Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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BeitragThema: Marktplatz von Konoha   Marktplatz von Konoha - Seite 4 Icon_minitimeSa Sep 08, 2012 10:28 pm

das Eingangsposting lautete :

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Einer der wohl beliebtesten Orte Konohagakures. Hier herrscht schon von Beginn an eine unglaublich tolle Stimmung, denn überall liegt Freude in der Luft, welche sich aus einigen verschiedenen Düften zusammensetzt. Gebäck, Fleisch, Nudeln, Fisch und vieles mehr vermischen sich an diesem Ort zu einem wirklich einzigartigen Duft, welcher einer jeden Person entgegen kommt, die diesen Ort betritt. Nur was ist das für ein Ort? Ein Marktplatz! Der größte Marktplatz des Dorfes sogar. Dieser nämlich befindet sich an einer ziemlich großen Straßenkreuzung und geht teilweise sogar in diese über. Gefüllt ist der Platz mit einigen Ständen, deren Zahl auf die hundert zu geht. Alleine schon das weiß zu zeigen wie groß der Marktplatz eigentlich ist. Aber selbst wenn man ihn einmal durchquert, wird man an seinen Rändern nur Läden und Restaurants vorfinden, welche ziemlich teuer zu mieten oder zu kaufen sind. Diese aber genießen auch eine unglaubliche Beliebtheit in der Stadt, da sie sich schließlich direkt am Marktplatz befinden. Wenn man also etwas sucht, ob es neu oder alt ist, irgendwer hier wird es einem verkaufen, manchmal billig, manchmal teuer.

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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konoha   Marktplatz von Konoha - Seite 4 Icon_minitimeFr Feb 21, 2014 5:14 pm

(orientierungsloser back to activity Post)

Der Jonin schnelnderte über den Marktplatz. Ablenkung... Ablenkung war es, was er jetzt braucht. Die letzte Frau, die er versucht hatte aufzugabeln hatte ihm eine saftige ohrfeige verpasst und nun wollte sein gekränktes Ego irgendwie behandelt werden. Darum bekann er sich sorgfältig umzusehen. Nicht auf der Suche nach etwas besonderem, aber aussach zu halten richtete wenigstens seine Gedanken auf ein Ziel. langsamen Schrittes voran gehend ließ er seinen Blick über die Zahlreichen Marktstände scnweifen. Vielleicht würde er ja irgendetwas seltenes, besodneres odere außerordentlich elesenes finden, dass sein Verlangen nach Genuss befriedigen könnte. Ein Wein, ein Gewürz, ein Tee, die er noch nicht kannte, irgendetwas.
Wer schon so viel ausprobiert hatte, dem fiel es schwer irgendetwas zu finden, was er nicht schon kannte. Fast schon automatisch bewertete er alles was es sah, denn es gab weni, was ihm neu war.
Während er sich so umsah, richteten sich seine gedanken auf die Arbeit.. ja, es würde wohl auch bald wieder Zeit werden etwas zu tun. Vielleicht eine Mission, die ihn mal wieder hier weg brachte. Etwas neues sehen und sich mit neuen Gegnern messen, Ja das könnte nicht verkehrt sein.
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konoha   Marktplatz von Konoha - Seite 4 Icon_minitimeDi März 11, 2014 5:46 pm

cf. >>> Krankenhaus von Konoha


Ashe war noch eine kleine weile im Krankenhaus geblieben und hatte nach den passenden Informationsbroschüren gesucht. Er machte wieder einen Rückzug, er konnte bis jetzt noch kein Vertrauen in die Dörfer entwickeln und daher war es schon ein großer Schritt für das er überhaupt eines der großen Dörfer betreten hatte, meist hielt er sich eher in kleinen Gegende auf und holte das was er benötigte, aber nun war es so das es bis zum nächsten Dorf noch eine lange Strecke hin war und im Moment plagte ihn gerade doch ein gewissen Hunger. Das war auch der Grund warum er hier war und sich darum kümmerte was sein Magen von sich gab. Man musste aber auch sagen das es ihn etwas nervte um nichts als zwielichtig zu gelten oder anderweitig als gefahr angesehen zu werden hatte er den Kaputzenmantel aufgeknüpft und die Kaputze nach hinten geschlagen, wenn auch mit einem gewissen Unwillen. Er fühlte sich hier im Dorf einfach nicht so wohl und die Kaputze hatte ihm doch einen gewissen Sichtschutz gegeben. Im Moment hatte er sich auf einer Bank niedergelassen und stütze seinen Kopf mit den ellebbogen ab, so waren die langen Ärmel nach hinten gerutscht bis zu den Ellenbogen, eine offenheit die er sich in einem Dorf nur wirklich selten gab. Doch so sehr er sich auch aus dem gleichgewicht gebracht fühlte, es hatte doch etwas angenehmes an sich. Er war wirklich im zwiespalt über seine Gefühle um die Präsens des gesamtes Dorfes. Er senkte den Kopf etwas so das ihm seine schwarzen Haare ins gesicht fielen und seine purpurnen Augen so ziemlich verdeckten. Er lauschte dem Wind, den Gerüchen in der Luft und den vielen kleinen und großen Geräuschkullisen die so ein Dorf mit sich brachte. Gerüche umwaben seine Nase und zeigten deutlich welche Köstlichkeiten sich hier an den ganzen Ständen um ihn herum zu finden waren, für einen kurzen Moment bleckte er die Zähne, es machte wirklich hunger auf eine Beute. Er war schon lange nicht mehr in seiner Wolfgestalt unterwegs gewesen, daher saß sein Wölfisches Ich im Moment auch so ziemlich genau unter der Oberfläche. Was gäbe er für eine leckere Keule eines saftigen Hirsches, er hatte schon lange keinen Hirsch oder anderes Wild mehr gehabt. Er hielt sich im Moment einfach zu oft und lange in Dörfern auf, das letzte Wild was er zu sich genommen hatte war Kaninchen gewesen, das war doch etwas mager gewesen, aber besser als nichts.

Der Wind wurde stärker und riss an seiner Kleidung, sein Kaputzemantel bauschte sich auf, wurde auch etwas hoch gerissen. Gerüche aber auch Blätter von Blüten und Bäumen trug der Wind mit sich, hoch hinauf richtung Himmel. Da fiel ihm auf das es sich dunkle Wolken am Himmel sammelten, es würde doch nicht in der nächsten Zeit regnen oder so? Das wäre wirklich ärgerlich, den es würde bedeuten das er in einen Laden musste, aber er genoss es im Freien zu sein und er wollte sich nur ungerne unterstellen. Ncoh roch die Luft nicht nach Regen, daher hatte er wohl noch etwas Zeit. Aber der Wind war stärker geworden, daher konnte sich das recht schnell ändern.
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konoha   Marktplatz von Konoha - Seite 4 Icon_minitimeMi März 12, 2014 9:21 pm

Einstiegspost

°oO(Bin ich eigentlich der einzige, dem dieser jugendliche Übereifer mächtig in die Nase steigt? Das ganze Dorf stinkt vor Enthusiasmus! Nicht dem guten, freilich. Kindlicher Übermut ist druntergemischt, mit einer guten Portion Größenwahn. Jap, wahrlich der Joekage lädt zum Standartenträgersuchfestivalevent-Event. Wer dieser kleinen unwürdigen Racker wird wohl die Ehre bekommen, die Flagge zu halten? Ich hoffe unter den Rotzlöffeln ist wenigstens eine coole Sau, die der Aufgabe auch gewachsen ist und sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen weiß! Alles andere wäre eine Schande fürs Dorf. Nötigenfalls müsste ich selbst eingreifen und dem neuen Stangenhalt-Kind beibringen, wie man so ne große Lanze richtig handhabt. Moment, dass kam nicht richtig rüber! Anderes Thema! Schnell!)
"Camillo, bist du wach?"

"ZZzzzzzzzzz..."
°oO(Schnarchen. Prächtigst! Meine Großmutter hätte es nicht besser ausdrücken können. Also, wo auf andere Gedanken kommen? Gen heimischem Herde streben und mir Kaku-chans x-te Wiederaufarbeitung ihrer totalspannenden D-Rang Mission anhören, bei der sie einen total fiesen Hund zähmte und beruhigt Gassi führen konnre? Nääääääh! Ich denke, ich hänge mal die Nase in den Wind und rieche, was mir heute so vor die Füße läuft. Hauptsache niemand, der über 'Früher' sprechen will. Mir ist so garnicht nach Melancholie zu Mute heute!)

Da ging er. Der Mann daselbst. Groß wie eine Nordmanntanne. Mit rotem Schopf wie eine brennende Nordmanntanne! Und vom Leben gezeichnet wie … naja, eine angeritzte Tanne. Das eine grüne Auge schloss sich, die Hände würden tief in die Taschen des weißen Mantels gesteckt und mit zuckender Nase überließ sich Azunagi ein paar Momente dem olfaktorischem Cluster-Fuck den Konoha-Gakure desöfteren dastellte. Wenn man erstmal lernte, die einzelnen unwichtigen Gerüche herauszufiltern, konnten sich einem hier noch interessante Erkenntnise präsentieren. Zum Beispiel, dass Frau Himekawa sich mit Soja-Soße bekleckert hatte, ohne es zu merken. Oder dass Herr Oguchi mal wieder zu viel Rasierwasser verwendet hat … oder dass ein neuer Geruch in der Nähe war. Azunagis eines Auge öffnete sich wieder. Neuer Geruch? Interessant. Eigentlich kannte Azunagi alle Konoha-Gerüche relativ auswendig. Teilweise zumindest. Aber dieser Geruch war definitiv neu! Er hatte nichts konoha-typisches an sich. Er war fremd und doch … auf animalische Art und Weise … fast interessant. Und männlich! Gut! So musste Azunagi keine Angst haben, dass das der Tag war, an dem er einer wilden gutaussehenden Fremden begegnete, die sein Leben umkrempeln würde. Das konnte er nämlich gerade garnicht gebrauchen! Drum wendete der Inuzuka seine Schritte und strebte nasengesteuert der unbekannten Geruchsquelle entgegen. Jene ward auch alsbald gefunden. Es war ein Mann, definitiv jünger als Azunagi. Mit schwarzem Haar, Kaputzenmantel und garnichtmal so uninteressanten Pose stand er da und schien das Dorf auf sich wirken zu lassen. Ohja, dass merkte Azunagi direkt! Das war die Haltung eines Mannes, der in der Luft mehr wahrnimmt als die fehlgeschlagenen Grillversuche der Hotaru-Familie, die in einem Garten in der Nähe gerade Steaks kohlrabenschwarz brutzelte. Zum Glück trug der Wind den Geruch von Azunagi weg, daher nahm er das Debakel nicht ganz so intensiv wahr.
Mit seiner höflichsten Inuzuka-Mine trat der weiße Riese einfach mal auf den Fremden zu und ersuchte, mit einem Klaps auf dessen Schulter, dessen Aufmerksamkeit. "Ho, Reisender. Neu hier, was? Merkt man sofort. Verlaufen?" Zugegeben, der Anblick Azunagis konnte für unbedarfte Zivilisten erschreckend sein. Er war groß, sah selbst in besten Zeiten einigermaßen finster drein, und hatte diese auffällige Narbe im Gesicht, die ihm etwas bösewichthaftes verlieh. Außerdem stach er mit seinen roten Haaren und dem weißen Mantel viel zu sehr aus der Menge für einen Shinobi. Einen normalen Shinobi.
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konoha   Marktplatz von Konoha - Seite 4 Icon_minitimeSo März 16, 2014 5:07 pm

Von Langeweile und so langsam auch Hunger geplagt, marschierte Senjui weiter, die Augen über Zahlreiche Läden und Stände schweifend. Dem Hunger hätte er sofort entgegen wirken können, doch tat er es nicht. Irgendetwas neues... nicht immer das selbe zeug... komm schon, hier muss es doch einmal eine neue Erfahrung geben...
In Gedanken analysierte er alles, was er sah. Mit gelegentlichen Seitenblicken zu den Zeichen aktueller Ereignisse, wie Aushänge oder sonstiges.
Irgendwann blieb sein Blick an einem Grii hängen, den er vorher noch nicht gesehen hatte. Idealerweise rühmte sich der Inhaber wie ein Marktschreier, etwas ganz neues auf dem Markt zu haben, etwas noch nie da gewesenes. Der Optik der Grillspieße nach musste es woh irtgendeine Marinader der Marke Eigenkreation sein, denn sie sahen wirklich wie ganz normale Grillspieße aus. Ein Grund zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen und diese scheinbare Neuheit einmal zu probieren.
Mit der nun erworbenen Malzeit setzte sich Senjui auf eine Bank und begann ein Schauspielk, wie das eines Professionellen kritikers. Bei diesem ganzen Blödsinn ist das definitv die einzige Freude, der man sich sicher sein kann... naja.. neben den anderen Dier Arbeit? Nein, die Arbeit war es sicher nicht, denn es geschah nicht viel... zumindest nicht in seiner Umgebnung. Und ein Team? Auch, wenn Senjui mit dem Gadanken spielte, der sträubte sich doch gleichermaßen dagegen. Das Fehlte noch. Eine Gruppe übermotiviverte Genin, die er erst einnorden müsste. Wolmöglich hatter er noch eine nervensäge dabei, die bei jeder Gelegenheit rausposaunen würde, dass sie ja der Nöchste Hokage werden würde... Träume schön und gut, aber dann doch bitte nicht jedem damit auf den Zeiger gehen.
Er fing an den Grillspieß unter die Lupe zu nehmen. Dass Fleisch schien perfekt gleichmäßig gegrillt zu sein und triefte keineswegs vor Fett, ohne jedoch zu trocken zu wirken. Der Geruch war intensiv. Scheinbar wurde hier stark gewürzt, womit sich Senjui in seiner Annahme, es wäre die Marinade, die so besonders daran sein soll, bestätigt sah.
Nun die geshcmacksprobe. Ja, in der Tat, das Fleisch war perfekt gegrillt und die Gewürze in der Marinade passten perfekt zusammen und endeten mit einer süßlichen Note. Doch dann... im Abgang geschah etwas, was ihn einen Moment wirklich zu prusten prachte. Ein Nachgeschmack ,der sich wirklich penetrant auf die Zunge legte und ihm garnicht gefiel. wobei.. ich könnte mich dran gewöhnen... Letzetndlich aber nichts, was ihm vom essen abhielt, denn bis auf den Abgang war alles gut. Bei Zeiten würde er wohl dem Inhaber einmal eine Kritik abgeben, doch nun lehnte er sich ersteinmal auf der Bank zurück und versuchte zu genießen.
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konoha   Marktplatz von Konoha - Seite 4 Icon_minitimeFr März 21, 2014 11:40 am

Ashe hob den Kopf leicht als er angesprochen wurde, er hatte die Schritte zwar vernommen doch der Wind hatte den Geruch von ihm weg getragen daher hatte er diesen nicht erkennen können, erst jetzt veränderte sich die Windrichtung und er konnte einen gewissen Geruch vernehmen. Der Geruch eines Hundes? Er war sich nicht sicher aber er hatte gehört das in Konoha eine Familie, einen Clan gab welcher sehr mit Hunden verbunden war. Diese Tatsache nahm er nun einfach mal zur kenntnis, aber er beließ es dabei, es musste ja nicht darüber gesprochen werden den das ganze konnte still unter den Tisch gekehrt werden. Er senkte etwas die Augenlieder und blinzelte schließlich als er den recht groß gewachsenen Mann erblickte. //Huuu//, dachte er sich ein klein wenig überrascht über das erscheinungsbild des groß Gewachsenen Mannes. Er ließ seinen Blick über den Mann schweifen, dessen Erscheinungsbild hob sich ab, der andere hatte merkmale die dafür sorgten das man ihn sich gut einprägen konnte. Vorallem die Narbe am Auge war etwas, was diesen Mann in seinen Augen zu etwas besonderem machte. Ein Mann dessen Erscheinung man nicht so schnell vergessen würde und da er den anderen nicht kannte, hatte dieser wohl kein Kopfgeld und damit war der andere auch keine Beute. Wobei er eigentlich gerade nicht im geringsten drauf aus war eine Beute zu finden, wenn er ehrlich war dann sollte er sich im Moment eher drauf konzentieren etwas zu essen in den Magen zu bekommen als das er sich auf Beute und Kopfgeld fixieren sollte. Er gab einen Brummenden leicht unwilligen ton auf das verlaufen von sich, seine Mundwinkel zuckten leicht belustigt. Den der andere hatte recht, er war zielos durch die Stadt gelaufen. Er kannte sich in Konoha nicht im geringsten aus und er war eher einfach seiner Nase gefolgt als das er wirklich wusste wo er sich befand. "So kann man es natürlich auch nennen", sagte er dann schließlich mit sanfter Stimme aber doch mit dem für ihn sehr typischen Animalischen Unterton. Einen Unterton den er niemals aus seiner Stimme verbannen können würde, den der Wolf und Er waren eins, 2 Teile einer Medallie, beide Wild und unbeugsam. Selbst in seiner Menschlichen Gestalt hatte er so manch animalische Züge, ob es nun um seine Stimme oder aber seine Bewegungen ging. Er bewegte sich wie ein geschmeidiges Raubtier und stand eigentlich immer unter strom. Hätte er Wolfsohren (wie in der ihm möglichen teilverwandlung) dann würden diese wegen der Geräusche immer und immer wieder hin und her zucken und seinen Gefühlszustand deutlicher offembaren, sein Gesicht konnte er ruhig halten. Ohren und Schweif hingegen nicht im gerinsten wenn er sie mal erst hatte.

Er hob den Kopf leicht zum Himmel. "Ich war noch nie in so einem großen Ort, normalerweise betrete ich sie nicht", sagte er dann schließlich an den großen Mann gewandt. Aus den Augenwinkeln bemerkte er dann schließlich den Fremden, dieser hatte auch schwarze Haare, aber er schien hier aus dem Dorf zu kommen, so sicher wie dieser man sich über den platz bewegte. Dieser holte sichetwas zu essen, da war Ashe mit dem Hungern den er langsam zu entwicklen begann fast shcon etwas neidisch
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konoha   Marktplatz von Konoha - Seite 4 Icon_minitimeMo März 31, 2014 6:14 pm

°oO(Dieser Kerl! … ernsthaft: Dieser Kerl ist doch ... Also ernsthaft. Der ist ... ich kann es garnicht in Worte fassen. Wobei: doch, kann ich. Er erscheint mir doch etwas inuzuka'esk. Und doch wieder nicht. Oberflächlich gesehen könnte er ein kauziger Eremit sein, der sich endlich mal wieder in die Zivilisation traut. Aber unter der Oberfläche scheint mir doch etwas zu schlummern. Olfaktorisch gesehen lässt sich da bereits eine gewisse wilde Duftnote herausfiltern, wenn man genau riecht. Gott, ich wünschte wir wären nicht in der Grillsaison, dann würde ich hier viel genauere Prognosen wagen! Der ganze Platz riecht nach Essen, wie soll ich mich da konzentrieren? Vieleicht wage ich mal eine genauere Abtastung. Charkatechnisch. Nur dazu müsste ich ihn auch erstmal dazu bringen, etwas Charka abzugeben. Dann könnte ich ihn etwas genauer analysieren. Allein mit dem komischen Tonfall, in dem er zu sprechen scheint, kann ich wenig zufriedenstellendes Anfangen. Und mein Gedächtnis hat immernoch keine Daten über ihn gefunden. Komisch: Dabei kenne ich doch alle Clanmitglieder zumindest ein wenig. In meinem Alter sollte so ein Jungspund … ist er noch jung? … kein Problem darstellen! Wenn er aber keiner der unsren ist, bleibt nur die Frage: Was ist er dann? Ein Angehöriger eines anderen wilden Clans? Den seine wilde Ader kann er vor mir gewiss nicht verbergen! Da ist mehr dran. Schön doof, dass Camillo noch pennt und Gyoushi … seufz … ich sollte meine Gedanken zähmen. Zügelung in drei … zwei … eins.)

Gedanklich schaltete Azunagi einfach den Betriebsmodus von 'Freizeit' auf 'Mission' um. Ging glatt, schnell und sorgte für eine gewisse Ruhe im Oberstübchen. Er nahm die Dinge jetzt mal ernst, lies den feierabendlichen Geist vor der Tür verrotten und widmete sich eher dem Gedanken, ob dieser Fremde etwas zu verbergen hatte. Dass war um Längen besser als sich stimmungstechnisch von Gedanken über seinen verstorbenen Partner herunterziehen zu lassen. Er hatte lange genug depressiv in der Ecke gehockt! Lange genug!
Kurzzeitig schloss der Riese die Augen, fuhr sich durchs rote Haar und kicherte unangenehm kratzig. "Orientierungsprobleme, was? Jaa, dass kenne ich. Wenn man mal zu lange im Wald unterwegs war, die Zivilisation, ob der Ruhe und Berechenbarkeit der Natur, ausgeblendet hat, fällt es einem doch schwer, wieder in den gewohnten Trott zurück zu fallen." Azunagi sprach, als könnte er sich in die Lage dieses völlig Fremden hineinversetzen. Konnte er? Oder wollte er nur ein Gespräch in Gang bringen? Antwort: Man weiß es nicht. Azunagi vertraute gerade seinen Instinkten. Die würden ihn hier schon weiterbringen. Hatten sie bisher immer. Und sein Instinkt sagte ihm gerade: °oO(Meine Fraisen, es riecht hier einfach zu sehr!) Die Augen des Inuzuka blitzten auf. Sein Blick wanderte, seine Nase steuerte und bald ward ein Stand gefunden. Mit Grill. Das Fleisch wurde dort offenkundig gut durchgebraten. Vieleicht konnte man den Inhaber überreden, mal ein paar Tacken zu lassen und das Fleisch eher anzubraten, es roher zu lassen als üblich. Und Azunagi konnte sich vorstellen, dass genau dass gerade das richtige für ihn war. Für ihn und den Fremden. Essen lockerte immer auf, denn ein voller Magen vermochte Wunder zu bewirken. "Das ist nicht nur ein großer Ort, dass ist Konoha-Gakure! Hier gibt es vor allem eines: Gutes Essen!" Kurzum wurde der Fremde sacht, aber bestimmt, an der Schulter gepackt. Irgendwie ahnte der Inuzuka wohl bereits, dass auch der Verirrte ein wenig gute Konoha-Kost vertragen konnte. Drum zog ihn Azunagi einfach mal mit, zu dem Stand. Wo man anstand. Machte Sinn! "Sagen sie mir nicht, sie hätten keinen Hunger. Sowas merkt man doch direkt! Ham' sich ein wenig hier verirrt, ohne Proviant, huh? Keine Sorge, ist im nu gegessen. Wortwörtlich. Aber nur solange sie Geld haben, ich habe nämlich nicht genug dabei um sie auszuführen." Ein Grinsen, versucht nett, aber eher finster und animalisch, folgte, sowie ein Schulterklopfer. Nicht, dass er jemand anderen 'ausführen' würde als seine Familie! Aber die Wortwahl erschien ihm gerade treffend genug, drum ließ er es mal so im Raum stehen. Blieb nurnoch die Frage, wie das Fleisch so war, bevor man selbst zuschlug! Wieder geriet der Blick des Mannes in Bewegung, suchte das Umfeld ab und rückte einen Essenden in den Fokus. Azunagi kannte ihn nicht, brauchte aber kaum ein paar musternde Momente des Anstarrens, ehe er sich sicher war, dass da ein Shinobi aß. Ein Kamerad! Azunagi winkte ihm kurzerhand zu. "He, Genoße! Wie ist das Fleisch? Zu medium? Zu gut gewürzt? Meinst, man kriegt dass hier auch in roherer Form?" Viele Fragen und hoffentlich zufriedenstellende Anworten! So von Kamerad zu Kamerad war man sich doch was schuldig. Egal ob man sich kannte oder nicht. Vermutlich ahnte der Schwarzhaarige, der da gerade mit seinem Geschmackssinn die Marinade begutachtete, noch nichtmal, dass er unfreiwillig zum Komplizen in diesem 'Who is this stranger?'-Spiel geworden war. Vieleicht kannte er aber auch Azunagi bereits vom Hörensagen und ahnte, was ihm schwante? Who knows ...
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konoha   Marktplatz von Konoha - Seite 4 Icon_minitimeMo Apr 14, 2014 1:54 pm

Weiterhin sein Mittag analysierend saß Senjui auf seiner Bank. Mit der Zeit begann er immer mehr GEfallen an der Geshcmacksnote zu finden. Er wurde jäh aus seiner Vertiefung in seine "Genussstudien" hervorgerissen, als ihn jemand ansprach.
Er blickte den Mann an, der da auf ihn zu kahm. Diese imposante gestalt kahm im bekannt vor. Er kannte ihn.. zumindest vom sehen her. Mehr wusste er über ihn auch nicht außer nun seit kurzem, dass er scheinbar einen eigenartigen Geschmack besaß.
"Roh? nun.. ich nehme an, wenn er sich darauf vorbereitet hat Nachschub herzustellen, wird er auch rohes Fleich da habe... aber warum sollte jemand das Fleisch Roh essen wollen? er zog eine Augenbraue hoch.
Roh ist es doch viel zu zäh und vor allem, felht außer seinem eigenen, jeglicher Geschmack... das wäre wirklich ziemlich gewöhnlich, nicht wahr?"
Es waren schließlich Zubereitung und Würzung, die den Geschmack ausmachten. Sicher.. gegen Hunger half alles, was den Magen voll macht, aber wieso nicht auch aus dem Notwendigen einen Genuss machen?
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konoha   Marktplatz von Konoha - Seite 4 Icon_minitimeMo Mai 26, 2014 9:45 pm

Nun er mochte einfach keine großen ort und er war eben jemand der sich nur zu gerne durch die Wälder treib, sich an einen Stein schmiegte, mit den Wölfen jagdte und dann schließlich in einen fluss sprang um zu baden. Manchmal ging sein animalisches Ich einfach nit ihm durch und manchmal lies er das auch ganz bewusst zu. Er hatte kein Problem selbst in seiner Menschlichen Gestalt zu jagen und seine Zähne in die Kehle eines Hirsches zu vergraben und schließlich in aller Ruhe seine Beute zu erlegen. Er mochte es wirklich gerne zu jagen, er fragte sich aber auch, was passiert wäre, wenn er nicht durch puren zufall, seine Familie und damit auch seine eigenständigkeit gefunden hätte. Dann wäre der Wolf ihn im eines Tages von selbst gekommen und er hätte nicht gewusst was mit ihm geschieht, dieser Wolf in ihm, er lässt sich nicht ewig ruhig halten, niemals. Ein Alphawolf, lässt so etwas nicht mit sich machen, seine Beute und Peiniger büsen für so etwas. Und er geht dem heute nur zu gerne nach. Doch nun sollte er sich wieder wirklich auf die jetztige Stiuation konzentieren.

Schließlich sprach wieder dieser Fremde, der in seiner Nase doch recht nach Hund roch. Es war klar das dieser Mann, aus eben diesem Clan hier aus der Stadt kommen musste, vorallem wurde es noch klarer als dieser den anderen schon essenden als Genoße bezeichnete, auch wenn er diese bezeichnung eher selten in seinen Ohren vernahm, sie hatte doch schon ihre bedeutung, doch er lies alles eher ruhiger über sich ergehen. "Ich mag keine großen Städte, nicht im geringsten. Da ist mir eigentlich zu fiel. Hab aber meine Gründe warum ich hier bin. Und wie soll man sich in einer Stadt auskennen in der man noch nie war", sagte er dann schließlich in aller Ruhe und hob den Blick zu dem großen Mann. "Ein Wald ist sehr fiel schöner, er riecht auch einfach besser", murmelte er dann schließlich, ja er war sehr fiel lieber im Wald oder eben in einem kleinen Dorf, das eher unbekannter war als in einer der Hauptstädte. Nein es war einfach nicht für ihn, außer er hatte aufträge und dort lauerte dann schließlich bewohner aus großen Städten, diesen immer außerhalb auf. Dann schließlich war er etwas nachdenklich, er war doch eigentlich wegen seines Handycap hier, aber es war doch schließlich so, das er schon wieder einen Rückzieher machte. Das war typisch für ihn. Er seufzte dann schließlich überlegte kurz, dann aber schließlich wandte er seinen Kopf wieder zu dem größeren.

Es war wirklich angenehm hier, es roch nach fleisch und dieser Geruch hatte ihn ja schließlich auch hier her gelockt. Er war sich sehr sicher das er auf jeden Fall etwas werden würde. Nur zu gerne wollte seine Reiszähne in rohen Fleisch versenken. "Ist Konoha wirklich bekannt fürsein gutes Essen?", fragte er dann shcließlich nach, er kannte sich ja nicht mit den großen Städten aus. Er wusse das große Städte ihre Geheimnise hatten und auch ihre verboten Künste, aber für diese hatte er kein Interesse. Er interessierte sich eher für sein eigenes Bluterbe, als für die Verbotenen Künste der unterschiedlichen Dörfer. Er wurde dann schließlich an der Schulter gepackt und dann schließlich richtung stände. Er schaute den man ein klein wenig verwirrt und dann schließlich fasste er sich wieder und lies sich richtung dieser Stände dirigieren. Aber er konnte sich ein leicht knurrendes geräusch nicht verkneifen, da es ihm vor kam als würde ihn der andere etwas dominieren und das mocht der Wolf nicht besonderes. Vorallem in seiner Wolfsform, hatte er die Position eines Alphas inne und lies sich daher als Wolf nicht gerne dominieren, was sich auch etwas auf seine Menschliche Gestalt übertrug. Schließlich wandte er seinen Blick zu dem Stand, zu ihrem Glück war die Schlange nicht besonderes lange.


Zuletzt von Ashe Taiyo am Fr Mai 30, 2014 10:08 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konoha   Marktplatz von Konoha - Seite 4 Icon_minitimeFr Mai 30, 2014 12:27 am

°oO(Haha, inuzuka'esk … der Kerl ist mehr als dass. Von meinem Clan kommt er garantiert nicht, dafür wirkt er nun doch ein wenig zu … animalisch, zu unzivilisiert. Kaum zu glauben, dass ich dass mal sagen muss, aber der kommt natürlicher rüber als wir. Gibt einem doch zu denken, oder? Ich rieche es deutlicher, je mehr ich von seinem Geruch aufnehme. Und die kleinen Details noch dazu... dieses Knurren, als ich ihn anschob. Rangprobleme? Meint er, er stände höher als ich? Fließt alles in die Berechnung mit ein. Alles! Halten wir mal fest: Der Kerl stammt nicht aus Konoha, dürfte ähnliche Fähigkeiten wie mein Clan besitzen und eine gewisse Shinobi-Note muss man ihm wohl auch zustehen. Gut, letzteres ist eher Vermutung, aber ich irre mich doch verblüffend selten, höhö. Vermuten wir mal weiter: Der Kerl könnte hier sein um meinen Clan auszuspionieren. In wessen Auftrag dann? Eigenregie? Andere Dörfer? Gibt es einen anderen Clan von wilden coolen Rudeltieren? Ich wüsste spontan nichts davon, aber man weiß ja nie was so alles im Wald kreucht und fleucht! Holzauge bleib wachsam.)

Eine Frage stand im Raum. Ist Konoha bekannt für gutes Essen? Diese sechs feinen Wörter wehten, ihr Fragezeichen hinter sich herziehend, durch die Luft, schlugen einer Mörsergranate nicht unähnlich ins akustische Organ der anwesenden Lebensmittelverkäufer ein und veranlasste jene dazu einen abschätzenden Blick auf den animalischen Fremden zu werden. Kurz darauf schien der gesamte Marktplatz noch ein wenig lebendiger zu werden. An den Ständen gaben sich die Damen und Herren alle Mühe, ihre Ware noch leckerer, duftiger und ansehnlicher herzurichten. Man hatte in Konoha schon seinen Stolz! Azunagi konnte es verstehen. Das Dorf hatte viele legendäre Persönlichkeiten hervorgebracht, aber nur der legendäre Ichiraku war ein Normalsterblicher gewesen. Ein Normalsterblicher mit verflucht gutem Ramen! Und nun wollte jeder es ihm gleichmachen und ebenso gutes Essen verkaufen. Man langte nach den Sternen! Fünf Sterne hätte Azunagi den Fleischverkäufer gegeben, würde er anständig Fleisch verkaufen. Leider zeigte sich bei genauerer Konsultation, dass der Verkäufer eher gebratenes als rohes Fleisch anbot und auch Azunagis Nachfrage half da wenig. Azunagi mochte es blutig, mehr roh. Aber nach individuellem Kundenwunsch wurde hier nichts gezaubert. Leider. So war das eben mit einfachen Standverkäufern. Die konnten nicht so einfach auf Kundenwünsche reagieren. Aber Azunagi war hungrig und der Fremde sicher auch, also bestellte der Inuzuka mal eine Runde Fleisch, so roh und saftig es eben ging. Und er hoffte, es würde seinen Ansprüchen gerecht werden. Und dennen des Fremden. Wäre schon irgendwo peinlich, einem neuen Gesicht im Dorf nicht stolz zeigen zu können, was es hier alles tolles gab. Wobei … streicht das peinlich, Azunagi ist nichts peinlichl. Nichts in dieser Richtung zumindest. "Große Städte, nun machen sie Punkt! Das ist ein Shinobi-Dorf! Eines, dass sich als Dorf hinter den Blättern preist! Wir haben hier massig Grünzeug! Und ich betone nochmals: Shinobi-Dorf! Ja, wir sind größer und toller als andere Dörfer, aber immernoch Shinobi genug, dass wir es erlauben, wenn man auf den Dächern herumspringt. Gehen sie das Problem an wie im Wald. Spring auf einen hohen Baum und schaue dich um. Wobei sie hier den Baum natürlich durch ein hohes Gebäude ersetzen müssen." Was den Geruch anbelangte musste Azunagi aber zustimmen. Die Zivilisation duftete ganz anders. Ein Wirrwarr aus unterschiedlichen Noten, oft nur anhand feinster Nuancen auseinander zu halten.
Während sie nun also auf die Bestellung warteten, lies sich Azunagi auch nochmal die Worte des Kameraden durch den rotschöpfigen Schädel gehen. Die Worte des Kameraden waren schon igendwo bezeichnend für den 'normalen' Menschen, der ein eigens erjagtes Stück Fleisch nicht mehr zu schätzen wusste, wurde es nicht vorher mariniert und eingelegt und weichgeklopft und geschnitten und gewürfelt und mit Zwiebeln der Saison im eigenen Saft geschmurgelt. Pah! Je weiter Azunagi Gedanken in diese Richtung sponn, desto weniger konnte und wollte ers verstehen. Seine Antwort versuchte er aber neutral zu halten, dem Gemeinschaftssinn Konohas zu Liebe. "Roh ist Fleisch in seiner natürlichsten Form. Rohes Fleisch ist wie eine Jungfrau, unbefleckt und rein. Der Geschmack ist so unschuldig schön, dass man süchtig danach werden könnte! Aber dein behandeltes Fleisch ist sicher auch nicht zu verachten. Im Vergleich zur Jungfrau wär dass dan wohl ein erfahrenes Weib mit dem man viel Spaß haben kann." Erfahren und mit unterschiedlichsten Techniken ausgestattet. Und lag es jetzt nur an Azunagi oder hatte das Gespräch plötzlich eine extrem hormongesteuerte Wendung eingelegt? Von dieser Erkenntnis gepackt schnüffelte Azunagi einmal genauer durch die Luft und stellte fest, dass einer der vielen Gerüche in der Gegend ihn entfernt an sein Weibchen erinnerte. Dass musste er wohl unbewusst aufgenommen haben. Wie sonst war dieser absurde Vergleich zu erklären?
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konoha   Marktplatz von Konoha - Seite 4 Icon_minitimeFr Mai 30, 2014 2:15 am

"Rohe Fleisch wie eine Jungrau?" ein eigenartiger Vergleich.. ein vergleich ,der neben Essen ein weiteres lieblingsthema von Senjui anschnitt.. mehr oder weniger. Frauen... und eigenartig tiefsinnige Vergleiche. "Ehrliche Meinung? rohes Fleisch hat genau zwei eigenschaften einer Jungrau. Ersten, es ist unerfahren... könnte man so sagen" sein Gesicht nah meinen verwirrten Ausdruck an. "keine Besonderheiten, keine Erweiterungen, die es besonders machen" er wirkte weitehrin ein wenig durcheinander, bzw. er schien sich selber etwas über die Vergleichsmöglichkeiten, die ihm in den Sinn kamen zu wundern "Und die zweite Gemeinsamkeit wäre die Tatsache, dass es blutet" ehrlich gesagt ein vergleich mit einem Humor, wie ihn eher ein Chauvi gehabt hätte. "Nein, so wie eine Frau einen gewissen Grad an Erfahrung braucht, braucht Fleisch eine ordentliche Zubereitung um ein aufregender Genuss zu werden. Ansonsten ist es Langweilig" Einen Moment lang blitzen seine Augen auf, wie jemand, dem gerade ein Geistesblitz kam. "..ganz zu schweigen von den Salmonellen die man sich holen könnte." Zumindest sein Verdauungstrakt war nicht darauf ausgelegt Fleisch roh zu essen. Dazu hatte seine Evolution und die Angewohnheiten seiner Vorfahren zu sehr gewirkt. "Doch gibt es eine Sache, die besser ist als eine Frau... zwei Frauen... und wenn man ein exzellentes Mal zu sich nimmt, sollte man auch einen exzellenten Schluck dazu nehmen" Ein wenig verspürte er nach seinem Kommentar schon das Verlangen wieder Zeit mit zwei Frauen zu gleich zu verbringen... noch nicht einmal Intim.. Ihre Gesellschaft wäre schon genüge.. doch momentan ergriff ihn die Eintönigkeit. Ein Exessiver Trott, der ihn dazu zwang Pausen einzulegen, denn sonst würde er früher oder später der Gewohnheit verfallen, nach immer besseren und intensiveren Genüssen suchen und wahrscheinlich in dunkle Tiefen abrutschen. Der Ukaza gab sich zu sehr dieser Dekadenz hin. Nur die kontrollierten Mengen waren der Grund, warum er noch nicht Übergewicht und Alkoholismus verfallen war. Senjui trug zu viel Schmerz mit sich, den es zu verdrängen galt. Wenn er etwas schon nicht vergessen konnte, musste er es überspielen. Die Folge seines Traumas. Ein Trauma, das er so nicht verarbeiten konnte. Nicht alleine und selbst so stand er sich selber im Weg. Es würde jemanden brauchen, der die Kraft und Asudauer hatte, sich seiner anzunehmen und ihn aus diesem Trauma zu ziehen. Doch bis dahin, so sollte dieser Tag wirklci heinmal kommen, hilet er sich mit seinen Genusssuchen und Exzessen über wasser. Doch reichte diese Ablenkung auf dauer nicht, beziehungsweise sie barg das Risiko den Halt zu Realität zu verlieren. Arbeit musste her!
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konoha   Marktplatz von Konoha - Seite 4 Icon_minitimeFr Mai 30, 2014 10:42 am

Das die Besitzer der Stände so auf seine Worte reagierten hätte er nicht gerechnet, er zeigte es nicht aber er war ein klein wenig verblüft, als die Besitzer nun anfinger sich etwas mehr mühe zu geben und in die Menge zu brüllen. Das war etwas worüber er nur wirklich den Kopf schütteln würde, manchmal verstand er die Menschen aus großen Shinobi-Dörfern nicht im geringsten, da waren ihm die eher kleinen unbedeuteten doch eigentlich sehr fiel lieber. Doch konnte man einfach unentdeckter agieren und zum anderen gab es dort einfach nicht so viele Menschen, er konnte mit seiner Nase so viele Dinge wahrnehmen die anderen normale nicht animalisch veranlagte Menschen nicht wahrnehmen konnten. Und das war manchmal einfach zu fiel, dann war es Zeit das er sich wieder in die Natur zurück zog und sich davon erholte. Bei einem großen Shinobidorf war das genau das selbe, nur das es noch einmal eben einen deutlichen Tick schlimmer war als ein kleines unbedeutendes Dorf, das nicht einmal das Hauptdorf seines Landes war. Ein weiterer Grund warum er sich fern hielt, neben der Tatsache das er den großen Shinobidörfen eine gewisse Abneigung aber auch unsicherheit entgegen brachte. Er konnte sich einfach nicht dazu bringen ihnen zu vertrauen. Wieder hatte er einen Rückzug gemacht, obgleich dessen, er endlich einmal einen Profi seinen heiler ansehen und behandeln lassen sollte.

schließlich bestellte der deutlich größere Mann etwas zu essen und betrachtete ihn in aller Ruhe und dann schließlich das Essen an dem stand, am welchen der andere seine bestelleung aufgegeben hatte. Er witterte und nahm den leckeren Fleischgeruch in seine Nase auf. Es war wirklich lecker das Fleisch, das gebratene Fleisch zu riechen und doch wäre ihm komplett rohes Fleisch doch sehr viel lieber gewessen. Er scholt sich etwas selbst und riss sich dann schließlich, anständigerweiße zusammen.

Dann schließlich bekam er eine erklärung, irgendie erinnerte ihn das ganze auch etwas an eine kleine Standpauke. Es schien so als hätte er bei dem Dorfshinobi einen gewissen Nerv getroffen. Er würde in diesem Punkt nicht dazu sagen, es war doch immerhin so, das er eben die Dorfshinobi nicht wirklich verstand. Er gehörte keinem Dorf an und hatte auch nie einem angehört. Daher verstand er auch nicht die Verbundenheit zwischen diesen. Aber es war ihm egal, die einzige Verbundenheit die er haben wollte, war die zu seinem Clan. Sein Rudel hatte für ihn die höchste bedeutung, natürlich könnte er es noch erweitern, aber noch mehr Menschen hin zu nehmen? Nein, sein Clan war keiner der in einer großen Stadt leben konnte, nur wenige von ihnen lebten in Shinobidörfern und noch weniger in einem der 3 großen. Doch schon etwas gespannt lauschte er der erklärung, bevor er dann schließlich wieder zu dem Fleisch blickte und schon mal kurz überlegte, in welcher seiner Hosentaschen, er den gerade sein kleingeld zu haben vermochte. Immerhin wollte er das Fleisch nur zu gerne und hoffentlich hielt er Mann sich daran es recht roh zu halten, wäre doch gelacht wenn er ein Fleisch bekommen würde, was völlig durch war.

Er runzelte bei dem letzten folgenden Gespräch, aber er hielt sich völlig raus. Er beschäftigte sich nicht so gern mit Fähnen und Weibchen. Daher hielt er sich auch raus, bis jetzt hatte er einfach noch keines gefunden was zu ihm passte und welches ihn völlig akzeptieren würde. Er war eben recht völlig eigen, doch so ein gespräch über Jungfrauen, das war absolut nicht für ihn und er fühlte sich hierbei auch nicht im geringsten wohl. schließlich meldete sich der Stadtbesitzer und sagte an das dass Fleisch fertig war. Ashe legte ihm das Geld hin und wartet dann bis der mann völlig fertig war. wie es schien würde villeicht noch ein brötchen kommen.
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konoha   Marktplatz von Konoha - Seite 4 Icon_minitimeFr Mai 30, 2014 8:52 pm

°oO(Da beißt einer an! Da beißt einer an! Ach ja, wie weit liegt meine letzte Fleischdiskussion nochmal zurück? Weit, schätze ich mal eben. Wird also höchste Zeit, sich mal wieder gepflegt über das wichtigste Thema der Welt zu unterhalten! Naja, neben dem ganzen Familienkram und so. Und dem Shinobi-Gedöns. Und der Ernährungsfrage generell. In Hinblick auf die Ernährung kann ich ja zumindest behaupten, dass mir Salmonellen egal sein dürfen. Mein Magen hält das aus. Kenne keinen Inuzuka, der schonmal damit Probleme gehabt hat. Gut, ich glaube irgendein Großcousin achtunddreißigsten Grades hatte mal Salmonellen, aber über den redet ja auch keiner! Und aus gutem Grund; Ein Inuzuka sollte auch fressen können, was er seinem Partner zumutet …. oh … ganz böses Thema. Da kommen Erinnerungen hoch. Nein! Jetzt nicht in Wehleidigkeit abschweifen!)

Leider ließ sichs nicht ganz vermeiden, dass der hochgewachsene, breite Titan Konohas bei dem Anblick der fertigen Grillspieße, die den Grill nurnoch im Namen trugen, da das Fleisch an sich eher angehaucht wirkte, den gut durchgeschmurgelt, ein wenig gedanklich abdriftete. Sein Partner Gyoushi hatte auch gerne Fleisch gegessen. Gut, er hatte auch gerne geatmet und Wasser getrunken, aber Fleisch war immer etwas besonderes gewesen. Na gut, eigentlich nicht, aber dass hielt Azunagis Köpfchen nicht davon ab, wiedermal die Traurigkeitsschiene zu fahren und Erinnerungen jener Tage wiederaufkochen zu lassen. Mit einem leisen Seufzen, dem das traurige Akzeptieren unabänderlicher Fakten nachhallte, griff sich Azunagi, als die Speise fertig war, seine zwei bestellten Grillspieße, zahlte und warf noch einen Blick zu dem Fremden, hoffend, dass er mit konohanischer Qualität zufrieden war, ehe er sich geräuschvoll auf der Bank neben dem Kameraden, dessen Name Azunagi nicht geläufig war, niederlies. Und mit 'niederlassen' war hier eher der Vorgang spontanen fallen lassens gemeint, der Azunagis Eigengewicht voll zum Einsatz brachte, das Holz der Sitzgelegenheit ächzen lies und die Bank auf Senjuis Seite kurzzeitig in die Höhe rucken lies. Daran war der aber natürlich selbst Schuld, wäre nicht so gekommen, hätte er nicht so begeistert auf Azunagis Worte reagiert. Nun wars zu spät, der Adler gelandet und Azunagi bereit das Thema Fleisch noch weiter auszuschlachten. Aber erstmal probierte der Hüne von dem Fleisch. °oO(Kamma' gelten lassen!)
"Nu' horch erstmal: Salmonellen sind nur für jene eine Gefahr, die ihren Magen über Generationen verweichlicht haben! " Damit war das schonmal geklärt. Azunagi nahm einen zweiten Happen. Und einen dritten noch. Es schmeckte! Nichts selbstverständliches, bei Azunagis Anforderungen an gute Küche. "Um noch mal aufs jungfräuliche Fleisch zurückzukommen: Unerfahrenheit kann eine Tugend sein! Ein Qualitätsstempel! Ein Hochgenuß für jene die sowas noch zu würdigen wissen! Ich könnte jetzt natürlich mit dem ganzen verweichlichten 'Geschmäcker sind verschieden'-Gewäsch kommen, tu' ich aber nicht! Mir gehts ums Prinzip!" Um seine Worte zu unterstreichen hieb er mit der freien Hand hin und wieder kräftig auf die Lehne der Bank, die die Muskelkraft durch ihr Holz in Vibrationen, oder eher Erschütterungen, übersetze und das Essen auf der Bank doch zu einer etwas zittrigen Angelegenheit machte. "Wer sich ständig mit feinsten Qualitätssondersupermega-Geschmäckern die Zunge vollkotzt schmeckt doch irgendwann nichts mehr! Man muss seinen Geschmackssinn gezähmt halten, ihn erziehen und an der Hand nehmen, statt ihn willkürlich allem auszusetzen was nicht bei drei auf dem Baum ist! Bedenke: Im Einsatz kannst du dich auch nicht mit wohlschmeckenstem Essen beliefern lassen! Im Gefecht, während der langen Belagerung, brauchts einen kultivierten Geschmackssinn um auch faden Mahlzeiten noch etwas abgewinnen zu können! Das ist der Moral nur förderlich!" Azunagis innerer Terrier war geweckt und der verbiss sich nun derart bösartig in das Thema, dass das eine grüne Auge des rothaarigen Riesen zu leuchten begann, finster und erbarmungslos. Hartnäckigkeit bestimmte nun den Charakter des Mannes und seine feingeschnittenen mächtigen Koteletten gewannen, ob des Nachdrucks seiner Worte, wie auf magische Weise noch an Schärfe. Und darauf war Azunagi stolz, auf seine Koteletten. Symbolisierten sie doch das Zeichen seines Clans. Diese Art der Clanzeichenpräsentation fand er auch ansprechender, als sich jeden morgen Farbe ins Gesicht zu klatschen! "Was meinst du dazu, Genoße Schnürschuh?" Mir ausholender Gebärde winkte er den immernoch namenlosen Fremden heran. Welchen Fremden, es waren für Azunagi ja zwei anwesend? Den Dorffremden natürlich! "Deine Meinung ist gefragt! Schlag dich auf eine Seite, am besten meine!" Und seine unschlagbare Menschenkenntnis lies Azunagi bereits mutmaßen, dass der Fremde sich eher auf seine Seite schlagen würde, war er doch auch eher ein Freund rohen Fleischs. Und gerade dass machte ihm auch ein wenig Sorgen, konnte er die Natur des Fremden doch immernoch keinem ihm bekannten Clan zuordnen. Dass er einer Gruppe besonderer Leute angehören musste, stand für ihn schon fest. Da reichten ihm die bereits beobachteten Eigenheiten völlig. Und wenn man es eine Gruppe nannte, konnte mans ebenso gut auch Clan nennen. Das Wort 'Organisation' wollte Azunagi nicht verwendet haben. Klang zu sehr nach den Rotmond-Hirnis. Aber die waren ja auch eine ganz andere Geschichte.
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konoha   Marktplatz von Konoha - Seite 4 Icon_minitimeSa Jun 21, 2014 9:38 pm

Zwar nicht unsympathisch, aber verdammt, was für ein Barbar... Senjuis Meinung zu diesem Kerl nahm langsam Gestalt an.
"Aber ist es nicht langweilig, immer das selbe und immer in Rohform? Manche Dinge muss man veredeln, um das Beste rauszuholen." Langsam kam er in Fahrt. Hier war der Genißer in seinem Element, denn es gab nur eines, was mindestens genau so gut  war wie ein köstliches Gericht oder die Nähe einer Frau zu genießen war... richtig! darüber fachsimpeln.
"So wie Holz und Steine erst bearbeitet werden müssen, damit ein Haus daraus gebaut werden kann, So müssen einige Dinge erst veredelt werden oder im Falle von Frauen, lernen und Erfahrung sammeln um damit mehr anzustellen."
Er dachte einen Moment darüber nach, was der Inuzuka sagte.
"Schon Richtig... im Einsatz kann man sich schwer mit etwas beliefern lassen--- aber andere Länder, andere Sitten und somit auch andere Gerichte... Wenn es die Situation zulässt kann man sich mal durchprobieren. ansonsten.... ist der Genuss später umso größer. Ebenso, wie wenn man lange nichmehr die Gesellschaft eine schönen Frau genossen hat."
Er konnte es sich nicht nehmen lassen sich mich ausgestreckten Armen zurück zu lehnen und ein breites Grinsen aufzusetzen.
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konoha   Marktplatz von Konoha - Seite 4 Icon_minitimeSa Jun 28, 2014 10:54 pm

°oO(Fachsimpelei. Ach, herrlich. Wir könnten über Stunden hier sitzen und quatschen. Wie die Weiber am Großwaschtag. Wie die Kinder vor dem Erscheinen eines neuen Videospiels. Wie die Hunde wenn man mit der Leine wedelt und Gassi gehen will. Aber warum zur Hölle versteift sich der Genoße jetzt so sehr auf die weibliche Seite des Gesprächs? Schön und gut, der Vergleich des Rohfleischs mit einer Jungfrau war witzig und sicher einer Diskussion wert, aber vergiss dich bitte nicht das Fleisch bei der Angelegenheit! Fleisch kann man essen. Frauen nicht. Zumindest nicht ohne sich einer weitgehend gesellschaftlich stigmatisierten Handlung strafbar zu machen die das Erlebnis nicht mal wert ist. Glaubts mir ruhig! Ich weiß wie Menschenfleisch schmeckt. Oder kanns mir zumindest denken. Nicht so lecker wie man vieleicht glauben mag! Ja, Menschen schmecken widerlich! Kein Wunder, bei dem Frass mit dem wir unseren Hunger zu bekämpfen suchen. Wie gut, dass ich mich in Punkto Futter auf natürliche Speisen zu konzentieren versuche. Dann schmecke ich wenigstens, wenn mich irgendeine Hyäne verputzt und meinen Lebensabend damit beendet. Wäre doch schlimm, wenn mich was reißt und dann liegen lässt und den Geiern überlässt. Die essen ja eh alles.)

Der Genoße streckte sich, grinste komisch und fasselte was von Frauen. Azunagis Hirn schaltete irgendwo einfach auf Durchzug, nachdem er das Wesentliche aufgenommen hatte. Was Frauen anging war er bedient. Er war verheiratet und hatte zwei Kinder. Somit war das Thema Fleisch gerade viel interessanter. Nur schien es ihm nicht so, alsob der Genoße und er aufs gleiche hinaus wollten oder sich meinungstechnisch annähern könnten. Der Genoße war wohl einer jener 'Genießer' die iher Nasen gerne viel zu tief in Weingläser hingen und dann stundenlang über Waldböden, Hanglagen und den Schweiß erfahrener Winzer in drölfzigster Generation referierten. Nichts womit Azunagi was anzufangen vermochte. Dass war nicht sein Geschmack, nicht seine Definition von Geschmack. Er aß, ihm schmeckte was und das genoß er. Damit wars genug. Der Genoße erschien Azunagi aber als jemand, der allein schon beim Gedanken an etwas leckeres viel zu sehr ins Schwärmen geriet und damit womöglich übersah, dass Wein zwar schmeckte aber mans am Ende des Tags dennoch nur trinken konnte. Für Azunagi war da irgendwo eine unsichtbare Grenze, über die er sich nicht begeben konnte ohne dass er sich lächerlich vorkam. Die bisherige Konversation über Fleisch und dessen Geschmack und richtige Zubereitung war bis an die unsichtbare Linie getreten. Noch ein Schritt weiter das Gespräch würde von einem einfahrenden Realitätszug überrollt werden.
Apropos Zug: So einer rollte eben an. Kein echter Zug natürlich. Was da kam, war nicht aus Holz, Eisen und ehrlichem Arbeiterschweiß zusammengeschustert worden. Nein. 'Es' bestand aus Fleisch, Knochen und einer Mischung aus Inuzuka- und Aburame-Schweiß, wobei ersterer gewichtig genug war die entscheidende Entweder-Oder-Frage für sich zu gewinnen. Ein Mädchen, etwa um die zwölf Jahre, mit langem schwarzem und etwas wild wirkendem Haar rannte quer über den Marktplatz. Über ihrer rechten Schulter lag ein kleiner Hund, der sich mit Mühe und Not an seinem stürmischen Frauchen festhalten konnte. Mit einem gewaltigen Satz überbrückte das Mädchen die letzten Meter und landete zielsicher vor Azunagi, dessen grüne Augen sie vererbt bekommen hatte. "Tou-san, Tsume-oneechan ist von ihrer ersten A-Rang-Mission zurück! Komm schnell!" sprach Inuzuka Kakurinne, Azunagis jüngere Tochter. Der kleine Hund, dessen rostrotes Fell ein wenig kränklich wirkte, untermalte Kakurinnes Worte mit einem erregten und überaus lebendigem Kläffen. Der Vater reagierte mit einem stolzen Grinsen. "Iiiiiimmer mit der Ruhe, Rinne-chan." Er wand seinen Blick zum Genoßen und dem Fremden "Ihr seht, mich ziehts weg. War nett, wenn auch kurz. Genießt das Fleisch noch, aber nicht zu sehr, sonst wirds kalt während ihr noch labert." Dabei meinte er vor allem den Genoßen. Mit einem Nicken rundete er die Verabschiedung ab, ehe er sich aufrichtete und seiner quietschfidelen Tochter Richtung Inuzuka-Viertel folgte. Mit seinen Grillspießen. Und auch wenn Kakurinnes Hund ganz gierig seinen Blick auf jene richtete, dass waren seine. Und die würde er nicht hergeben. Viel zu lecker!

[tbc: Hi no Kuni – Kiiro Minato]
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konoha   Marktplatz von Konoha - Seite 4 Icon_minitimeDi Jul 01, 2014 8:22 am

Zuerst lieferten die beiden sich eine Diskusion in die er sich eigentlic nicht einmischen wollte. Der eine schwärmte so sehr vom Fleisch, das ihm selbst fast das Wasser im Mund zusammen lief. Aber er zwang sich auf sein Essen zu konzentieren und nicht zu sehr abzuschweifen, das wäre nicht richtig. So atmete er schließlich innerlich etwas durch bevor er den nächsten Bissen tat und sich mit wachsamen purpuraugen umblickte und dann shcließlich nochmals, die beiden Ninja des Dorfes mussterte. Dann schließlich redete der andere schließlich nun über Frauen. Kurz gesagt Ashe war sich mehr als klar, das er sich diesem gespräch enthalten würde. er würde sich nicht einmischen. Er hatte dem großen hundeartig riechenden Mann, schon genug anhaltspunkte gegeben, da brauchte es nicht noch wirklich mehr.

Doch dann schließlich folgte die nächste Störung und der andere Mann musste leider wieder gehen. Er aber musste zugeben, das dieser doch etwas hilfreich gewesen wäre. Er hatte so etwas angenehm leckeres zu essen und zum anderen war sein Magen nun nciht länger leer. Zudem hatte er wohl ohne es zu wollen, schon einmal die ersten Cläne des Dorfes kennengelernt, auch wenn er immernoch keine Ahnung hatte welche. Aber das machte ihm ja nichts aus und er nahm die letzten Bissen, von der Speise. Dann schließlich wandte er sich um, warf nochmals einen Blick auf den Markplatz. Er würde nun wohl weiter die Stadt erkunden.



tbc. >>> Wälder und Wiesen >>> Waldlichtung fernab von konoha


Zuletzt von Ashe Taiyo am Di Dez 02, 2014 5:35 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konoha   Marktplatz von Konoha - Seite 4 Icon_minitimeDi Jul 01, 2014 12:42 pm

Die Szenerie löste sich schlagartig auf. Als wäre irgendein Hebel betätigt worden. Seufzend beendete Senjui sein Mittag und blickte sich um. Vile war hie rja nicht los, doch das sollte sich ändern, denn Senjui bekam wieder Gesellschaft. Ein etwas gehetzt wirkender Chuunin näherte sich ihm. Kein Wunder, denn der Bursche war nun nicht unbedingt der fitteste. Fragend blickte Senjui ihn an, denn offensichtlich führte der Junge ein Schreiben mit sich.
"Ukaza San? ...endlich habe ich sie gefunden. Man hat sie für eine Mission ausgewählt. Alles weitere steht hier drin"
Senjui nickte und nahm das Schreiben an. Während er die Daten und die Beschreibung las, lief ihm ein leichtes Lächeln über die Lippen. Sicher, nicht die ehrbarste Aufgabe, doch wenigstens kam er hier mal wieder raus.
Endlich mal wieder etwas Spannung...."
Das Schriftstück verstauend stand er auf und begab sich in Richtung seines Hauses um danach sofort aufbrechen zu können.

TBC: Tor von Konoha
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konoha   Marktplatz von Konoha - Seite 4 Icon_minitimeMi Aug 20, 2014 8:27 am

cf: Trainingsplatz Sumikago

Mai blickte zu Madoka herüber, während sie durch die Straßen schritten, sich die Stände und Läden anschauten.
Ja, meine eine Tochter heißt Akari, meine Andere Kazumi., begann sie nun und strich sich langsam durchs Haar. Sie seufzte und sah dann grinsend zu Madoka herüber.
Warum? Meine Mutter bekam mich auch mit 15, sagte sie scherzend, ehe sie zu lachen anfing und Madoka eine Hand auf den Kopf legte.
Verzeih bitte, ich habe dich nur geärgert. Nein, sie sind beide Adoptiert, da mir leider für leibliche Kinder der passende Mann an meiner Seite fehlt. Außerdem nun ja, selbst wenn ich einen Mann hätte, den ich liebe, so könnte ich mich ihm nie hingeben. Ich würde jederzeit mit der Angst leben zu verbluten, denn meine Kraft hat auch eine Kehrseite. Ich kann keine Schnittwunden, oder inneren Verletzungen ab. Ich würde ohne Behandlung in kürzester Zeit verbluten., sagte sie nun und sah dann lächelnd zu Madoka.
Die letzten beiden Herren, die mir zu nahe kamen sind mit starken Verbrennungen ins Krankenhaus gekommen, und wer möchte eine Frau an seiner Seite haben, die bei Angst, Wut, oder Aufregung anfängt zu brennen? Deshalb hält man sich von mir fern. Freunde habe ich höchstens eine Hand voll, aber... Vor dem Siegel hatte ich keine, denn dort war ein Näherkommen unmöglich., sagte sie und blickte traurig zu Boden.

Mittlerweile hatten sie einen Schmuckladen erreicht, in dem Mai sich einige Schmuckstücke anschaute. Sie hatte sich von Madoka abgewandt, weil sie nicht wollte, dass die Andere ihre traurige Mine sah.
Ich denke heiraten werde ich auch nicht. Und somit bleibt mir nur eins, mein Bestes jeden Tag geben, um Konoha und meine Familie zu schützen, meinen Töchtern zu ihrem Glück verhelfen, wenn es mir schon verwehrt blieb., sagte sie und lächelte Madoka traurig an. Sie gab 3 Armbänder in Auftrag, genauer Bettelarmbänder, in denen ein Foto eingearbeitet werden sollte. Der Schmuckschmied nickte und sagte dies würde nur ein paar Minuten dauern und lies Madoka und Mai alleine.
Ohne das Siegel, was mich drosselt wäre ich auf dem Chakraniveau eines Jinchuriki, zu viel für einen Körper, und das Chakra tritt kontinuierlich aus, so dass ich nichts könnte. Kein Eis essen, Schokolade naschen, oder Wasser auf der Haut spüren. Es ist jetzt möglich, und ich kann auch Berührungen fühlen, aber es geht mir schlechter, von Tag zu Tag schlechter., sagte sie, ehe sie verlegen lächelte.
Entschuldige, ich quassel dich hier voll und dabei hast du deine eigenen Sorgen., sagte sie und grinste die Andere an.
So so, du siehst ein Training mit mir als Chance? Warum. Und ich bin eine sehr strenge Lehrerin, sagte sie nun noch, ehe sie auf Madokas Worte wartete.]
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konoha   Marktplatz von Konoha - Seite 4 Icon_minitimeMi Aug 20, 2014 1:51 pm

cf: Trainingsplatz Sumikago

Madoka war recht verwundert. Die ganze Zeit über änderte sich das kaum. Erst sollte sie glauben, dass eine adoptierte Tochter der Kage sie behandelt hatte, dann, dass diese der 'Wurf' einer 15-jährigen Bürgerin gewesen war, dass Kinderkriegen in dem Alter ja ach so normal sei. Sie glubschte förmlich ungläubig drein, zog die Augenbrauen hoch und innerlich schüttelte sie sich. Mit 15 ein Kind bekommen, das war in ihren Augen viel zu früh. Dann müsste sie selbst ja schon ein drei Jahre altes Balg haben. Niemals. Mai kam dann allerdings auf sich selbst zu sprechen, sodass sie die Augenbrauen zusammenzog und sie etwas aus dem Augenwinkel heraus beobachtete, während sie an diesem Stand stehen blieben. "So erging es den Leuten? Wow. Und mich nannten sie in der Akademie Schlägerbraut, weil ich dort schon das Taijutsu liebte. Das ist ja gar nichts im Vergleich." Vielleicht ein etwas lapidarer Kommentar, aber Madoka wusste nicht so recht etwas damit anzufangen, dass eine Frau sich augenscheinlich wohl in Flammen verwandelte, wenn ihr jemand zu nahe kam. Sie stellte es sich so vor, dass sie Mai nur am Ohr ziehen musste und schon bleckte ein Flammenwolf seine Zähne in ihre Richtung. Puh, verursachte das eine Gänsehaut. Schließlich entschuldigte sie sich nach der Erzählung, was das Siegel verursachte und möglich machte. Da winkte die Grünhaarige nur gelassen ab und grinste auch aufmunternd. Die Gesellschaft von Mai war irgendwie beruhigend und erfrischend zugleich. "Ach, keine Sorge. Ich höre gerne zu. Es ist eine nette Vorstellung von Euch mit den beiden Mädchen als Töchtern. Es gibt einem Ziel, für das man kämpft. Oder wenigstens eine Motivation." Schließlich erschien Mai wieder etwas gefasster. Ihr Gesicht erhellte sich und die Frage nach dem Trainingsangebot keimte auf. Ein Training bei ihr als Chance? Natürlich. Madoka verschränkte entschlossen und eifrig die Arme, sah die Orangehaarige fest an und sagte: "Auch der strengste Lehrer hält mich nicht von meinem Wunsch ab noch besser im Körperkampf zu werden! Das Training sehe ich als Chance, weil ich spontan sonst niemanden wüsste, zu dem ich einfach gehen kann, um nach Taijutsu-Training zu fragen. Zudem wart Ihr Hokage. Sozusagen der höchste Elitekämpfer. Warum sollte das keine Chance sein?" Das Grinsen wurde etwas matter, worauf ein Schulterzucken folgte, um von den etwas negativen Gedanken abzulenken, die sich dazu spielten. "Na ja, und ich will mich einfach ablenken. Besser zu werden kostet Zeit und Konzentration. Das sind Dinge, die ich für andere Sachen nicht aufwenden will, weil sie einfach zu zermürbend sind. Die kommen auch eine Weile ohne Aufmerksamkeit aus."
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konoha   Marktplatz von Konoha - Seite 4 Icon_minitimeMi Aug 20, 2014 2:09 pm

Mai betrachtet die junge Frau kurz und eindringlich, ehe sie ihrer Erklärung bezüglich des Trainings lauschte. Sie wirkte so voller Energie, so wie sie selber damals, als sie nach dem Unterricht um mehr Unterricht bat, als sie ihre Grenzen austete, als sie sich selber immer mehr und mehr kaputt machte, nur um schließlich eines Tages die Spitze zu erreichen, doch war dies in Mais Augen noch nicht das Ende. Sie hatte noch Luft nach oben, sie würde wieder aufkommen, würde mit ihren Flammen Konoha schützen, komme was da wolle, und dafür war ihr egal, ob sie Kage ist, oder Chû'nin, oder sonst einen Rang bekleidet. Natürlich, der Kage ist der Hüter des Dorfes und so weiter, doch man konnte auch als Jô'nin seinen Teil dazu beitragen. Und dieses Zielt hatte Mai auf ihrem Weg nun. Sie wollte wieder Jô'nin werden, sie war es schon gewesen, war danach direkt zur Kage berufen worden, aber dies war Geschichte. Vielleicht war ihre Z eit einfach noch nicht gekommen, und sie musste einfach nach vorne sehen, nicht immer das, was hinter einem lag. Sie durfte sich selber nicht mit ihrem vorherigen Leben vergleichen. Vielleicht nahm Daizen irgendwann diesen Fluch von ihr, doch jetzt musste sie damit arbeiten.

Langsam glitt Mais Hand zu ihrer Stirn und sie wischte sich darüber. Da war er wieder, der Schweiß, das Fieber. Mai blickt ekurz zu Madoka und dann in die Ferne. Wie lange sollte dies noch so gehen? Diese Fieberattacken machten ihr zu schaffen, doch dabei hatte sie doch vorhin Chakra verpulvert, eine Menge, doch nach der Theorie von Akari würde dies nicht reichen. Sie würde sich damit kaputt machen können. Doch das war erst einmal nebensache. Sie betrachtete nun die beiden verschiedenen Augen.
Madoka-chan, wenn ich ehrlich bin sehe ich meinen eigenen Eifer in dir. Als ich so alt war wie du, habe ich ständig nach Unterweisungen gefragt. Ich wurde erst mit 16 Ge'nin, und im Selben Jahr Chû'nin, weil ich ununterbrochen nach vorne Blickte, besser werden wollte, nach den Sternen greifen wollte, und nun, was kann ich nun? Eine Sonne erschaffen, das Feuer nach meinem Willen lenken, ich bin physisch in Topform, schnell und extrem stark., langsam kam sie auf die junge Dame zu und legte ihr eine Hand auf den Kopf.
Bewahre dir deinen Eifer und auch du kannst irgendwan nnoch größere Dinge vollbringen, als ich. Eines Tages, wenn du viel trainiert hast, wirst du vielleicht auch einmal Hokage werden., sagte sie und grinste.
Die dritte Frau im Bunde, nach Tsunade und mir., erklärte sie grinsend. Dann jedoch streckte sie sich und hielt sich eine Sekunde später auch schon an einer Vitrine fest. Der Schwindel. Sie biss sich auf die Lippe. Sie konnte sich gerade kaum auf den Beinen halten, doch riss sie sich zusammen. Für Madoka würde es so aussehen, als würde sie sich einfach nur abstüzen. Mai holte Luft, und zwang sich wieder sich zu fangen. Dann drehte sie den Kopf in Richtung der Werkstatt. Wie lange der Mann wohl noch brauchte?
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konoha   Marktplatz von Konoha - Seite 4 Icon_minitimeMi Aug 27, 2014 8:05 pm

Sie sah ihren eigenen Eifer in ihr? Das waren Worte, die Madoka von einem Moment auf den anderen überrascht blinzeln ließen. Noch ehe Mai von anderen Dingen sprach, flackerten die Lider kurz in die Richtung der orangen Frisur. Konnte man es als Ehre empfinden, wenn ein einstiger Kage etwas von sich selbst und seiner Vergangenheit in kommenden Generationen sah? Es freute sie schon irgendwo. Nicht gerade wegen des einstigen Amtes oder der Stärke Mais, sondern weil ihr neu entfachter Wille stärker zu werden wohl doch nicht so abtrünnig war wie gedacht. Dass sie einfach nur Schwäche kaschieren und Faulheit aus dem Weg gehen wollte, weil sie solange im Krankenhaus gewesen war. Nein, sie merkte genauso, dass das ihr Weg war, den sie da gehen konnte, um nach oben zu gelangen. Das erkannte man auf ehrliche Art und Weise. Schließlich lächelte Madoka dann dankbar, als Mai weitersprach. Es war schön, dass sie von ihr eine Chance erhielt ihr Taijutsu verbessern zu können. Auch wenn sie keine Königin eines Elementes werden würde, so konnte sie doch mindestens genauso sehr mit Tritten und Schlägen auf den offensiven Linien agieren. Mit den Gesichtern ihrer Sensei am Horizont, sodass sie wusste, wem sie ihren Aufstieg zu verdanken hatte. Es überraschte die Grünhaarige aber auch wieder, dass diese tatsächlich davon sprach, dass sie eines Tages vielleicht Hokage sein konnte. Eine der wenigen Frauen, die das Dorf unter sich einten und leiteten. Meinte sie das wirklich ernst? Mai grinste zwar, aber Madoka legte den Kopf schief. Dass es ihr schlechter ging, bekam sie in ihrer Verwunderung gar nicht mit. Das Mädchen kratzte sich unsicher am Hinterkopf und hinterfragte die Aussage. "Seid Ihr Euch da sicher? Ich weiß nicht. Es ist kein Ziel von mir Hokage zu werden. Und ich bezweifle, dass ich trotz Eifer und Stärke das Zeug für eine Führungskraft habe. Außerdem bin ich aus einer kleinen, bürgerlichen Familie. Ich habe keinen Clan, der durch Namen oder Erbe besticht oder eine Familie, die seit Generationen Shinobi zur Verfügung gestellt hat." Auch wenn sie stärker werden wollte, war es doch ein ganz schöner Brocken daran zu denken, einmal dieses Amt innezuhaben. Lieber beließ sie es bei einem einzelnen Aufstieg nach dem Chûnin-Rang, als das Dorf ins Chaos zu stürzen. Bei diesem Bild musste sie schief lächeln. "Wenn ich Hokage werden soll, kann man den Kyuubi auch gleich wieder freilassen."
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konoha   Marktplatz von Konoha - Seite 4 Icon_minitimeSa Sep 06, 2014 9:18 pm

cf: Straßen Konohas

Ich lauschte seiner Antwort und seufzte.
"Das ist doch kein Leben." meinte ich leise und lächelte dann, als wir auf dem Markt ankamen. Die vielen Gerüche von Blumen, Backwaren, Obst und ähnlichem krochen schon auf angenehme Weise in meine Nase und meine Laune konnte nicht anders, als sich zu bessern. Und das brachte mich auf eine sehr kindliche Idee.
"Weißt du was? So kindisch das jetzt klingen mag....Jetzt kannst du mich zu deinen Freunden zählen." sagte ich mit einem Grinsen in der Stimme und zwinkerte Senjui zu. Vielleicht würde es ihm helfen und ich war nunmal ein sehr hilfsbereiter Mensch. Außerdem würde es sicher uns beiden gut tun.
Ich konnte mich ein wenig von Kain ablenken und er wäre nicht mehr so...allein.
Ich selber sah das als recht gute Idee, wusste jedoch nicht, was Senjui davon halten würde.
Nun musste ich mich aber erst wieder auf den Einkauf konzentrieren.
Gemüse, Obst, Blumen, irgendetwas Süßes für die Kleinen, sowieso Zutaten für Ramen, ... zählte ich in meinem Kopf auf und suchte erstmal einen Obststand. Es waren hunderte von Marktständen hier anzufinden, doch ich wollte zu einem bestimmten, schließlich hatte doch jeder einen Laden seines Vertrauens.
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konoha   Marktplatz von Konoha - Seite 4 Icon_minitimeSa Sep 06, 2014 9:46 pm

cf: straßen Konohas

Der Marktplatz war belebt wie immer, nur leider sah Senjui wenig neues. Er hatte ganze Tage damit zugebracht sich durch die Waren zu arbeiten und die exotischsten zu finden.
"Bisweilen bin ich damit zurecht gekommen" was eigentlich eine Lüge war, denn er hatte sich bestenfalls damit abgefunden.
Doch meinte sie das jetzt wirklich ernst? Sie konnte doch nicht einfach so.. oder konnte sie doch? anscheinend Schon. Einen Moment lang war er wirklich leicht irritiert.
Freundschaft war Senjuis Meinung nach etwas, was sich entwickelte, etwas was geschmiedet wurde, damit es solide wurde und lange hielt. Dieser Vorschlag hatte dennoch irgendetwas in ihm getroffen, denn einen Moment lang glimmte wirklich ein Funken Lebensfreude und Gefühl auf. Jemand wollte wirklich sein Freund sein.
Einen menschen, der auf ihn zu kam und sein Freund sein wollte, gab es noch nie.
All das spiegelte sich in einem Gesichtsausdruck der Verwunderung wieder, in dem ein winziger Schimmer Freude zu stecken schien.
"Du meinst das ernst? du willst wirklich mit mir befreundet sein?"
Konnte er sowas überhaupt zulassen? Bis jetzt wiederfuhr seinen Freunden immer irgendein Unheil. Doch Moment.. das war als Shiro oder Tsonomi noch lebten. Diese Monster... Jetzt könnte möglicherweise alles anders sein.. immerhin hatte er es noch nicht ausprobiert. Sollte er es wirklich riskieren? was, wenn wieder irgendetwas über ihn herein brach, oder gar Konoha? Wäre er überhaupt in der Lage Freunde zu beschützen, oder würde er versagen, wie er versagt hatte Noriko zu beschützen?
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konoha   Marktplatz von Konoha - Seite 4 Icon_minitimeSa Sep 06, 2014 10:21 pm

Zurecht gekommen? Ich sah ihn kurz verwundert an. Lüüüge, schrie es in mir und ich seufzte innerlich. Ohne Freunde, richtige Familie und ganz allein hielt es doch kein Mensch aus.
Dann jedoch sah ich die Verwirrung über mein Angebot in seinem Gesicht aufglimmen und nickte breit grinsend.
"So etwas sag ich doch nicht aus Spaß. Natürlich meine ich es ernst. Und ich bin sicher es hilft uns beiden." Ich musste wirklich kindisch klingen, doch irgendwie freute ich mich einfach. Neue Freunde kennenlernen und sei es auf so eine kindische Art, wie jetzt, war etwas schönes, wie ich fand.
Ich musste ehrlich sein, dass ich seit meinem Eintritt in die ANBU-Einheiten keine....außerfamiliären Freunde mehr gehabt hatte. Aber so war das eben. Als ANBU war ich sowieso der Geheimhaltung verpflichtet und keiner meiner ehemaligen Team-Mitglieder, die ich hätte Freunde nennen können, fanden es toll, dass ich ihnen etwas verschwieg. Wahre Freunde taten dies ja schließlich nicht, was irgendwann dazu geführt hatte, dass der Kontakt und letzten Endes auch die Freundschaft abgebrochen wurde. Dabei tat ich nichts weiter als meine Pflicht. Tja...So wollte es das Leben.
Ich fand meinen Lieblingsobstand und hielt direkt darauf zu, davon ausgehend, dass Senjui mir folgen würde.
Beim Stand angekommen, ließ ich meinen Blick über die Ware streifen und überlegte, was ich alles mitnehmen sollte.
Alle Früchte sahen so lecker aus...
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konoha   Marktplatz von Konoha - Seite 4 Icon_minitimeSo Sep 07, 2014 12:51 pm

Senjui sah sich einen Augenblick lang gedankenverloren auf dem Platz um.
Er war freundschaftlich wahrscheinlich völlig eingerostet. Zu wenig aktiv unter Menschen. Wahrscheinlich hatte er die Grundlagen freundschaftlicher Interaktion schon verlernt.
"hmmm.... ok, Angebot angeneommen... Freundin" Sein Blick wich einen Moment lang ab, doch dann, wenn auch nur für einen kurzen Moment, lächelte er sogar. Es fühlte sich gut an, sich das ganze noch einmal auf der Zunge zergehen zu lassen. Freund. Vielleicht bröckelte sogar gerade die starre Fassade und gab seine Seele Luft, damit sie nicht gänzlich erstickte.
Zumindest war bereits eines Geschehen... er hatt vergessen, dass sein Nacken verspannt war, und nam die beschweerden mittlerweile nichtmehr wahr.
Ein wenig seltsam fühlte er sich schon dabei.. es würde ihnen beiden helfen. Klang das gar so, dass sich ihre sozialen Kontakte auch nur auf ihre Fmailie beschränkten? Dann hatten sie zumindest ansatzweise etwas gemeinsam. Mit dem Unterschied, dass die Familie sich bei Senjui auf seinen Clan bezog, der ja auch irgendwie Familie war, jedoch nicht in dem Sinne, in dem man eine Klassische Familie mit Eltern, Kindern und Geschwistern verstand, denn das wirklich familiäre war es, was daran fehlte.
"Nun... Freundin... was machen wir als nächstes?"
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: Marktplatz von Konoha   Marktplatz von Konoha - Seite 4 Icon_minitimeSo Sep 07, 2014 1:01 pm

Mai kicherte auf ihren Kommentar, war es doch wunderbar. Sie verstanden sich blendend, also war die Zeit nicht verschwendet. Sie möchte die Jüngere, doch als sie davon sprach den Kyuubi freizulassen, sah sie vor ihrem inneren Auge, wie er wütete. Es erschien stolze Worte zu sein, war sie doch so rein, aber ein Kampf mit dem Kyuubi war nicht sonderlich klein. Verstand sie, was sie da sprach, gierte es ihr nach Rach'? Hegte sie einen direkten Groll, oder nahm sie den Mund einfach nur voll?
Starke Worte, aber um dich dahin zu bringen, muss dein Taijutsu mich erst niederringen., erklärte sie grinsend und da kamen sie nun, das begehrte Item voll Ruhm. War es für ihre Töchter gefertigt war es nun zum Greifen nah. Langsam ging Mai auf den Schmied zu, stellte sich voll Ruh' und sah ihm in die Augen. Er erklärte ihr die Handhabung, und gab Entwarnung, Hitze von normalen Katon war zu kühl um es zu schmelzen, und es leitete keinen Strom, für Mai kein Hohn, sondern Absicht, hat sie den Schmied um Nachsicht. Sie nahm die drei Armbänder an sich, und wich, nun hieß es die Sprößlinge zu finden, waren sie doch keine Rinden, welche so einfach zu erkennen war, und deshalb war es Mai, die sah, dass sie Hilfe brauchte, ohne, dass ihr Kopf rauchte.

Sie blickte beim Verlassen Madoka an, und bat sie fernan ihr zu helfen, und erhielt Fürsprache. So machten sich die Beiden auf dem Weg, fern vom Steg, auf der Suche nach den Damen, und dies ohne Halt bei Ichirakus Ramen.

OW:Südtor (Madoka wird mitgeschliffen)
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