstfall würde ihr schon eine Ausrede einfallen.

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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Sa Jan 20, 2018 1:01 pm

Für Kyo war so ziemlich alles eine spannende neue Herausforderung und ein Spiel zugleich. Er gehörte praktisch schon zur Familie und somit sah er sich durchaus imstande die Tür zu öffnen. Im Idealfall hätte er wirklich sehr gerne Kazumi vor sich gesehen, doch eben jene Frau mit den roten Augen war ihm fremd, dennoch kein Grund nicht freundlich zu sein. Sein persönliches Ziel war jeden Menschen kennen zu lernen, der sich im Umfeld seiner Jinchuuriki aufhielt, wofür er diese Information nutze oder ungenutzt ließ stand auf einem anderen Blatt, doch primär wollte er die Menschen besser kennen lernen um Akari zu helfen. Also ließ Kyo es entsprechend nicht zu, seine Enttäuschung darüber zu zeigen, dass die Frau von ihm nicht erwartete worden war, vielmehr freute er sich sogar zu hören das die Fremde etwas mit Akari zu tun haben wollte. Kyo wusste zwar diesen Besuch nicht zu deuten, hielt ihn aber an sich für positiv. Er mochte es einfach sich den Menschen anzunähern, zumal sie dies offenbar nicht immer wollten, was die Aufgabe nur noch interessanter machte. “Bestimmt. Beide sind da.“ Er antwortet der Fremden sogar, fast schon erfreut darüber, dass sie mit ihr redete. Er kannte inzwischen Shinobi die ihn komplett ignorieren konnten, egal was er sagte, und eben jene Frau gehörte offenbar zu der unvoreingenommenen Sorte, oder sah sich als überlegen, was in seiner derzeitigen Erscheinung auf recht viele Lebewesen zutraf. Hinzukam, dass er jetzt bei der Interaktion mit der Frau vielleicht  dabei sein durfte, denn sie hatten sich ja schon kennen gelernt. Kurz gesagt, Kyo war einfach nur glücklich darüber eine solch positive Reaktion geerntet zu haben.  

Akari hielt derweil die sprechende Marderhund-Form in ihrem Arm und wünschte sich fast er würde ähnlich einem Haustier lediglich animalische Laute von sich geben, sobald die Kiefer aufklappten. Natürlich gab es auch Tierpartner die sprechen konnten, oder sich seltsam verhielten, doch Akari war zumeist immer froh, wenn diese Lebewesen jemand anderen gehörten und gehorchten. Es war eindeutig ihrer mangelnden Erfahrung geschuldet, dass Kyo sich derart frei bewegen durfte, der Vergleich zwischen einem gefährlichen Tiger, der als Handaufzucht zunächst friedlich wirkte, mochte hier ebenfalls zutreffen. Auf der positiven Seite stand geschrieben, dass Kyo seine Freiheit praktisch nie ausnutzte und Akari ihn jederzeit auflösen konnte.
Ihre Sorge galt also in erster Linie ihrem Chibi und erst dann nahm sie die Besucherin in ihrer Rüstung wahr, erst als sie miteinander sprachen vielen ihr auch noch deren rote Augen auf. Tatsächlich sprach Akari erst einmal nicht viel. Sie nickte lediglich auf die Ansprache ihrer Person und versuchte sich für Kyo zu entschuldigen, was auch nicht sonderlich gut gelang. Die Einladung zum Essen entstammte daher teilweise einer erneuten Entschuldigung für ihren Chibi und der ehrlich gemeinten Einladung, da sie immerhin tatsächlich eine Besucherin erwarteten.
Akari ging voraus und führte die Besucherin direkt in den Essen-/Wohnbereich, da diese auf den ersten Blick nicht direkt den Eindruck erweckte ihre Rüstung ablegen zu wollen. Blieb natürlich noch die Frage der Art des Besuches, aber zunächst ging Akari noch davon aus Ayumi erhielt den Besuch, immerhin wirkte die Rüstung schon recht offiziell. Natürlich hätte solch eine Rüstung auch sogleich etwas völlig andres bedeuten können, möglicherweise wurde Akari wieder verhaftet? Doch dies schloss sich fast wie von selbst wieder aus, immerhin war ihre Einladung zum Essen ja angenommen wurden.

Ayumi deckte noch immer den Tisch, lauschte aber gleichzeitig auf die Tür, immerhin war ihr nicht total entgangen das Kyo sich mal wieder verselbständigte. Der Tanuki stellte in sich noch keine Gefahr dar, aber Akari müsste wohl wieder üben ihre Aufsichtspflicht nicht total zu vernachlässigen. Überall im Haus waren Sicherheitssiegel verstreut, aber Ayumi tat viel dafür dies nicht als Selbstverständlichkeit anzusehen. Sie konnte nicht immer in der Nähe sein und Akari nicht immer im Haus. Zunächst hörte sie nur das Klappern der Rüstung und sah danach die Besitzerin. “Danke für Ihren Besuch.“ Natürlich wusste Ayumi wer die Besucherin war, ja sie hatte sogar damit gerechnet einen zusätzlichen Gast zum Essen zu haben. Es fehlten nur noch die Getränke und somit war der Tisch praktisch schon fast komplett eingedeckt. “Gut. Ich wusste nicht, ob Sie Akari nicht vielleicht nüchtern bevorzugen, aber dann essen wir eine Kleinigkeit und dann gehört sie Ihnen. Ich biete Ihnen natürlich mein Arbeitszimmer an, ansonsten ist die gesamte Wohnung gesichert.“ Tatsächlich hatte Ayumi die ausgedehnte Schlafenszeit von Akari nicht nur zur Essensvorbereitung genutzt, sondern auch wie üblich um die Funktionstüchtigkeit der Schutzsiegel sicher zu stellen. Ayumi legte immer großen Wert auf Sicherheit, doch bei Besuch, welcher Art auch immer, war dies besonders bedeutsam. Hier zeigte sich auch, weshalb sie nichts gegen den Mini-Marderhund unternahm, sie vertraute Akari derzeit soweit auf diesen zu achten und im Notfall hätte sie beide unter Kontrolle.

Derweil stellte Akari den selbsternannten Butler der Wohnung auf seinem Essplatz ab und wandte sich anschließend dem Gespräch der Erwachsenen zu. Akari hatte seit der Versiegelung irgendwie beschlossen Teile von sich wie ein Kind zu sehen, welches erst noch lernen musste und somit vertraute sie Ayumis Urteil tatsächlich blind. Der Uchia selbst hätte sie womöglich auch glauben müssen, zumindest wenn diese nicht nur einen Namen sondern auch noch einen Rang genannt hätte, doch es gab im Grunde keine Blickrichtung die erkennen ließ, dass die Besucherin nicht eine höhere Position innehielt, immerhin war ihr dieser Besuch so wichtig, dass sie in Rüstung erschien, wer machte dies heutzutage schon? “Untersuchung? Ich hoffe nichts gefährliches, wovor Sie eine Rüstung schützen müsste.“

Sie setzten sich zum Essen und ihr Besuch wurde natürlich freundlich bedrängt daran teilzunehmen, sofern sie nicht tatsächlich, anstelle aus Höflichkeit heraus, ablehnte. An Akari’s Essverhalten bemerkte man hingegen, dass sie ein wenig nervös war, doch sprach sie dies auch recht schnell an. “Untersuchen Sie nur mich oder noch etwas mehr?“ Natürlich war sie neugierig und noch konnte sie selbst die Fragen stellen, was erst recht beruhigend war. Einer körperlichen Untersuchung würde sie sicher standhalten, zwar lebte sie zumeist im Haus, hielt sich aber dennoch soweit wie möglich fitt und einsatzbereit – immerhin war sie für den Dienst im Krankenhaus zugelassen. Wirklich überglücklich wäre sie natürlich über eine Untersuchung, wenn diese am Ende ihre komplette Einsatzfähigkeit, auch für Missionen, bestätigte, aber es gab vermutlich noch viele andere Aspekte die man bei ihr in Erfahrung bringen konnte und musste. Akari sah selbst ein, dass dies unvermeidbar war, immerhin sollte sie nicht nur ein lebender Mensch sein, sondern ein einsatzbereites Werkzeug.
Die Uchiha selbst erkannte Akari nicht sofort wieder, wenn dann waren sie sich wohl nur über den Weg gelaufen und Akari seit ihrer Rückkehr sehr oft mit sich selbst beschäfigt, statt ihrer Umgebung. Sollte sie die Andere jedoch aus ihrer Zeit vor ihrer Vereinigung kennen, so war ihr dieser Umstand gerade keiner Erinnerung wert.
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