Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 [Itsuki x Auraya] Das neue Leben

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Senju Itsuki
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BeitragThema: [Itsuki x Auraya] Das neue Leben   Di Okt 31, 2017 5:22 pm

das Eingangsposting lautete :

Das Dorf Kirigakure. Es war berühmt für seine guten Fischgerichte und dem ständig schlechten Wetter. Nebelschwaden und Regen. Genau an diesem Ort befand sich Senju Itsuki. Er war nicht alleine hier angekommen. Ashe, der kleine Junge, dessen Alter er nicht kannte, teilte sich mit ihm eine Unterkunft. Immer mehr bemerkte Itsuki dabei, wie sehr ihn ein normales Leben fehlte. Eines in dem er nicht ständig darüber nachdenken musste, ob er den morgigen Tag überlebte. Die letzten Wochen waren für ihn deswegen besonders stressig gewesen. Die Schergen des Kaiserreichs waren ihm auf der Spur gewesen. Im Stillen glaubte er sogar, dass Akane hinter all dem steckte. Die blonde Frau war bei ihrer letzten Begegnung eigenartig gewesen. Allerdings war es reine Spekulation.
Itsuki stieß leise die Luft aus den Lungen, während neben ihm sein Kuchiyose Wolf herging. Kokoro mochte das Wetter genauso wenig, wie er. Immer wieder sträubte sich sein Fell leicht.
„Schreckliches Wetter… schrecklich. Mein Fell ist ständig nass. Selbst, wenn es nicht regnet“, beklagte sich der Wolf mit schlechter Laune und schüttelte seinen pelzigen Kopf etwas. „Mein wunderschönes Fell… ich sehe aus wie ein nasser Hund… und riechen tue ich auch so.“
Der Senju rollte die Augen und tätschelte dem Wolf kurz den Kopf. Sie hatten gerade eine kleine Runde draußen gedreht und sich etwas umgesehen. Die Runde endete bei ihrer Unterkunft. Kokoro sprang bereits die Treppen langsam hoch und blieb oben abwartend sitzen. Dem Schwarzhaarigen war jedoch noch nicht nach der Unterkunft. Es war das eine mit einem Wolf und einem Jungen zusammen zu wohnen, aber das andere das er keinerlei Kontakt zu Erwachsenen derzeit besaß. Ein Gespräch mit jemand, der mit ihm wirklich eine Konservation führte, wäre wunderbar gewesen. Itsuki atmete tief durch und schloss die Tür für Kokoro auf. Dann lächelte er knapp in dessen Richtung.
„Ich werde eine Bar aufsuchen… oder irgendetwas in der Art. Mich ein wenig umhören. Bleib hier bei Ashe und pass auf ihn auf.“ Er zog die Tür zu noch bevor sich Kokoro beschweren konnte. Trotzdem hörte er die Stimme des Wolfes grummeln. Itsuki lächelte nur erneut und schritt dann los. Es würde ihm gut tun etwas unter die Menschen von Kirigakure zu kommen. Vielleicht sah er auch den einen oder anderen ehemaligen Tsukigakureshinobi? Rao hatte er hier auch getroffen, auch wenn er sie privat nicht wirklich kannte.
Der Weg des Senjus führte ihn durch die Innenstadt von Kirigakure. An vielen kleinen Läden vorbei, die beleuchtet waren. Er fühlte sich ein wenig fremd in der Stadt. Seine Kleidung passte nicht ganz in den Stil hinein und wirkte eher obsolet als modern. Vielleicht musste er sich die Tage neu einkleiden, um weniger aufzufallen. Es kam darauf an, wie lange er hierblieb. Im Moment blieb er wegen Ashe hier, aber irgendwann würde er wieder losziehen müssen. Oder?
Die Füße von Itsuki blieben stehen. Direkt vor einer Bar, die Ähnlichkeiten zu einer in Tsukigakure aufwies. Ob sie von dort hierhergezogen war? Diese Bar war eine von wenigen bei denen man erwarten konnte, dass angenehmes Volk anwesend war. Niemand der sich schlagen wollte. Umso teurer waren aber auch die Preise. Itsuki öffnete die Tür und trat langsam nach drinnen. Im inneren sah er sich kurz um. Für Sekunden fühlte er sich in die Vergangenheit zurückversetzt. Die Ambiente glich der, des Ladens von Tsukigakure. Es brachte etwas Heimat für ihn mit. Gemächlich blieb er an der Theke stehen und blickte an dieser entlang. Es gab nicht viele Menschen hier. Ein paar die sich freundlich miteinander unterhielten. Seine Augen wanderten zu dem Barkeeper und augenblicklich entlockte es ihm ein Lächeln als er das bekannte Gesicht sah. Er bestellte sich eine Sake, auch wenn er wusste, dass er eigentlich kein Alkohol vertrug. Dennoch wollte er vielleicht etwas lockerer werden, um mit ein paar Leuten zu sprechen.

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Yuki Auraya
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BeitragThema: Re: [Itsuki x Auraya] Das neue Leben   Sa Dez 02, 2017 8:47 pm

Als Auraya beinahe fliegend in der Küche ankam lagen auf dem Boden diverse Töpfe. Ein Glück hatte das Porzellan keinen Schaden bekommen und auch sonst schien nicht besonders fiel kaputt. Nun alle Schränke warne geöffnet und Auraya kam nicht um ein Lächeln herum. Rin hatte sich wieder ordentlich ins zeug gelegt um sich mit ihrem ungeschickt in eine Ecke zu manövrieren. Die kleine blickte sie aus großen Kulleraugen an, schuldbewusst als wollte sie sagen, dass sie sich alle Mühe gegeben hatte. Auraya hob die Hand, noch  bevor die Kleien etwas sagen konnte. Alles gut. Setz dich auf den Stuhl, ich gebe dir Kuchen und dann gehst du zu deinem Vater ja? Sag ihm Mama hat Besuch und das ich später für ihn da bin. Rin nickte und so hob Auraya den Topf auf, stellte alles andere zurück in die Schränke und begann den Kuchen aus dem Kühlschrank zu holen. Zuerst gab sie Rin ein Stück die damit glücklich verschwand. Anschließend zog sie ein Tablett herbei, setzte Wasser auf und richtete das Porzellan an. Ganz im Stil der Yuki war ihr Tablett aus dunklem Holz und das Porzellan blass und mit Schneeflocken verziert. Es dauerte nicht lange bis das Wasser kochte. Auraya gab Teeblätter in die Kanne, drapierte die Teetassen auf ihren Untertassen und füllte das Wasser auf. Anschließend stellte sie eine kleine Auswahl von Kuchen zusammen und machte sich mit dem Tablett auf den Weg zurück zu Itsuki. Mit einer Hand schob sie Türen auf und wieder zu, balancierte das Tablette durch die beiden Räume und schließlich durch die Tür zu Itsuki.
Auraya trat in ihrer ganzen Vollkommenheit durch die Tür. Beinahe als wäre sie die perfekte Hausfrau die dabei war ihren Gast zu bedienen. Sacht schob sei die Tür mit dem Fuß zu, als sie hindurch getreten war. Ich hoffe du musstest nicht zu lange warten. Als sie den blick wieder hob lächelte sie ihn an und tippelte dann leichtfüßig auf ihn zu und sank in einer eleganten Bewegung auf die Knie um das Tablett auf den niedrigen Tisch zu stellen. Sorgsam drapierte sie Tassen, Teller und Besteck auf dem Tisch, bevor sie das Tablett herunter nahm und den Kuchen in das Zentrum stellte. Es sah hübsch aus, wie alles an Ort und stelle stand und so schob Auraya das Tablett ein wenig fort, bevor sie sich auf ihr eigenes Kissen setzte und die Hände im Schoß faltete. Es ist ein merkwürdiger Zufall, dass gerade du meine Nichte gefunden hast. Ich hoffe wirklich, sie hat dich nicht zu sehr bedrängt. In einer flüssigen Bewegung griff sie zu der Teekanne und schenkte erst ihm und dann sich eine Tasse ein. Ihr Blick glitt zu dem Kuchen auf dem runden Teller. Sechs Stücke und alle sahen in wenig anders aus. Auraya hatte sie den Vorlieben ihrer Familie nach gekauft. Zitrone, Orange, Schokolade, Erdbeeren, Vanille und Minze. Von allem existierte noch mehr, deswegen hatte Auraya ohne zu zögern die große Auswahl mitgenommen. Sie würde mehr über ihn erfahren und sie gab sich immer Mühe nett zu ihren Gästen zu sein. Welches Stück möchtest du, fragte sie freundlich und hatte bereits den Kuchenheber in der Hand.  Sie würde ihm eines der Stücke geben und selbst einen Moment warten, bis sie sich selbst eins nahem. Sie war sich noch nicht sicher, welches sie nehmen wollte und lies erst einmal den Kuchenheber los. Einen Moment lang saß sie einfach nur da und besah sich den dampfenden Tee, bevor sie zu Itsuki sah. Was sollte sie ihm nun sagen? Sie war glücklich hier zu sein ihn wieder zu sehen, nachdem sie sich lange nicht gesehen hatte. Eigentlich wussten sie noch immer kaum etwas voneinander. Wo er wohl die ganzen Wochen gewesen war? Am liebsten würde sie ihn fragen, ihn über alles aushorchen was er erlebt hatte. Aber das schien ihr unpassend und aufdringlich. Etwas Verträumtes trat in ihre Züge und sie lächelte ihn still an. Sie war gerne mit ihm zusammen. Er hatte etwas Erfrischendes an sich, kümmerte sich um sie und nicht um jemand anderen. Aber sie hatte ihn auch nicht im Umgang mit anderen gesehen. Nun er hatte Rin zurück gebracht und das sagte zumindest über ihn aus, dass er ein guter Mensch war. Aber es war mehr als das, was sie dazu veranlasste ihn sympathisch zu finden. Er war umgänglich, aufgeschlossen und sympathisch. Sein Herz schien groß genug um Rin zu helfen und er hatte im Umgang mit ihr auch immer einen angenehmen Charakter bewiesen. Dafür mochte sie ihn, wohl mehr als sie wagte auszusprechen.
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BeitragThema: Re: [Itsuki x Auraya] Das neue Leben   Do Dez 28, 2017 10:14 pm

Der Senju fühlte sich für einen Moment etwas deplatziert. Seine Hände ruhten ruhig auf seinen Oberschenkeln, während sein Blick ruhig durch den Raum lief. Er musterte hin und wieder ein paar Familienbilder. Sie schienen glücklich zusammen zu sein. Auf eine gewissenweise beneidete der Senju diese Familie um ihr Glück. Vermutlich hätte er dieses Glück auch genießen können, wenn er nicht einfach aus Konohagakure verschwunden wäre.
Itsuki wurde aus den Gedanken gerissen und hob den Blick. Fast augenblicklich stand er auf, damit er nicht unhöflich war.
„Nein, ich habe nicht sehr lange gewartet“, antwortete er lächelnd. „Außerdem blieb mir dann Zeit Eure ansehnlichen Familienbilder zu betrachten.“
Sein Blick schweifte langsam wieder zu den Bildern rüber und er lächelte kurz.
„Trotz Eures Rufes hinterlassen sie etwas Wärme in einem Herzen.“ Er zwinkerte leicht und setzte sich fast simultan wieder mit ihr hin. Allerdings beließ er es bei einem Schneidersitz, der generell für ihn bequemer war als kniend.
Itsukis Augen blieben auf dem Kuchen hängen. Nur erneut musste er feststellen, dass er – wie alles hier – perfekt war. Man konnte fast nur schwer seine Augen von diesem Anblick heben. Er sah in ihre Richtung.
„Keine Sorge. Deine Nichte hat mich nicht bedrängt. Sie hat zwar allerlei Sachen erzählt, aber so sind Kinder eben.“ Es war eigentlich ein Wunder, dass er selbst noch keine eignen Kinder besaß. In seinem Alter wäre es zumindest denkbar gewesen. Auf die Frage welches Stück er mochte, betrachtete er die verschiedenen Arten eingehend.
„Ich würde gerne das Erdbeerstück haben, wenn es nicht gerade dein Favorit ist. Ansonsten teilen wir es vielleicht?“ Er wollte nicht unhöflich erscheinen und ihr das Kuchenstück wegessen.
Für einen Moment kehrte Stille in den Raum und Itsuki erwiderte den Blick von der Yuki stillschweigend. Dann aber blinzelte er und räusperte sich leicht als er daran dachte, dass es äußerst unhöflich von ihm war sie einfach so anzustarren. Er wollte gerade etwas sagen. Ihm lag auf der Zunge zu erklären, dass er es seltsam fand das ihre Nichte, genauso wie seine verstorbene Ehefrau hieß. Doch in diesem Augenblick und vermutlich das erste Mal seit Jahren, sprach er nicht über seine verstorbene Frau.
Ruhe in Frieden.
Stattdessen beugte er sich vor und legte kurz seine Hand auf ihre Finger.
„Ich danke Dir für die Einladung. Ich muss gestehen, dass ich schon sehr lange nicht mehr bei jemand privat zu Hause etwas gegessen habe.“ Er lächelte ihr entgegen. Als er seine Hand wieder zurückzog, streiften seine Fingerkuppen zart durch ihre Fingerknöchel hindurch und über ihre Fingerspitzen hinweg. Es war eine so seltsam innige Berührung, dass sie nicht zufällig sein konnte. Itsuki wollte sich jedoch langsam vortasten. Vielleicht war eine solche Berührung auch schon zu weit gewesen. Vielleicht glaubte er in diesem Augenblick auch einfach, dass zwischen ihnen etwas Besonderes war und tatsächlich bildete er sich das ganze nur ein?


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BeitragThema: Re: [Itsuki x Auraya] Das neue Leben   Fr Dez 29, 2017 9:39 pm

Itsuki schoss wohl geübt von seinen Füßen auf und lies sie nicht alleine im Zimmer stehen. Rin schoss nur auf sie zu, wenn sie Kuchen hatte, so wie in diesem Moment. Doch Itsuki schien einfach höflich und zuvorkommend. Über sein Kompliment lächelte sie einen Moment bevor sie beinahe gleichzeitig wieder Platz nahmen. Sie sind wirklich wunderbar. Wärmer als jede Schneeflocke die ich jeh schaffen könnte. Sie sind mein ganzes Leben, gab sie ohne zu zögern zu und lies ihren Blick selbst zu den Bildern wandern. Wenn diese Menschen nicht mehr wären hätte sie einen Großteil verloren. Sie würde wohl ein Kind adoptieren um die Leere in ihrem Leben zu füllen. Wie jeder würde sie irgendwann weiter gehen und ihren Weg durch die Jahre des Shinobidaseines machen doch sie würden ihr immer fehlen, dessen war sie sich schmerzlich bewusst. In diesem Moment wollte sie jedoch nicht an so etwas denken. Itsukis Stimme holte sie zurück und sie hörte auf die Bilder zu betrachten als er von Rin sprach. Ja sie sprach oft viel und vor allem schnell. Dann gab es Tage in denen sie nur mürrisch war und niemanden sehen wollte. Sie war so zielstrebig wie Auraya und so launisch wie Mai. Leichterhand trug sie ihm das Erdbeerstück auf und schüttelte leicht hin den Kopf. Nein du kannst es gerne haben. Ich versuche mich heute einmal an dem Minzkuchen. Man hat ihn mir ans Herz gelegt. Jedes mal wenn ich Kuchen hole empfiehlt Aiko mir einen neuen. Das Tablette stellte sie sorgsam auf die freie Fläche zu ihrer rechten, bevor sie die Hände auf den Tische legte und zu ihm sah. Es verging ein unendlich langer Moment in dem sie sich einfach nur gegenüber saßen. Die stille des Raumes war beruhigend. Der leichte Geruch der Räucherstäbchen drang zu ihr herüber und dann war dort Ituski. Er saß da, vollkommen ruhig und gelassen und blickte sie an. In seinem Haar sah sie einige blass silberne Strähnen, die Narbe in seinem Gesicht ließ ihn nicht bedrohlich wirken. Seine Augen waren dunkel wo ihre hell waren. Neben ihm schien sie blass und hell, zierlich und beinahe zerbrechlich und vor allem klein. Während der Moment sich zog ohne unangenehm zu werden streckte Itsuki seine Hand nach der ihren aus. Seine Hand fühlte sich unglaublich warm an, ein wenig rau und sie spürte wie etwas in ihr zum leben erwachte.

Seine Bewegung war so sanft, innig und seltsam berauschend. Ein seliges Lächeln trat auf ihr Gesicht. Ich freue mich, dass du meine Einladung angenommen hast, gab sie ein wenig leiser als gewöhnlich zurück. Ich hatte lange keinen Besuch mehr. Um so dankbarer bin ich das du bei mir ist. Etwas verlegen blickte sie auf den Tisch, bevor sie in ihr Gewand griff und seine Holzblüte hervor zog. Eine leichte röte machte sich auf ihren Wangen bemerkbar, als sie begann weiter zu sprechen. Ich trage sie jeden Tag bei mir. Ich muss gestehen ich war in Sorge als du auf einmal nicht mehr im Dorf warst. Sie hatte ihn gesucht, zumindest im Rahmen ihrer Mittel. Sie hatte Yuzu nicht damit belästigt und auch sonst niemanden. Auraya war durch die Straßen gegangen wie meist blind und hatte seine Aura gesucht ihn aber nicht gefunden. Etwas sehnsüchtig wanderte ihr Blick wieder zu seiner Hand. Fremde wunderschöne Nähe die sie nicht einengte. Als würde sie seine Berührung wieder spüren, wenn sie sich selbst über die Hand fuhr strich sie kurz mit ihrem Daumen über ihre eigene Hand. Aber es war ein vollkommen anderes Gefühl und sie wusste sofort, dass nur er dieses Kribbeln wieder hervor rufen konnte. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir uns öfters sehen könnten Itsuki. Sie gab ihre Hand wieder frei und spürte ein leichtes zittern in ihren Fingern. Kaum merklich doch etwas das sie immer versuchte zu kontrollieren. Wer ein Schwert führte benötigte eine ruhige Hand und keine die zitterte. Es fiel erst auf, als sie ihre Hand an die Kanne legte und ihm Tee eingoss, bevor sie sich selbst einschenkte. Mit der Kanne in der Hand fiel es deutlich auf und sie klirrte ein wenig, als sie wieder auf dem Tisch abgesetzt wurde. Auraya war eine grausame Schauspielerin. Ihr Wesen war zu rein, zu naiv als das sie ihm in diesem Moment hätte vorspielen können, das sie seine Nähe nicht schätzte. Wenn es nicht so fruchtbar aufdringlich gewesen war hätte sie seine Hand wieder ergriffen. Sie wusste das diese Bewegung nicht zufällig gewesen war. Sie war zu sanft gewesen, hatte zu lange angedauert und ihr Verstand täuschte sie nicht. Ihre Emotionen waren anfällig für Verwirrspiele doch sie waren im Einklang mit dem was sie immer wieder durchgegangen war. Ihre treffen waren zufällig gewesen und doch hatten sie sich immer gefreut den anderen zu sehen. Sie wusste es, tief in ihrem inneren hatte sie es erkannt, eins und eins zusammengezählt und sich doch nicht gewagt etwas zu sagen. Seine Nähe machte all dies nur klarer, Realer. Es wirkte nicht mehr wie der Traum eines Mädchens, sondern war die Realität einer jungen Frau. Sorgsam lies sie ihre Hand über den Tisch gleiten, lächelte ihn ein wenig verlegen an bevor sie nach seiner Hand griff. Ich verbringe gerne zeit mit dir Itsuki.
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BeitragThema: Re: [Itsuki x Auraya] Das neue Leben   So Jan 21, 2018 12:57 am

Auraya schien ihre Familie sehr zu mögen. Zumindest klang es nach ihren Erzählungen so. Im Stillen musste Itsuki nur erneut feststellen, dass er die Frau ein wenig um ihr Glück beneidete. Er hatte niemand mehr auf dem er sich wirklich verlassen konnte. Weder eine Frau, noch Kinder. Eine Zeitlang glaubte er, dass Akane eine Art von Verbundenheit mit ihm teilte, aber die Blonde würde ihn bei der nächsten Gelegenheit einsperren. Hinzu kam, dass sie wohl um einiges Älter war als er dachte. Bei dem Gedanken wurde ihm etwas mulmig zu Mute. Sein Blick richtete sich auf Auraya zurück und in diesem Augenblick dachte er daran ihr die Wahrheit sagen zu müssen. Was auch immer sie teilten er durfte sie nicht anlügen. Ein kleines Lächeln tauchte auf, trotz seiner etwas finsteren Gedanken über diese grässliche Wahrheit die über ihm lag.
„Danke für den Erdbeerkuchen. Ich verspreche Dir beim nächsten Mal bekommst du das Stück.“
Dann schien ein sehr langer Moment zu vergehen in der sie sich einfach nur anblickten ohne ein Wort zu sagen. Erst als er ihre Hand berührte, regten sie sich beide wieder. Auraya reagierte zumindest nicht ablehnend auf seine Berührung. Im Gegenteil. Sie schenkte ihm ein Lächeln und erklärte, dass sie sich darüber freute, dass er ihre Einladung angenommen hatte. Sie schien, wie er, schon lange kein Besuch mehr gehabt zu haben. Der Mann schwieg zunächst einmal und beobachtete, wie Auraya versuchte etwas Tee ihnen beiden einzugießen. Ihre Hand zitterte ein wenig. War es ein Makel von ihr oder löste die Situation dies aus? Itsuki lächelte wieder ein wenig. Es brauchte eigentlich nicht erst die Hand von Auraya die sich auf seine zuschob. Er griff von selbst danach und umschloss sie mit seinen Fingern, um beruhigend mit dem Daumen dort hinweg zu streifen. Ein wenig überraschte es ihn sogar, dass die Frau wusste das er nicht im Dorf gewesen war. Vielleicht war sie Sensorshinobi?
„Weißt du…“, fing er dann endlich mit schwermütiger Stimme zu sprechen an. Seine Augen richteten sich auf das Erdbeerstück und er betrachtete dieses kurz. „Ich will dich nicht darüber anlügen wer ich bin“, erklärte er dann und blickte ihr langsam in die Augen. Er beugte sich leicht vor.
„Ich bin zwar ein Senju und komme aus Konohagakure. Aber ich habe das Dorf schon sehr lange nicht mehr gesehen. Geschweige denn meine Familie“, fing er dann zu erklären an, „Ich bin vor einigen Jahren auf die Gründerin von Tsukigakure gestoßen und habe mit ihr darum gekämpft das Dorf aufzubauen. Es lief alles ganz gut… ich genoss ein ziemlich ruhiges Leben als ihr Berater… bis das Kaiserreich einmarschierte.“ Seine Augen wurden etwas dunkler. „Einige konnten fliehen. Ich kämpfte… aber schlussendlich musste auch ich dort verschwinden.“ Die Finger von Itsuki drückten die Hand von Auraya leicht.
„Ich bin nicht zufällig nach Kirigakure gekommen. Ich bin hier her geflohen, weil mich das Kaiserreich sucht. Ich bin ein gesuchter Nukenin… was die Sache mit dem Reisen nicht gerade vereinfacht.“
Itsuki sah kurz nach oben. Leicht unsicher, was sie zu diesem Status sagen würde. „Vor einer Woche war ich bei einem Kontaktmann, um mich darüber zu informieren, ob alle flüchtigen Tsukigakure, die in meiner Gruppe waren, in Ordnung sind.“ Er atmete tief durch und lächelte unglücklich.
„Ich könnte verstehen, wenn du mich aufgrund dieses Hintergrundes vor die Tür setzt… wer isst schon gerne mit einem Nukenin? Ich wollte zumindest, dass du diese Wahrheit kennst.“


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BeitragThema: Re: [Itsuki x Auraya] Das neue Leben   Mo Jan 29, 2018 6:22 pm

Beim nächsten Mal? Das hieß es würde ein weiteres Treffen geben, einen weiteren Kuchen und auch eine Tasse mit Tee. Sie schüttelte nur ganz leicht den Kopf. Um ein Stück Kuchen würden sie sich ganz sicher nicht streiten. Auraya neigte nicht dazu so etwas wie Neid im Bezug auf Essen zu entwickeln. Sie hatte ein kleines Monster in diesem Haus, dass alles aß wonach ihr der Sinn stand. Ansprüche an Essen hatte sie also kaum. Mit dem meisten was über blieb konnte sie sich anfreunden.
Als sich ihre Hände wieder fanden war Auraya sich immer sicherer, dass da etwas besonderes zwischen ihnen waren. Sie waren sich nahe, sie mochten sich und sie verbrachten gerne Zeit miteinander. Seine Hand fühlte sich gut an, nicht fremd oder aufdringlich. Einen Moment lang schwebte sie in der Hoffnung, dass es gut mit ihnen gehen würde. Auch wenn sie wusste das er nicht von hier war und Yuzu ihr nicht gesagt hatte, warum er hier war. Der friedliche Moment der stille wurde jedoch von Itsuki gebrochen. Sie hatten nichts von dem Essen angerührt und sie spürte, dass es hier um etwas ging das ihn wirklich beschäftigte. Er wand den Blick ab, behielt ihre Hand jedoch in seiner und das leichte streicheln beruhigt sie, auch wenn sie die aufkommen Aufregung spürte.  Er wollte sie nicht anlügen und das war gut. Doch die Geschichte die dann folgte beunruhigt sie einen Moment. Er war aus Konoha geflohen, noch bevor das Kaiserreich dort einmarschiert war. Er hatte sein Dorf verraten aus Gründen die sie nicht kannte und war der Berater einer Frau geworden, die sie selbst nicht kannte. Tsukigakure löste nur ein entferntes Echo in ihr aus. Ein Dorf das sich im nirgendwo erhoben hatte, ein Dorf das von einer Frau erschaffen worden war und Itsuki war an ihrer Seite gewesen. Ein Stich der Eifersucht durchzuckte sie einen Moment. Wie kam ein Mann dazu sein Dorf um verraten und ein neues Dorf zu gründen. Doch Tsukigakure gab es nicht mehr und deswegen war er von dort fort gegangen, hatte sich gegen das Kaiserreich gestellt. Ihr wurde kalt ohne das sie sofort wusste warum. Er hatte zweimal seine Heimat verloren und war nun dabei in einem dritten Dorf Fuß zu fassen. Hatte Yuzu ihn deswegen aufgenommen, weil er sich gegen das Kaiserreich gestellt hatte? Er war nicht nur ein einfach Flüchtling, vielmehr ein Rebell gegen ein System gegen das er alleine nicht angekommen war. Ihre Gedanken überschlugen sich einen Moment. Sie hatte den Blick gesenkt, war seinen Augen nach einem Moment ausgewichen und versuchte zu erkennen, was dies für sie bedeutete.  Ganz langsam atmete sie ein und aus, brachte ihren Puls wieder an einen Punkt an dem er beinahe ruhig war und hob den Blick um ihn anzusehen. Du bist kein Verräter meiner Mizukage oder meines Dorfes. Du hast dich gegen das alte Konoha und gegen das Kaiserreich gestellt, sprach sie langsam und ruhig. Sie musste diese Dinge laut aussprechen um sich ihrer bewusst zu werden und um sicher zu gehen, dass kein Fehler vorlag. Sie hielt ihn nicht für einen schlechten Menschen und wenn er nicht begann Kiri zu verraten hatte sie kein Problem damit das er Konoha nicht mehr mochte. Ich gehe davon aus das du deine Gründe hast und es steht mit nicht zu danach zu fragen. Ich danke dir nur dafür, dass du aufrichtig zu mir warst. Sie lächelte milde und atmete noch einmal tief ein uns aus. Ich esse nicht mit einem Nukenin, sondern mit jemandem der Schutz in meiner Heimat sucht. Ich werde dich nicht vor die Tür setzen Itsuki.
Wieder machte sie ein Pause und blickte in dieser kurz aus dem Fenster. Jetzt war sie wohl an der Reihe ein paar Zugeständnisse zu machen. Ich möchte fair sein und dir meinen ganzen Rang verraten. Ich bin Schwertmeisterin dieses Dorfes, eine gute Freundin der Mizukage und Anwärterin auf die Position des Clanoberhauptes der Yuki. Außerdem verfüge ich über sensorische Fähigkeiten weswegen ich wusste das du nicht im Dorf bist und bewege mich meist blind durch das Dorf. Ihr Redefluss stoppte beinahe so abrupt wie er angefangen hatte. Jetzt lagen alle Karten offen auf dem Tisch. Er wusste alles was oberflächlich betrachtet wichtig war zu wissen. Sie hatte zwar nicht gesagt, dass sie ihm sehr zugetan war, aber sie hatte seine Hand keinen Moment los gelassen. Sie wollte nicht das diese zarte Bindung abbrach indem sie ihn in einem Moment des Schreckens einfach los lies.
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BeitragThema: Re: [Itsuki x Auraya] Das neue Leben   Fr Feb 09, 2018 10:07 am

Sagte man nicht immer, sobald die Wahrheit ausgesprochen war, fühlte man sich besser? Itsuki hatte in diesem Augenblick mehr das Gefühl, dass Auraya nicht viel von ihm halten konnte. Ein Mann der mehrmals sein Dorf hinter sich ließ. Das musste in den Ohren einer Frau, die ihr ganzes Leben an einem Ort lebte, mit Sicherheit befremdlich klingen. Er bemerkte, wie sie den Blick senkte und seinem auswich. Das hinterließ in seiner Brust ein flaues Gefühl. War die Wahrheit vielleicht doch etwas, dass er nicht hätte teilen sollen? Als Auraya wieder anfing zu sprechen, hob er den Blick und musterte sie mit dunklen Augen. In seinem Blick lag der Glanz eines heimatlosen, der sein Leben lang nach einem Ort suchte, wo er nicht mehr gehen musste.
Dann hörte er, wie sie davon sprach, dass er nur Schutz suchte. Zumindest das war nicht ganz falsch gewesen. Er hörte ihr erst einmal nur zu, während ihre Hände weiterhin miteinander verbunden waren. Vielleicht der einzige Augenblick, der ihm sagte, dass sie entweder höflich war oder doch nicht von der Nachricht abgeschreckt wurde.
Nachdem ihre Worte endeten, blieb die Stille. Vor ihm saß eine Frau, die wohl viel mehr Ansehen hier genoss als man ihr ansah. Sie wirkte auf ihn, wie eine normale Shinobi-Frau. Aber sie steckte voller Überraschungen.
Itsukis Augen senkten sich auf ihre Hände.
"Ich bin nicht gegangen, weil ich Konohagakure verraten wollte oder nicht mehr mochte. Ich habe damals meine Frau verloren." Für einen Moment schwieg er.
"Aber, dass ist schon lange her." Dann atmete er leise durch die Nase.
"Du scheinst also ziemlich berühmt zu sein, was?" Er versuchte leicht zu Lächeln. "Ich bin allerhöchstens von einem Steckbrief bekannt." Er versuchte die Tatsache des Nukenins erst einmal etwas 'lockerer' darzustellen. "Aber weißt du... mir ist es lieber, wenn du ohne Augenbinde rum läufst." Er beugte sich leicht vor und sah in ihre Augen. "Dann kann ich deine Augen sehen." In diesem Moment dachte er daran, dass er dennoch vorsichtig sein musste, wem er schon wieder sein Herz schenkte. Sie war eine hochangesehene Frau. Nachher endete das alles, wie bei Akane, die ihn am liebsten einsperren wollte.

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BeitragThema: Re: [Itsuki x Auraya] Das neue Leben   Do Feb 15, 2018 1:35 pm

Er war gegangen, weil er seine Frau verloren hatte. Das saß tief, tiefer als gedacht. Er war nicht gegangen, weil ihm etwas nicht gepasst hatte sondern, weil er seien Frau verloren hatte. Seien Frau, er hatte sie geliebt sehr geliebt sonst wäre er nicht fort gegangen oder? Kälte breitete sich in ihr aus und sie ergriff sie für einen Moment. Auch wenn man es ihr nicht ansah so wollte sie die Kälte doch einen Moment festhalten. Mit so etwas hatte sie nicht gerechnet. Es war keine Option gewesen, dass er bereits einmal verheiratet gewesen war. Aber war das verwunderlich? Nein es war ihr nur nie in den Sinn gekommen, weil sie selbst nicht verheiratet gewesen war.  Es dauerte einen Moment, einen recht langen Moment in dem sie beide schwiegen.  Vielleicht kam in ihm Trauer hoch vielleicht brauchte er nur einen Moment um sich zu sammeln. Wie lange es wohl her war? Sie konnte es nicht sagen und sie gab sich alle Mühe die Dinge fort zu schieben. Aber wie konnte sie das einfach verdrängen. Sie empfand keine Missgunst gegenüber seiner verstorbenen Frau, sondern Trauer und Mitleid. Er tat ihr unglaublich Leid und sie spürte auch, dass sie selbst nicht mit dieser Richtung gerechnet hatte. Der Moment war dabei in sich zusammen zu brechen. Auch wenn Itsuki versuchte den Moment zu retten.
Er spielte darauf an, dass sie bekannt war und dass er nur von Steckbriefen bekannt war. Sie hatte ihn nicht gekannt und sie lacht ein beinahe liebloses Lächeln. Berühmt würde ich es nicht nennen. Man kennt mich nur. Meist kannte Auraya die Personen weniger gut, als diese Leute sie selbst kannten. Als Schwertmeisterin war man ein Begriff und auch wenn die Menschen einen nicht sofort einordnen konnte, machte das Schwert doch einiges her. Ihre Hände hatten sich noch immer nicht getrennt und einen Moment blickte sie auf ihre Hände hinab. Ihre Finger blass und schmal seine dunkler und kräftig. Erst als er von ihren Augen sprach hob sie den Blick und lächelte dieses mal ein aufrichtiges Lächeln. Ich werde darüber nachdenken, gab sie ehrlich zu. Aber diese Augenbinde hat Gründe, vielerlei Gründe über die wir bei Zeiten reden können. In diesem Moment wolle sie nicht über ihren alten Fehler sprechen, wollte nicht erklären warum sie es vorzog blind durch das Leben zu gehen. Es war viel das dies zu einer Gewohnheit hatte werden lassen. Ob sie mit ihm einen weg finden würde diesen zwang abzulegen und auch ohne dies gerecht zu sein? Nichts lag ihr mehr als die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Sie schluckte kaum merklich, bevor sie ihm in die dunklen Augen blickte. Solange wir hier sind werde ich meine Augen nickt verdecken. Solange sie hier war konnte sie ihn ansehen. Die silbernen Strähnen in seinen Haaren zählen und den Schwung der Narbe verfolgen die sich über sein Gesicht zog. Sie wirkten wirklich wie Tag und Nacht nebeneinander, vollkommen unterschiedlich und doch mochten sie sich.
Zum ersten Mal in ihrem leben hatte sie doch das Gefühl, das dieser Rang nichts Gutes war. Er hob sie auf ein Podest, auf dem sie nicht stand um sich zu rühmen, sondern um gutes zu tun. Er musste Angst haben, dass sie ihn bei missfallen los werden würde. Das sie unrechte Dinge tun würde, wenn er sie kränkte. Oder waren ihre Hypothesen diesbezüglich falsch? Vielleicht störte es ihn nicht wer sie war aber vielleicht würden sie alles was sie aufgebaut hatten verlieren weil ihre Welten zu unterschiedlich waren. Bitte sieh mich nie als die Frau die ich außerhalb dieses Hauses bin. Hier bin ich einfach nur Auraya, liebende Schwester und Tochter eines wunderbaren Ehepaares. In diesen vier Wänden war sie alles, aber nichts was ihrem Rang außerhalb entsprach. Sie war gütig und freundlich, aber in ihren vier Wänden gab es niemanden der Angst oder Respekt vor ihr hatte, zumindest nicht in dem Maße wie es bei einem Schwertmeister sein sollte.. Es gab gründe wieso sie geschäftliches von privatem trennte und wieso ein Hisagi dieses Haus nicht betreten würde bis er nicht mehr zum Job gehörte.
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