Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi

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Ayase Ayumi

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BeitragThema: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Mi Jul 13, 2016 8:13 pm

das Eingangsposting lautete :



Ayumis Wohnung ist 5 in denen sie wohnt, einen Hauswirtschaftsraum, und einen Ankleideraum. In dem Ankleideraum findet sich sowohl für ihre erwachsene Version, wie auch für ihre jüngeren Versionen. Ein weiteres Zimmer wird von ihr als Arbeitszimmer genutzt und darin stehen die Wände voll mit Büchern über Psychologie, Medizin und andere Dinge im Iryô'ninbereich. Es ist quasi eine Art kleine Bibliothek, sowie haufeweise Detektivromane. Ein weiteres Zimmer ist ein reiner Behandlungsraum, in der 2 Sessel standen, damit sich die Beiden unterhalten konnten.


Zuletzt von Ayase Ayumi am Mi Jul 13, 2016 8:44 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Sa Jan 20, 2018 7:13 pm

Der Tanuki verhielt sich außerordentlich friedseelig und schien keinen Kontakt mit Fremden zu scheuen. Im Gegenteil. Er wirkte interessiert an Umgang mit Menschen. Als würde er versuchen von diesen zu lernen. Etwas, das bei Tomoe auf Gegenseitigkeit beruhte. Denn sie war nun genauso an dem Marderhund interessiert. Wenn immer er etwas unternahm erwischte sich die Uchiha dabei selbst wie sie ihren Blick auf ihn lenkte und kurz beobachtete, was er vorhatte. Es sah schon ein klein wenig süß aus, wie das kleine Wesen sich so bewegte, was der Uchiha ein leichtes Lächeln ins Gesicht zauberte. Sie war sichtlich amüsiert über die Situation. Sie erinnerte das ganze an ihren Hund. Er war als Welpe auch stets auf Achse und interessierte sich für alles. Er war immer verspielt gewesen was auch bei ihm sehr niedlich aussah. Doch er wurde Alt und heutzutage schläft er fast die meiste Zeit. Tomoe stelltes ich die Frage ob der kleine Tanuki als Haustier gezogen wurde, oder ob er einen Sinn besaß. Aber diese Frage schien ihr im Moment nicht so wichtig wie der Grund warum sie heute hier war: Die Untersuchung von Akari.

Die Jinchuuriki schien leicht Nervös über diese Tatsache. Hatte sie Angst zu versagen? Die Uchiha durchflog in ihrem Geiste noch einmal die Akten der Fudo. Sie hatte in der Vergangenheit öfter Probleme gehabt und auch verursacht, doch das hatte sich sichtlich zum Positiven gewendet. Ein Blick reichte eigentlich auch um zu sagen, dass sie im Moment keine Gefahr darstellte. Und das sollte auch so bleiben. "Es ist mir wichtig Akari in einem guten Zustand zu untersuchen. Also wenn sie Frei von Müdigkeit, Stress oder auch Hunger ist. Ich weiß selbst dass ein leerer Magen auf das Gemüt schlagen kann. Soetwas verfälscht sonst das Ergebnis." erklärte die Uchiha der anwesenden ANBU, warum sie gerne bis nach dem Essen auf die Untersuchung warten konnte.  "Wo würden Sie sich wohler fühlen Akari? Ist es hier angenehm? Wir können die Untersuchung aber auch gerne draußen oder an einem anderen Ort durchführen." sprach sie mit einem freundlichen Lächeln. Zugleich nahm sie das Angebot an und setzte sich zu den Anwesenden an den Tisch. Doch am Essen bediente sie sich in diesem Moment nicht. Noch nicht. "Keine Sorge. Für den Zeitraum der Untersuchung dürfen wir auch jeder Zeit die Sicherheitsparameter verlassen." Sie griff sich langsam mit einer Hand unter eine der Platten ihrer Rüstung und zügte einen Umschlag hervor. Er war natürlich ungeöffnet und versiegelt. Sie übergab diesen an Ayumi. "Ich sollte Ihnen das aushändigen. Es ist die temporäre Genehmigung für das Außerkraftsetzen der Sicherheitsparameter." Und würde Ayumi den Umschlag öffnen - den übrigens nur sie als ANBU öffnen konnte - so würde sich eine Genehmigung zeigen die nicht nur vom ANBU Captain, sondern auch vom Hokagen unterzeichnet wurde.

Akari schien aber immer noch verunsichert zu sein. Ein Umstand, den die Uchiha sehr wohl verstehen konnte. Es war aber nichts, dass man nicht lösen konnte. Diese Unsicherheit würde sich sicherlich geben sobald Akari und Tomoe sich etwas besser verstehen würden. Und der erste Schritt dies zu erreichen wäre es wohl, ihr zu erklären, welchen Sinn die Untersuchung überhaupt hatte. Auch Akari schien dies zu merken und fragte nach dem Grund. Und hoffte auch, dass es nichts sei, wofür die Uchiha den Schutz der Rüstung bräuchte. "Die Rüstung? Keine Sorge. Die Trage ich öfters einfach nur so. Wenn diese Sie stört, legte ich sie gerne ab." erklärte sie. Was sie damit wohl sagen wollte war, dass sie die Rüstung einfach nur äußerst "cool" fand. So direkt wollte sie es aber nicht sagen. Für eine alte Frau gehörte es sich einfach nicht solche Jugendworte in den Mund zu nehmen. Oder war "cool" mittlerweile aus der Mode geraten und ein fester Bestandteil von alten Leuten? Die Uchiha lächelte und war bereit die Rüstung zu entkleiden, wenn Akari sich dadurch wohler fühlen würde. Denn wie sie bereits gesagt hatte, wollte sie dass Akari ganz sie selbst sein konnte. Und um ihr dies auch zu zeigen beschloss sie an dem Brunch teilzuhaben und sich was zu Essen zu nehmen. So wie es ihr freundlicherweise angeboten wurde.

Während Tomoe sich noch das Essen richtete hatte Akari bereits angefangen, doch das Essverhalten zeigte Nervösität und Unruhe. Es war offensichtlich, dass in dem Kopf der Jinchuuriki fragen umher schwirrten. Vielleicht sogar zu eben dieser Situation. Tomoe hielt deshalb inne und lauschte den Worten der Jinchuuriki, welche nun fragte, was die Uchiha untersuchten würde. "Zuerst werde ich Sie untersuchen. Ein paar Check Ups machen. Ein paar Fragen stellen. Wenn diese gut verlaufen, würde ich gerne ihr Seelenversteck sehen." Die Uchiha hatte sich ein Brot belegt - ohne Gewürzgurken - und biss ein wenig davon ab. Sie lies ein wenig Ruhe einkehren. So dass Akari und auch Ayumi die Antwort auf sich wirken lassen konnten. Natürlich war es komisch, dass Seelenversteck sehen zu wollen. Und vermutlich dachten beide auch, dass dies nicht möglich sei, aber hier kam Tomoe als Uchiha ins Spiel. Das Sharingan ermöglichte es ihr, das Seelenversteck und somit den tiefsten Punkt des Verstandes eines Jinchuurikis zu betreten. Doch nicht jeder beherrschte diese Fähigkeit. Zumindest keiner der anderen Uchiha die Tomoe selbst kannte. "Ich möchte Ihnen nicht im Vorfeld zu viele Hoffnungen machen, aber die Untersuchung ist für ihre Eignung gedacht. Sie sollen langsam wieder in ein normales Leben eingegliedert werden..." Dass Akari nicht von heute auf morgen wieder so Leben konnte wie sie es vielleicht früher mal getan hatte, sollte klar sein. Es würde ein langer Weg werden und früher oder später vielleicht damit Enden, dass Akari öfter mit Shukaku konfrontiert wurde. Vielleicht musste sie irgendwann mal versuchen ihn zu bezwingen und zu unterwerfen - wenn ein friedvolles Miteinander nicht möglich war. Doch stetig in Angst vor dem Bijuu und abgeschottet zu leben, das war kein Leben. Und Tomoe wollte, dass in dem Dorf sich alle Zuhause fühlen konnten. Das wohl der Anderen lag ihr am Herzen und dazu zählte nunmal auch Akari. "Falls sie das überhaupt wollen. Wenn Sie mit der jetzigen Situation zufrieden sind. Können wir es auch bei... ich nenne es mal Hausarrest... belassen. Es liegt an Ihnen Akari." Tomoe biss noch einmal von ihrem belegten Brot ab und hob die Hand in Richtung Akari. "Könnten Sie mir bitte die Teekanne reichen?" fragte sie höflich und ihre roten Augen - die vorhin vielleicht gefährlich oder angsteinflößend wirkten - strahlten nun eine Art der Freundlichkeit aus. Nichts, wovor man Angst haben müsste. Es war mehr als ersichtlich dass Tomoe hier war um der Jinchuuriki zu helfen und nicht um sie noch weiter zu beschränken oder sie gar einzusperren.

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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   So Jan 21, 2018 1:06 pm

Gewürzgurken. Er hatte sie sich ausgesucht und sogar der netten Frau angeboten, aber jetzt war er gemeinsam mit seinen Gurken auf seiner Tischecke gelandet, die er ob seiner Größe anstelle eines Sitzplatzes sein Eigen nannte. Von ihr aus konnte er praktisch fast den ganzen Tisch überblicken, sofern nicht etwas Größeres im Weg stand, wie beispielsweise eine Teekanne. Kyo beschloss ob der Kanne erst einmal abzuwarten, Tee wurde schließlich von vielen Menschen getrunken, sofern sie nicht Kaffee bevorzugten, manchmal schien es in der Beziehung eine Art Geschmacksunterschied zu geben. Da es nun aber zunächst ums Essen ging widmete er sich seinen Gurken und beförderte sie krallenweise in seinen Mund. Natürlich besaß er Besteck, nutzte aber zumeist nur einen Löffel für entsprechende Speisen, die Notwendigkeit eines Streichwerkzeugs sah er nicht immer ein, aber er war insofern ja kein Menschenkind, welches dies alles erlernen müsste. Die Gewürzgurken schmeckten ihm und daher bemerkte er erst ein wenig später, dass seine Jinchuuriki nicht ganz so begeistert ob der großen Essensvielfalt wirkte. Ob er zu ihr hingegen sollte um sie irgendwie aufzumuntern? Noriko hätte dies sicherlich getan, so dachte er sich und behielt die Option zumindest im Hinterkopf.
Ayumi äußerte ihre Zustimmung und war auch glücklich darüber, dass Akari offenbar keine anstrengende Prozedur bevorstand, immerhin wollte auch sie nur das Beste für ihren Schützling und ihre Geliebte. Sie stellte noch eine Karaffe mit Wasser auf den Tisch und setzte sich dann an ihren Platz, neben Akari, die jetzt schon ausgesprochen nervös wirkte. Sie legte ihrer Liebsten beruhigend eine Hand auf die Schulter und wünschte ihr einen guten Appetit. Akari hingegen wusste noch nicht so recht ob sie viel runter bekommen würde. Die Fremde wirkte freundlich und wollte ganz offenbar das Akari sich wohl fühlte, aber gleichzeitig fühlte sie sich nervös und etwas gedrängt? Sie war in der Wohnung von Ayumi, einen Ort den sie inzwischen ihr Zuhause nennen konnte, denn bei ihrer eigenen Familie war sie bisher nicht einmal zu Besuch gewesen. Es war fast so als ob Akari sich tatsächlich hier versteckt hielt, nicht nur weil sie hier beschützt und überwacht wurde. Natürlich spielte dies auch eine Rolle, aber deren Bedeutung war inzwischen fast verschwunden. Sie selbst fühlte sich hier wohl und geborgen, sie würde gerne für immer hier leben, denn dieses kleine Stück Konoha war der eine Ort an dem sie sich wirklich zuhause fühlte. Natürlich wollte Akari irgendwann auch zu ihrer Familie zurück, aber irgendwie auch nicht dauerhaft. Mai und Kazumi lebten gewiss ihr eigenes Leben und obgleich Akari nicht das Gefühl hatte das sie sich von ihrer Familie entfremdete, im Gegenteil war es ihr Wunsch sich ihnen wieder anzunähern, suchte sie nicht wirklich den Kontakt. Sicher, Kazumi hatte sie hier besucht, aber aus einem Treffen außerhalb dieser schützenden Wände war bisher noch nichts geworden. Natürlich lebte Akari nicht nur hier in dieser Wohnung, sie ging ins Krankenhaus zur Arbeit oder verbrachte auch etwas Zeit im Park oder einem Kaffee, aber wirklich eigenständig war sie nicht. Es machte ihr nichts aus, dass Ai oder Ayumi zumeist immer in ihrer Nähe waren, immerhin war dies vom Hokage so angeordnet, aber ein Teil von ihr fühlte sich vielleicht etwas zu wohl in dieser Situation. Geschützt vor der Außenwelt, aber damit auch nicht wirklich näher an dem Ziel sich in das Dorfleben zurückzufinden. Daher war die Frage wo sie sich wohl fühlte nicht schwer zu beantworten. “Ich würde gerne hier bleiben.“ Natürlich war es auch ein wenig reizvoll die Wohnung tatsächlich verlassen zu dürfen, aber sie wollte nicht in einem ungünstigen Moment von Dorfbewohnern oder anderen Shinobi gesehen werden und dann wieder als Gefahr gelten. So gesehen war es etwas dumm sich selbst als Gefahr zu sehen, aber sie machte manchmal auch echt unnötige und fahrlässige Sachen und wenn nicht jemand aufpasste, wurde sie vielleicht wirklich noch zu der Bedrohung für die sie manche Leute zu halten schienen. Für sich gesehen mochte ein freundlich geneigter Beobachter ihre Fehltritte als normale Fehlentscheidungen im Verlaufe eines Lebens sehen, aber Akari hatte bei all ihren Handlungen oder dem Unterlassen einer Solchen vergessen, dass sie eine Pflicht dem Dorf gegenüber hatte. Auch dies musste und wollte sie jetzt irgendwie wieder neu lernen. Es gab immer Reize die außerhalb der eigenen Gemeinschaft lagen, aber dann musste man sich selbst zurückstellen oder um Hilfe bitten. Dies war Akari nie so bewusst gewesen, aber nachdem was sie sich schon alles geleistet hatte und auch was alle anderen für sie getan hatten, ohne darum gebeten wurden zu sein, musste Gemeinschaft am Ende das höhere Ziel bleiben. Vielleicht hätte Akari irgendwie als Missin-Nin überlebt oder sie könnte auch für immer in dieser Wohnung bleiben, aber dies waren Extremzustände in denen sie sich nur begrenzt entwickeln konnte. Seltsam wie lange es manchmal dauerte dies einzusehen. Allein das Wort Sicherheitsparameter, das mehr an Ayumi gerichtet gewesen zu sein schien, löst in Akari sowohl Furcht als auch Vertrauen aus. Einerseits war da die Angst das sie oder Shukaku dies irgendwie ausnutzten, aber andererseits vertraute ihr hier eine völlig Unbekannte. Diese Frau war mehr oder weniger in der Höhle des Sandlöwen und vertraute darauf nicht im Strudel nach unten gezogen zu werden. Natürlich war Akari nicht der Typ der alles um sich herum vernichtete, wenn sich die Gelegenheit anbot, im Gegensatz zu Shukaku, aber diese Aussage die Sicherheitsparameter zu verlassen, was auch immer dies bedeutete, wirkte tatsächlich vertrauensfördernd.
Derweil las Ayumi die ihr dargebotene Anweisung und nickte lediglich. “Ich mache mich an die Umsetzung, kann dann allerdings nicht bei der Untersuchung dabei sein, aber wenn ihr hier bleibt bin ich ja weiterhin in der Nähe.“ Es schien irgendwie klar, dass Ayumi ohnehin nicht bei der Untersuchung dabei sein würde, immerhin war sie nicht darum gebeten wurden, der Satz diente wohl eher der Beruhigung von Akari. Die beiden Dunkelhaarigen waren einfach aneinander gewöhnt, ihre gegenseitige Anwesenheit spendete ihnen Trost.
Dennoch legte sich Akari’s innere Unruhe nicht komplett. Jetzt sorgte sie sich um Shukaku. Was bedeutete dies für ihn, wenn der zweite Käfig nicht mehr existierte? Oder machte es ihm nichts aus? Diente all die Sicherheit nur dafür das Akari sich sicher fühlte? Passend zum Thema sprach sie auch noch die Rüstung an und die Uchia machte das Angebot diese abzulegen. Dies ließ Akari ein wenig peinlich berührt mit einem Löffeln in ihrem Tee rührend zurück. Sie wollte doch gar nicht so viel Unsicherheit verbreiten. Ging es nicht eher um die Sicherheit der Uchiha, denn um Akri’s Wohlbefinden? Natürlich würde Shukaku vermutlich nichts gegen die Frau ausrichten könnten, auch nicht wenn er Akari’s Körper übernähme, aber es war Akari die nicht zeigen wollte wie viel Macht das gelbe Monster über sie besaß und sie wollte nicht das Shukaku glaubte die Besucherin wäre ein leichtes Opfer. “Nein. Nicht nötig. Die Rüstung sieht recht interessant aus. Ich ging nur nicht davon aus, dass sie tatsächlich nur ein Kleidungsstück ist.“
Nachdem diese Frage nicht wirklich sehr weit geführt hatte, stellte sie eine Neue, die etwas direkter mit dem eigentlichen Thema verbunden war. Hier erhielt sie ihre Antwort und die Ärztin in ihr nickte bestätigend und auch das Monster in ihr ließ kurz ein grollendes Lachen verlauten, was sie in ihrem Inneren wie eine Vibration oder einen leichten Schauer wahrnahm. “Check Ups bin ich gewohnt. Ich war selbst einmal Ärztin, dahingehend habe ich wohl keine Fragen. Es scheint mir nur seltsam…wie stellen Sie sich das mit dem Seelenversteck vor?“ Mit ihrer Antwort überging sie gleich die nächste Aussage fast komplett, denn sie hatte schon irgendwie damit gerechnet, dass es hier um ihre Eignung ging. Blieb die Frage. War dies ein erster Test oder die Entscheidung ob sie eine Jinchuuriki bleiben konnte? Offenbar wurde nicht getestet inwiefern sie noch eine Gefahr darstellte, oder vielleicht doch? Was wenn Shukaku jetzt ausbräche nur um allen ins Gesicht zu reiben, dass sein Gefäß total unfähig gewesen war? Das Angebot mit dem immer währenden Hausarrest schien dahingehend gar nicht mehr so schlimm zu sein. Immerhin ging es doch auch darum Shukaku sicher zu verwahren oder nicht? Wobei er in dem Fall vermutlich auch in einer Tonvase in einem Regal im Hokage-Archiv sicher verwahrt gewesen wäre, im Idealfall mit etwas mehr Bewachung als beim letzten Mal. “Gewürzgurke? Akari blickte etwas verdutzt auf die ihr dargereichte Schale und nahm dann die letzte Gurke. Zwischendurch hatte sie sich ihr Essen recht automatisiert auf den Teller geladen, allerdings noch nicht viel mehr damit angestellt, ebenso war es ihrem Tee ergangen. Dann wurde sie nach dem Gefäß gefragt welches den Tee zuvor beinhaltete, der Kanne. Ob der Assoziation musste sie dann doch Grinsen und griff mit der Hand an Kyo vorbei um die Teekanne anzuheben und der Uchiha hinüber zu reichen. “Bitte. Um ehrlich zu sein bin ich etwas wegen dem Seelenversteck besorgt, ich bin dort selbst nicht sonderlich gerne, müssen Sie denn dorthin? Ich und Kyo könnten ihnen sonst auch erzählen was wir über ihn wissen.“ Jetzt war es an Kyo sich leicht verlegen den Kopf zu kratzen und zwar mit einer Kralle, eine Geste die er irgendwo aufgeschnappt haben musste. “Jetzt sei doch nicht so ein einsames Sandkorn. Wenn Sie es ins Seelenversteck schafft, werde ich ihr wohl kaum real den Kopf abreißen. Und jetzt iss etwas.“ Kyo schaffte es die Worte freundlich auszusprechen, als wäre er immer noch dabei seine Gurken anzupreisen, die allerdings inzwischen restlos verzehrt waren. Akari ihrerseits fing tatsächlich an zu essen, als wäre dies ihr nonverbales Zeichen, dass sie mit den genannten Umständen einverstanden war.
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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   So Jan 21, 2018 8:54 pm

Auch wenn andere Dinge in dieser Wohnung sehr interessant wirkten, so galt im Moment der größte Teil ihrer Aufmerksamkeit Akari. Durch ihre ANBU Ausbildung hatte sie gelernt Reaktionen anderer Menschen zu analysieren und zu deuten. Und Akari machte einen nervösen Eindruck. Und der Zustand schien sich über den Verlauf des Gespräches nicht zu bessern. Etwas, was Tomoe ein wenig Beunruhigte. "Akari. Wenn sie nicht möchten, müssen wir das nicht tun. Ich bin nicht hier um sie zu etwas zu zwingen..." versprach sie ihr in einem ruhigen Ton - noch immer mit dem gleichen fürsorgenden Lächeln im Gesicht. "Ich verstehe, dass alles so plötzlich kommt. Und ich versichere Ihnen dass, es keine Auswirkung auf ihre Eignung hat, wenn Sie nicht möchten." Die Uchiha faltete die Hände in einander und wurde für einen Moment still. Sie dachte nach - oder eher, sie kramte in ihrem Gedächtnis. "Wenn es Ihnen hilft, kann Ayumi gerne die ganze Zeit dabei sein." bot sie ihr an, wobei es keineswegs fordernd klang. Tomoe klang ruhig und gelassen - wenn auch ein wenig besorgt über Akari. Es war offensichtlich, dass sie sich mehr um ihr Umfeld sorgte als sich selbst. Der Gedanke, dass das Haus nicht mehr als zweiter Käfig funktionieren würde, schien die Jinchuuriki zu beunruhigen. War sie so eingeschüchtert von dem Bijuu?

Tomoe biss langsam ein weiteres Stück ihres belegten Brotes ab und versuchte dabei ihren Blick nicht zu häufig auf Akari ruhen zu lassen. Sie wusste dass ihr Erscheinungsbild einschüchternd war. Ihre roten Augen konnten einem auch Angst machen. Was sie natürlich nicht wollte. Akari schien darüber verwundert zu sein, dass die Rüstung tatsächlich nur ein Kleidungsstück war. Tomoe musste leicht schmunzeln. "Ich trage sie, weil mir das Respekt von meinen Clanleuten einbringt. Offiziell bin ich einer von Ihnen, aber die meisten haben ein Problem mit mir. Wegen meiner Herkunft und meinem Untypischen Aussehen." erklärte Tomoe  ruhig. "Immer wenn ich früher die Rüstung trug, bekam ich das Selbstvertrauen mich ihnen zu stellen. Zu zeigen, dass ich Anders bin, aber trotzdem dazu gehören kann." Und auch wenn das ganze wie eine erfundene Geschichte klang, so war doch etwas wahres dran - auch wenn es aus vergangenen Tagen war. Heute war sie im Clanrat der Uchiha und mehr einer von ihnen als früher.  Tomoe hatte stets hart gearbeitet und ihren Weg trotz Höhen und Tiefen fortgesetzt. Der Weg war nicht einfach gewesen und ohne harte Arbeit vor allem an sich selbst, hätte Tomoe es nicht geschafft. Und heute - jetzt in diesem Moment - wollte sie Akari eine Chance geben an sich arbeiten zu können. Um den anderen Bewohnern von Konoha zu zeigen, dass sie auch eine von ihnen war. Sie wollte ihr helfen, über ihren Schatten zu springen. Dass diese sich Sorgte oder gar Angst hatte war nichts schlechtes. Es war Normal!

"Die Augen sind das Fenster zur Seele." zitierte Tomoe und lächelte. "Über mein Dojutsu kann ich ein Genjutsu wirken, dass einen Teil meiner geistigen Energie in ihrem Seelenversteck erscheinen lässt. Dazu brauch ich nur einen Blick." erklärte sie. Doch bevor Akari nun noch nervöser wurde und vielleicht aus Angst den Blickkontakt zu Tomoe scheuen würde, lachte diese kurz auf. "Aber keine Sorge. Ich mache das nur, wenn ich darf. Versprochen." Tomoe nahm hierbei die Teekanne an sich und schenkte sich in die Tasse die ihr zu Beginn des Brunches hingestellt wurde die warme Flüssigkeit ein. Sie roch kurz an dem Getränkt und lies sein Aroma auf sich wirken. In diesem Moment meldete sich der kleine Tanuki zu Wort und Tomoe schien langsam zu verstehen, worum es sich bei diesem handelte. "Sie beherrschen den Chibi Pfad?" Sie erinenrte sich jetzt daran, dass in Ayumis Bericht soetwas tatsächlich erwähnt wurde, doch hatte sie keineswegs den kleinen Tanuki als tatsächlichen Chibi des Shukaku erkannt. "Ich höre immer wie gewalttätig und gemein Shukaku ist... aber sein Chibi scheint das genaue Gegenteil zu sein." erklärte sie und streckte die Hand nach dem Marderhund aus um ihm behutsam den Kopf zu tätscheln. Ohne Angst. Und sollte er beissen oder Kratzen, dann geschah das Eben.
Sie würde es ruhig über sich ergehen lassen. Sie war ohne Furcht. "Es ist alles anders als ich angenommen hatte. Geschichten hört man viele aber... Sie machen einen sehr positiven Eindruck Akari. Ich bin froh darüber mir ein eigenes Bild machen zu dürfen." Nach diesen Worten erhob sie nun die Tasse Tee, die nun etwas abgekühlt war und nahm einen Schluck daraus. Doch nur nach diesem einzigen Schluck setzte sie die Tasse wieder ab und dachte für einen Moment nach. "Der Tee ist hervorragend. Was ist Ihr Geheimnis?" Auch wenn Akari nun Anzeichen machte, dass sie Bereit war, so wollte Tomoe nichts überstürzen. Akari hatte alle Zeit der Welt und Tomoe würde sich diese auch nehmen. Alles andere musste warten. Zumindest hatte sie in ihrer Anwesenheit einen Kagebunshin abgestellt der alles wichtige erledigen konnte. Ansonsten waren ja auch noch Tenzou und die anderen ANBU da.

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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Sa Jan 27, 2018 12:24 pm

War es schon wieder soweit? Akari stand schon wieder kurz davor sich vor einer kleinen Herausforderung zu drücken. Woran lag dies nur? Sie war in diesem Dorf geboren, hatte hier ihre medizinische Ausbildung gemacht, sich eine Familie gesucht und es verlassen. In ihrer Erinnerung war sie immer selbständig und auch Stolz auf ihr Erreichtes gewesen. Im Nachhinein hatte sie an einigen entscheidenden Punkt herbe Fehler begangen und Vieles einfach nicht bedacht. Natürlich fühlte sie sich schuldig, zumal jetzt wo sie wieder im Dorf lebte und ihre selbst geschlagenen Wunden heilen wollte, aber einfach war dies nicht. Und wie war es mit den Wunden die sie sich selbst zugefügt hatte? Akari war Stolz gewesen als Waisenkind sich selbst eine Familie gesucht zu haben, sie trug sogar deren Namen ‚Fudo’, doch dann hatte sie alle verraten und die Schuld überschattete nun mal immer noch die Gegenwart. Selbiges mit ihrer Beziehung zu ihrem Dorf oder ihren Freunden. Auch ihr Jinchuuriki-Dasein war nur kurzfristig ein Erfolg. Ohne Ai wäre sie kurz davor gewesen den Hokage davon zu überzeugen sie von Shukaku zu trennen und wenn sie jetzt diese Untersuchung ablehnte, wäre sie nach einem 3/4 Jahr immer noch keinen Schritt weiter gekommen. Sie hatten Tenzou-sama gesagt, dass sie sich weiter entwickeln würde, als Mensch und als Jinchuuriki und heute durfte nicht der Tag sein, an dem sie erneut Reißaus nahm. Diesmal wäre ihre Handlung nicht so dramatisch wie das Dorf zu verlassen oder gar ein Ausbruch, es genügte schon ein eindeutiges Nein. Es wäre garantiert ein sicheres Zeichen für den Hokage, dass er sich in ihr getäuscht hatte, denn er war ja auch nie die Person gewesen der in ihr den Einschwänzigen sehen wollte, dies war damals Daizen-sama gewesen. Akari wurde das Gefühl nicht los jedes mal gleich zwei Hokage zu enttäuschen. Dieses Risiko wollte sie aber auch nicht eingehen. Sie wollte ihren Bijuu nicht zurückgeben oder bei der Extraktion Schaden nehmen, dies konnte doch nicht ihr Ziel sein. Es gab Jinchuuriki schließlich, weil ein menschliches Gefäß auch irgendwo einen Zweck in der Beziehung Bijuu-Mensch erfüllte. Diesen Zweck erforschten auch anderen Jinchuuriki, wie beispielsweise Ringo oder ihre Schwester, selbst ihre eigene Vorgängerin und Gefäße vor ihr waren augenscheinlich nie so freiwillig bereit gewesen aufzugeben. Akari war wohl einfach nicht der Siegertyp, aber darum musste sie auch nicht ein kompletter Feigling sein. Mit Shukaku war ihr auch eine Chance gegeben wurden, nicht nur eine gigantische Aufgabe. Jetzt musste sie einfach nur ihren Mut zusammen kratzen und die Uchia bitten da zu bleiben, mehr war es doch nicht. Diese Untersuchung gehörte ganz offenbar zu ihrer Eignung und egal wie viel Zweifel sie hatte, auch diese Chance konnte sie nicht einfach verstreichen lassen. “Nein. Sie sind aus einem Grund hier und den möchte ich Ihnen nicht verweigern, denn auch dies würde etwas über meine Eignung aussagen, dass ich nicht einmal bereit wäre es zu versuchen. Ich möchte auch wissen wo ich stehe und wie es weiter geht. Ich habe einfach nur Angst nicht zu genügen, erneut zur Enttäuschung zu werden oder dem Bijuu nicht gewachsen zu sein, aber dass sind nur meine Gedanken über mich selbst. Es ist ebenso wichtig, was Sie herausfinden, auch für mich. Darum. Lassen Sie sich bitte nicht von mir abwimmeln.“ Irgendwie war es auch schon schwer genug, der Uchiha in die Augen zu blicken, was weniger an der Augenfarbe lag, denn daran dass sich hier eine Fremde um sie bemühte. Sie wollte nicht, dass die Uchiha ihren Besuch hier als nutzlos betrachtete und jetzt wo Akari den Termin nicht absagte, könnte die Uchiha ihre Zeit auch nicht besser nutzen.

Nebenbei beschäftige Akari ihre Augen zumeist damit den Tisch abzusuchen, auf der Suche nach etwas Essbarem oder auch nur etwas, was sie trotz Appetitmangel essen könnte, immerhin war dies hier ihr Frühstück gewissermaßen. “Stimmt. Man braucht manchmal ein Symbol das einem Selbstvertrauen gibt. Ich trage ein Symbol, ein Siegel, auf meinem Bauch, aber ich muss noch daran arbeiten das es mir vielleicht ebenso Selbstvertrauen gibt wie ein Rüstung.“ Der Gedanke war irgendwie schön, auch wenn wohl eher schwer umsetzbar. Shukaku war vielleicht der Schutzgeist der Wüste Sunas, aber davon abgesehen ein wahrer Dämon. Es gab Jinchuuriki, wie ihre eigene Schwester, die versuchten mit solch einem Monster Freundschaft zu schließen, doch Akari sah dies nicht so oder besser gesagt sah sie keine Weg zu einer Freundschaft und vielleicht konnte sie auch deshalb nicht einmal einen Weg zu ihrer eigenen Adoptivschwester zurückfinden. Es war verzwackt. Nach all den Monaten nach ihrer Rückkehr, hatte sie fast immer noch niemanden außer Ayumi. Sie glaubte mit Ringo ein stillschweigendes Einverständnis getroffen zu haben, indem sie das ganze Thema einfach nie ansprachen und weiter lebten, aber dies funktionierte bei ihrer Familie beispielsweise nicht. Und gegenüber Fremden konnte sich Akari auch nicht so verhalten, wie sie es gerade gegenüber der Uchiha vorlebte, denn dann lebte sie immer noch in ihrer selbst geschaffenen Isolationshaft.  

Bisher wusste Akari noch nicht wirklich wie sie das Gespräch zum Positiven wenden sollte, es schien ihr selbst schon so als ob sie nur Fragen stellte um sich anschließend eine Ablehnung zurechtzulegen. Allein die Funktionsweise des Dojutsu klang in sich schon etwas beunruhigend. Die Uchiha wollte einen Teil ihrer geistigen Energie ins Seelenversteck schicken? Was wenn etwas schief ging und dieser Teil dort verbliebe oder Shukaku ihn beschädigte? Gleichzeitig wirkte ihre eigene Sorge auf sie selbst total übertrieben. Diese Frau war eine Uchiha. Dieser Clan nutze Augentechniken und Genjutsu und kannte sich mit Beidem vermutlich extrem gut aus. Tomoe würde wohl kaum von solch einer seltsamen Technik sprechen, wenn sie nicht irgendwie schon erprobt gewesen wäre, auch wenn Akari sich dies absolut nicht vorstellen konnte. In ihrem Inneren schien sich hingegen etwas daran zu erinnern, was dieses Dojutsu sein könnte. Kaum hatte die Uchiha davon gesprochen, stimmte Shukaku eine Litanei an, dass Akari ablehnen sollte. Zunächst achtete sie jedoch noch nicht so genau darauf, denn gerade rückte Kyo in den Fokus der Aufmerksamkeit. “Beherrschen ist etwas übertrieben formuliert. Kyo ist eines Tages von selbst aufgetaucht und hat bisher nie Probleme bereitet, er will mir sogar helfen.“ Daraufhin gab es mindestens zwei Augenpaare die verwirrt blinkten. Das Eine gehörte Ayumi, dass andere Kyo selbst. “Danke für das Lob. Ich bin sozusagen jener kleiner Teil vom Ganzen, welcher noch ein Restinteresse an der Menschheit hat. Allerdings werde ich nicht von Akari beherrscht. Ich steh auf eigenen Klauen.“ Kyo gab bereitwillig und freundlich diese Erklärung ab, vielleicht auch um ein wenig den Unterschied zu Ringo zu beleuchten, welche zuletzt den Chibi-Pfad tatsächlich zu beherrschen gelernt hatte, einen Weg den Akari nie so gegangen war. Kyo wollte ganz sicher nicht herauskehren, dass er aus reiner Freundlichkeit hier den Mini-Maderhund gab, aber gleichzeitig war es auch irgendwie eine gewisse Art von Macht die dahinter stand diese Art von Freundlichkeit zeigen zu können. Gleichzeitig sagte es aber auch etwas weniger schönes über die Beziehung zwischen Bijuu und Mensch aus. Shukaku konnte mehr oder weniger machen was er wollte, sogar verträglich und freundlich sein. Kyo selbst wusste es natürlich auch, dass er manchmal hinterhältig freundlich war, aber es stimmte ebenso das er sich für die Menschen interessierte und seiner Jinchuuriki helfen wollte, sozusagen im kleinen Maßstab. Kyo freute sich einfach nur von der fremden Frau freundlich angenommen zu werden, aber er wollte am Ende auch nicht der Täuschung bezichtigt werden. Als müsste Shukaku etwas Freundliches an sich haben, nur weil er den netten Teil in die Außenwelt entließ.
Derweil lief Akari praktisch schon fast rot an vor Verlegenheit, als ihre Besucherin so offen zugab Geschichten gehört zu haben und dann wohl auch noch welche die stimmten, Akari wollte dies keinesfalls unter den Tisch kehren. “Die Geschichten stimmen schon. Ich habe schließlich Konoha verraten und eine geheime Beziehung zu einem Missin-Nin gehalten, der ein Feind Konohas war. Womöglich wiegt meine Schuld nur so viel schwerer, weil ich nicht der Typ dafür bin. Ich war verliebt und handele auch sonst manchmal vorschnell. Ich denke man könnte es eine ernste Charakterschwäche nennen. Ich hab nicht sehen wollen was ich mit meinem Handeln angerichte habe. Nach meinem Plan von damals würde ich jetzt selbst Missin-Nin sein und ein anderes Leben führen, aber dank meiner Familie und Freunde hat es sich nicht so ergeben.“ Ayumi versuchte nun ihrerseits ob des Lobes nicht all zu verlegen zu sein und löste, auch ein wenig zur Ablenkung, indes das Geheimnis ihres Tees. "Wie gesagt. Lassen sie sich bitte von mir nicht abhalten. Ich vertraue Ihnen.".
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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Sa Jan 27, 2018 9:51 pm

Es war erstaunlich wie standfest Akari war. Sie war besorgt, hatte gar Angst, doch schaffte es tatsächlich nicht zu kneifen, obwohl Tomoe es ihr mehrmals angeboten hatte. Selbst die Tatsache, dass es keine Auswirkungen auf ihre Eignung hätte, wenn sie sich weigerte, überbot die Jinchuuriki mit dem bloßen Willen das ganze durch zu ziehen. Es gehörte einiges dazu sich seiner Angst zu stellen, vor allem wenn man ein Jinchuuriki war.  Tomoe nahm noch einen Schluck von ihrem Tee ehe sie wieder zu Worte kam. "Ich sehe Sie sind äußerst hartnäckig. Sie werden dem Namen 'Fudo' sehr gerecht." Sie musste an Mai und Kazumi denken, welche öfters ähnliche Charakteristiken gezeigt haben. Sie waren sich in der Hinsicht sehr ähnlich, auch wenn sie es vielleicht nicht wussten. Aber vielleicht war dies der Grund weshalb Tomoe ihr zutraute, dass sie es schaffen könnte. Mai hatte schließlich selbiges wie Akari getan und sich einmal gegen Konoha gewandt, doch auch sie hatte sich wieder gefangen und war mehr oder weniger wieder ein normaler Teil der Gesellschaft geworden.

Das Problem war aber wohl, dass Akari etwas brauchte, was ihr den Rückhalt gab. So wie Tomoes Rüstung. Ein Symbol. Sie hatte zwar Ayumi und bekam durch diese sicherlich genug Rückenstärkung, doch sie brauchte etwas eigenes. Etwas dass sie mit ihrer Angst vor sich selbst und dem Bijuu verband. Und das war, wie sie richtig erkannt hatte, das Siegel mit dem Shukaku in ihr versiegelt wurde. "Sie brauchen nur etwas Hilfe um aus ihrem Siegel ein Symbol zu machen. Dabei würde ich Sie unterstützen. Sehen Sie mich nicht wie eine Beamte die über sie richten muss, sondern sehen Sie mich gerne wie eine Art Mentor. Wenn sie Fragen, Probleme oder Sorgen haben, können sie jederzeit zu mir kommen." erklärte die Uchiha, welche erneut einen Schluck von dem Tee zu sich nahm. Wobei sie natürlich bemerkt hatte, dass Akari noch gar nichts zu sich genommen hatte. "Wollen Sie nichts Essen? Ich hoffe ich hab ihnen mit meinen Worten nicht den Appetit verdorben." Ein Umstand den Tomoe sicherlich bereuen würde, wäre er denn der Fall.

Obwohl das ganze doch ganz Interessant war. Die Tests hatten noch gar nicht angefangen und schon jetzt wurde ein Großteil ihrer Fragen beantwortet. Zumindest hatte das bisherige Gespräch ein paar Punkte geklärt, bei denen es gut war, diese zu wissen. Zum Beispiel, dass Akari zumindest im Moment mit geringem Selbstvertrauen "gesegnet" war. Doch hatte sie das Potenzial mehr aus sich zu machen.  Was sie auch schon gezeigt hatte. Sie hatte eine medizinische Ausbildung hinter sich gebracht und war noch nicht der Mordlust des Monsters aus ihrem Inneren zum Opfer gefallen. Was beides kein Kinderspiel war. Genauso wie sie mit dem Chibi ihres Bijuus tagein und tagaus lebte ohne dass sich beide an die Gurgel sprangen. So hatte es zumindest den Anschein. Und auch das war eine erwähnenswerte Errungenschaft. Auch wenn der kleine Tanuki wohl ungewollt in diese Welt entlassen wurde. "Ich verstehe. Trotzdem ist es gut zu wissen, dass Shukaku nicht nur aus bösartigkeit besteht... ich freue mich schon darauf ihm mal gänzlich gegenüber zu stehen." Tomoe sprach das ganz so aus, als würde sie wissen, dass der Bijuu in Akaris Inneren sie hören konnte. Die Hoffnung war nicht ganz verloren, dass man aus den beiden eventuell noch etwas anständiges machen konnte.  Wie zuvor erwähnt brauchte dies aber eine Menge Arbeit von allen Seiten.

"Kennen Sie die Geschichte der Uchiha? Mein Clan hat sich und diese Welt schon mehrere Male an den Rand des Abgrunds getrieben nur weil sie von ihrem Gefühlen überwältigt wurden." erklärte Tomoe als Akari versuchte sich für die Wahrheit der Geschichten und ihre eigenen Taten zu rechtfertigen. "Sie brauchen Sich deshalb bei mir nicht für ihre Gefühle rechtfertigen. Sie haben versucht ihrem Herzen zu folgen. Das macht sie nicht gleich zu einem schlechten Menschen." Die Uchiha erhob sich nun und räumte ihr Geschirr zusammen. Sie war fertig und es gehörte sich ihrer Meinung einfach, dass man dann beim Abräumen half. "Im Wandel der Emotionen machen wir alle einmal einen Fehler." Die Uchiha hielt kurz inne. Bei ihr war dieser Augenblick noch nicht gekommen. Und sie musste gestehen, dass sie in gewisser Weise Angst davor hatte, was passieren würde, wenn ihre Gefühle einmal verrückt spielen würden. Doch sie durfte sich davon nicht abschrecken lassen. "Was ich damit sagen will, lassen Sie sich von der Vergangenheit nicht einsperren. Sie haben jetzt Ayumi der sie ihre Gefühle anvertrauen können, damit sie diesen Fehler nicht noch einmal machen." Tomoe war indessen um den Tisch gewandert und legte nen Akari eine Hand behutsam auf die Schulter. "Genauso wie sie mir Vertrauen, vertraue ich Ihnen." Sie löste die Hand dann langsam von der Schulter der Jinchuuriki, ging in die Hocke und löste eine Schriftrolle aus ihrem Beiholster. "Ich würde sie dann bitten den Oberkörper frei zu machen, sobald sie soweit sind." Tomoe öffnete die Schriftrolle, welche mit verschiedenen Siegelmarkierungen versehen war und breitete sie auf dem Tisch aus - dort wo sie vorhin Platz gemacht hatte  als sie ihr Geschirr zusammen stellte.

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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   So Jan 28, 2018 2:47 pm

Es war nur ein Satz, einer Bestätigung von etwas das schon lange Tatsache sein sollte, aber für Akari bedeutete es dennoch sehr viel. Sie wurde ihrem Namen gerecht. Sie wollte eine Fudo sein, zu Mai und Kazumi und vielleicht auch Kotone dazu gehören. Sie wollte eines Tages wieder zuhause sein und ihre Familie in die Arme schließen und sagen sie wäre wieder zurück. Daher zeigte sie nun tatsächlich ein Lächeln, vielleicht noch ein wenig scheu, aber sie freute sich eindeutig. “Es fehlt noch der Kontakt zu meiner Familie, aber das wird sicher auch noch kommen.“

Zuerst fand sie die Idee nicht schlecht, dass die Uchiha die Analogie zwischen Siegel und Rüstung zog, aber noch konnte Akari nicht erkennen, dass dem wirklich so war. Sicher war das Siegel ein Symbol, aber nichts was sie mal eben ablegen konnte. Natürlich konnte Akari es unter einem Genjutsu oder Körperschminke verstecken, aber so war die Idee vermutlich gar nicht gemeint. Akari hatte die Rüstung zuerst als Schutzpanzer vor einer Bedrohung empfunden und gedacht, wenn Tomoe diese ablegte, wäre sie sozusagen von einer Last befreit, doch die Bedeutung dahinter war eine völlig andere gewesen. Die Rüstung war offenbar ein selbst gewähltes Symbol, welches Stärke vermitteln sollte, doch das Siegel war sozusagen mit Shukaku mit gekommen. Es war nicht gerade so, als ob Akari es im Nachhinein noch personalisieren könnte oder dies auch nur wollte. Rein optisch störte es sie nicht sonderlich, war es doch eher klein und unscheinbar. Es hatte sogar am Anfang kurz eine Zeit gegeben, wo sie das Siegel bauchfrei zur Schau stellte, in der Annahme jedem erzählen zu können es wäre lediglich ein Körperschmuck, was erstaunlich schlecht funktionierte unter Shinobi. Und es lag vermutlich auch daran, dass Akari nicht nur ihr altes selbst plus ein paar Pinselstriche war, sondern sich tatsächlich etwas verändert hatte. Shukaku war nicht nur ihr Problem, sie schaffte es nicht sich nur vollkommen allein mit ihm zu befassen. Sie lebte in einer Wohnung mit Schutzsiegeln und Ai musste ständig in ihrer Nähe sein, dabei war dies eine echte Verbesserung zum Anfang, wo ihr noch im geheimen ANBU gefolgt waren. Diese Art sie als Eigentum zu bezeichnen hatte Akari schon immer gestört und seit dem Kaiserreich war die Überwachung eben nicht mehr so auffällig, ihr wurde lediglich mit dem Tod gedroht. Mit dieser Drohung waren die Jashinisten in echt guter Gesellschaft und vermutlich gab es keinen unter ihnen der jemals ein Jinchuuriki gewesen wäre, denn auf welche Art sie den Tod fand, war Akari inzwischen praktisch schon egal. Es spielte für sie keine große Rolle ob ihr Leben endete weil Shukaku ausbräche oder sie das Dorf ohne Erlaubnis verließ, es wären beides Strafen die jemand oder etwas anders über sie verhängte und ob sie selbst die Strafe als gerecht empfände, interessierte die Richter schon mal gar nicht. Insofern schien es nur gerecht zu sein die Uchiha nicht als Beamte, sondern als Konoha-Nin zu sehen, denn sonst hätte sie ja eine etwaige Zugehörigkeit zum Kaiserreich heraushängen lassen können. Ganz genau gesehen wusste Akari praktisch gar nichts über die neuen Herrschaftsverhältnisse. Sie wusste das jemand über ihr Blut verfügte und sie somit töten konnte und auch, dass sie Ausweispflicht besaß und eben das der Jashinismus als Religion Einzug zu halten schien. Die Verbindung zwischen Blut und Jashinismus zog sie einfach nur aufgrund von Gerüchten und aus Geschichtsbüchern das es in einem Kaiserreich viele Beamte gab. Akari hatte nichts dagegen, wenn die Uchiha nicht dazu gehörte und eben nicht nur einen Job erledigte, doch sie gleich als Mentorin oder Vertraute zu sehen? Diese Überlegung wollte Akari auf die Zeit nach der Untersuchung verschieben, im besten Falle, wenn die Sache mit dem Seelenversteck vorbei war und sich herausstellte, wozu die Uchiha in der Lage wäre oder eben nicht. “Eine Mentorin? Ein sehr freundliches Angebot, aber gerade wenn es um das Siegel geht, ist dies ja nicht nur meine Entscheidung.“ Für Akari war es klar welches Wesen sie noch damit meinte, aber es beträfe indirekt auch irgendwie wieder alle. Das Dorf, ihre Familie, ihre Geliebte, welche gleichzeitig die ihr zugeteilte Schutzperson war und jetzt gesellte sich noch eine Fachkraft fürs Seelenversteck hinzu? Sie bleib noch etwas skeptisch, folgte aber bereitwillig der Empfehlung und fing endlich an ihr Essen fortzusetzen, welches sie tatsächlich schon wieder unterbrochen hatte.

Kyo grinste derweil übers ganze Gesicht und schmiegte sich an die Hand der Uchiha an. Er mochte die Menschenfrau jetzt schon, allein weil sie der Begegnung mit ihm positiv entgegensah. Es war seiner kurzen Erfahrung nach schon ungewöhnlich keine Angst in Gegenwart eines Bijuu zu zeigen, aber sich auch noch auf eine Begegnung zu freuen? Diese Frau war entweder unglaublich mächtig oder leichtsinnig, da allerdings Ayumi ebenfalls nie Angst vor Shukaku verspürte, war es nicht schwer von Ersterem auszugehen. Es war schon ein sehr seltsames Phänomen, dass manche Jinchuuriki selbst in Angst lebten, wo es doch genug Menschen dort draußen gab, die sich mit einem ausgewachsenen Bijuu anzulegen vermochten. Für Kyo stellte der Besuch der Uchiha eine willkommene Abwechslung dar und sein anderes Selbst würde der Aktion vielleicht auch noch etwas abgewinnen können.

Während Kyo und Tomoe mehr oder weniger schmusten aß Akari also ihr Spätstück, versuchte sich nochmals zu rechtfertigen und lauschte der Geschichte der Uchiha und schüttelte nebenbei nur den Kopf. Tomoe war fast schon so was wie ihr erster Kontakt mit den Uchiha und dann auch noch eine Person die etwas über ihren Clan erzählte? Doppelt ungewöhnlich. “Sicher bin ich nicht die erste Person der Fehler unterlaufen, aber es geschah eben zufällig zu einer Zeit wo man glaubte mir einen Bijuu anvertrauen zu können. Ich bin auch noch Opfer meines schlechten Timings.“ Allerdings aß sie inzwischen mit mehr Appetit an ihrem Essen und sah dies eher als Smalltalk, denn als ernste Diskussion, vielleicht weil sie inzwischen selbst der Meinung war das Thema irgendwann ruhen lassen zu können. Es war passiert. Es stand als Schmutzfleck in ihrer Akte und dies war einfach nicht zu kaschieren. Sie konnte nicht einmal behaupten diesen Fehler nie wieder zu begehen, weil sie ihre Gefühle nicht einfach abschalten konnte. Doch seit diesem Debakel gehörte ihre Liebe einzig Ayumi und vielleicht war dies ja auch schon immer so gewesen und sie hatte einfach nur Ayioma zusätzlich geliebt und sich in den falschen Typen verguckt? Aber auch hier war die aktuelle Situation bedeutender als jede Vergangenheit und darum legte Akari ihren Kopf leicht in den Nacken, um jener Frau entgegen zusehen, welche aufgrund der Worte nun hinter sie getreten war und sie liebevoll anblickte. Es war ein kurzer Kuss, aber die Ayase und die Fudo teilten sich diesen. “Dann bleibe ich erstmal hier und deaktiviere die Siegel in diesem Raum.“ Ayumi ließ sich von Tomoe praktisch ablösen, deren Hand nun auf Akari’s Schulter zu liegen kam. “Die Worte sind leicht gesprochen, gespannt bin ich auf die Taten.“
Viel war von ihrem Essen nicht mehr vorhanden und die Reste waren schnell verputzt sowie der Tee getrunken. Anschließend zog sie ihr Oberteil aus, wobei ihre Oberweite von einem grünen BH getragen wurde. Ihr Blick ging direkt zur gegenüberliegenden Tischseite mit den geöffneten Schriftrollen. Nun da Akari eine feste Freundin hatte war es noch etwas seltsam sich gegenüber einer anderen Frau so zu verhalten, aber diese Person war ja gleichzeitig Ärztin, also war es auch wiederum ganz normal. “Es heißt ja immer Ärzte geben schlechte Patienten ab, mal sehn wie ich mich anstelle.“ Natürlich war Akari nicht krank, dies konnte man eindeutig erkennen und dies würde auch ein Diagnose-Jutsu zeigen. Ihr Körper war trainiert und ihre Haut, bis auf das Schwarz des Siegels praktisch homogen, wenn auch etwas blass, doch so gesehen wieder passend zur Jahreszeit. Ihr Siegel wiederum sah nicht halb so kompliziert aus, wie man es erwarten würde, optisch gesehen war es ein einziger exakt gefühter Pinselstrich.

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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Do Feb 01, 2018 11:06 pm

"Kontakt zur Familie, huh...". Der Uchiha kam die Frage im Kopf auf, ob es eventuell förderlich wäre Akari irgendwie mehr mit ihrer Adoptivfamilie zusammen zu führen. Aber was wusste Tomoe von Zwischenmenschlichen Beziehungen? Sie wusste natürlich einiges, aber nicht wie man es anwandte. Benehmen und Höflichkeit kann man durchaus aus einem Buch lernen, aber etwas wie Zuneigung oder Liebe? Darauf gab es keine Universallösung die man einfach irgendwo ablesen konnte. Doch sie wusste, dass es im Moment keine gute Idee war für Akari die Nähe zu ihrer Familie zu suchen. Denn was die Jinchuuriki noch nicht wusste war, dass in besagter Familie eine Tragödie vorgefallen war. Ihre Adoptivschwester Kazumi, welche der Wirt für den Kyuubi war, hatte einen Kampf gegen den Bijuu verloren, weshalb der Neunschwänzige Fuchs aus ihr extrahiert werden musste. Sie war zwar am Leben, doch derzeitig in einem schlechten Zustand. Diese Information war im Moment noch streng geheim und nur eine Handvoll Leute wussten davon. Unter anderem auch Fudo Mai - die Adoptivmutter der beiden. Und in Tomoes Augen bestand die Gefahr, dass Akari es von ihr erfahren könnte, wenn sie aufeinander treffen würden. Wer weiß, wie Akari auf die Nachricht reagieren würde? Am Ende könnte es noch ihren Willen brechen und dem Shukaku eine Chance bieten.

Die Uchiha versuchte abzulenken und zog das Thema Mentorin wieder heran. Akari hatte da wohl etwas falsch verstanden. Oder hatte sich Tomoe undeutlich ausgedrückt? Schwer zu sagen, vielleicht traf ein bisschen von beidem zu. "Als Mentorin meinte ich nicht, dass ich sie aktiv mit ihrem Bijuu-Training unterstützen möchte. Ich dachte eher an eine Art Vertrauensperson. Wenn sie Probleme oder Fragen haben, egal was für welche es sind, können sie zu mir kommen. Wobei natürlich alles unter uns bleiben würde. Symbolisch legte Tomoe die rechte Hand auf die Brust, als würde sie einen Eid ablegen. Hatte sie ja in gewissermaßen auch. Nämlich ihren Eid als Ärztin zur Verschwiegenheit. Doch halt. Tomoe kam genau in diesem Moment eine Idee. "Oder ich werde einfach ihre neue Hausärztin. Dann müssen Sie zu mir kommen." Damit wäre sie etwas enger an Akari gebunden und noch besser über ihren Zustand informiert. Der Uchiha kam ein Grinsen auf, sie war sichtlich erfreut von ihrer Genialität. "Ich werd darüber so schnell wie möglich mit Tenzou reden...!" Sie rieb sich schon innerlich die Hände. Aber nur innerlich. Nach außen hin zeigte sie ein erfreut grinsen, welches mit der Zeit wieder langsam wieder in ein freundliches Lächeln abdriftete.

Tomoe beschloss nicht weiter auf Akaris Versuch einzugehen sich selbst die Schuld aufzuladen. Es klang nämlich mittlerweile schon so als würde die Fudo einen Grund suchen, warum sie Schuld an allem gewesen war. Was brachte es also dagegen anzugehen wenn Akari der festen Überzeugung war, sie hätte das alles verdient? Ihr entwich ein leises Seufzen. "Wo ist nur die energische Zuversicht der Jugend hin? Ich glaube ich werde alt..." meckerte sie, während sie nun auf dem Tisch die Schriftrolle aktivierte. Oder zumindest ein Siegel davon. Es erschien gewöhnliches Werkzeug eines Arztes. Sie nahm hierbei direkt das Stethoskop. "Ich denke mal, sie benötigen keine Erklärung, nicht?" Eine Rhetorische Frage auf die sie natürlich keine Antwort erwartete, weshalb sie damit begann die Atmung der jungen Frau zu prüfen. Als Ärztin war Tomoe ganz in ihrem Element. Sie arbeitete behutsam und dennoch präzise und effizient. Tomoe machte jeden erdenklichen Test den man machen konnte ohne einen Menschen aufzuschneiden oder Blut von diesem zu nehmen.

Zu guter Letzt legte sie beide Hände an den Kopf von Akari und musterte ihr Gesicht. Sie sah es genau an und lenkte diesen Vorsichtig hin und her um auch alles ansehen zu können. Dann neigte sie Akaris Kopf etwas nach Oben und sah ihr in die Augen. Nicht direkt, denn sie prüfte in der Tat den sichtbaren Teil von Akaris Aufäpfeln. "Ich muss ihnen nicht sagen, dass Sie zu wenig Schlaf bekommen, oder?" fragte sie erneut rhetorisch. Tomoe wusste, dass der Jinchuuriki des Ichibi am härtesten zu Kämpfen hatte, was den Kontrollkampf anbelangte und dass Shukaku gerne Nachts aktiv wurde. Zu lasten des Jinchuuriki natürlich."Ansonsten sind Sie gesund und gut in Form. Körperlich bestehen sie diese Eignung ohne Bravur..." Tomoe legte ihre Werkzeuge wieder auf die Schriftrolle und mit ein paar Fingerzeichen waren diese wieder an ihrem Platz versiegelt. Und auch die Schriftrolle wurde wieder an ihren gerechten Platz gesteckt. "Sie können Sich wieder anziehen." Tomoe beobachtete Akari einen Moment. Natürlich nicht um dieser dabei zuzusehen wie sie in ihrem BH dort saß und auch nicht wie sie sich wieder anzog. Sondern weil sie die Jinchuuriki studierte. Alles was ihre Augen aufnahmen war unwiderruflich in ihrem Gedächtnis gespeichert. Sie erstellte sozusagen gerade ein 3D-Modell von Akari in ihrem Kopf.

"Wenn sie bereit sind, sehen sie in meine Augen. Dann brechen wir in ihr Seelenversteck auf. Sie hatte nun ihr Sharingan aktiviert und vor Akari auf einem Stuhl platz genommen. Würde sie nun in die Augen der Uchiha sehen, würde das Genjutsu, welches das ganze ermöglichte aktiviert werden. Vorausgesetzt Akari wollte das. Wie vorhin bereits mehrmal gesagt, hätte Tomoe kein Problem damit, wenn Akari sich nicht sicher fühlte.

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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Sa Feb 03, 2018 2:20 pm

Es beruhigte Akari ein wenig das mit einer Mentorin doch etwas anderes gemeint zu sein schien, denn dem Wortlaut nach. Denn so gesehen besaß sie ja inzwischen schon genug Unterstützung, vielleicht hatte sie es lediglich falsch verstanden, weil es implizierte sich einer Fremden anzuvertrauen. Die Idee mit der Hausärztin hingegen traf komplett den Nagel auf dem Kopf. Eine Hausärztin fehlte ihr tatsächlich. Zumeist ließ sie sich immer im Krankenhaus durchchecken, sozusagen während der Arbeit, doch seit sie Jinchuuriki war änderte sich auch diese Routine ein wenig. Manchmal wurde sie das Gefühl nicht los als eine Art interessantes Studienobjekt betrachtet zu werden und dies war sie wohl auch für manche Kollegen, ja sie selbst wäre sogar neugierig auf eine Jinchuuriki gewesen. Natürlich gab es genügend Ärzte, welche Diskretion walten ließen, aber der Gedanke im eigenen Krankenhaus Patient zu sein, blieb einfach nur merkwürdig. Es war nicht gerade so als ob Akari nach einem Kampf oder Unfall in die fähigen Hände ihrer Kollegen geriet, sondern einfach nur wegen unvermeintlicher Checkups, die sich manchmal auch nur um ihr Siegel drehten. Ob Tomoe wohl das komplette Leistungsspektrum übernehmen könnte? Wohl eher nicht, denn immerhin war ein Krankenhaus immer besser ausgestattet, aber eine eigene Hausärztin barg irgendwo das Gefühl von mehr Sicherheit. Natürlich war ihr schon einmal der flüchtige Gedanke gekommen sich mit Kazumi zu verbünden, jede die Ärztin der Anderen, aber von dieser Art an Vertrauen waren sie noch eine ganze Ecke entfernt, davon abgesehen das es keine sehr praktikable Idee wäre. Doch die Idee der Uchiha gefiel ihr hingegen inzwischen richtig gut. “Ah ok. Das hab ich wohl ein bisschen fehl interpretiert, jedoch auf das Angebot mit der Hausärztin würde ich gerne eingehen, auch wenn Sie dann meine erste Ärztin wären. Ich bin sonst im Krankenhaus immer zu Kollegen gegangen, aber mir gefällt die Idee eine Anlaufstelle zu haben.“ Sie merkte es selbst fast gar nicht, dass sie inzwischen schon wieder so sprach als wäre sie selbst noch praktizierende Ärztin, doch auf dem Gebiet des Mediziners kannte sie sich immer noch besser aus als in der Pflege und sie hoffte auch irgendwann wieder aufsteigen zu können.

Auf die Aussage mit der Zuversicht der Jugend konnte Akari nur die Schultern zucken und stellte sich dann tatsächlich fast dieselbe Frage. Wirkte sie auf andere derart niedergedrückt oder bezog die Uchiha sich wirklich nur auf den Altersunterschied? Vielleicht lag es auch nur einfach daran das sie selbst nicht wusste wie Jung sie war oder wie viel Zeit ihr noch zum Leben blieb. Ihr Leben wurde nicht nur von ihrem physikalischen Alter bestimmt oder durch die Fähigkeit eine gefährliche Mission zu überstehen, sondern noch durch weitere Aspekte, vielleicht ließ dies Akari nicht sonderlich zuversichtlich wirken? Die Frage ob sie eine Erklärung bezüglich der Arbeitsmaterialien eines Arztes benötigte beantwortet Akari allerdings dann doch mit einem Grinsen. “Ich werde sicher nachfragen, wenn mir etwas ungewöhnlich vorkommt.“ Akari fand die Frage recht witzig, immerhin besaß sie den Vorteil die Untersuchung professionell über sich ergehen zu lassen und nicht, wie ein echter Patient, manchmal unsinnige Fragen zu stellen. Natürlich nervten solche Fragen nie wirklich, als Arzt gehörten diese praktisch zum Smalltalk, ähnlich wie die obligatorische Frage nach dem Wetter oder dem Befinden.
Die Untersuchung verlief wie gedacht normal und es fiel lediglich ihr Schlafmangel negativ auf, doch dies war wohl zu erwarten, bedachte man wer in ihr wohnte. “Danke. Es ist immer schön die eigenen Meinung bestätigt zu wissen.“ Akari fühlte sich ein wenig wie beim Betriebsarzt, welcher überlegte ob ihr Arbeitspensum nicht zu stressig wäre. Vor einem Jahr wäre ihr Schlafmangel fast gar nicht negativ aufgefallen, da sie als Ärztin ohnehin Nachtschichten schieben musste, allerdings war ihr Job und ihr Shinobi-Leben derzeit so gestaltet, dass gerade dieser Mangel hervorzustechen begann und wohl kaum zu verstecken gewesen wäre. Immerhin musste sie nicht demonstrativ Gähnen, da sie heute tatsächlich ausgeschlafen war, aber vermutlich bezog sich Tomoe eher auf das Gesamtbild. Akari zog sich also wieder an und war innerlich auch ein wenig zufrieden, dass ihr Siegel nicht zuviel Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatte. Dieser Teil der Untersuchung war genauso einfach verlaufen wie vorgestellt. Also würde der nächste Teil hart werden? Immerhin besaß Akari keine direkte Vorstellung davon was jetzt passierte, außer das ein Blick in die Augen genügte und der Rest von Tomoe selbst erledigt wurde.

Auf die Aussage der Uchiha hin schloss Akari erst einmal reflexartig ihre eigenen Augen, denn obwohl sie zuvor Bereitschaft signalisiert hatte, war dies nicht ganz so einfach wie die körperliche Untersuchung, obgleich es lediglich einen Blick erforderte. Würde es schnell gehen? Was wenn sie zwischendurch zwinkerte? Es waren überraschend unsinnige Fragen, die vermutlich nur von der Restunsicherheit erzeugt wurden, ab hier nicht genau zu wissen was passieren würde. Natürlich konnte sie ihre Augen tatsächlich geschossen halten und diese Fragen stellen, doch dann wäre klar das sie den wortwörtlichen Augenblick nur hinauszögern wollte. Dann wurde ihr schlagartig bewusst, dass sie nur ihre Augen öffnen musste und sie nichts davon abhielt, nicht einmal Shukaku. Sie hatte zwischenzeitlich den Eindruck gehabt als ob er etwas gegen die Uchiha auszusetzen hätte, aber weder Kyo noch Akari selbst machten letztendlich Anstalten sich der Sache zu entziehen. Sollte sie ihn fragen? Immerhin würde sie nachher nicht allein in ihrem Seelenversteck sein und sie hatte absolut keine Idee wie es ihm gefiele, wenn sie jemanden mitbrächte. “Seltsam. Ich hätte echt gedacht du sträubst dich…,“ dass er sogleich antwortet, viel ihr zuerst nur auf, weil sie ihren Gedanken nicht zu Ende bringen konnte.  …..du sträubst dich. Es wäre kein Problem gewesen nein zu sagen, sogar ausgesprochen einfach, allerdings ist ein Ja weitaus interessanter. Ich verstecke mich nicht vor meinen Gegnern!“ Innerlich rollte sie gespielt mit den Augen. Nun wusste sie immerhin wo ihre Zuversicht abgeblieben war.
Akari öffnete ihre Augen wieder und blickte in ein Rot mit schwarzen Flecken, die sie so nur aus Büchern kannte.      

Sand. Kilometerweit. Blauer Himmel mit einer unbarmherzigen Sonne, die nicht den Eindruck erwecke an irgendeinem Punkt ihres Laufes weniger Hitze zu emittieren. Akari steckte knöcheltief in einer Düne und blickte sich suchend um. Das Seelenversteck. So wie sie es kannte und hasste. Hier gab es viele Dinge die es auch in einer echten Wüste gab, sie war hier auch schon einmal irgendwann verdurstet. Die Luft fühlte sich an wie in einem Ofen und ihre Knöchel signalisierten, dass sie sich bewegen wollten, hinfort von diesem Ort, doch ihre Augen wussten, jeder Schritt wurde in ebenso warmen Wüstensand zurückgelegt und ihr Kopf wusste, dass alle Schritte nirgendwohin führten. Oder vielleicht doch? Immerhin konnte sie die Uchiha suchen, fast schon eine Abwechslung hier ein Ziel zu verfolgen. Ihr erster Schritt war im Geiste schnell vollzogen, doch in der scheinbaren Realität, welche das Seelenversteck gerade für sie darstellte, bewegte sie sich nicht. Sie konnte dem Sand nicht entkommen und blieb auf ihrer Düne sprichwörtlich stehen. “Uchiha-san? Shukaku? Jemand zuhause?“ Ob Tomoe tatsächlich auf ihre Frage antwortete, bekam sie so schnell gar nicht mit, denn vor ihr erhob sich aus dem Sand ein Ungetüm, floss praktisch nach oben und formte sich zu Shukaku von der Größe eines mittleren Hochhauses und zog damit unweigerlich ihre Aufmerksamkeit auf sich. “Wunderschöner Tag nicht wahr? Andererseits sind die Nächte hier ja auch nie wirklich dunkel. Wo ist also der Besuch?“
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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Sa Feb 03, 2018 3:23 pm

Tomoe hatte beschlossen später noch einmal auf die Ärzte-Sache zurück zu kommen. Nachdem sie den Besuch des Seelenversteckes hinter sich gebracht hatten.  Deshalb saß sie still und wehrlos da und wartete darauf, dass Akari in das Doujutsu der Uchiha schauen würde. Als sich ihre Blicke kreuzten rotierte das Sharingan kurz und pulsierte dann einmal kräftig. Und dann wurde es es schwarz.

[ Die Dunkelheit weilte nicht lange und sie sah in das gleißende Licht der Wüstensonne. "Hat es funktioniert?" fragte sich die Uchiha und ging in die Hocke. Sie berührte vorsichtig den heißen Sand und lies ihn behutsam durch ihre Finger gleiten. Das Gefühl des Sandes auf ihrer Haut fühlte sich echt an. Und auch die Hitze der Sonne wirkte mehr als nur wie eine Illusion. "Ist das Ihr Seelenversteck?" fragte sie Akari, doch merkte in diesem Moment, dass sie nicht hier war. War das normal? Tomoe musste gestehen, dass sie diese Technik das erste Mal eingesetzt hatte und bisher die Wirkung und die Effekte nur aus Büchern und Überlieferungen kannte. Vielleicht ein dummer Schachzug? "Akari?!" rief sie in den Wind, welcher mit einer kleinen Sandböe antwortete die der Uchiha unsanft ins Gesicht peitschte. "Warum ausgerechnet Hitze und Sonne?!" fluchte die Weißhaarige innerlich, beschloss aber auf die Suche nach Akaris spirituellem Teil zu gehen.

Sie erklomm eine Düne und konnte dahinter etwas im Sand erkennen.  Sah aus wie eine Kiste. Eine etwas große. Sie beschloss sich das anzusehen und musste feststellen, dass die Kiste nicht nur weiter weg war als vermutet, sondern auch viel größer als es vorher den Anschein hatte. Als wäre sie mit jedem Schritt, den Tomoe in ihre Richtung getan hatte, größer geworden. "Das muss der Käfig sein..." Tomoe schwante übelstes. Ob Akari da drinnen war? Mit Shukaku? Die Kiste war mit Siegeln versehen und sie ähneltem dem Muster von Shukaku. Es musste also sein Käfig sein. Doch wie würde Tomoe da reinkommen? Sie bildete Fingerzeichen und faltete die Hände, doch nichts geschah. Sie war hier nur eine Gestalt aus Chakra. Sie konnte keine Jutsu wirken. "Gut das jetzt zu erfahren... dachte sie sich genervt. Sie beschloss die Kiste einfach mal zu berühren.

Doch was dann geschah, war äußerst kurios. Sie griff einfach durch diese hindurch. Als wäre sie nicht da. "Eine Illusion?" Doch es konnte keine Illusion sein. Ihr Sharingan war aktiv und erkannte dies nicht als solche. War sie für den Käfig vielleicht gar nicht existent? Sie bestand schließlich nicht aus den Chakren für die dieses Siegel konzipiert war. Das musste es sein. Sie ging einen Schritt zurück und nahm dann Anlauf. Sie durchquerte die Wand der Kiste, als wäre es diese zu Gleis Neun-Dreiviertel und befand sich dann wieder in der Wüste. Sie blickte zurück, doch die Wände der Kiste waren verschwunden. "Eine Taschendimension im Käfig?" Tomoe versuchte das Siegel, das Seelenversteck und den Käfig zu verstehen, doch es war komplizierter als es den Anschein haben mochte. In Kombination mit dieser gleißenden Sonne brachte es ihr aber leider nur Kopfschmerzen anstatt Erleuchtung.

Die Uchiha nahm die Beine in die Hand und marschierte im Schnellschritt durch die Wüste - was gar nicht so leicht war. Die Qual der Sonne und der Anstrengung wirkte so echt. War sie wirklich nur ein Fragment ihres Geistes? Viele Fragen schossen ihr durch den Kopf.  Da erhob sich Plötzlich die Wüste und sie erkannte ein ihr bekanntes Fluchmal. "Shukaku..." murmelte sie als sie sah wie der Bijuu sich einige Meter weiter aus dem Sand aufbaute. Er schien ihre Präsenz nicht zu achten, also musste sich bei ihm etwas für ihn interessanteres befinden. Akari. Die Uchiha wurde schneller und begann zu laufen. "Akari!" rief Tomoe als sie in Sichtweite der Jinchuuriki kam und stellte sich, als sie bei ihr ankam schützend vor sie. Die Uchiha blickte hinauf zu Shukaku und ein kalter Schauer lief ihr über den Rücken. Sie spürte keine Angst, aber dennoch eine gehörige Portion Erfurcht. "Entschuldige, aber es lief nicht ganz so wie ich es angenommen hatte..." Die Uchiha baute sich vor Akari schützend auf, falls Shukaku angriffslustig sein sollte.  Wohlwissend, dass sie hier keine Jutsu wirken oder Chakra manifestieren konnte. Aber das musste der Bijuu nicht wissen. "Ich nehme an Sie sind der Herrscher der Wüste. Shukaku-sama, oder?" Was vielleicht wie eine Dumme Frage klang, war mit einer Menge an Respekt ausgesprochen. In der Hoffnung, der Bijuu würde dies erkennen und sich auf eine intellektuelle Konversion einlassen. Dabei sah sie nur kurz von Shukaku ab um über die Schulter zu Akari zu blicken. "Entschuldige. Ich war nicht ganz offen zu dir. Ich hab das vorher noch nie gemacht." erklärte sie jetzt wo es schon zu spät war und hoffte, dass Akari ihr das nicht übel nehmen würde. ]

In der Realität saß Tomoe noch immer auf dem Stuhl und das Sharingan rotierte langsam im Uhrzeigersinn. Ihr Gegenüber saß Akari, in deren Augen eine Reflektion des Sharingans gegen den Uhrzeigersinn drehte. Es war unglaublich still im Raum aber man konnte erkennen, dass sich Schweißperlen auf der Stirn der Uchiha bildeten.

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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Sa Feb 03, 2018 5:42 pm

Wie winzig und klein sie doch wirkte, dieses Geschöpft in welchem er lebte. Shukaku freute sich immer, wenn er seinen Größenwahn ausleben konnte und Akari war zumeist die perfekte Bühne. Hier im Seelenversteck war er der Magier, das fantastische Wesen, der Herrscher über seine Welt. Würde er nicht nur über eine Person herrschen, er würde sich wie ein Gott fühlen. Ganz sicher war er kein Gott, aber ein uraltes Wesen, welches schon so lange existierte, sodass er im Vergleich zu den niederen Geschöpfen gottgleich wirken musste. Bedauerlicherweise war Shukaku in seiner kleinen Göttlichkeit kaum mehr als ein Flaschengeist. Er war ein Chakraball der durch ein Siegel in einem Menschen gebannt wurden war. Demzufolge konnte er wahrlich kein Gott sein, welcher Gott ließ sich schon von seinen Untertanen bezwingen? Immerhin musste er nicht alleine in diesem Zustand leben. Er war nicht der Einzige seiner Art dem es so erging. Soweit er wusste lebten Kurama und Son Gokuu ebenfalls in kleinen Mädchen. Er war durch Kyo bereits dem Chibi des Affen begegnet und hatte durch Akari den Bunshin des Fuchses gesehen und zumeist konnte er über die Ironie lachen, dass die drei Jinchuuriki befreundet waren. Fast schien es schon ein Wettrennen, wer sprengte die Ketten zuerst? Welches Mädchen war schlüpfriger? Und natürlich auch die allseits beliebte Frage, wenn dies geschehe, wer wäre der nächste Käfig? Manchmal schien es nur auf das Material anzukommen, Fleisch und Blut oder Tongefäß? Natürlich dachte er nicht nur über das Ausbrechen nach, immerhin war dies ein sehr begrenztes Vergnügen, zumal wenn dies in einem Shinobi-Dorf geschah, wo er sogleich wieder gebannt werden würde. Nein. Sein Lieblingsort für einen Ausbruch wäre die Wüste, Suna wäre ihm genehm. Er stellte es sich großartig vor. Er und seine Jinchuuriki würden spazieren gehen. Er war sich noch nicht sicher ob er sie in einen Abgrund springen lassen wollte oder sie einfach verdursten ließe und dann der lang ersehnte Ausbruch. In einer Wüste wäre selbst er nicht so schnell zu finden und er besäße Zeit sich zu erholen. Dies war sein Traum. Darum sah das Seelenversteck für Akari aus wie eine gigantische Wüste, damit sie sich gemeinsam daran erfreuen konnten und es war auch ein wenig Rache, sollte dieser Tag nie eintreffen. Auf dem Weg dahin gab es nämlich unglaublich viele Versuchungen, dass erfolgreiche Leben in einem Jinchuuriki forderte auch vom Bijuu viel Disziplin ab, zumal wenn er mit solch einem Geist wie dem von Akari lebte. Sie ließ zu viel zu. Manchmal musste er sich sogar selbst daran erinnern, dass es noch nicht an der Zeit war die Ketten zu sprengen. Gelinde gesagt war er die meiste Zeit genervt von seiner Jinchuuriki. Dies fing schon mit kleinen Sachen an. Eine einfache Frage nach einem angekündigten Besucher und was passierte? Erstarrt. Das innere Abbild seines Gefängniswärters rührte sich nicht vom Fleck. Sollte er sie anstupsen? Dann würde sie noch dran zerbrechen, sie war in seiner Vorstellung immer so zerbrechlich.
Er wollte erneut fragen, doch hielt er sich zurück, denn er spürte etwas Neues. Die Besucherin? Eindeutig, da stand sie vor Akari, als wollte sie diese beschützen. Wovor? Er könnte beide mit einem Finger in den Sand drücken. Allerdings wusste er nicht ob der Effekt auf die Besucherin Eindruck machen würde, sie war auf einem ihm unbekannten Weg hergekommen und er spürte sie nicht komplett. Sie war hier im Seelenversteck und gleichzeitig war sie draußen. Tatsächlich war er fast ein bisschen neidisch. “Besuch. Ich freue mich immer über etwas Abwechslung. Willkommen in meinem Reich. Verzeiht, wenn ich keine Getränke anbiete oder verzeiht es nicht. Ihr habt es immerhin geschafft hier vorzudringen. Habt Ihr ein konkretes Ziel?“ Womöglich würde die Rotäugige ihm ja antworten? Noch wusste er nicht ob sie eine Gefahr darstellte oder was sie hier wollte. Er wusste genau so wenig wie Akari. Seltsam frustrierend. Und er wusste, dass sie Interesse an seinem lammbraven Chibi zeigte, aber dies wunderte ihn kaum, Menschen empfanden manche Dinge als niedlich, wenn sie kleiner oder schwächer als sie selbst waren.

Akari schaute inzwischen schon ein paar Sekunden lang auf einen Rücken. Moment. War dies eine Frau? Sie brauchte einen Moment um sich an die Uchiha zu erinnern, obwohl sie diese sehen konnte. Anderseits war es nicht schwer die Frau zu übersehen oder zu überhören, zumeist war alles was hier passierte nur eine Illusion, dazu gedacht sie zu demütigen. Ein Teil von ihr rechnete jederzeit damit das Tomoe explodierte oder sich in Luft auflöste. Sie nahm die Entschuldigung gar nicht für bare Münze, diese Person konnte ihr hier vieles erzählen. Erste Zweifel an der Unechtheit der Uchiha kamen ihr allerdings, als diese Shukaku ansprach. Das machte in ihrer Sicht der Dinge überhaupt keinen Sinn. Dann fiel es ihr plötzlich ein. Sie waren Beide hier. Sowohl Akari als auch Tomoe und der Ursprung war eine Augentechnik. Akari hob prüfend einen Fuß und er reagierte diesmal besser. Der Sand war gar nicht dazu gedacht sie fest zu halten. Dies war nicht nur das Seelenversteck wo Shukaku sie drangsalierte, dies war irgendwie ein wenig anders. "Schon gut. Es gibt ja bekanntlich für alles ein erstes Mal." Die Ironie ging natürlich nicht ganz an ihr vorbei, manche Dinge erlebte man nur ein einiges Mal im Leben, wie den Ausbruch des eigenen Bijuu beispielsweise.
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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Sa Feb 03, 2018 11:26 pm

Wie viel Zeit war vergangen? Sie wusste es nicht, wie viel Zeit war vergangen? Erneut diese Frage, sie nervte sie schon jetzt und doch gab es da ihre andere Hälfte, sie verlangte nach Aufmerksamkeit, sie verlangte nach Wissen und nach uneingeschränkter Beachtung. Ai konnte so nervig sein. Dabei ruhte doch die junge Frau im Originalkörper aktuell. Sie ruhte und wollte nichts von alle dem wissen, dabei bemerkte sie auch nicht, wie eine andere Person den Raum betrat und auch wie jene den Ayumi-Klon aus der Bahn warf. Sie war zu freundlich, öffnete sich zu sehr. Es war einfach so, als würde sie das, was sie der Fudo gegenüber zeigte auch auf ihren Gast projezieren, doch Ai konnte dies nicht wissen und sollte doch den Hauptkörper nur noch ein wenig schlafen lassen, doch zu spät. Sie erwachte und öffnete ihre roten Augen. Sie betrachtete den Stift neben sich intensiv, als wäre er etwas, woran sie sich erinnern musste. Es war etwas, was sie zunächst realisieren musste und doch ... sie kannte ihn, hatte sie doch vergangene Nacht noch mit jenem Stift gearbeitet. Sie hatte damit sich doch Zettel beschriftet, oder nicht?

Langsam kam sie nun empor und sah sich um. Sie wirkte wie eine Puppe, welche so eben zum Leben erwachte. Etwas, was dem Ai, bzw. dem Ayumi'Bunshin wohl auch passiert war. Es schien nicht zu viel der Persönlichkeit oder aber der emotionalen Probleme Ais mit eingeflossen zu sein. Es war halt doch nur eine Kopie und es war nicht mal eine von jenen, wo sie sagte, dass sie dort die wirkliche Ayumi widergespiegelt wurde, nein, es war nur eine Kopie und zeugte nicht von Originalität. Es war als wäre Ai in einen langen Schlaf verfallen. Komisch, dabei war es doch nur eine Nacht, oder nicht? Und von den Problemen, die der Bunshin aktuell machte wusste sie noch nichts, was sie dazu brachte sich im Spiegel zu betrachten. Sie sah dort das kleine Mädchen, was sie nun einmal war, der leere Blick und auch die emotionslose Hülle. Ja, dies war sie, dies war Ai, der Wächter, eine emotional unabhängige junge Frau. Sie wollte jedoch wissen, wer dort so oft klingelte, was sie dazu veranlasste ihr Büro zu verlassen.

Ai trug eine dunkelblaue Schulmädchenuniform mit knielangem Rock und schwarzen Strümpfen. Dazu eine rote Schleife. Ihre Haut war blass und wollte eigentlich nicht so recht zu ihren blutroten Augen passen, welche nun sich suchend umsahen. Sie hörte Stimmen, Kyo, Akari, eine weitere Person und Ayumi. Sie legte den Kopf zur Seite. Sie hatte sich verselbstständigt, ein interessantes Experiment, denn normalerweise würde das Original nie jemanden als Ayumi begrüßen, was wohl daran lag, dass Ayumi zu lange schon gebraucht hatte um die Bindung zu Akari aufzubauen und demnach würde sie nie so offenherzig auf jene zu gehen. Aber die Fremde bekam Ayumi zu Gesicht, was bedeutete, dass sie wohl den Termin, der heute anstand verschlafen hatte.

Vorsichtig linste sie nun in die Küche, sie war eine geübte ANBU, leitete gar eine eigene Einheit und war auf die Jagd spezialisiert und doch war sie hier, als Wächterin für ein einfaches Mädchen, genauer für dem Dämon in dem Mädchen, denn was Ai mit Worten und auch mit Taten vollbringen konnte war so manchen Anderen nicht möglich. Sie konnte sich so öffnen, sie konnte Akari schälen, ihre Worte, ihre Psyche und konnte sie komplett auseinander nehmen, als kannte sie jedes Teil von ihr. Sie nutzte die Spiegelung der Fliesen um einen kurzen Blick zu bekommen. Dort saß jemand, mit dem Rücken zu ihr, Akari gegenüber und Ayumi machte sich daran die Siegel zu entfernen? War sie denn blöd? Schnell formte sie das Zeichen für "Kai" und nutzte es auch gleich, so dass der Bunshin verpuffte und Ai bekam die Erinnerungen von jenem zurück. Eine Flut an Eindrücken, gerade was Akari anging und was sie mit ihr gemacht hatte. Ai schüttelte den Kopf. Nein, sie musste bei klarem Verstand bleiben, was dazu führte, dass die junge Frau nun hinein kam, als wäre es normal, sie stand dort, wie eine angelaufene Puppe und starrte emotionslos in jenen hinein. Langsam kam sie näher. Sie hatte die Erinnerungen von Ayumi, und doch wollte sie sich ihr eigenes Bild machen. Das Sharingan, jene Augen, die dem ihren konkurrierten und doch weiter blicken können sollen, was ein Witz war. Nicht, was Kotone ihr doch alles offenbarte, was das Byakugan konnte, doch Ai interessierte sich nicht dafür, hatte sie doch eh merkwürdige Augen. ihre blutroten Augen glichen eher einem Sharingan, ohne Tomoe in jenen. Stillschweigend setzte sie sich neben die beiden Damen, mit dem Blick auf Beide gerichtet um einschreiten zu können. Ohne ihr zutun würde eh keines der Siegel in dieser Wohnung losgehen, was es aktuell zumindest unnötig machte noch weiter die Siegel zu entfernen. Diese Ayumi war zu freundlich gewesen. Ein Restrisko bestand immer und eben dafür war Ai, die Wächterin da, um auf sie aufzupassen, auf Konoha, auf Tomoe und auch auf Ayumi und Akari, sie alle waren in ihrer Hand und sie würde sie auch mit ihrem Leben schützen, auch wenn ihr Gesicht absolute Teilnahmslosigkeit aufzeigite und sie begann die Uchiha zu mustern. Sie wollte das Seelenversteck sehen? Interessant, war es doch Ai bislang nicht möglich in jenes vorzudringen, doch sie hatte eine Idee für ein Fuin um dies zu bewerkstelligen, aber das würde sich zeigen, ob es überhaupt funktioniert.
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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   So Feb 04, 2018 12:41 am

[ Tomoe hatte eigentlich damit gerechnet, dass der Shukaku angreifen würde.  Doch zu ihrem Erstaunen war er relativ ruhig und schien in der Lage zu sein sich in Frieden zu unterhalten. Das war äußerst interessant, was aber nicht heißen sollte, dass sie ihre Haltung gegenüber dem Bijuu gänzlich änderte. Sie nahm lediglich eine Position ein, die weniger Aggressiv wirkte. Sie wollte dem Wesen schließlich zeigen, dass sie nicht feindlich gesinnt war. "Ich wollte mir ein eigenes Bild über die mächtige Inkarnation des Sandes machen..." erklärte Tomoe und schmückte das ganze etwas zu Gunsten des Shukaku aus. In der Hoffnung ihr Charisma würde auch bei einem Bijuu wirken. Denn noch immer Bestand die Gefahr dass der Bijuu das ganze einfach beendete. "Mein Ziel ist es Akari wieder in die Dorfgemeinschaft zu integrieren. Und Sie gehören zu diesem Projekt gezwungener Maßen dazu." Tomoe war keine der typischen Uchiha die nur auf Macht aus waren und versuchten einen Jinchuuriki zu einer Waffe zu machen. Sie war eine von denen, welche das Dorf als ihre Familie ansahen und da konnte sie schlecht zulassen, dass eine von Ihnen isoliert wurde. Okay, es war ihr zu verdanken, dass das ganze überhaupt dazu kam. Schließlich hatte sie mit Tenzou den Plan geschmiedet Ayumi auf Akari anzusetzen. Aber dachten alle Beteiligten etwa, dass dies ihr Leben lang so weiter gehen konnte?

Die Uchiha war eigentlich ganz berauscht von der Konversation mit Shukaku. Es war ein merkwürdig befriedigendes Gefühl sich mit einem Bijuu in Ruhe zu unterhalten. Diese stetige Gefahr im Nacken, dass er durchdrehen könnte. Irgendwie aufregend. Und doch merkte die Uchiha, dass ihre Zeit an diesem Ort begrenzt war. "Ich würde Sie auch nur ungern länger belästigen." entschuldigte sich Tomoe, welche sichtlich unter den Bedingungen im Seelenversteck litt. Die gleißende Sonne tat ihr einfach nicht gut. Sie hatte auch nicht vor Akari länger im Inneren des Käfigs verweilen zu lassen. Und sie spürte auch, dass ihr Chakravorrat da draußen die Verbindung nicht lange halten kann. "Akari wir gehen." Und noch bevor Shukaku reagieren konnte, löste Tomoe mit einem "Kai" das Genjutsu. Da sie beide dadurch hierher kamen, würden sie auch beide dadurch wieder das Seelenversteck verlassen.]

In der Wirklichkeit wieder bei Bewusstsein, sackte Tomoe auf dem Stuhl in sich zusammen. Der Chakraverbrauch für dieses Dojutsu war enorm, selbst für ihre Verhältnisse der Chakrakontrolle. Sie musste unbedingt hieran arbeiten. "Akari, alles in Ordnung?" Sie überkam ein Gefühl der Übelkeit. So hatte sie sich das letzte Mal gefühlt als sie sich mit dem Shousen no Jutsu verausgabt hatte. Hinzu kam aber auch noch, dass sie noch immer die Hitze der Sonne auf ihrer Haut spürte. Ähnlich wie bei einem Kagebunshin der die Informationen seiner Existenz auf das Original übertrug. Merkwürdig aber doch Interessant zugleich. "...das war doch gar nicht mal so übel." lobte die Uchiha den Ablauf der Situation, auch wenn sie  so aussah, als würde sie gleich gänzlich vom Stuhl kippen. Sie blickte mit ihren roten Augen, die auch ohne das Sharingan in ein dunkles Rot gefärbt waren, zu Akari und dann zu... Ayumi? Nein, es war Ai. Die Uchiha beschloss keinen Gedanken daran zu verschwenden, was hier während ihrer geistigen Abwesenheit passiert war. Alles war noch in bester Ordnung. Kein Bijuu Ausbruch, keine Verletzten. Und keine toten, weiblichen Uchiha. Sie brauchte einen Moment um zu verschnaufen. "Das wars dann mit den Tests... ich bin sehr zufrieden... auch wenn der Trip in die Wüste nicht unbedingt von Nöten gewesen wäre." Aber sie hatte das Seelenversteck und Shukaku gesehen. Vielleicht näher als ihr Lieb gewesen war, aber immerhin. Jetzt war nur noch die Frage was Tomoe in ihren Bericht schreiben würde, aber das war wohl ihre Sorge.

Sie blickte jetzt wieder zu Ai, welche neben Ihnen saß, und gab sich als Nicht-Wissend. Schließlich war ihre Identität als ANBU Captain geheim und sie konnte als Tomoe kein Wissen preisgeben, dass sie eigentlich nicht besitzen dürfte. "hm? Und Sie sind?" wandte sie sich an Ai wobei ihre Augen den aktuellen Körper von dieser gründlich aber subtil abcheckten. Wie bei Akari auch erstellte Tomoe soetwas wie ein 3D-Modell von Ai in ihrem Fotografischen Gedächtnis. Sowas war später sehr nützlich.

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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   So Feb 04, 2018 8:45 pm

Shukaku senkte leicht den Kopf um auf den Neuankömmling in seinem Seelenversteck herabzusehen oder auch nur um sie genauer anzublicken. Ein Bild wollte sie sich machen? Na dann musste sie ja nun eine extrem positive Meinung haben, gewiss hatte seine Jinchuuriki über ihn geklagt und Kyo neigte auch manchmal dazu sich als liebenswerter als das Original darzustellen, dabei konnte Shukaku auch brav sein, gar Marinieren zeigen, andernfalls drohte das Leben als unzufriedener Gefangener schnell recht eintönig zu werden. Mit einer Taktik die es beinhaltete alles zu Kleinholz zu schlagen kam man nicht sehr weit in einem Wirt oder konnte sich gar sein Seelenversteck einrichten wie man es wollte. Manche seiner Artgenossen hausten angeblich in einem Käfig innerhalb des Seelenversteckes, da hatte Shukaku es scheinbar weitaus angenehmer. Er besaß eine Kiste, um nicht zu sagen eine Schatztruhe. Für einen Moment hatte er geglaubt die Besucherin wäre auf Schatzsuche gewesen, doch die Beantwortung der Frage nach dem Ziel war an Banalität kaum zu übertreffen gewesen und führte dazu, dass er nach dem Gespräch auch nicht klüger war. “Ich wünsche viel Erfolg.“ Was den Wohnort des Körpers betraf war Shukaku inzwischen auch schon sehr genügsam. Früher wurde er häufig in Suna-Nin versiegelt, später waren es Konoha-Nin, solange er nicht im Reich des Wassers landete war ihm der Standort gleichgültig. Ein intaktes Sozialleben machte für ihn die ganze Sache immerhin auch interessanter, während man darauf wartete die perfekte Gelegenheit zu nutzen. Die Fremde verabschiedete sich schließlich und er beobachtete das weitaus interessantere Phänomen, dass Akari der Fremden folgte, als ob seine Jinchuuriki an einem zurückschnippenden Gummiband hinge. Seltsames Phänomen und noch seltsamer das die Fremde kein offenkundiger Feind war, zumindest waren keine Drohungen ausgetaucht wurden und sie war gegangen bevor er sich angefangen hätte zu langweilen. Er machte sich eine geistige Notiz dieses Erlebnis später nach verwenden zu können, wobei er noch die Beobachtungen von Kyo benötigte, doch dies war für gewöhnlich kein Problem. In ihm keimten bereits erste Ideen und er freute sich auf die abendliche Umsetzung, besonders witzig könnte es werden Akari glauben zu lassen sie wäre ihm und dem Seelenversteck entkommen, aber dazu musste er sie jetzt erstmal in Ruhe lassen, damit sie sich etwas an diese seltsame neue Art gewöhnen konnte.

Akari blickte sich noch eine Weile leicht verwirrt im Wohnbereich ihrer Wohnung um. Zum einen fiel ihr auf, dass sie nicht mehr im Seelenversteck war, die Uchiha hatte sie hineingebracht und offenbar sicher zurückgeholt. Es gab in diesem Zimmer nur einen neuen Aspekt, der in sich auch nicht wirklich ungewöhnlich war, die Anwesenheit von Ai und die Abwesenheit von Ayumi. Tatsächlich war Akari eher die Anwesenheit von Ai gewohnt, doch dass Zusammensein mit Ayumi gefiel ihr eindeutig besser, auch wenn ihre gemeinsame Zeit nie sehr lange wehrte. Die anschließend an sie gerichtete Frage wirkte ein wenig seltsam, da gerade die Fragestellerin nicht gerade sicher wirkte. “Mir geht es gut, ich bin es ja gewohnt, aber dennoch froh wieder draußen zu sein. War Ihre Technik sehr anstrengend? Ich kann Ihnen eine Hyōrōgan anbieten.“ Mit diesen Worten stand Akari praktisch schon und griff nach einer Karaffe auf dem Tisch. “Und natürlich ein Glas Wasser.“ Sie schenkte ein Glas ein und reichte es an die Uchiha. Kyo sprang seinerseits vom Tisch und murmelte das er ja schon auf dem Weg wäre, nämlich auf dem Weg die angesprochene Medizin zu besorgen. Akari wirkte auf die Ansprache der Wüste ein wenig peinlich berührt, aber sie hatte auch nicht wissen können wie real die ganze Szenerie auf andere wirkte. “Ja. Ich wusste nicht, dass Sie es tatsächlich so erleben wie ich, aber dafür haben Sie alles gesehen. Soweit ich die Wüste kenne gibt es auch keine Weltwunder oder versteckte Oasen. Vielleicht komme ich ja eines Tages mit ihm Überein einen Besucherbereich einzurichten.“ Die Sache mit den Witzen über sich selbst war nicht direkt ihr Ding, aber sie fand auch das der zweite Test erstaunlich gut verlaufen war.

edit: Hinweis auf Ayumi-Bunshin entfernt


Zuletzt von Fudo Akari am Mo Feb 05, 2018 5:05 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Mo Feb 05, 2018 8:13 am

Die junge Frau beobachtete eindringlich die Uchiha, welche bis eben noch in Trance mit Akari war.
Sie blickte sie an, ihre roten Augen lagen auf denen der Anderen, sie würde solange es ging Blickkontakt halten und würde zumindest einen Anstarrwettbewerb sofort gewinnen. Es kam die Frage und Ai begann die Tonlage zu analysieren, sie erstellte gar ein Profil der jungen Frau vor sich aus dem,
was sie wusste und, wsa sie aktuell sah, hörte und anders wahrnahm, denn der Großteil der Kommunikation würde eh auf der nonverbalen Ebene ablaufen. Deshalb betrachtete die junge Frau auch nun Akari kurz, ehe ihre großen roten Augen wieder auf der Uchiha landeten. Die wahren roten Augen,
zumindest wenn ihre Augen aktiv waren.
Enma... Ai..., sagte sie nun, mit sanfter Stimme, fast schon melodisch und es gab keinerlei Variationen in Tonhöhen und -tiefen. Sie klang gleich, fast schon monoton, wenn da nicht diese Zärtlichkeit in der Stimme war.

Ayumi hatte soweit ganze Arbeit geleistet und den Großteil der Siegel entfernt, auch wenn das wohl größte Siegel immer in der Nähe Akaris war.
Ich bin die Wächterin des Jinchuriki des Ichbis., sagte sie nun. Seit dem Verschwinden von Kazumi, ihrer geliebten Kazumi fiel es Ai schwer nicht nach ihr zu suchen, fraß doch die Sehnsucht die junge Frau auf. Wo war sie? Jedoch wäre Ai nicht Ai, wenn sich ihre Professionalität nicht so sehr in die Höhe schraubte, dass ihr Fokus auf Akari lag, sofern sie keine andere andere Aufgabe für sie gab. Langsam erhob sich die junge Frau und schritt zu Tomoe herüber. Sie reichte ihr die Hand und nahm bereits jetzt eine leichte Note von Desinfektionsmittel wahr. Ihr Gegenüber war demnach zumindest sehr reinlich, denn er desinfizierte sich regelmäßig die Hände, was aber auch die Möglichkeit eines Arztes in betracht zog und Ais Blick ruhte weiterhin prüfend auf dem Gast.
Sollten Sie die Belastbarkeit testen wollen, so liegt diese nicht nur in ihrem Seelenversteck, sondern im allgemeinen Streßniveau, sollte es zu einer emotionalen Überbelastung kommen, könnte der Bijû ausbrechen, doch arbeiten 'Kari und ich kontinuierlich daran die Grenze für eben jene stets zu erhöhen. Der Auslöser ist demnach Emotionalität und je mehr jene in den Vordergrund geholt wird und sie nicht mit sich selber im Reinen ist, kann ein Ausbruch zustande kommen, sollte sie aber ihre Balance haben, sind Ausbrüche nicht zu erwarten., sagte sie nun, sah Akari kurz hinterher und dann wieder zu Tomoe.
Haben Sie fragen zu Akari? Ayumi'san ist gerade dabei der ihr aufgetragenen Tätigkeit nachzugehen., sagte sie nun und überlegte, wie geistig intakt eigentlich Akari war. Es ging ihr gut, gar besser und auch dadurch, dass sie aktuell keinen Kontakt zu Mai oder zu Kazumi haben half der jungen Fudo ungemein um aufzublühen. Wieder waren es diese großen roten Augen, die auf Tomoe lagen.
Uchiha Tomoe..., wiederholte sie den Namen der jungen Frau, ehe sie nach einem möglichen Händeschütteln zum Tisch ging und dort sich etwas zu essen nahm, um selbst zu speisen.
Sie hatte Hunger, großen Hunger gar und wollte ja nicht umkippen, oder ihre eigene Grenze überschreiten, oder nicht?
Darf ich bei der Verkündung des Untersuchungsresultates mit dabei sein? Wenn Sie hunger haben, können Sie sich gerne mit am Essen bedienen., sagte sie nun.

Für einen Außenstehenden würde es so scheinen, dass Ayumi, die große Person, die ANBU war, über die junge Frau wachte und ihre Aufgabe als ANBU zur vollsten Zufriedenheit erfüllen wollen würde,
zum anderen würde die junge Frau, Ai, nun wie ein Mädchen erscheinen, was wohl über ein Talent verfügt, wenn sie sich so sicher gab, wie sie monoton war und dazu auch noch sich selbst als Wächterin von Akari bezeichnete. Es schein fast so, als würden 2 Personen hier herumlaufen, Ayumi,
und Ai, vielleicht Schwestern, wobei Ayase Ayumi und Enma Ai unterschiedliche Namen waren, vor allem auch vom Nachnamen her, Ayase und Enma. Es sollte verwirren und den Anschein nach die Möglichkeit offen lassen, dass Akari vielleicht 2 ANBU hatte.
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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Di Feb 06, 2018 11:58 pm

Tomoe lies sich auf den Blickkontakt gerne ein. Genau wie Ai auch, sah sie Dinge, die anderen Menschen wohl nicht direkt ins Auge stachen. Und vor allem nutzte die Uchiha ihre Augen dafür um alles abzuspeichern, was sich in ihrem Umfeld abspielte. Sie hatte ein fotografisches Gedächtnis und nahm jedes noch so kleine Detail war und konnte es später genauso wieder in ihren Erinnerungen finden.  Eine seltene Gabe und vor allem eine anstrengende. Aber  mit der Zeit lernte man damit umzugehen. Weshalb sie auch kein Problem darin sah, wenn den Blickkontakt mit Ai zu halten. Alles andere würde nur zeigen, dass die Uchiha etwas zu verbergen hatte. Ihre wahre Identität als "Cho", der Anführerin der ANBU. Natürlich behagte es ihr nicht besonders, dass Ai sie genauso analysierte, wie Tomoe das Mädchen analysierte, doch sie lies es sich nicht anmerken. Als ANBU hatte die Uchiha gelernt ihre Emotionen und Gefühle zu verbergen und täuschen.

"Freut mich..." entgegnete sie der Vorstellung des Mädchens und schenkte ihr ein erfreutes Lächeln. Natürlich wusste sie schon, dass sie die Wächterin des Jinchuuriki war. Tomoe hatte sie schließlich selbst auf Akari angesetzt. Aber sie musste so tun, als wüsste sie das noch nicht. Denn es durfte ja niemand wissen, wer sie war.  "Nein, keineswegs. Das Seelenversteck war rein persönliches Interesse. Es ging eigentlich nur um das gesundheitliche Befinden... ich bin Ärztin, keine Psychologin..." Sie schnitt diese Worte bewusst so an, denn dafür Ayumi da, was Ai natürlich wusste, denn sie waren ja ein und dieselbe Person. Oder nicht? Die Uchiha wusste selbst manchmal nicht, was sie glauben konnte und was nicht. Aber das schien zu den Stärken der ANBU Squadleaderin zu gehören. "Nein, nein... keine Fragen. Ich bin eigentlich schon fertig..." erklärte die Uchiha und nahm dankend die Chakrapillen von Akari entgegen, die sie kurz mit einem prüfenden Blick untersuchte und dann einnahm. Sie spürte, wie sie wieder zu Kräften kam und lächelte erfreut. "Es war eine Interessante Erfahrung Akari. Ich bin auch bereit das ganze zu wiederholen wenn sie einmal unter Begleitung den Kontakt zu ihrem Bijuu suchen wollen..." Das war natürlich keine Forderung, dass Akari unbedingt mit Shukaku freundschaft schließen sollte. Es war lediglich ein Hinweis darauf, dass Tomoe für sie da war und ihr helfen würde, wenn sie sich mal ins Seelenversteck begeben wollte, aber sich alleine nicht traute.  

"Das Entscheide ich nicht..." lautete die simple Antwort auf Ais Frage, ob sie bei der Urteilsverkündung dabei sein durfte. "weder werte ich das Urteil aus, noch verkündige ich es... ich bin nur hier um Daten zu sammeln." log sie, doch es gab kein Anzeichen an ihr, welches dies den Anwesenden vermittelte. Natürlich machte sie all dies, doch nicht als Tomoe, sondern als Cho. "Da sie aber die Wächterin von Akari sind, wird ihr Vorgesetzter sicherlich dafür sorgen, dass sie bei dem Urteil dabei sind... denke ich zumindest"  erklärte Tomoe und wandte sich dann mit einem Lächeln wieder zu Akari. "Also wenn Sie dann keine Fragen oder Anregungen mehr haben, wäre ich fertig und würde sie nicht weiter stören..." Dies wäre der Moment an dem Akari sich noch einmal etwaige Lasten von der Seele reden konnte, bevor Tomoe wieder aufbrechen würde.  Was aber natürlich nicht zwingend passieren musste, denn sie hatte der Fudo schließlich angeboten, stets für sie da zu sein. "Ansonsten biete ich Ihnen gerne noch einmal an, dass sie sich jederzeit an mich wenden können, wenn sie Hilfe brauchen. Sie finden mich entweder im Krankenhaus oder sie fragen einfach den ehrenwehrten Lord Hokage... der weiß auch immer wo ich bin... auch wenn ich nicht weiß wieso" Sie gab ein entspanntes Lachen von sich. Die Uchiha erhob sich nach diesen Worten und verbeugte sich vornehm. Die Rüstung klapperte dabei wieder ein wenig. Sie war eigentlich bereit für die Abreise. Sie hatte nämlich noch ein anderes Ziel. Sie wollte Mai - der Mutter - berichten, dass es Akari soweit gut ging und sie nach wie vor bei Ayumi bzw. Ai in guten Händen war.

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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Sa Feb 10, 2018 1:23 pm

Sie wollte es sich ganz sicher nicht anmerken lassen, aber Akari war kurz davor sich von Ai in Verlegenheit bringen zu lassen, da eben jene das Problem mit dem emotionalen Stress ansprach. Einerseits war sie froh das Ai es ansprach, denn sie selbst wäre von sich aus wohl kaum so direkt darauf zu sprechen gekommen. Natürlich hatte Akari es indirekt erwähnt, ihre Emotionen flossen nun mal in ihre Entscheidungen ein und waren Bestandteil der gesamten Ayioma-Interaktion, oder das sie als Ärztin dazu neigte das Leben anderer höher zu bewerten als ihr eigenes sowie ihre derzeitigen, wohl ebenfalls emotionalen Probleme ins Dorfleben und zu ihrer Familie zurück zu finden. Dies alles war Akari. Nichts davon war Shukaku. Hier war viel weniger der Bijuu die Gefahr, denn das Gefäß. Natürlich setzte das gelbe Ungetüm ihr zu, indem es den emotionalen Stress noch erhöhte, durch Schlafprobleme und Halluzinationen, sowie all dem was sie im Seelenversteck erlebte, aber dies war nur ein kleines Rädchen an dem Shukaku drehen musste, Akari brachte selbst die Voraussetzungen mit instabil zu werden. Andererseits war sie zuerst ein Mensch und dann eine Shinobi. Sie selbst hatte sich immer als Medizinerin gesehen, weniger als Medic-Nin. Manchmal kam es ihr vor, dass sie erst nach ihrer Jinchuuriki-Erwachung erfasste, dass sie über Elemente verfügte, dass in ihr etwas schlummerte, in ihrem Fall Shukaku, aber auch ganz allgemein übermenschliche Fähigkeiten anzuwenden. Ihr Medic-Chakra sah sie öfter mehr als Instrument, denn als Kampffähigkeit und auch ihr Interesse Richtung Siegel und Fuuton orientierte sich kaum in Richtung Zerstörungskraft. Insofern war es nicht gerade Neuland, aber interessant zu erfahren wie Ai ihren Zustand interessierten Fremden gegenüber beschrieb. Es ging darum unter welchem Umständen Akari zu schwach wäre, es zu einem Ausbruch kommen würde. Aber war diese Gefahr nicht immer gegeben bei allen Jinchuuriki? Ihre Schwester hatte ebenfalls Albträume und schien darunter noch mehr zu leiden als Akari selbst, wohingegen Ringo komplett Profi blieb. Und trotzdem hatten sich Vorgesetzte dafür entschieden ihr und ihrer Schwester einen Bijuu anzuvertrauen, es wurde ihnen zugetraut. Es ging also auch darum einer Person zu vertrauen am Bijuu zu wachsen. So ein Monster war einfach nur eine Verantwortung, ebenso wie Akari eine Verantwortung gegenüber ihrem Dorf oder ihrer Familie besaß und sie musste selbst versuchen diesen gerecht zu werden. Oder sah sie dies gerade zu positiv oder zu negativ? Für Ai als Wächterin musste es wohl darum gehen ob Akari in der Lage war ihren Bijuu im Zaum zu halten und ihre Information war sicherlich hilfreich, auch wenn Tomoe praktisch das Gegenteil behauptete oder nicht näher darauf einging. Es schien fast so als wäre Ai entweder zu spät gekommen oder unerwünscht. Zumindest entwickelte sich aus dem Angebot nichts mehr. Es ging Tomoe nicht um die Jinchuuriki-Bijuu-Beziehung sondern es war einfach nur eine Untersuchung im Rahmen einer Beurteilung. Akari hatte nur ihren Teil erfüllt, sie hatte Kooperationsbereitschaft bewiesen und vielleicht würde dies dennoch ein bisschen in ihre Beurteilung einfließen. Akari erhoffte sich natürlich einen guten Eindruck gemacht zu haben und sie hatte den Eindruck das Shukaku sich ebenfalls nicht total daneben benahm, dies wollte sie als gutes Zeichen deuten. Tomoe erweckte ebenfalls nicht den Eindruck als wäre sie negativ von dem Erlebnis gezeichnet, denn sie formulierte das Angebot Akari erneut zu begleiten, woraufhin diese dann doch ein Lächeln zeigte. Im Nachhinein hatte sie sich zu Anfang mal wieder viel zu viele Sorgen gemacht. “Das Angebot werde ich sicherlich annehmen.“ Natürlich war es auch recht einfach darauf einzugehen, immerhin stellte dies in Aussicht mit Shukaku nicht für immer allein sein zu müssen. Es wirkte fast so als könnte sie ihren Dämon mit jemand Teilen und dies allein wirkte schon attraktiv. Natürlich waren Ai und Yumi in der Arbeit mit Shukaku schon sehr viel weiter, aber direkt ins Seelenversteck konnten sie nicht vordringen, diese Erfahrung war neu gewesen und überraschend positiv.

Dann fragte Ai ob sie bei der Verkündung der Untersuchungsergebnisse dabei sein könnte und für einen Moment fragte sich Akari dies ebenfalls, wäre sie selbst dabei oder verfasste die Uchiha nur einen Bericht, welcher in einer Akte abgeheftet wurde? Das Tomoe sich in ihrer Antwort dann auch noch auf ein Urteil bezog, welches verkündet werden würde, klang nicht allzu positiv an, aber hieß wiederum, dass der heutige Tag in irgendeiner Form in eine Bewertung einfließen würde, auch wenn ihr zuvor etwas anders gesagt wurden war. Akari machte sich diesbezüglich ohnehin keine Illusionen, irgendwie würde der Hokage schon seine Schlüsse ziehen, ob er Tomoe deshalb wegen der Erfahrungen des heutigen Tages fragte oder nicht. Manchmal kam es Akari so vor Tenzou hätte mehr Macht über sie als Shukaku, was umgedreht den immensen Vorteil bot, dass sie nur den Hokage überzeugen musste. Seine Meinung zählte, nicht die von Tomoe oder Ai oder einem anderen Dorfbewohner. Der Hokage war am Ende die Person die für das Wohl des Dorfes entschied. Akari fand dies immer noch beängstigend und beruhigend zugleich. Sie hoffte im Grunde nur, dass er mit ihr reden würde, bevor der Bijuu eines Tages extrahiert werden würde, denn dies war immerhin das andere Ende des Spektrums, dazwischen lag Akari als Gefäß selbst. Währe sie gefragt worden, hätte sie vermutlich auch noch zugegeben das ihre Beziehung zum amtierenden Hokage nicht die Beste war. Natürlich waren sie sich nicht feindlich gesinnt, aber sie hatte ihm auch nie einen Grund gegeben ihr zu vertrauen, aber er war ja auch das Dorfoberhaupt und somit ohnehin unnahbar und respekteinflößend.
Die Frage nach Anregungen oder Fragen überraschte sie fast schon in ihren Gedanken und sie musste kurz überdenken, ob sie und nicht Ai angesprochen war. “Verzeihung ich war etwas in Gedanken. Das Thema mit dem Vorgesetzten hat mich an unser Dorfoberhaupt denken lassen. Ich habe keine Fragen oder Anregungen mehr und bin im Grunde nur erfreut, dass meine Sorgen zu Anfang unbegründet waren.“ Akari nahm das leere Glas wieder an sich und stellte es wie nebenbei auf den Tisch zurück. Sie würde ihren Besuch natürlich noch zur Tür begleiten. “Danke für das Angebot, ich werde es im Krankenhaus sicherlich öfters mal annehmen.“ Kurz überlegte Akari ob sich daraus am Ende vielleicht noch eine Freundschaft entwickeln könnte, immerhin hatte sie viele Freunde aus dem Bereich der Medizinerschaft, doch dies wäre Thema für ein anderes Treffen.
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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   So Feb 18, 2018 11:58 pm

Die Uchiha hatte sich mittlerweile von der Erschöpfung durch ihr Sharingan erholt. Die Pille die sie von Akari bekommen hatte war ungemein effektiv. Sie wirkte wieder als wäre sie bei vollen Kräften und ihr Äußeres zeigte auch einen starken Hauch von Zufriedenheit. "Ich kann gar nicht oft genug sagen wie positiv mich das heutige Treffen stimmt." Voller Euphorie machte die Uchiha direkt noch eine  Verbeudung, bei der ihre Rüstung wieder klapperte. Sie hatte sich den Verlauf schon irgendwie so vorgestellt, schließlich war sie eine sehr berechnende Person, doch hatte das Treffen die Erwartungen übertroffen. Akari war bei guter Gesundheit, Ai bzw. Ayumi machte ihren Job sehr sorgfältig und Shukaku war in der Lage auch gewaltlos zu kommunizieren. Es war ein voller Erfolg gewesen, auf den nicht nur Tomoe sondern auch Akari und Ayumi stolz sein konnten.

"Ich bedanke mich für das Treffen und auch für den Brunch und entschuldige mich dafür, dass ich ihre Zeit in Anspruch genommen habe..." Von der Uchiha folgte erneut eine Verbeugung, die dieses mal für den Dank und die Entschuldigung zugleich stand. Sie stand aber auch dafür, dass die Uchiha sich mit dieser Geste auch verabschiedete. "Ich wünsche Ihnen dann noch einen angenehmen Tag." Mit diesen Worten wandte sie sich an Kyo, dem sie noch einmal behutsam den Kopf tätschelte, ehe  sie sich mit einem Lächeln abwandte."Ich finde schon selbst nach draußen, machen Sie sich keine Umstände" erklärte sie, während sie bereits Richtung Haustüre schritt und sich auf den Weg machte. "Auf Wiedersehen!" verkündete sie zufrieden und nahm dann den Weg den sie zur Wohnung gekommen war, wieder zurück zu den Straßen von Konoha, wo sie in den Menschenmassen unterging.

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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Fr März 09, 2018 10:25 am

Und da ging die junge Frau dahin. Sie wirkte ein Eile, lies sich nicht hinaus helfen. Ob alles in Ordnung war? Und Ai lies ihren Blick wandern, sie hatte mitbekommen, wie sehr das Vereinen im Seelenversteck Einfluss auf die junge Frau nahm. Tomoe konnte dort hin durchdringen und eben deshalb begann in Ai etwas aufzukeimen, eine Art Frust, Wut, Eifersucht? Immerhin wollte sie Akari nicht hergeben, das Objekt der Begierde von Ayumi. Sie selber liebte ja Kazumi und dennoch, sie verspürte Eifersucht, eine Sucht, die mit Eifer Eifer sucht, wie sie mal hörte und dann war da auch noch Akari selbst, welche zu träumen schien, sie war öfters in Gedanken, ob es daran lag, dass die Uchiha sie trainieren konnte und Ai nicht?

Sie hatte die junge Frau lange Zeit aufgebaut und hatte ihr Herzblut gegeben für die Schwestern und auch für Mai, sie wollte, dass eine jede von ihnen sich zu helfen wusste und wieder mit einander auskam. Es gab immer wieder kleine Erfolge, auch wenn es natürlich auch Rückschläge gab, aber diese waren nicht der Rede Wert. Ai war sich sicher, dass sie und Tomoe dennoch gut mit einander interagieren konnten, immerhin waren sie beide am Wohl der jungen Frau interessiert, oder nicht? Und Tomoe scheint auch eigentlich sehr nett, auch wenn sie merkwürdig wirkte. Ai konnte es nicht beschreiben, aber sie hatte das Gefühl allein diese Präsenz schon öfters mitbekommen zu haben, aber sie konnte sich auch täuschen. Es war immerhin nur so ein Gefühl, nichts, was die junge Frau wirklich greifbar hatte und wirklich groß beschreiben konnte. Sie blickte kurz zu ihrer Freundin hin, ehe sie dann diese ansprach.
Ist alles in Ordnung mit dir 'Kari'chan? Du wirst so in Gedanken?, fragte die junge Frau nun und sah sie forschend an. Sie wollte ihr ja nur helfen und sie würde es auch tun, wenn dies notwendig war und bisher gab es auch nie ein Problem damit, warum sollte es jetzt plötzlich anders sein?

Ai bewegte sich auf Akari zu und schnippste ihr leicht gegen die Stirn um jene aus ihrer Trance zu holen. Sie blickte so ausdruckslos wie eh und je.
Was ist im Seelenversteck passiert?, fragte sie nun und legte den Kopf fragend zur Seite. Sie wollte ja immerhin nicht, dass die Andere sich schlecht fühlte, oder nicht? Immerhin mochte sie ja jene.
Liegt es an Tomoe'san? Oder gibt es einen anderen Grund? Wenn du es mir nicht erzählen möchtest, ist es auch gut.., sagte sie nun ehrlich und frei heraus. Sie war schon immer schonungslos ehrlich zu Akari gewesen, auch wenn sie jener ab und an schon mal ein paar Informationen vorenthalten hatte. Sie mochte sie und wenn es notwendig war, dann ging sie auch auf den Konfrontationskurs. Man konnte sagen, was man über Ai wollte, dennoch war sie in der Lage bisher gewesen stets das zu leisten und abzuverlangen, was gefordert war und war stets erfolgreich, demnach konnten ihre Methoden durch aus als erfolgreich angesehen werden.
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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Sa März 24, 2018 4:48 pm

Die Uchiha hatte sich verabschieden und Akari blieb, wenn kaum alleine, dennoch mit ihren Gedanken alleine zurück. Akari hatte sich gegenüber dieser Fremden geöffnet und somit zugelassen das eine Person außerhalb dieser Wohnung zu ihrer Freundin werden könnte, aber war dies bereitwillig geschehen, wie die Uchiha es sich erhofft hatte, oder doch aus der Sorge geborgen in einem Bericht schlecht dazustehen? Es war wohl ein wenig von beidem gewesen und ihre Sorge neue Freundschaften zu schließen, die sie am Ende nur verletzten konnte, spielte wohl ebenfalls hinein. Andererseits war dies sicherlich ein kleiner Schritt in die richtige Richtung gewesen, hatten sie und Ai nicht auch darauf hingearbeitet? Vielleicht täuschte der erste Eindruck auch nur und die Verbindung zu der Uchiha war ein reines Arbeitsverhältnis, eine Ärztin hatte sich eine Patientin suchte. Die Sache mit dem Bericht an den Hokagen war vielleicht wirklich nur eine Randbemerkung gewesen und es war nur um eine Arzt-Patientenbindung gegangen. Wäre dem wirklich so, wäre Akari auch damit zufrieden. Sie wollte nicht immer ins Krankenhaus müssen nur für einen normalen Checkup oder eine etwas andere Untersuchung. Eine medizinisch-psychiatrische Unterstützung hatte sie ja schon in Ai, warum dann das Körperliche nicht auf Tomoe auslagern? Kurz erinnerte Akari sich zurück an ihre erste Begegnung mit Mai, die ebenfalls rein medizinisch begonnen hatte und dann war daraus soviel mehr entstanden, Freud und Leid, was Akari’s Person betraf. Es mochte erneut funktionieren, mit einer andren Rollenverteilung oder rein professionell bleiben, im letzteren Fall hoffte sie die Uchiha nicht zu bald wieder zu sehen, wie alle Ärzte hatte Akari eine kleine Arztphobie, behandelte sich lieber selbst und ließ nur im Notfall Kollegen ran. Sie war körperlich ja auch fitt und neigte nicht zu Erkrankungen. Der einzig interessante Punkt blieb daher lediglich der geführte Besuch ins Seelenversteck. Akari wusste nicht direkt wer hier wen mitgenommen hatte und die Gelegenheit zu fragen war inzwischen verstrichen, aber die Erfahrung teilten sie offenbar gemeinsam.
Ein schnippendes Geräusch und ein Druck an ihrer Stirn ließen Akari ihre Gedanken und Augen auf Ai fokussieren. Ai? Irritiert stelle sie fest, dass sie die Ayase für einen Moment komplett vergessen hatte, was wohl auch daran lag das sie Ai kannte und die Uchiha etwas völlig Neues darstellte und somit interessanter war. “Oh entschuldige. Es ist eher. Ich wurde daran erinnert, dass mir der Hokage Zeit gegeben hat mich zu ändern und ich frage mich ob ich mich genug geändert habe.“ Sie hob ihre Hände leicht in einer offenen Geste. Dann schafft es diese Frau ins Seelenversteck, wusstet du das dies überhaupt möglich ist? Sie ging zum Tisch, oder stand dort bereits, und goss sich nun auch ein Glas Wasser ein. “Es war komplett anders als wenn Shukaku mit dir redet und irgendwie war es auch peinlicher. Ich meine. Sie hat gesehen das ich Angst vor ihm habe. Ich weiß das auch Kazumi vor ihm Angst hat und Ringo geht es vielleicht gar nicht so anders, aber wir sind dazu da dieses Ding das allen Angst macht zu verstecken. Wir leben damit, wir sollten keine Angst haben oder es nicht zeigen. Ich fand das Gespräch mit ihr sehr angenehm und sie als Person sympathisch, aber wenn sie auch nur ein Wort von dem wie das Seelenversteck wirkt aufschreibt, weiß der Hokage doch gleich das ich das falsche Gefäß bin. Ich war so fasziniert von der Idee jemand könnte zu mir vordringen, dass ich das was es dort zu sehen gibt nicht bedacht habe. Es war vielleicht ein Fehler und jetzt kann ich nur abwarten was sich daraus entwickelt.“ Sie führte das Glas an ihre Lippen und trank es mit einem Zug gleich wieder aus. War sie zuvor lediglich in Gedanken gewesen war sie nun nervös. “Natürlich ging es unserem Besuch nicht darum. Sie wollte Shukaku einfach nur sehen und das Seelenversteck und eben die körperliche Untersuchung, aber auch wenn alles zu ihrer Zufriedenheit verlaufen ist, kann dies einfach alles bedeuten. Sie schnappte sich Kyo der zufällig in der Nähe war und drückte ihn wie ein Kuscheltier leicht an sich. Wieso war es Ai nie möglich gewesen ins Seelenversteck zu kommen? Sie hätten so einen Besuch vielleicht vorplanen können.
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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Di März 27, 2018 9:27 am

Ai stand dort, ruhig, gelassen und verzog wie so oft keine Mine. Sie betrachtete die Andere forschend mit ihren leeren, puppenhaften Augen und fixierte die Andere weiterhin. Sie legte den Kopf leicht zur Seite und ihr fielen Haare ins Gesicht. Eine Strähne, sie lag vor ihren Augen und suchte sich ihren Weg hin zu ihrem Mund um dort dann weggestrichen zu werden. Ai schritt auf Akari zu.
Zunächst, ja ich denke du hast dich genug geändert und du hast dich bewährt. Du tust so viele Dinge die du vorher nicht getan hast. Du hast mit mir über so vieles gesprochen und mit Ayumi eine romantische Beziehung angefangen. Sie liebt dich wirklich sehr und sie wird dich auch nicht hängen lassen, so wie ich meine liebste Freundin. Ich denke auch, dass du bereit bist die Wohnung zu verlassen, auch wenn du mich als deinen Schatten akzeptieren musst. Ich werde dir Überhall hin folgen und werde dich jederzeit unterstützen liebste Akari... Was das Seelenversteck angeht, es gibt mehrere Wege in diese einzudringen. Ich habe von dem Erbe der Uchiha gelesen. Sie können gar mit ihren Augen Bijûs unter ihre Kontrolle bringen und besonders starke Anwender den Kyuubi. Darüber hinaus gibt es mehrere Möglichkeiten wie sonst noch mit dem Seelenversteck Kontakt aufgenommen werden kann. So kann das Siegel manipuliert werden, in welcher Hinsicht nun, sei dahin gestellt, so dass eine Kopie des Anderen per Chakra in dich eindringt und dein Siegel schützt, vielleicht gar erneuert. Ich habe einmal gelesen, dass der 4. Hokage dies mit Naruto getan haben soll. Darüber hinaus gibt ein och mehrere Wege wenn die Siegel der Uzumakis genauer studiert werden würden.... Dies soll aber jetzt nichts zur Sache tun. Wie du siehst, es gibt Möglichkeiten und auch wenn ich noch keine von diesen beherrsche, so kannst du gewiss sein, solltest du dies wünschen, dass ich dich auch in deinem Seelenversteck vor ihm schütze, dann werde ich mein Studium in diese Richtung ausweiten und mir die Fähigkeit dazu aneignen. Immerhin bin ich deine Wächterin. Aktuell schütze ich deine Seele vor äußeren Einflüssen und ich könnte dies auch für Innere Einflüsse tun. Darüber hinaus denke ich nicht, dass die junge Frau eine solche ist, die dies gleich weitererzählt. Sie scheint Geheimnisse gut für sich behalten zu können., sprach sie nun und das erneut ohne im Tempo oder in der Tonlage sich zu verändern. All dies wurde monoton von sich geben und Als Blick ruhte ruhig weiterhin auf der jungen Frau.
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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Do März 29, 2018 9:59 pm

Sie drückte Kyo an sich und kuschelte ein wenig mit ihm, natürlich wusste sie das er kein Sorgenpüppchen war, aber rein optisch erfüllte er diese Funktion einfach manchmal, war er doch eine kleine niedliche Version des Ungetüms. Die Funktion des Seelenhüters hatte allerdings Ai inne und diese machte sich sogleich, mit all ihrer Kunst, ans Werk. Natürlich war dies kaum verwunderlich, Akari hatte immerhin gefragt, wieso sollte die Ayase nicht antworten? Vermutlich war dies sogar der Hauptunterschied zu Kyo oder Shukaku, diese waren ein Teil von ihr, aber würden im Gegensatz zu Ai vermutlich nicht immer für sie da sein. Diese Eigenschaft hatte Ai schon mehrfach unter Beweis gestellt, sie war treuer als das treuste Haustier und in vielen Belangen liebte Akari Ai mehr als ihre eigene Adoptivschwester, doch wo sie mit Kazumi in letzter Zeit aneinander geriet, war es ihr gelungen mit Ai ihre historischen Dilemma zu überwinden, so gesehen war Ai gerade ihre Familie, denn Akari wohnte und lebte hier, erzählte Ai einfach alles, suchte bei dieser Rat und schlief mit ihrer anderen Hälfte. Es würde Akari kaum verwundern wenn sie zu einem bestimmten Zeitpunkt nur noch den Namen ‚Fudo’ trüge und ansonsten ein Leben unabhängig von ihrer Familie führte und dieses Leben war keines das sie eintauschen wollte. Ob ihre Familie dies inzwischen akzeptierte? Kazumi und Mai? Wie viel mehr war von ihrer Familie denn übrig geblieben? Akari hatte so wenig Kontakt gehabt, sie hatte nur am Rande den Zuwachs mitbekommen und dann waren sie schon wieder aus ihrem Blickfeld verschwunden.
Sie blickte Ai mit großen, leicht weinerlichen Augen an. Die Worte waren schön. Sie könnte das Haus verlassen? Es war schön zu wissen, dass ihre Wächterin dieser Ansicht war, aber wie Tomoe angedeutet hatte, Akari musste selbst auch die Wohnung verlassen wollen. Doch Ai würde bei ihr bleiben, Worte eben erst gesprochen. Worte die Trost spendeten, obgleich diese gar nicht nötig sein sollte, in gewisser Weise war nun auch Akari abhängig von Ai. Es ging nicht nur darum, dass Ai die Macht besaß Shukaku zu bezwingen oder eine gute Beraterin oder Freundin zu sein, sie waren Lebensabschnittsgefährten, im wortwörtlichen Sinne. Akari konnte ihrem eigenen Leben einen Zeitraum zuordnen an dem sie ohne Ai vielleicht gar überlebt hätte oder zumindest würde sie ihr Leben nicht komfortabel in einer großen Wohnung verlbringen, mit einem mehr oder weniger intakten Sozialleben.
Akari hörte zu und ihre Gedanken verknüpften das gehörte mit weiteren Gedanken und obgleich diese zunächst ihre Vergangenheit betrafen, sickerte auch langsam die Bedeutung für ihre Zukunft hindurch. Akari zeigte ein Lächeln und dies ganz bewusst, weil Ai keines zeigen würde, sie lächelte einfach für sie Beide. “Du meinst du könntest auch ins Seelenversteck? Die Idee fände ich angenehm, aber ich will nicht nur, dass du mich vor ihm beschützt, kannst du mich nicht lehren wie ich mich selbst vor ihm schützen kann? Ich nehme deine Hilfe gerne an, aber du hast jetzt auch andere, eigene Interessen und denen solltest du auch nachgehen. Ai. Du bist nicht nur ein Schutzschild. Du hast die Möglichkeit ein eigenes Leben zu führen, immerhin wolltest du doch Kage Bunshin lernen und du kümmerst dich ebenfalls um Kazumi, außerdem bist du zuletzt erkrankt wegen dem ganzen Stress den du dir aufbürdest. Dein Angebot mich noch mehr vor ihm zu schützen ist sehr lieb, aber ich kann dich nicht für mich vereinnahmen, auch wenn du es vielleicht als deine Aufgabe siehst. Du bist meine Freundin und wenn ich das Haus als Akari verlassen kann, dann kannst du es auch als Ai. Wir könnten ja auch mal ausgehen, weil du irgendwo hin willst, du musst nicht immer nur mir folgen. Es gibt sicher einen Weg wie wir beide unser Leben führen können, ohne das Shukaku dazwischen steht.“
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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Di Apr 10, 2018 3:59 pm

Ai betrachtete die Andere. Sie wollte ihr helfen, ihr Trost spenden, sie wollte, dass Ai sich auch als Mensch sah, doch jetzt wo sie darüber nachdachte war sie es doch schon immer gewesen. Ebenso wie Ayumi real war, so war es auch Ai, sie beide waren Licht und Schatten eines einzelnen Menschen. Der Unterschied der Beiden waren nun einmal die Lichtstrahlen, die auf sie zuschienen und allen voran war nun einmal Akari eine Lichtquelle, nebst Kazumi. Natürlich, wie konnte Ai auch nicht an sie denken, immerhin war diese junge Frau ihr wichtig, sehr wichtig und sie hatte sie sogar mehrfach zum Lächeln gebracht. Sie hatte sich sooft wie ein Mann verhalten um Ai unbewusst zu beeindrucken, sie hatte sic abgekapselt um mit ihren Aggressionen fertig zu werden, doch nun? Nun war sie verschwunden und Ai wusste es nicht wohin. Sie ging von einer Mission aus, doch auch dazu hatte sie nicht weiter forschen können. Jemand wie Kazumi würde nicht einfach herum rennen und seinem Bijû freien Lauf lassen, vor allem da der Kyuubi nicht ausbrach. Es war ein gutes Zeichen, oder nicht? Auch hätte sie sicher erfahren, wenn die junge Frau desertiert wäre, was sie nicht getan hätte, gerade weil sich Mutter und Tochter doch annäherten. Sie blickte Akari an, welche sie anlächelte. Es war ein schönes Lächeln und Ai streckte ihre Hände aus, berührte die linke und rechte Wange der Anderen mit ihren kühlen, zarten Fingern.
Deine Liebe zu mir, deine Aufrichtigkeit, sie ist real und zeichnet dich als Fudo aus. Vielleicht bist du es dir nicht bewusst, doch du, Akari hast mehr von deiner Mutter, als du glaubst. Ich kenne sie schon lange, sehr lange und ich habe den Moment mitbekommen, an dem ihre Fähigkeiten schwankten, an dem sie durch Emotionen ihrem Feuer freien Lauf lies, es nicht kontrollieren konnte. Sie kämpfte hart mit sich und doch hat sie es geschafft, nicht weil ich ihr half, sondern weil sie sich ein Ziel gesetzt hat und dieses Ziel musst auch du wissen, du musst es für dich finden. Mit einem Ziel vor Augen wirst du in der Lage sein dich selbst zu überflügeln, ihm entgegen zu treten, denn auch wenn du es nicht wahrhaben möchtest, so ist er ein Teil von dir. Er lebt in dir, er beeinflusst dein Verhalten und auch deine Physis. Er drückt auf deine Psyche und dennoch musst du etwas haben, vor den Augen, was all diese Qualen wert ist und wenn dies auch nur eine liebevolle Familie ist, eine glückliche Zukunft, in der du mit Ayumi und mir Hand in Hand über eine Wiese schreitest. Was übrigens das Seelenversteck angeht, so beruht alles auf Siegeln und ist nichts weiter als eine Manifestation deiner eigenen Psyche, deshalb fallen auch die Seelenverstecke so anders aus. Der Bijû nimmt Einfluss auf dieses, da er auf deine Psyche drückt, aber auch du kannst es beeinflussen, ob du nun in mitten eines Sandsturmes stehst und eine Blumenwiese erscheinen lässt, dieser Ort gehört dir, lasse dich also nicht von ihm gebrauchen und missbrauchen. Was mein Studium angeht, so ist es meine Pflicht mehr über die Bijû zu lernen, sie zu studieren und mich besser auf sie einstellen zu können. Ich möchte vorbereitet sein und auch wenn er unwahrscheinlich ist, so muss ich den Worst-Case stets im Blick behalten. Lass uns gehen, liebste Akari...., sprach die junge Frau nun und lies ihre Hände von den Wangen der Anderen gleiten.
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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Fr Apr 20, 2018 9:23 pm

Die Hand an ihrer Wange. Akari spürte sie und ihre Lippen bewegten sich dorthin, ihnen entgegen, wäre dies die Hand von Ayumi gewesen, so hätte Akari diese vielleicht sogar geküsst, aber so genügte es ihr die scheinbar kindliche Hand auf ihrer Wange zu spüren. Ai war ihre beste Freundin und dies war gut so, ebenso das es eine andere Person gäbe, welche vielleicht die Hand der Ayase küssen würde und Akari stimmten beide Gedanken zufrieden. Sie war nicht neidisch auf ihre Schwester, denn irgendwie besaßen sie ja beide diesen wandelbaren Menschen sowohl die Freundschaft als auch die Liebe. Nur gegenseitig besaßen die Geschwister ihre Liebe scheinbar nicht mehr, ob die Bijuu daran beteiligt waren? Insgeheim fragte sich Akari schon wie die nächste Begegnung aussehen würde oder sollte sie es besser sein lassen? Kazumi sozusagen Ai überlassen? Allerdings sagten ihr sowohl Ai als auch ihr inneres Gefühl, dass der eingeschlagene Weg nicht falsch war. Sie wollte wieder zu ihrer Familie zurück und wenn der Weg etwas steiniger war, dann musste sie eben Geduld aufbringen und wohl auch ihre Liebe beweisen. Es ging vielleicht nicht nur darum zurück ins Dorf zu kehren und sich wieder blicken zu lassen, sie musste nicht nur ihre alten Beziehungen wieder aufnehmen sondern auch beweisen, dass sie ihr immer noch etwas Wert waren. In der Beziehung zu Ai war dies kein Problem gewesen, Ai hatte sogar genug Liebe und Freundschaft für sie Beide aufgebracht und Akari war froh gewesen, dass Ayumi selbst nicht soviel an Liebe aufnehmen konnte und Ai es praktisch egal war. Ihrer Schwester war es aber nicht egal und darum hatte Akari sie auch wütend erlebt. Aber wie sollte sie ihre Liebe beweisen? Wahre Zuneigung brauchte vielleicht gar keinen Beweis und darum war es vielleicht auch möglich mit einer einzige Geste, einer Hand auf einer Wange so viel mehr zu sagen als die Optik es hergab. Natürlich untermalten die Worte Ai’s ihre Handlung und diese waren auch bedeutend und wichtig, waren sie doch keine Telepathen und auch gute Freunde mussten sich ihre Zuneigung zueinander eingestehen, dies taten sie derzeit ausführlich. Ai schüttete jedoch nicht nur Zuneigung aus, sie verband alles was sie tat mit einer Lektion und so sollte sich Akari ein Ziel suchen oder ihr Ziel erneute bestätigen? Die genannten Punkte waren ja bereits ihr Ziel. Akari wollte wieder zu ihrer Familie zurück, aber sie wollte auch eine neue Familie mit Kyo, Ai und Ayumi. Genau wie Ai es gesagt hatte, gefiel es ihr natürlich nicht das Shukaku ein Teil dieser Familie sein sollte, aber er gehörte wohl zu ihr. So wie Ai und Ayumi zusammen gehörten. Wie genial wäre es nicht nur zu akzeptieren, dass er zu ihr gehörte, sondern umgedreht im begreiflich zu machen, dass sie auch zu ihm gehörte? Wären sie dann nicht tatsächlich ein Jinchuriki? Nicht nur ein Gefäß, sondern ein Wesen das gemeinsam existierte? Und ganz nebenbei löste sie damit gleich zwei Versprechen ein? Klar. Shukaku existierte schon lange vor Akari und er würde auch noch weit nach ihr existieren, aber in diesem Moment existierten sie gemeinsam und Akari? Sie war schon vor Shukaku ein Mensch gewesen und würden sich ihre Wege trennen gäbe es ebenfalls einen Moment, ob Jahre oder Sekunden, wo sie wieder ein Mensch wäre. Die Beziehung zwischen Gefäß und Bestie war vielleicht nicht anders als eine Freundschaft oder eine Familie? Wo es Streit und Hass gab, konnte es auch Freundschaft und Liebe geben. Nein. Akari würde nicht das Motiv ihrer Schwester einfach kopieren, Freundschaft mit ihrem Monster suchen, sie würde ihren eigenen Weg finden, den Weg zum Ziel, einem Leben mit allen Höhen und Tiefen gemeinsam.
Akari lehnte sich leicht in die Hand, welche ihre Wange berührte und blickte der Sprecherin dabei aufmerksam ins Gesicht. Akari war nicht ziellos, sie musste nur wie jeder andere Suchende auch den richtigen Pfad finden oder sich davon nicht abbringen lassen. Kein leichtes Unterfangen, aber dazu waren ja Freunde da. Ai war so eine Freundin und eine wahre Freundschaft bestand nicht im blinden Vertrauen, sondern in der richtigen Entscheidung. Trotzdem fand Akari es auch angenehm lediglich zu vertrauen und darum ergriff sie, nach der Aufforderung, auch die Hand von Ai. “Du hast wie immer Recht. Ich kann mich nicht von ihm fertig machen lassen und dennoch wird er es wohl immer versuchen. Er passt nicht perfekt in unsere Familie, aber er hat sich uns nicht ausgesucht. Mein Ziel ist eine Familie in Konoha. Mein altes sowie neues Ziel. Dazu sollen gehören: Ai, Ayumi, Kazumi, Mai, Kyo und Shukaku. Familie kann man sich nicht immer aussuchen und es gibt Zeiten, da liegen die Mitglieder in Streit, aber Familie gehört immer zusammen. Ich muss nicht gegen ihn kämpfen, ich muss ihm nur klar machen, dass er dazu gehört.“ In Gedanken setzte sie hinzu ‚und geliebt wird’ aber noch konnte sie dies nicht aussprechen, vielleicht auch aus Angst er könnte sie hören, vielleicht konnte er sie sogar denken hören, aber vielleicht musste sie akzeptieren das es so war. Sie hielt die Hand von Ai und fragte gespannt: “Wohin gehen wir?“ Ja. Sie wollte Ai folgen und sie wollte vor allem ihrem Vorschlag folgen und indirekt dem Vorschlag von Kazumi. Ein Kampf gegen einen Bijuu schien einfach keine gute Idee auf Dauer, ganz davon abgesehen dass von Anfang an klar war wer den längeren Atem hatte, und Akari war geneigt einen neuen Weg einzuschlagen.
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Ayase Ayumi

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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Di Mai 08, 2018 11:43 am

Ai betrachtete die Andere nun, die ihr persönliches Ziel erklärte und damit auch die Zugehörigkeiten fest definierte. Ai war ein Teil der Familie von Akari? Ebenso wie Ayumi es war? Nun Ayumi war nun einmal die feste Freundin von Akari, doch sie, als Ai auch? Sie waren Freundinnen ja, aber mehr bislang noch nicht, oder doch? Wie es wohl Kazumi ging? Sie hatte von der Fuchsdame wenig bis gar nichts aktuell gehört. Sie machte sich schon irgendwie Sorgen um die junge Frau und hoffte darauf, dass sie die Andere irgendwann irgendwie wieder sehen würde, aber bislang nichts, keine Reaktion auf keine ihrer Anfragen.

Die Aussage von Akari hingegen sorgte selbst in der emotionslosen Ai dafür, dass diese die Andere mit großen Augen anschaute. Sie lächelte kurz, es war ein freundliches, fast schon sanftes Lächeln und sie wirkte ausgesprochen glücklich über diese Aussage, ehe schnell wieder der Blick sich zurückzog, die Freude wieder in Gleichgültigkeit umschlug und Emotionslosigkeit zurückließ. Sie nickte der Anderen zu.
Dies ist ein nobles und sehr schönes Ziel. Ich werde dir so gut ich kann dabei helfen dieses zu erfüllen, denn das du mich auch zu deiner. Familie zählst berührt mein Herz, selbst wenn ich nur eine Marionette sein sollte, so bin ich mittlerweile ich selber. Ich bin ein Teil von Ayumi, wie auch Ayumi ein Teil von mir ist. Wir sind eins, und dennoch sind wir anders. Eine jede von uns hat ihre Aufgaben. Sie, dich glücklich zu machen und ich, dich aufzufangen, wenn du fallen solltest und sie deine Hand nicht mehr ergreifen kann. Was Shukaku angeht, so bin ich mir sicher, dass all das, was wir über ihn wissen nur die Spitze des Eisberges ist, deshalb möchte ich dich bitten mich bei Zeiten mit ihm sprechen zu lassen, öfters, um ihn kennen zu lernen, ihn einschätzen zu lernen und vielleicht sogar ihm zu zeigen, dass auch er ein Teil von uns ist. Du siehst ihm im Seelenversteck und dennoch kann er hinauskommen und sich präsentieren und mit mir sprechen. Ich möchte dich bitten dies auszuhalten und möglicherweise über dich ergehen zu lassen um die Bindung mit ihm auch zu stärken... Meinst du, du bekommst das hin, 'Kari?, fragte sie und legte den Kopf leicht zur Seite. Sie betrachtete das Gesicht der Anderen und nickte ihr dann zu.
Ich habe vor zunächst etwas spazieren zu gehen und vielleicht etwas einkaufen und oder etwas zu essen. Wärst du mit diesem Ablauf einverstanden?, fragte sie die Andere nun und hielt sich zunächst zurück mit weiteren Mutmaßungen, mit weiteren Worten und auch mit weiterer Weitsicht, die möglicherweise da war.

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Zuletzt von Ayase Ayumi am Do Mai 31, 2018 10:54 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: {Wohnung} Wohnung von Ayase Ayumi   Sa Mai 26, 2018 11:09 am

Wie schön. Sie hatte Ai ein Lächeln entlockt. Noch immer freute sich die Fudo darüber gigantisch, denn es waren einfach seltene Momente und jetzt wo Kazumi für das Wohl von Ai verantwortlich war gehörten diese Momente natürlich eher der Natsu, ein Grund mehr sich an einem Lächeln welches Akari galt zu erfreuen. Natürlich war es an sich nicht schwer Ai glücklich zu machen, es war nur schwer dies zu erkennen, aber gleichzeitig ließen sich an einem Charakter wie dem von Ai Eigenschaften erlernen die man sonst nicht häufig nutze. Es war eine Sache selbst keine Emotionen zu zeigen, als Shinobi lernte man dies, aber jemanden zu lesen der keine Emotionen zeigte? Diese Erfahrung hatten nicht viele und natürlich gab es Personen die diese Kunst beherrschten, Ai selbst gehörte dazu, Ayumi und viele andere die Akari kannte, aber sie selbst besaß da zumeist Anlaufschwierigkeiten. Für Akari war Ai vermutlich schon längere Zeit sehr viel mehr als nur eine einfache Freundin, immerhin war vor Ayumi nur Ai da gewesen, aber gerade darum machte es Akari auch gleichzeitig glücklich zu wissen, dass Ai in Kazumi ebenfalls mehr sehen konnte. Sicher verspürte Akari etwas Eifersucht, aber sie wollte auch dass beide sich weiter entwickelten, nicht zuletzt weil dies helfen könnte ihre Beziehung zu ihrer eigenen Adoptivschwester zu verbessern. So gesehen war ein Teil ihres Interesses wohl auch recht egoistisch, aber so waren manche Menschen nun einmal, sie verrieten ihr Dorf weil sie dachten so glücklicher zu sein, sie selbst waren ihr eigener Mittelpunkt. Das Akari gerade ihre Familie und Ai/Ayumi als Mittelpunkt wählte war womöglich nur Zufall, so wie sie damals Ayioma gewählt hatte.
War es Liebe, größere Zuneigung? Ai sprach von sich immer noch manchmal als Marionette, so auch diesmal, aber für Akari war sie mehr und es war schön das Ai dies auch langsam selbst akzeptieren konnte, selbst wenn es am Ende stimmen mochte das Ai aufhören könnte zu existieren, war es dennoch wichtig die Zeit zu nutzen die davor lag, sozusagen ihr Leben.
Die Frage ob Akari es sich vorstellen konnte Shukaku öfters die Kontrolle zu überlassen trübte sogleich ein wenig ihre Freude und der Impuls Ai zu umarmen, weil diese sich als Familie akzeptierte, verschwand so schnell wie er gekommen war. Trotzdem hielt die Hochstimmung an und sie ließ sich nicht komplett runter ziehen, denn der Gedanke Shukaku freiwillig die Kontrolle zu überlassen gefiel Akari gar nicht. Natürlich konnte Ai ihn kontrollieren, dies war ihre Aufgabe, aber für Akari bedeutete dies einen Rückschritt, was wenn sie auf die Art das Versprechen an zwei Kage nie würde einhalten können? Was wenn er sich daran gewöhnte und sie als Shukaku mit Ai einkaufen ging? Was wenn sie am Ende selbst zu Ayumi würde, eingesperrt und Shukaku dominant? Sie hatte schon ab und zu darüber nachgedacht dies aber nie geäußert, weil diese Furch irrational war, natürlich würde dies nie passieren, aber Ai müsste dann noch genauer auf Akari acht geben. Könnten sie beide dies Kazumi denn antun? Natürlich sprach Ai auch Vorzüge an, dass es ihrer Beziehung zu Shukaku helfen könnte, aber noch sah Akari nur die Zweifel und Fehltritte. Sie konnte sich lebhaft vorstellen wie sie Tenzou-sama erneut mit dem Kunai bedrohte und dann wäre das Experiment Geschichte. Jeder der nicht Ai hieß würde die Jinchuriki des Ichibi als gescheitert sehen. Es war das vielleicht größte Risiko das sie bereit sein könnte einzugehen und Akari stellte für sich selbst fest das sie dazu bereit war, wegen Ai. Ein wenig erschreckte sie sich selbst dabei aber sie war bereit an dieser Aufgabe zu scheitern und dies hieß auch sie war gleichfalls bereit einen Erfolg zu erzielen, natürlich war der Schlüssel dafür zunächst Ai, ohne Ai würde Akari garantiert scheitern, dann wären ihre wilden Fantasien noch untertrieben, aber Ai war da und Ayumi und dies genügte Akari tatsächlich. “Ich würde dich für verrückt halten, wenn ich nicht wüsste, dass du diesen Vorschlag nur machst weil du weiß das wir damit klar kommen. Du weißt genau das ich Angst davor habe, aber die hatte Ayumi auch und sie hat dich erschaffen um damit umzugehen. So wie Ayumi dir vertraut, will auch ich es weiterhin tun. Ich vertraue dir also mich und Shukaku an. Schön. Machen wir es so und sei es das letzte Risiko.“ Akari nickte ebenfalls nun Ai zu. “Einkaufen und Essen? Klingt gut. Wenn ich schon Shukaku so viel mehr zulassen, ist ein Einkauf nichts dagegen.“

out: Oder wie Darkwing Duck sagen würde 2....1...Risiko
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