Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Marktplatz von Konoha

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BeitragThema: Marktplatz von Konoha   Sa Sep 08, 2012 10:28 pm

das Eingangsposting lautete :

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Einer der wohl beliebtesten Orte Konohagakures. Hier herrscht schon von Beginn an eine unglaublich tolle Stimmung, denn überall liegt Freude in der Luft, welche sich aus einigen verschiedenen Düften zusammensetzt. Gebäck, Fleisch, Nudeln, Fisch und vieles mehr vermischen sich an diesem Ort zu einem wirklich einzigartigen Duft, welcher einer jeden Person entgegen kommt, die diesen Ort betritt. Nur was ist das für ein Ort? Ein Marktplatz! Der größte Marktplatz des Dorfes sogar. Dieser nämlich befindet sich an einer ziemlich großen Straßenkreuzung und geht teilweise sogar in diese über. Gefüllt ist der Platz mit einigen Ständen, deren Zahl auf die hundert zu geht. Alleine schon das weiß zu zeigen wie groß der Marktplatz eigentlich ist. Aber selbst wenn man ihn einmal durchquert, wird man an seinen Rändern nur Läden und Restaurants vorfinden, welche ziemlich teuer zu mieten oder zu kaufen sind. Diese aber genießen auch eine unglaubliche Beliebtheit in der Stadt, da sie sich schließlich direkt am Marktplatz befinden. Wenn man also etwas sucht, ob es neu oder alt ist, irgendwer hier wird es einem verkaufen, manchmal billig, manchmal teuer.

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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konoha   Sa Mai 14, 2016 11:46 am

Miaka stockte. Er hatte den Namen ihrer Schwester genannt. Kannte er sie vielleicht? "Kanntet ihr euch?", fragte sie also vorsichtig. "Wie gut kennt ihr euch?", hakte sie direkt auch nach. Vielleicht kam sie nun etwas sehr beschützerisch hinüber aber das sollte ihr recht sein. Im Grunde war sie es auch. Aber sie musste zugeben dass sie ihrer Schwester, ausser der bei Miaka fehlenden Attribute, ziemlich ähnlich sahen. Er hatte anscheinend nur eine Mission, dennoch wurde der Hatake etwas mulmig. "Ehm, das klingt jetzt vielleicht etwas doof. Aber könntest du bitte, falls du sie triffst, nichts über das letzte Jahr ansprechen? Es hat seine Gründe. Aber die kann ich momentan nicht nennen." Sie schob nochmals ihre Einkaufstüte zurecht und fingerte eine Zigarette aus ihrer Tasche. Mit etwas Chakra entzündete sie diese und zog einmal tief ein.
Aber er wurde tatsächlich aus dem Haus geworfen. Die Weisshaarige hatte mitleid mit dem armen Kerl, der offensichtlich verloren über den Markt latschen wird und den ganzen Morgen dafür brauchen. "Hat sie dir eine Liste mitgegeben? Falls ja, können wir diese abarbeiten, ansonsten schleppe ich dich einfach Mal zu den üblichen Marktständen die ich auch besucht habe. Da wird sie nicht allzu viel zu motzen haben", lachte die Hatake wieder fröhlicher und musste dabei aufpassen ihren Glimmstängel nicht zu verlieren. Sie nahm ihre eigene Einkaufstasche wieder und balancierte beide auf den jeweiligen Hüften, während sie sich wieder in das Gedränge schob. "Bleib dicht bei mir, man verläuft sich hier schnell", warf sie ihm über die Schultern zu.
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konoha   Mo Mai 16, 2016 4:31 pm

Etwas verwirrt war Noru schon über Miakas plötzliche Distanz und ihre Vorsicht. Dementsprechend verschränkte der Uchiha die Arme vor der Brust und legte den Kopf fragend schief. Eh..., rutschte es ihm schlauerweise heraus, eh er schnell mit dem Kopf schüttelte und so versuchte, sich etwas beisammen zu halten. Schnell wedelte er mit seiner Hand ab und blickte Miaka ernst an. Kennen ist zuviel gesagt. Wie gesagt, wir hatten als Iryonin eine Mission zusammen. Vor einer ganzen Weile. Ich habe nicht besonders viel Einblick bekommen, um herauszufinden, was sie für ein Mensch ist. Einschätzen kann ich sie nicht und dementsprechend ist kennen auch keine richtige Bezeichnung. sie ist eine Bekannte, mehr nicht, versicherte er ihr und blickte dennoch verwirrt drein. Sie scheint schon eine sehr gerechte und nette Frau zu sein. Aber so wie du klingst, scheint es etwas Ernstes zusein. Und so gut kennen wir uns nicht, dass ich es verdient hätte etwas von Mayura-san zu erfahren., sagte Noru ernst, eh er Mayura dennoch ziemlich besorgt ansah. Miaka bat ihn, sollte er Mayura treffen, sie über gar nichts, was das letzte JAhr geschehen war, anzusprechen. Fragend legte er den Kopf schief und zuckte leicht mit den schultern. Es klingt wirklich... doof. Auch wenn 'etwas' ein bisschen untertrieben ist, bestätigte er nachdenklich eh er sich nachdenklich an der Wange kratzte. Aber das sollte kein Problem sein. Ich bezweifle, dass ich Mayura ganz zufällig über den Weg laufen sollte. Aber du brauchst mir nichts zu erklären... Ich habe glaube eine kleine Ahnung, warum du so besorgt bist, nuschelte er kleinlaut und nachdenklich eh er auf die Tüte starrte, die Miaka in der Hand hielt. Er war ja selbst vom medizinischen Bereich und auch wenn es viele Krankheiten gab, ahnte er, was Miaka mit ihren seltsamen Worten gemeint hatte. Wenn es darum ging, jemanden auf einen bestimmten Zeitraum nicht anzusprechen, konnte man einen eventuellen Schock vermeiden wollen. Und einen Schock kam man, im körperlich Gesunden zustand, wenn man unter einer Art Vergesslichkeit oder einer Amnesie litt. Es war eine grobe Vermutung und ohne Miakas NAchfragen würde er seine Vermutung auch nicht offenbaren.
NAchdenklich seufzte er, eh er Miaka verständnisvoll anlächelte. Mach dir aber keine Sorgen. Auch wenn es lappisch aus meinen Worten klingen mag, ich bin sicher, Mayura-san wird es bald besser gehen, lächelte er vorsichtig, eh es zu dem Teil des Gespräches ging, in welchem er peinlicherweise bestätigen musste, dass er aus dem Haus geschmissen worden war. Natürlich hatte seine Freundin ihn liebevoll aus dem Haus zitiert, aber er stellte es nun als herausgeschmissen dar, da er nicht besonders scharf darauf war, hier sein Geld liegen zu lassen. Eine Liste? Ja hat sie., sagte er, eh er in seine Hosentasche griff und diese hervorzog. Eier, Nudeln, Gemüse, eine Vielzahl von Obst und hier und da auch noch Fisch und Fleisch, soll ich besorgen, sagte er, während er noch ein paar weitere Dinge aufzählte, die seine Verlobte in fein leserlicher Schrift auf dem Papier niedergeschrieben hatte. Selbst wenn sie was zu motzen haben sollte, sie kann mir nicht lange böse sein. genauso wenig wie ich ihr. Also von daher brauch ich mir fast keine Sorgen zu machen, sagte er lächelnd, eh sich Miaka in Bewegung setzte. Noru tat es ihr gleich und sofort wurde ihm klar, warum er diese Menschenmassen nicht ausstehen konnte. Das glaube ich dir aufs Wort. Gott sei Dank hast du so eine schöne Auffällige HAarfarbe, ich würde dich sonst echt noch verlieren, bestätigte er Miakas Worte grummelnd
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konoha   Mi Mai 18, 2016 9:37 am

Und sie hatte direkt einen tollen Eindruck bei Noru hinterlassen. Er kannte ihre Schwester kaum, aber wirkte doch etwas verwirrt und nicht gerade glücklich über Miakas Verlangen. Sie versuchte die Situation etwas zu retten: "Es hat nichts mit dir speziell zu tun, glaub mir. Es ist mehr... Es gab einen Unfall. Details möchte ich aber nicht sagen, falls das okay ist. Ich versuche sie momentan von möglichen verwirrenden Einflüssen fernzuhalten." Wie verschieden die situation doch sein konnte. Miaka hatte gewusst, dass sie ihre Erinnerung verloren hatte und hatte aktiv danach gesucht, ist dabei in so manches Fettnäpfchen getreten aber hatte generell ihren Spass daran. Manchmal war es natürlich auch frustrierend und am Ende musste sie einsehen, dass es bei Erzählungen bleiben würde, die Erinnerungen blieben verschlossen. Bei Mayura fehlte nur ein Jahr, alles davor war da und gestochen scharf. Warum sollte sie sie eigentlich in Watte packen? War es Angst, dass sie genauso enden könnte wie die Mutter? Sicherlich lebendig aber nicht mehr zurechnungsfähig? Genau dies wollte die ältere Hatake vermeiden, also musste sie wohl tun was sie konnte. Zumindest schien er es einigermassen verstanden zu haben. "Dankeschön, Noru", verbeugte sie sich soweit ihre Einkaufstüten es zuliessen.
Miaka hörte sich die Liste an. Sie war lang. Das würde ein grosser Einkauf werden. Das meiste deckte sich aber mit dem, was sie vorher gerade gekauft hatte. Nach kurzem überlegen lief sie los und gebot Noru dicht bei ihr zu bleiben. Im Getummel hätte sie ihn beinahe nicht gehört, als er meinte ihre Haare machten es um einiges einfacher. Sie grinste in sich hinein. Ja, ihre Haare hatten dafür gesorgt, dass sie definitiv nicht in die Schleicheinheit, wie sie es gerne nannte, gesteckt wurde. Ihre Haare und ihre zerstörerischen Jutsu. Es dauerte nicht lange, da hatte sie sich vor den ersten Stand gequetscht. Er verkaufte diverse Nudeln, wahlweise getrocknet, wahlweise frisch gemacht. "Braucht ihr getrocknete oder frische? Ich kaufe meistens die Trockenen, die halten eine Weile und falls ich Mal spontan weg muss, geht nichts kaputt", erklärte sie kurz. "Aber die frischen schmecken besser." Der Verkäufer, der gerade seine Waren anpries hatte sie bemerkt. "Ah, Fräulein Hatake. Haben sie etwas vergessen? Was darfs denn sein?" "Für mich nichts, aber für ihn. Und hau ihn nicht übers Ohr, ich hab ein Auge auf dich", scherzte sie den Marktstandinhaber an und liess Noru entscheiden was er, beziehungsweise seine Frau wollte. "Ach je, ach je. Habe ich so einen schlechten Ruf? Also was möchte der junge Mann denn gerne?"
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konoha   So Mai 22, 2016 9:53 am

Out: Sorry, dass es so lange gedauert hat zu antworten :/
Ich hatte die letzten Tage etwas mit der Lustlosigkeit zu kämpfen und hatte leider auch ne Pflicht von meiner Schwester aufgebürdet bekommen ^^°

Noru hatte es keineswegs gewollte, dass sich Miaka nun mies fühlte. Beziehungsweise eben das Gefühl hatte, irgendetwas FAlsches gesagt zu haben und sich deswegen erklären zu müssen. Natürlich war er von ihren Worten verwirrt gewesen und er wäre kein Mensch, wenn Miakas Worte ihn nicht neugierig gemacht hätten. Sie versuchte sich zu erklären und die Situation zu beschreiben, ohne aber auf Mayuras 'Problem' einzugehen, weswegen er sie auch nicht auf irgendwas Vergangenes ansprechen sollte. Ein leichtes LÄcheln bildete sich auf seinen Zügen, eh er Miaka beruhigend eine Hand auf die Schulter legte. Mach dir keinen Kopf. Du brauchst dich für nichts entschuldigen und dich mir gegenüber auch nicht rechtfertigen. Ich verstehe dich und beneide Mayura-san, dass sie jemanden hat, der sich so sehr um sie sorgt. Sowas ist selten... beziehungweise habe ich es bisher noch nie gesehen, sagte er lächelnd. Er schloss, während er so lächelte die Augen um Miaka den Blick in seinen Sehenspiegel zui verwehren. Denn er kannte diese Fürsorge nicht. Er hatte versucht Kohei so zu behandeln, wie Miaka es gerade für Mayura tat. Er hatte ihn wirklich selten gesehen. Er war irgendwie nie da, wenn er versucht hatte, seinen Bruder zu besuchen. Er stand immer vor verschlossener Tür und auch sonst war er seinem Bruder selten über den Weg gelaufen. Vielleicht mal zu Missionen oder dergleichen. Aber dennoch waren die Beiden nie wirklich Brüder. Zumindest nicht mehr, seitdem Kohei sich von dem Clan hatte abkapseln müssen. Sie wussten voneinander aber Noru fürchete, dass sein Bruder wirklich mit der ganzen FAmilie abgeschlossen hatte. Also auch mit ihm. Sofort verschwand das Lächeln wieder und auch traurig blaue Augen öffneten sich wieder und sofort senkte sich der Blick gen Boden. Das waren gerade wirklich keine schönen Gedanken und er merkte selber, dass ihn die Geschichte von dem Tod seines Bruders nicht losließ. Egal, wie sehr er es auch versuchte, er merkte, dass ihm sein Tod doch näher ging, als es ihm lieb war. Warum musste Daizen ihm auch von seinem Tod berichten?
das Danke von Miaka riss ihn aus seinen sichtlich trüben Gedanken und schnell kratzte er sich am Kopf und lächelte schwach und auch niedergeschlagen. Was? Ach gar kein Problem!, meinte er leicht abwinkend.
Noru zählte grob auf, was auf seiner Liste stand, was er alles besorgen sollte. Miaka schwieg, setzte sich stattdessen in Bewegung und Noru folgte ihr auf dem Fuß. Wieder einmal wurde ihm klar, warum Fertigessen seine Leibspeise waren und warum er so selten richtig auf dem Markt einkaufen ging. Das war ja vielleicht ätzend. Hoffentlich würde seine Freundin irgendwie so etwas wie mitleid empfinden, wenn er Heim kam. Vielleicht würde sie ihm versprechen, nie wieder auf dem Markt einkaufen zu gehen. Er hasste Menschenmassen und er hasste es zu lange von diesen umgeben zu sein. Da war er doch lieber alleine.
Ziemlich schnell standen die Beiden an einem Stand und auch wenn sie nicht lange gegangen waren, hatte Noru schon ganz dezent seine Orientierung verloren. Miakas Stimme riss ihn erneut aus seinen fluchenden Gedanken, während er sich still und heimlich über die ganzen Leute aufregte. Neugierig lauschte er ihren Worten und grübelte. Frische Nudeln wäre besser. Selbst wenn ich mal spontan auf eine Mission geschickt werde oder irgendwie einen anderen Termin bekomme, ist meine Freundin immer noch da und sie wird die Wohnung eher selten verlassen. Sie ist ziemlich vorsichtig geworden, seitdem sie auf einer Mission angegriffen wurde. Sie ist ja auch 'nur' Zivilistin, weswegen ich nicht befürchten muss, dass sie urplötzlich irgendwie weg muss, lächelte er leicht.
Sie wurden von dem Verkäufer bemerkt und sofort sprach er Miaka an. Scheinbar schien er sie schon länger zu kennen. Zumindest wusste er ihren Nachnamen. Gerade als er antworten wollte, stockte er. Übers Ohr hauen? Etwas entsetzt blickte er Miaka an eh sein Blick fragend wurde und regelrecht Bände sprach. Schnell schüttelte er den Kopf und verschob diesen Gedanken und die Fragen nach hinten, als er schon angesprochen wurde. Leicht lächelnd blickte er den Mann an, eh er nochmal kurz auf den Stand sah und sich die Nudeln aussuchte. Er deutete mit dem Finger auf seine Auswahl und las die Bezeichnung vor, die für die einzelnen Nudeln ausgeschildert war. Er nannte ihm die Menge. Elsie hatte ihm da eine Wahl gelassen, zwischen 100 und 300 Gramm. Er wählte auch die 300. Bei ihm überlebten Nudeln sowieso nie lange.
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konoha   Di Jun 21, 2016 4:17 pm

[Out: gleiches Theater hier, haupsächlich wegen dem Forenumbau kam ich wirklich kaum zum posten. Aber nun steht alles, hält, wackelt und hat Luft. Frage ist, ob du es im Mini weiterführen magst, falls Noru nicht nach ein oder zwei Ständen die Lust vergeht. xD]


Sauer war er nicht ob der eher abweisenden Haltung seiner Kollegin. Sie wusste, dass die Forderung etwas merkwürdig war, allerdings ging es um das Wohl ihrer Schwester. Und der Mann zeigte sich verständnisvoll. Generell schienen die meisten Leute die Neuigkeiten besser aufzufassen als sie selbst. Miaka war halb durchgedreht und am Ende beinahe wie ein Hündchen Taro gefolgt, der sie zum Spital gebracht hatte, wo Mayura lag. So im nachhinein war die Aktion vielleicht blöd gewesen, er hätte sie schliesslich anlügen und entführen oder sonst etwas tun können. Aber in dem Moment hatte sie definitiv andere Sorgen und auch sicher nicht das Gefühl, dass der Mann ihr etwas Böses wollte.
Die Einkaufsliste riss sie wieder aus den Gedanken und nach kurzem studieren war klar, was es wohl zu Abend geben würde. Der Stand war auch schnell gefunden und der Inhaber begrüsste sie herzlich. Sie liess dem Blonden Zeit, bis er sich entschieden hatte. "Ah, frische Nudeln. gut im Geschmack. Wollen sie Spinatnudeln, neutrale Nudeln, Tint...", begann der Händler aufzuzählen bis in Mikaka unterbrach: "Normale." Sie liess den Händler die gewünschten 300 Gramm abwägen und verpacken, bevor sie sich Noru mit einer Erklärung zuwandte. "Ach. Er haut dich nicht übers Ohr. Aber es gibt ein paar andere, die es versuchen, wenn sie sehen dass du die Preise nicht kennst. Ausserdem, normale Nudeln passen zu praktisch allem. Spinat- und andere Nudeln können je nachdem was dazu gekocht wird um einiges besser aber auch schlechter schmecken." Sie wartete bis Noru gezahlt hatte und rief sich die liste wieder ins Gedächtnis. "Kommen sie gerne wieder!", rief der Inhaber ihnen über die nächste Bestellung eines Einkaufenden zu und wandte sich dann ab diesen zu bedienen.
"Nächster Halt, Gemüse. Wir machen jetzt im Prinzip einen kleinen Kreislauf bis wir alles haben. Es gibt ein paar Stände mit Gemüse. die Qualität variiert teils stark und je nachdem was man will. Ein stand kann wunderbare Gurken haben, aber die Karotten könntest kaum den Hasen verfüttern. Dafür hat der nächste stand wunderbare Karotten, dafür schlechte Zwiebeln. Undsoweiter undsofort. Ich denke du verstehst was ich meine. Ah, da ist der stand. Der ist ganz in Ordnung. Erwarte keine Weltklasse, aber es sah vorher alles recht frisch und geniessbar aus", quasselte die Anbu fröhlich während sie Noru zum Gemüsestand führte. "Ich schaue, dass sie dich dich übers Ohr haut. Die Frau tut das nämlich gerne"", flüsterte sie ihm zu und überliess ihm das Feld.
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konoha   Mi Jun 29, 2016 10:06 am

[Out: Ich vergesse immer, dass meine Miaka-chan ne Admina ist Dx Ich denke immer nur an Shouta und von dem vergesse ich immer, wer seine Multiaccounts sind D;
Mit gehts zur Zeit mit dem Klar kommen mit Noru aber genauso :/ Sowohl ingame als auch Mini. Ich drück mich ewig vor ihm >.<
Ich weiß irgendwie nix mit dem Bengel anzufangen Dx]

Das war wahrscheinlich das einzig gute an seiner Haltung und seiner 'Erfahrung'. Er war zwar schon irgendwie neugierig, was mit Mayura war, aber weder gehörte er zur Familie der Hatake, noch ging es ihn persönlich etwas an. Er wollte nicht unbedingt sagen, dass es unwichtig ist, zu wissen, was passiert war. Aber es war eben wirklich eine Sache zwischen Miaka, Mayura und eventuell noch irgendwelchen Familienangehörigen. Immerhin würde er wahrscheinlich genauso reagieren, wenn nciht gar etwas schlimmer. Wenn ihn überhaupt mal jemand auf Kohei ansprechen würde, würde Noru wahrscheinlich voll ausklippen und sein Gegenüber mit seinem ganzen Waffenarsenal attackieren. Auch wenn er es selbst versuchte zu verbergen, so wusste er, dass er den Tod seines Bruders nicht verkraftet hatte. Er hatte erst vor kurzer Zeit davon erfahren aber so wenige Gedanken an ihn verschwendet, dass er gerne mal vergaß, dass sein Bruder nicht mehr da war. Was ihn wieder irgendwie zu der Tatsache trieb, dasser seiner Familie noch von dem Tod berichten musste. Das passte ihm auch voll in den Kram. Wieso musste ihm auch so eine dämliche aufgabe übertragen werden?
Zum Glück war er nicht allein, sonst hätte er wieder den ganzen Tag damit vergeudet irgendwo rum zu stehen oder rum zu sitzen, um dann wieder seinen unschönen Gedanken nachzuhängen. Miaka riss ihn zum Glück immer wieder auf den Boden der Tatsachen. Und immer wieder war er überrascht, dass er immer noch beim Einkaufen war, obwohl ihm das Alles schon vorkam wie eine Ewigkeit. Der Markteinkauf würde wahrscheinlich niemals etwas für ihn werden. Die Auswahl an Nudeln, zum Beispiel, war herrlich! Wenn Noru nicht so kochfaul sein würde, hätte er wahrscheinlich schon den halben stand leer gekauft, so versessen/verfressen, wie er auf Nudeln war. aber zum Glück half Miaka ihm in dieser Situation. da war er doch lieber auf einer Einzelmission und kämpfte gegen eine Überzahl an Gegnern, als sich hier durch den Markt zu schlagen.
Nachdem der Verkäufer sich daran gemacht hatte, nahm Noru die Nudeln entgegen und gab ihm das verlangte Geld. Wurdest du schon bei den Preisen um übers Ohr gehauen?, fragte er neugierig, natürlich ohne der hatake etwas unterstellen zu wollen. Natürlich waren die Preise ausgeschildert und auch sorgfältig beschriftet, aber es gab sicherlich mehr als genug möglichkeiten einen Kunden übers Ohr zu hauen und ihm mehr geld aus der Tasche zu ziehen. auch wenn er es nicht gerne zugab, er wäre in seiner momentanen Situation wahrscheinlich wirklich einer der Kunden, die man über den Tisch ziehen konnte. Er hatte eigentlich so einen Bammel sich in dieser unbekannten Situation zu blamieren, dass er letztendlich viel zu sehr darauf bedacht war, sich nicht irgendwie daneben zu benehmen, anstatt auf sein gegenüber und die Preise zu achten.
Nachdem der Verkäufer also das Geld gezählt hatte und Noru seine Nudeln verstaut hatte, verabschiedete sich der Verkäufer von ihnen und schenkte nun anderen Kunden die volle Aufmerksamkeit. Er fand es wirklich schon faszinierend, wie viel man nur von Essen reden konnte und wie gut man alleine schon die Nudeln einzeln unterteilen, kritisieren und loben konnte. Das war wirklich erstaunlich. Bei ihm gabs bisher nie was zu meckern. Seine Fertigsuppen schmeckten immer gut und er hatte bisher auch nie die Zeit und schon gar nicht die Lust gehabt, sich eben mal eine kleine Ewigkeit an den Herd zu stellen um essen zu kochen. Zumal er dann schon satt war, wenn allein die Nudeln al dente waren. Leicht lächelnd sah er zu Miaka. So wie du redest, klingt es eher so, als wärst du Koch. Und kein Shinobi, der mit Feuer und Blitzen um sich schlägt, meinte der Blonde leicht lächelnd, eh er wieder gerade aus sah und mit Miaka langsam zum Gemüsestand kam. Allgemein Gemüse gehörte wahrscheinlich zu den Lebensmitteln, die Noru niemals freiwillig nach Hause holen würde. Aber würde er ohne mindestens 3 Händen Tomaten oder 5 Hände Gurken nach hause kommen, so fürchtete er, dass seine Verlobte ihm liebevoll mit der Bratpfanne verprügeln würde. 'Kleiner' Kreisauf?, wiederholte noru lächelnd. Wenn ich mir die ganzen Stände ansehe, kommt mir das das eher vor, wie ein ziemlich großer Kreislauf. Seine Ansicht halt. aber für ihn war Alles riesig, was er nicht kannte oder nicht gewohnt war. Dementsprechend waren Supermärkte für ihn Klein, genauso wie das gesamte Dorf, das er eigentlich wie seine Westentasche kannte. Aber ein Markt... Der war für ihn riesig, wie drei Shinobidörfer und mindestens genauso unübersichtlich. Ebenso verloren, wie er sich gerade fühlte, blickte er Miaka an, als diese ihn fröhlich bequasselte. es nervte ihn nicht, keineswegs. Es half ihm sogar ziemlich um zu verstehen, was auf einem Markt anders ablief als in einem Supermarkt. Nachdenklich nickte er. Ich verstehe, was du meinst. Wenn ich von jedem Gemüse nur das Beste will, dann kann man das Hin- und Hergerenne fast als Trainingseinheit sehen, meinte er nachdenklich, eh er fragend zu der Weißhaarigen sah. Aber ich verstehe, worauf du hinaus willst, bestätigte er, eh Miaka schon auf den Stand hinwies, den sie gesucht hatte. Über Miakas fröhliche Art musste er gerade schon etwas schmunzeln. Vorhin, als sie über ihre Schwester gesprochen hatten, wirkte sie so betrübt und nun war davon nichts mehr zu sehen. Es könnte zwar gespielt sein, aber selbst wenn, so war Noru erleichtert, dass Miaka dennoch so fröhlich wirkte.
Schnell wurden sie von der Frau, welche hinter dem Gemüsestand stand und auf Kunden wartete, bemerkt. Sofort lächelte sie die beiden Neuankömmlinge freundlich an. Schade, warum konnten viele nur dann lächeln, wenn sie etwas von jemandem wollte? Noru war da selbst keine Ausnahme. An ihm störte ihn dieses aufgesetzte LÄcheln eigentlich am Meisten und wurde dann nur durch das Lächeln anderer, an sein eigenes erinnert. Guten Tag die Herrschaften! Was darf's denn sein?, fragte sie noch immer freundlich. Noru blickte sich kurz die Ware an, eh er einige Sekunden auf seine Liste sah. Danach lächelte er die Frau verhältnismäßig freundlich an. Er lächelte. Aus Höflichkeit. Guten Tag. Ich bräuchte bitte 4 Gurken, 1 Paprika, 7 Tomaten... und so rattterte er seine einkaufsliste mit den Gemüsesorten herunter. Noru war wirklich überrascht, dass die Verkäuferin wirklich Alles hatte, was er aufzählte. und das war nicht wenig gewesen. Neben den bereitts genannten Gemüsesorten standen auch noch Rotkohl, Möhren, Sellerie, Knoblauch und Spinat auf seiner Liste. Und das war noch nicht mal Alles. Die Frau zeigte sich relativ unbeeindruckt von Norus Auswahl und packte alles ordnungsgemäß zusammen, bis sie ihm dann die Tüte entgegenhielt und ihm den Preis nannte. Sofort drehte sich sein Kopf zu Miaka und suchte in ihrem Blick einen Hinweis, der ihm verriet, dass er gerade über den Tisch gezogen wurde, oder nicht. Aber die Hatake machte keine Anstalten, dass irgendetwas nicht passte. Also kramte der Uchiha die geldbörse heraus und gab der Verkäuferin das verlangte Geld. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag!, verabschiedete sie sich von den Beiden Shinobi. Noru erwiderte knapp etwas dazu, eh er Miaka ansah. Die Auswahl bei den ganzen Ständen ist ja wirklich wahnsinn. Ich hätte eher vermutet, dass ich alleine wegen dem ganzen Gemüse an zehn Ständen einkaufen müsste. Dass an einem Stand alles zu finden war, hat mich ziemlich aus der Bahn geworfen
Gemeinsam setzten sie sich wieder in bewegung und Noru sah sich langsam aber sicher immer ehrfürchtiger um. Miaka-san? Können wir, nachdem wir die ganzen Einkäufe nach Hause gebracht haben, noch ein wenig trainieren?, fragte er leicht lächelnd. Wir haben zwar schon mal so ein wenig miteinder gekämpft. Aber ich würde schon gerne sehen, wo ich besser oder schlechter bin als du. Wenn es in einen richtigen Kampf geht, will ich wissen, wo ich dich unterstützen kann, oder wo ich dir im Weg stehe Außerdem war es schon lange her, dass er einen Trainingspartner hatte. Der letzte den er gehabt hatte, war sein bruder gewesen. Und da war Noru vielleicht gerade mal genin geworden.
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konoha   Sa Jul 16, 2016 12:37 pm

[Out: möchtest du den Übungskampf in einem Mini machen oder jetzt den Timeskip von einem Jahr einfügen und mit dem play weitermachen?]


"Eigentlich weniger. Versucht haben sie es ab und an, aber mittlerweile kennen sie mich und es ist eher zum spiel geworden. Erwischt haben sie mich, denke ich, nicht nie bisher", gab Miaka zu, dass so einige Händler es versucht hatten. "Die lokalen Händler sind auch nicht allzu wild, sie haben schliesslich einen guten Ruf zu verlieren. Die, die von weiter herkommen und aus unserer Sicht seltene Ware haben, versuchen es sehr oft. Bei denen muss man scharf aufpassen", versuchte sie ihn halb zu beruhigen, während sie zuschaute, wie die Nudeln abgefüllt wurden. Am Gemüsestand fand er sogar alles, was Noru brauchte und auch die Marktinhaberin, wohl unter der halbstrengen Beobachtung Miakas, haute den jungen Mann nicht übers Ohr. Aber als er vorher meinte, sie spräche wie ein Koch hatte sie Gekichert, jedoch nichts erwiedert. Sie ass Essen lieber, als dass sie es kochte. Besonders scharfe Speisen hatten es ihr angetan.
Noru schien froh zu sein, nicht über den ganzen Markt rennen zu müssen um alles zu haben. Er war regelrecht überrascht, dass er alles Gemüse an dem einen Stand gefunden hatte. Miaka unterliess es zu erklären, dass das meiste eher durchschnittliche Qualität, was definitiv essbar und gesund war, hatte. Wenn er wirklich alles qualitativ hochstehend haben wollte, müsste er wohl tatsächlich das beschriebene Stand zu Stand-Gehoppse machen. Auch bemerkte, sie dass der Mann anscheinend klein fleisch einkaufen wollte. "Gibt es vegetarisch bei euch? Oder braucht ihr momentan kein Fleisch oder Fisch?", fragte sie vorsichtshalber nach. Vielleicht hatte er es vor lauter Aufregung so schnell mit dem Gemüse durch zu sein vergessen.
Dann wechselte er das Thema. Er wollte einen Trainingskampf machen, natürlich vorher die Einkäufe nach Hause bringen. Kurz blinzelte die Hatake, sie hatte mit dem Themenwechsel nicht ganz gerechnet, aus dem Blauen heraus. Im Prinzip wollte er wohl austesten, wer stärker war und generell kleine Kampfticks herausfinden die sie haben könnte. Aber gleichermassen würde wohl sie selbst herausfinden, wie der junge Mann kämpfte. "Warum nicht? Es ist schon etwas her, dass ich wirklich mit jemandem einen freundlichen Kampf hatte. Treffen wir uns auf dem Trainingsplatz in einer halben Stunde? Muss mich entsprechend umziehen und natürlich Einkäufe nach Hause bringen dafür." Sie schaute kurz, dass keine wildgewordene Tomate wieder rauspurzeln konnte, dann nickte sie Noru zu und sauste über die Dächer nach Hause und danach in Richtung Trainingsplatz.
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Hokusai Tenzou
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konoha   Di Apr 03, 2018 9:27 pm

Cf: Shinobis Nightlife
Es war vermutlich der Alkohol der Tenzou langsam zu Kopfe stieg. Im Amt des Hokages kam er nicht mehr besonders oft dazu das er einen Drink zu sich nahm. Damals als Daizen noch an der Macht war, hatten sie das öfters einmal getan. Jetzt besaß er weder einen Grund noch die Zeit dazu überhaupt betrunken zu sein. Es war also verständlich das es bei Tenzou recht schnell ging, dass der Alkohol Wirkung zeigte. Kaum war er an die frische Luft getreten, fühlte er sich schon einwenig wohler in seiner Haut. Davor hing eine ätzende brummige Stimmung an ihm, die er einfach nicht los werden konnte. Asamis Anwesenheit - oder vielleicht auch der Alkohol - vertrieben es gemächlich. Bei der Ankündigung das er die Führung zum Spaß und tolle Erfahrung gebucht hätte, schenkte er der Frau einen leicht Stirnrunzelnden Blick.
"Gibt es eine Geld zurück Garantie oder eine Entschädigung, wenn es nicht so ist, wie versprochen?", fragte er dann und schenkte ihr ein schiefes - aber nach wie vor grimmiges Lächeln.
Wie auch ihre Antwort ausfallen würde sie steuerten gemeinsam zum Markt. Tenzou wusste nicht was er überhaupt erwartete, wenn er dort ankam, aber ihm war bewusst, dass es mit Sicherheit nichts großes war. Tatsächlich regte sich keine einzige Menschenseele in der Umgebung. Er blieb langsam stehen und ließ sein eines Auge schweifen.
"Hat schon etwas einladend diese... sehr attraktive, befüllte Innenstadt mit all ihren Ständen", säuselte er sarkastisch und ging gemächlich weiter zu dem kleinen Stadtbrunnen in dem man oft Münzen reinwarf um Glück zu erhalten. Er ließ sich dort sinken und steckte sich eine Zigarette an. Mit einem Kopfnicken deutete er an, dass Asami sich neben ihn setzen sollte. Ein warmes Licht schimmerte im Wasser des Brunnes und die kleinen Münzen, die dort drinnen lagen, glitzerten wie Gold vor sich hin. Tenzou ließ seine Finger ins Wasser gleiten und streifte dort gemächlich entlang. Sein Auge verfolgte kurz ein Paar, dass leise kichernd in einer Gasse verschwand.
"Wäre es rücksichtlos, wenn ich entscheide das ich nicht mehr an der Liebe zu ihr festhalte?", stellte er dann plötzlich als Frage und blickte gemächlich zu ihr rüber. Er wirkte nicht mehr wirklich betrunken, auch wenn man in seinen Augen den Schimmer des Alkohols erkannte.

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Takahashi Asami
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konoha   Mi Apr 11, 2018 11:40 pm

OoC: Sorry fürs Warten, hab nun meinen Umzug aber endlich hinter mir (:
Kv: Shinobi Nightlife

"Gibt es denn eine Belohnung, wenn ich es gut mache?", erwiderte Asami herausfordernd, während sie sich im Gehen kurz herumdrehte und Tenzou ansah. Die kühle Nachtluft war angenehm in ihrem leicht warmen Gesicht, das der Alkohol aufgewärmt hatte. Ihre Lippen verzogen sich kurz schelmisch, bevor sie sich wieder auf den Weg wendete und den Blick von ihrem Vorgesetzten abwendete. Er schien zumindest ein klein wenig besser drauf zu sein. Kleine Schritte vorwärts führten einen schließlich auch ans Ziel. Außerdem konnte sie ja nicht seinen ganzen Charakter beiseite wischen und dieses grimmige gehörte irgendwie auch ein wenig zu ihm. Solang er dabei nicht aussah, als würde er sich von der nächstbesten Brücke stürzen.
Auf dem Weg zum Markt wurde schnell klar, dass hier nichts los war.
Allerdings hatte sie das um diese Uhrzeit auch nicht erwartet.
"Man mag es kaum glauben, aber die Marktzeiten sind tatsächlich eher tagsüber", erklärte Asami gespielt nachdenklich und zwinkerte leicht. Sie ließ sich problemlos auf den Arm nehmen. Immerhin hatte sie es ja verdient, wenn sie alles so anpries. Und über sich selbst zu lachen hatte noch niemandem geschadet. Letztendlich setzte sie sich auf den ihr angebotenen Platz am Brunnen. Sie nahm einen tiefen Atemzug der kühlen Luft und ließ ihren Blick umherschweifen. Er streifte nur kurz das verschwindende Paar, bevor ihr eine streunende Katze ins Auge fiel, die offenbar nach Futter ausschau hielt.
Am anderen Ende des Platzes tummelten sich zwei Betrunkene und lachten lauthals.
Die Takahashi schnaubte leise und sah dem Hokagen diesmal direkter ins Gesicht, als bei ihrem Gespräch in der Bar. Ihre roten Augen suchten den Kontakt zu seinen, um festzustellen, was er dachte und was hinter seinen Worten stecken mochte. "Wäre es rücksichtslos, zu verlangen, dass du dein Leben lang mit dir und deiner Trauer allein bleibst?", stellte sie zunächst eine Gegenfrage und neigte den Kopf leicht schief. Ihre Gesicht zeigte kein Lächeln, sondern tatsächlich leichte Besorgnis in kleinen Falten auf der Stirn und dem Ausdruck ihrer Augen. "Welcher gesunde Mensch würde soetwas verlangen? Du solltest dein Leben weiterleben dürfen, unabhängig von dem anderer. Du musst entscheiden dürfen, was dir wichtig ist und was du - zu deinem eigenen Wohl - hinter dir lässt."
Die Stimme der Rothaarigen war ruhig und sanft, während sie den Anderen einige Augenblicke schweigend ansah. Anschließend schweifte ihr Blick zu seiner Hand zwischen ihnen, die das Wasser streifte. "Wenn du es nicht für dich tun willst, tu es für dein Dorf und deine Heimat. Viel hier hängt an deinem Wohlergehen. Wenn du nicht mehr bei der Sache sein kannst, musst du irgendwann eine Entscheidung treffen." Dass sie es formulierte, als könne er sich auch gegen den Kageposten und für sein Privatleben entscheiden, war bewusst gewählt. Immerhin war das ein legitimer Grund, ein Amt nieder zu legen. Natürlich war es nicht grundsätzlich unmöglich, beides zu vereinbaren, aber in schwierigen Situationen wie dieser?
"Stell dir vor, du wärst in ihrer Lage. Du kennst sie am besten. Was würde sie wollen?" Abermals suchten die roten Iriden den Weg in sein Gesicht. "Würde sie dich dein restliches Leben still im Schatten leiden sehen wollen? Oder würde sie dir alles Glück der Welt wünschen?"

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Hokusai Tenzou
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konoha   Sa Apr 14, 2018 9:55 pm

Die Augen von Tenzou zuckten etwas als Asami fragte, ob sie eine Belohnung bekam, wenn sie es gut machte. Gespielt ernst starrte er sie einfach nur an und zuckte dann langsam die Schultern.
"Du darfst deine Berichte absofort ein Tag später abgeben?", säuselte er leicht sarkastisch und folgte ihr bis auf den Markt. Sein Blick schweifte dort kurz über den leeren Platz. Er war selbst nicht Dorffremd und wusste deswegen, dass normalerweise hier viel mehr los war. In letzter Zeit hatte er nur wenig Freiraum besäßen sich diesem Umstand bewusst zu werden.
Tenzou ließ sich an einem Brunnen nieder und blickte sich noch einmal um. Sein Blick fiel auf die zwei Betrunkenen, die sich in der Nähe befanden. Das Paar in der Ferne versuchte er zu ignorieren. Der bloße Anblick brannte in seinem Kopf wie Feuer.
Er entschloss sich das es besser war, die Frau anzusehen und ihr eine zwanglose Frage zu stellen. Eine Frage die ihn schon länger beschäftigte. Eigentlich kannte er die Antwort darauf, aber zugeben... wer wollte eine solche Antwort gerne hören? In Asami fand er zumindest eine Person die ehrlich mit ihm sprach. Zunächst ließ er sie aussprechen und dachte über ihre Worte nach. Langsam lösten sich seine Finger aus dem Brunnen und er legte sie neben sich ab, um seinen Körper leicht zurückzustützen.
"Es wäre legitim... vermutlich ist es für jedem legitim, dass man so etwas nicht verlangen kann." Tenzou stieß leise die Luft aus den Lungen. Als Asami darauf z u sprechen kam, dass es seinem Job im Wege stand und er irgendwann eine Entscheidung treffen musste, blickte er kurz in den Himmel. In den letzten Monaten verdrängte er die Sache mit Mayura und kümmerte sich nur um seinen Job. Es lief eigentlich recht gut, solange er sich nicht versuchte Mayura zu nähren. Die Weißhaarige warf sein Leben aus den Bahnen. Nicht immer im negativen Sinne, aber immer wenn er sich ihr nährte, wühlte es ihn auf.
Die Frage, was Mayura wollen würde, ließ ihn kurz wieder schweigen. Vermutlich würde sie wollen, dass er glücklich wurde. Aber für welchen Preis? Tenzou holte aus seiner Tasche eine Zigarette raus und steckte sie sich in den Mundwinkel. Dann zündete er sie sich an und zog kurz daran. Es war wohl eine reine Gewohnheit zu Rauchen. Sein Blick wanderte wieder zu Asami rüber.
"Welcher liebende Mensch würde seiner Gegenseite nicht das Beste wünschen?" Tenzou nahm einen tiefen Zug an seiner Zigarette und bließ dann den Qualm woanders hin.
"Aber du hast Recht." Sein eines Auge blickte rüber zu ihr. Er war froh das Asami ihm diese Worte sagte. "Danke für deine Worte." Erneut zog er an seiner Zigarette, wodurch mehr aufglühte. Es war selten das dieser brummige Bär ein Dankeschön aussprach.
Er versuchte leicht zu Lächeln, auch wenn es nach wievor grimmig wirkte.
"Vielleicht sollten wir langsam Mal etwas tun, was Dir auch Spaß macht. Worauf hast du Lust?"

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Takahashi Asami
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konoha   Sa Apr 14, 2018 11:56 pm

Asami ließ Tenzou die Ruhe, um über ihre Worte nachzudenken und schwieg lediglich, während er vermutlich nach einer Antwort suchte. Unwillkürlich beobachtete sie sein Gesicht aber durchaus genau, der allzeit präsente grimmige Ausdruck mit dem üblichen Ausdruck in seinem Auge. Manchmal fragte sie sich, wie er wohl mit beiden gewirkt hatte und ob er damals auch immer grimmig geschaut hatte. Immerhin machte das einen großen Teil seiner Erscheinung aus und viele respektierten ihn deshalb oder hatten gar etwas Angst und Bammel vor dem Kage. Alles nur, weil er eine so grimmige Ausstrahlung hatte. Aber wenn man ihn etwas kennen lernte, ging davon eine gewisse Vertrautheit und Wärme aus. Auch wenn er wenig warme Worte sprach oder all zu viel Vetrauen in seine Umwelt zeigte, konnte man manchmal schon leise von einem Brummbären sprechen.
Natürlich würde die Takahashi das nicht laut sagen.
Es war zumindest angenehm zu wissen, dass hinter der funktionierenden, rationalen Fassade noch ein Mensch war, nachdem er in letzter Zeit stets irgendwie distanziert von seinem Privatleben gewirkt hatte. Aber womöglich war das eben seine Art gewesen, damit umzugehen. Und wer war sie schon, das in Frage zu stellen?
"Schätze es gibt genügend Menschen, die dir widersprechen würden, weil sie ein widerliches Ekel in der Familie hatten... oder viel Drama", gab die Rothaarige auf seine rhethorische Frage zu und grinste. "Aber da ich eine sehr behütete Kindheit hatte, kann ich damit nicht dienen. Das Einzige, was mir damals auf den Sack ging war eine große Schwester mit Beschützerinstinkt und eine strenge Mutter." Schulterzuckend schob sie das Thema beiseite und winkte leicht ab, als der andere sich bedankte. Mit der Hand vor dem Gesicht wedelnd verbarg sie den extrem weichen Ausdruck in ihrem Gesicht.
Das leichte Rot auf ihren Wangen wäre im Dunkeln wohl kaum aufgefallen.
Aber das sanfte, sehr feminine und feine Lächeln, das seine Worte und sein Dank auslösten, konnte man wohl durchaus erkennen. "Nichts zu danken, ich quatsch dir jederzeit ein Schnitzel an die Backe, wenn du das Verlangen danach hast, Tenzou", erklärte sie und verzog die Lippen zu einem Grinsen, um das verräterische Lächeln zu verbergen. Musste ja nicht jeder wissen, dass sie froh war und sich wohl fühlte. Sie musterte beiläufig den Rauch, der aus dem Mund ihres Nebenmannes in den Nachthimmel aufstieg. Währenddessen stellte er seine Frage.
Was wollte sie tun?
Eigentlich hatte sie in der Bar nach einer Beschäftigung gesucht und sie gefunden.
Ihr Blick glitt langsam wieder zu Tenzou und sie zuckte ehrlich mit den Schultern. "Ich weiß nicht, ich fand es bisher ganz unterhaltsam", gab die ANBU schmunzelnd zu und zwinkerte. "Außerdem empfinden die meisten Menschen meine Freizeitbeschäftigungen als langweilig. Immerhin sitze ich stundenlang herum und zeichne ode schreibe, bis es schön aussieht." Der Kopf der jungen Frau legte sich leicht schief, während sie mit ihren Beinen baumelte, bevor sie sich vom Rand des Brunnens wieder auf die Füße ließ. "Wir könnten diese Münzen für einen Wunsch nutzen", sie zückte zwei kleine Münzen aus ihrem Geldbeutel und hielt sie in die Luft vor der Nase des Hokusai. "Und anschließend die Hokageköpfe oder deinen Panther besuchen. Oder beides. Ich bin für alles offen."
Mit einem breiten Grinsen streckte sie ihm ein ganz klein wenig die Zunge heraus.
Sie wollte das Pelztier wirklich gern mal sehen, aber sie war ein geduldiger Mensch... zumindest manchmal.

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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konoha   So Apr 15, 2018 10:32 am

Es war das erste Mal, dass Tenzou etwas mehr über die Familie von Asami erfuhr. Bisweilen hatten sie sich immer nur auf wesentlich unwichtigere Themen gestürzt, aber schon vorhin fiel ihm auf, dass er die Frau nicht besonders gut kannte. Vermutlich, weil er die meiste Zeit so damit beschäftigt war an Mayura zu denken, dass er die Umgebung nur noch als zweitrangig wahrnahm. Heute Abend würde es sich jedoch ändern. Er musste daran arbeiten, dass er endlich weiterlebte. Asami war da nicht ganz unschuldig gewesen. Nachdem er sich bei ihr bedankte, sah er kurz zu ihr. Sie wirkte irgendwie für Sekunden etwas seltsam. Das leichte Schimmern des Lichtes im Brunnen, verriet ihn nicht viel. Er konnte lediglich ein Lächeln sehen.
Für einen Moment beugte sich Tenzou einwenig weiter vor und erkannte zwischen der wedelnden Hand ihr Lächeln. Es war anders als sonst, aber auch nicht auf eine unangenehme Art und Weise. Tenzou lehnte sich wieder zurück und zeigte kurz ein schiefes Grinsen.
"Ich wusste gar nicht, dass man dich in Verlegenheit bringen kann", säuselte er in einem genauso neckenden Tonfall, wie sie eben gerade und schien sich leicht darüber zu amüsieren, dass sein Danke so etwas in ihr auslöste.
"Fast schon süß." Die meisten Frauen mochten es nicht, wenn man sie süß nannte. Darauf zielte auch Tenzou irgendwie ab, um auch hier noch einmal etwas größere Verlegenheit in den Raum zu bringen, auf einem natürlich scherzende Art und Weise. Er wollte nicht, dass Asami sich unwohl fühlte. Sie war immerhin jemand, der ihn gerade aus dieser Dunkelheit zog.
Nachdem für Tenzou immer mehr klar wurde, dass er sich heute Abend mit anderen Dingen als Trauer beschäftigen sollte, versuchtee er herauszufinden, woran Asami derzeit dachte. Vielleicht wollte auch sie etwas anderes erleben als solche schweren Themen die er auferlegte?
"Ich finde zeichnen nicht langweilig... du kannst es außerdem ziemlich gut." Tenzou musste unweigerlich an seine Töchter denken, die jede Minute damit verbringen würden an die Wände seines Wohnzimmer zu malen. Er stieß kurz die Luft hervor und rieb sich den Hinterkopf. Im nächsten Augenblick hielt ihm Asami schon eine Münze vor die Nase. Er schielte kurz darauf und griff dann mit zwei Fingerspitzen nach der Münze.
"Einen Wunsch?", wiederholte er mehr für sich die Frage als für sie. Sein Blick fiel in den Brunnen hinein und dann blickte er rüber zu ihr. Tenzou zog die Zigarette aus seinem Mundwinkel und trat sie auf. Den Zigarettenstummel stecke er jedoch in die Jackentasche um ihn später zu entsorgen. Dann richtete er sich zu seiner vollen Größe auf und stellte sich vor den Brunnen. Nachdenklich wog er den Kopf nach rechts und links.
"Puh." Er sah auf die kleine Münze. Eigentlich glaubte er an so etwas nicht. Für einen Moment herrschte Stille und er kehrte in sich. Eigentlich wünschte er sich, dass es dem Dorf und seinen Töchtern gut ging. Er kam zurück zu der Aussage von Asami, dass er selten etwas für sich tat. Ein kurzer Seitenblick zu ihr und er blickte wieder auf die Münze.
Jemand an meiner Seite, der mir Glück bringt.
Der Gedanke klang für Tenzou fast etwas kitschig. Früher war ihm das nicht so wichtig gewesen mit einer Beziehung, doch heute schien es umso wichtiger zu sein. Eine Frau, die auf ihn wartete, war wohl eines der schönsten Dinge die er sich niemals hätte ausmalen können.
Tenzou schnippste mit dem Daumen die Münze in den Brunnen die im hohen Bogen dann ins Wasser planschte.
"Also wenn der Wunsch nicht in Erfüllung geht...", sagte er dann, um relativ locker zu wirken und so als hätte er nicht wirklich einen Wunsch ausgesprochen. "Dann ist dieser Brunnen eindeutig nur Geldmacherei."
Er drehte sich herum und nickte in eine Richtung.
"Jetzt bist du dran Mal etwas zu sehen, was dich glücklich macht."

Tenzou winkte Asami mit sich. Sie würden zu seiner Wohnung gehen in der Stadt, wo Irusan und Diego derzeit waren.

TBC: Hokusais Wohnung

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