Tamashii no Utsuri

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 [Vergangenheit] Wiedersehen in Mayumi

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BeitragThema: [Vergangenheit] Wiedersehen in Mayumi   [Vergangenheit] Wiedersehen in Mayumi - Seite 4 Icon_minitimeFr Apr 26, 2013 11:34 pm

das Eingangsposting lautete :

Es war ein sonniger Tag in Mayumi, dem kleinen Reisdorf in Konoha. Es war ein Tag, wie es hunderte hier gab und es noch geben wird. Die Sonne stand bereits hoch über dem Firnament und es war Mittagszeit. Die Menschen des Dörfchens hatten sich an die schattigen Plätze und das Innere der Häuser zurückgezogen und stärkten sich für die Nachmittagsschicht auf den Feldern. So hatte sich auch eine weisshaarige Frau unter einen Baum gesetzt und verspeiste genüsslich ihr Lunch-paket. Der Morgen war wieder einmal harte Arbeit gewesen, aber Miaka, so war der Name der Frau, merkte, wie die Aufgabe mit jeder Woche leichter von Hand ging, anscheinend gewöhnten sich ihre Muskeln an die Bewegungen und passten sich an. Sie hatte sich endlich eingelebt und die Ortsansässigen begegneten ihr nicht mehr mit Misstrauen über ihre Herkunft. Sie hatte sogar einen Namen,Yuki, erhalten, auch wenn er für sie noch immer etwas fremd klang. Sie bekam den Namen, wegen ihrer silbrigweissen Haaren, die die Leute anscheinend an Schnee erinnerten, was ihr etwas merkwürdig vorkam, aber es war besser als immer Fremde genannt zu werden.
Nun war sie ein gutes Jahr hier, als sie zum ersten Mal in das Dorf gekommen war und praktisch auf der Türschwelle einer alten Witwe zusammengebrochen war. Die alte Frau hatte sie aufgenommen und gesund gepflegt. Da sie nicht wusste, wer sie war und woher sie kam, liess diese sie sogar bei sich wohnen. Als Dank half Miaka ihr seitdem im Haushalt, da die alte Frau nicht mehr die fitteste war, und half Felder bestellen um zumindest ein kleines Einkommen zu haben. Sie bemerkte, dass sie gute Reflexe hatte und sehr gut im schleichen war, aber sie konnte sich keinen Reim drauf machen, was ihre frühere Beschäftigung gewesen sein könnte. Sie konnte auch ohne Probleme mit den Männern im Dorf kräftemässig mithalten und war im Rennen schneller als alle anderen. War sie so eine Art super-Athletin? Immerhin konnte sie Vieles aber nichts deutete wirklich auf eine, in den Augen der bewohner, seriöse oder legale Beschäftigung hin. Mnche munkelten sogar, dass sie bestimmt eine Diebin sei, um irgendetwas zu stehlen. Nicht, dass es in diesem Dorf irgendetwas von Wert geben würde, aber die Einwohner waren etwas paranoid in der Hinsicht. Aber letztendlich haben sie die Frau akzeptiert.
Miaka, aka Yuki, lehnte sich an dem Baum zurückund beobachtete wie die sonne durch das lichte Blätterdach schien. Das Lunch-Paket lag leer neben ihr und in ihrer Magengegend breitete sich ein wohlig-warmes Gefühl der Sättigung aus. Die Weisshaarige gähnte faul und schloss die Augen. Wahrscheinlich würde sie verschlafen und wieder zu spät kommen, aber das war ihr momentan egal. Das Klima war gerade richtig für ein Mittagsschläfchen. Und genau das tat sie nun, vor sich hin dösen. Falls jemand nach ihr rufen würde oder generell Krach macht, würde sie schon aufwachen.
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BeitragThema: Re: [Vergangenheit] Wiedersehen in Mayumi   [Vergangenheit] Wiedersehen in Mayumi - Seite 4 Icon_minitimeSa Jun 08, 2013 4:13 pm

Seine hintere Tasche war also die vordere Tasche in dem er noch ein weiteres Kunai versteckt hielt. Genau jenes zog sie hervor, auch wenn es zuerst wirkte als wüsste sie nicht was er meinte. Ein wirklich besorgniserregender Gedanke. Möglicherweise konnte sie nicht einmal kämpfen? |Dann werde ich eben für beide kämpfen! Ob das auch gut ghet*?|, dachte er mit einem Anflug von Grimmigkeit und beobachtete wachsam den dunklen Nebel. Miaka stand nicht weit von ihm entfernt, während Mayura im Hintergrund bleiben würde. Mit ihrem gebrochenen Bein war sie ein gutes Opfer für Angriffe. Rasch waren seine beiden Katana in den Boden gerammt und er zog mühselig den Mantel wieder aus, den er sich davor gerade erst übergezogen hatte. Dann verdeckte er etwas forsch die junge Frau und blickte ihr noch einmal in die Augen. »Bleib hier sitzen und versuch dich unter dem Mantel zu… «, erklärte er und hörte hinter sich bereits schnelle Schritte näher kommen. Hokusai stand zügig wieder auf, verzog das Gesicht zu einer Grimasse bei einem unangenehmen Schmerz in der Seite und griff sich lediglich nur eine der beiden Waffen, die er wieder hervor zog. Hier ging es bei weiten nicht nur um eine Schriftrolle!

Der Nebel war verschwunden, auch wenn das nur ein kleines Stück ihres Problemkuchens war. Zwei Leute stürmten auf sie zu, auch wenn Tenzou sich erst einmal nur um einen kümmern konnte. Dennoch hoffte er irgendwie das Miaka mit ihrem Kunai ein wenig Schaden anrichtete. Im Moment wirkte sie eher so als wüsste sie nicht einmal was eine Waffe war. Die Konzentration galt jedoch erst einmal dem Mann der mit einem großen Schwert auf ihn zu lief. Fast etwas zu übertrieben holte er aus um von links ihn anzugreifen. Grundsätzlich würde Hokusai jedoch auf Angriffe nicht eingehen, die von dieser Seite kam. Der tote Winkel ließ ihn nicht sehen wie er hier zu blocken hatte. Tenzou duckte sich runter, stieß dabei leise zischend die Luft hervor und drückte sich vom Boden ab um einen Schritt seitlich auszuweichen. Ohne Mantel war er wirklich schnell und besaß bemerkenswerte Reflexe. Dann stieß er sich erneut ab und zielte direkt darauf ab, dass lediglich die Spitze seiner Waffe den Mann berühren würde. Vermutlich hielt dieser es für einen schwächliche Versuch gegen ihn anzutreten, aber es hatte nur eine Funktion: Chakra sammeln und sich ausrichten.

*ghet = Copyright by Miaka

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BeitragThema: Re: [Vergangenheit] Wiedersehen in Mayumi   [Vergangenheit] Wiedersehen in Mayumi - Seite 4 Icon_minitimeSo Jun 09, 2013 8:37 pm

{Mayura}
Was war geschehen? Eben noch sassen sie friedlich da und im nächsten Augenblick erschienen Gegner ... Und nicht nur irgendwelche Gegner, sondern tatsächlich diejenigen, gegen die sie zuvor gekämpft hatten. Derjenige, der ihr Bein so übel zugerichtet hatte, war natürlich nicht mehr drunter, immerhin hatte Tenzou den umgebracht, dennoch schienen diese hier Gefahr genu gzu sein. Und sie konnte nicht kämpfen! Mit einem kläglichen Versuch hatte sie versucht sich aufzurichten, musste jedoch unter Schmerzen feststellen, dass es irgendwie einfach nicht klappen wollte. Ihr Bein würde es nicht zulassen. Also liess sie sich wieder an den Baumstamm sinken und seufzte leise. Es ärgerte sie, es ärgerte sie sogar sehr. Sie wollte helfen, vor allem aber machte sie sich Sorgen um Miaka, immerhin konnte sie nicht mehr kämpfen. Mit Sicherheit erinnerte sie sich an kein einziges Jutsu mehr!
Eine Rauchwolke erschien. Tenzou kam zu ihr und legte seinen Mantel über sie. Verwirrt blickte sie ihm in die Augen. Wieso gab er ihr den Mantel? Er brauchte ihn doch selbst! Gerade wollte er ihr noch etwas sagen, fing sogar den Satz an, kam jedoch nicht dazu diesen zu beenden. Sie solle sich unter dem Mantel ... was? Wahrscheinlich verstecken, vervollständigte Mayura in Gedanken den Satz und rutschte etwas weiter runter um den Worten Tenzous Folge zu leisten. Mit wachsender Sorge beobachtete sie den entfachten Kampf und kam sie erbärmlich vor, dass sie einfach nur da sitzen konnte.


{Mitsuru}
Mitsuru griff an während die Weisshaarige tatsächlich ein Kunau auf die Schnelle auftreiben konnte. Aber die Blauhaarige war sich sicher, dass sie das nicht retten würde. Sie fuchtelte wie wild mit dem Ding durch die Luft, was Mitsuru nur zu einem Schlus skommen liess: Sie konnte nicht kämpfen. Es konnte nur das sein. Sie lächelte leicht, überheblich, dieses Mal war es noch nicht einmal gespielt, da sie sich nicht vor irgendeiner dummen Kuh fürchtete, die noch nicht einmal kämpfen konnte! Hah! Soweit würde es niemals kommen. Klirrend prallten die zwei Kunais immer wieder aufeinander und Mitsuru drängte Miaka etwas zurück. Mal griff sie von links an, schwenkte ab nach unten und versuchte einen Treffer in den Bauch zu landen und dann duckte sich diese Weisshaarige unter einem wuchtigen Hieb, gezielt auf ihren Hals, weg. Eines musste Mitsuru ihr lassen, diese Kuh war flink!
"Hör auf dich zu bewegen!", meckerte die Blauhaarige mit hoher und genervter Stimme, "Das nervt, ja? Lass dich endlich töten, ich hab keine Lust mehr auf diesen Mist! Schon ewig lange sind wir hinter euch her und dann sammeln diese zwei Trolle auch noch jemanden wie dich auf! Du kannst ja nicht mal kämpfen!", fuhr sie mit dem Gezetter vor und stiess mit ihrem Kunai immer wieder zu. Miaka wehrte die Attacken jedoch mehr oder weniger gekonnt ab. Dummerweise war Mitsuru so sehr damit beschäftig gewesen, sich zu beschweren, dass sie die Flamme in Miakas Hand mitnichten gesehen hatte. Erst als sie mit der Hand vorschnellte und sie ihr in den Magen rammen wollte, weiteten sich die Augen der Blauhaarigen und sie wich mit einem weiten Sprung zurück. Ein Bisschen hatten die Flammen ihre Kleidung jedoch versengt. Verärgert stellte sie dies fest und hielt ihre freie Hand über die verbrannte Stelle.
"Das wirst du büssen!", Mitsuru warf das Kunai weg und formte Fingerzeichen. Fuutonchakra sammelte sich in ihrem Mund und sie spuckte es mit einem Mal aus. Eine Kugel aus Fuutongeschoss kam mit hoher Geschwindigkeit auf Miaka zugefolgen und würde selbst einen Baumstamm durchstossen, wenn er auf einen prallen würde.


{Kirei}
Kirei kam, Kirei hob sein Schwert in die Luft und Kirei verfehlte sein Ziel. Tenzou war ziemlich fix ausgewichen und Kireis Schlag war so wuchtig und schwungvoll ausgeführt gewesen, dass er keine Chance gehabt hatte, diesen Angriff noch stoppen zu können. Dumpf grub sich die Spitze der Klinge in die Erde und schleuderte einige Brocken Erde umher. Rasch hatte der Mann das Schwert jedoch wieder herausgezogen und knurrte irgendwelche unverständliche Worte Richtung Tenzou. Dieser war gerade dabei, einen Angriff auszuführen. Kirei hob sein Breitschwert und parierte den Angriff des Katanas. Metall kreische auf, während die Klinge des Katanas an der des Zweihänders entlang schrammte. Ein böses Lächeln ging über Kireis Lippen und sein Blick war fixiert und zielgerichtet auf seinen Gegner geheftet. Er war darauf aus, diesen Mann zu töten, der seinen Vater auf dem Gewissen hatte. Diese Schriftrolle interessierte Kirei eigentlich nicht mehr im Geringsten. Irgenwo hörte er diese dumme Kuh von einer Mitsuru rumkreischen, achtete sich jedoch nicht darauf, was ihre Worte besagten.
"Du bist so gut wie tot.", knurrte Kirei mit tiefer, kratziger Stimme, "Du bist eine Leiche, die es nur noch nicht weiss.", und mit diesen Worten stiess er seinen Gegner zurück und versuchte ihm einen gezielten Tritt in die Magengrube zu verpassen.
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BeitragThema: Re: [Vergangenheit] Wiedersehen in Mayumi   [Vergangenheit] Wiedersehen in Mayumi - Seite 4 Icon_minitimeSo Jun 09, 2013 9:42 pm

Miakas Gegnerin setzte einen miesen Gesichtsaufdruck auf, als sie gewahr wurde, dass die Weisshaarige keinen blassen Schimmer vom Kämpfen hatte. Sie motzte die verschreckte Kunoichi an, dass sie gefälligst stehen bleiben solle, worauf Miaka zwischen ein paar knapp parierten Schlägen zurückwarf: "Für Wie blöd hältst du mich? Sicher nicht!" Auf weitere Beleidigungen ging sie aber nicht mehr ein, da sie sich nun darauf konzentrierte, die Schläge der Blauhaarigen zu blocken. So langsam wurde sie auch besser und das gefärliche Kunai der Gegnerin kam immer weniger nahe an die dilettantische Kämpferin. Sie schaffte es sogar die Kleidung ihrer Gegnerin zu versengen, da diese ihre Flame nicht gesehen hatte. Die kurze Siegeslaune verflog aber so schnell, wie sie gekommen war. Die Frau hatte wutentbrannt ihr Kunai weggeworfen und formte mit ihren Händen einige Zeichen. Miaka schaute sich erschrocken um, was hatte sie vor? Was würde passieren? Ein inhalierendes Geräusch brachte ihr gehetzter Blick wieder zurück zu ihrer Gegnerin. Kurz darauf kam eine Kugel aus Wind, die sogar soweit sichtbar war, aus dem Mund der Gegnerin und schoss geradewegs auf Miaka zu. Ihre Augen weiteten sich und sie stiess einen weiteren, erschrockenen Laut aus: "Uah! das ist unfair!" Wahrscheinlich war es hrer Gegnerin total egal, ob sie es unfair fand oder nicht, aber es sprang einfahc aus ihr heraus. Das stoppte die Kugel aber nicht und Miaka warf sich schnell auf den Boden, die Kugel knapp über sie hinwegpfeiffend und irgendwo ein paar Meter weiter einen Baum entzweiteilend.
Schnell sammelte sich die Weisshaarige wieder von dem Schock und stand auf, das Kunai in den Händen. Wenn ich sie beschäftigen würde, dann könnte sie keine solchen miesen Tricks mehr anwenden, überlegte sich Miaka, als sie ihr Kunai wieder packte, das sie irendwie fallen liess. Die Energie in ihrem Körper geriet abermals ins Wallen, als wollte ihr Körper angreifen. Dieses mal bekämpfte sie das Gefühl nicht und stürzte die kurze Strecke auf die Blauhaarige zu. Das Kunai war dabei ausgestreckt und war auf die Mitte des Oberkörpers ihrer Feindin gerichtet. Ohne dass sie selbst es bemerkte, hatten sich kleine Funken um die Metallwaffe gebildet. Sie spürte zwar, dass diese Energie auf das Kunai in ihrer Hand reagierte, aber weiter Gedanken machte sie sich nicht darüber, denn, wenn sie sie lange genug in Schach halten konnte, würde Tenzou ihr sicher gleich helfen kommen, wenn er mit seinem Kerl fertig war. Sie würde nur lange genug durchhalten müssen.

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BeitragThema: Re: [Vergangenheit] Wiedersehen in Mayumi   [Vergangenheit] Wiedersehen in Mayumi - Seite 4 Icon_minitimeMo Jun 10, 2013 9:19 am

Tenzou wich gekonnt den Schlag des Schwertes aus und konterte den Angriff mit seiner eignen Klinge. Dennoch schrammte sein Katana einfach nur an dem Zweihänder entlang und bewirkte ein unglaublich kreischendes Geräusch. Mit einem leisen Ausstoßen der Luft aus den Lungen und vollführte eine halbe Drehung um sein Schwert wieder hoch zu nehmen. Die Bewegungen waren tatsächlich noch viel anstrengender als man ihm ansah. Denn der Schmerz der jedes Mal vom neuen in seiner Rippe aufflammte war entsetzlich. Inzwischen bereutes es Tenzou nichts dagegen gemacht zu haben und verfluchte seine Stumpfsinnigkeit im Sachen Medizin. Sein Gegner drohte ihm damit das er so gut wie tot war, auch wenn die Ausführung das er eine Leiche, die nicht das sie wusste das sie eine war – etwas weit ausgeholt wirkte. »Red keinen Scheiß, Junge – du solltest aufgeben, bevor es dir genauso ergeht wie diesem Stümper«, stieß Tenzou verärgert hervor und wollte eigentlich dem Tritt ausweichen der direkt auf seine Magengegend abzielte. Aber auch diesmal zuckte ein Stechen durch seine Seite und ließ ihn kurz zusammenzucken. Unsanft traf der Fuß in seinen Magen und warf ihn zu Boden. Hokusai spürte wie sofort ein heißer Schmerz explodierte und ihn für einen Moment in seinen Bewegungen völlig lähmte. Er hustete etwas und atmete ein paar Mal abgeflacht ein. Der eiserne Geschmack der sich dabei im Mund ausbreitete, war widerlich. Verärgert über diese Begebenheit spukte Tenzou etwas Blut zu Seite und stieß dabei einen weiteren Fluch hervor.

Er rollte zu Seite und griff dabei nach seinem Katana am Boden, bevor er in der Hocke ankam. Alle Bewegungen wirkten nun mehr abgehackt, fast schon schwerfällig. Der Tritt hatte zumindest ziemlich böse gesessen. Tenzou sammelt einiges Chakra in den Füßen, drückte sich hoch und ließ die Klinge kurz seitlich über den Boden kratzen, bevor er sie von unten her hoch zog um sie dem Gegner durch das Gesicht zu ziehen. Der Mann würde schon sehen, wie eine Leiche kämpfte! Außerdem musste er schnell fertig werden, denn soweit er im Augenwinkel eben erkannte, bekam Miaka mächtig Probleme mit ihrer Gegnerin. Ob sie überhaupt jemals wieder wie früher kämpfte? Tenzou bereute es fast ein wenig zu glauben, dass sie in der Lage war einen Gegner zu besiegen. Denn immerhin wusste er überhaupt nichts über ihre Gedanken.

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BeitragThema: Re: [Vergangenheit] Wiedersehen in Mayumi   [Vergangenheit] Wiedersehen in Mayumi - Seite 4 Icon_minitimeMo Jun 17, 2013 9:48 pm

{Mitsuru}
Bezüglich der Frage, für wie blöd sie diese weisshaarige Schachtel hielt, hätte sie ihr am liebsten 'für ziemlich blöd' geantwortet, liess es jedoch bleiben, da sie gerade mitten in einem Angriff war und keine Lust hatte, nur wegen eines dummen Kommmentares ihr Jutsu zu vergeigen. Letzendlich hatte sie ihr wunderbares Fuuton-Jutsu dann abgefeuert und mit einer netten Geschwindigkeit schoss es auf ihre Gegnerin zu. Diese fand das ziemlich unfair und warf sie in einem Schockzustand zu Boden.
"Ist mir doch egal!", rief sie ihr entgegen bezüglich der Tatsache, dass sie das unfair fand, "Du kannst das so unfair finden wie du willst, das interessiert mich nicht!", fuhr sie fort und ihre Augen verengten sich. Gerade war sie dabei, sich in ihrem kleinen Sieg zu sonnen, als die Weisshaarige sich wieder aufrichtete und sie ohne weiteres angriff. Mitsuru staunte nicht schlecht, war in den ersten Augenblicken tatsächlich verblüfft, bevor sie sich im letzten Augenblick bewusst wurde, dass sie dem Schlag womöglich ausweichen sollte. Das Kunai schoss nur wenige Fingerbreit an ihrem Oberkörper vorbei. Mitsuru tänzelte um ihre eigene Achse und brachte sich so in eine Positon, das sie seitwärts von ihrer Gegnerin stand. Sie hob ihre Hand und hieb sie seitlich und so fest sie konnte gegen den Nacken ihrer Gegnerin. "Du solltest aufgeben, Schätzchen! Wir sind nicht alleine, hier sind noch mehr von uns, selbst wenn du mich besiegst, wirst du es mit einem viel schwereren Gegner zutun bekommen als mich!"


{Kirei}
Kirei trat und Kirei traf. Ächzend ging dieser Mistkerl von einem möchtegern Schwertkämpfer zu Boden und spuckte zu Kireis belustigung sogar noch Blut. Ein Lächeln zuckte über seine Lippen. "Stümper?", wiederholte er tonlos die Worte seines Gegners, "Zutreffende Beschreibung für dich." Kirei fasste sein Schwert am Heft nun mit beiden Händen. Im Gegensatz zu Mitsuru wusste er, dass ein Kampf nicht so schnell zu Ende war und auch wenn sein Gegner mal auf dem Boden war, bedeutete das noch lange nicht den Sieg. Kirei beobachtete also aufmerksam die Bewegungen seines Gegners. Sah, wie dieser sich zur Seite rollte und nach seinem Katana griff. Eine Waffe für Schwächlinge! Ein richtiger Mann kämpfte mit einem Zweihänder, einem Breitschwert! Nur diese Klinge richtete genug Schaden an. Ein Katana oder auch nur ein normales Schwert war was für Frauen und somit lächerlich!
Er knurrte daraufhin etwas unverständliches und verengte die Augen. Hatte er eben richtig gehört? Hatte Mitsuru eben so dümmlich ausgeplaudert, dass sie nicht alleine waren?! Kirei wandte kurz - wirklich nur kurz! - seinen Kopf in ihre Richtung und spuckte aus. "Miststück, du plauderst zu viel!", in diesem Moment hörte er ein kratzendes Geräusch. Er wandte seinen Kopf zurück, das Breitschwert fest in seinen Händen und erkannte dann, das sein Gegner verdammt nahe war. Er hatte nicht aufgepasst! In diesem Augenblick zog Tenzou sein Katana hoch und wollte es ihm mitten durchs Gesicht ziehen. Kirei versuchte mit einem Schritt nach hinten diesem Schlag auszuweichen, entkam der Klinge jedoch nicht gänzlich. Das scharfe Katana zerteilte die Haut an seiner linken Wange und seiner Nase. Leise knirschte die Klinge, als sie auf Knochen traf, Blut spritzte und kurzzeitig schien alles vor Kireis Augen zu verschwimmen, bevor er sich wieder fasste und einen anständigen Abstand zwischen sich und diesen Tenzou gebracht hatte. Seine linke Hand fand den Weg an seine Wange. Er drückte sie gegen die wunde. Klebriges Blut benetzte seine Hand und er setzte einen grimmigen Blick auf. "Das wirst du büssen, du Hund!", grunzte er, liess die Hand wieder von seiner Wunde gleiten und führte sie zurück an das Heft seines Schwertes.
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BeitragThema: Re: [Vergangenheit] Wiedersehen in Mayumi   [Vergangenheit] Wiedersehen in Mayumi - Seite 4 Icon_minitimeDo Jun 27, 2013 6:25 pm

Ihre Gegnerin verkündete lauthals, was sie von Miakas Vorwurf hielt, nämlich gar nichts. Sie schien jedoch relativ siegessicher und blieb erst einmal stehen. So war sie doch etwas überrascht, dass ihre Gegnerin sich bereits wieder vom Boden aufgerappelt hatte und auf sie zustürmte. Ja, Miaka hatte sich entschieden in der Nähe zu bleiben, so gut es ging. So konnte sie eventuelle Handzeichen irgendwie versuchen zu unterbrechen, damit sie nicht weiter mit geballter Luft um sich schoss. Das Kunai strich ganz knapp an der Nukenin vorbei, während sich diese aus dem Weg drehte. Dann spürte die Weisshaarige einen Schlag an ihrem Nacken und sie strauchelte, Sterne sehend, zu Boden. Das tat weh, dachte sich die Kunoichi etwas benommen.  Sie schüttelte ihren Kopf um die flimmernden Lichtpunkte loszuwerden, aber diese vermehrten sich dadurch nur. Aber anstatt einen neuen Angriff zu starten, denn jetzt wäre ein hervorragender Zeitpunkt gewesen, beschloss ihre Gegnerin sie erst einmal zu informieren, dass es noch mehr Gegner gab. Noch mehr? Aber ich bin schon mit der da überfordert! Und Tenzou scheint es auch nicht besser zu gehen... , bemerkte sie mit einem kurzen Blick auf den um einiges intensiveren Kampf der beiden Männer. "Warum braucht ihr diese Schriftrolle überhaupt?", fragte sie die Blauhaarige. Wenn sie schon ein Plappermäulchen war, dann sollte man das doch etwas ausnutzen, oder? Vielleicht konnte sie etwas Zeit gewinnen, um die Lichtpunkte in ihrer Sicht verschwinden zu lassen. Sie kniete sie mit einem Knie hin und mit dem anderen suchte sie einen festen Stand, damit sie Notfalls einen schnellen Ausfallschritt machen konnte, falls ihrer Gegnerin doch nicht zum Plappern zumute war.
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BeitragThema: Re: [Vergangenheit] Wiedersehen in Mayumi   [Vergangenheit] Wiedersehen in Mayumi - Seite 4 Icon_minitimeSo Jun 30, 2013 3:01 pm

Sein Gegner hatte tatsächlich in diesem Augenblick nicht aufgepasst. Denn er war damit beschäftigt gewesen seiner Partnerin irgendetwas entgegen zu rufen. Glück für ihn! Er riss in einer klobigen Bewegung die Klinge nach oben und versuchte es seinem Gegner durchs Gesicht zu ziehen. Vielleicht traf er ein Auge oder aber es wurde bei weiten etwas schlimmer. Der Stümpfer schaffte es jedoch einen Schritt zurück zu tun, wodurch seine Klinge lediglich über seine Wange jagte. Ein hässliches Geräusch ertönte als das Metall über den Knochen hinweg streifte. Kein Geräusch jedoch das ihn irgendwie anwiderte. Stattdessen lag etwas siegessicheres in seinem Blick, trotz der Tatsache das er sich unfähig fühlte zu kämpfen. Denn sein Katana hatte den Mann berührt! In dem Augenblick wo die Klinge auf Fremdes Chakra traf, nahm es ein Teil davon auf. Nicht viel, dass es Schaden anrichten würde, aber genug das die Klinge leicht erbebte. Automatisch richtete sie sich auf seinen Gegner aus und würde somit den Jônin führen. Nein mehr noch… . Hokusai warf einen kurzen Seitenblick auf Mayura, die unter seinem Mantel gut verborgen lag, während seine Augen weiter gingen zu Miaka. Er musste sich beeilen, dass er auch sie davor bewahren konnte sich ernsthaft zu verletzen! Dann schob sich erneut ein überhebliches Grinsen auf sein Gesicht, bevor er Fuuton Chakra in seiner Hand sammelte.

Sein Katana wurde los gelassen und schwebte daraufhin locker in der Luft, bevor es wie ein Pfeilgeschoss auf seinen Gegner losging. Normalerweise trafen die Lenk-Katana-Angriffe seinen Feind immer sehr präzise, auch wenn es manchmal sein konnte, dass sie schnelle Richtungswechsel nicht vertrugen und sich irgendwo verkanteten. Tenzou überließ es diesmal der Waffe ob sie traf oder nicht und bewegte sich mit raschen Schritten seitlich zu seinem zweiten Katana. Denn wenn sein Ziel verfehlt würde, war zumindest eine gewisse Ablenkung vorhanden, sodass er wohl möglich zu dem Feind von Miaka stoßen konnte. Wo war ihr Kampfgeist hin? Warum kämpfte sie als hätte sie noch nie in ihrem Leben ein Kunai in der Hand gehabt? Tenzou zweifelte plötzlich daran, dass sie jemals wieder normal wurde und lief mit sehr schnellen Schritten auf die Frau zu, die Klinge voran um sie ihr – wenn er überhaupt dort ankommen würde, von hinten die Spitze in den Rücken zu rammen. Heute war er nicht darauf aus Gnade walten zu lassen. Denn niemand der zwei Schwestern sollte sterben.

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BeitragThema: Re: [Vergangenheit] Wiedersehen in Mayumi   [Vergangenheit] Wiedersehen in Mayumi - Seite 4 Icon_minitimeDo Jul 04, 2013 7:40 pm

{Mitsuru}
Sie kicherte leise, als sie bemerkte, dass ihr Schlag gesessen hatte. Ja, sie war doch besser als man denken mochte. Die ganzen Männer in ihrer Gruppe hielten sie ja nur für eine Iryounin, die ansonsten nichts konnte, aber da täuschten sie sich gewaltig! Amüsiert sah Mitsuru, wie sich die Weisshaarige vor ihr auf dem Boden im Dreck wieder aufrappelte. "Bleib doch liegen, sieht viel hübscher aus!", sagte sie und trat dabei nach ihr mit dem linken Fuss, kurz nach dem sie Frage wegen der Schriftrolle vernommen hatte. Mitsuru legte einen nachdenklichen Gesichtsausdruck auf und starrte Löcher in die Luft. "Ich weiss nicht, geht dich das was an?", säuselte sie vor sich her und legte den Kopf schief, "Ich glaube nicht. Aber die Schriftrolle wollt ihr sowieso nur, weil wir sie wollen, als spielt es keine Rolle. Ihr sterbt, wir kriegen das gute Stück und die Welt ist heil. Klingt gut, nicht wahr?", sie lächelte und beugte sich etwas zu ihrer Gegnerin runter, griff nach ihren Haaren und riss daran. "Du hättest mich eben fast mit deinem lächerlichen Ausfall mit dem Kunai erwischt, du Ratte!", ihre Stimme war vom plauderton sofort in den Keller gerasselt und klang nun bedrohlich und kühl, "das wirst du bü -", ihre Worte gingen in einen ersticktes Keuchen über. Mitsuru spuckte Blut und sofort verloren ihre Finger die Kraft und liessen die Haare ihrer Gegnerin los. Sie hustete, spürte den Schmerz jedoch noch nicht, die Überraschung überlagerte noch jegliche Schmerzempfindungen. Sie spürte jedoch viel zu deutlich, dass sich eine Klinge unbarmherzig in ihr linkes Schulterblatt gestossen hatte. Die Klingenspitze sah sogar ein kleines Stück aus ihrer Brust vorne wieder raus, so kräftig hatte der Mann zugestossen. Der Angriff musste mit entweder mit blosser Kraft getätigt worden sein, oder es steckte noch eine gewaltige Ladung Wut dahinter. Von der Katanaspitze tropfte Blut. Ihr Blut. Mitsuru hustete, vor ihren Augen verschwimmte alles. "Was ...", doch sie war nicht imstande zu sprechen, sofort ging ihre Stimme wieder in ein Husten über das jedes Mal mehr Blut zutage förderte. War das ihr Ende?

{Kirei}
Kirei hätte diesem Weib am liebsten eigenhändig den Hals umgedreht und ihr das Genick gebrochen. Dass sie solch wichtige Informationen ausplauderte war doch unmöglich!Da zeigte sich wieder einmal wie wichtig es war, dass man gute Leute hatte! Leute, die nicht zu viel quatschten und die ihre Arbeit einfach erledigten ohne gross Luft für anderes zu verschwenden. Leute wie er! Leute wie sein Bruder. Natürlich hatte er also seinen Gegner nicht ein weiteres Mal aus den Augen gelassen. Ziemlich finster musterte er ihn und beobachtete, was er tat ... Was jedoch als nächstes geschah, war ziemlich seltsam. Die Klinge, welche eben noch in seiner Hand war, schoss einem Pfeil gleich auf ihn zu. Kirei fluchte und und hob sein Schwert. Mit einem lauten Kreischen prallte Stahl auf Stahl. Funken sprühten, als die Klinge des Katanas an dem fetten Zweihänder entlangschrammte, doch die Abwehrbewegung war zu spät gewesen. Die Katanaklinge streifte ihn am Oberarm. Eine tiefe Wunde riss ihm das Schwert ins Fleisch. Heisses Blut durchtränkte seine Kleidung, doch Kirei interessierte es nicht, er zuckte nicht einmal. Dummerweise hatte ihn dieser Angriff so sehr abgelenkt, dass er erst jetzt mitbekam, was geschehen war. Nicht unweit hatte dieser Tenzou seine Teampartnerin erledigt. Sein anderes Katana war feinsäuberlich durch ihren Rücken gestossen, ihr Körper leicht nach vorne gebeugt hatte er sich aufgepisst. Innerlich dankte Kirei Tenzou für diese glorreiche Tat, immerhin hatte er diese Kuhn schon lange tot sehen wollen, äusserlich blieb er jedoch ruhig, als er ein leises Rascheln hinter sich hörte. Sein Bruder trat neben ihn, das Schwert locker in der rechten Hand sah.
"Tenzou ist dein Name, richtig?", waren seine Worte, "Wir haben dich durchaus unterschätzt, du bist nicht schlecht ... aber du scheinst nicht unbedingt einen Sinn für richtige Entscheidungen zu haben.", er lächelte abfällig, "Dies ist unser letztes Angebot: Gebt uns die Schriftrolle und wir lassen euch lebend gehen, tut ihr dies nicht, greifen wir mit geballter Macht an.", mit seiner Schwertspitze deutete er auf die tote Mitsuru, deren erschlaffter Körper mittlerweile von der Klinge gerutscht und auf den Boden aufgeprallt war. "Ihr habt sie töten können, aber dafür müssten wir euch eher dankbar sein. Sie war zu nichts zu gebrauchen. Wenn ihr glaubt, ihr hättet mit uns so leichtes Spiel wie mit ihr, könnt ihr euch auch gleich selbst umbringen."
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BeitragThema: Re: [Vergangenheit] Wiedersehen in Mayumi   [Vergangenheit] Wiedersehen in Mayumi - Seite 4 Icon_minitimeDo Jul 04, 2013 10:34 pm

Die Blauhaarige doppelte mit einem Tritt nach, der zwar nicht unbedingt wehtat, aber umso entwürdigerend war. Wut kochte in Miaka auf. Sie wollte nicht behandelt werden wie ein räudiger Hund, aber die Frau anzubellen würde auch nicht helfen. Sie ging nur mässig auf die Frage ein und ihr Lösungsvorschlag war auch eher nicht Miakas Geschmack. Aber bevor sich Miaka ausser Reichweite bringen konnte, hatte die Nukenin ihre Fransen zu fassen bekommen und zerrte gnadenlos an ihnen. "Au!", entfuhr es der Weisshaarigen. Ihre Gegnerin schien es ihr ziemlich übel genommen zu haben, dass sie es geschafft hatte einen Schnitt in ihr Kleid zu machen. Ihre Stimme schwenkte von einem Plauderton zu einem eiskalten und schliesslich in ein Gurgeln über. Etwas Warmes lief über Miakas Kopf und tropfte ihr Gesicht entlang. Gleichzeitig lockerte sich der Griff der Frau und ihre Haare kamen wieder frei. überrascht hob Miaka den Kopf und wurde von einem mittelmässig starkem Blutrinsal im Gesicht begrüsst. Erschrocken wischte sie sich etwas des roten Lebenssaftes aus dem Gesicht. Mit bleichem Gesicht schaute sie wieder zu ihrer hustenden Gegnerin, die mit jedem Huster eine kleine Portion Blut über Miaka spuckte. Das Blut tropfte auf ihr Hemd und färbte es erst rosa, dann dunkelrot. Benommen stand die nun halb Rothaarige auf und schaute verstört zu Tenzou.

Wenn der andere Typ sich irgendwie ab dem ableben seiner Partnerin gestört hat, so zeigte er es nicht. Aber aus dem Gebüsch trat ein weiterer Mann, ähnlich stark gebaut wie der erste, und legte dem ersten die Hand auf die Schulter. Sie sahen sich ziemlich ähnlich, ob sie wohl Brüder waren? Die Farbe kam langsam wieder in Miakas Gesicht zurück, auch wenn das unter dem roten Blutanstrich nicht wirklich aufgefallen wäre. Die Blauhaarige war nun umgekippt und lag regungslos auf dem Boden, das Katana noch immer in der Luft schwebend. Die Weisshaarige stand auf und hörte nun auch zu, was der Neuankömmling zu sagen hatte. Sie wollten nun mit geballter Kraft angreifen, aber sie selbst hatte ja schon keine Chance gegen die Blauhaarige gehabt, wie soll sie gegen einer dieser Brocken bestehen?
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Hokusai Tenzou
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BeitragThema: Re: [Vergangenheit] Wiedersehen in Mayumi   [Vergangenheit] Wiedersehen in Mayumi - Seite 4 Icon_minitimeDo Jul 04, 2013 11:04 pm

Seine Klinge bohrte sich durch die Schulter der Frau und blieb daraufhin zwischen den Rippenknochen stecken. Er hörte das leise gurgelnde Geräusch und beugte sich dicht von hinten an das Ohr des Opfers. »Niemand… krümmt ihr ein Haar«, raunte er in einem bedrohlichen Ton der sterbenden entgegen und drehte noch einmal die Klinge in ihrem Leib, wodurch ein weiterer Schwall Blut sich ergoss. Nachdem er spürte, dass der Körper langsam erschlaffte, breitete sich in seiner Brust so etwas wie Genugtuung aus. Dennoch war die Gefahr noch nicht gebannt, sodass er das Katana am Griff packte und aus dem Leib raus zog. Der Schmerz in seiner Brust war inzwischen zu einem entsetzlichen Stechen geworden und schränkte ihn in jeglichen Bewegungen massiv ein. Dennoch pulsierte in ihm noch genug Adrenalin das er auch noch den letzten Gegner umbringen würde. Kurz warf er zunächst einen Blick auf Miaka und griff ihr mit der Hand unter das Kinn um es leicht anzuheben. »Es ist gut… du bist unverletzt?«, flüsterte er und streifte ihr über den Kopf hinweg. In seinem Gesicht flammte kurz ein Sorgenvoller Blick auf, bevor er die Stimme hinter sich vernahm. Hokusai verzog sein Gesicht und schloss seine Augen. Jemand anderes mischte sich in die Unterhaltung ein. »Gut«, murmelte er leise Miaka entgegen und starrte ihr in die Augen. »Ich möchte dass du Dir Mayura greifst und hier abhaust… versteck dich. Ich werde mich um die Gegner kümmern«, flüsterte er sehr leise und löste die Finger von ihrer blutigen Wange. Er schien in diesem Fall nicht diskutieren zu wollen und wandte sich mit einem Katana den Feinden langsam zu.

Ein überhebliches Lächeln lag auf den Lippen von Tenzou, während er den zwei Kämpfern entgegen schaute. »Ich glaube Euch kein einziges Wort«, sagte er nüchtern und musterte beide eingehend. Er lehnte die blutige Spitze seines Katana in die Erde und den Griff gegen seine Brust, sodass er beide seiner Hände frei hatte. »Die Schriftrolle werdet ihr nicht bekommen und das wisst ihr.« Tenzou ließ seinen Blick langsam von dem einen Mann zum anderen wandern und dachte bereits über einen Plan nach. Er brauchte für diesen Kampf beide seiner Klingen, aber die eine steckte etwas weiter entfernt seitlich im Boden. Vermutlich ließ er einen Schattendoppelgänger dorthin um sie sich zu greifen. Mit einem hörbaren Knacken im Nacken sah er die beiden Männer an. Dann formte er die ersten Fingerzeichen und erschuf einen Doppelgänger, der an seiner Seite auftauchte. »Damit es gerecht wird«, lächelte er und wusste das dieser Schattendoppelgänger seitlich verschwinden würde um sich der anderen Klinge zu nähern.

Hokusai hob sein Katana und erhob es. Dann rannte er auf seine Feinde zu, würde sie aber nicht angreifen sondern eine Menge Chakra in seinen Füßen sammeln um einen mächtigen Sprung über sie hinweg zu machen, damit sein Doppelgänger ihm die Klinge zu werfen konnte.

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